Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!

Lesezeit: 3:30

Die Multikulti-Glaubensgemeinschaft wird zunehmend unduldsamer. Je mehr Menschen Tag für Tag nach Europa strömen, desto straffer zieht sie die Zügel an. Zweifler und Kritiker müssen enttarnt und an den Pranger gestellt werden. Reichte es bisher einfach, den Mund zu halten, um nicht aus der Gesellschaft der Rechtgläubigen verbannt und als Verräter gebrandmarkt zu werden, ist man jetzt einen Schritt weiter.

Immer öfter wird von den Bürgern verlangt, sich ganz offen zur Multikulti-Ideologie zu bekennen. Da ist etwa ein Sebastian Christ in der Huffington Post empört, weil Helene Fischer das noch nicht getan hat. „Und von sich aus käme Helene Fischer wahrscheinlich gar nicht erst auf die Idee, sich zu engagieren“, schreibt Multikulti-Polizist Christ. Da muss man eben ein bisschen nachhelfen und sie auf ihre „Pflichten“ hinweisen. Schließlich ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk ja nicht verpflichtet, den Schlagerstar in irgendwelchen Abendshows auftreten zu lassen. Daran müssen sowohl ARD als auch Fischer von Rechtgläubigen wie Herrn Christ erinnert werden. Ist sie eine von uns oder nicht? Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!

Für jene, die direkt vom Staat abhängig sind, wie etwa die meisten Künstler aus dem Hochkulturbetrieb, ist so ein öffentliches Multikulti-Bekenntnis ohnehin verpflichtend und muss auch gar nicht erst eingemahnt werden, da es ohnehin die Existenzgrundlage dieser Leute ist. Von allen, die außerhalb der staatlich geschützten und finanzierten Bereiche erfolgreich sind, muss man sie nun offensiv einfordern. Wobei fast jeder, der eine Gitarre halten, Popsongs trällern oder auf einer Bühne halblustige politisch korrekte Witze erzählen kann, ohnehin meist ungefragt solche Multikulti-Gelöbnisse in jedes greifbare Mikro und jede Kamera absondert; ist schließlich gut fürs Image und fürs Geschäft.

Es geht um die Promis, wo die Multikulti-Polizisten so ihre Zweifel haben, weil sie eben noch keine politisch-korrekten Phrasen und Stehsätze über Menschlichkeit, Rassismus, Willkommenskultur etc. von ihnen gehört haben. Sie müssen jetzt gedrängt werden, endlich Farbe zu bekennen.

Bei normalen Bürgern braucht man dazu keine Medien und keine Öffentlichkeit, da reicht das berufliche und soziale Umfeld aus. Auf welcher Seite stehen sie, auf unserer, der guten, oder auf der anderen Seite, der Seite der Xenophoben, der Nazischweine, der widerlichen Rassisten und der empathielosen Untermenschen.

Wer die moderne Völkerwanderung nicht jubelnd als riesiges bunt-fröhliches Multikulti-Straßenfest, das alle bereichert und beglückt, bejubelt, ist menschlicher Abschaum. Wer es wagt, ganz dezent einzuwenden, dass rund die Hälfte der „Flüchtlinge“ aus dem friedlichen Europa (Kosovo, Albanien etc.) kommt, wo derzeit niemand verfolgt, gefoltert oder gar abgeschlachtet wird, hat schon verloren. Hier geht es nicht mehr um Argumente, sondern um Glaubensfragen, um ein Glaubensbekenntnis, da haben Zahlen und Fakten, also die Realität, ausgedient.

Die Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik hat man endgültig von allen rationalen Elementen und Überlegungen befreit und auf eine quasireligiöse Ebene gehoben. Wer nicht bereit ist, dieses neue Glaubensbekenntnis öffentlich abzulegen, dessen Reputation und soziale Existenz wird am medialen Scheiterhaufen abgefackelt.

Die Multikulti-Apologeten werden mit zunehmender Zuspitzung der Lage nervöser und rücksichtsloser. Es wird nicht mehr lange dauern, da werden dank der verschärften Verhetzungsparagraphen die ersten Ketzer in den Knast wandern. Die Verwalter und Beförderer des europäisch-abendländischen Niedergangs werden vor ihrem eigenen schon jetzt absehbaren Ende noch hart durchgreifen, aber das kennt man ja von vielen anderen gescheiterten Regimen, Machthabern und Ideologien.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich sind seine neuen Bücher „Die Feinde der Freiheit“ und „Das Phänomen Conchita Wurst: Ein Hype und seine politischen Dimensionen“ erschienen.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Tetra
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2015 08:56

    Was ich an der ganzen Sache nicht verstehe ist, dass der Mehrheit des Wahlvolkes die häufiger werdenden Parallelen zwischen diversen Unrechtsregimen und unserer Demokratie nicht auffallen bzw. dass, falls sie doch einmal ins Auge stechen, keine Konsequenzen gezogen werde.

    Unsere Ahnen griffen gegen Zehent und Zensur zu den Waffen, aber wir, die wir die Möglichkeit des unblutigen "Regimewechsels" hätten, schaffen es nicht einmal den, selbst mit 2/3 noch nicht zufriedenen Leviathan, dem die Meinungsfreiheit am Arsch vorbeigeht (Bitte um Verzeihung) los zu werden?!?

    Geht es uns tatsächlich zu gut?

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2015 01:06

    Die Gedankenpolizei weilt längst (wieder) unter uns und tritt inform von Politikern zutage, die eine fiktive Gesellschaft modellieren wollen.
    Schon längst darf man seinen Gedanken keinen freien Lauf mehr schenken. Ein Meinungsdelikt ist von den wirklichen Gutmenschen samt Gutmenschenjustiz schnell zusammengeschustert, weshalb der Neusprech - nur bei den Autochthonen - relativ rasch erlernt werden wird. (Falls wir diese Demokratieabtrünigen nicht vorher entsorgen.)

    http://www.expresszeitung.ch/redaktion/gesellschaft/politik/meinungen-unter-strafe-das-eu-toleranzpapier

  3. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2015 10:08

    Der „Flüchtling“ zur Ehre der Altäre erhoben

    Keine halbe Stunde auf allen ORF-Kanälen, wo nicht der „Flüchtlings-Anbetung“ Tribut gezollt wird. Da kann ein noch so kleiner Vorfall, wie ein harmloser Sturm ein paar Zelte aus der Verankerung heben, ohne dass der schon lange nicht mehr geneigte ORF-Radio-Fernsehkonsument eine Schlagzeile den ganzen Tag lang serviert bekommt. Das staatliche ORF-Rundumschlagprogramm hat es in sich: Die Tränen-Drüsen-Märchen der privilegierten Kaste der zwangsgebührenfinanzierten geschützten Werkstätte, servieren täglich die Geschichten über die massenhaften „Kriegsflüchtlinge“, die direkt in das Binnenland Österreich, von sicheren EU-Schengenländern umgeben, flüchten müssen.

    Auch die Innenministerin spricht politisch-korrekt von ausschließlich „Kriegsflüchtlingen“. Werden in den gleichgeschalteten Bundes- und Länderzeitungen Seiten über Seiten über die „Flüchtlinge“ verfasst, dürfen Bilder mit Frauen und Kindern nicht fehlen. Die zumeist mehr als 80 Prozent allein illegal eingewanderten (moslemischen) - in der Regel schick und modern gekleidet und parfümiert - mit iPhones ausgestatteten an sämtlichen Einkaufsstraßen und U-Bahnstationen herumhängenden jungen Männer aus Afrika und dem Nahen Osten in Dreier- und Vierergruppen tauchen in der manipulieten Gutmenschenjournaille des Staatsfunks und der Printpresse nicht auf.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2015 14:48

    Sehen Sie sich das einmal an:

    http://www.pi-news.net/2015/08/focus-bezeichnet-fpoe-spot-als-hassvideo/

    Das heißt, Kritik gegen linke Meinungen, auch wenn sie noch so sachlich dargebracht wird, ist HETZE. Einfach unglaublich.

    Die Linken müssen weg!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJohann_
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2015 05:59

    Mir ist auch schon aufgefallen, dass den Multikultis Helene Fischer unheimlich ist und sie immer wieder versuchen, sie lächerlich zu machen oder an ihrem guten Image zu nagen, stellt sie doch das Ideal der germanischen Frau dar und ist extrem erfolgreich und beliebt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorDownfall
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2015 10:08

    Da hat der Reichel wieder einmal ins Schwarze getroffen.

    Aber wer den Untergang des Ostblocks erlebt hat, der kennt das Modell.
    Wenn sachlich nichts mehr geht, dann werden halt mittels Ideologie Probleme aus der Realität ausgeblendet und, wenn der thumbe Bürger oder Genosse, das nicht akzeptiert, dann muß halt der Dampfhammer her.

    Das geht für kurze Zeit fast gut und dann kommt der Zusammenbruch der Linken.
    Wird der EU gut tun, wenn die Linke einige Zeit lang weg vom Fenster ist.

    Dann können die Realisten den Scherbenhaufen zusammenkehren und ein paar Dinge in Ordnung bringen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann_
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2015 05:59

    Mir ist auch schon aufgefallen, dass den Multikultis Helene Fischer unheimlich ist und sie immer wieder versuchen, sie lächerlich zu machen oder an ihrem guten Image zu nagen, stellt sie doch das Ideal der germanischen Frau dar und ist extrem erfolgreich und beliebt.


alle Kommentare

  1. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      08. August 2015 07:17

      1. Mit Nahrung beherrscht man die Menschen, mit Öl die Nationen und mit Geld die Welt. – Henry Kissinger, der es ja wissen muß.

      2. Medien sind eine andere Modalität des Geldes. – Es ist ganz analog wie mit H2O: als Wasser, Eis oder Wasserdampf ist es immer H2O, nur eben in einem anderen Aggregatzustand.

      3. Die Flutung mit „Kriegsflüchtlingen“ – ausgelöst von den zahllosen Raubkriegen der USA – ist aber der Krieg der Ostküste gegen Europa. – Und die Ostküste ist jenes todbringende Kartell der internationalen Wall-Street-Bankmafia mit dem militärisch-industriellen Komplex, das sich eine willfährige Politikerkaste hält.

      Will man einen Schritt weiter gehen, dann muß man noch den Ausspruch des Israelischen Premiers Ariel Sharon zur Kenntnis nehmen.

      Während eines Streits zwischen dem Israelischen Primier-Minister Ariel Sharon und dem Außen-Minister Shimon Peres, sagte Peres, daß Israels Politik fortgesetzter Gewalt die USA gegen uns aufbringen könnte.

      Darauf Sharon:

      "EVERY TIME WE DO SOMETHING, YOU TELL ME AMERICANS WILL DO THIS AND WILL DO THAT. I WANT TO TELL YOU SOMETHING VERY CLEAR: DON'T WORRY ABOUT AMERICAN PRESSURE ON ISRAEL;

      WE, THE JEWISH PEOPLE, CONTROL AMERICA. AND THE AMERICANS KNOW IT."

      -- Israeli Prime Minister Ariel Sharon
      October 3, 2001
      (IAP News)

      Das Heimtückische daran ist, daß dieser Krieg gutmenschlich verpackt wird und die breite Masse daher nicht begreift, daß dies ein besonders perfider Krieg ist, bei dem mit Betroffenheits-Lyrik noch das Mitleid jener stimuliert wird, die letztlich als Volk, samt seiner Kultur und 1000-jährigen Geschichte ausgelöscht wird.

      Das ganze Gesindel aus Politik und Medien, die uns hier ein X für ein U vormachen besteht aus kriminellen Hoch- und Landesverrätern und gehörte vors Blut- und Halsgericht.

  2. Peter (kein Partner)
    07. August 2015 16:21

    Hier in den Kommentaren tauchen immer öfter wahrgenommene Parallelen zum Untergang des Ostblocks auf.
    Als "Ehemaliger" kann ich nur bestätigen, daß der krankhafte Hype um die "Flüchtlingle", die Einteilung in für und gegen "uns" (für sind natürlich die Asylbejubler) tatsächlich genau nach dem Muster der Diktaturen des Ostblocks in der Phase deren Auflösung ablaufen.
    Ein Merkmal der Völkerwanderungen war und wird wohl sein, daß die einheimische Bevölkerung erst langsam, dann immer schneller vertrieben wird.
    Unsere Enkel werden uns schlimme vorwürfe machen, das nicht verhindert zu haben.

  3. winfried schmidt (kein Partner)
    07. August 2015 00:43

    Das ist Gesinnungsschüffelei, wie ich sie nur aus totalitären Systemen kenne.
    EKLEHAFT

  4. franzjaegerdresden (kein Partner)
    06. August 2015 20:40

    Ja, ich habe mich immer gefragt, wie es sein kann,daß die Köter, wenn sie fühlen, daß ihr Ende naht,immer mehr um sich beißen,immer gefährlicher werden,wenn man ihnen zu nahe kommt.Den Gedanken auf die Menschheit übertragen,fällt mir dazu immer der Blutrichter Freisler ein.Haben solche Wahnsinnigen tatsächlich an den Endsieg geglaubt,an die Wunderwaffe (der ja das Kriegsende zuvorkam),daß sie mit einer Nonchallance ohnegleichen immer weiter und weiter hunderte von Leuten aus allen Schichten des Volkes und z.T. für Banalitäten unters Fallbeil schickten? Was sind das für Typen,die mit Leichenbittermiene einen Bürgerkrieg in Deutschland riskieren? Wieso haben die keine Angst vor der Rache?

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      07. August 2015 08:54

      Wenn man(n) von Geschichte keine fundierte Ahnung hat, sollte man sich besser ohne einen martialisch-brachialen Bezug darauf äußern - ansonsten entlarvt man sich als weiterer geistiger Taglöhner, Umerziehungsopfer - Dresden, immernoch "Tal der Ahnungslosen"(?); ich dachte, es gibt auch dort schon (und noch) Internet...

      "Wieso haben die keine Angst vor der Rache?"
      Weil die vor einem seit 70 Jahren planmäßig verblödeten umerzogenen - in der Masse völlig gleichgültigem - "Volk", unfähig selbst eindeutigste, kleinste Verantwortlichkeiten und Zusammenhänge aufzunehmen, zu erkennen und entsprechend zu handeln eben KEINE Angst haben brauchen!

  5. Downfall (kein Partner)
    06. August 2015 10:08

    Da hat der Reichel wieder einmal ins Schwarze getroffen.

    Aber wer den Untergang des Ostblocks erlebt hat, der kennt das Modell.
    Wenn sachlich nichts mehr geht, dann werden halt mittels Ideologie Probleme aus der Realität ausgeblendet und, wenn der thumbe Bürger oder Genosse, das nicht akzeptiert, dann muß halt der Dampfhammer her.

    Das geht für kurze Zeit fast gut und dann kommt der Zusammenbruch der Linken.
    Wird der EU gut tun, wenn die Linke einige Zeit lang weg vom Fenster ist.

    Dann können die Realisten den Scherbenhaufen zusammenkehren und ein paar Dinge in Ordnung bringen.

  6. M.N. (kein Partner)
    06. August 2015 09:54

    Ich schaue keine Nachrichten mehr. Es ist unerträglich zu sehen, wie versucht wird, die Menschen einzulullen mit verlogenen Bildern und manipulativen Herz-Schmerz-Geschichten.
    Die Medien sind die Nutten der Politik, das sollte man nicht vergessen und sie daher möglichst meiden.

    Im Netz findet man weit differenziertere und gescheite Berichte.

    Herr Reichel, ich möchte Ihnen (und allen anderen auch) das Buch von Jean Raspail ans Herz legen. Es ist unfassbar, dass dieser Mann bereits 1973 so klar voraussah, was heute leider eingetroffen ist. Mit all den Phrasen der "Guten", den Lügen der Politiker hierzu etc. etc.

    Näheres zum Buch findet sich unter sezession.de

  7. Johann_ (kein Partner)
    06. August 2015 05:59

    Mir ist auch schon aufgefallen, dass den Multikultis Helene Fischer unheimlich ist und sie immer wieder versuchen, sie lächerlich zu machen oder an ihrem guten Image zu nagen, stellt sie doch das Ideal der germanischen Frau dar und ist extrem erfolgreich und beliebt.

    • Max Meier (kein Partner)
      06. August 2015 19:45

      Genau so ist es!

      Linksverdrehte Volkshasser sind angewidert, wenn eine Deutsche (Russlanddeutsche sind ja ganz böse, denn die sind so patriotisch...) ihre Muttersprache liebt und ihr Vaterland respektiert. Eine nette und super gut aussehende Frau, die so vielen Menschen etwas Positives gibt... Das ist den Zerstörern verdächtig.

      Sie stehen mehr auf "Fuck ju Göthe!" Schließlich muss der Held ein Ausländer sein und die eigene Kultur muss in den Dreck getreten werden. Das ist dann "cool".
      So krank sind Linke!

  8. Brigitte Imb
    04. August 2015 14:48

    Sehen Sie sich das einmal an:

    http://www.pi-news.net/2015/08/focus-bezeichnet-fpoe-spot-als-hassvideo/

    Das heißt, Kritik gegen linke Meinungen, auch wenn sie noch so sachlich dargebracht wird, ist HETZE. Einfach unglaublich.

    Die Linken müssen weg!

  9. Le Monde
    04. August 2015 10:08

    Der „Flüchtling“ zur Ehre der Altäre erhoben

    Keine halbe Stunde auf allen ORF-Kanälen, wo nicht der „Flüchtlings-Anbetung“ Tribut gezollt wird. Da kann ein noch so kleiner Vorfall, wie ein harmloser Sturm ein paar Zelte aus der Verankerung heben, ohne dass der schon lange nicht mehr geneigte ORF-Radio-Fernsehkonsument eine Schlagzeile den ganzen Tag lang serviert bekommt. Das staatliche ORF-Rundumschlagprogramm hat es in sich: Die Tränen-Drüsen-Märchen der privilegierten Kaste der zwangsgebührenfinanzierten geschützten Werkstätte, servieren täglich die Geschichten über die massenhaften „Kriegsflüchtlinge“, die direkt in das Binnenland Österreich, von sicheren EU-Schengenländern umgeben, flüchten müssen.

    Auch die Innenministerin spricht politisch-korrekt von ausschließlich „Kriegsflüchtlingen“. Werden in den gleichgeschalteten Bundes- und Länderzeitungen Seiten über Seiten über die „Flüchtlinge“ verfasst, dürfen Bilder mit Frauen und Kindern nicht fehlen. Die zumeist mehr als 80 Prozent allein illegal eingewanderten (moslemischen) - in der Regel schick und modern gekleidet und parfümiert - mit iPhones ausgestatteten an sämtlichen Einkaufsstraßen und U-Bahnstationen herumhängenden jungen Männer aus Afrika und dem Nahen Osten in Dreier- und Vierergruppen tauchen in der manipulieten Gutmenschenjournaille des Staatsfunks und der Printpresse nicht auf.

    • Waltraut Kupf
      12. August 2015 23:38

      Es gibt die vage Hoffnung, daß der ORF zu dick aufträgt und bald den Unmut auch des größten Trottels provozieren wird. Nur wird man leider eher Paradeiser gegen den eigenen Bildschirm schleudern und in der Badewanne Kapitän sein, als daß die namenlose Wut gegen dieses global konzertierte Projekt auch Konsequenzen nach außen hätte. Derzeit findet ein Wetllauf statt zwischen der niederknüppeönden Ochlokraten (genannt "Eliten") mit der langsam, allzu langsam erwachenden Bevölkerung. Ob irgendwann der Mumm für eine radikale Änderung aufgebracht werden wird, ist fraglich.

  10. Der Tetra
    04. August 2015 08:56

    Was ich an der ganzen Sache nicht verstehe ist, dass der Mehrheit des Wahlvolkes die häufiger werdenden Parallelen zwischen diversen Unrechtsregimen und unserer Demokratie nicht auffallen bzw. dass, falls sie doch einmal ins Auge stechen, keine Konsequenzen gezogen werde.

    Unsere Ahnen griffen gegen Zehent und Zensur zu den Waffen, aber wir, die wir die Möglichkeit des unblutigen "Regimewechsels" hätten, schaffen es nicht einmal den, selbst mit 2/3 noch nicht zufriedenen Leviathan, dem die Meinungsfreiheit am Arsch vorbeigeht (Bitte um Verzeihung) los zu werden?!?

    Geht es uns tatsächlich zu gut?

    • Brigitte Imb
      04. August 2015 16:35

      Ja, großen Teilen der Bevölkerung geht es sehr gut, vielleicht sogar zu gut. Darin sehe ich auch teilweise die Ursache des "Werteverlustes" auf konservativer Seite.

  11. simplicissimus
    04. August 2015 06:24

    Herr Reichel ************!

  12. Brigitte Imb
    04. August 2015 01:06

    Die Gedankenpolizei weilt längst (wieder) unter uns und tritt inform von Politikern zutage, die eine fiktive Gesellschaft modellieren wollen.
    Schon längst darf man seinen Gedanken keinen freien Lauf mehr schenken. Ein Meinungsdelikt ist von den wirklichen Gutmenschen samt Gutmenschenjustiz schnell zusammengeschustert, weshalb der Neusprech - nur bei den Autochthonen - relativ rasch erlernt werden wird. (Falls wir diese Demokratieabtrünigen nicht vorher entsorgen.)

    http://www.expresszeitung.ch/redaktion/gesellschaft/politik/meinungen-unter-strafe-das-eu-toleranzpapier





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung