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Das Versagen in Zahlen gegossen

Deutschland muss aus dem Budget dem Pensionssystem 70 Milliarden Euro zuschießen. Das erregt dort viel Kritik. Österreich muss seinem Pensionssystem aus dem Budget 10,4 Milliarden zuschießen. Das lässt die Österreicher kalt. Und der Sozialminister jubelt sogar, weil es in einer früheren Prognose einmal geheißen hatte, der Zuschuss würde wahrscheinlich 11 Milliarden ausmachen.

Der alte politische Trick löst freilich nur noch Gähnen aus: Zuerst eine schlechte Prognose zirkulieren zu lassen und sich dann zu berühmen, dass es dann doch nicht ganz so schlimm gekommen ist (nachdem man bei der Berechnung etliches schöngerechnet hat). Dieser Schmäh wirkt nur noch bei Medien, die ganz von der Politik abhängig sind. In Wahrheit aber zeigen sogar die Zahlen des Sozialministers ein Totalversagen der österreichischen Politik.

Wer an diesem scharfen Urteil zweifelt, mache sich den Faktor 1:10 bewusst. In Deutschland leben ziemlich genau zehnmal so viele Menschen wie in Österreich. Es gibt absolut keinen Grund, dass dieser Faktor nicht auch beim Zuschussbedarf des Pensionssystems gelten sollte. Wenn man ihn aber anwendet, dann müssten in Österreich diesem System nur (nur?) 7 statt 10,5 Milliarden zugeschossen werden.

Die Ursachen des Unterschieds: In Deutschland funktionieren Wirtschafts- und Sozialpolitik noch halbwegs. In Österreich versagt die Regierung hingegen total. Sie hat seit 2008 keine einzige der dringend notwendigen Reformen zur Sanierung von Wirtschaft und Finanzen zustande gebracht.

Deutschlands Wirtschaft wächst. Die in Österreich stagniert. Der dramatische Unterschied kann auch an den Budgetzahlen abgelesen werden: Deutschland budgetiert – trotz der gewaltigen Lasten durch die Masseneinwanderung – positiv, es hat bis zu neun Milliarden Überschuss; Österreich hingegen hat fünf Milliarden Defizit. Dabei hat Österreich ohnedies schon eine höhere Gesamtabgabenquote als der Nachbar. Diese ist freilich zusammen mit einer lähmenden Banken-, Börsen- und Unternehmens-Überregulierung Hauptursache dafür, dass immer mehr Investoren und junge Talente das Land verlassen.

Dabei stehen derzeit – eben abgesehen von Politik und Gesetzen – alle externen Faktoren so günstig wie noch nie. Und wie sie auch wohl nie wieder sein werden:

  1. Noch ist der größere Teil der Babyboomer in Arbeit und nicht in (Früh-)Pension.
  2. Die Euro-Zentralbank verleiht Geld de facto unbegrenzt und zum Nulltarif – das hat der Republik in Summe schon 5 Milliarden Zinsersparnis gebracht.
  3. Der Euro hat in eineinhalb Jahren gegenüber dem Dollar 20 Prozent an Wert verloren – was ein Super-Adrenalin-Stoß für die Exporte ist.
  4. Der Ölpreis ist um 60 Prozent gesunken – ein Super-Adrenalin-Stoß für die Industrie.

Trotzdem ist die Stimmung hierzulande im Keller. Trotzdem kaufen Geldanleger derzeit fast nur noch amerikanische und eventuell indische Aktien. Trotzdem explodiert die Arbeitslosigkeit in Österreich.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)

    Irgendwie kann ich die Jammerei nicht mehr höhren.

    Tatsache ist, nach geltenden Recht hat ein männlicher Pensionist (zusammen mit den "Arbeitgeberbeiträgen") 40 Jahre lang ein Viertel seines Lohnes also 10 Jahresgehälter in das System einbezahlt. Die Einzhahlungen sind langfristig gebunden, also ist die Annahme eines 6% Jahreszinses angemessen, auch wenn eine unverntwortliche Zentralbankpolitik derzeit Zinsen verhindert. diese Verzinsung über durchschnittlich 20 Jahre bewirkt mehr als eine Verdoppelung des eingezhlten Kapitals. Die Rentenuszahlung ist also weit über 20 Jahre hinaus us den eingezahlten Beiträgen gedeckt. Natürlich kommen jetzt die, die sagen:



    • fxs (kein Partner)

      "Das eingezahlte Geld ist doch nicht mehr d, davon wurden laufen die Renten anderer Leute bezahlt!"
      Stimmt, kann aber nicht zum Problem derer germacht werden, die gezwungen wurden einzuzahlen, denn wenn das eingezhlt Geld nicht mehr da ist, dann hat der, der das Geld anderweitig verwendet hat, dafür gerade zu stehen.
      Der Staat hat sich seit Beginn des Rentenwesens n den Rentenbeiträgen bedient. Also hat er jetzt die unterschlagenen Beiträge zu ersetzen.

  2. peter789 (kein Partner)

    Arbeitslosigkeit in Österreich - ein Vergleich.
    Wien 13%
    OÖ 5,5%
    Es gibt auch tatsächlich einen massiven Aufschrei der Medien, eine regelrechte Empörungswelle.
    Gegen OÖ, weil derzeit keine (Quoten)-Frau in der Landesregierung platz gefunden hat.
    PS.:
    An alle links-naiven Feministinnen: In OÖ finden Frauen Arbeit!



  3. daLUPO (kein Partner)

    Die Zahlen, seit Faymann geht's abwärts!

    Da nützt es auch nichts, dass er bei seinen Reden ständig irgend etwas betont um am Rednerpult zur Betonung auf und ab tänzelt, als ob er einen Wackelkontakt hat.



  4. kamamur (kein Partner)

    OT Nachtrag zu" Die Blüte des Salafismus in Wien...."
    YouTube: Heinz Rudolf Kunze -Willkommen liebe Mörder
    Ist es jeder Vierte ist es jeder Dritte aber sie sind hier ganz in unsrer Mitte
    jeder kann es sein keinem kann man trauen
    manchmal sind es Männer ab und zu auch Frauen.Sie wollen uns zerstören
    sie wollen uns vernichten nichts wird sie dazu bringen
    darauf zu verzichten,wir möchten das verdrängen und einfach ignorieren, uns weiter davor drückenden großen Kampf zu führen.Willkommen liebe Mörder fühlt euch wie zuhause
    bedient euch macht es euch bequem kurze Atempause,nichts nehmen wir euch übel Empörung nicht die Spur ihr habt halt eine andere Umbringekultur... - Beängstigend gut und wahr



  5. fewe (kein Partner)

    Ich bin nicht in Pension und ich werde - da selbständig und daher möglich - vorraussichtlich nie in Pension gehen; oder jedenfalls nur sehr kurz. Es ist aber eine regelrechte Sauerei, den Leuten, die ihr ganzes Arbeitsleben lang Prämien zwangsweise eingezahlt hatten, die Leistung daraus wie eine Sozialleistung darzustellen.

    Da es vorhersehbar ist, wann wer in Pension gehen wird, sind hier ganz offensichtlich Deppen am Werk. Einfach weniger Islamisierung aus dem Orient und Afrika und es bleibt mehr für Österreicher, die sich das schließlich selbst zahlen.

    Die spinnen ja. Die Wohlstandsgesellschaft haben wir alle hier geschaffen und nicht die Politiker. Ganz sicher nicht die jetzigen.



    • Specht (kein Partner)

      Besonders die Kirche drängt zu noch mehr Aufnahme und erinnert immer wieder an die Verpflichtung die wir gegenüber Fremden haben. Dazu wird dann schon einmal das Evangelium genommen und die Worte: Wer zwei Röcke hat gebe einen und wer zwei..." Unser Staat und die EU haben aber die Zukunft unserer Kinder schon verpfändet und die Zugewanderten werden mit aufgenommenen Krediten erhalten. NGOs, Caritas und diverse Organisationen verdienen bestens.

  6. Dr. Knölge (kein Partner)

    Wer sagt, der Bund habe einen Haushaltsüberschuß von bis zu 9 Milliarden, verkennt die Lage völlig.
    Da ist erst einmal festzuhalten, daß sich Merkel bei der Errichtung der diversen Schutzschirme ausbedungen hat, daß die Zahlungen nicht in der Schuldenbilanz auftauchen dürfen.
    Die Verschuldung der Städte und Gemeinden explodiert wegen der Flüchtlinge. Massive Steuererhöhungen werden bereits vorbereitet, so steigt die Grundsteuer in der Nachbargemeinde ab 1.1.16 um über 36 %.
    Die Länder fahren auch die Schulden hoch. Niedersachsen gibt an, allein in diesem Jahr 1,3 Mrd. zusätzliche Schulden aufnehmen zu müssen wegen der ca. 100.000 Flüchtlinge.
    AU sollte Deutschland nicht zu sehr loben.



  7. AppolloniO (kein Partner)

    Warum spricht es A.U. nicht aus?
    Das ROTE Dreigestirn -SPÖ, Gewerkschaft u. AK- geben das Geld mit vollen Händen zum Stimmenkauf aus.
    Was jucken mich die morgigen Schulden meiner Kinder wenn bloß ICH noch heute im Amt bin.



  8. Torres (kein Partner)

    Dabei sollte nicht vergessen werden, dass es Deutschland hauptsächlich deswegen besser geht, weil der Sozialist (!) Schröder, als Kanzler einer rot-grünen(!!) Regierung entsprechende wirtschaftsfreundliche und (Sozial-)Ausgaben bremsende Maßnahmen ergriffen hat, die die derzeitige CDU-SPD-Koalition zwar teilweise wieder zurückgenommen hat, die aber immer noch wirken. Bei uns hat ja, wie Unterberger richtig sagt, absolut nichts in dieser Richtung stattgefunden, was bei einem Kanzler Faymann (einschließlich ÖVP-Vizekanzler Molterer, Pröll, Spindelegger, Mitterlehner) wohl auch nicht zu erwarten oder zu erhoffen ist.



  9. Der Realist (kein Partner)

    das beweist wieder einmal das extrem harmlose Gemüt des Möchtegern-Präsidenten, hören wir von ihm doch auch stets, dass die Pensionen die nächsten Jahrzehnte gesichert sind. Auch bezüglich der Arbeitslosenzahlen scheint er sich überhaupt keine Sorgen, geschweige denn Gedanken zu machen, zum Denken braucht man üblicherweise auch Hirn.



  10. socrates

    Wir schaffen es nicht einmal Wrabetz loszuwerden und den ORF zu zähmen, aber die Pensionen gefährden die Republik. Am ORF und unseren Auslandsvertretungen kann man mehr einsparen.



  11. socrates

    Bezahlbare Wohnungen für alle, Notunterkünfte für niemand
    Peter Nowak 12.12.2015
    Flüchtlingsunterbringung in Berlin und die Wohnungskrise
    Am ehemaligen Haus der Statistik in der Otto Braun Straße in Berlin sollen Künstler und Geflüchtete zusammen wohnen, lernen und arbeiten. Noch handelt es sich um Zukunftsmusik. Doch die Besucher der Diskussionsveranstaltung Wohnen als Grundrecht für Alle im vollbesetzten Ladenlokal der Plattform der Nachwuchsarchitekten im Wedding waren von der Projektvorstellung sichtlich beeindruckt.
    Dem Wohlergehen aller Afghanen verpflichtet"
    Matthias Lauer 12.12.2015
    Die deutsche Politik gegenüber den Flüchtlingen aus Afghanistan
    Die Einzigen, die dem Staat zu teuer kommen, sind die eigenen Pensionisten. Ich sah schon blinde, alte, behinderte, .... , Flüchtlinge, die keine Rolle spielen, nur die Einzahler können wir uns nicht leisten. Zum Vergleich wird immer D herangezogen, nicht CH, LUX, BE, Norwegen, Schweden.
    Lügenpresse!



  12. machmuss verschiebnix

    Off Topic:

    Irmgard Griss: "Spaltung in Gute und Böse stört mich sehr"

    Denn Satz sollte Fr. Griss den Linken ins Stammbuch schreiben, die sind es nämlich
    welche uns Konservative permanent als Nazis hinstellen, welche permanent gegen
    das Christentum Hetzen ( und Stirblut-Orgien beklatschen ) . . . usw uvam

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4885975/Griss_Spaltung-in-Gute-und-Bose-stort-mich-sehr?_vl_backlink=/home/politik/index.do



  13. Undine

    Österreich wird von der gegenwärtigen Regierung und den irrwitzigen Forderungen der Grünen und sonstigen hirnlosen Gutmenschen sukzessive HERABGEWIRTSCHAFTET; unser Schuldenberg wächst dank dieser unfähigen Regierung und deren schamlosen Einflüsterern längst zum Himmel; es reicht hinten und vorne nicht mehr für diese und jene sinnvolle Leistung---aber WIR LEISTEN UNS auf Kosten der Einheimischen den Luxus, Hunderttausenden meist moslemischen Schmarotzern deren FORDERUNGEN zu ERFÜLLEN!

    JEDER Euro, den "wir" (dank unserer unfähigen Regierung) für die angeblichen "Flüchtlinge" ausgeben---für diese "Großzügigkeit" (= bodenlose Dummheit!) müssen wir Kredite aufnehmen!---wird AN UNS und unseren Kindern EINGESPART!



    • Torres (kein Partner)

      Und da die nächsten Wahlen noch weit weg sind, werden ganz sicher schon nächstes Jahr massive Steuer- und Gebührenerhöhungen auf uns zukommen. Die Kosten für die "Flüchtlinge" werden ja in Deutschland auf bis zu 55 Md. (pro Jahr!) geschätzt, macht folglich (ein Zehntel) für uns über 5 Md., also etwa die Kosten der großartigen "Steuerreform", und das natürlich ebenfalls jährlich.

  14. Josef Maierhofer

    Die Sorgfalt des ordentlichen Kaufmannes ist inzwischen hier unbekannt.

    Die Ideologie (= ...) ist hier bekannt, eigentlich alles bestimmend und alles zerstörend.

    Ausgeglichenes Budget, was ist das ? Bei uns doch nicht im kommunistischen, unfreien, medial belogenen Österreich, bei uns gibt es ein 'strukturelles Budget', das ist immer ein 'Erfolg' ...

    Ja, der Fisch stinkt vom Kopf und an der Spitze haben wir 2 Köpfe, UHBK und UHBP. Von der zweiten Reihe gar nicht zu reden. Aber wir wählen diese Politik immer wieder in die Mehrheit, 'alternativlos', wie es heißt.

    So viel Linkst(d)um(m) ist einfach zu viel für Österreich.



  15. DerVolkswirt

    Lokomotive Deutschland!

    Wenn einmal die Wirtschaftslokomotive Deutschland ins Stocken geraten wird, sprich ein Wirtschaftsabschwung oder gar eine Rezession eintritt, dann werden einige Dinge ganz anders diskutiert werden. Z.B. auch das jüngste Urteil des Bundessozialgerichts in Kassel, wonach jeder Ausländer aus einem EU-Land, der länger als sechs Monate in Deutschland lebt, künftig Anspruch auf Sozialhilfe hat.

    Das führt wie sooft in den vergangenen Monaten zur Frage: Wo wird das noch enden?



  16. Bob

    Die Arbeitslosigkeit steig nur deshalb weil die vielen Atomphysiker, Herzchirurgen und Professoren nicht arbeiten dürfen. Aber abwarten, wenn die erst lesen und schreiben können und der deutschen Sprache mächtig sind, ist auch unser Pensionsproblem gelöst.
    Richtig lustig wird es dann, wenn die Flutlinge österr. Staatsbürger sind, und eine eigene Partei gründen. Viel schlechter als unsere linksgestrickten Idioten werden sie auch nicht agieren. Hätte auch den Vorteil das viele aggressive "Frauen" aus dem Parlament verschwinden, oder hinter einer Burka vorsichherdunsten.
    Zur Sicherheit: Satire aus!



    • Undine

      @Bob

      "...hinter einer Burka vorsichherdunsten"---dafür extra *******! ;-)
      Der Mief unter den Burkas wird schlimm werden! ;-)

  17. Freak77

    Der Haupt-Rechentrick vom Sozialministerium ist dass dass die meisten bisherigen Invaliditäts-Pensionisten aus der Pensionsstatistik herausgerechnet werden weil es jetzt die Regelung mit dem Rehabilitationsgeld gibt.

    Das an sich richtige Prinzip lautet jetzt:

    Invalidität bedeutet nicht automatisch Pension sondern Invalidität bedeutet dass der Staat Rehabilitation und Kurse anbietet so dass der Betroffene wieder Chancen - eventuell in einem neuen Beruf - am Arbeitsmarkt bekommen kann.

    Wie das in der Praxis abläuft und dass da jetzt Nichtpensionisten Rechte von Pensionisten bekommen dieser Standard-Artikel:

    Wenn Nichtpensionisten Rechte von Pensionisten bekommen
    (v. Günther Oswald, 12. 12. 2015)

    Neues Gesetz: Bezieher von Rehabilitationsgeld werden in gewissen Bereichen mit Pensionisten gleichgestellt

    http://derstandard.at/2000027333253/Wenn-Nichtpensionisten-Rechte-von-Pensionisten-bekommen



  18. zweiblum

    Gott sei Dank kosten die Asylanten nichts!



    • Undine

      @zweiblum

      Mit Erstaunen hört man, daß sie nicht nur nichts kosten, weil für diese einfach ohnedies nicht vorhandenes Geld "umgeschichtet" wird, sondern sie beleben auch noch die Wirtschaft! Neue, "progressive" linxlinke Rechenkunst aus der neuen Eintopfschule?

    • Brigitte Imb

      Sicher beleben Flutilanten die Wirtschaft, denn nachdem diese Invasoren sehr häufig fremdes Eigentum zerstören muß vieles wieder erneuert werden. ;-)

    • Susanne

      Ich verstehe unter "Belebung der Wirtschaft durch Flutlinge" folgendes:

      Ankauf durch Steuergelder bzw. neuen Staatsschulden von
      ° Lebens- und Hygienemittel
      ° Wohncontainer+ Einrichtungen
      ° Ärzte- und Krankenhaushonorare
      ° Medikamente
      ° Bus- und Eisenbahntransporte durch Österreich
      ° zusätzliche Kosten in Kindergärten und Schulen
      ° Vergütung der Auslagen von NGOs
      ° Aufstockung des Mitarbeiterstabes bei den Asylbehörden
      ° Überstunden bei Polizei und Bundesheer
      ° Entsorgung von zusätzlichem Müll auf den Straßen und Wiesen
      ° Zusatzkosten bei Gerichten und Haftanstalten wegen erhöhter Kriminalitätsrate
      ° Anschaffung von Waffen und Alarmanlagen für Betriebe und Privatunterkünften
      usw. usw.

      So kann man es auch betrachten, denn bei Rückgang der "Einwanderungswelle" müssten sich Caritas & Co. sonst wieder den österreichischen Hilfesuchenden zuwenden.

  19. hellusier

    Sozialismus ist für mehr als der hälfte der Österreicher der Garant fürs "dolce vita"
    ohne viel Ausbildung-Bildung -Leistung und das auch in Zukunft!!
    Die "Anderen"(Ungläubigen) politisch denkenden sollen-dürfen-müssen "Fronarbeit"
    leisten,sonst droht Strafe !!
    Das gelebte Österreich



  20. Franz77

    Ehrlich gesagt, mit Germoney möchte ich in keinem Fall tauschen. Dieses Land und diese Bevölkerung steht unter Dauerbeschuss. Die sind einfach zu tüchtig. Daher: Eliminieren. Der annektierte Ami-Vasall wird zerstört werden. Wir gehen zwar (wahrscheinlich) mit, aber zeitverzögert. Und das bietet eine große Chance (weil wir zu unbedeutend sind). Nützen wir diese für eine Wiederauferstehung unseres neutralen, freien Österreichs. Raus aus der EU, raus aus dem Eumel. Echte Fachkräfte aus Buntland sind herzlichst willkommen. In einem unabhängigem Österreich, in einem europäischen Wirtschaftsraum, aber in keiner politischen Union.



  21. Haider

    Der Vergleich Österreich - Deutschland muß hinken. Seit Jahrhunderten gibt es norddeutsche Pfeffersäcke und süddeutsche (österreichische) Schlawiener. Österreichs Politiker setz(t)en alles daran, Leistung zu diffamieren, zu behindern und Abzocke sowie Betrug schönzuschwadronieren. Nur - es gibt auch bei uns verantwortungsvolle Arbeitnehmer, vorsorgende Eltern und strebsame Jugendliche, die sich von den staatlichen Schikanen, europäischen Reprässionen und dem parteipolitischen Wildwuchs drangsaliert fühlen. Kann's ihnen irgendwer verübeln? Leider resignieren sie meist, statt ganz gewaltig aufzumucken. Aber, wie sagte Kleist sinngemäß: Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht.



    • Franz77

      SchlaWIENer ;-)))

    • FranzAnton

      Unsere Linksgestrickten haben die Talsohle bei der Wählerzustimmung, so lange sie weitermachen, wie gehabt, noch längst nicht erreicht; die alten treuen Vatterln/Mutterln, welche zur letzten Wienwahl "eskortiert" wurden, werden beim nächsten Mal weniger zahlreich sein. Interne SPö - Grabenkämpfe erscheinen wahrscheinlich, auch bei den Roten gibt's viele, die Eins und Eins zusammenzählen können, und sehen, auf welchem Irrweg der Parteihase hoppelt. Burgenland und Steiermark waren nur der Anfang; dem Volke dämmert's tagtäglich mehr, wes Geistes Kinder seine, vor allem Wien - stämmigen, roten Obertanen sind.

  22. kritikos

    Der böse 1:10 Schlüssel! Der offenbart in vielen Bereichen das Versagen der Politiker hier zu Lande. Unsere treten halt gerne auf die Bühne, im ORF besonders, mit nichtssagenden Floskeln, mit gegenseitiger Beschuldigung oder Häme, mit überholten Statistiken (die sie selbst zielbewusst erheben haben lassen) und ähnlichen Späßen. Es passiert ihnen ja nichts. Sofern sie abtreten (müssen!) winken ihnen einbringliche Posten, (s. Gusenbauer, s. Stadtschulratspräsidentin u,v,a,) Es ist ein wahrer Jammer. Aber das Volk hat sie gewählt. Wahl heißt Aussuchen aus gegeben Möglichkeiten. Die uns angebotenen Möglichkeiten sind z.T. deckungsgleich und im übrigen unbefriedigend oder feige.



    • Haider

      Der neue Wr. Stadtschulratspräsident ist weder politisch legitimiert noch fachlich qualifiziert. Rote Aparatschiks nominierten ihn, gewählt hat ihn niemand. Obwohl er bestens ausgebildet sein soll: angeblich ging er sogar einmal zur Schule. Aber was soll's. Wir haben einen "Dr." Faymann als Bundeskanzler, der nichteinmal sein Maturazeugnis findet und keinerlei abgeschlossene Berufsausbildung nachweisen kann (angeblich war er Hilfstaxler, Konsulent bei der roten Wr. Zentralsparkasse und irgendwo hat er sich in seiner Jugend hinter einem Schreibtisch der sozialistischen Mietervereinigung versteckt).
      Höchste Zeit für eine weltweite Klimarettung. Denn Bananenstaat sind wir längst!





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