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Mitterlehner: spät, aber doch – oder: zu spät, zu halbherzig?

Lesezeit: 9:00

Der ÖVP-Chef scheint aufgewacht. Hat er endlich begriffen, dass eine sozialdemokratische, eine linke ÖVP keine Zukunftschancen hat? Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt – seit dem er fast immer nur Schwachsinnigkeiten a la „moderner werden“ gefaselt hat – gibt es jetzt seit ein paar Tagen erstmals ein paar Wortmeldungen von ihm, welche die vertriebenen Konservativen und Wirtschaftsliberalen wenigstens aufmerken lassen.

Es ist immer erfreulich, wenn jemand klüger wird. Ein wenn auch intelligenter Mann, der Zeit seines Lebens de facto nur Interessenlobbyist der Wirtschaftskammer gewesen ist, braucht halt seine Zeit, bis er erkannt hat, dass es in der Staatspolitik um viel Wichtigeres geht als um irgendeine neue Subvention für irgendeine Wirtschaftsbranche (wenn man überhaupt in Subventionen etwas Sinnvolles zu sehen vermag).

Nur: Der Zeitpunkt ist zu verräterisch, als dass man an eine echte Rückbesinnung der ÖVP auf die liberalkonservativen Wähler glauben könnte, die ja 40 bis 50 Prozent der Bevölkerung ausmachen: Nach den Debakeln bei drei Landtagswahlen versucht der ÖVP-Chef offensichtlich im allerletzten Augenblick noch zu retten, was zu retten ist, bevor der Partei bei der Wiener Gemeinderatswahl die überhaupt größte Demütigung ihrer Geschichte passieren wird.

Aber Liberalkonservative sind nicht so dumm, um das nicht zu durchschauen. Sie sind misstrauisch. Sie würden sich zwar freuen, wenn sich die Volkspartei wieder ihrer entsönne. Aber sie sind absolut nicht bereit, beim ersten Pfiff wieder zur ÖVP zurückzukehren, nachdem sie in ihrer Verzweiflung zu FPÖ, Stronach und manche sogar Neos gewechselt sind. Die ÖVP müsste sie jetzt erst eine längere Zeit zu überzeugen versuchen, dass die Partei doch keine eigenpositionslose Befehlsempfängerin von Sozialdemokraten und intellektuell minderbemittelten (und noch dazu bestochenen) Mainstreammedien ist.

Alles falsch, was falsch zu machen war

Liberalkonservative glauben an den Schwenk der ÖVP zu Vernunft und ihren Werten vor allem deshalb nicht, weil die Mitterlehner-Partei im letzten Jahr alles falsch gemacht hat, was nur falsch zu machen ist.

  1. Sie hat einem absurden Steuerpaket der Gewerkschaft zugestimmt, das ohne jede echte Gegenfinanzierung fast ganz zu Lasten von Familien, Gewerbetreibenden und wirtschaftlicher Vernunft geht.
  2. Sie hat dem sozialdemokratischen Ideologiemuseum „Haus der Geschichte“ zugestimmt.
  3. Sie hat keinerlei Erfolg erzielt, die SPÖ wenigstens zu minimalen Korrekturen am exzedierenden Wohlfahrtssystem bewegen – weder bei der Arbeitslosigkeitsfalle Mindestsicherung noch bei der Budget-Zeitbombe Pensionsantrittsalter.
  4. Sie hat ein Strafrechtspaket beschlossen, das die Meinungsfreiheit in die Metternich-Zeit zurückstößt.
  5. Sie bastelt jetzt im Justizministerium gleich weiter an einer weiteren massiven Erleichterung der Strafen für schwere Gewalttäter, sofern diese noch jünger sind.
  6. Die ÖVP ist mitschuld am Voranschreiten von Gender- und Quoten-Unsinnigkeiten.
  7. Sie hat der Zerschlagung und Re-Parteipolitisierung der ÖIAG zugestimmt, die seit der schwarz-blauen Zeit in den Händen von politisch ungebundenen Industrie-Experten gewesen ist.
  8. Sie hat monatelang bei der zerstörerischen Alle-angeblichen-oder-wirklichen-Flüchtlinge-nur-hereinspaziert-Politik der Linken mitgemacht.
  9. Sie hat einem Verfassungsgesetz zugestimmt, das den (großteils VP-nahen!) Gemeinden auch gegen deren Willen Asylwerber aufzwingt.
  10.  Sie hat dem in den Abgrund führenden Kurs Angela Merkels zugejubelt und den des – vom Großteil der VP-Wähler bejubelten – Viktor Orban verdammt.
  11. Sie hat seit vielen Jahren keine einzige Reform im Sinne der früheren ÖVP-Werte durchgebracht oder auch nur ernsthaft verfochten. Familie, Heimat, Freiheit, Leistungsorientierung, Deregulierung, Privatisierung - nichts davon findet sich auch nur im Entferntesten in der Regierungsarbeit. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die letzten drei Punkte heute überhaupt heimatlos geworden sind (während für die ersten drei derzeit weit mehr die FPÖ als die ÖVP steht).

Wer soll da angesichts dieser Bilanz an einen echten Kurswechsel Mitterlehners wenige Tage vor einer wichtigen Wahl glauben? einen solchen Wechsel muss er, muss die Partei viel glaubwürdiger und konstanter beweisen. Dazu sind inzwischen viel zu viel Verärgerungen der Liberalkonservativen passiert, sind viel zu viele Fragen offen:

Warum hat er erst nach den Oberösterreich-Wahlen erkannt, dass er, wie er es jetzt formuliert, nicht mehr als „untätiger Passagier auf einem schicksalshaften Weg“ erscheinen will?

Wo hat sich Mitterlehner als Vizekanzler für sein jetzt propagiertes (gutes) Prinzip energisch exponiert, dass „vor dem Verteilen wieder die Leistung kommen“ müsse?

Wo hat er sich in seinen Funktionen wenigstens energisch gegen Maßnahmen ausgesprochen, die dafür gesorgt haben, dass heute eben nicht mehr Leistung vor dem Verteilen steht?

Warum ist fast jeder überzeugt, dass die ÖVP auch beim offenbar bevorstehenden Bildungspaket umfallen wird, und dass dieses anstelle einer stärkeren Leistungsorientierung eine weitere Nivellierung nach unten Richtung Gesamtschule bringen wird?

Warum wird erst seit wenigen Tagen – noch dazu sehr diffus – von einem bloßen Asyl auf Zeit gesprochen, von dem sich die ÖVP jetzt eine gewisse (ohnedies sehr fragliche) Einschränkung des Asyl-Shoppings erhofft?

Warum schwenkt Mitterlehner rund um die Völkerwanderung erst dann auf einen Kurs der Vernunft ein, als auch schon etliche Mainstream-Medien von der Gefühlstrunkenheit in den Katzenjammer der Realität überzuwechseln beginnen?

Warum droht er zwar mit einem Ende der Koalition, die er bisher ja total „populistisch“ (Copyright Michael Spindelegger) als Kuschelkoalition betrieben hat, verbindet das aber mit so nebulosen Forderungen wie „Bürokratieabbau“ und „Profilschärfung“ in der Asyllinie, dass jedermann spürt, das ist nicht wirklich ernst gemeint (weshalb sich ja auch die SPÖ keine Sekunde lang schreckt)?

Warum ist die ÖVP zwar irgendwie und mit vollem Recht skeptisch und besorgt über die riesigen Menschenmassen, die unter dem Titel „Familienzusammenführung“ noch kommen werden, sagt aber nicht klipp und klar: Wenn die Koalition auch nur bei einem einzigen der im Land befindlichen „Flüchtlinge“ noch eine „Familienzusammenführung“ erlaubt, dann gehen wir lieber – und zwar aufrechten Hauptes – in Neuwahlen?

Denn wenn sich Rotgrün und ihre linkselitistischen Fußtruppen in Medien und Justiz mit der Fortsetzung auch der Familienzusammenführung durchsetzen sollten, dann wird dadurch binnen weniger Monate das Vier- bis Sechsfache jener asiatisch/afrikanischen Immigranten nach Österreich hereingeholt, die allein heuer gekommen sind. Das macht daher die Familiennachzugs-Frage ohnedies schon zur allerletzten Verteidigungslinie dieser Republik.

Es kann nicht ohne Gewalt gehen

Und der allerhärteste Vorwurf an Mitterlehner: Warum desavouiert er auch in den allerletzten Stunden noch trotz seiner „Profilschärfungs“-Ankündigung seine Parteikollegen, die nachzudenken versuchen, ob nicht Grenzzäune die letzte Rettung sein müssen? Warum desavouiert er die Innenministerin, die aus sehr guter Sachkenntnis heraus sagt, dass es wohl nur noch mit Gewalt gelingen kann, die Fünf- bis Zehntausend Menschen zu stoppen, die täglich(!) unkontrolliert und ungehindert in Österreich einmarschieren? Warum sagt er da sofort: Es werde „mit Sicherheit“ auch weiterhin keinen Einsatz von „Gewalt“ geben?

Weiß er eigentlich, was er da sagt?

  • Weiß er nicht, dass Schutz von Bürgern und Staat überhaupt die oberste Aufgabe einer Regierung ist, die auch über den Menschenrechten der übrigen Weltbürger steht, wobei diese Aufgabe eigentlich noch viel wichtiger geworden wäre, seit linke (oder romantische) Richter diese Menschenrechte weit über ihre ursprüngliche Bedeutung hinaus maximalistisch interpretiert und angewendet haben?
  • Glaubt er ernsthaft, dass man hunderttausende, ja letztlich viele Millionen zum – notfalls auch gewaltsamen (wenngleich unbewaffneten) – Einmarsch nach Europa entschlossene Asiaten und Afrikaner mit netten Worten, Ministerrats-Foyers und papierenen Gesetzen abhalten kann?
  • Weiß er nicht, dass er mit dieser Aussage hunderttausende Österreicher verhöhnt, die gelobt haben – geloben mussten! –, dieses Land „mit der Waffe“ in der Hand zu verteidigen, was ja wohl sogar über Tränengas und Wasserwerfer hinausgehende Gewalt einschließt?
  • Hat er vergessen, dass sich erst vorletztes Jahr seine Partei und eine Mehrheit der Österreicher für die militärische Landesverteidigung mit Wehrpflicht ausgesprochen haben?
  • Weiß er nicht, dass mit dieser Haltung des absoluten Gewaltverzichts Österreich nicht nur lang-, sondern auch mittelfristig aufgeben wird?
  • Weiß er nicht, dass er sich damit erneut zum Hauptschuldigen an der auch bei der nächsten Wahl bevorstehenden Niederlage seiner Partei macht?
  • Weiß er nicht, dass er dadurch mitverantwortlich für die Eskalation der Unsicherheit in diesem Land ist, wenn er „mit Sicherheit“ diese Kapitulation des Staates gegenüber Rechtsbrechern verlangt?
  • Hat Mitterlehner eine Sekunde bedacht, dass die Exekutive ständig hundertfach Gewalt anwendet, um Ein- und andere Rechtsbrecher zu verhaften, selbst wenn diese nicht Gewalt anwenden?
  • Oder glaubt er, dass man diese Rechtsbrecher künftig nur noch mit guten Worten überzeugen sollte, das lieber doch nicht mehr zu tun?
  • Will er ernsthaft die Verantwortung einer Regierung für den Staat und seine Bevölkerung ersetzen durch die verblasene Weltsicht des Pfarrers von Helfenberg und einiger Bischöfe (die ja auch die große Mehrheit der Christen entsetzt)?
  • Oder redet er solchen Unsinn nur aus selbstmörderischer Sozialpartner-Loyalität der SPÖ gegenüber, der in Wahrheit in ihrem 1.-Mai-Gewäsch von der „in-ter-natio-na-len Soli-da-ri-tät“ mit Österreich noch nie viel am Hut gehabt hat, während die ÖVP einst eigentlich „die“ Österreich-Partei gewesen ist?
  • Oder ist ihm das Gejohle der bestochenen Mainstream-Medien wichtiger als seine Wähler und auch als seine von Tag zu Tag mutiger werdende Innenministerin?
  • Hat er nicht selbst – wenigstens einmal – gesagt, dass man abgewiesene Asylwerber mit Gewalt in „Hot Spots“ an der EU-Außengrenze bringen soll?
  • Warum wirft er Ungarn öffentlich die Bereitschaft zum Waffengebrauch vor, ohne korrekt dazuzusagen, dass es in Ungarn eindeutig um nicht letalen Waffeneinsatz geht?
  • Warum macht er durch solche unbedachte Äußerungen alle eigentlich erfreulichen Bemühungen seiner Partei – und auch von ihm selbst – wieder zunichte, sich jetzt endlich ernsthafter mit der Bedrohung Österreichs auseinanderzusetzen?

Liberalkonservative werden daher mit Sicherheit trotz Mitterlehners spätem Salto ganz massiv diesmal FPÖ wählen. Auch wenn sie wissen und sich ärgern, dass diese heute in allen Feldern der Wirtschafts- und Sozialpolitik leider ganz weit links steht (sogar links vom ÖAAB und der Tiroler ÖVP). Aber derzeit geht es eben um Wichtigeres als um die Wirtschaft: Es geht um das Überleben Österreichs.

PS: Ich habe in meinem Journalistenleben als Beobachter von Demonstrationen sowohl Tränengas- wie Wasserwerfer-Einsätze erlebt. Beides ist extrem unangenehm und man läuft bei beidem sofort davon (was ja auch der Zweck des Einsatzes war). Aber das ist nichts, was in aller Regel über ein paar Stunden lang tränende Schleimhäute hinaus Verletzungen oder Traumatisierungen zufügt. Was daher auch von einem sehr humanen Standpunkt aus nicht so schlimm ist wie eine Gefährdung der österreichischen Sicherheit.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2015 05:41

    Zum Thema Familiennachzug aus dem Orient und aus Afrika:

    Bisher standen in unseren Kreisen vor allem die Caritas und die Diakonie im Zentrum der Kritik wegen ihrer segensreichen Bedeutung innerhalb der Asylindustrie.

    Zu meine großen Erstaunen war gestern auf Ö1 in einem Nebensatz zu hören, dass 80 (!) des legalen Familiennachzugs von anerkannten "Flüchtlingen" von dem guten Roten Kreuz still und heimlich organisiert wird.
    Auf meine Blutspende-Bereitschaft hat diese Information großen Einfluss. Und diese Information erklärt auch, warum im Vorraum der Blutspendezentrale im 4. Bezirk bei meiner letzten Blutspende so viele Neger und Negerinnen herumlungerten. Zum Blutspenden waren die offensichtlich nicht dort, aber vermutlich wegen der Abwicklung der Familienzusammenführung durch das Rote Kreuz.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2015 04:28

    Dr. Unterberger zeigt zu Recht hier (viele) Fehler der ÖVP und ihres derzeitigen Obmannes auf. Vor allem weist er auf die Bedeutung des unseligen "Familiennachzuges" (bzw. seines höchst fälligen Verbotes) hin. Junge, männliche Invasoren, ob als "Ankerkinder" getarnt oder nicht, sind schon schlimm genug. Aber die Sippschaft, die dann nachfolgt, vollendet das Übel ja erst wirklich. Hier klarzumachen: Wenn sich da schon einer aufdrängt: Er soll wissen, dass die Chance, seine Eltern, Frau(en) und Kinder jemals wiederzusehen (ausser in seiner Heimat) gleich Null ist - und das gilt, was immer verschiedene weltfremde Gerichtshöfe für Purzelbäume schlagen - ja, das wäre die Politik einer christlich-abendländisch orientierten Volkspartei. Und würde die Attraktivität der Wanderungsbewegung stark reduzieren. Allein dafür würde es sich lohnen, in Neuwahlen zu ziehen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2015 05:53

    Soviele Worte sind schon fast zuviel der Ehre für einen orientierungslosen Aparatschik, der kurz vor einer wichtigen Wahl in totaler Verunsicherung ein bißchen heiße Luft abläßt.

    AU hat die Unglaubwürdigkeit des oberflächlich seriös wirkenden Vizekanzlers gut dargestellt. Das bißchen Pseudo-Wirtschaftskompetenz, das die VP anscheinend anderen Parteien voraus hat (obwohl sich auch das als zunehmend heiße Luft entpuppt) kompensiert in keinster Weise das schwer staatsschädigende Verhalten der Vasallen Partei seit Jahrzehnten.

    Man muß jetzt nur das Kreuz an der richtigen Stelle machen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2015 06:15

    "Die Presse" ist bei mir entgültig unten durch. Sie liegt voll auf der Quotenlinie der vereinten GutmenschInnen, spricht von "Asyl" (wieviele der illegalen Einwanderer sind bitte echte Asylanten?) und säumigen Bundesländern. Sonst seit Wochen fast kein Wort der echten Kritik, keine Lösungsvorschläge anders als "Refugees verteilen", keine Berichterstattung über die harten Fakten, die Zusammensetzung der Wirtschaftsflüchtlinge und deren Motive.
    Im Vergleich dazu schneidet die vielgeschmähte Krone viel besser ab, immer deutlicher wird da die Berichterstattung über den totalen Irrsinn, der unsere "Regierungen" erfaßt hat.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2015 09:52

    Also mir gefällt das mit der Gewaltfreiheit sehr gut. Denn Steuern zahlen ist ab jetzt Geschichte. Man wirft den Steuerprüfer einfach aus dem Haus und der darf ja keine Gewalt anwenden! Zweihundert auf der Autobahn! Hurra! Ich kann ja nicht bestraft werden, denn ohne Gewalt, lache ich die Polizisten aus. Baugenehmigung? Egal, es kann ja ohnehin die Verwaltung nichts tun, weil auch die schmeiße ich aus dem Haus.
    Es wird also bald neben dem nigerianischen Syrer, dem tschetschenischen Syrer und dem sudanesischen Syrer auch noch den österreichischen Syrer geben. Und Syrer sind ja soooo arm, denen darf man nichts tun. Ein herzliches Danke an diese Bundesregierung! Wir kommen dem Paradies näher.

    Und nun einmal ernsthaft für die geistig zurückgebliebenen 'Eliten' (hallo Herr Mitterlehner): Ein Staat der auf Gewalt verzichtet, ist kein Staat mehr!

  6. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2015 08:58

    Gäbe es in diesem Herbst Neuwahlen - es würde die Linksparteien allesamt zerbröseln.
    Aber die ÖVP wird es zu verhindern wissen ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2015 09:56

    Die ÖVP war die Partei meiner Jugend. Bis zur EU- Abstimmung, als sich die hässliche Fratze dieser Freimaurer Sch... offenbarte. Damals wurde ein schwerkranker Mann vorgeschoben, in Brüssel ließen sie den Mock stundenlang vor der Türe sitzen. Er war so fertig, er hätte seine eigene Kastration unterschrieben. Christlich ist da schon lange nix mehr, ebenso wenig wir bürgerlich. Die Allerübelsten sind der schmierige Busek und der falsche Fischler. Ein ordentlicher Mensch hat dort keine Chance Fuß zu fassen. Diese Partie hat nur eine Konstante, jene, stets den Logendreck gleichmäßig zu verteilen. Da sind sogar die Sozen weit ehrlicher.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLawrence
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2015 21:18

    Schuessel, bitte kommen Sie zurueck!


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  1. senfdazugeber72 (kein Partner)
    06. Oktober 2015 14:09

    "Liberalkonservative werden daher mit Sicherheit trotz Mitterlehners spätem Salto ganz massiv diesmal FPÖ wählen."

    Wer FPÖ wählt kann nicht Liberalkonservativ sein, es sei denn er oder sie leidet an einer vorübergehenden Geisteskrankheit. Nichts an der FPÖ ist liberal und auch nichts konservativ.

  2. Leopold Koller (kein Partner)
    06. Oktober 2015 03:36

    Die OeVP ist so am Sand, dass es gar nicht mehr lustig ist. Zu meiner Lebzeit war da nur der Schuessel. Die Anbiederung an SPOe und Medien ist zum Kotzen.

  3. Lawrence (kein Partner)
    04. Oktober 2015 21:18

    Schuessel, bitte kommen Sie zurueck!

  4. F.V. (kein Partner)
    04. Oktober 2015 20:20

    Unterberger kommt das Verdienst zu, zeitweise eine Liste der "Untaten" der ÖVP zusammenzustellen. Zwar hat jeder schon einmal sich über all diesen Mist gründlich geärgert, aber das Gedächtnis ist in der Politik kurz.

    Als Resümee kann man nur mehr festhalten, daß nur noch völlig die Realität verweigernden ehemaligen ÖVP-ler daran glauben können, daß ohne Reform an Haupt und Gliedern ein Kurswechsel denkbar ist. Eigentlich müßte sie, da dies ja nicht zu erwarten ist, wie die DC in Italien, zuvor untergehen, ehe sie überhaupt noch einmal auferstehen kann.

    Ich glaube, diese ausweglose Verzweiflung ist der Strohhalm, an dem sich die Letzten noch klammern.

    Da der Religionslehrer in OÖ noch die

    • F.V. (kein Partner)
      04. Oktober 2015 20:25

      ... Wiener und Stichwahlen in OÖ (Wels vor allem) abwarten will, beweist er keine gute Lageeinschätzung. Es kann nur eine weitere, noch größere Blamage rauskommen.

      An Haimbuchners Stelle würde ich ihm das "Messer auf die Brust setzen". Er hat keine Alternativen mehr. Der ÖVP sollte man den LH - den Usancen gemäß - überlassen, aber nicht mehr mit Pühringer an der Spitze.

  5. Der Kommentarbereich (kein Partner)
    04. Oktober 2015 16:31

    ..im folgenden Link ist ein Genuss ....

    h t t p ://www.welt.de/politik/deutschland/article146353977/Wir-brauchen-einen-Islam-auf-Basis-der-Verfassung.html

  6. Dr. Knölge (kein Partner)
    04. Oktober 2015 11:48

    Herr Dr. Unterberger hat eine beeindruckende, besser bestürzende Liste der Taten der ÖVP vorgelegt. Und jetzt wollen wir ernsthaft darüber rätseln, ob Mitterlehner geläutert ist? Nein, der Mann hat nichts dazugelernt, der hat nur gemerkt, daß ihm die Wähler davonlaufen. Für dieses Kriterium sind Politiker allesamt hochsensibilisiert. Glaubt dem Mann kein Wort, und ihr macht nichts falsch.

    In Deutschland läuft es gerade ähnlich ab. Die CSU, voran der Söder, und sogar Oppermann von der SPD singen süße Töne von der Notwendigkeit, daß sich etwas ändern müsse. Da ist sogar von einer Verschärfung des Asylrechts die Rede. Das nützt jetzt auch nichts mehr. Glaubt ihnen nicht, wählt richtig!

  7. peter789 (kein Partner)
    04. Oktober 2015 11:44

    Übrigens:
    In der Presse kann man jetzt, (so kurz vor der Wahl) die Asylthemen gar nicht mehr kommentieren.

  8. Torres (kein Partner)
    04. Oktober 2015 11:07

    3. Der DDR-Pfarrer Gauck hat sich nicht entblödet, folgendes von sich zu geben: "Vor 25 Jahren sagten wir, dass zusammenwächst, was zusammengehört; jetzt können wir sagen, dass zusammenwächst, was ursprünglich nicht zusammengehört". Abgesehen vom sebstentlarvenden Charakter dieser Aussage, muss man sich fragen, welcher "Bundespräsident" wohl seinem jeweiligen Land mehr schadet: Gauck oder doch unser Heinzi?

  9. Torres (kein Partner)
    04. Oktober 2015 11:02

    2. Gestern war ja der "Tag der deutschen Einheit", da haben praktisch alle TV-Stationen - öffentliche wie private - die damalige Situation mit der jetzigen verglichen, so quasi nach dem Motto: wenn wir es damals "geschafft" haben die DDR zu "integrieren", dann schaffen wir es doch heute locker, die paar Millionen Flüchtlinge (dauernd) aufzunehmen, alles garniert mit den üblichen Propagandabildern von Kindern mit großen Augen, die von liebevollen Gutmenschen gestreichelt und ernährt werden.

  10. Torres (kein Partner)
    04. Oktober 2015 10:57

    1. Es ist wohl niemandem entgangen, dass sich gestern ausgerechnet auf dem Heldenplatz - wieder einmal, muss man sagen - etwa hunderttausend Personen eingefunden haben, um den eigenen Untergang zu bejubeln. Offenbar kann man durch konzentrierte Lügenpropaganda immer noch Menschen mit - sagen wir - schlichtem Gemüt dazu bringen, sehenden Auges ins Verderben zu laufen. Da hat sich leider seit 77 Jahren nichts geändert. Traurig, traurig.

  11. peter789 (kein Partner)
    04. Oktober 2015 09:57

    Der ÖVP-Chef scheint aufgewacht
    Kann man das Aufwachen nennen?
    Nach so einer gewaltigen Wählerwatsche wäre jeder andere hellwach und höchstaktiv.
    Aber dieses Halbherzige "Huch, der böse Wähler, jetzt sollten ma ein bissl was tun" ist nur noch peinlich, heuchlerisch und ärgert noch mehr, als würd er gar nichts tun.

    PS.:
    Die ÖVP sollte weniger den Linkskurs der unseligen Angela Merkel kopieren sondern mehr auf die erfolgreiche, konservative Schweizer Volkspartei sehen.

  12. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    04. Oktober 2015 09:29

    Mit dieser die ÖVP und deren Obmann Mitterlehner vernichtenden Aufzählung deren Fehler hat AU bewiesen, dass er, wenn Not am Volk ist, die Fakten schonungslos und ohne Rücksicht auf seine eigene "wertkonservative" Herkunft aufzuzählen vermag! AU kann sehr wohl über seinen Schatten springen, wenn es den Österreichern innen- und außenpolitisch an den Kragen geht.
    Und wer wissen möchte, w e r der tatsächliche Hetzer ist, der möge sich das Interview des Faymann-Freundes Fellner mit Häupl im sonntäglichen Österreich geben.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      04. Oktober 2015 09:36

      Fortsetzung:
      Häupl: "...und ich sage nicht wie Strache zu ihnen (den Kindern!): Geht zurück nach Syrien und lasst euch vom IS erschießen." Und weiter über Strache: "Und wer Demos gegen Flüchtlingskinder organisiert, hat keinen Charakter."

      Für beide Verleumdungen fehlt jeglicher Beweis, daher Hetze pur!

      Da kann man nur fassungslos zurückbleiben und am 11. Oktober 2015 diesem Unverantwortlichen die dementsprechende Antwort geben!

  13. Benjamin Heinrich (kein Partner)
    04. Oktober 2015 01:19

    OT, wollte ich beim Gast-Kommentar von ,“Christian Zeitz“ schreiben, aber ging wohl nicht.
    Ich zitiere:
    “ Ausgelöst durch das – zweifellos schreckliche – Ereignis um den mit 70 Toten beladenen LKW auf der Autobahn bei Parndorf wurden in mehreren Etappen signifikante Dammbrüche zur Beseitigung jedes politischen und gesellschaftlichen Widerstandes gegen eine völlig unkontrollierte und zunehmend auch explizit als quantitativ nicht einschränkungswürdig bezeichnete Masseneinwanderung vorgenommen. “

    Das stimmt sicher zu 50% und mehr, plus das Foto von einem toten Kind am Strand,plus viele weitere Fotos von minderjährigen auf der Flucht und die Tatsache ,dass heuer mit dem Verhetzungsgesetz “Exempel“ an Gegnern des Mainstreams begangen wurde.
    Zu gut nur, dass ein kein Gesetz gibt damit zu drohen mit Fakeln und Mistgabeln den Küniglberg zu stürmen und tagelang vor dem ORF Zentrum gegen die absolutistische Meinungsmache “friedlich“ zu demonstrieren wie etwa “friedlich“ 2014 am Maidan geschegen.
    Der ORF soll ruhig Angst kriegen, immerhin ist er Vorreiter dieser Welle an Meinungsdiktatur gegen den 3.Stand von oben!

  14. Undine
    02. Oktober 2015 19:29

    Weiter unten beklagt @A.K., daß die FPÖ nicht genügend herzeigbare Politiker hätte. Das stimmt nämlich nicht!

    @Herzogberg hat vor ein paar Tagen zwei FPÖ-Politiker angeführt, die garantiert auf dem politischen Parkett 1000mal bessere Figur machen würden als etwa unsere proletarischen SPÖ-Politiker:

    Dr. Johannes HÜBNER gäbe einen wirklich herzeigbaren AUSSENMINISTER ab.

    Der Notar Mag. Harald STEFAN eignete sich mit Sicherheit bestens als JUSTIZMINISTER:

    http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_51561/

    http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_51571/

    • A.K.
      02. Oktober 2015 21:04

      @Undine:
      Ich habe weiter unten mehr vom Wohlfühlen mit den Parteirepäsentanten und mit deren Wählern geschrieben und eher nicht die Frage nach herzeigbaren Politikern angeschnitten. Es bleibt mein Schlußsatz: "....Daraus schließe ich, daß sowohl ÖVP als auch FPÖ als einzige sinnvoll wählbar sind und zwischen diesen beiden halt das damit Wohlfühlen, wie oben angedeutet den Ausschlag geben muß."

    • M.S.
      02. Oktober 2015 22:10

      @Undine

      Auch Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Dr. Walter Rosenkranz sowie Barbara Rosenkranz wären durchaus ministrabel.

    • Undine
      02. Oktober 2015 23:16

      @A.K.

      Ich weiß schon, lieber @A.K., wie Sie's gemeint haben, aber ich wollte gerne diese beiden FPÖ-Namen nennen!

      @M.S.

      Natürlich! Da können wir gleich die neue blaue Ministerriege aufstocken:

      Frau Dr. Dagmar BERLAKOWITSCH-JENEWEIN als Gesundheits-Ministerin, Barbara ROSENKRANZ als (sehr glaubwürdige!!!) FAMILIEN-MINISTERIN, Dr. Walter ROSENKRANZ als Unterrichtsminister!

      http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_35468/

      http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_51570/

      http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_14693/

    • Brigitte Imb
      03. Oktober 2015 00:57

      Hier im Blog sehe ich so viele intelligente Leute die alleine eine sehr wertvolle Regierung bilden könnten.

      Hallo Ihr gescheiten, integeren Menschen, macht etwas für uns(eren Staat), stellt Eure Klugheit der Allgemeinheit zur Verfügung und unterstützt bitte in diesem besonders schwierigen Fall die FPÖ, die als einzige Partei gewillt ist Österreich hauptsächlich für Österreicher lebenswert zu erhalten.

      Meine Arbeitskraft würde ich dafür jederzeit unentgeltlich zur Verfügung stellen.

    • riri
      03. Oktober 2015 14:05

      Man sollte auch das Team Stronach mit einbeziehen, welche den Misstrauensantrag der FPÖ gegen die Bundesregierung im Parlament unterstützt hat. Dort finden sich auch integere Politiker für Österreich, um alle positiven Kräfte für unsere Heimat zu vereinen.

  15. Politicus1
    02. Oktober 2015 17:25

    Pühringer tobt und stellt neuen Rekord im Hochhüpfen auf!

    Da greift seine Parteifreundin Mikl-L. heute doch tatsächlich für ihre 'Flüchtlinge' ins Hoamatlandl eini!
    Noch ein Lager wird sie in OÖ. errichten - per Durchgriffsrecht!

    Ja, wo waren denn die schwarzen Abgeordneten aus OÖ bei der Abstimmung ..?

    • Pennpatrik
      03. Oktober 2015 08:09

      Genau diese Frage stelle ich mir schon die ganze Zeit.
      Ebenso die Frage, wo der Bundesrat bleibt.
      Es ist deutlich zu sehen, dass die ÖVP keine Sekunde daran denkt, ihre Politik zu ändern.

    • Torres (kein Partner)
      04. Oktober 2015 11:22

      Genau dort, wo die steirischen ÖVP-Abgeordneten waren, als es um die Aufhebung des Bankgeheimnisses ging; vor den Wahlen hat ja Schützenhofer alle heiligen Eide geschworen, dass seine Abgeordneten keinesfalls dafür stimmen werden. Nach der Wahl war das natürlich sofort vergessen. Soviel zur Glaubwürdigkeit der ÖVP, also auch zu den jüngsten Aussagen Mitterlehners.

  16. Undine
    02. Oktober 2015 16:54

    Warum das Thema "Eingeschleppte Krankheiten" so gut wie kein Thema in der Öffentlichkeit ist, verstehe ich nicht! Erstens wegen der Ansteckungsgefahr, zweitens wegen der Kosten, die den Bürgern des jeweiligen "Gastlandes" erwachsen, dürfte dieses Thema nicht verschwiegen werden.

    Wenn diese Leute keine Papiere haben, gibt es auch keine Impfkarten---wenn überhaupt im Herkunftsland geimpft wird! Wenn so viele Menschen auf engstem Raum untergebracht sind, können wir uns ausrechnen, wie sich dann eine GRIPPEWELLE auswirken wird!

    "Robert Koch-Institut: Gesundheitsgefahr durch Asylanten steigt"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018860-Robert-Koch-Institut-Gesundheitsgefahr-durch-Asylanten-steigt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Auf jeden Fall wird unser Gesundheitssystem überstrapaziert werden---die KOSTEN tragen Sie und ich.

  17. riri
    02. Oktober 2015 14:26

    Da bin ich anderer Ansicht. Der Vizekanzler ist weder aufgewacht noch hat er etwas begriffen. Dieser Mann begreift einfach nicht, wie er von Faymann und seinen Strategen manipuliert wird, und denen ständig auf den Leim geht.

    Meiner Meinung nach kommt diese Forderung von LH Pühringer nach diesem Wahldesaster für die ÖVP, in Absprache mit Anderen. Manche ÖVPler sehen doch den nahen Untergang dieser Partei, also raus aus dieser desaströsen Koalition mit der SPÖ, auf zu neuen Wegen mit der FPÖ, zum Wohle Österreichs.

    Ich hoffe, dass sich die Mutigen durchsetzen, nicht die Duckmäuser.

  18. Welf
    02. Oktober 2015 14:20

    Zu spät, lieber Cbr. Django! Wer einmal lügt dem glaubt man nicht...!

    Ich habe mein Leben lang ÖVP gewählt - und wurde viel zu oft enttäuscht!

  19. Brigitte Imb
    02. Oktober 2015 12:26

    Es geht los.

    Das Durchgriffsrecht wird in den ersten Gemeinden angewandt. Kärnten und OÖ sind schon dran.

    http://orf.at/#/stories/2302102/

    • Specht (kein Partner)
      04. Oktober 2015 07:39

      Wie soll man das Durchgriffsrecht anders deuten als kommunistische Enteignung. Die Regierung scheint keinerlei Respekt vor dem Erbe und Besitz der Österreicher zu haben, wie sonst ist es möglich auch in einer repräsentativen Demokratie so über die Bürger zu fahren. Wen repräsentieren die Veruntreuer eigentlich, wenn sie der Wille der Menschen überhaupt nicht interessiert und sie sich dafür hinter Paragraphen verstecken? Merkel dürfte ihr Vorbild sein, die mit salbungsvollen Woten einen Kirchenbesuch empfiehlt und gleichzeitig betont, es wäre ihr die ungebremste Invasion aufgrund ihres Versagens wurscht, nun sind sie eben da. Das bedeutet übersetzt: Demokratie ist kein Thema wenn andere Inter

    • Specht (kein Partner)
      04. Oktober 2015 07:42

      ......wenn andere Interessen entgegenstehen.

    • Torres (kein Partner)
      04. Oktober 2015 11:34

      @Specht
      Vor allem ist es - wie Sie es auch betonen - ein zutiefst undemokratisches Gesetz, das ganz einfach über den Willen der lokalen Bevölkerung drüberfährt. Damit beweist die Mehrheit der Abgeordneten im österreichischen Nationalrat, dass sie die Interessen der fremden Migranten über jene der Österreicher stellen. Ich kann, ehrlich gesagt, das österreichische Parlament keinesfalls mehr als demokratische Institution betrachten.

  20. haro
    02. Oktober 2015 12:03

    Danke A.U. !!!

    Die leitenden Leute in der ÖVP begreifen anscheinend nicht, dass sie vom rechten Weg -im doppelten Sinn- abgekommen sind.

    Ursula Stenzel hat mit ihrem Parteiwechsel richtig gehandelt. Sie wurde von der ÖVP nicht nur skandalös behandelt , sie beklagt auch zu recht den Werteverfall der Schwarzen denen unsere christliche Heimat anscheinend nicht mehr am Herzen liegt. Derzeit haben Heimatliebende (ob sie einst rot, schwarz oder sonstwas wählten) nur eine Option : FPÖ .

  21. A.K.
    02. Oktober 2015 11:53

    Gerne würde ich den 11 Punkten unter „Alles falsch, was falsch zu machen war“ in Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz „Mitterlehner: spät, aber doch – oder ...?“ widersprechen. Ich habe nämlich in der Vergangenheit die ÖVP als einzige „Staatstragende Partei“ und daher in Österreich wählbare Partei angesehen. - Aber leider hat Dr. Unterberger bei diesen 11 Punkten recht.
    Aber es gibt auch ein Dilemma, denn auch Dr. Unterbergers abschließende Anmerkung stimmt: „...diesmal FPÖ wählen. Auch wenn sie wissen und sich ärgern, dass diese heute in allen Feldern der Wirtschafts- und Sozialpolitik leider ganz weit links steht (sogar links vom ÖAAB und der Tiroler ÖVP).“
    Schaut man sich einzelne „FPÖ-ler“ an, und vergleicht den durchschnittlichen „ÖVP-ler“ (in beiden Parteien sind damit sowohl für Männlein wie Weiblein gemeint) so fühle ich mich doch im Kreise der „ÖVP-ler“ deutlich wohler. Das gibt mir auch ein wenig Hoffnung.
    Für mich ist entscheidend, daß dem richtigen(!) langjährigen Widerstand der ÖVP gegen die Fristenlösung ein Ehrenmal gebühren würde. Viele der - von den Linken seit 1975 betriebenen - Weichenstellungen haben schrittweise in Richtung der aktuell großen Probleme geführt. Faktum ist, daß die Fristenlösung 1974 nach harten Kontroversen nur mit den Stimmen der SPÖ beschlossen worden. Widerstand dagegen kam von ÖVP und FPÖ sowie von der Katholischen Kirche. (Dem Beschluß war eine Unterschriftenaktion gegen die SPÖ-Pläne mit 800.000 Unterzeichnern vorausgegangen. Das 1975 durchgeführte Volksbegehren erhielt knapp 900.000 Unterschriften.)
    Daraus schließe ich, daß sowohl ÖVP als auch FPÖ als einzige sinnvoll wählbar sind und zwischen diesen beiden halt das damit Wohlfühlen, wie oben angedeutet den Ausschlag geben muß.

    • Ambra
      02. Oktober 2015 22:57

      A.K.: Danke und ***** ! Schon vor einigen Tagen habe ich meinen Entschluß für die Wiener Wahl gefaßt und dieser entspricht voll und ganz den Gedanken in Ihrem Kommentar ! Schön wäre schwarz-blau für Wien und nur im Notfall blau-schwarz.
      Eine Partei alleine wird es wohl kaum schaffen, uns von rot-grün zu befreien.
      Aber lassen wir uns überraschen !

  22. Brigitte Imb
    02. Oktober 2015 11:44

    Nervenfutter..... weiter so.

    http://neuwal.com/wahlumfragen/stream.php?cid=2#facts

    Natürlich weiß man nicht ob das eine "richtige" Umfrage ist od. nur eine "veröffentlichte". (Häupl)

  23. Wolfgang Bauer
    02. Oktober 2015 11:38

    Zwei Enttäuschungen: Die schwere: Schelling, der die sog. Steuerreform nicht blockiert hat, bis die Staats- und Verwaltungsreform samt Privilegienabbau im Kasten gewesen wäre. Und der stattdessen ein wahnsinniges Wirtschaftsbelastungspaket erfunden hat, das darüberhinaus zur Gegenfinanzierung nicht einmal ausreicht.

    Die vorerst noch leichtere: Außenminister Kurz - wirklich sehr talentiert, aber ein wenig zu taktisch in eigener Karrieresache unterwegs - lässt es zu, dass Faymann die Nachbarschaftspolitik übernimmt und unsere Beziehungen in kürzester Zeit nachhaltig ruiniert. Aus Panik, um sich unabsetzbar zu machen - meint er.

    Kurz hätte sich sofort lauthals beim ungarischen Volk und der Regierung entschuldigen und sich staatsoffiziell von Faymanns Äußerungen distanzieren müssen.

    Wozu gibt's eigentlich die Ministerverantwortung ohne Kanzlerweisungsrecht?

    • simplicissimus
      02. Oktober 2015 17:28

      Richtig, damit hätte Kurz sich sehr wohltuend profilieren können!

    • Torres (kein Partner)
      04. Oktober 2015 11:46

      Immerhin hat er einmal öffentlich gesagt (ohne allerdings Merkel namentlich zu nennen), man könne nicht alle Welt bereitwillig zu sich einladen und dann, wenn sie tatsächlich alle kommen, von den anderen Ländern verlange, sie sollen einen Teil dieser Leute übernehmen.

  24. Bob
    02. Oktober 2015 11:36

    Die einzigen Eigenschaften die Mitterlehner mit Feymann teilt ist die Eitelkeit und Selbstverliebtheit.(Vielleicht noch die geistige Leere)

  25. zweiblum
    02. Oktober 2015 11:35

    Ich habe schon bessere Wahlversprechen gehört, die nicht eingehalten wurden.

  26. Cotopaxi
  27. pan
    02. Oktober 2015 11:27

    OT: Kleine satirische Einlage des SPÖ-Bundesgeschäftsführers Schmidt im Standard:

    "Aber am Ende des Tages zählen die Leistungen. Dann wird Bilanz gelegt, und ich bin überzeugt, dass das Ergebnis ein gutes sein wird. Die Regierung hat schon einiges bewiesen. Etwa bei der Steuerreform. Werner Faymann hat sich auch als einer der hartnäckigsten und engagiertesten europäischen Player beim Thema Asyl bewiesen, dem vieles gelungen ist, was man vor drei, vier Wochen noch für unmöglich gehalten hätte. Denken wir nur an den Grundstein für die europäische Quotenregelung, an die Hotspots, an die Flüchtlingshilfe im arabischen Raum. Seiner engen Zusammenarbeit mit Angela Merkel und vielen anderen Staatschefs sind diese Ergebnisse zu verdanken. Werner Faymann ist heute auf europäischer Ebene einer, den die Staatskanzleien anrufen, wenn sie ein bestimmtes Problem diskutieren wollen, weil seine Einschätzung eine wichtige ist."

    http://derstandard.at/2000023095689/Wir-wurschteln-ueberhaupt-nicht

    • Brigitte Imb
      02. Oktober 2015 11:32

      Hoffentlich findet sich noch ein freier Platz in der Psychiatrie, falls er das ernst meint.

    • Bob
      02. Oktober 2015 11:37

      Idioten wohin man schaut!

    • Chivasso
      02. Oktober 2015 11:49

      @Brigitte Imb
      "....freier Platz in der Psychiatrie". Selbst wenn ein solcher verfügbar wäre, schade um den ganzen Aufwand. Pure Verschwendung. Diagnose: Unheilbar!!

    • Brockhaus
      02. Oktober 2015 13:22

      So einen Schwachsinn hat er erst am vergangenen bei Armin Wolf in der ZIB um 22 Uhr von sich gegeben. Zum Erbrechen.
      Gegen den war ja Darabosch noch eine Leuchte.

    • Brockhaus
      02. Oktober 2015 13:26

      sorry

      ...am vergangenen Montag...

    • Konrad Loräntz
      02. Oktober 2015 14:07

      Sind in er Standard-Redaktion die Türrahmen zu niedrig oder strebt der Herr eine Kabarett-Karrieres an ? Dann wäre es allerdings Satire vom Feinsten.

  28. WFL
    02. Oktober 2015 11:27

    Für die ÖVP gibt es nur mehr eine Radikal-Lösung:
    Dass sich der christlich-bürgerliche Flügel abspaltet und eine "ÖVP neu" gründet.
    (Und sich dafür unter Umständen Schützenhilfe/Unterstützung von der CSU holt.)

    Die ÖVP als Ganzes ist schon zu sehr von "liberalen" Träumern und "Sozialpartnern" unterwandert, als dass es für die Gesamtpartei noch ein Rettung gäbe.
    (Und, ja, diese Trennung hätte schon Schüssel 2006 vollziehen müssen.
    Dann hätte es die ÖVP eben "zerrissen" - besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende...)

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2015 11:30

      Warum sollte sich die ÖVP neu gründen? Soll sie doch von der Bildfläche verschwinden, denn es gibt ohnedies die FPÖ. Viele, auch Mandatare, sind schon dort angekommen.

    • WFL
      02. Oktober 2015 12:37

      @cotopaxi:
      Aber die FPÖ wird keine absolute Mehrheit schaffen. Sie wird einen bürgerlichen Partner brauchen....

    • Specht (kein Partner)
      04. Oktober 2015 07:56

      Bezweifle stark, dass es einen nennenswerten christlich -bürgerlichen Flügel gibt, seit A.Khol und Busek hat das einen Hautgout. Seit König sich den Weltverbesserern anbiederte kommt der karren nicht mehr aus dem Dreck.

  29. Brockhaus
    02. Oktober 2015 11:22

    OT:

    Jetzt schlägt's 13. Geht's noch tiefer?

    http://www.msn.com/de-at/nachrichten/inland/wien-wahl-privatsender-verweigern-ausstrahlung-von-fp%c3%b6-spots/ar-AAf1b6n?li=AAaVEHq

    Ich hoffe, der Schuß dieser "Privatsender" geht nach hinten los!!

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2015 11:25

      Puls 4 ist ja von Haselsteiner für die NEOS gekauft worden, das weiß man doch. ;-)

  30. Brigitte Imb
    • Cotopaxi
      02. Oktober 2015 11:23

      Großartig! Anders kann man heiße Luft eines aufgeblähten Schönlings nicht darstellen. ;-)

  31. Brigitte Imb
    02. Oktober 2015 10:56

    OT

    Was für ein Irrenhaus! Merkel für Friedensnobelpreis vorgeschlagen.

    Nachdem die Zonenwachtel den Deutschen 100Te - nicht nur friedensstiftende -Invasoren eingebrockt hat und den Rückhalt in der Bevölkerung verliert, soll sie dafür auch noch belohnt werden.

    http://www.pi-news.net/2015/10/merkel-ist-frieden/

    Und Faymann wird ganz traurig sein, daß er nicht auch einen Preis erhält. Aber vielleicht rafft sich das Komitee zusammen und verleiht ihm den "Goldenen Fön".

    • Brigitte Imb
    • socrates
      02. Oktober 2015 11:24

      Nach Obama ist alles möglich!

    • lilibellt
      02. Oktober 2015 13:43

      @Brigitte Imb ****************
      Wäre das nicht wunderbar!!!

    • Konrad Loräntz
      02. Oktober 2015 14:03

      Das Merkel kriegt diesen Affenpreis auch. Würd´ einiges drauf wetten. Vielleicht muss sie aber noch schnell die Quote (1.5, 2, 3 Mio ?) erfüllen bis zur Entscheidung.

    • franz-josef
      02. Oktober 2015 23:30

      Ist mir orhin nicht gelungen, den Kommentar abzuschicken. Nach minutenlangem Warten kam eine Meldung,daß der Server nicht verfügbar sei. In den letzten zwei, drei Tagen immer wieder passiert. Vlt muß PC zum Srvice....

      Zum Friedensnobelpreis: Man weiß ja, wie de f ür die EU zustandegekommen ist. Und man weiß bis dato nicht, wohin die Mio Euro "geflossen" ist.

      Aber egal. Ich wollte aufzeigen, daß Obama völlig überraschend und unverdient, im voraus, diesen Preis erhalten hat, dann die EU, ebenso völlig unmotiviert, weil auch ohne diesen krämerverein kein europäischer Krieg stattfand bezw definitiv nicht stattgefunden hätte, (eher mit als ohne) und somit ist Merkel eigentlich logischerweise die Nächste. Das Herrl lobt sich, den Zwinger und den Pudel.

      Ich glaube allerdings nicht, daß sich alle Menschen in der EU noch immer so täuschen lassen - der Friedensnobelpreis ist zu einer einzigartigen Völkertäuschung verkommen und soll m.E. lediglich dazu dienen, den Leuten vorzuspiegeln, daß alles friedlich und harmonisch und "im Griff" sei, während in Wahrheit Invasoren Europa heimsuchen und in deutschen Migrantenheimen bereits von diesen die Scharia ausgerufen wird.

      Betrug. Nichts als Betrug. Ja - und Cash. Aus EU-Bürger-Steuergeldern.

    • Riese35
      03. Oktober 2015 15:37

      Obama als Friedensaktivist ist ebenso ernst zu nehmen wie einst Ludwig Weinberger. Merkel würde gut in diese Reihe passen-

    • Specht (kein Partner)
      04. Oktober 2015 08:01

      Der Friedenspreis für Merkel hätte den Vorteil für alle die Farce des Friedenspreises vorzuführen. Daher wäre das ganz gut.

  32. Patriot
    02. Oktober 2015 10:48

    Das Euro-Debakel fehlt noch beim ÖVP-Leistungsnachweis, wo wie gewohnt "alternativlos" die Ersparnisse einer ganzen Generation verschenkt wurden.

    Ansonsten hoffe ich, dass der Impotenzler Mitterlehner doch irgendwann als letzten Dienst (oder ersten Dienst?) an Österreich Neuwahlen ausrufen lässt. Vielleicht nachdem weitere 300000 Muselmanen unser Land illegal betreten haben?

  33. Brigitte Imb
    02. Oktober 2015 10:08

    Werden Sie bloß nicht ernsthaft krank, denn dann müssen Sie sich ev. als Beitragszahler hinten anstellen. Die "Flüchtlinge" haben Vorrang.

    Stück für Stück wird unser Wohlstand , unsere Sicherheit und unsere Gesundheit von willfährigen Politikern an Eindringlinge verschenkt.

    http://www.unzensuriert.at/content/0018886-Bub-durfte-nicht-zur-Therapie-weil-500-Fluechtlinge-zur-Erstversorgung-kamen

    • Patriot
      02. Oktober 2015 10:50

      Da kriegt man nur noch einen Hass. Wenn sogar krebskranke Kinder in Österreich hinter die Invasoren zurückgereiht werden.

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2015 11:10

      Ich frage mich, warum gleich 500 Einwanderer zur Erstversorgung müssen, welche Wehwechen plagten die denn?
      Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles medizinische Notfälle waren.

  34. Franz77
    02. Oktober 2015 09:56

    Die ÖVP war die Partei meiner Jugend. Bis zur EU- Abstimmung, als sich die hässliche Fratze dieser Freimaurer Sch... offenbarte. Damals wurde ein schwerkranker Mann vorgeschoben, in Brüssel ließen sie den Mock stundenlang vor der Türe sitzen. Er war so fertig, er hätte seine eigene Kastration unterschrieben. Christlich ist da schon lange nix mehr, ebenso wenig wir bürgerlich. Die Allerübelsten sind der schmierige Busek und der falsche Fischler. Ein ordentlicher Mensch hat dort keine Chance Fuß zu fassen. Diese Partie hat nur eine Konstante, jene, stets den Logendreck gleichmäßig zu verteilen. Da sind sogar die Sozen weit ehrlicher.

    • Chivasso
      02. Oktober 2015 11:58

      ....und am Sonntag gehen sie alle in die Kirche und beten zu Gott, um in sein Reich zu gelangen. Vor so einer Heuchelei wende ich mich mit Grausen.

    • Konrad Loräntz
      02. Oktober 2015 14:00

      Busek in der Kirche ?

  35. Franz77
    02. Oktober 2015 09:56

    Die ÖVP war die Partei meiner Jugend. Bis zur EU- Abstimmung, als sich die hässliche Fratze dieser Freimaurer Sch... offenbarte. Damals wurde ein schwerkranker Mann vorgeschoben, in Brüssel ließen sie den Mock stundenlang vor der Türe sitzen. Er war so fertig, er hätte seine eigene Kastration unterschrieben. Christlich ist da schon lange nix mehr, ebenso wenig wir bürgerlich. Die Allerübelsten sind der schmierige Busek und der falsche Fischler. Ein ordentlicher Mensch hat dort keine Chance Fuß zu fassen. Diese Partie hat nur eine Konstante, jene, stets den Logendreck gleichmäßig zu verteilen. Da sind sogar die Sozen weit ehrlicher.

  36. dssm
    02. Oktober 2015 09:52

    Also mir gefällt das mit der Gewaltfreiheit sehr gut. Denn Steuern zahlen ist ab jetzt Geschichte. Man wirft den Steuerprüfer einfach aus dem Haus und der darf ja keine Gewalt anwenden! Zweihundert auf der Autobahn! Hurra! Ich kann ja nicht bestraft werden, denn ohne Gewalt, lache ich die Polizisten aus. Baugenehmigung? Egal, es kann ja ohnehin die Verwaltung nichts tun, weil auch die schmeiße ich aus dem Haus.
    Es wird also bald neben dem nigerianischen Syrer, dem tschetschenischen Syrer und dem sudanesischen Syrer auch noch den österreichischen Syrer geben. Und Syrer sind ja soooo arm, denen darf man nichts tun. Ein herzliches Danke an diese Bundesregierung! Wir kommen dem Paradies näher.

    Und nun einmal ernsthaft für die geistig zurückgebliebenen 'Eliten' (hallo Herr Mitterlehner): Ein Staat der auf Gewalt verzichtet, ist kein Staat mehr!

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2015 11:13

      Richtig, neben dem Staatsvolk und dem Staatsgebiet konstituiert eine funktionierende Staatsgewalt einen Staat.

      Offensichtlich reicht dem Schwarzen Pack, dass die Steuereintreibung noch funktioniert. ;-)

    • Konrad Loräntz
      02. Oktober 2015 13:59

      ... neben dem nigerianischen Syrer, dem tschetschenischen Syrer und dem sudanesischen Syrer - ************************

    • Normalsterblicher
      02. Oktober 2015 14:00

      @ DSSM:

      Danke, brauche ich mich nicht mehr darüber auslassen, dass fortan auf der politischen Agenda nur mehr (Staats-)Gewalt ggü dem normunterworfenen Untertan, sprich: dem einzelnen Staatsbürger, zu stehen scheint!

    • simplicissimus
      02. Oktober 2015 17:25

      dssm ************!

  37. Josef Maierhofer
    02. Oktober 2015 09:49

    Nein, er weiß nicht, was er sagt.

    Wie denn auch, sein Leben als Kämmerer hatte ja keine Ecken, keine Herausforderungen, keine Misserfolge - bisher.

    Also, was soll's, die Nachdenkpause muss eben diesmal länger ausfallen, nämlich für eine Legislaturperiode mindestens.

    Richtig, Herr Dr. Unterberger, Sie heben das Gute an seinen Aussagen hervor, bei denen es zu dämmern scheint und zeigen auch genau auf, was er gar nicht erkannt, hat, etc. Ob Ihnen damit die Umkehr einer ÖVP gelingt ?

    Derzeit hat all diese Agenden bereits die FPÖ übernommen und, wie richtig in Dr. Unterbergers Artikel geschrieben, lässt sich eine Wahlkampf Eintagsfliege nicht zu einer Kursänderung aufblasen. Da fehlt noch viel und vor allem das Prinzipielle, und das erschüttert mich am meisten. 50 Jahre Wohlstand (Unwohlstand) haben die Gehirne erweicht und die Werte zerstört. Wenn nun die Wähler sprechen, dann werden diese alle auf Nachdenkpause geschickt.

    Erst dann wird es beginnen zu dämmern ...

  38. R. Wagner
    02. Oktober 2015 09:45

    Allein mir fehlt der Glaube.
    Wer zehnmal mit Faymann gepackelt hat, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann . . .

  39. Sensenmann
    02. Oktober 2015 09:21

    Das Gewinsel vor der Mutter aller Whlniederlagen rettet die alte Haremshure ÖVP auch nicht mehr.
    Sie eilt von Niederlage zu Niederlage und hat als Rezept: More of the Same.
    Daran sieht man schon die "Wirtschaftskompetenz" der schwarzen Sozis: Wenn das Geschäft einbricht, tauscht man ab und an das Management aus, anstatt zu überprüfen, ob nicht das angebotene Produkt Scheiße ist.

    Aber wer nicht hören und denken will und sich der unerwünschten Wahrheit verschließt, muss sie halt irgendwann spüren. Ignoranz verdient Strafe, und je härter sie ausfällt, desto besser!

    Freuen wir uns auf die völlige Vernichtung der Österreichischen Verräter Partei in Wien auf einen einstelligen Prozentsatz!

    • Sensenmann
      02. Oktober 2015 09:28

      Verzeihung, keine Ahnung wieso es doppelt kam, habe nur einmal gecklickt...

    • simplicissimus
      02. Oktober 2015 17:24

      Hab auch doppelt geklickt beim Sterndl, das kann man ruhig wiederholen!

  40. Sensenmann
    02. Oktober 2015 09:21

    Das Gewinsel vor der Mutter aller Whlniederlagen rettet die alte Haremshure ÖVP auch nicht mehr.
    Sie eilt von Niederlage zu Niederlage und hat als Rezept: More of the Same.
    Daran sieht man schon die "Wirtschaftskompetenz" der schwarzen Sozis: Wenn das Geschäft einbricht, tauscht man ab und an das Management aus, anstatt zu überprüfen, ob nicht das angebotene Produkt Scheiße ist.

    Aber wer nicht hören und denken will und sich der unerwünschten Wahrheit verschließt, muss sie halt irgendwann spüren. Ignoranz verdient Strafe, und je härter sie ausfällt, desto besser!

    Freuen wir uns auf die völlige Vernichtung der Österreichischen Verräter Partei in Wien auf einen einstelligen Prozentsatz!

  41. Bob
    02. Oktober 2015 09:17

    Selbst wenn Mitterlehner dazugelernt hätte, was ich nicht glaube, müsste er auch seine ganze Regierungsmannschaft austauschen.
    Mickel Leitner (her mit der Marie her mit dem Zaster) hat mit Ihrem hin und her in der Asylproblematik viel Schaden angerichtet.
    Karmasin als Familienminister ist eher eine Lachnummer (siehe Schwulenehe)
    Brandstetter mit der Verschärfung des Hetzerparagraphen und Popograpschgesetz hat sich auch deklassiert
    Schelling der Finanzminister einst große Hoffnung hat sich mit dem Registrierkassendiktat und anderer wirtschaftsfeindlicher Gesetze ein Denkmal gesetzt.
    Ja da hätte ein Django viel zu tun, außer selbstgefällig zu sein.

  42. HDW
    02. Oktober 2015 09:14

    Mitterlehner ist ein Mostschädel der sich Django nennen lässt und sonst gar nichts! Hinter ihm ist nur Wüste, oder hätte man lieber den unsäglichen Leitl, den Konrad, Fischler oder Karas! In diesem Szenario steigt die derzeitige FPÖ Mannschaft wie Phönix aus der Asche. Nicht gegen den demokratischen Sozialismus, sondern gegen die heutigen subversiven Austromarxisten wie Ostermayer und Co.

  43. Leopold Trzil
    02. Oktober 2015 08:58

    Gäbe es in diesem Herbst Neuwahlen - es würde die Linksparteien allesamt zerbröseln.
    Aber die ÖVP wird es zu verhindern wissen ...

  44. simplicissimus
    02. Oktober 2015 06:15

    "Die Presse" ist bei mir entgültig unten durch. Sie liegt voll auf der Quotenlinie der vereinten GutmenschInnen, spricht von "Asyl" (wieviele der illegalen Einwanderer sind bitte echte Asylanten?) und säumigen Bundesländern. Sonst seit Wochen fast kein Wort der echten Kritik, keine Lösungsvorschläge anders als "Refugees verteilen", keine Berichterstattung über die harten Fakten, die Zusammensetzung der Wirtschaftsflüchtlinge und deren Motive.
    Im Vergleich dazu schneidet die vielgeschmähte Krone viel besser ab, immer deutlicher wird da die Berichterstattung über den totalen Irrsinn, der unsere "Regierungen" erfaßt hat.

    • simplicissimus
      02. Oktober 2015 06:21

      Der einzige Kommentator, der sich traut, klar was Richtiges zu sagen, ist Christian Ortner.
      Ich glaube, er wird als mißbraucht, um noch einige der konservativen Presseleser bei der stange zu halten.

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2015 06:28

      Da hinter dem Presse-Eigentümer katholische Pressevereine stehen, wundert mich die Blattlinie nicht.
      Ich habe schon vor Jahren mein Abo gekündigt.

    • Brigitte Imb
      02. Oktober 2015 09:23

      "Urschitz" nicht vergessen, der ist Klasse.

      Ansonst sehe ich es genauso, daß "die Presse" links abgedriftet ist und die Krone besser berichtet. Womöglich sind die schlauer und denken schon "blau. ;-)

    • Sensenmann
      02. Oktober 2015 09:25

      Lügenpresse eben. Wer von Subventionen des Systems lebt, der singt dessen Lied. Bald aber wird wegen leerer Kassen und sich drehendem politischen Wind auch diese Geldzuweisung enden. Dann können sich die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren nach einer Beschäftigung umsehen...

    • simplicissimus
      02. Oktober 2015 13:45

      Ja, Urschitz ist auch gut, hab ich vergessen.

    • Gandalf
      02. Oktober 2015 22:37

      Mein "Die Presse" - Abonnement habe ich nicht nur schon seit langem abbestellt - seit geraumer Zeit lese ich sie nicht einmal mehr auf elektronischen Weg. Und sonntags, wenn ich das mieseste Produkt dieser mittelmässigen Redaktion aus dem Selbstbedienungsbeutel ziehe (weil ich ja da nur zahlen muss, was das Druckwerk wirklich wert ist) landet dieses meist nach rund fünf bis zehn Minuten im Altpapiercontainer. Mehr Zeit darf man an so einen Schmarrn wirklich nicht vergeuden.

  45. simplicissimus
    02. Oktober 2015 05:53

    Soviele Worte sind schon fast zuviel der Ehre für einen orientierungslosen Aparatschik, der kurz vor einer wichtigen Wahl in totaler Verunsicherung ein bißchen heiße Luft abläßt.

    AU hat die Unglaubwürdigkeit des oberflächlich seriös wirkenden Vizekanzlers gut dargestellt. Das bißchen Pseudo-Wirtschaftskompetenz, das die VP anscheinend anderen Parteien voraus hat (obwohl sich auch das als zunehmend heiße Luft entpuppt) kompensiert in keinster Weise das schwer staatsschädigende Verhalten der Vasallen Partei seit Jahrzehnten.

    Man muß jetzt nur das Kreuz an der richtigen Stelle machen.

  46. Cotopaxi
    02. Oktober 2015 05:41

    Zum Thema Familiennachzug aus dem Orient und aus Afrika:

    Bisher standen in unseren Kreisen vor allem die Caritas und die Diakonie im Zentrum der Kritik wegen ihrer segensreichen Bedeutung innerhalb der Asylindustrie.

    Zu meine großen Erstaunen war gestern auf Ö1 in einem Nebensatz zu hören, dass 80 (!) des legalen Familiennachzugs von anerkannten "Flüchtlingen" von dem guten Roten Kreuz still und heimlich organisiert wird.
    Auf meine Blutspende-Bereitschaft hat diese Information großen Einfluss. Und diese Information erklärt auch, warum im Vorraum der Blutspendezentrale im 4. Bezirk bei meiner letzten Blutspende so viele Neger und Negerinnen herumlungerten. Zum Blutspenden waren die offensichtlich nicht dort, aber vermutlich wegen der Abwicklung der Familienzusammenführung durch das Rote Kreuz.

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2015 05:43

      Es soll natürlich heißen "80 % des legalen Familiennachzugs".

    • Frusti
      02. Oktober 2015 06:40

      Afrikanische Impressionen kann man täglich in der U-6 empfangen.

    • Rau
      02. Oktober 2015 08:17

      Hätte mir gerne das Konzert von Barbara Dennerlein im Nov angesehen. Ab er angesichts dieser Situation hab ich Bedenken mein Auto stundenlang irgendwo am Stadtrand abzustellen und mit der U Bahn zu fahren. Vielleicht ist es besser unnötige Reisen nach Wien zu unterlassen

    • Walter Höller
      02. Oktober 2015 08:52

      Ich möchte die blog-Leser einladen sich anzusehen, was für Weihnachtskarten das Österreichische Jugensrotkreuz anbietet.
      http://www.jugendrotkreuz.at/fileadmin/oejrk/2015/WK2015/Plakat_WK_2015.pdf

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2015 11:21

      Ja, das Roten Kreuz fällt uns Österreichern auch in den Rücken, die "Weihnachtskarten" erinnern eher an das Jahresendfest an der Ostküste.

    • Undine
      02. Oktober 2015 21:02

      @Cotopaxi

      Auf den Punkt gebracht!
      Also, diese Weihnachtskarten sind reichlich geschmacklos (ja, Amerika läßt grüßen!) und würden bei mir umgehend im Altpapier landen!

      Aber viele Leute werden sagen: Mei, liab, des kloane Katzerl mit der rot'n Haub'n!
      Von diesen Karten sind die meisten einfach g'schert.

    • F.V. (kein Partner)
      04. Oktober 2015 20:09

      Vor kurzem besuchte mich ein Spendenkeiler des Roten Kreuzes, der gleich Mindestspende mit Abbuchungsauftrag wollte.

      Ich bat ihn in mein Wohnzimmer und fragte nach Zweck und Verwendung, insbeondere der Rolle des RK beim "Flüchtlings"-Tsunami. Die Auskünfte waren unbefriedigend, und als ich wissen wollte wer seiner Vorgesetzten mir hier Antwort geben könne, sagte er, er dürfe das nicht sagen.

      Nachdem ich ihm meinen Wissenstand mitteilte, samt der Versicherung, daß ich mit keinem Groschen den Untergang der Heimat mitunterstützen würde, komplimentierte ich ihn wieder hinaus.

  47. Gandalf
    02. Oktober 2015 04:28

    Dr. Unterberger zeigt zu Recht hier (viele) Fehler der ÖVP und ihres derzeitigen Obmannes auf. Vor allem weist er auf die Bedeutung des unseligen "Familiennachzuges" (bzw. seines höchst fälligen Verbotes) hin. Junge, männliche Invasoren, ob als "Ankerkinder" getarnt oder nicht, sind schon schlimm genug. Aber die Sippschaft, die dann nachfolgt, vollendet das Übel ja erst wirklich. Hier klarzumachen: Wenn sich da schon einer aufdrängt: Er soll wissen, dass die Chance, seine Eltern, Frau(en) und Kinder jemals wiederzusehen (ausser in seiner Heimat) gleich Null ist - und das gilt, was immer verschiedene weltfremde Gerichtshöfe für Purzelbäume schlagen - ja, das wäre die Politik einer christlich-abendländisch orientierten Volkspartei. Und würde die Attraktivität der Wanderungsbewegung stark reduzieren. Allein dafür würde es sich lohnen, in Neuwahlen zu ziehen.

  48. Riese35
    02. Oktober 2015 02:17

    Mitterlehner ist eben ein amerikanischer Dschango in Wildwestmanier: viel heiße Luft um nichts, imposantes Gehabe ohne etwas dahinter, Revolverheld ohne Tiefgang, Inszenierung des Augenblicks ohne Nachhaltigkeit.

    • Wyatt
      02. Oktober 2015 05:29

      .......ich denke bei unserer "Regierung" eher an die Muppets, nur die sind lustig, allerdings auch von US Amerika gesteuert.

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2015 06:29

      Ich denke bei unserer Regierung bereits an "The Munsters". ;-)

  49. kritikos
    02. Oktober 2015 00:53

    Beim Lesen des Anfangs des Artikels von Dr. Unterberger habe ich gedacht: Man soll, ja muss selbst einem oberösterreichischen jahrelangen Wirtschaftskammer-Funktionär zugestehen, dass er lernfähig ist. Und ihm eine Chance geben, seine Lernfähigkeit in die politische Realität umzusetzen.
    Die zuletzt aufgezählten Punkte, fürchte ich, haben mich doch eines Besseren gelehrt. Er bleibt ein oberösterreichischer (für ich ein hierzulande preußischer) Kämmerer.
    NUR HAT MAN IN DER ÖVP KEINE ANDERE, WAS HEISST ANDERE: ÜBERHAUPT KEINE FÜHRERNATUR! Pröll wird sich hüten, seinen mehr als gesicherten "Posten" aufzugeben, und Mikl-Leitner ist doch zu schwach. Aus Westösterreich kommen ja ausreichend linksorientierte Töne und auch die Steirer haben ihre Krainers nicht mehr.
    Letztendlich, glaube ich, war dieser Sager des Herrn Vize eine Seifenblase. Für die Wien-Wahl völlig überflüssig.





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