Gedanken zur Völkerwanderung

Lesezeit: 1:30

Die europäischen Perspektiven:

  • Wen die Dauerberichterstattung über endlose Flüchtlingsströme zunehmend belasten,
  • wer Unbehagen gegenüber Massen aus uns fremden Kulturkreisen empfindet,
  • wem der Islam nicht als multikulturelle Bereicherung, sondern als Bedrohung erscheint,
  • wer bedauert, dass Europa mit den Flüchtlingen auch islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, ethnische Konflikte sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis importiert,
  • wem der staatliche Kontrollverlust im Zuge des Asylchaos (mit mittelfristig schwer abschätzbaren Konsequenzen) Sorge bereitet,
  • wer die Integration von Muslimen sowie überhaupt deren, beziehungsweise auch unsere diesbezügliche Bereitschaft bezweifelt,
  • wer die „Willkommenskultur der Toleranzromantiker“ und ihre Sogwirkung als übertrieben und nachteilig beziehungsweise als Provokation empfindet,
  • wer es ablehnt, dass als Folge des massenhaften Zuzugs junger Muslime junge Österreicher, in der für die Reproduktion entscheidenden  Generationskohorte zwischen 20 und 35, mittelfristig in die Minderheit geraten,
  • wer die Mentalität und die Werte junger Muslime mit dem freiheitlichen Lebensentwurf säkularer, westlicher Gesellschaften für inkompatibel hält,
  • wer die sich bereits abzeichnende Spaltung sowohl innerhalb Österreichs, als auch in der EU bedauert,

wird sich entscheiden müssen, entweder dies mit allen Konsequenzen – vor allem für künftige Generationen – zu akzeptieren, oder unschöne TV-Bilder zu ertragen, die die Abriegelung der Grenzen gegen die Flüchtlinge beziehungsweise deren zwangsweise Rückführung mit sich bringen wird. 

Dr. Werner Milota, Generalbevollmächtigter der CA i.R. seit Erreichen des Wahlalters – damals mit 18 – ein bürgerlicher Konservativer

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2015 23:15

    Unschöne Bilder vermeiden die Medien und besonders der ORF wie der Teufel das Weihwasser, denn diese könnten die "Gutmenschen" von den Geldflüssen abschneiden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2015 20:06

    Die befürchteten unschönen Bilder an den Grenzen hätten bald ein Ende, das dauernde Verbleiben der Zuwanderer brächte wahrscheinlich ebenfalls vielfache unschöne Bilder, gewürzt mit Terrorbildern, und zusätzlich noch mit massiven Problemen für unseren Wohlstand und unsere Lebensart.
    Zu bedenken ist aber auch, daß diese Lebensart seit den Zeiten des politischen Linksschwenks im Zuge des Vietnamkrieges, und auch als dessen Folge, sich massiv verändert hat, nicht zum Besseren, wie ich meine. Die Änderungen betrafen etwa unsere katastrophal sinkende Geburtenrate, verursacht durch medizinische Fortschritte, ideologisch motivierte Frauen - Schadindoktrination, und, leider auch, bis dahin gegebenes männliches, ggü. Frauen ausgeübtes, Bevormundungsgehabe. Daß die Veränderungen überschießend und schwerstens kontraproduktiv sowie schädlich waren und sind, liegt einerseits an der Irrationalität, mit welcher sie vorangetrieben wurden, und andererseits daran, daß der linken, erfahrungsgemäß allumfassend beschädigenden Ideologie, kaum bemerkbare, vernunftgetragene Gegenentwürfe entgegengesetzt worden sind. Die Philosophie hat m.E. einfach keine eingängigen, rationalen Entwürfe produziert, oder wurden diese dem Volk nicht kommuniziert, weshalb besagte linken Schadideen übrigblieben, und allzu viele Menschengehirne unfassbar fehlgeleitet haben.
    Beispiele sind etwa in der Kindererziehung zu beobachten; schon den kleinen, 1,5 bis 2 - jährigen Gschrappen werden Entscheidungen überlassen, welche diese noch nicht zu treffen in der Lage sind, was buchstäblich endlose Zores und ermüdende, blödsinnige und zeitraubende Widerstände der Bengeln zur Folge hat. Eine Kindergärtnerin aus alten Tagen wurde zur Lösung von dergleichen Problemen schulisch weit besser aufgerüstet, als deren junge, fehlistruierte Nachfolgerinnen. Da lobe ich mir noch jene einfach denkenden Menschen, die zu ihrem Kind sagen: "So lang Du noch so klein bist, machst Du, was ich sage, weil ich es besser weiß".
    Kurzum: Wenn es uns nicht gelingt, den linken, ruinschwangeren politischen Fehlleistungen Vernunftideen entgegenzusetzen, und diese auch der Allgemeinheit nachvollziehbar darzulegen, sehe ich ungemütliche Zeiten herandräuen. Der im Augenblick größten, durch den linksgeförderten Immigrationstsunami sich aufbauenden Gefahr kann nur mit einschneidenden Maßnahmen begegnet werden; tatsächlich Asylberechtigte müssen so lange bleiben dürfen, bis in ihren Heimatländern wieder erträgliche Zustände obwalten, und muß denen dies klar übermittelt werden. Sofern sie illiterat sind, soll man ihnen Schulungen anbieten, um sie fit für die Zukunft in Ihren Heimatländern zu machen, etc., etc. Vernünftigen Menschen fielen schon jene Maßnahmen ein, die in jeglicher Hinsicht, nämlich für die Migranten und für uns, Erfolge versprechen; Linksdenkern wird aber, erfahrungs-gemäß, so gut wie immer bloß für alle Seiten a la longue maximal Nachteiliges einfallen.
    Gottseidank tut sich doch ein bißchen was in Bezug auf Direktdemokratie; sie findet, nicht nur, aber auch in diesem Forum Anhänger, deren Zustimmung dazu erkennbar ist. Organisieren sollten wir uns halt; die Volksmehrheit ist, so glaube ich, geistig noch nicht zum Bestreben nach maximaler Schadensmaximierung fehlgeleitet.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2015 16:58

    Unschöne TV-Bilder, noch euphemistisch ausgedrückt, würden wir auch dann, und zwar über längere Zeiträume hin, zu ertragen haben, wenn wir die aufgeführten Konsequenzen des Zuzuges akzeptierten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2015 18:31

    Richtig, Herr Dr. Milota.
    Das wird bis zu Bildern staatlicher Gewaltausübung an den Grenzen gehen.
    Damit müssen wir rechnen, wenn der unbegrenzte Zuzug anhält!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2015 20:13

    Welches wären die vorstellbaren Konsequenzen, Herr Milota?

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 09:42

    Die unschönen Bilder hat man auch in Paris gesehen. Und es wird so weitergehen, denn wir haben Krieg. Wenn das auch noch nicht alle begriffen haben.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2015 18:53

    Die unschönen Bilder werden uns nicht erspart bleiben.
    Vor ca. 1 Woche beschimpfte Frau Hamann in der Presse (sic) die Leser, die "unschöne Bilder" heraufbeschwören als "Lügner" (danke, Herr Nowak!).
    Kurz danach gab es die "gelogenen" Toten in Frankreich, kurz danach berichtet die Presse von einer "gelogenen" Vergewaltigung einer alten Frau durch einen jungen, traumatisierten Flüchtling (was entscheidet sie sich auch für das falsche Geschlecht. Hätte sie sich für das Leben als Mann entschieden, wäre ihr das erspart geblieben).
    Es ist inzwischen richtig widerlich geworden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorgiovanni B.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2015 17:24

    Tja, unschöne Bilder! Die entscheidende Frage in diesem Zusammenhang ist doch, wer für die unschönen Bilder verantwortlich ist.
    "Unschöne Bilder" entstehen doch nur dann, wenn sich eine Seite nicht an die Gesetze und Regularien hält.
    Darum ist mir dieses Gefasel um möglicherweise "unschöne Bilder" (allene schon diese Wortkreation!!!) an den Grenzen egal.
    Wenn ich bspw. ohne Visum und/oder gültigen Reisepass an der mexikanisch amerikanischen Grenze in Tijuana abgewiesen werde und zu randalieren beginne, bin ich selbst schuld, das es mit Sicherheit zu unschönen Szenen kommt. Ich kann diese degeneriert Verweichlichung der meisten europ. Staaten nicht mehr ertragen!


alle Kommentare

  1. Kritiker
  2. Aldebaran (kein Partner)
    25. November 2015 16:51

    Ein/Durch und andere unkontrollierte grenzüberschreitende Wanderer/Refugees- welcomer und Aliens, überqueren Österreich ohne Kontrolle und niemand weiß wie viele es sind und waren!!
    Merke :
    ein Staat der ohne Executive seine Legislative durchsetzen möchte, hat sich bereits abgeschafft!
    sic transit gloria austriae

  3. Pennpatrik
    22. November 2015 18:53

    Die unschönen Bilder werden uns nicht erspart bleiben.
    Vor ca. 1 Woche beschimpfte Frau Hamann in der Presse (sic) die Leser, die "unschöne Bilder" heraufbeschwören als "Lügner" (danke, Herr Nowak!).
    Kurz danach gab es die "gelogenen" Toten in Frankreich, kurz danach berichtet die Presse von einer "gelogenen" Vergewaltigung einer alten Frau durch einen jungen, traumatisierten Flüchtling (was entscheidet sie sich auch für das falsche Geschlecht. Hätte sie sich für das Leben als Mann entschieden, wäre ihr das erspart geblieben).
    Es ist inzwischen richtig widerlich geworden.

  4. Gennadi (kein Partner)
    22. November 2015 07:06

    Das Traurige daran ist: Jemand verzapft solchen Blödsinn - und nennt sich bürgerlicher Konservativer. Von solchen Verirrten profitieren die Grüninnen.

  5. heartofstone (kein Partner)
    21. November 2015 20:23

    Heimat bist du großer Flüchtlinge und großartiger Mitmenschen

    vs.

    Asylwerber vergewaltigt 72-Jährige ... Als Tatverdächtiger konnte mittlerweile ein 17-jähriger Asylwerber ausgeforscht werden.

    Alleine dafür, gehört IMHO die Regierung auf die Anklagebank eines Volksgerichts ....

    • franz-josef
      21. November 2015 22:46

      Dieses "Heimat bist du großer Flüchtlinge...." empfinde ich als eine der größten Frechheiten, die mir je zu Ohren gekommen sind angesichts der freudig importierten Regimenter , und hinsichtlich der wahnwitzigen Attentate und Bedrohungen mit zunehmender Dichte trieft dieses Statement auch bereits vor Blut, und man kann sich für soviel dreiste Blödigkeit nur mehr zutiefst schämen.
      Im übrigen hat sich die Rauch-Kallat noch gar nicht zu Wort gemeldet - schließlich müßte es doch "Heimat bist du großer FlüchtlingInnen..." heißen...

  6. F.V. (kein Partner)
    21. November 2015 19:06

    Herr Dr. Milota hat mit allem recht.

    Das Problem ist nur die Entscheidung für den Schutz unserer Grenzen und die Durchführung der Abschiebung. Die "unschönen Bilder" könnten uns ziemlich egal sein.

    Das herrschende Politgesindel wird diese Umsteuerung nicht vollziehen, weder in Kakanien noch in der EUdSSR. Aber Staaten oder eine "Union" agiert ausschließlich über ihre Organe. Also ist die Alternative eine illusorische, außer es erbarmen sich noch einmal "die Götter" mit uns und wenden das uns drohende Schicksal ab.

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      22. November 2015 02:25

      Lassen Sie mal die Götter außen vor.
      Nehmen wir doch einfach die 'Geistesergüsse' des R. Wenger vom Vorartikel..., Offizier des Heeres - Offizier? DER? - dumme propagandistische Ami-LügenErgüsse, dann mißbraucht diese Kanaille ab und an noch den Namen Clausewitz!
      Und heult sich zum Schluss noch in den Kommentaren aus, FÜR ALLES, was auch ER mitgemacht, mitbefördert hat.
      Die 26 Gebote des Offz.d.Wehrmacht, die 10 Gebote der Kriegsführung - NIENTE, NADA, NULL - kennt diese AmiSatrappe NICHT.
      Auch scheißegal, 95%+des UTB sind ja eh Nestbeschmutzer, paßt scho!
      Offiziere!: D.v.Saucken Gen.d.Pztr., H.v.Pannwitz, Genltn. - letzterer (Tragödie an der Drau, Operation Keelhaul etc.)- in Ehren!

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      22. November 2015 02:48

      Noch was, an die 'gezüchteten' der II.ÖR - Euer austrofaschistischer Ständestaat I.ÖR unter Dollfuß (!Anhaltelager=KZ! für Sozis u.NSDAP-Anhänger etc.) und Schuschnigg HAT nix auf die Reihe bekommen (außer Korruption, Betrug und Elend für die Massen!) - deshalb GAB es 99,73% bei der ECHTEN Abstimmung für den Beitritt (welcher ursprünglich schon 1919 mit beidseitiger überwältigender DEUTSCHER Mehrheit beschlossen wurde).
      Bevor Ihr hier immer wieder mal scheinheilig bei Vertriebenthemen usw. herumjault - ansonsten aber den Schuldkult, und Mösireich wär das 'erste' Opfer der "Nazibesetzung" etc. gewesen - macht Euch geschichtlich schlau, oder haltet Euer verlogenes MAUL!

  7. giovanni B. (kein Partner)
    21. November 2015 17:24

    Tja, unschöne Bilder! Die entscheidende Frage in diesem Zusammenhang ist doch, wer für die unschönen Bilder verantwortlich ist.
    "Unschöne Bilder" entstehen doch nur dann, wenn sich eine Seite nicht an die Gesetze und Regularien hält.
    Darum ist mir dieses Gefasel um möglicherweise "unschöne Bilder" (allene schon diese Wortkreation!!!) an den Grenzen egal.
    Wenn ich bspw. ohne Visum und/oder gültigen Reisepass an der mexikanisch amerikanischen Grenze in Tijuana abgewiesen werde und zu randalieren beginne, bin ich selbst schuld, das es mit Sicherheit zu unschönen Szenen kommt. Ich kann diese degeneriert Verweichlichung der meisten europ. Staaten nicht mehr ertragen!

  8. Camilla
    20. November 2015 17:08

    Ja, und wenn wir uns lieber für die unschönen Bilder entscheiden.
    Führt unsere Entscheidung zu irgendeinem praktischen Resultat?

  9. Bob
    20. November 2015 09:42

    Die unschönen Bilder hat man auch in Paris gesehen. Und es wird so weitergehen, denn wir haben Krieg. Wenn das auch noch nicht alle begriffen haben.

    • Pennpatrik
      22. November 2015 18:55

      Herzlichen Dank an die Friedensnobelpreisträger.
      Ohne Multikulti wäre uns das erspart geblieben.

  10. kritikos
    19. November 2015 23:15

    Unschöne Bilder vermeiden die Medien und besonders der ORF wie der Teufel das Weihwasser, denn diese könnten die "Gutmenschen" von den Geldflüssen abschneiden.

    • Hegelianer (kein Partner)
      22. November 2015 12:17

      Das hängt ganz davon ab, um welches unschöne Bild es sich handelt. Das erste erfrorene Flüchtlingskind wird, wennzwar in ein Tuch gehüllt, in Nahaufnahme gezeigt werden und für zwei Wochen DIE Schlagzeile sein. Daß Eltern eine Eigenverantwortung haben, die Rückfahrt anzutreten, wenn sie merken, a) daß sie nicht eingelassen werden, b) es bitterkalt ist und sie c) genügend Geld für eine Zugfahrkarte Richtung Süden haben - dieses Argument wird niemand geltenlassen. So wie wir ja schon alle am Schicksal des kleinen Aylan schuld sind.

      Auch Polizisten mit Schlagstöcken werden in Nahaufnahme zu sehen sein. Nicht gezeigt werden lediglich Frauen, die behaupten, vergewaltigt worden zu sein und beklagen, daß keine Polizei und Justiz an einer Ausforschung und Strafverfolgung interessiert ist.

  11. simplicissimus
    19. November 2015 20:13

    Welches wären die vorstellbaren Konsequenzen, Herr Milota?

  12. FranzAnton
    19. November 2015 20:06

    Die befürchteten unschönen Bilder an den Grenzen hätten bald ein Ende, das dauernde Verbleiben der Zuwanderer brächte wahrscheinlich ebenfalls vielfache unschöne Bilder, gewürzt mit Terrorbildern, und zusätzlich noch mit massiven Problemen für unseren Wohlstand und unsere Lebensart.
    Zu bedenken ist aber auch, daß diese Lebensart seit den Zeiten des politischen Linksschwenks im Zuge des Vietnamkrieges, und auch als dessen Folge, sich massiv verändert hat, nicht zum Besseren, wie ich meine. Die Änderungen betrafen etwa unsere katastrophal sinkende Geburtenrate, verursacht durch medizinische Fortschritte, ideologisch motivierte Frauen - Schadindoktrination, und, leider auch, bis dahin gegebenes männliches, ggü. Frauen ausgeübtes, Bevormundungsgehabe. Daß die Veränderungen überschießend und schwerstens kontraproduktiv sowie schädlich waren und sind, liegt einerseits an der Irrationalität, mit welcher sie vorangetrieben wurden, und andererseits daran, daß der linken, erfahrungsgemäß allumfassend beschädigenden Ideologie, kaum bemerkbare, vernunftgetragene Gegenentwürfe entgegengesetzt worden sind. Die Philosophie hat m.E. einfach keine eingängigen, rationalen Entwürfe produziert, oder wurden diese dem Volk nicht kommuniziert, weshalb besagte linken Schadideen übrigblieben, und allzu viele Menschengehirne unfassbar fehlgeleitet haben.
    Beispiele sind etwa in der Kindererziehung zu beobachten; schon den kleinen, 1,5 bis 2 - jährigen Gschrappen werden Entscheidungen überlassen, welche diese noch nicht zu treffen in der Lage sind, was buchstäblich endlose Zores und ermüdende, blödsinnige und zeitraubende Widerstände der Bengeln zur Folge hat. Eine Kindergärtnerin aus alten Tagen wurde zur Lösung von dergleichen Problemen schulisch weit besser aufgerüstet, als deren junge, fehlistruierte Nachfolgerinnen. Da lobe ich mir noch jene einfach denkenden Menschen, die zu ihrem Kind sagen: "So lang Du noch so klein bist, machst Du, was ich sage, weil ich es besser weiß".
    Kurzum: Wenn es uns nicht gelingt, den linken, ruinschwangeren politischen Fehlleistungen Vernunftideen entgegenzusetzen, und diese auch der Allgemeinheit nachvollziehbar darzulegen, sehe ich ungemütliche Zeiten herandräuen. Der im Augenblick größten, durch den linksgeförderten Immigrationstsunami sich aufbauenden Gefahr kann nur mit einschneidenden Maßnahmen begegnet werden; tatsächlich Asylberechtigte müssen so lange bleiben dürfen, bis in ihren Heimatländern wieder erträgliche Zustände obwalten, und muß denen dies klar übermittelt werden. Sofern sie illiterat sind, soll man ihnen Schulungen anbieten, um sie fit für die Zukunft in Ihren Heimatländern zu machen, etc., etc. Vernünftigen Menschen fielen schon jene Maßnahmen ein, die in jeglicher Hinsicht, nämlich für die Migranten und für uns, Erfolge versprechen; Linksdenkern wird aber, erfahrungs-gemäß, so gut wie immer bloß für alle Seiten a la longue maximal Nachteiliges einfallen.
    Gottseidank tut sich doch ein bißchen was in Bezug auf Direktdemokratie; sie findet, nicht nur, aber auch in diesem Forum Anhänger, deren Zustimmung dazu erkennbar ist. Organisieren sollten wir uns halt; die Volksmehrheit ist, so glaube ich, geistig noch nicht zum Bestreben nach maximaler Schadensmaximierung fehlgeleitet.

  13. Nestor 1937
    19. November 2015 18:31

    Richtig, Herr Dr. Milota.
    Das wird bis zu Bildern staatlicher Gewaltausübung an den Grenzen gehen.
    Damit müssen wir rechnen, wenn der unbegrenzte Zuzug anhält!

  14. franz-josef
    19. November 2015 16:58

    Unschöne TV-Bilder, noch euphemistisch ausgedrückt, würden wir auch dann, und zwar über längere Zeiträume hin, zu ertragen haben, wenn wir die aufgeführten Konsequenzen des Zuzuges akzeptierten.





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