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Terror: Was wirklich schockiert

Lesezeit: 7:30

Kann man noch in ein Theater, auf einen Christkindlmarkt gehen? In Österreich, in Deutschland, in Frankreich? Ja, man kann. Die Wahrscheinlichkeit, dabei Opfer zu werden, ist statistisch gering. Es gibt jedoch in Zusammenhang mit der Terrorwelle einen ganz anderen Grund, der die Österreicher inzwischen viel mehr schockieren müsste als das nachempfundene Grauen an die Stunden in einer Pariser Konzerthalle und die Angst vor Nachfolgetaten.

Subjektiv kann und sollte sich jeder Europäer sagen – schon um den eigenen Puls zu beruhigen und wieder schlafen zu können: Die Wahrscheinlichkeit, durch andere Faktoren als durch Terroranschläge ums Leben, um die Gesundheit zu kommen, ist ein Vielfaches höher. Auch in Frankreich ist etwa die Zahl der Verkehrstoten im heurigen Jahr weit größer als die Zahl der Terroropfer. Trotzdem ist die Scheu, ein Auto zu benutzen, sich als Fußgänger oder Radfahrer am öffentlichen Verkehr zu beteiligen, so gut wie Null. Also sollte man auch vor Christkindlmärkten keinen Umweg machen.

Zur persönlichen Beruhigung hilft auch die Erfahrung, dass die Intensität der Berichterstattung fast nie der persönlichen Gefährdungssituation entspricht. Man vergleiche etwa, wie viel über einen Flugzeugabsturz berichtet wird, und wie wenig über Autounfälle, selbst wenn diese in der Summe viel gefährlicher sind. Aber an sie hat sich die Gesellschaft halt gewöhnt. Die Grünen (und damit viele Medien) rufen sogar Alarmstufe eins aus, wenn irgendwo beim Anteil irgendwelcher Moleküle in irgendwelchen Lebensmitteln ein Grenzwert überschritten wird, auch wenn diese Überschreitung noch Meilen von einer Gesundheitsgefährdung entfernt ist.

Mit anderen Worten: Ja, es gibt ein Terrorrisiko, und zwar in ganz Europa. Nein, es ist nicht so groß, dass man sein persönliches Leben ändern muss. Dass man sich etwa nicht mehr an öffentlichen Veranstaltungen zu beteiligen wagt.

Keine Regierung ist so tatenlos wie die österreichische

Während man diese persönlichen Panikreaktion reduzieren kann, so wird immer mehr ein anderes Faktum zum Grund, schockiert und empört zu sein: Das ist die unglaubliche Tatsache, dass keine Regierung Europas in den letzten zwei Wochen so tatenlos geblieben ist wie die österreichische. Vor allem die SPÖ reagiert auf jeden Vorschlag, mit dem die Innenministerin jetzt doch immerhin etliches Konkretes gegen die islamistische Bedrohung tun will, mit zynischer Ignoranz.

Nun werden manche sagen: Wenn die Gefahren subjektiv ohnedies überschätzt werden, dann hätte ja die SPÖ Recht, wenn sie nichts Wesentliches unternehmen will. Dieses Argument ist aber gleich aus zwei Gründen falsch.

  • Denn erstens hat eine Regierung die Pflicht, auch jene Bedrohungen ernst zu nehmen, die nicht so groß sind wie etwa die Gefahren im Verkehr.
  • Diese Pflicht besteht zweitens vor allem dann, wenn sich die Regierung um tausenderlei viel kleinere und unbedeutende Problemchen annimmt. Die Staatsgewalt strengt ja sogar hochnotpeinliche und aufwendige Verfahren an, wenn eine Unternehmensbilanz vielleicht nicht vollständig war, wenn jemand etwas Böses über die Moslems sagt, wenn jemand im Internet verbotene Seiten anschaut, wenn in einem Inserat Männlein und Weiblein nicht ausdrücklich gleich angesprochen werden. Besonders anschaulich sieht man das derzeit auch im sogenannten VW-Skandal: Viele Politiker hecheln da aktivistisch, obwohl bisher dadurch noch niemand in seiner Gesundheit oder seinem Vermögen konkret geschädigt worden ist. Wenn Politik und Staat für lauter solche Tertiärprobleme große Energien, viel Zeit und viel Steuergeld der Bürger aufbringen, hätten sie umso klarer die Pflicht, viel mehr gegen die eskalierende und ernste Terrorgefahr zu unternehmen.
  • Drittens ist in den letzten Tagen die Mär dramatisch zusammengebrochen, die Massen-„Flucht“ speziell auf der Balkanroute durch und nach Österreich habe nichts mit dem Terror zu tun.

Ich erinnere mich gut, mit welcher Verachtung mich vor einigen Wochen Sozialminister Hundstorfer bei einer gesellschaftlichen Begegnung niederzumachen versuchte, weil ich es zu kritisieren gewagt habe, dass zwar am Flughafen jede Nagelfeile abgenommen wird, dass aber seit einigen Monaten hunderttausende Asiaten und Afrikaner völlig unkontrolliert nach Österreich einmarschieren, unter denen sich jeder Drogenschmuggler und Terrorist wie der Fisch im Wasser bewegen kann. Hundstorfer behauptete dagegen ernstlich, garantieren zu können, dass da kein einziger solcher dabei sei.

  1. Inzwischen aber ist klar, dass mindestens zwei der Pariser Täter die Balkanroute, also den praktisch zwingend durch Österreich führenden Weg genommen haben. Denn sie sind zuvor in Griechenland registriert worden. Was doppelt peinlich ist, wenn sogar ein versagender Staat wie Griechenland dazu imstande war, Österreich jedoch nichts bemerkt hat. Nach anderen Angaben waren es sogar bis zu fünf Terroristen.
  2. Inzwischen aber haben sogar das arme Nicht-EU-Land Mazedonien und das EU-Land Slowenien etwas zustande gebracht, was Österreich nicht geschafft hat: Sie weisen wenigstens einen Teil der Migranten an der Grenze ab. Und sie lassen sich – zumindest bisher – nicht von Aktionen der Einmarschwilligen wie zugenähten Lippen beeindrucken, deretwegen die Mainstream-Medien normalerweise lauten Heuchleralarm schlagen (wenn sie in ihrem Links-Geschreibe seit den Pariser Anschlägen nicht wenigsten kurzfristig etwas leiser geworden wären). Nur dank Mazedonien und Slowenien mit ihren Grenzkontrollen hat in den letzten Tag die Migranten-Invasion etwas abgenommen (und wohl auch wegen des Wintereinbruchs).
  3. Inzwischen aber ist klar, dass aus Montenegro ein mit mehr als suspekten Waffen bepacktes Auto mit dem Ziel Paris ebenfalls den Weg durch Österreich genommen haben muss, bevor es in Deutschland erwischt worden ist. Auch davon hat Österreich nichts bemerkt.
  4. Inzwischen aber ist klar, dass ein – mutmaßlich gefälschter – syrischer Pass, der bei den Pariser Terroristen gefunden worden ist, auf einen Namen lautet, der schon in Serbien registriert worden ist. Auch von diesem Pass und diesem Namen hat Österreich nichts mitgekriegt.
  5. Inzwischen aber ist auch bekannt geworden, dass die Türkei acht mutmaßliche marokkanische Terroristen festgenommen hat, die von Casablanca nach Istanbul geflogen sind, um dann die Balkanroute als leichtesten Weg nach Europa zu nehmen. Dabei ist ja Marokko nur wenige Kilometer von Europa entfernt – aber die Spanier passen halt viel besser auf als Griechenland. Daher entschließen sich mutmaßliche marokkanische Terroristen lieber den Riesenumweg auch über Österreich zu machen. Überall haben sich auf dieser Route inzwischen Spuren gezeigt. Nur nicht in Österreich. Nichts sehen, nichts hören, nichts tun, und schon gar nichts denken.

In Österreich hat die Exekutive blamabel versagt.

In Österreich hat die Regierung noch viel blamabler versagt. Bundes- und Vizekanzler sind völlig untätig, von der Situation schwer überfordert und nur noch zum Absondern total sinnfreier Phrasen imstande. Vor allem die SPÖ hat auf politischer Ebene alle zielführenden Maßnahmen verhindert. Es gibt in Österreich weder

  • die Vorratsdatenspeicherung (die in Frankreich und Belgien nach den Pariser Morden zur Festnahme etlicher Terrorismus-Verdächtiger geführt hat),
  • noch den automatischen Hausarrest für Rückkehrer aus dem Krieg des „Islamischen Staats“ (von denen zweifellos nur eine Minderheit ihr islamistisch-radikales Denken aufgegeben hat),
  • noch weitgehende Grenzsperren für „Flüchtlinge“, wie sie jetzt sogar das sozialistische Schweden vorgenommen hat, das bisher an der Spitze der Gutmenschen marschiert war,
  • noch das energische Verlangen, überhaupt keine „Flüchtlinge“ mehr nach Europa zu lassen, wie es der sozialistische Regierungschef Frankreichs erhoben hat,
  • noch zielführende Maßnahmen gegen jene islamischen Prediger, die auch hierzulande dem Islamismus den Weg bereiten (und von denen der grün-türkische Politiker Dönmez offen sagt, dass sie den „Nährboden für Fundamentalismus, Radikalismus und Antisemitismus“ aufbereiten, dass sie Terror produzieren). Wenn Prediger viele junge Moslems zur Gewaltanwendung hinleiten, dann hat der Staat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht einzugreifen. Und er ist deswegen noch lange nicht „Religionspolizei“, wie der oberste Verfassungsschützer der Republik unlängst recht naiv zur Verteidigung der Untätigkeit der Polizei gesagt hat.

Diese Untätigkeit, dieses Ignorieren einer Gefahr durch die sogenannte Regierung Faymann empört und schockiert. Nicht nur wegen der Folgen der Gefahr selbst, sondern auch, weil sich der gesamte Staat damit die eigene Legitimität entzieht. Er wendet Recht selektiv nur noch dort an, wo es einer krausen linken Political Correctness passt. Er hat damit jedes moralische Anrecht verloren, Schnellfahrer oder Falschparker oder Bei-Rot-über-die-Straßen-Geher zu ahnden, oder sonst ein Delikt.

Im Grund hat jetzt jeder Österreicher das Recht, sich der Anhaltung durch die Polizei zu entziehen – denn sonst müsste diese ja Gewalt anwenden. Und das ist neuerdings nicht mehr Teil des von der Regierung gewünschten Verhaltens der Exekutive. Gute Zeiten für Gauner aller Art.

PS: Hat jemand schon ein Wort des Dankes von irgendeinem Regierungsmitglied an Mazedonien oder Slowenien dafür gehört, dass diese beiden Länder mit einer für sie zweifellos sehr unangenehmen Polizeiaktion den Migrantenstrom wenigsten ein bisschen reduziert haben?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2015 04:05

    Es gibt wenige Personen, die das, was man unter Apparatschik versteht, derart eindrucksvoll verkörpern, wie der Herr Hundstorfer.

    Man höre sich nur seine Reden im Parlament an.
    Oder seine Äußerungen zur Sicherheit unseres Pensionssystems.
    Oder betrachte seine Rolle im BAWAG-Skandal, symptomatisch für die österreichische rot-schwarze Parteien-Demokratur.

    Grasser, der noch die nächsten 20 Jahre zur Erbauung des Plebs vor Gericht stehen wird, ist bei aller vermuteten kriminellen Verwicklungen dagegen nichts als ein ephemeres Randphänomen.

    Hundstorfer - der personifizierte Herr Karl der österreichischen Politik. Noch mehr als das Kanzleroid ein Paradeexemplar eines über Generationen hochpotenzierten österreichischen Politikers: Indolent, stromlinienförmig, aalglatt, für alles zu haben, zu nichts zu gebrauchen - eine unbedingte Empfehlung für höhere Ämter!

    Besser kanns nur mehr die Dorli. Allerdings war die nicht so wirkungsmächtig und vernetzt, der durch sie verursachte Schaden hielt sich daher in Grenzen.

    Jeder Cent, der uns abgepresst wird, um diese Bagage zu alimentieren, wäre in Zeiten, wo noch relative Freiheit, Anstand und naturrechtliche Prinzipien herrschten, Grund gewesen, sie zumindest geteert und gefedert aus der Stadt zu jagen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2015 09:56

    So schrecklich diese Bomben-Attentate auch sind und so sehr ich die vielen unschuldigen Opfer und ihre Familien bedauere, was mich wirklich schockiert ist der Terror, den die Junta gegen die autochthone Bevölkerung ausübt.

    Es wird ohne auch nur einen Anflug von Unrechtsbewusstsein oder gar Beschämung gegen geltendes Recht (u.a. Asylrecht, Schleusen von Illegalen im großen Stil) verstoßen, ohne dass dies auch nur einen Ansatz von Konsequenz nach sich ziehen würde, von den willfährigen Systemschreiberlingen wird es praktischerweise erst gar nicht thematisiert. So hat die Junta freien Lauf. Meinungsfreiheit, Demokratie? Interessiert nicht mehr, die Junta suhlt sich in der Phantasie, das "Richtige" zu tun und jede Kritik wird mit der Nazikeule vom Aufkeimen an mit der ganzen Machtentfaltung der Exekutive erschlagen, sofern nicht bereits zuvor die "Zivilgesellschaft" etwa in Form von Denunziation und die Lügenpresse mit dem Brandzeichen "rechtsextremistisch" bereits ganze Arbeit geleistet haben.

    Gleichzeitig liefert uns die Junta ohne mit der Wimper zu zucken von jetzt auf gleich Zig-Tausenden von moslemischen Jungmännern aus, lässt sie ungestraft vergewaltigen, rauben und körperverletzen, ohne dass sie ernsthafte Konsequenzen zu erwarten haben. In den meisten Fällen kommt nicht mal eine Polizeistreife, "denn man könne ja eh nichts dagegen tun". Nur mal so zum Vergleich: Stellen Sie sich am hellichten Tag mitten auf den Stephansplatz, heben einen Arm und rufen den Gruß mit den zwei Wörtern und dem Ausrufezeichen am Ende. Jede Wette, dass binnen weniger Minuten eine ganze Armada an Systembütteln diese Gefährdung der inneren Sicherheit im Keim erstickt!
    Diese Junta beansprucht das Gewaltenmonopol für sich, raubt uns aber sukzessive das Notwehrrecht. Die Medien terrorisieren uns mit der unzweifelhaft gestiegenen Terrorgefahr durch Attentate, doch die wahre Gefahr ist die sprunghaft steigende Alltagskriminalität dank der Invasoren, deren wahres Ausmaß uns systematisch verschwiegen wird.
    DAS ist der wahre Terror!

    Passenderweise liefert die Invasion der Junta massenhaft Argumente, um einen Polizeistaat mit totaler Überwachung hochzufahren. Gleichzeitig läuft eine breit angelegte Volksentwaffnung an. DAS ist der wahre Terror!

    Diese Junta lässt unkontrolliert täglich eine Brigade eroberungswilliger, kulturfremder und gewaltbereiter Invasoren durch unser Land ziehen und ist nicht in der Lage oder Willens, festzustellen, wer sie sind oder wo sie verbleiben und bürdet uns auch noch die Kosten dafür auf, faselt aber bereits von der "Familienzusammenführung", was eine Vervielfachung der bereits im Land befindlichen Migranten und natürlich auch die dementsprechende Vervielfachung der Kosten bedeutet! DAS ist der wahre Terror!

    Völlig verschwiegen wird uns auch das Gesundheitsrisiko, dass von den Horden dieser Zuwanderer in unser Sozialsystem ausgeht. Die Ärzte sehen Krankheiten, die in Europa seit Jahrzehnten nicht mehr aufgetreten sind, dazu kommen Tausende Fälle von offener TBC, Syphilis, Kinderlähmung, Diphtherie, Masern, Krätze, Befall mit Läusen, Flöhen, Bettwanzen usw. Viele der Kranken, die eigentlich in Quarantäne gehörten, tauchen unter und stecken unkontrolliert andere an. Die Folgekosten kann man jetzt noch gar nicht abschätzen. DAS ist der wahre Terror!

    Die Liste darf gerne fortgesetzt und ergänzt werden, ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  3. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2015 09:42

    Man wird sich das Jahr 2015 gut einprägen müssen: es ist das Jahr, in dem sich Österreich nach 70 Jahren faktisch über Nacht wieder in eIne Diktatur verwandelt hat. Der Wille der Bevölkerung ist völlig unerheblich, vom Rechtsstaat wird nicht einmal der Anschein beibehalten und geltende Bestimmungen sind par ordre du mufti ohne weitere Erklärungen außer Kraft gesetzt. Die Invasion findet statt, weil unsere Herrscher es so wollen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2015 01:38

    Ich glaube, das Kanzlermandl würde sich lieber die Zunge abbeißen, als Mazedonien oder Slowenien zu danken. Er wird das aber auch einem anderen Grund nicht tun, denn dann könnte er nicht mehr sinnloses Gescheit-Tun sprechen. Dies zum PS.
    Viel drückender ist aber die offenbare Dummheit und Unfähigkeit, gepaart mit Haxelstellen und Duckmäuserei, die fast alle unsere Politiker auszeichnet. Haben wir wirklich keine "gescheiteren" Männer und Frauen für diese Jobs?
    Es hieß einmal: Bella gerent alii, tu Felix Austria nube. Heiraten sind ja out - wer will denn den Nachwuchs unserer Staatsspitzen ehelichen? - und so tut das amtliche Österreich halt gar nichts.
    Nota bene: So sehr ich es ankreide, dass Hundstorfer Dr. Unterberger niederzumachen versuchte, so sehr freut es mich, denn damit zeigte er einerseits seinen Charakter und andererseits (noch wichtiger) seine Angst vor dem Blogmaster.
    Ein passender UHBP in spe!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2015 08:31

    Die EU ist genau wie unsere Regierung zum Krenreiben. Nur bei Verboten, da ist man unglaublich schnell.
    Die EU will die Waffenverbote so schnell wie möglich durchpeitschen und schon am 7.12.2015 soll die neue Verbotsrichtlinie im EU-Parlament vorgestellt werden.
    Die österreichischen legalen Waffenbesitzer, die Jäger, die Sportschützen und die Sammler von historischen Waffen, und solche, die ihre Waffen zu Verteidigungszwecken bereithalten wollen, sind in tiefer Sorge.
    Diese geistigen Gartenzwerge auf der Regierungsbank lassen sich um unser Geld von einem Haufen Bodygards beschützen, und wollen uns der Möglichkeit berauben sich selbst zu schützen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2015 12:41

    Wenn auch keine unmittelbare Todesgefahr durch islamischen Terrorismus besteht, es ist unglaublich wie umfassend die islamische Bedrohung bereits unser tägliches Leben bestimmt. Da werden Fussball-Länderspiele abgesagt, Christkindlmärkte später eröffnet, es wird wie in Brüssel tagelang der Ausnahmezustand verhängt, Ladenbesitzer in der Nähe von "Fluchtrouten" oder Asylantenheimen haben existenzbedrohende Einnahmeausfälle zu verbuchen, usw

    Ganz abgesehen von den Kosten dieses ganzen Wahnsinns, den letztendlich der Österreicher durch jahrelange Arbeit wieder begleichen muss. Der bekannte deutsche Ökonom Bernd Raffelhüschen schätzte die Rechnung für Deutschland auf eine Billion Euro. Für Österreich hieße das ein Zehntel von D plus 50% Dodelzuschlag, dh wohl 150 Milliarden Euro!

    Und ganz abgesehen von der Kriminalität und der täglichen Bedrohung. Viele alte Leute verlassen das Haus nicht mehr, oder zumindest nicht mehr bei Dunkelheit. Kinder werden bedroht, gemobbt und offenbar auch noch vergewaltigt.

    Unser ganzes Leben wurde durch die von linken Faschisten verordnete islamische Massenzuwanderung massivst zum Schlechteren gewendet! Und hier wird sicher nichts übertrieben, sondern mit allen Mitteln unter den Teppich gekehrt!

    Eine gute Nachricht: Frankreich setzt die unselige Menschenrechtskonvention außer Kraft. Das sollte Österreich auch tun. Das Tragische an den Geschehnissen der letzten Monate und Jahren ist ja, dass man immer noch alles zum Guten wenden könnte, aber nichts tut. Ein sofortiger Zuwanderungsstop und die Deportation von Terroristen, Kriminellen, Dschihadisten, Islamisten und Integrationsverweigerern könnte aus Österreich innerhalb von kürzester Zeit wieder ein schönes Land machen. Was hindert uns daran? Zb die von linken Faschisten verordnete "Menschenrechtszwangsjacke", die natürlich nur zum Vorteil von Flutilanten ausgelegt wird, und bei der das Recht der Ötserreicher auf Heimat, Sicherheit und Eigentum nichts wert ist. Weg damit! Keinem Moslem soll ein Haar gekrümmt werden, soferne er nicht selbst gewalttätig wird. Aber wer sich in Österreich nicht allerhöflichst und allerfleissigst benimmt, hat in unserem Land nichts verloren, und gehört entfernt! ES IST IMMER NOCH UNSER LAND!!!

    Herr Doktor Unterberger hat völlig Recht! Dieser Staat hat das Recht verwirkt seinen Bürgern noch Vorschriften zu machen. Wenn der Österreicher durch seine angeborene Friedfertigkeit, Faulheit, Trägheit, Kompromissbereitschaft usw schon nicht in der Lage ist größere Proteste zu organisieren (was vielleicht auch gut ist), so hat doch jeder die Pflicht diesen Unrechtsstaat mit allen sonstigen Mitteln aktiv zu bekämpfen. In Gesprächen mit Staatsorganen, durch das Minimieren von Steuern und Abgaben um diesem Unrechtsstaat die finanzielle Grundlage zu entziehen, durch Verweigerung von freiwilligen Hilfen. Dieses Österreich im Jahre 2015 steht maximal auf der Höhe der Honecker-DDR, wenn nicht noch niedriger. Je länger diese Faschisten werken, desto schlimmer wird es werden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2015 09:05

    Vorweg ein "Contra!" zur Feststellung:
    'In Österreich hat die Exekutive blamabel versagt.'
    Nicht der Polizist an der Grenze hat versagt, sondern die FÜHRUNG der Exekutive.
    Und das ist halt einmal die - zu Damen bin ich höflich - nicht gerade optimal agierende Frau Innenministerin.
    Sie gab die Order, keinen Widerstand, keine Gewalt gegen sich nicht kontrollieren lassen Wollende einzusetzen. Durchwinken, Essen austeilen und gutmenschlich sein - das war die Devise der Innenministerin und der gesamten Unregierung.
    Was bleibt dem einzelnen Exekutivorgan dann anders übrig?
    Wir haben eine Unregierung, die sich von sogenannten und oft selbsternannten NGOs hertreiben lässt.
    Da sind zu nennen, Krisenbesprechungen auf höchster Ebene mit NGO-Vertrtetern. Da stellt man sich die Frage, wieso nur mit diesen? Warum nicht auch mit dem Kapellmeister der Jugendtrachtenmusikkapelle von Unteroberhintersdorf? Warum nicht mit den Floristen (Blumensträußchen zum Welcome), warum nicht mit den Pfadfindern als Lotsen über die grüne Grenze?
    Der absolute Gipfel war wohl die Inspektion des Lagers Traiskirchen durch Funktionäre von Amnesty International. Das war die Kapitulation der staatlichen Hoheitsrechte vor einem privaten Verein ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2015 22:48

    Deutsche Wirtschaftsnachrichten von heute:

    Ein Lied auf der unter jungen Leuten beliebten Musikplattform spotify belegt aktuell in London, Oslo und Stockholm die Nummer 1 - wird also am häufigsten abgerufen. Der arabische Text des Liedes erinnert an die PR-Videos der ISIS Der Refrain besteht aus einem "Allahu akbar" genau so fanatisch herausgebrüllt, wie es in youtube-Videos von den ISIS-Schlächtern zu vernehmen ist, wenn sie zb. mit einer amerikanischen TOW-Rakete einen syrischen Panzer abschießen.
    Interessante Zeiten.


alle Kommentare

  1. F.V. (kein Partner)
    30. November 2015 15:53

    Ein aufschlussreiches Video: es lohnt sich es anzusehen.

    h t t p s ://haunebu7.wordpress.com/2015/11/29/pariser-terroranschlag-ist-gestellt/

  2. es reicht langsam! (kein Partner)
    29. November 2015 19:52

    In Österreich hat die Regierung noch viel blamabler versagt. Bundes- und Vizekanzler sind völlig untätig, von der Situation schwer überfordert und nur noch zum Absondern total sinnfreier Phrasen imstande. Vor allem die SPÖ hat auf politischer Ebene alle zielführenden Maßnahmen verhindert.

    Richtig, aber: hat jemand bei diesem unerträglichen Dorftrottel etwas anderes erwartet?

  3. Gasthörer (kein Partner)
    28. November 2015 22:48

    Deutsche Wirtschaftsnachrichten von heute:

    Ein Lied auf der unter jungen Leuten beliebten Musikplattform spotify belegt aktuell in London, Oslo und Stockholm die Nummer 1 - wird also am häufigsten abgerufen. Der arabische Text des Liedes erinnert an die PR-Videos der ISIS Der Refrain besteht aus einem "Allahu akbar" genau so fanatisch herausgebrüllt, wie es in youtube-Videos von den ISIS-Schlächtern zu vernehmen ist, wenn sie zb. mit einer amerikanischen TOW-Rakete einen syrischen Panzer abschießen.
    Interessante Zeiten.

  4. monofavoriten (kein Partner)
    28. November 2015 20:57

    newsflash

    h t tp:/ /w w w.vet eran stoday. com/2015/11/28/murderer-of-russian-pilot-identified-as-turkish-intelligence-officer/

  5. US ISIS-Dollar (kein Partner)
    28. November 2015 16:33

    In welcher Währung wird IS-Öl bezahlt?
    In welcher Währung bezahlt der IS die US-Waffenlieferungen?

    • niedriger IS-Ölpreis (kein Partner)
      28. November 2015 20:14

      Das IS Terror-Öl wird über die Türkei (Ceyhan) nach Amerika verschifft.
      40 km von diesem Terroröl-Hafen (Ceyhan) liegt der Stützpunkt der US-Luftwaffe in der Türkei (Incirlik). Nichts wird besser beschützt als IS-Terroristen-Öl.

  6. Der Realist (kein Partner)
    28. November 2015 12:56

    Hundstorfer sind wir ja bald los, der ist so geil auf den Sesselwärmer in der Hofburg, dass er nicht registriert, nicht einmal in die Stichwahl zu kommen, aber mit so harmlosen Gemüt ausgestattet, ist das nachvollziehbar.
    Das Faymandl vor dem planmäßigen Ende der Legislaturperiode loszuwerden, wird schon komplizierter, und außerdem können wir auf einen, der sein ganzes Tun dem Kampf gegen die "Hetzer" unterordnet, auch gar nicht verzichten.

  7. War for Terrorism (kein Partner)
    28. November 2015 11:07

    Der US-amerikanische "War for Terror" hat beweisen, dass die gesamte US Army nicht einmal ein paar Elefanten in einem National Park beschützen könnte.

  8. Tik Tak (kein Partner)
    28. November 2015 10:45

    Aber aber, der Staat tut doch ehh was.
    Errichtet z.B. ein neues Museum für eine Partei über Geschichte die noch zu erfinden ist und mit Geld das er nicht hat.
    Und da freut sich der Wähler nicht?

    Ich war gestern abends mit meiner Familie eine Runde auf diversen Adventmärkten in Wien unterwegs.
    Was mir aufgefallen ist, ist, das die weit weniger gut besucht waren als im Vorjahr, der Markt im Palais Niederösterreich war fast leer.
    Dafür gibt es aber eine Unmenge privater Security, natürlich alle in Uniform aber unbewaffnet.
    Das soll wohl für eine Art Sicherheitsgefühl sorgen, wenn G4S Wappler in Uniform herumstehen obwohl die im Ernstfall sowieso nur auch in Deckung gehen können.

  9. Torres (kein Partner)
    28. November 2015 10:29

    Es sollte noch daran erinnert werden, dass die Aussagen von Dönmez dazu geführt haben, das ihn seine Partei (die Grünen, falls es jemand vergessen haben sollte) sofort von allen Abgeordneten-Listen gestrichen hat - obwohl er ja ein "Vorzeige-Migrant" ist. Wer sich nicht völlig dem Tugendterror unterwirft, wird natürlich gnadenlos ausgegrenzt.

  10. IS: der letzte US-Strohhalm (kein Partner)
    28. November 2015 08:59

    AU: "Keine Regierung ist so tatenlos wie die österreichische"

    Waren die anderen Regierungen bei der Erschaffung des Islamischen Staates aktiver als Österreich?

    • US-Handpuppe IS (kein Partner)
      28. November 2015 10:23

      ISIS ist eine Handpuppe der USA. Deshalb wird jeder IS-Massenmörder an unseren ehemaligen Grenzen besser behandelt als je ein Diplomat. Der gesamte Staat ist ein Handlanger des IS-Massenmordes und des 3. Weltkrieges.

  11. fewe (kein Partner)
    28. November 2015 05:46

    Ich habe keine besondere Angst. Aber es immer ein etwas dümmliches Argument, dass andere Risiken höher sind. Es ist einfach ein zusätzliches Risiko und damit das Risiko insgesamt erhöht. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Autounfall umzukommen vermindert sich ja nicht, wenn es zusätzliche Gefahren gibt mit geringerem Risiko.

  12. daLUPO (kein Partner)
    28. November 2015 02:22

    Ich vermute mal der Kanzler wird jetzt "hart arbeiten",

    (besonderen Betonung auf hart - da wird extra Luft geholt)

    Er hat jetzt von "uns geht es gut" auf "hart arbeiten" umgeschwenkt. Wobei ich ja nicht genau weiß, was "harte" Arbeit ist. Vielleicht kocht er Eier etwas länger, damit sie hart werden oder er schneidet hartes Brot, welches keiner mehr braucht. Vielleicht rennt er gegen verschlossene Türen, wie auch immer, jetzt geht es ihm nicht mehr gut, jetzt arbeitet er hart.

    ps: das Parlament ist jetzt laut "Wurstsemmel" Otto (Pendl) ein Arbeitsparlament und die Abgeordneten brauch jetzt noch mehr Unterstützung für ihre "Arbeit".

  13. Rosi
    27. November 2015 14:55

    Ich bin für eine Kontingentierung nach Religion. Die bereits seit Jahresanfang aufgenommenen Flüchtlinge sollen nach Religion eingeteilt werden. Pro Religion müssen die Anteile gleich sein, erst dann darf wieder eine Religion 'zum Zug' kommen.
    Nach Hauptreligion einzuteilen reicht: Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, Moslems.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  14. Doppeladler
    27. November 2015 09:15

    Der Herr Hundstorfer erklärt uns ja auch laufend, daß die Pensionen gesichert sind. Das stimmt nicht, denn:

    1. Es gibt momentan bestenfalls eine Verschnaufpause, wie zB Agenda Austria vor kurzen erläutert hat http://www.agenda-austria.at/pensionen-das-dicke-ende-kommt-noch-schweden/

    2. Wenn sie sicher wären, dann auch nur deshalb, weil Unsummen aus dem Bundesbugdet hineingebuttert werden. Milliarden, die dann bei Polizei, Bildung usw. fehlen.

  15. Brigitte Imb
    26. November 2015 23:51

    Ach nein, SPÖler gegen Flutilanten, gegen des Kanzleroides Willkommenskultur. Nicht zu fassen, die sind GEGEN SCHUTZBEDÜRFTIGE.

    http://kaernten.orf.at/news/stories/2744501/

  16. Norbert Mühlhauser
    26. November 2015 22:48

    In aufrechter Bewunderung der von AU aufgezeigten Relativität der Terrorgefahr angesichts der Verkehrskalamitäten ist es mir ein Bedürfnis, die Relativierung noch eindringlicher zu verdeutlichen:

    Nicht nur, dass sich die Österreicher trotz 430 Verkehrstoten dennoch - motorisiert oder nicht - auf die Straße wagen, huldigen sie auch uneinsichtig diverser Freizeit-, Sport-, und Bastleraktivitäten, die im Jahr 2014 zu sage und schreibe 1.822 Unfalltoten im Bereich Heim/Freizeit/Sport geführt haben (- wobei sicher auch sogenannte "Unschuldige" mit in den Tod gerissen wurden).

    All dies ist auf der offiziellen Website der Allianz gegen den Individualverkehr, der von der Republik der Haus- und Hofsiegel verliehen wurde und die ständig über weitere Temporeduzierungen auf Steuerzahlers Kosten brütet, nachzulesen (unfallstatistik.kfv.at). Siehe

    http://tinyurl.com/nvyr5om

    Eines sei aber klargestellt: Die konfessionell geprägten Unruhen im Irak nach der Hussein-Befreiung haben die dortigen Verkehrstoten bei weitem übertroffen. Gleiches gilt für die - vorerst - gescheiterte Assad-Befreiung in Syrien.

  17. Brigitte Imb
    26. November 2015 22:41

    Daß diese Regierung - eigentlich verdient sie die Bezeichnung nicht -, ohne wenn und aber rücktrittsreif ist, bzw. vom BP entlassen werden müßte, wurde ja bereits hinlänglich diskutiert. Leider folgenlos. Ebenso der zivile Ungehorsam, es gibt anscheinend (noch) nicht genug Bereite dafür. Oder hat das Regime bereits "ganze Arbeit" geleistet, sodaß sich kaum einer aufzumucken getraut?

    Letzteres erschiene mir sehr plausibel, wo sich doch die Politik mittlerweile jeden Bereich direkt od. indirekt "einverleibt" hat und damit uneingeschränkte Macht und gezielte Willkür ausüben kann. (Postenvergabe, Maulkorb, Karriere,.......Zerstörung.)

    Abgesehen davon, daß das Regime (falls es arbeitet) Gesetze zu seinem eigenen Schutz und zum Nachteil der Bevölkerung per Clubzwang vom Parlament machen läßt, glänzt es bei tatsächlichen Herausforderungen mit Untertauchen und Durchtauchen. Ob der Grund dafür alleine in Unfähigkeit zu suchen ist, od. in Gleichgültigkeit, od. gepaart davon, was ich eher vermute, spielt keine Rolle mehr bei dieser Verantwortungslosigkeit dem Volk und dem Land gegenüber.

    Und während Österreich nicht nur durch Anarchie im "Schutzbedürftigenbereich" weiter den Bach hinunter rinnt, gibt sich Faymann der Trittbrettfahrer abwartend wie Deutschland weiter "merkelt" und Mitterlehner, so es denn sein muß, demonstriert seine bekannte Fadess.

    Wo ist die Opposition, die umfragenbezogen weit vorne liegen soll? Warum gibt die diesem Regime nicht mehr Druck? Wann organisiert diese Opposition ein Neuwahlvolksbegehren (od. Ähnliches)?

    P.s.: In den Nachrichten wurde heute über Polen hergezogen. Grooooße Gefahr durch die re. Regierung die Justiz zu beeinflussen......
    Wie bei Ungarn.
    Und was machen die hiesigen Sozialisten mit unserem Justizbereich? Nein, die beeinflussen den gar nicht, die haben ihn glein ganz übernommen.

    .

    • Wyatt
      27. November 2015 07:41

      .........noch schlimmer, Polens neue Regierung soll sich sogar Orban als Vorbild gewählt haben!

    • Riese35
      27. November 2015 08:23

      @Wyatt: Wirklich? Im Verhältnis zu Rußland hatte Polen aber immer eine gegenteilige Position zu Orbans Ungarn, auch unter der PiS. Daß sich das auch ins Gegenteil verkehrt hätte, wäre mir neu.

      Ich sehe die PiS mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

  18. Undine
    26. November 2015 21:45

    "Was wirklich schockiert"---in Anlehnung an AUs Kommentartitel---also, was mich heute wirklich schockiert ist die Nachricht, daß man Deutschland endlich so weit gebracht hat, sich an dem unwürdigen Schauspiel, das da im Nahen Osten gespielt wird, zu beteiligen, mit von der Partie zu sein!

    Nach 7 Jahrzehnten "Nie wieder Krieg!" tut "man" alles, diesen gelungenen Dressurakt um 180° zu drehen: Die Deutschen sollen unbedingt wieder ihre "kriegerische Stärke" zeigen, weil es den einen oder anderen (Feinden Deutschlands---die gibt es zuhauf!) plötzlich ins Programm paßt. 70 Jahre Gehirnwäsche und ab jetzt zieht man andere Saiten auf. Und die Deutschen sind so windelweich gewaschen, daß sie sich alles aufschwatzen lassen:

    Kriegerische Handlungen weit weg von der Heimat im Interesse ANDERER!

    Sich selber verteidigen dürften sie sich nicht, da sei Gott vor, das wäre pfui, aber für diese Brut im Nahen Osten den Kopf hinzuhalten---dafür wären sie wieder gut.

    • Bob
      26. November 2015 21:50

      ***********************

    • Charlotte
      27. November 2015 09:07

      Es ist nun so wie schon gewarnt wurde. Jungen Männern die massenhaft aus ihrer Heimat desertieren wird hier Schutz samt kostenloser Versorgung gewährt und die "eigene" Jugend wird in den Krieg geschickt.
      Das ist die propagierte "Menschlichkeit" !

    • Freidenker (kein Partner)
      28. November 2015 15:20

      @werte Undine: *********************************************.)

  19. Le Monde
    26. November 2015 20:46

    TIPP!

    Exzellente Reportage der Wochenzeitung "Junge Freiheit" über die Flüchtlingslüge. Der erste Teil wurde bereits auf Youtube und Facebook mehr als 200.000 mal angesehen. Es lohnt sich, die Reportage nicht nur anzusehen, sondern auch weiterzusenden, wie hier die Leitmedien lügen und manipulieren:

    Die Flüchtlingslüge 1. Teil:

    https://www.youtube.com/watch?v=RRyjfYIGtZw

    Die Flüchtlingslüge 2. Teil:

    https://www.youtube.com/watch?v=8mUfpq_ERfU&utm_source=LZM+Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=26-11-2015+Neu+bei+JF-TV%3A+Die+Fl%C3%BCchtlingsl%C3%BCge+-+Teil+2+-+nicht+verpassen!&utm_content=Mailing_9629940

  20. Politicus1
    26. November 2015 20:20

    Kann sich Minister KLUG noch in den Spiegel schauen?
    ALLE Parlamentsparteien haben ihn heute aufgefordert, sein BH-Konzept 2018 neu zu überarbeiten!
    Warum hat er das nicht gleich selbst angekündigt?
    Zumindest beim Bundesheer wurde ihm damit signalisiert, dass das Parlament nicht hinter ihm steht - de facto ein Misstrauen erklärt hat.
    Frage: kann ein Multiminister auch nur für einen Teil zurücktreten?
    Kann er als Verteidigungsminister gehen, aber Sportminister bleiben?

    • Bob
      26. November 2015 21:53

      Man hat geglaubt nach Darabos kann es nur besser werden. Es ist unglaublich, aber tiefer geht nicht mehr. Klug ist der absolute Tiefpunkt.

    • Anton Volpini
      26. November 2015 22:41

      Herr Klug (Minister will ich ihn nicht mehr nennen, denn er wird er es wohl bald nicht mehr sein) hat am 26. Oktober dieses Jahres am Heldenplatz in seiner Rede zur Angelobung von Grundwehrdienern vor Tausenden von Öserreichern erklärt, er wäre der erste Verteidungsminister, der das Bundesheer saniert hätte.

      Vor soviel Zynismus oder Realitätsverweigerung kann ich nur mehr traurig mein Haupt abwenden.

      Platter hat den ersten Sargnagel in das Bundesheer eingeschlagen, als er Milizübungen abschaffte, und damit das Milizsystem ad absurbum führte.
      Darabos hat den zweiten Sargnagel eingeschlagen, als er die Eurofighter bis zur Einsatzunfähigkeit herunterverhandelt hat. Und dann hat er noch den Wehrdienst abschaffen wollen.

      Das österreichische Volk wehrte sich mit einer Volksbefragung am 20. Jänner 2013. Es will innere und äußere Sicherheit, und damit die Wehrpflicht aufrechterhalten.

      Klug hat jetzt mit seiner Amtszeit dem ihm anvertrauten Bundesheer, und damit der Sicherheit Österreichs nochmals einen Todesstoß versetzen wollen.

      Ich glaube nicht, daß sich das das österreichische Volk noch länger gefallen lassen wird. Es will Sicherheit.

      Die ersten Anzeichen dazu hat heute das Parlament geliefert, wie Politicus1 anführt. Ein Silberstreif, aber warten wir erst die Taten ab.

      Es könnte auch sein, daß die Berufsheerbefürworter, wie dieser unsägliche Rupert Wenger hier im Blog, genau diese politisch herbeigeführte Krise im Bundesheer dazu benützen werden, um das Milizsystem abzuschaffen.

    • Brigitte Imb
      26. November 2015 23:02

      Die Physiognomie wie der Konstitutionstyp Klugs (was natürlich unwesentlich ist) fällt im Vergleich mit Darabos spärlicher aus. Auch erreicht Klug beiweitem nicht die Eloquenz von D., die Intelligenz stelle ich erst gar nicht zur Diskussion.

      Dg.: Apparatschik

    • Anton Volpini
      26. November 2015 23:13

      Die Physiognomielehre von Verbrechern, verehrte Brigitte Imb, hab ich noch während meines Jusstudiums lernen müssen. Doch schon bald hat sich über die ÖH die Linke durchgesetzt, und dieses Lehrfach abgeschafft. Warum wohl? :-)

    • Brigitte Imb
      26. November 2015 23:38

      @Anton Volpini,

      heutzutage sind die Erkenntnisse u. Lehren bereits so weit degeneriert....pardon, fortgeschritten, daß angeblich auch schon - in Österreich - Bildung VERERBT wird.

      http://orf.at/stories/2155995/2156002/

      Wie werden wir diesen Klüngel los, der um unser Geld solchen Schmarren verbreiten darf?
      Und natürlich das Regime.

    • Riese35
      27. November 2015 03:00

      Gerechtigkeit ist, wenn alle das Gleiche haben. Deshalb ist das oberste Ziel die Umverteilung, d.h. völlige Unfreiheit und Zwang, denn Menschen wollen einzigartig sein und sich unterscheiden. Deshalb muß man die, die fleißig sind und mehr leisten, enteignen und es den Armen geben.

      Vererbung ist daher ebenso ungerecht: wenn Kinder von ihren Eltern lernen (Vererbung von Bildung), wenn Kinder von ihren Eltern ein Haus oder einen Betrieb erben, dann benachteiligen sie andere Kinder, die von ihren Eltern nichts erben. Also muß jeder Nachlaß vergesellschaftet werden. Die Gesellschaft kann nur dann gerecht sein, wenn jedes Kind ganz von vorne anfängt und nicht auf das aufbauen kann, was die Ahnen durch Fleiß geschaffen haben. Deshalb sind ja Waldorfschulen und alternative Schulformen so gerecht, weil dort jedes Kind ganz von vorne anfängt: genau so wie vor Jahrhunderten die alten Ägypter, Assyrer, Phönizier das Schrifttum entdecken. Das Kind kann das dort genau so spielend und ohne Zwang lernen wie die alten Phönizier - und wird dann ebenso lange brauchen, um weiterzukommen.

      Unsere Gesellschaft wird erst dann wieder gerecht sein, wenn alle Menschen wie in prähistorischer Zeit leben. Dann wird es keine Benachteiligungen mehr geben.

      Kein Spaß, der ORF und unser Regime glauben das wirklich, und sie geben sich Mühe, ernsthaft über solche Themen von Gerechtigkeit zu diskutieren. Sie veranstalten einen Wettlauf, welche Ideen die Welt gerechter machten. Das gab es so etwa schon einmal. Das kommt einem alles so bekannt vor, wenn man ein wenig die sozialistischen Staaten gekannt hat, wie sie bis 1989 bestanden haben. Und das Resultat kennen wir auch!

      @Anton Volpini: **************************************!

      Ja so ist es, wie Sie schreiben, leider. Wenn man seinerzeit nur halbwegs denkend seine Militärzeit absolviert hat, fällt einem sofort auf, welch abgrundtiefer Unsinn von unserem Regime in sicherheitspolitischen Fragen verzapft wird. Man hat das Gefühl, daß die nicht verstehen, wovon man redet. Man kann jedem jungen Mann nur empfehlen, so viel von diesem Wissen aufzusaugen, wie es ihm möglich ist, bevor es in unserer Gesellschaft vollkommen verdunstet.

      Gestern hört man von unserem Regime ganz offiziell, daß es kaum falsche Pässe bei den "Flüchtlingen" gäbe und nur ganz wenige Fälle vorgekommen wären. Alle, die Gegenteiliges behaupten, werden als Hetzer und Lügner hingestellt. Heute bringt der ORF Berichte von christlichen Flüchtlingen und eigene Berichte, wo von massenhaften Paßfälschungen die Rede ist. Was stimmt nun? Wem soll man glauben? Und Faymann und Mitterlehner stellen sich grinsend vor die Kamera und behaupten, daß alles in Ordnung wäre.

      Mir graut weniger vor den Flüchtlingen als vor unserem Regime, das sich durch so ein weltfremdes, aufgesetztes Berufsgrinsen vollkommen lächerlich macht, anstatt der Bevölkerung reinen Wein einzuschenken, die Lage sachlich zu analysieren und das Mögliche zu tun.

      Trotz des ganzen Unglücks besteht vielleicht die Hoffnung, daß die, die jetzt zu uns kommen, und wenn es nur einige wenige sind, aber genau wissen und verstehen, wo die wirklichen Probleme liegen, was man ja von unserem Regime und einem Großteil der Bevölkerung nicht mehr erwarten kann.

    • franz-josef
      27. November 2015 10:01

      Unglaublich, daß heute noch über vermeintliche Zusammenhänge zwischen bestimmter Physiognomie sowie Konstitution einerseits und - nennen wir es euphemisierend - Charakterfehler anderseits gesprochen wird. Abgesehen davon, daß die Kretschmer´sche Konstitutionseinteilung noch nie mit Charakter"abweichungen" irgendwelcher Art in Verbindung gebracht wurde: was die physiognomischen Unterschiede anbelangt - natürlich gibt es die, solange wir nicht geklont werden, aber einen bestimmten Knochenbau des Schädels an bestimmte Eigenschaften zu knüpfen, ist mehr als verwegen, und da drücke ich mich jetzt noch recht freundlich aus. Ich bin empört.

    • F.V. (kein Partner)
      28. November 2015 12:59

      Es kommt nicht darauf an, was ein Franz-Josef meint oder glaubt.

      Das Antlitz i s t der Spiegel der Seele.

      Man sehe sich doch nur die fratzenhaften Visagen jener "Künstler", die heute von den Medien/"Song-Contest"/etc. gepusht werden. Sie sind vollkommen deckungsgleich mit dem Dreck den sie produzieren. - Und dies entspricht auch dem Ziel: Diktatur des Häßlichen.

      Die Ausnahmen von der Regel sind selbstverständlich zugestanden.

    • Shalom (kein Partner)
      28. November 2015 14:11

      Und wie sieht das Antlitz oder auch die "Fratze" des F.V. aus? Könnte man von seinem Antlitz etwa auch auf den Zustand seiner Seele schließen? Seine teilweise nicht mehr grenzwertigen Absonderungen lassen auf (s)eine durch vielerlei Unstande hervorgerufene malträtierte Psyche schließen. Ein armer, alleingelassener Mensch, dieser Oberösi. Erlösung von seiner seelischen Pein möge ihm zu Teil werden...
      Shalom

    • Shalom (kein Partner)
      28. November 2015 14:15

      Natürlich sollte es "Umstände" heißen...

    • Beobachter 22 (kein Partner)
      28. November 2015 15:28

      F.V.: "Es kommt nicht darauf an, was ein Franz-Josef meint oder glaubt."

      Oh doch, F.V.! Es kommt sehr wohl darauf an, was einer hier gemeint oder geglaubt hat - oder man schließe besser diesen Blog!
      Mit welch´ unerträglich-arroganter Dreistigkeit erfrechen Sie sich hier darüber zu befinden, was einer meint oder glaubt? Sie sind nicht der Zensor der Schreiber und des Geschriebenen, sondern lediglich ein zumindest für mich absolut verzichtbarer Teilnehmer unter mehreren. Sie haben unter dem Schutz Ihrer Anonymität niemanden abzuqualifizieren, Sie mieser Feigling!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      28. November 2015 15:43

      Der guten Ordnung halber sei hier angemerkt, dass betr. LV-Budget der ÖVP-Finanzminister (!) nicht aus der Verantwortung zu entlassen ist, denn er war es, der dem SPÖ-Klug die Sparauflagen auf´s Auge gedrückte hatte!
      Klug hätte allerdings im Ministerrat diese für das ÖBH letalen Auflagen unverzüglich ablehnen müssen, was er, der brave SPÖ-Parteisoldat, im Sinne des für das BH überhaupt keine Daseinsberechtigung aufbringenden Faymann, nicht getan hatte.
      Darin liegt die Schuld des Klug! Und die bedeutete für das ÖBH letztlich den Todesstoß...

    • F.V. (kein Partner)
      28. November 2015 17:41

      Ein interessanter Klarname „Beobachter 22“, der – wenn ich ihm submissest den Rat geben darf – doch den Kopf etwas schief halten möge. Vielleicht rinnt dann sein bißchen Hirn in einer Ecke zusammen und ermöglicht ihm so viel Einsicht, daß ich lediglich eine Meinung des Franz-Josef ob ihrer Schlichtheit für irrrelevant hielt. Das hindert den Guten doch in keiner Weise selbst anderer Ansicht zu sein. Auch sie zu äußern habe ich dem FJ nicht abgesprochen. Soweit ich aus der Diskussion entnahm, sind andere Diskutanten doch wohl auch der – begründeten und zur von FJ geäußerten gegenteiligen – Ansicht, daß die Physiognomik durchaus berechtigt ist und natürlich tagtäglich unsere Entscheidungen in Wahrheit bestimmt.

      Dem guten Beobachter 22 wäre auch zu empfehlen etwas genauer zu differenzieren: eine Ansicht für irrelevant, für „weißes Rauschen“ zu halten ist zwar eine vernichtende Kritik, aber auch nichts weiter als ein Kommentar zum dem, was einer am Marktplatz verzapft, aber weder eine Zensur noch eine Beleidigung.

      Der allerbeste Beobachter 22 hat sich zwar zum Thema nicht geäußert oder seine Sicht dazu, in welcher Weise auch immer, kundgetan, dafür aber - unter seinem Klarnamen Beobachter 22 – mich ad personam (nach ABG) beleidigt. – „Sie haben unter dem Schutz Ihrer Anonymität niemanden abzuqualifizieren, Sie mieser Feigling!“

      Das erinnert mich an den Witz: „Otto, unsere Gäste, diese elenden Lumpen, haben uns die Badetücher vom Hotel Imperial g´stohlen.“

      Der Gute sieht meinen – vermeintlichen – Splitter, nicht aber seinen Balken im eigenen Auge.

      Lustig ist auch diese quasi „damnatio memoriae“, mich und meine Anmerkungen zu ignorieren, aber jedes Mal wie von der Tarantel gestochen argumentelos die persönliche Diffamierung hervorzukramen, womit sie ihrem Vorsatz ja untreu werden. Welcher vernünftige Mensch würde sich so „besonders“ für Nichtiges ins Zeug hauen? – Ich betrachte all dies als Lesebestätigung.

    • franz-josef
      29. November 2015 00:49

      F.V., Ihre unsachliche und unfreundliche Replik vermag nichts daran zu ändern, daß Ihre Ansicht wissenschaftlich längst nicht mehr haltbar ist. Diese perfide Gedanken- Konstruktion, aus der Physiognomie eines Menschen auf seine Eigenschaften zu schließen, erlebte noch eine Blütezeit Mitte des vorigen Jahrhunderts und wird lediglich aus historischen Gründen an den Universitäten noch erwähnt.

      Im übrigen wurde noch in den Sechziger Jahren ein psychologisches projektivesTestverfahren verwendet, bei welchem Fotografien von Gesichtern zu interpretieren waren. Die Subjektivität der Beurteilung erlaubt Rückschlüsse auf unbewußte Persönlichkeitsinhalte der Testperson. Nachdem Wahrnehmung zwangsläufig von nicht bewußten Persönlichkeitsanteilen auf Grund von lebensgeschichtlichen Faktoren beeinflußt wird, verwendet man im übrigen auch heute neben objektiven auch projektive Testverfahren.
      Es gilt also: Nicht die Physiognomie gestattet eine Beurteilung der Persönlichkeit ihres Besitzers, sondern die Beurteilung einer Physiognomie sagt Wesentliches über den Beurteiler aus.

    • F.V. (kein Partner)
      30. November 2015 08:11

      ... vermag nichts daran zu ändern, daß Ihre Ansicht wissenschaftlich längst nicht mehr haltbar ist. Diese perfide Gedanken- Konstruktion, aus der Physiognomie eines Menschen auf seine Eigenschaften zu schließen, erlebte noch eine Blütezeit Mitte des vorigen Jahrhunderts ...

      Sie huldigen anscheinend dem „Nichts-als-Tatsachen“-Glauben und bemühen dafür die „Wissenschaft“. Nur stellt sich die Frage, ob die Psychologie denn überhaupt eine ist. Die zahllosen „Schulen“ gehen von jeweils anderen „Tatsachen“ aus, widersprechen sich also, und die formalisierten Tests geben vor etwas nicht in Zahlen oder mathematischen Formel zu fassendes in eine „exakte Wissenschaft“ umgemodelt zu haben. Das ist aber nur eine „Scheingenauigkeit“.

      Ihr Hinweis, daß die Physiognomik ihre Blütezeit just in „der Mitte des vorigen Jahrhunderts“ hatte, bemüht – ach wie clever – die Faschismuskeule. Erbärmlich!

      Haben sie sich schon einmal gefragt wie bzw. woher eine unübersehbare Zahl von Begriffen ihre Bedeutung erhalten hat? Und warum diese Begriffe seit Äonen bis heute jeweils von den Menschen so und nicht anders verstanden werden? Sie betreffen alle den Gesichtsausdruck:

      freudig, angespannt, ängstlich, betroffen, konzentriert, entsetzt, panisch, erregt, Sympathie ausstrahlend, aufmerksam, mutig, entschlossen, verlebt, von Sorgen gezeichnet, nachdenklich, aalglatt, schmierig, heruntergekommen, usw. usw. Diese Typik findet sich auch in der Kunst, zB von E. Munch „Der Schrei“, oder von Hieronimus Bosch dessen zahllosen Menschentypen.

      Diese Begriffe charakterisieren seelische Zustände, die sich im Gesichtsaudruck widerspiegeln. Und nur vollkommen ignorante Leute haben dafür keine „Antenne“. Manche dieser Zustände sind situationsbedingt, aber viele selbstverständlich auch eine ständige Charaktereigenschaft.

      Wenn das heute anders „gelehrt“ wird, so hat das Ähnlichkeit mit dem Genderismus, der auch 60 oder 70 verschiedene „Geschlechter“ dekretiert. Man sollte auch an Antonio Gramsci denken: erst wenn man die Bedeutung der Begriffe seines Feindes umdefiniert hat (= sie ihres wahren Sinnes entkleidet hat) ist der Sieg über ihn vollkommen.

    • Shalom (kein Partner)
      30. November 2015 09:15

      Ich stelle gegenüber:

      franz-josef:
      "Unglaublich, daß heute noch über vermeintliche Zusammenhänge zwischen bestimmter Physiognomie sowie Konstitution einerseits und - nennen wir es euphemisierend - Charakterfehler anderseits gesprochen wird."

      F.V.:
      freudig, angespannt, ängstlich, betroffen, konzentriert, entsetzt, panisch, erregt, Sympathie ausstrahlend, aufmerksam, mutig, entschlossen, verlebt, von Sorgen gezeichnet, nachdenklich, aalglatt, schmierig, heruntergekommen, usw. usw. Diese Typik findet sich auch in der Kunst, zB von E. Munch „Der Schrei“, oder von Hieronimus Bosch dessen zahllosen Menschentypen.

    • Shalom (kein Partner)
      30. November 2015 09:18

      Fortsetzung:
      Diese Begriffe charakterisieren seelische Zustände, die sich im Gesichtsaudruck widerspiegeln."

      F.V. widerspricht sich in seiner Beurteilung selbst, wenn er meint, dass es sich dabei um den Ausdruck "seelischer Zustände, die sich im Gesichtsausdruck widerspiegeln" handelt. Was aber sich im Gesichtsausdruck widerspiegelnde "seelische Zustände" mit dem Charakter (!) eines Menschen per se zu tun haben, bleibt wahrscheinlich nicht nur mir unerschlossen. Träfe dies zu, dann könnte etwa ein, was sein Temperament (!) betrifft, Sanguiniker, also ein föhlicher Mensch, einer Straftat nicht fähig sein.
      Fazit: Thema verfehlt! Der ach so kluge Narziss F.V. verwechselt u.a., nicht nur, aber auch, die sich im Gesichtsausdruck eines Menschen widerspiegelnde momentane Befindlichkeit mit dem Charakter eines Menschen. Würde man Charaktereigenschaften vom Gesicht ablesen können, hätten es Polizisten und Richter wohl einfacher.
      Und obwohl mir die "Faschismuskeule" als politisches Totschlagsinstrument bis zum Erbrechen zuwider ist: Ich empfehle dem F.V. sich den Film über die Gerichtsverhandlung über die Männer des 20. Juli 1944 anzusehen. Auch dort hatte ein gewisser Dr. Roland Freisler die Angeklagten schon ob ihrer äußeren Erscheinung charakterlich vor Gericht diffamiert!

    • F.V. (kein Partner)
      30. November 2015 10:40

      Es entspricht bestem Journaillisten-Stil Berichte/Bilder neben Artikel zu stellen, die damit nicht das Geringste zu tun haben: zB – früher – einen Artikel über Haider, und gleich daneben eine wüste oder perverse Kriminalstory. Der unbedarfte Leser wird schon irgendwie einen „logischen“ Zusammenhang herstellen – und etwas bleibt immer hängen.

      In der Diskussion dieses ganzen Stranges ging es um alles Mögliche, aber weder um die Zeit des „Dritten Reichs“, noch um Volksgerichtshof-Szenen. Indem FJ und sie das anziehen verschieben sie – bzw. versuchen es – die Debatte per Faschismuskeule zu manipulieren.

      Im Übrigen habe ich nicht explizit die Physiognomie mit dem Charakter gleichgesetzt, sondern festgestellt, daß das Antlitz Spiegelbild der Seele sei. Auch wenn diese seelischen Zustände – die sich im Gesicht widerspiegeln - oft situationsbedingt sind, ist eine permanente Prägung ebenso offensichtlich. Das verwüstete Antlitz eines Junkies, oder die zerstörten Züge einer Hure sind eben die Spuren eines Lebenswandels, der wiederum auf gewisse Anlagen oder Charaktereigenschaften Schlüsse erlaubt. Ebenso das durchgeistigte oder asketische Antlitz. Auch einen Fraß oder Säufer erkennt man meist.

      Daß dies keine Kausalschlüsse zuläßt ist aber klar und wurde nirgends behauptet.

      PS: Besten Dank für ihre Aufmerksamkeit.

    • Shalom (kein Partner)
      30. November 2015 11:17

      F.V., Sie alter Schwurbler (denn Ihre letzte Antwort ist angerührte Schwurbelei), wenn ich Ihre intellektuelle Einsamkeit durch meine Aufmerksamkeit gelindert haben sollte, freut es mich. Wo Sie doch ständig vor dem PC knotzend nach Repliken (und damit nach Aufmerksamkeit...) dürsten. Lechzen Sie weiter, es wird sich schon wer finden der, Ihren ein- u. seltsamen Gedankengängen mit angemessenem Erschauern folgend, diese auch einer, wenn auch Ihrem intellektuellem Niveau keineswegs genügenden, Antwort würdigt.
      Und da Sie hier Ihre Vorliebe für Goethes Götz schon mehrmals erkennen haben lassen: Sie mich auch...
      Shalom

  21. socrates
    26. November 2015 18:51

    Die Türkei bekämpft Russland, das den ISIS angreift weil sie mit diesem gemeinsame Sache macht.
    Alles was uns die Medien über den Kampf gegen den ISIS berichtet haben, war falsch. USRAEL und Hussein Obama, Sunnit, führen Krieg gegen Christen und Schiiten.

  22. Maria Kiel
    26. November 2015 18:19

    Hundstorfer stellt halt wieder einmal seine mangelnde Kinderstube unter Beweis (deren er sich aber nicht bewusst sein kann aufgrund milieubedingtem Freundes- und Apparatschnik-Umfeld, wo dieser Umgangston vollkommen normal zu sein scheint).
    Für den captain aber gilt: viel Feind viel Ehr'

  23. Rosi
    26. November 2015 16:57

    Meiner Meinung nach ist die SPÖ - und die Regierung - objektiv nicht in der Lage, zu erkennen, was sie da anrichten. Das ist die einzige logische Erklärung.
    Das hilft zwar nicht viel weiter, aber man versteht wenigstens das Warum.
    So schließt sich auch wieder der Kreis, warum wir Österreicher diese Regierung haben, die wir laut dem Sprichwort 'verdienen'.
    Auch nicht gerade befriedigend, aber so ist es halt.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Bob
      26. November 2015 23:06

      Entweder ist die Regierung zu dumm es zu erkennen, oder es besteht ein undurchschaubarer Plan, ich tendiere zu Version 1.

  24. Rosi
    26. November 2015 16:46

    Es hat auch jeder Österreicher das Recht, keine Steuern zu zahlen, da diese ohnedies nur veruntreut werden, und nicht für die Zwecke eingesetzt, für die sie vorgesehen sind, nämlich die Staatsbürger zu schützen, und ihnen alle vereinbarten Dienste zur Verfügung zu stellen - und zwar in erster Linie den eigenen Staatsbürgern.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  25. bagaude
    26. November 2015 15:48

    Zwei Jahre muss Faymann und Co noch alles aus dem Zuwandererpool herausholen
    mit List und Tücke die Willkommensunkultur verkaufen, das "Menscheln" zelebrieren
    um die "UR"-Österreicher samt ihren"Heimat- Schatz"derart über den berühmten Tisch ziehen zu können! Dann ist Kanzlerwahl mit 300.000 Sozis mehr-obs integriert sind oder nicht-egal! Ausweis,Papiere,Identitätsnachweise brauchen wir dazu sicher nicht-Macht und ihr Missbrauch ist seit langem schon links angesiedelt!!
    Ja -so grotesk das klingen mag,aber die vielzuvielen freiwilligen Helferlein sind die
    "Totengräber"unserer zarten Demokratie !!

  26. Bob
    26. November 2015 14:24

    OT
    Kann mir jemand erklären wie die Zielpunkt Insolvenz funktioniert?
    Wie hat Pfeifer die Zielpunktkette finanziert bei Übernahme?
    Welche Bank hat den Kredit ohne Sicherheiten gegeben?
    Warum wurde nicht mit der gutgehenden Pfeifer Handels ges. gesichert?
    Warum wurde noch fleißig in letzter Zeit renoviert, wenn schon vor Monaten das Ende absehbar war?
    Warum muß die Allgemeinheit die finanziellen Folgen tragen, und Pfeifer lacht sich ins Fäustchen (mich erinnert das stark an Baumax und das Essel Museum)?
    Warum tragt die Unimarktkette und Nah und Frisch nicht das Desaster?
    Fragen über Fragen die uns sicher der Präsidentschaftskanditat und Sozialminister erklären kann.

    • Bob
      26. November 2015 15:35

      Warum bekomme ich statt einer Erklärung 2 Sterne?

    • dssm
      26. November 2015 16:58

      Sie bekommen NULL Sterne von mir.
      Sozialisten haben es im Forum schwer ...

      Die Pfeifers haben mindestens 25Mio an Eigenmitteln eingebracht, die sind jetzt weg.

    • Gandalf
      26. November 2015 17:23

      Nix für Ungut, sehr geschätzter Bob: Aber mit Ihrem (wirklich nicht einmal ein halbes Sternderl werten) Beitrag haben Sie jedenfalls gezeigt, dass Sie, ob Sie jetzt wirklich, wie Freund dssm es sieht, ein (linker oder rechter) Sozialist sind oder nicht, von wirtschaftlichen Zusammenhängen nicht wirklich viel verstehen oder verstehen wollen. Und übrigens: In einem Konkurs muss keineswegs die Allgemeinheit den Schaden tragen, sondern die Lieferanten. Und: jedenfalls die sollten wirtschaftliche Kenntnisse haben und, wenn sie, wie im konkreten Fall, halt auf die Nase fallen, nicht wehleidig sein. Und das Geseiere von Katzian wegen der Dienstnehmer (die ja eh keinen Schaden erleiden) und anderen Minderleistern ist bestenfalls kabarettreif.

    • Bob
      26. November 2015 20:10

      Mich als Szialisten zu beschimpfen ist die größte Frechheit die mir untergekommen ist. Ich bin selbst Unternehmer, aber außer Beschimpfungen habe ich keine Antwort erhalten. Die 25 Mille werden nach Verkauf der Filialen wieder entrudeln.
      Und Gandalf: wer glauben Sie zahlt die aushaftenden Gehälter und Weihnachtsgeld, die Liefgeranten? Als Unternehmer glaube ich das Verständnis zu haben das
      Ihnen offenbar fehlt. Und offenbar wurde mein Kommentar offensichtlich falsch verstanden .

    • Bob
      26. November 2015 20:12

      Die Flüchtigkeitsfehler bitte ich zu entschuldigen. (kam durch die Aufregung)

    • Bob
      26. November 2015 20:56

      Ein Nachtrag an die Blogger dssm und Gandalf die mich als Sozi beschimpft haben der keine kaufm. Kenntnisse hat.
      Im Falle einer Insolvenz zahlt nicht die Allgemeinheit sondern die Lieferanten. Ganz Super, die gleichen Lieferanten die Unimarkt und Nah und Frisch beliefern, die zum großen Glück sehr gut bilanzieren, sollen jetzt für die Insolvenz von Zielpunkt geradestehen? Und das kommt Ihnen nicht sonderbar vor? Was haben Sie für ein kaufm Verständnis? Wenn diese Insolvenz nicht sonderbar riecht, freß ich einen Klobesen. Schauen Sie sich die Aufsichtsratsmitglieder an.

    • Bob
      26. November 2015 22:47

      Nachtrag Nr 2:
      Man möge auch bedenken wieviele KMUs sprich Familienbetriebe von den Handelsketten zum Aufgeben gezwungen wurden.
      In unserer Region gab es einen hervorragenden Eisenhändler mit Haushaltswaren Werzeuge Maschinen etc. Nach dem Erscheinen von Baumax mußte er schließen. Die Arbeitsplätze wurden halbiert die Beratung auf Null gesenkt.
      Ein anderes Beispiel aus unserer Gemeinde. Eine Greißlerin hat an ihre junge Verwandte übergeben. Super Bedienung super Service Preise werden nicht einmal verglichen mit einer Handelskette. Zusätzlich hat sie eine kleine Konditorei eröffnet und sichert vier Arbeitsplätze.
      Wenn man die Geschichte der Handelsketten verfolgt siehe Niedermayer (den sen. durfte ich selbst kennenlernen) Baumax, Libro, Schlecker, Zielpunkt etc. Wieviele tote Indianer sprich Familienbetriebe sind den Fluß hinuntergetrieben.
      Und wenn man sich für diese mit Herz und Fleiß geführten Betriebe einsetzt, muß man sich als Sozialist beschimpfen lassen.
      Ich bin zutiefst gekränkt und verärgert!

    • Maria Kiel
      27. November 2015 00:00

      lieber Bob
      ich denke, hier ist es zu einer Menge an Missverständnissen gekommen, ein Problem, das eben auf dem "Schriftweg" leichter entsteht als in der Gesprächsrunde, wo sofort hinterfragt werden kann und man auch selber sofort merkt, wenn man die eigene Aussage noch nachschärfen muss.
      Also bitte: nicht sich ärgern, nicht sich kränken, unsere Nerven müssen vital bleiben, um die Auseinandersetzung mit der muslimischen und rot-roten Flutung auszuhalten; mein Mann pflegt zu sagen: wenn du dich ärgerst und darüber krank wirst, dann haben DIE genau das erreicht, was sie wollten....

    • Bob
      27. November 2015 00:18

      Danke Maria Kiel***************************

    • Wyatt
      27. November 2015 07:17

      Bob,
      die Frage" Warum wurde noch fleißig in letzter Zeit renoviert, wenn schon vor Monaten das Ende absehbar war?"
      Läßt sich m. E. so beantworten, als dass die an der Renovierung beteiligten Unternehmen, sofern Forderungen noch anstehen, diese als uneinbringlich von der Steuer abgesetzt werden können (sofern diese dann nicht selbst in Zahlungsschwierigkeiten kommen) Und nach Abwicklung des Konkursverfahrens, der neuen Eigentümer - abgesehn vom Austausch des Firmenlogos - nicht allzuviel mehr investieren muß.

    • dssm
      27. November 2015 08:44

      Lieber @Bob
      Sie scheinen Widerspruch nicht gewohnt zu sein, nehmen Sie es nicht so tragisch!
      Aus Ihren Fragen erkenne ich, daß Sie sich mit den moralischen und technischen Fragen der Wirtschaft noch nicht viel auseinandergesetzt haben.
      Lesen einmal 'Gemeinwirtschaft' oder wenn Ihnen die Österreicher nicht so liegen die Bremer Schule. Gerade zweitere geht sehr stark auf Schulden, ihre Wirkung, die moralischen Probleme, das nicht zurückzahlen etc ein.

      Die Kapitalgesellschaften haben ihren Teil am wirtschaftlichen Erfolg vergangener Zeiten beigetragen. Die Haftungseinschränkung bei diesen erregt die Gemüter seit Jahrhunderten!
      Ich persönlich hätte gerne die Geschäftsführer und Aufsichtsräte (wieder!) stärker in der Haftung, denn auch ich weiß, wie es sich anfühlt wenn eine dringend benötigte Zahlung nicht hereinkommt, wenn der Konkursant mit dem dicken Wagen zur Tagsatzung kommt.

    • Bob
      27. November 2015 09:17

      dssm Gandalf
      Wiederspruch stört mich nicht im geringsten, aber mich als Sozialisten zu beschimpfen ist ein starkes Stück. Offensichtlich haben Sie meine früheren Kommentare nicht gelesen.

    • F.V. (kein Partner)
      28. November 2015 13:08

      Warum bekomme ich ... zwei Sterne?

      War das der erste Schritt zur Selbsterkenntnis? - Dann wär´s ja löblich.

      Ich wunderte mich immer schon warum überhaupt dieser Sternderl-Segen, aber beim zweiten Hinsehen doch wieder nicht, bedenkt man WER diese Sternderl vergibt.
      Gleich und gleich gesellt sich gern.

  27. Undine
    26. November 2015 14:15

    OT---aber das ist denn doch die Höhe:

    "Rewe spendet Geld für Flüchtlinge und streicht Mitarbeitern Weihnachtsfeier"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019315-Rewe-spendet-Geld-fuer-Fluechtlinge-und-streicht-Mitarbeitern-Weihnachtsfeier?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    OT---aber Glawischnig ist eine dreiste LÜGNERIN, und das beileibe nicht zum ersten Mal:

    "Glawischnig ziemlich dreist im TV: „Grüne haben mit der Gewalt in Spielfeld nichts zu tun“

    Die GRÜNEN, also die Partei der Pädophilen, sind wie immer auf der Seite der Ausländer und GEGEN die "echten" Österreicher (man erinnere sich an das Plakat der Grünen "Die Österreicher stinken!")

  28. Undine
    26. November 2015 14:07

    A.U. schreibt:

    "Kann man noch in ein Theater, auf einen Christkindlmarkt gehen?"

    Leider haben nur sehr wenige Menschen mit Weitblick schon vor vielen Jahren bei der ständigen, zuletzt immer rasanter zunehmenden MOSLEM-ZUFUHR ihre Bedenken gehabt, aber diese Menschen wurden nicht nur ignoriert sondern auch noch als NAZI diffamiert.

    Die Frage AUs ist mehr als berechtigt!

    Erinnern wir uns noch, wie wir höhnten, daß die einstigen Bürger der DDR/UdSSR ihr eigenes Gefängnis hinter dem Eisernen Vorhang quasi selber finanzieren mußten.

    WIR finanzieren unseren eigenen ISLAM-TERROR selber! Ohne Moslems kein Islam-Terror! Hätten wir uns 1992 an die sachlichen Forderungen von Jörg HAIDERS Volksbegehren "Österreich zuerst" gehalten und hätten uns die anderen europäischen Staaten, va Deutschland, das nachgemacht, müßten wir uns heute nicht die Frage stellen: "Kann man noch in ein Theater, auf einen Christkindlmarkt gehen?"

    "Deutschland: Flüchtlingskrise könnte fast eine Billion Euro kosten"

    Dividieren Sie die Billion (das sind 1000 Milliarden!!!) durch 10, dann wissen Sie, in welchen Dimensionen wir Österreicher uns damit bewegen!

    https://www.unzensuriert.at/content/0019323-Deutschland-Fluechtlingskrise-koennte-fast-eine-Billion-Euro-kosten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • F.V. (kein Partner)
      28. November 2015 13:33

      Undine,

      so große Zahlen sind abstrakt und niemand kann sich darunter noch etwas vorstellen.

      Man muß diese „übersetzen“, indem man sie mit anschaulichen, jedem vertrauten Dingen vergleicht.

      Wenn also in Ösistan ca. 10% der Kulturbereicherer bleiben, nach neueren Schätzungen aus der BRDDR also von 1,5 – 2 Millionen, dann bedeutet dies, daß wir für diese bildungs- und arbeitsresistente Invasionsarmee eine Großstadt wie Linz bereitzustellen haben.

      Wegen des „Rechts“ auf Familien-Nachzug sind unser derzeitiger Anteil von 150.000 mit 4 bis 5 zu multiplizieren die noch dazu kommen. Also 5 – 6 Großstädte in der Dimension von Linz. D. h. wir müssen ca. 180 – 225.000 Wohnungen bauen. Also Kosten von ca. 45 Mrd. (durchschnittliche Baukosten einer Wohnung: ca. 200.000)

      Dazu die nötige Infrastruktur: Straßen, öffentliche Verkehrsmittel, Wasser, Kanal, Strom, E-Werke, Schulen, Gerichte und Gefängnisse, etc. pp. Schätzungsweise ein Drittel der Wohnungskosten: 15 Mrd. (Aus Erfahrung steigen diese Kosten meist um den Faktor 2 bis 3)

      Solche – vier bis fünf – Großstädte müssen verwaltet werden und die Bausubstanz und Infrastruktur erhalten werden: wahrscheinlich abermals mindesten 15 – 20% der Investitionssummen: 9 – 12 Mrd.

      Die Alimentierung dieser gänzlich unbrauchbaren und unvermittelbaren Massen ist mit mindestens 12.000 pro Person und Jahr anzunehmen: 7,2 – 9 Mrd. PLUS

      Die Freihaltung der Asylindustrie für „psycholgische“, rechtliche, etc. Betreuung wohl mindestens 25 – 50% der Alimentiernugskosten: 2,8/3,6 – 2,25/4,5 Mrd.

      In Summe ca. 80 – 85Mrd. und eine gewisse Fehlertoleranz berücksichtigt (nach oben wie üblich) kommen die 100 Mrd. gut hin. Das sind aber NUR die aktuellen Kosten der derzeitigen „Flüchtlinge“; dasselbe Spielchen mit steigenden „Flüchtlingszahlen“ kommt in kommenden und den folgenden Jahren abermals DAZU!

      Also: davon IST die Rede!

    • Undine
      28. November 2015 21:38

      Danke, @F.V., für die Details!
      Und diese Leute wollen natürlich alle auch Autofahren---Moslems kann man fürs Radfahren wenig begeistern, denke ich! Was sagen dazu die Grünen? Oder sind von Moslems gesteuerte Autos keine Schadstoffverteiler? Wenn sie bei jeder Gelegenheit jetzt schon LAUT HUPEND ihre Runden mit den Autos im Konvoi drehen, könnte ich platzen vor Ärger.

  29. Bob
    26. November 2015 14:04

    Die Aussage eines Hochrangigen Beamten des Innenministeriums über die Schutzsuchenden, das nur acht Krankheitsfälle bekannt sind und die harmlos sind, das es keine erhöhte Kriminalität unter den Flüchtigen gibt , ist entweder exorbitantes Nichtwissen, oder eine glatte Lüge. In beiden Fällen gehört dieser Beamte seine Amtes enthoben. Wir, die Leidtragenden, werden als Angsthasen und Hetzer bezeichnet von diesen linken Faschisten.

  30. socrates
    26. November 2015 13:07

    Kann man noch in ein Theater, auf einen Christkindlmarkt gehen? In Österreich, in Deutschland, in Frankreich? Ja, man kann. Bewaffnet oder mit Leibwächter. Aber die Ösis werden entwaffnet, damit sich die Benützen der Balkanroute sicherer fühlen können.

  31. Patriot
    26. November 2015 12:41

    Wenn auch keine unmittelbare Todesgefahr durch islamischen Terrorismus besteht, es ist unglaublich wie umfassend die islamische Bedrohung bereits unser tägliches Leben bestimmt. Da werden Fussball-Länderspiele abgesagt, Christkindlmärkte später eröffnet, es wird wie in Brüssel tagelang der Ausnahmezustand verhängt, Ladenbesitzer in der Nähe von "Fluchtrouten" oder Asylantenheimen haben existenzbedrohende Einnahmeausfälle zu verbuchen, usw

    Ganz abgesehen von den Kosten dieses ganzen Wahnsinns, den letztendlich der Österreicher durch jahrelange Arbeit wieder begleichen muss. Der bekannte deutsche Ökonom Bernd Raffelhüschen schätzte die Rechnung für Deutschland auf eine Billion Euro. Für Österreich hieße das ein Zehntel von D plus 50% Dodelzuschlag, dh wohl 150 Milliarden Euro!

    Und ganz abgesehen von der Kriminalität und der täglichen Bedrohung. Viele alte Leute verlassen das Haus nicht mehr, oder zumindest nicht mehr bei Dunkelheit. Kinder werden bedroht, gemobbt und offenbar auch noch vergewaltigt.

    Unser ganzes Leben wurde durch die von linken Faschisten verordnete islamische Massenzuwanderung massivst zum Schlechteren gewendet! Und hier wird sicher nichts übertrieben, sondern mit allen Mitteln unter den Teppich gekehrt!

    Eine gute Nachricht: Frankreich setzt die unselige Menschenrechtskonvention außer Kraft. Das sollte Österreich auch tun. Das Tragische an den Geschehnissen der letzten Monate und Jahren ist ja, dass man immer noch alles zum Guten wenden könnte, aber nichts tut. Ein sofortiger Zuwanderungsstop und die Deportation von Terroristen, Kriminellen, Dschihadisten, Islamisten und Integrationsverweigerern könnte aus Österreich innerhalb von kürzester Zeit wieder ein schönes Land machen. Was hindert uns daran? Zb die von linken Faschisten verordnete "Menschenrechtszwangsjacke", die natürlich nur zum Vorteil von Flutilanten ausgelegt wird, und bei der das Recht der Ötserreicher auf Heimat, Sicherheit und Eigentum nichts wert ist. Weg damit! Keinem Moslem soll ein Haar gekrümmt werden, soferne er nicht selbst gewalttätig wird. Aber wer sich in Österreich nicht allerhöflichst und allerfleissigst benimmt, hat in unserem Land nichts verloren, und gehört entfernt! ES IST IMMER NOCH UNSER LAND!!!

    Herr Doktor Unterberger hat völlig Recht! Dieser Staat hat das Recht verwirkt seinen Bürgern noch Vorschriften zu machen. Wenn der Österreicher durch seine angeborene Friedfertigkeit, Faulheit, Trägheit, Kompromissbereitschaft usw schon nicht in der Lage ist größere Proteste zu organisieren (was vielleicht auch gut ist), so hat doch jeder die Pflicht diesen Unrechtsstaat mit allen sonstigen Mitteln aktiv zu bekämpfen. In Gesprächen mit Staatsorganen, durch das Minimieren von Steuern und Abgaben um diesem Unrechtsstaat die finanzielle Grundlage zu entziehen, durch Verweigerung von freiwilligen Hilfen. Dieses Österreich im Jahre 2015 steht maximal auf der Höhe der Honecker-DDR, wenn nicht noch niedriger. Je länger diese Faschisten werken, desto schlimmer wird es werden.

    • Undine
      26. November 2015 15:21

      @Patriot

      *****************************!

      Sie haben mit jedem Satz recht! Einen möchte ich besonders hervorheben:
      "Aber wer sich in Österreich nicht allerhöflichst und allerfleissigst benimmt, hat in unserem Land nichts verloren, und gehört entfernt! ES IST IMMER NOCH UNSER LAND!!!"

      Und damit das auch so bleibt, müßte es, um nur ein Beispiel zu nennen, ein KOPFTUCH-VERBOT geben! Denn wenn die Moslems im GASTLAND(!) das Kruzifix in Klassenzimmern und auf dem Richtertisch stört, dann muß ihnen klargemacht werden, daß in UNSEREM Land WIR BESTIMMEN. Das Kopftuch der Muselmaninnen ist eine bewußte, ganz infame PROVOKATION---deshalb gehört es verboten.

    • Ingrid Bittner
      26. November 2015 17:19

      @Patriot:
      Viele alte Leute verlassen das Haus nicht mehr, oder zumindest nicht mehr bei Dunkelheit.
      Ich würde meinen, nicht nur alte, auch ältere Menschen machen das nicht mehr, wenn es nicht unbedingt notwendig ist - meine Red schon seit langem - da wundert man sich dann, dass Kulturveranstaltungen einen Besucherschwund haben und da werden alle möglichen Erklärungen hervorgeholt, aber dass gerade derartige Veranstaltung eher von älteren Menschen besucht werden, das erwähnt keiner und die gehen abends einfach nicht mehr gerne hinaus (abgesehen davon, dass auch Kultur nicht mehr so einfach leistbar ist).
      Und was wird jetzt das nächste sein? Gruppenreisen, auch da sind vorwiegend ältere und alleinstehende Menschen unterwegs und die werden noch mehr überlegen, soll ich oder soll ich nicht. Die Rückkehr ist oft spätabends und wer will da noch unterwegs sein?? Na ja, andererseits, die Busse sind jetzt ohnehin ausgelastet - wiewohl der Staat natürlich nicht so pünktlich zahlt, wie die Pensionisten, die ab und zu einen Ausflug machen.

    • Maria Kiel
      26. November 2015 18:14

      @Ingrid Bittner
      früher bin ich um Mitternacht in Wien mit dem Zug angekommen, ins nächste Taxi gestiegen und war wenig später sicher zu Haus; detto nach Konzerten u.ä.
      Heute????? Ganz abgesehen davon, dass ich mich von einem Mufti nicht gern verächtlich über den Rückspiegel anglotzen lasse wie eine Kakerlake (Spätabend - Frau - allein unterwegs - mehr brauchts nicht für den Koran-bewegten Tugendwächter), also abgesehen davon fühl ich mich schon fast sicherer in einem Öffi oder zu Fuß als in einem Mufti-gesteuerten Taxi; soll ja für einschichtige weibliche Fahrgäste schon zu unliebsamen Begegnungen gekommen sein, Sexuelle Übergriffe halt, wie eine Vergewaltigung seit neuestem so Kulturbereicherer-Ruf-schonend genannt wird.

    • Maria Kiel
      26. November 2015 18:22

      @Patriot
      Für diese umfassende Analyse ein Übermaß an ************************

  32. A.K.
    26. November 2015 12:07

    Bravo zum Zitat von Dr. Unterberger:
    "...Diese Untätigkeit, dieses Ignorieren einer Gefahr durch die sogenannte Regierung Faymann empört und schockiert. Nicht nur wegen der Folgen der Gefahr selbst, sondern auch, weil sich der gesamte Staat damit die eigene Legitimität entzieht. Er wendet Recht selektiv nur noch dort an, wo es einer krausen linken Political Correctness passt. Er hat damit jedes moralische Anrecht verloren, Schnellfahrer oder Falschparker oder Bei-Rot-über-die-Straßen-Geher zu ahnden, oder sonst ein Delikt."

  33. Undine
    26. November 2015 11:34

    Rudolf Hundstorfer ist für mich ein "Rotes Tuch"! Einen dermaßen ungebildeten Menschen als Präsidentschaftskandidaten auch nur ins Auge zu fassen ist empörend. Sollte er tatsächlich diese Chance bekommen, hätten wir noch mehr Gründe, uns für Österreich und seine Politiker in den Boden hinein zu schämen. Einen ungebildeten Bundespräsidenten leistet sich kein Land, das auf sich hält.
    Aber er wäre nicht der erste Ungebildete, der in Ö an die Spitze ---und somit zur "ELITE"!--- gelangt. Wir werden vom Proletariat regiert, was sich an allen Ecken und Enden leider deutlich zeigt.

    Ein Wiener seines Jahrgangs hatte keinen Grund---vorausgesetzt, er ist wirklich intelligent!---KEIN Gymnasium zu besuchen. Viel schwerer war das damals für Kinder, die nicht in einer Stadt mit Gymnasium lebten und deren Eltern sich kein Internat leisten konnten! Aber als intelligentes Wienerkind hat man diese Ausrede nicht. Also haperte es wahrscheinlich doch an Intelligenz und Wissensdurst! Das Hauptkriterium der Sozialisten für höhere und höchste Weihen ist es halt, wenn er schon als Kleinkind fähnchenschwingend an der Hand des Vaters am 1. MAI mitmarschiert ist!

    Die Verachtung durch Hundstorfer kann A.U. nur als Ehre betrachten.

    • Bob
      26. November 2015 14:28

      Hundstorfers IQ wird nur mehr von dem Proloabgeordneten Pendel geschlagen!

    • dssm
      26. November 2015 16:53

      Mich stört an dieser miesen Kreatur mehr, daß er über den Gesetz zu stehen scheint.
      Wenn Sie, werte Undine, als Aufsichtsratsstellvertreter so eine Pleite hinlegen und nachher einfach sagen: Ich bin ja nur daneben gesessen (und habe natürlich eine ordentliche Funktionsentschädigung kassiert), dann würden Sie heute noch im Gefängnis sitzen!

      Sie sehen also, dieser Gauner ist vor dem Gesetz viel mehr wert, als wir beide zusammen. Und der soll mit so einer Einstellung Bundespräsident werden?

    • Ingrid Bittner
      26. November 2015 17:29

      Nanana, liebe Undine, der Herr Sozialminister hat wenigstens - im Gegensatz zum Herrn Bundeskanzler - eine abgeschlossene Schulbildung! Es ist ja nicht angebracht, dass ein Minister derselben Farbe gebildeter ist als sein Chef, da ist das ja schon bemerkenswert!
      Und zu Hundstorfers Benehmen bzw. Sprache A. U. gegenüber: da passt der Spruch: Zuhauen ist die Stärke der Schwachen, der eine teilt halt eine körperliche Watsch'n aus und Hundstorfer versucht's verbal.

    • Undine
      26. November 2015 20:15

      @dssm

      Gut, dass Sie an den BAWAG-Skandal erinnern und an Hundstorfers wahrlich miserabler Rolle, für die er nicht nur hinter Gitter gehört hätte, sondern im ORF jahraus-jahrein, tagaus-tagein auf die gleiche Art wie GRASSER vorgeführt werden hätte müssen. Bei Hundstorfer wäre man---im Gegensatz zu Grasser!---fündig geworden, aber gerade DAS wollte man ja vermeiden!

    • Torres (kein Partner)
      28. November 2015 22:26

      Nicht, dass ich Hundstorfer verteidigen willl - aber Franz Jonas hatte ein ganz ähnliches Bildungsniveau.

  34. Politicus1
    26. November 2015 10:33

    Darf ich mir eine Anregung erlauben?
    Ich halte überhaupt nichts von verallgemeinernden Missachtungen bestimmter Berufsgruppen.
    Was können tausende ehrliche und um ihre Fahrgäste bemühte Taxifahrer dafür wegen eines Kanzlerdarstellers ständig als letztrangig beschrieben zu werden?

    Die Stossrichtung muss anders verlaufen. Qualifizieren die Erfahrung und die Kenntnisse eines Taxichauffeurs jemand für das Amts und die Aufgaben eines Bundeskanzlers?

    Dasselbe gilt mMn. nach für Zahntechniker, Arztassistentinnen, Schulabbrecherinnen (Wiener Bildungsstadträttin), ...

  35. Le Monde
    26. November 2015 10:17

    Herr Mitterlehner gehens in Ihre geschützte mit Zwangsbeiträgen finanzierte Kammer zurück und kümmern Sie sich da, ob ein Bäcker auch noch eine Kuchen backen darf, aber lassens die Finger von einem Staatsamt! Des derpackn Sie einfach nicht....

    Und zum Taxifahrer ("Clown Europas") fällt mir nur Verachtung ein!

  36. Sandwalk
    26. November 2015 10:04

    Terroristen sind gekränkte Menschen mit unheilbarem Minderwertigkeitskomplex, die sich durch Autoritätspersonen wie etwa Imame oder andere religiös-ideologische Leitfiguren erhöht fühlen. Sie leben ihre gefühlte oder tatsächliche Minderwertigkeit an unschuldigen Bürgern aus, die Vertreter einer vermeintlich erfolgreichen und glücklichen Gesellschaft sind. Klammheimliche Sympathisanten der Terroristen stehen mit diesen auf der gleichen Stufe der Minderwertigkeit.

    Wir haben den Baader-Meinhof-Terror überlebt, die westliche Welt hat den Al Kaida-Terror überlebt, und den IS-Terror werden wir auch überleben.

    Europa ist stärker, als wir es uns selbst eingestehen. Mozart, Bach, Newton, Einstein, Mendel, Galilei, Kopernikus, Goethe – das alles waren Europäer. Fast alle wissenschaftlichen Revolutionen – ausgenommen nur die Elektronik – sind in Europa entstanden. Unser geistiges Potential ist immer noch enorm, obwohl „Bildungsexperten“ gegen diese Trutzburg des Könnens, Wissens und Wollens seit Jahrzehnten anrennen und obwohl Beamte und Politiker in Brüssel an den geistigen Fundamenten Europas rütteln. Nein. Europa ist trotz allem in seiner Gesamtheit immer noch stark.

    In einem Punkt ist obigem Text zuzustimmen. Österreich wäre das weichste Ziel des Terrors. Unsere Regierung ist die politische Umsetzung der „Intelligenz“, Untätigkeit und Unwichtigkeit des obersten Taxifahrers. Unsere Regierung ist zurzeit der geistige und emotionale Schrottplatz des Abendlandes, ein Zerrbild einstiger Größe. Das ist es, was uns bedroht, aber weniger der Terror.

    • Patriot
      26. November 2015 12:47

      Es ist ziemlich egal welche Geisteskrankheit ein Terrorist hat der Menschen umbringt. Das Ergebniss ist dasselbe. Diese Täter-Versteherei muss aufhören.

      Europa ist nicht ein Fleck auf der Landkarte, sondern das sind die Menschen in Europa. Wenn ein rapide zunehmender Anteil aus islamisch-orientalischen Bewohnern besteht, die alle europäischen Werte hassen, dann ist Europa nicht mehr das Europa das wir kennen. Der Terrorismus ist nur die Spitze des Eisberges. Der Eisberg ist die kulturelle Unterwanderung unseres Kontinents.

    • Ingrid Bittner
      26. November 2015 17:32

      @Sandwalk: Terroristen sind gekränkte Menschen... tja, wie meinte doch letzthin so eine ORF-Expertin: Terroristen sind verirrte Seelen - beides kein Grund zu morden.
      Wenn jeder gekränkte Mensch oder jede verirrte Seele zum Mörder würde, wo kämen wir denn da hin?

  37. Majordomus
    26. November 2015 09:56

    So schrecklich diese Bomben-Attentate auch sind und so sehr ich die vielen unschuldigen Opfer und ihre Familien bedauere, was mich wirklich schockiert ist der Terror, den die Junta gegen die autochthone Bevölkerung ausübt.

    Es wird ohne auch nur einen Anflug von Unrechtsbewusstsein oder gar Beschämung gegen geltendes Recht (u.a. Asylrecht, Schleusen von Illegalen im großen Stil) verstoßen, ohne dass dies auch nur einen Ansatz von Konsequenz nach sich ziehen würde, von den willfährigen Systemschreiberlingen wird es praktischerweise erst gar nicht thematisiert. So hat die Junta freien Lauf. Meinungsfreiheit, Demokratie? Interessiert nicht mehr, die Junta suhlt sich in der Phantasie, das "Richtige" zu tun und jede Kritik wird mit der Nazikeule vom Aufkeimen an mit der ganzen Machtentfaltung der Exekutive erschlagen, sofern nicht bereits zuvor die "Zivilgesellschaft" etwa in Form von Denunziation und die Lügenpresse mit dem Brandzeichen "rechtsextremistisch" bereits ganze Arbeit geleistet haben.

    Gleichzeitig liefert uns die Junta ohne mit der Wimper zu zucken von jetzt auf gleich Zig-Tausenden von moslemischen Jungmännern aus, lässt sie ungestraft vergewaltigen, rauben und körperverletzen, ohne dass sie ernsthafte Konsequenzen zu erwarten haben. In den meisten Fällen kommt nicht mal eine Polizeistreife, "denn man könne ja eh nichts dagegen tun". Nur mal so zum Vergleich: Stellen Sie sich am hellichten Tag mitten auf den Stephansplatz, heben einen Arm und rufen den Gruß mit den zwei Wörtern und dem Ausrufezeichen am Ende. Jede Wette, dass binnen weniger Minuten eine ganze Armada an Systembütteln diese Gefährdung der inneren Sicherheit im Keim erstickt!
    Diese Junta beansprucht das Gewaltenmonopol für sich, raubt uns aber sukzessive das Notwehrrecht. Die Medien terrorisieren uns mit der unzweifelhaft gestiegenen Terrorgefahr durch Attentate, doch die wahre Gefahr ist die sprunghaft steigende Alltagskriminalität dank der Invasoren, deren wahres Ausmaß uns systematisch verschwiegen wird.
    DAS ist der wahre Terror!

    Passenderweise liefert die Invasion der Junta massenhaft Argumente, um einen Polizeistaat mit totaler Überwachung hochzufahren. Gleichzeitig läuft eine breit angelegte Volksentwaffnung an. DAS ist der wahre Terror!

    Diese Junta lässt unkontrolliert täglich eine Brigade eroberungswilliger, kulturfremder und gewaltbereiter Invasoren durch unser Land ziehen und ist nicht in der Lage oder Willens, festzustellen, wer sie sind oder wo sie verbleiben und bürdet uns auch noch die Kosten dafür auf, faselt aber bereits von der "Familienzusammenführung", was eine Vervielfachung der bereits im Land befindlichen Migranten und natürlich auch die dementsprechende Vervielfachung der Kosten bedeutet! DAS ist der wahre Terror!

    Völlig verschwiegen wird uns auch das Gesundheitsrisiko, dass von den Horden dieser Zuwanderer in unser Sozialsystem ausgeht. Die Ärzte sehen Krankheiten, die in Europa seit Jahrzehnten nicht mehr aufgetreten sind, dazu kommen Tausende Fälle von offener TBC, Syphilis, Kinderlähmung, Diphtherie, Masern, Krätze, Befall mit Läusen, Flöhen, Bettwanzen usw. Viele der Kranken, die eigentlich in Quarantäne gehörten, tauchen unter und stecken unkontrolliert andere an. Die Folgekosten kann man jetzt noch gar nicht abschätzen. DAS ist der wahre Terror!

    Die Liste darf gerne fortgesetzt und ergänzt werden, ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

    • Bob
      26. November 2015 10:18

      volle Zustimmung*************************

    • Undine
      26. November 2015 10:52

      @Majordomus

      Ein HERVORRAGENDER Kommentar---jedes Wort sitzt!************************+!

    • Charlesmagne
      26. November 2015 13:20

      ************************************************************

    • Riese35
      26. November 2015 14:14

      @Majordomus: ******************************************!

    • Helmut Oswald
      26. November 2015 16:26

      Das sitzt ! Passgenau. ********************************************

    • Wyatt
      27. November 2015 06:21

      SO IST ES u. NICHT ANDERS!
      **********************************************
      (...und das Gefasel vom allumfassenden Heil der "Direktdemokratie" scheint eher eine vom "System" gesteuerte Ablenkung)

    • Minze (kein Partner)
      28. November 2015 09:12

      1000 Sterne für den Kommentar! Soll das noch bis 2018 so weitergehen? Der Schaden für Land und Volk vergrößert sich mit jedem Tag. Wie kann man den Teil der Bevölkerung erreichen, der noch den Proporz wählt und unterstützt? Rundfunk und Medien sind bezahlt und manipuliert, private Aktionen werden angezeigt, sabotiert, verunglimpft. Ich fühle mich von Tag zu Tag unbehaglicher in dem Land.

    • F.V. (kein Partner)
      28. November 2015 18:31

      Wenn ich, wie seit Beginn der Invasion, diese als eine neue Form des Krieges (der noch nicht einmal als solcher von vielen erkannt wurde) bezeichnete und die rhetorische Frage stellte oder auch ohne diese pseudo-korrekte Umschreibung gleich zum Punkt kam, tönte es immer wieder: „Verschwörungstheorie“.

      Kaum einer – die wenigen wissenden Ausnahmen sind nicht gemeint – fragt sich, welche logistische Herkulesarbeit es bedeutet ein paar Millionen in Gang zu setzen, sie mit den nötigen Mitteln auszustatten und parallel dazu die psychologische Kriegsführung in a l l e n Medien zu orchestrieren. Daß dafür die Einladung des Merkels nicht ausreicht, ist wohl klar.

      Wenn man bedenkt, welcher generalstabsmäßigen Planung und welch langer Vorbereitung es bedarf ein paar Divisionen über größere Distanzen zu verlegen, wird man vielleicht auch auf die Idee kommen, daß auch diese Invasion undisziplinierter Massen erst recht langer Planung bedurfte und daß ein klarer Wille (= ein Ziel) dahinter steckt, stecken muß. – Also WER?

      Auch diese Frage ist schnell eingegrenzt, denn wie viele Player gibt es, die über derartige Möglichkeiten, Fähigkeiten und Mittel verfügen?

      Betrachtet man dann noch die geopolitische Lage, wird klar welche Mächtigen man ausscheiden muß/kann – und dann bleiben nur noch sehr, sehr wenige übrig. Da auch eine Fülle von Fakten, schriftlichen Dokumentationen über politische Ziele, tatsächliche Handlungen und offizielle Äußerungen (etwa über die Sicherheits-Doktrin) vorliegen, kommt man schließlich ans Ende: USrael befiehlt, einige Vasallen müssen nach dem Motto „Protego, ergo obligo!“ gehorchen, und ein paar „Willige“ machen mit, weil sie sich Beute erhoffen (wie zB die Türkei).

      Schon der Wille und das damit verbundene Ziel setzt einen zwar für uns verderblichen, nichts desto weniger überragenden Geist voraus. Daß dieser nicht beim 8-klassigen Volxschüler zu finden ist oder ähnlichen Witzfiguren, sollte aber einleuchten. (Das exkulpiert nicht das Nichthandeln und den Verfassungsbruch, etc., ich meine nur, daß hier anzusetzen das eigentliche Problem nicht löst, weil die Lagebeurteilung so nur den Schrebergarten im Blick hat.)

      Kommt man also hier der Sache tatsächlich auf den Grund, hat man die „Atlantik-Brücke-Fraktion“ und deren Hiwis als Todfeinde, tut man das Leere Gewäsch (das Repetieren der Heute-, Österreich- oder ORF-„Analysen“) als „noise“ ab, macht die Kommune auf „Wagenburg“, d. h. die geistigen Taglöhner halten zusammen und sind sich einig gegen jede nicht von ihnen kanonisierte „Wahrheit“. Von beiden Fraktionen wird dann die Faschismus-Keule ausgepackt oder die bloße Diffamierung.

      Aber das ändert nichts an den Tatsachen.

      Von diesen Anmerkungen abgesehen, hat natürlich Majordomus ganz recht.

      Was freilich im „Tagebuch“ praktisch nicht angesprochen wird, und nur fallweise bei den Gastbeiträgen, ist die geistige Dimension. Daß wir überhaupt in diese Lage kommen konnten, hat ja nichts mit solchen Lächerlichkeiten, wie „Direkter Dämokratie“ zu tun, sondern damit, daß Europa seine geistig-religiösen Grundlagen, die doch allein für unsere Kultur und unser So-Sein die Basis waren, verloren haben. Damit fehlt nicht nur der Orientierungsrahmen zur Beurteilung der (politischen) Ereignisse, sondern auch und vor allem der Wille zum Widerstand.

      Daß dies den wenigsten bewußt ist, ergibt sich schon daraus, daß dies nicht einmal im Nebensatz angesprochen wird.

  38. FranzAnton
    26. November 2015 09:44

    O.T.: Direktdemokratie

    Liebe Mitblogger!

    Abermals erlaube ich mir, Sie zu bitten, der Direktdemokratie Ihre Unterstützung zu erteilen.

    Folgende deutsche Homepage hat auch einen österreichischen Ableger:

    http://www.mehr-demokratie.de/
    .............................................................................................................
    Homepage Ausschnitt:

    Mehr Demokratie e.V.
    Bitte unterstützen!

    Direkt abstimmen über wichtige Zukunftsfragen - von der regionalen bis auf die internationale Ebene. Mit einem fairen Wahlrecht mehr Einfluss auf die parlamentarische Demokratie nehmen. Schleichenden Demokratieabbau durch Lobbyismus, intransparente Entscheidungsstrukturen und Machtkonzentration bei Wenigen verhindern. Dafür kämpfen wir. Wir bewegen viel, könnten aber noch viel mehr bewegen - mit Ihrer Unterstützung!

  39. Leopold Trzil
    26. November 2015 09:42

    Man wird sich das Jahr 2015 gut einprägen müssen: es ist das Jahr, in dem sich Österreich nach 70 Jahren faktisch über Nacht wieder in eIne Diktatur verwandelt hat. Der Wille der Bevölkerung ist völlig unerheblich, vom Rechtsstaat wird nicht einmal der Anschein beibehalten und geltende Bestimmungen sind par ordre du mufti ohne weitere Erklärungen außer Kraft gesetzt. Die Invasion findet statt, weil unsere Herrscher es so wollen.

    • Undine
      26. November 2015 10:56

      @Leopold Trzil

      Da kann man jeden Satz unterschreiben!***************************!

      Unsere "Herrscher" sind idiotische Machthaber.

    • Lot
      26. November 2015 11:33

      @Leopold Trizil, @ Undine

      Und wer sind "UNSERE HERRSCHER"?????????????????

    • Undine
      26. November 2015 11:53

      @Lot

      Meinen Sie etwa unsere wahren Herrscher, nämlich diejenigen, nach deren Pfeife unsere Pfeifen tanzen? ;-)

    • Patriot
      26. November 2015 12:51

      Völlig richtig. Normalerweise hätte es bei solch fundamentalen Änderungen schon 10x eine Volksabstimmung geben müssen. "Wollt ihr ein islamisch-orientalisches Land werden?" JA, NEIN. Bitte ankreuzen.

    • Collector
      26. November 2015 13:07

      @ Undine

      Ja, die meine ich!

    • Riese35
      26. November 2015 14:05

      @Leopold Trzil: Ob Sie mit Ihrer Aussage über den Willen der Bevölkerung recht haben, daran zweifle ich. Auch in einer Demokratie ist es nie der Wille "der Bevölkerung", sondern einer oft auch nur hauchdünnen Mehrheit (und oft auf Grund einer hingebogenen Wahlarithmetik nicht einmal das), die mit Gewalt (Kratos=Gewalt, im Gegensatz zu Arche wie in "Monarchie") und ohne Zwang zu sachlicher Vernunft oder Rechtfertigung über den Rest der Bevölkerung herrscht.

      Aber selbst was den Willen einer "Mehrheit" betrifft, zweifle ich nach den letzten Wien-Wahlen.

      Womit Sie aber den Nagel auf den Kopf getroffen haben, ist die Verabschiedung vom Rechtsstaat. Wenn es "um Menschen geht", dann wird unsere Rechtsordnung, die mittels diverser, schwammiger "Menschenrechtskonventionen" mit angeblichen Anrechten auf Geld und "Sozialleistungen" erzeugende Perpetua Mobilia ohnedies schon ausgehöhlt ist, wie unser Regime inkl. Blockparteien vom Kanzleroid über Mitterlehner bis Glawischnig es immer wieder betonen, gänzlich mit Füßen getreten.

      Aber was soll's. Heute zählt nur mehr Demokratie, ein Rahmen, in den man alles einspannen kann, und nicht der Rechtsstaat. Sich als "demokratisch" oder neuerdings "menschlich" deklarieren, und man hat eine Rechtfertigung, alles tun zu können, was man will.

      Wo es keine Religion gibt, ist Wahrheit nur mehr das, was einem nützt.

      ************************************!

      @Patriot: Ich fürchte, so eine Abstimmung geht bei uns mit JA aus.

      Begründung: Des is eh wurscht, weil es kommt ja der Komet. Und der Werner hat recht, der hat gesagt, wir sollen mit JA abstimmen, weil der Strache hetzt. Und die schwarzen Döblinger Regimenter freuen sich schon auf neues Geschäftspotential. Kann ja nix schiefgeh'n, denn der Michi und Erwin werdn's schon richten, daß alles beim Alten bleibt.

    • F.V. (kein Partner)
      28. November 2015 18:56

      Herr Trzil,

      wenn ein Staat in existenziellen Notstand gerät, dann ist in jedem Staat, der auch souverän ist, mittels Notstands-Gesetzen Sorge getragen, daß er nicht in Chaos und Anarchie fällt.

      Solche Notstands-Regelungen sind ihrer Natur nach weder demokratisch noch Durchführungsregeln für Verfassungsgesetze, sondern de facto eine Diktatur. In den USA zB sind es die Befugnisse des Präsidenten mit Executive Orders und einem speziellen Stab, der FEMA (Federal Emergency Management Agency), zu „regieren“.

      Das Problem heute ist natürlich, daß die Dämokratie längst in die Hände jener Cliquen gefallen ist, die ohnedies schon ohne Rücksicht auf irgendwelche Gesetze oder Völkerrechtsverträge agieren. Diesem Pack auch noch den legalen Weg zur Herrschaft mittels Notstandsgesetzen zu ebnen, wäre der finale Weg in die Knechtschaft.

      Das Dilemma ist also: auf welchem Weg könnte eine geistige Umkehr erfolgen oder befördert werden, die allein Aussicht auf Besserung bietet. Sicher nicht mit mechanistischen, bürokratischen, verwaltungstechnischen oder gar dämokratischen Mitteln. Früher hätte man auf die Kirche oder deren Orden gehofft – zu Recht, aber ob das heute noch so ist, darf bezweifelt werden. Aber es ist keine Frage der Vielen, sondern der Epoche-prägenden Köpfe

  40. dssm
    26. November 2015 09:19

    Wenn wir schon beim Ahnden von Verkehrsdelikten sind.
    Weil ja die Polizei scheinbar besseres zu tun hat, werden kaum mehr Organmandate ausgestellt. Dazu sollte man wissen, das Innenministerium hat sich bisher (rein statistisch) selber getragen!
    Auch für die Verkehrspsychologen dürften jetzt böse Zeiten kommen, denn ohne die massive Präsenz der Polizei in Freitag- und Samstagnächten dürften wohl kaum betrunkene Autofahrer aufgegriffen werden.

    Dabei gibt es einen Widerspruch. Offiziell sind die zuwandernden Fachkräfte allesamt friedliche Leute, es gibt, laut Ministerien, keinen messbaren Anstieg der Kriminalität. Was tun unsere Polizisten jetzt eigentlich während der Dienstzeit und den zahlreichen angeordneten Überstunden?

    p.s. Es handelt sich um rund 5Mio(!) vor Ort Strafmandate + zigtausend Alkoholstrafen + zigtausend drastische Verkehrsdelikte. Damit sollte sich jeder den Betrag ausrechnen können.

    • MSc
      26. November 2015 12:09

      > Dazu sollte man wissen, das Innenministerium hat sich bisher (rein statistisch) selber getragen !
      Das ist so üblich bei Raubrittern und keine besondere Leistung. Man braucht ja nur die Höhe der Strafen und die Anzahl der Delikte so lange erhöhen, bis man ausgeglichen bilanziert.

  41. Politicus1
    26. November 2015 09:05

    Vorweg ein "Contra!" zur Feststellung:
    'In Österreich hat die Exekutive blamabel versagt.'
    Nicht der Polizist an der Grenze hat versagt, sondern die FÜHRUNG der Exekutive.
    Und das ist halt einmal die - zu Damen bin ich höflich - nicht gerade optimal agierende Frau Innenministerin.
    Sie gab die Order, keinen Widerstand, keine Gewalt gegen sich nicht kontrollieren lassen Wollende einzusetzen. Durchwinken, Essen austeilen und gutmenschlich sein - das war die Devise der Innenministerin und der gesamten Unregierung.
    Was bleibt dem einzelnen Exekutivorgan dann anders übrig?
    Wir haben eine Unregierung, die sich von sogenannten und oft selbsternannten NGOs hertreiben lässt.
    Da sind zu nennen, Krisenbesprechungen auf höchster Ebene mit NGO-Vertrtetern. Da stellt man sich die Frage, wieso nur mit diesen? Warum nicht auch mit dem Kapellmeister der Jugendtrachtenmusikkapelle von Unteroberhintersdorf? Warum nicht mit den Floristen (Blumensträußchen zum Welcome), warum nicht mit den Pfadfindern als Lotsen über die grüne Grenze?
    Der absolute Gipfel war wohl die Inspektion des Lagers Traiskirchen durch Funktionäre von Amnesty International. Das war die Kapitulation der staatlichen Hoheitsrechte vor einem privaten Verein ...

    • dssm
      26. November 2015 09:20

      Völlig richtig. Der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken!

    • Undine
      26. November 2015 11:01

      @Politicus1

      Der "Idiot vom Dienst" scheint Sie mit einem Halbsternderl versehen zu haben, deshalb zum Ausgleich eine verdiente Extraportion ***************************!

    • franz-josef
      26. November 2015 13:23

      Ich sehe das auch so. Die Exekutive würde schon "können", aber sie steht unter Druck von geradezu unbegreiflichen Anordnungen (richtiger wäre m.E. "Erpressungen") und darf ergo nicht "können", und noch ist jedem das Hemd doch näher als der Rock, auch verständlich.

    • Torres (kein Partner)
      28. November 2015 10:38

      Natürlich hätte die Inneministerin die Macht und die Kompetenz, der Exekutive entsprechende Anweisungen zu geben; ich vermute sogar, dass sie selbst auch gerne wesentlich konsequenter gegen die Invasion vorgehen würde. Da der Bundeskanzler ja bekanntlich keine Richtlinienkompetenz hat, könnte er sie auch nicht daran hindern. Das kann nur ihr Parteichef - also der großartige "Django"; offenbar tut er es auch: aus Angst, Feigheit, politischer Korrektheit, Koalitionstreue oder sonstwas. Das sollte man nie vergessen und diesen Herrn nie aus der Verantwortung für die derzeitige trostlose Lage entlassen.

  42. Bob
    26. November 2015 08:31

    Die EU ist genau wie unsere Regierung zum Krenreiben. Nur bei Verboten, da ist man unglaublich schnell.
    Die EU will die Waffenverbote so schnell wie möglich durchpeitschen und schon am 7.12.2015 soll die neue Verbotsrichtlinie im EU-Parlament vorgestellt werden.
    Die österreichischen legalen Waffenbesitzer, die Jäger, die Sportschützen und die Sammler von historischen Waffen, und solche, die ihre Waffen zu Verteidigungszwecken bereithalten wollen, sind in tiefer Sorge.
    Diese geistigen Gartenzwerge auf der Regierungsbank lassen sich um unser Geld von einem Haufen Bodygards beschützen, und wollen uns der Möglichkeit berauben sich selbst zu schützen.

  43. Josef Maierhofer
    26. November 2015 08:28

    Vielleicht können wir einen ordentlichen Bundespräsidenten wählen, der noch ein gestandener Österreicher ist und diese Regierung wegen Nichtstun, Unfähigkeit und 'Antiösterreicher(d)tum(m)' absetzt.

    Neuwahlen würden vermutlich dann wohl eine aktivere Zusammensetzung bringen, klug wäre eine Regierungsmehrheit der FPÖ, die täte schon was für Österreich, das genau von dieser Antiösterreich Regierung (en) in den Bankrott geführt wurde.

    Wenn Frau Griss antreten sollte, werde ich sie wählen.

    • Nestor 1937
      26. November 2015 08:44

      Ich werde das auch tun!

    • Undine
      26. November 2015 11:08

      Frau Griss sprach sich im ZiB2-Interview für ein klares "Ja" zur Homo-Ehe aus---damit ist sie für mich unwählbar. Ich plädiere schon seit langem für Rechnungshof-Präsident Josef MOSER.

    • Patriot
      26. November 2015 12:54

      Die Griss dreht und windet sich jetzt schon bei der Frage, ob sie Strache zum Kanzler angeloben würde. Da kommt einfach nicht die einzig richtige Antwort, nämlich ein klares und deutliches JA.

      http://derstandard.at/2000026255103/Neos-und-Griss-Das-kann-durchaus-was-werden

    • Politicus1
      26. November 2015 13:01

      Bei Frau Griss gefällt mir nicht, dass sie nur eine Regierung angeloben würde, die im Parlament eine Mehrheit hat.
      Warum keine Minderheitenregierung?
      Eine solche scheint nach den Wahlumfragen durchaus eine reelle Variante.
      Und das Parlament würde mit sachbezogenen freien Abstimmungen demokratiepolitisch gewinnen.
      In den USA sind Minderheitsregierungen üblich. Da muss der Präsident halt ordentlich argumentieren und um Zustimmungen kämpfen - schlecht?

    • Josef Maierhofer
      26. November 2015 14:19

      @ Undine

      Da weiß ich natürlich noch zu wenig über Frau Griss, ich habe lediglich ihre Stellungnahme zum Hyposkandal und ihre Arbeit dazu beurteilt und ihre Belesenheit.

      Ja zur Homo Ehe ist halt offenbar wieder so ein Fangschuss, so ein total unwichtiges Thema, womit man ablenken will. Aber Sie haben recht, wer sich da herumwindet im Mainstream, der hat da schon schlechte Karten, wer mit dem Mainstream nicht mitmacht, hat auch schlechte Karten beim 'einfachen' aufgehetzten Volk.

      Aber Herr Moser tritt da offenbar nicht an, zumindest habe ich davon nichts gehört. Der hätte wahrscheinlich den Durchblick der aktuellen Geschehnisse.

    • Josef Maierhofer
      26. November 2015 14:22

      @ Patriot

      Wahrscheinlich hat ihr ein Berater gesagt, dass sie da 'vorsichtig' sein muss.

      Wir würden eine unerschrockene starke Persönlichkeit brauchen, die sich für Österreich einsetzt.

      Aber 2018 ist noch lange und diese Regierung müsste jetzt abgesetzt werden. Vielleicht gibt es Österreich bis dahin nicht mehr ...

    • Bob
      26. November 2015 14:36

      Frau Griss hätte gern gehabt das die FPÖ ihren Wahlkampf zahlt, obwohl sie nicht zu den Grundsätzen der FPÖ steht. Und das finde ich einigermaßen sonderbar.

    • Josef Maierhofer
      26. November 2015 15:19

      @ Bob

      Also Van der Bellen käme für mich nicht in Frage, da würde ich noch eher Baumeister Lugner wählen ....

    • Bob
      26. November 2015 15:39

      Statt dem Lugner würde ich seine derzeitige PIPIMaus, oder wie das Ding jetzt heißt, wählen. Ich glaube diese Nominierung ist nicht mehr zu schlagen. .-))

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      28. November 2015 10:34

      Über Hundstorfer in wikipedia:

      "Am 8. September 2005 unterschrieb er eigenhändig als Vertreter aller drei BAWAG-Aktionäre (Gewerkschafts-Stiftung, Vermögensverwaltung und ÖGB), dass Verbindlichkeiten in Höhe von 1,53 Milliarden Euro der BAWAG dem ÖGB übertragen werden. Hundstorfer verschwieg dies bis Juni 2006 und rechtfertigte sich dann, als er von Medien mit seinem Handeln konfrontiert wurde, mit den Worten: „Ich wusste nicht, was ich da unterschrieb“."

      Daher entweder die frühere Präsidentin des Obersten Gerichtshofes und Ehrenmitglied der Österr. Akademie der Wissenschaften, Dr. Irmgard Griss, oder den Präsidenten des Rechnungshofes, Dr. Josef Moser, zum Bundespräsidenten wählen!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      28. November 2015 10:51

      Bob, Ihr Gedankengang entbehrt der Logik, denn: Würde Dr. Irmgard Griss als ehemalige Präsidentin des Obersten Gerichtshofes (und Ehrenmitglied der Österr. Akademie der Wissenschaften) die "Grundsätze" der FPÖ vertreten, könnte sie ja gleich der FPÖ beitreten, allerdings dann für sich auch nicht in Anspruch nehmen, für die Mehrzahl (!) der wahlberechtigten Österreicher wählbar zu sein.
      Dies gilt auch für den von mir sehr geschätzten Präsidenten des Verfassungsgerichtshofes Dr. Josef Moser.
      Es kommen für mich daher nur diese beiden möglichen Kandidaten für das Amt des BP in Frage.
      Beide Persönlichkeiten sind allerdings der herrschenden Nomenklatura ein Dorn im Auge, da sie sich schon aufgrund ihrer höchste juristische Qualifikation erfordernden persönlichen Unabhängigkeit parteipolitisch nicht vor die Karren der Parlamentsparteien spannen lassen würden.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      28. November 2015 11:11

      Zu den "Bedenken" gegen Dr. Griss:

      Spielen wir die Möglichkeiten doch durch:
      Als Kandidaten erscheinen für die
      SPÖ "Rudi" "ich weiß nicht, was ich unterschrieben habe" Hundstorfer
      ÖVP vielleicht der Landeshauptmann aller Niederösterreicher Dr. Pröll
      FPÖ entweder Dr. Griss oder Dr. Moser
      Grüne der Pilz-Professor Dr. Van der Bellen
      NEOS fragen erst einen Baum
      TS wird sich irgendwo anhängen.

      So. Und was machen wir echten "Wertkonservativen" jetzt? Insbesondere dann, wenn Dr. Moser nicht kandidiert? Bleib´ ma daham? Wähl´ ma weiß? Oder was?
      Ich bleibe der Wahl nicht fern. D e n Gefallen sollten wir der Nomenklatura nicht machen!

  44. brechstange
    26. November 2015 07:37

    Dagegen marschiert die Exekutive zu fünft auf, wenn sie einen psychisch Kranken am Boden knebeln und fast zwei Stunden dabei zusehen wie der am Bauch am harten Boden liegt, weil keine Rettung und kein Arzt angeblich zur Verfügung steht.

    • ;-)
      26. November 2015 07:54

      Wo liegt Ihr Problem?

    • Der Tetra
      26. November 2015 08:45

      Die Rettung steht nicht nur angeblich nicht zur Verfügung...neben ihren Kernaufgaben (zb werden immer um 3 Uhr nachts die seit Tagen bestehenden Bauchschmerzen unerträglich. Ob der Patient deswegen schon beim Arzt gewesen sei? Eine Frechheit diese Frage zu stellen...)
      ist sie zur Flüchtlingsbetreuung eingesetzt. Diese wiederum wird zumindest schleppend bezahlt, aber beim zB WRK ist deswegen noch lange kein Personalabbau geplant...alle geringfügig und Teilzeitbeschäftigten wurden schon gekündigt...

    • brechstange
      26. November 2015 09:45

      ;-)

      Ich weiß zwar nicht was sie mit Ihrer Frage bezwecken. Sie erscheint mir empathielos.

    • ;-)
      26. November 2015 10:01

      Sie sollten sich darüber klar werden, was das Wort knebeln bedeutet, bevor sie es unseren Polizisten unterstellen.

      Mit zu viel Empathie sollte man sich eher bei den Grünen und bei der Caritas oder ähnlichen NGO wichtig machen.

    • 11er
      26. November 2015 10:17

      Ein psychisch Kranker kann als Folge dieser Krankheit übermäßige Kräfte entwickeln und ist manchmal auch zu fünft kaum zu bändigen. Diesen Umstand kann auch das Pflegepersonal in diesem Bereich bestätigen (diese können zumeist auf medikamentöse Unterstützung zurückgreifen). Mit dem Vergleich zum - von oben - angeordneten Ablauf des Grenzeinsatzes outet sich die Brech-Stange als ahnungsloser Polemiker.

    • brechstange
      26. November 2015 11:05

      Es geht nicht darum, dass man den Kranken für Selbstverletzung und die Beteiligten vor Fremdverletzung schützt, sondern darum wie lange der Einsatz dauert. Zumindest der Notarzt hat die Behandlung nicht für gut befunden. Mit Polemik hat das nichts zu tun, 11 er.

    • ;-)
      26. November 2015 14:39

      @ Brechstange

      Wenn Sie keine Nerven haben bzw. zu zart besaitet sind, müssen Sie den Ort des Geschehens verlassen.

      Gaffer und Querulanten waren den Polizisten sicher auch nicht hilfreich.

    • brechstange
      26. November 2015 19:00

      ;-)

      Es gab keine Querulanten, auch keine Gaffer.

  45. Ingrid Bittner
    26. November 2015 07:31

    ....Hundstorfer behauptete dagegen ernstlich, garantieren zu können, dass da kein einziger solcher dabei sei....
    Was ich mich dazu frage: glaubt der Herr Minister das womöglich selber? Oder aber hält der seine Mitmenschen für so dumm, dass sie ihm solche Aussagen abnehmen?
    Beides ist so unmöglich, dass man sich schon fragen muss, wer regiert uns eigentlich?
    Und noch dazu ist erschütternd, dass so ein Mensch Ambitionen auf den Bundespräsidentensessel hat. Wie sollen wir das vor der Welt verantworten???

    • Wyatt
      26. November 2015 07:50

      .........wer regiert uns eigentlich?
      Das frage ich mich schon seit langem, sicher nicht diese uns bei Wahlen zur Auswahl gestellten Marionetten, eher die so genannten "Experten" vom TV und Boulevard.

    • Pumuckl
      26. November 2015 11:33

      " wer regiert uns eigentlich?"

      ° Könnte es sein, daß die hervorragenden Spin-Doctoren der SPÖ auch die politischen Inhalte liefern?

      ° Ist es nicht auffallend daß ORF-Interviews mit Kanzler Faymann fast immer " aus technischen Gründen vor der Sendung aufgezeichnet wurden?

      Hollywoodmäßig wird da nicht nur geschminkt und die schönsten Haare vom lieben Werner zur Geltung gebracht.

      Professionelle Regie kann für bestmögliche Sprache und Gesten für die Beantwortung der vorher bekannten Fragen und Antworten sorgen.

      Bei unbefriedigender Wirkung von Werners Auftritt, können die sozialistischen beim ORF diesen auch widerholen.

      Man muß dem lieben Werner bestätigen, daß er von seinen Trainern in den Jahren der Macht tatsächlich eine Menge gelernt hat.

      Django Dr. Mitterlehner von der ÖVP hätte vergleichbares Training hinsichtlich seiner medialen Wirkung, wie viele andere ÖVPler, schwer nötig.
      Doch die ÖVP scheint leider gar nicht zu kapieren, welche Defizite sie da hat.

    • Bob
      26. November 2015 14:38

      Wyatt
      wo haben sie etwas von regieren bemerkt? Drangsalieren nenne ich das!

  46. Obrist
    26. November 2015 06:43

    Das Florianiprinzip ist eine der klassischen (Un)Tugenden des offiziellen Nachkriegsösterreich. Schon seit dem OPEC Überfall hat es 'Terrorists welcome' geheissen und danach entwickelte sich unser Land zur Drehscheibe des internationalen Terrorismus. Der Verfassungsschutz wird als rote Ideologiepolizei mißbraucht, während warnende Stimmen zu rechten Rülpsern marginalisiert werden. Wann läuten eigentlich die Alarmglocken bei unseren Nachbarn? Wo bleiben die Sanktionen gegen diese Europa und seine Integrität agierende Regierung?
    Das ging doch beim Schüssel über Nacht....

  47. oberösi
    26. November 2015 04:05

    Es gibt wenige Personen, die das, was man unter Apparatschik versteht, derart eindrucksvoll verkörpern, wie der Herr Hundstorfer.

    Man höre sich nur seine Reden im Parlament an.
    Oder seine Äußerungen zur Sicherheit unseres Pensionssystems.
    Oder betrachte seine Rolle im BAWAG-Skandal, symptomatisch für die österreichische rot-schwarze Parteien-Demokratur.

    Grasser, der noch die nächsten 20 Jahre zur Erbauung des Plebs vor Gericht stehen wird, ist bei aller vermuteten kriminellen Verwicklungen dagegen nichts als ein ephemeres Randphänomen.

    Hundstorfer - der personifizierte Herr Karl der österreichischen Politik. Noch mehr als das Kanzleroid ein Paradeexemplar eines über Generationen hochpotenzierten österreichischen Politikers: Indolent, stromlinienförmig, aalglatt, für alles zu haben, zu nichts zu gebrauchen - eine unbedingte Empfehlung für höhere Ämter!

    Besser kanns nur mehr die Dorli. Allerdings war die nicht so wirkungsmächtig und vernetzt, der durch sie verursachte Schaden hielt sich daher in Grenzen.

    Jeder Cent, der uns abgepresst wird, um diese Bagage zu alimentieren, wäre in Zeiten, wo noch relative Freiheit, Anstand und naturrechtliche Prinzipien herrschten, Grund gewesen, sie zumindest geteert und gefedert aus der Stadt zu jagen.

    • Wolfgang Bauer
      26. November 2015 09:27

      Die "Dorli" ist überhaupt die Beste: Zuerst hat sie alle möglichen ositionen bekommen (welche Qualitäten sie dafür wohl seinerzeit in Liesing gezeigt hat?), durfte dabei als Infrastrukturministerin zig Milliarden verplanen, die unsere Enkel noch schwer belasten werden, dann merkte sie ziemlich früh, dass es mit Faymann vielleicht bergab geht und sagte ganz offen, dass sie da nicht mitfahren wolle, sondern einen sicheren Posten haben wolle. Den bekam sie dann auch: Erste Frau im Staat!

    • oberösi
      26. November 2015 12:33

      @
      Wolfgang Bauer
      Entdeckt wurde die Zahnarztassistentin weiland vom Roten Kommerzienrat, Rudi Bohmann, Jahrzehntelang graue Eminenz in der Wiener SPÖ und mit seinem Verlag einer der "Hauptbegünstigten" des PID. Er hat sie der Baddei ans Herz gelegt, auf daß sie Karriere machen und ihr ärarisches Füllhorn künftig über sein Verlagsimperium ausschütten möge. Was sie dann auch über sein Ableben hinaus in ewiger sozialistischer Freundschaft und Dankbarkeit getan hat.

    • Torres (kein Partner)
      28. November 2015 10:12

      Ich hörte mir mit großem Vergnügen die Rede von Herbert Kickl zum Budget des Sozialministeriums im Parlament an - das versteinerte Gesicht Hundstorfers war absolut sehenswert, als Kickl seine Politik - besser gesagt, seine Untätigkeit - Stück für Stück innerhalb von 10 Minuten total auseinander genommen hat.

    • AppolloniO (kein Partner)
      28. November 2015 11:50

      Okay, Oberösi, ich bin überredet.
      Da Hundsdorfer noch nie ein Problem als solches erkannt hat ("die Belastung durch Pensionen wird auch bis 2050 kaum steigen"), erschien mir dieser Einfaltspinsel auch als Bundespräsident unbrauchbar.
      Jetzt ist mir klar, dass der Sozialminister sein Amt niiiie aufgeben würde -also lasst ihn uns zum BP wählen.
      Slogan: denk an deine Kinder, wähle Hundsdorfer!

  48. kritikos
    26. November 2015 01:38

    Ich glaube, das Kanzlermandl würde sich lieber die Zunge abbeißen, als Mazedonien oder Slowenien zu danken. Er wird das aber auch einem anderen Grund nicht tun, denn dann könnte er nicht mehr sinnloses Gescheit-Tun sprechen. Dies zum PS.
    Viel drückender ist aber die offenbare Dummheit und Unfähigkeit, gepaart mit Haxelstellen und Duckmäuserei, die fast alle unsere Politiker auszeichnet. Haben wir wirklich keine "gescheiteren" Männer und Frauen für diese Jobs?
    Es hieß einmal: Bella gerent alii, tu Felix Austria nube. Heiraten sind ja out - wer will denn den Nachwuchs unserer Staatsspitzen ehelichen? - und so tut das amtliche Österreich halt gar nichts.
    Nota bene: So sehr ich es ankreide, dass Hundstorfer Dr. Unterberger niederzumachen versuchte, so sehr freut es mich, denn damit zeigte er einerseits seinen Charakter und andererseits (noch wichtiger) seine Angst vor dem Blogmaster.
    Ein passender UHBP in spe!

    • FranzAnton
      26. November 2015 05:04

      @ "denn damit zeigte er einerseits seinen Charakter ". Nicht nur seinen, kritikos; diese Vorgangsweise erfolgt ja keineswegs gegen die Intentionen der SPÖ - Bundes - Führungsriege, sondern ist natürlich gewollt, was dem Eindruck, den diese "Führungsriege" erweckt, keineswegs Strahlkraft verleiht (die Bundesländer - Roten, mit Ausnahme Wiens, naturalmente, machen generell besseren Eindruck; Steiermark und Burgenland z.B., seien genannt; die Menschen außerhalb Wiens scheinen mir im Durchschnitt menschlicher, also von Mitgefühl mit Anderen geprägt, zu sein).
      Interessieren würde mich auch der genaue Wortlaut des Herrn Sozialministers, als er unseren Blogmaster "niederzumachen versuchte"; Minister Hundsdorfers Fairness Andersdenkenden gegenüber könnte ja im kommenden HBP - Wahlkampf als Entscheidungshilfe dienen.
      Jedenfalls erweist unsere Regierung in der aktuellen Flüchtlingskrise zum x - ten Mal, daß sie in allzuvieler Hinsicht falsch, und daher für unser Land Österreich potenziell schädlich agiert (es ist ja nicht sicher, daß durchreisende Terroristen es auf uns Ösis abgesehen haben) ; vielleicht hamma Glück, und bei uns passiert nix; allerdings darf uns das, im Fall des Falles Terroristen künftig anderweitig ein Massaker anrichten, durchaus nicht freuen; kommen unschuldige Menschen per solcher Untaten wie in Paris zu Tode, so muß denen unser Mitgefühl in gleicher Weise gelten, als sei solches, ich sage einmal, in der Wiener Stadthalle passiert.
      Unter allen Umständen bin ich aber der, hier im Blog regelmäßig deponierten Meinung, daß nur persönliches Engagement jener, welche die realen, Obertanen-verschuldeten Fehlleiistungen zu erkennen in der Lage sind, geeignet wäre, diese Probleme abzustellen; daß hiefür Vernetzung untereinander unerläßlich wäre, um Vorgangsweisen en datail auszuloten bzw. zu implementieren, liegt auf der Hand, wird aber sogar von hier Postenden verächtlich zu machen versucht; einer "fünften Kolonne", wie zu vermuten sich aufdrängt.

    • Wyatt
      26. November 2015 05:50

      Herr Franz Anton,
      Sie meinen also, dass mit einer "Vernetzung untereinander" alle Probleme - mit unserer demokratisch gewählten Regierung (Obertanen) abgestellt werden könnten?
      Aber führt die, wie Sie anführen - unerlässliche "Vernetzung untereinander" nicht zum Problem der "Verschwörung u. Verhetzung"?

    • M.S.
      26. November 2015 11:32

      @kritiklos

      Er wird sich hüten sich bei Mazedonien und Slowenien zu bedanken, denn dann müsste er sich bei Orban nicht nur bedanken, sondern auch entschuldigen!

    • Undine
      26. November 2015 12:56

      @M.S.

      Dieser EINE Satz hat es in sich, deshalb ********************!





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