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Die SPÖ: ein moralischer, wirtschaftlicher und sozialer Megaschaden

Lesezeit: 13:00

Die SPÖ in ihrer heutigen Faymann-Realität ist das Krebsübel dieses Landes. Das muss man sich insbesondere in den Zeiten der Wirrungen und Verwirrungen, der Lügen und Desinformationen, der Schön- und Hässlichgesichter eines Wahlkampfes in Erinnerung rufen. Diesen führt die SPÖ zum Unterschied von manchen anderen Parteien, etwa der Volkspartei, handwerklich übrigens recht gut. Aber das ist schon das einzige, was derzeit an der SPÖ das Adjektiv „gut“ verdient.

Die einstigen Verdienste der Sozialdemokratie sind heute längst verblichen und Geschichte. Etwa der Einsatz für die Gleichberechtigung der Arbeiterschaft; etwa der mutige Kampf der AZ gegen die sowjetische Besatzungsmacht in den Nachkriegsjahren; etwa der Mut der deutschen Reformer Clement-Steinbrück-Müntefering, die unpopuläre, aber notwendige Beschlüsse durchgesetzt haben, wie etwa einen Rentenantritt erst ab 67.

Die heutige Sozialdemokratie in Österreich ist hingegen eine Partei des absoluten Stillstandes geworden, ohne jede Ahnung von Wirtschaft und ohne jeden Bezug zum Wertesystem ihrer einstigen Wählerschaft. Sie ist nur noch ein Machterhaltungs- und Machtmissbrauchsverein ohne jede mutige Vision für das Land. Sie durchdringt von den Medien bis zur Justiz viele scheinbar unabhängige Strukturen mit brutaler Personalpolitik. Und sie wetteifert sich mit der FPÖ in einen immer schlimmer werdenden Sozialpopulismus hinein.

Die Sozialdemokratie wird zwar im Langfristtrend in Österreich wie auch in vielen anderen Ländern immer schwächer. Aber durch die Aufsplitterung der nichtlinken Parteien könnte sie zumindest in Österreich doch die Nase noch immer vorn behalten.

In der Folge eine Auswahl von Punkten, die zeigen, dass die SPÖ das zentrale Problem Österreichs ist, welche eine Lösung der vielen Zukunftsprobleme verhindert:

  1. Die SPÖ verhindert seit Faymann jede Privatisierung, obwohl fast alle privatisierten Betriebe nachher viel erfolgreicher waren, und obwohl man mit dem Privatisierungserlös die würgende Schuldenlast reduzieren könnte.
  2. Die SPÖ glaubt, dass man ohne Rücksicht auf Nachfrage und Angebot, ohne Rücksicht auf die Staatsfinanzen höhere Pensionen und Mindesteinkommen einfach politisch beschließen kann. Und dass das dann keine katastrophalen Folgen für das Land hat – von höherer Arbeitslosigkeit bis zur Unfinanzierbarkeit des Pensionssystems.
  3. Die zahllosen Ausgabenversprechungen im SPÖ-Wahlprogramm für jede Lobby und Interessengruppe sind so zahlreich, dass sie sämtliche Rahmen sprengen. Einige Beispiele: Breitband-Hochleistungsinternet für alle Österreicher, stärkere Kunstförderung, ein flächendeckendes Bibliotheksnetz, (mehr als) eine Verdoppelung der Entwicklungshilfe, Wiedereinführung des eingesparten Jugendgerichtshofes, Ausbau der Fachhochschulen, bessere Betreuungsverhältnisse an den Unis, sechsmonatige Genesungsteilzeit. Und und und. Das Schlaraffenland ist gegen die SPÖ-Versprechenswelt ein Straflager.
  4. Die SPÖ begreift nicht, dass die von ihr verlangte Mietensenkung zu einem weiteren drastischen Rückgang des Wohnungsbaus führen wird.
  5. Sie ist Haupttäterin bei der kriminellen Medienkorruption, durch die Österreichs Printmedien jährlich mit nun schon über 200 Millionen Euro aus Steuermitteln bestochen werden: Deren Zweck sind keineswegs primär die solcherart finanzierten Inserate, sondern die massive Beeinflussung der scheinbar rein redaktionellen Teile, da etliche Medien existenziell auf diese Inserate angewiesen sind. Das zeigt sich insbesondere bei den Boulevardzeitungen und Wochenblättern. Dieses System der Medienkorruption ist vor allem im Wiener Rathaus entwickelt worden. Dabei umfassen die genannten Summen aber noch gar nicht alles, was die SPÖ für ihre Medienarbeit an Steuergeldern verwendet. Die eigenen Propagandablättchen und die Aufträge insbesondere an den Echo- und Bohmann-Verlag sind da noch bei weitem nicht erfasst. Diese Bestechungen werden allerdings, wenn auch in deutlich kleinerem Umfang, auch von nichtsozialistischen Politikern versucht.
  6. Die SPÖ hat zugleich über ihren starken Einfluss in der Staatsanwaltschaft bisher immer verhindern können, dass diese massive Untreue endlich einmal auch zu Strafurteilen führt. International ist diese Medienbestechung aber jedenfalls im ganzen demokratischen Westen völlig unüblich. Und sie ist Hauptgrund des üblen Korruptionsimages Österreichs.
  7. Die Faymann-SPÖ hat unter Faymann den brutalsten Machtgriff in der Geschichte des ORF auf den Staatssender zu verantworten. Der SPÖ-Zugriff unter Faymann übertrifft auch bei weitem die ähnlichen Vorgänge der Ära Klima. Vom Generaldirektor bis zum Chefredakteur finden sich heute überall reine Partei-Apparatschiks, die für die längst von einer großen Mehrheit der Zuschauer bemerkte schwere Schlagseite und die einseitige Themenauswahl des ORF verantwortlich sind.
  8. Die SPÖ hat auch in den eigentlich zu besonderer Unabhängigkeit und Objektivität verpflichtenden Justizbereichen eine unglaublich brutale Personalpolitik exekutiert. Beispiele: In den EuGH schickte sie an Stelle des früher von der ÖVP nominierten Richters eine Parteipolitikerin (die einstige SPÖ-Justizministerin); in den VfGH – in dem bisher Professoren, Richter und Anwälte dominierten, also auf Unabhängigkeit trainierte Menschen – schickte sie einen Mann direkt aus dem Kabinett ihres Parteichefs; und an der Spitze des ebenfalls zur Unabhängigkeit verpflichteten Verfassungsdienstes wurde gar nicht auf das Freiwerden der Funktion gewartet, sondern sofort eine ideologische Säuberung vorgenommen.
  9. Die Brutalität der SPÖ-Personalpolitik zeigte sich auch beim bifie. Dort ist nun in zwei Instanzen festgestellt worden, dass die Ministerin Schmied den Direktor Lucyshyn völlig grundlos gefeuert hat. Genauer gesagt: Der Grund lag wohl darin, dass sich Lucyshyn letztlich gegen parteipolitisch und ideologisch motivierte Aufträge quergelegt hat (die das bifie früher freilich widerspruchslos erledigt hatte).
  10. Ganz Ähnliches hat sich beim Wiener Arbeitsmarktservice abgespielt. Dort wurde von Sozialminister Hundstorfer bei der Neubesetzung des Chefpostens auf Verlangen der Wiener Finanzstadträtin Brauner nicht die Bestplatzierte genommen. Dieser parteipolitische Eingriff bringt nun der Frau via Gericht viel Geld. Das aber muss „natürlich“ nicht Hundstorfer oder Brauner, sondern der Steuerzahler zahlen.
  11. Die SPÖ stand in den letzten Jahren im Zentrum der meisten Spekulationsskandale, bei denen regionale SPÖ-Politiker mit Steuergeld Hunderte Millionen bei riskanten Finanzoperationen verspielt haben. Wobei an sich durchaus klar sein muss, dass bei Geldanlagen auch Verluste entstehen können, wenn man das Geld nicht nur unter den Kopfpolster legt (und da ist es von Mäusen bedroht). Aber das Widerliche ist: Erstens, dass sich SPÖ-Politiker von Linz bis Salzburg auf Geschäfte eingelassen haben, die sie in keiner Weise begreifen. Und zweitens, dass ausgerechnet diese SPÖ heuchlerisch am lautesten über Spekulanten und Zocker geschimpft hat.
  12. Die SPÖ ist der Inbegriff einer Selbstbedienerpartei. Ganz typisch ist etwa der Linzer Skandal Mayr. Der wegen strafrechtlicher Untersuchungen rund um diese erwähnten Geldgeschäfte zurückgetretene Finanzstadtrat Mayr wurde nur wenige Tage nach dem politischen Rücktritt als Chef der oberösterreichischen Gebietskrankenkassa installiert. Und wäre nicht gerade der Höhepunkt des Wahlkampfes, dann hätte Herr Mayr mit Sicherheit nicht nach ein paar Tagen auf jenes Amt verzichten müssen. Denn ein paar Monate davor wurde die ebenfalls heftig kritisierte Übersiedlung des niederösterreichischen Ex-SPÖ-Chefs in die Arbeiterkammer nie zurückgenommen.
  13. So dürften höchstrangige SPÖ-Politiker in den größten Betrugsskandal der Geschichte verwickelt sein, nämlich in den Madoff-Skandal. Ein neues im ausland erschienenes Buch erhebt da jedenfalls schwere Anschuldigungen. Diese sind freilich von allen SPÖ-nahen Medien bisher verschwiegen worden. Und die Staatsanwaltschaft hat zwar sei Jahr und Tag einen Akt dazu, tut aber absolut nichts.
  14. In möglicherweise kriminellem Ausmaß haben sich prominente Soziallisten auch in die Dienste des kasachischen Diktators verwickeln lassen, etwa auch Alfred Gusenbauer. Bezeichnend ist, dass der dabei besonders aktive SPÖ-Rechtsanwalt (wohl aus lauter schlechtem Gewissen) seine Akten in Luxemburg versteckt hat.
  15. Der Gesamtschul-Fanatismus der SPÖ hat jenen Kindern schweren Schaden zugefügt, die Gymnasien besuchen. Dort müssen derzeit nämlich in wachsender Zahl ungeprüfte Studenten als Lehrer tätig sein, weil vollgeprüfte AHS-Lehrer oft zwangsweise in den „Neuen Mittelschulen“ als zweite(!) Lehrkraft in den Klassen stehen müssen. Zugleich hat jede AHS heuer wegen dieses teuren Gesamtschulprojekts oft dramatisch weniger Geld für den Sachaufwand zur Verfügung, was zu Kürzungen von der Reinigung bis zur Heizung zwingen wird.
  16. Die SPÖ ist jene Partei, die heftig (wie fast in allen hier aufgezählten Punkten Hand in Hand mit den Grünen) für eine weitere Reduktion der ohnedies geringen Wahlfreiheit der Eltern von Kindern kämpft. Längere Kindergartenpflicht, neunjährige Einheitsschule, Ganztagsschulen: für jeden, dem Freiheit, Familienrechte und Individualität wichtige Werte sind, ein Schreckensprogramm. Das ist zwar in den letzten Wahlkampftagen aus taktischen Motiven ein wenig abgemildert worden. Diese Forderungen finden sich aber alle Schwarz auf Weiß im SPÖ-Wahlprogramm.
  17. Die SPÖ hat auch unabhängige und nicht parteipolitische Behörden voll in den Dienst ihrer Propaganda gestellt. So bejubelt der Wiener Stadtschulrat derzeit (also ganz zufällig zur Wahl!) in einer eigenen Ausstellung die in Wahrheit sehr problematische Kreisky-Zeit.
  18. Da drucken auch sich als unabhängig bezeichnende Zeitungen Pamphlete von SPÖ-Propagandisten ab, die jeden Wahrheitsbezug verloren haben. In einem solchen Artikel in der „Presse“ werden etwa die Mehrkosten des neuen Flughafenterminals Schwarz-Blau in die Schuhe geschoben, obwohl im dortigen Vorstand immer die SPÖ den Vorsitzenden gestellt hat und obwohl die Bundesregierung im Flughafen überhaupt nichts zu reden hat. Was beides verschwiegen wird. Da wird die Kursmanipulation durch den rot-schwarzen Telekom-Vorstand (der sich solcherart kriminell Prämien geholt hat) plötzlich Schwarz-Blau in die Schuhe geschoben, so als ob Schwarz-Blau für jedes einst von Einzelmenschen irgendwo begangene Verbrechen verantwortlich wäre.
  19. Die SPÖ verhindert seit langem eine sinnvolle Universitätsreform. Sie blockiert effiziente Zugangsregeln ebenso wie Gebühren. Das ist ein enormer Schaden für die Universitäten und vor allem die Ausbildungsqualität der so dringend benötigten künftigen Leistungsträger.
  20. Die SPÖ ist die Hauptschuldige, dass die Einführung der direkten Demokratie bis zum Wahltag hinausgezögert und damit zumindest vorerst verhindert worden ist.
  21. Die SPÖ verhindert – als wirtschaftlich wohl schlimmste Folge ihrer Politik – jede Hinaufsetzung des Pensionsantrittsalters, obwohl dies insbesondere bei Frauen, aber insgesamt auch bei Männern dringend notwendig wäre. Denn der im Vergleich zu ganz Europa viel frühere Pensionsantritt und die viel höheren Pensionen machen das österreichische Pensionssystem in wenigen Jahren unfinanzierbar. Die SPÖ redet sich immer darauf aus, dass zuerst das effektive Antrittsalter hinaufgesetzt werden müsse. Aber jede Erfahrung zeigt, dass genau dazu zuerst auch das gesetzliche hinaufgesetzt werden muss.
  22. Die SPÖ verhindert die angesichts der Herausforderungen insbesondere aus Asien (aber nicht nur von dort) dringend notwendige Flexibilisierung der Arbeitszeit. Dabei würde deren Verlängerung bei akuten Aufträgen dann in anderen Phasen wieder zu längerer Freizeit führen.
  23. Die SPÖ glaubt sogar, dass man Arbeit per Obrigkeit verteilen kann. So forderte ihre Ministerin Heinisch-Hosek wörtlich eine „Neuverteilung der Arbeitszeit“. Der Partei ist in ihrem ganzen Klassenkampfdenken offenbar entgangen, dass nur noch ein winziger Teil der Arbeitnehmer gleichförmige Fließbandarbeiten machen muss, die man noch nach diesem Denkschema „verteilen“ kann. Sie begreift nicht, dass die meisten Arbeitsplätze so viel Wissen, Können und Erfahrung voraussetzen, dass jeder Umverteilungsversuch schiefgehen muss.
  24. Die SPÖ scheint inzwischen sogar schon die eigenen Propagandalügen zu glauben. Etwa jene, dass das Defizit nur wegen der Bankenrettung so groß angewachsen sei. Dabei sind mehr 80 Prozent der unter Faymann zusätzlich angewachsenen Staatsschuld nicht für den Finanzsektor ausgegeben worden, sondern für die Spendierfreudigkeit der von ihm geleiteten Regierung.
  25. Die SPÖ ist auch hauptverantwortlich dafür, dass Österreich in der jüngsten Krise laut EU-Kommission unter allen EU-Staaten am wenigsten Reformen unternommen hat.
  26. Die SPÖ hat sogar noch im Wahlkampf mit der Deckung von Plakatkosten durch Klubgeldern zu tricksen versucht. Denn offiziell waren die Wahlkampfkosten ja limitiert. Sie hat dann zwar eine Rücknahme dieses Tricks angekündigt. Aber da im Wahlkampf keinerlei Einsparungen sichtbar geworden sind, heißt das mit Sicherheit: Sie muss neuerlich geschwindelt haben. Man weiß nur noch nicht, wie. Dadurch ist zwar kein echter Schaden für den Steuerzahler entstanden, aber es ist doch ein klassisches Beispiel für die Ehrlichkeit der SPÖ.
  27. Die SPÖ will Manager-Gehälter so stark limitieren, dass jeder Anreiz für internationale Firmen, sich in Österreich anzusiedeln, endgültig zerstört wird.
  28. Die SPÖ ist hauptverantwortlich für die Jagd der Gebietskrankenkassen auf Honorarbezieher, die sie mit flächendeckenden Fahndungsaktionen in Anstellungen zwingen will. Das können sich aber viele Arbeitgeber nicht leisten. Dass hat daher zur Folge, dass viele Arbeitsplätze verschwunden sind. Etwa bei den Medien. Viele Aufträge sind nach Deutschland verloren worden. Etwa bei den Interviewern der Marktforscher. Diese Vorgangsweise mag zwar die Kassen der Gebietskrankenkassen ein wenig füllen, sie ruiniert jedoch die Verdienstmöglichkeiten von vielen jungen Menschen, Studenten und hoffnungsvollen Berufsanwärtern.
  29. Die SPÖ-Minister setzen sich immer wieder auf EU-Ebene für Richtlinien ein, welche die Vertrags- und Meinungsfreiheit der EU-Bürger noch mehr einschränken. So tut dies der Sozialminister heftig zugunsten einer Antidiskriminierungsrichtlinie, die sich bei Inkrafttreten sogar in die Vergabe von Wohnungen oder Jobs einmischen würde.
  30. Die SPÖ will die künstliche Befruchtung für lesbische Paare. Das ist in Hinblick auf die entstehenden Kinder nach allen mir zugänglichen Studien eine schwere und nicht verantwortbare Belastung.
  31. Die SPÖ ist auch die Partei der Radikalfeministinnen. Sie will zwangsweise Frauenquoten in der Privatwirtschaft erzwingen. Öffentliche Aufträge soll es nur bei verpflichtenden Frauenförderplänen geben.
  32. Sie ist jene Partei, deren Vorschläge auf einen noch stärkeren Griff des Staates auf das Geld ihrer Bürger hinauslaufen, damit sie es für ihre Zwecke ausgeben und umverteilen kann. Sie will Erbschafts-, Vermögens-, Schenkungssteuern einführen, ohne dass sie jemals einen konkreten Plan des Wies vorgelegt hätte. Dieser würde dann nämlich endlich konkret zeigen, was für schlimme Folgen diese Steuern im Konkreten hätten, für Unternehmen, für Wohnungsbesitzer, für Häuslbauer. Aber auch für Investitionen und Arbeitsplätze. Oder dass die Steuer überhaupt nichts bringt, wenn man alle verschont.
  33. Die SPÖ ist jene Partei, die ständig noch mehr Regulierungen unseres privaten und wirtschaftlichen Lebens fordert und die diese auch schon oft durchgesetzt hat.
  34. Die SPÖ präsentiert uns einen Spitzenkandidaten mit einer nie geklärten siebenjährigen Lücke im Lebenslauf. Jede konkrete Information über Werner Faymanns mutmaßliche Schullaufbahn löst sich als Folge totalitärer Verschleierungsmethoden im Nebel auf. So sind alle Unterlagen über die Schule, wo Faymann seine Anfangsklassen besucht hatte, für die folgenden Jahre spurlos aus der Nationalbibliothek verschwunden! Daher sind wir mit dem großen Fragezeichen konfrontiert, ob Faymann wenigstens irgendwann irgendwo anders eine Matura abgelegt hat. An seiner eigenen Schule und mit seiner einstigen Klasse hat er das jedenfalls nicht. An einer Maturaschule? Am Ende an jener, wo Zeugnisse verkauft worden sind? Ein Regierungschef, der dazu jede Auskunft verweigert, wäre in der ganzen westlichen Welt absolut untragbar.

Das ist alles andere als eine vollständige Aufteilung von Punkten, die mich zu meiner festen Erkenntnis gebracht haben, dass die SPÖ das Krebsübel für die Zukunft Österreichs ist. Moralisch, wirtschaftlich, sozial.

Aber das Schlusswort soll jemand anderer sprechen, und zwar ein Sozialdemokrat. Der langjährige Bad Ausseer Bürgermeister Otto Marl bei seinem Abschied in einem Interview: „Alle geschichtlichen Forderungen der Sozialdemokratie sind erfüllt. Man weiß nicht mehr, was der Daseinszweck ist und was man der eigenen Klientel bieten kann. Diese Leerstelle wird mit ideologischen Positionen wettgemacht, die ich nicht immer teilen kann, etwa in der Familienpolitik.“

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2013 09:46

    Das Sündenregister der Sozialisten ist erschreckend lang und sehr grauslich, die Sündenbock-Methode (Schuld an jeder Misere ist Schwarz-Blau!) erfolgreich; mein Blutdruck ist während des Lesens von A.Us Kommentar stetig gestiegen, der Brechreiz ebenso.

    Man kann einfach nicht verstehen, daß es immer noch ausreichend Leute gibt, die ihnen, den Sozis, die Legitimation erteilen, dieses Sündenregister UNGESTRAFT fortzusetzen.

    Dieser A.U.- Kommentar gehörte in den Schulen, in denen "Wahlberechtigte" sitzen, eingehend bearbeitet. Stattdessen wird an diesen Schulen weiterhin zielstrebig für Rot und va für GRÜN geworben und Blau einhellig verdammt; man hat ja einen Bildungsauftrag zu erfüllen.....

  2. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2013 02:22

    Zu ergänzen wäre noch bei den politischen Postenbesetzungen der SPÖ, daß sie auch einen ehemals engen Mitarbeiter Faymanns mit der Generaldirektion der Statistik Austria versorgt und daher jeder im Eigeninteresse liegenden Manipulation wichtiger Studienergebnissen Tür und Tor geöffnet hat!

    Man wird von dieser Fülle an aboluter Unfähigkeit, Unwissenheit und verwerflichem Machtmißbrauch der Sozis förmlich erschlagen und erkennt das gesamte Ausmaß des Schadens, den diese Genossen in ihrem wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Amoklauf dem Land zufügen. Wer da noch den Funken eines Gedankens an die Stimmabgabe für diese verluderte Partei verschwendet, handelt in höchstem Maße unverantwortlich für Österreich und seine Bevölkerung.

    Völlig unverständlich bleibt jedenfalls die Tatsache, daß die ÖVP als Juniorpartner in der Regierung diese von der SPÖ seit vielen Jahren verursachten Mißstände weder thematisiert, oder noch besser durch gnadenlose Aufdeckung endlich abstellt. Die zarte Andeutung eines WK-Präsidenten, das Land sei abgesandelt, ist da viel zu wenig. Es wurde - vermutlich im Eigeninteresse - die Gelegenheit im Wahlkampf für eine harte Auseinandersetzung mit der "Roten Krake" - ihren Verflechtungen und Verfehlungen - gescheut, um sich bequem auf die Zeit danach, wo alle diese sozialistischen Krebsgeschwüre weiter wuchern dürfen, vorzubereiten.

    Beide Parteien gehören am Wahltag aus dem Faulbett der GROKO verjagt, um dieses Land endlich aus den Fängen des rot-schwarzen Proporzes = der rot-schwarzen Packelei zu befreien.
    Sollte das nicht gelingen, existieren keinerlei positive Zukunftsaussichten für Österreich!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2013 18:27

    Kleine MITTAGSJOURNAL-NACHLESE:

    **In Brüssel ist man mit dem österr. Schulsystem so gar nicht zufrieden und fordert dringend---ja was? ---natürlich ein Schulsystem ganz im Sinne unserer Claudia Schmied!
    Und wörtlich:

    "Ein reformiertes Schulsystem müsste vor allem dazu beitragen Bürger mit Migrationshintergrund besser auszubilden."
    ..............................................................................................
    PROBLEM BILDUNG
    In einem Bereich habe Österreich aber dringenden Handlungsbedarf: bei der Bildung. Vor allem Frauen und ganz besonders Arbeitnehmerinnen mit Migrationshintergrund seien ein Potential, das Österreich viel zu wenig ausschöpft. Das sei die Folge eines Schulsystems, das die Schüler frühzeitig selektiert und in verschiedene Schultypen leitet, argumentieren die Brüsseler Experten. Reformbemühungen bei Schulen und Universitäten in Österreichs gebe es, aber sie zeigten zu wenig Wirkung, heißt es in Brüssel. Weil die Bevölkerung altert und die Wirtschaft immer mehr hochqualifizierte Arbeitskräfte braucht, ortet die Kommission im Mangel an Fachkräften und Forschern auf längere Sicht das größte Risiko für Österreich. Ein reformiertes Schulsystem müsste vor allem dazu beitragen Bürger mit Migrationshintergrund besser auszubilden."
    ..............................................................................................
    **LH HASLAUERS skurilles Vorpreschen in Sachen Schwarz-Grüner Koalition scheint auch unter seinen Parteikollegen keine große Freude ausgelöst zu haben! Er wird sich allerlei anhören müssen---zurecht!
    ...............................................................................................

    **Wie wenig Berührungsängste man in Ö mit den Kommunisten hat, zeigt sich nicht nur deutlich daran, daß es nach wie vor---also in einer Zeit, wo auch der größte IDIOT von den im Namen des Kommunismus begangenen Gräueltaten gehört haben muß---als unverwüstliches Relikt die KPÖ gibt.

    Auch sonst scheinen etwa österr. Spione, die für die Sowjetunion spioniert haben, als ehrenhaft zu gelten; noch mehr Bewunderung schwingt mit, wenn von kommunistischen Spionen, die vor den Nazis fliehen mußten, also meist Juden, die Rede ist.
    So auch heute im Kulturteil des MJs:

    In den höchsten Tönen wird von einer Fotografin, der eine Ausstellung gewidmet ist, geschwärmt. Da wird nicht etwa mit betroffener Stimme über die zweifelhafte Tätigkeit dieser Spionin (und ihres britischen ebenfalls kommunistischem Ehemanns!) für den Kommunismus gesprochen, nein, das wird bloß so nebenbei erwähnt und scheint ihren künstlerischen Wert keinesfalls zu schmälern---im Gegensatz zu großen Künstlern oder Wissenschaftlern aus der NS-Zeit; auch hier wird mit zweierlei Maß gemessen:
    ...................................................................................
    Fotos von Edith Tudor-Hart im Wien Museum

    In Großbritannien gilt sie als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der Sozialreportage in der Zwischenkriegszeit, hierzulande ist sie weitgehend unbekannt - die gebürtige Wienerin Edith Tudor-Hart. In England hat sie auch im Exil gelebt, nachdem sie 1933 aus Wien fliehen musste - als Jüdin, Kommunistin und sowjetische Agentin. Das Wien Museum widmet Edith Tudor-Hart jetzt eine Sonderausstellung.
    ........................................................................................

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2013 06:51

    o.T.
    Presseaussendung der Polizei Wien
    Wien – Meidling: Mann schmiert Hakenkreuze auf Grabsteine
    Am 23.09.2013 um 18.00 Uhr alarmierten mehrere Zeugen die Polizei. Die Zeugen hatten den Beschuldigten Sorin C. (47) am Meidlinger Friedhof beim Beschmieren von Grabsteinen (Hakenkreuze) beobachtet. Sorin C. konnte von Polizeibeamten angehalten werden. Er zeigte sich geständig. Der Beschuldigte wurde mehrfach angezeigt.

    Presseaussendung vom 24.09.2013, 11:13 Uhr

    Seltsam, von diesem Vorfall habe ich in den Medien nichts bemerkt. Üblicherweise ist bei solchen Schmierereien die mediale Hölle los und die FPÖ wird geprügelt und verantwortlich gemacht.
    Liegt es daran, dass der Verdächtige keinen deutschen Namen trägt? ;-)
    http://www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=654852726E6C45324363303D&pro=0

  5. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2013 09:41

    Was hat diese ausgezeichnete Aufstellung mit der ÖVP zu tun?

    Mehr als mit der SPÖ, denn die SPÖ zu wählen kommt ohnedies nicht in Frage. Man muß sich dazu nämlich zwei Fragen betreffend die ÖVP stellen:

    a) Warum wird das alles von der ÖVP nicht aufgedeckt und thematisiert? Warum deckt die ÖVP die SPÖ?

    b) Warum legt sich die ÖVP trotz dieser gravierenden Mißstände bereits im vorhinein auf einen Koalitionspartner SPÖ fest?

    Ich kann nicht nachvollziehen, wer im Angesichte dieser Tatsachen noch immer ÖVP zu wählen gedenkt, denn unter solchen Vorzeichen wird auch in Hinkunft rote Politik gemacht. Mir ist es wirklich wurscht, ob diese rote Politik von SPÖ oder ÖVP gemacht wird (siehe z.B. die Einführung der Home"ehe" durch die ÖVP). Es ist einerlei, WER etwas durchsetzt. Es kommt nur darauf an, WAS durchgesetzt wird. Daher keine Stimme der ÖVP, denn damit wird nur linke Politik betrieben, auch wenn vernünftige Personen wie z.B. Gudrun Kugler an hinterster Listenstelle der ÖVP als Köder dienen, dann aber nichts zu reden haben.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2013 07:10

    ausgezeichnete zusammenstellung - kommt ein bisschen spät, wäre nämlich ein gutes argumentarium für die övp gewesen.

    aber das wahlvolk wird schon - wie üblich in den letzten jahren - dafür sorgen, dass alles, was die rotgrünen dümmlinge versprechen, den staat weiter in den abgrund stürzt.

    diese wette gewinne ich locker....

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2013 09:41

    zwei Ergänzungen zu dieser schier unfassbaren Auflistung des roten Schadensprotokolls:
    1) Mindestlöhne:
    Ich kann das Gesudere (copyright: Dr. Gusenbauer) über die zu wenig verdienende Friseurin schon nicht mehr hören! Hat Herr stud.iur. Faymann schon einmal seine Genossen (genderneutral verwendet) in der Arbeiterkammer und im ÖGB gefragt, wieso sie derart arbeitnehmerfeindliche Kollektivverträge mit der bösen schwarzen WKO abschließen? Hat er ihnen nicht schon längst einen Parteiausschluss bescheren müssen, für diese Unfähigkeit, auch den Friseurinnen einen "gerechten" Lohn zu sichern?
    Nicht irgendeine Partei ist schuld an niedrigen Kollektivvertragslöhnen - dafür sind allein die sozialistischen "Funktionäre" (copyright: uncle Frank) in den Gewerkschaften und in der AK verantwortlich!

    2) Brutale rote Personalpolitik:
    der Gründer und Moderator dieses Tagebuchs ist zu bescheiden, und vermeidet es mit bürgerlicher Höflichkeit, in diesem Zusammenhang auch sein eigenes Schicksal zu erwähnen.
    In einer Faymannschen Nacht- und Nebelaktion musste Dr. Unterberger seinen Chefsessel in der Redaktion der Wiener Zeitung räumen, um einen willfährigen roten Diener seines Kanzlers Platz zu machen.
    Diese Aktion war aus sozialistischer Sicht ein voller Erfolg. Herrn Göweils Leitartikel sind oft ein einziges rotes Loblied und angeblich wird die im Eigentum der Republik (und nicht der SPÖ!) stehende Zeitung redaktionsintern schon längst als die "Neue AZ" bezeichnet.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFrancois Villon
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 07:27

    Meine Provinzzeitung – OÖN – berichtete Anfang der Woche von der Aussage des Nationalbank-Gouverneurs Ewald Nowotny im SWAP-Prozeß der Stadt Linz.

    Es soll gesagt haben,

    1. daß die Stadt Linz schuld sei, weil sie auf die „unvorhersehbaren“ Änderungen nach der Lehman-Pleite „nicht reagiert“ hätte.
    2. Daß dieser SWAP ein „völlig unauffälliges“ Geschäft gewesen sei,
    3. und – früher schon -, daß er „persönlich“ nicht in die Details dieses (normalen) Geschäfts eingeweiht war.

    Freilich wurde, bzw. ist bekannt, daß über diese Art von (Derivat-)Geschäften sehr wohl unter dem Vorsitz Nowotnys gesprochen wurde, und daß die Boston Consulting an der Implementierung dieser in Wahrheit Betrugs-Geschäfte (Projekt Hermes) instrumental beteiligt war.

    Es wurde auch bekannt, daß die Bankenaufsicht (der NB) die nicht korrekte Abbildung dieses SWAPs in den Bank-internen Risiko-Bewertungen bemängelt hatte. Und daß zwei leitende Mitarbeiter der BAWAG heute bei der NB bzw. der Kommunalkredit tätig seien: Philip Reading, Leiter der Bawag-Treasury-Abteilung, die den SWAP 4175 erstellt und verkauft hat, heute Leiter der Bankenaufsicht der NB. Und Alois Steinbichler, Bawag-Vorstand und zuständig für die Treasury-Abteilung, heute Vorstandsvorsitzender der Kommunalkredit. Daß Nowotny zuvor Bawag-Vorstandsvorsitzender war ist ja bekannt und sei nur der Vollständigkeit halber erinnert.

    Als distanzierter Beobachter kann man dies nur so charakterisieren, daß man die Böcke zu Gärtnern gemacht hat.

    Es wurde auch bekannt, daß dieser SWAP 4175 mit einer äußerst komplizierten Formel, die auch für in Finanzfragen Kundige kaum zu durchschauen war, konzipiert wurde, die jedenfalls alles andere als „marktüblich“ zu charakterisieren ist. Reading wird zitiert: Penn habe ausreichende fachliche Kenntnisse gehabt, „nicht jede Rechung, aber die Zusammenhänge verstanden“. Das ist aber ein Widerspruch in sich, wenn man die komplizierten Details nicht versteht, weiß man in Wahrheit nichts, ist man auf´s Glauben angewiesen, nämlich den Beteuerungen der „Experten“, die in konstruierten „Modellrechnungen“ die bei solchen Geschäften üblichen „Vorteile“ veranschaulichen, zu vertrauen. Im Weglassen der tatsächlich sehr realen Pferdefüße liegt natürlich die Täuschungsabsicht, d. h. der Betrug.

    So wie die (Schutz-)Behauptung von Dobusch (von all dem nie etwas gehört zu haben) oder jene von Mayr (er hätte das alles überhaupt nicht verstanden) glatte Lügen sind, sind dies noch viel mehr die Behauptungen Nowotnys. Daß bei so großen Finanzgeschäften der Vorstand, der jahrelang auf einem Linzer SPÖ-Ticket in der Politik war, als Vorstand ein „Unbeteiligter“ gewesen sein und nichts gewußt haben will, ist nur lächerlich. All diese Figuren haben Dreck am Stecken und sagen offensichtlich falsch aus, nämlich Schutzbehauptungen, um den sehr wohl gewußten Betrug zu verschleiern. Die ja auch schon bekannt gewordenen rechtlichen Bedenken, inwieweit man den Kommunen diese „Geschäfte“ andrehen könne, zeigt hinreichend auf, daß man sich der Tragweite bewußt war und ist.

    Wenn jemand, wie Nowotny seit Jahren im Bankbereich tätig ist, dann ist es natürlich auch völlig unglaubwürdig, daß die „Entwicklung“ im Finanzsektor „von niemand“ vorhersehbar war. Jedes Kind kapiert, daß Pyramidenspiele eher früher als später platzen (müssen). Jeder halbwegs Vernünftige weiß auch, daß diese neuen Finanz-„Innovationen“, die nichts mehr mit der Realwirtschaft zu tun haben, bestenfalls pseudo-legal (= sittenwidrig) sein können, wobei diese Pseudo-Legalität für viele dieser Casino-Wetten bereits eine Behübschung ist, denn meist sind sie ein über komplexe Konstruktionen verschleierter absichtsvoller und glatter Betrug.

    Anmerkung: Kevin PEKAR, verantwortlich für Risk Management bei Price Waterhouse in Zürich, in der NZZ vom 26. Okt. 1999: „Derivate zur Bilanzkosmetik“, hatte vor ein paar Jahren dies einmal beispielhaft ausgebreitet, wie die „großen“ Bankhäuser hier operieren. Wenn man als einfacher Bürger dies versteht, und zwar seit bereits ca. 14 Jahren, kann ein Wirtschafts-Professor und Notenbank-Chef kaum glaubhaft machen, daß er davon keine Ahnung hat, bzw. von der Finanz-Krise und dem Debakel vieler Banken 2007/8 „völlig überrascht“ wurde.

    Ich hatte das von Kevin PEKAR in der NZZ dargestellte Beispiel vor Jahren schon aufgegriffen. (Wer den Artikel haben möchte, kann ihn per mail bekommen.) Damit alles funktioniert bedarf es eines Zusammentreffens „geeigneter Faktoren“, nämlich:

    1. die Verschleierung (d. h. den geplanten Betrug) begünstigende Bilanz- und Rechnungslegungs-Gesetze,
    2. undurchschaubare "Finanzprodukte" - die sogen. Derivate - und
    3. die Mithilfe, d. h. der Kumpanei bzw. betrügerische Verschwörung von "angesehenen" Dritten, in der Regel US-amerikanische Finanz-Institutionen.

    Das Kernstück sind dabei äußerst komplexe und wenig durchschaubare Derivate, mit denen sich fiktive Gewinne "konstruieren" lassen. Die erhebliche kriminelle Energie des obersten Management nicht zu vergessen.

    Das reicht aber für die Verschleierung von meist schon schlagend gewordenen Risken noch nicht aus. Offenkundigen Falschbuchungen würde die Revision oder Bankenaufsicht natürlich gleich bemerken. Das Problem besteht also darin, das "Grundgeschäft" so zu verpacken, daß es Außenstehenden nicht mehr möglich sein würde, den jeweiligen tatsächlichen Wert der Komponenten zu ermitteln. Dazu bedienten sich z. B. japanischen Banken (über die Pekar beispielhaft berichtete) "respektabler ausländischer" Banken, die neben ihrer "Reputation" auch über die nötige "Erfahrung" verfügen, kreative und passende Finanzderivate zu erfinden! ...)

    Vor einigen Wochen habe ich im UTB auch auf den Zusammenhang mit dem LIBOR-Skandal in London und den SWAP-Betrügereien in den USA (Detroit) hingewiesen. Mit der Manipulation des LIBOR-Zinssatzes – so die anhängigen Klagen in Amerika – sei die Entwicklung der SWAPs von den Banken gesteuert worden, und zwar in der Weise, daß diese Wetten (SWAPs) mit größter Wahrscheinlichkeit nie zu ihren Lasten schlagend würden.

    Da auch diese Praktiken seit langem sowohl öffentlich erörtert als auch vor US-Gerichten verhandelt wurden/werden, ist auch die Ahnungslosigkeit der Bankmanager und des roten NB-Gouverneurs Nowotnys, die sie im Linzer SWAP-Prozeß vorgeben, nur Schutzbehauptung und eine Lüge.

    Ich glaube, daß die rechtsfreundliche Beratung der Stadt Linz dies nicht erkannt hat und somit eine falsche Strategie verfolgte, nämlich die Unzuständigkeit Penns und die Ahnungslosigkeit der Stadtverantwortlichen für die Nichtigkeit des Geschäfts zu bemühen. Das dürfte der frühere Berater, der Dekan der Juridischen Fakultät, Prof. Meinhard Lukas, erkannt, und den angeblich drohenden Mißtrauensantrag gegen Dobusch als bequeme Ausrede/Notbremse für seinen Absprung genutzt haben.

    Besser wäre es m. A. alles daran zu setzen, die betrügerischen Geschäfte der Banken – konkret der BAWAG - aufzublättern und so die Unsittlichkeit und Nichtigkeit dieses ruinösen „Geschäfts“ zu begründen. Ein Musterprozeß wäre wohl auch für andere Kommunen zu wünschen.

    Indem man noch ungeschickt vorgeht, riskiert Linz die 500 Millionen-Klage zu verlieren.


alle Kommentare

  1. Mr Hope (kein Partner)
    03. Oktober 2013 01:41

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  2. BIÖ (kein Partner)
  3. Horus (kein Partner)
    27. September 2013 18:22

    Dies stellt den einzigen Fall einer Chemotherapie dar, den ich befürworte.
    In diesem Sinne - hast Du roten Krebs, lass Dich mit dem Mitteln der Pharmamafia kurieren!

  4. Horus (kein Partner)
    27. September 2013 18:21

    Dies stellt den einzigen Fall einer Chemotherapie dar, den ich befürworte.
    In diesem Sinne - hast Du roten Krebs, lass Dich mit dem Mitteln der Pharmamafia kurieren!

  5. hajen1974
    27. September 2013 11:51

    Es freut mich, daß zumindest Andreas Unterberger die Geschichte "Madoff-SPÖ-Bank Austria erwähnt, wo doch bislang mit einigen sehr rühmlichen Ausnahmen kaum ein Medium darüber berichtet hat.
    Hier bahnt sich der größte innenpolitische Skandal & der größte Bankenskandal in der Geschichte der Republik an und wenn die Aussagen im Buch "Pyramide Game" von Herrn Leidig stimmen, müssten eigentlich bei sehr vielen Leuten schon sehr bald die Handschellen klicken. Leider ist das Buch bislang nur in England erschienen, hier kann man aber Auszüge nachlesen - einfach unfassbar...
    http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_15942/imfname_323054.pdf
    Ab Seite 18 geht's los...

    • Rote Kriminalität (kein Partner)
      27. September 2013 13:51

      Ausgezeichneter Link.

      Ein kontinuierliches Sittenbild roter wirtschaftlicher Korruption und Misswirtschaft durch die Jahrzehnte.

      Nach 1945 galt die Länderbank unter den verstaatlichten Großbanken als die "SPÖ-nahe"

      http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4nderbank

      Seite 29 ihres Links:

      The Länderbank was constantly being bailed out and what it was doing was not just verging on the criminal, it was criminal.

      It was number 2 in size but for criminality and bad business deals it was a clear number 1.

    • Rote Misswirtschaft (kein Partner)
      27. September 2013 14:28

      S. 232

      And in Vienna, Austria's SPÖ heartland, the game also continued. But in Vienna while the rumour is that there are vast losses buried in the city's books, the fact is nobody really knows because the council does not feel obliged to say anything. But as this book has shown, Vienna has had a lot of practice of burying things, and concreting them over.

      Added to speculation by the city itself is speculation by Vienna city council "subsidiaries" like Wien Holding that includes the Wiener Stadthalle. But of course, these do not count as "the council", and therefore again the losses cannot be laid at the council's door. (...)

      S. 233

      The Wiener Stadthalle lost about € 7 million in what the auditor called: "speculative derivative products". (...)
      What has a concert hall venue got to do with buying what at least in the rest of the world is regarded as highly financial products? The answer of course is nothing, unless they were ordered by their political masters to take the bank's advice, and move into an interest rate swap. In other words; to reduce costs through speculation. The bizarre twist is that the Stadthalle could easily get the money back from the banks, as the losses clearly resulted in the way the products were made and sold, but the Stadthalle is part of Vienna - SPÖ - that through the AVZ still has a stake in UniCredit Bank Austria and sue itself in a blaze of publicity is in no ones interest.

      S.243

      As the Lucona case showed in a grim parody of George Orwell's 1984, the socialists sitting above the Demel cafe in Club 45 had become no better than the monarchy they replaced that had plunged Europe into WWI.

  6. Sweety (kein Partner)
    26. September 2013 19:39

    Frühstück mit einem Exbanker
    von Johannes

    Sonntag vormittag war ich mit einem Bekannten beim wohl besten Hotel-Frühstück in Graz verabredet. Bis vor Kurzem war er im oberen Management einer heimischen Bank tätig und versucht sich nun als Unternehmensberater im Bereich Firmenkapital in Form von privaten Investments und Crowdfounding für neue, interessante Unternehmen.

    Wir sind schnell zum Thema gekommen, das mich am meisten interessiert.

    Wie schätzt er als Bankmensch (Ex-Banker) die derzeitige Lage ein:

    “Wir befinden uns, nicht nur die Banken, seit einigen Jahren auf einem hochgefährlichen Grenzgang. Es ist im Grunde alles weit überzogen und ausgereizt. Ohne irgendwelchen Täuschungen, Betrügereien und falschen Angaben funktioniert unser System nicht mehr. Es lügt im Grunde jeder und jeder weiss das! Wir lügen uns sogar selbst an, denn bisher hat unser System funktioniert. Nun glauben wir, wir könnten es mit Brachialgewalt weiterhin am Leben halten. Das ist aber eine nicht gern gehörte Fehleinschätzung! Das ist mit ein Grund dass ich aus dem Bankgeschäft ausgestiegen bin.”

    Was sind die gefährlichsten Faktoren, die unser System am meisten bedrohen, möchte ich wissen?

    “Zu allererst ist das Missverhältnis von gigantischer Überschuldung und einem fast nicht existierenden Wirtschaftswachstum zu nennen. Hinzu kommt die extreme Macht der Banken, vor allem der grossen amerikanischen Banken, die auch ihre Leute in Europa in der Politik haben und dadurch ihre Interessen gut vertreten wissen.

    Rückblickend gesehen war der Euro ein sehr schwerer politischer Fehler, doch von gewissen Kreisen der Hochfinanz eben so gewollt. Und natürlich die raubzugähnliche Steuerpolitik der Staaten, die den Bürgern fast ihre gesamte Einkünfte wegnehmen. Wenn du fast 80% und mehr für Waren und Dienstleistungen Steuern und Abgaben forderst, riskierst du irgendwann einen sozialen Aufstand der Massen. Hinzu kommt eine mehr oder weniger hohe Arbeitslosigkeit. Dieses Spiel wird solange gespielt, bis es einfach nicht mehr geht!”

    Das heisst für dich, ein Systemzusammenbruch ist unumgänglich?

    “Ja, bei den derzeitigen Macht- und Politverhältnissen kommt der Crash, der globale Crash, ganz sicher. Denn seit dem Ausbruch der Krise 2008 wurde nicht versucht Lösungen zu finden, sondern das System nur noch weiter auszureizen. Dafür sind in erster Linie die Banken und ihre Lobbyisten verantwortlich. Es ist ein ausser Kontrolle geratenes Spiel um Macht und Geld … in gigantischer Höhe.”

    Sind die österreichischen Banken auch in dieses Spiel involviert?

    “Nur bedingt. Im Grunde sind sie alle zu klein dafür, um in diesem Spiel wirklich mitspielen zu können. Sie haben ihr Glück im Osten nach der Öffnung gesucht und, wie man weiss, viel Geld verloren. Nun ziehen sie sich weitgehend zurück. Aber einige haben doch versucht, es den grossen Vorbildern nachzumachen, gross abzuzocken. Wie bekannt, sind dabei einige fest auf die Schnauze gefallen und zum Fall für den Staatsanwalt geworden bzw. muss der Staat einspringen. Obwohl dies bei der grössten Bankpleite gar nicht notwendig gewesen wäre. Aber das war ein Musterbeispiel für gutes Banklobbying in der Politik.”

    Kannst du das näher erklären?

    “Die Hypo Alpe Adria hätte von der Republik Österreich nicht zwingend übernommen werden müssen, solange die Bayern LB Mehrheitseigentümer war. Doch Milliardenhaftungen der österreichischen Raiffeisen wurden mit der Übernahme durch die Republik weitgehend entschärft. Raiffeisen steht der ÖVP nahe, oder sollte man sagen, sie kontrolliert die schwarze Partei und schau dir an, was der ehemalige Finanzminister Pröll jetzt macht. Er ist bei Raiffeisen mit einem gutdotiertem Job versorgt … Dem Steuerzahler wird die HAA noch viele Milliarden kosten und die Raiffeisen ist weitgehend aus dem Schneider.”

    Was sagst du zu dem Vorwurf an die Banken, sie würden bei der Vergabe von Krediten Geld aus dem Nichts erschaffen?

    “Das wird für die Banken noch ein riesiges Problem. In den USA wurde zumindest einem Kläger gerichtlich Recht gegeben, der behauptet hat, die Nichtrückzahlung seines Bankkredits würde die Bank in keiner Weise schädigen, weil das Geld, das er als Kredit bekommen hat, vorher nicht existierte und nur zu diesem Zweck erschaffen wurde.

    Solche Klagen werden bei uns sicher auch kommen, ich hab´ Hinweise, dass sie auch schon vorbereitet werden. Ob sie erfolgreich sein werden, kann ich nicht sagen, ich bin Bankkaufmann, kein Jurist. Aber eine gewisse Nervosität ist in Bankkreisen diesbezüglich zu beobachten.

    Es würde jedenfalls ein Meilenstein sein, um auch der Masse unser Geldsystem im Detail näherzubringen. Vor allem, dass es ein Schneeballsystem ist, nur auf Schulden aufgebaut und damit befristet und endlich. Wir sind am Ende dieses Zyklus angekommen. Nur durch die Globalisierung und die dadurch entstandene Vernetzung wird es ein globaler Zusammenbruch dieses Schuldsystems.”

    Wann glaubst du ist es soweit?

    “Das kann kaum vorhergesagt werden, aber die Situation spitzt sich gefährlich zu. Unter normalen Umständen muss es bald soweit sein, es kann allerdings mit äußerster Anstrengung und astronomischen Kosten noch eine Weile hinausgezögert werden. Die innenpolitischen Gerüchte rund um Obama könnten dies allerdings beschleunigen. Ich glaube jedenfalls, dass es ziemlich brutal werden wird.”

    Was machst du jetzt?

    “Ich berate Unternehmen ohne Banken an Kapital zu kommen. Das heisst, ich nutze klarerweise noch immer das System. Bereite mich aber vor allem geistig oder mental auf turbulente Zeiten vor.”

    Wie schätzt du Edelmetalle (Gold & Silber) als krisensicheres Investment ein?

    “Sobald die Finanzwelt stottert, das heißt, die üblichen Investments wie Aktien, Fonds, Immobilien, Derivate, etc. konsolidiert werden müssen, das heißt der Realwirtschaft angeglichen werden müssen, werden Edelmetalle Raketenhaft steigen. Bei Gold sind durchaus mehrere tausend Euro, auch inflationsbereinigt zu erwarten. Bei Silber mehrere hundert Euro. Ein Vielfaches des derzeitigen Wertes!”

    (Das war ein kurzer Auszug eines langen Gespräches, sinngemäss wiedergegeben …)

    http://brd-schwindel.org/fruehstueck-mit-einem-exbanker/

    • F.V. (kein Partner)
      26. September 2013 20:35

      Dasselbe sagen Hunderte von Professoren und Wirtschaftsfachleuten schon seit langem.

      Manche sogar als Klage vor den Bundesverfassungsgericht Karlsruhe.

      Und es nützte nichts.

      AU schreibt heute noch, wenn etwa eine Partei den Ausstieg aus dem Euro, ESM, etc. als Konsequenz dieser Kasinomentalität thematisiert, daß es irreale Ideen seien.

    • mfg (kein Partner)
      26. September 2013 20:45

      F.V.
      Herr Unterberger hat schon mal einen Schuss vor den Bug erhalten, deshalb darf er nicht so wie er will.
      Nur traurig, dass er nicht erkennt, dass es sowieso schon egal ist, denn fallen wird auch er, so wie wir alle. Auch alle Neureichen werden gerupft werden. Nur die Puppenspieler, die die Fäden ziehen, die werden wieder davon kommen.

  7. annafreud (kein Partner)
    26. September 2013 19:13

    Ehrliche Frage:
    Gibt es in Ö eine nicht von den Sozn dominierte Zeitung??937kr3

    • Klaus (kein Partner)
      26. September 2013 19:37

      Also ich kenne keine einzige!

    • Gerald (kein Partner)
      27. September 2013 07:45

      @annafreud
      Von den überregionalen Zeitungen meiner Meinung nach am ehesten noch die Presse. Sie war auch eine der wenigen Zeitungen die den Inseratenskandal um Faymann groß thematisierte. Klar gibt es auch bei der Presse einige linksgefärbte Journalisten, im großen und Ganzen ist die Berichterstattung jedoch ausgeglichen und vor allem Hannah Kordiks (Kordikonomy) und Josef Urschitz' Kolumnen sind regelmäßig Leckerbissen. Regional kann man evtl. noch die Salzburger Nachrichten empfehlen.
      Kurier kann man eher vergessen, den Standard sowieso, der ist ein rein linkes Hetz- und Agitierblatt, das es aus unerfindlichen Gründen schafft sich als Qualitätszeitung zu vermarkten.

  8. Helmut HGR.
    26. September 2013 18:13

    Vor dem Abendessen hätte ich das aber nicht lesen sollen.

    Und das Ärgste ist, daß ich dem hier dargelegten zustimmen muß.

  9. F.V. (kein Partner)
    26. September 2013 17:32

    Nicht zum Thema, aber doch wichtig.

    Die erschreckenden Wahrheiten über die extremen Milchleistungen der Kühe

    http://www.extremnews.com/search?q=Milchk%C3%BChe

    Steht ein neuer Lebensmittel- und Tierschutzskandal ins Haus? Die ExtremNews Redaktion erhielt in der letzten Woche von einem Milchviehbauern einen Brief, in dem auf das "Generative Degenerationssyndrom des Rindes" und welche Folgen dies für die Qualität der Milch hat, hingewiesen wurde. Obwohl dessen Auswirkungen bei einem Weiterwirtschaften wie bisher ungeahnte Folgen für Milchviehhalter, Kühe ...

    • mfg (kein Partner)
      26. September 2013 19:02

      Es gibt ein Sprichwort: "solange es Schlachthöfe gibt, solange wird es Schlachtfelder geben"!

      Der heutige Mensch macht sich keine Gedanken mehr darüber, wie schlimm die Tiere gehalten werden. Dass Küken vergast werden (Abfallprodukt), oder dass Hühner die Schnäbel abgesägt werden, damit sie sich nicht gegenseitig verletzen, weil der Platz so eng ist. Vollgestopft mit Antibiotikum und sonstigem Giftmüll (im Serum ist Aluminium enthalten) fristen sie ein elendes Dasein. Massentierhaltung und Transporte werden subventioniert und kein Wort ist von den sog. NGO's zu hören. Wenn es um Profit geht, dann verschweigt man's.
      Kühe schreien erbärmlich, wenn man ihnen die Kälber wegnimmt. Schon mal gehört. Es zerreißt einem das Herz! Wie herzlos sind wir Menschen geworden? Wundert es da einen, dass Kinder verhungern, obwohl Dagobert Duck auf einem Goldhaufen sitzt? Eine kleine Gruppe hat mal Bilder verteilt und siehe da eine Mutter regte sich doch glatt auf, weil das ihr Kind verstören würde. Und gleichzeitig fütterte sie ihr Kind mit einem BigMac.
      Konzernen wurde die Möglichkeit gegeben überall auf der Welt die Menschen, Tiere und die Erde auszubeuten. Und wenn es nichts mehr zu holen gibt, dann hinterlassen sie eine verbrannte und vergiftete Erde. Aber wen kümmert's. Aufkommen müssen dann die dortigen Völker, weil die Konzerne haben sich vertschüsst und die Gewinne bereits mitgenommen. Steuern müssen diese Konzerne sowieso nirgends bezahlen. Und hier in Österreich glauben diese trotteligen Schafsköpfe wirklich, dass Konzerne ins Sozialsystem einzahlen. Die einzigen die einzahlen sind die Klein- und Mittelbetriebe. Und die will man auch noch ruinieren, damit die Großkonzerne keine Konkurrenz mehr haben. Und noch ein Grund ist, dass die Menschen hier abhängig sind. Wir werden es merken, wenn alles zusammenbricht. Dann werden wir sehen, dass Monokultur uns und der Umwelt schadet. Dann können wir Raps bis zum Speiben fressen, denn das meiste müssen wir schon importieren. Und der Witz ist, dass wir diese Importe mit unseren Steuergeldern stützen, also sie sind billiger als unsere heimischen Produkte. Wir zahlen, damit wir unseren Binnenmarkt zerstören.
      MacDonald ist ja so cool! Und Regenwälder, wer braucht die schon. Dafür gibts ja das Klimaabkommen (das Klima wird mittels HAARP beeinflusst und das nicht im guten Sinn - das CO2 ist notwendig, damit die Pflanzen besser wachsen, alles Lügen um den Menschen Schuld einzureden), welches genau diesen Verbrechern wieder die Taschen füllt. Al Gore's Anwesen verbraucht so viel Energie, wie eine Kleinstadt.
      Welche Errungenschaft, dass auf der ganzen Welt diese Verbrecherkonzern ihre Produkte (Lebensmittel sind das keine mehr) verkaufen können. Globalisierung macht's möglich. Und alle jubeln!!!! Und alles im Namen des Wirtschaftswachstum! Wenn Menschen schon so ignorant sind und es sie nicht mehr interessiert, dann wird es am Ende sie selbst treffen. Denn diese Personen, die all das Leid über die Welt bringen, machen keinen Halt bei Menschen.
      Ja und Großgrundbesitzer zahlen keine Grundsteuer so wie der normale Bürger, nein die bekommen Subventionen. Die Könige (Adel und Geldadel) erhalten hundertetausende Euros im Jahr, dafür, dass sie Großgrundbesitzer sind. Es gibt eine Liste, wo die Zahlen aufgeführt sind - alles im Netz zu finden.
      Oft schäme ich mich für meine eigene Rasse Mensch, die nur mehr das "ich" kennt und all das Leid (welches er mitfinanziert, indem er diese Produkte kauft) ignoriert. Geiz ist geil!
      Dass der ignorante Mensch sich aber selbst Schaden damit zufügt indem er das ganze Gift, welches den Tieren injeziert und gefüttert wird, dass ist ihm nicht bewusst bzw. egal!
      Jemand sagte mal, dass der heutige Sklave nur mehr die 4 F kennt: fressen, Fußball, fi...en und Fernsehen! Dieser jemand könnte recht haben!

  10. Klaus (kein Partner)
    26. September 2013 16:45

    Da dieser Kommentar wahrscheinlich keine Beachtung mehr findet, da im vorigen Artikel gepostet, kopiere ich (ich hoffe der Verfasser hat nichts dagegen) ihn hier nochmals rein:
    von Mag. Gerfried Nachtmann
    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!

    Ihrem Tagebucheintrag „Warum Schwarz-Blau (mit oder ohne Frank) nicht kommt. Leider“ kann man in manchen Teilen durchaus beipflichten, einige Aussagen möchte ich jedoch aus meiner Sicht etwas zurechtrücken.

    Sie schreiben, die FPÖ wäre nicht sonderlich am Mitregieren interessiert. Sie interpretieren die Haltung Straches, der auf die Frage nach einer Regierungsbeteiligung stets sagt, er wäre mit jedem bereit zu regieren, wenn die freiheitlichen Inhalte umgesetzt werden, als leere Floskel und damit als Indiz dafür, eine „Rolle als ständige Protest- und Oppositionspartei“ einnehmen zu wollen.

    Die FPÖ hat aus der letzten Regierungsbeteiligung und vor allem aus ihrem Entstehen viel gelernt. Damals erlebten wir die längsten großkoalitionären Regierungsverhandlungen der zweiten Republik zwischen Klima und Schüssel (insgesamt dauerte es bis zum Regierungsantritt von 3. Oktober 1999 bis 4. Februar 2000). Nach wochenlangen umfangreichen Verhandlungsrunden wurde ein rot-schwarzes „Reformprogramm“ in den jeweiligen Parteivorständen von ÖVP und SPÖ behandelt und abgestimmt. Die ÖVP nahm es an, im Vorstand der SPÖ stimmten zwei Gewerkschafter dagegen, weshalb die geplante große Koalition nicht zustande kam.

    Etwas verkürzt ausgedrückt faxte daraufhin Schüssel das gesamte rot-schwarze Regierungsprogramm an Haider, der bis auf kleinere Änderungen im Grunde als einzige freiheitliche Kernforderung nur das Kinderbetreuungsgeld unterbrachte. In Ermangelung freiheitlicher Inhalte wurden die blauen Minister dazu angehalten, abseits des Regierungsprogramms „im Tagesgeschäft“ eine blaue Handschrift einzubringen, was nicht gelang. Das Ergebnis ist bekannt. Die blaue Basis fand sich in der Politik der Regierung nicht wieder und rebellierte zu recht in Knittelfeld. HC Strache wird ein solcher Fehler nicht passieren. Er macht unmissverständlich klar, dass es nicht um Posten, sondern um Inhalte geht. Nur so kann die FPÖ eine Regierungsbeteiligung auf längere Sicht hin überleben.

    Zum Vorwurf, die FPÖ sei in ihrer Sozialpolitik als sozialistisch einzustufen:

    Das dritte Lager hat seine Wurzeln in der 1848er-Bewegung. Damals wurde einerseits die Forderung nach bürgerlichen Freiheiten in jeglicher Hinsicht postuliert, was in Ihrer FPÖ-Einschätzung als „glaubwürdiger Wertkonservativismus“ beschrieben wird, andererseits hat die Freiheitsbewegung von 1848 auch den sozialen Ausgleich angestrebt. Nicht umsonst wurde die Sozialdemokratie, ähnlich wie die Genossenschaftsbewegung Raiffeisens, von Verbindungsstudenten gegründet. Die FPÖ versucht mit ihrer Sozialpolitik nicht, wie von Ihnen unterstellt, die SPÖ links zu überholen, sondern besinnt sich auf Ihre historischen Wurzeln, die den sozialen Ausgleich (der von der sozialen Hängematte von SPÖ, Grünen und KPÖ meilenweit entfernt ist) und die Leistungsgerechtigkeit zum Inhalt haben.

    Man kann es durchaus als „sozialistische Forderung“ betrachten, wenn man der Meinung ist, dass jemand, der 40 Stunden pro Woche arbeitet, zumindest so viel netto bekommen sollte, wie eine Familie mit einem Kind in der Mindestsicherung. In Wien werden derzeit (in drei Monaten werden die jeweiligen Sätze ja wieder erhöht) für zwei Erwachsene und ein Kind in der Mindestsicherung pro Monat (12x) 1.407,- Euro (16.884,- pro Jahr) ausbezahlt. Um als Arbeitnehmer auf das gleiche Jahresnettoeinkommen zu gelangen, müsste man 1.592,- Euro brutto (entspricht 1.197,- Euro netto – 14x) verdienen. Die Forderung nach 1.600,- Euro Mindestlohn (brutto) hat damit zu allererst nichts mit Sozialismus zu tun, sondern mit Gerechtigkeit. Es handelt sich um ein Ziel, das es zu erreichen gilt. Es heißt nicht, dass die entstehenden Mehrkosten ausschließlich von der Wirtschaft zu tragen sind. Es ist dringend erforderlich, Betriebe zu entlasten, die Lohnnebenkosten zu senken, das Steuersystem zu reformieren und von der kalten Progression zu befreien, usw.

    Die Globalisierung hat dazu geführt, dass unsere Betriebe nicht nur (wie auch schon vorher) auf den internationalen Märkten, sondern auch am österreichischen Binnenmarkt mit Billigstanbietern aus aller Welt konkurrieren müssen. Viele Industriezweige, wie etwa die Textilindustrie sind dadurch schon völlig verschwunden. Unsere Unternehmen stehen heute auch am heimischen Markt Konkurrenten gegenüber, die mit Kinder- und Billigstarbeitern in Ländern ohne entwickeltem Sozialsystem produzieren. In vielen Billig-Ländern gibt es zwar ein Steuersystem, aber eben leider nur am Papier. Dies hat dazu geführt, dass die niedrigsten Einkommen in Österreich in den letzten Jahren (und hier vor allem seit der Euroeinführung) massiv, mit bis zu -38% an Kaufkraft verloren haben.

    Wer als konservativ denkender Mensch will, dass das demografische Problem irgendwann in den Griff bekommen wird, muss dafür sorgen, dass man auch mit unteren Einkommen die Möglichkeit hat, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und eine kleine Familie zu gründen. Wer 40 Stunden pro Woche arbeitet sollte zumindest die Möglichkeit haben, eine Familie mit einem Kind auf dem Niveau einer Mindestsicherungsfamilie erhalten zu können. Wobei die Mindestsicherungsfamilie natürlich noch andere Vergünstigungen wie ORF-Gebührenbefreiung, günstigere Eintritte in Museen, Bädern, etc., verbilligte Fahrscheine im öffentlichen Nahverkehr, usw. genießt.

    Auch bei den Pensionen ist der Hebel anzusetzen. Hier vor allem bei den Müttern, die mit ihren Kindern erst dafür sorgen, dass das System am Leben erhalten wird. Die FPÖ will, dass neben den monetären Beiträgen endlich auch generative Beiträge in Form von leistungsfähigen künftigen Beitragszahlern entsprechend angerechnet werden. Es ist schlichtweg falsch zu glauben, dass man für seine eigene Pension Beiträge zahlt. Man finanziert mit Pensionsbeiträgen die Elterngeneration und ist selbst im Umlageverfahren auf Beiträge der Folgegeneration angewiesen. Das derzeitige „Pensionskonto“ ist damit völlige Augenauswischerei. Ein kinderloser Pensionsbezieher wird ab dem ersten Tag seines Ruhestandes von den Kindern seiner Altersgenossen erhalten und nicht von seinen eigenen Beiträgen, mögen die auch noch so hoch gewesen sein. Dass insbesondere Mütter bei diesem System durch die Finger schauen, hat das sogenannte „Trümmerfrauenurteil“ des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe schön zum Ausdruck gebracht. Eine Mutter von 9 Kindern, deren Pensionsbeiträge (nur Arbeitnehmerbeitrag) damals insgesamt etwa 9.000,- DM monatlich ausmachten, wurde mit einer Rente von 300,- DM abgespeist. Da es in Österreich vor allem Mütter sind, die bei den Pensionen durch die Finger schauen und aufgrund intakter Ehen bei der Ausgleichszulage mit ihren 300,- bis 400,- Euro „schweren“ Pensionen abgespeist werden, ist die Forderung nach höheren Mindestpensionen durchaus berechtigt. Schließlich soll es nicht so sein, dass eine Scheidung im Pensionsalter nur aus finanziellen Gründen erfolgt und belohnt wird. Auch hier handelt es sich um ein Ziel, das umzusetzen nur mit einer gerechten Pensionsreform finanzierbar sein wird. Pensionistenvertreter wie Blecha und Khol, die mit Pensionen von über 14.000,- Euro pro Monat von der immerwährenden Finanzierbarkeit des Pensionssystems schwafeln, sollten dann der Vergangenheit angehören.

    Insgesamt ist festzustellen, dass die Kräfte, denen wir heute ausgesetzt sind, die die fortschreitende Entindustrialisierung Europas bewirken und weiter fördern, ganz andere sind als scheinbar übertriebene klassenkämpferische Lohnforderungen. Wir stehen an einem Scheideweg. Nämlich einer Weggabelung entweder zu einer Gesellschaft, in der die Leistung jedes Einzelnen halbwegs gewürdigt wird, oder zu einer Gesellschaft in der wir uns wie in so vielen Teilen dieser Welt daran gewöhnen müssen, dass Vorstädte brennen und die „Reichen“ nur noch in eigens von Mauern, Stacheldraht und Sicherheitskräften gesicherten Wohngegenden leben können. Dies mag utopisch klingen, in manchen europäischen Metropolen sind solche Entwicklungen jedoch schon deutlich sichtbar.

    Die FPÖ ist eine Bewegung, die ihrer Zeit nicht nur im Bereich der Zuwanderung um zwanzig Jahre voraus ist, wir werden es (leider) erleben.

    Abschließend kann ich Sie auch noch in Ihrer Einschätzung, die FPÖ „hätte keinen einzigen Wirtschaftsexperten vorzuweisen und wohl auch nicht einmal nach einem solchen gesucht“ , beruhigen. Sie würden sich wundern, welche Experten sich mit ihrem Fachwissen in der FPÖ einbringen und welche durchwegs prominenten Fachleute uns unter vorgehaltener Hand völlig recht geben. Dies alles natürlich mit der inständigen Bitte, die jeweiligen Namen nicht in der Öffentlichkeit fallen zu lassen :-).

    Mit besten Grüßen, ein alles andere als sozialistisch denkender
    Mag. Gerfried Nachtmann,
    Obmann des freiheitlichen Familienverbandes

  11. Mentalitäten (kein Partner)
    26. September 2013 16:43

    Teils ziemlich interessant und nur selten wirklich blöde

    https://www.facebook.com/humanwayoesterreich

  12. Mentalitäten (kein Partner)
    26. September 2013 16:38

    "Lügen können Kriege in Bewegung setzen.
    Wahrheiten hingegen können ganze Armeen aufhalten."

    Otto von Bismarck

    Siehe Obama und seine monströsen Strippenziehenden, die verzweifelt mit einer Lüge versuchten in die Krieg auf Seite der koranischen Muslime einzusteigen.

    ---------------------------------------------------------------------------------------------

    Es wird für viele Europäer dringend an der Zeit die Umma als ein Heer zu erkennen, welches in Unterzahl wie einschleichende "stille" "Gäste" schauspielert, die ihr Flecktarn jedoch immer mehr abstreifen, umso mehr sie geworden sind........

    Die Wahrheit welche dieses Heer nicht nur aufhalten kann, sondern das Heer auflöst, hat in vielerlei Hinsicht mit dem Matthäusevangelium und seinen Lügen zu tun.

    Genau mit solchen Lügen mit denen während des zweiten Vatikanums auch beschlossen wurde den Islam "wieder" ins "Christentum" "zurückzuschicken", weil solche völlig zutreffend den Islam als einen Auswuchs vor allem im "Geiste des Matthäus" betrachtet haben.

    ......welcher der Gesinnung nach durchaus als: Der Anti-Christ bezeichnet werden kann.

    PS.: Und klar --- da dieses Wirkungsgefüge so elementar ist wurde auch elementar viel weiteres verdreht und "missverstanden" ..... dazu zählt vieles im Lukasschriftstück, weniges im kaum manipulierbaren Markustext und eine Fülle an emotionalen Beeinträchtigungen durch krasse Übertragungs- und Sinnfehlinterpretationen im Schriftstück des Johanaan.

  13. F.V. (kein Partner)
    26. September 2013 16:38

    Ein brillanter Artikel in den DWN. Lesen!

    Man könnte ihn übertiteln: Des Kaisers Neue Kleider

    Euro-Debatte im Staats-TV:

    Ein System demaskiert sich selbst

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten Veröffentlicht: 26.09.13, 02:

    Bei einer Diskussion in der ARD wurde deutlich: Die Euro-Retter in Deutsch-land stehen auf verlorenem Posten. Zumindest wenn es um die Argumente geht. Der muntere Professor Lucke mischte die Runde auf – obwohl eigentlich eine glatte Diffamierung geplant war. Am Ende blieben den Eliten nur noch Gehäs-sigkeiten. Die Republik ändert sich. Und das tut den vermeintlich Mächtigen sichtbar weh.

  14. mfg (kein Partner)
    26. September 2013 15:15

    Unsere Medien schweigen dazu!
    Lawrow: Ausländische Söldner in Syrien sind eine Bedrohung für die USA, Europa und Russland
    Washington (RIA Novosti) - Söldner, darunter etliche aus westlichen Ländern, die in Syrien kämpfen, stellen laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow eine allgemeine Sicherheitsbedrohung für die Weltgemeinschaft dar.
    In einem Interview, das gestern in der "Washington Post" veröffentlicht wurde, sagte er: „Ich bin sicher, dass ausländische Söldner dort Erfahrungen sammeln, die sie nach der Syrien-Krise in anderen Ländern - in erster Linie in ihrer Heimat - anwenden werden. Entweder stimmen wir darin überein, dass jeglicher Terrorismus zu verurteilen ist, oder wir werden das Spiel nach doppelten Standardsl fortsetzen.“
    Nach Lawrows weiteren Ausführungen verstehen heute alle Länder diese Bedrohung, und dies motiviert sie zur Einberufung einer weiteren Genfer Konferenz. Nur eine politische Lösung im Geiste des Genfer Kommuniques, das im vorigen Jahr angenommen wurde, würde es den Syriern ermöglichen, aus eigener Kraft den Konflikt beizulegen und ihre Zukunft zu gestalten.
    http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/228786-lawrow-auslaendische-soeldner-in-syrien-sind-eine-bedrohung-fuer-die-usa-euroopa-und-russland

  15. Margarita Teresa (kein Partner)
    26. September 2013 14:37

    Ein Hauptmerkmal der SPÖ und ihrer Helfer ist ihre atemberaubende Frechheit.
    So liest man in der jüngsten Nummer des Wiener Bezirksblattes folgende fette Schlagzeile: "ÖVP-Innenministerin ist der Stadt noch 1.000 Polizisten schuldig - So wird Wien benachteiligt". Im Artikel geht es darum, daß 123 Polizisten in die Bundesländer versetzt werden. Es kommt ein Gewerkschafter aus der Personalvertretung zu Wort, laut dem schon ohne diese Versetzungen viel zu wenige Polizisten in Wien sind, zumal in Wien zusätzlich zu den normalen Aufgaben noch "Staatsbesuche, Fußball-Großveranstaltungen, Demonstrationen" zu bewältigen sind.

    Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Jene Wiener regierende SPÖ, deren Reaktion auf die zunehmende Kriminalität in der Stadt und die immer wieder auftauchenden Probleme bei Großveranstaltungen in eisernem Schweigen und Wegschauen besteht, entdeckt ganz plötzlich vor der Wahl ihr Herz für Sicherheit und prügelt prompt die Schwarzen! Das Wort "ÖVP" kommt im Artikel viermal vor, zusätzlich der Name Erwin Prölls.

    War nicht Wien vor kurzem noch in der Hofberichterstattung die Stadt mit der höchsten Lebensqualität?

    • Klaus (kein Partner)
      26. September 2013 14:56

      Ja und warum lässt die ÖVP dies zu? Weil sie wieder mit diesen Volksverrätern zusammen Korruption betreiben wollen. Zu jedem Gesetz hat die ÖVP mitgestimmt. Mein Mitleid hält sich daher in Grenzen, denn dies ist nur Show - wichtige Themen werden geschickt ausgeklammert.
      Die Politiker sind nichts anderes als Schauspieler (nicht mal gute) die uns alle eine Illusion vorspiegeln. Doch es wird nicht mehr lange dauern und diese Illusion wird zerplatzen. Spätestens dann, wenn die Ostküstenoligarchen den Startschuss zum Crash freigeben.
      Findet ihr es nicht auch merkwürdig, dass sich Speichellecker und Feigmann jedesmal drücken, wenn es um TV-Duelle mit der Opposition geht. Na ja immerhin wurden diese beiden ja als die Kanzlerkandidaten (weis nicht mehr auf welchem Sender) vorgestellt, andere kommen gar nicht in Frage (das ist Wählermanipulation pur).
      Steht der Wahlausgang vielleicht schon fest? Wahlbetrug ist ja keine Seltenheit bei solchen Strolchen.

      Kleine Zeitung – Urne war frei zugänglich: Wahl gefälscht, 14.03.2012 (Zwar keine Briefwahl aber Manipulation während der Urnenaufbewahrung)
      ORF – Briefwahl: Verschärfung bei Kommunalwahlen, 25.07.2011
      Kleine Zeitung – Wahlbetrug: Sechs Monate bedingt für Ex-Ortschef, 30.6.2011
      Kurier – Wahlfälschung: Ex-ÖVP-Politiker angeklagt, 9.4.2011
      Kurier – Burgenland: Noch ein möglicher Wahlbetrug, 9.3.2011
      ORF – Reform des Briefwahl-Systems ist fix, 8.3.2011
      ORF – Niederösterreich schaffte als erstes Land Nachfrist ab, 27.01.2011
      Kleine Zeitung – Nationalratswahlordnung: Land beschloss Anfechtung, 13.01.2011
      Die Presse – Die missbrauchte Briefwahl: Unappetitlich und unerträglich, 11.11.2010
      Nachrichten.at – Nach Wien-Wahl: Korruptionsstaatsanwaltschaft eingeschaltet, 12.10.2010
      Krone – ‘Wahlbetrug’ wegen ausgefüllter Stimmzettel geortet, 10.10.2010
      Kurier – Wahlbetrug leicht gemacht, 8.10.2010
      Kurier – Ortschef fälschte 13 Wahlkarten, 8.10.2010
      ORF – VfGH-Präsident will Briefwahlregelung ändern, 19.9.2010
      Burgenländische Volkszeitung – Wahlbetrug? Ermittlung läuft, 16.9.2010
      Die Presse – Briefwahlreform entzweit die Koalitionsparteien, 13.9.2010
      Der Standard – SPÖ fordert Reform des Briefwahlrechts, 11.9.2010
      Die Presse – Burgenland: Justiz ermittelt wegen Wahlfälschung, 9.9.2010
      ORF – Dellach: Gefälschte Wahlstimmen: Bedingte Haftstrafe, 25.6.2010
      Krone – Strache ortet “konkrete Hinweise auf Wahlbetrug”, 6.6.2010
      Der Standard – Missbrauchsmöchkeit bei Briefwahl soll beseitigt werden, 2.6.2010
      NÖN – Altmelon: FPÖ fechtet die Wahl an, 31.3.2010
      Kleine Zeitung – Liezen: Briefwahl problematisch, 29.3.2010
      ORF – FPÖ wirft ÖVP Wahlbetrug bei Briefwahl vor, 10.03.2010
      FPÖ – Stefan fordert nach WK-Wahl Neuauszäung der Stimmen und Ende der Briefwahl, 5.3.2010
      Wiener Zeitung – Debatte um Briefwahlrecht geht in die nächste Runde, 26.2.2010
      Krone – Knalleffekt in Dellach – Wahlsieger zurückgetreten, 26.3.2009
      http://antilobby.wordpress.com/2013/09/09/bewiesen-wahlfalschung-im-vereintem-deutschland-normal/
      Aber trotzdem, merkwürdig ist das schon ...

  16. Torres (kein Partner)
    26. September 2013 14:32

    Zu ergänzen wäre noch, dass die Grünen noch viel staatsschädlichere Pläne und Absichten haben, bzw. dort, wo sie die Möglickeit und die Macht dazu haben, diese Pläne auch weitgehend umgesetzen. Weiters ist zu erwähnen, dass hinsichtlich gesetzlichem Mindestlohn, gesetzlicher Mindestpension sowie Pensionsalter der Frauen, die FPÖ ganz ähnliche, teilweise sogar noch weitergehende Vorstellungen hat wie die SPÖ.
    Und was schließich die Bestechung von Zeitungen mit staatlich bezahlter Werbung und Jubelartikeln für Faymann betrifft, scheint sich genau das zu bewahrheiten, was ich seinerzeit befürchtet habe: das Nichterscheinen Faymanns vor dem Korruptions-Untersuchungsausschuss ist allgemein vergessen und vergeben (?), jedenfalls im aktuellen Wahlkampf kein Thema, womit Faymanns Rechnung aufzugehen scheint, wonach ihm diese Affäre keineswegs schaden wird.

  17. Mentalitäten (kein Partner)
    26. September 2013 14:21

    http://www.kybeline.com/

    Dort findet ihr unter dieser nicht überraschenden Überschrift:

    "Deutsche Muslime denken ähnlich wie die Islamisten Kenias"

    einen Screenshot einer "social website" wie er für vermutlich zu Tausenden dieser Art stehen kann ---- und viel schlimmere.

    Was die ein wenig heuchlerische Überschrift der Kybeline betrifft: Die Signale des Korans sind sprachunabhängig.

    Der Hass der Adlerkultler auch......

    Dass sich Hassende - europäische Adlerkultler und Islame - über ideologische Grenzen hinweg vereinigen ist bis vor kurzem noch vielen ein nicht zu glaubendes Geheimnis gewesen. Doch Hass vereint wirklich viele.

    So wie der Adlerkultler Hitler einst "das deutsche Volk" in den Krieg drückte, schliff, erpresste,....und der "Kameraperspektiventeil" seiner Kriegshatzbegeisterten völlig falsche Perspektiven schuf ..........
    und
    als "sein Volk" "scheiterte" er die Vernichtung dieses Volks wünschte,
    so drückend, schleifend, pressen auch viele heutige Adlerkultler die Vernichtungs-Agenda Hitlers gegen ihre eigenen Bevölkerungen voran ........ mit islamen Hilfen, die sich damals Hitler schon "angesungen" hatten.

    Derzeit läuft unter der Aufsicht gigantomanischer lebensverachtender egomanischer Psychopathen und Ober-Heuchler eines der größten Völkerumwälzungsprogramme der Weltgeschichte in welcher der Islam die "regelnde Ideologie" ist, welche diese psychopahtischen Egomann hofieren dabei allen basisdemokratischen Ansätzen einfach nur Hohn und Spott und Verachtung entgegenbringen .......

    Das wird sehr deutlich, wenn Screenshots von Islamen den Aussagen von Kritikern oder Gegnern des Islams gegenübergestellt werden, wofür letztere "strafverfolgt" wurden und zuvor genannte ungeschoren liessen ......

    Die allegorische "Hure" die sie dabei reiten sind Formeln und FLoskeln wie "sozialer Friede" und "öffentliche Sicherheit" ....... und dies WISSEND UND SEHEND WIE SICH DIE SICHERHEITSLAGEN IN EUROPA DURCH DIE ISLAMEN MEHR UND MEHR VERSCHÄRFT.

    ..... denn nach der islamen Doktrin sind "wir" als deren Feinde zu betrachten.

    So ist er der Islam ..... und was den Dhimmi-Status betrifft in welchem sich viele so willig einfügen ..... nun: Dazu kann ich raten: Seht euch die "Endphase" der Dhimmis im Nahen Osten genau an ......... und gut ist, wer diesen hilft und die Hilfe würde, würde menschlich agiert, in "Schwerthilfe" bestehen.

  18. Luigs Theo (kein Partner)
    26. September 2013 13:50

    Und für mich als ehemaliger Lehrer ist die sozialistische Bildungsidee genau so ein Fehlgedanke!

  19. Neppomuck (kein Partner)
    26. September 2013 13:32

    Wünsche zur Wahl.

    Ich wünsch dem Faymann einen Föhn,
    wenn seine Haar‘ zu Berge steh’n,
    ‘bald die Genossen nach der Wahl
    ihm sagen: Werner lass doch mal
    ‘nen andern ran am Ballhausplatz.
    Vom Dache pfeift doch jeder Spatz,
    dass es der „Doktor“ nicht derhebt,
    weil er in einem Loch gelebt.

    Daneben wünsche ich dem Spindi,
    der sichtlich überfordert - find i,
    „post festum“ einen stillen Tann,
    wo er „Dynamik“ üben kann.
    Denn derart künstlich aufgebrezelt -
    wieso, darüber wird gerätselt -
    wie er sich gab, wird er kein Kanzler,
    und wär‘ die Welt voll Hahnenschwanzler.

    Dem Strache wünsch ich Witz, Humor,
    er kommt mir oft zu „bierernst“ vor.
    Denn zöge er durch den Kakao,
    zet Be die grüne Quaksprech-Frau,
    wird selbst der Bo(no)bo-Gemeinde
    schnell klar, wo der Gesellschaft Feinde;
    humorlos ist die Bande nämlich,
    und überdies auch ziemlich dämlich.

    Ich wünsch dem Bucher kein Gedächtnis,
    denn was er so aus Jörgs Vermächtnis
    innert 5 Jahren hat gemacht,
    vergräbt man besser still und sacht.
    Man kommt, wenn Diadochen raufen,
    vom Regen halt nur in die Traufen.
    So wird er wohl in fünf, sechs Wochen
    schon wieder Kärntner Nudeln kochen.

    Und der Glawischiwaschnig-Tante
    wünsch Gäste ich aus der Levante,
    die sie zu Haus verhätscheln kann,
    und zwar auf eig’ne Rechnung; dann
    mag sie bei „Volker*“ Eindruck schinden,
    des „*Volkes Krieger“. Zu befinden,
    dass dies auch klappt, will ich mitnichten;
    gehört auch nicht zu meinen Pflichten.

    *Siehe Homepage von V. Piesczek und sein Motto dort:
    “Glaubt nicht dem Hörensagen und heiligen Überlieferungen, nicht Vermutungen oder eingewurzelten Anschauungen, auch nicht den Worten eines verehrten Meisters; sondern was ihr selbst gründlich geprüft und als euch selbst und anderen zum Wohle dienend erkannt habt, das nehmt an.” (Siddhartha Gautama)


    Dem „Frank – Wer sonst?“ wünsch‘ wiederum
    ich ein fein‘ Geriatrikum,
    und dass der „Wertekonservierer“
    nicht nackend dasteht, als Verlierer
    des Vorschusslorbeers zum Gespött
    der Menge wird, weil etwas blöd
    er sich im Fernseh’n hat geriert.
    Doch wer verkalkt, der auch verliert.

    Den andern wahlwerbenden Cliquen
    wünsch‘ ich, dass sie bald richtig ticken
    und sich in ihren Ambitionen
    beschränken, uns’re Nerven schonen,
    und dass bei allen weit’ren Wahlen
    wir nicht für sie die Zeche zahlen.
    Denn irgendwann ist „Schluss mit Lustig“,
    auch ohne mangelnder Akustik.

    Dem Wähler wünsch ich guter Letzt,
    dass seine Nerven nicht zerfetzt
    ob all des wilden Wahlkampf-Lärms,
    nicht Schäden gar seines Gedärms
    als Folge sich manifestieren:
    darf er doch nicht den Mut verlieren.
    Nur er kann nämlich, Gott befohlen,
    den Karren aus der Scheiße holen?

    • F.V. (kein Partner)
      26. September 2013 13:43

      Neppomuck,

      neidlos Applaus für diese Reime.

      Man kann´s ohnedies nur noch von der heiteren Seite nehmen.

    • mfg (kein Partner)
      26. September 2013 14:32

      Neppomuck
      Genial ... ich habe schon öfters ihre Gedichte bewundert.
      Welche Talente verstecken sich noch??
      Danke!

  20. Mentalitäten (kein Partner)
    26. September 2013 12:44

    On topic:

    Das genossenschaftliche "Experiment" mit parteipolitischem Kalkül,
    statt einfach Waren zum Kauf anzubieten.... und aus.

    Eine kleine Kauf"genossenschaft" bietet vor etwa 30 Jahren ? "Teilhabe" an ihrer "Genossenschaft" an. Die Art "Werbegeschenksverkauf" wo mit Vergünstigung (bist du Genossenschaftsangehöriger darfst du dir wieder Geld über die Jahresendabrechnung deiner Einkäufe zurückholen und wenn nicht, dann nicht.......) geködert wurde. Doch nicht weils ums Wohlergehen der Leut ging, sondern weil die SOZIALISTISCHE (und nicht sozialdemokratische) Partei SEELEN FANGEN WOLLTE.
    Politik mit Nahrunsgmitteln - uralter Bestandteil tiefroter Agendas. Kein anderer Kult mordete mit Nahrungsmittelentzug soviele zig Millionen Landleute/Bauern/Knechte/.... der Kult der Sozialisten: Teils ganz bewußte Durchführung von Hungermorden. Holodomor etwa oder Mao....
    Das "Spiel mit dem "Eigentum" von Nahrung" steckt tief drin ..... und wo so immense Ängste im Hintergrund - denn viele wussten damals noch viel über "linke" Mordagendas - ist schon irgendwie auch ein Druckmittel ------ dazu noch vermutlich eine willfährige den Kunden bekannte langjährige Verkäuferin und schon beginnt die Mischung aus Zug und Druck zu wirken ...... klar viele unterschrieben, die meisten vermutlich ohne groß nachzudenken, was der eigentliche Hintergrund ist, nämlich ein Parteipolitischer. Und viele unterschrieben auch deswegen weil - ohne dass ihnen das Kleingedruckte erklärt wurde - weil sie sich doch "sicher fühlten", denn beim Genossenschaftsanteil "im Wert von" ÖS stand so wie bei meiner Mutter auch, daß hier ........... also nichts.

    Und würde dort etwas gestanden haben häts sicher von vielen viele Fragen gegeben.......

    Dekaden später wurde das "Experiment" zum ROTLAUF und mit Konkurs beendet ---
    Wieviel die "Genossen" in den Führungsetagen dabei Jahr für Jahr "abgesahnt" haben ist mir nicht bekannt ----- ich darfs jedoch vermuten.
    Den vermutlich zu einem großen Teil "nichtroten" Gläubigern sollte nun von den Genossenschaftlern aus deren HAFTUNG etwa 144.- Euro "erstattet werden". Vermutlich sind auch "rote" Gläubiger betroffen .....

    Und die Justiz "spielte mit". Meine Mutter - ohne hier spezifischer auf ihre multiplen Seelengemengelagen einzugehen - empfand sich als betrogen --- was schliesslich so auch einigermassen richtig ist, denn DAMALS sah sie diese Genossenschaft wohl mehr als eine freundliche Geste - der sich jeder einfach ohne Kosten und sogar noch etwas des Bezahlten retour zu bekommen anschliessen konnte ----- dass dies jedoch a) Käuferfang auf Kosten anderer Geschäfte ist und b)über diese Agenda andere Geschäfte zum Schliessen gezwungen werden konnten, durch diese parteipolitisch gezielte Abwerbung von Kunden ..... darüber huschte sie - und so viele andere "flott hinweg".

    Und während - in den typischen Adlerkultischen Wirbeln der "thermischen Aufwinde" von Macht und Geld - die Schickeria der "Genossenschaft" - sich wieder einmal mehr von der Basis entfernte und sich die Typen - vermutlich mit einem x fachen "Lohn" der einfachen Verkäuferin die Taschen füllten, obgleich OHNE die einfache Verkäuferin GAR NIX GEHT ........ während diese also in den "Aufwinden" ...... nun, wieso sonst soll ein eigentlich florierendes Unternehmen nicht mehr weiterkönnen ......?

    Und was fabriziert der Parteistratege dann ? "Richtig": Den Hass auf die "Schwarzen" Lieferanten lenken ..... um so zumindest die parteipolitischen Agendas auch noch im vermutlich durch Gier selbstverschuldeten Zusammenbruch ein wenig zu anzuschüren im Feindbildkreiern in die parteipolitisch "gewünschte Richtung" ......

    Und die "TREUEN ROTEN" zahlten dann auch sofort ------ weil sie dann einen Grund MEHR ZUM HASSEN HATTEN.

    ....obgleich vermutlich auch auf vielen zumindest auch bei "im Wert von" ....... nix geschrieben stand.

    Womit wir beim Thema angelangt sind: Der Wert von Hass ist ..........

    Viele vor Marx - doch vor allem dieser - schuf eine komplexe Ideologie die "HASS" zu einem "Kulturgut" erklärt. Und wer jetzt meinte ich liesse diesmal die Querverbindung zum Islam aus - irrte: Denn hierin stimmen diese beiden Kulte beinah deckungsgleich überein: "Hassen" ist die beste "Liebe".

    Wie das bei solch immensem Selbst-Betrug üblich ist wird klarerweise auch die Agenda derer gehasst, deren Hass-Kult als "weniger zivilisiert", im Grunde "als zu unkaschiert daherkommt" ...... und genau deswegen verachtete Marx den Islam und nur deswegen.

    Nun - diese Angelegenheit wurde im Fall meiner Mutter gerichtsanhängig - und schliesslich AM GERICHT VORBEI "fallengelassen" ..... doch schliesslich nicht wegen der Gründe die sinnvoll waren, denn auf meinen Rat hin KONNTE DER RICHTER AUCH GAR NICHT MEHR AUS, denn OHNE WERT kann auch keinerlei Haftung geltend gemacht werden ----- das war klar. Der Richter - dies genau wissend - versuchte meine Mutter an diesem kritischen Punkt vorbeizu"führen" ...... doch nicht mit mir.

    Heute, Wochen nach der aussergerichtlichen Beilegung in der übrigens ein sozialistischer Bürgermeister ein wenig erfreulich Vergangenheitsfehlentwicklungsbewältigung zu beenden half, fragte ich die Mutter ob sie jemand davon erzählt hatte, daß sie nichts zu zahlen brauchte ....... bis heute hatte sie noch gemeint, daß IHRE Intervention der Grund gewesen ist und nicht mein Rat den sie brieflich an diesen Richter weitergeleitet hatte.

    Denn freilich musste der Sachwalter dem Richter in dieser Angelegenheit Bericht abstatten ...... und die Angelegenheit konnte dann so "offiziell inoffiziell" auch von ihm aus beendet werden.

    Doch ist sie das wirklich ?

    Sollen all jene die entweder eingeschüchtert zahlten und solche die wirklich aus purer "Gelegenheit zum Hassen" ziemlich flott "bezahlt" haben "dumm sterben", ganz so, wie die Adlerkultklasse "wünscht" (und dies häufig parteiübergreifend....) oder soll wirkliche Volksgemeinschaft im menschlichen Sinn entstehen .......

    Dies würde auch bedeuten, daß die sozialistische Managerklasse dieser "Kaufhausgenossenschaft" für ihre FEHLER zur Verantwortung zu ziehen sind ..... und nicht der Adlkerkultischen Denkungsart zufolge das "gemeine" Volk - und da sind die "Unterschiede" ob "rot" oder "schwarz" oder ..... solchen Adlerkultlern irgendwie nicht wirklich wichtig.

    Die Lektion IMMER AUCH DAS KLEINGEDRUCKTE ZU LESEN und zu prüfen OB FREUNDLICHKEIT (auf sozialistisch: FREUNDSCHAFT !!!!) wirklich hält, was sie euch zusagen ...... dürften mehr und mehr Seelen auch hier begriffen haben.

    Wer wirklich liebt - braucht keine Ideologien.

    Das Ur-Zutrauen an einen wirklich liebevollen Ewigen genügt vollkommen ......

    Und die spannende Frage wer dieser ist ist so einfach ....... einfach den "Spuren der freudigen Überraschungen folgen....."

    .... und etwa die spurenverschwischenden adlerkultischen Matthäusangehörigen nebst "lukanischer" und den "Einbrüchen" in Markus und Johanaan an ihren eigenen Lügen vorführen ----- so wie all solche die "nur eine Schwinge"-Marx folgten.

    Hier ist übrigens ein "ZweiSchwingen" Eisenbahnerpensionst, der in seinem seltsamen Spannungsverhältnis zwischen "denen da oben" und einer immensen Feigheit zu beinah fast allen Lügen willig ist ....... einer der die Partei - zum Scherz, wie er sagte - wählte, vor der seine Gattin aus dem Osten geflüchtet worden ist ......

    Manchen ist das Krumme so Gerade erscheinend, daß sie gerne willig HASSEN und für "verrückt" WÜNSCHEN WOLLEN, sogar dann, wenn sie selbst ein Stück weit freier ins Menschliche finden könnten ..... etwa durch eine einfache klare missbrauchsfreie Art zu schreiben.

    .... die jedoch in Folge dann das Lügen schwieriger machte.

    Und genau dies ist der Grund wieso solche Seelen dann "lieber" die Verrücktheit bei "dem anderen" sehen wollen .......... wie ..... an ....... sich ..... selbst.

    Hysterie ---- ist bei vielen dann die Reaktion auf vereitelte Pläne der argen List.

    Schweigen - die, der "Aussenstehenden".

    Und irgendwie beginnen sie dann doch alle erfreulich zu sinnen .....

    ...... weil sie merken: Der hasst uns doch eigentlich gar nicht.

    Damit meinte ich mich.

    Danke meinen Lehrern und insbesonder dem Besten.

  21. mfg (kein Partner)
    26. September 2013 12:43

    "In den verdorbensten Staaten gibt es die meisten Gesetze" - Tactitus
    https://www.facebook.com/humanwayoesterreich

  22. Wolfram Schrems (kein Partner)
    26. September 2013 12:39

    Nicht zu vergessen: Die SPÖ ist die Partei der Fristentötung. Sie hat den Massenmord an hunderttausenden ungeborenen Kindern zu verantworten.

    • Mentalitäten (kein Partner)
      26. September 2013 12:59

      ....so ist das.

      Und viele haben zugesehen, wie Kleinste gemordet worden sind ... und gemeint wurde, daß, wenn solche Frauen später Kinder bekommen dies "kein Problem bezüglich ihrer Mutterschaft" wäre .........

      Und Seelen die nicht gemordet haben und so entschieden haben sind dennoch in Spannungen, die wirklich lieben wollende Mütter nie gegen ihre Kinder eintauschen wollen würden .....

    • haglbuach (kein Partner)
      26. September 2013 22:35

      Abtreibung kann auch als Selbstverteidigung der Frau angesehen werden, denn wenn eine Frau die Frage: Hab ich die Kraft dieses Kind zu bekommen? nicht positiv beantworten kann, dann hat in erster Linie der Erzeuger, die Freunde, der Staat und auch die Familie versagt und nicht die Frau (dies ist meine Lebenserfahrung). Deshalb bin ich gerade als Katholik so dafür, dass die oben genannten Schuldigen, nicht aus der Verantwortung entlassen werden und besonders die werdende Mutter ohne jegliche Anklage, umfassende Hilfe bekommt (egal wie sie sich entscheidet).

      Die wahre Gräueltat der Fristenregelung von 1975 ist die Ungleichbehandlung von gesunden ungeborenen Kinder und der fristenlosen Abtreibungsmöglichkeit (sprich bis zur Geburt) von Ungeborenen bei einer eugenischen Indikation. Dies haben wir einen Sozi Kanzler Kreisky zu verdanken, der Eugenik und Kollektivismus zusammen gebracht hat. Auch im Parteiprogramm der Sozen hat der Mensch erst ab Geburt alle Rechte und einen Wert. Da seit 2013 auch schon die Tötung von geborenen Kindern mit eugenischer Indikation in zwei Ländern der EU möglich ist, bin ich gespannt wie diese Menschenverachtung in Europa weiter geht.

  23. bacterium (kein Partner)
    26. September 2013 11:29

    Die lange Liste roter Schandtaten läßt sich auf einen kurzen Nenner bringen: Diese SPÖ ist kriminell.

  24. Schweiger (kein Partner)
    26. September 2013 11:29

    Wer die Wahrheit ausspricht, der ist ein Antisemit (sprich Nazi)
    Es ist schon beeindruckend, dass die Schnautzbärtigen immer mehr werden .. Sadam Hussein, Gadaffi, Ahmadinejad, Milosevic, jetzt Assad uvam.
    Das erinnert mich an den Film "das Leben des Brian" (wurde vor kurzem von einem Kommentator verlinkt, danke dafür), wo man nicht "Jehova" sagen durfte, weil man sonst gesteinigt wurde.
    Heute darf man die Verbrechen der "Juden (nicht die gläubigen sondern Zionisten)" (steinigt mich) nicht erwähnen. Wo doch schon jeder weis, dass sich hinter den Oligarchen die "Juden (Zionisten)" verstecken, die Namen ändern und sogar andere Religionen annehmen um unerkannt ihre Agenda voranzutreiben. Nämlich die deutschen und christlichen Völker auszurotten und dies jetzt mithilfe des radikalen Islams!!! Auch hinter den radikalen Freiheitskämpfer sprich Terroristen stecken die Zionisten. Selbst das jüdische Volk wird ausgebeutet und versklavt. Wenn jüdische Menschen sich erdreisten, die Wahrheit auszusprechen, so werden sie ebenfalls als Nazi's bezeichnet. Siehe Evelyn Hecht-Galinski. Schon ulkig!!
    Nicht nur in der 1. Regierung, sondern noch in den 90-iger Jahren (vor Putin) waren 80-90% Nichtrussen. Sämtliche NGO's werden von Soros geleitet und finanziert (auch aus Steuermitteln).
    Die rote Armee wurde von Rothschild (ungläubiger Jude=Zionist) gegründet und aufgebaut. Die Partisanen ebenfalls. Ist doch merkwürdig, dass dies in den Geschichtesbüchern nie erwähnt wird. Auch der Sklavenhandel wurde größtenteils von Juden (steinigt mich, ich spüre schon langsam nichts mehr) betrieben wurde.
    Ja und die Ostküsten-Oligarchen .... das brauche ich nicht extra erwähnen, oder?

    The Jewish Press warf Wladimir Putin Antisemitismus vor, weil dieser beim Besuch des jüdischen Museums in Moskau sagte, dass die erste sowjetische Regierung zu 80-85% aus Juden bestand.
    Artikel von The Jewish Press: http://www.jewishpress.com/news/break ...
    http://www.youtube.com/watch?v=ixm8TiviuhE

  25. YFHC (kein Partner)
    26. September 2013 11:18

    Sozialismus ist Kommunismus in Raten:

    SPÖ-Gemeinderat Baxant: "Volksbefragungen abschaffen"

    Baxant: Volksbefragungen sind ein demokratiepolitischer Rückschritt.

    http://derstandard.at/1379292071223/Volksbefragungen-abschaffen

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2013 12:35

      Der Mann ist jedenfalls ideologisch gebildet. Das merkt man genau.

      Das was er vorschlägt ist ein permanenter Stadtsowjet, beschickt von demokratisch nichtlegitimieren Organisationen. Dieser Stadtsowjet ist Kontrollorgan der demokratisch gewählten Stadtregierung. Die Farben der Veranstaltung wären Rot-Rot-Rot- auf Rotem Grund. Der Mann gehört doch in die Mottenkiste des Austromarxismus entsorgt.

      Richtig ist aber, dass, wenn der Souverän nicht spricht, sondern entscheidet.

      Daraus ziehen die Roten aber den Schluss, dass der Souverän nur Rot entscheiden kann. (Und wenn fallweise nicht hilft der Stadtsowjet.) Und was viel schädlicher daran ist, dass da der Souveran nicht spricht, auch der Bürger gefälligst das Maul zu halten habe und sich ansonsten des Stadtsowjets zu bedienen hätte, um sich artikulieren. Was dann aber auch nur noch rot möglich ist.

      Richtig ist vielmehr, dass es Aufgabe des Staates ist, den Bürger zu Selbstverantwortlichkeit und (!!!) Mündigkeit heranzuziehen. Das aber läuft der roten Ideologie krass zuwider.

      Wer sagt dem Mann eigentlich jetzt, dass wir ihn als Feind unserer Klasse ansehen? Sicher nicht die "stimmen wir doch einfach friedlich darüber ab"-Fraktion in allen Parteien.

  26. Sweety (kein Partner)
    26. September 2013 10:40

    Denkt doch mal nach: wenn wir wissen wollen wieviele Schulden wir eigentlich wirklich haben, so braucht es einen Kassasturz.
    Wer wird diesen Kassasturz wohl machen? ÖVP? SPÖ? Grüne?

    Nehmen wir uns ein Beispiel am ungarischen Volk!! Dort wurde der IWF (mitsamt den Oligarchen) aus dem Land gejagt. Weiters hat Ungarn alle Monsanto-Felder angezündet und diesem korrupte Pack ebenfalls die Tür gezeigt.
    Egal was ihr wählt ... hauptsache nicht mehr die ÖVP; SPÖ und die volkszerstörende Grünen!

  27. HEFJ (kein Partner)
    26. September 2013 10:13

    Und jetzt? Ist die VP noch eine eigenständige Partei, oder eine Teilorganisation der Roten?

    Wissen die beiden Koalitionäre durch ihre gemeinsam durchgezogenen Machloikes gegen das Volk derart viel evtl. strafrechtlich Relevantes voneinander, dass sie untrennbar aneinander gekettet sind? Die GrünInnen sind für Jeden im Sonderangebot billigst zu erwerben.

    Ist es überhaupt noch möglich, mit demokratischen Mitteln diese Mafia, die gegen sämtliche Interessen des Volkes arbeitet, von der Macht und vom ständig stattfindenden Machtmissbrauch zu drängen?

    Ist es möglich, irgendwann wieder eine effiziente Verwaltung des Staates aufzubauen, nachdem doch alles zerstört wird, was dies überhaupt möglich machen könnte - nur noch gefälschte Staatsbilanzen, gefälschte Zahlen, keine Arbeit mehr möglich wegen der Zerstörung echter Kommunikationsmöglichkeiten zwischen den einzelnen ineinander greifenden Institutionen des Staates?

    Kurz: Die vorliegende Situation könnte jeden demokratisch eingestellten Menschen zur Verzweiflung treiben. Die SPÖ ist sicher der Haupt-Täter, die VP kann aber ihre Rolle als williger Mittäter nicht mehr verleugnen. Ebenso wenig, wie die GrünInnen ihre Komplizenschaft.

  28. cmh (kein Partner)
    26. September 2013 10:06

    Die Sozialisten haben eigentlich schon von allem Anfang an gestohlen.

    Nicht einmal ihre Forderungen sind von ihnen. Diese sind vielmehr genuin christliches Gedankengut.

    Ihre Ideologie ist falsch. Man kann nicht die Zustände im England der Frühindustrialisierung zur allgemeinen Regel machen. Schon allein die wirtschaftlichen kapitalistischen Kräfte hätten in wenigen Jahren die Beseitigung der Zustände - ganz ohne Klassenkampfgetön - erledigt.

    Macht geben sie grundsätzlich nicht ab. Daran kann sie auch ihre eigene Ideologie - oder besser die in ihren Parteiprogrammen kommunizierten Prinzipien - nicht hindern.
    Eher wird die Ideologie geändert.

    Verantwortung tragen sie nie. Zwar wird die Bevölkerung von den sozialistischen Parteikadern aufgewiegelt und beunruhigt, wenn es aber darauf ankommt war die Parteispitze nie da. Lediglich in großen Leitartikeln schimpften sie auf alle anderen, die an der von den Sozialisten verursachte Misere schuldig wären.

    Der Kampf der AZ gegen die Sowjets war ein reiner interner Flügelkampf. Oder kann man sich sowas heute noch vorstellen. Die Faymann AZ wäre eine Austroprawda.

    Selbstreinigungskräfte hat gibt es im Sozialismus nicht. Hin und wieder beseitigt er aufkommende Selbstreingungskräfte.

    usw.

    Im Gegensatz zu Unterberger bin ich kein Blogbetreiber und möchte daher kein Ko-referat halten.

    • J.K. (kein Partner)
      26. September 2013 10:19

      “A really efficient totalitarian state would be one in which the all-powerful executive of political bosses and their army of managers control a population of slaves who do not have to be coerced, because they love their servitude.”

      ? Aldous Huxley, Brave New World

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2013 11:18

      Exactly!

      Wem Orwell nicht genug ist, der mag sich Jewgenij Zamjatin vornehmen. Direkt aus dem Herzen des Bolshewismus.

  29. nowayxx (kein Partner)
    26. September 2013 09:50

    schon erstaunlich wie sich die indigene Bevölkerung von Neukaledonien so extrem in wien vermehren konnte und das in so kurzer zeit mit rasender geschwindigkeit
    die Geschichtsbücher werden es bald erfassen.

  30. Matthias (kein Partner)
  31. Matthias (kein Partner)
    26. September 2013 09:37

    Fazit: Wenn man die SPÖ nicht will, ÖVP wählen. Auch wenn ich von der ÖVP eigentlich nicht überzeugt bin, so ist es doch das Beste um die Macht der SPÖ zu schwächen.

    Eine Stimme für die anderen mitte-rechts Parteien (FPÖ, Stronach, ...) ist scheinbar eine verlorene ÖVP Stimme.

    • Klaus (kein Partner)
      26. September 2013 10:00

      Wenn sie wollen, dass das österr. Volk (ihre Kinder und Enkel werden es ihnen danken) aussterben soll, dann wählen sie weiterhin die ÖVP. Denn die ÖVP hat alle Schweineren die gegen das österr. Volk gerichtet sind mitgestaltet. Ignorieren sie weiterhin die Fakten!
      Da gibt es keine Ausreden, alle Schwarzen haben mitgewirkt, dass das österr. Volk bald hungern muss. Das war in der Weimarer Repubik nicht anders. Auch damals waren es die Schwarzen (heuchlerische Christen) und die Roten (verbrecherische Kommunisten), die Österreich in den Abgrund stürzten. Und auch damals war das Volk so dämlich und hat die Verursacherer immer wieder gewählt. Weil's halt so gut reden können .... und in Nadelstreifanzügen mit Krawatte umherlaufen. Wie sagte der Volksmund: außen hui - innen pfui!
      Wenn ein Produkt nicht funktioniert, dann werde ich doch eine andere Marke kaufen, oder? Nur in der Politik hört der trottelige Österreicher immer noch auf die Medien, weil sonst müsste er doch glatt all die Verbrechen die diese Regierungen seit Jahrzehnten betreiben zur Kenntnis nehmen und das würde sein ganzes Weltbild zusammenstürzen lassen. Nein, nein .... Veränderung das will der Ösi nicht, dazu ist er viel zu bequem. Wird schon alles gut gehen ... s'trifft ja eh nur die anderen. Stimmt schon, aber nur vorerst, bald is er selber dran und das kann er sich gar nicht vorstellen.

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2013 10:24

      Habe ich bisher immer gemacht. Es hat aber nur 1+1/2 mal geklappt. Die schwarzblaue Zeit wird uns seitdem von den Sozen immer noch um die Ohren gehaut. Viele Schwarze scheinen auch schon damals die SPÖ-Propaganda von der "Lüge" Schüssels geglaubt zu haben. Und das bis in höchste KReise.

      Derzeit haben wir einen Michael-Häupel-artigen ÖVP Granden, der eine Große Koalition will. (Wenn es anders ist, soll mir Pröll einen Brief mit einer eidesstattlichen und pönalisierten ERklärung schicken.) Daher werden wir eine Groko wieder bekommen.

      Und ich will keine GroKo - auch nicht mit einer SPÖ als Juniorpartner. Daher kann ich ÖVP nicht wählen.

      Wenn ich ÖVP wähle, wie ich es immer getan habe und wie es meiner Sicht der Dinge immer noch entspricht, dann gebe ich damit der ÖVP auch die Vollmacht, sich den KOalitionspartner auszusuchen. Und das wird die SPÖ sein - dafür ist Steinacker als Kratur Prölls instaliert.

      Einzig eine starke FPÖ macht eine neuerliche schwarzblaue Koalition und damit die Entfernung der Genossen möglich.

      Dass die ÖVP möglicherweise keinen Schüssel zur Hand hat - Pech!

      Sollte die FPÖ wegen der schwarzen Indolenz mit den Sozialisten koaliern, kann es nicht schlimmer werden als bei einer Groko (vielleicht ist das dann auch die Groko) - aber wir sind das dauernde Gesöcks vom schwarzblauen Unglück eine Zeit lang los.

      Nutzt dann die ÖVP die Zeit in der Oppositition nicht - Pech! Aber es sind auch schon Hausherren gestorben.

      Warum es die FPÖ und keine der Kleinparteien sein kann? Wofür stehen die eigentlich wirklich? Das sind doch alles Potjemkinsche Dörfer - reine Fassadenveranstaltungen.

    • Matthias (kein Partner)
      26. September 2013 16:26

      Glauben Sie ernsthaft, dass eine Strache-FPÖ oder das Team Stronach besser ist? Aber bitte, glauben Sie was Sie wollen...

      und die Weimarer Republik, was hat die mit Österreich zu tun??

  32. Gerald (kein Partner)
    26. September 2013 09:19

    Danke für dieses erschreckende Sünden(bzw. Machtmissbrauchs-)register der SPÖ, Herr Unterberger. Dieses ist auch noch bei weitem nicht vollzählig, wie ja auch ein Poster weiter unten (der Ihren rein parteipolitisch motivierten Rauswurf bei der Wiener Zeitung thematisiert) schon anmerkt.

    Was mir persönlich jedoch fehlt, ist die Frage wie es soweit kommen konnte? Denn die SPÖ war erst ab dem Jahr 2007 wieder an der Macht und seither weit entfernt von der absoluten Mehrheit. So erreichte sie 2006 35% der Stimmen und 2008 nur noch 29%, während der Koalitionspartner ÖVP kaum schwächer war. Dieser Umstand macht klar, dass nur durch die zumindest passive Beihilfe der ÖVP diese Machtakkumulation und Machtmissbrauch der SPÖ möglich war und ist. Bestes Beispiel ist ja die Inseratenaffäre rund um den Kanzler. Dort blockt die rote Staatsanwaltschaft trotz erdrückender Beweislage alles ab. Die ÖVP stellt jedoch die Justizministerin und hätte es somit in der Hand die Ermittlungen an einen unabhängigen Untersuchungsrichter zu vergeben, oder zur Not auch an einen aus ihren Reihen. Das wäre zwar auch etwas schmutzig, dreckige Methoden kann man aber mitunter nur durch ebenso dreckige wirksam bekämpfen. Der Leider-Nein Maturant und Hilfstaxler im Kanzleramt wäre dadurch schnell Geschichte, denn eine gerichtliche Anklage könnte auch er nicht mehr durch seine rotfreundlichen Medien unterdrücken und schönschreiben lassen. Man kann sich außerdem sicher sein, dass im umgekehrten Fall die SPÖ keine Sekunde zögern würde einen allfälligen ÖVP-Kanzler so zu stürzen.
    Auch beim ORF agiert die ÖVP wie eine verprügelte Ehefrau, die jedes Mal aufs Neue glaubt dass die Tracht Prügel nur ein Versehen sind und der Partner sie doch liebt. Jeder sieht die Prügel die die ÖVP von der rücksichtslos tiefrot eingefärbten Belegschaft verabreicht bekommt, dennoch unternimmt sie absolut nichts, nur der programmatisch wirkungslose Posten des Finanzdirektors wurde ihr als Trostpflaster überlassen.
    Wer also den Roten die Macht entreißen will, darf auch keinesfalls ÖVP wählen. Denn die letzten 7 Jahre haben deutlich gezeigt, dass die ÖVP mittlerweile eine komplette Vorgabe ist. Wie von der verprügelten Ehefrau die mit noch frisch leuchtendem Veilchen auf dem Polizeirevier erscheint, um die Anzeige zurückzuziehen, braucht man von dieser Partei keine Änderung ihres Verhaltens zu erwarten. Die große Koalition muss als Ganzes abgewählt werden, nur das kann die Sozis in ihrem Machtrausch stoppen, die willfährige Spindelegger-ÖVP jedoch sicher nicht. Darum keine Stimme für RotSchwarz (und Grün sowieso).

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2013 10:35

      Die SPÖ hat in der Opposition gelernt.

      Auch sollte man sich die beiden Evangeliumsstellen in Erinnerung rufen: Mt 12,43-45 und Lk 11, 24-26.

      Weiters ist an das Stockholmsyndrom zu denken.

    • Klaus (kein Partner)
      26. September 2013 11:04

      PHO zum Wahlergebnis. Das Stockholm-Syndrom
      Ich brauche niemanden der für mich Kriege führt, Menschen vergiftet und Leute verarscht. Das kann ich selber... wenn ich es WILL!.

      http://www.youtube.com/watch?v=QAKVVBq1zTg

      Erschreckend wozu der Mensch trotz offensichtlicher VERARSCHE bereit ist und wie schnell alles vergessen wird. Einen Lebensmittelskandal nach dem anderen, Hartz4, Aufstocker, Zeitarbeiter, Hohe Mieten, Lobbyismus, Euro Hawk, Vorratsdatenspeicher, NSA, etc..etc.
      Doch der Wähler gehorcht...und Greift selbst nach dem Messer, das ihn ohnehin schon verletzt hat. Schon mal überlegt, was Politik noch wäre, wenn man sie aus dem Tv und Zeitschriften verbannen würde?! Schon mal überlegt, wo die Politiker noch erwünscht wären, wenn sie niemand wählen würde?! Sie wären nur noch bekannt als die...die niemand haben wollte.

  33. Pfleger (kein Partner)
    26. September 2013 09:07

    Ich hoffe das die ÖVP keinen Budeskanzler meher stellt.
    Diese Patei hat meinen Vater zu seinen 70.Geburtstag ein Geschänk gemacht DAS
    100% unter das wider betätigungs Gezetzb fählt!!

    • Trollwatsch (kein Partner)
      26. September 2013 10:37

      Ihrem Vater ihre Matura zu schenken und das noch als Wiederbetätigung zu nehmen ist schon was.

  34. Sparschwein (kein Partner)
    26. September 2013 08:10

    Im Großen und Ganzen ist das schon richtig, aber wer hat die letzten 26 Jahre durchgehend (mit)regiert? Genau, die ÖVP, die seit 26 Jahren das Wirtschaftsministerium innehat und seit 13 Jahren das Finanzministerium.

    Schon allein deswegen sollte man als ÖVP-Funktionär nicht sagen, dass Österreich abgesandelt wäre. Abgesehen davon, im Vergleich mit den meisten anderen Ländern stehen wir trotz allem gar nicht so schlecht da.

    Das Problem für die ÖVP ist, falls es tatsächlich eine Wechselstimmung gibt, geht der Trend nicht von SPÖ zu ÖVP, sondern weg von der ÖVP.

    • F.V. (kein Partner)
      26. September 2013 09:02

      Man sollte sich einmal die Beurteilung der Spitzenkandidaten durch die österreichischen Medien geben.

      Meine Provinzzeitung OÖN brachte heute eine (OÖN, Kleine Zeitung, SN, Tiroler und Vorarlberger Nachrichten)

      Man kann das auch online abrufen: http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Plus-und-Minus-der-Spitzenkandidaten;art385,1203496

      Die Lobhudeleien bezüglich des 8-klassigen Volxschülers sind einfach umwerfend.

      So dumm können die Chefredakteure ja nicht sein, daß sie diesen Mist verzapfen. Was also ist der Grund? - Geistige Korruption.

      Bei Spindelegger sagen sie weitgehend die Wahrheit, was für diesen schlimm genug ist.

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2013 10:40

      Bravo Sparschwein. Wenn man die SPÖ komplett in die Ecke treibt, dann redet sie sich auf ihre Komplizen aus.

      Rädelsführer war die SPÖ und trotz ihrer Mitwirkung nicht die ÖVP.

      Daher sollte man die ÖVP am Leben lassen, aber die SPÖ erledigen.

    • Sparschwein (kein Partner)
      26. September 2013 12:46

      Bravo, cmh! Es ist schon erstaunlich, wie manche die Aussagen anderer absichtlich missverstehen. Außerdem, was interessiert Sie die ÖVP? Sie wählen ohnehin die Christen.

  35. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    26. September 2013 07:41

    Die wie üblich flapsig und meist ohne Hintergrundinformation hingeworfenen Punkte stimmen natürlich im Wesentlichen. Über die geschmacksfreie Formulierung Krebsübel-SPÖ kann man schon streiten. Die Frau Parlamentspräsidentin wird schon einmal mehr gelacht haben.

    Was ausgelassen wird, ist, dass die ÖVP bei allen genannten Punkten, die in politischen Beschlüssen mündeten, die Stange gehalten hat. Jetzt kann man auf dem Standpunkt stehen "die sind so ja arm und lassen sich über den Tisch ziehen" oder kann finden, dass die ÖVP genau der gleiche Ratzenstadel ist (auch bei vielen der Korruptionsvorwürfe gibt es ja schwarze Pendants).

  36. Francois Villon (kein Partner)
    26. September 2013 07:27

    Meine Provinzzeitung – OÖN – berichtete Anfang der Woche von der Aussage des Nationalbank-Gouverneurs Ewald Nowotny im SWAP-Prozeß der Stadt Linz.

    Es soll gesagt haben,

    1. daß die Stadt Linz schuld sei, weil sie auf die „unvorhersehbaren“ Änderungen nach der Lehman-Pleite „nicht reagiert“ hätte.
    2. Daß dieser SWAP ein „völlig unauffälliges“ Geschäft gewesen sei,
    3. und – früher schon -, daß er „persönlich“ nicht in die Details dieses (normalen) Geschäfts eingeweiht war.

    Freilich wurde, bzw. ist bekannt, daß über diese Art von (Derivat-)Geschäften sehr wohl unter dem Vorsitz Nowotnys gesprochen wurde, und daß die Boston Consulting an der Implementierung dieser in Wahrheit Betrugs-Geschäfte (Projekt Hermes) instrumental beteiligt war.

    Es wurde auch bekannt, daß die Bankenaufsicht (der NB) die nicht korrekte Abbildung dieses SWAPs in den Bank-internen Risiko-Bewertungen bemängelt hatte. Und daß zwei leitende Mitarbeiter der BAWAG heute bei der NB bzw. der Kommunalkredit tätig seien: Philip Reading, Leiter der Bawag-Treasury-Abteilung, die den SWAP 4175 erstellt und verkauft hat, heute Leiter der Bankenaufsicht der NB. Und Alois Steinbichler, Bawag-Vorstand und zuständig für die Treasury-Abteilung, heute Vorstandsvorsitzender der Kommunalkredit. Daß Nowotny zuvor Bawag-Vorstandsvorsitzender war ist ja bekannt und sei nur der Vollständigkeit halber erinnert.

    Als distanzierter Beobachter kann man dies nur so charakterisieren, daß man die Böcke zu Gärtnern gemacht hat.

    Es wurde auch bekannt, daß dieser SWAP 4175 mit einer äußerst komplizierten Formel, die auch für in Finanzfragen Kundige kaum zu durchschauen war, konzipiert wurde, die jedenfalls alles andere als „marktüblich“ zu charakterisieren ist. Reading wird zitiert: Penn habe ausreichende fachliche Kenntnisse gehabt, „nicht jede Rechung, aber die Zusammenhänge verstanden“. Das ist aber ein Widerspruch in sich, wenn man die komplizierten Details nicht versteht, weiß man in Wahrheit nichts, ist man auf´s Glauben angewiesen, nämlich den Beteuerungen der „Experten“, die in konstruierten „Modellrechnungen“ die bei solchen Geschäften üblichen „Vorteile“ veranschaulichen, zu vertrauen. Im Weglassen der tatsächlich sehr realen Pferdefüße liegt natürlich die Täuschungsabsicht, d. h. der Betrug.

    So wie die (Schutz-)Behauptung von Dobusch (von all dem nie etwas gehört zu haben) oder jene von Mayr (er hätte das alles überhaupt nicht verstanden) glatte Lügen sind, sind dies noch viel mehr die Behauptungen Nowotnys. Daß bei so großen Finanzgeschäften der Vorstand, der jahrelang auf einem Linzer SPÖ-Ticket in der Politik war, als Vorstand ein „Unbeteiligter“ gewesen sein und nichts gewußt haben will, ist nur lächerlich. All diese Figuren haben Dreck am Stecken und sagen offensichtlich falsch aus, nämlich Schutzbehauptungen, um den sehr wohl gewußten Betrug zu verschleiern. Die ja auch schon bekannt gewordenen rechtlichen Bedenken, inwieweit man den Kommunen diese „Geschäfte“ andrehen könne, zeigt hinreichend auf, daß man sich der Tragweite bewußt war und ist.

    Wenn jemand, wie Nowotny seit Jahren im Bankbereich tätig ist, dann ist es natürlich auch völlig unglaubwürdig, daß die „Entwicklung“ im Finanzsektor „von niemand“ vorhersehbar war. Jedes Kind kapiert, daß Pyramidenspiele eher früher als später platzen (müssen). Jeder halbwegs Vernünftige weiß auch, daß diese neuen Finanz-„Innovationen“, die nichts mehr mit der Realwirtschaft zu tun haben, bestenfalls pseudo-legal (= sittenwidrig) sein können, wobei diese Pseudo-Legalität für viele dieser Casino-Wetten bereits eine Behübschung ist, denn meist sind sie ein über komplexe Konstruktionen verschleierter absichtsvoller und glatter Betrug.

    Anmerkung: Kevin PEKAR, verantwortlich für Risk Management bei Price Waterhouse in Zürich, in der NZZ vom 26. Okt. 1999: „Derivate zur Bilanzkosmetik“, hatte vor ein paar Jahren dies einmal beispielhaft ausgebreitet, wie die „großen“ Bankhäuser hier operieren. Wenn man als einfacher Bürger dies versteht, und zwar seit bereits ca. 14 Jahren, kann ein Wirtschafts-Professor und Notenbank-Chef kaum glaubhaft machen, daß er davon keine Ahnung hat, bzw. von der Finanz-Krise und dem Debakel vieler Banken 2007/8 „völlig überrascht“ wurde.

    Ich hatte das von Kevin PEKAR in der NZZ dargestellte Beispiel vor Jahren schon aufgegriffen. (Wer den Artikel haben möchte, kann ihn per mail bekommen.) Damit alles funktioniert bedarf es eines Zusammentreffens „geeigneter Faktoren“, nämlich:

    1. die Verschleierung (d. h. den geplanten Betrug) begünstigende Bilanz- und Rechnungslegungs-Gesetze,
    2. undurchschaubare "Finanzprodukte" - die sogen. Derivate - und
    3. die Mithilfe, d. h. der Kumpanei bzw. betrügerische Verschwörung von "angesehenen" Dritten, in der Regel US-amerikanische Finanz-Institutionen.

    Das Kernstück sind dabei äußerst komplexe und wenig durchschaubare Derivate, mit denen sich fiktive Gewinne "konstruieren" lassen. Die erhebliche kriminelle Energie des obersten Management nicht zu vergessen.

    Das reicht aber für die Verschleierung von meist schon schlagend gewordenen Risken noch nicht aus. Offenkundigen Falschbuchungen würde die Revision oder Bankenaufsicht natürlich gleich bemerken. Das Problem besteht also darin, das "Grundgeschäft" so zu verpacken, daß es Außenstehenden nicht mehr möglich sein würde, den jeweiligen tatsächlichen Wert der Komponenten zu ermitteln. Dazu bedienten sich z. B. japanischen Banken (über die Pekar beispielhaft berichtete) "respektabler ausländischer" Banken, die neben ihrer "Reputation" auch über die nötige "Erfahrung" verfügen, kreative und passende Finanzderivate zu erfinden! ...)

    Vor einigen Wochen habe ich im UTB auch auf den Zusammenhang mit dem LIBOR-Skandal in London und den SWAP-Betrügereien in den USA (Detroit) hingewiesen. Mit der Manipulation des LIBOR-Zinssatzes – so die anhängigen Klagen in Amerika – sei die Entwicklung der SWAPs von den Banken gesteuert worden, und zwar in der Weise, daß diese Wetten (SWAPs) mit größter Wahrscheinlichkeit nie zu ihren Lasten schlagend würden.

    Da auch diese Praktiken seit langem sowohl öffentlich erörtert als auch vor US-Gerichten verhandelt wurden/werden, ist auch die Ahnungslosigkeit der Bankmanager und des roten NB-Gouverneurs Nowotnys, die sie im Linzer SWAP-Prozeß vorgeben, nur Schutzbehauptung und eine Lüge.

    Ich glaube, daß die rechtsfreundliche Beratung der Stadt Linz dies nicht erkannt hat und somit eine falsche Strategie verfolgte, nämlich die Unzuständigkeit Penns und die Ahnungslosigkeit der Stadtverantwortlichen für die Nichtigkeit des Geschäfts zu bemühen. Das dürfte der frühere Berater, der Dekan der Juridischen Fakultät, Prof. Meinhard Lukas, erkannt, und den angeblich drohenden Mißtrauensantrag gegen Dobusch als bequeme Ausrede/Notbremse für seinen Absprung genutzt haben.

    Besser wäre es m. A. alles daran zu setzen, die betrügerischen Geschäfte der Banken – konkret der BAWAG - aufzublättern und so die Unsittlichkeit und Nichtigkeit dieses ruinösen „Geschäfts“ zu begründen. Ein Musterprozeß wäre wohl auch für andere Kommunen zu wünschen.

    Indem man noch ungeschickt vorgeht, riskiert Linz die 500 Millionen-Klage zu verlieren.

  37. Mentalitäten (kein Partner)
    26. September 2013 03:00

    Zum Zitat von Herrn Marl:

    Genau so ists. Wirkliche Demokratie braucht eben auch Menschen, die, wenn etwas erreicht ist sich auf die "Absicherung" des Gewonnen zurückziehen ....... und nicht aus Machterhalt und Machtaufblähungskalkül sukzessive wieder alles zu zerstören zu beginnen, was vorher Seelen in Sklavenhaltermentalitäten abgerungen worden ist.

    Der Sozialismus ist, weils als eine Art Religion gesehen wird, eben etwas ganz anderes als Sozialdemokratie, welche eine sinnvolle Bewegung war und ist.

    Die heutige SPÖ ist insbesondere in den Führungen eine Partei der Selbstbetrüger an der Selbstbenennung, ....... wobei das "verschwundende" "D" in der Kurzform SPÖ schon deutlich macht, wer solche wirklich sind.

    Dass "Demokratiesozialisten" eigentlich die wirklich korrekte Benennung für Demokraten wäre ------- haben da mal welche drüber nachgedacht ?

  38. Mentalitäten (kein Partner)
    26. September 2013 02:26

    Off topic:

    "Migranten" klagen gegen "zu hohen Migrantenanteil".

    http://www.zukunftskinder.org/?p=44134

    Welche sind die wirklichen Motive ?

    Ob da wirklich nur "Bildungshunger" und "berufliche Aussichten" dahinterstecken ..... oder der Wunsch deutsche Kinder bzw nicht-islame Kinder früh einer "leisen" Dawa auszusetzen.....?

    Und weswegen offensichtlich vor der Einführung einer Art Zwangsanschluß teils Eltern und Lehrer versucht hatten ihre Kinder diesem "unterschwelligem" Druck zu entziehen.

    Zitat aus dem verlinkten Zeitungstext der Bildungsstadträtin Berlins (SPD): ""Kriterien sind die Sprachenfolge, eine ausgewogene Geschlechterverteilung, Freundschaften, die an der Grundschule geknüpft wurden oder die Teilnahme am Religionsunterricht."
    ´
    Hmmm.. dort steht nicht "und", sondern "oder".

    Kann sein, daß aus Gründen von "Verhältnismässigkeiten" deutsche bzw nicht-migrantische Kinder aus "optisch-politkorrekten Zahlengründen" in den islamen Unterricht "hinübereingeladen" werden sollen?
    Nach islamer Weltsicht ist das Ziehen hinein in die mohammedanischen Sichten eine "Einbahnstraße", die alternativlos ist .... und unumkehrbar. Denn auf Glaubensausstieg ist im Islam die Todesstrafe nach Tradition des "Propheten".

    Oder was meinen sie "Kienzle", wird ein "nicäanisch-christliches" Kind Erfolg haben seinen muslimischen Freund in den "nicäanisch-christlichen" Unterricht hinüberbringen zu können ........?

    Würden die Taquia-Experten einen Einzelfall oder sogar mehrere "Einzelfälle" wirklich zulassen - mit besonderer Schulung des islamen Kindes/ der islamen Kinder im Hintergrund - nur um einen "Maulkorb" gegen dies Argument parat zu haben ?

    Schwerlich - doch nicht unmöglich, wenn die Kleinen islamisch genug gedrillt sind um die Teilnahme am "Christenunterricht" "unbeschädigt" zu überstehen ....... dennoch würde so etwas ein "Hi risk" "Spiel" von Muslimen sein.

    Dass die Angelegenheit offensichtlich einen anderen Ansatz hat als das Wohl der eigenen Kinder wird hier ziemlich deutlich:
    Zitat aus dem Zeitungslink: "Carsten Ilius, Rechtsanwalt der klagenden Familien, sagte, dass die drei Schüler inzwischen eine integrierte Sekundarschule besuchen würden und nicht mehr an das Gymnasium zurückkehren wollen. Die Eltern wollten dennoch festgestellt wissen, dass ihre Kinder hätten versetzt werden können."

    .......von wem der Rechtsanwalt da das Geld bekommen hat zu prozessieren ?
    Von diesen Eltern mit nahezu hochgradiger Sicherheit kaum.......

    Und da islame Kinder - und dies vermutlich schon vielerorts in der BRD und in Österreich auch - sowieso mit den Sprüchen aufwachsen, daß das höchste Ziel eines Muslims sein muß Schahid zu werden .... spielt alle "sonstige" Bildung irgendwie nur eine sehr sehr nebensächliche "Rolle".
    Übrigens ist im Koran auch eine Stelle, wonach das Studium des Korans eigentlich vollauf genügt - ..... das hat vermutlich die prozessierenden Eltern der Kinder auch weiter nicht groß gestört, daß der "feine" Bildungsweg versperrt wurde (im Wettstreit mit säkularen Muslimeltern), weil doch der "beste Weg" zum Schahid auch im "niederen Bildungsweg" einfach erreichbar ist........ und vielleicht sogar noch leichter, wie über den höheren.

    Die wirklich große Überraschung würde sein, wenn diese Eltern - trotz der Mischung aus ethnischer Abstammung und Beleidigtsein - keine Muslime wären.

    Da würde ich wirklich sehr "überrascht" sein.... würde jedoch nicht gleich "kapitulieren" wollen, weil auch Nicht-Muslime bestechlich sein können für die muslimische Infiltration.......

    Wieviel sind Lieben authochthoner Eltern wert, die ihre Kinder nicht vor einer Ideologie schützen, die grausamer als der Kult der NaSo ist ?

    ....schon seltsam, wenn eine sozialistische Bildungsstadträtin das zumindest in ihrem Herzen auch gefühlt und erkannt hat, denn freilich kann das Wörtchen "oder" sehr viel mehr bedeuten, wie nur die Abgrenzung gegen das Thema, welches die eigene Ideologie so sehr ausgrenzt ..... und dieses "mehr" kann ein unausgesprochener Hilferuf wegen vor allem einer - sogenannten - "Religion" sein.

    Denn freilich spüren Pädagogen mit ihrem Sensorium "wohin" die "Reise" auch im "kindergerechten" Islamunterricht führt.

    Dabei wird der Hass und das Widerspruchsüberhüpfen nur selten "öffentlich" so plakativ offen gemittelt, wie etwa hier, die meisten machen das mit Worten sublim und lassen "den Koran machen" ........

    http://www.youtube.com/watch?v=H5RC1u47pTU

    ....vermutlich führte er seine Predigt im Anschluß mit dem fort was solchen seiner Meinung nach geschieht, die beendeten Muslime zu sein.

  39. Brigitte Kashofer
    25. September 2013 23:41

    Das ist auch der Grund dafür, dass sich die Sozialisten mit allen Mitteln und den übelsten Tricks an die Macht klammern. Sie sind zur Macht verdammt. Daher ziehen alle an einem Strang. Es werden nicht nur Medien bestochen, sondern auch eine Unzahl von Vereinen via Subventionen, von Lesben-Schwulen-Transgender über Kampf-gegen-Rechts, Antidiskriminierungsvereine, Gleichbehandlungsvereine, diverse Kampfemanzen, linke Kreise der katholischen Kirche ...
    Auf der anderen Seite steht eine verwirrte, mutlose, stümperhaft, zerstrittene ÖVP, die sich in ihrer Orientierungslosigkeit selbst zerfleischt.
    Man kann eigentlich nur FPÖ wählen und hoffen, dass die überbordenden sozialistischen Forderungen Wahlkampfgetöse sind.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      26. September 2013 07:44

      Natürlich sind sie - dank der geschaffenen Strukturen - zur Macht verdammt. Anders kann man "die Firma" nicht mehr finanzieren. Nicht ohne Grund schlitterte man in der Opposition knapp an der Pleite vorbei.

      Ein Fakt, der übrigens auf die ÖVP zu 100% gleich zutrifft. Dort ist die Panik scheints noch größer, von den Futtertrögen verdrängt zu werden.

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2013 10:51

      Schnabeltierfresser: Es ging um die FPÖ und nicht um die ÖVP.

      Das Faktum des Erfordernisses zum Machterhalt trifft alle Parteien. Soweit bin ich bei Ihnen.

      Dass die SPÖ (einmal darf ich auch abweichen) sich in der Opposition finanziell sanieren konnte, ist daher für mich ein Anlass für großes Misstrauen dieser Partei gegenüber. Das kann nur unrechtmäßig vor sich gegangen sein.

      Es sind daher nicht nur finanzielle Ursachen für diesen Zwang bei der SPÖ anzunehmen, sondern vor allem bisher noch nicht aufgedeckte Malversationen dieser PArtei. Es dürften - vor allem von Seiten der nicht prölliformen ÖVPler und der FPÖ auch nocht zahlreichen offene Rechnungen vorhanden sein.

      Es würde mich daher nicht überraschen, wenn ein nochmaliger Machtverlust der SPÖ ihr Untergang sein würde.

  40. Haider
    25. September 2013 23:03

    Das einzige Privateigentum, das Rote akzeptieren, ist dasjenige der Sozialisten am Staat. Sie haben das Zitat des französischen Königs Ludwig XIV. (Louis XIV) „Der Staat bin ich - L’État, c’est moi!“ ins Realsozialistische übersetzt: „Der Staat ist die Padei“. Sie gebärden sich wie absolute Monarchen. 1848 ging an ihnen spurlos vorüber. Der linke Parteiadel pervertiert Recht und Ordnung. Was nicht lupenrein LINX ist wird ausgegrenzt, diffamiert und kriminalisiert.

  41. machmuss verschiebnix
    25. September 2013 19:44

    Trotz des elends langen Sündenregisters schafft es die SPÖ immer wieder,
    die Schuld für jegliche Schiefstände anderen zu zuschieben. Wer heutzutage
    noch immer SPÖ wählt, der verdient es glattweg, daß Österreich gegen die Wand
    fährt.

    Leider hilft das aber den selbstdenkenden Ösis nicht aus der Patsche - sollen wir
    etwa alle ein letztes mal SPÖ wählen und dann schnell auswandern ? ! ?

    .

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2013 10:52

      WEr der SPÖ glaubt ist ein Trottel.

      Wenn ein Schwarzer auf die Propaganda der SPÖ reinfällt, ... dafür gibt es kein Wort.

  42. Herby
    25. September 2013 19:29

    Im gestrigen Fernsehduell zwischen Faymann und Spindelegger hatte sich Faymann echauffiert indem er über Spindelegger sagte:

    "Du weißt ja gar nicht wie die Menschen leben." (oder so ähnlich - und das wurde heute auch in den SP-nahen Medien wiedergegeben)

    D.h. er versuchte mehrmals den ÖVP-Kanzlerkandidaten ins "Sozialeck" zu stellen.

    Eine Anmaßung von Faymann!

    Ein Mensch wie Faymann der keinerlei Berufsausbildung absolvierte und nie einen echten Beruf ausübte (außer Aushilfstaxifahrer) und praktisch nie ehrlich Geld verdiente, sondern sich immer durch Freunderlwirschat in der SPÖ und beim Dichand-Onkel (=Kronenzeitung) nach vorne hantelte - wie kann denn so ein Mann wie Faymann wissen wie die einfachen Menschen leben?

    • Cotopaxi
      25. September 2013 20:18

      Hätte Spindi Selbstachtung, würde er Dr. Faymann das Du-Wort entziehen bzw. hätte nie mit ihm Bruderschaft getrunken. ;-)

    • La Rochefoucauld
      25. September 2013 20:35

      Na bumm, hat der Faymann sogar seinen Dr. bei Nawarski gemacht/bezahlt?

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2013 10:54

      Machen Sie doch kein Drama aus vergessenen "".

    • Klaus (kein Partner)
      26. September 2013 11:51

      Herby
      Sie haben es mit diesem Satz: "Ein Mensch wie Faymann der keinerlei Berufsausbildung absolvierte und nie einen echten Beruf ausübte (außer Aushilfstaxifahrer) und praktisch nie ehrlich Geld verdiente .."

      Ganz wenige Politiker haben einen "ehrlichen" sprich produktiven Beruf ausgeübt (nur Papier schmutzig gemacht und dies nur zum Schaden des österr. Volkes). Immer nur Jobs gemacht, die ihnen die Lobbyisten (Konzerninteressen) vorgegeben haben. Denn kein einziger Politiker hat Gesetze selbst verfasst, die werden von den Lobbyisten direkt in die Parteizentralen gebracht und von den Abgeordneten dann vorgebracht. Und dank der Grünen, konnten diese volkszerstörenden Gesetzesänderungen durchgewunken werden.

  43. Undine
    25. September 2013 18:27

    Kleine MITTAGSJOURNAL-NACHLESE:

    **In Brüssel ist man mit dem österr. Schulsystem so gar nicht zufrieden und fordert dringend---ja was? ---natürlich ein Schulsystem ganz im Sinne unserer Claudia Schmied!
    Und wörtlich:

    "Ein reformiertes Schulsystem müsste vor allem dazu beitragen Bürger mit Migrationshintergrund besser auszubilden."
    ..............................................................................................
    PROBLEM BILDUNG
    In einem Bereich habe Österreich aber dringenden Handlungsbedarf: bei der Bildung. Vor allem Frauen und ganz besonders Arbeitnehmerinnen mit Migrationshintergrund seien ein Potential, das Österreich viel zu wenig ausschöpft. Das sei die Folge eines Schulsystems, das die Schüler frühzeitig selektiert und in verschiedene Schultypen leitet, argumentieren die Brüsseler Experten. Reformbemühungen bei Schulen und Universitäten in Österreichs gebe es, aber sie zeigten zu wenig Wirkung, heißt es in Brüssel. Weil die Bevölkerung altert und die Wirtschaft immer mehr hochqualifizierte Arbeitskräfte braucht, ortet die Kommission im Mangel an Fachkräften und Forschern auf längere Sicht das größte Risiko für Österreich. Ein reformiertes Schulsystem müsste vor allem dazu beitragen Bürger mit Migrationshintergrund besser auszubilden."
    ..............................................................................................
    **LH HASLAUERS skurilles Vorpreschen in Sachen Schwarz-Grüner Koalition scheint auch unter seinen Parteikollegen keine große Freude ausgelöst zu haben! Er wird sich allerlei anhören müssen---zurecht!
    ...............................................................................................

    **Wie wenig Berührungsängste man in Ö mit den Kommunisten hat, zeigt sich nicht nur deutlich daran, daß es nach wie vor---also in einer Zeit, wo auch der größte IDIOT von den im Namen des Kommunismus begangenen Gräueltaten gehört haben muß---als unverwüstliches Relikt die KPÖ gibt.

    Auch sonst scheinen etwa österr. Spione, die für die Sowjetunion spioniert haben, als ehrenhaft zu gelten; noch mehr Bewunderung schwingt mit, wenn von kommunistischen Spionen, die vor den Nazis fliehen mußten, also meist Juden, die Rede ist.
    So auch heute im Kulturteil des MJs:

    In den höchsten Tönen wird von einer Fotografin, der eine Ausstellung gewidmet ist, geschwärmt. Da wird nicht etwa mit betroffener Stimme über die zweifelhafte Tätigkeit dieser Spionin (und ihres britischen ebenfalls kommunistischem Ehemanns!) für den Kommunismus gesprochen, nein, das wird bloß so nebenbei erwähnt und scheint ihren künstlerischen Wert keinesfalls zu schmälern---im Gegensatz zu großen Künstlern oder Wissenschaftlern aus der NS-Zeit; auch hier wird mit zweierlei Maß gemessen:
    ...................................................................................
    Fotos von Edith Tudor-Hart im Wien Museum

    In Großbritannien gilt sie als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der Sozialreportage in der Zwischenkriegszeit, hierzulande ist sie weitgehend unbekannt - die gebürtige Wienerin Edith Tudor-Hart. In England hat sie auch im Exil gelebt, nachdem sie 1933 aus Wien fliehen musste - als Jüdin, Kommunistin und sowjetische Agentin. Das Wien Museum widmet Edith Tudor-Hart jetzt eine Sonderausstellung.
    ........................................................................................

    • Jewgeni Gorowikow
      25. September 2013 19:18

      @ Undine:
      Diese durch eine Ausstellung gewürdigte Frau Tudor-Hart war gläubige Marxistin-Leninistin und tat über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten alles um die die demokratische freie westliche Welt zu schädigen und die Ausbreitung des Kommunismus in der Welt zu fördern.

      Indem sie so intensiv wie nur möglich für die Moskauer Kommunisten spionierte: Schon zur Zeit Stalins:

      Diese Edith Tudor-Hart half ganz wesentlich um den berühmten britischen Doppelagenten Kim Philby anzuwerben (gemeinsam mit Arnold Deutsch, einem anderen Österreicher der als Spion für die Sowjets arbeitete).

      http://en.wikipedia.org/wiki/Edith_Tudor_Hart

      .... Tudor Hart was instrumental in recruiting both the Cambridge Spy ring which damaged British intelligence from World War II through to their discovery in the late 1960s. Whilst working as a photographer she also acted as a courier. Her rather unsubtle codename was 'Edith'. Tudor Hart had met Arnold Deutsch in Vienna in 1926, and with him she worked in the OMS, the International Liaison Department of the Comintern.

      She was placed under surveillance by Special Branch after October 1931 when she was observed attending a demonstration in Trafalgar Square. Tudor-Hart was of interest because of her friendship with Litzi Friedmann, who was Kim Philby’s first wife and almost certainly spotted Kim as a potential Communist agent during his stay in Vienna, where he was a sympathiser of the Social Democrats who waged a civil war against the government of Engelbert Dollfuss.

      Tudor-Hart vetted Philby for the NKVD and introduced him to 'Otto' (Deutsch's code name). When, in 1934, Friedmann and Philby arrived in London from Vienna, Tudor Hart is credited as having suggested to Deutsch in his role as the now London-based NKVD recruiter, that the NKVD recruit them as agents. She also helped to recruit Arthur Wynn in 1936.

      She acted as an intermediary for Anthony Blunt and Bob Stewart when the rezidentura at the Soviet Embassy in London suspended its operations in February 1940. In 1938-39 Burgess used her to contact Russian intelligence in Paris. ....

      http://en.wikipedia.org/wiki/Kim_Philby

    • Undine
      25. September 2013 20:18

      @Jewgeni Gorowikow

      Danke für die sehr aufschlußreiche Ergänzung!

    • Haider
      25. September 2013 23:14

      Leider nimmt die Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen, parallel zum steigenden Analphabetismus, immer mehr ab. Umso wichtiger sind "Einsame Rufer in der Wüste". Ich bewundere Ihre Unerschütterlichkeit!

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2013 10:56

      Genau das habe ich auch gedacht.

      Aber meine Frau sagte dazu: "Immer findest du ein Haar in der Suppe."

  44. Nettozahler
    25. September 2013 18:01

    O.T. in der bestverwalteten Stadt ist gestern abend für ganze zwei Stunden wiedereinmal in großen Teilen Wiens der Strom ausgefallen. Soviel zur Gefahr bei der Privatisierung von Energieversorgern oder Netzbeztreibern.

    • Tullius Augustus
      25. September 2013 18:17

      @ Nettozahler

      Ich dachte in Wien fällt nur im Hochsommer der Strom aus.

    • Klaus (kein Partner)
      26. September 2013 09:00

      Nettozahler
      Habe ich das jetzt richtig verstanden, sie wären für mehr Privatisierung??
      Wenn ja, dann informieren sie sich mal, denn unsere Energiekonzerne, Post, Bahn, Wohnungsgenossenschaften (eigentlich alle sog. Staatsbetriebe) sind bereits in Privatfirmen (AG's) umgewandelt (PPP Privat Public Partnership, Borderleasing). Und da werden alle Gewinne an die Aktionäre ausgeschüttet. Die Investitionen sowie die Erhaltung muss von den Bürgern bezahlt werden. Und dadurch wird alles teurer (früher durften die Staatsbetriebe keine Gewinne machen). Auch die Erhaltung lässt aufgrund der Einsparungen (man muss ja so viel Gewinn machen) nach. Dadurch versandelt alles.
      Hier wird es besser erklärt:
      Dr. Werner Rügemer
      http://www.youtube.com/watch?v=0yiZieN0mYI

      Umfassende Unbildung ist die Grundvoraussetzung, um ganze Volkswirtschaften legal auszurauben, ohne dass die Betroffenen auf die Barrikaden gehen. Das war schon 1929 so, und hat sich bis heute nicht geändert.

      Die verkappte Enteignungswelle, die wir in Europa im Moment erleben, und die dem Bürger unter dem Begriff "Euro-Rettungsschirm" suggeriert, der Staat würde sich um sein persönliches Wohl bemühen, ist nur eine weitere Spielart der Finanz-Elite, um die bestehende Hierarchie aufrecht zu erhalten. Der Kabarettist Gerhard Polt brachte es in einem Satz auf den Punkt: Armut würde es ohne Geld nicht geben.

      Geld ist eine Metapher. Den Wert des Geldes bestimmen diejenigen, die es an uns ausgeben, nachdem sie es "geschöpft" haben. Fiat-Money.

      Ratingagenturen, systemrelevante Banken, Hedgefonds und klassische Vermögensvermögensverwalter sind nur Werkzeuge. Werkzeuge, um Besitz so zu verteilen, dass einige wenige Global Player den gesamten "freien" Markt kontrollieren. Es geht im Kern um Herrschaft ? durch Kontrolle.

      Der Finanzsektor erfindet dafür permanent neue Werkzeuge, mit immer kurioseren Namen, die niemand versteht. Das ist Vorsatz. Alle modernen "Finanzprodukte" haben nur ein Ziel: Umverteilung. Von unten über die Mitte nach ganz oben.

      Auch die sogenannte Staatsschuldenkrise ist nichts anderes als eine Bankenkrise, die auch dazu dient, den Bürger "legal" zu enteignen.

      Journalist und Autor Dr. Werner Rügemer ist Spezialist auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität, und erklärt im Gespräch mit Ken Jebsen unter anderem, wie das Spiel funktioniert. Was verbirgt sich hinter den seit geraumer Zeit etablierten Privatisierungs-Mechanismen? Was ist "Cross-Border-Leasing" oder "Public-Private-Partnership"?

    • F.V. (kein Partner)
      26. September 2013 10:03

      Gestern hat Leopold einen vortrefflichen Artikel über den Liberalismus bzw. dessen Manko eingestellt.

      AU begreift das nicht, oder will es nicht begreifen. Er hütet seine Heiligen Kühe, so die Privatisierung. Etymologisch kommt das Wort aus dem Lateinischen: privare = rauben, stehlen, womit gesagt ist, was es damit auf sich hat.

      Dabei bekommen wir bedrucktes Papier, das sich ob seiner Form/Größe und Qualität nicht einmal als Häuslpapier eignet, und die "Privaten", die angeblich besser wirtschaften, die eigentlichen Assets.

      Ich würde diese Wohlmeinung über die Privatisierung ja noch verstehen, wenn ich selbst ein Begünstigter wäre, also wie in Rußland ein Oligarch wäre und mit etwas fiat Money mir die Schätze des Landes aneignen könnte. Aber all jene, die das bejubeln sind doch bestenfalls Kleinbürger, die sich gerade einen schicken BMW - auf Raten - leisten können; warum auch diese die Enteignung von Volksvermögen herbeisehnen, ist mir unbegreiflich.

    • Klaus (kein Partner)
      26. September 2013 12:26

      F.V.
      Ja das haben die super hingekriegt. Man hat sich ein paar Schmarotzer (eigene Mischpoke) gehalten und dann alle Beamten schlecht gemacht. Dann hat man den Menschen in die Hirne gehämmert, dass Privatfirmen alles besser können und viel mehr Gewinne machen. Nur dass diese Gewinne nicht mehr dem Betrieb zugute kommen, sondern ins Ausland (Ostküstenoligarchen) abfließen, dass hat man verschwiegen.
      Bisher hat scheinbar der Österreicher noch nicht erkannt, dass seit der Privatisierung des Volksvermögens, alles teurer und heruntergewirtschaftet wird. Was ist bist jetzt billiger geworden (ausgen. telefonieren)? Jeder Kleinunternehmer weis, wenn er dem Betrieb ständig die Gewinne entnimmt und z.B. die Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge nicht instand hält, dass es früher oder später zum Zusammenbruch führt. In Frankreich wurden die Wasserleitungen nie gereinigt und dadurch musste dem Wasser immer mehr Chlor zugefügt werden und deswegen nicht mehr zum Trinken geeignet ist. In Paris (nicht nur dort) hat die Bevölkerung jetzt mittels Druck durchgesetzt, das Wasser wieder in die Hande des Volkes zu legen. Und wieder müssen die Bürger Geld in die Hand nehmen und alle Leitungen zu reinigen und zu erneuern, weil die Aktionäre nur die Gewinne absahnten!!
      Aber soweit kann der belämmerte Österreicher heute nicht mehr denken. Und wie sie es schon aufzeigen, was hinter Privare eigentlich steht, woher sollte Otto-Normalverbraucher dies auch wissen? Obwohl viele Kommentatoren schon darüber berichteten, wird es von der AU-Fangemeinde einfach ignoriert. Erst wenn es AU selbst auf's Tablett bringt, ja dann nimmt man sich dieses Themas an. Aber was solls, die Lämmer wollen unbedingt geschlachtet werden!!!

  45. Rudolf
    25. September 2013 17:22

    Es ist völlig klar, dass Faymann nie in einem Gymnasium maturiert hat. Inzwischen hat sich dieses gerücht so verbreitet, dass News und Krone längst Artikel gebracht hätten wie etwa "Bundeskanzler Faymann trifft seine Maturakumpel in seiner Schule" oder so ähnlich. Somit hat er keine Matura oder eine sozialdemokratisch optimiert Nawarski-Matura.
    Danach war er jahrelang als Taxifahrer unterwegs. Toll.

    Interessant ist an der Sache, dass offensichtlich Schuldokumente aus der damaligen Zeit Ratzeputz verschwunden sind. im obigen Artikel von Dr. Unterberger lese ich das nicht zum ersten Mal.
    Das erinnert an 1938. Ein Tag nach dem Einmarsch schwärmte die Gestapo aus und beschlagnahmte in den Schulen ausnahmslos alle Unterlagen eines gewissen. A.H. Ein (längst verstorbener) Verwandter, der für die Gestapo gearbeitet hat und ein (ebenfalls verstorbener) älterer Professor eines oberösterreichischen Gymnasiums haben mir das vor Jahren bestätigt.

    Man kann sogar von den Nazis lernen. Gell!

    • Erich Bauer
      25. September 2013 17:27

      Da sich auch keine Klassenkameraden melden, erhebt sich die Frage ob er überhaupt irgendeine Schule... und der Hauslehrer lebt wahrscheinlich gar nicht mehr...

    • Tullius Augustus
      25. September 2013 18:28

      @ Rudolf & Erich Bauer

      Ich denke dass Werner Faymann so cirka ab dem 12. Lebensjahr nur mehr in irgendwelchen SPÖ-Jugendzentren bzw. in der SPÖ-Parteizentrale bzw. bei der S.J. in Wien-Liesung herumgehangen ist. Und irgendwann ist er auch im Renner-Institut aufgetaucht für politische Schulungen.

      Sonst hatte er keine Schulausbildung.

      Und derzeit vertraut er auf seine Berater, seinen Stab und seine diversen Coaches (die teures Steuergeld kosten, siehe Frau Heinisch-Hosek).

    • Peter R Dietl
      25. September 2013 18:50

      @ Erich Bauer + Rudolf

      Debatten über Faymann-Matura sind bitte entbehrlich. Denn laut "heute" von heute benennt die entscheidende OÖ-SPÖ den Herrn BK sogar als Akademiker. Also Ende jeder Diskussion! Gleichzeitig meldet die Krone enthusiastisch, UHBp habe den iranischen Präsidenten "getestet". Jetzt legst di nieder und stehst nimmermehr auf. Für Herrn Rouhani sind Prüfungsfragen des roten Heinz sicherlich ähnlich bedeutungsvoll, als ob in Peking ein Fahrradl umfällt.

      Über solch bedeutende Persönlichkeiten kennt man wahrscheinlich auch in Teheran Kreiskys Tatsachen-Berichte. Daß Herr Heinz während und statt wesentlicher Entscheidungen stets das Häusl zu frequentieren pflegt.

      Wenn man sich aber derartige Jubelmeldungen anschaut: Sind auch bei der Krone schon wieder größere Inseraten-Aufträge eingerauscht?

    • Undine
      25. September 2013 20:24

      Ja, wer weiß, vielleicht war das Wernerle so gescheit, daß er überhaupt keine Schule gebraucht hat---ein geborenes Genie vielleicht. Und in den 7 schleierhaften Jahren hat er halt irgendetwas Geniales geleistet.

    • Karl Knaller
      25. September 2013 20:48

      In der Maturaschule Nawarski bekam man seinerzeit bekanntlich (= gerichtsnotorisch) gegen entsprechendes Entgelt die von der Schule an die externe Kommission (denn an einer Maturaschule selbst konnte ja die Reifeprüfung nicht abgelegt werden) übergebenen Prüfungsaufgaben und -fragen so rechtzeitig vorher, daß man sich bequem darauf vorbereiten konnte. Der Zeitraum, in dem das Wernerle dort "maturiert" haben könnte, wurde bei diesen polizeilichen Untersuchungen wohl nicht überprüft. Aber die Frage ans Wernerle, ob er sich vielleicht in einer Maturaschule (und, wenn ja, in welcher) auf die Matura vorbereitet hat, hätte ihm sein Duz-Freund Spindelegger (wenn der nicht eine so inferiore Figur wäre) eigentlich schon stellen können...

    • F.V. (kein Partner)
      26. September 2013 10:16

      Daß Österreich die Peinlichkeit Feiman weiter duldet, ist einfach unverständlich.

      Inzwischen weiß es jeder, der´s wissen möchte, daß es nicht nur kein Jusstudium gibt, daß auch der Besuch des Gymnasiums ein Gerücht ist, aber niemand sagt es laut und öffentlich. Und das Taxifahren ist vielleicht auch nur GErede; vielleicht war er ein paar Jahre aus dem Verkehr gezogen?

      Wenn sich Spindelegger auf den Marktplatz stellte und sagte, was jeder dazu denkt, wäre diese blamable Figur auch durch eine rote Wagenburg nicht mehr zu halten. Außerdem würde dieser Skandal alles übertönen, auch die jämmerliche Performance der ÖVP in den vergangenen Jahren.

      Warum machen die Macher in der ÖVP das nicht? In D mußte die schöne Zukunftshoffnung der CSU Guttenberg oder die "hochgebildete" Wissenschaftsministerin Schaven Leine ziehen. Sobald Feiman auch nur in einem deutschen Medium wäre, könnte die SPO den Sturm nicht mehr abreiten.

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2013 10:58

      Üblicherweise sind Gymnasien stolz darauf, wer bei ihnen maturiert hat.

      Der Henriettenplatz hingegen ist stolz darauf, wer bei ihm NICHT maturiert hat.

  46. Inger
    25. September 2013 16:36

    Der moralische Megaschaden bei der SPÖ wird minütlich (im wahrsten Sinn des Wortes) immer größer. Grad ist doch der ehemalige Finanzstadtrat der 200.000 Einwohnerstadt Linz der SPÖ-Kapazunder Mayr dabei, beim Gericht in Wien seine
    Aussage zu machen. Und was lese ich da: "Das höchste Bankprodukt das ich kenne, ist ein Bausparvertrag oder ein Sparbuch",... Also ist der Herr entweder dumm und dämlich zum Quadrat, völlig falsch am Platz gewesen oder er ist ganz einfach rachsüchtig. Schliesslich hat der Direktorenposten bei der OÖGKK wieder gewunken und damit ein sicher ansehnliches Salär und jetzt ist er nur Urlauber. Tja und wenn man denn dann von der Parteibasis gegangen wird, die Granden hätten ihn ja gerne gehalten, dann kann man sagen was man will. Dann braucht man auf die Partei keine Rücksicht mehr zu nehmen. Wer hätte so einen Dümmling in so eine Position gehievt, wenn man gewusst hätte, dass der nicht mehr als einen Bausparvertrag und ein Sparbuch kennt. Tja und so einer sollte wieder als Direktor wieder für die OÖGKK Finanzen verantwortlich werden. Man kann es nicht glauben - was kann sich einer, der in der SPÖ ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hatte oder noch immer hat, eigentlich noch alles erlauben???

    • Greunz
      25. September 2013 21:50

      Der Strafprozess wird hoffentlich seine Aussge zu würdigen wissen...

    • F.V. (kein Partner)
      26. September 2013 10:31

      Inger,

      was Sie hier schreiben, ist nur Ausdruck Ihrer Aversion roter Politik und/oder Macht.

      Natürlich ist Mayr nicht dumm, ganz im Gegenteil, er ist sicher erheblich wissender als Sie und viele andere. Die Aussage ist eine Schutzbehauptung im Zuge einer - m. A. - völlig falschen, weil unglaubwürdigen Verteidigungsstrategie. Aber das werden auch Sie erkannt haben.

      Dumm finde ich die rechtsfreundliche Beratung, sich auf "Nichtwissen" oder "Ungültigkeit" wegen Nichtinformation des Gemeinderates/der Stadt Regierung zu berufen, denn diese Behauptung ist als unwahr 10 km gegen den Wind erkennbar. Womit man auch den Prozeß nicht gewinnen kann.

      Ihre bzw. Greunz´ "Hoffnung" auf den Strafprozeß mag Ihr Mütchen kühlen, aber uns - die Steuerzahler - kostet das 500 Millionen.

      Da würde ich schon lieber nachdenken, wie man den Kopf aus der Schlinge und die betrügerischen Banken auf den Fliegenfänger kriegt.

      Die Kritik an diesen Geschäften ist davon nicht tangiert. Sie muß weiter gehen, aber alle dieser Art erfassen, auch die der ÖVP und wer immer das nach wie vor praktiziert.

  47. Undine
    25. September 2013 16:23

    Hoppla, könnte das bei uns nicht auch passieren? Ich habe meinen Stimmzettel im wohlverschlossenen Kuvert gestern eigenhändig bei der BH abgegeben. Hinterher kam mir der Gedanke, daß er hier auch irgendwie "verschwinden" könnte, während ich ihn ja im Wahllokal eigenhändig vor aller Augen in die Urne stecke:

    "Massive Unregelmäßigkeiten bei Bundestagswahl in Hamburg"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014076-Massive-Unregelm-igkeiten-bei-Bundestagswahl-Hamburg

    Wer gestern auf ARTE die Dokumentation GOLDMAN SACHS gesehen hat, den wundert gar nichts mehr:

    "Goldman Sachs macht Lobbying für die Große Koalition "

    Wahlwerbung auf "wienerisch":

    http://www.unzensuriert.at/content/0014077-Rote-Wien-Energie-macht-Propaganda-f-r-Sofort-Rabatt

    http://www.unzensuriert.at/content/0014071-Goldman-Sachs-macht-Lobbying-f-r-die-Gro-e-Koalition

    • socrates
      25. September 2013 19:17

      Al Capone wurde für Wahlfälschungen bezahlt: Bei den Wahlautomaten mußte man einen Hebel durchdrücken, wie bei den Einarmigen Banditen. Wenn da oben eine Dime eingelegt wurde, konnte der Hebel nicht ganz durchgedrückt weden und die Stimme zählte nicht. Wenn Walen etwas ändern würden, hätten sie die Politiker längst abgeschafft (Terry Pratchet).

    • socrates
    • Klaus (kein Partner)
      26. September 2013 09:08

      Liebe Udine
      Auf diese Wahlfälschungen haben vor ein paar Tagen schon andere Kommentatoren hingewiesen. Die Unzensuriert-Seite hinkt ein wenig hinterher.
      Würden sie andere Kommentare auch würdigen, so wären sie viel früher informiert!
      Hier ein Up-Date (inkl. Beweisfotos):
      Der facebook-Nutzer Dennis Bottek hat ein Foto aus dem Wahlkreis 232 (Stadt: Detmold, Gemeinde Pivitsheide) gepostet, worauf bei der Stimmenauszählung auf dem linken Feld zu sehen ist, dass die SPD 92 Stimmen bekam. Veröffentlicht wurden jedoch 241 Stimmen für die SPD.
      http://thomaslachetta.wordpress.com/2013/09/23/11-falle-von-wahlbetrug-bundestagswahl-2013-inkl-mega-update-vom-26-9-2013/

  48. Cotopaxi
    • Sozialrat
      25. September 2013 18:04

      der ORF bezeichnet den Täter als "19 jähriger Wiener", tatsächlich hat er einen osmanischen Vornamen

  49. Elisabeth Mudra
    25. September 2013 15:29

    Die Liste von AU und zahlreiche Kommentare von Forums-Teilnehmern sind bestürzend (etwa auch über den peinlichen AU-Nachfolger in der WZ). Eine Diagnose ist aber nicht übermäßig schwierig zu erfassen: Nicht allein und nicht in Verbindung mit den "Grün"-Kommunisten hatten die Sozi in letzter Zeit eine Mehrheit, um all dieses allein zu verüben.

    Also können (!) die moralischen, wirtschaftlichen und sozialen Megaschäden nur von der ÖVP ebenso gewollt oder gefördert oder in Kauf genommen sein. Ob aus Dummheit oder aus Furcht vor den Zeitgeist-Medien, ist nicht mehr beachtlich. Angesichts des Niederganges der Gesinnungsgemeinschaft eines Figl, Raab und Klaus bleibt Trauer, doch sicher keine Stimme im Wahlkuvert.

    • Politicus1
      25. September 2013 17:11

      leider war es Raab, der bei der damaligen Aufteilung zwischen Radio und Fernsehen meinte: Lassts den Sozi des Fernsehen - wer kauft sie denn so a Kistl ...
      Tatsache ist, dass die ÖVP seit Jahren keine Medienpolitik hat und auch keine Offensivabteilung.

    • Peter Brauneis
      25. September 2013 17:54

      Ja, dieses Raab-Ungeschick ist bekannt. Jedoch kein hinreichender Vorwand, daß die ÖVP heute - ein halbes Jahrhundert später - gegenüber linksradikalem ORF-Wüten unentwegt nicht erklärliche Verzagt-, Träg- und Feigheit an den Tag legt.

    • Klaus (kein Partner)
      26. September 2013 09:18

      Ja, dieses Raab-Ungeschick ist bekannt.

      Dies war kein Missgeschick, das war ausgeklügeltes Kalkül. Dies war von Anfang an so geplant. Die meisten Personen die nach dem Krieg wieder zurückkamen (dieselben die Österreich schon damals verraten und verkauft haben) haben sofort wieder ihre alten Posten erhalten und konnten somit ihren Plan weiterausführen.

    • F.V. (kein Partner)
      26. September 2013 10:42

      Nun, die der ÖVP nahestehenden Kreise hätten ja auch Medien.

      Raiffeisen: den Kurier
      Styria Media Group der Diözese Graz-Seckau; Die Presse, u. a. m.

      Früher hielt man auch die OÖN für bürgerlich, der ÖVP nahestehend, oder in Vorarlberg die dortige Zeitung. Aber offenbar dominieren hier Logeneinflüsse.

      Die beiden oben genannten sind ja ein besonderer Fall, denn die feindselige Berichterstattung ist zu offensichtlich.

  50. kakadu
    25. September 2013 13:10

    OT

    Rechtschreibreformen und Bildungsmisere zeigen ihre Auswirkungen! ;-)

    http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2605615/

  51. Sandwalk
    25. September 2013 12:29

    Mir ist beim Lesen die Halsschlagader angeschwollen bis an die Grenze der Belastbarkeit, obwohl eh schon alles bekannt war.
    Die hier vorgestellte konzentrierte Aufzählung aller SPÖ-Gaunereien ist kaum noch erträglich und verursacht Tag-Alpträume. Was waren das noch für Zeiten, als ein Worm und ein Pretterebner die roten Sauereien öffentlich machen konnten und eine noch freie Justiz diese Politverbrechen verfolgte.
    Auch ich bin der Meinung dass die ÖVP mit allen anderen koalieren könnte und sollte, nur nicht mehr mit diesem roten Orwell-Verein.

    Denk ich an Öst'reich in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht.

    • Undine
      25. September 2013 13:35

      @Sandwalk

      "Auch ich bin der Meinung dass die ÖVP mit allen anderen koalieren könnte und sollte, nur nicht mehr mit diesem roten Orwell-Verein."

      ....und---bitte, bitte!---auch nicht mit den moralinsauren GRÜNEN, die---ärger als einstens in grauer Vorzeit die katholische Kirche!---alles, was nicht in ihr grünes Konzept paßt, reglementieren oder gleich als schwere Sünde erklären und bei Strafe (noch bei Lebzeiten, nicht erst im Jenseits!) ganz verbieten wollen!

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2013 11:06

      Sind wird doch froh, dass diejenigen, die das schlechte Bild der Kirche von früher verursachten jetzt bei der SPÖ sind.

      Die Kirche weiss allerdings, dass bei ihrem etwaigen Wiedererstarken die Wendehälse auch wieder bei ihr sein werden.

  52. Nestor 1937
    25. September 2013 11:28

    Und an d i e s e SPÖ will sich Spindelegger nach den Wahlen neuerlich binden und ihr damit die Mehrheit und uns Unglück bringen !

    • Politicus1
      25. September 2013 11:31

      o.k. - aber was ist Ihr Vorschlag? Welche Regierungskoalition - die aber auch realistisch ist - wünschen Sie?

    • kakadu
      25. September 2013 13:05

      @Politicus

      ÖVP-FPÖ-BZÖ oder TS.

      Was ist daran unrealistisch, wenn die Mehrheit der Wähler entsprechend abstimmt.

    • Nestor 1937
      25. September 2013 13:10

      Politicus1

      Wolfgang Schüssel hat trotz der Koalition mit den Blauen, gegen Kronenzeitung, mißbilligenden Bundespräsidenten, Sanktionen der EU, trotz neidigem Pröll und konkurrierendem Leitl ein mit Kreisky vergleichbares Reformwerk zu Stande gebracht, das uns die glückliche Überwindung der Krise 2008/2009 überhaupt erst ermöglichte.

      Die blauen Parteiprogramme sind nicht gar so schlecht. Den HC Strache müßte man halt durch einen anderen als Vizekanzler ersetzen. Spindelegger müßte halt einmal selbständig führen und Mut zeigen.

      Leicht wäre es nicht, riskant auch, aber immer noch besser als mit den Roten als Mehrheitenbringer ins Verderben zu rennen ....

    • Politicus1
      25. September 2013 13:25

      der Unterschied zwischen LINKS und Rechts:
      wie man in Deutschland sieht, haben alle Parteien links der Mitte überhaupt kein Problem miteinander gegen die Bürgerlichen zu regieren (RotGrünUltrarot).
      Hingegen können sich die Nichtlinken bei uns nicht auf einen gemeinsamen Nenner einigen. Stronach mag den Strache nicht, Strache mag den Bucher nicht, ...
      Selbst wenn sich so eine 3er Koalition ausginge (was ich heute bezweifle), sehe ich dafür wenig Chancen.

  53. Inger
    25. September 2013 10:16

    Die gestrigen Ausführungen des Kanzlers zu den Mindestlöhnen lassen für mich nur zwei Schlüsse zu: der Kanzler will die Gewerkschaft aushebeln oder er weiss nicht, wie das Lohngefüge entsteht. Wenn die Mindestlöhne per Gesetz entstehen, dann braucht man die Gewerkschaft nicht mehr für die Gestaltung der Kollektivverträge...
    Dass sich die roten Bonzen da nicht auskennen ist mir schon lange klar, der seinerzeitige oö-Landesrat Haider hat mir auch verclickern wollen, dass das 13. und 14. Gehalt per Gesetz geschaffen wurden, blablabla, dass das eine kollektivvertragliche Regelung ist, die nochdazu nicht in allen Berrufsgruppen gleich ist und für Berufsgruppen, die keinen Kollektivvertag haben, gar nicht gilt, wusste der auch nicht, daher nehme ich an, dass der Kanzler das auch alles nicht weiss und wenn er es weiss, dann drückt er mit solchen Äusserungen aus, dass er auf die Gewerkschaft pfeift.
    Und zu der SWAP-Geschichte in Linz und der persönlichen Klage wegen Untreue
    der beiden Herren Bgmstr. Dobusch und Ex-Finanzstadtrat Mayr, da ist mir auch eines nicht klar: der Bürgermeister ist noch immer im Amt, obwohl seine Äusserungen klar den Schluss zulassen, dass er völlig danebensteht. Wenn er sagt, bei der Rückkehr des Finanzstadtrates auf den Direktorenposten habe er zu wenig nachgedacht.... Wie kann so ein Mensch eine Stadt mit 200.000 EW regieren??? Beim SWAP-Deal hat er sich ja auch nicht ausgekannt, wie er vor dem Richter gestanden hat. Na ja und noch eins ist für mich unklar, es heisst immer Hr. Mayr sei auf Urlaub.. Auf Urlaub kann man ja nur sein, wenn man wo angestellt ist, oder????

    • dssm
      25. September 2013 10:46

      @Inger
      Sie haben offensichtlich Parkinson nicht gelesen!
      So wie auf den neuen Elektrolokomotiven halt weiterhin Heizer mitfuhren, so werden die Gewerkschaften auch weiterhin den Beitrag via Dienstgeber einziehen lassen und selber gut leben, egal ob sie irgendeine nachweisbare Funktion haben oder nicht.

      http://www.amazon.de/Parkinsons-Gesetz-andere-Untersuchungen-Verwaltung/dp/3878647611
      Das Buch ist trotz seines Alters brandaktuell und immer noch sehr lustig zum Lesen (wenn man auch manchmal heulen könnte).

    • Inger
      25. September 2013 11:43

      Ja mei, zu den Gewerkschaften gäbe es sooooooo viel zu bequatschen. Da hab ich einen reichen Erfahrungsschatz! Man kann ja immer nur einen Punkt herausnehmen.
      Wenn ich dran denke, ich hatte mehrmals die Gelegenheit, bei Seminaren für Laienrichter am Arbeitsgericht teilzunehmen... Meine Erlebnisberichte davon würden wenig glaubhaft wirken, weil man sich gar nicht vorstellen kann, was die eingefleischten Gewerkschafter so von sich geben. Allein die Selbstherrlichkeit, anzunehmen, dass alle Teilnehmer an solchen Seminaren allesamt SPÖler sind, schreit zum Himmel. Und das gemeinschaftliche Schimpfen auf die Unternehmer z. B. ist sagenhaft, wenn man den Herrschaften aber dann entgegnet, wo würden sie denn ihre gut bezahlte und abgesicherte Funktion ausüben, wenn es keine Unternehmer gäbe? Dann verschlagt's denen die Red, weil ein Nichtroter hat ja bei solchen Veranstaltungen nichts verloren....

    • Klaus (kein Partner)
      26. September 2013 09:29

      Ich wäre dafür, dass der Arbeitnehmer wieder selbst Verantwortung übernimmt und seine Gehaltsverhandlungen nicht Dritten (also Fremden) überlässt. Wozu brauche ich jemand anderen den ich nicht einmal persönlich kenne, der für mich verhandelt.
      Es ist doch unglaublich, wie entmündigt der Bürger (Mensch) heute schon ist. Nichts darf er mehr selbst entscheiden. Das ist doch nicht nur in diesem Bereich so. Was darf heute der Mensch noch selbst entscheiden????
      Würden sich all die Organisationen (wozu sie ja geschaffen wurden und auch Geld kosten) wirklich für den kleinen Bürger einsetzen, so wären wir nicht in dieser perversen Lage.
      In Amerika sind die Gewerkschaften alle in Händen der Mafia und bei uns ist es nicht anders. Alle NGO's und nichts anderes sind die Gewerkschaft, Arbeiterkammer, Ärztekammer und und und - alle arbeiten für denselben Mammon und zum Schaden des Volkes.

  54. Undine
    25. September 2013 09:46

    Das Sündenregister der Sozialisten ist erschreckend lang und sehr grauslich, die Sündenbock-Methode (Schuld an jeder Misere ist Schwarz-Blau!) erfolgreich; mein Blutdruck ist während des Lesens von A.Us Kommentar stetig gestiegen, der Brechreiz ebenso.

    Man kann einfach nicht verstehen, daß es immer noch ausreichend Leute gibt, die ihnen, den Sozis, die Legitimation erteilen, dieses Sündenregister UNGESTRAFT fortzusetzen.

    Dieser A.U.- Kommentar gehörte in den Schulen, in denen "Wahlberechtigte" sitzen, eingehend bearbeitet. Stattdessen wird an diesen Schulen weiterhin zielstrebig für Rot und va für GRÜN geworben und Blau einhellig verdammt; man hat ja einen Bildungsauftrag zu erfüllen.....

    • dssm
      25. September 2013 10:56

      @Undine
      Sie stehen einfach auf der falschen Seite vom Zaun.
      Wären Sie Journalist, wäre die Presseförderung gut, denn man beißt nicht die Hand die füttert.
      Wären Sie fachlich minderwertiger Jurist, dann wäre die Auswahlkriterien für leitende Stellen der SPÖ doch eindeutig besser.
      Wären Sie beim ORF, hätten Sie herrliche Zeiten, denn es gäbe keinerlei politische Diskurse, Sie wären eine Rote unter Roten.
      Wären Sie gut bezahlt in der Politik oder Verwaltung tätig, so könnten Sie Ihre Kinder auf eine Privatschule schicken, da sich die Masse dies nicht leisten kann (weil man ihnen mittels Steuern zu viel wegnimmt) und daher mit den von Ihnen mies gemachten Schulen vorlieb nehmen muss, würden Ihre Kinder eines Tages deutlich besser dastehen!

      Oh – damit ist ja der Ringschluss erreicht! Gut bezahlte Posten für die auf der richtigen Seite des Zauns, gute Ausbildung nur für die auf der richtigen Seite, damit wieder die guten Posten nur für … - so entsteht ein Erbadel.

    • Undine
      25. September 2013 11:23

      @dssm

      Danke für die "Erläuterung"!*****!

      Darin ist auch der Grund dafür zu finden, weshalb Ö von den Dummen* (Internationalen) Sozialisten regiert wird und---wie wir (und nicht nur wir, sondern die ganze Welt!) spätestens seit der gestern als Wiederholung ausgestrahlten hervorragenden, aber SEHR beängstigenden ARTE-Dokumentation über Goldman Sachs wissen!!!---von der Bank GOLDMAN SACHS REGIERT werden, deren oberster Chef, ein Herr BLANKFEIN, lächelnd versichert, er verrichte Gottes Arbeit; ja dann.....

      *In Anlehnung an Marie v. Ebner-Eschenbachs Aphorismus:
      "Der Gescheitere gibt nach! Eine traurige Wahrheit; sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit."

      .....und diese Dummheit macht sich das Management von Goldman Sachs zunutze, indem sie sich die intelligentesten, aber moralisch/ethisch miesesten Menschen ins Boot holt, damit sie mit diesen aus der Dummheit der überall Regierenden KAPITAL schlagen---in ungeahntem, unfaßbarem, zutiefst verwerflichem Ausmaß.

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2013 11:09

      Es ist nicht die Förderung der Presse (z.B.) an sich. Es ist die kaltscheuzige Brutalität, mit der die SPÖ wissen lässt, das das Geld zwar vom Staat gekommen ist, aber die SPÖ der Grund war und daher Wohlverhalten nicht dem Staat, sondern der SPÖ geschuldet ist.

      Also bitte nichts relativieren. Das kann die SPÖ alleine besser.

    • AppolloniO (kein Partner)
      26. September 2013 11:42

      Undine wundert sich, dass immer noch so viele SPÖ wählen. Das zeigt doch bloß, wie erfolgreich die Roten mit ihrer Politik der Indoktrinierung (Kinder schon nach der Abnabelung in die gesteuerten Großerziehungseinrichtungen) und Gleichmacherei (gleiches niedriges Schulniveau für keinesfalls gleiche Kinder)sind.

      Während schon viele ÖVP-Wähler in der Steiermark und beim vorletzten Mal in Salzburg ihre Landeskaiser abgewählt haben können die Roten im Burgenland, in Wien und leider auch im Bund machen was sie wollen. Das Dumpfbacken -Potenzial ist so groß, dass sie sich eben ALLES (siehe AU.s Auflistung) erlauben können.

  55. Josef Maierhofer
    25. September 2013 09:43

    Das Krebsübel sind diese enormen, total abgehobenen, Apparatschiks, die nicht wissen, was sie tun.

    Sie tun das seit 40 Jahren an führender Stelle und aus einer Machtposition. Wer Österreich liebt, gibt denen sicher seine Stimme nicht.

    Hätte ich die österreichische Verfassungsmehrheit zu verantworten, ich würde die meisten der Punkte, die Dr. Unterberger's Sündenregister enthält, entsprechend einarbeiten, die Pragmatisierung ersatzlos abschaffen, die Förderungen halbieren, die Verwaltung auf das notwendige Ausmaß reduzieren, die Kammern und den Tierschutz aus der Verfassung nehmen, dafür den Schutz des Kindes und der Familie in die Verfassung nehmen, ich würde das Schulwesen auf vielfältige Beine stellen und Parteiinhalte aus dem Lehrstoff nehmen, dafür alles, was für das Leben notwendig ist, in die Lehrstoffe geben lassen, ich würde die Zuwanderung auf Qualifikationsbasis stellen und die wahllose Sozialzuwanderung stoppen, ich würde die Beschlussgremien im Nationalrat und in den Landesregierungen reduzieren, ich würde den Bundesrat aus dem Föderalismus nehmen, ich würde die meisten Gesetze aufheben, denn die meisten sind unnötig, ich würde die Budgetpolitik auf reduzierte Steuern ausrichten, ich würde die staatliche Parteienförderung aus dem Steuerrahmen nehmen, ich würde die Schuldenpolitik auf Rückzahlung der Wohlstandskredite ausrichten, ich würde die Europa- und Europolitik überdenken und das Volk dazu befragen, ich würde aus dem ESM austreten, etc., etc.

    Das Schlusswort des Bad Ausseer Bürgermeisters ist genau das, was das Dilemma der SPÖ ausdrückt, denn mit Ideologie (=Idiotie) haben sie die gesamte Aufbauarbeit Österreichs zerstört, nicht nur die eigene Aufbauarbeit, und begonnen vom rechten Weg abzukommen, indem sie Wohlstand und Gesellschaftszerstörung betrieben haben und gegen Österreich gehandelt haben.

    Aber die medial verdummten Menschen (eigentlich ein Verbrechen an Österreich) werden diese Partei wählen und die gekauften Sozialzuwanderer als Stimmvieh, deren Ziel es später sein wird, in Österreich die Sharia einzuführen.

    Danke SPÖ, Sie sind seit 40 Jahren das österreichische Krebsübel, in der Tat !

    • Klaus (kein Partner)
      26. September 2013 09:44

      Maria Theresia hat das Beamtentum nicht umsonst geschaffen. Es sollte der Beamte vor den Politikern geschützt (nicht erpressbar) sein und Dienst für das Volk verrichten. Heute ist der Beamte der Handlanger, ja sogar der Söldner dieser korrupten Mischpoke.
      Ganz langsam haben es die Politiker geschafft ihren Einfluss auf die Ämter zu erhöhen. Heute muss der Beamte (na ja eigentlich gibt es keine richtigen Beamte mehr, denn die Republik Österreich ist ja als Firma im amerikanischen Handelsregister DUN & Bradstrett eingetragen) den Befehlen Folge leisten, sonst ist er futsch. Deshalb hat man ja damals so gegen die Beamten gehetzt (einige schwarze Schafe hat man sich absichtlich gehalten um sie bei geg. Zeit verwenden zu können und die Medien bauschen das auf) um die anständigen (die noch unkündbar waren) zu entsorgen (teile und herrsche). Glauben sie mir, der Großteil der Beamten war anständig. Heute ist doch nur mehr der Politiker immun und geschützt. Kleine Finanzbeamte beispielsweise, die auf Misstände hinweisen, werden sofort gemobbt, versetzt und wenn das nichts nützt schiebt man sie in die Klappsmühle (siehe Mollath in Bayern und das ist nicht nur ein Fall, wie in Ö auch). Dazu gibt es viele linke Psychologen die allzugerne Gefälligkeitsgutachten erstellen. Nur weil sie dies nicht in der offiziellen Berichterstattung (Medien die ja der Ostküste gehören) zu lesen bekommen, ist doch ganz klar: würde doch dann der ganze Dreck publik.
      Alles was Jahrzehnte gut funktionierte wurde durch diese korrupte Mischpoke zunichte gemacht, also auf den Kopf gestellt. Ins Gegenteil ...

  56. Politicus1
    25. September 2013 09:41

    zwei Ergänzungen zu dieser schier unfassbaren Auflistung des roten Schadensprotokolls:
    1) Mindestlöhne:
    Ich kann das Gesudere (copyright: Dr. Gusenbauer) über die zu wenig verdienende Friseurin schon nicht mehr hören! Hat Herr stud.iur. Faymann schon einmal seine Genossen (genderneutral verwendet) in der Arbeiterkammer und im ÖGB gefragt, wieso sie derart arbeitnehmerfeindliche Kollektivverträge mit der bösen schwarzen WKO abschließen? Hat er ihnen nicht schon längst einen Parteiausschluss bescheren müssen, für diese Unfähigkeit, auch den Friseurinnen einen "gerechten" Lohn zu sichern?
    Nicht irgendeine Partei ist schuld an niedrigen Kollektivvertragslöhnen - dafür sind allein die sozialistischen "Funktionäre" (copyright: uncle Frank) in den Gewerkschaften und in der AK verantwortlich!

    2) Brutale rote Personalpolitik:
    der Gründer und Moderator dieses Tagebuchs ist zu bescheiden, und vermeidet es mit bürgerlicher Höflichkeit, in diesem Zusammenhang auch sein eigenes Schicksal zu erwähnen.
    In einer Faymannschen Nacht- und Nebelaktion musste Dr. Unterberger seinen Chefsessel in der Redaktion der Wiener Zeitung räumen, um einen willfährigen roten Diener seines Kanzlers Platz zu machen.
    Diese Aktion war aus sozialistischer Sicht ein voller Erfolg. Herrn Göweils Leitartikel sind oft ein einziges rotes Loblied und angeblich wird die im Eigentum der Republik (und nicht der SPÖ!) stehende Zeitung redaktionsintern schon längst als die "Neue AZ" bezeichnet.

    • Josef Maierhofer
      25. September 2013 09:57

      @ Politicus1

      @1
      Die Gewerkschaftsfunktionäre haben noch nie gearbeitet, ebenso nicht Faymann, sie haben in der Mehrzahl noch nie einen wirklichen Arbeitsbeitrag für eine Firma geleistet, alles, was sie wirklich getan haben, sich ihre Privilegien zu sichern und Firmen zu schädigen, wohl wissend, dass die Firmen nicht die Feinde der Arbeiter sind, sondern ihre Brötchengeber, und ohne daran zu denken, dass die Arbeit durch eine solche Gewerkschaftstätigkeit unmöglich gemacht wird und sehr oft aus Österreich vertrieben wird. Sie sind dadurch an enorm vielen Konkursen in Österreich hauptverantwortlich. Also auch hier Arbeitsplatzvertreibung. Aber fordern ins Blitzblaue, das können sie, diese Ideologie- und Parteiapparatschiks.

      @2
      Natürlich ist Dr. Unterberger ein Opfer dieser 'Roten Brut', die längst nichts mehr mit Sozialdemokratie zu tun hat, sondern zu einer reinen Macht- und Selbstbedienungsmeute geworden ist.

      Liebe Österreicher befreit Euch von diesem Krebsübel, bevor sie Euch vom verblieben Rest, den Ihr noch habt befreien !

  57. Riese35
    25. September 2013 09:41

    Was hat diese ausgezeichnete Aufstellung mit der ÖVP zu tun?

    Mehr als mit der SPÖ, denn die SPÖ zu wählen kommt ohnedies nicht in Frage. Man muß sich dazu nämlich zwei Fragen betreffend die ÖVP stellen:

    a) Warum wird das alles von der ÖVP nicht aufgedeckt und thematisiert? Warum deckt die ÖVP die SPÖ?

    b) Warum legt sich die ÖVP trotz dieser gravierenden Mißstände bereits im vorhinein auf einen Koalitionspartner SPÖ fest?

    Ich kann nicht nachvollziehen, wer im Angesichte dieser Tatsachen noch immer ÖVP zu wählen gedenkt, denn unter solchen Vorzeichen wird auch in Hinkunft rote Politik gemacht. Mir ist es wirklich wurscht, ob diese rote Politik von SPÖ oder ÖVP gemacht wird (siehe z.B. die Einführung der Home"ehe" durch die ÖVP). Es ist einerlei, WER etwas durchsetzt. Es kommt nur darauf an, WAS durchgesetzt wird. Daher keine Stimme der ÖVP, denn damit wird nur linke Politik betrieben, auch wenn vernünftige Personen wie z.B. Gudrun Kugler an hinterster Listenstelle der ÖVP als Köder dienen, dann aber nichts zu reden haben.

    • Xymmachos
      25. September 2013 21:01

      @Riese 35
      Ihre Fragen a) und b) könnten Ihnen natürlich die Herren des Giebelkreuzes beantworten, denn die ÖVP muß bekanntlich so hupfen, wie der "Grüne Riese" will.

  58. schreyvogel
    25. September 2013 09:34

    Und was bleibt mir anderes übrig als die ÖVP zu wählen, um in dieser total versauten Regierungs-Koalition wenigstens den etwas besseren Teil zu stärken und die scheinheiligen Grünen draußen zu halten?

    Jede Stimme für eine andere Partei ist doch für den Hugo!

    • Riese35
      25. September 2013 09:50

      Einspruch: Haltungen wie diese sind maßgeblich für den Stillstand bzw. die linke Politik und die Mißstände bei uns verantwortlich. Die ÖVP verhindert leider gar keinen linken Unsinn, sondern versucht oft noch die SPÖ links zu überholen (siehe Home-"Ehe", aber auch Schilcher etc.). Ob linke Politik von SPÖ, SPÖ+Grüne, SPÖ+ÖVP, SPÖ+ÖVP+Grüne oder ÖVP+Grüne gemacht wird, ist auch schon egal. Ob dann die ÖVP mit von der Partie ist oder nicht, ändert nichts.

      Auf der anderen Seite muß man sich vor Augen halten, daß auch und vielleicht gerade eine starke Opposition sehr viel Einfluß auf die Politik nehmen kann, wie man am Wirken einst Jörg Haiders und jetzt der Grünen sehen kann.

    • Erich Bauer
      25. September 2013 11:26

      @ "...starke Opposition sehr viel Einfluß auf die Politik..."

      Jörg Haider hatte sogar die Macht der 3.platzierten ÖVP zur Kanzlerschaft zu verhelfen... Ab da war dann Schluß mit lustig.

      Dann wurde Wolfgang Schüssel von der HINTERGRUND-"Groko" ins Kreuzfeuer genommen... von BEIDEN!

    • Riese35
      25. September 2013 14:12

      @Erich Bauer: Wir dürfen uns nicht der Illusion hingeben, daß eine vernünftige Politik lustig sein wird. Will man etwas weiterbringen, muß man da durch, auch wenn mit Widerstand und Gewalt zu rechnen sein wird. Diese Gewalt hat es zu Schüssels Zeiten gegeben, aber z.B. auch in GB zu Thatchers Zeiten.

    • Erich Bauer
      25. September 2013 14:25

      @Riese35: Ich habe ja nicht behauptet, daß das "lustig" ist. Ich habe nur festgestellt mit wem und was man zu tun hat...

  59. socrates
    25. September 2013 09:33

    Gratulation allen, die Steinbrück nicht gewählt haben! Vielleicht ist er, wie A.U. sagte, der bessere Wirtschaftsfachmann, aber er kann sich an seine Aussagen von gestern nicht erinnern.
    Aber weshalb rollen keine Köpfe in der SPD? Ist diese Partei Wahlgewinnerin, ohne dass wir es bemerkt haben? Hat sie viel mehr Stimmen an sich gezogen, als die Wahlämter zu melden wussten? Wollte sie nicht die Kanzlerin stürzen, mit einer neuen Mehrheit? Hatte Steinbrück nicht verkündet, über den Vizekanzlerposten für seine Partei müsse man gar nicht nachdenken, den Kanzler werde die SPD stellen?
    http://www.heise.de/tp/blogs/8/155025

    • socrates
      25. September 2013 10:37

      Offenbat ist ein Zeichen für einen "Wirtschaftsfachmann" wenn er sich an seine Versprechungen nicht mehr erinnert.

  60. Jewgeni Gorowikow
    25. September 2013 09:30

    Liest Landeshauptmann Haslauer hier im Unterberger-Tagebuch mit?

    NR-Wahl: Haslauer fordert Schwarz-Grün

    Die ÖVP solle auf Bundesebene Schluss mit der Großen Koalition machen und in Zukunft beim Regieren mit den Grünen zusammenarbeiten. Das fordert nun Salzburgs Landeshaupthauptmann und ÖVP-Chef Wilfried Haslauer.

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2605556/

    • ProConsul
      25. September 2013 09:37

      ein weiterer Grund die ÖVP diesesmal nicht zu wählen!

    • Riese35
      25. September 2013 09:58

      Aber der Ansatz hat auch seine guten Seiten: ein erster Versuch zum Aufbrechen der von Pröll betriebenen Ankettung der ÖVP an die SPÖ. So lange solche Überlegungnen nur Munition sind, um auch in anderen Alternativen zu denken, ist das gut. Natürlich ist das noch kein Grund für eine Stimme für die ÖVP. Wenn aber die Ketten einmal aufgebrochen sind, kommt Bewegung in die Sache, und vielleicht besinnen sich dann nach den Wahlen - ein entsprechendes Wahlergebnis vorausgesetzt - einige in der ÖVP doch noch und streben ein Koalition z.B. Schwarz - Blau - TS (ev. auch BZÖ) an.

    • dssm
      25. September 2013 10:40

      @ProConsul
      Haslauer bezweckt genau das Gegenteil.
      Die ÖVP regiert nun seit vielen vielen vielen Jahren (mit). Da muss man schon eine ordentliche Portion Frechheit aufbringen um jetzt akuten Handlungsbedarf für das Land zu sehen. Es sei denn man schiebt dem Koalitionspartner die Schuld in die Schuhe. Ein Signal nicht mehr unbedingt mit der SPÖ zusammenzugehen könnte also eher Wähler mobilisieren, da damit das Resultat nach dem Wahltag nicht ohnehin Rot/Schwarz sein muss.

      Wichtiger wäre gewesen den linken Wiener Bundesparteistadel auszumisten und ein paar christlich/konservative Kandidaten von den Bundesländern in die erste Reihe zu bringen. So wie Landesrat Hans Mayr, ein bekennender Christ, wirtschaftlich Liberaler, erfolgreicher Bürgermeister und hat sein Leben lang in der Privatwirtschaft gearbeitet, hoppla der ist ja jetzt beim TS….

    • Undine
      25. September 2013 13:51

      @Jewgeni Gorowikow

      Sie fragen, ob der LH Haslauer im "Tagebuch" mitliest: ich wage zu behaupten NEIN! Er liest bestenfalls die "Salzburger Nachrichten", in denen nicht nur ein Andreas Koller (der mit den weitabstehenden Ohren), sondern auch eine gewisse Krawagner-Pfeifer fuhrwerken, letztere so miserabel, daß A.U. ihr nicht mehr am Freitag kontert, was oft sehr erheiternd war---KKPs schrullige Ansichten nämlich.

  61. dssm
    25. September 2013 09:13

    Gute Aufzählung, die Liste ist ja so lange, ein Wähler könnte ja den einen oder anderen Punkt glatt übersehen.
    Wir werden sehr bald sehen, wie viele Menschen dieses 'Programm' für richtig und gut befinden.
    In einer Demokratie haben die Wähler auch das Recht den kollektiven Selbstmord zu beschließen, da hat die Minderheit halt dann Pech gehabt.

  62. Tullius Augustus
    25. September 2013 09:07

    Auf Grund von Gesprächen mit sozialdemokratischen Wählern und Funktionären weiß ich dass es schon fast ganz fix ist:

    - Fällt die SPÖ am Sonntag unter 27 Prozent - so wird der Druck auf Faymann zum Rücktritt übermächtig groß sein (man denke nur an seine schwache Wahlunterstützung beim letzten SPÖ-Parteitag).

    - Fällt die SPÖ unter 26 Prozent, dann ist Werner Faymann ganz sicher weg.


    Die meisten im SPÖ-Fußvolk denken, dass in so einem Fall Andreas Schieder der neue Parteivorsitzende der SPÖ werden wird.

    • Undine
      25. September 2013 14:00

      @Tullius Augustus

      Oh Graus, der Andreas Schieder! Der hat so einen widerwärtigen Zug um den Mund, daß ich ihn kaum anschauen kann. An seiner Physiognomie stimmt etwas nicht.
      Als roten "PRINZLING" würde man ihn in China bezeichnen! Naja, einen kompletten knallroten Lebenslauf wird er aufweisen können.

    • oberösi
      25. September 2013 15:28

      @undine
      ********für den prinzling

    • Peter R Dietl
      25. September 2013 15:44

      @ Undine

      Danke für die köstlichen epitheta!

  63. mike1
    25. September 2013 09:03

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1456672/Vor-der-Wahl_Der-rotgruene-Strassenkampf-in-Wien?_vl_backlink=/home/index.do

    man sieht: die rotgrünen dümmlinge interessiert es gar nicht, was die leut wollen: nämlich die mariahilfer strasse so, wie sie war.

    unfassbares geldverschleudern ist bei diesen idioten - sorry, aber wahr - normal und an der tagesordnung.

    und trotzdem, dem wahlvolk wird es wurscht sein - er wird diese leute wieder wählen, hauptsache rotgrün regiert die kleinkarierte welt des wieners und des österreichers.

  64. La Rochefoucauld
    25. September 2013 08:16

    Die SPÖ ist nur noch eine leider doch recht gut funktionierende Machterhaltungsmaschine.

    Moral, Gewissen, Anstand, Ehrlichkeit und Sauberkeit sind ihr nach der "Zielerreichung" für die Arbeiterschaft über die letzten Jahrzehnte hinweg kontinuierlich abhanden gekommen.

    In einer "normalen" Demokratie stünden ihr daher max. zwischen 10 und 15% Wählerstimmen zu, um ein Korrektiv zu sein und aufzupassen, dass der arme Arbeiter nicht schon wieder unter die Räder kommt.

  65. mike1
    25. September 2013 07:10

    ausgezeichnete zusammenstellung - kommt ein bisschen spät, wäre nämlich ein gutes argumentarium für die övp gewesen.

    aber das wahlvolk wird schon - wie üblich in den letzten jahren - dafür sorgen, dass alles, was die rotgrünen dümmlinge versprechen, den staat weiter in den abgrund stürzt.

    diese wette gewinne ich locker....

    • oberösi
      25. September 2013 09:20

      absolut richtig: auch nur die hälfte davon hätte reichen sollen, daß die övp argumentativ besser rüberkommt in den diskussionen.
      wenn da nicht das format der orf-wahlsendungen wäre, die halbwegs faire diskussionen gar nicht ermöglicht, zumal unter leitung einer prätentiös-tendenziösen thurnher mit ihrer wichtigtuerei, die allein schon ein drittel der sendezeit für sich beansprucht.

      und wenn da vor allem nicht die unsägliche dämlichkeit und unfähigkeit der övp-werbeverantwortlichen wäre, die z.b. den nasenbären aus der hinterbrühl neben einer alten pensionisten-omi auf dem plakat affichiert, und dem ganzen eine schlagzeile hinterlegt, in der etwas von internationaler perspekte gefaselt wird.

      solange sich die bürgerlichen von den rotgrünen agit-prop-profis wie die tanzbären durch die arena führen lassen, wird das nie was. wir leben nun mal leider in einer zeit der ephemeren medialen inszenierungen.

    • mike1
  66. Cotopaxi
    25. September 2013 06:51

    o.T.
    Presseaussendung der Polizei Wien
    Wien – Meidling: Mann schmiert Hakenkreuze auf Grabsteine
    Am 23.09.2013 um 18.00 Uhr alarmierten mehrere Zeugen die Polizei. Die Zeugen hatten den Beschuldigten Sorin C. (47) am Meidlinger Friedhof beim Beschmieren von Grabsteinen (Hakenkreuze) beobachtet. Sorin C. konnte von Polizeibeamten angehalten werden. Er zeigte sich geständig. Der Beschuldigte wurde mehrfach angezeigt.

    Presseaussendung vom 24.09.2013, 11:13 Uhr

    Seltsam, von diesem Vorfall habe ich in den Medien nichts bemerkt. Üblicherweise ist bei solchen Schmierereien die mediale Hölle los und die FPÖ wird geprügelt und verantwortlich gemacht.
    Liegt es daran, dass der Verdächtige keinen deutschen Namen trägt? ;-)
    http://www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=654852726E6C45324363303D&pro=0

    • Siri
      25. September 2013 09:03

      War offenbar ein Bereicherer!

    • Pumuckl
      25. September 2013 10:15

      Ich traue z. B. dem GRÜN-Frontmann Ölinger* durchaus die Idee zu, durch solche
      Aktionen ein RECHTES BEDROHUNGSBILD zu erzeugen.

      Nützliche Idioten für solche Aktionen kann man z.B. bei vielen Würstelbuden anheuern.

      Ebergassing ist nicht vergessen.

      * Irgendwo sah ich ein Video, welches KARL ÖLINGER GESCHÄFTIG IM KREISE SCHWARZ VERMUMTER DEMONSTRANTEN ZEIGTE.

    • Undine
      25. September 2013 14:19

      @Cotopaxi

      Es ist nur die Frage, ob es die ROTEN oder die GRÜNEN waren, die den Ausländer Sorin C. für ihre schäbigen, hinterfotzigen Zwecke (=der FPÖ die Urheberschaft unterzujubeln!) MISSBRAUCHT und BEZAHLT haben.

    • Cotopaxi
      25. September 2013 15:51

      @ Undine

      Vielleicht gibt es bald eine Doku vom gefeierten Ed Moschitz. ;-)

    • Undine
      25. September 2013 20:30

      @Cotopaxi

      Alles ist möglich! ;-)

    • F.V. (kein Partner)
      26. September 2013 08:00

      DAs war eine Panne. Der Schmierer wurde zu früh entdeckt, und daher erwischt.

      Hätte man ihn aber nicht erwischt, so wäre es auf jeden Fall ein besonders verabscheuungswürdiges Beispiel von Wiederbetätigung, Antisemitismus, Rechtsextremismus, und Bedrohung des Staates und Weltfriedens gewesen.

    • Undine
      26. September 2013 09:02

      @Cotopaxi und @F.V.

      So schön haben es sich die SPINDOKTOREN von SPÖ oder Grünen ausgedacht: Wie immer---wenige Tage vor der Wahl, werden auf (meist jüdischen) Friedhöfen Hakenkreuze geschmiert---bisher haben solche Aktionen immer bestens funktioniert. Die FPÖ wird selbstverständlich als Urheberin solcher Hakenkreuzschmierereien einwandfrei erkannt und verdammt. Die "Empörung" ist riesig---der Rot-Grün-Funk ist darin geübt, sie zu steigern bis zum Wahltag. Dumm gelaufen diesmal; was läßt sich SORIN C., der Trottel, aber auch erwischen. Ob man ihm das Honorar kürzt?

  67. Observer
    25. September 2013 06:25

    Warum hatte gestern Thurnher als auch Spindelegger keine dieser 34 genannten Punkte im TV-Duell angesprochen? Waren davor schon die zu behandelten Themen unter den drei Personen abgesprochen? War dies vielleicht nur eine vorab vereinbarte Show für die Wähler, um der Demokratie oberflächlich Gutes zu tun?

    Feig sind jedenfalls unsere beiden Spitzenpolitiker, wenn sie bei der noch vorgesehenen Diskussion mit den anderen Kandidaten die ursprünglich zugesagte Teilnahme wieder zurückgezogen haben. Damit ist der Beweis erbracht, dass SPÖVP auch ab 29.09. wieder unter sich bleiben wollen - und angeblich schon die Aufteilung der Ministerposten intern diskutiert haben.

    Die Moderatorin war kaum in der Lage, dieses Gespräch ordentlich zu begleiten und die beiden Herren haben mehrmals gleichzeitig gesprochen, damit das Gegenüber - wie von den jeweiligen Coaches empfohlen - übertönt wird. Ingrid hatte mehrmals nach Art der Gestapo vom Morzinplatz Fragen gestellt und auf eine "Ja oder Nein-Antwort" bestanden, was erfreulicherweise die Herren nicht akzeptierten. Diese "Verhörmethoden" hatte schon Kreisky kritisiert.

    Zusammenfasssung: nicht Neues ist dabei herausgekommen, ob dies die Unentschlossenen motivierte, eine der beiden Parteien zu wählen, kann bezweifelt werden.
    P.S.: vielleicht sind alle drei anschließend gemeinsam noch auf ein "Fluchtachterl" in die ORF-Kantine gegangen?

  68. plusminus
    25. September 2013 02:22

    Zu ergänzen wäre noch bei den politischen Postenbesetzungen der SPÖ, daß sie auch einen ehemals engen Mitarbeiter Faymanns mit der Generaldirektion der Statistik Austria versorgt und daher jeder im Eigeninteresse liegenden Manipulation wichtiger Studienergebnissen Tür und Tor geöffnet hat!

    Man wird von dieser Fülle an aboluter Unfähigkeit, Unwissenheit und verwerflichem Machtmißbrauch der Sozis förmlich erschlagen und erkennt das gesamte Ausmaß des Schadens, den diese Genossen in ihrem wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Amoklauf dem Land zufügen. Wer da noch den Funken eines Gedankens an die Stimmabgabe für diese verluderte Partei verschwendet, handelt in höchstem Maße unverantwortlich für Österreich und seine Bevölkerung.

    Völlig unverständlich bleibt jedenfalls die Tatsache, daß die ÖVP als Juniorpartner in der Regierung diese von der SPÖ seit vielen Jahren verursachten Mißstände weder thematisiert, oder noch besser durch gnadenlose Aufdeckung endlich abstellt. Die zarte Andeutung eines WK-Präsidenten, das Land sei abgesandelt, ist da viel zu wenig. Es wurde - vermutlich im Eigeninteresse - die Gelegenheit im Wahlkampf für eine harte Auseinandersetzung mit der "Roten Krake" - ihren Verflechtungen und Verfehlungen - gescheut, um sich bequem auf die Zeit danach, wo alle diese sozialistischen Krebsgeschwüre weiter wuchern dürfen, vorzubereiten.

    Beide Parteien gehören am Wahltag aus dem Faulbett der GROKO verjagt, um dieses Land endlich aus den Fängen des rot-schwarzen Proporzes = der rot-schwarzen Packelei zu befreien.
    Sollte das nicht gelingen, existieren keinerlei positive Zukunftsaussichten für Österreich!





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