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Nur noch Mitleid für die Sozialisten

Jean-Christophe Cambadelis, der Vorsitzende der Partei des französischen Staatspräsidenten Hollande, soll seinen Doktor-Abschluss erschlichen haben. Das berichten französische Medien. Diesen Betrug ermöglicht haben ihnen zufolge einst seine ideologischen Linkskombattanten, die ja auch in Frankreich – so wie in Österreich – viele Fakultäten kontrollieren.

Frankreichs Sozialisten sind eigentlich nur noch zu bemitleiden. Zuerst rennen ihnen die Wähler davon. Dann stürzt die Wirtschaft ab. Dann bringen sie bis heute nur Steuererhöhungen, aber keine sinnvollen Reformen durchs Parlament. Dann wird Präsident Hollande auf dem Motorroller bei der Wegfahrt von einer heimlichen Geliebten ertappt. Dann rächt sich eine andere Ex-Geliebte öffentlich durch ein vernichtendes Buch, das Hollande endgültig zum begossenen Pudel und nervösen Wrack macht. Dann wird einer der Staatssekretäre als heftiger Steuerhinterzieher entlarvt.

Und das sind nur die allergrößten Skandale.

Dagegen hilft nicht einmal die parteipolitische Instrumentalisierung der französischen Staatsanwälte. Oder der hektische Krisen-Tourismus der Regierung.

Würden diese Sozialisten nicht Europas zweitwichtigstes Land (wahrscheinlich) noch ein paar Jahre regieren und es dabei (mit Sicherheit) immer weiter in den Abgrund stürzen, könnte man ja hellauf über all das lachen. Aber es ist plötzlich gar nicht mehr lustig, wenn man bedenkt, dass in Wahrheit auch ganz Europa vom französischen Absturz schwer getroffen wird.

Ach ja, Hollande verlangt verzweifelt „Respekt“ für sich. Und Cambadelis bezeichnet die Erschleichungs-Vorwürfe als „großen Quatsch“. Die verlangten Zeugnisse vorgelegt hat er aber vorerst nicht (so wie in Österreich manche ihr Maturazeugnis nicht finden können).

PS: Apropos: Als Frankreichs Sozialisten an die Macht gekommen waren, hatte sich Werner Faymann ein Jahr lang ganz nach ihnen orientiert. Dann hat (auch) er Hollande wieder rasch fallengelassen. Man ist ja situationselastisch. Derzeit fragt er gerne beim deutschen Außenminister Steinmeier an, welche Meinung er denn haben soll.

PPS: Wenn die französischen Sozialisten meinen Rat hören würden, dann sollten sie einfach viele, viele Inserate an alle anpassungsfähigen Medien vergeben. Dann würden diese negativen Berichte sofort aufhören. Denn Defizite haben dort ja alle Zeitungen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2014 17:23

    (Zitat: A.U.): "...Dann rächt sich eine andere Ex-Geliebte öffentlich durch ein vernichtendes Buch..."

    Dazu eine "Buch"kritik von "Rennziege" aus dem Ortner Blog (hat dort Inventarstatus) Aus der Sicht einer Frau. Ich finde es köstlich erfrischend.: A Binkl Bund Hadern… (*lach*). Edel-„Feminismus“ (*g*)

    "Wen interessiert’s? Schlimm genug, dass Weiber wie Valerie Trierweiler zu langweiligen, kleinwüchsigen, neokommunistischen Westentaschen-Napoleons wie François Hollande ins Bett steigen; und dass eine gewisse Bettina Wulff ihren präsidialen Geschlechtsverkehr in Buchform verscherbelt, etc. … … ich pfeife auf diese billigen Friseurpresse-Konkubinen und ihre Drecksbücher, die sie eh nur mit Hilfe von Ghostwritern dahergestottert kriegen. Jede Wiener Gürtelschwalbe könnte bessere Huren-Memoiren schreiben, tut’s aber nicht; denn sie legt Wert auf Diskretion, wie im Gunstgewerbe üblich."

  2. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2014 19:44

    So mickrig, so geistlos, so uncharmant, so unsensibel, so schiach, so dumm, so....
    kann ein mächtiger Mann gar nicht sein, dass nicht der alte Satz:"Macht macht sexy" zum Tragen kommt!
    Im Gegenzug: findet vielleicht irgendeiner der Herren z. B. Angela Merkl sexy???
    Oder ist oder war irgendeine von unseren Ministerinnen jemals als "sexy" empfunden worden???
    Männer und Frauen sind doch verschieden - in diesem Punkt wird die Gleichmacherei nie Erfolg haben, oder?

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2014 22:42

    Nawarski-Maturanten gibt es überall auf der Welt, vor allem in der linken Reichshälfte, in der es vor allem darum geht, die Leute vor "Arbeitsleid" [(C) Charly Blecha] zu befreien.
    Selbstverständlich müssen die Leute auch vom "Bildungsleid" befreit werden. Universitätsabschlüsse mittels Arbeit und Anstrengung zu erlangen ist doch eine Sache für die vertrottelte Bourgeoisie. Meinetwegen sollen sie ihre Politologie- und Soziologiediplome einsacken, solange sie die Medizin und die Naturwissenschaften nicht zerstören, aber das schaffen sie zu Glück eh nicht.

    In den kommenden Generationen gibt es eine starke Gruppe von Jugendlichen, die sich diesen Wahnsinn nicht mehr bieten lassen. Sie sitzen auch mehrheitlich in den Parteien außerhalb von rot/grün. Sie haben erst das Sagen, wenn die Faymanisten mit seinen Nawarski-Gefolgsleuten abgedankt haben.

    Das dauert noch, Leute, aber wir geben die Hoffnung nicht auf. Niemals!
    Aber die Sozis kosten uns, die wir das Geld für diese Geldverschwender heranschaffen, ein Schweinegeld, das ist klar.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2014 19:13

    Mich erheitert ja der Zirkus, den die französischen Linken aufführen, sehr. Was für ein Haufen mieser Charaktere sich in ihren Reihen tummelt ist wirklich erstaunlich---und eigentlich deprimierend, wenn man denkt, von welchen Händen der Staat gelenkt wird.

    Was sich wohl Strauß-Kahn dabei denkt? Er, der über seine "galanten" Abenteuer gestolpert ist (sehr milde ausgedrückt!!!), und wäre das amerikanische Zimmermädchen nicht so couragiert gewesen, säße DSK anstelle Hollandes heute auf dem Präsidentensessel! Jetzt kann er wenigstens ungestört seinen Weibergeschichten nachgehen.

    Aber wenn ein Land ein solches Charaktersch...n wie Daniel Cohn-Bendit über so viele Jahre aushält..........

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2014 20:31

    Nicht so streng sein!
    Wenn alle Maturazeugnisse und Studienabschlüsse penibel überprüfte werden, dann wäre am Schluß unsere Maturanten- und Akademikerquote noch niedriger ...

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2014 22:05

    "Wenn die französischen Sozialisten meinen Rat hören würden, dann sollten sie einfach viele, viele Inserate an alle anpassungsfähigen Medien vergeben."

    Das würde in Frankreich sofort jede Menge Gerichtsverfahren wegen Bestechung nach sich ziehen, denn so linksverkommen wie in Österreich geht es im restlichen Frankreich zum Glück noch nicht zu. Deshalb werden die Sozialisten dort bei den nächsten Wahlen auch hinweggefegt, wenn es nicht vorzeitige Neuwahlen gibt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2014 22:16

    Mitleid kann ich für dumme Menschen kaum empfinden, für korrupte (Sozen) schon gar nicht.
    Daß es trotz Hollande´s Versprechungen (keine neuen Skandale) zu einer Unzahl von Ungereimtheiten im sozialistischen Gefüge gereicht hat, wird die Zustimmung die kolportierten 13% für die Sozialisten wohl unterschreiten. Und das ist sehr gut so.

    Um das "Zwerglhähnchen" und seine Kumpel braucht sich ohnehin keiner sorgen, die werden trotz aller Skandale keine Not leiden müssen.


alle Kommentare

  1. Jai (kein Partner)
  2. Flat (kein Partner)
    21. Januar 2015 18:34

    I can't beileve I've been going for years without knowing that.

  3. Zhon (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:25

    You've got to be kidding me-it's so trrespaanntly clear now!

  4. Aroldo (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:50

    Danke Sanne Das mit der Cache-Datei weidf ich, die lf6sche ich nie. Audfer dem Overwatch habe ich keine Hacks. Naja, bleibt wohl ein Re4tsel

  5. Dr. Knölge (kein Partner)
    20. September 2014 16:31

    Der Sozialist Hollande hat sich gerade gegen den Reformdruck gewehrt. Er nehme zwar die Reformen Schröders als Vorbild, könne sie aber nicht einfach eins zu eins für sein Land übernehmen. Außerdem hätten die Deutschen zehn Jahre (ach ja?) gebraucht, da könne niemand von Frankreich erwarten, diese Reformen in fünf Jahren umzusetzen.
    Quelle: ZDF Videotext

    Wir lernen: Hollande verlangt mindestens zehn Jahre Zeit für die so dringend notwendigen Reformen. Sie werden also vom übernächsten Präsidenten angepackt werden. Bis dahin werden die Franzosen andere zahlen und sich von Draghi frisches Geld drucken lassen.

    Mein Mitleid hält sich doch sehr in Grenzen.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    19. September 2014 11:52

    Die Möglichkeiten und Grenzen des Sozialismus wurden blendend beschrieben. Die Spanne reicht vom Versagen weil man total beratungsresistent alles falsch macht, wie Hollande, oder dem Versagen durch Nichtstun (weil man ja nichts kann), wie Faymann.

    Da bleibt nur die Frage, wie viele Gehirnamputierte -und das muss man sein um die wahre Situation nicht zu erkennen- weiterhin diesen Chaoten ihre Stimme geben.

  7. cmh (kein Partner)
    19. September 2014 10:35

    Im Zusammenhang mit DSK sein noch an eines seiner Opfer erinnert:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tristane_Banon

    Lassen Sie mich es einmal so ausdrücken: Die Franzosen sind nur deshalb ein wichtiges Land Europas, weil die Dichte der A........er in der Bevölkerung ungewöhnlich hoch ist. Dieses mangelnde Unrechtsempfingen, das in diesem Land so systematisch und hoch ist, macht vieles dort möglich, aber auch bei aller Francophilie nicht sympatisch. Eine derartige moralische Verkommenheit bei den Franzosen rechtfertigte in Österreich noch wesentlich mehr der Kellerfälle, für die wir in die internationale PResse gekommen sind. Denn es ist dorten systematisch!

  8. JT (kein Partner)
    19. September 2014 10:32

    An "Erich Bauer": Mme. Trierweiler kann aber schon noch deutlich besser schreiben als Sie! Kanalisieren Sie doch Ihren Hass auf Richtiges!

  9. Isabella (kein Partner)
    19. September 2014 09:20

    Die Lehrer der Zukunft: Gesetzesächter, Kriminelle, Kiffer, Terroristen… Hauptsache, Links!

    Wir wußten schon immer, dass die Lehrerschaft von heute, weit davon entfernt, den Schülern sinnvolles Wissen zu vermitteln, ihnen Kriminalität, Haß auf die Polizei, auf Staat und Gesellschaft und Sympathie für Terrorismus beibringen. Aber das hier toppt sogar unser Vorstellungsvermögen. Ein Lehrer in Baden-Württemberg wollte im Schulunterricht Siebtklässlern das Kauen von Koka-Blätter beibringen, damit diese mehr Verständnis für fremde Kulturen entwickeln:
    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/09/18/lehrer-in-baden-wurttemberg-schulunterricht-im-kiffen/

    Siehe auch: N24.de

  10. bagaude
    18. September 2014 17:14

    Wir in A sind schon weiter,weil man mit dem Migrantenaufnahmetest gleich

    das rotgrüne Bak.mitbekommt,Genossen müssen den steinigeren Weg

    einer Soziuni (Klagenfurt,Linz Rottenmann uam) zumindest inskribieren(natürlich

    ohne Matura=ÖBB-Lehre mir Karriere !)-,aber die

    ganz große Akademisierung findet in den diversen "hausinternen"Akademien

    statt mit der "roten Weihung"zum Sozialakademiker! Was braucht man da noch

    Bak,Master/Magister,Di oder Dr.gar - weg damit und wenn man schon dabei ist

    auch gleich die Habil abschaffen-alles Dozenten und Professoren - so ein

    Schmarrn - !!Geht doch!

  11. Sandwalk
    17. September 2014 22:42

    Nawarski-Maturanten gibt es überall auf der Welt, vor allem in der linken Reichshälfte, in der es vor allem darum geht, die Leute vor "Arbeitsleid" [(C) Charly Blecha] zu befreien.
    Selbstverständlich müssen die Leute auch vom "Bildungsleid" befreit werden. Universitätsabschlüsse mittels Arbeit und Anstrengung zu erlangen ist doch eine Sache für die vertrottelte Bourgeoisie. Meinetwegen sollen sie ihre Politologie- und Soziologiediplome einsacken, solange sie die Medizin und die Naturwissenschaften nicht zerstören, aber das schaffen sie zu Glück eh nicht.

    In den kommenden Generationen gibt es eine starke Gruppe von Jugendlichen, die sich diesen Wahnsinn nicht mehr bieten lassen. Sie sitzen auch mehrheitlich in den Parteien außerhalb von rot/grün. Sie haben erst das Sagen, wenn die Faymanisten mit seinen Nawarski-Gefolgsleuten abgedankt haben.

    Das dauert noch, Leute, aber wir geben die Hoffnung nicht auf. Niemals!
    Aber die Sozis kosten uns, die wir das Geld für diese Geldverschwender heranschaffen, ein Schweinegeld, das ist klar.

  12. Brigitte Imb
    17. September 2014 22:16

    Mitleid kann ich für dumme Menschen kaum empfinden, für korrupte (Sozen) schon gar nicht.
    Daß es trotz Hollande´s Versprechungen (keine neuen Skandale) zu einer Unzahl von Ungereimtheiten im sozialistischen Gefüge gereicht hat, wird die Zustimmung die kolportierten 13% für die Sozialisten wohl unterschreiten. Und das ist sehr gut so.

    Um das "Zwerglhähnchen" und seine Kumpel braucht sich ohnehin keiner sorgen, die werden trotz aller Skandale keine Not leiden müssen.

  13. fenstergucker
    17. September 2014 22:05

    "Wenn die französischen Sozialisten meinen Rat hören würden, dann sollten sie einfach viele, viele Inserate an alle anpassungsfähigen Medien vergeben."

    Das würde in Frankreich sofort jede Menge Gerichtsverfahren wegen Bestechung nach sich ziehen, denn so linksverkommen wie in Österreich geht es im restlichen Frankreich zum Glück noch nicht zu. Deshalb werden die Sozialisten dort bei den nächsten Wahlen auch hinweggefegt, wenn es nicht vorzeitige Neuwahlen gibt.

  14. Politicus1
    17. September 2014 20:31

    Nicht so streng sein!
    Wenn alle Maturazeugnisse und Studienabschlüsse penibel überprüfte werden, dann wäre am Schluß unsere Maturanten- und Akademikerquote noch niedriger ...

  15. Ingrid Bittner
    17. September 2014 19:44

    So mickrig, so geistlos, so uncharmant, so unsensibel, so schiach, so dumm, so....
    kann ein mächtiger Mann gar nicht sein, dass nicht der alte Satz:"Macht macht sexy" zum Tragen kommt!
    Im Gegenzug: findet vielleicht irgendeiner der Herren z. B. Angela Merkl sexy???
    Oder ist oder war irgendeine von unseren Ministerinnen jemals als "sexy" empfunden worden???
    Männer und Frauen sind doch verschieden - in diesem Punkt wird die Gleichmacherei nie Erfolg haben, oder?

    • Der Realist (kein Partner)
      20. September 2014 15:36

      haben Sie die Dohnal nicht gekannt, die hätte ich sofort geheiratet, Gott sei Dank war sie lesbisch

  16. Undine
    17. September 2014 19:13

    Mich erheitert ja der Zirkus, den die französischen Linken aufführen, sehr. Was für ein Haufen mieser Charaktere sich in ihren Reihen tummelt ist wirklich erstaunlich---und eigentlich deprimierend, wenn man denkt, von welchen Händen der Staat gelenkt wird.

    Was sich wohl Strauß-Kahn dabei denkt? Er, der über seine "galanten" Abenteuer gestolpert ist (sehr milde ausgedrückt!!!), und wäre das amerikanische Zimmermädchen nicht so couragiert gewesen, säße DSK anstelle Hollandes heute auf dem Präsidentensessel! Jetzt kann er wenigstens ungestört seinen Weibergeschichten nachgehen.

    Aber wenn ein Land ein solches Charaktersch...n wie Daniel Cohn-Bendit über so viele Jahre aushält..........

    • Der Realist (kein Partner)
      20. September 2014 15:41

      für das Zimmermädchen war Strauß-Kahn letztendlich wohl ein Glücksfall, oder etwa nicht?

  17. Erich Bauer
    17. September 2014 17:23

    (Zitat: A.U.): "...Dann rächt sich eine andere Ex-Geliebte öffentlich durch ein vernichtendes Buch..."

    Dazu eine "Buch"kritik von "Rennziege" aus dem Ortner Blog (hat dort Inventarstatus) Aus der Sicht einer Frau. Ich finde es köstlich erfrischend.: A Binkl Bund Hadern… (*lach*). Edel-„Feminismus“ (*g*)

    "Wen interessiert’s? Schlimm genug, dass Weiber wie Valerie Trierweiler zu langweiligen, kleinwüchsigen, neokommunistischen Westentaschen-Napoleons wie François Hollande ins Bett steigen; und dass eine gewisse Bettina Wulff ihren präsidialen Geschlechtsverkehr in Buchform verscherbelt, etc. … … ich pfeife auf diese billigen Friseurpresse-Konkubinen und ihre Drecksbücher, die sie eh nur mit Hilfe von Ghostwritern dahergestottert kriegen. Jede Wiener Gürtelschwalbe könnte bessere Huren-Memoiren schreiben, tut’s aber nicht; denn sie legt Wert auf Diskretion, wie im Gunstgewerbe üblich."





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