Die Rückkehr in den Nationalstaat als Heilsbringer?

Lesezeit: 4:00

Als „eine einmalige Chance, der Bevormundung durch „Brüssel“ in fast allen Lebensbereichen eine klare Absage zu erteilen, um wieder zu einem freien und neutralen Österreich zu kommen“, sehen die Initiatoren das EU-Austrittsvolksbegehren. Auch wirtschaftlich würde es dann wieder aufwärts gehen, versprechen sie. Es gehört ja mittlerweile zum Stammtischritual über eine „abgehobene“, „verrückte“, „undemokratische“ etc. EU zu schimpfen und das Heil im Nationalstaat zu suchen.

„Amüsant“ ist die wirtschaftliche Argumentation für einen Austritt. Wirtschaftlich wurde schon damals beim Beitritt argumentiert. Der berühmte „Ederer-Tausender“ (jeder Haushalt sollte tausend Schilling mehr in der Kassa haben) ist noch gut in Erinnerung. Es gab ihn tatsächlich. Zum zehnjährigen Jubiläum des EU-Beitritts Österreichs veröffentlichte die Regierung Zahlen über die positiven Effekte des Beitritts.

Hätte man diese Effekte auf die Bevölkerung umgelegt, so wären das sogar wesentlich mehr als nur tausend Schilling gewesen, die Regierung des Nationalstaates Österreich hat es allerdings verabsäumt, die zusätzlichen Steuereinnahmen durch diese positiven Effekte auf die Österreicher aufzuteilen.

Natürlich kann man sich in die theoretische Diskussion begeben, wonach ein freier Handel auch ohne das Binnenmarktregime der EU möglich wäre. Jeder Marktwirtschaftler wird sofort zustimmen. Allerdings müssen wir die politische Realität zur Kenntnis nehmen, wonach es den freien Handel ohne entsprechende Freihandelsabkommen – vereinfacht ausgedrückt eben die Binnenmarktregulierung – nicht gibt.

Wie ein Austritt aus diesem Binnenmarkt positive wirtschaftliche Effekte haben soll, darauf geben die Volksbegehrer keine Antwort. Die Frage, ob eine Regierung eines Nationalstaates Österreich ohne EU diese positiven Segnungen dann an die Bevölkerung verteilen würde, muss hier also nicht weiter diskutiert werden.

Vernünftig nicht nachvollziehbar ist die Behauptung, wonach Österreich ohne EU wieder frei werden würde. Die Behauptung wird schon gar nicht dann vernünftig, wenn man versucht, die Freiheit mit der Neutralität gleichzusetzen. Wobei hier gar nicht versucht werden soll, Einschränkungen der Freiheitsrechte schön zu reden.

Selbstverständlich ist es eine Einschränkung der Freiheit, wenn man beispielsweise keine Glühbirnen kaufen darf. Selbstverständlich ist es eine Bevormundung, wenn demnächst in jedes neue Auto ein automatisches Notrufsystem (genannt e-Call) eingebaut werden muss, weil es schlicht und einfach eine neue Dimension in der Überwachungsmöglichkeit eröffnet. Viele andere Beispiele über negative politische Entwicklungen könnten da noch gebracht werden.

Der paternalistische Absolutismus, der Nanny-Staat, der alles besser weiß und seine Untertanen deshalb mit immer mehr Vorschriften beglückt, ist allerdings nicht eine Erfindung der EU. Das kann der Nationalstaat schon selber.

Bleiben wir realistisch: Natürlich ist die heutige EU nicht mehr das gleiche politische Gebilde wie jenes, das Österreich beim Beitritt vorgefunden hat. Auch Österreich ist nicht mehr das Gleiche wie 1994 oder 1995. Politik ist ein dynamischer Prozess.

Wenn wir auf dem Boden der Realität bleiben wollen, dann müssen wir auch zur Kenntnis nehmen, dass sich in „Brüssel“ nicht irgendeine außerirdische Macht entfaltet. Es sind die Vertreter der Mitgliedsländer, die diese Politik machen.

Das Europäische Parlament wird vom Volk direkt gewählt (zumindest genauso direkt wie der Nationalrat). Der Rat, also die Zusammenkunft der Regierungsmitglieder (in verschiedenen Formationen) ist ebenfalls in den Mitgliedsstaaten demokratisch legitimiert. In keinem Land der EU ist die Regierung durch einen Putsch an die Macht gekommen.

Alles, was die EU macht, ist durch das Europäische Parlament und durch den Rat in Kraft getreten. Die Regierungen der Mitgliedsländer, die nach den Intentionen des Volksbegehrens gestärkt werden sollen, haben es sogar geschafft, unter Umgehung der Verträge neue Institutionen wie den (auch aus Sicht des Autors völlig zu Recht) vielfach kritisierten ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) zu schaffen. Das Verhandlungsmandat zum Freihandelsabkommen TTIP (wieder so ein Feindbild der Befürworter einer Rückkehr in die Schranken des Nationalstaates) wurde der Kommission von den Regierungen der demokratischen Mitgliedsstaaten erteilt.

Um also weiter auf dem Boden der Realität zu bleiben: Es sind die gleichen politischen Akteure (politische Parteien) in den Mitgliedsländern und auf der europäischen Ebene, die Politik machen. Was an der Politik der österreichischen Regierung besser werden soll, wenn wir nicht in der EU sind, konnte noch keiner der Austritts-Volksbegehrer logisch erklären. Aber vielleicht meinen sie ja, die Politik würde bei einem Austritt deshalb besser, weil dann die österreichische Regierung nichts mehr mitzureden hätte.

Der Autor ist Generalsekretär der Paneuropabewegung Österreich

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2015 22:26

    - Nettozahler waren wir bereits beim Beitritt.
    Daher kann die nicht-Zugehörigkeit zur EG uns nicht geschadet haben.

    Die österreichische Bürokratie müsste sich durch den Beitritt zu einer Gemeinschaft verkleinern. Hat sie nicht, was Geld kostet, das den Steuerzahlern abgeht.

    Die Genderei ist ein Thema, das zentral vorgegeben wird (wird nur nicht kommuniziert). Allein das war für mich z.B. Grund genug, das EU-Austrittsvolksbegehren zu unterschreiben.

    Womit die Menschen Freiheit asoziieren können Sie nicht beurteilen. Das mit der Neutralität zu verknüpfen, ist natürlich Unfug. Freiheit bedeutet Eigenentscheidungen treffen zu können und Lebensplanungen ohne die pausenlose Bevormundung der Politik. Die wesentlichen Lebensplanung ist für die meisten Menschen die Familie und gerade hier agiert der Staat massiv über zentralistische Vorgaben. Die Sexualerziehung von Kindern, der Krieg gegen die Familie und der Zugriff des Staates, die unsinnige Vollakademisierung, das sind Themen, die selbstverständlich von der EU ausgehen.
    Nur zum Anmerken: Die Kredite, die wir über den ESM und EFSM weitergeben, die Abermilliarden sind selbstverständlich Zwangsabgaben an die EU.
    Die Aufnahme von kulturfremden Menschen ist selbstverständlich eine konzertierte EU-Sache. Dass die Aufnahme nicht funktioniert, ändert nichts daran, wie man an der Reaktion der EU zu Orbans Migrantenpolitik sah.

    Russland durfte über seine Verfassung abstimmen. Nachdem sich die Menschen von 2 (oder sogar 3) Ländern eindeutig gegen diese Verfassung aussprachen, wurde sie als "Lissaboner Verträge" einfach in Kraft gesetzt, was die Legalität der EU grundsätzlich in Frage stellt.

    Was sich an der Politik verbessern sollte, können Sie sich nicht erklären?
    Demokratie funktioniert in Wirklichkeit nur in kleineren Einheiten. Wie soll denn ein Superstaat, der für unterschiedlichste Kultur- und Volksbereiche Gleichheit herstellt, im Sinne der Menschen agieren?
    Genau DAS kann nicht funktionieren.
    In kleineren Einheiten kann Feymann keine Milliarden nach Griechenland überweisen.

    Die Bürger dieses Landes haben sich im 19.Jh. Freiheiten erkämpft. Die jetzige Nomenklatur nimmt sie uns wieder weg. Das ist ein Sied des Feudalstaates und gehört rückgängig gemacht. Wenn nötig durch die Zertrümmerung dieses Kunstproduktes, das auf Lügen aufgebaut ist.
    Pacta sunt servanda muss wieder Gültikeit erlangen (z.B. wurde uns versichert, dass kein Bundesstaat kommt und die EU ein Staatenbund bleiben wird).
    Es gibt wohl keinen Vertrag, der nicht gebrochen wurde, die Lüge wurde durch den derzeitigen Kommissionspräsidenten sogar zum notwendigen Zweck der EU erklärt.

    Doch, ja, es gibt eine Menge Gründe, dieses Kunstprodukt EU zu zerschlagen oder wieder einen Schritt zurückzugehen. Die EWG hat als Wirtschaftsunion gute Dienste geleistet. Vielleicht brauchen wir Europäer nicht mehr.

    PS: Insider, die Brüssel besuchen, kommen oft entsetzt über die Arbeitsleistung der EU-Beamten aus Brüssel zurück. Nicht nur einer hat mir schockiert über den Besuch der Institutionen berichtet, der dort (zum Kennenlernen) einige Tage verbracht hat.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2015 08:30

    Der vorliegende Gastkommentar eines Systemlings soll die von den Blogteilnehmern ausdrücklich gewünschte Stellungnahme des geschätzten Blogbetreibers zum aktuellen EU-Austritts-Volksbegehren sein?

    Warum wartet er ab, bis die Eintragungsfrist vorbei ist und warum verschweigt er sich zu diesem Thema? ;-)

  3. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    3x Ausgezeichneter Kommentar
  4. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2015 07:44

    @ PENNPATRIK
    DANKE für den Kommentar
    *************************!
    *************************!
    *************************!

  5. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
  6. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2015 21:49

    "Es gehört ja mittlerweile zum Stammtischritual"
    Ja, Sie sind ein Vorzeigedemokrat, der die Demokratie mit dem Löffel gefressen hat. Aber das Volk, der Souverän (hahaha) ist ein Haufen von dauerbesoffenen Dodeln?!
    Sparen Sie sich dies Verarschung. Ihre Zunft ist so notwendig wie die Syphillis.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2015 12:52

    Diese krude Ansammlung an Realitätsverweigerung und Propaganda beginnt mit einer offenen Lüge.

    Kein EU-Kritiker, Herr Kloucek, erwartet das "Heil" im Nationalstaat!
    "Heilsbringer" ist nur Christus, nicht der Nationalstaat.

    Es geht ausschließlich um politische Entscheidungen, die man so und anders treffen kann - und zwar gemäß den Erfahrungen mit der EU und deren desaströser Entwicklung.
    Im Gegenteil sind es die EU-Euphoriker, die eine pseudoreligiöse und hysterisch-kultische Diktion für ihre Propaganda verwenden!

    Andererseits kann sich die Lügendiktatur der EU tatsächlich negativ auf das Heil des einzelnen auswirken:
    Gebt also dem Kaiser, was dem Kaiser gehört und Gott, was Gott gehört.


alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    03. Juli 2015 11:01

    Einige Fragen an den Autor:
    1. Wo bitte ist der Ederer-Tausender?
    Ich habe in nicht gesehen, sogar das statistische Zentrlamt weist die realen (nach Berücksichtigung der Inflation) Zuwächse der Masseneinkommen seit 1995 mit lockeren 3% aus. Der "Tausender" wurde offenbr in Griechenland ausbezahlt, dort stiegen diese Einkommen seit 1995 um 39,5%.
    2. Warum sollen die seit dem Beitritt eingetretenen Veränderungen in der EU als positiv empfunden werden, nur weil alles ein dynmischer Prozess ist?
    Wenn man dieser Logik folgt, dann ist uch die IS in Sysrien und dem Irak gut, sie ist doch auch dsd Resultat eines dynmischen Prozesses.

    • fxs (kein Partner)
      03. Juli 2015 11:06

      3. Warum sollte die EU nicht für die von ihr verschuldeten Einschränkungen der Freiheitsrechte verntwortlich sein?
      Nur weil es dort auch die Vertreter der Nationalstaaten sind die darüber abstimmen, die dort Entscheidungen treffen für die sie zuhause nicht verantwortlich sein wollen? Nehmen wir diesen Leuten doch die Möglichkeit ihre Mchtgelüste hinter dem Schirtm der EU auszuleben.

  2. Bald ist Schluss! (kein Partner)
    • Asow-Tagebuch (kein Partner)
      02. Juli 2015 21:44

      Was Herr Sauzeck sagen will ist: Die Rückkehr in den Nationalstaat ist der Heilsbringer der von der EU finanzierten Ukraine. Die EU wünscht die planmäßige Vernichtung aller Russen in der Ukraine - wie einst weiland Adolf "Paneuropa" Hitler.

  3. J.Scheiber (kein Partner)
    • J.Scheiber (kein Partner)
      02. Juli 2015 13:47

      Die Paneuropabewegung müsste man, könnte und würde man sie ernst nehmen, als Hochverrat an Europa und der mehrtausend jährigen Geschichte der Freiheit bezeichnen.
      Aber der Herr Kalergi hat ja nur mit einem anderen österreichischen Grenzgänger wettgeeifert geistige Abnormitäten abzusondern. Erstaunlich nur die Anhängerschar die beide gefunden haben. Die Welt ist ein Tollhaus, aber doch so eingerichtet, dass Wahnsinn früher oder später als solcher erkannt wird.
      Karl Kraus meinte einmal, dass in Österreich oft ein Genie für wahnsinnig aber nie ein Wahnsinniger für ein Genie gehalten wird. Das hat sich prominent geändert, aber das Erzhaus ist ja immerhin nicht mehr ident mit Österreich.

      Der Unterschied zwischen Freiheit und Despotie, zwischen dem Leben des Geistes und dem geistigen Tod ist der Unterschied zwischen sowohl-als auch und entweder-oder.
      So geht es heute, bewegt man sich im Horizont der geistigen Tradition Europas, nicht um eine scharfe Antithese zwischen einem vereinten Europa und den Nationalstaaten, sondern darum, wie der Nationalstaat in einer Europäischen Einheit aufgehoben werden kann. Aufgehoben im dreifachen Sinne des Wortes: Eliminiert, bewahrt und auf eine höhere Ebene gehoben. Das Wort Einheit bedingt zugleich die Vielheit. Es gibt kein Europa ohne Nationalstaaten und kein Nationalstaat kann sich noch behaupten ohne Europa. Es gibt hier kein entweder-oder, sondern nur ein sowohl als auch. Der Nationalstaat gehört zu unserer Geschichte als Vergangenheit, wie die Europäische Einheit als Zukunft. Nur so stehen wir mit beiden Beinen in der Gegenwart. Das Europa der Kalergis und Junkers beruht auf der eindimensionalen aufklärichten Fortschrittsidee welche direkt in den Abgrund führt, die Idee Europas aber wurzelt im Bewusstsein der Geschichte und der Freiheit.

      Daher muss Europa vor den Kalergis und Junkers und vor deren EU gerettet werden.

    • Zraxl (kein Partner)
      02. Juli 2015 14:10

      "Aber der Herr Kalergi hat ja nur mit einem anderen österreichischen Grenzgänger wettgeeifert geistige Abnormitäten abzusondern. Erstaunlich nur die Anhängerschar die beide gefunden haben."

      Herr Scheiber, besuchen Sie die wirklich sehr sehenswerte und informative Ausstellung im Schloss Rosenau und Ihnen wird die Bedeutung des Herrn Coudenhove-Kalergi sehr klar werden. Der Tempel des Salomo ist dann vervollkommnet, wenn jeder Stein behauen und geformt an den für ihn bestimmten Platze gesetzt ist. Die Idee des Totalitarismus wird hier perfektioniert.

    • F.V. (kein Partner)
      02. Juli 2015 15:26

      Ich habe mich nächtens nur auf die nähere Charakterisierung der geistigen Hoch- und Landesverräter – die geistigen Urheber der Paneuropa-„Idee“ - konzentriert und Herr Scheiber hat das falsche „Denken“ aufgezeigt und in welche Richtung unser Streben gehen sollte.

      Natürlich wissen wir – Scheiber, Schrems, Romig, u.v. a. – wo die Fäden zusammenlaufen, wobei Schloß Rosenau noch nicht den „Schlußstein“ markiert. Es dürfte so sein, wie ich kürzlich mit dem Zitat eines Briefes des amerikanischen Hochgrad-Freimauerers Albert Pike an seinen italienischen Bruder Mazzini anzeigte.

      Am 15. August 1871, erzählte Albert PIKE seinem italienischen Bruder MAZZINI, daß nach dem Ende des Dritten(!) Weltkriegs, jene, die eine unbeschränkte Weltherrschaft beanspruchen, den größten sozialen Umsturz provozieren werden, den die Welt je gesehen hat. Wir zitieren seine eigenen Worte (nach seinen Aufzeichnungen aus einem Brief, der in der British Museum Library, London, katalogisiert ist):

      „Wir werden die Nihilisten und Atheisten entfesseln, und wir werden einen ungeheuren sozialen Umsturz provozieren, der mit seinen Schrecken den Nationen deutlich zeigen wird, was die Wirkungen absoluten Atheismus´ sind: der Ursprung der Barbarei und der blutigsten Aufstände. Dann werden die Bürger allerorten gezwungen sein sich gegen die Minorität der Revolutionäre zur Wehr zu setzen, und sie werden diese Zerstörer der Zivilisation ausrotten, und die Mehrheit, enttäuscht vom Christentum, dessen göttlicher Geist von diesem Augenblick an keine Orientierung mehr bieten wird, ängstlich und nach Idealen suchend, aber ohne zu wissen, wem die (göttliche) Verehrung dargebracht werden soll, wird das wahre Licht von der universellen Offenbarung der reinen Lehre Luzifers empfangen, die sich schließlich der öffentlichen Ansicht enthüllt, einer Manifestation, die auf die Zerstörung des Christentums und des Atheismus folgt, welche also beide zur selben Zeit besiegt und ausgerottet werden.“

      Nicht nur eine völlig ent-christlichte und atheistische, nihilistische Welt steht den Satanisten – wie PIKE oder MAZZINI - vor Augen, sondern beide, Christen und Atheisten sollen sich gegenseitig vertilgen. In der Dämonisierung des „islamischen Terrors“ haben die Hintergrundmächte in den USA bereits den Anfang gemacht, diese beiden Kulturen/Welten gegeneinander zu hetzen. Die Herrschaft Satans und seine Anbetung als „dem wahre Licht“ – der Abglanz des Goldenen Kalbes - ist das letzte Ziel.

      Herr Schrems hat ja gesagt woher das Heil zu erwarten ist. Einige hier zeigen woher es unter keinen Umständen kommen kann.

  4. Wolfram Schrems (kein Partner)
    02. Juli 2015 12:52

    Diese krude Ansammlung an Realitätsverweigerung und Propaganda beginnt mit einer offenen Lüge.

    Kein EU-Kritiker, Herr Kloucek, erwartet das "Heil" im Nationalstaat!
    "Heilsbringer" ist nur Christus, nicht der Nationalstaat.

    Es geht ausschließlich um politische Entscheidungen, die man so und anders treffen kann - und zwar gemäß den Erfahrungen mit der EU und deren desaströser Entwicklung.
    Im Gegenteil sind es die EU-Euphoriker, die eine pseudoreligiöse und hysterisch-kultische Diktion für ihre Propaganda verwenden!

    Andererseits kann sich die Lügendiktatur der EU tatsächlich negativ auf das Heil des einzelnen auswirken:
    Gebt also dem Kaiser, was dem Kaiser gehört und Gott, was Gott gehört.

  5. NWO (kein Partner)
    02. Juli 2015 08:21

    Die in Brüssel ansässigen Betreiber der europäischen Animal Farm halten sich wohl auch Huren?

  6. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      01. Juli 2015 23:38

      Sehen sie die Länge nach, ich könnte sie noch endlos fortsetzen, aber dieser Schwätzer von der Paneueropa-Bewegung hat uns doch die geistigen Grundlagen seines Vereins und der EUdSSR verschwiegen.

      Ein paar davon darf ich hiermit nachreichen.

      Richard COUDENHOVE-KALERGIS, "Praktischer Idealismus" – im Zusammenhang mit der „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“

      Graf COUDEHOVE-KALERGI, Gründer der Paneuropa-Union formulierte im Auftrag der Großlogen den anspruchsvollen Plan im Jahre 1925 wie folgt: "...Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes verbinden. ... Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein ... Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse." Allerdings schloß der Vordenker der Rassenvermischung die Juden von jeglicher Vermischung aus, verlieh ihnen vielmehr den Status einer "Führernation", da sie als Unvermischte eine "Adelsrasse" frei von "willensschwachen und geistesarmen Elementen" bildeten: "So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt." (COUDENHOVE-KALERGI, Praktischer Idealismus, Wien/Leipzig 1925, Seiten. 20, 23, 50)

      Graf KALERGI will den Untermenschen: Durch Rassenvermischung hofft der geistige Gründervater der EUdSSR einen Menschentyp zu schaffen, der willensschwach und charakterlos ist. Ein moderner Doktor FRANKENSTEIN ward so auf das Abendland losgelassen. Und wir erkennen: Hinter dem europäischen Antirassismus verbergen sich wüste Rassisten, Völkermörder von Anbeginn.

      „Der Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. [...] Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.

      Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen. In Inzuchtfamilien gleicht ein Kind dem anderen: denn alle repräsentieren den einen gemeinsamen Familientypus. [...]
      Inzucht schafft charakteristische Typen – Kreuzung schafft originelle Persönlichkeiten."
      ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 22/23.)

      Entsetzt mochten die Völker Europas nach der Jahrtausendwende den Beschluß der Politiker vernommen haben, außereuropäische Staaten aus fremden Kulturräumen der Europäischen Union anzugliedern. Freilich konnten sie nicht ahnen, daß das "multikulturelle Europa" nur der erste Schritt hin zur geplanten Diktatur des Weltstaates sein soll. Heute fluten die Massen auch ohne Angliederung Europa!

      "Nur CHURCHILL hielt auch während des Kriegs an der Paneuropaidee fest... Die Paneuropabewegung verdankt ihren Erfolg hauptsächlich der tätigen Mitwirkung der beiden einflußreichsten Zeitungen New Yorks, der New York Times und des New York Herald Tribune."
      ("PANEUROPA 1922 bis 1966", S. 73.)

      ,,[ ...] das Judentum ist der Schoß, aus dem ein neuer geistiger Adel Europas hervorgeht; der Kern, um den sich ein neuer, geistiger Adel gruppiert. Eine geistig-urbane Herrenrasse ist in Bildung: Idealisten, geistvoll und feinsinnig, gerecht und überzeugungstreu, tapfer wie der Feudaladel in seinen besten Tagen, die Tod und Verfolgung, Haß und Verachtung freudig auf sich nehmen, um die Menschheit sittlicher, geistiger, glücklicher zu machen. Die jüdischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nicht-jüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach - während sie dieselben an Geist vielfach überragen."
      ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 51.)

      Wieso Massenmörder, wie EHRENBURG, BERIA, und LENIN, als Helden der "osteuropäischen Revolution", mit ihren 40 Millionen Mordopfern (COURTOIS u.a., "Das Schwarzbuch des Kommunismus. Unterdrückung, Verbrechen und Terror") und fünf Millionen Vergewaltigungen, Europa "sittlicher" gemacht haben sollen, bleibt KALERGIS Geheimnis.

      "Mit diesen beiden Erlösungsversuchen geistig sittlichen Ursprungs hat das Judentum die enterbten Massen Europas reicher beschenkt als irgendein zweites Volk. Wie denn auch das moderne Judentum durch seinen Prozentsatz an bedeutenden Männern alle übrigen Völker übertrifft: kaum ein Jahrhundert nach seiner Befreiung steht dieses kleine Volk heute mit Einstein an der Spitze moderner Wissenschaft; mit MAHLER an der Spitze moderner Musik; mit BERGSON an der Spitze moderner Philosophie; mit TROTZKI an der Spitze [S. 52] moderner Politik."
      ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 51/52.)

      Der hitzige Rassismus, mit dem KALERGIS sein Judentum verherrlicht, wirkt ernüchternd. MAHLER, ein Epigone BRUCKNERS, BERGSON blieb bedeutungslos, und von TROTZKI wissen wir, daß er eine Revolution in Gang gesetzt hat, die über 100 Millionen Mordopfer forderte.

      "Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheuere Übermacht bevorzugter, gehässiger, neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen. [...] Als Volk erlebt das Judentum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherwertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten."
      ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 52.)

      "Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum. Voneinander geschieden, halten sie beide fest am Glauben an ihre höhere Mission, an ihr besseres Blut, an menschliche Rangunterschiede.
      In diesen beiden heterogenen Vorzugsrassen liegt der Kern des europäischen Zukunftsadels: im feudalen Blutadel, soweit er sich nicht vom Hofe, im jüdischen Hirnadel, soweit er sich nicht vom Kapital korrumpieren ließ. [...] Hier wächst die Gemeinschaft zwischen LENIN, dem Mann aus ländlichem Kleinadel, und TROTZKI, dem jüdischen Literaten, zum Symbol. ... "
      ("Praktischer Idealismus", 1925, s. 45.)

      Die Begeisterung für LENIN und TROTZKI, deren Regime allein auf dem Boden der UdSSR 40 Millionen unschuldige Opfer fordern sollte, kühlte bei KALERGIS nach dem Zweiten Weltkrieg merklich ab. Auch das lautstarke Huldigen seiner jüdischen "Adelsrasse" ließ er nun sein, ohne allerdings auch nur ein Wort zurückzunehmen.

      „Diese Entwicklung, und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ihr Ende finden, bis eine geistige [S. 33] Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold und Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das Land regiert und bewußt mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht. Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichen Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.“
      ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 32/33.)

      "Hier half mir meine tschechoslowakische Staatsbürgerschaft. Auf Anregung MASARYKS schloß sich sein Außenminister, Dr. BENES, der Paneuropa-Bewegung an; er gab mir einen Diplomatenpaß sowie sehr herzliche Empfehlungsschreiben an führende französische Staatsmänner."
      ("PANEUROPA 1922 bis 1966", s. 60.)

      Gerade zu dem Zeitpunkt, als Edvard BENES 300.000 Sudetendeutschen in wüsten Massakern hat zu Tode foltern lassen, durfte er zum Mitbegründer des heutigen „Europas“ werden und der Dritte im Bunde mit Graf KALERGI und Otto VON HABSBURG sein.
      "Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis ROTHSCHILD: Einer seiner Freunde, Max WARBURG aus Harnburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennenlernen. Zu meinem großen Erstaunen bot mir Warburg spontan sechzigtausend Goldmark an, zur Ankurbelung der Bewegung während [5. 125] der drei ersten Jahre."
      ("Ein Leben für Europa", S. 124/125.)

      Sollen Banken in das Schicksal der Völker mittels geheimer Geldzuwendungen eingreifen? Ein Sproß des Bankhauses WARBURG ist es übrigens gewesen, der den Putsch von 1913 im amerikanischen Kongreß organisieren half, der die sogenannten Federal-Reserve-Banken mit dem Geldschöpfungsrecht - den Dollar - ausstattete und so an die erste Schlüsselposition der Weltwirtschaft hievte.
      "Zuletzt war ganz Amerika für die Paneuropa-Idee gewonnen. Nachdem Truman Präsident geworden war, trat auch er öffentlich in einem durch 'Reader's Digest' weitverbreiteten Artikel für die Paneuropa-Idee ein."
      ("PANEUROPA 1922 bis 1966", S. 73.)

      Derselbe Präsident, der ein Viertel Deutschlands an Polen, Tschechen und .. Russen überantwortete und den Völkermord und die "ethnische Säuberung" von Deutschen guthieß, stellt sich nun als Mitbegründer "Europas" heraus.
      Mit dem Mörder BENES und Graf KALERGI, Europas Doktor FRANKENSTEIN, befand er sich in guter Gesellschaft.

      Etc. pp.

      Und darum soll der Herr Gastautor mit seiner Paneuropa-Bewegung doch zur Hölle fahren.

  7. Zraxl (kein Partner)
    01. Juli 2015 21:49

    "Es gehört ja mittlerweile zum Stammtischritual"
    Ja, Sie sind ein Vorzeigedemokrat, der die Demokratie mit dem Löffel gefressen hat. Aber das Volk, der Souverän (hahaha) ist ein Haufen von dauerbesoffenen Dodeln?!
    Sparen Sie sich dies Verarschung. Ihre Zunft ist so notwendig wie die Syphillis.

  8. Patriot
    30. Juni 2015 17:04

    Schweiz, Norwegen.

  9. Cotopaxi
    30. Juni 2015 08:30

    Der vorliegende Gastkommentar eines Systemlings soll die von den Blogteilnehmern ausdrücklich gewünschte Stellungnahme des geschätzten Blogbetreibers zum aktuellen EU-Austritts-Volksbegehren sein?

    Warum wartet er ab, bis die Eintragungsfrist vorbei ist und warum verschweigt er sich zu diesem Thema? ;-)

    • Nestor 1937
      30. Juni 2015 11:45

      .
      Systemling,
      man könnte auch Benefiziant oder Pfründner sagen ...
      .

    • F.V. (kein Partner)
      02. Juli 2015 12:46

      ... weil er die Agenda der One World Betreiber vertritt.

      Benefiziant oder Pfründner kann man eigentlich nicht sagen, denn dies implizierte immer noch aufgrund von Verdiensten Benefizien oder Pfründe bekommen zu haben.
      DAs ist aber im Fall dieser Schaumschläger und Lakaien nicht der Fall.

  10. Wyatt
    30. Juni 2015 07:44

    @ PENNPATRIK
    DANKE für den Kommentar
    *************************!
    *************************!
    *************************!

  11. Pennpatrik
    29. Juni 2015 22:26

    - Nettozahler waren wir bereits beim Beitritt.
    Daher kann die nicht-Zugehörigkeit zur EG uns nicht geschadet haben.

    Die österreichische Bürokratie müsste sich durch den Beitritt zu einer Gemeinschaft verkleinern. Hat sie nicht, was Geld kostet, das den Steuerzahlern abgeht.

    Die Genderei ist ein Thema, das zentral vorgegeben wird (wird nur nicht kommuniziert). Allein das war für mich z.B. Grund genug, das EU-Austrittsvolksbegehren zu unterschreiben.

    Womit die Menschen Freiheit asoziieren können Sie nicht beurteilen. Das mit der Neutralität zu verknüpfen, ist natürlich Unfug. Freiheit bedeutet Eigenentscheidungen treffen zu können und Lebensplanungen ohne die pausenlose Bevormundung der Politik. Die wesentlichen Lebensplanung ist für die meisten Menschen die Familie und gerade hier agiert der Staat massiv über zentralistische Vorgaben. Die Sexualerziehung von Kindern, der Krieg gegen die Familie und der Zugriff des Staates, die unsinnige Vollakademisierung, das sind Themen, die selbstverständlich von der EU ausgehen.
    Nur zum Anmerken: Die Kredite, die wir über den ESM und EFSM weitergeben, die Abermilliarden sind selbstverständlich Zwangsabgaben an die EU.
    Die Aufnahme von kulturfremden Menschen ist selbstverständlich eine konzertierte EU-Sache. Dass die Aufnahme nicht funktioniert, ändert nichts daran, wie man an der Reaktion der EU zu Orbans Migrantenpolitik sah.

    Russland durfte über seine Verfassung abstimmen. Nachdem sich die Menschen von 2 (oder sogar 3) Ländern eindeutig gegen diese Verfassung aussprachen, wurde sie als "Lissaboner Verträge" einfach in Kraft gesetzt, was die Legalität der EU grundsätzlich in Frage stellt.

    Was sich an der Politik verbessern sollte, können Sie sich nicht erklären?
    Demokratie funktioniert in Wirklichkeit nur in kleineren Einheiten. Wie soll denn ein Superstaat, der für unterschiedlichste Kultur- und Volksbereiche Gleichheit herstellt, im Sinne der Menschen agieren?
    Genau DAS kann nicht funktionieren.
    In kleineren Einheiten kann Feymann keine Milliarden nach Griechenland überweisen.

    Die Bürger dieses Landes haben sich im 19.Jh. Freiheiten erkämpft. Die jetzige Nomenklatur nimmt sie uns wieder weg. Das ist ein Sied des Feudalstaates und gehört rückgängig gemacht. Wenn nötig durch die Zertrümmerung dieses Kunstproduktes, das auf Lügen aufgebaut ist.
    Pacta sunt servanda muss wieder Gültikeit erlangen (z.B. wurde uns versichert, dass kein Bundesstaat kommt und die EU ein Staatenbund bleiben wird).
    Es gibt wohl keinen Vertrag, der nicht gebrochen wurde, die Lüge wurde durch den derzeitigen Kommissionspräsidenten sogar zum notwendigen Zweck der EU erklärt.

    Doch, ja, es gibt eine Menge Gründe, dieses Kunstprodukt EU zu zerschlagen oder wieder einen Schritt zurückzugehen. Die EWG hat als Wirtschaftsunion gute Dienste geleistet. Vielleicht brauchen wir Europäer nicht mehr.

    PS: Insider, die Brüssel besuchen, kommen oft entsetzt über die Arbeitsleistung der EU-Beamten aus Brüssel zurück. Nicht nur einer hat mir schockiert über den Besuch der Institutionen berichtet, der dort (zum Kennenlernen) einige Tage verbracht hat.





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