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Dem Verfassungsgericht sind die Kinder wurscht

Lesezeit: 3:00

Die Übernahme des Verfassungsgerichtshofs durch eine stramme linke Mehrheit (mit Mittäterschaft Josef Prölls) hat nun klare Folgen: Das oberste Gericht hat die künstliche Befruchtung von Angehörigen eines lesbischen Paares genehmigt, die zuvor vom Gesetzgeber ausdrücklich ausgeschlossen worden ist. Dadurch setzt der Gerichtshof klar die Interessen zweier Frauen über die des dabei (möglicherweise) entstehenden Kindes. Der VfGH-Präsident hat in der Begründung über vieles herumgeschwätzt – aber den entscheidenden Aspekt ignoriert.

Präsident Gerhart Holzinger – eine im Kielwasser der SPÖ nach oben gekommene und sehr anpassungsfähige Person mit ursprünglich katholischen Wurzeln – will jedenfalls keine überzeugenden Gründe für das gesetzliche Verbot der künstlichen Befruchtung sehen. Dabei liegt der entscheidende Grund, um den sich eigentlich alles drehen sollte, klar auf der Hand: Das sind die Interessen und Perspektiven eines Kindes, das solcherart erzeugt werden soll.

Nur diese wären in einem seriösen Verfahren zu prüfen. Und zwar nicht an Hand einzelner Extrembeispiele, die es natürlich in jeder Konstellation bisweilen gibt, sondern seriös und wissenschaftlich. Und da liegen durchaus aus amerikanischen Studien schwere Indizien vor, dass es solche Kinder im Schnitt später deutlich schwieriger haben in einer Gesellschaft, die in Tausenden Aspekten eindeutig heterosexuell geprägt ist. Das wirkt sich bei unzähligen sozialen Kontakten mit Gleichaltrigen und mit allen Familien der Umgebung aus. Das ist in allen Kulturen und seit den ersten Spuren der Menschheit so. Und das kann auch von noch so lautstarken schwulen Propagandisten nicht geändert werden.

Es spricht natürlich auch nichts dagegen, in Europa solche Studien neu durchzuführen (solange sie objektiv sind und nicht von einschlägigen Lobby-Gruppen bestimmt werden). Aber eines geht nicht: den schwer schlagseitigen Mainstream der Medien oder eine vage Wunsch-Behauptung über künftige Veränderungen mit der gesellschaftlichen Realität zu verwechseln.

Gerade in den letzten Tagen haben gleich zwei Umfragen (von GfK und Imas, den beiden wohl seriösesten Instituten des Landes) gezeigt, dass sich bei den Österreichern der Stellenwert von klassischen Familien samt den dazugehörigen Rollenaufteilungen sogar deutlich verstärkt hat. Total im Gegensatz zur feministischen, linken und schwulen Stimmungsmache in der Öffentlichkeit. Aber das nur am Rande, denn der Wert der Familie kann auch in positiver Hinsicht nicht allein durch Umfragen gezeigt werden.

Der VfGH hat jedenfalls alles Relevante ignoriert. Nur dadurch kann man wie Holzinger zu dem Schluss kommen, dass die lesbische Fortpflanzung „keine besonderen ethischen oder moralischen Fragen“ aufwirft.

Den Kindern wird von ihm de facto sogar das Recht auf Familie abgesprochen. Der VfGH gibt nämlich ohne weiteres zu, dass diese von ihm per Dekret als problemlos angesehene Umgebung für Kinder nichts mit einer Familie zu tun hat. Holzinger argumentiert sogar offen damit, dass in diesem Fall der "Schutz der Familie" kein Argument sei. Womit er ganz offensichtlich zugibt, dass das etwas ganz anderes ist. Was, kann er freilich auch nicht definieren. Hauptsache, es wird wieder einmal ein diffuses linkes Gesellschaftsexperiment auf Kosten der Menschen gefördert.

Die Kinder sind dem Gericht – oder genauer: seiner linken Mehrheit – jedenfalls wurscht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 18:43

    Wie @Freak77 heute schon feststellt, braucht es für jedes Kind Vater und Mutter.
    Mann und Frau!
    Wenn jetzt homosexuelle Paare mit der Hilfe von Gerichten erwirken, daß auch sie Kinder über den Umweg künstlicher Befruchtung haben dürfen, so ändert dies nichts am obigen, natürlichen Grundsatz.

    Es zeigt nur, wie krank unsere Gesellschaft geworden ist. Nicht, weil Homosexualität krank wäre, darüber kann man streiten, sondern weil Kinder zu einem "Recht" mißbraucht werden. Denn es geht diesen Homomenschen gar nicht um Kinder, sondern um ihre Vormachtstellung in der Gesellschaft. Obwohl sie eine Minderheit sind, und es auch immer bleiben werden.

    Es ist außerdem bedenklich, wie die Medien mit diesem Thema umgehen. Das hat besonders der Fall mit dem deutschen, pensionierten Fußballer gezeigt, der die deutschen Medien tagelang hyperventilierend in Atem hielt.

    Es wird immer Homosexuelle geben, aber der Umgang unserer heutigen Gesellschaft mit diesem Thema ist einfach nur mehr krank.
    Und diese Krankheit unserer Gesellschaft wird über die Rechtsgebung und Rechtssprechung immer mehr zementiert!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 19:08

    Es ist noch gar nicht so viele Jahre her, daß man einen Richter und gar erst den VfGH-Präsidenten für einen integren, seriösen Mann halten konnte (es gibt auch wirklich untadelige Richterinnen!)---mit solider Bildung von Geist und Seele. Diese positive Einschätzung der Richterschaft
    hat sich in letzter Zeit leider verändert und hat mit den heutigen Worten von Gerhart Holzinger den absoluten Tiefstpunkt erreicht.

    Die BÜCHSE der PANDORA wurde leichtfertig geöffnet---mit unabsehbaren Folgen.

    Ist es nicht so, daß es Themen gibt, bei denen aus ETHISCHEN Gründen eine GRENZE gezogen werden muß, die auf keinen Fall überschritten werden darf?

    Das Thema "Kinder für homosexuelle Paare" DARF einfach KEIN THEMA SEIN, weil es der HAUPTPERSON, nämlich dem KIND, nicht zumutbar ist, in einem unnatürlichen Umfeld aufwachsen zu müssen!

    Wer hat in Ö den MUT aufzustehen und zu sagen: BIS HIERHER UND NICHT WEITER?

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 13:39

    Als nächstes folgt dann sicher das Erkenntnis des VfGH, die künstlichen Befruchtungen von Lesben müssen, um Diskriminierung zu vermeiden, selbstverständlich auf Krankenschein erfolgen.

    Dann werden nicht nur die Kinder geschädigt, sondern auch die Beitragszahler.
    Noch dazu, wo die schweigende Mehrheit ganz sicher den linken Gesellschaftswahnsinn weder leben noch finanzieren möchte!

  4. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 22:36

    ZiB2 Interview: Unsere Familienministerin ist von dem Urteil begeistert. Auch Homo-Ansammlungen sind für sie Familie. Das Verhalten der ÖVP, die sie in der Regierung repräsentiert, ist einfach nur abstoßend und widerlich.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBuntspecht
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 18:37

    Ich fasse es nicht, was wird als nächstes gerichtlich verordnet. Zwangsleihmutterschaft für diskriminierte schwule Pärchen?
    Kinderrechte ade, Kinder sind eine Ware, die der Beglückung von Erwachsenen dient, wie Haustiere.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 17:03

    Künstliche Befruchtung für Homosexuelle Paare!---Das ist ein dermaßen trauriges Kapitel, daß man sich nicht einmal in einen Galgenhumor retten kann!
    ZU gravierend ist, was höchst verantwortungslose Menschen einem Kind ZUMUTEN wollen.

    Es ist so absurd, daß ausgerechnet Menschen, die anders gepolt sind und ihr Anderssein selbstverständlich "ausleben" wollen, den Justamentstandpunkt einnehmen, Kinder stünden ihnen zu, die sie durch ihre gewählte Lebensform nicht zeugen können.

    °°° KINDER sind KEIN SPIELZEUG, das man sich ANSCHAFFEN kann! Dazu sind sie viel zu kostbar und verletzlich!

    °°° Es kann nicht jeder ALLES vom Leben FORDERN; wer nicht in der Lage ist, ein Kind zu zeugen, weil es von der Natur oder vom lieben Gott so vorgesehen ist, daß ein Kind nur der Vereinigung von einem MANN und einer FRAU entspringen kann, muß man das akzeptieren.

    Gesetzt den Fall, ein homosexuelles Paar hätte ein Kind---und dieses ist NORMAL VERANLAGT---in welche seelische Turbulenzen würde es im Heranwachsen geraten, wenn die "Eltern" (die "Feder sträubt sich, in diesem Zusammenhang diesen schönen Begriff zu schreiben!) zwei Männer oder zwei Frauen sind---welch' UNGESUNDE Umgebung!! Auf jeden Fall wäre es vermutlich lebenslang Dauergast bei sämtlichen Psychiatern und Psychologen---und keiner könnte ihm in Wahrheit helfen.

    Deshalb auf jeden Fall NEIN zu dieser abstrusen Absicht, homosexuellen Paaren zu Kindern zu verhelfen. Das Leben ist für viele Erdenbürger ohnedies oft schwer genug---da muß man PROBLEME NICHT auch noch VORPROGRAMMIEREN!

  7. Ausgezeichneter KommentatorVerdi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2014 14:15

    Ihre Sprache lassen sie verkommen;
    ihre Jugend lassen sie verkommen;
    ihre Kultur lassen sie verkommen;
    ihre Sitten lassen sie verkommen;
    ihr Land lassen sie verkommen;
    ihr Volk lassen sie verkommen;
    ihre ungeborenen Kinder schmeißen sie in den Abfall.
    Nur ihren Müll sortieren sie feinsäuberlich.

    Jakob Lorber, Prophet (1800 – 1864
    Der Satan selbst ist der Großmeister aller Politik. Politiker sind die Stellvertreter Satans auf Erden und die Richter sind ihre Knechte. Ihre Aufgabe ist es Unrecht als Recht zu verkaufen und aus gewissenhaften Menschen unkritische Befehlsempfänger zu machen.)

    Wenn Wörter ihre Bedeutung verlieren, verlieren die Menschen ihre Freiheit.
    Konfuzius
    Je korrupter der Staat ist, desto mehr Gesetze braucht er.
    Publius Cornelius Tacitus

    "Für Dinge, für die man früher oft ins Gefängnis oder in die psychiatrische Anstalt kam, bekommt man heutzutage mitunter einen Kunstpreis ..."

    Einfache Menschen haben die Arche gebaut. Fachmänner die Titanic.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorVerdi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2014 14:15

    Ihre Sprache lassen sie verkommen;
    ihre Jugend lassen sie verkommen;
    ihre Kultur lassen sie verkommen;
    ihre Sitten lassen sie verkommen;
    ihr Land lassen sie verkommen;
    ihr Volk lassen sie verkommen;
    ihre ungeborenen Kinder schmeißen sie in den Abfall.
    Nur ihren Müll sortieren sie feinsäuberlich.

    Jakob Lorber, Prophet (1800 – 1864
    Der Satan selbst ist der Großmeister aller Politik. Politiker sind die Stellvertreter Satans auf Erden und die Richter sind ihre Knechte. Ihre Aufgabe ist es Unrecht als Recht zu verkaufen und aus gewissenhaften Menschen unkritische Befehlsempfänger zu machen.)

    Wenn Wörter ihre Bedeutung verlieren, verlieren die Menschen ihre Freiheit.
    Konfuzius
    Je korrupter der Staat ist, desto mehr Gesetze braucht er.
    Publius Cornelius Tacitus

    "Für Dinge, für die man früher oft ins Gefängnis oder in die psychiatrische Anstalt kam, bekommt man heutzutage mitunter einen Kunstpreis ..."

    Einfache Menschen haben die Arche gebaut. Fachmänner die Titanic.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTerra
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2014 14:22

    Um festzustellen, dass da ein Gott ein Schöpfer und ein Herr ist, bräuchten wir eigentlich nicht die Bibel. Denn jeder vernünftige Mensch kann erkennen, dass hinter den Werken der Schöpfung ein Erschaffer stehen muss. Zu glauben, dass die Welt durch einen Urknall entstanden sei, ist so unsinnig, wie wenn man behauptet, durch eine Explosion könne ein Auto oder ein Klavier entstehen.
    Ist es nicht hochgradig unvernünftig, wenn jemand behauptet, dass eine Schweizer Armbanduhr selbstverständlich einen Hersteller hat, das Präzisionsuhrwerk unseres Sonnensystems, nach dem alle Uhren dieser Welt gestellt werden, jedoch nicht? Die Bibel jedenfalls sagt uns, dass eine solche Behauptung dumm ist. Denn wir haben doch gelesen: "Denn was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart. Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar" (Röm 1, 19-20)
    Die Bibel behauptet also, dass der Mensch aufgrund seiner Vernunftbegabung in der Natur die Existenz Gottes erkennt. Und wenn er den Schöpfer dennoch leugnet, tut er das wider besseres Wissen, was natürlich Konsequenzen nach sich zieht. Denn die Bibel fährt fort und sagt: "Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert" (Röm 1, 21)
    Das heißt, wenn ich beispielsweise ein kostbares Gemälde in einer Galerie anschaue und behaupte, dass dieses Bild von niemanden gemalt worden ist, wäre das unsinnig. Wenn ich an einem solchen Unsinn dann auch noch festhalte, muss langsam aber sicher irgendetwas mit mir nicht mehr stimmen. Und einer solchen Verblendung ist die gottlose Menschheit zum Opfer gefallen. Sie sind verfinstert.

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  1. Eva
    20. Januar 2014 21:48

    Lesben träumen nicht von einer "Damenspende" sondern von einer "Samenspende"!

  2. cato uticensis
    20. Januar 2014 21:11

    Prüller in der Presse zu Karmesins "ja" zur Samenspende für Lesbische Paare

    Wenn das leicht melancholische "...hätte ich mir mehr erwartet" von Kommunikationschef Prüller die Generallinie der österreichischen katholischen Kirche in dieser Sache ist, kann sie sich vom gesellschaftlichen Diskurs bitte gleich abmelden. Denn dann war im Vergleich dazu Innitzer ein Gigant in Sachen Zivilcourage und Vertretens kirchlicher Lehre. Gibt die Kirche das Primat der Heteroehe auf, dann kann sie bitte auch gleich schwule Priester ordinieren und Frauen zu Bischöfen machen. Dies mag ja bei Überdehnung aller bisheriger Exegese- und Traditionsstandards denkbar und in Einklang mit der derzeitigen political correctness sein, das Kirchenvolk wird sich jedoch nur teilweise dieser Linie anschließen. Wenn ich softe Spiritualität will, geh ich dann nämlich gleich zum Schmied der queer orientierten grünen Familienaufstellungsgruppe mit anschließender Johannesevangelienlesung samt Erdfarbenbodypainting und nicht zum Schmiedl einer weichgespülten römisch katholischen Kirche ohne klarer Ehemoral.

    Sieht die Kirche denn nicht, dass in der liberalen Mitte nichts zu holen ist? Folgt sie in dieser Sache dem Lemmingimpuls der ÖVP? Was ist ihr ihre Tradition wert und was die zahlreichen Bibelzitate, welche sich klar für ein heterosexuelles Liebesideal aussprechen? "Genesis 1,27" - nicht "eh wuascht 2.0"!

  3. flohband (kein Partner)
    20. Januar 2014 19:38

    Grundsätzlich ist es nachvollziehbar, daß Homosexuelle ebenso Kinderwünsche verspüren wie Heterosexuelle.Ihre andersgerichtete sexuelle Ausrichtung ist zwar nicht im Sinne der Arterhaltung, der Trieb sich fortzupflanzen scheint jedoch mit der sexuellen Neigung in keinem Zusammenhang zu stehen.(Eigentlich ist es interessant, daß zwar von Seiten der sexuellen Prägung der Kinderwunsch nicht beeinträchtigt ist)-was nun aber m.E. zu berücksichtigen ist, ist nicht nur die gesellschaftliche Tendenz, homosexuelle Paare nicht als gleichwertig anzusehen, sondern vielmehr empfinde ich es als für das Kind sehr schwierig, in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft die eigene sexuelle Identität zu finden.Wir alle wissen, wie wichtig mitunter der gleichgeschlechtliche Elternteil hinsichtlich Identitätsentwicklung ist, wie wichtig die Mutter für ein Mädchen, der Vater für einen Buben ist, sie sind Vorbild und Leitlinie.Der gegegeschlechtliche Part hinsichtlich der Entwicklung der eigenen geschlechtlichen Identität des Kindes ist ein ganz wichtiger, hier lernt das Kind zu rivalisieren, um die Gunst des anderen zu kämpfen.Es ist beides nicht möglich, wenn beide Eltern das selbe Geschlecht haben, das Kind gerät, denke ich, automatisch in Verwirrung bezüglich seiner eigenen Geschlechtlichkeit, es hat keine "normalen" Vorbilder, von denen es sich das Verhalten der unterschiedlichen Geschlechter abschauen, von denen es die Unterschiede lernen kann.Es wächst mit zwei Gleichen auf-wie soll es sein Rollenverhalten üben, an wem?
    Es wird in Verwirrung geraten, wenn es in den Kindergarten kommt und dort mit Kindern konfrontiert wird, die "normale" Eltern haben.Ich empfinde es als rücksichtslos, wenn homosexuelle Eltern ihre Kinder, auch ohne es zu wissen, notgedrungen zu Außenseitern machen.Zumindest kann ich mir schwer vorstellen, daß es gut geht, eben weil hinzukommt, daß die Gesellschaft Homosexualität, wenn überhaupt, duldet und sehr selten gleichgeschlechtliche Eltern gutheissen wird.

  4. Stadtindianer
    20. Januar 2014 12:57

    Das generelle Verbot der künstlichen Befruchtung wäre eine klare und rechtlich klare Möglichkeit.
    Dem einen die künstliche Befurchtung zu gestatten, dem anderen nicht, das lässt sich nicht sachlich begründen. Auch eine Lesbe in lesbischer Beziehung kann mit einem Mann schlafen, um ein Kind zu zeugen. Auch hier ist das Aufwachsen in Elternschaft mit Mutter und Vater nicht geplant. Oder sollte man allen Alleinerziehrinnen das Kinderkriegen auch verbieten?

  5. F.V. (kein Partner)
    19. Januar 2014 18:49

    Die ganze Geschichte ist zum Kotzen. – Ob Holzinger etwas mit Holzweg zu tun hat?

    Als die gute Lou Lorenz-Dittelbacher die Familienministerin Karmasin interviewte, betraf eine der ersten Fragen ihre Haltung zum „Recht“ auf künstlich befruchtete Kinder lesbischer „Paare“, das nun höchstgerichtlich feststünde. Als ob das a. überhaupt an sich ein wichtiges Thema wäre und b. etwas mit Familie zu tun hätte. Offenbar war der Frau Dr. Karmasin klar, daß eine klare Stellungnahme ihren politischen Untergang bedeutet hätte, denn daß sie – eine offensichtlich normale Frau mit normaler Familie und normalen Kindern – etwas für die heute hofierten Perversitäten übrig hätte, kann ich mir nicht vorstellen. In allen anderen Punkten hatte sie sich ja recht gut geschlagen.

    Aber was hätte es schon ausgemacht, hätte sie Klartext gesprochen? Es ist bedauerlich, daß ihr dazu der Mut fehlte. -

    Baruch Spinoza entdeckte den Hebel, an dem man die Gesellschaft würde aushebeln können: an der Nicht-Deckungsgleichheit von Recht und Gerechtigkeit. Napoleon sagte über den code civil: er wird sie um alles bringen, worauf sie keinen Titel haben. Antonio Gramsci: um den Sieg über den Gegner vollkommen zu machen, muß man die Bedeutung der Sprache/Begriffe verändern. Usw.

    Das wirklich Erschreckende ist die zunehmende Beschleunigung mit der inzwischen sämtliche bis dato feststehenden Begriffe, Überzeugungen, Wertvorstellungen, etc. eingerissen wurden. Da dies ja nicht zufällig geschieht, muß eine Absicht dahinter stehen, und da Absichten nicht in lichten (oder dunklen) Höhen/Tiefen von alleine schweben, sondern personifiziert sind, muß es wohl auch solche Personen geben. – Man soll nur nicht glauben, diese wären „die Medienleute“, denn – wie John Swinton, Chef vom Dienst der New York Times, vor längerem (1953!) ja feststellte, sind diese nur die Huren des Big Money:

    • F.V. (kein Partner)
      19. Januar 2014 18:49

      „...Wäre es nicht eine Narretei, auf eine unabhängige Presse zu trinken? Wir sind Werkzeuge und Vasallen der Reichen hinter der Bühne. Wir sind hüpfende Stiefelknechte, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Chancen und unser Leben sind alles das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte, Huren. Nicht mehr.“ – Insofern muß man der Lou die dummen Fragen nachsehen.

      Früher hätte man jene, die die bestehende Ordnung umstürzen wollen, wohl als Verbrecher angesehen – und die ihnen zukommende Behandlung angedeihen lassen. Nietzsche meinte ja auch, daß ein erfolgreicher Umstürzler als Heiliger oder Religionsstifter – ein gescheiterter aber als Verbrecher - angesehen würde, was viel für sich hat. Allerdings handelt es sich in konkreten Fall um die heutige „Zivil-„Religion“, die diabolische Gegenversion der wahren.

      Womit wir bei der kurzen Erzählung vom Antichrist sind, mit der bereits vor 100 Jahren W. Solowjow die heutige Zeit prophetisch und präzise beschrieben hat.

    • Anton Volpini
      19. Januar 2014 19:55

      Die reichts wohl genauso wie mir F.V.
      Es ist nur mehr grauslich.

  6. oboam (kein Partner)
    19. Januar 2014 14:52

    off topic: Leider fehlen an einigen Stellen ganz entscheidende Hinweise, etwa dort wo er von einem kleinen Mullah sprach und dessen Behauptungen, dass im ganzen Koran nichts zu finden wäre wonach für die Ausbreitung des Islams Angehörige anderer Glaubens zu "töten" seien ...... und die Stelle einzig deswegen eindrucksvoll ist, weil der Pater dazu auch erzählte, welche Stille dort "ausbrach" nachdem der kleine Mullah diese Lüge ausgesprochen hat

    http://www.pi-news.net/2014/01/video-der-islam-informationen-fuer-christen/#comment-2423922

    Tip: Auch mal lesen was ich unter dem Nick: Cherub Ahahoel dort schrieb.

    • Maoam (kein Partner)
      19. Januar 2014 18:25

      Oboam = Nachrichten aus dem Wohnklo/ Informationen für den aufgeklärten Vollidioten, der sonst schon alles hat, ausser Hirn.

  7. peter789 (kein Partner)
    19. Januar 2014 14:05

    Das ist mit ein Grund, warum Russland's Putin immer größere Sympathiewerte in europäischen Bevölkerung hat. Er stellt sich entschieden gegen die Lesben und Schwulenlobby und tritt offen für konservative Werte ein. Darum ist er Feindbild Numemr 1 in den Medien.

  8. Verdi (kein Partner)
    19. Januar 2014 12:31

    Hatte mir jemand vor 30 Jahren etwas über eine gottlose Welt gesagt, so hätte ich ihm geantwortet: lass mich in Ruhe mit so einem Bibelquatsch. Und heute? Was wir aber unbedingt berücksichtigen sollten: "nicht wir sind so, die Elite ist so". Sie wollen uns zu denselben perversen und charakterlosen Wesen erziehen, wie sie selbst sind. Wir sollten innehalten und beginnen "uns endlich selbst mehr zu ehren", ebenso unsere Ahnen ehren. Unsere Groß- und Urgroßeltern haben uns viele schöne Bauwerke hinterlassen, sowie Kunstwerke, Musik, Gedichte usw. Welche Bauwerke und Künste werden heute hochgelobt? Früher nannte man solche Kunst "entartete Kunst" (das Wort entartet ist übrigens ein böses Wort ebenso wie Autobahn)
    Wir sind anders, als diese seelenlosen Personen, das sollten wir niemal vergessen. Stehen wir endlich dafür ein und schließen uns zusammen, bzw. halten als Volk zusammen. Wir sind nicht deren Sklaven, wir sind freie Induvidien und nur durch unseren Arbeitseinsatz werden Werte geschaffen, an denen sich diese "selbsternannte Elite" bereichert. Es gibt keinen Gott, welcher ein bestimmtes Volk (Rasse) bevorzugt. So einen Gott haben die Religionen geschaffen um uns zu knechten. Um uns ständig Schuldgefühle einzubläuen. Wir sind nicht schuldig. Die die ständig mit dem Finger auf uns zeigen, das sind die wahren Schuldigen.

    • Verdi (kein Partner)
      19. Januar 2014 14:06

      Dazu:
      Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an:
      Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. – Ernst Moritz Arndt (1769-1860)

  9. Einspruch! (kein Partner)
    19. Januar 2014 12:08

    Natürlich hätte das Urteil in erster Linie das Wohl des Kindes beachten sollen. Hätte. Es tut aber das glatte Gegenteil, es scheißt auf das Wohl des Kindes und berücksichtigt nur die angeblichen Rechte der Schwulen und Lesben. Ich bin auf die Reaktion dieses Gerichtshofes gespannt, wenn einmal ein alleinstehender Päderast sein "Recht" einklagen wird, ein kleines Mädchen oder vielleicht einen kleinen Buben zu adoptieren. Schließlich darf man alleinstehende Päderasten doch nicht gegenüber einem adoptionswilligen normalen Ehepaar benachteiligen, oder? Was haben seine Vorlieben mit der Fähigkeit, ein guter Adoptivvater zu sein, zu tun? Schließlich gibt es ja genug miese leibliche Väter, oder? Was die Kinder dann erleben, steht ja auf einem anderen Blatt, ist andere Baustelle, aber den einen oder anderen bei der Adoption zu bevorzugen, das geht nicht! Der Päderast findet übrigens alle anderen abnormal, und schließlich dreht sich doch alles darum, dass niemand diskriminiert werden darf. Satire Ende.

    Die Schwulen und Lesben sind mir total egal. Sollen sie ihr Leben leben, wie sie wollen. Nur: beim Wohl adoptierter Kinder hört sich die Toleranz auf, reine Vernunft ist gefragt. Das Wohl der Kinder hat an erster Stelle zu stehen. Punkt. Das Urteil zeigt jedenfalls, dass die ehrfurchtgebietende jahrtausendealte Tradition in der Rechtssprechung heute sichtlich nichts mehr wert ist.

  10. Torres (kein Partner)
    19. Januar 2014 11:59

    Unterberger hat offenbar noch immer nicht verstanden, dass wir in einer laizistischen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts leben (und daher seine mittelalterlich-katholichen Auffassungen für den Staat und den Gesetzgeber keine Rolle spielen dürfen) und dass, vor allem, die Verfassung eine Diskriminierung wegen sexueller Ausrichtung ausdrücklich verbietet. Daher blieb dem Verfassungsgericht gar nichts anderes übrig, als diese Entscheidung zu fällen - das hat mit links oder nicht-links absolut nichts zu tun.

    • mitzi
      19. Januar 2014 16:27

      Sie haben weder Ehre, noch Moral, noch Anstand. Mit ganz besonders freundlichen Grüßen, eine 100% mittelalterliche Katholikin.

    • jump (kein Partner)
      20. Januar 2014 13:17

      @Torres: Auf den Punkt gebracht, danke! Ist in diesem Forum allerdings vermutlich vergebene Liebesmüh´!

  11. Cato d.Ä. (kein Partner)
    19. Januar 2014 11:23

    Wo bleibt der Aufschrei der christlichen Kirchen ?

    Außer einer kritischen Stellungnahme Bischofs Küng ( wird in kath. Kreisen als rechts außen diffamiert ) war nichts zu hören !
    Von jeder Kanzel hätte ein Proteststurm gegen dieses Urteil erfolgen müssen,
    jeder Religionslehrer hätte kämpferisch opponieren müssen.
    Dass die Caritas und die Diakonie, beide sozialistische Vorfeldorganisationen, schweigen ist ja nicht verwunderlich. Wo hört man die Ordensoberen, die sonst so vollmundig überall dabei sind ? Wo die ÖVP Politiker, die sich so gerne als christlich bezeichnen ?
    Sie alle sollen in Zukunft das Wort " Familie " nicht mehr in den Mund nehmen. Sie sind unglaubwürdig geworden !

    • Homo Faber (kein Partner)
      19. Januar 2014 12:34

      Cato d.Ä.: "Wo bleibt der Aufschrei der christlichen Kirchen?"

      Die katholische Kirche ist ein Eckstein der Gesellschaftszerstörung und Kardinal Schönborn ein Großmeister dieser Zerstörung.

    • Siri
  12. Amalek (kein Partner)
    19. Januar 2014 09:42

    Homophobie, das Eselswort der Gegenwart, bedeutete bis gestern Menschenscheu bzw. -angst. Tempi bekanntlich passati. Daraus folge, erläutert Freund D., dass Ecce homo nach neuer Lesart heißen müsse: Seht, welch eine Schwuchtel! Und Homo mendax ist wahrscheinlich nur ein Synonym für Volker Beck.

    "Es heißt jetzt Adam und Ewald." (Greser & Lenz)

    "Es heißt nicht mehr Sinti und Roma, sondern Ärzte und Ingenieure." (Bernd Zeller)

    Das Böse wäre deutlich machtloser ohne die hirnlosen Unterstützer des Gutgemeinten.

    Michael Klonovsky

    • Herbert Richter (kein Partner)
      19. Januar 2014 10:27

      Es liegt in deren Macht nicht nur die Sprache an sich zu verändern, sie zerstören die Gesellschaft indem sie auch die Bedeutung der Sprache verwandeln.
      Wer, wie, was kann sie aufhalten? Werden mehrere dies grausame Spiel erkennen?

    • Amalek (kein Partner)
      19. Januar 2014 13:11

      @ Herbert Richter

      Man kann sich in diesen Tagen düsterer und düsterster Prognosen nicht erwehren. Unsere Zukunft, so scheint es, ist alles andere als rosig, ja, es sieht so aus, als wenn wir als Volk, als Rasse, überhaupt keine Zukunft haben.

      Vielleicht haben wir noch etwa einhundert Jahre, aber selbst wenn es noch einmal ein rassebewusstes Aufbäumen der Europäer geben sollte, was angesichts der herrschenden Verhältnisse sehr unwahrscheinlich scheint, würde dieses wohl nur einen Aufschub, nicht aber die Rettung bedeuten.

      Eine Chance haben wir nur, wenn wir wieder zu einer Volksgemeinschaft zusammenwachsen. Das bedeutet, dass wir den Hyperindividualismus überwinden müssen ohne in den Kollektivismus kommunistischer oder asiatischer Art zu verfallen. Beide Geisteshaltungen – Kollektivismus und Individualismus – führen nämlich dazu, dass man sich nicht mehr für den Nächsten interessiert. Nur in der Volksgemeinschaft gibt es Altruismus.

      Aber wie soll man dahin kommen, in diesen Zeiten?

    • Verdi (kein Partner)
      19. Januar 2014 13:49

      Amalek
      Richter
      ************

  13. Martin W. (kein Partner)
    18. Januar 2014 23:04

    Naja,
    Ganz so schlimm ist es ja auch nicht.
    Denn man konnte sich immer schon schwängern lassen (auch auf natürlichem Weg) oder eben nicht. Es wird ja keine Lesbe gezwungen, sich zu befruchten, genausowenig wie Männer gezwungen werden, ihre wertvollen Produkte in einer Art und Weise zu veräußern, die ihnen keine Freude bringt.
    Was ich sagen möchte: Die Frage der Verantwortung jedes einzelnen, der oder die ein Kind in die Welt setzen möchte, die Frage um das Wohl des Kindes, hat sich praktisch nicht verändert.
    Da ist die Geschäftemacherei bei den "normal" gezeugten Kindern vor allem rund um Pränataldiagnostik, Förderwahn und zugleich Verblödungsindustrie millionenfach schlimmer und schädlicher.

    • Amalek (kein Partner)
      19. Januar 2014 09:24

      Seitdem die Französische Revolution den Dritten Stand als dringend zu emanzipierende (bzw. im Falle eigener Unwilligkeit auch zu massakrierende) Großgruppe entdeckte, hat die Linke die Welt bekanntlich mit immer neuen Emanzipationskollektiven beschenkt, beglückt, bezirzt gar, neuerdings mit den Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexuellen, den sogenannten LSBTTI-Menschen, und kein Ende ist ab- bzw. einzusehen, denn noch harren erwartungsfroh all die Queeren, Sodomiten, Sadomasochisten, Verwandtenpenetrierer, Selbstlecker, Amelotatisten (Amputiertenliebhaber), die Kopro-, Nekro-, Gerontophilen und gemäßigten Päderasten ihrer engagierten Mitwirkung am gesellschaftlichen Gleichstellungswerk. Wozu vordringlich sämtliche sexuellen Holzwege zu Fahrspuren der Hauptstraße erklärt und Menschen, die nicht wissen, ob sie Onkel oder Tante sind, nicht länger als geistig oder seelisch gestört abqualifiziert, sondern als Pioniere der Emanzipation hofiert und von den sozialistischen Medienschaffenden wohlwollend porträtiert werden müssen. „In der paradiesischen Zukunft fortschrittlicher Träume schwingt die Erdkugel im Rhythmus allgemeiner Kopulation“, notierte Don Nicolás.

      Man könnte jetzt mit Fontane fragen: Was soll der Unsinn? Aber der unterleibszentrierte Spaß hört auf, wo Kinder ins Spiel kommen.

      "Aber,naja, ganz so schlimm ist es ja auch nicht."

      Werden Sie mal langsam wach, das Kindeswohl ist das Letzte, was unseren Gesellschaftsklempner wichtig ist! Gerade die Frage nach dem Wohl der Kinder
      muss sich in unserer Gesellschaft wieder massiv ändern! Jetzt!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      19. Januar 2014 10:17

      Um meiner Diskriminierung auf das energischste entgegen zu treten, fordere ich die sofortige gesellschafliche und politische Akzeptanz und Gleichstellung der Koprophagie, wo kämen wir da hin, solch wertvolle Menschengruppe ins gesellschaftliche Abseits zu stellen.
      Alle Restaurantbetriebe sind unumgehend zu verpflichten, stets ein adäquates Angebot bereit zu stellen.

    • Undine
      19. Januar 2014 11:27

      @Amalek
      @Herbert Richter

      Es ist doch alles ganz einfach; im Drehbuch der manischen, psychotischen Weltverbesserer steht Punkt für Punkt das genaue Gegenteil dessen, was etwa im Drehbuch der Nazis stand. Da kann doch gar nichts schiefgehen.
      Alles, wirklich alles, was im 3. Reich als positiv erkannt worden war, ist heute zum Gegenteil verkehrt und als negativ zu bewerten---da braucht man auch gar nicht lange nachzudenken---es ist, wie gesagt, ganz, ganz einfach.

      Die normale Familie mit mehreren Kindern, das Fördern der Besten, Gesunden, der Schutz Ungeborener, der hohe Stellenwert des "Wunders Kind", die Liebe zur Heimat, die Tradition, die Sprache und tausend andere Dinge werden heute verhöhnt und ganz simpel das genaue Gegenteil dessen gepriesen---und uns AUFGEZWUNGEN:

      Die "Regenbogenfamilie" (was kann eines der schönsten Naturschauspiele, der Regenbogen, dafür, daß sein Name mißbraucht wird), je bunter zusammengewürfelt, umso besser; das Vernachlässigen der Besten, Strebsamen usw zugunsten der Untauglichen, das legalisierte Töten werdenden Lebens, die Verachtung der eigenen Kultur, der Sprache, der Lieder usw.

      Wie gesagt, das Drehbuch zur Zerstörung all dessen, was nicht ins Weltbild der Welterneuerer paßt, ist ganz einfach gestrickt. Und dazu paßt, daß die sexuelle Perversion, und nicht nur die, auf die Spitze getrieben wird.
      Schöne neue Welt!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      19. Januar 2014 11:36

      Undine: touche (s'Stricherl drauf find i net so schnell und ausserdem die pralle Sonne am Strand:)

  14. oboam (kein Partner)
    18. Januar 2014 22:10

    Zitat Herr Unterberger: "Die Kinder sind dem Gericht – oder genauer: seiner linken Mehrheit – jedenfalls wurscht. -"

    Das ist auch durch Richter und Richterinnen eines OGH Urteils wegen Mohammed und seinem zumindest einen bekannten Vorgehen gegen ein neunjähriges Kind so (weiteres ist auf Grund mir bekannter islamer Überlieferungen naheliegend und sicher nicht auf ihn allein beschränkt).
    Dies Urteil bestärkt klarerweise GEFÜHLSMÄSSIG muslimische Männer, die in Sure 65, Vers 4 ihr angestammtes Recht sehen welchem auch die österreichische Justiz zu entsprechen habe. Der Entscheid bestärkt solche in dieser Haltung....

    Die Wurzeln des Kindeshasses stecken nicht nur in Marx fanatischer Begeisterung für "survival of the fittest" (ursprünglich von Spencer), sondern die logisch darausfolgenden unterbewußten "Interpolationen" von "Selbst bin ich mir mein Nächster" und "Selbst muss ich überleben" und solcherlei mehr ..... führen schliesslich auch zu völlig wahnsinnigen tiefkühlen Pseudovaterherzen - so auch in Marx, die Folgen: Beide Töchter ermordeten sich .....

    Näheres dazu auf einer Website eines Horst Koch, dazu "Marx" und "Satan" bei Google ...

    Die Wechselwirkungen von Islam und Sozentum: Nach Schia - und islame Quellen zeugen massiv dafür - wurde Mohammed eventuell wirklich ermordet. Unter den eventuell vier Beteiligten ist eben jene Aischa gewesen ......

    Unterbewußtes gemeinsames dummdreistes Lügen und bewußtes Selbstbelügen ziehen somit Sozialisten und Islame noch enger zusammen: "Frauen"/Mädchen/Kleinkindmädchen seien wirklich "nicht viel wert" ..... dem Fitna-Begriff im Islam der vor allem auch gegen Kinder angewendet wird ist sicher etwas was als Lebensfreude in Kindern auch Sozialisten massiv stört, überall dort wo das Kind entweder "Parteisoldatentum" weigert oder die sozialistische Alternative der "Nutzviehaltung".
    Solang die Segregationismen in beiden Lügensystemen noch nicht zur Machtfrage drängen sind beide vereint gegen wirkliche Liebe.

    • oboam (kein Partner)
      18. Januar 2014 22:15

      ... und in solchen Angelegenheiten können auch Kathole aus der "dritten" Reihe die Geigerei zum taktischen Schaden der Vorgenannten ins Schwingen bringen ... bis: Jeder weiß das wie das mit den Pendeln ist........

      Wirkliche Wahrheit zu bekriegen ist nur durch Hass motiviert ..... und ! Hass ist nachweisbar !

      In einer wirklichen Demokratie würden Richter und Richterinnen mithelfen und seelische Bastionen des Schutzes für Kinder sein, dort wo irre Seelen Kindsein für ihre Süchte missbrauchen wollen ........

    • oboam (kein Partner)
      19. Januar 2014 11:07

      ...bei Todeskultlern ist das völlig anders.

      Deren einzig große Pläne sind: Das "Sein" im Sarg - die "Letzte Präsentation" und der Gehirnbetrug: "Fried"hof.

      Dass Seelesein etwas ist was im Zentrum das Reifen mit Ziel hat ist bei solchen ins Gegenteilige verkehrt. In ihrem EIGENEN tiefen Wissen wie sehr solche HASSEN und wie SEHR SIE DAS HASSEN MÖGEN legen solche auch keinen Wert darauf die Seelen zu unterstützen die wirklich lieben wollen ..... GANZ IM GEGENTEIL ....

      Kranke Weltbildselbstsichten von Unwandelbarkeit werden kennbar, wie am Synonymen wie "Sache" an Stelle von "tierische Lebewesen" und "Gegenstand" an Stelle von - zumindest "Humanoide" deutlich.

      Schriftzeichenmissbrauch kommt von - kryptisch - einer Seele ........., vom Schriftzeichenmissbrauch zu Bedeutungsdrehungen, Dichotomien, multiple Bedeutungen bis hin in "Verkehrungen" AN GANZEN WÖRTERN bzw WORTEZUSAMMENSTELLUNGEN sind die "denkerischen Wegstrecken" in der "richtigen" falschen Gesinnung kurz.

      Etwa demonstriert am Wort: "Festnahme".

      1) Ist wer gar nicht "fest" zu nehmen, wenn wer keinen Widerstand leistet. Das Dogma dahinter ist: Unterdrückungsanwendung ALS PRINZIP. Die dümmsten Büttel werden faschistoid an der Wortzusammentstellung trainiert Adlerkultische oder solcherlei ähnlich kranke oppressive Denkhaltungen ANZUWENDEN ....... auch, wenn ein zum ""Gefangennehmen"" Bestimmter oder eine Bestimmte wirklich friedlich ist .....
      Dieser Dämonentrick ist uralt ....

      2) Neidseelen sehen das sogar mitmotivierend so: Dem "Festgenommenen" wird ein "Fest" genommen ......... "Fest"nahme. "Fest"-nehmen ....

      In Wirklichkeit kanns sogar so sein, dass dem welchem vermeintlich tiefenbewußt ein "Fest" genommen wurde im Häfn das "Fest" erst wirklich beginnt ...... ein sorgenfreies Leben ...... Typisch für Adlerkultler ist ihr ziemlich großes Herz für Kriminelle. Klar. Sind selbst Kriminelle....AUSBEUTER ....

      Der sinnige Druck zum Einfachen.
      Die Erschwernisse betrügen zu können.

    • oboam (kein Partner)
      19. Januar 2014 11:08

      Die Erschwernisse betrügen zu können.
      Der Sieg jener die nicht im Komplexen nach Wahrheiten suchen .... sondern in der Primärreaktion, wo bereits entschieden ist: Liebe .......oder Hassen zum eigenen Vorteil.

      Dies alles würde in Richtung zum Sinnigen in die Wege gebracht, wenn einfach richtig durchgängig phonemisch geschrieben würde .... statt Schriftzeichenmissbräuchlich irrsinnig und komplex. IHR IDIOTEN ....... dies schrieb ich freilich sehr ruhig !

      Wie dumm ihr wirklich seid wird am Einfachsten daran kenntlich, wie intensiv der Vergiftungsgrad in Gesetzen, "Urteilen", Boden, Luft und Wasser bereits ist ....... und die OBERIDIOTEN wollen noch immer behaupten im Land mit einer der höchsten Selbsttötungsraten der Welt sei das Leben so lebenswert ......

      Alle am Auspuff ihrer Vorderleute ..... und dann: Hey wirkliche Freundschaft ! Grandios debil !

      Wie viel zügiger würden wirklich menschliche Mentalitäten entstehen hin zu Druckluftautos, E-Autos,...... wenn auch in einer Schrift geschrieben und gelesen würde die stringent ist ........ und nicht selbstbetrügerisch, wie Dudendeutschschreibe.

      Sensationslüstern sind heutige Journalisten immer noch ..... doch aufgepaßt: Wenns um wirklichen Mut fürs wirkliche Sinnige geht verkriechen sie sich als ob sie Schnecken mit Schneckenhäusern wären ....... und Herr Unterberger, auch an dich (du weißt ich schreibe Männer nur auf ausdrücklichen Wunsch mit "Sie" an): Wie kann das zusammenpassen von Bildungsreformen zu schreiben und dabei immer noch die Sklavenhaltergesinnungsschreibe zu promoten, die dich doch auch selbst zum Sklaven macht.....

      Die selbstblockierenden Unvorstellbarkeiten WIE EINFACH DAS EINFACHE ZU LERNEN IST ?

      ... oder die innere Ablehnung dies von einem lernen "zu dürfen", der einem erklären kann das nicht eure europäisierten "Jesuse" die richtigen sind, sondern jener Eine des Ewigen wie Johanaan schrieb.

      Ersetze auch du - Andreas Unterberger - dir die falschen Mystiken durch die Einfachheiten wirklichen Liebens.

      Der eine Herzenswunsch der das in Schwung bringt ist - solange im Spott verfangen - zunächst unmachbar --- auch in dir ist ......welches dich diesen Wunsch so sinnen machen kann, dass dein Wunsch beantwortet werden wird.

      Dann beginnt das zügige Wachwerden heraus aus den "Abers" und "sichs" des Matthäus und den Schleifgewonnheiten eines griechischen Gotts und auch aus dem untedrückten Mut eines Markus ..... hinüber in eine Lebensfreude die damals einzig Johanaan in seinem liebenden Herzen spüren konnte ........ während so viele die um ihn standen kaum über ihr Staunen hinauskamen ....... und viele damals im engsten Kreis der Gesuchten und Gefundenen nicht hinausreifen wollten aus ihren Neiden.

      .....so vieles ist neu gemacht worden.

      So viele beginnen die Machbarkeiten welche ihnen die Grösse des Geschenkten zubilligte auch zu nutzen ....... so viele wollen immer noch nur rätseln, statt zu lieben.

      Die Wiederholungen werden in euch kaum Wandel bewirken ...... heraus aus dem STAU (nen) finden zu wollen... hinüber ins Lieben.

      So wie euch Kinder zu schützen zum Kostbarsten wird ....... wird viel geschehen können. So lang ihr nur wieder in eure überlieferten Lügen hinunterzuziehen sucht werden die Wirbel der Todeskultler intensiver und intensiver mit ihre so > heiteren falschen "Freud", der Lust an der "Anderen" Qual, dabei nicht berücksichtigend wie sehr ihr SELBST ANDERS SEID ...... und euch deswegen nur wieder in die "Räder" zurückwerft in welcher dann irgendwann ihr die neuerlich Gequälten sein werdet ....

      ....... wenig Animation aus Sorge um sich selbst die ersten Schritte zu tun ... für solche die so schnell rückfällig werden können ins Heucheln jedoch vielleicht die beste Hilfe.

  15. SHG Mobbing Graz (kein Partner)
    18. Januar 2014 20:57

    Das Recht auf Mutterschaft

    ist mEn nicht mit der Begründung, dass lesbische Paare keine "Familie" sind, abzusprechen. Familie ist ein Verband sich liebevoll zugewendeter Menschen, die füreinander Verantwortung übernehmen und sich ein Leben teilen möchten.

    Aus Sicht des Kindes sind mEn lesbische Paare genauso gut oder schlecht geeignet als heterosexuelle Paare. Insbesondere,wenn man daran denkt, was ich tlw. an Wahnsinn in heterosexuellen Beziehungen abspielt (ein Großteil aller Morde in Ö wird vom Lebensgefährten/Ehemann durchgeführt). Was sich davor schon abgespielt haben muss, ist für das Wohl des Kindes sicherlich nicht zuträglich.

    Diskussionen zu führen, was wann ein Schaden für Kinder ist, sind somit eigentlich kontraproduktiv.

    Das vielgepriesene Recht des Kindes auf einen Vater? Du liebe Zeit! Wo leben Sie alle?
    Wie viele Ehen werden geschieden? Wie viele Mütter sind von vorneherein schon AlleinerzieherInnen, wo die Väter (von sich aus) froh sind, mit finanziellem Unterhalt sich davonzustehlen (emotionale väterliche Pflichten sind von vielen nicht gewünscht).

    Angesichts dieses "Wissenschaftsbeitrages" kann es eigentlich nur mehr EINES geben, was zu diskutieren wäre oder wofür es sich einzusetzen lohnt:

    Dass nur mehr Kinder auf die Welt kommen, die GELIEBT werden - egal, ob von Lesben, Schwulen oder eben "Familien"..

    http://www.focus.de/gesundheit/baby/geburt/legaler-kindsmord-forscher-rechtfertigen-toetung-neugeborener_aid_719736.html?fbc=fb-shares

    www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at

    • Herbert Richter (kein Partner)
      18. Januar 2014 21:58

      Ihre nächste Forderung wird wohl Gleichberechtigung für pädophile Kinderficker lauten, denn die lieben die Kleinen ja doch auch so sehr!
      Für eventuelle Mobbingopfer in und um Graz hoffe ich, daß die Bedauernswerten N I E M A L S
      in ihre Fänge geraten!
      Bin gespannt ob und wenn, aus welch irrwitzigen Fördertöpfen sie bzw. diese "Gruppe" Fördermittel lukrieren.
      KRANK!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      18. Januar 2014 22:12

      Des weiteren haben sie in ihrem kranken Heterohass wohlbeabsichtigt unterschlagen, daß die unbewiesene Anzahl der von ihnen aufgezeigten Morde zum allergrößten Teil unter Partnerschaften von Muslimen durchgeführt werden und als Ehrenmord getarnt, den Bonus der kulturellen Bereicherung von unproduktiven und parasitären Organisationen, wie der ihren, einfordern.
      EINFACH NUR KRANK.

    • SHG Mobbing Graz (kein Partner)
      18. Januar 2014 23:55

      @ Herrn Herbert Richter

      Leider ist es ein typisches Vorurteil, im Zuge von Homosexualität sogleich auf pädophile Kinderficker zu assozieren, offenbar ist für Sie das eine und das andere auf eine Stufe zu stellen?

      Mir Heterohass zu unterstellen, lässt mich lächeln.

      Offenbar gibt es bei manchen Menschen nur mehr das Schwarz-Weiß-Denken?

      So in der Art: Findet Homosexuelle in Ordnung = Heterohasser?
      Findet Kinder in Patchworkfamilien in Ordnung = Pädophilenliebhaberin?

      Betreffend Ihrer Bekanntgabe, dass Mörder in Ö zum größten Teil von Muslimen durchgeführt werden, muss ich Sie leider enttäuschen und darf auf den Bericht des BMI 2011 verweisen.

      Von 168 Morden in Ö wurden 53 Morde von Ausländern verübt.
      Der schöne Großteil von innerfamiliären Morden ist nach wie vor der "typische Österreicher".

      Betreffend Ihrer Mitteilung zu Fördertöpfen darf ich Sie vollends beruhigen.
      Wie der Name schon sagt: SELBSTHILFEgruppen sind förderungslos und arbeiten ausschließlich ehrenamtlich. Das Gute daran ist, das man damit völlig unabhängig bleibt. Würde mir eine Förderung der öff. Hand angeboten, würde ich dankend ablehnen.

      UND: eines der ersten Fragen, die Mobbingopfer stellen, die schon langes Mobbing hinter sich haben, ist: Seid ihr öffentlich gefördert?
      Denn,wie sich danach herausstellt, helfen diese Stellen Mobbingopfern nicht - wenns hart auf hart kommt, steht immer ein Parteibuch, eine Freunderlwirtschaft, eine Kammer oder sonst was als viel wichtiger dazwischen - als die effektive Hilfe für den Betroffenen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Eva Pichler, SHG Mobbing Graz
      Mit besten Grüßen

    • SHG Mobbing Graz (kein Partner)
      19. Januar 2014 00:13

      BMI 2011:
      Kriminalitätsbericht gesamt (elektr. übermittelte Version) als PDF (III-467-BR/2012 d.B. BR) / PDF

      http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/BR/III-BR/III-BR_00467/imfname_257093.pdf

    • heartofstone (kein Partner)
      19. Januar 2014 00:30

      Nicht schlecht ... rund 30% der Morde bei rund 10% Bevölkerungsanteil ... da sag noch einer, dass keine Fachkräfte zu uns kommen ...

    • Herbert Richter (kein Partner)
      19. Januar 2014 02:22

      Lesen sie sinnerfassend. Ich sprach von Gewaltverbrechen in Partnerschaften, aber unter muslimischer Knechtschaft für Frauen und Mädchen schweigt das linke Gutmenschenpack beharrlich.
      So ein wenig ehrenmorden gilt als kulturbereichernd unter ihresgleichen, solange Muselmanen ihren archaischen, mittelalterlichen Blutesriten folgen und da wird lustvoll geifernd ein Verbrechen beinahe begrüßt, solange es nur von einem Autochthonen erfolgt.
      Was sie lächeln macht, mag in ihren Kreisen von Interesse sein, mich tangiert es nicht einmal periphär.
      Was sie "typisch"Vorurteil nennen, sollten sie mit einer Statistik entkräftigen. Sie werden keine finden, da pol. unkorrekt und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Der überwiegende Anteil der Pädophilen ist schwul und dies ist auch der Grund warum die Melonenlinken in Österreich und Deutschland diese perverse Art ihrer obig so gepriesenen "Liebe, egal von wem sie kommen mag,", legalisieren wollten. Der grosse Basar und ihr Leitbild Cohn-Bendit lassen grüssen.
      Wenn schwarz-weiss Denken in ihrer queeren, bunten und sittenverkommener Welt als negativ anzusehen sein sollte, wird es für ihre hilfesuchenden Mobbingopfer extrem schwer bis unmöglich sein, in eine normale Welt zurück zu finden.
      Es wächst der Verdacht, daß sich ihre "Mobbingopfer" auf ausschließlich Schwule und Lesben beschränken, welche bald das Recht auf Pflichthomosexualisierung der gesamten Welt einfordern werden und angesichts dieser Unwahrscheinlichkeit neurotisch werden und sich von jederman nun "gemobbt" zu fühlen.
      Es bleibt dabei, einfach nur krank.

    • Undine
      19. Januar 2014 13:29

      @SHG Mobbing Graz

      "Von 168 Morden in Ö wurden 53 Morde von Ausländern verübt.
      Der schöne Großteil von innerfamiliären Morden ist nach wie vor der "typische Österreicher"."

      Nicht böse sein, aber mit Ihren Rechenkünsten scheint es nicht weit her zu sein. Selbst das simple Schätzen, bzw. Kopfrechnen (in der Mathematik sehr wichtig!) führt zu einem völlig anderen Ergebnis---aber das will man in Ö ohnedies nicht so genau wissen.

  16. Verdi (kein Partner)
    18. Januar 2014 19:36

    Es liest sich wie eine Satire - ist es aber leider nicht ...

    Wöchentliche Wahrheiten über eine Welt des Wahnsinns.
    http://chaosmitsystem.blogspot.de/2014/01/gender-blender.html

  17. Buntspecht
    18. Januar 2014 18:27

    Die berechtigte Wut vieler Forumsteilnehmer über das VfGH Urteil ist mehr als verständlich, wenngleich - bei der bestehenden Gesetzeslage - das Urteil so ausfallen musste. Der VfGH fordert den Gesetzgeber auf, das Gesetz zu ändern/reparieren.
    Nun wird aber hauptsächlich auf die Familienministerin geschimpft, die für dieses Gesetz jedoch nicht zuständig ist. Was als Familie anzusehen ist, bestimmt der Gesetzgeber. Wurscht wie ihre persönliche Meinung ist, sie darf niemanden, der vom Gesetz her betroffenen/als Familie definiert ist , diskriminieren. Was sie und die ÖVP machen kann ist, bei der Gesetzesreparatur mitwirken, dass das Kindeswohl nicht unter die Räder kommt. Und das wird - gegen den enormen weltweiten Lobbyismus und praktisch gegen alle Medien, gegen fast alle "Wissengschaftler" - ein ganz schwieriges Unterfangen. Die Welt -Putin und die islamische Welt ausgenommen -hat scheinbar nur noch ein wichtiges Thema, die "Homophobie". Der konservative Teil der kath. Kirche hält noch dagegen, aber sonst???

  18. Buntspecht
    18. Januar 2014 18:27

    Die berechtigte Wut vieler Forumsteilnehmer über das VfGH Urteil ist mehr als verständlich, wenngleich - bei der bestehenden Gesetzeslage - das Urteil so ausfallen musste. Der VfGH fordert den Gesetzgeber auf, das Gesetz zu ändern/reparieren.
    Nun wird aber hauptsächlich auf die Familienministerin geschimpft, die für dieses Gesetz jedoch nicht zuständig ist. Was als Familie anzusehen ist, bestimmt der Gesetzgeber. Wurscht wie ihre persönliche Meinung ist, sie darf niemanden, der vom Gesetz her betroffenen/als Familie definiert ist , diskriminieren. Was sie und die ÖVP machen kann ist, bei der Gesetzesreparatur mitwirken, dass das Kindeswohl nicht unter die Räder kommt. Und das wird - gegen den enormen weltweiten Lobbyismus und praktisch gegen alle Medien, gegen fast alle "Wissengschaftler" - ein ganz schwieriges Unterfangen. Die Welt -Putin und die islamische Welt ausgenommen -hat scheinbar nur noch ein wichtiges Thema, die "Homophobie". Der konservative Teil der kath. Kirche hält noch dagegen, aber sonst???

  19. Herbert Richter (kein Partner)
    18. Januar 2014 17:25

    http://www.pi-news.net/2014/01/ein-bild-sagt-mehr-als-tausend-worte/#more-381374

    So funktionieren auch die mittlerweile schwindenden, konstruierten Akzeptanzmechanismen der EU.

    Schau'n sie sich das an!

  20. Ein wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)
    18. Januar 2014 16:33

    Noch nie wurde die Menschheit derart diskriminiert und verhöhnt wie durch den österreichischen Verfassungsgerichtshof:

    Bekommen nur Lesben eine Samenspende, aber die Schwulen nicht???

    Was für eine höllenschreiende Sünde des Verfassungsgerichtshofs!

    • Roter Logenbruder (kein Partner)
      18. Januar 2014 16:58

      Wir fordern Gerechtigkeit: Samenspenden auch für Schwule!!!

  21. cmh (kein Partner)
    18. Januar 2014 16:31

    Jeder Mensch hat doch das Recht sich einen Hund zu halten.

    Warum nicht auch ein Kind. (Mittlere Verweildauer: 5-6 Jahre; dann wird es langweilig,)

  22. Amalek (kein Partner)
    18. Januar 2014 16:01

    Kein einziges homosexuelles Paar zeugt durch künstliche Befruchtung ein eigenes Kind. Das Adjektiv „künstlich“ verführt zu der Illusion, dass zwei Gleichgeschlechtliche plötzlich ein Kind kriegen. Doch auch die Eltern eines solchen Kindes bestehen immer aus einem Mann und einer Frau. Und gerade für die künstliche Befruchtung ist es unerheblich, was für eine sexuelle Orientierung die Beteiligten haben, ob der Samenspender schwul oder die Leihmutter lesbisch ist. Das homosexuelle Elternpaar braucht die gegengeschlechtliche Ergänzung, die erkaufte Hilfe einer verschwiegenen dritten Person. Die Adoption bei gleichgeschlechtlichen Paaren schafft ein neues Unrecht – nicht nur gegen das Kind, sondern auch gegen diese dritte Person.

    Sie muss bereit sein, spätestens nach der Geburt zurückzutreten. Die rabiate Ungleichbehandlung, die einem leiblichen Vater oder einer leiblicher Mutter widerfährt, ist der Preis für die Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen „Elternschaft“, die ich hier bewusst in Anführungsstriche setze.

    Das Verhältnis zur dritten Person ist fast immer ungut: Die Leihmutter ist arm und weit weg, der Samenspender darf womöglich zahlen, aber nicht mit seinem Kind zusammen sein. Die ferngehaltenen Dritten werden um das Glück, das sich die Homo-Eltern erkaufen, betrogen. Sie müssen ihre Elternschaft verdrängen, und das Kind muss sie entbehren. Das gleichgeschlechtliche Paar kann sich womöglich über die Tatsache hinwegtäuschen, dass einer von beiden nicht der leiblicher Elternteil ist, doch das Kind wird damit um die Hälfte seiner Identität betrogen.

  23. Amalek (kein Partner)
    18. Januar 2014 15:55

    Alle, die sich noch mit ihren besonderen Gelüsten strafbar machen und sich deshalb diskriminiert fühlen, scharren schon mit den Hufen. Die Weichen sind gestellt. Die Prinzipien formuliert, die Strategie zur Erreichung dieser Ziele ist beschrieben, die skandinavischen Länder setzen sich besonders intensiv dafür ein, benannt sind die Prinzipien nach dem Ort, an dem sie beschlossen wurden: Yogyakarta.

    Es wird auf uns zukommen. Nach den Prinzipien von Yogyakarta soll keine Art von sexueller Präferenz und Aktivität mehr ausgeschlossen sein. Alles soll dazugehören: Pädophilie, Inzest, Polyamorie, Zoophilie – nicht zu vergessen: die Liebe zu sich selbst sowie zu Gurken, schon bei Edeka heißt es: „Wir lieben Lebensmittel“. Was darf es sonst noch sein? Vielleicht die Liebe, wie sie Marquis de Sade beschrieben, oder Otto Mühl verfilmt hat? Oder die abweichenden Vorlieben, die Alfred Kinsey als mögliche Varianten auch mit einbezieht, wie etwa den Lustmord?

    Stufe für Stufe sind wir in den Keller der Gleichstellungspolitik abgestiegen, und haben uns dabei immer weiter von Kindern entfernt. Auf der ersten Stufe gab es die Inklusion. Da ging es um die Einbeziehung von etwas, das vorher nicht dazugehörte: die gleichgeschlechtliche Liebe. Homos und Lesben wollten auch mit dabei sein und nicht länger ausgeschlossen werden. Kaum waren sie dabei, wollten sie gleichgestellt werden und als gleichwertig gelten. Das sind sie aber nicht. Dann müssen eben alle so tun, als wären sie es doch. Und schon drängeln die nächsten Orientierungen herbei, poltern an die Kellertür und wollen auch mitmachen. Was für eine Zukunft!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      18. Januar 2014 16:40

      Vollste Zustimmung und konsequent gedacht. Respekt.
      Vor wenigen Wochen noch hat WU meinen Artikel über die gar nicht so selten praktizierte, körperliche Liebe von total gestörten Humanzweibeinern mit Tieren gelöscht.
      Auch dieser extrem perverse Auswuchs der Menschheit wird bestimmt noch die sozialistisch gesellschaftszerstörende Akzeptanz erringen.
      Wo übrigens blieb der gesellschaftliche Aufschrei als die melonengrünen Autochthonenhasser das erlaubte Kinderficken einführen wollten?

  24. cmh (kein Partner)
    18. Januar 2014 15:54

    Liebe Schwuchteln und liebe Lesben!

    Bereitet Euch auf Euren Endsieg vor: lernt den Koran!

    (Oder verbietet zumindest Kräne solange Ihr könnt.)

  25. Ein wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)
    18. Januar 2014 15:49

    Wir haben eine allumfassende Schwulenbetüdelung.
    Darunter gibt es die legistische Schwulenbetüdelung aber auch die kirchliche:
    Man denke nur an Kardinal Schönborn und seine Pfarrgemeinderäte.

    • cmh (kein Partner)
      18. Januar 2014 15:56

      "Schwulenbetüdelung"

      das ist das Wort, das ich gestern beim Interview von Karmasin durch diese Tittenbacherin gesucht habe.

      Danke!

  26. Herbert Richter (kein Partner)
    18. Januar 2014 15:25

    Unser Verfassungsgerichtshof setzt nur die Agenden der jüdischen Frankfurter Schule konsequent durch. So offenbaren sich die wahren Herrscher, warum sehen sie es nicht?

    • Scharfrichter (kein Partner)
      18. Januar 2014 15:34

      @ Herbert Richter: "So offenbaren sich die wahren Herrscher, warum sehen sie es nicht?"

      Sie sehen es. Der Verfassungsgerichtshof ist ein Moment der bewußten Vernichtung der Institution der Familie und des Staates. Der Verfassungsgerichtshof ist ganz bewußt unser Todfeind.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      18. Januar 2014 15:57

      "Warum sehen sie es nicht" damit meinte ich die Blogger und unsere Mitmenschen.
      Aber wieviele kennen schon die menschenverachtenden Agenden dieses jüdischen Thinktanks?

  27. Herbert Richter (kein Partner)
    18. Januar 2014 15:20

    Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft. Aristoteles.

    • cmh (kein Partner)
      18. Januar 2014 16:00

      "Toleranz" kann sich nur der Stärkere eben aus seiner Position dert Stärke heraus leisten. Was der ORF-Mund darunter versteht ist baazwaaches Wischiwaschi - wenn auch politisch korrektes. Ollas eh wuascht!

      Klugheit hingegen zeigt der, der sich seine Position der Stärke bewahrt. Der hirnlose ehemalige Starke kann nur auf die Gnade des Emporgekommenen hoffen.

      Dummheit ist nie Toleranz wert.

  28. Herbert Richter (kein Partner)
    18. Januar 2014 15:16

    Und ein weiteres, untrügliches Zeichen unserer Manipulation in den bedingungslosen Untergang!
    Es nützt euch nichts, wenn ihr in verschwurbelten Erklärungen versucht darnieder zu schreiben, warum und weshalb und überhaupt, dieses und jenes krank, pervers und korrupt ist - ihr müsst es ändern!
    Und so nützt es nix, der ÖVP wieder eine Wahlempfehlung zu geben oder zu prophezeien, dass die einzige Alternative, die uns bleibt, die Absolute der FPÖ, nicht gut wäre. Es kann nur besser werden und sei es nur, das dieser unendliche Filz und dessen korrupte Seilschaften ein wenig aufgebrochen werden.
    Und wenn dann noch ein Ballbesuch ohne partisanenähnlich kämpfende Antifa von statten gehen darf, ist bereits ein Quentchen gewonnen. Ein Schlingensief kann gottseidank, für sündteures Geld, das österreichische Volk nicht mehr beschimpfen.

    • Undine
      18. Januar 2014 15:33

      @Herbert Richter

      "Und wenn dann noch ein Ballbesuch ohne partisanenähnlich kämpfende Antifa von statten gehen darf, ist bereits ein Quentchen gewonnen."*******!

  29. Arbeiterparteien-Justiz (kein Partner)
    18. Januar 2014 15:14

    Der Verfassungsgerichtshof zwingt allen die Ideologie auf, dass nämlich ein Kind ein Objekt ist, dass man sich außerhalb der Sphäre der Sittlichkeit wie ein Schnäppchen kaufen kann, wenn einem danach ist.

    Der Erwerb von Waschbären hingegen ist streng verboten!

    Der Verfassungsgerichtshof nimmt sich das Recht unser Recht zu zersetzen - wie vor 65 Jahren.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      18. Januar 2014 15:18

      Bei der Anschaffung eine Hundes ist ein Befähigungsnachweis zu erbringen!!!

  30. Terra (kein Partner)
    18. Januar 2014 14:22

    Um festzustellen, dass da ein Gott ein Schöpfer und ein Herr ist, bräuchten wir eigentlich nicht die Bibel. Denn jeder vernünftige Mensch kann erkennen, dass hinter den Werken der Schöpfung ein Erschaffer stehen muss. Zu glauben, dass die Welt durch einen Urknall entstanden sei, ist so unsinnig, wie wenn man behauptet, durch eine Explosion könne ein Auto oder ein Klavier entstehen.
    Ist es nicht hochgradig unvernünftig, wenn jemand behauptet, dass eine Schweizer Armbanduhr selbstverständlich einen Hersteller hat, das Präzisionsuhrwerk unseres Sonnensystems, nach dem alle Uhren dieser Welt gestellt werden, jedoch nicht? Die Bibel jedenfalls sagt uns, dass eine solche Behauptung dumm ist. Denn wir haben doch gelesen: "Denn was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart. Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar" (Röm 1, 19-20)
    Die Bibel behauptet also, dass der Mensch aufgrund seiner Vernunftbegabung in der Natur die Existenz Gottes erkennt. Und wenn er den Schöpfer dennoch leugnet, tut er das wider besseres Wissen, was natürlich Konsequenzen nach sich zieht. Denn die Bibel fährt fort und sagt: "Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert" (Röm 1, 21)
    Das heißt, wenn ich beispielsweise ein kostbares Gemälde in einer Galerie anschaue und behaupte, dass dieses Bild von niemanden gemalt worden ist, wäre das unsinnig. Wenn ich an einem solchen Unsinn dann auch noch festhalte, muss langsam aber sicher irgendetwas mit mir nicht mehr stimmen. Und einer solchen Verblendung ist die gottlose Menschheit zum Opfer gefallen. Sie sind verfinstert.

    • Terra (kein Partner)
      18. Januar 2014 14:23

      Und die Warnung, die Gott solchen Menschen gegenüber ausspricht, lautet: "Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten" (Röm 1, 18)
      Menschen die behaupten, die Schöpfung habe keinen Schöpfer, sind also gottlos und halten die Wahrheit nieder, sie dienen der Ungerechtigkeit. Gott wird solche Menschen ganz gerecht behandeln, und zwar entsprechend ihrer vorsätzlichen Lügen. Der Zorn Gottes wird vom Himmel über sie offenbart werden.
      Niemand sollte sich über diese Gerechtigkeit Gottes entrüsten. Denn du stiehlst dem lebendigen Gott und Schöpfer Sein Eigentum, Sein Urheberrecht, Sein Patentrecht. Dafür verteilt sogar jedes irdische Gericht in unserem Lande empfindliche Strafen. Wie viel mehr wird sich der lebendige Gott dagegen verwahren, dass Seine Rechte, die Er an dieser Schöpfung hat, und Seine Ehre mit Füßen getreten werden!
      "Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste (das Firmament) verkündigt seiner Hände Werk. Ein Tag sagt's dem andern, und eine Nacht tut's kund der andern, ohne Sprache und ohne Worte; unhörbar ist ihre Stimme" (Ps 19, 2-4)
      Das Firmament ist also ein großartiger Prediger Gottes, die Natur ist ein Botschafter des Allerhöchsten, die ganze Schöpfung ist eine unmissverständliche Stimme von der Herrlichkeit Gottes, die ohne Ausnahme alle Menschen erkennen, sodass es keine Entschuldigung für sie gibt._

    • A.K.
      18. Januar 2014 14:31

      @Terra:
      ************************************************

  31. Verdi (kein Partner)
    18. Januar 2014 14:15

    Ihre Sprache lassen sie verkommen;
    ihre Jugend lassen sie verkommen;
    ihre Kultur lassen sie verkommen;
    ihre Sitten lassen sie verkommen;
    ihr Land lassen sie verkommen;
    ihr Volk lassen sie verkommen;
    ihre ungeborenen Kinder schmeißen sie in den Abfall.
    Nur ihren Müll sortieren sie feinsäuberlich.

    Jakob Lorber, Prophet (1800 – 1864
    Der Satan selbst ist der Großmeister aller Politik. Politiker sind die Stellvertreter Satans auf Erden und die Richter sind ihre Knechte. Ihre Aufgabe ist es Unrecht als Recht zu verkaufen und aus gewissenhaften Menschen unkritische Befehlsempfänger zu machen.)

    Wenn Wörter ihre Bedeutung verlieren, verlieren die Menschen ihre Freiheit.
    Konfuzius
    Je korrupter der Staat ist, desto mehr Gesetze braucht er.
    Publius Cornelius Tacitus

    "Für Dinge, für die man früher oft ins Gefängnis oder in die psychiatrische Anstalt kam, bekommt man heutzutage mitunter einen Kunstpreis ..."

    Einfache Menschen haben die Arche gebaut. Fachmänner die Titanic.

  32. Peter R Dietl
    18. Januar 2014 14:00

    Im alten Griechenland war es anerkannt, daß Männer Männer lieben. Honorargesegnete "Outings" gabs nicht und kein Perversling wäre auf die Idee gekommen, solches Tun als Familiengründung zu bezeichnen. Verwunderlich, daß heutzutage ausgerechnet bisherige Familienhasser und -verhöhner nach schwulen und lesbischen "Familien" geilen und gieren.

    Frau Karmasin muß man ihre prompte und wirksame Dressur nachsehen: Worte und Taten der heute entfesselten ÖVP sind ein Wirrwarr von Vergötzung des Zeitgeistes und/oder Ahnungslosigkeit in der Sache und/oder Angst vor linksextremen (also allen) Medien. Jeder ist zur Prüfung eingeladen: Mindest einer dieser Beweggründe paßt immer.

    .

    • A.K.
      18. Januar 2014 14:33

      Frau Karamsin scheint nicht zu wissen was sie sagt. Die ÖVP solte ihr einen baldigen Rückzug ermöglichen, sonst ziehen sich noch mehr frühere ÖVP-Wähler zurück.

    • cmh (kein Partner)
      18. Januar 2014 16:09

      Die Männerliebe im alten Griechenland - merkwürdigerweise hört man nichts über Liebe der Weiber untereinander, und das obwohl Biographien von Prostuierten überliefert sind - hatte eine ganz andere Funktion als die heutige Schwuchtelei.

      Diese Männerliebe war Ausdruck der Kalokagathia und hatte vor allem auch im Heerwesen eine gewisse Funktion.

      Die heutige Schwuchtelei ist aber reiner Ausdruck unseres dekadenten Eskapismus.

      Wer heute zwischen altgriechischer Männerliebe und unserer Homosexualität eine Vergleich zieht, betrügt.

    • Undine
      18. Januar 2014 16:10

      @Peter R. Dietl

      "Im alten Griechenland war es anerkannt, daß Männer Männer lieben."

      Ich habe einmal gelesen, WAS im alten Griechenland die Gründe dafür waren und diese Erklärung ist so halbwegs einleuchtend. Man machte sich eine alte psychologische Erkenntnis zunutze: Heranwachsende---Mädchen wie Buben ---"schwärmen" für Mädchen, bzw. Burschen, die ein paar Jahre älter sind---also etwa 12-Jährige für 16-Jährige. Sie eifern ihnen nach, bewundern sie, wollen so werden wie sie---nicht wie die Eltern, die in den Augen von Kindern immer "alt" sind!

      Das ist durchaus normal, GIBT SICH ABER von selber wieder und hat nicht das Geringste mit Homosexualität zu tun!
      Für die heranwachsenden Mädchen sind die gleichaltrigen Buben uninteressant ---und umgekehrt, weil sie sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden.

      Bei den Buben z.B. in Sparta gab es eine ziemlich früh einsetzende, sehr harte Ausbildung fern von der Familie, zum späteren Krieger. Da sollten sie für ihren Lehrer und Beschützer "schwärmen", bzw ihn "lieben", denn erst dann würden sie im Ernstfall tapfer an seiner Seite kämpfen; wen man "leidenschaftlich" liebt, den verteidigt man war das Motto; wenn es sein muß, opfert man für den "geliebten Freund" sein Leben. So etwa las ich zu diesem Phänomen.

      Die Männer Spartas, aber auch im übrigen Griechenland, waren nicht unbedingt homosexuell, sondern normal veranlagt, denn sie heirateten ganz selbstverständlich später und gründeten Familien.

    • cmh (kein Partner)
      18. Januar 2014 16:42

      Undine

      gibt es eigentlich was, bei dem wir unterschiedlicher Meinung sind?

    • Riese35
      18. Januar 2014 16:57

      @A.K.: ****************!

    • Peter Brauneis
      18. Januar 2014 17:18

      @ cmh (kein Partner)

      "Wer heute zwischen altgriechischer Männerliebe und unserer Homosexualität eine Vergleich zieht, betrügt".

      Was heißt "unserer"? Meiner bestimmt nicht. Im Gegenteil: Arschf..k bleibt Arschf..k. Was Verba wie "vergleichen" und "betrügen" hier sollen, bleibt unerfindlich.

      .

    • Undine
      18. Januar 2014 18:25

      @cmh

      Im Abstand von nur einer Minute zum gleichen Thema zwei gleichempfundene Antworten! Da hab' ich auch gestaunt. ;-)

  33. A.K.
    18. Januar 2014 13:42

    Bischof Küng ist in der Österreichischen Bischofskonferenz unter anderem für Familienfragen zuständig. Er sagt über das Urteil des Verfassungsgerichtshofs (VfGH), das lesbischen Paaren die Familiengründung mittels Samenspenden als erlaubt bezeichnet:
    „Diese Entscheidung erfüllt mich mit Sorge“. Ein „Kinderwunsch“ sei nur dann legitim, wenn er auch die Wünsche des Kindes ernst nimmt. Und Kinder wünschten sich und hätten auch das Recht auf Vater und Mutter. Küng: „Bei einer lesbischen Lebensgemeinschaft ist die Möglichkeit, mit einem Vater aufzuwachsen, von vornherein ausgeschlossen.“
    Hier bestehe die Gefahr, „wesentliche Elemente des Lebens zum Gegenstand der Selbstverwirklichung zu machen, ohne die Menschenwürde eines anderen ernst zu nehmen“. Bedenken gegen das VfGH-Urteil äußerte auch die Katholische Aktion Österreich. Die geplante Eröffnung einer Mutterschaftsmöglichkeit für lesbische Paare widerspreche aber der Tendenz, Väter mehr einzubeziehen. Es stelle sich die Frage: „Wollen wir wirklich die vaterlose Gesellschaft zur Norm machen?“
    - Ich finde, daß der Verfassungsgerichtshof sich in diesem Fall als willfähriger Unterstützer der Linken aufspielt, da die entsprechenden Bestimmungen im Fortpflanzungsmedizingesetz - auf Antrag des Obersten Gerichtshofes (OGH) und zweier Frauen in gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaft – aufgehoben wurden. Der Reparaturfrist bis zum 31. Dezember 2014 durch den Gesetzgeber sollte nun dazu genutzt werden, diesen familienfeindlichen Tendenzen entgegenzuwirken.

  34. Undine
    18. Januar 2014 10:56

    @Politicus1

    Ich hatte gehofft, diese junge Frau hätte genug Mumm, offen und ehrlich zu sagen, was sie denkt (ich kann mir nämlich nicht wirklich vorstellen, daß sie in ihrem Innersten so denkt, wie es der linke Mainstream, bzw. die Political Correctness erforden!).
    Diese Hoffnung wurde enttäuscht.

    Was wäre passiert, wenn Frau Karmasin vor laufender Kamera keine Mördergrube gemacht und statt dessen frei heraus gesagt hätte: "„Ich kann diesen Vorstoß des VfGH NICHT unterstützen und NICHT voll respektieren, weil homosexuelle Paare mMn keine FAMILIE darstellen“?

    Hätte sie ihren gerade erst angetretenen Ministerposten zurücklegen müssen? Autoritär, wie die "fortschrittliche" (so fühlen sich die Linxlinken in ihrem Machtrausch!) Politik ist, vermutlich ja. Zugleich aber hätte sie in der Bevölkerung zunächst großes Erstaunen hervorgerufen, nach einer Schrecksekunde aber wären ihr die Herzen zugeflogen, denn die Menschen außerhalb des Elfenbeinturmes denken viel normaler, vernünftiger und gesünder als jene, die drinnen sitzen.

    Frau Minister Karmasin hat die Spielregeln sehr schnell gelernt; schade.

    • Undine
      18. Januar 2014 11:11

      Der Vollständigkeit halber muß ich sagen, daß die junge Frau (endlich einmal eine "normale Frau mit Mann UND Kindern" auf einem Ministersessel, die zudem ihre eigene Familie sehr hochhält!) sehr erfrischend, sympathisch und natürlich gewirkt hat. Deshalb nehme ich ihr aber auch nicht ab, daß sie dies und das, was die linxlinke Politik in Sachen Familienzerstörung fordert, auch persönlich für richtig hält.

    • Riese35
      18. Januar 2014 11:50

      @Undine: Sehr schade, die Familienministerin hat sich unabhängig davon, was ihre persönlichen, privaten Ansichten sind, damit als Regierungsmitglied festgelegt, nur in dem engen Rahmen zu agieren, der ihr von den Linken und der Homolobby zugestanden wird, und verzichtet auf jede grundlegende Auseinandersetzung mit der Thematik. Wir werden also nicht viel mehr als ein paar kosmetische Operationen zur Wahrung des Scheins erwarten können.

      Die ÖVP erhofft sich dadurch ein paar Stimmen mehr von den Schwulen und Lesben, wird dadurch aber weiter in großem Ausmaß traditionell denkende, ehemalige Stammwählerschaft verlieren, denen die Gleichstellung unterschiedlicher Sachverhalte (Ehe mit Homopartnerschaft) ein Greuel ist.

    • Meine Meinung
      18. Januar 2014 11:54

      ich hab mir das Interview angehört. Ich finde es mehr als klug, dass sie in Fragen Homosexualität vorsichtig agiert hat, denn ansonsten würde vom ORF abwärts oder aufwärts nur noch darüber geredet weden und alles andere (ihre vielen positiven Aussagen) unter den Tisch fallen, die gesamte Schwulenmaschinerie noch mehr in Schung kommen und sich auf sie stürzen. Wer es versteht, zwischen den Zeilen zu lesen, weiß, was der Familienministerin wirklich wichtig ist. Und das lässt mich auf eine gute Familienpolitik - in der Regel Vater, Mutter, mehr als 1,4 Kinder- für die Zukunft stark hoffen. Ja, sie hat Schwule nicht diskriminiert, aber trotzdem klar ihre Präferenz gezeigt und das finde ich sehr gut.

    • Undine
      18. Januar 2014 11:57

      Sehe gerade, daß ein Satz unvollständig ist; es muß heißen:

      "Was wäre passiert, wenn Frau Karmasin vor laufender Kamera AUS IHREM HERZEN keine Mördergrube gemacht und statt dessen frei heraus gesagt hätte:....."

    • Politicus1
      18. Januar 2014 13:12

      zu Meine Meinung:
      auch ich habe mir das Interview nochmals in Originallänge angesehen.
      Karmasin hat mMn. politisch klug agiert und das Faktum homosexueller Beziehungen und die hiezu geltenden Gesetze akzeptiert.
      Als Familienministerien hätte sie aber auch klipp und klar auf das Schicksal des Kindes - das vom VfGH überhaupt nicht beachtet wurde! - hinweisen müssen.
      Bei einer Adoption eines Kindes in eine schwule oder lesbische Partnerschaft müssen die Begleitumstände genauestens geprüft werden und erfarungsgemäß haben selbst normale "Mama-Papa-Familien" es nicht sehr leicht, eine Adoptionsgenehmigung zu erhalten.
      Bei einer künstlichen Menschwerdung in einer Gebärmutter einer lesbischen Partnerschaft fehlen meines Wissens nach jegliche ethische und sonstigen Kontrollmechanismen. Nicht einmal der Samenspender hat irgendeinen Einfluß, wo und wie sich sein Samen zu seinem Nachfahren entwickelt.

      Daher sind Hinweise auf die schon gegebenen Adoptionsmöglichkeiten zur moralischen und ethischen Rechtfertigung meiner Meinung nach völlig falsch gelegen.

    • Reinhard (kein Partner)
      18. Januar 2014 14:02

      Hinweise auf das Wohl des Kindes hätten gar nichts gebracht. Aus der Sicht der linken Weltverbesserer ist die Tatsache, dass ein solches Kind Schwierigkeiten in der Gesellschaft bekommen wird, kein Grund, über die Existenz des Kindes nachzudenken, sondern ein (zusätzlicher) Grund, die böse böse Gesellschaft zu bekämpfen. Mit noch mehr "vorschulischer Aufklärung" und mit noch mehr "Bestrafung für Falschmeinende".
      Kinder werden in der guten alten Manier pädophiler "guter Onkels" als Eigentum, als Ware betrachtet. Man gesteht der Frau "ein Recht auf Kinder" zu wie ein Recht auf Lippenstift oder ein Recht auf Hundehaltung. Inklusive Entsorgungsrecht, denn seltsamerweise sehen die gleichen Figuren in der Abtreibung "ungewollter" Kinder kein Problem.
      Ein Kind, das ist ein Stück Dreck, man kann es sich an die Schuhsohle heften oder von ihr abstreifen, wie es einem gerade passt.
      Ekelhaft!

    • Meine Meinung
      18. Januar 2014 14:13

      Der VfGH - und das sieht auch A.U. m.E. falsch - hat nur die bestehende Rechtslage beurteilt und den Gesetzgeber aufgefordert, das Gesetz mit Jahresfrist zu reparieren. Er hat auch betont, dass das Urteil nur für diese 2 Personen gilt. Es ist daher zu akzeptieren, was auch Karmasin tut. Es kommt jetzt darauf an, wie der Gesetzgeber das betroffene Gesetz so verändert, dass Samenspenden für solche Paare nicht mehr möglich sind. Wir werden se.hen, ob das geschieht oder ob Samenspenden im Sinne der Schwulen - gegen das Kindeswohl - geregelt werden. Ich würde eine Abstimmung dann im Parlament "frei geben".

    • Riese35
      18. Januar 2014 17:10

      @Vorredner: Ein kluges, vorsichtiges Agieren wären es gewesen, wenn sich Frau Karmasin zurückgehalten und bei der Frage nach der Homosexualität nicht in Begeisterung ausgebrochen wäre. So hat sie aber ganz klar signalisiert, wie immer sie denkt und was immer sie umsetzen wird, sie wird es so machen, daß die Homolobby dabei nicht gestört wird.

      @Meine Meinung: Ich hoffe sehr, daß Sie mit Ihrer Beurteilung richtig liegen. Wenn ja, dann nehme ich alles wieder zurück und gebe mich zerknirscht geschlagen. Wegen Karmasins Begeisterung, die sie ja aus freien Stücken ausgestrahlt hat, habe ich allerdings sehr große Zweifel. Ich gehe davon aus, daß es so wie bei Karl mit der Homoadoption laufen wird.

  35. Politicus1
    18. Januar 2014 09:35

    ÖVP-Familienministerin dazu:
    "Familienministerin Sophie Karmasin begrüßt die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes (VfGH), wonach für lesbische Paare eine Samenspende möglich sein müsse. „Ich kann nur diesen Vorstoß des VfGH unterstützen und respektiere ihn voll“, sagte die Ressortchefin gestern in der ZIB2."

    Auch sie hat also keine ethischen oder moralischen Bedenken und das weitere Schicksal des so in die Welt geschaffenen Kindes ist ihr anscheinend wurscht ...

  36. socrates
    18. Januar 2014 09:23

    Das Naheverhältnis der Abmahnindustrie zu den Gerichten wurde mehrfach aufgedeckt.

    Erwischt (bisserl Satire) SkynetCyberdyne (1 Beitrag seit 05.05.10)
    Ich weiss ja nicht ob es jemandem aufgefallen ist aber das Gutachten
    ist kein Gutachten sondern die schriftliche Dokumentation der
    Aufforderung (durch ITGuards) zur Begehung und Ausführung (durch den
    Patentanwalt) von Urheberrechtsverletzungen (zumindest in 3 dokumentierten Fällen).

    Laut ITGuards soll doch ihre Software Urheberrechtsverletzungen (laut
    Abmahnungen sogar in gewerblichem Ausmaß) Gerichtsverwertbar
    dokumentieren (selbst wenn streaming allgemein nicht als
    Urheberrechtsverletzung gesehen wird). So nun stellt streaming
    entweder keine Urheberrechtsverletzung dar oder aber dieses Dokument
    dokumentiert ausführlich die Aufforderung und Begehung
    Urheberrechtsverletzungen in gerwerblichem Ausmaß in 3 Fällen.
    Es darf ja bezweifelt werden, daß IT Guards an den 3 besagten Videos
    die laut Gutachten zu testzwecken verwendet wurden die
    Verwertungsrechte besitzt zumindest ergeht das aus dem Gutachten
    nicht.
    Natürlich fehlt es hier nun an einem Kläger nichtsdestotrotz finde
    ich diese Art der Beweisführung als äusserst interessant setzt doch
    der Patentanwalt mit Unterschrift, Datum, Uhrzeit und IP Adresse der
    Tat dem Ganzen das i-pünktchen auf.

    Das Gutachten ähem (Geständnis) hätte viel kürzer ausfallen könnten
    und zwar ungefähr so. (Achtung es folgt Satire)

    "Ich Patentanwalt Dr. Frank Schorr der Anwaltskanzlei Diehl&Partner
    gestehe hiermit im Auftrag meiner Mandantin ITGuards gewerbsmäßige
    Urheberechtsverletzungen in zumindest 3 Fällen begangen zu haben.

    Tatzeitpunkt:
    11.12.2012 und 21.12.2012

    Tatwerkzeug:
    Firefox vers. 16.0.2
    Google Chrome vers. 23.0.1271.97

    Meine IP zur Tatzeit:
    88.217.64.18 und
    188.174.215.10

    Gegenstand meiner Urheberrechtsverletzung in gewerblichem Ausmaß:
    1: http://www.drtuber.com/video/289438/busty-blonde-nadia-hilton
    2: http://www.tnaflix.com/hardcore-porn/Jenteal/video19105
    3: http://www.xvideos.com/video880170/celebrities_celebrity

    Um Zustellung etwaiger Ansprüche mir gegenüber bitte ich um kurz vor
    Weihnachten da hier noch ausreichend Weihnachtsgeld zur Verfügung
    steht somit können Sie das Weihnachtgeschäft gleich noch mitnehmen.
    Ausserdem bitte ich um Zustellung in einem neutralen Umschlag damit
    ich meiner Frau gegenüber mein heimliches Hobby während der
    Arbeitszeit nicht offenbaren muss. Ich überweise pünklich auch auf
    schweizer Nummer Konten auf ein Treuhandkonto kann verzichtet werden.

    München, 18.01.2013
    Dr.Frank Schorr

    Ps: Im übrigen bin ich auf Grund meiner Tätigkeit mit den
    Technologien der Informationsverarbeitung und Informationsübertragung
    über das Internet in einem Maße vertraut, welches über das
    vorliegende Vergehen weit hinaus geht. Gerne downloade und betrachte
    ich auch in ihrem Auftrag Pornos im Stop and Go verfahren. Zur
    Dokumentation unserer vergehen empfehle ich uns die Software der
    Firma ITGuards (GLADII 1.1.3) die sich sehr bewährt hatte und über
    ein Webinterface verfügt dessen funktionsweise mir schleirhaft ist
    aber eine fülle an Informationen liefert. Einfach toll diese IT Welt"

    RedTube: Patentanwalt Dr. Frank Schorr schaute drei Pornos
    Markus Kompa 17.01.2014 http://www.heise.de/tp/blogs/6/155694
    Landgericht Köln schluckte fragwürdiges Gutachten heise.de/tp

    • Daktari Franzko Schoas (kein Partner)
      26. Januar 2014 23:34

      Geständnis von Dr. Frank Schorr

      Ich Patentanwalt Dr. Frank Schorr der Anwaltskanzlei Diehl & Partner gestehe hiermit im Auftrag meiner Mandantin ITGuards gewerbsmäßige Urheberechtsverletzungen in zumindest drei Fällen begangen zu haben.

      Tatzeitpunkt:
      11.12.2013 und 21.12.2013

      Tatwerkzeug:
      Firefox Vers. 16.0.2
      Google Chrome Vers. 23.0.1271.97

      Meine IP zur Tatzeit:
      88.217.64.18 und 188.174.215.10

      Gegenstand meiner Urheberrechtsverletzung in gewerblichem Ausmaß:
      1: hxxp://xxx.drtuber.com/video/289438/bust…de-nadia-hilton
      2: hxxp://xxx.tnaflix.com/hardcore-porn/Jenteal/video19105
      3: hxxp://xxx.xvideos.com/video880170/celebrities_celebrity

      Um Zustellung etwaiger Ansprüche mir gegenüber bitte ich um kurz vor Weihnachten da hier noch ausreichend Weihnachtsgeld zur Verfügung steht somit können Sie das Weihnachtgeschäft gleich noch mitnehmen. Ausserdem bitte ich um Zustellung in einem neutralen Umschlag damit ich meiner Frau gegenüber mein heimliches Hobby während der Arbeitszeit nicht offenbaren muss. Ich überweise pünktlich auch auf Schweizer Nummer Konten auf ein Treuhandkonto kann verzichtet werden.

      München, 26.01.2014 Dr.Frank Schorr

      Ps: Im übrigen bin ich auf Grund meiner Tätigkeit mit den Technologien der Informationsverarbeitung und Informationsübertragung über das Internet in einem Maße vertraut, welches über das vorliegende Vergehen weit hinaus geht. Gerne downloade und betrachte ich auch in ihrem Auftrag Pornos im Stop and Go Verfahren. Zur Dokumentation unserer Vergehen empfehle ich uns die Software der Firma ITGuards (GLADII 1.1.3) die sich sehr bewährt hatte und über ein Webinterface verfügt dessen Funktionsweise mir schleierhaft ist aber eine Fülle an Informationen liefert. Einfach toll diese IT Welt!

      daktari.franzko.schoas@diehl-patent.de

  37. Haider
    18. Januar 2014 01:05

    Des Pudels Kern ist AU's letzter Satz. Was zählt für Marxisten das Glück von Kindern, wo es doch um wahre Ideologie, um rote Glückseeligkeit geht?
    Hauptsache, die verbohrte nichtlinke Menschheit verreckt endlich ("Willst Du nicht mein Bruder sein, schlag ich Dir dern Schädel ein").
    Unverständlich bleibt mir nur, warum ausgerechnet die (angeblich konservativen, angeblich christlichen, angeblich familienfreundlichen ...) Schwarzen mit derart ungeheurer Energie hier mitwirken. Nennt man dies "politischen Suicid"?

    • ENIGMA
      18. Januar 2014 01:37

      Nein, das nennt man politischen Opportunismus, um am Futtertrog zu bleiben!

  38. Sensenmann
    17. Januar 2014 23:35

    Sozialismus bringt den Menschen eben auf den Status des Viehs.
    Das Ziel ist die Herde.
    Was regt man sich auf: Kühe werden ja auch besamt und brauchen keinen Stier.
    Nach dem Willen des MRG (dessen Geschwurbel unsere Sozi-Richter natürlich kritiklos folgen müssen, weil wir uns diesem geisteskranken Verein ja unterworfen haben) werden eben die Lesben nun auch besamt.
    Einstweilen noch auf Wunsch.
    Wenn es eines Tages jemand für Pflicht erachtet, werden sich aber auch welche finden, die sagen: Alles auf Basis der MRK...

    Die Gründe, warum England offen darübner nachdenkt, aus dieser Konvention auszusteigen leuchten wohl bald auch dem Dümmsten ein.

    Sozialismus ist eben eine Irrlehre. Wird er aber vorsätzlich betrieben, mutiert er zum Verbrechen. Wider die Menschheit, wider die Natur. Wie Figura zeigt...

    • Brigitte Imb
      18. Januar 2014 00:08

      Genau das Gleiche habe ich mir auch gedacht (mein Vater war Tierarzt)....

      Die realitätsfernen Richter und Politiker werden hoffentlich dafür noch zur Rechenschaft gezogen werden, daß sie der Natur durch Gesetze und Richterrechte entgegentreten. Diese moralischen Verfehlungen sind die Vorboten einer staatlichen Kinderaufzucht und man kann nur hoffen, daß die Wähler diesen Spuk ändern.

      So wie es kein Recht auf Gesundheit geben kann, kann man auch per Gesetz nicht ein Recht auf ein Kind herbeischreiben.

      Schade, daß wir in Ö keine direkte Demokratie leben dürfen, die diese malignen, ideologischen Traumtänze per Mehrheit beseitigen könnte.

  39. Riese35
    17. Januar 2014 22:36

    ZiB2 Interview: Unsere Familienministerin ist von dem Urteil begeistert. Auch Homo-Ansammlungen sind für sie Familie. Das Verhalten der ÖVP, die sie in der Regierung repräsentiert, ist einfach nur abstoßend und widerlich.

    • Meine Meinung
      18. Januar 2014 09:49

      @Riese
      ich hab mir nun das Interview angehört. Man muss schon sehr boshaft sein, wenn man die vielen positiven Aussagen überhört. Dass sie in Fragen Homosexualität vorsichtig agiert hat, ist zu begrüßen, denn ansonsten würde vom ORF abwärts oder aufwärts nur noch darüber geredet weden und alles andere (ihre vielen positiven Aussagen) unter den Tisch fallen, die gesamte Schwulenmaschinerie noch mehr in Schung kommen und sich auf sie stürzen. Wer es versteht, zwischen den Zeilen zu lesen, weiß, was der Familienministerin wirklich wichtig ist. Und das lässt mich auf eine gute Familienpolitik - in der Regel Vater, Mutter, mehr als 1,4 Kinder- für die Zukunft stark hoffen. Ja, sie hat Schwule nicht diskriminiert, aber trotzdem klar ihre Präferenz gezeigt und das finde ich sehr gut.

  40. ProConsul
    17. Januar 2014 21:30

    Wer ist dieser Gerhard Holzinger? Exkommunizieren sollte die Kirche diesen Mann! Eines ist sicher: Die ÖVP, die durch die Postenschacherei Mitschuld an diesem Urteil hat, wähle ich nie mehr! Was kommt eigentlich als nächstes: jede Singel-Tussi darf ins nächste Kinderwunschzentrum pilgern und sich dort ein Baby bestellen. Das ist dann die totale Kommerzialisierung unserer Reproduktion. Was werden sich die perversen Linken wohl als nächsten Schritt ausdenken?!

    • Florin
      18. Januar 2014 08:06

      "Panuli-Zuckerln" haben wir alle genug, also kaufen wir uns ein Baby... Abstoßend!

  41. Dr. Otto Ludwig Ortner
    17. Januar 2014 20:44

    Mit dem Pack, wie es Präs. Holzinger repräsentiert, wird die Islamisierung gewiß keine Probleme haben : Hölderlin: "Doch fern ist er zu frommen Völkern, die ihn noch ehren, hiweggegangen". (Hölderlins Werke, Bergland-Verlag, Salzburg 1954, S. 238). Die Frage ist nur, ob die Richter des VfGH. nur dumm sind, oder bewußte Hochverräter.

    • simplicissimus
      18. Januar 2014 05:04

      Ich glaube eher an grenzenlose Naivitaet.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      18. Januar 2014 15:32

      Nie und nimmer ist es Dummheit, noch Naivität.
      Nichts geschieht zufällig!

    • Sensenmann
      18. Januar 2014 19:07

      Angesichts der Entscheidungen dieser Täter im Talar würde ich doch Letzteres annehmen, denn selbst in diesem Zerrbild eines Staates muss man über eine gewisse Intelligenz verfügen, um in das Höchstgericht berufen zu werden.

  42. Rau
    17. Januar 2014 20:18

    Hat der Verfassungsgerichtshof auch verfügt, dass es selbigem lesbischen Pärchen verboten ist den Vater auszuforschen um Alimente einzuklagen? Hab da so eine Story einer hier nicht genannten Tageszeitung in Erinnerung

    • Undine
      17. Januar 2014 21:52

      Ich kann mich in Samenspender überhaupt nicht hineindenken, ebenso wenig in Frauen, die den "Vater" ihres Kindes nicht kennen. Aber ich frage mich doch, ob es einem Samenspender gleichgültig ist, wie "sein" Kind aufwachsen wird, ob in einer normalen Umgebung oder in einer abnormalen.

    • Riese35
      17. Januar 2014 22:52

      @Undine: Ich verstehe es genau so wenig. Der Mensch als Ware. So hart das auch klingen mag, aber ich stehe auf dem Standpunkt, daß Gott schon seine Gründe haben wird, wenn ein Paar keine Kinder bekommen kann. Für uns Menschen - auch für mich - oft undurchschaubar. Auch eine Adoption, von dieser Seite gesehen, ist abzulehnen, denn der einzige ursprüngliche Treiber für eine Adoption muß ausschließlich das Kindeswohl sein, und niemals das Verlangen der Adoptionseltern. Jeder Schritt gegen die Natur und Gottes Schöpfung rächt sich aber vielfach. Gott und seine Schöpfung müßten an erster Stelle stehen, wovor wir Respekt haben. Wenn dieser Respekt nicht vorhanden ist, ist er auch gegen die Mitmenschen nicht vorhanden.

    • Verdi (kein Partner)
      18. Januar 2014 14:12

      Riese35
      Sie bringen es genau auf den Punkt. Wer vor der Schöpfung keinen Respekt (Demut) mehr hat geht mit riesen Schritten den Weg Richtung Abgrund.

  43. Undine
    17. Januar 2014 19:08

    Es ist noch gar nicht so viele Jahre her, daß man einen Richter und gar erst den VfGH-Präsidenten für einen integren, seriösen Mann halten konnte (es gibt auch wirklich untadelige Richterinnen!)---mit solider Bildung von Geist und Seele. Diese positive Einschätzung der Richterschaft
    hat sich in letzter Zeit leider verändert und hat mit den heutigen Worten von Gerhart Holzinger den absoluten Tiefstpunkt erreicht.

    Die BÜCHSE der PANDORA wurde leichtfertig geöffnet---mit unabsehbaren Folgen.

    Ist es nicht so, daß es Themen gibt, bei denen aus ETHISCHEN Gründen eine GRENZE gezogen werden muß, die auf keinen Fall überschritten werden darf?

    Das Thema "Kinder für homosexuelle Paare" DARF einfach KEIN THEMA SEIN, weil es der HAUPTPERSON, nämlich dem KIND, nicht zumutbar ist, in einem unnatürlichen Umfeld aufwachsen zu müssen!

    Wer hat in Ö den MUT aufzustehen und zu sagen: BIS HIERHER UND NICHT WEITER?

    • dssm
      17. Januar 2014 21:05

      @Undine
      Vielleicht wäre gerade der VfGH-Präsident gerne aufgestanden und hätte gesagt 'bis hier und nicht weiter'? Aber es war nun einmal seine berufliche Pflicht, welche ihn zwang den in der Verfassung zu findenden Paragraphen zu folgen.

      Es bringt nichts auf ein Gericht zu schimpfen. Ebenso wie der Postler nichts dafür kann, wenn er Ihnen einen Brief vom Finanzamt zustellt. Wie auch der Finanzbeamte nur eine Vorschreibung streng nach Vorschrift ausgestellt hat. Die Täter sitzen in Regierung und Parlament! Und diese Täter wurden nicht von einem fernen Finsterling vor unsere Nase gesetzt, sondern von den Wählern!

    • Undine
      17. Januar 2014 22:02

      @dssm

      Da mögen Sie rechthaben, aber ich weiß mit 100%iger Sicherheit, daß die wichtigsten Männer in meinem Leben, die mich geprägt haben---mein Mann, mein Vater und mein Bruder---in so einem gravierenden Fall nie und nimmer ihre Zustimmung gegeben hätten. Sie hätten ihr Amt NIEDERGELEGT, statt sich an Kindern schuldig zu machen, nicht ohne die Beweggründe darzulegen.
      Wer hier zustimmt, macht sich die Hände schmutzig.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      18. Januar 2014 15:38

      Beschwichtiger wie in diesem Fall dssm lassen unsere Herrscher den Duldungspegel des denkenden Volkes austarieren. Den bekannten EUdssr Sager will ich nicht mehr repetieren.

  44. Anton Volpini
    17. Januar 2014 18:43

    Wie @Freak77 heute schon feststellt, braucht es für jedes Kind Vater und Mutter.
    Mann und Frau!
    Wenn jetzt homosexuelle Paare mit der Hilfe von Gerichten erwirken, daß auch sie Kinder über den Umweg künstlicher Befruchtung haben dürfen, so ändert dies nichts am obigen, natürlichen Grundsatz.

    Es zeigt nur, wie krank unsere Gesellschaft geworden ist. Nicht, weil Homosexualität krank wäre, darüber kann man streiten, sondern weil Kinder zu einem "Recht" mißbraucht werden. Denn es geht diesen Homomenschen gar nicht um Kinder, sondern um ihre Vormachtstellung in der Gesellschaft. Obwohl sie eine Minderheit sind, und es auch immer bleiben werden.

    Es ist außerdem bedenklich, wie die Medien mit diesem Thema umgehen. Das hat besonders der Fall mit dem deutschen, pensionierten Fußballer gezeigt, der die deutschen Medien tagelang hyperventilierend in Atem hielt.

    Es wird immer Homosexuelle geben, aber der Umgang unserer heutigen Gesellschaft mit diesem Thema ist einfach nur mehr krank.
    Und diese Krankheit unserer Gesellschaft wird über die Rechtsgebung und Rechtssprechung immer mehr zementiert!

    • Undine
      17. Januar 2014 19:26

      @Anton Volpini

      *********!

    • mischu
      17. Januar 2014 19:40

      @Anton Volpini

      Und das, obwohl die sexuelle Orientierung heutzutage niemanden mehr interessiert, weder eine hetero- noch eine bi- oder homosexuelle. Trotzdem werden uns immer öfter "Outings" aufgedrängt, welche für die Betroffenen absolute Privatsache wären und keinem etwas angehen.
      Wie kann man sich dagegen wehren?

    • Anton Volpini
      17. Januar 2014 20:09

      Danke liebe Undine, ich kanns halt manchmal auch nicht lassen. Wenn auch dieses Thema mir so was von zuwider ist. Es ekelt mich körperlich an. Daher hab ich mich dazu bisher nicht geäußert. Aber irgendwann reichts.

      Sie haben den Punkt getroffen, mischu, Sexualität ist Privatsache.
      Wie auch die Familie, Glauben und Religion, das Eigentum, wirtschaftliche Handlungen und vieles mehr.
      Aber über solche Aktionen mischt sich der Leviathan immer mehr in unsere Sachen ein, und untergräbt unsere Privatsphäre.
      Wie können wir dem entgegensteuern?
      Nun, indem wir genau diese Privatsphäre hochhalten und verteidigen. Dabei hilft es nicht, das sogenannte Große zu korrigieren, sondern wir müssen unsere unmittelbare Umgebung sauberhalten.
      Der heute beherrschente Hauptstrom wird zusammenbrechen, wie alle unnatürlichen Entwicklungen in der menschlichen Geschichte vorher. Alleine die Mathematik gibt das schon vor.

      Wir müssen mit unserer Umgebung gesund genug bleiben, um diesen Zusammenbruch zu überstehen.

    • mischu
      17. Januar 2014 20:12

      @Anton Volpini

      **********

      Absolute Zustimmung!

    • Verdi (kein Partner)
      18. Januar 2014 14:37

      Anton Volpini
      Ebenfalls Zustimmung ******

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      18. Januar 2014 16:02

      Im Augenblick bin ich fassungslos. Ich fürchte, an dieser Entwicklung wird sich so schnell nichts ändern. Dass die überwiegende Mehrheit der Leute etwas anderes will, dürfte da nicht mehr viel nützen.

    • Anton Volpini
      18. Januar 2014 19:11

      Der bayrische Biologe und Zoologe Josef Reichholf hat über die Evolution des Menschen ein wunderschönes Buch geschrieben.
      Darin schreibt er unter anderem über die Bedeutung des aufrechten Ganges mit all seinen Folgewirkungen.

      Aber sicher am bedeutsamsten ist seine Abhandlung über die Entwicklung des menschlichen Gehirns, das dreimal größer ausgebildet ist in Relation zum Körpergewicht, als bei allen anderen Lebewesen. Damit das geschehen konnte hat es über einen unglaublich langen Zeitraum die Liebe zwischen Mann und Frau gebraucht. Es brauchte die Hingabe des Mannes während der Schwangerschaft zu seiner Frau, um sie mit den notwendigen Proteinen, Kohlehydrate und Fetten zu versorgen, damit das menschliche Gehirn sich zu dem ausbilden konnte, das wir heute besitzen.

      Dafür brauchte es ungeheure Anstrengungen im Daseinskampf!
      Einer seiner bedeutenden Sätze besagen, daß jeder Mensch, der selbst keine Nachkommen hat, alle Bemühungen und Hingebungen seiner Vorfahren zunichte macht!

      Was erst macht unsere Generation mit all diesen Verfehlungen zunichte!

      Das Buch heißt: "Das Rätsel der Menschwerdung"

    • Der Turm (kein Partner)
      23. Januar 2014 10:28

      Rein sachlich betrachtet muss Homosexualität doch eine "Krankheit" sein, denn sonst würden Homosexuelle Paare nicht Ärzte benötigen, um einen "gesunden" Zustand zu erreichen, der für "gesunde" Paare gänzlich ohne ärztliche Hilfe erreichbar ist.

      Dass Unfruchtbarkeit als "Krankheit" bezeichnet werden kann, steht üblicherweise nicht zur Debatte. Bei "unfruchtbaren Paaren" ist mindestens einer der Partner "krank" und kann mit ärztlicher Hilfe unterstützt werden, um den "gesunden Zustand" zu erreichen.

      Warum sollte diese Definition nicht allgemein gültig sein?

  45. Buntspecht
    17. Januar 2014 18:37

    Ich fasse es nicht, was wird als nächstes gerichtlich verordnet. Zwangsleihmutterschaft für diskriminierte schwule Pärchen?
    Kinderrechte ade, Kinder sind eine Ware, die der Beglückung von Erwachsenen dient, wie Haustiere.

    • Undine
      17. Januar 2014 19:28

      @Buntspecht

      *****!

      Es ist sehr schlimm, was Sie da sagen---aber es trifft leider zu: Kinder werden zur WARE degradiert/reduziert.

    • mischu
      17. Januar 2014 20:13

      @Buntspecht

      Wie recht Sie haben, dabei ist bei Haustieren diese "soziale Sodomie" schon schlimm genug................!

  46. Brigitte Imb
    17. Januar 2014 18:14

    Na denn. Rasch in die Verfassung mit dem Lesbenrecht, wenn das ohnehin nicht ethisch u. moralisch bedenklich ist. Nur welches Pendent sieht man für Schwule vor, um diese nicht zu diskriminieren?

    Man sollte sich vor der österreichischen Rechtssprechung fürchten, denn die scheint mittlerweile auf den ideologischen Zug der Linken aufgesprungen zu sein und sich vom Recht abgewandt zu haben.

  47. dssm
    17. Januar 2014 18:05

    Wenn dem Verfassungsgericht die Kinder ‚wurscht’ sind, so ist dies gut!

    Dieses Gericht hat nach den, vom gewählten Parlament beschlossenen, Verfassungsartikeln seine Erkenntnisse zu formulieren. Sonst nichts.
    Jede, auch noch so gut gemeinte Erkenntnis, welche nicht den Paragraphen der Verfassung entspricht ist im Sinne der Gewaltenteilung strikt abzulehnen.
    Es ist Aufgabe des Wählers ein entsprechendes Parlament zu wählen. Dieses macht dann die Paragraphen. Die Verwaltung hat diese Paragraphen anzuwenden und jedermann kann das Verfassungsgericht anrufen, wenn er glaubt die Verfassungsbestimmung würde nicht richtig vollzogen.

    Wie und ob sich nun unsere Verfassung zu diesem Thema äußert weiß ich aber nicht. Ob, wie leider fast schon üblich, die einschlägigen Paragraphen unleserlich, widersprüchlich und lebensfremd sind wäre hier sicherlich interessant.

    • kritikos
      17. Januar 2014 18:18

      Es sind schon etliche Urteile von ausgebildeten Richtern zum Teil oder gänzlich verworfen. d.h. zurückgewiesen worden. Glauben Sie, dass im VfGH nur supergescheite, unfehlbare Richter sitzen?

    • Riese35
      17. Januar 2014 20:16

      Sie haben insofern recht, da unsere Gesetze so etwas zulassen. Und seit 1987 war als einzige Partei die ÖVP ununterbrochen in der Regierung, hat also maßgeblich an der ganzen Homogesetzgebung, die den Kern einer jeden Gemeinschaft, das gesunde Familienleben, systematisch zerstört, mitgewirkt.

    • dssm
      17. Januar 2014 20:50

      @kritikos
      Wo Menschen tätig sind passieren Fehler. Na und? Bin ich Sozialist und werde wegen einer geringen Fehlerquote jede Struktur eines anständigen Rechtsstaates aushöhlen?

      Selbst wenn sich die Richter in diese Fall geirrt haben (vielleicht sogar gerne geirrt haben), so ändert dies nichts am Grundsätzlichen, das Gericht hat aufgrund der Verfassungsartikel zu einem Ergebnis zu kommen und wenn dabei die Welt untergeht, es ist nicht Aufgabe des Gerichts die Verfassung zu ändern!

    • dssm
      17. Januar 2014 20:54

      @Riese35
      Ja, die ÖVP ist mehr Teil des Problems als die SPÖ.
      Zum Unterschied zu allen(!) anderen Parteien wären aber genügend gute Leute in den Gemeinden vorhanden, seltsam aber die Dorfkaiser der schuldenfreien Gemeinden sieht man nie auf Bundesebene. Es scheint als gäbe es zwei Parteien, einmal die der Hauptstädte und einmal die am Land, beide ohne jeden Berührungspunkt.

    • Meine Meinung
      17. Januar 2014 21:56

      @Riese35,
      das mit der Schuld der ÖVP soll wohl ein boshafter Witz sein. Normal kann man über solche Witze lachen. Dieser ist so schlecht, dass es mir jedenfalls nicht gelingt.

    • kritikos
      17. Januar 2014 23:06

      Den letzten Satz Ihres 1. Absatzes verstehe ich nicht wirklich. Zum 2. Absatz merke ich, Sie sind ein Anhänger der lateinischen These "fiat justicia, pereat mundus" Wohin das die Römer geführt hat, siehe Geschichte. Ich weiß schon, nicht dieser Spruch hat zum Untergang geführt, aber die Einstellung ist halt bezeichnend. Natürlich haben sich Richter - immer! - an gesetzliche Vorgaben zu halten, aber wie gesagt, auch sie irren sich in der Interpretation, manchmal .

    • Riese35
      17. Januar 2014 23:13

      @Meine Meinung: Ihre Begründung interessiert mich jetzt aber schon. Ist die ÖVP bei der Beschlußfassung der entsprechenden Gesetze, die erst so eine richterliche Entscheidung ermöglichen, etwa überstimmt worden? Die ÖVP hat ja meines Wissens überall mitgestimmt: bei der Einführung der Quoten, bei der Genderung der Bundeshymne, und natürlich auch bei all den Antidiskriminierungsgesetzen, die Homopaare Ehepaaren weitgehend gleichstellen, obwohl sie von Natur aus grundlegend verschieden sind. Die ÖVP war sogar federführend bei der Einführung der Homoehe, wenn auch zur Vortäuschung angeblich wesentlicher Unterschiede als "Verpartnerung" bezeichnet.

  48. Brigitte Imb
    • Undine
      17. Januar 2014 18:14

      @Brigitte Imb

      Ach, du heiliger Strohsack! Sind denn alle schon komplett durchgedreht!?
      HELD_INNEN-PLATZ und die ZEITZEUG_INNEN!!!

      Aber DAS scheint man heutzutage auf den Universitäten zu lernen---Hauptsache, man "gendert" fehlerlos und vergißt nicht auf die unbedingt notwendige ATEMPAUSE beim Aussprechen des unaussprechlichen Unsinns, wenn man nach Emanzenart korrekt sein will.
      Auf dem Radiosender Ö1 fällt mir diese obligate HÖRBARE Atempause immer öfter auf, va wenn die ganz hartgekochten "Genderer" am Wort sind. Vertrottelt zum Quadrat! Wenn er nur bald vorübergeht, der Gender-Wahnsinn!

      Und diese lächerliche "Kundgebung gegen rechtes und
      rassistisches Gedankengut" soll dieses Gesindel auf der Donau-Insel abhalten!

    • Florin
      17. Januar 2014 18:26

      Bravo Undine, dem ist nichts hinzuzufügen!

    • mischu
      17. Januar 2014 19:48

      Der ORF-Wien trommelt fleißig für die Demonstration gegen den Akademikerball und die Berichterstattung klingt so, als würden da lauter Altnazis und Kriegsverbrecher aufmarschieren.
      Kein Teilnehmer dieses Balls ist aus einer Generation, der man eine Schuld am Naziterror nachweisen kann, daher handelt es sich lediglich um LINKSIDEOLOGISCHE PROPAGANDA - ganz nach dem Vorbild, welches diese Chaoten angeblich bekämpfen.

      Zum Glück blieb dem leidgeprüften HeldINNen-Platz das Schicksal erspart, auch noch für das DesserteurINNEN-Denkmal herhalten zu müssen. Think positiv! ;-)

    • mitzi
      17. Januar 2014 22:03

      Man muss den Herrn Lahner endlich als Frau Lahnerin apostrophieren.Vielleicht ist er dann wirklich glücklich.

  49. kritikos
    17. Januar 2014 17:53

    Verwunderlich ist dieses Urteil und die Einstellung des Herrn Holzinger ja nicht (mehr). Die "Wertschätzung" der Schwulen nimmt immer heftigere Formen an. Besonders die Medien schwärmen fortwährend von dieser Minderheit in der Bevölkerung. Sind Medien ein Sammelplatz für solche?
    Ein Heilmittel gibt es ja wohl nicht, denn wo kann man gegen diese Einstellung auftreten? Welches Medium würde ein solches Auftreten bringen, na ja villleicht in ein paar Zeilen oder mit negativem Unterton. Oder man wird gefeuert.

  50. Undine
    17. Januar 2014 17:03

    Künstliche Befruchtung für Homosexuelle Paare!---Das ist ein dermaßen trauriges Kapitel, daß man sich nicht einmal in einen Galgenhumor retten kann!
    ZU gravierend ist, was höchst verantwortungslose Menschen einem Kind ZUMUTEN wollen.

    Es ist so absurd, daß ausgerechnet Menschen, die anders gepolt sind und ihr Anderssein selbstverständlich "ausleben" wollen, den Justamentstandpunkt einnehmen, Kinder stünden ihnen zu, die sie durch ihre gewählte Lebensform nicht zeugen können.

    °°° KINDER sind KEIN SPIELZEUG, das man sich ANSCHAFFEN kann! Dazu sind sie viel zu kostbar und verletzlich!

    °°° Es kann nicht jeder ALLES vom Leben FORDERN; wer nicht in der Lage ist, ein Kind zu zeugen, weil es von der Natur oder vom lieben Gott so vorgesehen ist, daß ein Kind nur der Vereinigung von einem MANN und einer FRAU entspringen kann, muß man das akzeptieren.

    Gesetzt den Fall, ein homosexuelles Paar hätte ein Kind---und dieses ist NORMAL VERANLAGT---in welche seelische Turbulenzen würde es im Heranwachsen geraten, wenn die "Eltern" (die "Feder sträubt sich, in diesem Zusammenhang diesen schönen Begriff zu schreiben!) zwei Männer oder zwei Frauen sind---welch' UNGESUNDE Umgebung!! Auf jeden Fall wäre es vermutlich lebenslang Dauergast bei sämtlichen Psychiatern und Psychologen---und keiner könnte ihm in Wahrheit helfen.

    Deshalb auf jeden Fall NEIN zu dieser abstrusen Absicht, homosexuellen Paaren zu Kindern zu verhelfen. Das Leben ist für viele Erdenbürger ohnedies oft schwer genug---da muß man PROBLEME NICHT auch noch VORPROGRAMMIEREN!

    • FranzAnton
      17. Januar 2014 18:30

      Sehe das genau so wie Sie, Frau Undine.
      Allerdings möchte ich folgende Überlegung einbringen: Menschen ungewöhnlichen Verhaltens wurden allzeitig und überall ausgegrenzt (und das war sicher unchristlich und daher falsch), weshalb diese (wohl zumeist) ihre Neigung verleugneten und sich "normal" verpartnerten. Mutmaßlich beförderte aber genau dieses Verhalten die Weiterverbreitung von Homosexualität. Jener in der gesetzlich verordneten Nicht - Diskriminierung liegende Vorteil wäre eben, daß diese Menschen keine Kinder bekämen, und sich die Probleme im Lauf (ziemlich langer) Zeit wohl minimierten.
      Die aktuell beklagte jüngste Entwicklung konterkariert besagten Vorteil wohl massiv, einerseits, indem er zumindest teilweise ad absurdum geführt wird, andererseits, und das betrifft den von Ihnen beklagten, weit schlimmeren Aspekt, daß den dabei geborenen Kindern höchstwahrscheinlich massiver psychischer Schaden für ihr ganzes Lebtag zugefügt wird.
      Seinerzeit wandte ich mich an alle Abgeordneten mit dem Ersuchen, diese Möglichkeit einer Adoption durch homosexuelle Paare nicht zuzulassen.
      Darauf erhielt ich von einigen Abgeordneten (welcher Parteien, werden Sie richtig erraten) folgende Anwort (nicht wörtlich, sondern wohl formuliert, aber dem Sinne nach): "Ätsch, und wir beschließen das Gesetz trotzdem".
      In einer Demokratie sind abweichende Meinungen zu dulden. Allerdings sollten einige Wenige sich nicht als Speerspitze zur Durchsetzung für von einer Mehrheit abgelehnte politische Ziele zu profilieren in der Lage sein, wie es eben aktuell in Österreich der Fall ist.
      Dies führt mich zu Überlegungen hinsichtlich Evolution. Letztere entwickelt stets Gleichgewichte (zwischen Jägern und Gejagten, z.B., oder zwischen Lebewesen und den sie bewohnenden Bakterien, etc.). Angewendet auf die meisten Regierungen: Sie befinden sich viel zu lange ohne ausreichendes Gegengewicht im Amt, weshalb sie nicht selten in gewisser Weise "ausrasten", und den Bezug zur Realität verlieren. Dieser Umstand macht mich sicher, daß nur per Direktdemokratie ein vernünftiges, jederzeit zum Eingreifen bereit stehendes, unverzichtbares Gegengewicht zu einer Regierung geschaffen werden kann; die Opposition allein ist, zumindest gegenwärtig, nämlich prinzipiell zu schwach dazu.

    • Josef Maierhofer
      17. Januar 2014 18:46

      @ Franz Anton

      Mit wirklicher direkter Demokratie wäre das alles eben nicht möglich, außer eine Mehrheit ist dafür, so (für mich eine Schweinerei) was zu tun.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      18. Januar 2014 16:13

      Ich fürchte, Sie haben in Ihren Ausführungen den Grund für diese haarsträubende Entwicklung gut beschrieben. Am Ende steht eine systemkonforme, politisch korrekte Bevölkerungsmasse, deren Individuen von der staatseigenen Supervision auch psychisch vollkommen abhängig sind. So sehe ich das Ziel der linken Diktatoren.

    • FranzAnton
      18. Januar 2014 16:57

      @ C. Taferner: Sofern nicht Menschen sich aufraffen, dem üblen linken Mainstream massiv die Stirn zu bieten, drohen unsere europäische Kultur, unsere Werte und unser Wohlergehen eher früher als später ihr Ende zu finden, und das könnte furchtbar werden.
      Daß in der Direktdemokratie die einzige Chance dafür liegt, erscheint mir klar; unsere viel zu mächtigen Beherrscher benötigen dringendst ein bis dato fehlendes, effizientes Gegengewicht; die Wege und Methoden der Evolution bieten den besten Anschauungsunterricht dafür.

  51. Politicus1
    17. Januar 2014 16:29

    die Penisphoben tun halt alles, um ihren Nachwuchs zu sichern ...

    AU hat den Kernpunkt richtig aufgezeigt. Es ist entsetzlich, wie unsere Gesellschaft - repräsentiert durch Höchstgerichte und Politiker - mit Kindern umgeht. Sowohl mit Geborenen als auch mit Ungeborenen.
    Jedenfalls ein schönes Einstandsgeschenk für die neue Familienministerin! Bin gespannt, ob da irgendeine Reaktion kommt. Von den Kirchen - und ich meine ALLE, denn nicht nur den christlichen, auch den Muslimen, Juden und Buddhisten sollte eine derartige Verachtung von Kindeswohl, Moral und Ethik nicht wurscht sein - erwarte ich mir schon längst nichts mehr.

    Ein paar spannende Fragen bleiben aber offen:
    Muss die künstlich besamte Frau automatisch die Mama sein, oder ist sie für die Mama und nur eine Leihmutter und bleibt dann Mama2(Papa)?
    Wird der Samenspender gefragt, was mit seinem Samen geschieht?

    Was werden die Schwulen sagen? Volle Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      18. Januar 2014 15:48

      Die sind mitnichten penisphob, der Umsatz von künstlichen Penissen steigt rasant und konsequent:)

  52. Sozialrat
    17. Januar 2014 15:43

    "Mir wern do kan Richter brauchen"
    hier sollte sich als Interessensvertretung die WKO Sparte Fremdenverkehr zu Wort melden. Die Gastronomie wäre um die Gewerbeberechtigungen/Nebenrechte "Vermittlung von Samenspendern wie Leihmüttern für gleichgeschlechtliche Paare" zu erweitern. In Kontaktcafes wären für Anbieter und Nachfrager diskrete Tische zu kennzeichnen ev. zu reservieren.Um sich Nachfrager, bzw. Anbieter schöntrinken zu können, sind sozial kalkulierte hochprozentige Getränke anzubieten. Geeignete Räumlichkeiten zum Körpersäfteaustausch für Raschentschlossene sind ebenso vorzusehen. Für Entscheidungsschwache ist aufzulegen ein Gutscheinheft von Wellnesshotels. Die sind beim klassischen Urlauber eh schon out und brauchen ein neu motiviertes Publikum.

  53. Erich Bauer
    17. Januar 2014 15:06

    Und er lebt doch... Mit dem "Lebensborn-Zuchtprogamm" hat er den Nachfolge-Sozen ein fortschrittliches Erbe hinterlassen.

    Ich stelle mir einen diesbezüglichen Werbespot mit George Clooney vor... Der kann gar nicht so viel.... w...n... wie die Samenbänke liefern können.

    • numerus clausel
      17. Januar 2014 19:11

      Der Georg C. ist doch auch angeblich eher dem eigenen Geschlecht zugetan, der wird nix für Nachwuchs unternehmen.

  54. Das kleine Mäxchen
    17. Januar 2014 14:37

    Das selbe bei der Behandlung des Sorgerechts bei geschiedenen Eltern.
    Vaterrechte gibt es praktisch keine, Mutter kriegt fast immer das Sorgerecht. Die Situation für das Kinde wird in den Querelen zwischen Eltern völlig ignoriert.

  55. socrates
    17. Januar 2014 13:53

    An der Materie "Kinderpornos und Lesben" liegt den Richtern halt was!

  56. Josef Maierhofer
    17. Januar 2014 13:51

    Den Linken sind nicht nur die Kinder wurscht, nein auch die Menschen überhaupt.

    Der Mensch, seine Persönlichkeit, sein Lebenswille, seine Kreativität, seine Vielfalt (es gibt keine gleichen Menschen), seine Freiheit, etc., etc. sind den Linken egal, si verfolgen Ideologie (=Idiotie).

    Am liebsten würden sie 'linke Retortenbabys erzeugen, so habe ich den Eindruck und die Grünen am liebsten Kindesmissbrauch aus der Retorte.

    Gegen Dummheit und Kurzsichtigkeit ist kein Kraut gewachsen.

  57. A.K.
    17. Januar 2014 13:49

    Dank an Dr. Unterberger für Tagebuchnotizen - wie diese Notiz - die solche langsame Änderungen unserer Rechtsordnung - überhaupt noch thematisieren. Meist wird über Ähnliches bereits geschwiegen oder z.B. Homosexualität als ganz normal hingestellt.
    "Weit" hat es Österreich gebracht1

  58. Wafthrudnir
    17. Januar 2014 13:48

    Leider hat sich Hr. Dr. AU in diesem Beitrag an einer Stelle sehr missverständlich ausgedrückt (denn ich kann nicht glauben, daß er es so gemeint hat, wie es geschrieben steht): Er zitiert Studien, "dass es solche Kinder im Schnitt später deutlich schwieriger haben in einer Gesellschaft, die in Tausenden Aspekten eindeutig heterosexuell geprägt ist".
    Wäre es tatsächlich nur das, so könnte dem Autor ausnahmsweise der Beifall aller linken Gesellschaftsingenieure sicher sein (natürlich nur in Bezug auf diese eine Stelle). Hieße es doch, daß man nur das heteronormative Erbe noch gründlicher ausmerzen muß, als es sowieso schon der Fall ist, damit dann eines Tages auch alle schwulen, lesbischen und sonstigen Paar ohne jedes schlechte Gewissen Kinder aufziehen können.
    Tatsächlich dürfte es jedoch anders sein. Kinder homosexueller Paare haben es wahrscheinlich nicht (nur) schwer, weil unsere Gesellschaft heterosexuell geprägt ist, sondern weil der Mensch von seinem angeborenen Verhalten und seiner angeborenen Lernfähigkeit so konstruiert ist, daß er getrenntgeschlechtige Eltern haben sollte. Ein normal aufwachsendes Kind findet in seiner Familie je ein Rollenmodell für männliches und weibliches Verhalten, und zwar kein ganz erfolgloses, denn sonst hätten die Eltern ja nicht überlebt oder kein Kind zur Welt gebracht. Wenn nun ein Kind bei zwei männlichen oder weiblichen "Eltern" nach solchen Rollenmodellen sucht, wird es nicht fündig werden oder völlig falsch lernen. Und da solche Prozesse unbewusst und unwillkürlich ablaufen, kann man auch nicht sagen, daß das Kind sich halt ein Rollenmodell im Freundeskreis der Eltern suchen soll. (Zu weiteren Beispielen vergleiche etwa Eibl-Eibesfeld, Die Biologie des menschlichen Verhaltens)
    Ein normales Aufwachsen von Kindern homosexueller "Eltern" wäre also in keiner wie auch immer gearteten Gesellschaft möglich. Wir sind einfach von unserer Evolution her an eine bestimmte Umwelt, die soziale eingeschlossen, angepasst. In einer "nicht-artgerechten" Umwelt können Menschen genauso wenig ein glückliches und erfülltes Leben führen wie Hühner in einer Legebatterie.

  59. Erich Bauer
    17. Januar 2014 13:44

    Endlich. Der nächste Schritt in eine fortschreitende, glorreiche Replikanten-Zukunft ...

    Man muss sich nur die Welt in 2-3 Generationen vorstellen. Die Replikanten übernehmen die Macht. „Blade Runner“ kann nichts mehr dagegen tun. Da man schon im Vorfeld nur genetisch einwandfreies Material verwendet, könnten Nazi-Träume wahr werden… Eine neue überlegene „Rasse“ entsteht. Mit der Zeit braucht man dann für die „Lebensborn-Anstalt“ nicht einmal mehr Lesben. Diese werden natürlich als „Erstmütter“ in zahlreichen Matriarchat-Tempel als Heilige verehrt.

    Philip K. Dick hatte in seinem Roman „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ diese zukunftweisenden Alpträume... wär er doch nur zum Arzt gegangen.

  60. mischu
    17. Januar 2014 13:39

    Als nächstes folgt dann sicher das Erkenntnis des VfGH, die künstlichen Befruchtungen von Lesben müssen, um Diskriminierung zu vermeiden, selbstverständlich auf Krankenschein erfolgen.

    Dann werden nicht nur die Kinder geschädigt, sondern auch die Beitragszahler.
    Noch dazu, wo die schweigende Mehrheit ganz sicher den linken Gesellschaftswahnsinn weder leben noch finanzieren möchte!

    • dssm
      17. Januar 2014 18:15

      Welche schweigende Mehrheit?
      Irgend jemand muss diese und die vorherigen Regierungen gewählt haben.

      Wenn der VGH so ein Erkenntnis vorlegt, so muss die Grundlage dafür in der Verfassung zu finden sein. Die wurde aber nicht von den Richtern erstellt sondern von den gewählten Vertretern des Volkes.

      Wäre die große Masse der Menschen anderer Meinung und würde dies auch für wichtig empfinden, so würde die Regierung zusammen mit der Opposition sofort eine Verfassungsänderung herbeiführen.
      Auch den Bürgern selbst wäre es möglich einen Volksentscheid zu erzwingen.

      Da dies nicht geschieht, muss wohl die breite Mehrheit dafür sein, oder zumindest das Thema als völlig nebensächlich abschreiben.

    • Brockhaus
      17. Januar 2014 19:19

      @ mischu

      Sie haben schon recht, denn die Gefahr besteht tatsächlich, das Gesetz eines Tages so hinzubiegen, um eine künstliche Befruchtungen auf Krankenschein durchzuführen.

      Es gibt schon seit geraumer Zeit eine Judikatur, die besagt, daß eine künstliche Befruchtung keine Krankenbehandlung im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen (z.B.§ 120 ASVG) sei, da ja keine Krankheit vorliegt, also Zitat, ein regelwidriger Körper- oder Geisteszustand, der die Krankenbehandlung notwendig macht.

      Jedoch meine ich, könnte man in eventu aus einem kinderlosen Zustand eines lesbischen Paares einen psychischen Schaden herleiten, der nur durch eine künstliche Befruchtung und der darauffolgenden Schwangerschaft, behoben werden kann.

      Aber malen wir den Teufel bzw. die Teufelin nicht an die Wand.

    • mischu
      17. Januar 2014 19:29

      @dssm

      Letzeres dürfte zutreffen, einer breiten Mehrheit ist es egal, solange ihnen die Genossen das sozialistische Schlaraffenland in Österreich versprechen.
      Sobald das nicht mehr zu halten ist, fegt es auch den ganzen linken Gesellschaftswahnsinn davon!

    • mischu
      17. Januar 2014 19:33

      @Brockhaus

      Eben, genauso könnte es funktionieren, zumal geplant ist psychologische Behandlungen auf Krankenschein anzubieten!

    • Florin
      18. Januar 2014 08:20

      Eine substantielle finanzielle Zuwendung scheint ja schon geregelt zu sein?

      Wer trägt die Kosten für eine IVF-Behandlung?

      In Österreich existiert ein IVF-Fonds, der vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungen und vom Familienlastenausgleichsfonds getragen wird. Im IVF-Fonds-Gesetz, das seit dem 1. Jänner 2000 in Kraft ist, wird geregelt, unter welchen Umständen 70 Prozent der Behandlungskosten vom Fonds getragen werden. Eine solche Kostenübernahme gilt allerdings für maximal vier Zyklen einer IVF/ICSI-Behandlung und die hierfür notwendigen Medikamente. Sind weitere Zyklen erforderlich, müssen die potenziellen Eltern selbst dafür aufkommen. Die Durchführung von Inseminationen, also das Einbringen von Samen in die Gebärmutter der Frau, fällt nicht unter den Wirkungsbereich des IVF-Fonds-Gesetzes und wird daher auch nicht finanziell unterstützt.

      usw..
      http://www.netdoktor.at/familie/kinderwunsch/ivf-kosten-5356

  61. Wertkonservativer
    17. Januar 2014 13:20

    Vielleicht tappe ich da schon wieder in ein Wertkonservativen-Fettnäpfchen: doch die ganze künstliche Befruchterei ist für mich als Christ so weit weg von menschlicher Normalität, dass mir dann das künstliche "Kinderkriegen" zweier Lesben nur mehr ein zusätzlicher Baustein für eine künftige Welt der Abnormitäten erscheint!

    Ich bin ein alter Mensch, der vieles, was heute geschieht, auch bei bestem Willen nicht mehr verstehen kann und will!
    Trotzdem heißt es: weitermachen, auch wenn's nicht immer leicht fällt!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      17. Januar 2014 13:27

      @ WK

      Sie sprechen von einer "künftigen Welt der Abnormitäten".

      Diese Zukunft hat uns schon längst im Würgegriff, fahren Sie doch einmal, am besten in Begleitung zu Ihrem Schutze, nach Wien, die Gegend spielt keine Rolle. Sie werden staunen! ;-)

    • mike1
      17. Januar 2014 13:34

      vollkommen d'accord, lieber Gerhard !

    • Gerhard Pascher
      17. Januar 2014 17:27

      WK:
      "Die Welt steht auf keinen Fall mehr lang ..." (Kometenlied) von Johann Nestroy. Dies fällt mir in diesem Zusammenhang wieder ein.

      Wilde Ehen, Seitensprünge, Abtreibungen hat es zwar immer schon gegeben, aber in letzter Zeit wird alles durch die Rotgrünen und die willfähigen Schwarzen hoffähig gemacht. Schon seit vielen Jahren werden Partner bei Lebensgemeinschaften als Mitversicherte geführt, bei Verheirateten können die Namen getauscht bzw. für Frauen der sog. Ledigenname beibehalten werden. So können Außenstehende oft gar nicht mehr erkennen, ob eine Ehe vorliegt. Nun werden schon die Schwulen und Lesben offiziell anerkannt, den Ehe gleichstellte eingetragene Partnerschaften ermöglicht, Adoptionen erlaubt und - wie oben erwähnt - auch anonyme Samenspenden für Lesben legalisiert (konnten sie eigentlich schon immer). Wer denkt dabei an die Kinder, welche in einem solchen Umfeld aufwachsen müssen? Es wird vermutlich nicht mehr lange dauern, da wird man bei homosexuellen Paaren das Erbgut beider Partner für einen neuen Embryo gestalten, damit diese Spezies nicht ausstirbt. Mit der christlichen Bibel ist dies alles nicht zu vereinbaren.

      Wenn man nun mit jungen Leuten in Lebensgemeinschaften über eine mögliche Heirat spricht, dann bekommt man vielfach zur Antwort: Wozu, wir haben ohnehin alles, was früher eine Ehe ergab. Außerdem ist es bei größeren Unstimmigkeiten viel einfacher, einfach Tschüss zu sagen und eine neue neue sog. Lebenabschnittspartnerschaft (= saublödes Wort) einzugehen. Sicher gibt es auch bei verheirateten Paaren manchmal Differenzen, aber die Ehebindung verhindert solche Spontanreaktionen und meist ist das Ganze auch nur zeitlich begrenzt.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      18. Januar 2014 19:21

      Zu all´ diesen Fragen: Einfach die ÖVP um Rat und Hilfe bitten! Dann wird alles gut...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      18. Januar 2014 19:26

      Berichtigung:

      "Zu all´ diesen Fragen: Einfach die Familienpartei ÖVP um Rat und Hilfe bitten! Dann wird alles gut..."

  62. Cotopaxi
  63. Freak77
    17. Januar 2014 13:08

    Jedes Kind, auch dieses Kind das durch künstliche Befruchtung bei dieser Frau entstanden ist -

    hat einen Vater und eine Mutter.

    Und sollte daher in der Zeit des Heranwachsens und ein Leben lang:

    auch einen Vater erleben dürfen.

    Alles andere ist eine Schädigung und Benachteiligung dieses Kindes.

    • FranzAnton
      18. Januar 2014 10:22

      Wie wahr, Freak77.
      Die Wege und Methoden der Evolution auszuhebeln bedarf höchster Intelligenz und ständigen Nachjustierens, um nicht absurdes Desaster zu provozieren.
      In diesem Fall aber war, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, nicht Intelligenz, sondern starrköpfiger, rücksichtsloser Bestemm auf verquere Ideologie Motiv der Gesetzwerdung.





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