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Das eigene Wahl-Outing

Lesezeit: 1:00

Einige Leser haben mich in den letzten Stunden gefragt, ob ich eigentlich immer die ÖVP gewählt habe. So wie ich es wahrscheinlich mit viel Bauchweh, aber auf Grund einer meines Erachtens sehr logischen Notwendigkeit an diesem Sonntag tun werde. Notfalls nach Konsum von zwei Aufmunterungs-Gläschen. Die Antwort auf die Frage lautet aber: Nein, das habe ich keineswegs immer getan.

Wenn man alle Wahlgänge auf den verschiedensten Ebenen zusammenzählt, dann habe ich im Laufe meines Lebens sowohl Rot wie Grün wie Blau wie auch einmal eine außerparlamentarische Kleinstpartei gewählt. Mehrheitlich freilich war mein Kreuz bei der Volkspartei. Aber zum Beispiel bei der letzten Wiener Gemeinderatswahl habe ich die Freiheitlichen gewählt. Und die zwei Linksparteien habe ich nie bei der Wahl einer gesetzgebenden Körperschaft (Nationalrat oder Landtag) unterstützt.

Nur eines habe ich nie getan: Ungültig oder gar nicht gewählt. Und eines ging der Stimmabgabe immer voraus: Ein langwieriges Ringen um die eigene Entscheidung, bei der ich immer versucht habe, rational alles abzuwägen, was das geringste Übel für dieses Land sein könnte. Oft selbst im Wissen, dabei keineswegs im Mainstream mitzuschwimmen.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 12:22

    90% aller Argumente, die ÖVP als das angeblich kleinere Übel zu wählen, basieren auf der Annahme, daß die ÖVP sich unter allen Umständen an die SPÖ zu ketten gedenkt. Diese Annahme wird auch aus wahltaktischen Gründen von der ÖVP bewußt als Tatsache lanciert, um so alle anderen Argumente und Alternativen auszuschließen und die Wahl zu einem reinen Kanzlerduell Rot gegen Schwarz verkommen zu lassen. Es soll nur zwei Alternativen geben: Rot-Schwarz oder Schwarz-Rot. Und offenbar gehen viele Wähler diesem Argument auf den Leim.

    Die fatalen Auswirkungen dieser Sichtweise werden stillgeredet und übersehen:

    a) Mögliche linke Verfassungsmehrheiten würden ein weiteres Drüberfahren ermöglichen.

    b) Für die Lösung der inhaltlichen Probleme wäre es fast egal, ob wir Rot-Schwarz oder Schwarz-Rot haben. Wir hätten weiter starken linken Einfluß, unfähige und sogar GEFÄHLICHE Minister (Schmied, Heinisch-Hosek etc.). Die SPÖ würde der ÖVP schon weitgehende Zugeständnisse abluchsen, egal wer nun Erster wäre. Und die ÖVP stünde wieder Habt-Acht. Nur eine Persönlichkeit wie ein Wolfgang Schüssel würde die Verhandlungschance als Erster nutzen, um auch von einer SPÖ etwas herauszuholen. Von den derzeitigen schwarzen (Nicht-)"Persönlichkeiten" ist diesbezüglich nichts zu erwarten. Ich erinnere nur an die rote Wahlempfehlung von Othmar Karas. Mit dem Faymann-Du-Freund Spindelegger wäre das nicht anders. Er wäre auch als Erster im Verhandlungsgeschick einem Faymann haushoch unterlegen, vor allem dann, wenn man bereits vor der Wahl alle Alternativen ausgeschlossen und sich all seiner Reserven freiwillig beraubt hat.

    c) AUs Argumente, daß Schwarz-Rot besser als Rot-Schwarz wäre, stimmen zwar, nur ist der Unterschied minimal.
    - Beispiel ORF: Was hat die ÖVP in der Schüssel-Zeit wirklich aus dem ORF herausgeholt? Die ÖVP ist viel zu zurückhaltend, zaghaft und zu "vornehm", um dort einmal reinen Tisch zu machen, so wie es die SPÖ tut. Warum hat man nicht einmal den Mut und löst den ganzen ORF als Zwangsgebührensender auf?
    - Beispiel Schule: Gehrer hat eher rote Bildungspolitik betrieben und erst die Voraussetzungen geschaffen, daß die Roten nun mit der Ganztags- und Gesamtschule vorpreschen können. Der ganze PISA-Unsinn mit Günter Haider (1997 Ernennung zum Leiter des OECD-PISA-Projekts in Österreich durch BM E. Gehrer, Mai 2003 Ernennung zum Vorsitzenden der Zukunftskommission durch BM E. Gehrer).
    - Beispiel Gender: Vorpreschen bei der Verunstaltung der Bundeshymne durch Maria Rauch-Kallat.
    - Beispiel Homo: Vorpreschen Josef Prölls bei der Einführung der Homo-"Ehe". Einführung der Homo-Adoption durch BM Karl unter Vizekanzler Spindelegger.

    Wenn ich an all diese Punkte denke und dann noch AUs Liste anschaue, graut mir vor Rot und Schwarz, egal in welcher Reihenfolge.

    Warum ist aber die Annahme, daß die ÖVP sich unter allen Umständen an die SPÖ zu ketten gedenkt, so in Stein gemeißelt? Nur unter dieser Annahme könnte ich AUs Argumentation, die ÖVP zu wählen, etwas abgewinnen. Diese Annahme wird zwar aus verschiedenen Gründen jetzt lanciert und viele scheinen darauf hineinzufallen. Doch hat morgen der Wähler das letzte Wort: und der könnte sich deutlich dagegen aussprechen und mit dem Stimmzettel den Regierungsparteien mitteilen, daß ein solches Weiterwursteln unerwünscht ist. Er müßte nur sein Kreuzerl bei einer anderen Partei machen. Wenn das überzeugend ausfiele, dann hieße das, liebe Regierungsparteien, so geht es nicht mehr weiter, Eure Festlegungen vor der Wahl in Ehren! Und diese Chance ist realistisch, wenn sich das Wahlvolk nicht blenden läßt.

    Bei einem deutlichen Ergebnis sähe dann nach der Wahl vermutlich einiges anders aus. Dann stellte sich nämlich die Frage, ob wirklich all diese Annahmen so in Stein gemeißelt wären. Die SPÖ kennt Treue nämlich auch nur dann, wenn es ihr nützt. Ich wünsche mir, daß nicht nur die FPÖ, sondern auch BZÖ und TS ins Parlament kommen und so eine deutliche rechte Mehrheit zustande kommt und keine rechte Stimme gegen Links durch die Wahlarithmetik verlorengeht.

    Eins bin ich mir sicher: Auch wenn vielleicht durch die FPÖ ein unfähiger Minister ins Amt kommen sollte, mehr Schaden als jetzt durch die SPÖ-Minister kann er sicher nicht anrichten. Da eine rechte Regierung (ich meine damit FPÖ, BZÖ und TS, auch wenn manche Positionen dieser Parteien eher links sind) ohne ÖVP nicht möglich ist, bin ich mir sicher, daß gerade in der Wirtschaftspolitik kein noch größerer Unfug getrieben wird, als es jetzt bereits der Fall ist. Eher das Gegenteil ist anzunehmen. Die Behauptungen von der angeblichen Regierungsunfähigkeit der FPÖ sind also ein Märchen. Wo ein Wille da ein Weg!

    Also Kopf hoch, nicht blenden lassen: jetzt ist der Wähler am Wort! Erst dann sollen die Parteien schauen, mit welchen Partnern sich am ehesten die eigenen Anschauungen und Ziele, für die diese Parteien gewählt worden sind, verwirklichen lassen. Ein wenig sachliche Auseinandersetzungen im Parlament schaden nicht. Nur so funktioniert Demokratie, und nicht umgekehrt!

    Was wir leider jetzt mit dem vorherigen Aneinanderketten und den Drohungen vor den Wahlen haben, erinnert mich sehr stark an die einstigen sozialistischen Volksdemokratien mit ihren Scheinparlamenten, wo die Vormachtstellung der sozialistischen Einheitsparteien (SED, PZPR etc.) festgeschrieben und der Wähler nur zu einem Alibiakteur verkommen war. Genau das will jetzt die SPÖVP in Österreich einführen. Hätte es damals in diesen Volksdemokratien nicht auch eine wirkliche Opposition (im Untergrund) gegeben, wäre 1989 dieser Umschwung nicht möglich gewesen.

    Ich werde also sicher nicht SPÖVP wählen! Wenn das viele so tun, sähe nach der Wahl wahrscheinlich so manches, was jetzt als in Stein gemeißelt aussieht, anders aus.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 10:48

    Leichter fiele mir die Wahl, wenn es eine Partei gäbe, die unter anderem mehr DIREKTE DEMOKRATIE, mehr PERSÖNLICHKEITSWAHLRECHT und Rückführung der Legislaturperiode auf VIER JAHRE im Programm hätte. Denn wenn ich mir denke, daß die SPÖ für weitere 5 Jahre den Bundeskanzler stellen und mit der ÖVP als Juniorpartner sich weiterhin das Land im Proporz aufteilen könnte, dann macht sich bei mir schiere Verzweiflung breit!

    Nachdem es diese meine "Traumpartei" nicht gibt, wähle ich ebenso das kleinere Übel, welches keine "Großpartei" und schon gar nicht die GrünInnen sein können, sondern entweder FPÖ, BZÖ oder TS.

    Eine endgültige Entscheidung werde ich bei dieser etwas schwierigen Situation nach letzter reiflicher Überlegung in der Wahlkabine treffen, wenn gnadenlos der Wahlzettel sein Recht fordert.
    Nicht zu wählen ist bei aller Problematik keine brauchbare Option für unser Land!

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 20:03

    @ ... das geringste Übel für das Land.

    Richtig: FÜR DAS LAND UND NICHT FÜR MICH UND MEINEN VORTEIL.

    Ich habe heute beim Vorbeihasten am Viktor Adlermarkt in Wien Favoriten ein paar Brocken einer SPÖ Kundgebung aufgeschnappt. Man hat gegen die Arbeitszeitflexibilisierung mobil gemacht und gegen die Unternehmer gehetzt, von denen und deren Steuern die ganze Meute ja lebt, weil es ohne sie keine unselbständigen Erwerbstätigen geben kann. Ich hätte dem Redner am liebsten das Mikrophon aus der Hand gegeben und gesagt: Als Unternehmer habe ich jahrzehntelang im Schnitt mehr als 12 Stunden an 7 Tagen in der Woche gearbeitet, bis zu 4500 Arbeitsstunden im Jahr, meine Mitarbeiter haben auch stets angepasst gearbeitet und die Freizeit dann konsumiert, bzw. das Geld genommen, wenn halt dann wieder weniger zu tun hat. Der Arbeitgeber bitteschön ist doch nicht der Feind der Manschen, aber offenbar der Feind der Gewerkschaften. Das ist eindeutig gegen Österreich, was die da mit den applaudierenden Leuten aufgeführt haben. Denn die Gewerkschaften tun alles für sich und ihren Vorteil.

    Zum Unterschied zu Ihnen, Herr Dr. Unterberger, bin ich für mich zu dem Schluss gekommen, die FPÖ zu wählen, denn auch die ist eindeutig für Österreich. Denn vielleicht gelingt es mit der FPÖ ein Umdenken einzuleiten, das habe ich hier auch schon öfter gepostet.

    Damit wähle auch ich nicht für mich, sondern für Österreich, unsere Heimat, die der ÖVP leider (hoffentlich nur derzeit) abhanden gekommen ist. Denn auch ich habe immer der ÖVP vertraut. Ich habe zuletzt auch in Wien FPÖ gewählt und werde das, so glaube ich auch jetzt wieder tun.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 21:55

    ZIB1, beim ersten Punkt "Countdown zur Wahl" wird ein Stimmzettel zunächst in seiner vollen Größe gezeigt, dann wird die SPÖ-Spalte herangezoomt und der Kugelschreiber verharrt während der an sich völlig überflüssigen, ausführlichen Erklärung, daß man ein Kreuzerl machen muß, die GANZE Zeit auf dem SPÖ-Feld---nicht etwa bei einer x-beliebigen Partei!---nein, nein, die rotgepolten Programmmacher wissen schon in ihrer Hörigkeit, daß man JEDE Gelegenheit, auf die Segnungen der einzig seligmachenden Partei, nämlich der SPÖ aufmerksam zu machen, nützen muß, um nur ja zu suggerieren, WO das Kreuzerl gemacht werden MUSS!-----ein letzter Liebesdienst und Liebesbeweis vor dem großen Tag!

    http://tvthek.orf.at/programs/1203-Zeit-im-Bild/episodes/6795265-Zeit-im-Bild/6795277-Programminfo-zur-Wahl

  5. Ausgezeichneter KommentatorXymmachos
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 13:44

    Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen in der Löwelstraße höre, wurde dort - nicht zuletzt im Hinblick auf die erhofften Beispielsfolgen hier im Blog - Unterbergers Outing von Darabos & Co. mit großer Befriedigung aufgenommen und mit ein paar Flascherln Sekt begossen. Denn daß die ÖVP nicht Erste wird, ist sicher, und ein Abstürzen des verlässlichen und pflegeleichten Koalitionspartners hätte lediglich die Scherereien einer Dreierkoalition mit den Grünen, im (für die SPÖ) schlimmsten Fall aber eine Regeneration der ÖVP in der Opposition zur Folge.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 18:38

    nur eine starke fpö erinnert die machtlobby daran,dass die österreicher ungezügelten zuzug in unser land massiv ablehnen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. September 2013 15:30

    Das Rennen um Platz 1 ist entschieden, das ist das einzige was bei dieser Wahl sicher ist. Die SPÖ hat viel zu viele abhängige Wähler in den Ämtern und staatsnahen Betrieben, viel zu viele Migrationshintergründler eingebürgert, viel zu viele Medien bestochen und im ORF viel zu viel Propaganda gemacht. Deshalb braucht niemand die ÖVP wählen um Spindelegger zum Kanzler zu machen. Jede Stimme für die ÖVP ist mindestens eine halbe Stimme für die SPÖ.

    Spannend sind noch die Fragen ob das BZÖ in den Nationalrat einzieht und ob die FPÖ die ÖVP überholt. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, dass die FPÖ hinter der ÖVP bliebe, weil Strache nicht den "Fehler" wiederholen will, den drittstärksten Kandidaten zum Bundeskanzler zu machen. Gleichzeitig wäre es schade um die BZÖ-Stimmen, wenn das BZÖ an der 4% Hürde scheitern würde. Deshalb überlege ich statt der FPÖ das BZÖ zu wählen.

    Eventuell könnte sich sogar eine ÖVP-FPÖ-BZÖ Koalition ausgehen, etwa bei folgendem Ergebnis (in %):

    SPÖ 25, ÖVP 22, FPÖ 22, Grüne 15, Stronach 7, BZÖ 4, Neos 3, Rest 2

    Die GroKo wäre mit 47:48 abgewählt
    Eine ÖVP-FPÖ-BZÖ Koalition hätte eine 48:47 Mehrheit, und wäre nicht einmal auf den eher unberechenbaren Stronach angewiesen.

    Andererseits gehört das BZÖ langfristig sowieso zur FPÖ. Die Wählergruppen sind ähnlich, und an Personalüberangebot leiden beide nicht. Man sollte den Bucher und ein paar andere vernünftigerweise bald zur FPÖ rüberholen, falls diese aus dem Parlament fliegen.

    Weiters ist mir das BZÖ in vielen Gesellschaftsfragen auch schon wieder zu liberal. Außerdem ist noch ein Anbiederungswettlauf zwischen Grünen und BZÖ an Rot-Schwarz zu befürchten, falls diese nicht die Mehrheit haben.

    Dies sichere Variante bei mir für morgen ist die FPÖ, die Risikovariante das BZÖ.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2013 10:52

    Es wundert mich aber ich kann es nachvollziehen, dass sie zumindest in Wien FPÖ gewählt haben.
    Man fühlt sich dort echt nicht mehr wie in Österreich! Und die Roten kehren alle Probleme unter den Tisch.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKlaus
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2013 15:17

    Der schrecklichste False Flag der Geschichte.

    Der Angriff mit einem chemischen Kampfstoff in Ghouta am 21. August könnte die schrecklichste Operation unter falscher Flagge der Geschichte sein. So wie es aussieht, wurden zahlreiche Kinder zuerst von den Terroristen entführt, dann getötet, ihre Körper aufgereiht, gefilmt und die aufnahmen auf Youtube hochgeladen. Das ganze um den Angriff der syrischen Regierung anzuhängen, damit die Weltöffentlichkeit völlig empört reagiert und einem Angriff durch die USA zustimmt. Das geht aus einer Untersuchung von Mutter Agnes Mariam de la Croix und ihrem Team hervor, wie GlobalResearch berichtet.

    Neben den bereits vorgetragenen Argumente, warum die syrische Armee keine Chemiewaffen eingesetzt hat, weil vor der Nase der UN-Inspektoren und sonst völlig unlogisch, ist eine neue Tatsache bekannt geworden. Wie die Washington Post berichtet, haben russische und amerikanische Offizielle festgestellt, das syrische Arsenal an chemischen Kampfstoffen ist nicht waffenfähig und könnte deshalb viel schneller innerhalb 9 Monaten abgebaut werden.

    Nicht waffenfähig bedeutet im militärischen Sprachgebrauch, das Material ist nicht als Waffe benutzbar. Die chemischen Kampstoffe befinden sich an zentraler Stelle in Lagertanks und sind nicht in Granaten abgefüllt die abgeschossen werden können. Wenn es keine Munition gibt, dann kann sie auch nicht in Ghouta von der syrischen Armee eingesetzt worden sein.

    Wenn man die Videos genau analysiert, welche von den USA und ihren Alliierten als Beweis benutzt wurden, um der syrischen Regierung den Angriff anzuhängen, dann sieht man sie sind inszeniert. Eltern der entführten Kinder berichten nämlich, sie haben ihre Kinder in den Videos erkannt, die als Opfer des Chemieangriffs von Ghouta ausgegeben werden. Wie ist das möglich? (Wie schlimm muss das für die Eltern sein)

    Wenn die Szenen welche die Aufnahmen zeigen manipuliert sind, dann sind die Macher der Videos die wirklichen Täter dieses ungeheuerlichen Verbrechens und nicht die syrische Armee, die aber beschuldigt wird es getan zu haben.

    Man sieht keine Eltern oder Familienangehörigen mitten unter den Kinderleichen, sondern nur Erwachsene die rumstehen und wie "Rebellen" aussehen. Ausserdem sieht man die selben Leichen von Kindern in mehreren Videos, die aber ganz anders arrangiert sind. Wie kann ein und die selbe Kinderleiche in verschiedenen Aufnahmen neben ganz anderen Opfern liegen? Es sieht nach einer bewussten dramatisierten Inszenierung aus.

    Diese verdächtige Diskrepanz in den Videos steht im Bericht von Mutter Agnes Mariam de la Croix und dem internationalen Unterstützungsteam für Mussalaha in Syria (ISTEAMS). Um den ganzen Bericht zu lesen hier der Link zum PDF-Dokument.

    Nach Befragung von Zeugen in Ghouta ist klar, der Angriff mit chemischen Stoffen wurde vom Geheimdienst von Saudi-Arabien in Auftrag gegeben und auch das Sarin den Terroristen geliefert, unter direkten Befehl von Prinz Bandar, dem Chef des saudischen Geheimdienst. Es handelt sich um das abscheulichste Verbrechen das man sich vorstellen kann. Eine inszenierte Operation die daraus besteht, entführte Kinder zu töten und mit ihren Leichen Aufnahmen zu machen, um damit einen westlichen Militärangriff als "humanitäre Aktion" auszulösen und zu rechtfertigen.

    Die Kinder wurden mit ihren Müttern aus einem Dorf ausserhalb von Latakia von den Terroristen entführt, die syrische Hauptstadt der Alawiten. Terroristen haben sogar Videos dieser entführten Kinder und Mütter gezeigt und darüber gesagt, sie werden als Druckmittel bei Verhandlungen gegenüber der syrischen Regierung benutzt. Jetzt wissen wir was sie mit ihnen gemacht haben.

    Nur Satanisten können sich so einen teuflischen Plan ausdenken. Das saudische Regime besteht aus solchen Leuten. Sie sind die grössten Verbrecher unserer Zeit. Nicht nur unterdrücken sie das eigene Volk auf brutalste Weise und halten es in Armut, sie verweigern den Frauen alle Rechte, schlagen Straftätern die Hände und Köpfe ab, sie zerstören auch die ganze islamische Geschichte in den heiligen Stätten von Mekka und Medina. Sie sind keine Moslems sondern Teufelsanbeter.

    Hinter allen "islamischen" Terrorgruppen und Terroranschlägen steckt das saudische Regime, es ist der Terrorstaat schlechthin. Mit der gigantischen Summe an Petrodollars kauft sie die Meinung der korrupten westlichen Politiker und Medien, die für Geld alles tun. Auch Merkel reist ständig hin, küsst den Scheichs die Füsse und verkauft ihnen deutsche Waffen. Dabei dürfen Frauen nicht mal Autofahren und müssen voll verschleiert rumlaufen. Darüber hat diese Heuchlerin noch nie den Mund aufgemacht.

    Die Mainstream-Medien haben dieses und alle anderen Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung, die durch die ausländischen eingeschleusten Terroristen in Syrien verübt wurden, konsequent verheimlicht und verschwiegen. Sie tragen einen grossen Teil an Mitschuld. So hat die New York Times das Resultat der Untersuchung durch Mutter Agnes und ihrem Team mit Dreck beschmiert und behauptet, es handelt sich um "Verteidigung des Regimes" und "Ausspielen der christlichen Karte". Die Zeitung geht gar nicht auf die Hinweise ein, die Szenen sind gefälscht, aber bildet eure eigene Meinung darüber.

    ----------------------------------------

    Wie die Videos über Opfer eines chemischen Angriffs inszeniert wurden:

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Der schrecklichste False Flag der Geschichte http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/09/der-schrecklichste-false-flag-der.html#ixzz2gHr6rI00

alle Kommentare

  1. Janay (kein Partner)
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  9. RR Prof. Reinhard Horner
    01. Oktober 2013 16:03

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    Das geheime Wahlrecht ist ein hohes Gut. Daran sollte niemand herumfingern.

  10. cmh (kein Partner)
    30. September 2013 09:19

    Zu meinen, man hätte ein Wahl-"RECHT", ist ein Irrtum. Ein verderblicher noch dazu.

    Der Souverän hat natürlich immer eine Entscheidungsplicht und muss daher wählen.

    Es gilt daher die Wahl-PFLICHT.

    (WEr jetzt von der Nichteffektivität der verorneten Wahlpflicht oder von deren Nichtsanktionierung faselt, hat Wesentliches nicht verstanden.)

  11. BHB (kein Partner)
    29. September 2013 23:59

    Respekt Herr Dr. Unterberger, wenige Journalisten würden dies zugeben.
    Ich habe selbstverständlich diesmal BZÖ gewählt, 2010 und 2008 ebenfalls.
    Als ich jünger war (2005 und 2006) FPÖ.
    Es darf gehofft werden, dass 2010 die SPÖ-Grüne Stadtregierung in Wien wie schon bei dieser Nationalratswahl auf unter 50% abstürzen!

    Ich war mit der Entscheidung seitens Parteichef Bucher auf Ewald Stadler und Stefan Petzner auf der Bundesliste zu verzichten nicht einverstanden, da diese gute Arbeit geleistet haben.
    Deshalb gab es keinen Vorzug für Herrn Bucher!

  12. Mentalitäten (kein Partner)
    29. September 2013 20:14

    Leider muss Ihnen allen ein Geständnis machen!

    Der Müll, den ich hier verbreite, soll diesen Blog diskreditieren.

    Er soll davon ablenken, wer die wirklich Verantwortlichen sind.

    Ich wurde unter Drogen gesetzt. Mea culpa!

    Und jetzt gehe ich mich erschiessen! Danke für Ihr Verständnis!

    Ein Getriebener.

  13. AGLT (kein Partner)
    29. September 2013 19:45

    Anstatt endlich den notwendigen und verdienten Nassen Fetzen auszupacken, belohnen die Österreicher dieses linke grüne, die Autochthonen hassende Denunziantenpack erneut. Wenn ich nicht schon vor der Wahl aus der Haut gefahren wäre, dann würde ich es jetzt tun.

    Irgendwie muss man ja jetzt froh sein, dass sich eine Große Koalition ausgeht und die Grünen nicht ihre Wiener Fascho-Herrschaft auf ganz Österreich ausdehnen dürfen.

    Btw: In meiner tiefschwarzen NÖ Heimatstadt haben die NEOS (für mich die neuen Bobos) unpackbare 12 % eingeheimst.

    • heartofstone (kein Partner)
      29. September 2013 19:54

      Obs ein Trost ist weiss ich nicht aber in meinem Heimatbezirk stehen die Grünen derzeit bei 27,81% ...

      Ändern wird sich genau gar nix. Rot-Schwarz packen haarscharf die Stimmen und gemütlich die Mandatsmehrheit. Die Millionen von Stronach und Haselsteiner haben gewirkt. Leider ...

    • Segestes (kein Partner)
      29. September 2013 20:01

      "belohnen die Österreicher "

      Ein nachgeschmissene Staatsbürgerschaft, macht noch keinen Österreicher.

      Die Meinungsforschungsinstitute werden übrigens schon wissen, warum sie es bei ihren halbgaren Analysen tunlichst vermeiden, das Wahlverhalten eingebürgerter Ausländer aufzuschlüsseln.

    • Sparschwein (kein Partner)
      29. September 2013 21:22

      Die NEOS sind noch schwer einzuschätzen. Ihr Wirtschaftsprogramm wirkt wie von der deutschen FDP abgeschrieben. Gesellschaftspolitisch sind sie eher beim alten LiF. Man wird sehen, welcher Flügel sich durchsetzen wird können.

  14. Segestes (kein Partner)
    29. September 2013 19:38

    Unterberger, erinnern Sie sich noch, wie Sie bei der steirischen Landtagswahl die Steirer ins närrische Eck zu bugsieren versucht haben, weil die Kommunisten relativ gut abgeschnitten haben?
    Was sagen Sie denn nun? Haben Sie uns wieder lieb?

    (Wobei angemerkt sei, dass ich die blaue Flachzange nicht gewählt habe - wie auch keine andere, der zur Auswahl stehenden Knallschoten.)

  15. phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
    29. September 2013 19:18

    Gratulation Matthias Strolz und allen Beteiligten!

    Sie haben gezeigt, was ich für unmöglich gehalten habe und daher abgelehnt es zu versuchen.

    Meine tiefe Verbeugung!

  16. Karl K. (kein Partner)
    29. September 2013 19:11

    Trotz Einsatz der "Brechstange" wurde das "Team Stronach" welches ehemalige, leicht dümmliche Schönheitskönigin und eine recht schlichte Kathrin Nachbauer in ihren Reihen hat, mit ganzen 5,8% belohnt. Mann kann das ob des massiven Einsatzes von Geld nur als fulminant gefloppt betrachten.

    Niemand braucht den Fränk, oder den Todesstrafe für Killer Hänk. In 5 Jahren gibt es diese Partei nicht mehr, schlimm genug, dass solche politischen Leichtgewichte von uns auch noch bezahlt werden müssen und ihren unnötigen Senf dazugeben dürfen!

  17. F.V. (kein Partner)
    29. September 2013 18:52

    Mit meiner Wahlprognose habe ich mich geirrt; nicht was den Verlust von Rot und Schwarz betrifft, auch nicht bezüglich der Entzauberung der Grünen und Stronachs, aber ich habe nicht an den Einzug der Neos geglaubt, die Verluste der Regierung etwas höher eingeschätzt und die Grünen völlig stagnierend, dafür Stronach und auch BZÖ eine Spur besser.

    Womit ich aber absolut recht behalten habe ist die Wirkung von Stronach und Neos: sie hatten die Aufgabe jene Zugewinne an die FPÖ abzuwenden, die sie zur stärksten Partei gemacht hätten. Und das ist meisterlich gelungen.

    Die Aufrufe - letztlich auch von Unterberger - Schwarz zu wählen haben nun genau auch das noch unterstützt, was diesen Leuten als der Gottseibeiuns erschien: die Fortsetzung der GROKO.

    Pröll dixit, causa finita!

    Amalek hat mit seinem Kommentar nicht unrecht. Wir erleben die Bestätigung, daß Wahlen doch nichts ändern. (sonst gäbe es sie ja auch nicht)

    Und jene, die den schon anläßlich der Salzburger Wahlen gehörten Zuruf H Che Straches noch erinnern: Koalitionsangebot an die SPÖ(!), wurden nicht enttäuscht. Es gibt auch eines - verklausuliert - an die SPÖ diesmal.

    Das wäre fast wie vom Regen in die Traufe zu kommen.

    • Gerald (kein Partner)
      30. September 2013 12:20

      Naja, ob die Neos der FPÖ wirklich viele Stimmen gekostet haben, wage ich zu bezweifeln. Die haben meiner Meinung nach eher bei ÖVP und Grünen gewildert und sind meiner Meinung nach auch ein wesentlicher Grund warum die Grünen wieder einmal so weit unter (ihren) Erwartungen und Prognosen abgeschnitten haben.

    • F.V. (kein Partner)
      30. September 2013 13:53

      Als ich anläßlich des EU-Beitritts einmal mit dem damaligen FPÖ-Obmann von Wien, Erwin Hirnschall, sprach, meinte dieser: Eigentlich sind wie eh für die EU, aber wir haben uns ausg´rechnet, daß a Drittel dagegen sein wird, und des wollt´n wir uns holen.

      Er dokumentierte, daß man die pseudo-liberale Wirtschaftspolitik in Wahrheit präferiere, etwas, das sich das LIF oder LIF 2.0 (=Neos) auch ans Firmenschild pickten.

      In OÖ bemüht sich gerade der LR Heimbuchner den "Attersee-Kreis" wiederzubeleben, der die Brutstätte der späteren LIF-Chefideologen war; also dieser Herr möchte im "Verfassungsbogen" unterkommen und setzt dabei auf den Liberalismus, der Immunschwäche Europas.

      Und unter den Unterberger-Kommunarden sind ja etliche "Liberale" die mit der ÖVP unzufrieden sind, und ohne die "Alternativen" Neos und TS durchaus das "kleinere Übel", die FPÖ, gewählt hätten.

      Ich mag irren, aber solche ein Senkrechtstart - befeuert von einem Logenbruder - läßt zumindest diese Vermutung nicht ganz aus der Luft gegriffen erscheinen.

  18. Herbert Richter (kein Partner)
    29. September 2013 18:28

    Und wieder ist das Verbrechergesindel an den Trögen!
    Die Österreicher sind eben dummgeschult und gehirngewaschen. Es geht weiter steilst bergab.
    Unerträglich der staatliche Dikratorenfunk!

    • Klaus (kein Partner)
      29. September 2013 18:44

      Herbert Richter, finde ich auch. Und es ist unerträglich wie verlogen diese Sippe ist. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier auch Wahlfälschung begangen wurde. Diesem Gesindel traue ich alles zu.
      Wäre ja nicht das 1. Mal.
      Siehe:
      Österreich

      Kleine Zeitung – Urne war frei zugänglich: Wahl gefälscht, 14.03.2012 (Zwar keine Briefwahl aber Manipulation während der Urnenaufbewahrung)
      ORF – Briefwahl: Verschärfung bei Kommunalwahlen, 25.07.2011
      Kleine Zeitung – Wahlbetrug: Sechs Monate bedingt für Ex-Ortschef, 30.6.2011
      Kurier – Wahlfälschung: Ex-ÖVP-Politiker angeklagt, 9.4.2011
      Kurier – Burgenland: Noch ein möglicher Wahlbetrug, 9.3.2011
      ORF – Reform des Briefwahl-Systems ist fix, 8.3.2011
      ORF – Niederösterreich schaffte als erstes Land Nachfrist ab, 27.01.2011
      Kleine Zeitung – Nationalratswahlordnung: Land beschloss Anfechtung, 13.01.2011
      Die Presse – Die missbrauchte Briefwahl: Unappetitlich und unerträglich, 11.11.2010
      Nachrichten.at – Nach Wien-Wahl: Korruptionsstaatsanwaltschaft eingeschaltet, 12.10.2010
      Krone – ‘Wahlbetrug’ wegen ausgefüllter Stimmzettel geortet, 10.10.2010
      Kurier – Wahlbetrug leicht gemacht, 8.10.2010
      Kurier – Ortschef fälschte 13 Wahlkarten, 8.10.2010
      ORF – VfGH-Präsident will Briefwahlregelung ändern, 19.9.2010
      Burgenländische Volkszeitung – Wahlbetrug? Ermittlung läuft, 16.9.2010
      Die Presse – Briefwahlreform entzweit die Koalitionsparteien, 13.9.2010
      Der Standard – SPÖ fordert Reform des Briefwahlrechts, 11.9.2010
      Die Presse – Burgenland: Justiz ermittelt wegen Wahlfälschung, 9.9.2010
      ORF – Dellach: Gefälschte Wahlstimmen: Bedingte Haftstrafe, 25.6.2010
      Krone – Strache ortet “konkrete Hinweise auf Wahlbetrug”, 6.6.2010
      Der Standard – Missbrauchsmöchkeit bei Briefwahl soll beseitigt werden, 2.6.2010
      NÖN – Altmelon: FPÖ fechtet die Wahl an, 31.3.2010
      Kleine Zeitung – Liezen: Briefwahl problematisch, 29.3.2010
      ORF – FPÖ wirft ÖVP Wahlbetrug bei Briefwahl vor, 10.03.2010
      FPÖ – Stefan fordert nach WK-Wahl Neuauszäung der Stimmen und Ende der Briefwahl, 5.3.2010
      Wiener Zeitung – Debatte um Briefwahlrecht geht in die nächste Runde, 26.2.2010
      Krone – Knalleffekt in Dellach – Wahlsieger zurückgetreten, 26.3.2009
      http://antilobby.wordpress.com/2013/09/09/bewiesen-wahlfalschung-im-vereintem-deutschland-normal/

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. September 2013 19:02

      So wie Sie, getraue ich diesen Parasiten alles erdenklich schlechte für Österreich zu und somit auch jeden Wahlbetrug.

  19. Klaus (kein Partner)
    29. September 2013 18:17

    Wie man sieht, haben die NEOS und Strohsack ihre Rolle erfüllt. Sie haben der FPÖ die Prozentpunkte weggenommen und nun haben wir alles wie gehabt. Die Korruption geht munter weiter und das österreichische Volk wird weiterhin in Sicherheit gewiegt. Kein Kassasturz. Oh das dicke Ende wird sehr sehr schmerzlich werden für die Träumer!!!

  20. Amalek (kein Partner)
    29. September 2013 16:11

    Wenn es für die Politik vollkommen irrelevant ist, ob oder was man wählt, weil die gewählten Vertreter sowieso nur zuverlässig ausführende Organe der eigentlichen nicht wählbaren Macht sind, dann kann man sich bei seiner Entscheidung ganz frei danach richten, was für einen persönlich besser ist. Und da halte ich Nichtwählen für eine ganz hervorragende Methode der Erkenntnisgewinnung oder vielmehr der Erkenntnisvertiefung in dem Sinn, dass man danach, was man intellektuell begriffen hat, auch handelt. Das ist nämlich nicht selbstverständlich. Viele durchaus Aufgewachte handeln bei Wahlen nach dem Motto: “Ich weiß ja, dass es nichts bringt, aber es kann ja auch nicht schaden.” Ich meine hingegen: Doch, es schadet – zwar nicht dem Land und nicht der Politik, aber der eigenen Überzeugung, dass Wählen eine Farce ist und jede gewählte Regierung ein Schauspielertrupp, der Regieanweisungen befolgt. Diese Überzeugung wird durch Wählen aufgeweicht. Es ist so ähnlich wie beim überzeugten Atheisten, der sich denkt, es könne ja nicht schaden, bei schweren Turbulenzen im Flugzeug zu beten. Der ist eine Figur, über die man lächelt. Es schadet nicht dem Flugzeug und erhöht oder vermindert auch nicht die Absturzgefahr, aber es schadet seiner atheistischen Überzeugung oder entlarvt sie sogar als nicht sehr … überzeugt.

    Der Mensch reift, wenn er aufhört zu glauben,
    daß die Politik seine Pobleme löst.

    Die Regierenden, die nur eine Minderheit repräsentieren,
    müssen die Zivilisation erfinden, um nicht unterzugehen.
    Die Delegierten einer Mehrheit hingegen können ungestraft
    obszön, plump, grausam sein. Je größer die Mehrheit ist,
    die sie stützt, umso unvorsichtiger, intoleranter, rücksichtsloser
    gegen die menschliche Vielfalt ist die Regierung.
    Wenn die Regierenden sich für die Sachwalter der ganzen
    Menschheit halten, nähert sich der Terror.

    Dem modernen Menschen ist es gleichgültig, in seinem Leben
    keine Freiheit zu finden, wenn er sie in den Reden jener
    verherrlicht findet, die ihn unterdrücken.

    Einstweilen fällt uns nur die Aufgabe zu, zu verhindern,
    daß man die Graffiti löscht, die unsere Vorgänger an
    den Wänden dieses Kerkers hinterlassen haben.

    Ich gehöre nicht einer Welt an, die untergeht.
    Ich verlängere und übermittle eine Wahrheit,
    die nicht stirbt.

    Davila

  21. monofavoriten (kein Partner)
    29. September 2013 16:09

    ich hätte herrn unterberger nicht für so naiv gehalten, zu glauben, die övp ist eine eigenständige, unabhängige partei.
    raiffeisen regiert österreich, rot und schwarz (+grün) sind DIE partei!

  22. Klaus (kein Partner)
    29. September 2013 15:17

    Der schrecklichste False Flag der Geschichte.

    Der Angriff mit einem chemischen Kampfstoff in Ghouta am 21. August könnte die schrecklichste Operation unter falscher Flagge der Geschichte sein. So wie es aussieht, wurden zahlreiche Kinder zuerst von den Terroristen entführt, dann getötet, ihre Körper aufgereiht, gefilmt und die aufnahmen auf Youtube hochgeladen. Das ganze um den Angriff der syrischen Regierung anzuhängen, damit die Weltöffentlichkeit völlig empört reagiert und einem Angriff durch die USA zustimmt. Das geht aus einer Untersuchung von Mutter Agnes Mariam de la Croix und ihrem Team hervor, wie GlobalResearch berichtet.

    Neben den bereits vorgetragenen Argumente, warum die syrische Armee keine Chemiewaffen eingesetzt hat, weil vor der Nase der UN-Inspektoren und sonst völlig unlogisch, ist eine neue Tatsache bekannt geworden. Wie die Washington Post berichtet, haben russische und amerikanische Offizielle festgestellt, das syrische Arsenal an chemischen Kampfstoffen ist nicht waffenfähig und könnte deshalb viel schneller innerhalb 9 Monaten abgebaut werden.

    Nicht waffenfähig bedeutet im militärischen Sprachgebrauch, das Material ist nicht als Waffe benutzbar. Die chemischen Kampstoffe befinden sich an zentraler Stelle in Lagertanks und sind nicht in Granaten abgefüllt die abgeschossen werden können. Wenn es keine Munition gibt, dann kann sie auch nicht in Ghouta von der syrischen Armee eingesetzt worden sein.

    Wenn man die Videos genau analysiert, welche von den USA und ihren Alliierten als Beweis benutzt wurden, um der syrischen Regierung den Angriff anzuhängen, dann sieht man sie sind inszeniert. Eltern der entführten Kinder berichten nämlich, sie haben ihre Kinder in den Videos erkannt, die als Opfer des Chemieangriffs von Ghouta ausgegeben werden. Wie ist das möglich? (Wie schlimm muss das für die Eltern sein)

    Wenn die Szenen welche die Aufnahmen zeigen manipuliert sind, dann sind die Macher der Videos die wirklichen Täter dieses ungeheuerlichen Verbrechens und nicht die syrische Armee, die aber beschuldigt wird es getan zu haben.

    Man sieht keine Eltern oder Familienangehörigen mitten unter den Kinderleichen, sondern nur Erwachsene die rumstehen und wie "Rebellen" aussehen. Ausserdem sieht man die selben Leichen von Kindern in mehreren Videos, die aber ganz anders arrangiert sind. Wie kann ein und die selbe Kinderleiche in verschiedenen Aufnahmen neben ganz anderen Opfern liegen? Es sieht nach einer bewussten dramatisierten Inszenierung aus.

    Diese verdächtige Diskrepanz in den Videos steht im Bericht von Mutter Agnes Mariam de la Croix und dem internationalen Unterstützungsteam für Mussalaha in Syria (ISTEAMS). Um den ganzen Bericht zu lesen hier der Link zum PDF-Dokument.

    Nach Befragung von Zeugen in Ghouta ist klar, der Angriff mit chemischen Stoffen wurde vom Geheimdienst von Saudi-Arabien in Auftrag gegeben und auch das Sarin den Terroristen geliefert, unter direkten Befehl von Prinz Bandar, dem Chef des saudischen Geheimdienst. Es handelt sich um das abscheulichste Verbrechen das man sich vorstellen kann. Eine inszenierte Operation die daraus besteht, entführte Kinder zu töten und mit ihren Leichen Aufnahmen zu machen, um damit einen westlichen Militärangriff als "humanitäre Aktion" auszulösen und zu rechtfertigen.

    Die Kinder wurden mit ihren Müttern aus einem Dorf ausserhalb von Latakia von den Terroristen entführt, die syrische Hauptstadt der Alawiten. Terroristen haben sogar Videos dieser entführten Kinder und Mütter gezeigt und darüber gesagt, sie werden als Druckmittel bei Verhandlungen gegenüber der syrischen Regierung benutzt. Jetzt wissen wir was sie mit ihnen gemacht haben.

    Nur Satanisten können sich so einen teuflischen Plan ausdenken. Das saudische Regime besteht aus solchen Leuten. Sie sind die grössten Verbrecher unserer Zeit. Nicht nur unterdrücken sie das eigene Volk auf brutalste Weise und halten es in Armut, sie verweigern den Frauen alle Rechte, schlagen Straftätern die Hände und Köpfe ab, sie zerstören auch die ganze islamische Geschichte in den heiligen Stätten von Mekka und Medina. Sie sind keine Moslems sondern Teufelsanbeter.

    Hinter allen "islamischen" Terrorgruppen und Terroranschlägen steckt das saudische Regime, es ist der Terrorstaat schlechthin. Mit der gigantischen Summe an Petrodollars kauft sie die Meinung der korrupten westlichen Politiker und Medien, die für Geld alles tun. Auch Merkel reist ständig hin, küsst den Scheichs die Füsse und verkauft ihnen deutsche Waffen. Dabei dürfen Frauen nicht mal Autofahren und müssen voll verschleiert rumlaufen. Darüber hat diese Heuchlerin noch nie den Mund aufgemacht.

    Die Mainstream-Medien haben dieses und alle anderen Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung, die durch die ausländischen eingeschleusten Terroristen in Syrien verübt wurden, konsequent verheimlicht und verschwiegen. Sie tragen einen grossen Teil an Mitschuld. So hat die New York Times das Resultat der Untersuchung durch Mutter Agnes und ihrem Team mit Dreck beschmiert und behauptet, es handelt sich um "Verteidigung des Regimes" und "Ausspielen der christlichen Karte". Die Zeitung geht gar nicht auf die Hinweise ein, die Szenen sind gefälscht, aber bildet eure eigene Meinung darüber.

    ----------------------------------------

    Wie die Videos über Opfer eines chemischen Angriffs inszeniert wurden:

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Der schrecklichste False Flag der Geschichte http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/09/der-schrecklichste-false-flag-der.html#ixzz2gHr6rI00

  23. Klaus (kein Partner)
    29. September 2013 13:36

    Das Werk ist vollbracht!!!
    Aldous Huxley: The Ultimate Revolution, March 20, 1962

    "There will be, in the next generation or so, a pharmacological method of making people love their servitude, and producing dictatorship without tears, so to speak, producing a kind of painless concentration camp for entire societies, so that people will in fact have their liberties taken away from them, but will rather enjoy it, because they will be distracted from any desire to rebel by propaganda or brainwashing, or brainwashing enhanced by pharmacological methods. And this seems to be the final revolution."

    - Aldous Huxley, Tavistock Group, California Medical School, 1961

  24. Alternativlos (kein Partner)
    29. September 2013 13:01

    OT aber vielsagend......

    Video: Merkel angewidert von Deutschlandfahne, Merkel wirft BRD Fahne weg!

    http://www.youtube.com/watch?v=q8PNgxbTE0o

    • F.V. (kein Partner)
      29. September 2013 13:14

      Waren da nicht kürzlich viele Diskutanten begeistert vom Sieg des Merkels?

    • Klaus (kein Partner)
      29. September 2013 13:37

      F.V.
      Lesen sie das, dann werden sie verstehen warum:
      as Werk ist vollbracht!!!
      Aldous Huxley: The Ultimate Revolution, March 20, 1962

      "There will be, in the next generation or so, a pharmacological method of making people love their servitude, and producing dictatorship without tears, so to speak, producing a kind of painless concentration camp for entire societies, so that people will in fact have their liberties taken away from them, but will rather enjoy it, because they will be distracted from any desire to rebel by propaganda or brainwashing, or brainwashing enhanced by pharmacological methods. And this seems to be the final revolution."

      - Aldous Huxley, Tavistock Group, California Medical School, 1961

  25. mfg (kein Partner)
    29. September 2013 12:47

    Hört, hört ... (nicht vergessen auch unsere Medien und Presstituierten lügen ... )
    Seymour Hersh: Bin-Laden-Militäreinsatz »eine große Lüge«
    Paul Joseph Watson
    http://www.theguardian.com/media/media-blog/2013/sep/27/seymour-hersh-obama-nsa-american-media

    "Zur Überwindung der Misere schlägt er vor, Nachrichtensender wie NBC und ABC zu schließen und 90 Prozent der Chefredakteure und Herausgeber der etablierten Medien zu entlassen und sie durch wirkliche Journalisten zu ersetzen, die sich mit niemandem gemein machten und deshalb als »Außenseiter« gelten würden, aber so unerschrocken wären, gegenüber den Mächtigen die Wahrheit auszusprechen. »Die Republik ist in Gefahr; wir sagen kaum noch die Wahrheit, Lügen ist zur Massenware geworden«, sagte er zum Schluss."

    Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh erklärte in einem umfangreichen und thematisch breitgefächerten Interview mit der britischen Tageszeitung The Guardian, der Militäreinsatz, bei dem Osama bin Laden am 2. Mai 2011 getötet wurde, sei »eine große Lüge«. Nicht »ein Wort« der offiziellen Darstellung der Ereignisse seitens der Regierung Obama entspreche der Wahrheit. Hersh kritisierte die amerikanischen

    Medien schonungslos, weil sie es nicht wagten, das Weiße Haus in einer Vielzahl von Themen – von den NSA-Überwachungssystemen über die Drohnenangriffe bis hin zu dem geplanten Militärschlag gegen Syrien – kritisch anzugehen.

    Zu dem Einsatz der Spezialeinheit der Navy Seals, der mutmaßlich zum Tod des Al-Qaida-Anführers führte, sagte Hersh: »Bei dieser Story hat niemand wirklich dahinter geschaut; sie ist eine große Lüge, nicht ein Wort davon ist wahr.« Dann fügte er hinzu, die Regierung Obama lüge gewohnheitsmäßig, und sie mache damit einfach weiter, weil die Medien ihr alles durchgehen

    ließen. »Es ist erbärmlich, die Medien sind nicht nur devot, sie wagen es nicht, diesen Typen Obama zu attackieren.«

    Die Militäraktion, in deren Verlauf bin Laden angeblich getötet wurde, liegt nun schon mehr als zwei Jahre zurück, aber vieles wird immer noch mit dem Schleier des Geheimnisses zugedeckt. Die Spekulationen darüber, ob die Regierung Obama die wahren Umstände und Ereignisse ausgeschmückt oder sogar in Gänze frei erfunden habe, halten sich vor allem deshalb hartnäckig, weil das Weiße Haus sich bisher geweigert hat, offizielle Bilder von bin Ladens Leiche freizugeben.

    Das Weiße Haus versicherte zwar, der Leichnam des Al-Qaida-Anführers sei in Übereinstimmung mit islamischen Gebräuchen umgehend »auf hoher See beigesetzt« worden, aber es stellte sich rasch heraus, dass man sich dabei nicht in allen Punkten an die islamischen Traditionen gehalten hatte.

    Zahlreiche Experten behaupten, bin Laden sei bereits vor einigen Jahren verstorben und bei der Geheimoperation gegen sein mutmaßliches Anwesen im pakistanischen Abbottabad in Pakistan habe es sich lediglich um eine Inszenierung gehandelt.

    Aber auch andere Fragen im Zusammenhang mit diesem Militäreinsatz sind noch unbeantwortet: Warum etwa wurde die Darstellung der Ereignisse und ihrer zeitlichen Abfolge so oft geändert? Warum behauptete das Weiße Haus anfänglich, die Fotos aus dem »Situation Room« ein großer Raum im Westflügel des Weißen Hauses, der in Krisensituationen dazu benutzt wird, den Präsidenten über die Entwicklung auf dem Laufenden zu halten zeigten, wie Obama die Aktion live in Echtzeit mitangesehen habe, während die Liveschaltung in Wirklichkeit durch einen Blackout 25 Minuten lang unterbrochen war? Warum erklärten Bewohner der Häuser in der unmittelbaren Umgebung mit absoluter Sicherheit, sie hätten bin Laden dort niemals gesehen und ihnen seien auch keine Beweise bekannt, die belegten, dass er dort gelebt habe.

    In dem restlichen Teil seines Interviews mit dem Guardian, das in Gänze sehr lesenswert ist, kritisiert Hersh die Pressekonzerne und vor allem die New York Times (NYT) scharf. Er hätte niemals gedacht, dass sich die NYT in diesem Ausmaß zum Wasserträger Obamas hergeben würde, meinte er.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-joseph-watson/seymour-hersh-bin-laden-militaereinsatz-eine-grosse-luege-.html

    • F.V. (kein Partner)
      29. September 2013 13:23

      Wer den jüngsten Jubelmeldungen über die ERhlung der US-Wirtschaft glaubt, oder irgend eines der Märchen aus oder über die USA, muß ein Träumer sein.

      Sehen Sie sich das folgende Video an. (ca. 7 min)

      40 Millionen sind auf Nahrungsmittelpakete angewiesen, die Leute leben massenweise auf den Straßen, ... das ist der völlige Zusammenbruch eines Landes, man kann fast das Datum des kommenden Bürgerkriegs schon im Kalender anstreichen.

      http://www.youtube.com/watch?v=i-OM8IOAjGM&list=UU8jGu3raeDDCA4biRKa6YmQ

    • Klaus (kein Partner)
      29. September 2013 13:53

      F.V.
      Selbst diese Zahlen sind gefälscht, denn es sind viel, viel mehr.
      Wenn man sich die vielen Slums in den Prachtstädten (Glanz und Glemmer) der USA ansieht, die gab es schon vor der Krise 2008, und man hat verächtlich auf diese Menschen herabgesehen, jetzt ist auch der Mittelstand abgesackt (das blüht auch uns). Aber hallo ... die high Society im TV zeigt uns ja ihren Wohlstand, oder? Und was uns das TV zeigt, das ist für viele die Realität. Und danach richtet sich unsere Masse. Sobald aber die Konsumtempel geschlossen sind, dann werden all die Globalisierungsfanatiker sehen, dass wir in allen Belangen (Lebensmittel, Energie usw.) abhängig gemacht worden sind. Man hat kontinuierlich den Ländern ihre Autarkie gestohlen (die vor dem 2. WK aufgebaut worden ist).
      Ich erinnere mich noch an die Worte meines Vaters: "nur weil es alle sagen und machen ist es noch lange nicht richtig". Welch weise Worte!
      Aber die Masse ist dumm gemacht worden und ist nicht mehr fähig selbstständig zu denken. Es ist schwer sich zu ent"wickeln" wenn man seit seiner Geburt so ein"gewickelt" worden ist. Der Gordische Knoten is a Hund.

  26. Landsmannschafter
    29. September 2013 12:09

    Der Milli-Görüs-Mann in der SPÖ

    Der SPÖ ist wirklich nichts zu niederträchtig um diesem Land zu schaden. Ich möchte auch darauf hinweisen, dass so gut wie alles, was die Sozialisten jemals in Österreich getan haben, gegen unser Österreich gerichtet war. Sie war immer an vorderster Front dabei, wenn es darum ging Österreich zu schaden, zu schwächen, von der Landkarte verschwinden zu lassen (Anschlußpläne), gegen Österreich zu intrigieren (Schüssel-Sanktionen), anti-kirchliche Hetze zu betreiben. Unter dem Dach der Sozialisten versammeln sich etliche Kräfte und Gruppen, denen teils aus religiöser, teils aus weltanschaulicher Sicht nichts an unserem Land liegt. Jetzt hat die SPÖ einen Milli Görüs-Türken auf ihre Wahlliste gesetzt, diese islamische Vereinigung wird in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet!

    Hier der Artikel von dastandard.at:

    "Seit 5700 Jahren regieren Juden die Welt. Es ist eine Herrschaft des Unrechts, der Grausamkeit und der Gewalt", antwortet der mittlerweile verstorbene Begründer der Milli-Görüs-Bewegung Necmettin Erbakan in einem seiner letzten Interviews Ende 2010 der deutschen "Welt". Seine Milli-Görüs-Bewegung, die in den 90ern die türkische Politik maßgeblich bestimmt hatte, ist vor allem in der türkischen Diaspora stark verankert.

    Über Moscheevereine, karitative Einrichtungen, Kleinunternehmen und immer mehr Kindergärten und Schulen wie etwa dem Islamischen Realgymnasium in Wien kann die Milli Görüs auch noch in der mittlerweile dritten Generation die türkischen Muslime zu einem nicht unerheblich Teil an sich binden. Erbakan selbst stellte zu seinen Lebzeiten klar, dass seine Bewegung eben nicht nur spirituell und karitativ, sondern auch klar politisch zu sein habe. Nun kandidiert mit Resul Ekrem Gönültas, der Betreiber eines islamisch-konformen Restaurants Tulpe in Wien, ein Vorstandsmitglied der Islamischen Föderation Wien (IFW) für die SPÖ.

    Seit 2009 ist Gönültas Vize-Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes (SWV) und hält sich zugute, viele türkischstämmige Unternehmer bei den letzten Wirtschaftskammerwahlen ins Boot geholt zu haben. So war auch der aktuelle Sozialminister Hundstorfer bei offiziellen Veranstaltungen der Milli Görüs Organisation „Islamische Föderation Wien“ (IFW) anwesend; zuletzt gar bei der Hochzeit des Bruders von Gönültas. Das islamisch-konforme Restaurant „Tulpe“ ist in der Regel Veranstaltungsort für offizielle Anlässe der IFW.

    Auch andere türkeistämmige und muslimische Kandidaten der beiden Großparteien kommen aus den Wirtschaftsverbänden der Parteien. Gönültas eben aus dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband, die beiden ÖVP-Nationalratskandidaten Mustafa Iscel und Hasan Vural aus dem VP-Wirtschaftsbund. Insbesondere die Anhänger der beiden wertkonservativen Kandidaten Gönültas und Hasan Vural haben sich in den letzten Wochen in sozialen Netzwerken regelrecht bekriegt.

    So wurde Gönültas aus dem Lager ÖVP-Vurals vorgeworfen, er habe die Freitagspredigt in einer Moschee dazu missbraucht, eine reine Wahlkampfrede zu halten und die Jugendlichen vor Ort daran erinnert, dass es ihre religiöse Pflicht sei, Gönültas zu wählen. Auf die Frage hin, ob politische Reden während Freitagspredigten in der islamischen Welt legitim seien, antwortete Ednan Aslan, Professor für islamische Religionspädagogik an der Uni Wien: "Nach dem Ableben des Propheten hat sich in der islamischen Welt eine Art Zwangstheologie etabliert, die etwa bei Freitagspredigten Gewaltherrschaft legitimieren sollte. Die Milli Görüs reiht sich da nahtlos ein."

    Die heftigen Wortgefechte und Auseinandersetzungen der beiden wertkonservativen Kandidaten von SPÖ und ÖVP haben eine nicht nur rein parteipolitische Ebene. "Erdogan ist ein Kassierer des Zionismus", hatte Erbakan in seinem "Welt"-Interview gesagt. So ist auch das Lager um den ÖVP-Kandidaten Hasan Vural AKP-affin und unterstellte dem Milli Görüs Mann Gönültas fehlende Loyalität zum türkischen Ministerpräsidenten Erdogan. Das ging so weit, dass sich Gönültas kurz vor der Wahl auf seiner Facebook-Fanpage dazu äußern musste und klarstellte, dass er über "unseren Ministerpräsidenten“ nie etwas Schlechtes gesagt habe. Am Samstagabend findet eine Koranrezitation der Islamischen Föderation in der Wiener Stadthallte statt. Ob SPÖ-Kandidat Gönültas dort für sich werben wird, ist unbekannt. Gönültas fand keine Zeit auf die Fragen von daStandard zu antworten. (Rusen Timur Aksak, 28.9.2013, daStandard.at)

    http://dastandard.at/1379292417833/Der-Milli-Goerues-Mann-in-der-SPOe

    • Siri
      29. September 2013 12:52

      schau einer an mit wem sich die SPÖ da ins Bett legt:

      Die Islamische Föderation gilt als Österreich-Sektion der Milli Görüs-Bewegung
      (http://www.islam-landkarte.at/sites/def ... ation.pdf)

      Die Milli-Görüs-Bewegung propagiert seit Ende der 1960er Jahre in der Türkei die Aufhebung der laizistischen Staatsordnung, an deren Stelle eine islamistische Großtürkei treten soll. Sie versteht sich als ganzheitliche politische Kraft, die vor allem in Europa die religiöse Erziehung und Bindung ihrer Anhänger an die Türkei sowie die Erhaltung der nationalen Werte sicherstellen will.
      (http://www.verfassungsschutz.hessen.de/irj/LfV_I ... 028b921d1)

    • Na da schau her! (kein Partner)
      29. September 2013 13:58

      Das ist doch schon seit Jahren bekannt. Tut doch nicht so, als hättet ihr davon noch nie etwas gehört. Jetzt auf einmal akzeptiert ihr diese Nachricht, aber vorher wurden die, die darauf aufmerksam machten, als Verschwörungstheoretiker verunglimpft.

  27. Amtsbekannt
    29. September 2013 11:15

    27,6%,22,4%,21,2%,17,4%,7,2%

  28. mfg (kein Partner)
    29. September 2013 11:05

    Russlands Präsident Wladimir Putin über das russische Gesetz gegen die Propaganda der Homosexualität bei Minderjährigen. 19 September 2013. Ein Ausschnitt.

    Putin antwortet einem österreichischen (wahrscheinlich schwulem) Professor "Die Europäer sterben aus! Verstehen sie das denn nicht?" Oder wollen sie etwa dadurch ihr Überleben sichern, dass sie viele Einwanderer in ihre Länder holen? Aber solch eine gewaltige Zahl an Einwanderer, die zur Reproduktion nötig wären, kann die europäische Gesellschaft nicht adaptieren (assimilieren).
    http://www.youtube.com/watch?v=bPAWj0Oe8V0&feature=c4-overview&list=UU8jGu3raeDDCA4biRKa6YmQ

  29. peter789 (kein Partner)
    29. September 2013 10:52

    Es wundert mich aber ich kann es nachvollziehen, dass sie zumindest in Wien FPÖ gewählt haben.
    Man fühlt sich dort echt nicht mehr wie in Österreich! Und die Roten kehren alle Probleme unter den Tisch.

  30. Sparschwein (kein Partner)
    29. September 2013 10:23

    Ich muss sagen, ich war vor einer Wahl noch nie so unschlüssig wie jetzt, und unmittelbar nach der Stimmenabgabe noch nie so unzufrieden mit meiner Wahl.

  31. Applaus
    29. September 2013 00:21

    [Pardon, aber ich muss jetzt eine Urheberrechtsverletzung begehen, weil mir DSSM aus der Seele spricht:]

    Das Problem liegt doch ganz woanders.
    Einmal ist zwischen Programm und täglich vorgelebtem Regieren ein gewaltiger Unterschied. Es heißt nicht umsonst: An Ihren Taten Sollt Ihr Sie Erkennen!
    Zum Zweiten werden im Wahlkampf die wichtigen Themen nicht angesprochen. Daher können die Parteien unangenehme Fragen vermeiden. Wobei die gekaufte Presse sicher ihren Teil beiträgt, eher aber die typische Unbildung des links/grünen Journalisten.

    Eigentlich gibt es nur ein Thema, wie erhaltet man, ja vielleicht sogar fördert man, eine starke Wirtschaftskraft. Gelingt dies, so sind viele andere Punkte machbar, geht dies schief, ist jedes herumbasteln bei Pensionsalter, Schulsystem, Sozialleistungen, Migration, Genderwahnsinn usw. ohnehin vergebliche Liebesmüh; egal wie man zu den einzelnen Themen steht.

    Und da sind die Unterschiede zwischen Sagen und Tun. Die ÖVP ist mittels Fekter (als Ministerin und Chefin der FMA) und Karras (als Vorkämpfer im EU-Parlament) eindeutig erfolgreicher im Bekämpfen des Mittelstandes. Die Steuererhöhung der SPÖ überleben die Betriebe eher als ein Ende der Kreditgewährung.
    Beide Parteien legen aber ständig flammende Bekenntnisse zu unseren mittelständischen Wirtschaftsbetrieben ab.

    Da sind die Freiheitlichen einfacher gestrickt. Zuerst ist der Mittelstand die Säule des Wohlstandes und dann gründen wir eine zentrale Investitionsbank (zerstören also auch die bisher gut funktionierende Geldversorgung) und machen aus den Mittelständlern Bettler, welche brav Männchen vor den allmächtigen Experten machen müssen um an Kredite zu kommen.

    Die Reihenfolge der Wirtschaftszerstörer dürfte also sein:
    Grüne
    ÖVP
    Freiheitliche
    SPÖ
    Wer die wählt, wird automatisch den Gürtel enger schnallen müssen, schlicht weil nichts da ist …
    Wer also Egoist ist und beim Programmpunkt „Armut für Alle“ sich selber auch verarmen sieht kann bei TS und BZÖ sein Kreuzerl machen.


    -------------------
    Quelle:

    DSSM hier in diesem Forum, unter:

    http://www.andreas-unterberger.at/2013/09/das-eigene-wahl-outing/#comment-264589

  32. machmuss verschiebnix
    29. September 2013 00:08

    Naja - mal sehen, wieviele Wähler auch diesmal wieder die Altparteien dafür
    belohnen, daß sie uns die Wahrheit nicht "zumuten" - daß sie den Wahlkampf
    wie einen strategischen Beutezug planen, daß sie die Wähler zusammen treiben,
    wie einen Schwarm Heringe, um sie dann . . . ZU VERTRETEN ... ja doch - das
    wollen die wirklich - uns am ganz großen Fressnapf vertreten.

    Ja, ja - die größte Errungenschaft der menschlichen Zivilisation - die Demokratie - liegt
    am Boden in "stabiler Seitenlage" und keiner kommt zu Hilfe, weil jene die ihr Gewalt
    antun allen einreden, daß sie Garant dafür seien, daß uns die Demokratie noch lange
    erhalten bleibt.


    Morgen dürfen wir wieder zeigen, wie sehr wir denen unser vollstes Vertrauen
    schenken und schon übermorgen kriegt die Demokratie wieder ein paar mit dem "Bock"
    ins Kreuz .


    .

  33. KÖL
    28. September 2013 22:05

    die Grünen sind in diesem Wahlkampf durch einen Homo-Porno und infantile Wahlplakate aufgefallen. Was viele nicht wissen, ist, dass auch die österreichischen Grünen in den Pädophilen-Skandal der deutschen Grünen hineingerutscht sind. Für mich sind die Grünen die größten Schweine...aber lesen sie selbst:

    „Grüne“ Kinderschänder-Lobby auch in Österreich

    Auch die „Öko“-Bewegung in Österreich verlangte Straffreiheit bei Mißbrauch von Kindern.

    „Grüne“ Kinderschänder-Lobby in Deutschland

    Die deutschen Grünen, allen voran der schwule, grüne Fraktionsgeschäftsführer im deutschen Bundestag Volker Beck, der (zurückgetretene) Fraktionsführer Jürgen Trittin und der grüne Fraktionsführer im EU-Parlament Daniel Cohn-Bendit, versinken im Kinderschänder-Sumpf. Dazu kommen „grüne“ Forderungen nach Straffreiheit bei Blutschande (Inzest) durch die „grüne“ Jugend, Heinz-Christian Ströbele oder den jüdischen Sprecher der „grünen“ Bundestagsfraktion Jerzy Montag.

    In „links-alternativ“ geführten Schulen, wie der berüchtigten Odenwaldschule, kam es zu systematischem sexuellen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen. Aus dieser Schule kommt übrigens auch Cohn-Bendit. In verschiedenen Sendungen erzählte Cohn-Bendit begeistert von seinen sexuellen Erfahrungen mit Kindern. Von „grünen“ Politikern geführte Kinderschänder-Kommunen, in denen auch Parteiveranstaltungen der „Grünen“ stattgefunden haben, runden das Bild einer perversen Fraktion ab.

    „Grüne“ Kinderschänder-Lobby auch in Österreich

    Wer glaubt, daß das nur Deutschlands „Grüne“ betrifft, der irrt. Recherchen des Journalisten Werner Reichel zeigen, daß auch in Österreich die „Grün“-Bewegung nicht nur als Abtreibungs- und Homo-Lobby agiert, sondern auch den sexuellen Mißbrauch von Kindern im Programm hatte. So hat die „Alternative Liste Wien“ (aus der die „Grünen“ hervorgegangen sind) laut Reichelt im Plenum in den 1980er Jahren beschlossen und (laut oe24) in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift „netzwerk“ publiziert:

    „Noch immer existieren in Österreich diskriminierende Gesetze gegen sexuelle Kommunikation der Kinder mit Erwachsenen:
    § 206 Beischlaf mit einer unmündigen Person
    § 207 Unzucht mit Unmündigen
    WIR VERLANGEN: Die sofortige und ersatzlose Streichung aller Gesetze, die die Einschränkung, Reglementierung oder diskriminierende Unterdrückung der Sexualität bedeuten. In Handlungen sexueller Kommunikation, die dem freien Einverständnis aller Beteiligten (also auch der Kinder) entspringen, darf kein demokratischer Gesetzgeber sich einmischen (…)“

    § 206 des österreichischen Strafgesetzbuches umschreibt, was die Alternativen als diskriminierendes Gesetz und was unter sexueller Kommunikation mit Kindern bezeichnen: „Wer mit einer unmündigen Person den außerehelichen Beischlaf unternimmt, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.“ Der linkslinke Wiener Rechtsanwalt Thomas Prader, von 1995 bis 1998 Landessprecher der Wiener Grünen und Gemeinderatswahlkandidat der „Alternativen Liste Wien“ (ALW) will sich an Derartiges nicht mehr erinnern können.

    Schwulenbewegung HOSI auch für Straffreiheit von sexuellem Kindesmißbrauch

    Laut Reichelt stammen diese Forderungen fast wordident aus dem Programm der „Homosexuellen Initiative“ (HOSI). Offiziell wandten sich die Perverslinge „gegen die Beschneidung elementarster Persönlichkeitsrechte der Kinder, also auch des Rechts auf selbstbestimmte Sexualität“, realiter wollten sie eine Straffreiheit für sexuellen Kindesmißbrauch.

    Wo bleibt denn da der Glawischnig-Aufklärungswunsch bei Mißbrauchsfällen?

    Die Spitzenkandidatin der „Grünen“ bei der kommenden Nationalratswahl in Österreich hatte offensichtlich kein Problem, gemeinsam mit dem Kindesmißbrauchs-Literaten Cohn-Bendit politischen Veranstaltungen abzuhalten.

    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=288

    • Undine
      28. September 2013 22:49

      @KÖL

      Daß bei solchen Themen, die für die GRÜNEN sehr, sehr unangenehm sind, der ORF und sämtliche Printmedien sehr "zurückhaltend" sind, ist klar; Objektivität ist nicht einmal in minimalsten Spuren zu erkennen---Rot-Grün-Funk eben, wie wir's gewöhnt sind.

  34. socrates
    28. September 2013 22:02

    Alle Zeitungen berichten über unentschlossene Wähler und machen in Aufklärung, also versuchen sie uns klarzumachen, daß es ohne Medien nicht geht. Ich kann mir nicht vorstellen, daß der Wähler zuerst eine Zeitung liest um sich eine Meinung zu bilden, die er bisher nicht hatte. Offenbar betteln sie um Annoncen.

  35. Politicus1
    28. September 2013 21:55

    Beachtlich!
    Höchst erfreulich, wie viele Partner des AU sich ebenfalls - und sehr gründlich und wohlüberlegt! - ihre Gedanken zur morgigen Stimmabgabe machen!
    Hut ab!!
    Weniger erfreulich ist halt die Gewissheit, dass nur ein Promillesatz der Wähler ihre Stimme nach solchen Gedankengängen abgeben wird.
    Die weitaus meisten Stimmzettel werden ein Kreuzerl nach dem österreichischen Motto hingemalt bekommen:
    1) dös hobn ma scho imma so gmocht, oder
    2) dös hobn ma no nia so gmocht ...

    Da fordern doch gutmenschliche NGOs, dass auch jeder Ausländer, der in Ö. Steuern zahlt, wählen dürfen soll.
    Ich kann dem etwas abgewinnen - soweit es sich auf die Steuerzahler bezieht ...

  36. Undine
    28. September 2013 21:55

    ZIB1, beim ersten Punkt "Countdown zur Wahl" wird ein Stimmzettel zunächst in seiner vollen Größe gezeigt, dann wird die SPÖ-Spalte herangezoomt und der Kugelschreiber verharrt während der an sich völlig überflüssigen, ausführlichen Erklärung, daß man ein Kreuzerl machen muß, die GANZE Zeit auf dem SPÖ-Feld---nicht etwa bei einer x-beliebigen Partei!---nein, nein, die rotgepolten Programmmacher wissen schon in ihrer Hörigkeit, daß man JEDE Gelegenheit, auf die Segnungen der einzig seligmachenden Partei, nämlich der SPÖ aufmerksam zu machen, nützen muß, um nur ja zu suggerieren, WO das Kreuzerl gemacht werden MUSS!-----ein letzter Liebesdienst und Liebesbeweis vor dem großen Tag!

    http://tvthek.orf.at/programs/1203-Zeit-im-Bild/episodes/6795265-Zeit-im-Bild/6795277-Programminfo-zur-Wahl

    • Jewgeni Gorowikow
      28. September 2013 23:37

      Total ungustiös diese subtilen Methoden des ORF!

      Danke, dass Sie das genau beobachten, die meisten Zuseher sehen das nicht.

      Jedenfalls hat der ORF viel Routine mit solchen Manipulationen.

  37. brechstange
    28. September 2013 21:15

    Falls jemand Team Stronach wählt und mir die Vorzugsstimme geben möchte:

    Mag. Elisabeth Weiß - Bundesliste Nr. 44, Landesliste Steiermark Nr. 5 und Wahlkreis Obersteiermark Nr. 2

    • Xymmachos
      28. September 2013 22:34

      ... und was, liebe @brechstange, sagen Sie denn zu dem tieferstehenden posting von @ProConsul von 18:16 h betr. Strohsack + Freimaurerloge + Kultusgemeinde? Alles in Ihrem Sinn? Da wird's, fürchte ich, nix werden mit meiner Vorzugsstimme...

    • Nestor 1937
      29. September 2013 07:44

      Qui tacet consentire videtur ....

    • brechstange
      29. September 2013 09:41

      Ich antworte schon, habe leider sehr viel Arbeit, Nestor 1937.

      Xymmachos

      Es geht das Gerücht herum, doch ich habe keine Anzeichen bzgl. Freimaurer gesehen. Das die Kultusgemeinde eine Spende bekamen, hier kann ich nur sagen, warum eigentlich nicht? Ist doch sein Geld.

    • Tullius Augustus
      29. September 2013 10:00

      Eine Spende an die Israelitische Kultusgemeinde?

      Warum nicht - daran ist nichts Verwerfliches. Es ist eine traditionelle Religionsgemeinschaft.

    • Eva
      29. September 2013 14:19

      @Tullius Augustus

      Von wie vielen Stellen wird eigentlich gleichzeitig die IKG gemästet?

  38. Josef Maierhofer
    28. September 2013 20:03

    @ ... das geringste Übel für das Land.

    Richtig: FÜR DAS LAND UND NICHT FÜR MICH UND MEINEN VORTEIL.

    Ich habe heute beim Vorbeihasten am Viktor Adlermarkt in Wien Favoriten ein paar Brocken einer SPÖ Kundgebung aufgeschnappt. Man hat gegen die Arbeitszeitflexibilisierung mobil gemacht und gegen die Unternehmer gehetzt, von denen und deren Steuern die ganze Meute ja lebt, weil es ohne sie keine unselbständigen Erwerbstätigen geben kann. Ich hätte dem Redner am liebsten das Mikrophon aus der Hand gegeben und gesagt: Als Unternehmer habe ich jahrzehntelang im Schnitt mehr als 12 Stunden an 7 Tagen in der Woche gearbeitet, bis zu 4500 Arbeitsstunden im Jahr, meine Mitarbeiter haben auch stets angepasst gearbeitet und die Freizeit dann konsumiert, bzw. das Geld genommen, wenn halt dann wieder weniger zu tun hat. Der Arbeitgeber bitteschön ist doch nicht der Feind der Manschen, aber offenbar der Feind der Gewerkschaften. Das ist eindeutig gegen Österreich, was die da mit den applaudierenden Leuten aufgeführt haben. Denn die Gewerkschaften tun alles für sich und ihren Vorteil.

    Zum Unterschied zu Ihnen, Herr Dr. Unterberger, bin ich für mich zu dem Schluss gekommen, die FPÖ zu wählen, denn auch die ist eindeutig für Österreich. Denn vielleicht gelingt es mit der FPÖ ein Umdenken einzuleiten, das habe ich hier auch schon öfter gepostet.

    Damit wähle auch ich nicht für mich, sondern für Österreich, unsere Heimat, die der ÖVP leider (hoffentlich nur derzeit) abhanden gekommen ist. Denn auch ich habe immer der ÖVP vertraut. Ich habe zuletzt auch in Wien FPÖ gewählt und werde das, so glaube ich auch jetzt wieder tun.

  39. byrig
    28. September 2013 18:38

    nur eine starke fpö erinnert die machtlobby daran,dass die österreicher ungezügelten zuzug in unser land massiv ablehnen.

  40. simplicissimus
    28. September 2013 18:23

    Ich hatte mir einmal geschworen wegen Haiders Opportunismus ihn NIEMALS zu waehlen. Das war ein persoenlicher Standpunkt.

    Morgen waehle ich aus wahltaktischen Ueberrlegungen und wegen des ueberzeugendsten Programms die FPOe.
    TS faellt aus, da nur indirekter Steigbuegelhalter der SPOe. BZOe ist eine verlorene Stimme.
    Alle anderen sind unwaehlbare Linksparteien, die die Zeichen der Zeit nicht richtig deuten koennen oder moechten.

    • simplicissimus
      28. September 2013 18:24

      ... und ich hatte mit Ausnahme zur Zeiten der Wenderegierung immer die OeVP gewaehlt und in Jugendzeiten fuer sie wahlgekaempft.

  41. ProConsul
    28. September 2013 18:16

    Ich habe ja kurz mit dem Gedanken gespielt das Team Stronach zu wählen. Nachdem ich aber nun gehört habe, dass Strohsack 900.000 an die Jüdische Gemeinde gespendet hat und Mitglied der Freimaurer-Loge B’nai B’rith ist kommt dieser Mann für mich nicht mehr in Frage.

    Frank, frei und fromm

    Heute gegen Ende des Morgengebets kam Nachwuchskandidat Frank Stronach in den Stadttempel auf Besuch. Der 80-Jährige wurde von IKG-Präsident Oskar Deutsch begrüßt, der davor dem Autor gegenüber die Verbundenheit Frank Stronachs mit der jüdischen Gemeinde Österreichs unterstrich. 900.000 Euro Spenden für die jüdische Schule und andere Institutionen der IKG zeigen diese Verbundenheit ....
    http://www.juedische.at/pages/frank-frei-und-fromm.php

    • byrig
      28. September 2013 18:24

      ich stimme ihnen voll zu.das nährt auch den verdacht,dass stronach eigentlich auf wunsch anderer antritt,um der fpö zu schaden.

    • Undine
      28. September 2013 20:07

      @ProConsul

      Geld stinkt eben nicht, wie man sieht.

    • Eva
      28. September 2013 20:15

      Grund genug, die Finger von Stronach zu lassen!

    • F.V. (kein Partner)
      29. September 2013 10:28

      Es hat ja lange gedauert, bis einige begriffen haben, was das Antreten Stronachs wirklich bedeutet.

      Die Frage: "Cui bono?" ist in allen dubiosen Angelegenheiten der untrügliche Kompass, wo man suchen muß.

      Offenbar sind die aus dem Verborgenen agierenden Drahtzieher sich nicht mehr ganz so sicher, ob das TS ausreicht (der etwas an Glanz verloren hat) die FPÖ so nachhaltig zu dezimieren, daß kurz vor den Wahlen noch die Neuauflage des LIF 2.0, die Neos, von Haselsteiner angeschoben wurden, was nochmals einen "Schub" von ca. 3,9% Stimmenabfluß bedeutet, von dem man hofft, daß sie vor allem die FPÖ vermissen würde.

      Ohne diese Strategie wäre unzweifelhaft die FPÖ die stimmenstärkste Partei geworden. TS ist wohl für realistische 7 - 8%, die Neos für unter 4%, das BZÖ ebenfalls um die 4% "gut". D. h. 15 - 16% zu den realistischen 22-23% der FPÖ hätten die SPÖ zertrümmert. Mit den knapp 20% der FPÖ hätte das wohl für die Mehrheit und für längere Zeit gereicht.

      Ich nehme noch wetten an:

      SPÖ ca. 26% (eher weniger)
      FPÖ ca. 23% (eher mehr)
      ÖVP ca. 20% (eher weniger)
      Grüne ca. 10% (eher weniger)
      TS: ca. 8%
      BZÖ: ca. 4,1%
      Neos ca. 3,9%
      Rest: Rest

      Hätte die FPÖ einen intelligenteren und vorzeigbaren Obmann und die ÖVP andere als die Raiffeisen-Seilschaften, wären die nicht-linken Parteien im Stande die Linke auf die Hinterbänke zu verweisen. So bleibt das freilich alles Theorie.

    • F.V. (kein Partner)
      29. September 2013 10:29

      Korr.

      ...mit den knapp 20% der ÖVP (nicht FPÖ) ...

    • Susa
      29. September 2013 12:20

      @ProConsul ist aufrichtig für diese Information zu danken. Der Stronach hat sich nach allen Seiten bestens abgesichert, da darf die IKG natürlich nicht übergangen werden, die Strache verhindern will und das um jeden Preis! Strohsack hat sich garantiert nicht lumpen lassen. D.h., die IKG bekommt ein ordentliches Sümmchen zugeschoben und hat zugleich eine Garantie, dass die verhasste FPÖ nicht zu mächtig wird: Zwei Fliegen auf einen Schlag. Auch die Freimaurer profitieren von Stronachs Antreten. Geld regiert die Welt, und der Stronach hat reichlich.
      Die wahren Drahtzieher und Machthaber in Österreich sind durchtrieben.
      Das nennt sich dann Demokratie.

    • F.V. (kein Partner)
      29. September 2013 12:48

      Susa,

      Sie müssen Ihre Rechtschreibung verbessern: es heißt Dämokratur

  42. Siri
    28. September 2013 18:02

    Christliche Kandidaten bei der NR-Wahl am Sonntag

    Wer von den verehrten Blogteilnehmern die ÖVP wählt, soll bitte überlegen Frau MMag. Dr. Gudrun Kugler seine Vorzugsstimme zu geben. Anbei eine eMail von ihr.

    Liebe Freunde und Unterstützer!

    Durch Ihre Unterschrift haben Sie mir ermöglicht, bei den kommenden Nationalratswahlen zu kandidieren! Vielen Dank dafür!

    Nun möchte ich Sie bitten, nochmals mitzuhelfen! Um ein starkes Zeichen für eine christliche Orientierung in der Politik zu setzen, brauche ich viele Vorzugsstimmen. Jede Vorzugsstimme für mich wird in der ÖVP als Stimme für die notwendige Stärkung des christlichen Flügels gesehen. Unseren gemeinsamen Anliegen wird dadurch Gewicht verliehen. In diesem Email können Sie nachlesen, wie man mir Vorzugsstimmen geben kann. In ganz Österreich kann man mir eine, in Wien sogar zwei Vorzugsstimme geben.

    Ich bitte Sie herzlich, diese Information - vielleicht sogar mit einer kurzen persönlichen Empfehlung - an potentiell Interessierte weiterzuleiten. Nur durch solche Weiterempfehlungen wird diese Strategie für eine christlichere Orientierung in der Politik erfolgreich sein. Manchmal ist es anschaulicher, diese Informationen als Folder weitergeben zu können: Gerne schicke ich Ihnen einen Stoß zu. Ich bitte dafür um Angabe der benötigten Stückzahl und Adresse.

    Danke für Ihr Mitdenken, Ihre Unterstützung und Weiterleitung dieser Informationen!

    Mit herzlichen Grüßen,
    Ihre Gudrun Kugler
    http://gudrunkugler.at/

    • Ein Glaubender (kein Partner)
      29. September 2013 10:04

      Vielen Dank für den Hinweis, Siri.

      Frau Dr. Kugler ist eine ganz ausgezeichnete Kandidatin, der ich für diese Wahl ALLES GUTE wünsche.

      Meine Vorzugsstimme bekommt Frau Gudrun KUGLER ganz bestimmt!

    • DM (kein Partner)
      29. September 2013 14:00

      Ein Glaubender
      Ihr Gesicht möchte ich sehen, wenn ihnen das Licht aufgeht und sie sie erkennen, dass sie ihre eigenen Schlächter gewählt haben.

  43. Yoshinori Sakai
    28. September 2013 17:15

    Ein Tipp für's Wählen:

    Es gibt bei dieser NR-Wahl Neuerungen: Jeder Wähler kann 3 Kandidaten persönlich wählen:

    - Vorzugsstimme für e. Kandidaten der Lieblingspartei der Bundesliste

    - Vorzugsstimme für e. Kandidaten der Lieblingspartei der Landesliste

    - Vorzugsstimme für e. Kandidaten der Lieblingspartei der Region


    Siehe auch diesen KURIER-Artikel:

    Das Rennen um Vorzugsstimmen

    Erstmals können Kandidaten auf Bundes, Landes-, und Regionalebene gewählt werden.

    http://kurier.at/politik/inland/wahl2013/neues-wahlrecht-nationalratswahl-2013-das-rennen-um-vorzugsstimmen/28.647.566 >

    Was die Bundes- und Landeskandidaten je Partei betrifft kann man sich über das Internet schon jetzt informieren. In jeder Wahlzelle hängen diese Namenslisten ebenfalls aus.

    Diese vollständigen Bundes- und Landeslisten der Parteien sind hier zu finden:

    http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/nationalrat/2013/ >

    z.B.:

    Bundesliste ÖVP:
    http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/nationalrat/2013/files/Bundeswahlvorschlag_OEVP.pdf

    Bundesliste FPÖ:
    http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/nationalrat/2013/files/Bundeswahlvorschlag_FPOE.pdf

    Bundesliste Team Stronach: Frau Mag. Weiß Elisabeth, Platz 44 !! (= brechstange)
    http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/nationalrat/2013/files/Bundeswahlvorschlag_FRANK.pdf

    Bundesliste BZÖ:
    http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/nationalrat/2013/files/Bundeswahlvorschlag_BZOE.pdf

    UND die Landeslisten, z.B.: Niederösterreich, da sind in einer langen Wurst alle Landeskandidaten von allen Partein darauf:

    http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/nationalrat/2013/files/LWV_Niederoesterreich.pdf

    ODER Wien:
    http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/nationalrat/2013/files/LWV_Wien.pdf

    Ein Beispiel: Jemand der in Wien lebt und sich für das Team Stronach begeistert, könnte z.B. bei so einem Stimmzettel:

    http://images02.kurier.at/46-57292806.jpg/960x340/28.657.084

    $ Das Kreuzerl bei Liste Frank machen,

    $ Beim oberen Namensfeld in dieser Spalte (für die Bundesliste) den Namen 'Weiß Elisabeth' hinein schreiben.

    $ Beim zweiten Namensfeld in dieser Spalte beispielsweise den Namen 'Raithofer Harald' hinein schrieben.

    $ Und darunter in der Spalte dann noch einen regionalen Kandidaten von T.S. ankreuzen.

    Also wenn man diese Möglichkeit der Bundes- & Landeswahllisten über's Internet nützt, kann man 3 Kandidaten der Lieblingspartei aussuchen und gleichzeitig Zeit in der Wahlzelle sparen (da man dort dann nicht die Namenslisten studieren muss).

  44. Politicus1
    28. September 2013 16:53

    zur morgigen Wahl müssen meiner Meinung nach bürgerliche, d.h. nicht linksrotgrün eingestellte Wähler folgendes bedenken:
    Jede Stimme, die ROTSCHWARZ nicht bekommen, erhöht die Chance, dass die zwei keine Mandatsmehrheit mehr erreichen. Was ist dann die Folge, was sind dann die Koalitionsmöglichkeiten?
    1) ROTSCHWARZ nehmen sich einen dritten an die Brust. Nach allen Ansagen wird für die Roten aber nur GRÜN in Frage kommen. Sie werden weder mit einer FPÖ, noch mit einem Gewerkschaftsgegner und Milliardär Stronach regieren (ebenso auch die Grünen nicht!).
    ROT und GRÜN in einer Regierung? - das kann kein Bürgerlicher wollen! Allen Anzeigen nach, würde dann auch die ÖVP eher in Opposition gehen und sich im Bund nicht mit den Grünen in ein Bett legen.

    Bleiben also noch andere Variationen:
    2) wenn ROTSCHWARZ nur knapp unter der Mandatsmehrheit sind, könnte sich bei der Opposition nur eine mit ALLEN Oppositionsparteien gebildete Regierung ausgehen, also Grün und Strache mit dabei. Das ist realistisch auszuschließen!

    3) Sollten Rot und Schwarz dramatisch verlieren (was durchaus möglich sein kann), dann könnte sich eine bürgerliche Mehrheitsregierung bestehend aus FPÖ (wäre dann wohl die stimmenstärkste Partei ab 28%), BZÖ (7%), Stronach(7%) und Neos(6%) (obwohl ich die für keine bürgerliche Partei halte) selbst bei nur 48% Stimmenanteil ausgehen - unter welcher Kanzlerschaft auch immer.
    Realistisch halte ich diese Variante aber nur für sehr unwahrscheinlich.

    4) Realistischer bleibt hingegen eine rein bürgerliche, nichtlinke FPÖ(25%)-ÖVP(20%)-BZÖ(4%)-Stronach(6%)-Regierung (jeweils auch als Dreiparteienregierung ohne BZÖ, bzw. ohne Stronach denkbar, bzw. notfalls auch mit NEOS), ebenfalls mit mehreren Kanzlermöglichkeiten.

  45. Patriot
    28. September 2013 15:30

    Das Rennen um Platz 1 ist entschieden, das ist das einzige was bei dieser Wahl sicher ist. Die SPÖ hat viel zu viele abhängige Wähler in den Ämtern und staatsnahen Betrieben, viel zu viele Migrationshintergründler eingebürgert, viel zu viele Medien bestochen und im ORF viel zu viel Propaganda gemacht. Deshalb braucht niemand die ÖVP wählen um Spindelegger zum Kanzler zu machen. Jede Stimme für die ÖVP ist mindestens eine halbe Stimme für die SPÖ.

    Spannend sind noch die Fragen ob das BZÖ in den Nationalrat einzieht und ob die FPÖ die ÖVP überholt. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, dass die FPÖ hinter der ÖVP bliebe, weil Strache nicht den "Fehler" wiederholen will, den drittstärksten Kandidaten zum Bundeskanzler zu machen. Gleichzeitig wäre es schade um die BZÖ-Stimmen, wenn das BZÖ an der 4% Hürde scheitern würde. Deshalb überlege ich statt der FPÖ das BZÖ zu wählen.

    Eventuell könnte sich sogar eine ÖVP-FPÖ-BZÖ Koalition ausgehen, etwa bei folgendem Ergebnis (in %):

    SPÖ 25, ÖVP 22, FPÖ 22, Grüne 15, Stronach 7, BZÖ 4, Neos 3, Rest 2

    Die GroKo wäre mit 47:48 abgewählt
    Eine ÖVP-FPÖ-BZÖ Koalition hätte eine 48:47 Mehrheit, und wäre nicht einmal auf den eher unberechenbaren Stronach angewiesen.

    Andererseits gehört das BZÖ langfristig sowieso zur FPÖ. Die Wählergruppen sind ähnlich, und an Personalüberangebot leiden beide nicht. Man sollte den Bucher und ein paar andere vernünftigerweise bald zur FPÖ rüberholen, falls diese aus dem Parlament fliegen.

    Weiters ist mir das BZÖ in vielen Gesellschaftsfragen auch schon wieder zu liberal. Außerdem ist noch ein Anbiederungswettlauf zwischen Grünen und BZÖ an Rot-Schwarz zu befürchten, falls diese nicht die Mehrheit haben.

    Dies sichere Variante bei mir für morgen ist die FPÖ, die Risikovariante das BZÖ.

  46. GOP
    28. September 2013 14:52

    Otto Fürst von Bismark sagte einst:
    „Es wird nie so viel gelogen wie vor der WAHL, während des Krieges und nach der Jagd.“

    Ich würde "nach der Jagd" auch "nach der Wahl" sehen, denn dabei ging es ja auch nur um die Jagd nach Wählerstimmen.

  47. Xymmachos
    28. September 2013 13:44

    Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen in der Löwelstraße höre, wurde dort - nicht zuletzt im Hinblick auf die erhofften Beispielsfolgen hier im Blog - Unterbergers Outing von Darabos & Co. mit großer Befriedigung aufgenommen und mit ein paar Flascherln Sekt begossen. Denn daß die ÖVP nicht Erste wird, ist sicher, und ein Abstürzen des verlässlichen und pflegeleichten Koalitionspartners hätte lediglich die Scherereien einer Dreierkoalition mit den Grünen, im (für die SPÖ) schlimmsten Fall aber eine Regeneration der ÖVP in der Opposition zur Folge.

    • Undine
      28. September 2013 13:59

      @Xymmachos

      Da wären 3 Sternderl eindeutig zu wenig! *******!

    • Politicus1
      28. September 2013 16:56

      bleibt aber eine Frage, die die Sektlaune in der Löwelstraße empfindlich stört:
      die ÖVP wird in keine Regierung mit den GrünInnen gehen?
      Was dann, Herr Darabos?

    • Xymmachos
      28. September 2013 22:45

      @Politicus 1
      DIESE ÖVP wird in eine Regierung mit den GrünInnen nicht nur gehen, sondern im Notfall (wenn Rot + Grün drinnen feiern) unter den geschlossenen Türen des Ballhausplatzes durchkriechen, um mitregieren zu dürfen. Und das weiss auch der Herr Darabos, und der Sekt schmeckt ihm.

    • Riese35
      28. September 2013 23:10

      Seit der Veröffentlichung Ihres Kommentars plagt mich eine Frage: Ist AU dazu bedrängt worden, sich Pro-ÖVP hier in diesem Forum zu deklarieren? Vielleicht gar erpreßt worden? Diese Linie ist nicht konsistent.

    • Xymmachos
      29. September 2013 11:34

      @Riese 35
      HONI SOIT QUI MAL Y PENSE...

  48. Tullius Augustus
    28. September 2013 12:36

    Das hat jemand bei den Tipps gepostet, vielleicht hilft es jemanden, zumindest wenn man ein reines Gewissen behalten möchte (Ich hab mir Mühe gegeben um Nachzudenken):

    Eine automatisierte umfangreiche Frageliste zu verschiedensten Themen, mit ausreichender Differenzierung u. der Möglichkeit, auch 'neutral' zu antworten. Am Ende wird das Ergebnis aus allen Antworten berechnet:

    http://parteivergleich.eu/


    Da geht es um die Standpunkte & Forderungen der einzelnen Parteien. Es geht aber nicht um die Durchsetzbarkeit und die realen Machtverhältnisse im Land.

    Bei uns in Ö. wird ja oftmals etwas mit der Begleitmusik der SP-nahen Medien (von ORF bis Heute) durchgesetzt, also außerparlamentarisch.

    • dssm
      28. September 2013 13:34

      Jede solche Analyse ist absolut sinnlos, denn dies würde moralische Integrität der Funktionäre voraussetzen.
      Vor der D-Wahl hat die CDU klipp und klar gesagt: „keine Steuererhöhungen!“.
      Es hat genau zwei Tage gedauert und noch bevor es überhaupt Koalitionsverhandlungen gegeben hat (wo man vielleicht Kompromisse schließen müsste) und schon wird der Ruf nach Steuererhöhungen genau von der CDU angeführt.
      Was ist also eine Aussage einer Partei wert? Dies war DER Kernpunkt des ganzen Wahlkampfes.

  49. Riese35
    28. September 2013 12:22

    90% aller Argumente, die ÖVP als das angeblich kleinere Übel zu wählen, basieren auf der Annahme, daß die ÖVP sich unter allen Umständen an die SPÖ zu ketten gedenkt. Diese Annahme wird auch aus wahltaktischen Gründen von der ÖVP bewußt als Tatsache lanciert, um so alle anderen Argumente und Alternativen auszuschließen und die Wahl zu einem reinen Kanzlerduell Rot gegen Schwarz verkommen zu lassen. Es soll nur zwei Alternativen geben: Rot-Schwarz oder Schwarz-Rot. Und offenbar gehen viele Wähler diesem Argument auf den Leim.

    Die fatalen Auswirkungen dieser Sichtweise werden stillgeredet und übersehen:

    a) Mögliche linke Verfassungsmehrheiten würden ein weiteres Drüberfahren ermöglichen.

    b) Für die Lösung der inhaltlichen Probleme wäre es fast egal, ob wir Rot-Schwarz oder Schwarz-Rot haben. Wir hätten weiter starken linken Einfluß, unfähige und sogar GEFÄHLICHE Minister (Schmied, Heinisch-Hosek etc.). Die SPÖ würde der ÖVP schon weitgehende Zugeständnisse abluchsen, egal wer nun Erster wäre. Und die ÖVP stünde wieder Habt-Acht. Nur eine Persönlichkeit wie ein Wolfgang Schüssel würde die Verhandlungschance als Erster nutzen, um auch von einer SPÖ etwas herauszuholen. Von den derzeitigen schwarzen (Nicht-)"Persönlichkeiten" ist diesbezüglich nichts zu erwarten. Ich erinnere nur an die rote Wahlempfehlung von Othmar Karas. Mit dem Faymann-Du-Freund Spindelegger wäre das nicht anders. Er wäre auch als Erster im Verhandlungsgeschick einem Faymann haushoch unterlegen, vor allem dann, wenn man bereits vor der Wahl alle Alternativen ausgeschlossen und sich all seiner Reserven freiwillig beraubt hat.

    c) AUs Argumente, daß Schwarz-Rot besser als Rot-Schwarz wäre, stimmen zwar, nur ist der Unterschied minimal.
    - Beispiel ORF: Was hat die ÖVP in der Schüssel-Zeit wirklich aus dem ORF herausgeholt? Die ÖVP ist viel zu zurückhaltend, zaghaft und zu "vornehm", um dort einmal reinen Tisch zu machen, so wie es die SPÖ tut. Warum hat man nicht einmal den Mut und löst den ganzen ORF als Zwangsgebührensender auf?
    - Beispiel Schule: Gehrer hat eher rote Bildungspolitik betrieben und erst die Voraussetzungen geschaffen, daß die Roten nun mit der Ganztags- und Gesamtschule vorpreschen können. Der ganze PISA-Unsinn mit Günter Haider (1997 Ernennung zum Leiter des OECD-PISA-Projekts in Österreich durch BM E. Gehrer, Mai 2003 Ernennung zum Vorsitzenden der Zukunftskommission durch BM E. Gehrer).
    - Beispiel Gender: Vorpreschen bei der Verunstaltung der Bundeshymne durch Maria Rauch-Kallat.
    - Beispiel Homo: Vorpreschen Josef Prölls bei der Einführung der Homo-"Ehe". Einführung der Homo-Adoption durch BM Karl unter Vizekanzler Spindelegger.

    Wenn ich an all diese Punkte denke und dann noch AUs Liste anschaue, graut mir vor Rot und Schwarz, egal in welcher Reihenfolge.

    Warum ist aber die Annahme, daß die ÖVP sich unter allen Umständen an die SPÖ zu ketten gedenkt, so in Stein gemeißelt? Nur unter dieser Annahme könnte ich AUs Argumentation, die ÖVP zu wählen, etwas abgewinnen. Diese Annahme wird zwar aus verschiedenen Gründen jetzt lanciert und viele scheinen darauf hineinzufallen. Doch hat morgen der Wähler das letzte Wort: und der könnte sich deutlich dagegen aussprechen und mit dem Stimmzettel den Regierungsparteien mitteilen, daß ein solches Weiterwursteln unerwünscht ist. Er müßte nur sein Kreuzerl bei einer anderen Partei machen. Wenn das überzeugend ausfiele, dann hieße das, liebe Regierungsparteien, so geht es nicht mehr weiter, Eure Festlegungen vor der Wahl in Ehren! Und diese Chance ist realistisch, wenn sich das Wahlvolk nicht blenden läßt.

    Bei einem deutlichen Ergebnis sähe dann nach der Wahl vermutlich einiges anders aus. Dann stellte sich nämlich die Frage, ob wirklich all diese Annahmen so in Stein gemeißelt wären. Die SPÖ kennt Treue nämlich auch nur dann, wenn es ihr nützt. Ich wünsche mir, daß nicht nur die FPÖ, sondern auch BZÖ und TS ins Parlament kommen und so eine deutliche rechte Mehrheit zustande kommt und keine rechte Stimme gegen Links durch die Wahlarithmetik verlorengeht.

    Eins bin ich mir sicher: Auch wenn vielleicht durch die FPÖ ein unfähiger Minister ins Amt kommen sollte, mehr Schaden als jetzt durch die SPÖ-Minister kann er sicher nicht anrichten. Da eine rechte Regierung (ich meine damit FPÖ, BZÖ und TS, auch wenn manche Positionen dieser Parteien eher links sind) ohne ÖVP nicht möglich ist, bin ich mir sicher, daß gerade in der Wirtschaftspolitik kein noch größerer Unfug getrieben wird, als es jetzt bereits der Fall ist. Eher das Gegenteil ist anzunehmen. Die Behauptungen von der angeblichen Regierungsunfähigkeit der FPÖ sind also ein Märchen. Wo ein Wille da ein Weg!

    Also Kopf hoch, nicht blenden lassen: jetzt ist der Wähler am Wort! Erst dann sollen die Parteien schauen, mit welchen Partnern sich am ehesten die eigenen Anschauungen und Ziele, für die diese Parteien gewählt worden sind, verwirklichen lassen. Ein wenig sachliche Auseinandersetzungen im Parlament schaden nicht. Nur so funktioniert Demokratie, und nicht umgekehrt!

    Was wir leider jetzt mit dem vorherigen Aneinanderketten und den Drohungen vor den Wahlen haben, erinnert mich sehr stark an die einstigen sozialistischen Volksdemokratien mit ihren Scheinparlamenten, wo die Vormachtstellung der sozialistischen Einheitsparteien (SED, PZPR etc.) festgeschrieben und der Wähler nur zu einem Alibiakteur verkommen war. Genau das will jetzt die SPÖVP in Österreich einführen. Hätte es damals in diesen Volksdemokratien nicht auch eine wirkliche Opposition (im Untergrund) gegeben, wäre 1989 dieser Umschwung nicht möglich gewesen.

    Ich werde also sicher nicht SPÖVP wählen! Wenn das viele so tun, sähe nach der Wahl wahrscheinlich so manches, was jetzt als in Stein gemeißelt aussieht, anders aus.

    • Siri
      28. September 2013 12:31

      exzellente Analyse!

    • dssm
      28. September 2013 13:25

      Das Problem liegt doch ganz woanders.
      Einmal ist zwischen Programm und täglich vorgelebtem Regieren ein gewaltiger Unterschied. Es heißt nicht umsonst: An Ihren Taten Sollt Ihr Sie Erkennen!
      Zum Zweiten werden im Wahlkampf die wichtigen Themen nicht angesprochen. Daher können die Parteien unangenehme Fragen vermeiden. Wobei die gekaufte Presse sicher ihren Teil beiträgt, eher aber die typische Unbildung des links/grünen Journalisten.

      Eigentlich gibt es nur ein Thema, wie erhaltet man, ja vielleicht sogar fördert man, eine starke Wirtschaftskraft. Gelingt dies, so sind viele andere Punkte machbar, geht dies schief, ist jedes herumbasteln bei Pensionsalter, Schulsystem, Sozialleistungen, Migration, Genderwahnsinn usw. ohnehin vergebliche Liebesmüh; egal wie man zu den einzelnen Themen steht.

      Und da sind die Unterschiede zwischen Sagen und Tun. Die ÖVP ist mittels Fekter (als Ministerin und Chefin der FMA) und Karras (als Vorkämpfer im EU-Parlament) eindeutig erfolgreicher im Bekämpfen des Mittelstandes. Die Steuererhöhung der SPÖ überleben die Betriebe eher als ein Ende der Kreditgewährung.
      Beide Parteien legen aber ständig flammende Bekenntnisse zu unseren mittelständischen Wirtschaftsbetrieben ab.

      Da sind die Freiheitlichen einfacher gestrickt. Zuerst ist der Mittelstand die Säule des Wohlstandes und dann gründen wir eine zentrale Investitionsbank (zerstören also auch die bisher gut funktionierende Geldversorgung) und machen aus den Mittelständlern Bettler, welche brav Männchen vor den allmächtigen Experten machen müssen um an Kredite zu kommen.

      Die Reihenfolge der Wirtschaftszerstörer dürfte also sein:
      Grüne
      ÖVP
      Freiheitliche
      SPÖ
      Wer die wählt, wird automatisch den Gürtel enger schnallen müssen, schlicht weil nichts da ist …
      Wer also Egoist ist und beim Programmpunkt „Armut für Alle“ sich selber auch verarmen sieht kann bei TS und BZÖ sein Kreuzerl machen.

    • Buntspecht
      29. September 2013 09:40

      @riese35
      Heute spätestens um 17 Uhr kommt für alle Träumer, die glaubten durch die Wahl von FPÖ, TS, BZÖ, NEOS,..., uns das Abstrafen der ÖVP eine LINKE Politik verhindern zu können, das große Erwachen. ROT-GRÜN wird regieren, zusammen mit einer weiter geschwächten ÖVP (so sie sich nicht verweigert und eine linke Minderheitsregierung oder Neuwahlen verursacht). Die Linke kann jubeln und die Träumer dürfen lange Gesicher machen.
      Hoffentlich habe ich unrecht und der Wähler entscheidet doch klüger als riese35 und co. sich das zurecht gerichtet haben.

    • Torres (kein Partner)
      29. September 2013 11:57

      @Buntspecht
      Ja, hoffentlich haben Sie Unrecht - allerdings befürchte ich, dass es genau so enden wird, wie Sie voraussagen: Rot-Schwarz-Grün; da wird Ihre (und meine) Stimme dagegen nicht viel ausrichten, wenn man das traditionelle Wahlverhalten von 80% der Österreicher in Betracht zieht, nämlich erstens: GroKo ist/war zwar schlecht, aber zumindest wissen wir, was wir zu erwarten haben; und zweitens: die anderen sind ja auch nicht besser, wer weiß, was da noch auf uns zukommen könnte. Daher wierd sich meiner Meinung nach jetzt und in Zukunft leider nichts Wesentliches ändern.

    • Norix (kein Partner)
  50. plusminus
    28. September 2013 10:48

    Leichter fiele mir die Wahl, wenn es eine Partei gäbe, die unter anderem mehr DIREKTE DEMOKRATIE, mehr PERSÖNLICHKEITSWAHLRECHT und Rückführung der Legislaturperiode auf VIER JAHRE im Programm hätte. Denn wenn ich mir denke, daß die SPÖ für weitere 5 Jahre den Bundeskanzler stellen und mit der ÖVP als Juniorpartner sich weiterhin das Land im Proporz aufteilen könnte, dann macht sich bei mir schiere Verzweiflung breit!

    Nachdem es diese meine "Traumpartei" nicht gibt, wähle ich ebenso das kleinere Übel, welches keine "Großpartei" und schon gar nicht die GrünInnen sein können, sondern entweder FPÖ, BZÖ oder TS.

    Eine endgültige Entscheidung werde ich bei dieser etwas schwierigen Situation nach letzter reiflicher Überlegung in der Wahlkabine treffen, wenn gnadenlos der Wahlzettel sein Recht fordert.
    Nicht zu wählen ist bei aller Problematik keine brauchbare Option für unser Land!

    • lei-lei
      28. September 2013 11:40

      Man bedenke: Kürzere Legislaturperioden bedeuten eine höhere Frequenz der Wahlzuckerlzeiten. Hätte es zu Zeiten der ÖVP-Dominanz unter Schüssel schon längere Legislaturperioden gegeben, hätte man leichter beweisen können, dass die Richtung stimmt, weil zwischendurch nach dem Neid auch die Vorteile des Kurses bei mehr Bürgern angekommen wären ....

      Das sage ich, obwohl ich Schüssel's Politik nicht in allem gut fand, etwa seine Kritiklosigkeit ggü der EU.

      Auch würde ich mir mehr direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild wünschen - das hat mit der Länge der Legislaturperiode nichts zu tun.

    • plusminus
      28. September 2013 11:57

      Umgekehrt richtet die falsche Regierungskonstellation noch mehr Schaden an, als notwendig. Man stelle sich nur vor, ROT-GRÜN käme 5 Jahre in Verantwortung - ich sage nurmehr ÖsterARM!

      "Auch würde ich mir mehr direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild wünschen - das hat mit der Länge der Legislaturperiode nichts zu tun."

      Stimmt und deshalb steht auch nichts von einer Verknüpfung in meinen Überlegungen!

    • Riese35
      28. September 2013 12:40

      Zustimmung, aber der bei uns so weit verbreiteten Haltung "das kleinere Übel" kann ich nicht zustimmen. Es ist eine Frage der Sichtweise. Ist ein Glas halbleer oder halbvoll?

      Die Unvollkommenheit und Sündhaftigkeit des Menschen liegt in seiner Natur. Die Schaffung des Paradieses auf Erden hat noch nie funktioniert, sondern stets massenhaft Opfer verursacht. Deshalb darf man auch in eine Partei, die eine Vereinigung unvollkommener und sündhafter Menschen ist, keine übertriebenen Erwartungen stecken. Diesbezüglich gibt es keinen Unterschied zwischen den Parteien. So, wie es implizit immer unterstellt wird, nur die FPÖ wäre von Übel behaftet, nicht aber SPÖ und ÖVP, ist grundfalsch.

      Der Unterschied zwischen "das kleinere Übel" und "das bessere Programm" liegt in der Grundhaltung des Subjekts: in einem Fall steht man dem Geschehen passiv gegenüber, im anderen Fall versucht man aktiv mitzugestalten. Leider neigt Österreich und besonders der Osten zur im slawischen Raum weit verbreiteten Melancholie. Auch ist die östliche Volksmusik eher in Molltonarten gehalten. Hier bin ich eindeutig für die positive, aktive Sichtweise: ich wähle sicher nicht das kleinere Übel sondern das bessere Programm (auch wenn ich nicht mit allem einverstanden bin). Wir müssen wieder dazu kommen, daß der Gedanke an unsere Zukunft Begeisterung ausstrahlt und nicht Traurigkeit. Nur so können wir hoffnungsvoll in die Zukunft schauen.

    • fenstergucker
      28. September 2013 12:49

      @Riese35

      Auch das bessere Programm ist meist eine subjektive Entscheidung, je nachdem ob es ein Linker oder Konservativer betrachtet.
      Das "kleinere Übel" zu wählen (womöglich mit Begeisterung so wie ich!), ist genauso ein Akt der Mitgestaltung, nur nicht oder ungültig zu wählen ist Resignation bzw. Passivität.

      Es bleibt unumstößlich: das Wichtigste ist die TEILNAHME an der politischen Gestaltung und sonst nichts!

    • F.V. (kein Partner)
      29. September 2013 10:47

      Mich wundert immer, wieso manche Leute glauben, daß ihnen die Erleuchtung in der Wahlkabine käme.

      Wenn Sie vorher dazu keine begründete Meinung hatten, warum sollte diese ausgerechnet an diesem hehren Ort einfallen? - Ist wohl ein bißchen lächerlich.

      lei-lei wünschte sich eine längere Periode, weil dann Schüssel ..., beklagt aber gleichzeitig dessen EU-"Kritiklosigkeit". Das ist ja schon eine Behübschung dieser Politik; er war eine treibende Kraft in dieser Sache, und ist somit einer der hauptverantwortlichen für die Demontage Österreichs als souveränes Land, all die negativen Folgen, die wir heute ausbaden müssen. Ich sah im Wolferl immer nur die Abrißbirne des Landes.

      Was die "DD" betrifft, habe ich ja schon anderswo gesagt. Aber ich wiederhole es hier nochmals. -Was würde damit gelöst, wo doch die wenigsten Menschen das Problem, die Ursachen und Zusammenhänge verstehen, geschweige denn eine Ahnung haben, wie allfällige Lösungen beschaffen sein müßten.

      Wie sollte das technisch funktionieren, bei komplexen Fragen die fast immer auch zeitkritisch sind? Lesen Sie Yehezkel Dror, "Ist die Erde noch regierbar", der richtig sagt, daß die Weltentscheidungen von eine paar Hundert getroffen werden, und das sein noch zu hoch gegriffen.

      Und da die gegenwärtigen apokalyptischen Probleme überdies keine sind die von unseren Parteisekretins entschieden werden, sondern anderer Art sind, fehlt auch die "Zuständigkeit"!

      Also, das sind nur Tagträume, die "DD" hat mit der Realität nichts zu tun.

    • cmh (kein Partner)
      30. September 2013 09:14

      Lassen Sie sich in eine Schöffenliste eintragen und Sie sind im Herzen der direkten Demokratie.

  51. dssm
    28. September 2013 10:04

    Danke, das war der aller aller aller beste Vorschlag: Zwei Aufmunterungsgläschen!
    Diesmal muss ich leider um Punkt 0730 wählen gehen, da werden die zwei 'Gläschen' auf nüchternem Magen ordentlich wirken.

    Zehn Sterne für Herrn AU! Wählen gehen, nicht ungültig wählen - auch wenn es extrem schwer fällt.

  52. schreyvogel
    28. September 2013 09:44

    Diesesmal ÖVP: Ich stimme A.U. voll zu.

    Zur Wien-Wahl: Meine nachträgliche Reflexion ergibt, dass man, strategisch gesehen, am besten SPÖ gewählt hätte, denn eine SPÖ-Alleinregierung wäre besser als die SPÖ/GrünInnen-Koalition.
    Eine Stimme für die ÖVP hätte dagegen nichts gebracht, denn Häupl wollte eben die Grünen und nicht die ÖVP, sosehr sich auch die Marek an ihn rangeschmissen hat.
    So gesehen war es dennoch richtig, FPÖ zu wählen, weil sich mein Kugelschreiber bei "SPÖ" unüberwindbar gesträubt hat.

  53. Collector
    28. September 2013 09:39

    AU´s Wahl macht (Un-)Sinn:

    http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/verwalter-des-stillstands-1.18157988

    "Zwar steht Österreich im Vergleich zu den anderEn Ländern der Europäischen Union noch immer gut da. Doch ist der schöne Schein an der Oberfläche trügerisch. Der Fürsorgestaat ist in dieser üppigen Form nicht mehr finanzierbar.2

  54. Observer
    28. September 2013 09:09

    Auch ich werde - so wie schon seit Jahrzehnten - von dem mir zustehenden Wahlrecht Gebrauch machen.
    Leider sind die Alternativen sehr beschränkt, so gilt es für mich auch morgen: Das kleinere Übel wählen.
    Langfristig wünsche ich mir eine Änderung des geltenden Wahlrechtes, wo einerseits immer sofort regierende Mehrheiten (natürlich mit ausreichender Kontrollfunktion der Opposition), abaer ohne Klubzwang entstehen und wo ich eine bestimmte Person (und keine Parteien) wähle, welche meine Interessen in meinem Wohnbezirk auch wahrnehmen. Diese Person habe ich dann auch während der ganzen Legislaturperiode als Ansprechpartner bei Lob, Wünschen, Anregungen und Beschwerden. Er/sie ist gewissermaßen mein "Vertreter" im Parlament. Hans Kelsen in allen Ehren, aber "seine Verfassung" ist nun ca. 90 Jahre alt und gehört dringend den heutigen Erkenntnissen und Gegebenheiten angepasst.

  55. zweiblum
    28. September 2013 08:58

    Um sicher zu sein, daß nicht wieder die große Koalition kommt, wähle ich FPÖ oder FRANK. Das stärkt die Chance auf eine bürgerliche Koalition.

    • Konrad Loräntz
      28. September 2013 11:26

      Das sind aber zwei gegensätzliche Entscheidungen. FRANKs Aufgabe in dem Spiel ist es ja schlicht, F Stimmen abzuzweigen und ins Leere zu führen.

  56. socrates
    28. September 2013 08:54

    Jeden Wahltag höre ich mir Qualtinger Bronner travnicek und die wahlen an.
    http://www.youtube.com/watch?v=Id8c7gBIlcI

  57. Brennstein
    28. September 2013 08:48

    Bevor ich mich mittels Alkohols betäuben muss, um die ÖVP zu wählen, bleibe ich lieber nüchtern und wähle das BZÖ. ;-)

    Schönsaufen? Nein, danke!

    • Gerhard Pascher
      28. September 2013 09:24

      AU: "Notfalls nach Konsum von zwei Aufmunterungs-Gläschen"

      Nach dem WK II durfte viele Jahre am Wahltag bis zum Wahlschluss in den Gaststätten kein Alkohol ausgeschenkt werden. "Bedürftigen Trinkern" wurde aber Wein in Colaflaschen serviert, um mögliche Polizeikontrollen ohne Strafen zu überstehen. Bei manchen Wahlen und in manchen Gebieten gab es sogar Wahlpflicht, wenn man aber dieser nicht nachgekommen ist, dann gab es meist keine negativen Folgen für den Verweigerer.

    • Brigitte Imb
      28. September 2013 23:04

      @ Gerhard Pascher,

      wochenlang wurden die leeren "Almdudlerflaschen" in den Gasthäusern in Kisten gestapelt, um ja am Wahltag genug weiße G´spritzte und Vierteln parat zu haben, denn der sonntägige Frühschoppen fand zu solchen Anlässen sehr ausgeprägt statt. Irgendwie war das schon recht amüsant, die Zeit vor dem Mobiltelefon und dem Internet :-)

  58. Nestor 1937
    28. September 2013 08:43

    Warum soll es Ihnen anders gehen, verehrter A.U., als uns, Ihren Lesern ?





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