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Fußnote 397: Auch die ORF-Radios stürzen nun immer steiler ab

Lesezeit: 1:00

Bei einem normalen Unternehmen müssten derzeit die Verantwortlichen um ihre Jobs bangen.

Nicht so beim ORF. Dort fordert man halt noch lauter und aggressiver zusätzliches Geld vom Steuerzahler. Die neuen Radiotestzahlen sind jedenfalls verheerend. Für alle ORF-Sender, aber vor allem für den kommunistisch unterwanderten einstigen Qualitätssender Ö1: Der hat – wie auch immer man die Altersgruppen berechnet – mehr als zehn Prozent seiner Tagesreichweite verloren. Und das allein im zweiten Halbjahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr. Besonders grotesk: Vor allem bei Ö1 gibt es die vielen freien Mitarbeiter (also arbeitslose Politologen, Publizisten,  Germanisten u.ä.), die seit Monaten lautstark eine Anstellung mit allen ORF-Privilegien verlangen. Die aber die Hauptverantwortlichen für die skandalösen Beiträge in vielen Ö1-Sendungen sind.

PS.: Das einzige, was bei Ö1 noch gehört wird, sind die Journale. Die sind auch noch gut und meist objektiv, wenngleich zum Jahreswechsel auch dort die SPÖ ein überfordertes Protektionskind hineingebracht hat. Gegen den Widerstand der dort bisher noch journalistisch arbeitenden Redakteure.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    18x Ausgezeichneter Kommentar
  2. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 16:37

    Überall wo die Linken ihre Fäden ziehen (besonders im steuergeldfinanzierten bzw. Zwangsgebühren-Bereich!), kommt es neben der täglichen Gehirnwäsche zu ungeheuerlichen Privilegien sowie zu enormen wirtschaftlichen Verlusten auf Kosten der Allgemeinheit.

    Der ORF ist ein Paradebeispiel dafür und gehört längst PRIVATISIERT.
    Nachdem die Bevölkerung bewiesen hat, daß sie reif für die Instrumente der direkten Demokratie ist, muß unbedingt ein VOLKSBEGEHREN die Zukunft unseres Öffentlich-Rechtlichen entscheiden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 18:59

    Der ORF muss, wie alle anderen Sender, privatisiert werden, den seinem Auftrag als öffentlich recgtlicher Rundfunk- und TV-Sender kommt er nicht nach.

    Nachdem in Österreich die Parteibuchinhaber Privilegien und Jobs bekommen und alle anderen das zahlen müssen, müssen wir uns fragen, ob wir das überhaupt wollen.

    Auch das steht zur Wahl und die wahlwerbenden Parteien wären um Stellungnahmen dazu zu fragen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 16:42

    Was die politischen Aussagen in ORF1 betrifft, bin ich voll auf der hier bestehenden Mehrheitslinie.

    Allerdings finde ich doch, dass dem kulturellen Sendeauftrag bei ORF1 einigermaßen qualitätsbewusst entsprochen wird. Von den Musiksendungen, Pasticcio, den Hörspielen, von der mich jeden Sonntag beglückenden "Holden Kunst", über Ambiente, die Journale, usw. usf., das alles kann man wohl nicht mit den problematischen Aussagen und politischen Einseitigkeiten mit Linksdrall unter einen Hut stecken.
    Ich weiß, dass meine Meinung hier nicht mehrheitsfähig ist, doch zumindest im kulturellen und -Kunstbereich ist ORF1 ernstzunehmen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 16:43

    Vom ORF klingen die neuen Ergebnisse etwas anders:
    "Der ORF nahm das Ergebnis des Radiotests zufrieden zur Kenntnis. 'Qualität und Verlässlichkeit, aber auch Innovation sind Basis und Eckpfeiler, um die ORF-Radios in einem trimedialen Medienumfeld in eine erfolgreiche Zukunft zu führen', so Radiodirektor Karl Amon. Besonders hervorzuheben seien die Marktanteilsgewinne bei den Jungen, betonte er."

    Ich meine, man kann nicht gleichzeitig einen "Kulturauftrag" ausführen und dabei die "Privaten" - den Werbeeinnahmen zuliebe - kopieren.
    Übrigens: Was braucht der ORF 12 (in Worten: zwölf) verschiedene Radioprogramme aus 9 Studios, welche 24 Stunden senden? Zehn oder sogar elf davon haben ziemlich austauschbare Inhalte.
    Nicht zu vergessen: Die privaten Radiomacher finanzieren sich fast ausschließlich durch Werbeeinnahmen, während der ORF zum Großteil aus der "Zwangssteuer" gefüttert wird. Damit ist jeder objektive Vergleich problematisch.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBaldur Einarin
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 23:34

    Ö1 ist leider tief gesunken. Bald wird es das Niveau von Ö3 in dessen Anfängen in den 60.-iger Jahren erlangen. Vor Jahren war Ö1 Garant für klassische Musik, Wissenschaftssendungen, Literaturbearbeitungen auf hohem Niveau etc.. Heute ist das Programm ein Sammelsurium von Allem und Nichts gespickt mit heuchlerischen Betroffenheits- und "Antifa"sendungen. Besonders abstrus sind seit einigen Jahren POP-Musikbeiträge zwischen klassischen Musikstücken, wie täglich am Vormittag zu hören. Ö1 hat sich vom Bildungsauftrag verabschiedet, betreibt aber politische Indoktrinierung.Die Regionalsender bieten immer weniger Bodenständiges und sind zu reinen Schlagersendern verkommen. Nicht, daß ich auch gerne Pop-musik höre. Aber Wiener Lieder sucht man in Radio Wien vergebens- dafür kann man sich durch Gutmenschsendungen wie "Heimat fremde Heimat "moralisch gegen "rechts" stärken lassen.
    Es ist einfach zum spe.....

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2013 22:50

    Das einzige, was ich bei Ö 1 noch wirklich gerne höre, sind die Sendungen mit klassischer Musik.
    Doch werden diese leider seltener, dafür aber werden Sendungen mit billigem Jazz immer mehr. Der Physiker Heinrich Hertz würde sich wahrscheinlich ob dieser Geräusche im Grab umdrehen. Das ist neben den mittlerweile unerträglich gewordenen Links- Dokumentationen meiner Meinung der Hauptgrund für den Hörerschwund dieses Programms.
    Es gibt viel Schönes in unserem Leben, die Musik vom Gregorianischen Choral bis herauf zum Quartett vom Ende der Zeit von Olivier Messiaen gehören zum Erhabensten und Schönsten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2013 20:50

    vor allem für den kommunistisch unterwanderten einstigen Qualitätssender Ö1

    danke, herr unterberger! ö1 kann man in der tat nicht mehr hören. dreimal der aufgewärmte beitrag zur saualm. dann die propagandaberichterstattung zur votívkirche. ich habe ö1 aufgehört einzuschalten. das kann man nicht mehr anhören!


alle Kommentare

  1. Micheal (kein Partner)
    23. Januar 2015 18:29

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  5. sergej-orange (kein Partner)
    04. Februar 2013 11:15

    Wem wunderts.
    Höre selbst nur mehr russisches Radio.
    Der Sender steht zwar Putin nahe, aber immerhin wird man nicht mit aufdringlicher Werbung ins genervte KO befördert.
    Letztens bei einer Busfahrt an nem Sonntag, habe ich erst gemerkt wie nervig österreichische Radiosender(auch Ö3!) sind: permanent Werbung "ÖSTERREICHhat die besten Nachrichten über die SKI-WM, Österreich liest ÖSTERREICH.." oder "Die Kronen Zeitung hat die besten Nachrichten über die SKI-WM...".
    Das ganze in einer Unendlosschleife sich wiederholend bei jeder Werbeeinschaltung!

  6. Aron Sperber (kein Partner)
    03. Februar 2013 18:36

    Wenn bei Ö1 nicht gerade Musik dran ist, bekommt man mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Predigt gegen den schändlichen Neo-Liberalismus und andere rechte Untriebe zu hören.

    Die ORF-Elite führt auf Ö1 und in politischen TV-Sendungen wie dem “Weltjournal” den Kampf für das Welt-Proletariat.

    Österreichs Proleten, die dafür bezahlen, müssen Boulevard lesen.

  7. Le Monde (kein Partner)
    02. Februar 2013 20:50

    vor allem für den kommunistisch unterwanderten einstigen Qualitätssender Ö1

    danke, herr unterberger! ö1 kann man in der tat nicht mehr hören. dreimal der aufgewärmte beitrag zur saualm. dann die propagandaberichterstattung zur votívkirche. ich habe ö1 aufgehört einzuschalten. das kann man nicht mehr anhören!

  8. Ein Blogjünger (kein Partner)
    02. Februar 2013 11:57

    Links
    http://oe1.orf.at/programm/327382

    Linkslinks
    http://oe1.orf.at/programm/327465

    Linkslinkslinks
    http://oe1.orf.at/programm/327575

    Linkslinkslinkslinks kommunistisch unterwandert
    http://oe1.orf.at/programm/327578

    Der totale linkslinkslinkslinkslinks rotgrünkommunistische Wahnsinn
    http://oe1.orf.at/programm/327266

    Unglaublich was da passiert, wann werden die Ö1 Redakteure wohl die ersten Gulags öffnen? Danke an unseren großartigen Dr. Unterberger, der unentwegt aufzeigt, wie linslinks und kommunistisch unterwandert schon alles ist. Ich habe gehört, die Musikredakteure mischen jetzt schon Töne der Internationalen unter die klassischen Werke um so auch die letzten Bürgerlichen zu erwischen. NICHT MIT MIR - ich hab mir schon mein Aluhütchen gebastelt und singe nur mehr selbst.

  9. Anonymer Feigling (kein Partner)
    02. Februar 2013 10:51

    Ich höre Radio nur noch im Auto.
    Nachrichten hole ich mir ausschließlich online, wenn ich Zeit habe. Und Musik höre ich zu Hause aus meiner Sammlung.
    Aber am besten klingt sie immer noch in einer Loge direkt über dem Orchestergraben.

    Wenn ich im Empfangsbereich von Radio Stephansdom bin, höre ich diesen. Ö1 ist da 2. Wahl.

    Wenn ich 2. Wahl schreibe, dann meine ich nicht, dass Ö1 absolut und total schlecht ist. Ich meine nur, dass ich Radio Stephansdom beim Autofahren Ö1 bevorzuge, weil ich da fast immer gute klassische Musik hören kann, während ich auf Ö1 meist irgendein (oft linkes) Geschwafel serviert bekomme.

    In dem Standard-Forum habe ich vor einiger Zeit zum Thema Ö1 ebenfalls geschrieben, dass ich „Radio Stephansdom bevorzuge und Ö1 für mich 2. Wahl ist“. Na, da habe ich etwas angerichtet. Innerhalb weniger Stunden habe ich 60 rote Stricherl bekommen. Hätte ich geschrieben, dieser oder jener wäre eine Judensau und gehöre vergast, wären es sicherlich nicht so viele rote Stricherl geworden.

    Aber „2. Wahl“ heißt auch nicht „letzter Platz“. Die meisten anderen Sender sind mit Abstand schlimmer:
    - grässliche, laute Musik,
    - manipulative Berichterstattung mit Hintergrundmusik, die stündlich gesendet werden
    - Moderatoren, die nicht mehr ruhig und gelassen reden können, sondern nur mehr aufgeregt kreischen
    - Werbesendungen

    Mein Albtraum ist immer der halbjährliche Reifenwechsel. Ich warte da immer im Empfangsbereich, bis das Auto fertig ist und werden indes mit Ö3 malträtiert. Einfach unvorstellbar, wie sich unzählige Menschen freiwillig diesen Ö3-Morgenwecker antun. Lauter Sadomasochisten, oder?

    Aber wer meint, Radio Stephansdom sei ein Katholen-Sender und Ö1 so religionstolerant, dem gebe ich diese meine Geschichte:

    Als Student habe ich mich in der Früh mit Ö1 wecken lassen. Unterbrochen wurde die Musik um ca. 6:20 von einer 3-minütigen politische Belangsendung (Albtraum), um 6:30 von den Nachrichten (einigermaßen erträglich) und um 6:57 von den „Gedanken zum Morgen“.

    Letztere Gedanken zu Morgen waren schlimm für mich, weil die Gedanken, die da gebracht wurden, manipulativ waren und für einen Atheisten unakzeptabel. Da mein Wecker nicht die Möglichkeit eines Abschaltzeitpunktes bot, musste ich mir die Sendung anhören.

    Das Fass zum Überlaufen gebracht hat der Dirigent Harnoncourt mit seiner Aussage: Alle Musiker musizieren nur aus einem religiösen Grund heraus. Auch die, die das abschreiten. Sie wissen es nur nicht!

    So viel religiöse Intoleranz war mir unerträglich und ich kaufte mir umgehend eine Schaltuhr.

  10. DailyMirror (kein Partner)
    01. Februar 2013 20:33

    Naja, es ist ja Fasching. Da kann man solche Aussagen wie die vom "kommunistisch unterwanderten" Ö1 schon einmal durchgehen lassen.

    Irgendwie scheint Unterberger seinem Idol Lueger nachzueifern: "Wer ein Kommunist ist, das bestimm ich!"

    • cmh (kein Partner)
      01. Februar 2013 20:55

      Und was ein Troll ist, ist leicht zu erkennen.

    • Carlo (kein Partner)
      01. Februar 2013 23:11

      Moment, der hat doch gesagt: "Wer Jude ist, bestimme ich!"

    • ? (kein Partner)
      02. Februar 2013 11:41

      Genau cmh, weil ein Troll ist der, der eine andere Meinung vertritt und die kann nicht wahr sein, weil die Wahrheit geht aus diesem wunderbaren Forum hervor. Wenn der Unterberger in seinem Wahn seit Jahr und Tag vom kommunistischen Ö1 spricht, dann ist das so und das hat auch nicht hinterfragt zu werden.

  11. Gerhard Pascher
    01. Februar 2013 20:21

    Der vielfach kritisierte "Content" bei den ORF-Programmen ist eine Sache. Ein anderes Thema ist die Sende- und Empfangstechnik. Die UKW/FM-Distributrionstechnik ist nun über 60 Jahre alt und entspricht eigentlich nicht mehr den heutigen technischen Möglichkeiten. Man hat zwar in den vergangenen Jahrzehnten kleine Verbesserungen gemacht, wie Stereo, Übermittlung von wenigen Zusatztexten, Uhrzeitübermittlung, Verkehrshinweise usw
    In vielen anderen Staaten beschäftigt man sich bereits intensiv mit neueren Übertragungsmethoden, welche neben einer besseren Tonqualität, keine Störungen, Zusatzübertragung von großen Textmengen usw. vor allem geringere Sendeleistungen bringt und sich wesentlich mehr Programme im Frequenzspektrum unterbringen lassen. Das Ganze nennt sich DAB+ und dafür sind auch neue Empfangsgeräte erforderlich. HIer in Österreich herrscht auf diesem Gebiet völlige Funkstille, Versuchssendungen des ORF wurden wieder eingestellt. In Vorarlberg kann man aus CH und D bereits über 60 Programme empfangen, auch Nachrichten als Endlosschleife, somit muss man nicht jeweils auf die volle Stunde warten.
    Natürlich verlangt dies auch von der Senderseite Investitionen. DIe Medienbehörde hatte vergangenes Jahr eine Rundfrage bezüglich Interesse beim ORF und den Privaten gemacht, wobei alle sich vor den Kosten fürchten und daher kaum Interesse haben. Somit wird unser Land wieder hinten sein, obwohl auch in den anderen Ländern es eine Parallelausstrahlung von UKW und DAB+ für mindestens 20 Jahren geben wird.

    • Observer
      03. Februar 2013 15:51

      Interessant ist, dass trotz der DAB-Verweigerung die eigene ORF-Sendetochter ORS am Pfänder (Vorarlberg) Sendeanlagen für Deutschland und die Schweiz im Betrieb hat, damit die Grenzgebiete der Nachbarländer besser versorgt werden können. Die KommAustria hat dafür eine befristete Bewilligung erteilt. Nach einer Rundfrage von KommAustria haben bisher nur die Privatsender LoungeFM und Radio Arabella Interesse an dieser neuen Technik bekundet.
      Verschläft hier der ORF eine Entwicklung? Kürzlich wurde ein Verein gegründet (siehe: http://www.digitalradio-oesterreich.com/ ), um da etwas Bewegung nach Österreich zu bringen.

  12. M.N. (kein Partner)
    01. Februar 2013 19:11

    Bis dato hatte ich gehofft, dass die österr. Privaten eine Alternative zum ORF werden könnten. Aber wer gerade diese neue Sendung "Guten Abend Ö" mitverfolgt hat -Thema "Akademikerball", weiß, dass es - im Gegenteil - noch schlimmer/parteiischer als beim ORF zugeht. Unfassbar. Schon im ersten Satz des Moderators war klar wo die Guten und wo die Bösen sind. Da tanzen ein paar hundert Leute auf einem Ball während draußen Linksextreme aufmarschieren - die Hubschrauber kreisen über die Innenbezirke und in der ganzen Sendung wird getan, alsob die Rechten ganz eindeutig die Bösen wären, denn die Linken sitzen lieb da (Reporter vor Ort) und sind nur ein bisschen laut. Man könnte fast meinen, er sei einer von ihnen....

    Danach - ein Beitrag über Stronachs "rechte Recken" . Das alles natürlich nicht objektiv, sondern ganz eindeutig positioniert.

    Puls 4 fällt mit Sicherheit nicht unter "objektiv", kann man vergessen.
    Ich erwarte mir von einem Sender, dass er 2 Seiten sachlich darstellt.

    Würden heute Übergriffe durch Linke stattfinden, man würde es mit Sicherheit verniedlicht, oder gar nicht erfahren.

    • Segestes (kein Partner)
      01. Februar 2013 23:33

      "Bis dato hatte ich gehofft, dass die österr. Privaten eine Alternative zum ORF werden könnten. "

      Haha!

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      02. Februar 2013 09:41

      > Bis dato hatte ich gehofft, dass die österr. Privaten eine Alternative zum ORF werden könnten.

      Ist der Unterberger etwa kein Privater?

    • M.N. (kein Partner)
      02. Februar 2013 10:30

      @ anonymer Feigling

      Sie haben aber schon mitgekriegt, dass hier von Fernsehsendern die Rede war, oder ?
      Vielleicht hat A.U. auch schon einen Sender, mir ist nix davon bekannt.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      02. Februar 2013 13:26

      @ M.N.

      > Sie haben aber schon mitgekriegt, dass hier von Fernsehsendern die Rede war, oder ?

      Tut mir leid, aber Sie haben folgendes geschrieben: "Bis dato hatte ich gehofft, dass die österr. Privaten eine Alternative zum ORF werden könnten"

      Sie beziehen sich ganz allgemein auf den ORF, und der verbreitet Bild, Ton und Schrift. Wenn Sie also nur die Bildersender bei Ihrer Diskussion zulassen wollen, dann sollten Sie das auch deutlich formulieren.

      Im übrigen ist mir diese Trennung in Bild, Ton und Schrift bei der Informationserlangung egal. Information, die ich von einem privaten Schriftenverteiler und seinem Forum erlange, kann durchaus wertvoller sein als von einem öffentlichen Bildersender.

  13. cmh (kein Partner)
    01. Februar 2013 18:55

    Wann war denn zuletzt eine Agnes Palmesano auf Ö1 zu hören?

    Wo ist die Nachwuchsförderung?

  14. ? (kein Partner)
    01. Februar 2013 16:26

    Was ist denn bitte an den Ö1 Sendungen so skandalös?

    Bitte mit konkreten und auch nachprüfbaren Beispielen argumentieren.

    • Stadtindianer
      01. Februar 2013 17:31

      Ich höre seit 30 Jahren intensiv und ausschließlich Ö1.
      In den letzten 3 Jahren werden nur mehr linke und kommunistische Ideen beworben. Und nicht nur bei quasi politischen Beiträgen, das geht auch tief in den Kulturberich.
      Für mich ist das skandalös.
      Aktuell wird für die faschistischen Krawalle gegen einen Ball geworben.
      Linke Ideen kommen ganz leicht auf Sendung.
      Alles andere wird nicht erwähnt.

    • Undine
      01. Februar 2013 19:01

      @Stadtindianer

      *******!
      Genau diese Erfahrungen mache ich tagtäglich beim Mittagsjournal! Und sie werden immer dreister mit ihrem Linksdrall!

    • ? (kein Partner)
      01. Februar 2013 20:04

      Das ist so ziemlich genau das Gegenteil von konkret und nachprüfbar. Von der Undine gibts natürlich trotzdem Sternderl, das ist schon Reflex.

    • Undine
      01. Februar 2013 22:57

      @? (kein Partner)

      Na, wertes Fragezeichen, dann fahren Sie einmal gleich auf, was zum heutigen Thema "Akademiker-Ball" alles "konkret und nachprüfbar" OBJEKTIV berichtet worden ist. Bitte, nennen Sie einige konkrete Sätze. Ich bin freudig gespannt. Wenn Ihnen der Nachweis gelingt, werde ich mit Sternderln nicht knausern.

    • Sonne (kein Partner)
      02. Februar 2013 00:44

      @ Udine

      Mit derartig Verblendeten (wie dem Fragezeichen) zu diskutieren ist verlorene Liebesmüh.
      Wie sollen die etwas als störend erkennen, was ihrem Selbstverständnis entspricht ?

      Ich war lange Ö1-Clubmitglied, weil ich Ö1 fördern wollte, ich habe den Sender sehr geschätzt. Vor ca. 5 Jahren hat es mir gereicht. Ich hatte immer mehr den Eindruck, dass der Sender zum Sprachrohr der Grünen verkam. Manche Beiträge waren in ihrer tendenziösen Art einfach nicht mehr auszhalten. Außer dem Morgenjournal (und das auch ungern) höre ich nicht mehr ORF-Radio. Überhaupt stört es mich massiv, dass ich für den ORF Gebühren zahlen muss, obwohl ich ORF nicht brauche/will.

      Ad Akademikerball

      Wer diese hasserfüllte, vermummte linke Meute heute wieder mal in den Straßen Wiens erleben musste (wie ich), weiß, dass die Furcht vor blindwütigen Linksextremen weit berechtigter ist, als vor den angeblich so bösen Burschenschaftern.

      Haben die jemals gegen einen Ball der Linken derartige Aufmärsche getätigt, auch wenn deren Bälle nicht ihrem Weltbild entsprechen ? (Regenbogenball etc.)

      Auch die Medien sind wieder ihrer Hetzerrolle gerecht geworden - im Vorfeld bereits und jetzt mitten drinnnen. Wie jedes Jahr. Eigentlich könnten sie die Texte jährlich kopieren. Die Demonstranten wissen genau, dass vom ORF bis zu den diversen Zeitungen die Journalisten (und es ist bekannt zu welcher Partei sich die großteils bekennen) hinter ihnen stehen, also können sie ihre Aggressionen genüsslich ausleben, ohne das viel an die Öffentlichkeit dringt.

      Da gehen ein paar Leute tanzen (!) und weil es Andersdenkenden nicht gefällt, wird die halbe Stadt lahmgelegt. Aber das Demokratieverständnis der Linken kennt man ja zur Genüge.

      Bedauerlich finde ich, dass kein konservativer Politiker der Mut hat, die Dinge beim Namen zu nennen.

      Übrigens sind so einige dieser Demonstranten alte ehemalige Opernballdemonstrierer. Jetzt haben sie ihre Nachgeneration im Schlepptau - pilgern halt nicht mehr zur Oper, sondern zu einem anderen Schauplatz, damit es nicht gar so fad wird...

      Ein paar Linksfaschisten in Bussen aus Deutschland wurden angekarrt - finanziert mit ÖH-Geldern. Die ÖH, die Studenten - wie beim ORF - zur Zwangsmitgliedschaft verpflichtet, um linke Cafes zu finanzieren (die heruntergewirtschaftet werden ohne Konsequenzen für die bestimmten Damen) oder eben kleine Wienreisen für Anarchos aus Deutschland - ist ein eigenes Kapitel.

      Ja und außerdem tanzen einige ehemalige Opernballgegner mittlerweile IN der Oper, da macht es doch keinen Spass mehr VOR der Oper zu gröhlen. Sollen sie gegen die eigenen Leute demonstrieren ?

      Der Steuerzahler muss jedenfalls für einen riesigen Polizeieinsatz aufkommen, weil die linken Herrschaften IHRE Freiheit darin sehen, gegen jene zu demonstrieren, die ihre Anschauung nicht teilen.

      Egal ob seinerzeit am Opernball oder jetzt beim Akademikerball, sie werden immer irgendwelche dafür Gründe finden, ihre Aggressionen auf die Straße zu tragen.

    • ? (kein Partner)
      02. Februar 2013 11:38

      Für die Keiferin Undine gilt offenbar die Beweislastumkehr. Ö1 ist linkslink und da soll ich mal beweisen, dass dem nicht so ist indem ich einige objektive Sätze aus einem Bericht zitiere...natürlich!
      Interessante Randbeobachtung: Vernünftige Menschen würden den ach so verhassten Sender einfach meiden, trotzdem scheint es als würde die Mehrheit hier mehr Ö1 konsumieren als das ach so linkslinke kommunistische Zielpublikum - irgendwie witzig.

      Die Sonne macht es sich noch ein Stückerl einfacher, mit so verblendeten wie mir diskutiert sie nicht weil wer nicht mit der eigenen Meinung konform geht hat eh nichts verstanden - das is einfach so wer das nicht sieht ist doof. Stattdessen kommt ein Endlosgeschreibsel über den Akademikerball, zweifellos ein interessantes Thema, hat aber von einer möglichen Berichterstattung abgesehen wenig mit Ö1 zu tun.

    • Sonne (kein Partner)
      02. Februar 2013 12:30

      @ fragezeichen

      Dieser Satz

      Was ist denn bitte an den Ö1 Sendungen so skandalös?

      Bitte mit konkreten und auch nachprüfbaren Beispielen argumentieren.

      löst bei mir tatsächlich einen Reflex aus. Er erinnert mich an 0815 Standardposter, die, wenn sie etwas nicht wahrhaben wollen, schreien: Quellllleeen ?!?!

      Ich bin durchaus der Meinung, dass unser aller Meinung durchaus subjektiv ist. Wenn ich also finde, dass mir Ö1 (das habe ich andernorts geschrieben) einfach zu trendenziös geworden ist, dann reicht es eigentlich. Ich nehme mir die Freiheit zu hören was ich will und zu lassen was ich will. Also habe ich die Ö1-Clubmitgliedschaft sein lassen, ärgere mich aber, dass ich Gebühren zahlen muss für etwas, was ich nicht konsumiere. Wie gesagt - das steht schon alles andernorts.

      Was meine Ausführungen zum Akademikerball betrifft - die war an Udine gerichtet, denn wir hatten uns schon mal darüber unterhalten, was sie sicher noch weiß, ich aber nicht extra für Sie - Fragezeichen - anführen muss.

      Udine hatte den Akademikerball auch im obigen Posting erwähnt und ich habe ihr berichtet. Diese Freiheit darf ich mir ja hoffentlich noch nehmen ?!
      Sie müssen meine "Berichte" ja nicht lesen und ich lasse mir sicher nicht von ihnen vorschreiben, was hier schreiben darf und was nicht.

    • sonne (kein Partner)
      02. Februar 2013 15:27

      "tendenziös" natürlich. Aber ich habe in Hinkunft keine Lust jeden Tippfehler (wie es im blog manche tun) im Nachhinein zu korrigieren. Ich erhoffe also diesbezüglich von anderen so viel Großzügigkeit/Nachsicht, wie ich sie auch zu gewähren bereit bin.

  15. Der Jurist
    01. Februar 2013 15:37

    Ö1 höre ich meist nur an den Wahlabenden und freue mich dann an den betretenen Worten unserer Regierungspolitiker.

  16. Walter Höller
    01. Februar 2013 08:00

    Ich kann nicht wirklich nachvollziehen, was an den Ö1-Journalen "gut und meist objektiv" sein soll. Etwa die Moderation eines Hubert Arnim-Ellissen?

    • Undine
      01. Februar 2013 08:27

      @Walter Höller

      Gebe Ihnen recht; ich höre regelmäßig das Mittagsjournal mit VORBEHALT---und ärgere mich oft genug über die immer dreister werdende Linkslastigkeit.

    • oberösi
      01. Februar 2013 12:13

      kann ich nur bestätigen, objektivität sieht anders aus

  17. oberösi
    01. Februar 2013 00:06

    So wie sich die rotgrünen politruks ihr stimmviehprekariat bestehend aus migrationshintergründlern und leistungsverweigerern hält und dieses durch immer höhere transferzahlungen in dauernder abhängigkeit, profitieren vor allem öffentlich-rechtliche, ngo´s und zahllose staatlich alimentierten politkorrektvereine wie döw u.ä. vom akademischen gesinnungsprekariat, bestehend aus den von AU erwähnten germanisten, historikern, politologen und publizisten.

    diese sind einerseits für schlechtes geld zu jeder noch so bizarren projektarbeit und ideologischen schandtat bereit, nur um überhaupt etwas zu verdienen.

    andererseits verrichten sie diese dann mit einem an verzweiflung grenzenden furor und einer unerschütterlichen überzeugung, damit nicht weniger als die menschheit zu erretten vor der klimakatastrophe, der rechten gefahr und dem gen im schnitzel.

    nur um sich selbst das gefühl zu geben, zu irgend etwas nütze zu sein.
    denn hätten sie sich auch nur einen rest an selbstreflexion bewahrt, müßten sie schier verzweifeln ob ihrer berufswahl und absoluten bedeutungslosigkeit in einer auch nur halbwegs funktionierenden gesellschaft. und ihr geld ehrlich als lagerarbeiter, bauarbeiter oder krankenschwester verdienen.

    • logiker2
      01. Februar 2013 08:05

      und trotzdem schreien die Linken nach noch mehr Akademiker, klar verkaufen diese dann ihr Hemd um überhaupt einen Job zu haben. Steckt hier Strategie dahinter um zukünftig transferabhänige Akademiker heranzuzüchten anstatt dringend benötigte Facharbeiter ?

    • Undine
      01. Februar 2013 08:30

      @oberösi

      *********!

  18. Baldur Einarin
    31. Januar 2013 23:34

    Ö1 ist leider tief gesunken. Bald wird es das Niveau von Ö3 in dessen Anfängen in den 60.-iger Jahren erlangen. Vor Jahren war Ö1 Garant für klassische Musik, Wissenschaftssendungen, Literaturbearbeitungen auf hohem Niveau etc.. Heute ist das Programm ein Sammelsurium von Allem und Nichts gespickt mit heuchlerischen Betroffenheits- und "Antifa"sendungen. Besonders abstrus sind seit einigen Jahren POP-Musikbeiträge zwischen klassischen Musikstücken, wie täglich am Vormittag zu hören. Ö1 hat sich vom Bildungsauftrag verabschiedet, betreibt aber politische Indoktrinierung.Die Regionalsender bieten immer weniger Bodenständiges und sind zu reinen Schlagersendern verkommen. Nicht, daß ich auch gerne Pop-musik höre. Aber Wiener Lieder sucht man in Radio Wien vergebens- dafür kann man sich durch Gutmenschsendungen wie "Heimat fremde Heimat "moralisch gegen "rechts" stärken lassen.
    Es ist einfach zum spe.....

    • Undine
      01. Februar 2013 08:51

      @Baldur Ainarin

      *******!
      Auffallend scheint mir, daß unsere Linkslinken zwar die einheimische Tradition immer lächerlich machen, dafür aber eigenartigerweise die Tradition anderer Völker in den Himmel heben---kroatische, slowenische Volksmusik etwa. Bei Klezmer-Musik gar werden sie ganz rührselig und können sie nicht genug bejubeln.

      PS.: Ich muß gestehen, daß ich unsere Pseudo-Volksmusik sowohl im Radio als auch im FS verabscheue; das ist alles so gekünstelt und unecht. Unsere Volkslieder sind so schön---aber mMn nur eine Freude, wenn sie von Kindern auf ganz schlichte Weise gesungen werden. Leider geraten unsere schönen Volkslieder mit voller Absicht in Vergessenheit. Außerdem singen Kinder heutzutage so grauenhaft falsch, weil offenbar zuhause nicht mehr mit ihnen gesungen wird.

    • ? (kein Partner)
      02. Februar 2013 11:47

      http://oe1.orf.at/programm/317383
      Furchtbar wie da die heimische Musik lächerlich gemacht wird.

  19. Anton Volpini
    31. Januar 2013 22:50

    Das einzige, was ich bei Ö 1 noch wirklich gerne höre, sind die Sendungen mit klassischer Musik.
    Doch werden diese leider seltener, dafür aber werden Sendungen mit billigem Jazz immer mehr. Der Physiker Heinrich Hertz würde sich wahrscheinlich ob dieser Geräusche im Grab umdrehen. Das ist neben den mittlerweile unerträglich gewordenen Links- Dokumentationen meiner Meinung der Hauptgrund für den Hörerschwund dieses Programms.
    Es gibt viel Schönes in unserem Leben, die Musik vom Gregorianischen Choral bis herauf zum Quartett vom Ende der Zeit von Olivier Messiaen gehören zum Erhabensten und Schönsten.

    • Undine
      01. Februar 2013 13:57

      @Anton Volpini

      *****!
      Absolute Zustimmung! Zu meiner Schande muß ich allerdeings gestehen, daß ich den Namen Olivier Messiaen noch nie bewußt gehört habe; Googeln half mir weiter! :-)

    • Johann Glaser (kein Partner)
      01. Februar 2013 18:52

      Ich höre daheim immer und ausschließlich http://www.radiostephansdom.at/ auf 107.3MHz in Wien. Er ist auch in Salzburg zu empfangen, und auch in einigen Kabelnetzen. Es gibt sogar einen Live-Stream im Internet, den ich in Ermangelung eines Radios auf der Uni manchmal aufdrehe.

      Jedenfalls fast 24h klassische Musik, nur zu Mittag und besonders am Abend etwas mehr Wort-Programm. Und die gespielten Komponisten sind sehr breit aufgestellt, wodurch ich viel über klassische Musik lernen konnte.

    • Anton Volpini
      01. Februar 2013 18:57

      Wir haben 2011 in der barocken Kirche von Vöcklamarkt dieses Quartett vom Ende der Zeit gehört, Undine.
      Im sechsten Satz, der Apokalypse, hat mir die Brust gebebt. Franzis Kommentar darauf: "Dann haben wir es richtig gespielt"

    • Undine
      01. Februar 2013 19:04

      @Anton Volpini

      Ach, du Schande!!!

    • Undine
      01. Februar 2013 19:16

      @Anton Volpini

      Du meine Güte, ich habe versehentlich "abgeschickt"! Ich dachte im ersten Schreck, es wäre bei unserem gemeinsamen Konzertbesuch in St.Georgen im Sommer 2012 auf dem Programm gestanden. Dieses Konzert war aber auch unbeschreiblich schön!

  20. Herby
    31. Januar 2013 21:50

    Ich möchte jetzt auch einmal etwas Positves über den ORF schreiben, etwas das viele Tagebuch-Leser sicherlich interessiert:

    Ab Samstag 2. Februar 2013 wird die Hugo-Portisch-Serie "Österreich I" wieder ausgestrahlt - in leicht überarbeiteter Form:

    Am Samstag 2. Feb. 2013, 20:05 Uhr ein Gespräch zwischen Alexander Wrabetz und Hugo Portisch zum Thema.

    Um 20:15 Uhr wird der erste Teil der Serie ausgestrahlt: "Österreich I - Vom Reich zur Republik"

    Link: http://tv.orf.at/orf3/stories/2569563/

    • Herby
      31. Januar 2013 21:51

      Ergänzung noch:
      Das Programm wo dies ab Sa. ausgestrahlt wird ist: ORFIII (ORF3)

    • fokus
      31. Januar 2013 22:13

      @Herby

      Ob positiv, wird sich erst herausstellen, denn bei "leicht überarbeitet" schrillen bereits die Alarmglocken, ob es nicht wieder richtig politisch korrekt wird.

    • Undine
      01. Februar 2013 08:58

      @focus

      Die Erwähnung einer "leichten Bearbeitung" löst bei mir die gleiche Reaktion aus. Als diese Sendereihe entstand, gab es noch keine Politische Korrektheit! Die "leichte Bearbeitung" deutet auf eine neuerliche "Anpassung des Geschichtsbildes" hin.

  21. Josef Maierhofer
    31. Januar 2013 18:59

    Der ORF muss, wie alle anderen Sender, privatisiert werden, den seinem Auftrag als öffentlich recgtlicher Rundfunk- und TV-Sender kommt er nicht nach.

    Nachdem in Österreich die Parteibuchinhaber Privilegien und Jobs bekommen und alle anderen das zahlen müssen, müssen wir uns fragen, ob wir das überhaupt wollen.

    Auch das steht zur Wahl und die wahlwerbenden Parteien wären um Stellungnahmen dazu zu fragen.

  22. Brigitte Imb
    • dssm
      31. Januar 2013 19:31

      Mutig!
      Wenigstens einmal fällt mir Strache positiv auf.

    • simplicissimus
      01. Februar 2013 07:08

      Man kann zu Strache stehen wie man will. Es gibt/gab überzeugendere Politiker, keine Frage. Aber die Figuren, die auf den anderen Seiten herumlaufen, sind jedenfalls teilweise noch viel schwächer. Entscheidend ist das Programm der FPÖ, ihr Oppositionsgeist und Mut zur alternativen Politik.
      Die FPÖ ist die einzige ernstzunehmende Alternative mit allen ihren Schwächen.
      Unter Blinden ist der Einäugige König.

  23. GOP
    31. Januar 2013 17:39

    @ Advocatus Diaboli (= richtige Schreibweise)
    @ Zauberlehrling
    Da gibt es wieder provokante Wortspenden zwischen dem Anwalt des Teufels und dem Hexenmeister. Aber bitte Vorsicht: auf Grund der Satzbildung bzw. Schreibweise kann man die selben Personen erkennen, welche in diesem Forum unter anderen Nicknamen auch vernünftige Beiträge erstellen.

    • GOP
      31. Januar 2013 17:43

      Dieser Beitrag gehört an eine andere Stelle. Leider wird bei diesem Blog-Programm manchmal ein korrigierter Sukommentar als neuer Beitrag eingestellt, was man nicht mehr korrigieren kann. Manche Blogprogramme erlauben sogar nachträgliche Wortkorrekturen bzw. es wird zuerst der Text etwas größer zur Probe angezeigt.

    • Diaboli Advocatus
      31. Januar 2013 17:45

      Depperter GOP!

      Die angeblich richtige Schreibweise war schon besetzt! Vielleicht haben SIE diesen Nick schon besät! Von Ihnen vermisse ich sowieso seit Jahr und Tag "vernünftige" Beiträge.

    • GOP
      31. Januar 2013 19:16

      An AU:
      Bitte den obigen Beitrag von 17,45 Uhr (Diaboli Advocatus) NICHT löschen, denn jeder Poster soll erkennen, welche Manieren und Schreibkenntnisse der dahinter stehende Partner hat. Noch etwas: ich (be)säe keine Nicknamen - ggfs. besetze ich sie.

    • phaidros
      01. Februar 2013 05:37

      @GOP: ganz richtige Reaktion.

  24. Politicus1
    31. Januar 2013 17:37

    Der negativen Beurteilung von Radio Oe1 muss ich dem AU einmal laut widersprechen.
    Im großen und ganzen wird auf Oe1 gutes Programm für Bildungsbürger gemacht.
    Natürlich gobt es auch andere Zielgruppen, die bedient sein wollen und auch werden.
    Aber welcher Radiohörer, der nicht gerade Berufsdemonstrant oder Inwohner des Amerlinghauses ist, hat schon Zeit täglich 24 Stunden Radio zu hören.
    Wer sich das Programm vorher durchschaut, der findet bestimmt genug Sendungen ohne linken Redaktionsstempel.
    Ich bleibe dabei: Oe1 gehört gehört ...

  25. dssm
    31. Januar 2013 17:31

    Die, per Zwangsabgabe finanzierten, Kosten des ORF verhalten sich verkehrt proportional zur Anzahl der Seher/Hörer.

    So gesehen: Bitte bitte den ORF aufdrehen, sonst stirbt uns der letzte ORF-Konsument weg, und 0 Konsumenten = unendlich hohe Kosten. Gerüchteweise kauft die Notenbank schon eifrig neue Festplatten ein um die Geldmenge digital dem Bedarf des ORF anpassen zu können.

  26. GOP
    31. Januar 2013 17:06

    S.g. Herr Dr. Unterberger,
    wenn der Marktanteil von 75 auf 74 % und die Tagesreichweite von 69,6 auf 68,1 % zurückgeht, dann kann man doch nicht von "steil abstürzen" sprechen. Für mich ist der ORF immer noch marktbeherrschend, auch wenn das Radiohören meist nur mehr eine Hintergrundberieselung bei Arbeit oder Freizeit darstellt. Es gibt sehr wenige Radiohörer, welche gezielt und ausschliesslich ein Programm verfolgen. Außerdem dürfen nicht die vielen anderen (elektronischen) Freizeitbeschäftigungen vergessen werden, welche wesentlich grösseren Zuspruch verzeichnen. Dazu zähle ich auch die Verbindung mit diesem Blog (mit ev. doch Ö3 im Hintergrund?). Daher wäre es sinnvoll, auch diese Prozentsätze zu publizieren, wobei dann das Radiohören eine wesentlich geringere Bedeutung bekommt.

  27. Observer
    31. Januar 2013 16:43

    Vom ORF klingen die neuen Ergebnisse etwas anders:
    "Der ORF nahm das Ergebnis des Radiotests zufrieden zur Kenntnis. 'Qualität und Verlässlichkeit, aber auch Innovation sind Basis und Eckpfeiler, um die ORF-Radios in einem trimedialen Medienumfeld in eine erfolgreiche Zukunft zu führen', so Radiodirektor Karl Amon. Besonders hervorzuheben seien die Marktanteilsgewinne bei den Jungen, betonte er."

    Ich meine, man kann nicht gleichzeitig einen "Kulturauftrag" ausführen und dabei die "Privaten" - den Werbeeinnahmen zuliebe - kopieren.
    Übrigens: Was braucht der ORF 12 (in Worten: zwölf) verschiedene Radioprogramme aus 9 Studios, welche 24 Stunden senden? Zehn oder sogar elf davon haben ziemlich austauschbare Inhalte.
    Nicht zu vergessen: Die privaten Radiomacher finanzieren sich fast ausschließlich durch Werbeeinnahmen, während der ORF zum Großteil aus der "Zwangssteuer" gefüttert wird. Damit ist jeder objektive Vergleich problematisch.

  28. Wertkonservativer
    31. Januar 2013 16:42

    Was die politischen Aussagen in ORF1 betrifft, bin ich voll auf der hier bestehenden Mehrheitslinie.

    Allerdings finde ich doch, dass dem kulturellen Sendeauftrag bei ORF1 einigermaßen qualitätsbewusst entsprochen wird. Von den Musiksendungen, Pasticcio, den Hörspielen, von der mich jeden Sonntag beglückenden "Holden Kunst", über Ambiente, die Journale, usw. usf., das alles kann man wohl nicht mit den problematischen Aussagen und politischen Einseitigkeiten mit Linksdrall unter einen Hut stecken.
    Ich weiß, dass meine Meinung hier nicht mehrheitsfähig ist, doch zumindest im kulturellen und -Kunstbereich ist ORF1 ernstzunehmen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      31. Januar 2013 16:47

      Sg. Wertkonservativer
      "... Von den Musiksendungen..."

      Sehr gerne höre ich frühmorgens auch die klassische "Experimentalmusik". Das Atonale läßt mich sofort Habt-Acht Stehen. Insgehiem zugegeben, da wär' mir fast schon Wagner lieber...

    • Gerhard Pascher
      31. Januar 2013 16:52

      WK:
      Naja, bei einer Musikübertargung eines Mozartstückes kann man (noch) nicht viel manipulieren/verfälschen.
      Aber ich bin der Meinung, dass Ö1-Radio - mit ganz wenigen Ausnahmen - ein hervorragendes Programm beinhaltet. Ähnliches gilt auch für das TV-Programm ORF III, welches mit sehr kleinem Budget sehr kurz gehalten wird. Endlich darf man auch auf den beiden anderen FS-Kanälen für ORF III Werbung machen. Wurden die Bestimmungen gelockert oder hat die Vernunft über die "Vurschrift" gesiegt?

  29. S.B.
    31. Januar 2013 16:37

    Überall wo die Linken ihre Fäden ziehen (besonders im steuergeldfinanzierten bzw. Zwangsgebühren-Bereich!), kommt es neben der täglichen Gehirnwäsche zu ungeheuerlichen Privilegien sowie zu enormen wirtschaftlichen Verlusten auf Kosten der Allgemeinheit.

    Der ORF ist ein Paradebeispiel dafür und gehört längst PRIVATISIERT.
    Nachdem die Bevölkerung bewiesen hat, daß sie reif für die Instrumente der direkten Demokratie ist, muß unbedingt ein VOLKSBEGEHREN die Zukunft unseres Öffentlich-Rechtlichen entscheiden.

    • Diaboli Advocatus
      31. Januar 2013 16:42

      Na endlich. Innerhalb von DREI Minuten hat die "Aktie" DREIxDREI Punkte gemacht! Sagenhaft!

    • zauberlehrling
      31. Januar 2013 16:50

      @Teuferl

      Jetzt sind es sogar schon 5, eine einzige Frechheit. ;-)

    • Diaboli Advocatus
      31. Januar 2013 17:31

      @zauberlehrling
      eine einzige Frechheit. ;-)

      Nein. Nur peinlich.

    • terbuan
      31. Januar 2013 18:37

      D.A.
      Bitte um Verständnis, man MUSSSS ja doch die bescheidenen 660 vom Vormonat toppen!

    • Obmar
      31. Januar 2013 21:05

      Das mußte ja gegen Monatsende so kommen, daß sich die Neider wieder das Maul zerreißen.
      Aber bitte nur nicht einschüchtern lassen, lieber S.B. und weiter so. Ihre Kommentare sind wunderbar.
      Dafür extra Sternchen *******)

    • terbuan
      31. Januar 2013 21:21

      Obmar,
      welch schöner neuer Nick, da gibt es keine Neider sondern nur Partner, die einfach angefressen sind, total sauer und dabei sind, als Partner auszuscheiden, so sieht es nämlich aus, das ist hier kein Kronen-Zeitung-Kindergartenforum, wer hat die meisten Sternchen, sondern ein wertkonservatives Diskussionsforum ohne Spielchen mit dem Ziel "Wer will mich?"

    • Obmar
      31. Januar 2013 22:02

      @ terbuan

      Warum verhalten Sie sich dann nicht entsprechend ??

    • terbuan
      31. Januar 2013 22:32

      Etwas Geduld Obmar, (netter neuer Nick)
      ich warte nur auf das morgige Weltcup-Ergebnis, so viel Zeit muß sein :-)

    • phaidros
      01. Februar 2013 07:02

      terbuan, nur, ob ich das richtig verstehe: Du prangerst andere dafür an, ihren Nick zu wechseln?

      Ein gut gemeinter Rat, wenn Du mir schon nicht glaubst: bitte nimm Dir die Worte Hrn. Volpinis vom 31.1. 22:57 (s.u.) zu Herzen.

  30. Diaboli Advocatus
    31. Januar 2013 16:34

    AUFRUF:

    Letzte Möglichkeit zum Sternderzocken! KAIFT, KAUFT, KAUFT!

    • zauberlehrling
      31. Januar 2013 16:40

      @Teuferl

      Ihre Sorgen und das Geld vom Bill Gates möchte ich haben! ;-)))

    • Erich Bauer
      31. Januar 2013 16:51

      @zauberlehrling

      Pleased to meet you
      Hope you guess my name

    • zauberlehrling
      31. Januar 2013 17:08

      Erich Bauer

      Yesss, of course!

    • Diaboli Advocatus
      31. Januar 2013 17:20

      @zauberlehrling

      Dir mein lieber Volontär empfehle ich auf You Tube einen Live Ausblick auf meine Belzebuben... Hab'sgrad wieder gemacht. Kann mich nicht sathören. Wagner und der ganze alte Schaaaß verblaßt dann! Für über 50jährige ist das natürlich nicht so gut. Sie würden Schaden nehmen... Obwohl... auch deren Seele ist mein!

    • terbuan
      31. Januar 2013 21:25

      D.A.
      der Zauberlehrling postet schon seit langer Zeit als Nebennick von S.B., contra, libertus und fosca, das weiß doch eh schon jeder!
      Man fragt sich schön langsam, warum ein Monatssieger es nötig hat seinen Nick ständig zu wechseln, Gauner wechseln auch immer ihre Identität (/es gilt die Unschuldsvermutung)!

    • S.B.
      31. Januar 2013 22:31

      @terbuan

      Ich bin definitiv NICHT @zauberlehrling und wenn jetzt diese Nickspielchen wieder beginnen, dann behaupte ich ganz einfach:

      @terbuan = La Rochefoucauld, charlemagne und byrig.

      Ob es stimmt oder nicht, scheint bei diesen Spielregeln nicht so wichtig, es entscheidet die WILLKÜR. Gratuliere!

    • terbuan
      31. Januar 2013 22:41

      S.(B.)
      reg Dich bitte nicht so auf, es könnte Deiner Gesundheit schaden,
      Du wirst sicherlich die Monatswertung gewinnen, angestrengt hast Du Dich ja genug,
      ich mache morgen Schluß, ich möchte es nicht mehr mit Leuten zu tun haben, die nur reden, reden, reden aber nicht wirklich zu einer Veränderung beitragen wollen, Du hättest Zeit genug gehabt Deine Ideen uns allen kund zu machen, Deine Sterne waren Dir immer nur wichtiger, tut mir sehr leid! Dein Mentor phaidros wäre vielleicht der richtige Hafen, der will ja immer nur informieren.
      Servus S.

    • S.B.
      31. Januar 2013 22:45

      @terbuan

      Die Richtigstellung war notwendig und zwar ganz unaufgeregt.

      Auf den weiteren Unsinn gehe ich nicht mehr ein, dazu wurde längst alles gesagt!
      Bye, bye.

    • Anton Volpini
      31. Januar 2013 22:57

      terbuan, hör doch bitte mit diesem S.B. bashing auf. Merkst Du nicht, daß Du Dich damit mittlerweile nur mehr lächerlich machst?

    • phaidros
      01. Februar 2013 08:49

      @terbuan Dein Mentor phaidros wäre vielleicht der richtige Hafen,...

      Weder S.B., wie ich überzeugt bin, und keinesfalls ich selbst sehen mich da in irgendeiner Mentorenrolle. Hallo?

      ... der will ja immer nur informieren.

      Na bitte sehr, endlich hast auch Du einmal etwas kapiert. Gute Information ist, worum sich alles dreht. Überzeugen! Zu nichts überreden; schon gar nichts ertrotzen - mit beidem stiftet man unterm Strich nur Unfrieden.

    • Justus
      01. Februar 2013 09:13

      @terbuan

      Und tschüß! Reisende soll man nicht aufhalten.

    • Undine
      01. Februar 2013 17:00

      @Anton Volpini

      DANKE für die beiden Sätze!!!





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