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Fußnote 498: Krankheit als Werbeträger

Lesezeit: 0:30

Tiefer geht’s nimmer, wenn man - beispielsweise - den Titel des „Standard“ liest.

„SPÖ wirbt mit "tapferer" Barbara Prammer“. Das kann man wirklich nicht mehr unterbieten. Anstand, Sensibilität, Humanität? Alles wurscht, wenn es der SPÖ um die Rettung der Macht geht. Für solche – in jeder Hinsicht überflüssigen – Auftritte hat sich die Partei bis genau drei Tage vor der Wahl Zeit gelassen, obwohl die Krankheit Prammers schon mindestens eine Woche bekannt ist. Das sagt wohl alles.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 02:43

    nicht zuletzt finde ich es eine Riesenschweinerei, das Ganze unter dem Fähnchen (mit aktiver Unterstützung des Chemo-Obergurus) zu veranstalten, man wolle damit anderen Krebskranken Mut machen. Als ob es nur eine einzige Sorte Krebs gäbe. Als ob es keinen Unterschied machte, ob jemand z.B. ein Melanom hat oder Bauchspeicheldrüsenkrebs. Wie sagt der Herr Professor so triumphierend - schaun Sie sich die Frau Präsidentin an, sie hat schon eine Behandlung gehabt und man sieht ihr nichts an. Als ob nicht die Betten gefüllt wären mit Verzweifelten, die sich kahlköpfig und abgemagert das Leben aus dem Leib kotzen würden. Großartige Methode das dumme Volk einzuschläfern, bis der Einzelne im Ernstfall dann im Spital vollkommen unvorbereitet ein albtraumhaftes Erwachen hat.
    Da haben sich vor den Kameras 2 Richtige gefunden - zur höheren Ehre des eigenen Ichs (und der SPÖ)

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 09:55

    Ein Lob meiner Hausärztin!
    Niemals im Leben würde sie sich für so eine show hergeben!

    Bin jetzt gespannt, ob es morgen vielleicht noch ein Obendrüber gibt:
    Pressekonferenz mit Faymann und seinen Ärzten:
    Trotz offensichtlichem Burnoutsyndrom mit Anzeichen erhöhter Vergesslichkeit an die eigene Schulzeit kämpft der Bundeskanzler mit sicherer Hand weiter um seinen Arbeitsplatz ...

  3. Ausgezeichneter KommentatorNettozahler
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 07:52

    Die ORF - Redaktionen liefern täglich immer mehr den Beweis ihrer linksideologischen Verbissenheit und ihrer menschlichen Niedertracht. Auf der einen Seite die triefende Berichterstattung (=Wahlwerbung) in Hörfunk und TV über Prammers körperliche Befindlichkeiten. Auf der anderen Seite heute im Ö1 Morgenjournal ein langer Bericht über die Gesundheitsprobleme nach einer verpatzten Hüftoperation des spanischen Königs (ist halt kein Linker) die an Gehässigkeit nicht mehr zu überbieten ist. (wörtlich: "der geistige und körperliche Verfall des Königs ist unübersehbar") Man legt dem König den Rücktritt nahe, weil u.a. sein Schwiegersohn in unsaubere Geschäfte verwickelt sei. Der ORF Korrespondent sieht spanischen Handlungsbedarf im Herscherhaus, was der Ministerpräsident deutlich verneint.
    Der "unabhängige" ORF wurde zu diesem gehässigen Beitrag offenbar genötigt, weil das spanische Königshaus UHBP anläßlich seiner geplanten Spanienreise ausgeladen hat.
    Hie Prammer da Juan Carlos. Man merkt die ORF-Absicht und ist verstimmt.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 02:16

    Und nicht nur im "Standard" versucht die SPÖ im letzten Moment noch mit Frau Prammers Krebserkrankung (Mitleids-) Stimmen zu lukrieren, sondern selbstverständlich auf den Titelseiten der omnipräsenten Gratisblatteln sowie ganz groß in den Nachrichten des roten Staatsfunks.

    An ihrer Seite selbstverständlich die Nummer 1 der Onkologie im AKH, der die Nationalratspräsidentin über den "grünen Klee" lobt und so ganz nebenbei im Personkomitee für unseren regierenden Kanzlerdarsteller sitzt.

    Also es gibt Zufälle, die besonders unappetitlich rüberkommen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 11:16

    Bis gestern dachte ich, die behandelnden Ärzte von Prammer wären die weltbekannten Mediziner Dr. Darabos und Dr. Greenberg. ;-)

  6. Ausgezeichneter KommentatorCharlotte
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 13:31

    Ein fatales Signal der Medien - besonders für uns Frauen:

    Das alte verlogene mediale Bild der Karrierefrauen die alles bestens unter einen Hut bringen ist wieder da.

    Jetzt soll uns auch noch eingeredet werden wie sich Krebserkrankung und Beruf bestens vereinbaren lassen.
    Genauso wie Kleinkinder und Erwerbstätigkeit. Das demonstrierten einst die stillenden Abgeordneten im Parlament.

    Und das alles von den Nachkommen jener Linken die einst für Karenz- und Krankenstandszeiten kämpften...

    Wieder wird nicht dazugesagt, dass es wohl nur wenige Berufe gibt die so nebenbei zu erledigen sind. Mit gut bezahlten, unkündbaren Jobs, Vertretungen, mit Privatarzt an der Seite, mit keinen stundenlangen Wartezeiten in Ordinationen und in Krankenhäusern , mit Chauffeuren, Kindermädchen, Pflegern ... ist alles einfacher als für den Durchschnittsbürger.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 02:21

    Prammer scheint kein schweres Krebsleiden zu haben oder sie hat keine schwere Arbeit oder sie ist verantwortungslos.
    Einige meiner Freunde und Bekannten leiden an Krebs. Sie werden bestrahlt und bekommen Chemotherapie. Sie leiden sehr darunter und sind meist arbeitsunfähig.
    Prammer, die einen der wichtigsten Jobs in unserem Staat innehat, macht das alles nichts aus. Ein medizinisches Wunder!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2013 13:40

    Mein Gott Unterberger, hoffentlich gibt man Ihnen bald wieder einen Job als richtiger Journalist, damit Sie endlich wieder ein wenig aktuelle Informationen aus dem wiener Politikbetrieb erhalten.

    Die Krebserkrankung der Prammer ist seit Mai bekannt.
    Die erste Chemotherapie hatte sie schon im Juni.
    Die war weitgehend ohne sichtbare Folgen.
    Jetzt, beim zweiten Durchgang, wird man die Folgen sehen können und daher wurde das, was nicht mehr zu verstecken ist, eben veröffentlicht.
    Die Prammer und die SPÖ bringen sich damit taktisch für den nächsten Präsidentenwahlkampf in Stellung, schließlich ist die Prammer der Wunschkandidat der SPÖ und quasi als Erbfolge vorgesehen.
    Mit "taktischen" Krebserkrankungen und deren medialer Verwertung hat die SPÖ schon vor Darabos gearbeitet, man denke da nur an die zeitgerechte Erkrankung vum Tumpel und seiner ebenfalls zeitgerechten Gesundung rund um die BAWAG Affaire.

    Das ist, auch im Fall der Prammer, also nicht mehr als ein alter Hut.
    Den haben die üblichen Verdächtigen schon seit Monaten vor sich hergetragen.

    Mehr als ungustiöses Politikmarketing der SPÖ ist das wirklich nicht.


alle Kommentare

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  10. cmh (kein Partner)
    27. September 2013 14:10

    Geschmacklos zwar, aber ohne Partei sind die alle nichts!

  11. Tik Tak (kein Partner)
    27. September 2013 13:40

    Mein Gott Unterberger, hoffentlich gibt man Ihnen bald wieder einen Job als richtiger Journalist, damit Sie endlich wieder ein wenig aktuelle Informationen aus dem wiener Politikbetrieb erhalten.

    Die Krebserkrankung der Prammer ist seit Mai bekannt.
    Die erste Chemotherapie hatte sie schon im Juni.
    Die war weitgehend ohne sichtbare Folgen.
    Jetzt, beim zweiten Durchgang, wird man die Folgen sehen können und daher wurde das, was nicht mehr zu verstecken ist, eben veröffentlicht.
    Die Prammer und die SPÖ bringen sich damit taktisch für den nächsten Präsidentenwahlkampf in Stellung, schließlich ist die Prammer der Wunschkandidat der SPÖ und quasi als Erbfolge vorgesehen.
    Mit "taktischen" Krebserkrankungen und deren medialer Verwertung hat die SPÖ schon vor Darabos gearbeitet, man denke da nur an die zeitgerechte Erkrankung vum Tumpel und seiner ebenfalls zeitgerechten Gesundung rund um die BAWAG Affaire.

    Das ist, auch im Fall der Prammer, also nicht mehr als ein alter Hut.
    Den haben die üblichen Verdächtigen schon seit Monaten vor sich hergetragen.

    Mehr als ungustiöses Politikmarketing der SPÖ ist das wirklich nicht.

    • Tik Tik (kein Partner)
      27. September 2013 13:58

      Die Krebserkrankung der Prammer ist seit Mai bekannt.
      Die erste Chemotherapie hatte sie schon im Juni.

      Na und?
      Unzählige andere haben auch Krebs, ohne diese Mitleidskarte im Sinne der Wahlen auszuspielen.
      Und hätte die Prammer wirklich eine Chemotherapie gemacht, so würde sie niemals arbeiten können.
      Aber die Mischpoke wendet Chemo's nur beim Normalo an, sie selbst bevorzugt die "Neue Germanische Medizin"(endeckt von Dr.med.Ryke Geerd Hamer, den man diskrediert hat). In Israel ist das bekannt, nur die Ungläubigen vergiftet man, indem man in einen ohnehin geschwächten Körper radioaktives Material spritzt. Die Chemotherapie verhilft den Pharmafirmen zu vieeel Profit und wer hinter diesen Pharmariesen steckt, das kann man sich denken.

  12. Mentalitäten (kein Partner)
    27. September 2013 11:35

    Das Buch "Krankheit als Weg" von Rüdiger Dahlke ist ein erster ausgedehnterer Versuch seelisch-geistige Fehlhaltungen und Verbindungen zu ins Phsiologische kommende Krankheits"bilder" zu beschreiben. Viele Zusammenhänge sind "im Volksmund" schon seit Jahrhunderten bekannt .......

    Der Titel ist im Grunde und sehr "finanz-medizinisch", denn richtig wäre wohl "Reifen sie und sie werden nicht krank."

    ..... alle Krebserkrankungen haben viel mit verloren gegebenem wirklich menschlichem Einfühlungsvermögen zu tun.

  13. Mentalitäten (kein Partner)
    27. September 2013 10:53

    Paßt irgendwie genau zur Überschrift von AU....

    Lügen sind nämlich auch eine Art Krankheit und viele werben mit Lügen ......

    Hier ist etwas was bereits vielen half gar nicht in die Lügenwirbel einzusteigen und solche heilsam zu schocken, die ihr Herz bereits von Lügen befallen liessen.

    http://www.thereligionofpeace.com/Pages/Games-Muslims-Play.htm

    Pst: Das Thema "Islam und Wissenschaft" würde ich jedem selbst empfehlen zu googeln. Und einfach wirklich genau nachforschen ..... da ist freilich schockierend zu erkennen wie massiv systematisch auch in diesem Thema gelogen wurde und wird.
    Die Grundlagen für diese Wissensfeindlichkeiten und Verdrehneigungen in obskure Betrachtungssichten (wo der Koran zur Brille des Betrachters wurde) sind im Koran.
    So sind Süss- und Salzwasser so die einen Übersetzungen oder Meere so andere Übersetzungen laut Koran nicht vermischbar (Worte Allah`s !!!! Sure 55: 19-20)
    Und tatsächlich stellen sich Lügenheinis hin und glauben die Lügen und mischen kräftig mit: Siehe hier: http://www.geistigenahrung.org/ftopic27672.html
    Markant unterschiedliche Süsswassereinflußmengen, markant unterschiedliche Verdunstungen, etc.... verursachen in Meeren mit "engen" Verbindungen dauerhafte deutliche Unterschiede etwa im Salzgehalt. Oder so: Diese Meere sind in ihrer "Orthographie" von so viel mehr "Örtlichem" beeinflußt, daß die Einfluß-Komponente des Nebenmeers nur im "Übergangsbereich" zu beobachten ist.
    UND FREILICH SIND DORT MISCHUNGEN VORHANDEN.
    WENN diese Koranstelle zu Mohammeds irdischer Zeit geschrieben wurde ist nach der BISHER häufigeren Übersetzungsvariante die "Flußmündungsbeobachtung" im seichten Wasser ziemlich sicher der Grund ...... und ohne weiter draussen "gekostet" zu haben. (Wobei Süßwasser als das schwere Wasser zunächst als Strom in die Tiefe hinabsinkend weiterfließt und nur die "freie" Randschichte des Stroms gemischt wird und die sukzessive völlige Vermischung bei großen Strömen erst in der Tiefe zum Ende kommt. Typische Sturzfluten - nach Gewittern - bei den Wadis die ins Meer münden können /zumal bei Nebel/ schon den Eindruck entstehen machen, das "sandige Wasser" mische nicht mit dem Meer......)
    Freilich können auch Vergleiche zwischen "Rotem Meer" und Indik und Persischem Golf und Indik für "feine Geschmacksnerven" zu ähnlichen Resultaten führen, WENN die Teststellen in den Gewässern weit genug voneinander entfernt sind .... wobei klarerweise auch denkbar ist, dass der "Wasserforscher" ein Muster aus einem Meer und aus der Mischzone entnommen haben kann ;) die in ihrer Konsistenz auch ziemlich konsistent unterschiedlich sind ...

    Einer der größten "islamen" Blocker für Interessensentwicklungen in Wissensangelegenheiten ist im Koran:

    In Sure 17, eingebettet zwischen zwei Versen die klar machen, wie sehr der Gesamtkontext tatsächlich WISSENSINTERESSE MEINT steht in Vers 36

    35
    Und gebt volles Maß, wenn ihr meßt, und wägt mit der richtigen Waage; das ist besser und eher ein guter Ausgang.

    36
    Und verfolge nicht das, wovon du kein Wissen hast. Gewiß, Gehör, Augenlicht und Herz, – all diese –, danach wird gefragt werden.

    37
    Und gehe nicht übermütig auf der Erde einher. Du wirst ja die Erde nicht aufreißen noch die Berge an Höhe erreichen (können).

    Zitat Ende

    Der zweite Teil von Vers 36 hatte vermutlich Avicenna mehrfach das Leben gerettet, denn dort wird immerhin gestattet, daß medizinische Forschung vor Allah "Berechtigung" hat.
    Doch freilich ist auch denkbar, daß diese Passage in einem ausschliesslich religiösem Deutungskontext aufzufassen sein könnte --- nur wenig anders "übersetzt" und das wäre so. DANN JEDOCH wäre sogar medizinische Forschung von Allah selbst verpönt.

    "Verfolge nichts wovon du kein Wissen hast" als dogmatischer Basisansatz stellt klarerweise SO GEGLAUBT eine ständige unterbewußte Kampfzone dar zwischen Sinneswahrnehmungs-Wirklichkeit und den Anforderungen Wirklichkeiten angemessen zu "begegnen".
    Umso tiefer die Gläubigkeit umso mehr wird auch die Sinneswahrnehmung von diesen Blockaden geleitet ------- wie sehr optische Intelligenz von der "mentalen" Sichtweise dahinter gelenkt wird ist an manchen Tests sehr deutlich zu merken. (Der "ZweiGesichter-Vase-Test"- das WAS WIRD ZUERST GESEHEN ... bzw wieviel Schwierigkeiten hat wer AUCH das "Andere" zu sehen..... und wieviel ist dort noch zu sehen, was auch die Psychologen nicht sehen "wollen".)

    Und klar- auch alle anderen selbstbetrügerischen Ideologien verzerren Sinne und dies kann - wie viele hier sicher schon beobachtet haben - sehr extrem sein.
    Meine Eltern etwa "hören" teils "Worte", die ich gar nicht sagte oder sie "zitieren" so sinnverdrehend, dass ihre "Sichtwünsche" aus ihren Lügen um sich selbst mir gegenüber sehr deutlich geworden sind.
    - umso größer die Verzerrung aus den menschlichen Machbarkeiten ist, desto brutaler werden solche Kulte ----- nicht umsonst wählen Seelen etwa Adler als "Markenzeichen". Nicht ohne Grund wurde der Sozialismus zu einem der mörderischsten Kulte. Nicht ohne Grund wurden Matthäusevangelium und solch verwandte Gesinnungen zu "Grabkulten" ....... weil sie ihren Begierden und trügerischen Sorgen allesamt nachgegeben haben ....... statt wirklich zu lieben zu beginnen.

    Worte eines wirklich Liebenden kann eben einzig wiedergeben, wer im selben Bereich bereits Gesinnungsnah ist .......

    ...... da hab ich mit einigem im Johanaan-Schriftwerk noch ähnliche Schwierigkeiten, wie Johanaan damals sie selbst hatte.

    --------------------------------------------------------------------------------------------

    PS.: Viele wissen wirklich nicht, wie krank ihr Zustand ist und realisieren nicht mal, wie sehr ihr SCHRIFTBEZUGSSYSTEM bereits Ausdruck dieser Krankheiten ist.
    Der vorige Text könnte phonemisch und informell korrekt mit ca 10 Prozent weniger Schriftzeichen dargestellt werden --- ganz ohne Schriftzeichenmissbrauch !

    ......!

    • Mentalitäten (kein Partner)
      27. September 2013 10:58

      Und klar: Mit zwei knappen Hinweisen, wegen der Beschränktheiten der Softwareeinstellungen, könnte ich den Text auch phonemisch korrekt schreiben, doch würde ich so riskieren, daß er vielleicht gelöscht würde ....

    • Mentalitäten (kein Partner)
      27. September 2013 11:20

      Nur mal so zwei kleine Infos zur Gedankenfreiheit - insbesondere betreffs Mitteilungen und kritischen bis oppositionellen Sichten auf den Islam:

      1) Seit Wochen kann ich von meine Laptop die Seite "Politically Incorrect" nicht erreichen. PS.: Dort schreOff topic

      Unter dem Blogthema "Krankheit als Werbeträger" schrieb ich:

      Mentalitäten (kein Partner)
      27. September 2013 10:53

      Paßt irgendwie genau zur Überschrift von AU....

      Lügen sind nämlich auch eine Art Krankheit und viele werben mit Lügen ......

      Hier ist etwas was bereits vielen half gar nicht in die Lügenwirbel einzusteigen und solche heilsam zu schocken, die ihr Herz bereits von Lügen befallen liessen.

      http://www.thereligionofpeace.com/Pages/Games-Muslims-Play.htm

      Pst: Das Thema "Islam und Wissenschaft" würde ich jedem selbst empfehlen zu googeln. Und einfach wirklich genau nachforschen ..... da ist freilich schockierend zu erkennen wie massiv systematisch auch in diesem Thema gelogen wurde und wird.
      Die Grundlagen für diese Wissensfeindlichkeiten und Verdrehneigungen in obskure Betrachtungssichten (wo der Koran zur Brille des Betrachters wurde) sind im Koran.
      So sind Süss- und Salzwasser so die einen Übersetzungen oder Meere so andere Übersetzungen laut Koran nicht vermischbar (Worte Allah`s !!!! Sure 55: 19-20)
      Und tatsächlich stellen sich Lügenheinis hin und glauben die Lügen und mischen kräftig mit: Siehe hier: http://www.geistigenahrung.org/ftopic27672.html
      Markant unterschiedliche Süsswassereinflußmengen, markant unterschiedliche Verdunstungen, etc.... verursachen in Meeren mit "engen" Verbindungen dauerhafte deutliche Unterschiede etwa im Salzgehalt. Oder so: Diese Meere sind in ihrer "Orthographie" von so viel mehr "Örtlichem" beeinflußt, daß die Einfluß-Komponente des Nebenmeers nur im "Übergangsbereich" zu beobachten ist.
      UND FREILICH SIND DORT MISCHUNGEN VORHANDEN.
      WENN diese Koranstelle zu Mohammeds irdischer Zeit geschrieben wurde ist nach der BISHER häufigeren Übersetzungsvariante die "Flußmündungsbeobachtung" im seichten Wasser ziemlich sicher der Grund ...... und ohne weiter draussen "gekostet" zu haben. (Wobei Süßwasser als das schwere Wasser zunächst als Strom in die Tiefe hinabsinkend weiterfließt und nur die "freie" Randschichte des Stroms gemischt wird und die sukzessive völlige Vermischung bei großen Strömen erst in der Tiefe zum Ende kommt. Typische Sturzfluten - nach Gewittern - bei den Wadis die ins Meer münden können /zumal bei Nebel/ schon den Eindruck entstehen machen, das "sandige Wasser" mische nicht mit dem Meer......)
      Freilich können auch Vergleiche zwischen "Rotem Meer" und Indik und Persischem Golf und Indik für "feine Geschmacksnerven" zu ähnlichen Resultaten führen, WENN die Teststellen in den Gewässern weit genug voneinander entfernt sind .... wobei klarerweise auch denkbar ist, dass der "Wasserforscher" ein Muster aus einem Meer und aus der Mischzone entnommen haben kann ;) die in ihrer Konsistenz auch ziemlich konsistent unterschiedlich sind ...

      Einer der größten "islamen" Blocker für Interessensentwicklungen in Wissensangelegenheiten ist im Koran:

      In Sure 17, eingebettet zwischen zwei Versen die klar machen, wie sehr der Gesamtkontext tatsächlich WISSENSINTERESSE MEINT steht in Vers 36

      35
      Und gebt volles Maß, wenn ihr meßt, und wägt mit der richtigen Waage; das ist besser und eher ein guter Ausgang.

      36
      Und verfolge nicht das, wovon du kein Wissen hast. Gewiß, Gehör, Augenlicht und Herz, – all diese –, danach wird gefragt werden.

      37
      Und gehe nicht übermütig auf der Erde einher. Du wirst ja die Erde nicht aufreißen noch die Berge an Höhe erreichen (können).

      Zitat Ende

      Der zweite Teil von Vers 36 hatte vermutlich Avicenna mehrfach das Leben gerettet, denn dort wird immerhin gestattet, daß medizinische Forschung vor Allah "Berechtigung" hat.
      Doch freilich ist auch denkbar, daß diese Passage in einem ausschliesslich religiösem Deutungskontext aufzufassen sein könnte --- nur wenig anders "übersetzt" und das wäre so. DANN JEDOCH wäre sogar medizinische Forschung von Allah selbst verpönt.

      "Verfolge nichts wovon du kein Wissen hast" als dogmatischer Basisansatz stellt klarerweise SO GEGLAUBT eine ständige unterbewußte Kampfzone dar zwischen Sinneswahrnehmungs-Wirklichkeit und den Anforderungen Wirklichkeiten angemessen zu "begegnen".
      Umso tiefer die Gläubigkeit umso mehr wird auch die Sinneswahrnehmung von diesen Blockaden geleitet ------- wie sehr optische Intelligenz von der "mentalen" Sichtweise dahinter gelenkt wird ist an manchen Tests sehr deutlich zu merken. (Der "ZweiGesichter-Vase-Test"- das WAS WIRD ZUERST GESEHEN ... bzw wieviel Schwierigkeiten hat wer AUCH das "Andere" zu sehen..... und wieviel ist dort noch zu sehen, was auch die Psychologen nicht sehen "wollen".)

      Und klar- auch alle anderen selbstbetrügerischen Ideologien verzerren Sinne und dies kann - wie viele hier sicher schon beobachtet haben - sehr extrem sein.
      Meine Eltern etwa "hören" teils "Worte", die ich gar nicht sagte oder sie "zitieren" so sinnverdrehend, dass ihre "Sichtwünsche" aus ihren Lügen um sich selbst mir gegenüber sehr deutlich geworden sind.
      - umso größer die Verzerrung aus den menschlichen Machbarkeiten ist, desto brutaler werden solche Kulte ----- nicht umsonst wählen Seelen etwa Adler als "Markenzeichen". Nicht ohne Grund wurde der Sozialismus zu einem der mörderischsten Kulte. Nicht ohne Grund wurden Matthäusevangelium und solch verwandte Gesinnungen zu "Grabkulten" ....... weil sie ihren Begierden und trügerischen Sorgen allesamt nachgegeben haben ....... statt wirklich zu lieben zu beginnen.

      Worte eines wirklich Liebenden kann eben einzig wiedergeben, wer im selben Bereich bereits Gesinnungsnah ist .......

      ...... da hab ich mit einigem im Johanaan-Schriftwerk noch ähnliche Schwierigkeiten, wie Johanaan damals sie selbst hatte.

      --------------------------------------------------------------------------------------------

      PS.: Viele wissen wirklich nicht, wie krank ihr Zustand ist und realisieren nicht mal, wie sehr ihr SCHRIFTBEZUGSSYSTEM bereits Ausdruck dieser Krankheiten ist.
      Der vorige Text könnte phonemisch und informell korrekt mit ca 10 Prozent weniger Schriftzeichen dargestellt werden --- ganz ohne Schriftzeichenmissbrauch !

      ......!

      Antworten
      Mentalitäten (kein Partner)
      27. September 2013 10:58
      Und klar: Mit zwei knappen Hinweisen, wegen der Beschränktheiten der Softwareeinstellungen, könnte ich den Text auch phonemisch korrekt schreiben, doch würde ich so riskieren, daß er vielleicht gelöscht würde ....iben zwar häufig auch Doofbacken mit sehr eingeschränkten Sichten. Die Seite ist als Info-Quelle für Geschehnisse in der islamen Welt jedoch bedeutend und vielfach wurden dort auch schon sehr gute Texte veröffentlicht, die sicher schon viele Muslime zu Ex machten ..... und ihnen neue wirklich menschliche Lebensperspektiven eröffnet haben.

      2) WORD-PRESS hat eine meiner E-MAIL Adressen "banned".

      Geld macht offensichtlich viel möglich ...... nur ich komm einfach nicht dahinter wer das bezahlt haben kann ? ;)

      Die Geschichte sieht unterm Strich natürlich menschlich sehr anders aus ----- die werden jeden einzelnen "Cent" in einer mir eigenen Währung wieder abgelten müssen, bis sie sehr viele mehr wirklich aus Lügen befreit haben, die sie durch ihre widerlichen Agendas genau in diesen Lügen belassen sehen wollten .......... bis sie zumindest gelernt haben werden sich vor sich selbst zu Grausen, wegen ihrer Fehlentscheidungen.

      Amen

    • Mentalitäten (kein Partner)
      27. September 2013 14:34

      Und noch ein PS zur "Meere" seien unvermischbar:

      Winde, Tiden, Salzgehaltsunterschiede etwa durch Regen führen zu ständigen Veränderungen. Auch, wenn Durchmischungen zunächst nur gering sind - siehe etwa im Bereich des Amazonas in den Meereintritt - WAS JA ZU ERWARTEN IST UND NICHT VERWUNDERLICH - http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/satellitenbild-der-woche-salzkarte-der-meere-zeigt-suesswasserfladen-a-787840.html führt dies zu MISCHUNGEN. Und auch die "Süsswasserfladen" auf offener See - durch tropische Sturzregen verursacht - mischen sich wieder ein. Jeder Physiker, noch mehr jeder Hydrodynamiker und noch mehr jeder Chemiker weiß das ----

      Und das noch: http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelmeer
      Zitat

      Salzgehalt[Bearbeiten]

      Der Salzgehalt des Europäischen Mittelmeeres liegt mit rund 3,8 % höher als der des Atlantiks. Dies ist eine Folge der starken Verdunstung, die nicht durch den Süßwasserzufluss der großen Flüsse und Ströme ausgeglichen wird (man spricht in diesem Zusammenhang von einem Konzentrationsbecken). Deshalb fließt am Grund der Straße von Gibraltar ein kräftiger Salzwasserstrom in den Atlantik ab, während an der Oberfläche eine entsprechend zum Netto-Wasserverlust noch stärkere Gegenströmung salzärmeres und darum leichteres Ozeanwasser in das Mittelmeer transportiert. Der Oberflächensalzgehalt steigt von West nach Ost von 3,63 % in der Straße von Gibraltar auf 3,91 % vor der Küste Kleinasiens.

      Ende Zitat

      Was im Koran behauptet ist - und dies trifft für beide Übersetzungsvarianten zu - ist beides FALSCH.

      Und da mit diesen Behauptungen auch der Anspruch auf "religiöse Integrität" des Korans zunichte kommt sollte sich jeder gut überlegen in welchen Sichten er oder sie die Welt betrachten will ------- in "demütiger" Unterwürfigkeit zu Falschbehauptungen oder mit menschlich Sichten.

  14. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    27. September 2013 08:34

    Was ich aber schon bedenklich finde, dass sie der Standard unter Frau Föderl-Schmid von einer linksliberalen Kasperlpost zur Arbeiterzeitung Neu entwickelt hat. Herr Bronner dürfte mittlerweile nur mehr seinen Lebensabend genießen.

  15. F.V. (kein Partner)
    27. September 2013 08:27

    Einfach widerlich diese Prammer-Show.

    Man merkt die Absicht, ...

  16. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    27. September 2013 08:25

    Die SPÖ ist das Krebsübel von Frau Pramer, vermutlich?

  17. Otto (kein Partner)
    27. September 2013 07:53

    In Ihrem blinden Hass auf die Roten sehen Sie garnicht, wie menschenverachtend Ihr Kommentar ist. Ich bin mir sicher, dass Sie nicht alleine mit diesem Gedanken dastehen, aber alle anderen seriösen und unseriösen Reporter besitzen dagegen den Anstand, dies nicht auszusprechen, wohl in dem Bewußtsein, wie niederträchtig diese Denkweise ist.

    • mfg (kein Partner)
      27. September 2013 17:45

      Otto
      Frage an sie: wer verwendet den die Krankheit aus wahltaktischen Gründen?????

  18. Inger
    26. September 2013 22:35

    Da haben sich vor den Kameras die Richtigen gefunden....
    wie wahr, wie wahr, nicht nur bei der Pressekonferenz sondern auch bei der Sondersitzung die Frau Prammer geleitet hat. Diese bildwirksame herzliche Umarmung durch den Kanzler, direkt widerlich.
    Wenn ich einem Freund, auch einem Parteifreund in so einer Situation mein
    Mitgefühl zeigen will, brauch ich dazu die Kameras?? So nach dem Motto, seht her, wie lieb ich bin oder so.
    Das hat für mich wieder mit der Faymannschen Unaufrichtigkeit zu tun. Alles für sich nützen und was schädlich ist, verschweigen.
    Ausbildung, Arbeitslosenzahlen (da verschweigt er die 250.000 versteckten Arbeitslosen), das Linzer Zockerdebakel, da hat er sich nicht dazu geäussert, zumindest nicht medienwirksam und so weiter und so fort.
    Und bei der Frau Prammer - der ich nur das Beste wünsche, wie jedem, der ernsthaft krank ist - frag ich mich, behirnt sie nicht, dass sie mit ihrer Krankheit jetzt eigentlich parteipolitisch missbraucht wurde oder wollte sie das selber so?? So unter dem Motto, wenn ich schon die letzten Tage nicht selber rennen kann, dann nutze ich das Forum, das mir der ORF bietet???

  19. La Rochefoucauld
    26. September 2013 13:48

    Bei der SPÖ geht es nur noch um knallharten Machterhalt.

    Jedes Wort auf den Plakaten von "soziale Gerechtigkeit" oder "Kampf um Arbeitsplätze" ist erstunken und erlogen.

    Unser Problem ist der große Anteil an Boulevard-Medien-verblödetem Dummvolk, das diese bereits seit Jahren eingespielte perfide SPÖ-Taktik nicht durchschaut.

    Die Lösung kann nur daraus bestehen, dass jeder von uns einen sehr aktiven Beitrag leistet, um seine Meinung in den Nationalrat zu bringen. Das geht nur über wirtschaftsliberal-wertkonservative Parteien, in die man selbst gehen muss oder die man gründen muss. Wir müssen unsere Hintern heben. Spätestens zeitgerecht vor der nächsten Wahl in 5 Jahren.

    • Erich Bauer
      26. September 2013 14:13

      @ "... in die man selbst gehen muss oder die man gründen muss..."

      Wenn da noch irgendeine Chance, innerhalb dieses Zeitfensters, bestehen mag, dann geht das nur mit "feindlicher Übernahme" des Vorhandenen!

      Dazu braucht es Brutalität, Heimtücke und keine Scheu vorm Schmutzigmachen der Hände... Der Zug zur Macht müßte fast schon "krankhaft" sein. Nur solche Charaktere könnten das bewerkstelligen...

      Mit dem "Bürger" (selbsternannt oder nicht) wird eine solche Person nicht rechnen... erst wenn diese, diese Person, am "Podest" steht.

      Es bleibt am Ende, wie es ist...und immer war. (Abwandlung eine Faust Zitats)

    • La Rochefoucauld
      26. September 2013 14:38

      Etwas List und Tücke wären schon ein guter Anfang ...

      Mich würde echt interessieren, was z.B. die ÖVP macht, wenn sich 20 von uns hier morgen freiwillig zur Mitarbeit wo auch immer bei denen melden.

      Das wäre ein Spaß ...

    • Erich Bauer
      26. September 2013 14:46

      Morgen geht bei mir nicht... ich fahre nach Mörbisch, um am Samstag beim Weinlesefest dabei zu sein.

    • La Rochefoucauld
      26. September 2013 15:23

      Gut. Dann halt am nächsten Montag um 9 Uhr vor der Lichtenfelsgasse in Wien 1.
      Wer kommt noch mit? ;-)

  20. Charlotte
    26. September 2013 13:31

    Ein fatales Signal der Medien - besonders für uns Frauen:

    Das alte verlogene mediale Bild der Karrierefrauen die alles bestens unter einen Hut bringen ist wieder da.

    Jetzt soll uns auch noch eingeredet werden wie sich Krebserkrankung und Beruf bestens vereinbaren lassen.
    Genauso wie Kleinkinder und Erwerbstätigkeit. Das demonstrierten einst die stillenden Abgeordneten im Parlament.

    Und das alles von den Nachkommen jener Linken die einst für Karenz- und Krankenstandszeiten kämpften...

    Wieder wird nicht dazugesagt, dass es wohl nur wenige Berufe gibt die so nebenbei zu erledigen sind. Mit gut bezahlten, unkündbaren Jobs, Vertretungen, mit Privatarzt an der Seite, mit keinen stundenlangen Wartezeiten in Ordinationen und in Krankenhäusern , mit Chauffeuren, Kindermädchen, Pflegern ... ist alles einfacher als für den Durchschnittsbürger.

  21. Rosi
    26. September 2013 11:47

    Schon das erste Interview mit Prammer war seltsam. Prammer - und auch Fischer vor ihr - hat man als sachliche Person und vor allem in ihrer Jobrolle im Blickfeld, sicher nicht als Person an sich - wäre bei dem Job wohl auch sehr ungewöhnlich, wenn es anders wäre.
    Dann plötzlich erzählt sie von ihrer Krankheit. Das ist eine zutiefst persönliche Sache, und da ich bisher nichts von ihr persönlich weiß, ist das äußerst peinlich. Es ist ja nicht so, wie bei jemanden, den man persönlich kennt, oder aus den Medien diverse Stars.
    Ebenso wie die ewig lächelnde Miene von Fischer nicht autentisch wirkt., klang Prammer in diesem Interview sehr unecht, als ob sie eine Rolle spielen würde - aufgesetzt.
    Ich finde das ganze höchst deplaziert und entbehrlich.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Erich Bauer
      26. September 2013 11:54

      Nach der ersten Diagnose hab' ich auch weitergearbeitet. Es tut ja nichts weh. Und auch sonst fühlte ich mich durch nichts beeinträchtigt. Auch als man den Befall des "Wächters" feststellte... bis zum Zeitpunkt der alles entscheidenden Operation...

    • Rosi
      26. September 2013 12:01

      Es tut mir leid, ich nehme ihr nicht ab, daß sie anderen Mut machen will - jedem Roboter traue ich mehr Gefühl zu!

    • Erich Bauer
      26. September 2013 12:11

      Ich traue der "Politik" in der nahen Zukunft ALLES zu! JEDEN Fake... Der große bolschewistische Vorsitzende kommt mit Kamerabegleitung zu einem Sterbelager, legt die Hand auf... (Schnitt) Fitnessraum...

  22. Cotopaxi
    26. September 2013 11:16

    Bis gestern dachte ich, die behandelnden Ärzte von Prammer wären die weltbekannten Mediziner Dr. Darabos und Dr. Greenberg. ;-)

  23. Erich Bauer
    26. September 2013 10:16

    Vor 12 Jahren entdeckte man bei mir einen ganz, ganz bösen "Knaben". Am Ohrläppchen hatte sich eine der aggressivsten Krebszellen festgesetzt. Hautkrebs. Nach dieser Diagnose ging ich in den Keller, schnappte eine Flasche französischen Rotwein, setzte mich auf die Loggia... Es war mir klar, daß ich diesen Blick wahrscheinlich nicht mehr lange...

    Dann begann die medizinische Behandlung. Zuerst entfernte man diesen kleinen Fleck etwas großräumiger (man merkt es nur wenn man darauf hinweist, tolle Leistung vom SMZ-Ost) und schnipste von der Lymphe etwas weg, zum Zwecke einer Biopsie. Danach wartete ich ca. 2 oder 3 Wochen auf das Ergebnis...

    Bei der Diagnosebesprechung wurde mir eröffnet, daß der entnommene "Wächter"- über die Ohrspeicheldrüse - bereits befallen ist. Dieser "Wächter" hat die Aufgabe Eindringlinge in den Lymphkreislauf zu "fangen"... Die Prognose war jetzt 60 zu 40 für die Krebszelle. Alos. unters Messer und die darunterliegenden Lymphen zu entnehmen, um festzustellen ob der Befall auch dort schon angelangt ist.

    Um es kurz zu machen. Es war kein Befall festzustellen. Zur "Sicherheit" mußte ich dann 2 Jahre lang Roferon spritzen (ist wie bei Insulin). Naja. Es war jedenfalls 5 Sekunden vor 12...

    Ich würde es jedenfalls NIE wagen zu behaupten, daß ich den KAMPF gegen den Krebs gewonnen habe. Ich hatte einfach Glück. Denn wenn diese Zelle in den Lymphkreislauf geraten wäre, oder in den Blutkreislauf... Und nach den Informationen, die ich damals über den Krebs erhielt, glaube ich keinen einzigen Bücherschreiber, der da vom SIEG über den Krebs labert. Denn auch diese hatten nur Glück. Rechtzeitig erwischt halt...

  24. Politicus1
    26. September 2013 09:55

    Ein Lob meiner Hausärztin!
    Niemals im Leben würde sie sich für so eine show hergeben!

    Bin jetzt gespannt, ob es morgen vielleicht noch ein Obendrüber gibt:
    Pressekonferenz mit Faymann und seinen Ärzten:
    Trotz offensichtlichem Burnoutsyndrom mit Anzeichen erhöhter Vergesslichkeit an die eigene Schulzeit kämpft der Bundeskanzler mit sicherer Hand weiter um seinen Arbeitsplatz ...

  25. Josef Maierhofer
    26. September 2013 09:22

    Lasst doch Frau Prammer in Ruhe, sie hat genug zu tragen !

    Was sie politisch angerichtet hat, wird nichts mehr zur Sache tun.

    Ja, meine werten Damen und Herrn Politiker, trotz all Eurer gierigen Privilegien, was Euren Lohn für Eure Fehlleistungen betrifft und Eure unverdienten Privilegienpensionen, werdet Ihr auch die letztliche Gerechtigkeit erfahren. Das letzte Hemd hat auch für Euch keine Taschen.

    Politisch gehört die SPÖ 'in die Würscht', sie hat es am ärgsten gegen Österreich und seine Bürger getrieben und sich an der Zukunft der Österreicher bedient.

    Die meisten sehen das jetzt bereit, hoffentlich.

  26. dssm
    26. September 2013 09:11

    Glauben Sie mir Herr Unterberger, dies war noch nicht der Tiefpunkt. Der Machterhalt (und damit das eigene finanzielle Überleben) wird über alles gestellt, dieses sozialistische Gesindel würde das Augenlicht der eigene Kinder dem Teufel überschreiben nur um wieder weiter gewählt zu werden.

    • Josef Maierhofer
      26. September 2013 09:52

      Die haben ja auch genug zu vertuschen, dass es ihnen lebenswichtig erscheint. Denn sonst könnten viele von ihnen ja dort landen, wo sie auf Grund ihrer Taten hingehören würden.

  27. Nettozahler
    26. September 2013 07:52

    Die ORF - Redaktionen liefern täglich immer mehr den Beweis ihrer linksideologischen Verbissenheit und ihrer menschlichen Niedertracht. Auf der einen Seite die triefende Berichterstattung (=Wahlwerbung) in Hörfunk und TV über Prammers körperliche Befindlichkeiten. Auf der anderen Seite heute im Ö1 Morgenjournal ein langer Bericht über die Gesundheitsprobleme nach einer verpatzten Hüftoperation des spanischen Königs (ist halt kein Linker) die an Gehässigkeit nicht mehr zu überbieten ist. (wörtlich: "der geistige und körperliche Verfall des Königs ist unübersehbar") Man legt dem König den Rücktritt nahe, weil u.a. sein Schwiegersohn in unsaubere Geschäfte verwickelt sei. Der ORF Korrespondent sieht spanischen Handlungsbedarf im Herscherhaus, was der Ministerpräsident deutlich verneint.
    Der "unabhängige" ORF wurde zu diesem gehässigen Beitrag offenbar genötigt, weil das spanische Königshaus UHBP anläßlich seiner geplanten Spanienreise ausgeladen hat.
    Hie Prammer da Juan Carlos. Man merkt die ORF-Absicht und ist verstimmt.

    • Cotopaxi
      26. September 2013 11:15

      In den 1980ern hat der junge Juan Carlos die Anführer eines Militärputsches mutig in die Schranken gewiesen und diesen dadurch zum Scheitern gebracht.
      Wo hätte man wohl UHBP suchen müssen? ;-)

  28. Observer
    26. September 2013 07:40

    Laut österreichischer Bundesverfassung ist der erste NR-Präsident nach UHBP die zweite Person im Staat. Menschlich betrachtet ist es bedauerlich, wenn man plötzlich bei jemanden eine Krebserkrankung feststellt. Andererseits ist jede Person in beruflicher Position ersetzbar und Leute, welche weiterhin an ihrem Sessel klammern, glauben scheinbar, ohne sie läuft nichts mehr.

    Ich würde Frau Prammer dringend empfehlen, sich aus dem politischen Leben völlig zurückzuziehen und sich ganz ihrer Genesung bzw. Gesundheit zu widmen. Auch ohne Barbara funktioniert das Parlament.

  29. Maria Kiel
    26. September 2013 02:43

    nicht zuletzt finde ich es eine Riesenschweinerei, das Ganze unter dem Fähnchen (mit aktiver Unterstützung des Chemo-Obergurus) zu veranstalten, man wolle damit anderen Krebskranken Mut machen. Als ob es nur eine einzige Sorte Krebs gäbe. Als ob es keinen Unterschied machte, ob jemand z.B. ein Melanom hat oder Bauchspeicheldrüsenkrebs. Wie sagt der Herr Professor so triumphierend - schaun Sie sich die Frau Präsidentin an, sie hat schon eine Behandlung gehabt und man sieht ihr nichts an. Als ob nicht die Betten gefüllt wären mit Verzweifelten, die sich kahlköpfig und abgemagert das Leben aus dem Leib kotzen würden. Großartige Methode das dumme Volk einzuschläfern, bis der Einzelne im Ernstfall dann im Spital vollkommen unvorbereitet ein albtraumhaftes Erwachen hat.
    Da haben sich vor den Kameras 2 Richtige gefunden - zur höheren Ehre des eigenen Ichs (und der SPÖ)

    • AGLT (kein Partner)
      27. September 2013 08:54

      ***!

      Ich gehe jede Wette ein, dass die tapfere Barbara der SPÖ den einen oder anderen %-Punkt bringt. :-(

      @Vorbildfunktion: als ob der gemeine Ösi den Oberguru als Arzt bekäme!

  30. Pumuckl
    26. September 2013 02:42

    Das WIE, mit dem die SPÖ und ihre Medien mit der, für Frau Pramer, sicher einschneidenden, DIAGNOSE KREBS umgehen, habe ich noch nicht wahrgenommen.
    Wie jedem anderen Menschen, den solche Schreckensbotschaft erreicht, ist auch Frau Pramer mein Mitgefühl sicher!

    Bei einer hochrangig öffentlichen Person, wie Frau Pramer, sehe ich sogar gewißermaßen eine Verpflichtung, die Bürger über ihre Einsatzfähigkeit zu informieren. Daß Frau Pramer selbst, aus wahltaktischen Gründen DIESEN Termin gewählt hat, schließe ich aus.

    Sehr wohl könnte Wahlkampfleiter DARABOS, DER UNS SCHON DEN KAUF VON
    RAMSCH-EUROFIGHTERN ALS ERFOLG VERKAUFT HAT, DEN KREBS VON FRAU PRAMER ALS "MUNITION" FÜR DEN WAHLKAMPF entdeckt haben.

    Ja ja, Darabos wie Sinowatz, beide stramme burgenländische Parteisoldaten!
    Hat sich Darabos einst etwa als Parteisoldat zum Heeresminister qualifiziert?

    • dagarser (kein Partner)
      28. September 2013 13:39

      "Hat sich Darabos einst etwa als Parteisoldat zum Heeresminister qualifiziert?"

      Natürlich, als Wahlkampfleiter für Fischers BP-Kandidatur.

      Und man muß dankbar sein daß dieser Ritter von der schaurigen Gestalt "nur" Verteidigungsminister geworden ist, er hatte seine Klauen schon in Richtung des Innenministeriums ausgestreckt...

  31. socrates
    26. September 2013 02:21

    Prammer scheint kein schweres Krebsleiden zu haben oder sie hat keine schwere Arbeit oder sie ist verantwortungslos.
    Einige meiner Freunde und Bekannten leiden an Krebs. Sie werden bestrahlt und bekommen Chemotherapie. Sie leiden sehr darunter und sind meist arbeitsunfähig.
    Prammer, die einen der wichtigsten Jobs in unserem Staat innehat, macht das alles nichts aus. Ein medizinisches Wunder!

  32. plusminus
    26. September 2013 02:16

    Und nicht nur im "Standard" versucht die SPÖ im letzten Moment noch mit Frau Prammers Krebserkrankung (Mitleids-) Stimmen zu lukrieren, sondern selbstverständlich auf den Titelseiten der omnipräsenten Gratisblatteln sowie ganz groß in den Nachrichten des roten Staatsfunks.

    An ihrer Seite selbstverständlich die Nummer 1 der Onkologie im AKH, der die Nationalratspräsidentin über den "grünen Klee" lobt und so ganz nebenbei im Personkomitee für unseren regierenden Kanzlerdarsteller sitzt.

    Also es gibt Zufälle, die besonders unappetitlich rüberkommen!

  33. oberösi
    26. September 2013 01:14

    ein zyniker, der ich ja nicht bin, gar ein unsensibler ohne mitefühl, würde sagen: selten so viel substantielles von der prammer gekommen die letzten jahre.....

  34. Haider
    26. September 2013 00:52

    "Tiefer geht's nimmer ..."
    Also immerhin hat die SPÖ noch 3 Tage Zeit, diese Überschrift zu widerlegen. Ich traue ihr dies durchaus zu.





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