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Fußnote 494: Billa, Merkur? Nein danke

Lesezeit: 1:00

Es wird dringend davon abgeraten, bei der Rewe-Gruppe einzukaufen.

Dort werden die Kunden nämlich an der Kassa aufgefordert, um nicht zu sagen: genötigt, für die Caritas zu spenden. Das ist genau jene Organisation, die praktisch jede Defizitausweitungs-Forderung von Rot und Grün lauthals unterstützt. Das ist genau jene Organisation, die als massive Lobbyistin der Votivkirchen- und Servitenkloster-Besetzer agiert und deren Treiben finanziert. Selbst wird die Caritas aus Steuermitteln (vor allem von Land und Stadt) und Kirchenbeiträgen finanziert. Wogegen man sich als Steuerzahler und Katholik ja kaum wehren kann. Aber sehr wohl kann man das gegen diese Handelskette. Konsumenten sind keineswegs ohnmächtig. Sie sind sogar die einzigen, vor denen sich solche Multis wirklich fürchten.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2013 02:02

    Ich mache das ein bisschen anders: ich werde bei der Kassa mit Vergnügen und nicht allzu leise jegliches Agio zu Gunsten der Caritas ablehnen mit einer knappen aber deutlichen Erklärung, weshalb ich mich weigere. Vielleicht bringt das den einen oder anderen in der Warteschlange zum Nachdenken (wobei ich ohnehin das Gefühl habe, dass in der Bevölkerung die Caritas bei weitem nicht den Sympathiewert erreicht wie bei ORF, linkslinks etc.)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2013 04:47

    Lebensmittelketten sollten sich nicht in gesellschaftspolitische Themen einmischen, das könnte ihnen eines Tages auf den Kopf fallen.
    Ein Image kann ganz schnell den Bach hinuntergehen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2013 01:20

    BILLA und MERKUR lassen es auch zu, dass vor jedem Supermarkt dieser Gruppe ein Roma-Bettler, der eine alte Nummer des "Augustin" in der Hand hält und sich so als Zeitungsverkäufer tarnt, die Kunden belästigt. Und das, obwohl diese, durchaus arbeitsfähigen und wohlgenährten, meist auch jungen, Leute auf dem Privatgrund des jeweiligen Marktes stehen und ohne Probleme weggewiesen werden könnten. Ein Filialleiter, den ich einmal darauf ansprach, sagte mir, es sei "Konzernpolitik" von REWE, dass diese Pseudo- Zeitungsverkäufer vor den Eingängen stehen - er selbst wolle zwar, dürfe sie aber nicht wegschicken.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2013 08:38

    Es sei daran erinnert, daß REWE vor einigen Jahren in diversen Medien ziemlich unauffällig verkündet hat :

    JOSCHKA FISCHER konnte für den REWE-Konzern als " BERATER GEWONNEN WERDEN "

    Da stellen sich einige Fragen:

    ° Gymnasium 19 jährig ohne Abschluß verlassen - Fotografenlehre ohne Abschluß nach 1 Jahr abgebrochen - als Gasthörer Vorlesungen bei Adorno und Habermas in unbekannter Anzahl - gewalttätiger Straßenkämpfer - politische Laufbahn - laut Medien beliebtester deutscher Politiker.

    Welche Kompetenzen könnte den Schul und Berufsversager Fischer einem sehr großen Handelsunternehmen anbieten?

    ° Ist diese Nötigung zum Spenden an der Kasse ein ERGEBNIS VON JOSCHKAS BERATERAKTIVITÄTEN und dessen Gaststudium in der FRANKFURTER SCHULE DES KRITISCHEN SOZIALISMUS ?


    ° Ist uns bewußt, daß wir mit jedem Einkauf bei REWE, auch das sicher sehr NOBLE, BERATUNGS-HONORAR DES " WONNEBROCKENS " JOSCHKA FISCHER MITFINANZIEREN ?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2013 16:15

    Spende: erstens werden von meinen Steuern genug "Bedürftige" gesponsert, welche nie meine Zustimmung hätten, zweitens weiß ich von ev. Spenden an div. Organisationen nicht, wo und wie die Spenden wirklich eingesetzt werden (Mißbräuche siehe Caritas), daher Geldspende an örtliche Feuerwehr oder Rotes Kreuz.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2013 01:39

    Freiwillige Spenden sind mir immer noch lieber als ständig steigende Abzocke durch neue Steuern und Abgaben, denn da kann ich mitbestimmen, an wen ich von meinem hart verdienten Geld etwas abgeben möchte. Dann bin ich wenigstens sicher, daß nicht alles davon dem Staat gehört, der gnädig umverteilt, was er nicht selber "auffrißt"!

    Und ich weiß eines ganz genau, der Caritas und sämtlichen anderen Gutmenschenorganisationen, die von der Asyl- bzw. Zuwanderungsindustrie leben, lasse ich bestimmt keine Geldbeträge mehr zukommen, schon gar nicht über den Umweg von BILLA und MERKUR.

    Dafür habe nämlich nicht nur ich und mein Hausverstand keinerlei Verständnis, sondern auch der verdammt harte Mr. Ano Nym, welcher mit diesem Aufruf ganz einfach nicht mehr der beste sein kann.

  7. Ausgezeichneter KommentatorMachowetz
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2013 07:02

    In einem BILLA-Supermarkt in Wien habe ich einmal einen dieser Augustin-Zigeuner an einem milden Frühlingstag innerhalb (!) der Filiale bemerkt. Er stand unmittelbar vor der Brotabteilung, so dass man schwer an ihm vorbei konnte. Die Angestellten hat es nicht gejuckt; die dürften ihn schon ihn die BILLA-Familie aufgenommen haben.
    Ich habe mich dann schriftlich beschwert unter Hinweis auf mögliche Hygiene-Probleme.
    In der BILLA-Antwort wurde wie erwarte nur herumgeeiert, die Verantwortung auf die Polizei geschoben usw.

    Immerhin, den Zigeuner sah ich danach nie mehr innerhalb dieser Filiale, sondern davor (wo ich ihn auch als Belästigung empfand).

    Was ich damit sagen will, sich beschweren, als mündiger Bürger den Mund aufmachen hilft zumindest teilweise bei Organisationen, die unser Bestes, nämlich unser Geld wollen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPeter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2013 09:26

    Um die Rewe Läden mache ich längst einen großen Bogen. Nicht zuletzt wegen der dort postierten Bettler-Profis. Teilweise sehr unangenehme aufdringliche Typen. Es ist offenbar abgesprochen (was sagt die BWB dazu? Hausdurchsuchung dringen angezeigt!:D) dass in Wien und Umgebung praktisch alle, egal ob Billa, Merkur, Spar, Lidl, Hofer und wie sie sonst noch alle heißen ihre Betriebsfläche dem organisierten Betteln zur Verfügung stellen. Offenbar hat man bei den Ketten eine Sympathie für organisierte Ungesetzlichkeiten. Spaß beiseite, ich vermute, mit dieser gutmenschlichen Attitüde lenken sie erfolgreich von den Hungerlöhnen und miesen Arbeitsbedingungen für ihre Slaven ab.
    Ich habe mittlerweile einen Bäcker mit kleinem Lebensmittelsortiment als Naheinkaufsquelle entdeckt. Keine Zigeunerbelästigung, freundliche Bedienung, frische Ware. Das Geschäft dürfte langsam aber sicher florieren. Vielleicht kommt irgendwann noch mehr dazu. Es wäre zu schön, die geschwürartige Vermehrung diverser Diskonter wieder etwas zurückgedrängt zu sehen.


alle Kommentare

  1. Gerri (kein Partner)
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    25. September 2013 16:26

    nun wir sind auch wohlgenährt, ist ja nichts schlimmes.
    möglicherweise erhält dieser zeitungsverkäufer keine bessere und besserbezahlte tätigkeit? immerhin bemüht er sich um ein einkommen; ist mir lieber als er besorgt sich geld auf unredliche art...

  6. grisu (kein Partner)
    25. September 2013 16:15

    ein wenig übertrieben herr unterberger, denn genötigt werde ich nicht. außerdem hilft die carits bedürftigen menschen, finde ich auch nicht so schlecht.....
    aber ich gebe es zu, ich kaufe auch lieber bei spar ein...

  7. Erwin Tripes (kein Partner)
    24. September 2013 18:56

    Noch immer nicht begriffen?
    Die Caritas = Katholische Kirche, die in dieser Form „verkleidet“ auftritt, damit manche meinen, sie wäre ein unabhängiger Gutmenschenvereinerein.
    Es hilft also nichts, auf die Caritas zu schimpfen.
    Man kann sich freilich wehren: Austritt aus der Kath. Kirche, wenn der Mut groß genug und die Angst vor ewiger Verdammnis klein genug sind.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      24. September 2013 19:06

      Glauben Sie echt, Unterberger würde sich das trauen? Alleine die schlechte Nachrede... da reicht ihm schon sein Blog. ;) Oder die schöne Leich'!

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      24. September 2013 21:34

      @Schnabeltierfresser
      na ja, wenn man die Caritas, also die kath. Kirche, nicht mag und den Kardinal obendrein auch nicht, sehe ich kaum Hindernisse,vielleicht bis auf die von Ihnen erwähnten kleinen Anhaftungen....

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      24. September 2013 22:18

      Sie werden sehen, wenn Sie auch mal auf männliche Durchschnittsalter zugehen, spielt das eine Rolle. ;)

      Völlig nebenbei: ich war Zivildiener bei der Caritas. Ich würde den Sklavenhaltern auch nichts mehr geben.

  8. Martin W. (kein Partner)
    24. September 2013 18:10

    Also ich wurde noch nie aufgefordert, etwas zu spenden, obwohl ich regelmäßig bei Rewe einkaufe. Mich kann dazu auch niemand zwingen, bin nämlich ein freier Mensch.

    Eines möchte ich aber schon klarstellen: Die Caritas ist ein unabhängiger Verein, dessen Mitarbeiter (überwiegend Ehrenamtliche) sich im Sinne der christlichen Nächstenliebe für in Not befindliche Mitmenschen einsetzen. Es gibt sehr viele Projekte, jeder kann sich aussuchen, ob und wenn ja welches Projekt er unterstützen möchte.
    Alle Projekte haben eines gemein: Sie dienen der Linderung der Not dort, wo sonstige Hilfe ausbleibt.

    Das hat prinzipiell gar nichts mit Kirchenbesetzern oder irgendeiner Anti-Anti-Gutmenschen-Doktrin zu tun oder irgendeinem Aktionismus, der letztlich nur der FPÖ Aufwind verleiht, die zwar von Nächstenliebe spricht, aber wohl in einem anderen Sinn.

    Wenn jemand die Caritas nicht unterstützt, so ist das kein Problem. Ich wehre mich aber dagegen, dass man generell Menschen, die sich für andere einsetzen, verurteilt. Das steht niemandem zu.
    In eine Notlage zu geraten ist übrigens nicht schwer, kann sehr schnell praktisch jedem passieren.

  9. Torres (kein Partner)
    24. September 2013 12:55

    Ich kann das keineswegs bestätigen. Ich kaufe öfters in den Läden des REWE-Konzerns ein (dazu gehören ja auch Penny und Bipa), auch in den letzten Tagen, wurde aber noch nie aktiv aufgefordert, für die Caritas zu spenden. Vielleicht passiert das in manchen Filialen mit besonders "engagierten" Kassierinen. Die angesprochenen Bettler gibt es übrigens auch vor den Spar-Filialen.

  10. Johann Glaser (kein Partner)
    24. September 2013 11:24

    Haha, die Löwelstraße ist wieder übelst aktiv hier...

    Neulich hab ich eine Zustimmungsbekundung eines Verwandten in Facebook für diese Rewe-Aktion kritisiert und dabei auf die Votivkirchenbesetzung und die dort zu beseitigenden Fäkalien verwiesen. Er war not amused... :-)

    Jedenfalls hat er mir erklärt, dass man nicht aufgefordert wird, sondern selbst aktiv ums Aufrunden bitten muss. Und wie ich neulich in einem dieser Geschäfte war wurde ich tatsächlich nicht drauf angesprochen (Plakate gabs aber viele). Und wenn, dann würde ich selbstverständlich mit kräftigem Ton und Hinweis auf die Votivkirchenbesetzung und Fäkalien diese Gutmenschliche Tat verweigern.

    Man kauft sich ja ohnehin nur das erhebende Gefühl, zu den Guten zu gehören. Das verschwindet aber nach wenigen Augenblicken wieder. Vielleicht entsteht so ein kleines Suchtpotential? Aber interessant wäre eine Untersuchung, ob bei Käufern in Gruppen von Bekannten die Zustimmung häufiger ist. Bekanntlich sonnt es sich vor Publikum doppelt so schön in der eigenen Sonne...

  11. Peter (kein Partner)
    24. September 2013 09:26

    Um die Rewe Läden mache ich längst einen großen Bogen. Nicht zuletzt wegen der dort postierten Bettler-Profis. Teilweise sehr unangenehme aufdringliche Typen. Es ist offenbar abgesprochen (was sagt die BWB dazu? Hausdurchsuchung dringen angezeigt!:D) dass in Wien und Umgebung praktisch alle, egal ob Billa, Merkur, Spar, Lidl, Hofer und wie sie sonst noch alle heißen ihre Betriebsfläche dem organisierten Betteln zur Verfügung stellen. Offenbar hat man bei den Ketten eine Sympathie für organisierte Ungesetzlichkeiten. Spaß beiseite, ich vermute, mit dieser gutmenschlichen Attitüde lenken sie erfolgreich von den Hungerlöhnen und miesen Arbeitsbedingungen für ihre Slaven ab.
    Ich habe mittlerweile einen Bäcker mit kleinem Lebensmittelsortiment als Naheinkaufsquelle entdeckt. Keine Zigeunerbelästigung, freundliche Bedienung, frische Ware. Das Geschäft dürfte langsam aber sicher florieren. Vielleicht kommt irgendwann noch mehr dazu. Es wäre zu schön, die geschwürartige Vermehrung diverser Diskonter wieder etwas zurückgedrängt zu sehen.

  12. cmh (kein Partner)
    24. September 2013 09:22

    Von der christlichen Warte aus gesehen ist "Spenden" kein an sich gutes Werk. (Spenden einsammeln schon überhaupt nicht.)

    Leute, die einen Laden wegen der vierfachen Auswahl von Joghurt aufsuchen, dabei aber trotzdem nach der Bestpreisgarantie gieren haben zuviel unreflektierten Wohlstand, als dass die Hingabe eines kleinen Geldbetrages für sie etwas anderes als Lösegeld zur Vermeidung weiterer Belästigungen sein kann.

    Fundraising - die Haupttätigkeit vieler NGOs und zum Teil auch der caritas - ist daher überhaupt kein gutes Werk, sondern nur Wegelagerei bei den Dummen.

  13. DailyMirror (kein Partner)
    24. September 2013 08:10

    Ach ja, die Caritas kümmert sich um andere Menschen - das kann natürlich auf keinen Fall christlich sein. Kauft nicht bei linkslinks-gutmenschlichen Handelsketten, die ihre Kunden auch noch mit vorgehaltener Waffe zum Spenden nötigen...

    Wissen Sie, Herr Unterberger, manchmal frage ich mich, ob Sie den ganzen Schwachsinn, den Sie hier Tag für Tag von sich geben, wirklich ernst meinen. Ach, kommen Sie schon: Sie sind doch ein gebildeter Mensch. So vertrottelt, wie Sie sich hier stellen, können Sie doch gar nicht sein. Geben Sie zu, dass Sie sich nur einen Scherz machen und herzlich über die dummen Erzkonservativen lachen, die immer wieder darauf reinfallen und Ihren Tiraden begeistert zustimmen.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      24. September 2013 09:13

      Wir kümmern uns ja auch immer wieder um dich.

      Gerne allerdings nicht. Unser Lohn wird daher umso höher sein.

    • DailyMirror (kein Partner)
      24. September 2013 10:42

      @Trollwatsch: "Unser Lohn wird daher umso höher sein."

      Aha - Sie werden also bezahlt? Kampfposter aus der Lichtenfelsgasse?

  14. Sparschwein (kein Partner)
    24. September 2013 08:05

    Es wird nicht nur abgeraten, sondern auch noch DRINGEND abgeraten, bei der REWE-Gruppe zu kaufen, nur weil an der Kassa für die Caritas geworben wird? Das wird ja langsam lächerlich hier. Wer nicht spenden will, der muss ja auch weiterhin nicht. Übrigens, die in den Kommentaren erwähnten Augustinverkäufer stehen auch vor dem SPAR.

  15. Knut (kein Partner)
    24. September 2013 07:55

    Leute - spendet, was das Zeug hält. Die Caritas braucht Geld. Die gängige Praxis, dass die illegalen Einwanderer vor den Behörden bis zur höchsten Instanz hinauf unterstützt (von der Caritas zur Gänze bezahlt) werden, damit sie nicht abgeschoben werden, kostet Unsummen. Rechtsanwälte sind nicht billig.

    Leider komme ich nicht in den Genuss, spenden zu müssen, da ich bei Billa und Merkur nicht einkaufen gehe. Irgendwie mochte ich diese Läden auch vorher schon nicht.

  16. Dschughaschwili (kein Partner)
    24. September 2013 01:05

    Schade, Unterberger, jetzt habe ich nicht ehr die Gelegenheit Sie an der Kassa (aufs Maul?) zu treffen...
    Sie sind echt nur noch lächerlich!!

    ps: ich spende gerne 50 im Monat für die Caritas, tut mir nicht weh... (besser als 100 einem gescheiterten Journalisten zukommen zu lassen, oder?!)

  17. logiker2
    23. September 2013 16:15

    Spende: erstens werden von meinen Steuern genug "Bedürftige" gesponsert, welche nie meine Zustimmung hätten, zweitens weiß ich von ev. Spenden an div. Organisationen nicht, wo und wie die Spenden wirklich eingesetzt werden (Mißbräuche siehe Caritas), daher Geldspende an örtliche Feuerwehr oder Rotes Kreuz.

  18. Politicus1
    23. September 2013 14:18

    Ich kaufe bei Merkur und Billa, wurde aber noch nie auf diese Aktion angesprochen. Da scheint man wirklich darauf zu warten, dass der Kunde selbst aktiv wird.
    Obwohl ich der Caritas nicht einen Cent gebe, bin ich froh, dass Herr Hensel nicht andere Spendenaktionen favorisiert, wie z.B. den Life-Ball (der auch von REWE unterstützt wird) ...

  19. Politicus1
    23. September 2013 14:15

    Zum Kirchenbeitrag und CARITAS-Finanzierung, darf ich auch hier erneut darauf hinweisen:
    Über 50% des Kirchenbeitrags kann man bestimmen, dass die Caritas davon nicht einen Centerhalten darf!

    Sie können von der Kirchenbeitragsstelle ein Formular verlangen, das eine Liste kirchlicher Initiativen enthält, wo Sie dann ankreuzen, welche Institution mit Ihren 50% des Kirchenbeitrags bedacht werden soll.
    (Die anderen 50% verwendet die Erzdiözese zur Finanzierung der Grunderfordnisse, wie Kircheninstandhaltung, Priestergehälter, Administration ...)
    Ich habe das gemacht und es funktioniert, sogar gleich für drei Jahre.
    Als Beweis bekam ich auch von der von mir gewählten Instiution ein herzliches Dankschreiben.

  20. Pumuckl
    23. September 2013 11:45

    Komme soeben vom Testeinkauf bei Billa - KEINE Bettelei an der Kasse !

    Nur der " Haus - Sinti - Roma " steht vor der Türe, ist aber, sehr im Gegensatz zu jenem bei HOFER, überhaupt nicht aufdringlich.

  21. Josef Maierhofer
    23. September 2013 10:05

    Für eine Linkscaritas spende ich nicht.

    Ich gebe mein Geld direkt an Bedürftige und helfe ihnen.

  22. Greunz
    23. September 2013 09:12

    Offensichtlich sind wir da "am Land" (oder Provinz) von solchen Drangsalen "noch" verschont. Und vor allem: ich Spende grundsätzlich nicht!!! (helfe nach bedarf lieber vor Ort). Wette, bald geht es wieder los: ist da jemand?

  23. dssm
    23. September 2013 08:57

    Verwerflich aber verständlich.
    Kaufleute wollen einfach verkaufen, sie wollen getätigte Investitionen zurückholen, sind also in einer sehr schwachen Position. Wenn man sich der linken Mehrheit nicht gefügig zeigt, so sind schnell Konzessionen weg, Genehmigungen werden nicht erteilt, vor Gericht (gerade in Wien und Salzburg) wird es bitter.
    Daher ist der Schritt der Rewe-Gruppe verständlich.

  24. Das kleine Mäxchen
    23. September 2013 08:55

    Da bin ich ja schon gespannt wie das laufen wird. Habs noch nicht erlebt.
    Unabbhängig ob man die Caritas mag oder nicht: dass eine Handelskette die ohnehin für den Einkäufer hohe Kosten bei (manchen Dingen) fraglicher Qualität verursacht, den Kunden noch mehr seiner Kaufkraft abnehmen möchte .... den Kunden dabei in die Situation moralischer Nötigung bringt UND es der letzte Eindruck vor dem Verlassen des Geschäfts ist ...
    Ich bezweifle, dass das den Umsatz geschweige denn das Image fördert.

  25. Pumuckl
    23. September 2013 08:38

    Es sei daran erinnert, daß REWE vor einigen Jahren in diversen Medien ziemlich unauffällig verkündet hat :

    JOSCHKA FISCHER konnte für den REWE-Konzern als " BERATER GEWONNEN WERDEN "

    Da stellen sich einige Fragen:

    ° Gymnasium 19 jährig ohne Abschluß verlassen - Fotografenlehre ohne Abschluß nach 1 Jahr abgebrochen - als Gasthörer Vorlesungen bei Adorno und Habermas in unbekannter Anzahl - gewalttätiger Straßenkämpfer - politische Laufbahn - laut Medien beliebtester deutscher Politiker.

    Welche Kompetenzen könnte den Schul und Berufsversager Fischer einem sehr großen Handelsunternehmen anbieten?

    ° Ist diese Nötigung zum Spenden an der Kasse ein ERGEBNIS VON JOSCHKAS BERATERAKTIVITÄTEN und dessen Gaststudium in der FRANKFURTER SCHULE DES KRITISCHEN SOZIALISMUS ?


    ° Ist uns bewußt, daß wir mit jedem Einkauf bei REWE, auch das sicher sehr NOBLE, BERATUNGS-HONORAR DES " WONNEBROCKENS " JOSCHKA FISCHER MITFINANZIEREN ?

    • Undine
      23. September 2013 23:09

      @Pumuckl

      Beim Anblick Joschka Fischers wird mir speiübel. Einmal sah ich ein Foto, das gleich zwei Kotzbrocken in jungen Jahren zeigte: Joschka Fischer mit seinem Kumpel Daniel Cohn-Bendit---zwei richtige widerliche Galgenvögel.

  26. Machowetz
    23. September 2013 07:02

    In einem BILLA-Supermarkt in Wien habe ich einmal einen dieser Augustin-Zigeuner an einem milden Frühlingstag innerhalb (!) der Filiale bemerkt. Er stand unmittelbar vor der Brotabteilung, so dass man schwer an ihm vorbei konnte. Die Angestellten hat es nicht gejuckt; die dürften ihn schon ihn die BILLA-Familie aufgenommen haben.
    Ich habe mich dann schriftlich beschwert unter Hinweis auf mögliche Hygiene-Probleme.
    In der BILLA-Antwort wurde wie erwarte nur herumgeeiert, die Verantwortung auf die Polizei geschoben usw.

    Immerhin, den Zigeuner sah ich danach nie mehr innerhalb dieser Filiale, sondern davor (wo ich ihn auch als Belästigung empfand).

    Was ich damit sagen will, sich beschweren, als mündiger Bürger den Mund aufmachen hilft zumindest teilweise bei Organisationen, die unser Bestes, nämlich unser Geld wollen.

  27. brechstange
    23. September 2013 07:01

    Dafür darf man als Wahlwerber dort nicht stehen, auch nicht, wenn man offiziell anfragt.

  28. Baldur Einarin
    23. September 2013 06:59

    Es gibt ja doch andere Möglichkeiten, mit Spenden Gutes zu tun!
    Auch das Rote Kreuz steht im Dienste der Menschlichkeit und politische Blähungen sind von dieser Seite kaum jemals zu vernehmen.
    Also sage ich- falls ich auf der Kassa von Billa und Co. darauf angesprochen werde-, daß ich dem Roten Kreuz spende, und daß mir die Caritas zu präpotent scheint
    Ganz einfach !

    • bécsi megfigyelö
      23. September 2013 07:14

      nein, ich sage dort gar nix. ich bin doch niemandem - und schon gar nicht einer billa-kassierin - rechenschaft schuldig, was ich mit meinem geld mache! wo samma denn eigentlich? widerwärtige gutmenschen beherrschen zwar die meinungspalette. doch über gebühr müssen wir uns nicht ängstigen. ganz einfach.

    • Gerhard Pascher
      23. September 2013 07:30

      Baldur Einarin:
      Wie ich schon einmal erwähnte, sind heutzutage Spendenaufforderungen immer kritisch zu hinterfragen. Viele Organisation bedienen sich - mangels eigener Infrastruktur - sog. Fundraising-Firmen, welche einen Teil der Einkünfte (mit Genehmigung des Auftraggebers für sich behalten. Da werden oft von der Post AG und anderswo hunderttausende Adressen eingekauft und ein Ersuchen um Streichung aus dieser Liste ist zwecklos. Solches erkennt man auch daran, dass im Adressfeld vermerkt wird: „Retouren an Postfach 555, 1080 Wien". Dies ist ein Altpapiercontainer bei der Post, also kann man diese unerwünschten Postsachen gleich zuhause entsorgen.
      Ebenfalls lehne ich die Wünsche nach Daueraufträgen von meinem Konto ab. Ich möchte weiterhin immer freiwillig und jederzeit individuell spenden.

    • Gerhard Pascher
      23. September 2013 21:07

      Dr. Endre Attila Bárdossy alias
      bécsi megfigyelö (= Wiener Beobachter, nicht der Völkische B. :-)):
      Die BILA-Kassierinnen haben keinen Auftrag, aktiv die Aufrundungen zu empfehlen. Dies wird hier im Blog nur aufgebauscht.

  29. GOP
    23. September 2013 06:45

    Solche Bettler stehen auch vor Hofer und Penny und sie behaupten, nicht arbeiten zu dürfen. Das mit dem Augustin in der Hand und dem Ausweis an der Bekleidung ist nur eine Dekoration. Tatsächlich steht eine Organisation dahinter, welche diese Leute morgens mit dem Auto herbringt und abends wieder abholt. Manche Ketten haben aber am Eingang ein schriftliches Bettelverbot angebracht.

    • GOP
      23. September 2013 06:47

      Obiger Beitrag gehört zum Kommentar von Gandalf (ganz unten), die Einfügung hat leider wieder einmal nicht funktioniert.

  30. Observer
    23. September 2013 06:23

    Die Caritas bzw. deren vielen Mitarbeiter leisten auf manchen Stellen auch Gutes. Nur die Führung ist abzulehnen und auch das extensive und falsche Eintreten in der Flüchtlingsfrage ist verwerflich.

    Diese zeitlich limitierten Aktionen muss man auch im Zusammenhang mit der aktuellen Werbung für Nachhaltigkeit usw. dieses Konzernes sehen. Billa gibt das Geld mit der Auflage, Mutter- und Kindprojekte zu unterstützen, Bipa und Penny - ebenfalls im Rewekonzern - haben andere Zielgruppen im Auge. Sog. Micropayment hat es schon öfters gegeben, z.B. auch bei der Bezahlung von Trinkwasser in manchen Kaffeehäusern, wo der Ertrag auch sozialen Projekten zugeführt wurde.

    Ein Aufruf zum Einkaufsboykott bei Billa und Merkur ist daher in dieser Sache unangebracht.

    PS: Danke im Voraus für das halbe Sternchen zu diesem Kommentar.

    • Nettozahler
      23. September 2013 08:22

      "Ein Aufruf zum Einkaufsboykott bei Billa und Merkur ist daher in dieser Sache unangebracht."

      Ich konnte "Oberlehrer" noch nie ausstehen und halte es, wie viele hier, für hochinteressant, wie sich denn die Stimme des Volkes auch hier artikuliert.

      Wie schon anderswo argumentiert wurde, entgehen den unterbezahlten REWE-Kassierinnen damit auch noch die bisherigen bescheidenen "Trinkgelder". Ich zahlte immer bar und sagte dann:"Bitte kein Kupfer!" Das Geld kam dann in ein kleines Schüsserl neben der Kassa. REWES Kassierinnen danken es sicher der Caritas.

    • diko
      23. September 2013 09:03

      Observer
      belehrt uns wieder einmal mehr über den lauteren und guten Zweck von "Spenden" -und "Subventionen" (und der Vorstand von Billa ist böse, nicht der/die Kassierer/IN)

      dazu passt auch heute in der FAZ:

      Dax-Vorstände wie Mittelständler fordern, endlich die Milliarden-Subventionen der Erneuerbaren Energieträger zu stoppen. Für einige große Stromverbraucher bedroht das Erneuerbare-Energien-Gesetz längst die Existenz.

    • Xymmachos
      23. September 2013 11:55

      Observer => wieder einmal unser "Gutmensch vom Dienst"?

    • Observer
      23. September 2013 13:05

      ad Nettozahler, diko und Xymmachos:
      Es war zu erwarten, dass die meisten Poster der sehr kleinen AU-Fangemeinde den Boykottaufruf unterstützen. Ich akzeptiere auch andere Meinungen, bleibe aber immer am Boden der Sachlichkeit, was leider nicht überall der Fall ist. Übrigens: der REWE-Konzern wird über solche Aufrufe nur lächeln und juristisch sicher nichts unternehmen.
      Ich bin weder der "Oberlehrer noch ein Gutmensch vom Dienst". Ganz im Gegenteil, ich lehne alle diese Leute ab, besonders wenn sie uns weismachen wollen, dass alle Flüchtlinge in Österreich ein Bleiberecht haben sollen usw.

      P.S.: Eben fährt eine Mitarbeiterin der Caritas-Hauspflege zu meiner betagten Nachbarin, wo sie seit vielen Jahre Hilfeleistungen vollbringt. Natürlich geschieht dies nicht umsonst, denn seit der Einführung der Pflegestufen/-gelder kämpfen hier auch die "rote" Volkshilfe sowie das "schwarze" NÖ-Hilfswerk um möglichst große Anteile dieses Kuchens.

    • diko
      23. September 2013 19:11

      Observer,
      - ganz langsam, lese ich das richtig, - Sie bleiben immer am Boden der Sachlichkeit ?????

    • Observer
  31. terbuan
    23. September 2013 04:47

    Lebensmittelketten sollten sich nicht in gesellschaftspolitische Themen einmischen, das könnte ihnen eines Tages auf den Kopf fallen.
    Ein Image kann ganz schnell den Bach hinuntergehen!

    • Wyatt
      23. September 2013 08:31

      Ja - aber vielleicht wurde dem REvisionsverband der WEstkaufgenossenschaft einiges angedeutet, was nicht alles bei BILLA u. Co sich ereignen könnte, wenn sie nicht für Caritas Spenden eintreiben.
      (Hofer, Spar etc. kooperieren ja auch nicht von ungefähr, schon geraume Zeit mit GRÜNEN Schützer Organisationen).

  32. Elisabeth Mudra
    23. September 2013 03:40

    Die Anzeichen von Zigeuner-Appeasement haben auch wir übel vermerkt. Samt ähnlicher Reaktion des Marktleiters. Doch fällt - von jeder Gutmensch-Beflissenheit und Herrn Unterbergers Hinweis abgesehen - der Verzicht auf Rewe-Einkäufe echt nicht schwer.

    Auch in Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis sind Preise bei Billa, Merkur & Co weit höher als anderswo (etwa Lidl, Hofer) und bei vereinzeltem Besuch eines linksfortschrittlichen Ladens vermag ein deutlicher Hinweis beim Kassa-Personal die linke Durchtriebenheit deutlich zu machen.

    Und besonders drollig finden wir, wenn sogar Herr Rewe einmal draufkommt, daß seine gar so hilfsbedürftigen Caritas-Schützlinge fladern, soviel sie nur herausbringen.

  33. Maria Kiel
    23. September 2013 02:02

    Ich mache das ein bisschen anders: ich werde bei der Kassa mit Vergnügen und nicht allzu leise jegliches Agio zu Gunsten der Caritas ablehnen mit einer knappen aber deutlichen Erklärung, weshalb ich mich weigere. Vielleicht bringt das den einen oder anderen in der Warteschlange zum Nachdenken (wobei ich ohnehin das Gefühl habe, dass in der Bevölkerung die Caritas bei weitem nicht den Sympathiewert erreicht wie bei ORF, linkslinks etc.)

    • DailyMirror (kein Partner)
      24. September 2013 08:12

      Na, wenn's Ihnen Spaß macht. Die Leute, die in der Warteschlange hinter Ihnen stehen, werden sich freuen.

  34. plusminus
    23. September 2013 01:39

    Freiwillige Spenden sind mir immer noch lieber als ständig steigende Abzocke durch neue Steuern und Abgaben, denn da kann ich mitbestimmen, an wen ich von meinem hart verdienten Geld etwas abgeben möchte. Dann bin ich wenigstens sicher, daß nicht alles davon dem Staat gehört, der gnädig umverteilt, was er nicht selber "auffrißt"!

    Und ich weiß eines ganz genau, der Caritas und sämtlichen anderen Gutmenschenorganisationen, die von der Asyl- bzw. Zuwanderungsindustrie leben, lasse ich bestimmt keine Geldbeträge mehr zukommen, schon gar nicht über den Umweg von BILLA und MERKUR.

    Dafür habe nämlich nicht nur ich und mein Hausverstand keinerlei Verständnis, sondern auch der verdammt harte Mr. Ano Nym, welcher mit diesem Aufruf ganz einfach nicht mehr der beste sein kann.

  35. Gandalf
    23. September 2013 01:20

    BILLA und MERKUR lassen es auch zu, dass vor jedem Supermarkt dieser Gruppe ein Roma-Bettler, der eine alte Nummer des "Augustin" in der Hand hält und sich so als Zeitungsverkäufer tarnt, die Kunden belästigt. Und das, obwohl diese, durchaus arbeitsfähigen und wohlgenährten, meist auch jungen, Leute auf dem Privatgrund des jeweiligen Marktes stehen und ohne Probleme weggewiesen werden könnten. Ein Filialleiter, den ich einmal darauf ansprach, sagte mir, es sei "Konzernpolitik" von REWE, dass diese Pseudo- Zeitungsverkäufer vor den Eingängen stehen - er selbst wolle zwar, dürfe sie aber nicht wegschicken.

    • Machowetz
      23. September 2013 07:21

      Haben Sie etwa Angst vor dem Wort Zigeuner? Was ist, wenn es kein Rom, sondern ein Sinti ist?
      ;-)

    • Wyatt
      23. September 2013 07:41

      Ob Bettelorganisation, Caritas oder Greenpeace, - egal was alles an Schutzgeld, nicht nur im Handel erpresst wird - es trifft, wie auch beim CO2 Handel, letztlich immer nur den "Endverbraucher". So gesehen ist es wenigstens bei REWE noch dem Kunden überlassen ob er "Spenden" will.





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