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Der hundertjährige Klimakalender

Lesezeit: 2:30

Es wird seit 15 Jahren global nicht wärmer. Dennoch wird uns eine ganz anders lautende Botschaft auf allen medialen Kanälen in die Ohren getrommelt. Das sollte aber nicht überraschen, ist diese Behauptung doch schon lange vorher festgestanden.

Denn die seit den 80er und vor allem 90er Jahren entstandene Global-Warming-Industrie wird nie und nimmer zugeben können und wollen, dass sie sich geirrt hat, dass sie viele Zusammenhänge nur auf Vermutungen und Spekulationen aufbaut, dass sie keine Ahnung von vielen möglichen Rückkoppelungseffekten hat. Dazu sind viel zu viele materielle und Macht-Interessen involviert.

  • Die der einschlägigen Forschungsinstitute, die ein sofortiges Versiegen fetter Steuergelder befürchten, wenn sie Entwarnung geben.
  • Die des UNO-Apparates und vieler angeblich wohlmeinender NGOs, die mit großer Sucht immer wieder nach Argumenten suchen, die Menschen zu entmündigen (man erinnere sich nur, wie sie in den 70er Jahren dasselbe mit der „wissenschaftlichen“ Behauptung versucht hatten, dass bis ins Jahr 2000 die meisten Rohstoffe ausgegangen sein werden).
  • Die der vielen Industrien, die am Bau von Solarpaneelen, Windmühlen und Tausenden Kilometern langen Stromleitungen heftig verdienen.
  • Die vieler anderer Branchen, wie etwa die Hersteller der neuen teuren Leuchtmittel.
  • Die der linken Parteien, die nichts mehr als das Argument lieben, dass die Staaten noch viel mächtiger werden müssen. In diesem Fall eben um die behauptete globale Erwärmung zu verhindern (sie würden genauso begeistert aufspringen, wenn es um die Behauptung gehen sollte, dass nur ein allmächtiger Staat eine neue Eiszeit verhindern könnte).
  • Die vieler Entwicklungsländer, die endlich wieder ein starkes Argument sehen, um mehr Entwicklungshilfe zu fordern (nachdem sich die Entwicklungshilfe-Billionen des letzten halben Jahrhunderts als großer Fehlschlag, die Einführung liberaler Marktwirtschaften hingegen als großer, freilich unbequemer Segen für Drittweltländer erwiesen hat).

Was sollen da die nüchternen Fakten, die zeigen, dass die Alarmisten zumindest in den letzten Jahrzehnten völlig falsch gelegen sind? Dass ihnen schon eine Reihe von Manipulationen nachgewiesen worden ist? Dass wir definitionsmäßig noch immer in einer auslaufenden Späteiszeit leben? Dass es in der Erdgeschichte – höchstwahrscheinlich der Sonne und minimaler Variationen der Erdrotation wegen – immer wieder wärmer und kälter geworden ist, was die Lebewesen und schlussendlich die Menschen regelmäßig zu Reaktionen gezwungen hat?

Natürlich hätten wir es am liebsten, wenn nicht ständig Unvorhersehbares passiert. Natürlich würden wir alle gerne zumindest wissen, wie es in hundert Jahren zugehen wird. Deswegen haben ja auch schon die Hundertjährigen Kalender seit so vielen Generationen so große Beliebtheit. Die haben uns aber wenigstens nicht so entmündigt und beraubt, wie es die Global-Warming-Industrie versucht. Und in der EU sogar mit großem Erfolg.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2013 12:45

    Diese Klimaerwärmungs-Industrie basiert auf dem gleichen Prinzip wie die Asyl-Industrie, die Rassismus-Industrie, die Antidiskriminierungs-Industrie und viele andere, welche uns die Linksextremisten-Industrie eingebrockt hat, damit sie uns immer mehr hart verdientes Steuergeld aus der Tasche ziehen kann.

    Und warum? Weil es seit vielen Jahren verläßlich funktioniert!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2013 12:27

    Was tragen die andauernden Kriege zur Erwärmung bei?
    Hat sich das Niederbrennen Deutschlands und Österreichs bei der Erwärmung bemerkbar gemacht?

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2013 13:19

    dazu gerade auf ORF-Online:
    http://orf.at/stories/2200032/2200033/
    "Im Zuge der Erderwärmung erwarten die Wissenschaftler, dass feuchtere Regionen auf der Welt mehr Niederschläge und trockenere noch weniger bekommen. „Es wird aber Ausnahmen geben.“
    "Außerdem halten die Klimaforscher es für äußerst wahrscheinlich, dass der Mensch die Hauptursache der Erwärmung seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist."

    Mit den von Brüssel verordneten Energiesparlampen in meinen Lustern habe ich jetzt zwar ein scheussliches Licht, aber ich gehe beruhigt schlafen, dass ich damit die Eisdecke der Antarktis rette ....

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2013 15:27

    Kräht der Hahn am Mist, ändert sich's Wetter oder es bleibt wie's ist.

    Die Klimaindustrie kann nicht einmal sagen wie das Wetter morgen sein wird, denn oft gibt es Wetterlagen die sowohl in Regen, wie auch in Sonne ausgehen. Ganz zu schweigen davon, dass man mit Geld und Klimaindustrie in dem Universum irgend was bewegen kann, Geschäft machen kann man mit blöden, hysterischen Leuten immer.

    Je größer der Stiefel, desto höher der Absatz.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2013 18:58

    Zu meiner Zeit wäre man wohl mit den Aussagen der Klima'forscher' schon in ersten Semester ausgesiebt worden – zugegeben ich habe Technik studiert. Hätte ich Genderwissenschaften oder Politologie studiert würde ich wahrscheinlich folgendes verstehen.

    Co2 in der Atmosphäre führt zur Erwärmung – These 1.
    Mehr Co2 führt daher zu mehr Erwärmung – Folgerung aus These 1.
    Der Co2 Gehalt ist von Menschen gemacht – These 2.
    Die Menschen haben in letzter Zeit viel mehr Co2 'erzeugt' als vor 15 Jahren angenommen – Messung zu These 2.

    Daher gibt es viel mehr Co2 als vor 15 Jahren (gemessen!) und logischer weise steigt deshalb die Temperatur nicht (auch gemessen)!

    Die Konsensforscher sind sogar noch alarmistischer als sonst! Denn wenn die Temperatur nicht steigt, führt dies zu einer extremen Erwärmung.

    Ich denke hier an ein Kinderlied: Als ein totgeschossener Hase auf der Sandbank Schlittschuh lief …

  6. Ausgezeichneter KommentatorKarl Knaller
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2013 17:35

    Phaidros, phaidros, kehre zurück, alles vergeben!

  7. Ausgezeichneter KommentatorRau
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2013 21:05

    Dieser Klimaalarmismus und Gender Studies haben vieles gemeinsam, vor allem aber die Nicht Beachtung objektiver Fakten.

    Der Versuch Klimaforschung ohne Einbeziehung der Wirkung unserer Sonne gleicht dem Versuch die Ohnmacht eines Boxers zu untersuchen ohne mit einzubeziehen, dass dieser kurz zuvor von einem der Klitschko Brüder eine gedonnert bekommen hat ;)

    Leider versiegt unnötig Geld in Töpfen, das für dringend nötige technische Innovationen gebraucht würde. Ich meine, Windräder, Elektroautos die grad mal 150 km fahren usw könnens doch nicht sein.
    Erneuerbare Energien sind ja auch nicht das gelbe vom Ei, wenn wir Biomasse lediglich verheizen und das in einem Tempo in dem sich die Natur nicht regenerieren kann.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorebenfalls Experten ....
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 15:52

    Klimaskeptiker haben ganz verschiedene Wurzeln. Es gibt unter ihnen nicht nur interessierte Laien, sondern auch Diplom-Meteorologen, Ingenieure, Klimaforscher (ja wirklich!), Lehrer und sogar einen der Gründer von Greenpeace.

    Ein kritischer Geist und die Bereitschaft, selbst nachzudenken und nicht jede Geschichte aus Fernsehen und Presse unreflektiert zu glauben, genügen, um Klimaskeptiker zu werden. Es lohnt sich auch, genauer hinzusehen und genauer hinzuhören: Wenn eine Meldung z.B. lautet: „Die höchsten Temperaturen seit 10 Jahren”, dann heißt das übersetzt nichts anderes als: „Vor 10 Jahren war es noch wärmer”. Viele scheinbare Horrormeldungen entzaubern sich auf diese Weise. Selbst in dem offiziell voll auf der Klimahysteriewelle schwimmenden Geo-Themenlexikon kann man im Band 1 lesen, daß um die Mitte des 9. Jahrhunderts, als die Wikinger Grönland entdeckten, die Temperaturen höher waren als heute. Als der Gletschermann „Ötzi” durch die Alpen wanderte (vor rund 5300 Jahren), war der Gletscher, der ihn vor seiner Auffindung am 19.09.1991 wieder freigegeben hat, noch nicht vorhanden oder erheblich kleiner – es muß damals also recht warm gewesen sein, ganz ohne massenweisen Verbrauch von fossilen Brennstoffen. Da braucht es ja keinen geistigen Höhenflug, um die Äußerungen eines Jürgen Trittin, wonach die übrigen Ursachen [wie z.B. Sonnenaktivität] zur Erklärung des gegenwärtigen Temperaturanstiegs nicht ausreichten und deswegen das vom Menschen erzeugte CO2 schuld an der Erwärmung sein müsse, als leicht zu erkennenden Unsinn zu entlarven. Und schwupps: Schon sind Sie ein(e) Klimaskeptiker(in)!

    Ein besonders wichtiger Aspekt ist aus meiner Sicht immer die Frage, wem die Klimahysterie nützt. Als Nutznießer fallen dabei immer wieder auf:

    die Politik (wegen der Rechtfertigung immer neuer Steuern und neuer Regelungen sowie der Möglichkeit, sich als glorreicher Retter der Welt aufzuspielen und damit auf Wählerstimmenfang zu gehen),
    die Klimaforscher selbst (wegen der großzügigen Finanzierung ihrer Institute, Sitzungen, Reisen und Kongresse),
    die Massenmedien (die stets auf der Suche nach einem „Aufmacher” sind, um die Auflage zu steigern, heile Welt verkauft sich nicht)
    Al Gore und andere Betreiber von zweifelhaften Fondsgesellschaften, die Klima-Ablässe an die Leichtgäubigen verkaufen, die ihr schlechtes Gewissen (das ihnen vorher Al Gore & Co. eingeredet haben) damit beruhigen wollen,
    und nicht zuletzt
    die Industrie (die ein großes Interesse daran hat, daß ein intaktes Gerät morgen schon ersetzt werden muß, weil es ja so klimaschädlich ist)

    Alle scheinen also Nutzen aus der Klimahysterie zu ziehen. Alle? Nein, nicht alle! Die „einfachen Menschen” sollen nämlich (wie immer) alles schön glauben, nichts hinterfragen und vor allem immer schön bezahlen. Sind Sie auch so ein Lamm? Ich hoffe nicht, denn dann wären Sie auf dieser Seite falsch. Wenn Sie kein Lamm sein wollen, sind Sie auf dem besten Weg, ein(e) Klimaskeptiker(in) zu sein oder zu werden, herzlichen Glückwunsch! Dafür müssen Sie keinen Mitgliedsbeitrag bezahlen, sondern nur bereit sein, logisch zu denken, unbequeme Fragen an die Treibhausgläubigen zu stellen und die Klimakatastrophenpropaganda nicht einfach zu glauben.
    Sind Klimaskeptiker qualifiziert?

    Ein von den Vertretern der Treibhaushypothese gern vorgebrachtes Argument ist, daß unter den Klimaskeptikern (so gut wie) keine Klimaforscher zu finden seien und daher die von uns vorgebrachte Kritik unqualifiziert sei.

    Würden Sie dem Argument zustimmen, die Astrologie sei wissenschaftliche Wahrheit, da sie ja von keinem Astrologen in Zweifel gezogen werde? Jedem ist klar, daß Kritik an einem System fast nie aus dem System selbst heraus erfolgt. Die Forderung der Treibhausvertreter, nur „Klimaforscher” dürften Kritik üben, bewegt sich auf demselben Niveau. Nach der Auffassung der „Klimaforscher” wird man nur dann als ein solcher anerkannt, wenn man auf dem Gebiet arbeitet, veröffentlicht (bis dahin stimmt das noch mit anderen Wissenschaften überein) und von den übrigen „Klimaforschern” zur Kenntnis genommen, gelesen und zitiert wird. Die „Klimaforscher” möchten also selbst bestimmen, wer „Klimaforscher” werden darf. Dabei muß man wissen, daß es das Studienfach „Klimaforschung” nicht gibt — also ist niemand ausgebildeter Klimaforscher. Die „Klimaforschung” gebärdet sich durch den Anspruch, ihre Angehörigen selbst auszuwählen, eher wie eine Geheimgesellschaft denn wie eine Wissenschaft.

    Eine „Wissenschaft”, die sich gegen Kritik nur mit der Abqualifizierung ihrer Kritiker zu wehren weiß, immer noch den wissenschaftlich haltbaren, schlüssigen Nachweis ihrer Theorien schuldig bleibt und deren Modelle ständig eklatant versagen, hat die Anerkennung als Naturwissenschaft nicht verdient.

    Vor diesem Hintergrund hat sich die Frage nach der Qualifikation der Klimaskeptiker von selbst erledigt. So wie jeder vernunftbegabte Mensch berechtigt und qualifiziert ist, die Astrologie anzuzweifeln, ist er auch berechtigt, die „Klimaforschung” zu kritisieren. Dies gilt auch dann, wenn sich einzelne Argumente der Kritiker und Sleptiker als nicht stichhaltig erweisen sollten, weil sich die Treibhaushypothese – wie jede andere Hypothese auch – den dauernden Versuch gefallen lassen muß, das Gegenteil nachzuweisen — selbst wenn ein solcher Versuch auch schon einmal scheitert.
    Was ist ein Klimaleugner?

    „Veritas odium parit.”
    (Wahrheit zeugt Haß)
    Terenz, Andria 1, 1, 41

    Der Begriff „Klimaleugner” wird von den dogmatischeren Treibhausjüngern gelegentlich zur Kennzeichnung von Personen benutzt, die den Thesen von Treibhauseffekt und Klimakatastrophe skeptisch und/oder ablehnend gegenüber stehen. Dieser Begriff ist deswegen fast ein Schimpfwort, weil im Wort „leugnen” mitschwingt, daß das bestrittene wahr sei und der Leugner das weiß. Wenn ich formuliere „der Angeklagte leugnete bis zum Schluß”, so ist damit unterschwellig ausgedrückt, daß der Angeklate die Tat eben doch begangen hat und nur etwas anderes behauptet. Wer also Klimaskeptiker als Klimaleugner bezeichnet, bringt damit zum Ausdruck, daß eben diese Skeptiker ihren Standpunkt wider besseres Wissen vertreten. Diese unterschwellige Behauptung ist in aller Regel falsch, alle Klimaskeptiker, mit denen ich Kontakt hatte, sind so wie ich zutiefst überzeugt davon, daß die Theorien von Treibhauseffekt und Klimakatastrophe blanker Unsinn sind.
    http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=kritikstruktur.php


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  1. Kevrel (kein Partner)
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  9. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    02. Oktober 2013 16:36

    Was soll er denn machen, der Herr Andreas Unterbelichet ?

    Es ist eben verdammt schwer, einen Fehler einzugestehen.

    Und so verzapft er immer wieder den gleichen Unsinn.

  10. Libertär (kein Partner)
    29. September 2013 07:38

    Oha, es gibt Machtinteressen der Industrien? Die gibt es bestimmt, ich wundere mich nur darüber, dass diese Machtinteressen bei den Industrien Atom, Kohle u.a. hier nie erwähnt werde. Immer nur die "alternativen Energien". Die Betreiber von Akw's oder Kkw's haben sicher nie und nimmer Interessen...
    Nein, natürlich wundere ich mich nicht, das ist halt der Unterberger, einseitig und verbohrt aka wertkonservativ. Wenigstens leicht durchschaubar.

  11. Karlius (kein Partner)
    28. September 2013 22:26

    Nur ganz kurz: Als bekennender Untergangsprophet wie Herr Unterberger verstehe ich nicht, wie Sie bei der Klimageschichte so völlig entspannt sein können.

  12. Der intelligentere Kommentar (kein Partner)
    28. September 2013 21:34

    "Es wird seit 15 Jahren global nicht wärmer."

    Aja. Und das Abschmelzen der Gletscher ist demzufolge eine Fata Morgana.
    (Herr, lass Hirn regnen!)

  13. Sparschwein (kein Partner)
    28. September 2013 20:14

    "Die der vielen Industrien, die am Bau von Solarpaneelen, Windmühlen und Tausenden Kilometern langen Stromleitungen heftig verdienen."

    Dieses Argument finde ich überhaupt seltsam. Verdienen die anderen Industrien vielleicht nichts? Gerade in der Energiebranche wird doch alles irgendwie vom Staat gefördert.

  14. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    28. September 2013 19:42

    Geht's der Wirtschaft gut, geht's uns allen gut. Spricht doch nichts gegen Klimawandelverhinderer? Ob die jetzt Solarpaneele bauen oder Stabmixer, who cares?

    Weiß jemand wie lange man Rote-Rüben-Salat mindestens ziehen lassen sollte?

    • Sparschwein (kein Partner)
      28. September 2013 20:09

      Geht's der Wissenschaft gut, geht's uns allen gut. Was haben wir denn außer diese, um die Welt um uns herum zu verstehen? Die Philosophie hilft uns hier nicht mehr weiter.

  15. SmS (kein Partner)
    28. September 2013 19:13

    Das ist der wahre Grund ....
    Mit der Wetterwaffe gegen die Sotschi-Olympiade
    Seit über einer Woche regnet es in Sotschi und Umgebung wie aus Eimern ununterbrochen was zu Überflutungen, Evakuationen und erheblichen Schäden geführt hat. Dabei versucht das Organisationskomitee alles damit die Olympischen Spiele im Februar 2014 stattfinden können. Strassen und Häuser stehen unter Wasser, die Flüsse sind über die Ufer getreten, der Flughafen wurde geschlossen und der Notstand ausgerufen, wie Irina Rossius verkündete, Pressesprecherin für das russische Katastrophen- ministerium. Es gibt Zweifel, ob diese Öffnung der Himmelsschleusen mit rechten Dingen passiert ist, denn der Herbst ist sonst immer die schönste und wettermässig stabilste Jahreszeit. Es gibt Stimmen die sagen, es handelt sich um "Sabotage", denn schon länger versuchen gewisse westliche Kräfte die Olympiade zu verhindern und zu schädigen, das Prestigeobjekt von Präsident Putin. Haben die Amerikaner ihre Wetterwaffe eingesetzt?

    Das meint jedenfalls Wladimir Schirinowski, Gründer und Chef der Liberal-Demokratischen Partei Russlands (LDPR) bei einer Rede vor der Duma. Er sagt, die Vereinigten Staaten setzen schon länger ihre Wetterwaffe gegen Russland ein und verursachen damit Überschwemmungen, wie die im Fernen Osten des Landes und jetzt in Sotschi stattgefunden haben. Er meint, dies geschieht, um die Olympischen Spiele 2014 zu verhindern.

    Er stellte fest, nur die USA und Russland sind in der Lage eine "Beeinflussung des Wetters" als Waffe einzusetzen. Er meint, "dadurch sieht es aus wie wenn niemand auf uns schiesst, dabei handelt es sich um einen schmutzigen Trick der US Armee, die einen Krieg gegen uns im Fernen Osten und jetzt in Sotschi führen. Es ist eine Intrige der Amerikaner," sagte Schirinowski.

    Techniken, um das Wetter zu manipulieren, sind schon vom US-Militär seit 50 Jahren im Einsatz. Der Wissenschaftler John von Neumann hat zusammen mit dem Pentagon in den späten 1940-Jahren mit der Forschung angefangen. Zum Höhepunkt des Kalten Krieges war dann die Wetterwaffe mit ungeahnten Möglichkeiten einsatzbereit. Während des Vietnamkriegs wurden Methoden zur Regenbildung eingesetzt, bekannt als Projekt Popeye, mit denen ab 1967 der Monsun-Regen verstärkt und verlängert wurde, um die Nachschubwege des "Feindes" entlang des Ho Chi Minh Pfades zu blockieren. Die Fahrzeugkolonnen sollten im Schlamm stecken bleiben.

    Laut dem Dokument AF 2025 der US Air Force ist es möglich Überflutungen, Hurrikane, Trockenheit und Erdbeben auszulösen. "Wetterveränderungen sind Teil der internen und internationalen Sicherheit und kann unilateral eingesetzt werden ... Es kann eine offensive und defensive Anwendung finden und sogar als Abschreckung. Die Möglichkeit Niederschlag auszulösen, Nebel und Stürme auf der Erde oder das Wetter in grosser Höhe ... und die Herstellung von künstlichen Wetter sind alles Teil einer integrierten Palette an militärischer Technologie."

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Mit der Wetterwaffe gegen die Sotschi-Olympiade http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/09/mit-der-wetterwaffe-gegen-die-sotschi.html#ixzz2gCxUbrg0

    EU-BERICHT
    über Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik
    Verfasser der Stellungnahme: Herr Olsson, Ausschuß für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherschutz ("Hughes"-Verfahren)

    http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A4-1999-0005+0+DOC+XML+V0//DE

    (runterscrollen zu: HAARP - Ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem!
    Auswirkungen des Militärs auf die Umwelt in Krieg und Frieden

    Militärische Aktivitäten sind für eine weitreichende Umweltzerstörung verantwortlich. Sie haben sowohl im Frieden als auch im Krieg erhebliche negative Folgen für die Umwelt, sowohl vorsätzlich herbeigeführte als auch unbeabsichtigte Folgen. Die Zerstörung der Umwelt ist eine seit der Antike bekannte Form der Kriegsführung. Krieg stellt auch die bei weitem schwerwiegendste Bedrohung für die Umwelt dar. Ein aktuelles Beispiel sind die zerstörerischen Folgen des Golfkriegs mit Hunderten von brennenden Ölquellen und Unmengen an giftigen Stoffen, die unkontrolliert in die Atmosphäre gelangt sind. Es wird lange Zeit brauchen, bis die Umwelt sich erholt hat. Manche Schäden sind möglicherweise irreparabel.

    Das Militär entwickelt immer stärkere Waffen, die weitreichende und zerstörerische Auswirkungen auf die Umwelt haben. Ein moderner Krieg bedeutet eine größere Umweltzerstörung als jede andere umweltschädigende Tätigkeit. Im folgenden werden verschiedene Waffensysteme beschrieben, die schwerwiegende und schädliche Auswirkungen auf die Umwelt auch in Friedenszeiten haben.

  16. Segestes (kein Partner)
    28. September 2013 18:18

    Eine der grandiosesten Blüten, die der Klima-Katastrophismus hervorgebracht hat: Klimawandel treibt Frauen in die Prostitution :)

    http://www.kaltesonne.de/?p=10268

  17. Mentalitäten (kein Partner)
    28. September 2013 18:15

    Off topic ...... und doch nicht so wirklich, wenn Mann das Wort "Klima" auf ein geistiges bezieht und die kommende Überhitzung vorausahnen kann ........

    Ein kleiner "vorauseilender" Prolog, denn:

    Mir kam die Galle hoch .....

    Was war geschehen ?

    Ich hatte mit dem damaligen Bürgermeisterkandidaten meines Heimatorts geredet und ihn gefragt was er vom Islam weiß. Und er: `Er habe (Samuel P.) Huntington gelesen`.

    Nun - der Name verdutzte mich zunächst, erst später erinnerte ich mich, ah - das wird der Typ sein mit dem "Kampf der Kulturen" Aufsatz, denn ich vielleicht so gar in Zitatsauszügen, zumindest in Besprechungen von Teilen seiner Meinungspositionen vor Jahren gelesen hab.
    Ohne das mir dies damals als sonderlich erinnerswert erschienen ist.
    Ich befasse mich eben mit dem Thema Islam schon seit Jahren und doch eben genau so hier: QUELLENLAGENORIENTIERT.
    Das heißt: GENAU SO WIE MUSLIME IHREN GLAUBEN ORIENTIEREN.

    Und: NICHT SO wie intellekutalitiskranke Seelen die UNBEWUSST viel zu viele Buchstaben schreiben und deswegen zuviel zu ineffizient "denken",
    Widersprüche im Schriftzeichengebrauch machen (auch im Englischen) und deswegen auch kaum realisieren wie sehr Gewohnheit ist auch im Denken selbst widersprüchlich zu sein.

    Nur selten gelingen so im Unbewußten Selbstverfangenen wirklich sinnvolle Texte.
    Der Standard hingegen ist: Viele Worte um wenig und das Wenige oft auch teils massiv widerspruchsvoll oder einfach dumm.......

    Der damalige Bürgermeiserkandidat hatte also DAMALS vor dem Gespräch NICHTS QUELLENLAGIGES gelesen ...... und vielleicht sogar das erste Mal Koranzitate sinngemäß zitiert bekommen. Soviel zur Evidenz: Der Mann hatte immerhin gespürt und nachgespürt ...... wenn auch nicht tiefgesonnen.

    Und- wie war das mit der Galle ? Nun: Ich hab Amazon Reminiszenen ein wenig "durchgeflitzt" und DANN den Kauf geklickt. Und zwar deswegen: Ich wollte wissen wie sinnen Seelen über den Islam, die sich "schnell schnell" zeitgeistig an das "Das mußt du gelesen haben, damit du mitreden kannst" genau über solches an Texten hermachen.

    Nun - die Galle "wurdelte schon ein wenig zuvor".... klar: Dieses Gefülsgemenge von: Hat sich der vielleicht im Grunde genau so wenig wirklich informiert über den Islam wie die ihm "geneigte Kundschaft die sein Buch kaufte, weil diese im Grunde genommen genauso wie Huntington GAR NICHT GENAU WISSEN WOLLEN WIE DER ISLAM WIRKLICH FUNKTIONIERT" ? Sie wissen schon: Gleich und "ähnlich" ziehen einander an ....
    Dann las ich auf der Cover-Rückseite, was meine - nun - so naheliegende Vermutung zunächst mal bestätigte: "Es gibt zur Zeit keinen anderen, der so viel Verschiedenes so brillant in einer so originellen Synthese zusammenführen könnte.... Wetzen Sie Ihre intellektuellen Zähne an Huntington einen besseren Gegner und Lehrer werden Sie nicht finden." Josef Joffe, Süddeutsche Zeitung.

    Wie ?
    Was ?
    Welche Synthese ? Die Art der Entmenschlichung nach Koran synthetisiert mit der marxistischen oder matthäusevangeliumsbehafteten Entmenschlichung ?
    Ich schriebs ja schon oft: Wäre Hegel Maler gewesen, fein. Gut so. Eine neue Farbenmischung. Doch BÖSE und BÖSE oder BÖSE mit VERMEINTLICH GUT zu mischen bringt eben immer nur NEUES BÖSES hervor. Selbst BÖSE mit wirklich GUT zu mischen bringt was ? Eben: Etwas neues Böses bzw eben nicht mehr wirkliches Gutes.
    Nur- wer wirklich GUT kennt, wird der auf die Idee kommen das mit BÖSE abzumischen ?

    Kommando an die Raubtiere: "Wetzen sie ihre "......." Zähne /schärfen sie ihre Schnäbel und Krallen...."
    Kommando an die "Schachspieler" und Raubritter im Herzen: "BESSEREN GEGNER UND LEHRER" ....... und wenn die "Beute", das "zu "erlegende" Wissen", ausgezuzelt ist, wird sie "weggeschmissen". Der "Dank" an den Lehrer bleibt .... gering, denn "im Grunde ist er ja genauso wie wir selbst."

    Und genau deswegen blieb Huntington vermutlich die Anerkennung von wirklichen Denkern versagt .....

    Ich werd mal sehen ob Huntington zumindest versteckt, doch ein wenig wirklich geliebt hat.

    PS.: Der Bürgermeisterkandidat ist mittlerweile Bürgermeister .... und ihm ist damals bereits der Ansatz bewußt geworden -

    - ich gab ihm etwa ein knappes Kompendium zur phonemischen Schreibart (mit nur einem kleinen Fehler.... sorry, wegen des "st"-"sch" Fehlers, wir sollten uns nicht an den Hamburgern orientieren - ich vermute wohl er liest hier mit und weiß wie das gemeint ist) -

    - dass
    eine weitere Neuauflage von BÖSESMITEINBEZIEHENWOLLEN kein Weg ins Menschliche ist .......

    Wir sollten uns an die Kerngedanken des Urewiglichen halten ......

    .... und nie den Weg der Raubtierkultseelen gehen.

    PPS.: Ich bin heute sehr skeptisch ob ich in dem ganzen Buch IRGENDETWAS ein wenig Sinniges finde .....
    Da jeder, der wirklich lösungsorientiert sinnt, klarerweise an die Wurzeln des Übels gehen muß, diese "freilegen" und so erkennen kann und für jeden erkennbar machen, dann - wird auch die Mühe viel geringer mit dem Entwurzeln und der Vernichtung der Lügen .... weil dahinter die Alternative sichtlich wird: Wirklich friedlich leben !

    ;): "Kleinhirn an Gallenblase!" Ruhe kann einkehren. Der Chef im Oberstübchen hat seine Gallenflüssigkeit super aufgearbeitet .......
    Für "Otto" Kenner: Ich bin allerdings kein Alkoholiker.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      28. September 2013 19:14

      @Mentalitäten:
      "Ich bin allerdings kein Alkoholiker."
      San S' ma net pasch, Chef: Dieser Satz weckt in mir heftige Zweifel.

  18. Sparschwein (kein Partner)
    28. September 2013 17:19

    Ich gehe einmal davon aus, wenn tausende Wissenschaftler weltweit sich intensiv mit dem Klima ausseinandersetzen und zu dem Ergebnis kommen, dass der Klimawandel von uns verursacht ist und auch weitergehen wird, dann wird das schon stimmen. Ich habe jedenfalls keinen Grund, an der Wissenschaft zu zweifeln. Warum manche Leute immer glauben, dass sie mehr wissen als die Experten, habe ich nie verstanden.

    • F.V. (kein Partner)
      28. September 2013 18:07

      ... habe ich nie verstanden.

      Ja, das ist halt Ihr Problem.

    • Segestes (kein Partner)
      28. September 2013 18:21

      Galileo Galilei hat auch fast niemand verstanden - die Mehrheit der Wissenschaftler war sich damals einig, dass sich die Sonne um die Erde dreht. Punkt.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 18:48

      Galileo hat seine Kritiker sehr gut verstanden, ebenso wie seine Kritijker ihn: das Problem war, dass er keine Parallaxenverschiebung naher Gestirne zeigen konnte, was ihm auch selbst schmerzlich bewusst war.

      Diese Meisterleistung gelang erst 300 Jahre später Bessel mit Barnard's Stern (der nicht einmal der nächste ist, aber das wusste Bessel natürlich nicht. Er wählte einfach einen Stern, der sich am Himmel sehr ›schnell‹ bewegt (mehrere Bogensekunden pro Jahr), denn er nahm an, dass er damit einen nahen erwischen würde. Und er behlielt recht.)

      Auch in diesem Licht ist es also ausgeschlossen, dass die Skeptikerfraktion lediglich ›unverstanden‹ ist. Es gibt dort auch nichts zu verstehen: weder haben sie Modelle noch Konzepte, noch Messergebnisse. Nur (substanzlose) ›Kritik‹ an der Arbeit der Wissenschaftsgemeinde.

      Umgekehrt interpretiert passt Ihr Bild aber recht gut, Segestes.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 19:09

      Umgekehrt passt Ihr Bild sogar ziemlich gut, Segestes: Die Klimaforschung, so wie Galileo, sagt etwas voraus, das sich der unmittelbaren Erfahrungswelt entzieht.

      Dafür werden beide angefeindet.

      In einem Fall hatten die Gegner unrecht, wie wir heute wissen, im anderen wird es auch so sein. Denn außer: »alles falsch«, »Lüge« und »Manipulation« haben die Skeptiker nichts vorzuweisen.

      Insbesondere keine tragfähige, überprüfbare Theorie. Null, nada, niente, zero, nothing at all.

    • Segestes (kein Partner)
      28. September 2013 19:30

      In einem Fall hatten die Gegner unrecht, wie wir heute wissen, im anderen wird es auch so sein. Denn außer: »alles falsch«, »Lüge« und »Manipulation« haben die Skeptiker nichts vorzuweisen.

      Das ist natürlich Unsinn.
      Siehe meine Entgegnung im anderen Diskussionsfaden.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 19:55

      Welcher Diskussionsfaden?

    • Segestes (kein Partner)
      28. September 2013 19:58

      Gibt ja nur zwei, in denen wir gerade aufeinanderprallen, oder?
      :)

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 20:07

      Meinen Sie das weiter unten?

      Wo ist da eine Theorie der Skeptiker? Fehlanzeige. Die einzige Antithese lautet: die These ist falsch.

      Wenn der Welt-Report schreibt. »damit distanziert sich das IPCC von der eigenen These«, so kann er keinen Dunst haben, was er da schreibselt: eine Aussage des IPCC, es habe keine Warmperiode vor 1000 Jahren gegeben, weden SIe vergeblich suchen. Und auch, dass es niemals wärmer war. Höchstens Behauptungen von Journalisten können Sie gelesen haben, es habe solche Aussagen gegeben. Freundlich gesagt ist das Inkompetenz. Schärfer ausgedrückt Verleumdung und Rufschädigung.

    • Sparschwein (kein Partner)
      28. September 2013 20:07

      F.V.

      Ich weiß, in der heutigen Zeit haben alle eine Meinung aber wenige eine wirkliche Ahnung. Das ist eine bedauerliche Folge unseres Bildungssystems. Dabei will ich nicht mitmachen.

      Sie aber sind wahrscheinlich ein Klimaexperte und mit ihrer Theorie in der Fachwelt gescheitert. Da kann ich Ihren Frust natürlich verstehen.

    • F.V. (kein Partner)
      29. September 2013 15:03

      Sparschwein,

      ich bin weder das eine noch andre. Eigentlich interessiert mich diese ganze Debatte nicht, weil ich den Hermann Hesse, „Ein Glasperlenspiel“ gelesen habe, und eine spätere Anspielung von Universitätsprofessors Dr. Ing. Dieter Straub. „Eine Geschichte des Glasperlenspiels“. Außerdem wird die Diskussion von so überzeugenden Akteuren beherrscht, daß ich mich da gar nicht in die Arena getraue.

      Zwar habe ich auch Physik studiert, aber mir nur gemerkt, daß die Wärme vom höheren Temperaturniveau zum niedrigeren „fließt“, und so dachte ich, wie warm auch immer die Erde sein mag, daß sie tendenziell Wärme an den „kalten Weltraum“ verlieren würde. Und, was mir bei täglicher Beobachtung auffiel, daß es unter Tags, wenn die Sonne scheint, warm und abends, wenn sie untergegangen ist, es oft saukalt wird. Und selbst wenn ich mich neben das Fernheizwerk oder hinter den Auspuff meines CO2 und sonstige Klimagase auspustenden Autos stelle, es trotzdem kalt bleibt. Seither glaube ich, ohne es wissenschaftlich beweisen zu können, daß es vor allem die Sonne – und nur diese ist – die uns wärmt, und ich als Nichtraucher Gottseidank nichts zur Klimaerwärmung beitrage.

      Actimel sollte ich vielleicht noch schlucken, anstatt zu furzen, denn da hat man ja bezüglich der Rindviehcher festgestellt, daß das ganze besonders klimaerwärmend sein soll.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      29. September 2013 16:22

      Sie beschreiben das ganz richtig: (praktisch) die einzige Wärmequelle ist die Sonne, und es wird letztendlich genausovie abgestrahlt wie eingestrahlt wurde.

      Mit der etwas schnoddrigen Darstellung banaler Tageserwärmung, die vermutlich nur die Dümmlichkeit der Forscher ironisch ins Lächerliche ziehen soll, greifen Sie allerdings zu kurz: denn es geht um die Equilibriumstemperatur, die sich zwischen Ein- und Ausstrahlen der Wämreenergie einstellt. Ihrer eigenen Aussage zufolge haben Sie sich das halt nicht gemerkt – wäre aber in dieser Sache hilfreich.

      Dass die eingestrahlte Wärme letztendlich abgestrahlt ist klar – es geht darum wie warm es dabei ist. Um es verständlich auszudrücken: wenn es ohnehin wurscht ist, weil letztendlich die Energie zum kälteren Pol fließt, dann erübrigt sich jede Wärmeisolierung.

      Was wir derzeit versuchen herauszufinden ist: sind wir gerade dabei, den Planeten zu ›dämmen‹.

  19. is net so??? (kein Partner)
    28. September 2013 17:13

    Das muss ich jetzt mal los werden, ist ja nur so ein Gedanke:
    Man erzählt uns doch, dass das Fernsehen (Hollywoodfilme, Serien, Realityshows, Nachrichten etc.) nur das Leben widerspiegelt. Dabei ist es genau umkehrt, die Menschen machen alles nach was sie im TV sehen, so wie Kleinkinder am Anfang ihre Eltern nachmachen. Bis die Kinder dann in den Fängen der "Bildungs"stätten landen.
    Und dann passiert das:
    Auf die Dummheit kann sich jeder Machtapparat zu 200 % verlassen.
    Massen sind dumm. Massen vergessen. Was Massen nicht vergessen können, verdrängen sie. Was Massen nicht verdrängen können, leugnen sie. Um Massen dazu zu bringen, im großen Stil zu leugnen, gib ihnen im großen Stil Lügen. Lügen müssen nicht logisch sein. Sie müssen nur omnipotent sein. Machthaber, die an der Macht bleiben wollen, egal mit welchen Mitteln, wovon Krieg das Bewährteste ist, lügen rund um die Uhr. 24 Stunden am Tag. 356 Tage im Jahr. Immer, immer, immer… Lügen können nur dann ihre maximale, sprich lähmende Wirkung entfalten, wenn sie in Massen an die Massen verabreicht werden. Via Massenmedien. Massenmedien sind die Grundbedingung, um Massen gefügig, also dumm zu halten.
    „In der Masse sinkt der Verstand mit der Anzahl der Versammelten“.
    Gustave Le Bon (1841-1931)

    Diese wirklich elementare Erkenntnis ist über 100 Jahre alt und stammt von dem französischen Ethnologen und Arzt Gustave Le Bon. (sein Buch: Psychologie der Massen) Das Perverse an dieser Erkenntnis ist, dass sie den Massen nicht beizubringen ist. Massen sind in sich nämlich paradox, was einen als Humanisten in die Lethargie treiben kann. Auch wenn jeder einzelne in der Masse die Botschaft hinter le Bons Erkenntnis verstanden haben kann, so verschwindet dieses Wissen, sobald er Teil einer Masse wird.

    http://brd-schwindel.org/kriegstreiberei-heute-in-der-masse-sinkt-der-verstand-mit-der-anzahl-der-versammelten/

  20. Alternativlos (kein Partner)
    28. September 2013 16:06

    Leserzuschrift aus der "Presse"

    Tatsache ist, dass es in den letzten 12 Jahren global etwas kühler geworden ist

    Diese Daten stammen vom Vatican des Klimawandel-Schmähs selbst, von der CRU (Climatic Research Unit) und dem Hadley Centre for Climate Prediction (dort wo der Hockeyschläger-Trick erfunden wurde):

    http://www.woodfortrees.org/plot/hadcrut3vgl/from:2001/plot/hadcrut3vgl/from:2001/trend

    Sehen und staunen!

    Entgegen ALLER IPCC-Szenarien (nach denen es die letzten Jahre linear wärmer werden sollte, weil ja auch der CO2-gehalt der Luft linear angestiegen ist) macht die Klimaerwärmung seit 12 Jahren Pause! Von 117 IPCC-Prognosen waren 114 absolut falsch!

    Sehr geehrte Frau Kromp-Kolb: Wenn das Klimamodell des IPCC für die unmittelbar nächsten Jahre nicht stimmte, warum soll es dann für 2050 oder gar 2100 stimmen?

    Kann es nicht so sein dass der Klimawandel (man beachte das neue Wording, seitdem die "Klimaerwärmung" nicht mehr auftritt) zu DEM ultimativen Sanktuarium der Weltverbesserer geworden ist, welches jetzt zum institutionalisierten Selbstläufer mutiert ist, dem nur ein einziger Makel anhaftet: ´s is alles net wahr!

    Alles fauler Zauber zwecks Abzocke, Fördermittelkassiererei und Weltverbesserungs-Stalinismus. Oder wie es ein bekannter echter Wissenschaftler ausdrückte: "Wenn ich für ein Forschungsprojekt über Triopsidae um Förderung ansuche gehe ich leer aus, wenn ich jedoch "Triopsidae und der Klimawandel" einreiche werde ich mit Geld überhäuft."

    PS: Grüße an den Herrn Gemahl, der damals mit seiner Prognose, dass alle TEPCO-Arbeiter in den nächsten Monaten sterben werden und Japan für zehntausende Jahre unbewohnbar sein wird ebenso daneben lag...

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
    • Alternativlos (kein Partner)
    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 18:35

      Ja. Und?

      Meinen Sie nicht, dass die Sonnenaktivität über große Zeiträume gemittelt ziemlich konstant ist?

      Ein Flare, das wenige Stunden bis Tage dauert, bewirkt auf 30 Jahre gesehen, nichts.

      (Wir haben übrigens, was die Sonnenaktivität betrifft, ein bemerkenswert ruhiges Jahrzehnt der Sonnenaktivität hinter uns. Das könnte auch die stagnierende Erwärmung tw. erklären.)

    • Segestes (kein Partner)
      28. September 2013 18:42

      Tja, lieber phaidros, nur dass das derzeitige Plateau zeitlich länger als die bisherigen andauert (das geht in der zurechtmanipulierten Grafik etwas unter...) und so gut wie von keinem Modell vorhergesehen wurde. Im Gegenteil, es wurden Kurven mit exponentiellem Wachstum präsentiert, die unaufhaltsam steil nach oben schießen.
      Die mittelalterliche Warmzeit wurde lange vehement bestritten und mittels statistischer Tricks aus dem berüchtigten Hockeyschläger herausgerechnet, auf dass man sich nicht wundert, dass es bei deutlich weniger CO2 in der Atmosphäre damals schon einmal so warm war wie heute - wenn nicht sogar wärmer. Im neuen IPCC-Bericht kam man nun aufgrund neuer Studien nicht mehr drum herum, die mittelalterliche Warmzeit einzugestehen. Gleiches gilt für das römische Klimaoptimum - auch dieses widerspricht der CO-These und ist ein Stachel im Fleisch der Klima-Apokalyptiker.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 18:55

      ». Im neuen IPCC-Bericht kam man nun aufgrund neuer Studien nicht mehr drum herum, die mittelalterliche Warmzeit einzugestehen.«

      Sagen SIe, Segestes, glauben Sie diesen Schwachsinn denn wirklich? Was ist Ihrer Meinung nach genau passiert: Dass das mittelalterliche Klimaoptimum weggeleugnet wurde? (wozu 10000e Klimwissenschaftler weltweit schwiegen) oder dass man es nichtklannte (wenn die Klimaforschung es nicht kannte, woher kennen Sie es dann?)

      Beides ist völlig … mir fällt nicht einmal ein Wort ein. ›Abstrus‹ vielleicht.

      Und beides zeigt nur, auf welch hilflosem Niveau die Skeptikerseite ›argumentiert‹.

      Die Temperaturen sind selbstverständlich über Jahrtausende hinweg bestens bekannt und dokumentiert. Das ist auf vielfache Weise (Pflanzenpollen, Isotopenverhältnisse in Kalkschalen, Eisbohrkernen und Tropfsteinen und und und) abgesichert.

    • Segestes (kein Partner)
      28. September 2013 19:27

      @phaidros

      http://www.welt.de/wirtschaft/article120237993/Im-Mittelalter-war-es-schon-genauso-warm-wie-heute.html
      (erster Absatz)

      Hier übrigens eine kleine Sammlung wissenschaftlicher Studien, die mit den von dir beschriebenen Methoden die mittelalterliche Warmzeit global nachweisen: http://www.kaltesonne.de/?p=6701

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 19:57

      Haben Sie verstanden, was ich geschrieben habe? Das ›medieval optimum‹ ist klimatologisches Grundwissen, war es zu jeder Zeit und wurde zu keiner ›geleugnet‹ oder sonstwas. Sie brauchen mich nicht davon zu überzeugen.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 20:10

      …korrigiere, soll natürlich heißen: zu jedem Zeitpunkt der letzten 40, 50 Jahre.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 20:13

      Am besten kommt immer der Täter selbst zu Wort.

      Aus dem 4. Sachstandsbericht 2007:

      »Die derzeit verfügbaren Belege lassen darauf schließen, dass die mittleren Temperaturen der Nordhemisphäre während der mittelalterlichen Warmzeit (950?–?1100 n.?Chr.), im Vergleich der letzten 2000 Jahre, tatsächlich warm waren. Erst recht gilt dies im Vergleich zu den weniger lückenhaften, aber nach wie vor nur begrenzt vorhandenen Zeugnissen für weitverbreitete durchschnittlich kalte Bedingungen im 17. Jahrhundert (…). Trotzdem sind die Nachweise nicht ausreichend, um die Schlussfolgerung zu stützen, dass die hemisphärischen Durchschnittstemperaturen zu irgendeiner Zeit des Mittelalters so warm waren oder das Ausmaß warmer Regionen so groß war, wie dies im gesamten 20. Jahrhundert der Fall gewesen ist (…).« (https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelalterliche_Warmzeit )

      Das liest sich für mich nicht wie ›es gab keine Warmperiode‹. Und das war vor 6 Jahren.

    • Segestes (kein Partner)
      28. September 2013 20:34

      @phaidros
      Wenn die Mittelalterliche Warmzeit in den letzten Jahrzehnten wirklich Grundwissen der arrivierten Klimaforschung gewesen ist, dann erkläre mir doch bitte, wieso sie in Michael Manns Hockeyschläger deutlich kleiner ausfällt, als sie nach dem Stand der Wissenschaft tatsächlich war. Seien wir höflich und sagen wir, er hat sich bloß geirrt und nicht einfach mit voller Absicht ihm unbequeme Fakten kleingerechnet...

      Die in der Mittelalterlichen Warmzeit herrschenden Durchschnittstemperaturen waren mindestens so hoch wie die in den letzten 10 Jahren (siehe die von mir verlinkten Studien) - und das bei deutlich weniger CO2 in der Atmosphäre.
      Mit den für den derzeitigen Klima-Katastrophismus verantwortlichen Modellen, die dem Spurengas CO2 die Hauptrolle bei der Erderwärmung zuweisen, konnte das bisher nicht erklärt werden.
      Kann man aber nicht einmal, wie du selbst sagst, die gut rekonstruierbare Klima-Vergangenheit erklären, wie soll das erst mit der Zukunft möglich sein... Siehe etwa die Arktis. Vor einigen Jahren behaupteten angeblicher Klimaexperten, sie würde in naher Zukunft im Sommer eisfrei sein. Und dann, welch Pech, ist die arktische Meereisbedeckung ausgerechnet heuer so stark wie schon lange nicht mehr:

      http://www.dailymail.co.uk/news/article-2415191/And-global-COOLING-Return-Arctic-ice-cap-grows-29-year.html

    • Segestes (kein Partner)
      28. September 2013 20:43

      IPCC Trotzdem sind die Nachweise nicht ausreichend, um die Schlussfolgerung zu stützen, dass die hemisphärischen Durchschnittstemperaturen zu irgendeiner Zeit des Mittelalters so warm waren oder das Ausmaß warmer Regionen so groß war, wie dies im gesamten 20. Jahrhundert der Fall gewesen ist (…).«

      phaidros Das liest sich für mich nicht wie ›es gab keine Warmperiode‹. Und das war vor 6 Jahren"

      Das IPCC behauptet hier ganz klar, dass es keinen Beweis dafür gäbe, dass die Mittelalterliche Warmzeit jener der Gegenwart gleich kommt. Nun, diese Beweise gibt es mittlerweile massenhaft. Ergo: Das IPCC war auf dem falschen (CO2 ausstoßenden) Dampfer. Es wird dir sicher kein Zacken aus der Krone brechen, wenn du das zugibst.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 21:20

      Da muss dringend etwas Systematik hinein:

      Klimaoptimum: 950-1100.

      Der Hockeyschläger des 2nd Report setzt bei 1400 ein.

      Da hast Du Deine Erklärung: es gibt noch nicht einmal eine Überschneidung.

      Aber die Behauptung, es wurde bis zuletzt eine Warmperiode ›geleugnet‹, ist doch wohl durch den Satz
      »dass die mittleren Temperaturen der Nordhemisphäre während der mittelalterlichen Warmzeit (950?–?1100 n.?Chr.), im Vergleich der letzten 2000 Jahre, tatsächlich warm waren. Erst recht gilt dies im Vergleich zu den weniger lückenhaften, aber nach wie vor nur begrenzt vorhandenen Zeugnissen für weitverbreitete durchschnittlich kalte Bedingungen im 17. Jahrhundert…« widerlegt, und zwar zweifelsfrei und ohne Interpretationsmöglichkeit.

      Mann ist ein eigenes Thema: meine persönliche Meinung ist, dass er es gut gemeint, aber unzulässig getrickst hat (wofür es viele Gründe geben kann). Aber Tatsache ist, dass seither seine Erwärmung völlig unabhängig von ihm auf zwei – von einander unabhängige Weisen – wiedergefunden wurde. Und zwar gemessen, nicht aufgrund von Proxies. Einmal durch BEST (Messung der Landtemperatur) und ein zweites mal aufgrund von ozeanischen Daten (das müsste ich suchen). Jedenfalls aber aufgrund völlig anderer Daten und damit einhergehend anderer Methoden.

      Und das sollte auch einem Skeptiker zu denken geben – sofern er an Wissenschaft interessiert ist und nicht lediglich an besserwisserischer Klugscheinerei (nicht gegen Dich), wie es leider die meisten sind, die nur *irrsinnsklug* erscheinen wollen und nicht glauben können, dass sie nur Quatsch verzapfen.

      Das Rennen ist bereits gelaufen, nur dass das noch nicht jeder kapiert hat.

      Mann's Hockeystick also jetzt noch ins Treffen zu führen ist völlig irrelevant und in Wirklichkeit eine Nebelgranate. Sein Ergebnis war nicht sauber (was die Arbeitsweise betrifft), aber allem Anschein nach richtig. Mittlerweile gibt es zwei saubere Ergebnisse, die auf wenige zehntel Grad (das ist zu erwarten) übereinstimmen – und zwar auch mit Mann.

      Aber auch schon während die Kontroverse noch lief, gab es nicht nur Mann's Hockey Stick, sondern bis dato 24 große Klimrekonstruktionen (mit tw. unterschiedlicher Methodik und Datengrundlage) über die letzten 1200-11000 Jahre (http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_large_scale_temperature_reconstructions_of_the_last_2,000_years ), datierend aus 1965 bis heute.

      Aber die sind wahrscheinlich alle gelogen. Und die Reviewer gekauft.

      Das Problem, aber hier müssen die Weltretter übernehmen, ist natürlich nicht die Temperatur als solche, die ist dem Planeten hübsch wurscht. Sondern dass soundsoviel Prozent der Weltbevölkerung in Küstennähe leben (30?). Vor 1000 Jahren lebten wieviele Menschen in wievielen Millionenstädten direkt am Meer?

      @Meereis: So groß wie lange nicht. Und was heißt das?

      Schau DIr den tagesaktuellen sea-ice-monitor an http://www.ijis.iarc.uaf.edu/cgi-bin/seaice-monitor.cgi , wo Du die 1980, 1990 und 2000-Linie drüberlegen kannst. Dort ist rechts unten auch ein Link zur Zeitreihengraphik (SIE Graph)

      Schickst Du den Arzt weg, wenn das Fieber bei Deinem Kind von 42 auf 41,8 gesunken ist, weil jetzt alles vorbei ist?

      Zweite Antwort (hat sich überschnitten), was den Zacken betrifft: werde ich ohne mit der Wimper zu zucken tun. Wenn es sich so herausstellen sollte, denn mich interessiert nur die Wissenschaft bei dem Ganzen. Aber es sieht nun einmal nicht danach aus, egal wie sehr sich das manche wünschen.

      Und sich Ergebnisse zu wünschen oder zu ertrotzen, hat nicht den geringsten Sinn und ist das Gegenteil von Wissenschaft. Wissenschaft heißt in erster Linie, Evidenz zur Kenntnis zu nehmen und unvoreingenommen zu interpretieren.

      Und der Satz: »Das IPCC behauptet hier ganz klar, dass es keinen Beweis dafür gäbe, dass die Mittelalterliche Warmzeit jener der Gegenwart gleich kommt« stimmt nicht. Das IPCC behauptet, dass es nicht bewiesen ist, und keineswegs, dass es nicht so war, das interpretierst Du hinein. Wissenschaft formuliert generell sehr sorgfältig und vorsichtig.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 21:23

      Nachsatz, zum Eis: es passiert immer wieder derselbe Fehler. Es wird kurzfrisitge ›noise‹ verwechselt mit einem Trend. Heuer hat das Arktiseis halt wieder einmal eine größere Ausdehnung, das heißt absolut nichts.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 21:41

      Nachsatz II: am 28. September 2002, 3, 4, 5, 6, 9, 10, 11 hatte das arktische Eis ähnliche Ausdehungen wie heute. ›Wie schon lange nicht‹ ist also rundheraus falsch.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      03. Oktober 2013 10:32

      Übrigens, nochmal Segestes, Du schreibst: » (das geht in der zurechtmanipulierten Grafik etwas unter...)«

      Motto: Die Grafik passt mir nicht – sie kann nur manipuliert sein.

      Decke die Manipulation doch bitte auf – oder unterlasse solche Behauptungen.

  21. Anonymer Feigling (kein Partner)
    28. September 2013 15:54

    Wie sehr hinter der Klima-Hysterie reine Geschäftemacherei steckt, erkennt man leicht an der Existenz der CO2-Zertifikate und am Handel damit!

    Aber das dieses Geschäftsmodell den europäischen Grundwerten und der Moral widerspricht, erkennen nur die wenigsten.

    Man will verhindern, dass zu viel CO2 von einzelnen Staaten produziert wird. Also definiert man willkürlich eine Obergrenze und wer sie überschreitet, muss zahlen. Und jetzt das Abartige: Wer die Grenze nicht überschreitet, kann seine "Differenz" an andere verkaufen (natürlich für weniger Geld, als die Strafzahlung wäre, aber österreichischen Beamten traue ich auch zu, mehr zu zahlen).

    Das ist so, wie wenn ein 100km/h-Fahrer auf der Autobahn einem Raser seine 30km/h überlässt und dieser dann "legal" mit 160km/h fahren darf.
    Welch eine Pervertierung unseres Rechtsempfinden!

    In China, habe ich vor Kurzem gehört, soll es möglich sein, dass Reiche ihre Gefängnisstrafen nicht selbst antreten, sondern einen Ersatz schicken, den sie dafür bezahlt haben. Ob das für die Todesstrafe auch möglich ist, habe ich noch nicht herausgefunden.

  22. ebenfalls Experten .... (kein Partner)
    28. September 2013 15:52

    Klimaskeptiker haben ganz verschiedene Wurzeln. Es gibt unter ihnen nicht nur interessierte Laien, sondern auch Diplom-Meteorologen, Ingenieure, Klimaforscher (ja wirklich!), Lehrer und sogar einen der Gründer von Greenpeace.

    Ein kritischer Geist und die Bereitschaft, selbst nachzudenken und nicht jede Geschichte aus Fernsehen und Presse unreflektiert zu glauben, genügen, um Klimaskeptiker zu werden. Es lohnt sich auch, genauer hinzusehen und genauer hinzuhören: Wenn eine Meldung z.B. lautet: „Die höchsten Temperaturen seit 10 Jahren”, dann heißt das übersetzt nichts anderes als: „Vor 10 Jahren war es noch wärmer”. Viele scheinbare Horrormeldungen entzaubern sich auf diese Weise. Selbst in dem offiziell voll auf der Klimahysteriewelle schwimmenden Geo-Themenlexikon kann man im Band 1 lesen, daß um die Mitte des 9. Jahrhunderts, als die Wikinger Grönland entdeckten, die Temperaturen höher waren als heute. Als der Gletschermann „Ötzi” durch die Alpen wanderte (vor rund 5300 Jahren), war der Gletscher, der ihn vor seiner Auffindung am 19.09.1991 wieder freigegeben hat, noch nicht vorhanden oder erheblich kleiner – es muß damals also recht warm gewesen sein, ganz ohne massenweisen Verbrauch von fossilen Brennstoffen. Da braucht es ja keinen geistigen Höhenflug, um die Äußerungen eines Jürgen Trittin, wonach die übrigen Ursachen [wie z.B. Sonnenaktivität] zur Erklärung des gegenwärtigen Temperaturanstiegs nicht ausreichten und deswegen das vom Menschen erzeugte CO2 schuld an der Erwärmung sein müsse, als leicht zu erkennenden Unsinn zu entlarven. Und schwupps: Schon sind Sie ein(e) Klimaskeptiker(in)!

    Ein besonders wichtiger Aspekt ist aus meiner Sicht immer die Frage, wem die Klimahysterie nützt. Als Nutznießer fallen dabei immer wieder auf:

    die Politik (wegen der Rechtfertigung immer neuer Steuern und neuer Regelungen sowie der Möglichkeit, sich als glorreicher Retter der Welt aufzuspielen und damit auf Wählerstimmenfang zu gehen),
    die Klimaforscher selbst (wegen der großzügigen Finanzierung ihrer Institute, Sitzungen, Reisen und Kongresse),
    die Massenmedien (die stets auf der Suche nach einem „Aufmacher” sind, um die Auflage zu steigern, heile Welt verkauft sich nicht)
    Al Gore und andere Betreiber von zweifelhaften Fondsgesellschaften, die Klima-Ablässe an die Leichtgäubigen verkaufen, die ihr schlechtes Gewissen (das ihnen vorher Al Gore & Co. eingeredet haben) damit beruhigen wollen,
    und nicht zuletzt
    die Industrie (die ein großes Interesse daran hat, daß ein intaktes Gerät morgen schon ersetzt werden muß, weil es ja so klimaschädlich ist)

    Alle scheinen also Nutzen aus der Klimahysterie zu ziehen. Alle? Nein, nicht alle! Die „einfachen Menschen” sollen nämlich (wie immer) alles schön glauben, nichts hinterfragen und vor allem immer schön bezahlen. Sind Sie auch so ein Lamm? Ich hoffe nicht, denn dann wären Sie auf dieser Seite falsch. Wenn Sie kein Lamm sein wollen, sind Sie auf dem besten Weg, ein(e) Klimaskeptiker(in) zu sein oder zu werden, herzlichen Glückwunsch! Dafür müssen Sie keinen Mitgliedsbeitrag bezahlen, sondern nur bereit sein, logisch zu denken, unbequeme Fragen an die Treibhausgläubigen zu stellen und die Klimakatastrophenpropaganda nicht einfach zu glauben.
    Sind Klimaskeptiker qualifiziert?

    Ein von den Vertretern der Treibhaushypothese gern vorgebrachtes Argument ist, daß unter den Klimaskeptikern (so gut wie) keine Klimaforscher zu finden seien und daher die von uns vorgebrachte Kritik unqualifiziert sei.

    Würden Sie dem Argument zustimmen, die Astrologie sei wissenschaftliche Wahrheit, da sie ja von keinem Astrologen in Zweifel gezogen werde? Jedem ist klar, daß Kritik an einem System fast nie aus dem System selbst heraus erfolgt. Die Forderung der Treibhausvertreter, nur „Klimaforscher” dürften Kritik üben, bewegt sich auf demselben Niveau. Nach der Auffassung der „Klimaforscher” wird man nur dann als ein solcher anerkannt, wenn man auf dem Gebiet arbeitet, veröffentlicht (bis dahin stimmt das noch mit anderen Wissenschaften überein) und von den übrigen „Klimaforschern” zur Kenntnis genommen, gelesen und zitiert wird. Die „Klimaforscher” möchten also selbst bestimmen, wer „Klimaforscher” werden darf. Dabei muß man wissen, daß es das Studienfach „Klimaforschung” nicht gibt — also ist niemand ausgebildeter Klimaforscher. Die „Klimaforschung” gebärdet sich durch den Anspruch, ihre Angehörigen selbst auszuwählen, eher wie eine Geheimgesellschaft denn wie eine Wissenschaft.

    Eine „Wissenschaft”, die sich gegen Kritik nur mit der Abqualifizierung ihrer Kritiker zu wehren weiß, immer noch den wissenschaftlich haltbaren, schlüssigen Nachweis ihrer Theorien schuldig bleibt und deren Modelle ständig eklatant versagen, hat die Anerkennung als Naturwissenschaft nicht verdient.

    Vor diesem Hintergrund hat sich die Frage nach der Qualifikation der Klimaskeptiker von selbst erledigt. So wie jeder vernunftbegabte Mensch berechtigt und qualifiziert ist, die Astrologie anzuzweifeln, ist er auch berechtigt, die „Klimaforschung” zu kritisieren. Dies gilt auch dann, wenn sich einzelne Argumente der Kritiker und Sleptiker als nicht stichhaltig erweisen sollten, weil sich die Treibhaushypothese – wie jede andere Hypothese auch – den dauernden Versuch gefallen lassen muß, das Gegenteil nachzuweisen — selbst wenn ein solcher Versuch auch schon einmal scheitert.
    Was ist ein Klimaleugner?

    „Veritas odium parit.”
    (Wahrheit zeugt Haß)
    Terenz, Andria 1, 1, 41

    Der Begriff „Klimaleugner” wird von den dogmatischeren Treibhausjüngern gelegentlich zur Kennzeichnung von Personen benutzt, die den Thesen von Treibhauseffekt und Klimakatastrophe skeptisch und/oder ablehnend gegenüber stehen. Dieser Begriff ist deswegen fast ein Schimpfwort, weil im Wort „leugnen” mitschwingt, daß das bestrittene wahr sei und der Leugner das weiß. Wenn ich formuliere „der Angeklagte leugnete bis zum Schluß”, so ist damit unterschwellig ausgedrückt, daß der Angeklate die Tat eben doch begangen hat und nur etwas anderes behauptet. Wer also Klimaskeptiker als Klimaleugner bezeichnet, bringt damit zum Ausdruck, daß eben diese Skeptiker ihren Standpunkt wider besseres Wissen vertreten. Diese unterschwellige Behauptung ist in aller Regel falsch, alle Klimaskeptiker, mit denen ich Kontakt hatte, sind so wie ich zutiefst überzeugt davon, daß die Theorien von Treibhauseffekt und Klimakatastrophe blanker Unsinn sind.
    http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=kritikstruktur.php

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 16:08

      Einer dieser Klimaskeptiker ist Richard Muller, der mit seinem Projekt BEST (Berkeley Earth Surface Temperature) mit einem Team renommierter Klimafroscher (darunter Judith Curry), Physiker (darunter Saul Perlmutter, Physik-Nobelpreisträger) und Statistiker antrat, um Michael Mann's ›Hockestick‹ zu widerlegen.

      Glauben SIe mir nicht, schauen SIe sich dieses Video an, in dem Muller Mann zerlegt:
      https://www.youtube.com/watch?v=8BQpciw8suk

      Dann machte Muller sich daran, ein transparentes Projekt (Rohdaten, Algorithmen und Quelltexte der Programme frei zugänglich) ins Leben zu rufen, um der Klimahysterie den Garaus zu machen.

      Was gefunden wurde, sehen Sie hier: http://berkeleyearth.org/summary-of-findings

      Ein Video veranschaulicht das Ergebnis umgelegt auf die Erdkarte:
      http://berkeleyearth.org/video-summary

      Zwischenzeitlich wurde der Hockeystick ein zweites mal wiedergefunden, so viel ich weiß, auf Basis von ozeanischen Daten, also mit völlig anderen Methoden und Daten.

      Wer Augen hat zu sehen, der sehe. Wer dahinter auch ein Hirn hat zu begreifen, der begreife.

    • Mentalitäten (kein Partner)
      28. September 2013 18:36

      @ ..... ebenfalls Experten

      Nun ich hab den Text nicht ganz durchgelesen ..... ich hab jedoch ein wenig Meteorologie und Geophysik an der Uni Innsbruck studiert und war und bin berufsmässig ein Wetterintessierter aus meist doch intensiveren Beweggründen als viele die hier lesen und schreiben. An dieser Stelle: Freilich haben Wirkungen Effekte ------ und mehr will ich hier an dieser Stelle auch nicht "wettertechnisch" von mir geben.

      Viel mehr störte mich der Spruch: Wahrheit zeugt Haß.

      Nun wirklich menschliche Wahrheiten, die auch wirklich menschlich übertragen werden erzeugen Mitgefühlsbereitschaft, Begeisterung, erhöhte Wachsamkeit, Trauer,........ und nur stocksteifdumme Egomanen und Egoisten stossen sich an wirklich faktischen Darstellungen selbst hinein ins Hassen.

      Und völlig klar: Wenn Wahrheit die "schöne Scheinwelt des Egoismus" zu zerrütten beginnt und die Seele nicht ihr SCHEINSEIN beenden will, hasst diese .......

      Und ich bin mir völlig im Klaren, daß selbst solche, die mit ihren Lügen massiv an die Art "Auflösung des Islams in einen Euroislam" glauben wollten und "daran gearbeitet" haben
      weil sie meinten der Sonderfall der Sonderfälle unter bosniakischen Muslime wäre europa"reif" "breit realisierbar"
      haben spätestens mit der "Pro-Erdogan-"Demo"" (denn das war bereits mehr eine islamische Machtdemonstration) begriffen, daß diese Phantasien nichts
      als
      Lügen
      sind.

      ........ weil der Spezialfall unter den Spezialfällen nur in so abgeschlossenen Gebieten OHNE grössere Eingriffschancen des Mainstream Islam möglich ist.

      Wer begreift, daß nichtaufgearbeitete Gallenflüssigkeit (siehe mein voriger Post hier in diesem Strang) letztlich in "Hasssteinen" (Gallensteinen) AUCH enden kann, der wird sich wohl redlich zu mühen beginnen seinen Hass auch zweckdienlich zu erkennen und AN SICH SELBST aufzulösen ....

      Denn einzig solchen, die in Lügen bleiben wollen ..... verursacht Wahrheit Hass.

      So triffts zu.

    • Mentalitäten (kein Partner)
      28. September 2013 18:44

      Zu meinem vorigen Post:

      Das trifft insbesondere auf SOZIALISTISCHE "Verfassungsschützer" zu, deren Interesse die Verfassung nach Artikel 1 (mit leichtem Wandel von dem Wort "Recht" auf "Gesetzgebung") voranzubringen nicht erkennbar wurde und denen sogar der "Status Quo" unter "Adlerkultschwingen" nach Artikel 8 nicht wirklich Kummer machte, weil sie sowieso auf eine SOZIALISTISCHE VERFASSUNG HOFFTEN ......

      Was insbesondere besonders negativ ist, da neben den nationalsozialistischen Ehe-Gesetzen im AGBG aus 1938 die Frage auftaucht, wieviel ist noch im AGBG aus der Zeit des National-Sozialismus, der nur dem Schein nach nach Aussen so "intensiv bekämpft" wird, doch weiter tief und innig in Herzen getragen wird .......

      ...... was an offenkundigen Fakten so leicht erkennbar ist.

      Sogar auch am Islam.

      Siehe Hitler und Amin ben Husseini ........

      .....so genug für diesmal.

  23. Fakten Fakten Fakten (kein Partner)
    28. September 2013 15:03

    Steigende CO2-Werte lassen Wüsten »ergrünen«
    Sam Lehman
    Bisher standen in den allermeisten Untersuchungen zum Thema steigende CO2-Werte die negativen Auswirkungen im Vordergrund. Eine neue Studie der australischen Forschungsorganisation CSIRO (Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation), die sich auf die Auswertung von Satellitenbildern stützt und in Zusammenarbeit mit der Australian National University (ANU) entstand, zeigt nun: Steigende Kohlendioxidwerte zwischen 1982 und 2010 sorgten dafür, dass in Trockengebieten Australiens, Nordamerikas, des Nahen und Mittleren Ostens sowie Afrikas Wüstenregionen wieder »ergrünten« und das Laubwerk um elf Prozent zunahm.
    »In Australien ist unsere einheimische Vegetation hervorragend an das Überleben in trockenen Umgebungen angepasst und nutzt die Wasservorkommen sehr effektiv aus«, schrieb der CSIRO-Forscher Dr. Randall Donohue in einer Pressemitteilung. »Australische Vegetation scheint sehr positiv auf CO2-Düngung zu reagieren.«
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/sam-lehman/steigende-co2-werte-lassen-wuesten-ergruenen-.html

    CO2-Mythos aufgeflogen: Warum wir für Pflanzen und Wälder mehr Kohlenstoffdioxid brauchen
    Mike Adams

    Wenn Sie mit den Erderwärmungs-Leuten reden, dann ist Kohlenstoffdioxid – CO2 – der größte Feind der Menschheit. Jegliche Produktion von CO2 sei schlecht für unseren Planeten, so erzählt man uns, sie müsse strikt eingeschränkt werden, um die Erde zu retten.

    CO2-Mythos aufgeflogen: Warum wir für Pflanzen und Wälder mehr Kohlenstoffdioxid brauchen
    Mike Adams

    Wenn Sie mit den Erderwärmungs-Leuten reden, dann ist Kohlenstoffdioxid – CO2 – der größte Feind der Menschheit. Jegliche Produktion von CO2 sei schlecht für unseren Planeten, so erzählt man uns, sie müsse strikt eingeschränkt werden, um die Erde zu retten.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/co2-mythos-aufgeflogen-warum-wir-fuer-pflanzen-und-waelder-mehr-kohlenstoffdioxid-brauchen.html

  24. DailyMirror (kein Partner)
    28. September 2013 14:21

    "Es wird seit 15 Jahren global nicht wärmer. "

    Na, das ist ja sehr erfreulich! Oder besser gesagt: es WÄRE sehr erfreulich, wenn... ja, wenn es denn wahr wäre. Nur steht leider im Weltklimabericht etwas völlig anderes.

    Lieber Herr Unterberger: vermutlich sind für Sie alle, die an diesem Weltklimabericht mitgearbeitet haben, üble Marxisten und Gesinnungsterroristen. Geschenkt. Aber um ernsthafte Aussagen übers Klima und seine Entwicklung zu treffen, reicht es halt nicht - wie Sie es offenbar getan haben -, im September vor die Haustür zu gehen und zu sagen: "Aha, es ist viel kälter als noch vor zwei Monaten - da sieht man, dass die globale Erwärmung nur ein Schmäh ist."

    • Teutonis (kein Partner)
      28. September 2013 14:57

      Eine exakte und nicht anfechtbare wissenschaftliche Erklärung werden wir weder für noch gegen das global warming bekommen. Ohne auf Ursachen näher einzugehen ist es eine unbestreitbare Tatsache, dass die Gletscher rund um den Globus zurückgehen und in wenigen Jahren komplett verschwunden sein werden. In dieser Situation ist es doch sinnvoll jede Maßnahme zu ergreifen, um das global warming zu reduzieren. Und eine davon ist eben, den Co2 Ausstoß zu reduzieren. Sollten unsere Nachkommen in 100 Jahren erkennen müssen, dass wir falsch gelegen sind, ist es sicher auch kein Nachteil gewesen; liegen wir aber richtig, haben wir vielleicht noch rechtzeitig den Retourgang eingeschaltet.

  25. Alternativlos (kein Partner)
    28. September 2013 13:39

    Die Behauptung der Klimahysteriker, das CO2 vom Menschen erwärmt das Klima, ist genau so absurd wie die Behauptung, wenn wir ins Meer pinkeln dann erwärmt sich der Ozean.

    CO2 hat einen Anteil von nur 0.0385% an der Atmosphäre (laut Wiki) und der Mensch trägt dazu nur 5% bei (laut UNO Klimabericht), also nur 0.0019%. Dieser winzige Anteil an der Luft soll das Klima verändern? Schwachsinn!!!

    • phaidros, wieder (kein Partner)
      28. September 2013 13:48

      Wenn einer ins Meer pinkelt, wird es davon nicht wärmer.

      Ich bin immer wieder erstaunt über die Sicherheit, mit der Aussagen gemacht werden.

      Wenn aber Milliarden das über Jahrhunderte tun… ?!

      Übrigens: die Aufgabe der WIssenschaft besteht im Sichtbarmachen nicht offensichtlicher Zusammenhänge. Denn offensichtlich ist die Erde eine flache Scheibe, um die die Sonne sich dreht.

    • Michael P. (kein Partner)
      28. September 2013 14:50

      Welcher Kabale der CO2 Scam entstammt, sieht man auch daran, dass die Tochter eines der CO2 Haupt-Proponenten Al Gore (Friedensnobelpreis 2007 für ihn und das betrügerische rein politisches Gremium IPCC) mit dem Ururenkel jenes Bankers, der die Kommunisten nach Russland gebracht hat, Jakob Schiff, verheiratet ist.

      Sie verleihen sich gegenseitig und ihren Ideen gern Friedensnobelpreise (Obama offenbar für seine lebenslange Mitgliedschaft im Chicagoer Gay Bathouse 'Man’s Country').

      Man beherrscht die Menschen durch Kontrolle der Ideen.

      Webster Tarpley:
      In order to secure acceptance for their imperial ideas, the Venetian Party seeks to control the way people think. If you can control the way people think, say the Venetians, you can control the way they respond to events, no matter what those events may be. It is therefore vital to the Venetians to control philosophy and especially science, the area where human powers of hypothesis and creative reason become a force for improvements in the order of nature.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 15:05

      Gut, Michael, Sie haben eine Verbinduing von Al Gores Tochter übers Nobelpreiskomitee zu einem russischen Banker hergestellt und leiten daraus ab, dass die These der globalen Erwärmung (die inzwischen auch gemessen werden konnte und exakt der Vorhersage entspricht) falsch sein muss – lassen wir das einmal so stehen.

      Wie aber passen 800 Autoren des AR5 in Ihr Bild, die rd. 18000 papers verarbeitet haben (rd. 2/3 davon peer reviewed). Indirekt wurde also die Arbeit von 1000en Wissenschaftlern verarbeitet, von denen nicht ein einziger aufschreit (in der Vergangenheit bereits 4x, aktuell erscheint der 5. Bericht), dass seine Arbeit missinterpretiert worden wäre?

      Jede Verschwörung stürzt über die Anzahl ihrer Mitglieder – das hier muss wahrlich eine besonders tolle sein.

    • Klaus (kein Partner)
      28. September 2013 15:30

      Michael P.
      Sie verschwenden ihre Zeit, Fakten werden von Gehirngewaschenen niemals akzeptiert. Das ist wie bei den Parteisoldaten, was die Oberen sagen, das ist Gesetz!!!

      Selbst wenn sie's mit eigenen Augen sehen würden, würden sie's abstreiten, weil's Fernehen und die Experten sagen ja, das gibts gar nicht.
      Hat jemand die Werbung von Profil im TV gesehen, wo für die nächste Ausgabe geworben wurde (Christian Rainer) Da wird gesagt: "wussten sie, dass man die Wissenschaft kaufen kann".
      Ich musste schmunzeln, weil sie sagen es uns ja mitten ins Gesicht ... aber die Schlafschafe sehen und hören nur mehr bestimmte Dinge, weil ihnen seit Jahrzehnten ein Filter eingepflanzt wurde.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 15:48

      Tja, Klaus, meine Gehirnwäsche bestand in einem Physikstudium. Und Ihre?

      ›Wer nichts weiß, muss alles glauben‹ sagt man.

      Daraus, dass man etwas nicht glaubt, zu folgern, dass man etwas wüsste… nunja. Funktioniert nicht.

    • Klaus (kein Partner)
      28. September 2013 16:40

      phaidros, aus gutem Grund
      Tja Phaidros, aus gutem Grund
      das ist ja ihr Handycap und deshalb diskutiere ich nicht mit geistigen Kleinkindern.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 17:07

      Eine Beschimpfung. Danke für diese Dokumentation Ihres (Argumentations)niveaus.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      30. September 2013 11:50

      Alternativlos:
      ist genau so absurd wie die Behauptung, wenn wir ins Meer pinkeln dann erwärmt sich der Ozean.

      vs. phaidros:
      Wenn aber Milliarden das über Jahrhunderte tun… ?!

      Hier prallen zwei konträre Meinungen aufeinander. Beide glauben von sich, sie hätten recht. Also rechnen wir mal nach.

      Annahmen:
      Durchschnitt eine Mrd. Menschen
      Zeitraum 300 Jahre
      Durchschnittliche Emission pro Mensch und Jahr 500 Liter
      Temperatur des abgegebenen Wassers 37 C°
      Wassermenge der Meere 1,4 Mrd km³, durchschnittliche Temperatur 7 C°
      Ideale Vermischung angenommen, Wärmeabgabe aus dem Meer vernachlässigt

      Ergebnis: Gesamte Emissionsmenge 150 km³, entspricht einem Anteil von 1,071 mal 10 hoch -7
      Daraus ergibt sich eine Temperaturerhöhung von 0,357 mal 10 hoch -6 Grad.
      Anders gesagt von 0,000000357 Grad. Das ist in diesem Fall eine nicht messbare, also zu vernachlässigende Größe.

      Resümee: Wieder einmal konnte einem Klimaskeptikerphobiker nachgewiesen werden, daß er mit falschen Behauptungen arbeitet. Überraschend ist das allerdings nicht.

      Ich erkläre hiermit Alternativlos zum eindeutigen Sieger.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      30. September 2013 16:44

      »Ideale Vermischung angenommen, Wärmeabgabe aus dem Meer vernachlässigt«

      Und schon sind wir fertig: ideale Vermischung anzunehmen ist völlig unrealistisch und dauert eher Jahrtausende als Jahrhunderte.

      Was Sie völlig ignorieren: Poisson-noise annehmend (eine wesentlich realistischere Annahme als Ihre gleichmäßige Durchmischung), lässt sich das signal-to-noise-ratio mit N Messungen um sqrt(N) verbessern, und so à la longue praktisch beliebige Genauigkeit erzielen

      Aber es war ohnehin nur so als Denkanstoß dahin gesagt. Und wenn Sie aus dem Pinkelbeispiel tatsächlich eine Aussage über die Klimaforschung ableiten, dann erklären Sie zum ›eindeutigen Sieger‹, wenn Sie wollen, dem aufmerksamen Leser dürfte klar ein, was davon zu halten ist. (Aber ein bisschen froh bin ich schon, dass nicht ich es bin).

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      01. Oktober 2013 15:00

      phaidros,
      Sie haben ausnahmsweise einmal recht, wenn Sie sagen, daß dem aufmerksamen Leser klar ist, was davon zu halten ist.
      Sie sind wahrscheinlich der einzige, der einen kleinen Scherz nicht von echter Wissenschaft unterscheiden kann.
      Oder beliebten auch Sie zu scherzen?

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      01. Oktober 2013 15:33

      Tut mir ausgesprochen leid, Dr. Knölge! Ich geb's ungern zu, aber für geschriebenen Humor habe ich die Sensibilität eines Hafenpfostens. Nicht, dass ich ihn schlecht finde, ich kapier' ihn nur nicht. Hat sich leider schon oft gezeigt.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      01. Oktober 2013 17:41

      Na, ich bitte Sie, Phaidros. Aber danke für Ihre Ehrlichkeit.
      Während meines Studiums, es ist sehr lange her, haben sich gewisse Dozenten zum Semesterschluß immer etwas Lustiges ausgedacht. Ich erinnere mich noch an eine Berechnung, wie lange es dauert, bis alles Wasser der Meere durch ein zehn Meter durchmessendes Loch abgelaufen ist, natürlich unter Berücksichtigung des variablen Drucks. Das Ergebnis habe ich leider vergessen.

  26. phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
    28. September 2013 13:29

    »Es wird seit 15 Jahren global nicht wärmer.«

    Bravo. Obwohl ich ihm das ein gutes halbes Dutzend mal im persönlichen Gespräch erklärt habe, hat der Spitzenjournalist offensichtlich immer noch nichts davon begriffen.

    Was für sich genommen natürlich keine Schande wäre, schließlich kann nicht jeder überall Experte werden. Wenn man sich nicht öffentlich zum Thema äußern und versuchen würde, mit seiner ›Meinung‹ (solange man den Dingen nicht auf den Grund geht, hat man hat keine Meinung, sondern plappert nur etwas nach) Einfluss auf den Diskurs zu nehmen.

    Vielleicht liegt es ja an meinen Erklärungen*). Daher hier die anschauliche Darstellung jemandes anderen: http://www.skepticalscience.com/graphics.php?g=47

    BG phaidros.vie@gmail.com

    P.S: Leider ist zu befürchten, dass viele andere Themen ähnlich unsorgfältig und journalistisch inkompetent aufbereitet sind.

    *) Mehrere 1000 Studenten meinen allerdings, die wären ganz passabel.

  27. Klaus (kein Partner)
    28. September 2013 12:55

    Wann werden wir eigentlich nicht angelogen?

    Weltweit einzigartige natürliche CO2 Technologie
    Durch Einsatz unserer weltweit einzigartigen Technologie ist es möglich wichtige Nährstoffe der Pflanzen zu aktivieren. Die Photosynthese der Pflanze funktioniert nur beschränkt, da in der Luft nur 0,03% enthalten sind.

    Wissenschaftler in England haben festgestellt, dass eine Erhöhung des CO2- Gehaltes in der Pflanze von 0,03%, ein maximales Ergebnis für die Gesundheit einer Pflanze 0,4% CO2 wäre. Somit liegt der Schlüssel für die Zukunft einer nachhaltigen natürlichen Landwirtschaft und Umwelt eine maximale Versorgung der Pflanze von CO2.

    Durch den Kalziumanteil können die Zellen sich besser stabilisieren und Aufbauen was schnelleres und gesünderes Wurzelwachstum zur Folge hat, ebenso wird der Ph-Wert der Pflanze optimiert ebenso wird Ammonium bzw. Ammoniak schneller umgewandelt.

    Durch das einzigartige Verfahren bei dem Zerkleinerungsprozess entsteht eine elektostatische Ladung der Teilchen was einen höheren Ionenaustausch der Zellen zur Folge hat.

    Das Ergebnis ist mehr Ertrag, weniger Wasseverbrauch (maximal -70%), gesündere Pflanzen, resistenter gegen Frost mehr Glukose bzw. Zuckerbildung.
    CO2 (und dessen Wirkung im Allgemeinen)

    Untersuchungen über den CO2 Einfluss auf die Pflanze gibt es viele.

    Der Fokus der Untersuchungen lag jedoch in den letzten 20 Jahren allein auf Glaushäuser mit technischem CO2.

    Den Einfluss von CO2 bei Freilandkulturen mit wissenschaftlichen Studien zu untermauern, schien recht schwierig. Es gab fast keine. Paradoxerweise half in den letzten Jahren die grosse Diskussion uber die Erderwärmung unseren Untersuchungen. Erstmals untersuchte man, wie sich Pflanzen verändern, wenn der CO2 Gehalt steigen würde. Und es ist erstaunlich: (Video unter: www.co2science.org).

    Die Photosynthese läuft bei den meisten Pflanzen aufgrund des CO2 Gehaltes der Luft von 0,03 % nur suboptimal ab. Ihr maximales Ergebnis erreicht die Photosynthese aber bei einer 13- fach höheren Dosierung von 0,4 % CO2.
    http://www.plantsan.com/de/produkt.html

    UN-Klimarat: Im Mittelalter war es so warm wie heute. - Der neue Report wird am Freitag kommender Woche veröffentlicht.
    UN bestätigt IPCC Klima-Lüge
    http://www.mmnews.de/index.php/etc/15004-un-bestaetigt-ipcc-klima-luege

  28. otto hamburger (kein Partner)
    28. September 2013 12:39

    bezeichnend ist das sich windende ORF alarmisten geschwafel,

    das nur zugibt dass es in bodennahem schichten keine erwärmung gibt, und dadurch suggeriert, es gäbe ande globale

  29. Konrad Loräntz
    28. September 2013 09:50

    Im Gegensatz zu AU bin ich von der grundsätzlichen Irrigkeit der Annahme menschlichen Einflusses aufs Klima nicht überzeugt. Beipflichten kann ich ihm allerdings in dem Punkt, dass alle Bemühungen, welche Europa in dieser Sache macht, nur ein Tropfen auf den heissen Stein sein können. Anders gesagt: Sie verursachen enorme Kosten und Wettbewerbsverzerrungen ohne jeglichen Gegenwert. Alleine die Bevölkerungsexplosion in den islamischen Regionen der Welt macht alles, was Europa tun könnte, binnen kürzester Zeit wirkungslos. (http://www.youtube.com/embed/6-3X5hIFXYU ).
    Andererseits darf man aber nicht übersehen, dass die fossile Energie überwiegend aus Ländern kommt, denen man die ungeheuren Geldbeträge, die hier fliessen nur ungern zukommen lässt. Dass internationale Ölkonzerne hier den Löwenanteil verdienen, ändert nichts an dem ursächlichen Zusammenhang zwischen der Tankstelle und der daneben errichteten Moschee bzw. dem Kauf heimischer Firmen durch Ölscheichs.
    Darüberhinaus ist es auch evident, dass mit zunehmender Nachfrage bei endlichen Lagerstätten der Preis von Öl und Gas steigen wird, wenn auch der vielbeschworene Peak Oil scheinbar doch noch nicht erreicht ist.
    Aus diesen sehr naheliegenden Gründen der sozioökonomischen Vernunft und Versorgungssicherheit heraus erscheinen sparsamer Umgang mit Energie und Entwicklung von Alternativen dann aber doch wieder als sinnvolle Strategien. Aber so darf man das natürich nicht argumentieren, denn es klänge allzu sehr nach der Versorgungsautarkie, die in den 30er-Jahren nach den Erfahrungen der Hungerblockade angestrebt wurde.

  30. GOP
    27. September 2013 22:27

    Als ich heute im ORF-Radio den neuesten Bericht der IPPC (Weltklimarat) aus Stockholm über die Untersuchungsergebnisse hörte, habe ich sofort an Herrn Dr. Unterberger gedacht, dass er dazu neuerlich und sofort seine Gegenmeinung kundtun wird. Und so ist es auch geschehen.

    Also es findet doch eine durch Menschen verursachte Erderwärmung statt.
    Natürlich können sich auch 259 Hauptautoren nach vierjährigem Studium von über 1.000 Berichten geirrt haben. Hautsache ist, dass AU und seine Fangemeinde dazu eine fachlich bessere Meinung haben. Es lebe die Vogel-Strauß-Politik.

    (Siehe auch: http://www.orf.at/stories/2200032/2200033/ )

    • dssm
      27. September 2013 23:11

      Ich habe auf Anregung unseres damaligen Mitblogger Phaidros versucht an Basisdaten zu kommen.
      Einfach die Messwerte wie sie sind, idealerweise elektronisch übertragen und/oder gespeichert.
      Ich war breit für diese Daten zu zahlen, ich war bereit Gigabyte herunterzuladen – gebracht hat es absolut nichts. Entweder gibt es keine solchen Basisdaten oder die sind so gut versteckt, daß wirklich niemand dazukommt.
      Bei unserer ZAMG muss man zuerst zahlen (obwohl die von Steuergeld leben) und dann werden die Daten 'aufbereitet' – die geben keine Rohdaten, also Zeitstempel und Messwert, heraus.

      Ich habe mehrere einschlägige Institute um die Quelle der Daten gebeten, immer wurde auf Berkly verwiesen, wenn ich dann nach echten Rohdaten fragte, wurde nicht mehr geantwortet.
      Wenn Sie eine Veröffentlichung machen, müssen(!!!) Sie die Quellen gut belegen und diese müssen zugänglich sein, sonst stirbt das Skript beim peer-review, hier offensichtlich nicht.

      Ebenso ist es mit den 'externen' Faktoren, welche zwar in vielen Arbeiten besprochen werden, aber zu kaum einer Station angegeben sind. Damit ist z.B. ein neuer Asphalt in der Umgebung gemeint. Dies verändert die Werte mehr als der Übergang einer Eiszeit in eine Warmzeit in vielen Jahren.

      Weltweit wurde die Mehrheit der Messstationen inzwischen aus der Statistik entfernt, riesige Gebiete sind inzwischen 'leer'. Vergleichen Sie Sibirien und Österreich. Begründung gibt es keine.

      Versuchen Sie es einfach einmal, es wäre ganz einfach, wenn man solche Daten hätte oder hergeben wollte.

      Parallel dazu sagen die Satellitendaten etwas ganz anderes als der Konsens – auch hier kann ich mangels der Messdaten der Erdstationen keine Aussage treffen.

      Was mich schreckt ist die Geheimniskrämerei. Warum?
      Herr AU könnte also recht haben oder auch nicht, es ist schlicht nicht feststellbar.
      Vielleicht hätten Sie Lust hier einmal zu graben?

    • GOP
      28. September 2013 07:30

      dssm:
      Stimmt, das Thema ist sehr kompliziert und der gestern in Stockholm veröffentlichte Bericht ist nur eine Zusammenfassung, die vielen tausend Seiten folgen in den nächsten Tagen. Da gibt es sicher ausreichend Quellenangaben, wie es wissenschaftlich üblich ist. Vermutlich handelt es sich dabei um eine sog. Metastudie, d.h. es werden alle verfügbaren Arbeiten zusammengefasst und möglichst auf einen Nenner gebracht.
      Die Praxis hat gezeigt, dass sehr oft aus Gutachten einzelne Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen werden und damit im Eigeninteresse falsch interpretierten werden. Tatsache ist daher auch, dass viele Leute damit versuchen, "den Teufel an die Wand zu malen", um schöne finanzielle Gewinne zu erzielen. Damit will ich aber nicht sagen, dass alle Bemühungen zur Herstellung von sog. Alternativenergieen falsch sind.

    • Wyatt
      28. September 2013 07:56

      ".....Also es findet doch eine durch Menschen verursachte Erderwärmung statt,..."

      wenn das sogar der ORF sagt, dann muss es einfach stimmen, auch wenn es seit 15 Jahren immer kälter wird!

      (Hat der ORF auch kundgetan welche Menschen die Verursacher sind? Alle ? Oder gibt es Ausnahmen wie z.B. die ach so klimagefälligen Grünwähler, - oder die Funs der Landschaftsverschandelungs Energie ?)

    • GOP
      28. September 2013 08:22

      Wyatt:
      Die endgültige Fassung des 5. IPPC-Klimaberichtes wird erst in der kommenden Woche veröffentlicht. Wie zu hören ist, tagt das Gremium nun in Permanenz und ringt nach einer gemeinsamen Textformulierung. Da gibt es einzelne Staaten und Lobbyisten, welche gerne ihre eigene Version unterbringen möchten. So ist es eben, wenn verschiedene Interessensgruppen egoistisch handeln, um möglichst viele Vorteile (meist auf Kosten anderer) erzielen wollen.

    • Konrad Loräntz
      28. September 2013 09:13

      Also, eine endgültige Fassung der Metastudie gibt es noch nicht. Sie wird laut www.ipcc.ch am Montag dne 30. September veröffentlicht. Die Einzelstudien auf welche sie sich beziehen wird, werden den Wissenschaftlern dort wohl bekannt sein, aber sie können noch nicht öffentlich genannt werden. Aber die Grundaussage kennt man schon vor Beginn der Konferenz in Stockholm. Interessant auch des Schema des Prozesses für die Working Group I. Von Messungen steht da eigentlich gar nichts. Aber es sieht nach viel Papierherumgeschiebe aus, was die Thesen allerdings nicht widerlegt.

    • Karl Knaller
      28. September 2013 13:05

      @GOP
      Da bist Du ja, o Du mein @phaidros, wenn auch in disguise. Welcome back!

    • phaidros, wieder (kein Partner)
      28. September 2013 13:10

      @dssm: »Ich habe auf Anregung unseres damaligen Mitblogger Phaidros versucht an Basisdaten zu kommen. Einfach die Messwerte wie sie sind, idealerweise elektronisch übertragen und/oder gespeichert.«

      Da Sie mich namentlich erwähnen, darf ich anmerken: Wie Sie das beschreiben, haben Sie da augenscheinlich etliche unnötige km gemacht. Es wundert mich offen gesagt etwas, dass Sie soclche Schwierigkeiten hatten. Haben Sie

      http://berkeleyearth.org/source-files

      tatsächlich nicht gefunden?

      Dort bekommen Sie (aufgeteilt nach den 16 Quellen) die Rohdaten: Messwerte und Zeitstempel, fein säuberlich in gezipten .txt-Dateien.

      Zwischenschritte der Bearbeitung sowie Output finden Sie auf

      http://berkeleyearth.org/data .

      Die Quelltexte der Auswertungsprogramme finden Sie auf

      http://berkeleyearth.org/analysis-code

      Wenn ich sage, dass man an die Rohdaten kommt, können Sie mir das getrost glauben. Oder gerne auch nachfragen, wenn Sie damit Schwierigkeiten haben. Aber ich ersuche in aller Höflichkeit, es nicht so hinzustellen, wie wenn ich Leute in Kreisverkehre ohne Ausfahrt schicken würde.

      @GOP: Die deutsche Webseite des AR5 ist http://www.de-ipcc.de/de/200.php .

      Dort finden Sie den Link zur 3-seitigen Zusammenfassung ebenso wie zur 37-seitigen ›Approved Summary for Policymakers‹.

      @Wyatt: »auch wenn es seit 15 Jahren immer kälter wird!«

      War ja klar, dass das kommt. Wieso das keine Relevanz hat, sehen Sie gut aufbereitet hier:

      http://www.skepticalscience.com/graphics.php?g=47

      15 Jahre sind zu kurz, um diese Aussage zu belegen (deswegen vergleicht man ja auch mit dem 30-jährige Mittel). Jede Datenreihe lässt sich nämlich in Teilreihen ausschließlich mit derselben Tendenz zerlegen, wie die Graphik es für die Temperaturzeitreihe zeigt. Was zählt ist, dass in den 42 abgebildeten Jahren keine Teilreihe unter eine vorige zu liegen kam.

      Sie sehen also, etwas ist nicht nur deswegen falsch, weil der ORF es sagt. (Bei allen Vorbehalten gegen den ORF.)

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • phaidros, wieder (kein Partner)
      28. September 2013 13:13

      Bitte die Fehlformatierung zu entschuldigen.

  31. zweiblum
    27. September 2013 21:29

    Die Klimaerwärmung wurde von Geschäftsleuten erfunden. Keine Ware, kein Lager, kein Risiko und jeden Augenblick wird ein Dummer geboren, den man ausnehmen kann.

  32. Rau
    27. September 2013 21:05

    Dieser Klimaalarmismus und Gender Studies haben vieles gemeinsam, vor allem aber die Nicht Beachtung objektiver Fakten.

    Der Versuch Klimaforschung ohne Einbeziehung der Wirkung unserer Sonne gleicht dem Versuch die Ohnmacht eines Boxers zu untersuchen ohne mit einzubeziehen, dass dieser kurz zuvor von einem der Klitschko Brüder eine gedonnert bekommen hat ;)

    Leider versiegt unnötig Geld in Töpfen, das für dringend nötige technische Innovationen gebraucht würde. Ich meine, Windräder, Elektroautos die grad mal 150 km fahren usw könnens doch nicht sein.
    Erneuerbare Energien sind ja auch nicht das gelbe vom Ei, wenn wir Biomasse lediglich verheizen und das in einem Tempo in dem sich die Natur nicht regenerieren kann.

  33. dssm
    27. September 2013 18:58

    Zu meiner Zeit wäre man wohl mit den Aussagen der Klima'forscher' schon in ersten Semester ausgesiebt worden – zugegeben ich habe Technik studiert. Hätte ich Genderwissenschaften oder Politologie studiert würde ich wahrscheinlich folgendes verstehen.

    Co2 in der Atmosphäre führt zur Erwärmung – These 1.
    Mehr Co2 führt daher zu mehr Erwärmung – Folgerung aus These 1.
    Der Co2 Gehalt ist von Menschen gemacht – These 2.
    Die Menschen haben in letzter Zeit viel mehr Co2 'erzeugt' als vor 15 Jahren angenommen – Messung zu These 2.

    Daher gibt es viel mehr Co2 als vor 15 Jahren (gemessen!) und logischer weise steigt deshalb die Temperatur nicht (auch gemessen)!

    Die Konsensforscher sind sogar noch alarmistischer als sonst! Denn wenn die Temperatur nicht steigt, führt dies zu einer extremen Erwärmung.

    Ich denke hier an ein Kinderlied: Als ein totgeschossener Hase auf der Sandbank Schlittschuh lief …

    • Wyatt
      28. September 2013 07:37

      ...........wenn die Realität nicht mit der Theorie (Ideologie) übereinstimmt, - um so schlimmer für die Realität!

  34. Karl Knaller
    27. September 2013 17:35

    Phaidros, phaidros, kehre zurück, alles vergeben!

    • Karl Knaller
      27. September 2013 17:38

      ... und ich werd' auch nie, nie, nie mehr "Klimahysteriker" sagen!

    • Charlesmagne
      28. September 2013 10:50

      Das meinen Sie doch nicht ernst ????????

    • Karl Knaller
      28. September 2013 13:09

      Hurra! Er ist wieder da, siehe weiter oben! Wenn auch etwas verschämt als GOP. Und, mon cher Charlesmagne, ich meine das natürlich ernst. Bitterernst.

  35. Josef Maierhofer
    27. September 2013 15:27

    Kräht der Hahn am Mist, ändert sich's Wetter oder es bleibt wie's ist.

    Die Klimaindustrie kann nicht einmal sagen wie das Wetter morgen sein wird, denn oft gibt es Wetterlagen die sowohl in Regen, wie auch in Sonne ausgehen. Ganz zu schweigen davon, dass man mit Geld und Klimaindustrie in dem Universum irgend was bewegen kann, Geschäft machen kann man mit blöden, hysterischen Leuten immer.

    Je größer der Stiefel, desto höher der Absatz.

    • Charlesmagne
      28. September 2013 10:49

      Habe gerade Johannes Fischlers Buch "New Cage" - Esoterik 2.0 gelesen - Untertitel: Wie sie die Hirne leeren und die Kassen füllen. Passt genau in diese Kategorie.
      Oder heute in der Kleinen Zeitung: Spezialsalze kosten das Hundertfache - ihr Mehrwert ist kaum nachweisbar, etc., etc., etc..

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 19:20

      Sg. Hr. Maierhofer, auch wenn das Argument ›nicht einmal das Wetter vorhersagen‹ attraktiv aussehen muss für Skeptiker: es hält nicht.

      Es wird nicht versucht, das Wetter vorherzusagen, es wird versucht, die Statistik des Wetters vorherzusagen, das ist etwas ganz Anderes.

      Dazu ein Beispiel: niemand kann Würfelfolgen vorhersagen. Die Statistik aber sehr wohl: in 60000 würfen werden ziemlich genau 10000 auf jede Zahl entfallen. Das wird umso genauer, um je mehr Würfe es geht.

      Was wir gerade versuchen herauszukriegen ist, ob wir dabei sind den Würfel zu zinken (also mehr 6er kommen werden) – und danach sieht es halt aus.

    • Josef Maierhofer
      28. September 2013 20:11

      @ phaidros

      Statistik ist wie die Lotterie, in Summe stimmt die Statistik, obwohl es Zeiten mit weniger oder mehr Gewinn für die Lotterien gibt. So ist es auch mit der Natur und die Perioden, die unser Kontinent durchlebt hat waren extrem verschieden, von Hitze über mehrere Eiszeiten war da alles dabei.

      Jetzt aber geht es bloß ums Geschäft 'mit verfeinerten Klimamodellen', als ob Klimamodelle, die noch dazu an den Parametern vom Menschen beliebig programmierbar und manipulierbar sind.

      Aber in diesem Punkt, weiß ich, sind wir eben nicht einer Meinung.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 20:19

      Über die Geschäftemacherei habe ich keine Meinung, lieber Hr. Maierhofer (und könnte auch keine haben). Da halte ich es mit dem voriges Jahr leider verstorbenen Reinhard Böhm: »Vom Weltenretten verstehe ich nichts.«

      Aber es ist zu beobachten, dass nicht nur die Geschäftemacherei angeprangert wird (das wäre wohl legitim), sondern auch die wissenschaftliche Grundlage attackiert wird und in einem natürlich auch das Ergebnis infrage gestellt bzw. abgestritten wird: es gibt keine Erwärmung.

      Und in dem Zusammenhang kann ich nur von dem berichten, was ich in hunderten Stunden Arbeit Stück für Stück zusammengetragen habe. Und dabei hat sich bislang heraus gestellt, dass kein einziges ›physikalisches‹ Argument gehalten hat.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 20:22

      Übrigens: gerade die Vorhersagbarkeit der Statistik der Lotterie ist es, die dieses Geschäft so intressant macht (weswegen sich der Staat ja auch ein Monopol gegönnt hat).

      Und die Parameter sind eben nicht beliebig einstellbar: es muss mit einem Parametersatz gelingen, eine vergangene Situation aus einer vorvergangenen zu berechnen, sonst taugt er nicht!

    • Josef Maierhofer
      28. September 2013 21:48

      @ phaidros

      Aber die Erwärmung macht Wellenbewegungen mit langen Zeitkonstanten und Wellenbewegungen auch mit kürzeren, die Eiszeiten kamen auch nicht von heute auf morgen, Polsprünge gehen da schneller.

      Innsbruck hatte noch im letzten Jahrtausend einmal zu Weihnachten 24 Grad plus und so um 1850 herum enorm tiefe Temperaturen, Hannibal kam mit seinen Elefanten über die Alpen, etc., jetzt geht es halt wieder in Richtung Erwärmung.

      Ich verstehe, die ganze Physik beruht auf Statistik, auch lauter Modelle. Bloß die Klimamodelle, die gestaltet man sich beliebig, so sieht es aus, meiner Meinung nach, aus Geschäftsgründen.

      Dass die Umweltverschmutzung stattfindet und oft schwere lokale Schäden verursacht, ist Fakt, über den man reden muss. Aber die, die das politisch vertreten, die geben nicht ihr Auto auf, ihre Lebensweise, etc., also auch ein Politikum gegen die (eigene ?) Überzeugung.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      28. September 2013 22:02

      Lieber Hr. Maierhofer, »Aber die Erwärmung macht Wellenbewegungen mit langen Zeitkonstanten und Wellenbewegungen auch mit kürzeren, die Eiszeiten kamen auch nicht von heute auf morgen, Polsprünge gehen da schneller.«

      Das stimmt, aber die gegenwärtige Erwärmung ist um ein Vielfaches schneller als alles, was wir in 10000en (wenn nicht sogar 100000en) Jahren an Temperaturänderung sehen.

      Und nochmal: die Modelle sind eben nicht beliebig. Sie wurden urpsrünglich entwickelt, um unser Verständnis auf die Probe zu stellen. Dazu müssen sie aus einer (bekannten) vorverganenen Situation eine (bekannte) vergangene ›voraussagen‹ können.

      Da sie das bereits ziemlich gut tun (Details: Deutsches Klimarechenzentrum http://www.dkrz.de/Klimaforschung/konsortial/ipcc-ar5 ), haben wir Grund zur Annahme, dass sie auch zukünftige Entwicklungen vernünftig vorhersagen.

  36. Politicus1
    27. September 2013 13:19

    dazu gerade auf ORF-Online:
    http://orf.at/stories/2200032/2200033/
    "Im Zuge der Erderwärmung erwarten die Wissenschaftler, dass feuchtere Regionen auf der Welt mehr Niederschläge und trockenere noch weniger bekommen. „Es wird aber Ausnahmen geben.“
    "Außerdem halten die Klimaforscher es für äußerst wahrscheinlich, dass der Mensch die Hauptursache der Erwärmung seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist."

    Mit den von Brüssel verordneten Energiesparlampen in meinen Lustern habe ich jetzt zwar ein scheussliches Licht, aber ich gehe beruhigt schlafen, dass ich damit die Eisdecke der Antarktis rette ....

  37. plusminus
    27. September 2013 12:45

    Diese Klimaerwärmungs-Industrie basiert auf dem gleichen Prinzip wie die Asyl-Industrie, die Rassismus-Industrie, die Antidiskriminierungs-Industrie und viele andere, welche uns die Linksextremisten-Industrie eingebrockt hat, damit sie uns immer mehr hart verdientes Steuergeld aus der Tasche ziehen kann.

    Und warum? Weil es seit vielen Jahren verläßlich funktioniert!

    • Brockhaus
      27. September 2013 17:57

      Stimme vollkommen überein.

      Da paßt auch der Spruch sehr genau, der da lautet: "Wer nichts weiß, muß alles glauben"

  38. socrates
    27. September 2013 12:27

    Was tragen die andauernden Kriege zur Erwärmung bei?
    Hat sich das Niederbrennen Deutschlands und Österreichs bei der Erwärmung bemerkbar gemacht?

    • Konrad Loräntz
      27. September 2013 22:39

      Die Ju-Es Flugzeugträger sind atombetrieben und daher äusserst umweltschonend. Vermutlich wirkt Gods own Militär sogar umweltpflegend, denn das von den Jets verbrannte Kerosin wird in von naturalisierten Immigranten gebastelten Jutesäcken aufgefangen und mittels Handarbeit alleinerziehender Afroamerikanerinnen in Stoff für Ivy-League Studenten, pardon Studierende gewoben. Damit lässt sich dann im klimatisierten Raum toll vom Weltfrieden träumen.
      Das Niederbrennen Deutschlands hat aber leider furchtbar viel CO2 erzeugt, weil die scheusslichen Hunnen bösartigerweise ihre Häuser mit Holz statt Asbest errichtet haben. Dafür werden sie gerechterweise heute noch bestraft unter dem listigen Titel Bankenrettung.

    • Florin
      28. September 2013 08:38

      lol .. ein Sterneregen für Konrad Loräntz !

    • Klaus (kein Partner)
      28. September 2013 12:28

      socrates, Konrad Loräntz
      Danke!





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