Türkische nationalistische osmanische Liste oder Islamische Partei?

Lesezeit: 2:30

Die Integration hat völlig versagt, weil SPÖ, ÖVP und Grüne mit ihrer Multikulti-Politik lange Zeit einer negativen Entwicklung zugesehen und diese beschönigt haben. Die Österreicher bekommen die Rechnung jetzt präsentiert in Form einer rein national-türkischen (islamischen) Partei.

Den radikalen Islamisten und ihren dubiosen Organisationen, wie der viel zu aufgeblasenen islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), wurde zu lange ideell und materiell von allen Seiten uneingeschränkt geholfen. Die IGGiÖ ruht auf vom Ausland gesteuerten Vereinen, die Religion nur für ihre politischen Zwecke und eigenen Privilegien ausnützen, sodass sie nun solche Schritte wie die Parteigründung wagen kann. Das wird in den nächsten Jahren noch schlimmer kommen.

Loyalitätsverlust und Undankbarkeit zu unserer Gesellschaft: Tendenz steigend

Herkunft und Religion spielen eine größere Rolle als das Leben in Österreich. Dieser Umstand muss gestoppt werden, deshalb muss die Suche nach liberalen Muslimen, die ohne Wenn und Aber zu unseren europäischen Werten stehen und die islamische Sharia ablehnen – wie dies bei der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) selbstverständlich ist – gefördert und forciert werden, um die westlichen Werte in Österreich doch noch zu retten.

Dies wird aber nur durch realistische Unterstützung bei Reformierung, Modernisierung und Liberalisierung des Islam gelingen. Es muss endlich ein europäischer, Demokratie und Menschrechte anerkennender – nicht von Äußerlichkeiten, Traditionen und Ritualen bestimmter – Islam entstehen! Religion muss privater werden und darf nicht die gesamte Lebenswelt bestimmen! Nur dieser Weg wird letztendlich ein friedliches Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionszugehörigkeiten, sowie von nicht-religiösen Personen, ermöglichen!

Religiöse Muslime müssen Ansprechpartner finden, die nicht von radikalen, menschenverachtenden, überheblichen und eroberungslüsternen Auslegungen indoktriniert sind. Sondern von solchen, die ihren Glauben aus den friedlichen, von gegenseitiger Achtung bestimmten Teilen des Korans beziehen und auch anerkennen, dass die Welt heute nicht mit der Welt Mohammeds vergleichbar ist. Daher ist es notwendig zu hinterfragen, wie sehr einzelne Regeln und Vorschriften in einer veränderten Lebenswelt noch realistisch umsetzbar und wünschenswert sind.

Die Integration der Muslime in Österreich und Europa muss nochmals hinterfragt und überdacht werden. Es muss praktische Lösungen geben, diese Probleme künftig zu vermeiden. Das Herkunftsland und die Religion dürfen nur eine zweitrangige Rolle spielen. Das Interesse der Muslime muss in erster Linie auf unsere Gesellschaft gerichtet werden, um die Isolation der Parallelgesellschaft endlich zu verlassen.

Ohne Islam-Reform gibt es keinen Fortschritt. Ohne sie können wir niemals die Moderne erreichen. Ohne sie werden die islamischen und arabischen Länder sowie die Muslim-Welt in Europa weiter in Rückstand und Stagnation bleiben. Ohne sie werden die Gefahren von Gewalt und Terror mehr und mehr auch Europa erreichen.

Amer Albayati: Islam- und Terrorexperte
Präsident – Initiative Liberaler Muslime Österreich (
ILMÖ)
Email:
info@initiativeliberalermuslime.org

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juli 2015 21:18

    Jetzt geht die Saat der letzten 40 Jahre Einwanderungspolitik von SPÖ&ÖVP auf. Wer wird die Verantwortung für die kommenden bürgerkriegsähnlichen Zustände übernehmen? Wer wird die Verantwortung für den islamischen Terror in Österreich übernehmen? Wer übernimmt die Verantwortung für die bereits jetzt tausenden autochthonen Opfer migrantischer Gewalt? Wer übernimmt Verantwortung gegenüber seinen Vorfahren dieses Land heil zu halten und weise und vorausschauend zu regieren? Die Sozialisten sicher nicht und die ÖVP leider auch nicht mehr.

  2. Ausgezeichneter KommentatorStadtindianer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juli 2015 15:17

    Die angesprochenen Personenkreise sind zu uns nicht wegen der Integration gekommen. Die meisten wollen das nicht und können das nicht. Die Forderung „ Du musst dich integrieren“ ist also pure Unlogik.
    Ohne eine Hauptkultur ist eine Integration nicht möglich. Und es fehlt an der Hauptkultur. Multikulti führt nicht nur zu der erwünschten Bereicherung und Vielfalt, sie führt vor allem zu Verdrängung und Vermischung. Die Originale gehen verloren.
    Aktuell hat sich nur geändert, dass bestimmte Personenkreise nicht mehr die SPÖ wählen wollen. Das kann ja nicht eine Sünde sein. In Demokratien schließen sich halt Leute mit speziellen Ideen, ob alt oder neu, zusammen. Das ist als Weiterentwicklung zu sehen. Also gut. Dass hier die vertretenen Ideen auch mal gefährlich sind, ist so. In einer Demokratie muss es möglich sein, auch Dinge zu machen und zu denken, die die Demokratie in Frage stellen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2015 15:01

    Wie @Stadtindianer schon treffend feststellt, ist ohne einer Hauptkultur eine Integration nicht möglich.

    Und dieser Gastbeitrag zeigt uns die Konsequenzen unserer fehlenden Stärke, weil uns die Leitkultur abhanden gekommen ist. Er soll uns aufmuntern, zwischen zwei rivalisierenden Fremdkulturen auszusuchen, welche uns besser beschützt.

    Nicht bös sein Herr Amer Albayati, ich schätze Ihre Beiträge sehr, aber dieser Beitrag ist der Beginn des Versuches einer Unterwerfung.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2015 09:34

    Ich hoffe nur, dass ich es noch erlebe, dass die Verantwortlichen für diese gelebte Nichtintegration zur Verantwortung gezerrt werden. Gezerrt nicht gezogen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorJohann_
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2015 19:09

    Eine islamische Partei ist das beste, was uns passieren kann.
    Wenn man bedenkt, wie viele Vorzugsstimmen in der Vergangenheit SPÖ-Kandidaten aufgrund eines glatten Missbrauches des Briefwahlsystems bekommen haben, Stichwort: Ausfüllen der Wahlkarte in den Moscheen, dann fallen viele dieser Stimmen bei der SPÖ jetzt weg, was die SPÖ weiter schwächen wird. Gleichzeitig treibt es viele Nichtwähler zur Wahlurne, um die FPÖ zu wählen. Außerdem sind die Fronten nun klar und es kann die politische Auseinandersetzung mit offenem Visier geführt werden. Ich befürchte aber, dass sich die islamische Partei tatsächlich ihr Antreten von Häupl nur teuer abkaufen lassen will.

  6. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2015 13:35

    S.g. Hr. Albayati,

    jemand der auch nur versucht, die " ... Reformierung, Modernisierung und Liberalisierung des Islam ..." zu betreiben ist, nach den Worten eines Islamgelehrten, mit dem ich vor ein paar Tagen u.a. zu diesen Thema eine Diskussion hatte, ein Apostat.
    Und als solcher verpflichtend durch andere Muslime zu töten.

    Was Sie wollen ist eine Änderung der Worte Ihres Gottes.

    Das ist im Islam nicht vorgesehen und endet i.d.R mit dem raschen Tod des Denkenden.

    Also warum nicht gleich den Islam verlassen und entweder als Atheist, Agnostiker oder Mitglied einer weniger brutalen und totalitären Religion weiterleben?

    Nur das wäre konsequent.
    Der Rest ist Illusion.

  7. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    1x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2015 09:34

    Ich hoffe nur, dass ich es noch erlebe, dass die Verantwortlichen für diese gelebte Nichtintegration zur Verantwortung gezerrt werden. Gezerrt nicht gezogen!


alle Kommentare

  1. kundentests.com (kein Partner)
    05. August 2015 10:35

    Etwas merkwürdig, dass das eigentliche Thema die Gesellschaft und Integration ist, jedoch stets über die Religion gesprochen wird. Dass die Religion einen großen Einfluss auf die Gesellschaft hat ist selbstverständlich. Misslungene Integrationen können aber nicht mit der Religion begründet werden. Wenn sich jemand aufgrund seines Glaubens nicht integrieren kann, ist nicht die Religion schuld, sondern er selbst.

  2. MCG420 (kein Partner)
    04. August 2015 13:35

    Die FPÖ lacht sich ins Fäustchen........

  3. Johann_ (kein Partner)
    24. Juli 2015 19:09

    Eine islamische Partei ist das beste, was uns passieren kann.
    Wenn man bedenkt, wie viele Vorzugsstimmen in der Vergangenheit SPÖ-Kandidaten aufgrund eines glatten Missbrauches des Briefwahlsystems bekommen haben, Stichwort: Ausfüllen der Wahlkarte in den Moscheen, dann fallen viele dieser Stimmen bei der SPÖ jetzt weg, was die SPÖ weiter schwächen wird. Gleichzeitig treibt es viele Nichtwähler zur Wahlurne, um die FPÖ zu wählen. Außerdem sind die Fronten nun klar und es kann die politische Auseinandersetzung mit offenem Visier geführt werden. Ich befürchte aber, dass sich die islamische Partei tatsächlich ihr Antreten von Häupl nur teuer abkaufen lassen will.

  4. Tik Tak (kein Partner)
    24. Juli 2015 13:35

    S.g. Hr. Albayati,

    jemand der auch nur versucht, die " ... Reformierung, Modernisierung und Liberalisierung des Islam ..." zu betreiben ist, nach den Worten eines Islamgelehrten, mit dem ich vor ein paar Tagen u.a. zu diesen Thema eine Diskussion hatte, ein Apostat.
    Und als solcher verpflichtend durch andere Muslime zu töten.

    Was Sie wollen ist eine Änderung der Worte Ihres Gottes.

    Das ist im Islam nicht vorgesehen und endet i.d.R mit dem raschen Tod des Denkenden.

    Also warum nicht gleich den Islam verlassen und entweder als Atheist, Agnostiker oder Mitglied einer weniger brutalen und totalitären Religion weiterleben?

    Nur das wäre konsequent.
    Der Rest ist Illusion.

  5. cmh (kein Partner)
    24. Juli 2015 09:34

    Ich hoffe nur, dass ich es noch erlebe, dass die Verantwortlichen für diese gelebte Nichtintegration zur Verantwortung gezerrt werden. Gezerrt nicht gezogen!

    • F.V. (kein Partner)
      24. Juli 2015 09:55

      Gell, sie haben meinen Kommentar entweder nicht gelesen oder nicht verstanden.

      Wie kann man nur so blöd sein, die Integration von Millionen fremder Ethnien und Kulturen im eigenen Volk zu wünschen?

      Aber, wie gesagt: Gegen Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

    • cmh (kein Partner)
      24. Juli 2015 11:29

      Wegen dieser und ähnlicher Repliken versuche ich es zu vermeiden, auf ihre Postings zu antworten. Ich tue dies hier nur wegen der Grundlosigkeit, mit der ich hier konkret beschimpft werde.

      Auch wenn ich eigentlich in der Regel Ihrer Meinung bin, lassen Sie doch das gewisse Maß an Höflichkeit und Bedachtsamkeit missen, das Ihren Ansichten erst das Gewicht verleihen kann.

      Aber möglicherweise führen wir auch eine unterschiedliche Klinge.

    • F.V. (kein Partner)
      24. Juli 2015 14:59

      Da bin ich aber jetzt bestürzt, daß sie wegen des ihnen nicht gefälligen Tonfalls mich keiner Kommentare würdigen.

      Aber wissen sie, die Wahrheit tut nur beim ersten mal weh. – Ich glaube es war der Dichterfürst Goethe, der sinngemäß sagte: die Lüge müsse gefällig und schmeichlerisch verkleidet daherkommen, die Wahrheit allein vertrüge derbe Puffe und Stöße.

      Gewiß hätte ich die Dummheit ihres Kommentars herausstellen können, aber vermutlich würde sie das auch nicht getröstet haben. Außerdem stehen hinter den geäußerten Ansichten ja immer die diese äußernden Personen, die eben manchmal ziemliche Dummheiten verzapfen. Es kommt also auf´s Gleiche hinaus.

      Was die Waffen betrifft, so bin ich sowohl der feinen Klinge wie des harten Knüppels fähig. Nur gehört auf einen groben Klotz halt auch ein grober Keil. – Und sie werden weder mir noch anderen Diskutanten einreden können, daß ihr Integrationsgeschwafel nicht unendlich dumm war.

    • Johann_ (kein Partner)
      24. Juli 2015 18:43

      @ F.V.

      Das was Sie feine Klinge oder Knüppel nennen, ist doch in Wirklichkeit primitives Dampf ablassen. So wie ein Prolet beim Fußballspiel über Gott und die Welt flucht und schimpft, wenn seine Mannschaft nicht nach seiner Vorstellung spielt, tun Sie dasselbe hier im Forum, wenn nicht Ihre Meinung wiedergegeben wird. Sie wissen gar nicht, wie lächerlich Sie sich machen, wenn Sie meinen den harten Knüppel zu schwingen. Wie ein Besoffener in maßloser Selbstüberschätzung glauben Sie der Torero zu sein. In Wirklichkeit aber denken sich die Leute: Was für eine bedauernswerte Figur, die es nötig hat, ihr Selbstvertrauen aufzubauen, indem sie herumschimpft. Wenn Sie Ihre Schimpfwörter loslassen

  6. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      24. Juli 2015 06:54

      Was hier „gefordert wird, ist die Quadratur des Kreises: ein „moderner“ Islam, der die Dämokratie, westliche „europäischen Werte“, Menschenrechte, etc. anerkennt. Das wäre nämlich eine neue Religion bzw. der Abfall von der bestehenden, und Herr Albayati ein Religionsstifter, wie der „Prophet“ Mohammed. – Und das glaube ich nicht bzw. halte ich für unmöglich.

      Er beklagt auch als gescheitert, daß die „Integration“ nicht geklappt hätte. Mancher, wie auch Herr Volpini, führt das auf das Fehlen einer „Leitkultur“ zurück. Aber das ist entweder ein Irrtum oder eine mißverständliche Umschreibung der Tatsache, daß „wir“ im ehedem christlichen Abendland den Glauben verloren haben und uns daher nicht mehr zur Wehr setzen, genauer: zur Wehr setzen k ö n n e n, weil uns die seelisch-geistige Kraft dazu abhanden gekommen ist. Was also die Integration betrifft, so ist dieses Ziel ein fundamental falsches, denn man kann in Europa zwar Franzosen, Engländer, etc. in anderen europäischen Ländern „integrieren“, d. h. im eigenen Volk aufnehmen und assimilieren, aber eine Vernegerung oder Umvolkung durch die millionenhaften Flutung kulturfremder Völkerscharen aus Asien, Afrika, ... ist nicht „Integration“, sondern Seelen- und Völkermord am eigenen Volk. Und es ist eine moderne Form des Krieges!

      Die Gründung der islamisch-türkischen Partei ist insofern gut, weil sie damit die oben erwähnten tatsächlichen Zusammenhänge auch dem tumben Volk sichtbar macht, und – falls es noch nicht zu spät sein sollte – dies eine Neubesinnung zumindest erleichtern/befördern würde. Wenn nicht, dann ist es wohl bereits 5 nach 12, - zu spät.

  7. Gerhard Pascher
    23. Juli 2015 21:26

    Amer Albayati ist sehr mutig, die wahren Probleme auszusprechen. Damit macht er sich aber viele Muslime hier und im Ausland zu Feinden, welche keine Zugeständnisse bzw. Kompromisse zur heutigen Welt machen können/dürfen/wollen. Denn viele Islamgelehrten wie auch Imame lehnen solche "moderne" Forderungen stikt ab, denn diese lassen sich - nach deren Ansicht - nicht mit dem Koran und den anerkannten Hadithen vereinbaren. Daher sind auch bisher alle Bemühungen um einen modernen oder europäischen Islam gescheitert.

    So wie es unter den sog. Christen viele gibt, welche die christliche Bibel nicht sehr ernst nehmen, so sind aber auch unter den hier in Europa wohnenden Mohammedanern viele, welche sich an die heutige Zeit und die europäische Gesellschaft anpassen wollen/können/müssen.

    Aus meiner Sicht hat der Islam als Religion (ohne zwangsmässiger Beherrschung des ganzen Menschen und der ganzen Welt!!) nur dann eine gute Zukunft, wenn er seine Ziele neu definiert, von manchen alten und überholten Ansichten trennt und sich damit einen friedlichen Platz unter den Andergläubigen in unserer Welt schafft.

    Amer Albayati, Ihr Leben ist in Gefahr, denn manche Extremisten fühlen sich berufen, Menschen wie Sie zu beseitigen!

    • cmh (kein Partner)
      24. Juli 2015 09:53

      Bei einem Begräbnis am letzten Mittwoch fiel in einer Grabrede das Wort "christlich-humanistisches Weltbild".

      Ohne jetzt den trauernden Hinterbliebenen am Zeug flicken zu wollen, aber es kann kein "christlich-humanistisches" Weltbild geben, weil nur das Christliche die Basis ist und das Humanistische immer irrtümlich meint, auf das Christliche verzichten zu können.

      Denn nur in der Ebenbildlichkeit kann ein Menschenbild begründet sein, das über Zwang und Unterwerfung hinausgeht und ohne diese auskommt.

      Der Islam kann das nicht. Es ist daher ein Irrtum, zu meinen, der islamische Gott des absoluten Gehorsams und der Gott, dessen Freunde und Brüder wir sein dürfen wären der gleiche.

      Beides sind Kardinalfehler des Anfanges, die so klein sie im einzelnen sind, sich am Ende zu totaler Verwirrung entfalten

  8. Anton Volpini
    23. Juli 2015 15:01

    Wie @Stadtindianer schon treffend feststellt, ist ohne einer Hauptkultur eine Integration nicht möglich.

    Und dieser Gastbeitrag zeigt uns die Konsequenzen unserer fehlenden Stärke, weil uns die Leitkultur abhanden gekommen ist. Er soll uns aufmuntern, zwischen zwei rivalisierenden Fremdkulturen auszusuchen, welche uns besser beschützt.

    Nicht bös sein Herr Amer Albayati, ich schätze Ihre Beiträge sehr, aber dieser Beitrag ist der Beginn des Versuches einer Unterwerfung.

  9. Alex
    22. Juli 2015 22:03

    OT - Prof. Tomislav Sunic über die "Srebrenica" Muslims:

    "Let's not waste time on the Srebrenica body count. What happened there in the summer of 1995 was a very minor, albeit a predictable follow -up on hushed up mega crimes committed by the Yugoslav communist partisans in the wake of 1945 – with a tacit approval of the Western Allies i.e. the Brits. During the Yugoslav wars ( 1991-1995) most Serbian, Bosnian, Croat military commanders ( other than scores of credulous rightwing Croat expats and US-European volunteers ) were former officers of the communist "Yugoslav National Army", well versed, or well aware of gigantic crimes against Croat, Serb, Bosnian civilians in the wake of WWII. It was in the interest of the UK and the US –and not just the local Yugo- communist hacks, to keep the "unity and integrity" of multikulti Yugoslavia. The recent mea culpa escapade in Srebrenica and the crocodile tears on the part of US and UK emissaries there, was a diverting exercise in trying to tame the restive Muslim populace in the UK. You better believe it; in Bosnia, Albania, Kosovo with their 10 m. people, there are scores of ISIS sleepers itching to turn on their Christian Serb and Croat foes. BTW. Let us avoid falling into a trap of bombastic un-English words like "genocide". "Genocide" is a verbal construct invented by Raphael Lemkin in 1945, a Jewish lawyer, who used it for one, i.e. his specific purpose only. Ibid with "war crimes", a nebulous judicial provision, which did not even exist prior to WWI. Let us reread Carl Schmitt.

    http://www.theoccidentalobserver.net/2015/07/how-the-muslims-got-a-holocaust-of-their-own/#comments

  10. ProConsul
    22. Juli 2015 21:18

    Jetzt geht die Saat der letzten 40 Jahre Einwanderungspolitik von SPÖ&ÖVP auf. Wer wird die Verantwortung für die kommenden bürgerkriegsähnlichen Zustände übernehmen? Wer wird die Verantwortung für den islamischen Terror in Österreich übernehmen? Wer übernimmt die Verantwortung für die bereits jetzt tausenden autochthonen Opfer migrantischer Gewalt? Wer übernimmt Verantwortung gegenüber seinen Vorfahren dieses Land heil zu halten und weise und vorausschauend zu regieren? Die Sozialisten sicher nicht und die ÖVP leider auch nicht mehr.

    • cmh (kein Partner)
      24. Juli 2015 12:05

      Verantwortung gegenüber den Vorfahren

      Vielen Dank für diese Worte. Es gibt sicher nur eine Handvoll Leute in diesen Tagen, die diesen Gedankengang auch nur nachzuvollziehen in der Lage sind.

      Die Verantwortung gegenüber den Vorfahren ist es nämlich, die für die Stabilität und das Gedeihen der Gesellschaft sorgt. Das Geschrei um die Rechte der Kinder ist nur Theaterdonner ohne weiteren Wert. (Was nicht heißen soll, dass Kinder keinen Wert darstellten.)

      Denn wer bereit ist, Verantwortung den Vorfahren entgegenzubringen, tut das auch selbstverständlich seinen Kindern gegenüber. Umgekehrt ist es hingegen, nicht offensichtlich, aber doch nicht so.

      Im Fortschrittstaumel hat man diesen Gedan

  11. Stadtindianer
    22. Juli 2015 15:17

    Die angesprochenen Personenkreise sind zu uns nicht wegen der Integration gekommen. Die meisten wollen das nicht und können das nicht. Die Forderung „ Du musst dich integrieren“ ist also pure Unlogik.
    Ohne eine Hauptkultur ist eine Integration nicht möglich. Und es fehlt an der Hauptkultur. Multikulti führt nicht nur zu der erwünschten Bereicherung und Vielfalt, sie führt vor allem zu Verdrängung und Vermischung. Die Originale gehen verloren.
    Aktuell hat sich nur geändert, dass bestimmte Personenkreise nicht mehr die SPÖ wählen wollen. Das kann ja nicht eine Sünde sein. In Demokratien schließen sich halt Leute mit speziellen Ideen, ob alt oder neu, zusammen. Das ist als Weiterentwicklung zu sehen. Also gut. Dass hier die vertretenen Ideen auch mal gefährlich sind, ist so. In einer Demokratie muss es möglich sein, auch Dinge zu machen und zu denken, die die Demokratie in Frage stellen.





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