Hinterlassenschaften

Kirchenräte, Pfarrer, Werner Faymann, Kardinal Schönborn, die Grünen, andere „Gutmenschen" und hunderte „Helfer" heißen die angeblichen „Flüchtlinge" willkommen, beim Wegräumen von Fäkalien und Abfall wurden sie indes ebensowenig gesehen wie Eva Glawischnig oder Caritas-Oberer Michael Landau …

Hier ohne weiteren Kommentar – ein solcher erübrigt sich ohnehin – einige Bilder, die in den Mainstream-Medien nicht gezeigt werden.

Der Autor ist deutsch-österreichischer Historiker und Publizist.

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alle Kommentare

  1. Hofmann Gundi (kein Partner)

    ......es geht ja nicht nur um die Durchreise-/ Aufnahmekosten für uns Steuerzahler; dazu gehört auch der Straßendienst aufgerechnet und die Kosten der Bus-und Bahnreinigung.
    In Singapur wird man bestraft, wenn man einen Kaugummi ausspuckt im öffentlichen Raum ! Und die Asylanten haben Narrenrecht bei uns !?
    Ich war in Syrien; da liegt/hängt auch der ganze Plastikmüll in den Bäumen auf den Straßen...Mach mas halt hier und überall so- ihre Kultur; und die darf man ihnen nicht verwehren ! In Deutschland prügeln sie sich wegen der Essensausgabe- sprich: " Unterbringungsstress"- ab mit ihnen, aber auf der Stelle !
    Unsere Politiker-Warmduscher/ Gutmenschen gehen mir dermaßen auf den Geist.



  2. cmh (kein Partner)

    Wenn Kriegstraumatisierte mit Wohlstandstraumatisierten zusammentreffen, wer wird wohl den Kürzeren ziehen?

    Die Bilder sind nicht überraschend, denn die konnte man aus den laufenden servierten Bildern erahnen.

    Sehr wohl überraschend ist hingegen, dass die Frage, wie ein derartiger Menschenstrom (1000 Mann sind etwa ein Batallion) versorgt wird, nie gestellt wurde. Das geht doch nur bei Wohlstandstraumatisierten, die meinen, der Strom komme aus der Steckdose und die Demokratie aus dem Wahlzirkus.



  3. Patriot

    Da steckt Absicht dahinter. Klar und deutlich zu erkennen. Das sind erste Anzeichen, welche Verachtung uns entgegenschlägt.

    Und weil man oft hört, nach Konzerten würde es auch so aussehen. Ich war schon auf einigen Konzerten, aber so einen Saustall hat noch kein Publikum hinterlassen. Schon gar nicht würde man kostbare Lebensmittel wie Würstel oder Bier wegschütten und wegwerfen.



    • Sensenmann

      Wieso erinnert mich all das an die Orkhorden aus "Der Herr der Ringe"?

      Etwa weil wir es hier mit Orks zu tun haben?

  4. Leopold Trzil

    2001 zeigte der österreichische Biennale-Pavillon in Venedig ganz Ähnliches, wenngleich in kleinerem Maßstab - die Installation "Die totale Osmose", ein Werk der Künstlergruppe Gelitin (damals Gelatin):
    http://www.basis-wien.at/db/object/104786;jsessionid=A53F20C51F29C7A4A6BB10D5D12B5152?lang=de
    Wir müssen uns keine Sorgen machen, ob die nun Ankommenden in unsere Kultur passen. Immerhin haben sie in spontanem Einfühlungsvermögen das Wesen der österreichischen Gegenwartskultur erfaßt.



  5. Sensenmann

    Einen schönen Kommentar der Identitären fand ich hier:
    http://www.sezession.de/51568/refugees-welcome-willkommene-krise.html

    Dessen Abschluss ist genau das, was mancher fühlt:

    "Mein Appell lautet: erfreuen wir uns an der Krise! Atmen wir ihre Luft in vollen Zügen ein. Unsere Lungen sind dafür gemacht. Es ist unsere Zeit und wir sind dafür geboren. Die stickige Langeweile verzieht sich und die Atmosphäre wird schärfer und klarer. Sie wirkt giftig für die anderen und belebend für uns. Die kommenden 10 Jahre sind eine großartige Zeit. Eine Zeit voller Tumulte, Demos, Besetzungen, Vorstöße, Rückschläge, Leiden und Leidenschaft, Demütigungen und Siegen.

    Die nächsten 10 Jahre werden eine so grundlegende und irreversible Entscheidung bringen, wie noch nie. Wir sind die Träger und Vollstrecker dieser Entscheidung – in den Kairos hineingeboren. Und die Zeichen stehen auf Sieg. Nur kein Rückfall ins Siechtum, ins Latente, ins Erdulden.
    Wer jetzt nicht aktiv wird, versündigt sich an seinem Schicksal."

    Zuerst wird die EUdSSR verrecken. Der kryptobolschewistische Säufer Juncker und seine Lakaien werden mit dem Aufzwingen von Kontingenten fremder Eindringlinge den Hammer schwingen, der den Saustall dieses Völkerkerkers zum Einsturz bringen wird. Danach kommen Völker die klüger als wie sind, um der alten Sau EUdSSR den Genickfang zu geben. Danach kommt die Reconquista und mit ihr Nürnberg 2.0 für unsere Verbrecher.

    Wenn man heute 91jährige Greise und Greisinnen wegen "Beihilfe zur Mordmaschine der Nazis" durch Bedienen eines Funkgerätes oder durch Führen von Verpflegslisten vor Gericht schleifen kann, dann sollten sich alle "Willkommenshelfer", Beamte und Politiker schon heute ausmalen, was das für ihre Tätigkeit der Beihilfe zum Ethnozid an den Völkern Europas bedeuten wird. Vom Richter, der gegen völkerrechtlich bindende Verträge urteilt, über den Beamten, der Asylbescheide ausgestellt hat bis zum Verteiler von Suppe am Bahnhof - es wird keiner vergessen werden, denn der Volkszorn hat einen langen Atem.

    Und nicht auch nicht vergessen:

    „jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, […] auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen. J (Regierungserklärung am 27. April 1945)

    Geschichte hat Zukunft!



  6. Sensenmann

    Diese Subhominiden sollen also hier eine neue Heimat bekommen. Die schwarzen Drecksozialisten mit ihren Steigbügelhaltern, den Ökobolschewiken legen das Formular für die "Bedarfsorientierte Mindestsicherung" derweil schon auf Arabisch auf.

    https://portal.linz.gv.at/serviceguide/resource/booklet/20140205-1205-1465883285.pdf

    Offenbar ist die Staatssprache mittlerweile nicht mehr die deutsche Sprache. Vielleicht haben rotzgrün und schwarz ja auch hier die Verfassung geändert...

    um welche Geldleistungen es für die moslemischen Bildungswunder hier geht, kann jeder hier nachlesen:

    https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LROO&Gesetzesnummer=20000655&ShowPrintPreview=True

    Die Ober-Östertrotteln haben das beschlossen, aber natürlich nicht auf Inländer begrenzt. Für wen in Wahrheit diese Gelder gedacht waren, sieht man nun.

    Jetzt heißt es entweder zahlen oder am Sonntag anders wählen, damit dieser sozialistische Spuk aufhört und man die fremdvölkischen Horden nicht auch noch weiterhin durchfüttern muss.

    Rückwirkende Verordnung mit dem Zusatz: Leistungen aus dieser Verordnung stehen nur für österr. Staatsbürger zur Verfügung.

    Mal sehen, ob die FPÖ die Eier dazu hat...



  7. Majordomus

    Was sich da abspielt, ist eine einzige Frechheit.

    Sieht es eigentlich in Damaskus oder Aleppo (oder wo immer die "Flüchtlinge" auch herkommen mögen) auch so aus?

    Was mich so maßlos aufregt: Für jeden einzelnen der so achtlos behandelten und weggeworfenen Gegenstände hat jemand von UNS entweder gespendet oder hart gearbeitet! Die Kleidungstücke - von UNS sorgfältig ausgesucht und gepflegt, um sie lange schön und tragbar zu erhalten - werden nun nach genau einmal tragen (falls überhaupt!) achtlos weggeworfen und ohne groß darüber nachzudenken das nächste Stück genommen um am nächsten Tag wiederum so entsorgt zu werden?!?! Zig-Tausende von Euros werden so jeden Tag buchstäblich in den DRECK getreten! Wieviele einkommensschwache Familien hierzulande würden sich freuen, wenigstens EINMAL auch nur einen BRUCHTEIL der Kleidung und Lebensmittel, die da vernichtet werden, zu bekommen! Vom kostenlosen Transport quer durch Europa einmal ganz abgesehen!

    Allein die Missachtung aller Werte, die dadurch zum Ausdruck kommt, sollte JEDEM zu denken geben. Wie diese Invasoren auf ihrem weiteren Weg in die "neue Heimat" mit allem umgehen werden, seien es der öffentliche Raum oder Verkehrsmittel (das sieht man ja jetzt schon), später die Wohnungen, Schulen, Krankenhäuser, Arztpraxen - was auch immer, ÜBERALL wird es bald so aussehen!

    Jeder, der das gerne haben will, soll ruhig weiterhin bei den Wahlen sein Kreuzerl bei SCHWARZ, ROT, GRÜN oder PINK machen. Ich wünsche viel Vergnügen! Sowohl beim Erarbeiten der Werte als auch beim Wegräumen der Sauerei! (Die Handschuhe dafür könnt's euch aber schon selber kaufen, gell!)



  8. Bob

    Nicht wundern oder ärgern, das ist eine andere "Kultur" und wir werden dadurch bereichert. Unsere Arbeitslosen bekommen dadurch Arbeit.



  9. Ingrid Bittner

    Tja, und solche Bilder haben eine eigenartige Wirkung - völlig anders, als man sich vorstellt, ich hab ein paar gekannt und weitergeschickt, um zu verdeutlichen, worüber man nicht spricht! Und was kam als Antwort: nach Rockfestivals schaut's auch so aus. Nur der Unterschied, da bezahlt man Eintritt.
    Natürlich gibt es immer und überall Menschen, die nicht gerade viel nachdenken, wenn sie ihren Mist entsorgen. Aber wenn ich mir da auf den Fotos die Lebensmittel anschau - wie wird herumgesudert und das mit Recht, dass zu viele weggeschmissen werden, aber da ist es egal. Oder die Kinderwägen, die da einfach herumstehen, manche arme Österreicher wären froh, wenn sie solche geschenkt bekämen.
    Jedes Ding hat zwei Seiten, Gutheit und die Folgen davon, das sind zwei paar ganz verschiedene Schuhe.



  10. simplicissimus

    na ja, der dreck war zu erwarten.
    richtig auf den kopf geschissen fühle ich mich jedoch durch unsere machthaberer.



  11. franz-josef

    mich wundert schon die längste Zeit, daß die ganz normalen Entleerungsbedürfnisse zehn-bzw zigtausender Menschen kein Thema sind. Ein paar "Häuschen" oder Pipi-Boxen an irgendwelchen Zwischenstationen sind geradezu lächerlich. Ich möchte nicht wissen, wie die Wälder und die (Mais)felder entlang der Routen aussehen.
    Aber eine darauf abzielende Frage fiel der Presse- Zensur zum Opfer.



    • Ingrid Bittner

      Das ist das ewig gleiche Problem, alle müssen und das öfter, aber darüber reden ist nicht drin. Dabei ist es ein ganz wichtiges Thema, wohin damit. Wenn man sich die Menschenmassen vorstellt und wieviel da so produziert wird, na danke. Und dass man in den verschiedenen Kulturen auch damit nicht überall gleich umgeht, dürfte ja bekannt sein, das wird aber auch nicht bedacht.
      Ich erinnere mich nur zu gut an meine Afrikareisen, da hiess es dann immer, da müsst ihr unbedingt gehen, weil da gibt es ein europäisches Klo.... Wer weiss, wann das nächste derartige zu finden ist. Tja, die Menschen sind eben verschieden, auch bei diesem ureigensten Grundbedürfnis.

    • Torres (kein Partner)

      Das ist doch Naturdünger für den Anbau von Bioprodukten! Ein erster Beitrag der "Flüchtlinge" zur österreichischen Wirtschaft.





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