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Wir sind selbst schuld!

Lange Friedens- und Wohlstandsperioden, so positiv und angenehm sie sind, machen aus den Leuten, die das Privileg haben, in diesen zu leben, oft träge und gemütliche Geschöpfe, deren Hausverstand zunehmend schwindet. So lässt man zu, dass bewährte Werte relativiert werden und stattdessen neue, moderne Regeln für das Zusammenleben in der neuen, „freien“ Gesellschaft erfunden werden. Ein Gesetz jagt das andere, von Compliance-Regeln, Traktorensitzverordnungen und Gurkenkrümmung über gegenderte Strafzettel und Bundeshymnen, umgeschriebenen Kinderbüchern bis hin zu pervertiertem Sexualunterricht für Kindergartenkinder.

Die träge Masse schluckt alles und diejenigen, die aufmucken, werden von den ach so toleranten gutmenschlichen Architekten der neuen Gesellschaft als reaktionär, urkonservativ, Abschaum (Zitat Hr. Rainer im Profil Nr. 37) oder gar als Nazis verunglimpft und unmöglich gemacht.

So träumt man gemütlich weiter und übersieht, dass etliche Annahmen und daraus folgende Gesetze nicht praxistauglich sind. Eine der vielen Folgen dieser weltfremden Politik ist die Tatsache, dass die europäischen Behörden und Politiker hilflos zusehen, wie Massen an Leuten, die sich um unsere Gesetze nicht scheren, zu uns gewaltsam eindringen und sich auf unsere Kosten in Europa einnisten (die Minderheit der echten Kriegsflüchtlinge ausgenommen).

Die Geschichte hat bereits oftmals gezeigt, dass überzivilisierte Gesellschaften, die auf eigene Verteidigung und Souveränität keinen Wert mehr gelegt hatten, zu Grunde gegangen sind, weil sie von anderen Völkern, die nichts zu verlieren hatten, überrannt wurden. Es bleibt zu hoffen, dass die Europäer und somit auch Österreicher aufwachen, bevor es zu spät ist!

Michaela Gebertova, selbstständig, wurde in Tschechien geboren und lebt seit 25 Jahren in Wien.

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