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Fischer braucht dringend einen Dämpfer drucken

Lesezeit: 7:30

20 Gründe, warum es der politischen Kultur in diesem Lande überaus gut täte, wenn Heinz Fischer am Sonntag einen deutlichen Dämpfer bekäme.

Zuerst aber die Suche nach dem Positiven an Heinz Fischer: Er ist zweifellos ein (allerdings mit Schlagseite) gebildeter Mann, der sich würdevoll zu bewegen weiß und ordentliche Umgangsformen hat. Sonst kann man eigentlich nur eines zu seinen Gunsten ins Treffen führen: Dass er durch die Länge seiner politischen Karriere weit mehr Gelegenheiten als seine Gegenkandidaten hatte, Fehler zu machen.

Fischer hat diese Gelegenheiten freilich auch kräftig genutzt. Was sich an Hand vieler Fakten zeigen lässt - im Gegensatz zu dem Eindruck, den die fast total gleichgeschaltete Medienlandschaft derzeit zu erwecken versucht. Fischer hat durch Taten und Worte wie auch durch Unterlassungen gepatzt. All diese hier kurz aufgezählten Gründe machen ihn zum unwählbarsten Kandidaten am kommenden Sonntag.


  1. Der jüngste Fehler war der schwere außenpolitische Fauxpas, nicht zum Begräbnis des polnischen Staatspräsidenten nach Krakau gefahren zu sein. Wer weiß, wie sensibel die Polen sind, der weiß auch, dass Fischer mit seiner Reiseunlust mehr Porzellan zerschlagen hat, als all seine vielen gemütlichen Präsidententreffen in noblen Residenzen gut machen können. (Übrigens sollte auch der Außenminister den schweren Fehler einsehen, dass die Republik plötzlich nur durch den Botschafter vertreten war – wie bei einem drittrangigen Routinetermin.) Besonders peinlich ist das auch deshalb für Fischer, weil er sich ja immer mit seiner langen internationalen Erfahrung brüstet. Die Schande ist durch seine fadenscheinigen Ausreden, der Chauffeur hätte nicht so weit fahren dürfen, nur noch schlimmer worden. (Eine Strecke dauert maximal sechs Stunden, und auch die Mitnahme eines zweiten Chauffeurs wäre angesichts der Vielzahl von servilem Personal rund um den Bundespräsidenten möglich gewesen). In dieser Republik verludern die Sitten, beginnend an der Spitze.

  2. Zur Sittenverluderung zählt auch der nächste Minuspunkt auf dem Konto Fischers: Wer so auf nobel und fein tut wie er, wer so groß „Werte“ (freilich bezeichnenderweise ohne Inhalt) plakatiert, der hätte längst die extrem intoleranten Störaktionen seiner Partei gegen die Wahlveranstaltungen einer Gegenkandidatin stoppen müssen.

  3. Statt dessen hat er die sozialistischen Jugendlichen noch aufgehetzt, indem er infamerweise behauptet hat, Rosenkranz habe die Gaskammern geleugnet. Was einfach nicht stimmt – so bedenklich auch einige ihrer Äußerungen waren.

  4. Alles andere als vorbildlich ist auch seine Weigerung, sich einer Diskussion mit seinen beiden Gegenkandidaten zu stellen.

  5. Eine wirklich unglaubliche Kühnheit Fischers ist es, nun ausgerechnet die Kärntner Ortstafelfrage als Hauptthema seiner zweiten Amtsperiode anzukündigen. Abgesehen davon, dass Österreich derzeit ein paar existenziellere Fragen hat, zu denen er offenbar weiterhin schweigen will, ist gerade die Betonung der Ortstafelfrage durch Fischer ein Musterbeispiel von „Haltet den Dieb!“ Denn es war niemand anderer als die SPÖ selbst, die unter seiner vollen Rückendeckung die Lösung des Problems verhindert hat. Einzig das SPÖ-Veto unter Alfred Gusenbauer hatte die Umsetzung der schon fix ausverhandelten Lösung der Ortstafelfrage torpediert: Wolfgang Schüssel hatte nämlich mit Jörg Haider, dem Kärntner Heimatdienst und fast allen Slowenen-Vertretern bis auf den letzten Beistrich einen detaillierten Konsens über die alte Streitfrage erzielt, in welchen Ortschaften Kärntens noch zweisprachige Tafeln aufzustellen seien. Dieser Kompromiss ist damals einzig daran gescheitert, dass die SPÖ der bösen Regierung Schüssel den Triumph nicht gegönnt hat, wenn ausgerechnet Schwarz-Blau das notwendige, aber seit 55 Jahren fehlende Gesetz zur Erfüllung des Staatsvertrags realisieren hätte können. (Neben der SPÖ war nur noch ein völlig unbedeutender Slowenen-Verein dagegen, der sich bezeichnenderweise in diesen Tagen mangels Masse selbst auflöst). Die SPÖ hätte dann endgültig ihre scheinmoralische Faschismus-Keule gegen Schwarz, Blau und Orange wegwerfen müssen. Eine ziemliche Chuzpe, wenn sich nun ausgerechnet Fischer als Löser der Ortstafelfrage ausgeben will.

  6. Ähnlich gravierend ist leider das Fehlen jeder Stellungnahme Fischers zu dem Skandal, dass jetzt mit Hilfe von Steuermitteln in Wien eine nordkoreanische Propagandaschau stattfinden soll. Fischer dementierte nicht einmal die Berichte, dass sein eigenes Büro selber zugunsten dieser Ausstellung interveniert hatte. Die Eröffnung dieser Ausstellung wird auch einigen hochrangigen Apparatschicks des schlimmsten Folter- und Terrorregimes der Welt eine schöne Reise nach Österreich bescheren. All das bestätigt erneut auch die geistige Nähe Fischers zu jenem Regime, die sich ja schon in jahrelanger Vizepräsidentschaft in der nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft gezeigt hat.

  7. Fischer ist auch mit hohem Lob für Kuba, eine fast genauso schlimme Diktatur, in den Archiven festgehalten.

  8. Nicht so eindeutig bewiesen, aber zumindest durch starke Indizien (insbesondere Fischers New-York-Reisen) unterlegt, ist seine Verwicklung in den Rufmord an Kurt Waldheim – auch wenn er sich am Ende von Waldheims Präsidentschaft von diesen Denunziationen zu distanzieren versucht hat.

  9. Besonders unglaubwürdig – und als rein parteipolitische Inszenierung entlarvt – wird die Liebe Fischers zur Faschismuskeule, die er und seine Freunde gegen alle relevanten politischen Gegner schwingen, durch seine einstigen Attacken auf Simon Wiesenthal. Er hatte dem weltweit wichtigsten Jäger nationalsozialistischer Verbrecher öffentlich einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss angedroht, nur weil dieser darauf hinzuweisen gewagt hatte, dass der damals zum Mehrheitsbeschaffer für die SPÖ avancierte Freiheitliche Friedrich Peter ein hochrangiger SS-Offizier mit fragwürdigen Kriegsaktivitäten gewesen war. Jener Auftritt Fischers hätte unter anständigen Politikern eigentlich unbestreitbarer Anlass zum Rücktritt sein müssen.

  10. Fischer ist auch deshalb absolut unwählbar, weil er der gesellschaftspolitisch deutlich am weitesten links stehende Bundespräsident der zweiten Republik ist. Das hat er etwa mit seinem Engagement für das Adoptionsrecht schwuler Paare gezeigt – obwohl dieses Thema nicht nur moralisch und wertemäßig, sondern angesichts des Desinteresses der angeblich so lange diskriminierten Schwulen an der Ehe auch quantitativ ein absoluter Rohrkrepierer ist.

  11. Fischer hat sich auch mehrfach für ein Bleibrecht Arigona Zogajs ausgesprochen – und damit klar signalisiert, wo er in der Zuwanderungsfrage steht, also bei jenem Thema, das den meisten nicht-linken Österreichern neben der katastrophalen Finanzlage des Landes die größten Sorgen macht. Dass er diese Sorgen vieler Österreicher in keiner Weise teilt, hat er übrigens auch dadurch gezeigt, dass er radikale Islamisten zum offiziellen Essen geladen hat.

  12. Apropos Finanzkatastrophe: Wer hat jemals von Fischer zu diesem Thema – anstelle der Zogaj- und Ortstafel-Schmonzetten – klare Worte gehört? Totales Schweigen im Walde. Vielleicht könnte er wenigstens einmal einen Text des deutschen Bundespräsidenten zu wirtschaftlichen Fragen vorlesen. Vielleicht könnte er nachlesen, welches Pensionsalter seine deutschen Parteifreunde schon mitbeschlossen haben (nämlich 67 Jahre). Vielleicht könnte er anstelle seines üblichen Gejammeres über die angeblich so vielen sozial Benachteiligten die Statistiken nachlesen, dass Österreich in fast allen Bereichen die höchsten Umverteilungs- und Wohlfahrtsstaat-Quoten hat. Vielleicht könnte er sich von unabhängigen und sachkundigen Menschen (also halt nicht gerade Arbeiterkämmerern) einmal vorrechnen lassen, warum der Finanzminister – endlich – Klartext spricht, dass wir nur noch drei Jahre von griechischen Verhältnissen entfernt sind.

  13. Fischer hat sich auch nie der heuchlerischen Kampagne seiner Partei gegen das Weiß-Wählen einiger ÖVP-Funktionäre entgegengestellt, das undemokratisch sei. Obwohl er allen Grund dazu hätte, das Weiß-Wählen zu verteidigen: Hat er es doch selbst 1998 bei der zweiten Klestil-Wahl als legitim empfohlen.

  14. Gehen wir noch ein wenig weiter in Fischers Vergangenheit zurück – wie es ja umgekehrt auch die SPÖ mit riesigem Aufwand bei jedem ihrer Gegner tut –, dann finden wir da etwa in einem Buch Fischers eine massive Attacke auf „das rabiate  Festhalten an der sozialen Marktwirtschaft“.

  15. Unter Federführung Fischers entstand damals auch ein sozialdemokratischer „Problemkatalog“, der klarmachte, was Fischer anstelle der Marktwirtschaft eigentlich wollte. Da liest man etwa: „Die Verwirklichung einer klassenlosen Gesellschaft ist weiterhin das dominierende Ziel einer sozialistischen Gesellschaftsreform.“ Im gleichen Text liest man auch das Verlangen nach einem „Abbau individueller Entscheidungsmöglichkeiten“, nach einem weiteren „Vordringen der verstaatlichten Unternehmungen“, und nach einer „Umkehrung der Entlohnungspyramide“. Karl Marx war ein Weichei gegen jene Fischer-Worte.

  16. Als einmal sozialdemokratische Politiker vor Gericht standen, empörte sich der nunmehrige Hüter von Verfassung und Rechtsstaat über „die Unfairness und Brutalität mancher Justizfunktionäre“. So wie wenn Fischer in Wahrheit Peter Westenthaler hieße.

  17. Der angeblich so noble Fischer konnte auch im Parlament gut austeilen: „Sie Schwein, Sie!“ sagte er etwa einem Abgeordneten, der sich über Hannes Androschs Geschäfte erregt hatte.

  18. Ebenso finden sich in den Archiven öffentliche Solidaritätsbekundungen Heinz Fischers für den Sechsfachmörder Udo Proksch.

  19. Ein weiteres ganz starkes Motiv, Fischer nicht zu wählen, hört und sieht man täglich im ORF, liest man in fast allen Zeitungen: Natürlich gilt die Unschuldsvermutung und es besteht keinerlei Zusammenhang mit den 160 Millionen, die der ORF von der Regierung bekommen soll, und den 100 Millionen, welche die Zeitungen im Vorjahr von Regierung und Gemeinde Wien bekommen haben. Tatsache ist, dass (bis auf die Kronenzeitung) wie auf Kommando gleichlautende Stimmung für Fischer gemacht wird. Gegenkandidaten werden (im zur Objektivität verpflichteten ORF!) ungeniert als „schrullig“ und „umstritten“ niedergemacht. Fischer werden hingegen fast nur belanglose Hofberichterstattungs-Fragen gestellt, wie etwa jene des ORF-Radios: Wie fühle sich Fischer denn so, wenn man eine Ehrenkompanie abschreite.

  20. Und last not least ist es auch extrem provozierend, wenn Fischer im Wahlkampf Schulen besuchen darf, die anderen Kandidaten dort jedoch Zutrittsverbot bekommen. Dafür kann Fischer wohl nichts persönlich; es zeigt aber neuerlich, wie sehr öffentliche Institutionen von den Freunden Fischers parteipolitisch missbraucht werden.


Haben wirklich 80 Prozent der Österreicher ein so schlechtes Gedächtnis, dass sie sich am Sonntag trotz all dieser Gründe für den absolut unwählbarsten aller Kandidaten entscheiden werden? Dies prophezeien jedenfalls die Meinungsumfragen. Oder wird es ihm nicht einmal gelingen, die Hälfte der Wahlberechtigten hinter sich zu vereinen? Ich werde mich jedenfalls in den nächsten Tagen noch mit den vier Alternativen zu befassen versuchen, die jeder Bürger hat, um Fischer nicht zu wählen.

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  1. Richard Kehrer (kein Partner)
    26. April 2010 15:37

    Sehr geehrter Herr Unterberger!
    Ihre 20 Punkte über den amtierenden Bundespräsidenten Heinz Fischer sind großartig! Ich kann Ihnen nur beipflichten. Dr. Gehring wäre ein wirklich würdiger Bundespräsident geworden, ich habe ihn auch gewählt.
    Ich bedanke mich auch für die Bloßstellung der infamen Hetzkampagne gegen Frau Rosenkranz, das hat sie sich nicht verdient.
    Leider ist unsere politische Kultur seit der Kampagne gegen Kurt Waldheim im Argen, ich kann leider die SPÖ (und auch die Grünen) seit Jahren nicht mehr wählen, es tut mir leid.
    Da andauernde Ausgrenzen und Anpatzen des politischen Gegners geht mir auf die Nerven. Wieso muss man andere Wahlveranstaltungen lauthals stören? Genügt es nicht, bei den eigenen zu klatschen?
    Das sollte man die Linke in Österreich einmal fragen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Richard Kehrer

    • Amtsbekannt (kein Partner)
      26. April 2010 21:08

      bravo herr kehrer!

      ich schliesse mich vollinhaltlich an.

    • Amtsbekannt (kein Partner)
      26. April 2010 21:13

      die linke tut alles, um ihre macht zu erhalten. vom hitlergruss (bp) bis hitler-auftritt beim opernball, lügen vor laufender kamera (wahlkampf schüssel; er hätte für seine schwiegermutter ein illegale pflegerin),
      vernaderung politisch andersdenkender;
      ..und das alles funktioniert natürlich nur unter kräftiger mithilfe so mancher österr. medien.....und die erkauft man sich mittels inseraten.....interessant nur, dass viele "links"-schreibende medien in nicht-linker-hand stehen.

    • Silvia Berger (kein Partner)
      26. April 2010 22:01

      Sehe ich auch so @Herr Kehrer und was mich an dem Wahlergebnis am meisten enttäuscht, daß die Nazikeule immer noch ihre Wirkung zeigt, sodaß diese Art der Auseinandersetzung weiter von den Linken beliebig eingesetzt werden kann und die allgemeine Hysterie weitergehen wird.

    • Silvia Berger (kein Partner)
      26. April 2010 22:06

      @Amtsbekannt

      Und es geht weiter so! Soeben liest man, daß Helmut Brandstätter Chefredakteur des KURIERs wird und Ch. Kottanko in dieser Funktion ablöst.
      Ein Linker folgt dem nächsten, wo doch der Kurier angeblich dem Raiffeisenriesen gehört. Noch dazu ist Brandstätter mit Patricia Pawlicki verheiratet, die beim ORF wöchentlich das Politmagazin "Hohes Haus" streng nach ORF-Richtlinien präsentiert.
      Ein neue Achse zwischen den gleichgeschalteten Medien!
      Braucht der Herr Konrad das großkoalitionäre Klima zum eigenen Machterhalt? :-(

  2. Austroterm (kein Partner)
    25. April 2010 08:57

    Was ich absolut nicht verstehe - wenn heute so viele Fischer wählen, wie es vorhergesagt wird - warum liest man HIER nicht ein echtes Argument FÜR Fischer?

    Weil es keines gibt????

    Anders ist das nicht zu erklären - denn mir kann keiner erzählen, das nicht auch Fischer Anhänger dies hier lesen...

    Ich kann nur sagen..... schämts euch!!!

    Gustav Schwarzenegger

    • Christoph Löffelhardt (kein Partner)
      25. April 2010 11:58

      Vielleicht darum, weil die meisten Leute so derart fassungslos sind, dass dieser Wahnsinnige tatsächlich allen Ernstes den Leuten einzureden versucht, dass es besser wäre, seine Stimme der Verharmlosung von Nazi-Greul oder ultrakonservitivem frauenfeindlichem Erzkonservativismus zu geben, als Herrn Fischer, dass sie den Artikel nicht bis zu Ende gelesen sondern die Seite schleunigst wieder zugemacht haben. Mir zumindest hat es einige Überwindung gekostet, ihn bis zum Schluss zu lesen...

    • Giovanni (kein Partner)
      25. April 2010 14:00

      Herr Löffelhardt! Sie haben es dennoch geschafft, den Text bis zum Ende zu lesen. Dazu möchte ich ihnen allererst herzlich gratulieren! Denn somit haben sie bewiesen, dass sie - trotz anderer Meinung des Autors, den ich sehr schätze - immerhin zugänglich für andere Meinungen sind, und nicht so verblendet wie die meisten ihrer Gesinnungsgenossen, die nur solange tolerant sind, solange man mit ihnen einer Meinung ist! Ich war schon heute Vormittag wählen. Fischer bekam mein Kreuz nicht. Einen schönen Sonntag noch!

    • Josef Schiffer (kein Partner)
      25. April 2010 15:00

      ad Giovanni
      Ca. 25 % der Wähler werden also voraussichtlich Fischer nicht wählen, sondern den Katholerer oder die Mutterkreuzlerin. Aber was ändert's? Fischer wird's trotzdem werden (nicht dass mich das enthusiasmiert, wenn Sie das glauben) und angesichts der anderen Kanditaten und des ganzen Gegeifers hier sage ich: "Gut so!"

    • Reheis (kein Partner)
      27. April 2010 14:40

      Da kann ich Christoph Löffelhardt nur beipflichten.

  3. klimapfarrer (kein Partner)
    25. April 2010 08:41

    Noch so ein Grund: Hat jemand Fischers Neujahrsansprache in Erinnerung?
    Wie gefährlich fürs Volk doch der Klimawandel ist? Wo ist dieses scheinbar staatswichtige Thema im Wahlkampf geblieben? Bei derart linkem Schwachsinn kann man H.F. nicht wählen!

    • Josef Schiffer (kein Partner)
      25. April 2010 15:03

      Und haben nicht rot und schwarz vor ein paar Jahren in aller Eintracht den Wiener Klimagipfel gefeiert? Und sind nicht die Schwarzen wegen ihrer Biomassebauern die größten Klimaschutzschreier? Kamen nicht von Merkel und anderen konservativen Politikern ähnliche Töne wie von Fischer?

  4. rudi (kein Partner)
    24. April 2010 16:59

    fischer wird auch nur ein drittel der wahlberechtigten schaffen.

  5. Schörner (kein Partner)
    23. April 2010 22:42

    Die Aufrufe weiß zu wählen, von angeblich Nichtlinken, sind leider an Kurzsichtigkeit nicht zu überbieten: wie lange spielt eine niedere Wahlbeteiligung eine Rolle? Gibt es ein halbes Amt?
    Jede ungültige oder weisse Stimme ist eine verlorene Stimme für einen Gegenkandidaten.

    Aber noch ein Aspekt sollte erwähnt werden:
    Wenn wir eine Demokratie hätten, gäbe es keine Ausländerflut, keine Kriminalitätsschwemme, keine Fäkalienkunst, keinen Abbau der Unabhängigkeit und nationalen Soveränität und natürlich auch keinen Roten Heinz als BP.

    Mit dem Wahlergebnis am Sonntag kann sich jeder selbst ein Bild machen, was das für eine "Demokratie" ist, die noch immer viel zu viele verteidigt sehen wollen, anstatt endlich zu erkennen, daß es eine gerissene Form der Täuschung und Fremdherrschaft ist die beseitigt werden muß, wenn man eine Volksherrschaft, also eine Demokratie möchte.

    • Schörner (kein Partner)
      23. April 2010 22:49

      Oder wie es der Bolschewist Menasse so treffend sagte:
      "Die EU ist ein kryptomarxistisches Projekt".

      Wer also NICHT will, daß die Familien zerstört werden, die Moral zersetzt wird, die Völker aufgelöst werden, für den ewiggestrigen Traum der Internationalisten und Gleichmacher, der wird sich ehebaldigst dazu durchringen MÜSSEN, jene Kräfte zu stärken, welche den Internationalisten paroli bieten, anstatt sich von deren Holo-, Fascho-, Homophob- und wasweisichnochkeulen sein Leben lang dazu treiben lassen, nur ja nicht dagegen Front zu machen und auf den Tisch zu hauen und endlich zu sagen: "Und jetzt ist es genug! Ab sofort wird zurückgeschossen!"

    • xRatio (kein Partner)
      23. April 2010 23:09

      Zustimmung. Die Ochlokratie hat sich zur Kleptokratie gemausert.

      Was schlagen Sie vor?

      xRatio

    • xRatio (kein Partner)
      23. April 2010 23:12

      Ich meine, was schlagen Sie konkret vor?

      xRatio

  6. bart (kein Partner)
    23. April 2010 22:24

    Um seinen Sieg über die Justiz zu feiern, lud Proksch seine engsten Freunde in den Club 45 ein. Auch Wissenschaftsminister Heinz Fischer eilte herbei und stellte seinen „Sinn für Gerechtigkeit“ unter Beweis. Er umarmte seinen Freund, den Massenmörder, und rief mit Tränen in den Augen aus: „Schön, dass du wieder da bist!“ In Prokschs Gästebuch schrieb er : „Quosque tandem abutere patientia nostra?“ – Wie lange noch wird man unsere Geduld missbrauchen?

    Hat Österreich Heinz Fischer an der Staatsspitze verdient?
    Von Hans Pretterebner

    • Gennadi (kein Partner)
      24. April 2010 13:19

      In den Club? Genau genommen waren das Logensitzungen.

    • Christoph Löffelhardt (kein Partner)
      25. April 2010 12:02

      Stellt sich natürlich noch die Frage, ob er das vielleicht damals nur darum getan hat, weil er halt zum dem Zeitpunkt noch von seiner Unschuld überzeugt war...

  7. Renard (kein Partner)
    23. April 2010 22:03

    Die Nordkorea verehrenden Linken sind überzeugend: Nur Heinz Fischer als Bundespopel könnte einen Massenselbstmord verzweifelter Schwerarbeiter verhindern.

  8. Oliver Stonehenge (kein Partner)
    23. April 2010 17:21

    Diese Woche wurden zwei Vorlesungen von Univ.- Prof. Lothar Höbelt an der Uni Wien von Linksextremen gestürmt. Lothar Höbelt ist der 1. Vorsitzende des Personenkommitees für Barbara Rosenkranz und nebenbei ein großartiger Historiker, der zahlreiche Bücher und Artikel zur Geschichte des freiheitlichen Lagers in Österreich und der Habsburgermonarchie verfasst hat. Ich möchte alle, die sich gegen linksextreme Aktivitäten an der Uni Wien aussprechen und sich mit Lothar Höbelt solidarisch erklären, bitter der Gruppe "PRO Lothar Höbelt" bei Facebook beizutreten. Setzt ein Zeichen gegen linke Intolleranz und Barbarei!

    http://www.facebook.com/home.php?#!/group.php?gid=115137755175913&ref=ts

  9. Peter Rosenberger (kein Partner)
    23. April 2010 16:34

    Antwort an Rico Trübfischer zu seiner Meinung am 22.04.2010 um 20:34:

    Ich gebe Ihnen im Großen und Ganzen recht, möchte aber gegen die Textstelle "...Ösis sind bedauerlicherweise zu stupide..." aufs Schärfste protestieren!
    Ich vermute, daß Sie zu unseren westlichen Nachbarn gehören. Da sollte man aber solche Bemerkungen gefälligst unterlassen, denn in einem Land wo es möglich war, daß ein Polizistenschläger Minister wurde, sitzt man ja selbst im Glashaus!

    • Rico Trübfischer (kein Partner)
      23. April 2010 16:57

      Sehr geehrter Herr Rosenberger!

      Bitte verzeihen Sie den Ausdruck "Ösis"! Eine wohl überzogene Selbstironie...
      Übrigens wohne ich in Tirol und bin ein stolzer Österreicher!

      Beste Grüße

    • Karl (kein Partner)
      23. April 2010 17:00

      Bischt a Tiroler bischt... eh schon wissen ;D

      Die Tiroler haben halt gezwungener Massen recht regen Kontakt ;)

  10. bart (kein Partner)
    23. April 2010 15:30

    Mit den Worten "es ist zwingend, dass wir um die Aktivierung des Rettungsmechanismus bitten" ruft Premierminister Papandreou die Hilfe für Griechenland ab.

    Die griechische(n) Regierung(en) haben die EU-Behörden angelogen. Weshalb werden diese namentlich bekannten Betrüger nicht vor den europäischen Gerichtshof geholt?

    H. Fischer ist ein EU-Konformist, ein Mann der Brüsseler Sumpftruppe - blutrote Aussichten...

  11. claudius (kein Partner)
    23. April 2010 14:29

    zu Punkt 13)
    Leider kann ich die oben genannte APA Meldung (laut diverser Kommentare in anderen Medien soll es die Nummer APA OTS0137 vom 18. Feber 1998 sein) nirgends finden; nicht einmal im APA Archiv (www.ots.at/archiv) ?!

    Kann mir da jemand weiterhelfen?

    • bart (kein Partner)
      23. April 2010 15:20

      Fischer für Weißwählen im Klestil-Wahlkampf 1998

      http://diepresse.com/home/politik/hofburgwahl/559426/index.do

      Fischer ist eben ein Heuchler durch und durch

    • claudius (kein Partner)
      25. April 2010 16:56

      @Bart: Ja, diesen Presse Artikel (vom 19.4.2010) habe ich auch gefunden. Aktuelle Artikel gibt es einige.
      Allerdings zitieren sich da verschiedene Medien immer nur gegenseitig.

      Ich suche die *original* APA-Meldung (aus dem Jahre 1998).
      Ich dachte die sollte doch in dem APA Archiv zu finden sein (was sie aber nicht ist).

  12. Otto (kein Partner)
    23. April 2010 12:39

    "Haben wirklich 80 Prozent der Österreicher ein so schlechtes Gedächtnis, dass sie sich am Sonntag trotz all dieser Gründe für den absolut unwählbarsten aller Kandidaten entscheiden werden?" Na offensichtlich hat es dann nichts mit dem Gedächtnis zu tun, oder? Jedenfalls rennen Sie mit diesem letzten verzweifelten Appell hier offene Türen ein...

  13. Ocenasek Peter (kein Partner)
    23. April 2010 12:07

    Leider muss man bei fast allen Punkten des Kommentars Herrn Unterbergers zustimmen. Interessant wäre noch ein Interview zu erwähnen, das unser Bundespräsident ausgerechnet Herrn A.Haider, der an Österreich ja nichts Gutes findet, am 18.4. das "bisher offenste Interview" trotz übervollem Terminkalender gewährt hat. Die Fragen und Antworten passen in das Gesamtbild. Sich ausgerechnet den Österreichverachter A.Haider als Interviewer auszusuchen, spricht ja auch für sich.

  14. Richard Mer (kein Partner)
    23. April 2010 11:49

    Ist das der meistkommentierte Artikel in diesem Blog? Sicher ein Kandidat. Gut gemacht!

  15. Wolfram Schrems (kein Partner)
    23. April 2010 11:34

    Was hat Heinz Fischer als NRAbg. eigentlich zur Fristentötung der Ungeborenen gesagt?
    Zur Pornographieliberalisierung?
    Zu den Ehe- und Familiengesetzen und dem anderen Wahnsinn?

    Werte?

    • bart (kein Partner)
      23. April 2010 13:30

      Die einzige Stärke des durch die Institutionen marschierten (Dutschke) Fischer ist, dass er nicht, wie viele andere Politiker einfach nur mies und schlecht ist, sondern dass er vorsätzlich wider den Geist ist.

      Diese "Stärke" lässt ihn z.B. in Zeiten industrieller Massentötungen - seit 1996 wurden mehr als eine Million ungeborene Kinder (z.B. in Deutschland, amtlich registriert) abgetrieben - wie ein Fettauge ganz oben auf der Maurersuppe schwimmen.

    • alexB (kein Partner)
      23. April 2010 13:32

      Nochmal Hr. Schrems: Um was gehts bei der Pornographieliberalisierung?

      Wegen Abtreibung: Wie kommen sie zu der irrigen Annahme sie könnten definieren ab wann ein Zellhaufen zu einem Menschen wird?

    • black (kein Partner)
      23. April 2010 15:21

      @ alexB

      Für einen schleimigen Zellhaufen nehmen sie die Klappe ziemlich voll

    • alexB (kein Partner)
      23. April 2010 15:23

      @black Viell. inhaltlich eingehen statt beleidigend zu sein hmm?

    • black (kein Partner)
      23. April 2010 15:25

      @ alexB

      entschuldigung, aber wieso sollte man auf einen schleimigen zellhaufen inhaltlich eingehen? wie stellen sie sich das vor?

    • alexB (kein Partner)
      23. April 2010 15:26

      @black Na viell. indem sie mal erklären warum sie mich für so einen halten

    • black (kein Partner)
      23. April 2010 15:35

      Weil sie selbst nicht wissen, wann das Menschensein beginnt - "ab wann ein Zellhaufen zu einem Menschen wird?" (alexB)

    • alexB (kein Partner)
      23. April 2010 15:36

      @black Das ist ein guter Punkt. Habe ich aber auch nicht behauptet oder?! Diese Behauptung kommt von anderen Menschen hier.
      Und diese Arroganz das zu wissen, die kritisiere ich.

    • bart (kein Partner)
      23. April 2010 16:06

      @ alexB: "Und diese Arroganz das zu wissen, die kritisiere ich."

      Diese Arroganz können sie gerne kritisieren, aber aus der Indifferenz ihrer Postiton heraus werden Rechtsnormen geschaffen, die Abermillionen das Leben kosten.

    • xRatio (kein Partner)
      23. April 2010 16:55

      Die Rechtsfähigkeit des Menschen beginnt mit der Vollendung der Geburt.

      Das war und ist überall so. Was ein Mensch werden könnte, ist noch kein Mensch.

      Sonst müßte man auch Spermien "schützen". ;-)

      xRatio

    • black (kein Partner)
      23. April 2010 18:25

      @ xRatio: "Die Rechtsfähigkeit des Menschen beginnt mit der Vollendung der Geburt": Diese Willkür bezüglich des Lebens ist klassischer Faschismus.

      "Das war und ist überall so": Dieses "überall" ist eine klassische Scheinwelt.

      "Was ein Mensch werden könnte, ist noch kein Mensch": Klassische Bildungslücke: Aristoteles (energeia) hat solche Anfängerversuche bisher unwiderlegt widerlegt. Ich darf ihnen prophezeien, dass ihnen diese Widerlegung des Aristoteles nicht glücken wird.

    • xRatio (kein Partner)
      23. April 2010 20:28

      @ black 23. April 2010 um 18:25

      Na, wenn Sie meinen....

      Retten Sie auch Spermien und/oder andere menschliche Zellen, alles was so täglich ins Klo geworfen wird?

      Soso, Aristoteles hat die Logik "widerlegt" ? - Hahaha. Der beste Witz in diesem Thread! :-)

      Daß seit Jahrhunderten geltendes und immer wieder bestätigtes Recht "Faschismus" ist, sollten Sie dem staunenden Publikum doch ebenfalls mal erläutern.

      xRatio

    • M.S. (kein Partner)
      24. April 2010 13:14

      xRatio
      "Was ein Mensch werden könnte ist noch kein Mensch"
      Wenn ich sie richtig verstanden habe, sind sie also der Meinung, dass ein Baby knapp vor der Geburt noch kein Mensch ist?

    • M.S. (kein Partner)
      24. April 2010 13:16

      xRation
      Verzeihung die Frage sollte natürlich ab black gehen!

    • black (kein Partner)
      24. April 2010 20:22

      @ xRatio, 23. April 2010 um 16:55: "Was ein Mensch werden könnte, ist noch kein Mensch."

      Der Schlüssel zur aristotelischen Widerlegung dieses falschen Satzes liegt in der "entelecheia". Diejenigen, die etwas von Aristoteles verstehen, wissen, das damit gemeint ist.

      P.S.: Fischer steht trotzdem für die Abtreibung bzw. die industrielle Massentötungen von Menschen.

  16. Jauch Jürgen (kein Partner)
    23. April 2010 11:09

    Also Punkt 1. , die Absenz beim Begräbnis des poln. Präsidenten, regt mich und die Mehrheit der Österreicher sicher nicht auf. In der Aufzählung fehlt, die Tatsache das Fischer Anfang der Neunziger (neben anderen Politikern) als Bezieher eines arbeitslosen Einkommens als Parlamentsrat ertappt wurde. So viel Fassungslosigkeit und Verständnislosigkeit darüber, daß man ihn deswegen kritisieren kann, habe ich bei einem Politiker nie wieder erlebt; Fischer verstieg sich zu der Behauptung, er könne den Beamten-Bezug rechtlich gar nicht ablehnen....Was die "umstrittenen" Äußerungen von Frau Rosenkranz angeht bzw. ihre schriftliche Kapitulation vor der "vorgeschriebenen" Wahrheit, ist als Schaden anzumerken, daß jene Teile des Verbotsgesetzes, die Gedankenverbrechen (unzulässige Inanspruchnahme des Menschenrechtes Meinungsfreiheit) mit schwersten Gefängnisstrafen bedrohen, bis auf Weiteres sakrosankt gehalten werden. Der span. OGH z.B. sieht solch "Diskussionen" als Teil der Meinungsfreiheit und in Großbritannien und den USA reagiert man mit Kopf schütteln auf diese Einschränkung eines Menschenrechtes. JJ.

    • Gennadi (kein Partner)
      24. April 2010 13:22

      Sehr bedauerlich, wenn gerade die Absenz beim Begräbnis des polnischen Präsidenten nicht aufregt. Polen ist ein wichtiger, sehr empfindlicher Nachbarstaat, diese schwere Beleidigung wird Polen lange nicht vergessen. Die wesentliche Aufgabe des Bundespräsidenten ist, Österreich zu repräsentieren. Die Neichtteilnahme sollte daher, als sehr grobe Verletzung der Amtspflichten, doch aufregen.
      Und hätte bei jedem anständigen Menschen zu einem sofortigen Rücktritt führen müssen.

    • Gebranntes Kind (kein Partner)
      24. April 2010 22:04

      Punkt 1 absolute Zustimmung, obwohl Fischer dort hinpassen würde - nach Polen. Aber es geht weiter: Fischer war in der 68ziger Bewegung ein Bundesheervernaderer vom Format. Weiter so, er verweigerte dem Verband " 50 Jahre Volksdeutscher Landsmannschaften" die Grußworte in ihrer Festschrift. Gott sei Dank, wäre ja nicht auszuhalten gewesen. In seinem Büro hängen die Schüttbilder von Nitsch und er hat ihm das Verdienstkreuz umgehängt. Als bekennender Agnostiker pilgert er mit seiner Margot nach Rom zum Benedikt. Ich muß mich zurückhalten, mit kommt schon das Fressen hoch. Wer Fischer wählt kann gleich Lenin oder Stalin wählen. Frau Rosenkranz ist wegen ihres Verhaltens auch absolut unwählbar geworden. Sie ist mutlos und wertlos: Sie ist durch den Jakob Horst in alle Details eingeweiht, sie kennt die Leute alle persönlich, die mit dem Verbotsgesetz um ihre Existenz ihre Familien und auch um einige auch um ihr Leben gebracht wurden. Ich bin mir sogar sicher, dass ihre Kanditatur eingefädelt wurde, bei der Herr Muzikant mitspielte. Warum pilgerte Strache mit dem Steger dem Herrn Schlaff und der Susanne Rieß Passer nach Yad Washem? Herr Unterberger hat den Weltgedbetrug kurz angeschnitten und die FPÖ hält sich mit Kommentaren zurück. Wer das NJ gelesen hat der weis eh Bescheid. Man soll Gehring wählen, wnn man schon wählt. Das amt gehört sowieso abgeschafft.

  17. Aerius (kein Partner)
    23. April 2010 08:34

    Sehr interessanter Artikel, Herr Dr. Unterberger. Aber, wenn es HeiFi nicht schafft, die 50%-Marke zu überschreiten, dann findet eine Stichwahl statt, die er unter Garantie gewinnen wird. Und das beschert uns Steuerzahler ein Riesenloch. Sollte uns nicht auch das zu denken geben?

    • brechstange (kein Partner)
      23. April 2010 08:57

      Da haben wir schon größere Löcher, als die Ausschöpfung der demokratischen Pflichte und Rechte.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      23. April 2010 11:00

      Die Kosten einer Wahl? Wer kann die in einem demokratischen Staat ablehnen? Das ist ein eigenartiges Demokratieverständnis.

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. April 2010 11:02

      Vor allem diejenigen, welche diese Löcher erzeugt oder zumindest zugelassen haben, brechstange.

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      23. April 2010 11:19

      @Aerius
      Also, dieses Loch ist auch schon egal. Angesichts der Verschwendung von Steuergeldern für "Kunst"mumpitz und Klientelversorgung ist das eine Lappalie.

      Viel mehr Sorgen macht mir das moralische Loch, das Vakuum, das in Österreich seit 1970 ("Modernisierung" - was für ein Unsinn!) verursacht worden ist.

  18. Mag. N. Scholik (kein Partner)
    23. April 2010 08:30

    Guten Morgen,

    sehr guter Ortner-Kommentar zum Thema ("Presse" v.h.):

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/560187/index.do

    Nichts hinzuzufügen, weiß wählen.
    LG N,Scholik

    • brechstange (kein Partner)
      23. April 2010 09:03

      Mit weiß wählen, bewirkt man gar nichts. Rein gar nichts. Diese ist der herrschende Klasse - entgegen den öffentlichen Beteuerungen - sogar noch recht, weil es das System weiter zementiert.

    • Mag. N. Scholik (kein Partner)
      23. April 2010 09:58

      @ brechstange
      Ich versuchs:

      http://www.andreas-unterberger.at/2010/04/sn-kontroverse-weis-wahlen/comment-page-1/#comment-44431

      Habe das bei "Fischer braucht Dämpfer ... " gepostet. Ich hoffe, das klappt mit dem Link.
      LG N.Scholik

    • Kurt22 (kein Partner)
      23. April 2010 10:44

      Tut mir leid, aber ich muß widersprechen. Sowohl eine niedrige Wahlbeteiligung als auch die ungültigen (Weiß-)Stimmen werden vom O(ffizielen) R(egierungs) F(unk) und Einheitsmedien so rasch wie möglich unter den Tisch fallen gelassen, ein Hammer wären nur hohe Anteile der beiden Herausforderer. Zweifel, daß Fischer es schafft, hat sowieso niemand.

  19. nora (kein Partner)
    23. April 2010 07:20

    danke, herr unterberger. sie bringen die sache auf den punkt. X ROSENKRANZ

    • Amadeus (kein Partner)
      23. April 2010 08:40

      @ nora 7:20

      Ebenfalls vielen Dank Herr Dr. Unterberger, supergenau recherchiert.

      Ich: X DR. GEHRING

    • alexB (kein Partner)
      23. April 2010 10:05

      nur aus neugierde: spricht es dafür einer rechtsextremen Person eine stimme zu geben, um damit protest zu üben?

    • mike (kein Partner)
      23. April 2010 13:24

      " .. einer rechtsextremen Person .."
      Was am bisherigen Leben der Frau Rosenkranz berechtigt zu solchen Anwürfen ?

      Da paßt die Teilnahme an zwei der widerwärtigsten Verleumderkampagnen, von der Causa Wiesental ganz zu schweigen sowie die Sympathien zu kommunistisch-totalitären Staaten viel mehr ins Bild eines Linksextremen.

    • alexB (kein Partner)
      23. April 2010 13:26

      @mike Ihre Frau hält Vorträge bei der NPD. Die ist rechtsextem.
      Sie ist bei der FPÖ, und diese hat kein Problem mit antisemetischen Burschenschaften, welche Lieder über Judenvergasung singen...

    • alexB (kein Partner)
      23. April 2010 13:26

      @mike: Sorry nicht "ihre Frau" sondern "der Mann von Rosenkranz"

  20. karli (kein Partner)
    23. April 2010 07:00

    Dem kann man sich nur anschließen. Es ist wirklich so keiner auch niemand aus Fischers hochgradig nadelstreifsozialistisch besetztem Unterstützungskomitee hat noch irgend etwas konkret positives über seine Amtszeit zu berichten gewusst.

  21. xRatio (kein Partner)
    23. April 2010 04:31

    Dies Forum ist im Kommentarbereich rein technisch unter aller Kanone, das miserabelste, was mir je untergekommen ist.

    Beklagt wurde das oft genug.

    Jetzt muß ich den werten Dr. Unterberger doch mal fragen,

    wieso ich ihm auf seinen "Appell" mit Hinweis auf "technische Mitarbeiter" schon vor langem die für einen gelegentlichen Benutzer stattliche Summe von mehreren hundert Euro überwiesen habe.

    Geändert hat sich nichts. Alle Bitten ungehört verhallt! Ich sehe mich an der Nase herumgeführt!!

    Selbst Ortners Blog, der dafür nicht mal um Geld appelliert, ist technisch weitaus besser als der Mist hier!

    Ohne benutzerfreundlich organisierten Kommentarteil wird das hier auf die Dauer nichts.

    Würde das sehr bedauren. Wollte ich doch durch meine Spende ein wenig zum Blühen und Gedeihen des kleinen Pflänzchens beitragen.

    xRatio

    • tartaros (kein Partner)
      23. April 2010 06:26

      Was stört Sie denn so massiv? Ich kann jetzt nicht sehen, was bei Ortners Blog soviel besser sein soll.
      Was lästig ist, dass man am Ende eines Threads nicht direkt antworten kann, sondern unter Umständen noch weit nach oben scrollen muss. Und da kann man sich schon mal leicht vertun.

    • systemfehler (kein Partner)
      23. April 2010 06:34

      Wow, @xRatio waren Sie ein Einzelkind? Ich muss wirklich schon in den Bereich der Psychologie ausweichen, um mir Ihr Verhalten zu erklären.

      Ich finde den Blog eigentlich technisch nicht schlecht organisiert, wenn man davon absieht, dass hier alle Sicherungsmaßnahmen fehlen, so dass Trolle den eigenen Namen vereinnahmen können. Besonders gut finde ich, dass es im Kommentarbereich zwei Hierarchieebenen gibt, so dass man auch über Kommentare abgetrennt diskutieren kann. Das ist bei den meisten Blogs nicht üblich.

    • karli (kein Partner)
      23. April 2010 06:42

      Der Kommentat-Teil ist für einen Blog genau üblich.

      Er ist nicht technisch "schlecht". Oder sagen sie halt was sie gar so stört, aber dass tun sie nicht warum?

    • tartaros (kein Partner)
      23. April 2010 06:48

      @systemfehler:
      Ich denke, Sie sind kein Einzelkind, sondern könnten womöglich 9 Geschwister haben. ;-)

    • Johann Hochstöger (kein Partner)
      23. April 2010 07:03

      John Ruskin schrieb über Qualität schon vor fast 150 Jahren:

      „Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.“

    • systemfehler (kein Partner)
      23. April 2010 09:04

      @ tartaros

      Dann würde ich aber die Ehre meiner Mutter hier schlecht verteidigen (obwohl ich unter den drei Kandidaten ganz klar Rosenkranz favorisiere, doch ist sie mir etwas zu "zahm", wie Sie sich vielleicht denken können). Es ist auch an der Zeit, dass die Überlebensfragen des Landes angesprochen werden.

    • xRatio (kein Partner)
      23. April 2010 14:50

      Nicht nur weil die HTML-Syntax nur teilweise funktioniert, blockquotes unleserlich sind, das "paging" nichts als nerviger Quatsch ist... Es geht schon mit Schriftgrößen und dilettantischen "Fehlfarben" (weiß auf schwarz, grotesk!) los...

      Neue Kommentare sind extrem schwer zu finden.

      Selbst PI ist vom sog "paging" wieder abgekommen. So etwas wäre wohl allenfalls ab etwa 1.000 Kommentaren angebracht und sollte in Wahrheit nur von der Download-Länge abhängen. Mehrere MB sind heute ein Klacks!

      Nicht mal zwei Links sind erlaubt ohne in die Moderation zu geraten - Lächerlich.

      usw..

      xRatio

  22. M.U. Shrooms (kein Partner)
    23. April 2010 00:53

    Rührend, wie sich nun die SP-Kampfposter einschalten. Habt ihr das nötig, beim besten UHBP aller Zeiten?

    Ich dachte immer, in dem Amt kann man nichts falsch machen, die Hofschranzen machen eh ein Kreuzerl, wo er die Ernennungsurkunde unterschreiben muss. Aber Heinzi ist es gelungen, sogar das zu verbocken. Bleibt wegen Fernsehspot dem Staatsbegräbnis fern.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      23. April 2010 02:05

      Ein "Sinistres Rotations Syndrom"!

      Die li. Reichshälfte befindet sich auf der Intensivstation.....

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. April 2010 02:49

      Die schäbige Hegemonialmacht im www.

      Seit Jahren frag’ ich mich, wieso
      haben die Linken kein Niveau?
      Die Herkunft kann es ja nicht sein,
      da alle gleich, wie allgemein
      der Tenor ihrer Weltanschauung,
      die dem Ergebnis der Verdauung
      aufs Haar stets gleicht in allen Foren,
      als wär’ sie nur fürs Klo geboren.
      Ist’s Minderwertigkeitskomplex,
      der dem Tyrannosaurus Rex
      in ihnen freien Lauf verleiht,
      ist’s Dummheit, die zum Himmel schreit,
      alsbald sie hier auf „Enter“ drücken,
      um and’re damit zu beglücken?
      Frühstückten sie ’nen Missionar,
      dieweil der Clown vergriffen war?
      Oder ist ihre Strategie:
      Kannst du nicht mithalten, dann zieh
      den Rest herab in deinen Dreck,
      dort bist du überlegen, steck’
      nicht auf und sei allgegenwärtig;
      nur so macht man die Gegner fertig?
      Was auch dafür der Grund sein mag:
      Substitution für Donnerstag,
      da Demos jetzt nicht opportun,
      der ew’ge Streit, ob Ei, ob Huhn
      zu allererst die Welt erblickt,
      wer strammer seine Maus geklickt,
      wer nach der Art der Eisenärsche
      jetzt Tag und Nacht das Netz beherrsche,
      ist gleich wie gleichfalls zu beklagen.

      Das wollt’ ich auch nur einmal sagen.

  23. Hans Kudlich (kein Partner)
    22. April 2010 23:47

    Lustig zu sehen, wie eine Phalanx aus Journalisten und B-Promis beim Näherrücken des Wahltags immer nervöser trommelt, Heinz Fischer habe eine tadellose erste Amtszeit hingelegt und alles andere als eine Stimme für ihn sei undankbar, dumm, demokratiegefährdend und so weiter. Allein das nervöse konzertierte Trommeln gibt zu denken.

    Wer beim salbungsvollen (und in heiklen Fragen gern prononciert linken) "Staatsvatergef..." (Thomas Bernhard) der letzten Jahre den Eindruck gewonnen hat, Heinz Fischer habe die Aufrichtigkeit nicht mit dem großen Löffel schnabuliert, der findet in Andreas Unterbergers Artikel einige Indizien für die Richtigkeit der Kaffeelöffel-These.

  24. Justitia (kein Partner)
    22. April 2010 23:40

    "Haben wirklich 80 Prozent der Österreicher ein so schlechtes Gedächtnis, dass sie sich am Sonntag (...) für den absolut unwählbarsten aller Kandidaten entscheiden werden?"

    Keine Panik, Herr Doktor Unterberger: Weder Herr Gehring noch Frau Rosenkranz werden am Sonntag 80 Prozent erreichen. Nicht einzeln, und auch nicht gemeinsam.

    • liberta (kein Partner)
      22. April 2010 23:52

      Das ist eigentlich wurscht!
      Wchtig wäre, daß dieser abgehobene, unwählbare Fischer sich eine ordentliche "Wahlwatsche einfängt", auch wenn er weiter Präsident bleiben sollte.
      Das würde vielen von uns schon genügen! ;-)

    • xRatio (kein Partner)
      23. April 2010 01:13

      @ liberta 22. April 2010 um 23:52
      Das würde vielen von uns schon genügen!


      Mir nicht.

      Der gehört aufgrund Kooperation mit Massenmördern (NK) nicht in die Hofburg, nicht in die Politik, sondern in Knast oder Heilanstalt.

      Der Ochlokratie ist es übrigens piepegal, wieviel Büger gar nicht erst wählen gehen oder sich explizit der Stimme enthalten.

      Theoretisch können sich diese Politkasper auch ganz alleine wählen!

      Also geht unbedingt wählen, liebe Österreicher!

      Auch ich würde es tun und meine Stimme mit einigem Bauchgrimmen der Frau Rosenkranz als dem geringsten Übel geben.

      xRatio

    • liberta (kein Partner)
      23. April 2010 22:33

      xRatio

      Absolute Zustimmung, aber alles mehr gehört leider ins Reich der Träume!

      Diese "ideologische Mißgeburt" wird leider weiter in der Hofburg residieren, ohne genau zu wissen warum und sollte am Sonntag ein Wunder geschehen (= die passieren leider immer nur bei anderen ;-)), dann können wir ihn immer noch in die Wüste schicken! *g*

  25. Martin Übelacker (kein Partner)
    22. April 2010 23:35

    Ich hätte mir von Ihnen keinen anderen Blog zu Fischer erwartet. Und ich wähle ihn trotzdem, weil er der einzige ernstzunehmende Kandidat ist.

    • liberta (kein Partner)
      22. April 2010 23:53

      Und ich wähle ich keinesfalls - mit und ohne diesem Blog hier! *g*

    • brechstange (kein Partner)
      23. April 2010 09:12

      Können Sie eh machen, wir haben nichts dagegen.

      Was ich mir wünsche ist, dass es einen fairen Wahlkampf gäbe ohne diese unsachlichen, dreckigen Schlammschlachten, die den Ruf unseres Landes nachhaltig schädigen. Glauben Sie, dass die Menschen aus sachlicher Information nicht wählen können? Muss man Wahlkampfveranstaltungen stören, Kandidaten diffamieren und denunzieren?

      Ein Wort unseres Bundespräsidenten zur Mäßigung an seine SJ und andere ist mir zu stark abgegangen in diesem Wahlkampf.

    • Kurt22 (kein Partner)
      23. April 2010 10:56

      @brechstange: So ist es halt, wenn man selbst nichts zu bieten hat, dann muß man halt die Gegner stören, diffamieren, denunzieren. Mit welchen positiven Dingen sollte H. Fischer schon werben? Oder habe ich irgendeinen Kommentar von unseren "linken Freunden" hier überlesen, der von einer großen Tat Fischers berichtete, überlesen?
      Die paar Aufforderungen zum Gesetzesbruch könnens ja nicht gewesen sein!

    • Gebranntes Kind (kein Partner)
      24. April 2010 22:17

      bist krank oder was sonst?

  26. M.U. Shrooms (kein Partner)
    22. April 2010 23:29

    Sei nicht peinlich, gilbert.

    Fakt ist: Staatsoberhaupt spritzt Staatsbegräbnis wegen Fernsehspot.

  27. Gilbert (kein Partner)
    22. April 2010 23:22

    also ich bin kein Fischer Fan - aber wenn der autor dieses schreibens meint, dass man von wien aus in 6 stunden nach warschau mit dem auto fährt, dann soll er doch lieber mal geographie - nachhilfe nehmen. viel spass auf den polnischen strassen mit einem affentempo lieber redakteur

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      22. April 2010 23:25

      Wien / Krakau - dort war die Beisetzung!
      Lt. Michelin Routenplaner 474 km.

    • Burgus (kein Partner)
      22. April 2010 23:38

      Wien-Krakau ist 2/3 Autobahn in der Slowakei. Polnische Straßen musste Vaclav Klaus viel mehr nehmen, der von Prag einen längeren Weg hatte, aber trotzdem nicht geschwänzt hat.

    • B.M. (kein Partner)
      22. April 2010 23:45

      Bevor Sie den Mund aufmachen und zu viel Schwachsinn verzapfen, sollten Sie sich lieber informieren wo das Begräbnis war.
      Nämlich in Krakau.
      (Fahrtzeit: 5 Stunden 36 Minuten nach maps.google.com)

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      23. April 2010 00:55

      Fünf Stunden nach Google? Nicht zu fassen, da konnte er nicht hin, keine Frage. Überhaupt, wo das Begräbnis so überraschend angesetzt wurde.

    • brechstange (kein Partner)
      23. April 2010 09:14

      @gilbert
      Da gibt es keine Ausrede, die Prioritäten richtig zu setzen, gehört zur Qualifikation.

    • Kurt22 (kein Partner)
      23. April 2010 11:03

      Und die diversen Routenplaner berücksichtigen nicht einmal, daß Staatsmänner in SK und PL im Blaulicht-Konvoi mit 180-200 Km/H über die Autobahn donnern.
      Aber betrachten wir es einmal so: Als BP muß man wichtige und schwierige Entscheidungen treffen, in dem Fall Begräbnis oder ATV, na?

    • Schon Ludwig Emmerich (kein Partner)
      24. April 2010 12:09

      Nach Krakau liebe Frau nach Krakau

  28. byrig (kein Partner)
    22. April 2010 23:10

    Ihr blog ist auch eine gute argumentationshilfe um das unbehagen und den widerwillen,heinz fischer zu wählen,begründen zu können.zugegebenermassen hätte ich sie nicht gebraucht.das der ach so besonnene und ausgleichende heifi auch anders kann,hat man dieser tage im mittagsjournal miterleben können,wo er-offenbar unerwartet-etwas schärfer über sein untentschuldbares fernbleiben beim begräbnis des polnischen präsidenten interviewt wurde.
    da kamen dann so unerhörte dinge wie die praktische unerreichbarkeit krakaus aufgrund der arbeitszeitbestimmungen für chauffeure zutage,krakau liegt näher bei wien als innsbruck.fischer könnte im notfall also auch innsbruck nur mit dem flugzeug erreichen.grotesk.offenbarend aber die tonverschärfung dem eh linken reporter bei genauerer nachfrage gegenüber.
    der mann ist für auch nur einigermassen nichtlinke,halbwegs ideologisch sensible nichtrote eigentlich nur eines:UNWÄHLBAR !!!!!!

    • brechstange (kein Partner)
      23. April 2010 09:16

      Auch seine belehrenden, aggressiven, aroganten Antworten auf Leserfragen sprachen nicht für ihn.

    • Gebranntes Kind (kein Partner)
      24. April 2010 22:28

      Das mit dem Begräbnis soll man abhacken, vielleicht hat der Kerl selbst den Piloten gedrängt, den Rübenbomber beim 4. Anflug im Wald zu deponieren, er selbst hat sicher nie eine Träne für die unschuldig gehängten Deutschen Soldaten vergossen.
      : UNWÄHLBAR!!!!!!!! So klar und kein wort für diesen Kerl vergeuden.

      Was hatten wir schon alles für Niten als Präsidenten und was für Kandidaten, aber da war mir der Richard am Arsch lieber.

  29. Hadik (kein Partner)
    22. April 2010 21:59

    fehler von mir, tut mir leid beide kommentare bitte löschen

    • xRatio (kein Partner)
      22. April 2010 23:00

      @ Hadik 22. April 2010 um 21:59

      Flegelei, für Ihre Belanglosigkeiten eigene Threads zu eröffnen. Ihre Absicht, damit Aufmerksamkeit zu schinden liegt auf der Hand.

      Der Blog-Betreiber sollte Sie sperren.


      xRatio

    • Hadik (kein Partner)
      23. April 2010 18:37

      1. ist das kein Thread sondern ein Kommentar
      2. wollte ich gerade, dass meine zwei belanglosen kommentare gelöscht weden, weil der erste ein fehler war

      ich dachte die kommentare werden moderiert und deswegen kam die aufforderung von mir, also halten sie sich ein bisschen zurück

  30. Hadik (kein Partner)
    22. April 2010 21:58

    oh die Zensur mach auch hier Station

  31. horst (kein Partner)
    22. April 2010 21:51

    sie sehen herr dr. unterberger was sie auslösen und welchen erfolg sie eigentlich haben.
    sie bewegen etwas. lg

  32. Ronaldo (kein Partner)
    22. April 2010 21:46

    ich bereue, hier ihren ganzen Artikel gelesen zu haben! Schade um meine kostbare Lebenszeit! Hätte ich gerade sinnvoller nützen können. Da ist mir ja die Meinung der Masse von 80 Prozent der Österreicher noch lieber, als ihr Profi-Kommentar! Fürchterlich, Herr Unterberger! Gute Nacht!

    • rossi (kein Partner)
      22. April 2010 21:48

      Na, ob die soooo kostbar ist?

    • Philipp Starl (kein Partner)
      22. April 2010 21:59

      Und Sie verschwenden doch glatt noch mehr Ihrer kostbaren Lebenszeit, indem Sie einen uninteressanten und irrelevanten Kommentar abgeben, sowas aber auch.

    • tartaros (kein Partner)
      22. April 2010 22:15

      Ha ha, und das Nudelaug tut so, aber er DJ wäre.

    • Phaidros (kein Partner)
      22. April 2010 23:37

      Schade um meine kostbare Lebenszeit! Hätte ich gerade sinnvoller nützen können.

      Na, der Post war gleich mal kein Beispiel für eine sinnvollere Nutzung von Lebenszeit.

      MfG phaidros.vie@gmail.com

    • liberta (kein Partner)
      22. April 2010 23:56

      @Ronaldo

      So weit sind wir zum Glück nicht, denn nicht "80% der Österreicher" haben diese Meinung zu Fischer, sondern höchstens 80% der abgegebenen Stimmen und die Wahlbeteiligung wird vermutlich die niedrigste seit langem sein.
      Aber ich weiß schon, mit Zahlen und Ziffern haben es die Sozis noch nie so richtig gehabt! *fg*

    • brechstange (kein Partner)
      23. April 2010 09:18

      @ronaldo
      Augen zu und durch, Kopf in den Sand. Nur wo weiter!

  33. rossi (kein Partner)
    22. April 2010 21:43

    Interessanterweise wirkt Fischer genauso, wie er als Agnostiker nicht sein will: wie ein Prälat, weihevoll, nach Weihrauch duftend, salbungsvoll, die Stimme weich, die Aussagen windelweich und nicht von dieser Welt.

    • Undine (kein Partner)
      22. April 2010 22:42

      @rossi, eine sehr gelungene Charakterisierung! :-)

    • Baldur Einarin (kein Partner)
      22. April 2010 22:43

      Bestens gelungene Beschreibung von HeiFi ! gratuliere herzlichst

    • liberta (kein Partner)
      22. April 2010 23:56

      @rossi

      Dem ist nichts mehr hinzuzufügen! *punktgenau*

    • Gebranntes Kind (kein Partner)
      24. April 2010 22:33

      Scheiße, wir haben ihn nun mal und werden ihn ganz bestimmt nicht los, außer ihn erschlägt der Blitz beim Almgehn.

  34. Friedrich Nietzsche (kein Partner)
    22. April 2010 21:17

    Der Socialismus ist der phantastische jüngere Bruder des fast abgelebten Despotismus, den er beerben will; seine Bestrebungen sind also im tiefsten Verstande reactionär. Denn er begehrt eine Fülle der Staatsgewalt, wie sie nur je der Despotismus gehabt hat,

    ja er überbietet alles Vergangene dadurch, dass er die förmliche Vernichtung des Individuums anstrebt: als welches ihm wie ein unberechtigter Luxus der Natur vorkommt und durch ihn in ein zweckmässiges Organ des Gemeinwesens umgebessert werden soll.

    Seiner Verwandtschaft wegen erscheint er immer in der Nähe aller excessiven Machtentfaltungen, wie der alte typische Socialist Plato am Hofe des sicilischen Tyrannen; er wünscht (und befördert unter Umständen) den cäsarischen Gewaltstaat dieses Jahrhunderts, weil er, wie gesagt, sein Erbe werden möchte.

    Aber selbst diese Erbschaft würde für seine Zwecke nicht ausreichen, er braucht die allerunterthänigste Niederwerfung aller Bürger vor dem unbedingten Staate, wie niemals etwas Gleiches existirt hat; und da er nicht einmal auf die alte religiöse Pietät für den Staat mehr rechnen darf, vielmehr an deren Beseitigung unwillkürlich fortwährend arbeiten muss - nämlich weil er an der Beseitigung aller bestehenden Staaten arbeitet -, so kann er sich nur auf kurze Zeiten, durch den äussersten Terrorismus, hie und da einmal auf Existenz Hoffnung machen.

    Desshalb bereitet er sich im Stillen zu Schreckensherrschaften vor und treibt den halb gebildeten Massen das Wort "Gerechtigkeit" wie einen Nagel in den Kopf, um sie ihres Verstandes völlig zu berauben (nachdem dieser Verstand schon durch die Halbbildung sehr gelitten hat) und ihnen für das böse Spiel, das sie spielen sollen, ein gutes Gewissen zu schaffen. -

    Der Socialismus kann dazu dienen, die Gefahr aller Anhäufungen von Staatsgewalt recht brutal und eindringlich zu lehren und insofern vor dem Staate selbst Misstrauen einzuflössen. Wenn seine rauhe Stimme in das Feldgeschrei "so viel Staat wie möglich" einfällt, so wird dieses zunächst dadurch lärmender, als je: aber bald dringt auch das entgegengesetzte mit um so grösserer Kraft hervor: "so wenig Staat wie möglich".

    xRatio ;-)

    • salzstangerl (kein Partner)
      22. April 2010 21:38

      Friedrich Nietzsche hat diesen missbrauch wohl sehr gut durchleuchtet und auch verstanden...

    • hugo79 (kein Partner)
      22. April 2010 21:42

      opfer und täter spiel und keiner war besser als nietzsche!

    • Paige (kein Partner)
      22. April 2010 22:47

      Erstaunlich klarsichtig, dieser Nietzsche. Danke, xRatio.

    • Friedrich Nietzsche (kein Partner)
      22. April 2010 23:07

      @ Paige 22. April 2010 um 22:47

      Diese Wertschätzung aus Ihrem Munde tut mir besonders gut, liebe/r Paige. :-)

      i. A. xRatio

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      22. April 2010 23:31

      Der Staat ist das kälteste aller Ungeheuer.

      Nietzsche

    • Johann Scheiber (kein Partner)
      23. April 2010 00:42

      Es sollte nur nicht übersehen werden, dass in dem oben zitierten Abschnitt Nietzsche auch das entgegengesetzte Feldgeschrei (des Liberalismus) erwähnt. Nietzsche hat als unbewusster Hegelianer damit die zerstörerische Dialektik der Moderne, den tödlichen Kampf der eineiigen Zwillinge Sozialismus und Liberalismus lupenrein diagnostiziert.

      Die Abstraktion von der Geschichte, der Religion und der Natur ist der gemeinsame Ursprung und eine materiell befriedete Zukunft ist die gemeinsame Utopie, im Hinblick auf welche sich die beiden Kontrahenten nur bezüglich des eingeschlagenen Weges unterscheiden.

      Die geistige Bestimmung des Menschen ist dem Sozialismus ebenso fremd wie dem Liberalismus.

      Das kommt heraus, wenn man Nietzsche nicht einseitig interpretiert.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      23. April 2010 00:58

      Quatsch, Johann. Nietzsche rotiert jetzt im Grab.

    • xRatio (kein Partner)
      23. April 2010 01:28

      @ Johann Scheiber 23. April 2010 um 00:42

      Sie schreiben entsetzlich viel Unfug. Dies vergessen, nicht gelesen?

      http://www.ortneronline.at/?p=3351&cpage=1#comment-17320

      Ansonsten ist zu berücksichtigen, dass zu Nietzsches Zeiten liberal gleich zu setzen war mit moderat links; also mit dem klassischen Bild des Liberalen in keiner Weise gleich zu setzen ist.

      Nicht anders als in USA. Da nennen sich die Sozen dreister- und betrügerischerweise ebenfalls "liberals".

      Die echten Liberalen haben sich den Begriff klauen lassen, nennen sich "libertarians".

      Die transatlantische Begriffsverwirrung wird vor allem auch von hiesigen "Konservativen" gern mißbraucht, um im Trüben zu fischen.

      xRatio

    • xRatio (kein Partner)
      23. April 2010 03:00

      @ systemfehler 23. April 2010 um 02:06

      Sie sollten Ihren Juden-Tick behandeln lassen. Kurz Sie haben einen Vogel.

      Solange Sie nicht geheilt sind, sind Sie ein Fall für die Psychiatrie.


      xRatio

    • systemfehler (kein Partner)
      23. April 2010 06:28

      Bitte "verblichenen" statt "verbliebenen" lesen.

    • Johann Scheiber (kein Partner)
      23. April 2010 09:39

      "Quatsch, Johann. Nietzsche rotiert jetzt im Grab."

      M.U.Shrooms, lesen sie ganz einfach einmal die "Dritte Unzeitgemäße Betrachtung" bei Nietzsche.
      Dann werden sie sehen, dass Nietzsche nicht den Sozialismus heraufkommen sieht und auch nicht den Nationalismus, er sieht vielmehr die atomistische Revolution als Kulturzerstörung. Er meint damit, dass sich die Gesellschaft als Gesellschaft aufzulösen beginnt, sie wird auf ihre atomaren Grundelemente zurückgeführt. Und die Grundelemente sind - nach dem liberalen Vertragsmodell - die atomaren Einzelnen, die Individuen. Das vereinzelte Individuum ist das Atom, auf das die Gesellschaft zurückgeführt wird.

      XRatio steigert sich in seiner ideologischen Einseitigkeit tendenziell in einen faschistischen Wahn hinein. Die Welt trennt sich für ihn in Liberale und Sozialisten, Die einen sind gut die anderen böse, es gibt kein sowohl als auch, sondern nur ein entweder-oder. Einnmal winkt er mit Psychiatrie, ein andermal mit brutalem Vorgehen. Immerhin hat er in seinem Wahn Links (Psychiatrie) und Rechts (Brutalität) wieder integriert.

      Das Problem von Liberalismus und Sozialismus liegt einfach darin, dass sie sich selbst verabsolutieren und das Wahrheitsmoment des jeweils anderen nicht anerkennen. Hinter Sozialismus und Liberalismus stehen die alten politischen topoi Gerechtigkeit und Freiheit. Diese können nur gemeinsam und im gegenseitigen Ausgleich realisiert werden. Der Ansatz zur Problemlösung steht bei Hegel. Darum hat der russisch-französische Philosoph Alexander Kojeve behauptet, dass für die Zukunft entscheidet, wer Hegel interpretiert. Linke und rechte Interpretation liegt vor, die bürgerliche steht aus.

    • systemfehler (kein Partner)
      23. April 2010 10:15

      @ J.S.

      Die Aussage des von Ihnen zitierten Linkshegelianers Alexander Kojeve, wonach die Hegelinterpretation von schicksalshafter Bedeutung ist, halte ich für falsch. Grundsätzlich sollte man die Bedeutung der Philosophie auch nicht überbewerten. Das Herz der Moderne ist sicherlich nicht das Hegelsche Denken, sondern nach meiner Auffassung die Kombination der wissenschaftlich-technologischen Revolution und dem modernen Finanzwesen, die beide bereits im Zeitalter des Barocks, also lange vor Hegel, auf den Weg gebracht worden sind. Wobei die zentrale Frage lautet, ob es nicht hinter diesen Phänomenen nicht noch eine religiöse Komponente entscheidend ist.

      Hegel scheint mir nur eine der vielen Sackgassen der Philosophie eingeschlagen zu haben, was an sich schon schlimm genug ist, da er viele Männer davon abgehalten hat, sich mit den tatsächlichen Problemen der Moderne auseinanderzusetzen. Letztlich gilt auch für Hegel, was Sie zu Recht Liberalismus und Sozialismus vorwerfen, er erfasst die Komplexität des Lebens unzureichend, da er von einem intellektuellen Fortschriffsdenken geblendet wird. Es ist dieses Fortschrittsdenken, welches gleichgültig dem Herausgerissenwerden der Menschen aus ihrer traditionellen Eingebundenheit in die Gemeinschaft gegenübersteht, wenn es sie nicht gar noch feiert. Dieses Eingebundensein erfolgte mittels einer Kultur, welche nicht vollständig intellektuell erfasst werden kann, weshalb sie von Hegelianern gerne verächtlich gemacht wird.

      Ich stimme mit Ihnen überein, dass die Atomisierung des Menschen und die daraus resultierende unendliche Formbarkeit durch die Herrschenden die große Schattenseite der Moderne ist, für die wir unbedingt eine Lösung finden müssen, auch wenn dies fast aussichtslos erscheint.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      23. April 2010 11:05

      J.S. ich habe meine Nietzsche-Gesamtausgabe vor sehr vielen Jahren gekauft und lese ihn fast regelmäßig. Fast überall fühle ich mich verstanden, aber ich bin kein Moslem. Die lesen ihr Buch, lernen es auswendig und nehmen es wörtlich.

      Wird daran liegen, dass ich Liberaler bin, natürlich nicht im Sinn der unsäglichen Schmidheide.

    • Johann Scheiber (kein Partner)
      23. April 2010 12:08

      systemfehler, ich stimme mit ihnen überein dass das Hegelsche Denken nicht das Herz der Moderne ist - das spricht aber nicht gegen Hegel. Er ist aber der Interpret der Moderne. Hinsichtlich wissenschaftlich-technischer Revolution und Finanzwesen stimme ich mit ihnen überein.
      Die Gleichgültigkeit gegenüber der Entfremdung sehe ich bei Hegel nicht, im Gegenteil, da kommt man zum Kern seines Denkens. Nur sagt er - und da ist Hegel liberal - der Mensch muß aus der natürlichen Unmittelbarkeit, aus dem bloßen an-sich-sein heraus. Die Entzweiung,die Vereinzelung ist ein notwendiges Moment der Freiheit, aber nicht die Freiheit selbst. Da geht Hegel über dien Liberalismus hinaus. Er konzipiert seinen Staat der Freiheit in der Rechtsphilosophie mit dem Staat 1, dem formalen Rechtsstaat und dem Staat 2, indem die Familie, die Nation, die Religion zu ihrem Recht kommt.
      In der bislang weitgehend ignorierten Religionsphilosophie zeigt Hegel, dass der moderne Mensch, um nicht aus der Entzweiung in die Entfremdung zu gehen abhängig ist vom Versöhnungsangebot des christlichen Glaubens.

      Der christliche Glaube ist der Ursprung der modernen Freiheit und diese Freiheit ist um ihres Fortbestandes willen auf ebendiesen Glauben angewiesen.

      Die moderne Freiheit ist die Einheit von Identität und Nichtidentität. Die Sozialisten flüchten in die Identität - nur kollektiver Sinn ist Sinn - und die Liberalen flüchten in die Nichtidentität - nur individueller Sinn ist Sinn. Damit verfehlen beide die in der Sache liegende Dialektik und stehen einander feindlich gegenüber. In diesem Fliegenglas der Verstandesabstraktion sitzen XRatio - er nennt sich bezeichnenderweise auch Ratio, Verstand - und seine linken Kontrahenten und fliegen ständig und mit wachsendem Grimm gegen das Fliegenglas ohne diese Grenze als Verstandesgrenze identifizieren zu können.

      Es ist aber die "Vernunft die Rose im Kreuz der Gegenwart".

      Allerdings überschätze ich die Philosophie nicht. Die Alternative zur Philosophie ist die Tragödie. Scheint ja nun in Europa wieder einmal auf der Tagesordnung zu stehen.

    • xRatio (kein Partner)
      23. April 2010 15:11

      @ Johann Scheiber 23. April 2010 um 12:08
      Die moderne Freiheit ist die Einheit von Identität und Nichtidentität.

      Sie sondern eben Nonsens gleich serienweise ab.

      Schwachsinn hoch 10, was Sie so alles ablassen! Hochgestochene, inhaltlose, lächerliche Redensarten.

      Lesen Sie zu Ihrem verhegelten "Denken" mal Ernst Topitsch und -eben- ; -) Nietzsche und Schopenhauer.

      Hegel ist kein "Denker", das ist ein Irrer, der übelste Knallkopp, den die Philosophie je hervorgebracht hat.


      Das Publikum verwechselt leicht den, welcher im Trüben fischt, mit dem, welcher aus der Tiefe schöpft.

      Wer sich tief weiß, bemüht sich um Klarheit; wer der Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um Dunkelheit.

      Friedrich Nietzsche, 1844 -1900, deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

      @ Systemfehler
      Es ist piepegal, wer was geschrieben hat. Es kommt nur darauf an ob es richtig oder falsch ist.

      Mehr ist zu Ihrem Juden-Tick nicht zu sagen.

      xRatio

    • Johann Scheiber (kein Partner)
      23. April 2010 15:30

      Sorry xRatio, war für Systemfehler gedacht. Ich weiß schon, dass man bei ihnen schlicht bleiben muß.

    • xRatio (kein Partner)
      23. April 2010 17:12

      @ Johann Scheiber 23. April 2010 um 15:30
      Ich weiß schon, dass man bei ihnen schlicht bleiben muß.

      Es geht um Klarheit und Wahrheit. Widersprüchliches kann nicht zugleich wahr sein. Unklares ist Schall und Rauch.

      Simplicitas sigillum veritas

      Mit Ihrer sogenannten "Dialektik" erheben Sie den Kardinalfehler allen Denkens, den logischen Widerspruch, zur Methode.

      Sie befinden sich damit in der ehrenwerten Gesellschaft von Marx & Murx, aller Obskuranten, Scharlatane und Rattenfänger, die die Welt so überreichlich bevölkern.

      xRatio

  35. Hadik (kein Partner)
    22. April 2010 21:03

    zu Punkt 18.

    war er doch mit Udo Proksch via Club 45 verbandelt

    siehe auch hier: http://www.wno.org/newpages/com37b.html

    Punkt 21.

    War Schüler Henry Kissingers, oder wie er richtig heisst: Avraham Ben Elazar, und ist auch noch stolz drauf.

    Gibt ja nichts bessers als Schüler eines Eugenikers, Kriegsverbrechers und Massenmörders zu sein.

    Und solche Leute trauen sich ernsthaft über andere Kandidaten, wie die Frau Rosenkranz, zu urteilen.

    Leider wird wieder Fischer gewinnen, weil Österreich durch die jahrzentelange Gehirnwäsche der Krypto-Bolschewiken (Zitat Jeannée) komplett verblödet ist.

    Es ist höchste Zeit, dass wir ein Gegengewicht zu den Linksradikalen bekommen , es wird Zeit, dass konservative Werte wieder einen höheren Stellenwert erhalten.

    Mir persönlich ist es egal wer diese Werte vertritt, aber leider scheint die ÖVP komplett unfähig zu sein. Sie ist nur mehr der politische Arm der Raiffeisen-Mafia.

    • THJ (kein Partner)
      23. April 2010 14:33

      Forumsnazi, wenn Sie mit dem schweizer Psychiater zusammentreffen, sgane Sie einfach, Sie sind ein F60.0 nach ICD-10.
      Vielleicht hat er dann Mitleid mit Ihnen.

    • systemfehler (kein Partner)
      23. April 2010 14:40

      Oberprolet, sollten Sie mal mit der Trollleitung zusammentreffen, sagen Sie ihr einfach, dass Sie umschulen wollen, da Sie einfach zu primitiv für Ihren Job sind. Als Höhlenmensch nur die Nazikeule gegen untaugliche Subjekte zu schwingen, ist auf die Dauer einfach nur peinlich.

    • THJ (kein Partner)
      23. April 2010 14:51

      Forumsnazi, wenn Sie Selbstgespräche führen, dann sollten Sie sich vielleicht nicht selbst als Prolet ansprechen ;-)
      Versuchen Sie es mit Forumsnazi, oder F60.0 zum Einstieg.

    • systemfehler (kein Partner)
      23. April 2010 14:55

      Wow, Oberprolet @THJ hat sich eine internationale Codierung eines Krankheitsbildes gemerkt (nicht schlecht für eine geistige Amöbe), jetzt muss er sein "Wissen" andauernd herausposaunen...

    • Hadik (kein Partner)
      23. April 2010 18:46

      @systemfehler

      Wessen jüdische Identität habe ich unterschlagen? Kissingers? Ich dachte, die hätte ich mit der Angabe seines richtigen Names offen gelegt.

      Kissinger ist ein Neo-Konservativer, also kein wirklich Rechter. Der ist eher aufgesprungen auf den konservativen Zug damals.

      Den Rest, des Sie schreiben, lass ich lieber unkommentiert. Der hat einen etwas braunen Beigeschmack.

    • THJ (kein Partner)
      24. April 2010 11:20

      Forumsnazi, es wird Zeit, daß Sie aus dem Verkehr gezogen werden.
      In diesem Sinne wünsche ich Ihrem schweizer Psychiater viel Glück ;-)
      Ach ja, Sie dürften auch unter UCD-10 F84.4 fallen.
      Aber das wird der Psychiater schon selber wissen.

    • systemfehler (kein Partner)
      24. April 2010 11:57

      Und ewig schwingt der Höhlenmensch die untaugliche Nazikeule. Gibt es für Trolle keine Intelligenzmindestanforderungen?

    • THJ (kein Partner)
      24. April 2010 12:26

      Ist er nicht unterhaltsam, der Forumsnazi.
      Von allen verfolgt versucht er die Welt zu retten.
      Im Kampf gegen Juden, Ausländer, fremde Rassen und andere Poster :-)

      "Und was machen wir morgen?"
      "Dasselbe wie jeden Tag, wir erobern die Welt"

      Miep :-)

      Forumsnazi, nehmen Sie Ihre Medikamente und lassen Sie sich behandeln.
      Das kann auch hinter Gittern geschehen.

    • Gebranntes Kind (kein Partner)
      24. April 2010 23:12

      Hier bekomme auch ich ein Problem, welchses wohl? Ich vergeude meine Zeit in diesem Forum: Wenn all die Wichtigtuer und Besserwisser, die hier mit ihrem Studium phralen, mal ordentlich anpacken würden, wie wir Arbeiter es euch täglich zeigen müssen, dann hätte sich auch das Thema Fischer erübrigt - er stünde nicht zur Wahl.

      Vergeßt doch mal Hegel und greift euch Gerritt Ulrich "Der gefälschte Mensch" und dazu noch den Aufsatz von Dr. Med. Ringolf Henning "Das eingepflanzte Irresein".

  36. bart (kein Partner)
    22. April 2010 20:52

    Ein Vorgeschmack auf zukünftige Politik:

    "Zwei Mütter [...] wegen Ablehnung der Theateraufführung „Mein Körper gehört mir" in Erzwingungshaft"

    http://www.medrum.de/?q=content/inhaftierungswelle-geht-weiter

    • hugo79 (kein Partner)
      22. April 2010 20:56

      zwei frauen können sich nicht fortpflanzen ist doch ein theater und ihr körper gehört tatsächlich ihnen.
      ich bin auch fürs leben, aber ob ich mich tasächlich als richter über leben und tod mit meinen 79 aufspielen möchte, ist eine andere sache!

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 21:23

      da gehts um sexualerziehung in staatliche hand übergeben - und das ist eine atastrophe !

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 21:24

      mit k natürlich

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 21:26

      sind baptistenehefrauen - und deren männer sassen wegen demselben weigern auch schon !

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 21:28

      Unser Tochter nahm am Programm "Mein Körper gehört mir!" vom Österr. Zentrum für Kriminalprävention teil. Es war ausgerichtet, dass Kinder lernen, Gefahrenpotentiale richtig einzuschätzen und richtig zu reagieren. Die Eltern und die Kinder wurden informiert und gut vorbereitet. In Summe ist dieses Programm doch empfehlenswert. Auch für Christen spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, die Kinder teilnehmen zu lassen. Es sei denn, es ist in D ein anderes Programm.

      Bedenklich ist jedoch die Vorgangsweise gegenüber den Eltern und deren Wegsperren.

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 21:35

      http://info.kopp-verlag.de/news/skandal-in-nrw-muetter-in-erzwingungshaft-i.html

    • hugo79 (kein Partner)
      22. April 2010 21:35

      brechstangen@frauen haben immer weniger lust sich von männern zu missbrauchen lassen.
      frauen und männer haben immer weniger lust, sich missbrauchen zu lassen und wo wird es hinführen im 21 jahrhundert, wo frauen sowie männer wachsen und reifen beginnen...
      vom wachstum hat man angst?

    • salzstangerl (kein Partner)
      22. April 2010 21:37

      auch von jak wird sich keiner mehr missbrauchen lassen wollen.*g*

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 21:38

      wie im kopp-artikel zu lesen ist, wird den kindern die selbstverantwortung anerzogen - was aber für 8 - 10 jährige sexuell noch zu früh sein mag - oder ?

    • salzstangerl (kein Partner)
      22. April 2010 21:41

      für die ist es nicht zu früh, die die vermehrung bestimmen wollen und kinder missbrauchen - wahrscheinlich ein zwang...

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 21:43

      kinder sind absolut schützenswert - und nicht durch experimente freiwild für pädophile !

    • hugo79 (kein Partner)
      22. April 2010 21:47

      pädophile sind geistig völlig zurück oder selbst in der entwicklung eines kindes, m.m.
      der körper erwachsen, aber das hirn nicht!

    • bart (kein Partner)
      22. April 2010 22:01

      @ brechstange: "Bedenklich ist jedoch die Vorgangsweise gegenüber den Eltern und deren Wegsperren."

      Diese Auffassung des Staates, dass nämlich die Allgemeinheit (oder die Kommune) dem Einzelnen gegenüber aufgewertet werden muss, wird von Fischer vertreten (siehe seine Lissabon-Vertragsunterzeichnung ohne Bürgerbeteiligung). Diese Auffassung der Bürgerbevormundung und der Überbewertung des Staates gegenüber dem Einzelnen ist faschistisch.

    • Friedrich Nietzsche (kein Partner)
      22. April 2010 22:43

      bart 22. April 2010 um 22:01

      Sie meinen sozialistisch, warum sagen Sie "faschistisch"?

      xRatio

    • Johann Scheiber (kein Partner)
      23. April 2010 01:42

      Herr Professor Nietzsche, sie begeben sich da weit unter ihr eigenes Niveau!

      Faktum ist doch, dass hier die Emanzipation des Einzelnen gegen die traditionelle Moral, gegen die Religion und gegen die Natur auf kollektivistische Weise durchgesetzt wird.

      Der Kommunismus und der Nationalsozialismus haben das Individuum explizit negiert - du bist nichts, die Partei, das Volk ist Alles.

      Dieser neuartige Totalitarismus, mit dem wir jetzt konfrontiert sind, behauptet aber den Einzelnen und seine Freiheit zum Zweck zu haben und setzt diesen kollektivistisch-totalitär um. ZB Gender Mainstreaming als EU-TopDown-Strategie - deswegen solche Zwangs-Erziehungs-Filme. nicht nur um die Kinder zu schützen, sondern vor allem, um sie frühzeitig von Tabus zu "befreien".

      Daher kann dieser neue Totalitarismus vielleicht nicht anders denn als liberaler Totalitarismus bezeichnet werden.

      Liberalismus und Sozialismus arbeiten nun nicht mehr verfeindet, sondert synergetisch an der Abschaffung des Menschen. Gender Mainstreaming ist Emanzipation, Individualisierung und letztlich Vereinsamung und Entfremdung des Einzelnen zum Zwecke seiner Kollektivierung (Sozialismus) und Vernutzung (Finanzkapitalismus) gleichzeitig.

    • xRatio (kein Partner)
      23. April 2010 02:50

      @ Johann Scheiber 23. April 2010 um 01:42

      Und Schuster Johann bleibt besser bei seinem Leisten. :-(

      http://www.ortneronline.at/?p=3351&cpage=1#comment-17320

      Sonst werd' ich bös! Denn:

      Im Kampf mit der Dummheit werden die billigsten und sanftesten Menschen zuletzt brutal.

      Friedrich Nietzsche, 1844-1900, deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller



      xRatio

    • bart (kein Partner)
      23. April 2010 10:44

      @ Johann Scheiber

      Genauso wie in Europa die Institution der Familie mit voller Absicht der Verwahrlosung ausgesetzt wird, wurden und werden auch die Nationalstaaten vorsätzlich zerstört. Die Auflösung dieser Formen von Einheit (Familie, Staat) bringt die Atomisierung der (nunmehr unorientierten und ideologisierten) Individuen, die dann zu einer noch größeren Einheit je nach Bedarf wieder kollektiviert werden (z.B. in Form einer geschlechterpolitischen Staatsideologie). Dieses neue Kollektiv nennt der Heuchler z.B. „Wertegemeinschaft“ – konkret geht es um den Mammon (z.B. um die Verstaatlichung uneinbringbarer Bankschulden etc.).

      H. Fischer steht für diesen Trend!

    • Johann Scheiber (kein Partner)
      23. April 2010 12:33

      bart,10.44

      Sie haben da in neunZeilen alles gesagt!
      Kürze ist die Seele des Geistes (Shakespeare)

      Ich freue mich, dass sie ohne Umstand dargelegt haben, was "Wertegemeinschaft" in Wahrheit bedeutet.
      Hier sind einige Nietzsche-Leser, aber mit seiner zentralen Atheismus-These, die sich um den Wertbegriff dreht, hat sich keiner befaßt.

    • xRatio (kein Partner)
      23. April 2010 15:32

      @ bart 23. April 2010 um 10:44
      @ Johann Scheiber 23. April 2010 um 12:33

      Da wundern sich zwei verwirrte Kollektivisten, daß sie selbst kollektiviert werden.

      Köstlich! :-)

      xRatio

  37. Rico Trübfischer (kein Partner)
    22. April 2010 20:34

    Herr Unterberger!

    Von Herzen danke ich Ihnen für Ihren phantastischen Artikel! Die Ösis sind bedauerlicherweise zu stupide, denn sie fallen auf den in trüben Wassern Fischenden herein.

    Wenn man den Maxi-von-der-Straße frägt, warum er denn diesen Ungustl, pardon, Grüßeaugust, wählt, heißt es nahezu immer, weil er "es" so gut gemacht habe. Hakt man nach, vermag keiner nur irgend etwas Konkretes aufzuzählen. Vielleicht noch, dass er sich nirgendwo eingemischt hätte. Das ist genau der springende Punkt. Als Ersatzkaiser will man ja keine Stellung beziehen. Außerdem werden deswegen die Bezüge nicht höher...

    Österreich erwache!!! Straft den ab, der dermaßen arrogant und abgehoben ist, und es nicht nötig hat, sich mit den anderen Kandidaten an einen Tisch zu setzen. Das sind also die neuen sozialistischen Werte. Der bornierte Sozialist im Nadelstreif. Meilenweit von den Sorgen der Arbeiterklasse entfernt. Und da wundern sie sich, dass sie einer aussterbenden Species angehören?!!!

    Meine Hochachtung, Herr Dr. Unterberger

    • karli (kein Partner)
      23. April 2010 08:34

      Das habe ich oben versehentlich gepostet gehört aber hier als antwort hin

      Dem kann man sich nur anschließen. Es ist wirklich so keiner auch niemand aus Fischers hochgradig nadelstreifsozialistisch besetztem Unterstützungskomitee hat noch irgend etwas konkret positives über seine Amtszeit zu berichten gewusst.

    • Peter Rosenberger (kein Partner)
      25. April 2010 15:00

      Sehr geehrter Herr Trübfischer,
      danke für Ihre Klarstellung!
      Da muß ich mich jetzt aber bei Ihnen entschuldigen. Ich habe wohl etwas mißvertsanden.
      Selbstironie liegt ja auch voll auf meiner Linie, nur habe ich Ihre Worte nicht als solche erkannt!
      Jedenfalls, nicht für ungut und
      herzliche Grüße nach dem schönen Tirol!
      Peter Rosenberger

  38. Johann Hochstöger (kein Partner)
    22. April 2010 20:16

    Wird immer langweiliger hier noch reinzuschauen. Unterberger lebt, per langatmigem Pflichtkommentar, wieder einmal seine Sozi-Paranoia aus.

    Scheinbar der einzige Zweck dieses Forums und eines Gutteiles seiner Teilnehmer. Mutmase mal der ganze Schaas lebt nur noch von obskuren Figuren aus der Lichtenfelsgasse. Keine Spur sich ernsthaft oder gar kritisch etwa damit auseinanderzusetzen warum die staatstragende ÖVP keinen Kandidaten aufzustellen imstande oder Willens war.

    Fischer mag in langen Jahren politischer Arbeit Fehler gemacht haben. Der dilettantische Versuch uns Rosenkranz oder Gehring als Alternative schmackhaft zu machen ist für Unterberger als vermeintlichen Topjournalisten ein denkbar schlechtes Zeugnis.

    • hugo (kein Partner)
      22. April 2010 20:32

      jeder muß einen ehering tragen, arbeit haben und geld und der nachwuchs muß vorhanden sein!
      tatsächlich, mutmasse - ein halber schass, der sorgen bereitet!
      mfg/lg

    • karli (kein Partner)
      22. April 2010 20:43

      AU beschäftigt sich halt lieber mit der Wahl von kommenden Sonntag als mit der verschütteten Milch von vorgestern.

      Warum die ÖVP keinen Kandidaten gestellt hat, hat AU schon vor 2 Monaten behandelt (als ein Kandidat noch möglich gewesen wäre). Der Standard und die übrigen Fischer-Anhänger sind wie halt üblich zu spät drauf gekommen und stellen sinnloserweise diese Frage bis heute.

      In 6 Monaten dann, wenn auch diese Regierung, außer der Zementierung des Proporzstaates, nichts mehr weiter bekommt, werden dann diese Medien groß und breit beschreiben warum Fischer als ihr Promotor doch schwach vielleicht die falsche Wahl war - und ihre Leser werden sich wieder ganz gescheit und itellektuell Vorkommen weil sie auf höchstem Niveau Jammern aber nichts tun müssen (wie halt alle Grünen und deren SPÖ-Nachhächler von heute).

  39. Undine (kein Partner)
    22. April 2010 20:16

    Das ist heute aber ein ziemlich massiver GRÜNZEUGÜBERFALL. Sind die sooooo nervös? Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die schon einen Pflichtschulabschluß haben, denn mit der Rechtschreibung stehen die flotten LINKS-SCHREIBERLINGE gewaltig auf Kriegsfuß!

    • hugo (kein Partner)
      22. April 2010 20:22

      dafür sind sie bett recht gut - irgendwie und irgendwo muß es ja auch entwicklungsunterschiede geben!

    • hugo (kein Partner)
      22. April 2010 20:37

      natürlich muss es auch eine gegenleistung geben, dafür dass man ihnen die hausübung macht. wer sonst nichts kann, ist wenigstens im bett recht gut. die machen einfach alles fürs geld.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      22. April 2010 20:57

      @Undine & hugo:
      Leider eine verheerende Diagnose dieser Spielart von Grünzeug.
      Aber was bleibt denen schon übrig, zumal sie außer f***en nix g'lernt haben?
      Wie Sie sagen: Irgendeine Qualifikation (huch! Kein Wortspiel!) hat jeder.

    • hugo79 (kein Partner)
      22. April 2010 21:04

      Marcus Aurelius@genau aber um sonst geht es ja um nichts F....-es gibt auch anderes, wie arbeiten, sparen usw.-also andere werte...

  40. karli (kein Partner)
    22. April 2010 19:54

    Wer weiß wählt wählt Fischer!

    Geschätzte 50 % der Österreicher (vor allem älteren Alters) gehen aus reinem Pflichtbewusstsein zur Wahl ohne aber wirklich daran interessiert zu sein und wählen einfach was der ORF ihnen sagt.

    Schon deshalb hat Fischer grundsätzlich mehr Stimmen als die beiden anderen Kandidaten. Wenn die Fischer-kritischen Wähler nun weiß wählen unterstüzten sie nur die die eben etwas gültig ankreuzen und das ist dann Fischer.

    • Hugo (kein Partner)
      22. April 2010 19:56

      jugendliche haben bereits eine besser bildung und sie wissen bereits wo der hase läuft...*g*

    • H.F. (kein Partner)
      22. April 2010 20:04

      Ja eh alle die nicht das wählen was mir passt sind die dumme passive Masse.

    • hugo (kein Partner)
      22. April 2010 20:14

      passive sind auch ein teil vom ganzen und mal ehrlich, heute gibt es schon die viagra solls wirklich nicht funktionieren...
      die arbeit macht müde...*g*

    • karli (kein Partner)
      22. April 2010 20:22

      @H F

      Sie wollen ja wohl nicht ernsthaft behaupte, dass angesichts der erdrückenden Punkte die AU hier vorträgt noch irgend jemand der sich näher mit dieser Wahl beschäftigt das Gschichtl vom Onkel der Alles so gut meint glaubt.

      @Hugo
      Demokratiepolitisch schon. Ist ja auch kein Wunder dass die Älteren zwar extrem fleißig und anständig sind und waren aber *in der Regel* eine viel schlechtere politisch Bildung haben.

      Ihre Eltern haben sogar noch an Diktatoren geglaubt. Sie hatten niemals den Zugang zu freien auch internationalen Medien wie die Jungen oder gar zum Internet. Sie waren immer dem ORF-Monopol ausgeliefert. Auch die politischen Kontroversen waren viel kontrollierter. Junge haben eine höheren Anteil an Akademikern und Maturanten, haben mehr Auslandserfahrung und Sprachkenntnisse. Da hat sich schon einiges getan. Sieht man ja auch am Wahlverhalten und der viel selbstbewussteren kritsichen und demokratischen Einstellung Parteien gegenüber.

      Die Jungen mögen den Älteren in vielen Punkten hinter her sein aber was politisch demokrtische Bildung betrifft sicher nicht.

      Wie gesagt das betrifft natürlich nicht alle aber die meisten.

    • hugo79 (kein Partner)
      22. April 2010 20:53

      jedes alter hat eine entwicklungsphase und seine einstellungen, heute mit 79 würde ich auf ruhe denken und nicht auf sex, wie es einmal vor 50 jahren war, da war mir diese sache sehr wichtig, aber auch meine arbeit!
      entwicklungsphasen sind unterschiedlich und im bett wird immer gearbeitet, aber mit 79 muß ich nicht unbedingt dabei sein!

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 21:57

      soviel zu den jugendlichen :

      http://www.youtube.com/watch?v=3im7JkEKXmg&playnext_from=TL&videos=zduitS0YuGw

      das desillusioniert wohl genug !

  41. ProConsul (kein Partner)
    22. April 2010 19:44

    Ich werde Barbara Rosenkranz wählen, und hoffe, dass sich viele Österreicher dazu entscheiden werden, dasselbe zu tun.

  42. Paige (kein Partner)
    22. April 2010 19:25

    Zur Ortstafelfrage: Genau so war es. Man wollte knapp vor der nächsten Wahl Schüssel nicht den Triumpf vergönnen, diese leidige Angelegenheit zu lösen. Alle waren einverstanden, nur die SPÖ verweigerte ihre Unterschrift. Danach war übrigens Funkstille. Als Gusenbauer Kanzler wurde, waren die Slowenen offenbar wieder recht zufrieden.

    Auch mit Faymann dürften sie nicht unglücklich sein. Woran man sieht, der damalige Konflikt wurde nur künstlich herbeigeführt, um Schwarz-Blau zu sekkieren. Die SPÖ betrieb einmal mehr unverantwortliche Machtpolitik ohne Rücksicht auf die Bevölkerung (s. auch Sanktionen).

    Der Volksalzheimer vor Wahlen fasziniert mich auch schon recht lange. Ein zwei Wochen vor der Wahl reden sie mit Engelszungen, versprechen das Blaue vom Himmel, lügen, dass sich die Balken biegen, werfen Schlamm auf den Gegner und das reicht dann wieder aus, dass ihnen die solcherart eingelullten Ratten folgen. Auch darum haben sie Narrenfreiheit.

  43. xRatio (kein Partner)
    22. April 2010 18:58

    Die Sozialistenbande hat mehrere hundert Millionen Tote auf dem Kerbholz.

    Fischer ist schon deswegen absolut unwählbar, weil er Sozialist und damit Helfershelfer und Wegbereiter massenmörderischer Regierungen ist.

    Politische Schwerverbrecher gehören in die Irrenanstalt oder hinter Gitter!!

    Lächerlich, über deren "Wählbarkeit" auch nur eine Sekunde nachzudenken.

    xRatio

    • Hugo (kein Partner)
      22. April 2010 19:51

      er ist ein stück vom ganzen und geld ist wichtig, ihnen nicht?*

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      22. April 2010 20:12

      Vuasiicht, xRatio!
      Denken S' an die neuen Gesetze. Die für Sie bestimmten "Brezen" scheppern schon. Die mir zugedachten allerdings ebenfalls: Denn ich sehe das Kerbholz der Sozialisten nicht anders als Sie.

  44. X Barbara Rosenkranz « SOS – ÖSTERREICH (kein Partner)
    22. April 2010 18:55

    [...] Statt dessen hat er die sozialistischen Jugendlichen noch aufgehetzt, indem er infamerweise behauptet hat, Rosenkranz habe die Gaskammern geleugnet. Was einfach nicht stimmt. Alles andere als vorbildlich ist auch seine Weigerung, sich einer Diskussion mit seinen beiden Gegenkandidaten zu stellen.  (aus A. Unterbergers Tagebuch) [...]

    • Hugo (kein Partner)
      22. April 2010 19:52

      sie ist ein stück vom ganzen und geld ist ihr auch wichtig oder nicht?*

  45. Bruno Kreisky rotiert im Grab (kein Partner)
    22. April 2010 18:52

    Ein paar Gründe (keine Angst weniger als 20) Barbara Rosenkranz zu wählen:
    1.Sie lehnt die zwangsvereinigten Staaten von Europa ab.
    2. Sie nimmt die berechtigten Sorgen der Bürger zur Kriminalität und Schengen ernst.
    3. Sie lehnt die Gleichstellung von Ehe mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften ab. Wie sie habe ich nix gegen Schwule. Homosexualtät ist kein Charakterfehler sondern ein Schicksal aber auch keine Leistung. Und auch keine gesellschaftlich wünschenwertes Lebensmodell, schon aus rein biologischen Gründen. Die Gleichstellung, entzieht den Familien ein berechtigtes verfassungsmässiges Privileg zum Erhalt der Gesellschaft, Kultur und letztlich des Staates. Schwule mögen es beleidigend empfinden, wenn ich ihre Beziehungen nicht als das selbe ansehe, wie zum Beispiel meine Ehe. Ich empfinde es als beleidigend, wenn sie ihre "Ehen" als das gleiche wie die meine ansehen. Schon der Gebrauch des selben Wortes ist ein Affront. In meiner Ehe geht es zwar auch um Sex um gegenseitigen Beistand aber eben nur AUCH. Es geht darüberhinaus um den Erhalt der Gesellschaft.
    3. Ihre Kinder heissen nicht Kevin und Phillip. Ihre Kinder hängen vielleicht zwar auch auf FPÖ Wahlveranstaltungen ab, zum Mama schauen, aber deren Bier zahle ich nicht mir den ORF Beiträgen. Und sie rufen auch nicht annähernd was sie von Onkel HaiFisch und Edlinger aus den ORF übertragungen aus dem Parlament gelernt haben könnten.
    4. Obwohl in der FPÖ ist sie weniger von der Islamophobie angesteckt als Unterberger.
    Ihr Motto ist nicht so sehr DAHAM STATT ISLAM, sondern. ISLAM bei EICH DAHAAM.
    5. Sie erkennt, dass eine überalternde Gesellschaft, die offensichtlich enorme Problem mit der Integration von Immigranten hat - wurscht ob aus eigener Schuld oder aus der der Immigranten - sich was zur Demographie und den künftigen Rentenbeitragszahlern einfallen lassen muss. Ihre Stellungnahme zur Abtreibung ist durchaus differenziert und zumindestens hörenswert. Ihr persönliche Wahl die Familie zu leben, vielleicht nicht jedermanns Sache, aber kohärent und apriori nix verdammenswertes. Jedenfalls besser als ledige Familienministerinnen wie in Deutschland.

    Ich könnt die Liste noch verlängern, aber das da oben reicht mir persönlich schon.

    • Pretty (kein Partner)
      22. April 2010 19:21

      B.K.r.i.Grab, völlig richtig ! Dazu hab ich auf SOS Heimat diesen Eintrag gefunden:

      am 22. April 2010 um 17:57 | Antworten Dirndl
      Schuld sind die links-rot-grün-feministischen 68-Ideologien und der Gender Wahnsinn- alles gegen die Natur und deshalb innerhalb von 2- 3 Generationen zum Scheitern verurteilt ! Meine Mutter sagt daß ein Bundespräsident sowohl als auch ein Kardinal dauernd gegen solch volksgefährdende gesellschaftliches Verhalten mahnen und belehren müssten!
      Hätte der HeiFisch wirklich moralische /ethische Werte und den Mut sie zu vertreten, dann hätte er schon längst etwas gegen die in Österreich leider seit 35 Jahren geduldete Unkultur der Abtreibung finden müssen! Dagegen ist Arigona ein Klacks.
      Nicht nur Tausende, sondern Zehntausende getötete Kinder pro Jahr sind das! Genaue Zahlen werden nicht veröffentlicht, Insider schätzen zwischen 35000 und 70000 Abtreibungsopfer pro Jahr ! Über die 35 Jahre der Fristenlösung ergibt das ca. zwischen 1.5 Mill. u. 1.75 Mill. wehrloser Kinder!
      Tierschützer ok, aber wir brauchen Menschenschützer, und das dringend !
      Wie viele Mozarts, Einsteins o.ä. waren wohl darunter ? Das ist inzwischen eine lukrative Tötungsindustrie geworden. Die gesamte kulturferne Massenzuwanderung mit den damit verbundenen Problemen wäre völlig unnötig , wenn die Politiker ihrer Verantwortung für das Volk bewußt handeln und derart abartigen und unnatürlichen “Zeitgeistströmungen” ein klares NEIN entgegengeschleudert hätten !
      Die einzige Politikerin, welche das klar erkannt hat und auch den Mut aufbringt, immer wieder gegen diesen unseligen Zeitgeist aufzutreten, ist Barbara Rosenkranz !
      Österreich braucht einen neuen Kurs !

      http://kath.net/detail.php?id=26406

      http://noricus.wordpress.com/2010/04/15/501/

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      22. April 2010 20:35

      @Kreisky rotiert:
      Was haben Sie gegen Philipp? Auch der Vater Alexanders des Großen hieß so.
      Kevin, Mustafa, Elton, Mehmed, Seymour, Abdullah, Fatih; Sigourney, Courtney, Peace, Cherokee, Tatjana, Fatwah, Tülay ... das sind die wahren In-Namen unserer Zeit.
      Bei uns in Norddeutschland wurde kürzlich eine wehrlose Neugeborene im Geburtsschein mit dem Namen Pipeline bestraft. Ihre schon ab dem zweiten Schwangerschaftsmonat alleinerziehende Mutter, die das Wort als "Piii-pee-liene" und weiblichen Vornamen begriff, ließ sich das partout nicht ausreden; sie hatte, wie sich später herausstellte, die Erwähnungen von Gerhard Schröders Ostsee-Gasröhre in der Bild-Zeitung a wengerl falsch verstanden.

    • Undine (kein Partner)
      22. April 2010 22:59

      @Marcus Aurelius, danke für die "Verteidigung" des Namens PHILIPP! Mein Sohn Philipp (die Töchter haben latein. Namen) war vor 40 Jahren der einzige mit diesem Namen! Mir tut's leid, daß es so ein Massenname geworden ist, schade.

    • Bruno Kreisky rotiert im Grab (kein Partner)
      23. April 2010 07:13

      Nix gegen Philipp und Kevin, das sind die Namen der Bezahlnazis des ORF. Solang ich ihre Bezahlbesäufnisse nicht bezahlen muss, sind das nette Namen

  46. Herby (kein Partner)
    22. April 2010 18:44

    Etwas off topic aber passt dazu:

    Schon wieder rutscht ein EURO-Staat in eine Krise: Belgien: Zum x-ten Mal scheitert eine Regierung weil sich Flamen und Wallonen wieder einmal - wie schon seit Jahrzehnten - in den Haaren liegen.

    Das muss uns in Österreich auch wichtig sein: Anders als Griechenland liegt Belgien im Herzen Europas und der E.U., wenn dieser Staat unregierbar wird oder in zwei Teile zerfällt so werden auch wir in Ö. die Auswirkungen spüren.

  47. Amadeus (kein Partner)
    22. April 2010 18:38

    Vielen Dank Herr Dr. Unterberger, selten war ein Kommentar von Ihnen so aufschlussreich, gut recherchiert und wichtig wie dieser!

    Ich habe Dr. Rudolf Gehring seit Wochen unterstützt und werde ihn am Sonntag wählen.

    Leider wurde Gehring im ORF, Profil u. anderen Medien ziemlich niedergemacht (durch Worte wie "schrullig" usw.)

    Infos bei: http://rudolf-gehring.at

    • H.F. (kein Partner)
      22. April 2010 18:47

      Ohje schrullig haben sie gesagt, ein Wahnsinn. Das sind wieder die linkslinkenrotgrünengutmenschenpolitischkorrekten Medien. Da ist so ein guter mehrheitsfähiger Christenmensch mit völlig brauchbaren Ansichten (z.B. zur Abtreibung) und die sagen doch glatt schrullig zu ihm. Stattdessen sollte sich das Profil lieber auf die Redlichkeit besinnen und den Gehring bejubeln, denn sein ist das Himmelreich. Eine Bibelseite pro Ausgabe + Krenn Kommentarspalte wären auch nicht schlecht.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      22. April 2010 18:49

      Nie war er so wichtig wie heute. Klosterfrau-Melissengeist in den 60ern.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 18:56

      H.F.,
      Die Konrad-"profil"-Horde ist über Schüssel hergefallen. Das war doch in Ihrem Sinne? Oder etwa nicht?

    • H.F. (kein Partner)
      22. April 2010 19:06

      Was? Ich? Nein gar nicht!

      Ich bin jetzt rechtsbürgerlichpolitischinkorretkmutig und wähle Rosenkranz. Die hätte auch nicht blöd herumgetan beim Begräbnis von Kachinsky, Reichsflugscheibe raus, ein flottes toitsches Lied auf den Lippen und los gehts.
      Aber der Gehring ist auch ziemlich super weil halt gegen Abtreibung und so, vielleicht kann man die ja zusammenpicken und den unterbergerisch-bürgerlichen Superpolitiker schaffen, mal sehn.

    • karli (kein Partner)
      22. April 2010 19:51

      Gehring ist einfach der einzig wählbare Kandidat!

      Ich bin nicht katholisch aber christliche Werte sind mir immer noch lieber als ein die Scheinwerte eines reinen Parteisoldaten oder deutschnationale Werte.

      Und wer weiß wählt, wählt Fischer

    • karli (kein Partner)
      22. April 2010 20:29

      Bei der SPÖ läuten die Umfrage Alarmglocken.

      Gehring ist der einzige Kandidat der nicht deutschnational ist, europäisch christliche Werte vertritt und nicht nur zum Schutz der Parteinomenklatura sich zur Wahl durch das Volk stellt.

    • Karl (kein Partner)
      22. April 2010 20:44

      @M.U.Shrooms

      Nur damals haben wir in gsoffn.. :)

    • tartaros (kein Partner)
      22. April 2010 20:59

      @H.F.


      Aber der Gehring ist auch ziemlich super weil halt gegen Abtreibung und so

      Ich weiß, dass dies ein absolutes Dogma bzw. Tabuthema ist. Aber angesichts lächerlich kleiner Geburtenraten (vor allem der autochthonen Bevölkerung) und angesichts von geschätzten 60.000 Abtreibungen jährlich bin ich der Meinung, dass es hier ein Problem gibt und dass man zumindest darüber diskutieren sollte.

    • Karl (kein Partner)
      22. April 2010 21:15

      @tartaros

      Ich bin ein Gegner der Abtreibung. Nur um diese Frage vorab geklärt zu haben.
      Wenn Sie Tabuthemen ansprechen. Geringe Geburtenrate etc.

      Dieser link kann ein wenig helfen nochmal darüber nach zu denken...
      http://www.optimumpopulation.org/

    • tartaros (kein Partner)
      22. April 2010 22:20

      @Karl
      (Angebliche) Überbevölkerung brauchen wir nicht in Europa bekämpfen, sondern wohl eher in anderen Weltteilen wie in Asien oder Afrika. Und so "tollen" Gemeinschaften wie dem Islam ist das sowieso egal. Der übernimmt alle "Schwächlinge".

  48. Felix (kein Partner)
    22. April 2010 18:19

    in meiner Familie halten sich alle an die Empfehlung unseres HBP (aus früheren Tagen)und wählen "weiss"!!

    • Erich Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 18:29

      Tu felix Austria... (smiley) Die Falschen werden daraus die falschen Schlüsse ziehen. Was kann man dagegen tun? "Schnitzel-Party"?

    • retter in der not (kein Partner)
      22. April 2010 18:38

      geld ist jeden wichtig, egal welche rasse, abstammungen etc.
      so ist es mit der erhaltung...(smiling)

  49. erne (kein Partner)
    22. April 2010 18:09

    phhhh! ... a.unterberger überholt sich zum schluss dieser woche noch selber.
    nur soviel zu diesem buch da oben:
    ...
    H. Fischer hat während seiner langjährigen tätigkeit als erster nationalratspräsident hinlänglich bewiesen, dass er parteiunabhängig denken und handeln kann.
    und zwar im ausschliesslichen sinne österreichs.
    das haben andere (khol) trotz bemühen nicht annähnernd so hingebracht.
    ...
    und nach der ersten Amtsperiode als BP kann h. fischer sich durchaus in allen lagern der republik sehen lassen. wenn dort die eine oder andere person halt dennoch bizzelt, dann liegt es wohl schon an deren persönlicher reife.
    ...
    gell? herr a. unterberger!
    ...
    ich hoffe es ist ihnen jetzt, nach all dem erbrochenen da oben wieder wesentlich besser.
    ...
    übrigens: die polen werdens dem h. fischer wohl eher nicht nachtragen nicht persönlich erschienen zu sein. herr a. unterberger allerdings wohl sein lebtag lang! aber das ist ja auch das wirklich entscheidend wichtige. er ist ja der nabel und vor allem das "wissen" der welt!
    ausserdem hätte er sonst bald nix mehr zu schreiben. *g*
    ...
    so das wars!
    ich bin wieder weg!
    ich hab mir geschworen, mich hier in dieser gosse auf keine weiteren diskussionen mehr einzulassen. man muss Euch alleine lassen mit Euren hehren gedanken.
    ...
    die welt ist schön!
    ..........................
    .................
    ........
    ....
    ..
    .

    • denker (kein Partner)
      22. April 2010 18:13

      er hat viel unglück verhindert, wo andere gerne einen krieg gehabt hätten und da muß man sagen, danke herr doktor fischer!

    • Bruno Kreisky rotiert im Grab (kein Partner)
      22. April 2010 18:15

      glaub ned dass wem obgeh wean Herr HAInz FISCH, dass müssen Sie gewesen sein, sonst kann keiner so einen Schwulst belangloser, unbelegter und falscher Meldungen schieben.

      Druschba Tovarisch oder wie Sie im Parlament zu sagen pflegen

      승리 치유

    • neutral (kein Partner)
      22. April 2010 18:19

      jeder mensch ist zu ersetzen und fischer wird es bestimmt wissen, denk ich mal, weil mit dem muß jeder leben können.

    • karli (kein Partner)
      22. April 2010 18:20

      Habens schon recht augen zu und durch. Ja nicht auf die Argumente von AU eingehen.

      Jedenfalls gibt es ein Argument das ihres genau so pauschal widerlegt wie ihre vorgetragen wurden: Das Amt des Bundespräsidenten hatte noch nie so ein schlechtes Ansehen wurde noch nie so unnütz empfunden wie heute. Dieser Umstand zieht sich durch alle Lager.

      Fischer hat keine gute Arbeit geleistet und er wird es auch in Zukunft nicht tun.

    • neutral (kein Partner)
      22. April 2010 18:23

      man sieht seit 2000 jahren, welche arbeit geleistet wurde und jeder ist besser als der andere...haha

    • Paige (kein Partner)
      22. April 2010 19:05

      Mein Gott, was das Erne wieder daherbrabbelt. Am besten ist aber der Schlusssatz - sie möchte "diese Gosse" hier mit ihren "hehren Gedanken" alleine lassen (juchu). "Eure" und "Euch" hat es groß geschrieben :-D

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      22. April 2010 20:02

      @erne:
      "Die Welt ist schön!" rufen Sie frohgemut aus. Wie wahr!
      Yeah, baby! Die Welt ist wirklich schön — heute noch schöner als eh schon, da Sie geschworen haben, "dieser Gosse" Ihren edlen Rücken zu kehren.
      Ba ba und foin S' ned, Euer Gnaden.

    • Karl (kein Partner)
      22. April 2010 20:50

      @Paige

      Erne als repräsentativer Durschnittswähler des Herrn Fischer. Mein Erstaunen hält sich in Grenzen. ;)

    • tartaros (kein Partner)
      22. April 2010 21:00

      Oh je, das erne findet die Toilette nicht. :-?

    • systemfehler (kein Partner)
      23. April 2010 01:46

      Ganz unsympathisch fand ich den @erne eigentlich nicht, der ist halt noch sehr jung, nehme ich mal an, und hat seinen Auftritt hier eher als kabarettistische Nummer gesehen. Trotzdem ist sein Weggang natürlich verkraftbar.

  50. j.r.tm (kein Partner)
    22. April 2010 17:55

    naja das polen argument ist wohl etwas lächerlich. da darf man die rosenkranz aus der revisionistenpartei schon gar nicht wählen, das würden die sensiblen polen wohl gar nicht mögen ;-)

    na ich mag den fischer auch nicht. ist ein altgedienter parteisoldat (wie rosenkranz) und hat weder bei der erstmaligen abschaffung eines bundesweiten wahlgangs protestiert (wahl zur öh bundesvertretung) noch bei der einführung der briefwahl! er hat sich aber glaub ich schon geregt wie es um die höhe der arbeiterkammerbeiträge ging.

    aus einem freundschaftsverein die nähe zu diktaturen zu schließen ist etwas läcehrlich, gehört zu business eines jeden außenpolitsch engagierten menschen dass er kontakte mit ungustiösen leuten pflegt.

    • denker (kein Partner)
      22. April 2010 17:59

      geld ist wichtig und viele versuchen es mit schmäh ans geld zu kommen, meistens gelingt es ihnen auch, weil sie ja fürs leben sind...*g*

    • Richard Mer (kein Partner)
      22. April 2010 18:01

      Das Argument mit Polen ist nicht lächerlich. Es wäre eine einmalige Chance gewesen Vertrauen zu gewinnen und Verbündete zu suchen. Solche Gesten sind wichtig und hilfreich für das Land, und wenn es einen einzigen Grund gäbe einen Bundespräsidenten zu halten, dann wäre es, dass er solche Anlässe wahrnimmt. Das heißt, sofern Österreich beschließt irgendwann wieder einmal so etwas wie eine Außenpolitik zu haben.

    • H.F. (kein Partner)
      22. April 2010 18:11

      Inwiefern kann sich denn Österreich mit Polen verbünden?

    • karli (kein Partner)
      22. April 2010 18:22

      Wir brauchen einen Bundespräsidenten der auch inneres Verständnis dafür hat, dass unsere Nachbarn (inkl Polen) froh sind den Marxismus überwunden zu haben dazu gehört auch froh zu sein seine Religion frei auszuüben und sich dazu bekennen zu können.

      So außenpolitische Versäumnisse wie sie Fischer bietet schaden unserem Land enorm.

    • j.r.tm (kein Partner)
      22. April 2010 18:58

      also ich glaube den polen sind die österreicher ziemlich wurscht.

      überhaupt denke ich dass auf eu ebene was staatliche beziehung angeht professionell gearbeitet wird. gibt ja genug gremien.

      für österreich wärs wichtiger, dass uns tschechen und co nicht bald überholen.
      prag zieht mehr als wien und bei den unis etc. wirds nimmer lang dauern. die betreiben immerhin atomkraftwerke und fahren mit neigezügen, während man bei uns sinnlose tunnels vorgibt zu graben und autobahnen+schnellstraßen nach landespolitikerwünschen baut.

  51. M.U. Shrooms (kein Partner)
    22. April 2010 17:55

    Ich würde mir vom Kommentator A.U. etwas mehr Gelassenheit wünschen. Gründe gegen Fischer aufzählen, das ist wie Euros nach Athen tragen.

    Hauptsache ist, dass der Wahlzettel ein Kreuz drauf hat, woanders als beim Heinzi natürlich.

    Weisswähler würde ich wegen Umweltverschmutzung drankriegen. Zu so einem Schwachsinn zur Wahlzelle zu fahren sollte strafbar sein.

    • Bruno Kreisky rotiert im Grab (kein Partner)
      22. April 2010 18:03

      Denkfehler: Fischer wählen ist dasselbe wie Euro nach Athen tragen
      Beim Ungültigwählen - wenn´s schon sein muss - darf man auch kreativ sein. Man kann zum Beispiel meinen Künsternamen quer über den Wahlzettel schreiben: LAUTER VOLLKOFFER.

      Aber bitte bei nächsten Mal. Diesmal ein christlicher Akt und ein dezentes Kreuz neben dem/der Rosenkranz reicht vollkommen.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      22. April 2010 18:08

      Ich mache keine Denkfehler, rotierender Kreisky. Einfach die Drehzahl herausnehmen, dann klappts.

      Beim Ungültigwählen kreativ sein? Cool. Das begeistert die Stimmenzähler mächtig. Und alle Welt erfährt es, klar.

    • Bruno Kreisky rotiert im Grab (kein Partner)
      22. April 2010 18:19

      Meinen Protagonismus lebe ich nicht beim Wählen aus. Ich machs so wie Du, ich poste hier. Man kann über dem Unterberger sagen was man will. Er ist eine super Platform und zensiert nicht auch wenn man ihm einheizt, er ätzt nicht zurück. Ja wahrscheinlich hat er Humor und lacht nicht nur über die anderen sondern auch über sich selbst. Chapeau.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      22. April 2010 18:29

      Allerdings, er zensiert nicht. Damit unterscheidet er sich wohltuend vom Standard. Das mag auch ein Grund sein, warum es hier so anders klingt wie beim nachgemachten Lachsblattl.

  52. Bruno Kreisky rotiert im Grab (kein Partner)
    22. April 2010 17:49

    Für jemand der dem Fischer mangelndes Profil, Charakter etc vorwirft, ist der Satz
    Ich werde mich jedenfalls in den nächsten Tagen noch mit den vier Alternativen zu befassen versuchen, die jeder Bürger hat, um Fischer nicht zu wählen.
    auch nicht gerade mutig.

    Kommen Sie, trauen Sie sich, lassen Sie die Sau raus, das ist befreiend.Sprechen Sie mir nach:

    Oooommm, Oooommm, Ich liebe Barbara, Ooommm, Oooomm, Strache ist geil,

    Und abbonnieren Sie die Kronenzeitung, und lesen sie öffentlich in der U-Bahn.

    • Bruno Kreisky rotiert im Grab (kein Partner)
      22. April 2010 18:07

      Wir haben zwar vor der nächsten nordkoreanischen Wahlreform einstweilen noch eine geheime Wahl, aber von Herrn AU erwarte ich mir kurz nach Wahlschluss eine Vollzugsmeldung. Wenn man sich so weit raushängt, dann ordentlich.

      Aber bitte erst nach Wahlschluss, weil sonst würde man meinen Rosenkranz wäre nicht nur bürgerlich und konservativ, sondern auch neoliberal. Und dann, ja dann, könnt ich sie nicht mehr wählen :-)

  53. Bruno Kreisky rotiert im Grab (kein Partner)
    22. April 2010 17:38

    Schön auch der Unterberger ist im fortgeschrittenem Alter noch lernfähig. Klingt ja jetzt schon viel besser wie die Rosenkranz ist unwählbar. Bourgoise, gib dir einen Stesser und mach das Kreizerl bei ihr. Sie haben so viele schlechte Gründe aufgeführt, Fischer nicht zu wählen, mir ist wurscht aus welchen falschen Grund Sie doch noch das richtige machen.
    Und ja noch, weil Sie sich so echauffiert haben über den Vornamen Wolf, das wär zu viel. So heissen viele. Auch der 36 geborene Wolf Biermann, und aus dem ist auch kein Nazi geworden, aber auch sonst nix gscheides.

    • denker (kein Partner)
      22. April 2010 17:45

      ist doch wurst ob nazi, christen etc. - verstehen ohnehin nicht viel und jeder für sich ist irgendwie ein unfriedenstifter und beharrt auf seine meinung und was geld/überleben betrifft, sind sie von der meinung nicht so unterschiedlich ist m.m!

    • Julius (kein Partner)
      22. April 2010 17:50

      denker@ sie haben vergessen - und keiner läßt sich etwas vom anderen vorschreiben und wenn's nicht's mehr zum essen gibt, dann ist die krise perfekt!

    • Bruno Kreisky rotiert im Grab (kein Partner)
      22. April 2010 17:52

      So wurscht wieder auch nicht. Die Barbara hät den Lissabon jedenfalls nicht unterschrieben, nicht einmal dann wenn man ihr wie dem Klaus in der Tschechei dafür angeboten unsere ihre oder sonst irgendjemandes Kriegsverbrecher zu amnestieren.

    • denker (kein Partner)
      22. April 2010 17:54

      in zeiten von hitler hätte sie es nicht einfach gehabt, der hätte sie auf stelle verhaften und sterilisieren lassen...*g*

    • j.r.tm (kein Partner)
      22. April 2010 17:58

      @kreiski ro...

      die barbara hat seinerzeit den koaltitionspakt unterschrieben wo die eu verfassung dringestanden ist. ein eugen bösch hat sich an sein wort gebunden gefühlt.

    • Bruno Kreisky rotiert im Grab (kein Partner)
      22. April 2010 19:06

      Ein Politker, zumindest ein anständiger, ist nicht an sein Wort gebunden sondern an den Wählerwillen. Es ist müssig zu schätzen wieviele Österreicher die Eu lieben, es gibt Wähler gerader bei der FPÖ, die die EU nicht wollen, mich zum Beispiel. Und auch wir haben ein Recht auf unsere Volksvertreter

  54. Josef Maierhofer (kein Partner)
    22. April 2010 17:34

    Liebe Gruesse aus Nordwales !

    Ich habe Frau Rosenkranz gewaehlt, weil:

    1 Fuer mich Dr. Heinz Fischer unwaehlbar ist
    2 ich mit dieser Wahl gegen die Diffamierungen und Plakatzerstoerungen gegen Frau Rosenkranz protestiere
    3 Ich gegen die OEVP protestiere, die keinen Kandidaten aufstellt und weiss waehlen empfiehlt

    Ich wuerde Frau Rosenkranz eigentlich trotz einer Meinung, die ich nicht habe, lieber als Bundespraesidentin sehen als Dr. Fischer. Frau Rosenkranz stellt was dar und ist konsequent und haelt ganz sicher die oesterreichiswchen Gesetze ein.

  55. denker (kein Partner)
    22. April 2010 17:33

    kann sich ein 20er und ein 50er eigentlich fortpflanzen und wer liegt unten und wer oben - wer kanns lösen!(.;.)

  56. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    22. April 2010 17:12

    Ein paar Ergänzungen hätte ich noch zu martins punkten:

    4. Schüssel stellte sich als BK auch fast nie einer Fernsehkonfrontation sondern schickte seine Ministerschergen. Ich kann mich nicht erinnern, dass das von Ihnen in der Wiener Zeitung jemals so kritisiert wurde?
    6. Es ist eine schlichte Lüge, dass für die Nordkoreaschau Steuergeld verwendet wird. Das stammt aus der FPÖ-Pressestelle. Abgesehen davon ist es die Aufgabe eines Museums für angewandte Kunst, auch Propagandakunst zu beleuchten (kritisch natürlich, aber gesehen hat die Schau ja noch niemand, wenn ich erinnern darf). Der Gipfel der Polemik ist aber, den Bundespräsidenten für die Ausstellungen eines Museums verantwortlich zu machen, nur weil er sich erdreistet, so so idiotischen Vorwürfen zu schweigen.
    15. „Die Verwirklichung einer klassenlosen Gesellschaft ist weiterhin das dominierende Ziel einer sozialistischen Gesellschaftsreform.“ Ja und? Was ist Ihr Gegenvorschlag, eher das indische Modell oder der Ständestaat?
    19. So sauer mir die Verschwendung unseres sauer verdienten Steuergeldes für die mittlerweile so genannten „Krawallblätter“ aufstößt, so unqualifiziert und der Sache undienlich ist die gebetsmühlenartige Wiederholung der Summe von 100 Millionen Euro. Das ist komplett von Ihnen erdichtet, Nachweise bleiben Sie bis heute schuldig. Sie haben sich ja nicht einmal die Mühe gemacht, eine realistisch klingende, vielleicht nicht ganz so runde Summe zumindest zu schätzen. Jedenfalls sind 100 Millionen unter Garantie zu viel, schließlich gab es ja auch schon mehrere parlamentarische Anfragen zum Thema, aber da die von den Grünen kamen, haben Sie sie halt ignoriert.

    • Slavonski Brod (kein Partner)
      22. April 2010 17:41

      WOW.

      -Und das macht Heinzi jetzt toll -oder wie?
      ...Und alles andere das ja am schwerwiegendsten ist -ist schon vergessen, hä?...

    • Erich Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 17:55

      "...Schüssel stellte sich als BK auch fast nie einer Fernsehkonfrontation..."

      Würde ich als BK auch so halten. (smiley)

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      23. April 2010 08:52

      Ich eh auch. Erst recht als Bundespräsident.

  57. depperl hans (kein Partner)
    22. April 2010 16:57

    die welt wird sich bald in 4 teile aufteilen und jeder wird seiner eigenen entwicklung folgen und sich nicht mehr hinstellen wollen....
    4 teile/entwicklungen in 1en verpacken.*g*

    • landstreicher (kein Partner)
      22. April 2010 17:01

      mir ist es wurst, will nur mein geld verdienen und mei ruhe haben sowie nicht auf staatskosten leben müßen=meinen beitrag leisten.*

    • Erich Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 17:44

      landstreicher,
      "...will nur mein geld verdienen..."

      Solang Sie "Pfuschen" haben Sie meinen Segen.(smiley) Wenn Sie Ihren vollen Beitrag für den Leviathan leisten, gehen Sie nämlich in Konkurs. (smiley)

  58. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    22. April 2010 16:37

    Geht's nur mir so, oder ist das Fischer-Bashing in der Krone und hier mittlerweile nur mehr peinlich? Ermüdend ist es allemal.

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. April 2010 16:40

      Was schadet es, wenn man hier erfahren kann, welchen Schiefer man sich mit Fischer einzieht?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      22. April 2010 16:48

      Zumindest wäre es authentischer, wenn man direkt Herrn Kickl und sein Büro konsultiert und nicht die Aptipper.

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. April 2010 16:59

      "authentisch":
      wahr, beglaubigt, belegt, echt, geschichtlich, glaubwürdig, nachweislich, gültig, historisch, zuverlässig, aus erster Hand, dokumentarisch, empirisch, gewiss°, sicher, unzweifelhaft ...
      Na, du kennst die flinken, linken Dogmatiker aber nicht besonders gut.
      Die glauben nur, was auf der Webseite von DÖW, bei wikipedia, der SPÖ oder von Standard steht.
      Und dort wirst du diese Fakten nicht finden.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 17:09

      "...wenn man direkt Herrn Kickl und sein Büro konsultiert..."

      Na, der Kickl mit seinen "FPÖ-Sozen" bekäme in diesem Blog sicher ein Kreislaufproblem. Selbst vor unserem "systemfehler" würde er Reißaus nehmen. Die Authentizität hierorts ist er sicher nicht gewöhnt. (smiley)

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      22. April 2010 17:14

      Kann schon sein, aber jedenfalls stammen mehrere dieser hier genannten "Fakten" aus der FPÖ-Pressestelle. Die griff dankbar die Krone auf, und von der eben Unterberger.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 17:27

      Welche "Fakten" bitte????

    • tartaros (kein Partner)
      22. April 2010 21:03

      Na für einen fanatischen Anhänger ist das sicher ermüdend. ;-)

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      23. April 2010 08:50

      Welche “Fakten” bitte????


      Na z.B. dass Steuergeld für einen Nordkoreapropagandaschau ausgegeben wird.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      23. April 2010 08:50

      Aber ist halt so, wenn man Mutmaßungen und Fakten nicht so genau auseinanderhalten kann.

  59. Dieba (kein Partner)
    22. April 2010 16:33

    Heinz Fischer ist das für Nordkorea, was Wolfgang Schüssel für China ist.


    ;-)

    • Dieba (kein Partner)
      22. April 2010 16:37

      21. Heinz Fischer hat sich nicht für den Verbleib von Andreas Unterberger bei der
      Wienerzeitung eingesetzt.

      :-)

  60. Georg Buchberger (kein Partner)
    22. April 2010 16:31

    wow, da darf man ja wirklich gespannt sein, ob Unterberger bei den anderen beiden Kandidaten ebenso skandalöse Machenschaften und als unwählbar klassifizierende Wortspenden einfallen!
    meiner Meinung ist dieser Beitrag ein mehr oder weniger peinlicher Versuch, gegen Heinz Fischer zu kampagnisieren, nur damit er ja keinen überdurchschnittlichen Wahlerfolg einfährt. Leider Gottes sind die beiden anderen Kandidaten aber noch viel unwählbarer, weshalb für diese Wahl wahrscheinlich Weiß wählen oder gar nicht hingehen die besten Alternativen wären.

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      22. April 2010 16:34

      @Georg Buchberger
      Nun, "ebenso skandalöse Machenschaften" wird Unterberger bei den beiden anderen nicht finden, weil es sie bei denen nicht gibt.

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 16:55

      Hr. Schrems, die wird es möglicherweise schon geben und sie wären auch einmal aufzuzeigen.
      Aber die sind bei Weitem nicht interessant, wie die Verfehlungen eines Kandidaten, der von seiner Partei jahrzehntelang gedeckt wurde unda, auch aufgrund der doch sehr zurückhaltenden Berichterstattung der ideologisch einheitlichen Journalisten, weitgehende Narrenfreiheit hat.
      Dass Fischer als unparteiischer Saubermann dargestellt wird, ist das eigentliche Ärgernis.
      Seine Verfehlungen sind weder neu noch unbekannt und schon gar nicht akzeptabel.
      Jeder Gegenkandidat mit einer derartigen Liste an Verfehlungen wäre ein gefundenes Fressen für die Presse.

      Aber beim Fischer gelten andere Maßstäbe ;-)
      Der hat vermutlich eine lange Liste mit vergrabenen Leichen aus dem Keller der SPÖ.

    • Slavonski Brod (kein Partner)
      22. April 2010 17:28

      Schwach!

      Ich finde ein Kandidat der jegliche fast schon Parteimedien gleichkommende Unterstützung der angeblichen Intelligencia dieses Landes hat, muss es auch aushalten wenn er fern abseits der großen Medien (in einem Blog und von Privatpersonen) kritisiert wird.

      Der Artikel ist nicht im geringsten peinlich oder verzweifelt. Wenn einem Roten geschehen würde wie einem Nichtroten bisher, würde er es keine Sekunde aushalten. Die Roten waren immer meisterhaft im Austeilen. Einstecken, aber konnten sie noch nie.

      Wir weinen uns täglich die Augen aus, wie schlimm nicht die imaginäre soziale Kälte wäre; jedoch rate ich allen genuinen Österreichern: Versucht doch mal in den mehr als ärmlichen Verhältnissen der Länder des Ostens euren Weg zu gehen. Wir beschweren uns nicht, aber ihr (bzgl Linke) könnt nur jammern und weinen... obwohl zu den 10 stärksten Umverteilern unter allen Staaten gehörig. Das Problem ist nur wenn man Geld eines anderen ausgibt, wird es auf Dauer ausgehen, weil niemand mehr bereit ist seine Arbeitszeit in den Dienst eines anderen zu stellen.

      Wissen Sie wer eigentlich auswandert, das wird nie berichtet. Man behauptet immer es wären die Unterschichten in der Hoffnung auf ein besseres Leben, aber es sind (für West (=Sozialist-)-Europa) in erster Linie JUNGE, GUT AUSGEBILDETE, die sich nicht mehr zum gesellschaftlichen Aufstieg berechtigt fühlen. Der Sozialismus fördert nicht den Sprung aus der Armut, sondern verteilt sie nur flächendeckend.

      Zu hohe Abgaben bringen eine Abstimmung mit den Füßen mit sich, wenn man keinerlei andere Möglichkeit mehr hat sich zu wehren. Es wir auch aus religiösen und anderen Gründen (Gewissensfreiheit ganz vorne!) von den Vereinigten Staaten immer mehr Mittelschicht Europäern politisch begründetes Asyl zugesprochen, weil West/Sozialist-Europa dem Menschen immer weiter die Eigenständigkeit abgräbt und damit die Würde.

      PS: Als Jovanka Tito schon mit einem Fuß im Grab stand mit weit über achtzig ließen ihr ihre Sozialistenfreunde nochmals 1,5 Milliarden auszahlen. Natürlich Geld, das man dem Volk zuerst weggenommen hatte und eigentlich zurückgegeben werden müsste oder die Opfer entschädigt hätten werden müssen. Aber so ist das mit der "Wende" früher hieß es Kommunist oder Sozialist, nach der Wende sitzen teils die selben Betrüger, Mörder und Despoten in den höchsten Rängen oder ziehen Strippen über Seilschaften, NUR: Nennen sie sich nun Sozial"demokraten".

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 22:00

      @slavonski brod
      Diese Auszahlung an Frau Tito war wirklich ein starkes Stück. Betrug am Volk.

  61. thomas lahnsteiner (kein Partner)
    22. April 2010 16:24

    @der redaktion bekannt:
    was leuten wie ihnen fehlt ist einfach anstand. sonst würden sie nicht so hämisch über Barbara Rosenkranz urteilen......allein wenn man sich in der gestrigen ATV-Sendung das mienenspiel der großinquisitorin saringer angeschaut hat reicht einem das.....
    gottseidank bemerken immer mehr konsumenten des ORF oder des Kasperlsenders ATV
    mit welch primitiven und verlogenen mitteln diese beiden linken hetzsender agieren.
    die thurnherrs, saringers, nagillers gebärden sich wie Stasi-Vernehmer und werden in ihrer dummheit nur noch von der frau Rudas übertroffen

  62. Gerhild Baron (kein Partner)
    22. April 2010 16:02

    Danke, AU, für diese eindrucksvolle Zusammenstellung von Fakten - ich kannte zwar schon fast alle, aber so übersichtlich hatte ich sie noch nie vor mir. Meine eigene Meinung war schon davor gefestigt: unwählbar. Aber nun werde ich Ihren Artikel versenden und hoffe, daß dies viele aus diesem Blog ebenfalls machen werden. Dies kann schon etwas bewirken, siehe ORF Publikumsrat !

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      22. April 2010 16:50

      Wo genau sind die Fakten, damit ich nicht so mühsam suchen muss?

  63. ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
    22. April 2010 15:51

    @Christian: Guten Tag Herr Strache!

  64. Paige (kein Partner)
    22. April 2010 15:34

    Etappgensieg:

    Die Abstimmung ist derzeit geschlossen und ihre Stimme wurde nicht gezählt. Das aktuelle Ergebnis sehen sie unten.

    Unterberger (74571)

    Krawagna-Pfeifer (69016)

    Keiner/m von beiden (30)
    ................................................................................

    Nachdem die festgestellt haben, dass ich meine Abstimmung automatisiert habe - ich musste nicht mehr klicken, das Programm lief bei mir im Hintergrund - und ich zudem schneller war als der dort ansässige Widersacher, wurde die Abstimmung gesperrt und zusätzlich offensichtlich meine IP.

    Mit JonDo bin ich aber wieder drinnen.
    Nun, das ist ein Sport. Vorläufig habe ich gewonnen :-)

    • Martin Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 15:42

      Köstlich!
      Die SN hatte noch nie so viele Zugriffe wie gestern und heute. Wetten?
      Schöne Grüsse an JonDo, Ihren nicht gewerkschaftlich organisierten Mitarbeiter :-)

      14cmartinbauer@aon.a

    • H.F. (kein Partner)
      22. April 2010 15:46

      Welchen Sinn hat diese Umfragemanipulation?

      Ihnen und ihrem Mitstreiter ist nur eines zu raten - get a life!

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      22. April 2010 15:46

      @Paige: Haben Sie auch noch andere Hobbies? Wissen Sie wer der Verrückte auf der anderen Seite ist, der für die Frau Pfeifer alle seine sozialen Kontakte hinten anstellt?

    • Inside (kein Partner)
      22. April 2010 15:47

      das Kennzeichen der Linken:
      Fehlender Humor.

      hat scjon Fleischhauer treffend bemerkt.

    • H.F. (kein Partner)
      22. April 2010 15:50

      @ Inside: Wenn es ein Anzeichen von fehlendem Humor ist wenn man eine Umfragmanipulation, die noch dazu völlig sinnlos ist, nicht witzig findet dann muss man dieses Urteil wohl als Kompliment annehmen.

      Ich hoffe es wurde wenigstens ein Votingskript eingesetzt, denn wer da auch noch seine Zeit mit herumklicken verschwendet ist nur mehr zu bemitleiden.

    • Inside (kein Partner)
      22. April 2010 15:53

      H.F.

      Na echt lustig wär's sie bekämen ein paar e-mails. so an die 123.987 Stück.
      Dann hätten's für hier keine Zeit mehr. Cool!

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      22. April 2010 15:57

      Paige, das war eine gute Idee, gratuliere.

      Bei ORF oder Standard würde es heissen: Während Karwagna-Pfeiferl sichere Zweite wurde, schaffte Unterberger nur den vorletzten platz.

    • Martin Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 16:00

      H.F.

      Dass Sie den Sinn dieser Aktion nicht verstehen, verstehe ich vollkommen.
      Denn dass sich daraus eine pro Unterberger-Internet-Power ableiten lässt, scheint Ihnen entgangen zu sein.
      Abgesehen davon wird die SN diese beiden Tage - wenn sie klug ist - als Verkaufsargument für deren Internet-Werbekunden nutzen. Wetten?

      Das ist der freie Markt. Ein Ihnen allerdings unbekanntes Fremdwort.

      14cmartinbauer@aon.at

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      22. April 2010 16:02

      @Inside: Ich denke ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich behaupte, dass bei Ihnen ein "Quäntchen" Humor zu wenig vorhanden ist; oder wollen Sie mir etwa ernsthaft weismachen, dass Sie diese Umfrage spannend finden und das Ergebnis äußerst representativ ist?????
      PS: Leider fehlt mir zu Paige keine treffenderes Wort als "Freak" ein (wenngleich ein äußerst sympathischer!).

    • H.F. (kein Partner)
      22. April 2010 16:05

      Meine Güte wie gehts ihnen denn? Aus einer offensichtlichen Manipulation lässt sich eine Pro Unterberger Power ableiten? Und was wenn jetzt ein nerdiger Freund von Krawagna-Pfeifer ein Votingscript schreibt? Dann ist das voll die Krawagna-Pfeifer Power?

      Haha und der freie Markt muss auch noch herhalten, was der damit zu tun hat weiss er aber wohl genauso wenig wie irgendjemand sonst.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      22. April 2010 16:10

      Das versteht H.F. nicht, aber das macht nichts. Solche Aktivitäten kenne ich sonst nur von der grünen Seite, erfreulich, dass es das auf der anderen auch gibt. Ein gutes Zeichen.

    • H.F. (kein Partner)
      22. April 2010 16:17

      Der Unterberger freut sich sicher ganz toll über seine "Power" verliehen durch einen Helden mit zu viel Zeit, während Krawagna-Pfeifer heulend im Kämmerlein sitzt.
      Auch die SN freut sich weil da unglaublich viel Werbewert generiert wurde auf dem freien Markt natürlich... Die legen gerade ihre Votingzahlen vor und die werbenden Unternehmen sind begeistert.

      *räusper*
      Sehr geehrte Werbekunden, durch den unbekannten Mann ohne Leben konnten wir unsere Votingzugriffe um XXX Prozent steigern. Der Werbewert ist leider null aber das ganze ist am freien Markt passiert. Weil Andreas Unterberger soviel Power bekommen hat wird er unser neuer Chef vom Dienst und unsere Zeitung wird umbenannt in PI Salzburger katholische Nachrichten. Paige wird als Hausvoter eingestellt, den Werbewert unserer Homepage weiterhin in ungeahnte Höhen treiben. Er wird von nun an nicht mehr nur voten sondern auch permanente Seitenzugriffe faken.

      *applaus*

    • Martin Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 16:22

      H.F.

      Einletzter Versuch, dann geb' ich's auf:

      Im Gegensatz zu Ihnen samt dRb, habe ich die Abstimmung immer wieder verfolgt.

      Beim jetzigen Voting hat nach langer deutlicher Führung A.U.s, plötzlich innerhalb von kurzer Zeit die KP zurückgeschlagen - mit ein paar tausend Stimmen. Oder deren Manipulateure.
      Darauf hin hat Paige reagiert, die Strategie umgedreht - und gewonnen.

      Also, wenn man sich gegen Linke Manipulateure wehrt und gewinnt - das ist doch ein Vergnügen.
      Na für mich allem allemal!

      PS: Gross Reden und von der tatsächlichen Sachlage keine Ahnung.

    • H.F. (kein Partner)
      22. April 2010 16:26

      Die Manipulation ist so oder so schwachsinnig bis zum geht nicht mehr egal ob von links oder rechts. Sollte die Manipulation mit einem plus von Krawagna-Pfeifer begonnen haben gebührt den Votern natürlich der erste Platz in der Kategorie Sinnlosigkeit, folgerichtig muss sich Paige mit dem Trostpreis begnügen für das Einsteigen bei der Dummheit.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 16:29

      H.F.,
      "...umbenannt in PI Salzburger katholische Nachrichten..."

      Aber mit "Kerzerln" ist bei uns nichts. Solche Aufrufe sind nur was für die rot/grünen "Kerzlschlucker". Zusammen mit dem alleliebsten "Toni".

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      22. April 2010 16:32

      @H.F. : Danke für die Schmunzler in Ihren Postings! Freut mich das es auch noch rational denkende Menschen in diesem Blog gibt. mfG

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      22. April 2010 16:51

      Das ist echt noch mehr Kindergarten hier, als ich befürchtet habe.

    • Paige (kein Partner)
      22. April 2010 18:25

      H.F. und Redaktion.

      Nun, ich hatte gar keine Zeit dafür. Euer Linksfutzi, der offensichtlich Mitarbeiter der SN ist, hatte nach zwei Tagen über 60.000 Votings fabriziert. Ich habe lediglich darüber nachgedacht, wie ich meinen PC dazu bringen kann, die Abstimmung ohne mich durchzuführen. Ich fand die Lösung. So ein PC kann auch online sein, wenn ich gar nicht da bin, müsst ihr wissen - mehr aber nicht :-)

      Bauer: Genau, die SN kann sich jetzt brüsten, wieviele Leser sie hat. ;-)

      Ich habe NICHT damit angefangen ...

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      22. April 2010 18:32

      Kann mich nur wiederholen, Paige, das war eine gute Aktion. Wer so einer Onlineabstimmung glaubt, der glaubt auch ans Christkind. Normalerweise kommt heraus, was die Betreiber hören wollen, da wars halt anders.

    • Paige (kein Partner)
      22. April 2010 18:36

      Martin Bauer
      22. April 2010 um 16:22

      Danke für das Posting. Genau so war es. *lol*, die waren so so hilflos, dass sie zusperren mussten :-D

    • Paige (kein Partner)
      22. April 2010 18:45

      Mushrooms, die Online-Presse habe ich schon länger im Griff. Dort tröpfelten in der Nacht mal unaufhörlich die Stimmen. Da dachte ich, das macht doch kein Mensch. Na wartet. Ich fand dann eine Lösung, mit der ich über Nacht 1 Mio Stimmen abgeben kann, worauf die Umfrage verschwand ;-)
      Selbstverständlich benützen die Medien solche Umfragen, um zu manipulieren.

    • Paige (kein Partner)
      22. April 2010 20:06

      Ich habe sie gefunden.
      http://diepresse.com/home/series/poll/vote.do?formAction=2&seriesId=524994&_vl_backlink=/home/politik/index.do

      Das war auch ich. Dieser Trick funktioniert aber auf den SN nicht. Die Presse-Umfragen habe ich auch schon länger nicht mehr durcheinander gebracht. Das ist ja auch öd, aber wenns sein muss, dann :-)

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      22. April 2010 23:36

      Cool - i hau mi o *g*

  65. thomas Lahnsteiner (kein Partner)
    22. April 2010 15:30

    ich freue mich sehr, dass die AU-seite immer mehr gelesen wird, auch von den linken Brüdern, die sich mit lauen Argumenten nun pro Fischer einsetzen müssen.....
    AU bleibt inmitten von korrupten und verlogenen medien die einsame stimme der wahrheit......man muss nur aufpassen, dass die linken Tintenstrolche ihn nicht abwürgen .....
    dass die Linken in der auswahl ihrer mittel nicht zimperlich sind und vor lügen und verleumdungen nicht zurückschrecken, beweisen sie tagtäglich in der behandlung der frau rosenkranz

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      22. April 2010 15:49

      @Thomas: Die arme Rosenkranz, tut einem fast schon leid!... und vor Tintenstrolchen brauchen Sie ja in einem online Blog eh keine Angst haben! mfG

  66. Wolfram Schrems (kein Partner)
    22. April 2010 14:59

    Auch wenn der Marxist und Nordkorea-Freund Fischer wieder BP wird, so wird es das Verdienst Unterbergers bleiben, relevante Fakten zu dessen Person und gute Gründe, nicht für ihn zu stimmen, veröffentlicht zu haben.

    Somit gibt es wenigstens einen der Wahrheit verpflichteten Journalisten in Österreich. Immerhin.

    Wird aber Österreich-Sodom vor dem nächsten Vulkanausbruch auf 10 Gerechte kommen?

  67. martin (kein Partner)
    22. April 2010 14:52

    Auf Grund des Seitenumbruches erlaube ich mir, meine Gegendarstellung zu A.U. 20 punkten erneut zu posten

    1. A.U., tun Sie nicht so, als würde die Welt untergehen, weil Fischer nicht in Krakau war. Wäre der verstorbene polnische Präsident ein “Linker” gewesen, würden Sie sich wohl kaum so echauffieren.
    2. Es gibt in Ö das Demonstrationsrecht, und das schließt auch das Recht mit ein, gegen Auftritte bedenklicher Kandidaten zu demonstrieren. Und wenn es den Rosenkranz- Gegnern gelingt, mehr Leute zu mobilisieren als die Kandidatin selbst, spricht das Bände.
    3. Wann hat Fischer Demonstranten aufgehetzt? Indem er sagte, Rosenkranz sei bedenklich? Recht hat er!
    4. Das hat noch ein BP bei seiner Wiederkandidatur getan. Und worüber soll Fischer wirklich mit Rosenkranz diskutieren? Über Wiederbetätigung, ihren Ehemann und das Verbotsgesetz?
    5. Wer auch immer an diesem Dilemma schuld ist, eine Lösung in der Ortstafelfrage muss her. Und nachdem das eine Verfassungsfrage ist, kann der BP sehr wohl mitreden.
    6. Angeblich soll das keine Propagandaschau sein, sondern eine Schau über Propaganda. Das ist ein haushoher Unterschied. Und die Kunst des “realen Sozialismus” ist ein Studienobjekt auch abseits jeder politischen Gesinnung, ob Sie es wollen oder nicht.
    7. Da fällt mir das Zitat des ÖVP-Hirschmann aus der Stmk. ein, als dort eine ÖVP-KPÖ – Koalition angedacht wurde: “Ist nicht jeder in seinem Herzen ein bisschen Kommunist?”
    8. Was Sie, werter A.U., mit Fischer machen, unterscheidet sich kaum von dem, was Waldheim widerfahren ist. Der einzige Unterschied ist der, dass Sie zum Glück weniger (bzw. gar keine) Macht haben als damals Sinowatz bzw. die SPÖ. Bevor Sie anderen Kampagnen oder Rufmord vorwerfen, kehren Sie vor Ihrer eigenen Tür. Und Waldheim war z.T. selbst schuld. Wer in seiner Biographie seine Kriegsjahre “weiß” läßt, liefert Raum für Spekulationen.
    9. Die ganze Kreisky-Wiesenthal-Affäre ist für die SPÖ tatsächlich kein Ruhmesblatt. Kreisky wollte jedem Menschen die Chance zur “Besserung” einräumen (Zitat Steger, gestern Club2: “vom Nazi zum Demokraten”), Wiesenthal konnte das nicht akzeptieren, was aus seiner Sicht verständlich war. Aber 35 Jahre danach Fischer seine Verstrickung in diese Affäre vorzuwerfen, hat schon viel damit zu tun, dass man halt Dinge sucht, die man gegen ihn verwenden kann. Übrigens: in seiner späteren Funktion als BP hat Fischer im Jahr 2005 Wiesenthal mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet.
    10. Am weitesten links aller Kandidaten zu stehen, ist bei DEN Alternativen keine Kunst.
    11. Wer in einem Bleiberecht für A. Zogaj eine Gefahr für das Land sieht, stellt in Wirklichkeit der gesamten österr. Fremdenpolitik kein gutes Zeugnis aus. Zogaj ist ein Einzelfall, dessen Ergebnis keine Auswirkung auf die Fremdenpolitik an sich hat – außer man hat für diese Politik kein Konzept.
    12. Zum Thema Finanzen hat sich Fischer vor kurzem geäußert (ich glaube am So Abend in ATV). Sinngemäß: es sei dramatisch, aber den sozialen Zusammenhang darf man nicht gefährden.
    13. Zitat Khol: “Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit.” Mit seinem jetzigen Standpunkt zum Thema “weiß wählen” hat Fischer recht.
    14., 15 A.U. Glauben Sie im Ernst, Fischer würde etwas gegen die “soziale Marktwirtschaft” oder gegen die jetzige Gesellschaftsordnung übernehmen? Hat er das jemals?
    16. Ähnliche Dinge haben noch Exponenten aller Parteien von sich gegeben, deren Leute aus welchen Gründen auch immer vor Gericht standen.
    17. Von wem stammt der Ausruf im Parlament: “Es (gemeint war das Mikrophon) in den Mund nehmen und fest daran lutschen”? – von einem ÖVP’ler an die Adresse einer Grünen, die gerade auf dem Rednerpult stand. Sie sehen, werter A.U., da können sich (fast) alle Parteien bzw. deren Abgeordnete die Hand geben.
    18. Diese Solidaritätskundgebungen gegenüber Proksch waren damals in der SPÖ üblich. Auch kein Ruhmesblatt. Aber: wie lange ist das her? Wird das bei einer Wahl in 100 Jahren noch immer ins Treffen geführt? Wusste man damals schon über das wahre Ausmaß der Lucona-Affäre Bescheid?
    19, 20. Was Journalisten über andere Kandidaten sagen oder schreiben und ob Schulen andere Kandidaten einladen, hat mit Fischer als Person nichts zu tun.

    • Inside (kein Partner)
      22. April 2010 14:58

      nein, erlauben wir nicht - siehe 3 Kommentare weiter unten

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 14:59

      Nachdem Sie den Seitenumbruch ignorieren und einfach dasselbe nach vor kopieren, mache ich es mit meiner Entgegnung gleich. Ist doch fair?

      @martin
      Ihren Punkten ist hinzuzufügen:
      zu1) Staatsbegräbnisse gehören zu den Aufgaben des Bundespräsidenten
      zu2) bei dieser Kampagne wäre das für viele ein Spießrutenlauf und das passt nicht zum Temperament eines Österreiches
      zu3) Wahlempfehlung gegen Rosenkranz: Dieses Recht hat er gerade als parteiloser Bundespräsident nicht. Ein Zeichen, dass er es nicht ist bzw. die Größe dazu nicht hat.
      zu4) Der Bundespräsident sollte über Österreich mit den Kandidaten diskutieren. Das ist das, was die Menschen interessiert und nicht das Klo bzw. die Namen der Rosenkranzkinder
      zu5) Ortstafelfrage ist eindeutiges Versagen der SPÖ aus parteitaktischen Gründen, da gibt es nichts zu rütteln
      zu6) Name der Schau “Blumen für Kim-Jong-Il”, schon aus dem Titel hört man nichts kritisches gegen das diktatorische Regime raus
      zu7) Jeder sagt was, doch Kommunist ist Hirschmann sicher keiner, vielleicht nur dort, wo es ihm dient.
      zu8) Waldheim: Missbrauch der Macht für Kampagnen gegen Kandidaten ist eindeutig MACHTMISSBRAUCH
      zu9) Wiesenthal: Wendehals als Bundespräsident?
      zu10) links stehen ist gut, rechts stehen ist schlecht – einfach populistisch
      zu11) Zogaj sollte ein Präzedensfall sein, um Recht zu setzen und kriminellen Schleppern, Hilfsorganisationen, Anwälten zu dienen, um ihnen die Geschäftsgrundlage nicht zu entziehen
      zu12) blabla-Aussage von Fischer, die zur Lösung unserer dramatischen finanziellen Situation NICHTS beiträgt, aber für Griechenland gibt es eine Milliarde Euro, weil wir es uns leisten können
      zu13) “Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit”: ja, stimmt vor allem bei den Parteihistorikern und Politikern
      zu14/15) Soziale Marktwirtschaft, Gesellschaftsordnung: da ist er bestimmt nicht offen dagegen, aber möglicherweise über Geheimbünde
      zu16) damit wurde die Justiz Stück für Stück untergraben
      zu17) Beschimpfungen im Parlament: Ist Ausdruck über die Intelligenz der Parlamentarier.
      zu18) “Out of Control”(Erscheinung 2010 im Kino) = Solidaritätskundgebung für Proksch und Reinwaschung seiner Freunde; es ist schon bedenklich, wenn massiv Einfluss auf Polizei und Justiz (Blecha, Gratz, Vranitzky) genommen wird und Aufdecker finanziell mit System fertig machen möchte
      zu19/20) Journalisten/Schulen haben mit Fischer nichts zu tun, sagt aber viel über Reife einer Demokratie aus; Schule ist kein Platz für Parteipolitik und Indoktrinierung und Journalisten bekommen öffentliche Förderungen für ausgewogene Berichterstattung (von 100% der Bevölkerung)

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 15:02

      brechstange

      klar! gute Replik. A.U. soll doch wissen, was wir über die 20 Punkte denken....

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      22. April 2010 15:10

      @martin
      Zu 2.)
      Sie wissen selbst sehr gut, daß es hier nicht um das Demonstrationsrecht geht, sondern daß hier Pogromstimmung verbreitet wird. Hier werden Menschen bedroht und eingeschüchtert. Durch das Werfen von Gegenständen werden Verletzungen in Kauf genommen. Jedenfalls soll die Situation eskalieren.

      Das müßten eigentlich auch Sie verstehen.

      Alle diese Manifestationen undemokratischer Gesinnung laufen unter dem Vorwand des "Antifaschismus", der perfidesten aller Faschismusformen.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      22. April 2010 15:14

      Sie sind nicht nur ein seine Phrasen polemisch absondernder und nicht mit Fakten umgehen könnender, sondern obendrein ein ziemlich penetranter Vollidiot.

      So jetzt ist es heraussen, tat gut!

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 15:16

      Na Starl, fühlen Sie sich jetzt besser?

    • Philipp Starl (kein Partner)
      22. April 2010 15:24

      Na THJ, wieder Lust auf Tänzchen, das Sie überfordert? Oder haben Sie schon begriffen, dass es auch ohne EU Zollabkommen geben kann?

    • Martin Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 15:25

      Philipp Starl

      stay cool.

    • H.F. (kein Partner)
      22. April 2010 15:32

      @ Schrems: So wenig ich von Eierwürfen auf Rosenkranz, ja sogar von den meisten Demonstrationen gegen sie halte - Pogromstimmung ist hier eindeutig das falsche Wort.

      Das sind einige Spinner die Rosenkranz wohl mehr nützen als sie ihr schaden.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      22. April 2010 15:36

      @ Martin Bauer

      Ich bin ganz gelassen :) . Wie sagte schon Thomas Mann:

      Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 15:36

      Schrems

      Bei jenem Rosenkranz-Auftritt, bei dem ihre Gegner in der Überzahl waren, wurde meines Wissens nach nichts geworfen.

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 15:39

      Ja Starl, und Elfen sowie Zauberer gibt es auch ;-)

      Wenn Sie der große Führer der Österreicher sind wird dann auch die Schwerkraft gesetzlich geregelt ;-)

      Peinlicher als Sie geht es nur mehr wenn der Forumsnazi hier postet.

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      22. April 2010 15:39

      @ H. F.
      Haben Sie zufällig die Demonstranten nach dem "Lichtertanz" vor etwa einem Monat gesehen? Mit den martialisch-aggressiven Aufklebern und Symbolen? Da Sie hätten Augen gemacht.

      Außerdem meinte ich nicht Eierwürfe sondern Flaschenwürfe. Das ist schon etwas anderes.

      Es sind nicht nur einige "Spinner". Es geht um gut organisierte und gut bezahlte Netzwerke. Es haben ja bei dem "Lichtertanz" nicht nur einige "Spinner" gesprochen sondern "Prominente". (Was sich zwar nicht eo ipso ausschließt, was den Aktivitäten aber ein gewisses Gewicht verleiht.)

      Wundern Sie sich also nicht, wenn nicht nur Parteilokale beschädigt sondern einmal auch Menschen verletzt werden.

    • H.F. (kein Partner)
      22. April 2010 15:43

      Der Lichtertanz war aber soweit ich weiss völlig friedlich. Flaschenwürfe sind selbstverständlich zu verurteilen und zu ahnden.

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      22. April 2010 15:44

      @martin
      Meines Wissens, d. h. in diesem Fall nach Presseberichten, wurden bei der Kundgebung in Salzburg sehr wohl Gegenstände geworfen. Die Personenschützer hatten überdies (wie auf den Pressephotos ersichtlich) Schirme dabei. Warum wohl?

      Wo sind wir, daß wir bei einer politischen Kundgebung in einem demokratischen Land Personenschützer brauchen? Sind das die Vorboten anderer politischer Verhältnisse? Türkischer?

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 15:51

      martin, zumindest in den ZiB Berichten über den Auftritt in Salzburg sind gut erkennbar die Spuren einigen Eier- und Farbbeutelwürfe und, vor laufender Kamera, der Wurf eines harten Gegenstandes (kann eine Flasche der Dose gewesen sein) ersichtlich.

      Allerdings ist das keine neue Methode, die SJ hat schon vor vielen Jahren derlei Methoden angewandt und auch immer für einen Anwalt gesorgt der die Täter, im Falle einer Festnahme, umgehend betreut hat.
      Das macht die Kanzlei Jarolim.
      Das ist Teil der SJ "Folklore" und sorgt für "Heldentaten" von denen dann die älteren Funktionäre beim Kaffee im Landtmann schwärmen.

    • rossi (kein Partner)
      22. April 2010 16:02

      > martin, bis jetzt habe ich dich für einen eher harmlosen Dodl gehalten, aber jetzt merke ich, dass du ein Verbrechersympathisant bist.

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 16:08

      THJ, Schrems

      Lt. Polizei gab es in Salzburg "keine nennenswerte Zwischenfälle". Diese Aussage des Einsatzleiters wurde in mehreren Medien wiedergegeben.

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 16:09

      rossi

      Hüten Sie sich vor Verleumdungen....

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 16:19

      martin, "Lt. Polizei gab es in Salzburg “keine nennenswerte Zwischenfälle”. Diese Aussage des Einsatzleiters wurde in mehreren Medien wiedergegeben.", OK, dann war wohl wieder das Schauplatz Filmteam am Werk.
      Die Spuren der "keinen nennenswerten Vorfälle" sind übrigens noch von der TV Thek des ORF abrufbar.
      Wahrscheinlich eine Fälschung und eine Verschwörung des ORF :-)

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 16:32

      THJ

      Der Einsatzleiter, der das gesagt hat, heisst Peter Riepl. Fragen Sie ihn, was dort los war. Er wird's am Besten wissen.

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 16:50

      martin, die Farbflecken und der Wurf haben es sogar bis in die Nachrichten geschafft und sind im Beitrag zu sehen.
      Da ist die Aussage des Einsatzleiters wohl nur auf die Frage bezogen, ob es polizeilich aufgenommene Vorfälle gegeben hat.

      Irgendwie klingt für mich das ganze wie die Geschichte rund um die "Tortung" des Vizerektors Winkler.
      Da haben auch ein paar "Helden" gelacht und es gab leider keine Anzeige.

      Gaanz toll, solche Aktionen.
      Das zeugt von ungelaublichem Demokratieverständnis.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      22. April 2010 18:00

      Peinlicher als Sie geht es nur mehr wenn der Forumsnazi hier postet

      Ich weiss nicht, THJ. Der ist, wenn er nicht seine abstrusen Verschwörungstheorien vom Stapel lässt, der kleinen Stern haushoch überlegen.

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 18:12

      Shrooms, das sehe ich zwar nicht so, aber wie können uns, wenn man die Verschwörungstheorien vom Forumsnazi außer Konkurrenz führt, auf ein Unentschieden einigen.

      Ich finde allerdings den Starl unterhaltsamer.
      Immerhin ist er der, leider nur zweitgereihte, Experte für ehh alles, nur der Paal war besser.
      Und ich habe jetzt auch verstanden, warum der Starl so toll ist.
      Der hat ja mindestens drei Jahre länger bis zur Matura gebraucht.
      In den drei Jahren hat er sich natürlich ganz intensiv auf seine Rolle als Erretter und Erlöser der Insel Österreich (der Wassergraben an der Grenze ist sein geheimes Beschäftigungsprogramm - das gibt dann Vollbeschäftigung) vorbereitet.
      Nur Spötter würden vermuten, daß er mehrfach Ehrenrunden gedreht hat :-)

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      22. April 2010 18:46

      THJ, da wird mir klar, warum er 12.000 Seiten gelernt hat, ohne etwas zu kapieren. In meinem Nachwuchs habe ich zwei Ärzte, die jünger sind als er, denke ich.

      Ich warte schon auf einen Kommentar zur Verfassung vom Starl.

  68. Erika H. (kein Partner)
    22. April 2010 14:49

    Hr. Fischer wird wieder Bundespräsident, ob wir wollen oder nicht. Ob ihm jetzt nur seine Mutter oder 50% oder 80% wählen, wird nichts daran ändern, daß er als Sieger seinen Bürgern brav danken wird, und dann zur Tagesordnung übergeht. Oder glaubt irgend jemand, daß das Abschneiden bei der Wahl seine Persönlichkeit oder Taten ändern werden????? Niemals. Ein Politiker strebt nach Macht, hat er sie einmal, zeigt sich der wahre Charakter.

  69. martin (kein Partner)
    22. April 2010 14:47

    Brechstange 12:55
    Es gibt mehrere Personen, die einen Staat im Ausland vertreten können: der BP, der BK, der Außenminister, der Botschafter. Man könnte aber die polnische Seite fragen, was sie davon hält, dass Fischer nicht kam. Wenn die Person, die man fragt, so wenig diplomatisch ist wie es Lech Kaczynski war, kann man sich eine ehrliche Antwort erwarten.

    Die Ortstafelfrage ist vor allem ein Versagen Kärntens und ein Spiegelbild der dortigen Mentalität, egal, wer dort das Sagen hat. Dass Haider dort LH werden konnte und sich so lange hielt, wundert mich nicht.

    Dass der Titel „Blumen für Kim-Jong-Il“ ironisch gemeint sein könnte, kommt Ihnen wohl nicht in den Sinn, oder?

    Kampagne ist Machtmissbrauch? Na klar, die Welt ist voll davon. Alleine in Österreich gibt es genug: die antisemitische Kampagne gegen Kreisky vor der Wahl 1970, jene gegen Sallmutter von schwarz/blau, jene gegen Zogaj.....

    Zogaj ein Präzedenzfall? Nur dann, wenn man in der Fremdenpolitik so weiterlaviert wie bisher. Man kann A. Zogaj hierlassen und trotzdem die Gesetze ändern.


    Herby 13:44, THJ 14:02
    Waldheim war doppeltes Opfer: 1. seiner eigenen Ungeschicklichkeit, 2. der mangelnden Aufarbeitung der Nazizeit in der 2. Republik. Die Kampagne gegen ihn war überzogen, die Wirkung gegenüber dem Ausland vorhersehbar. Sinowatz ist jedenfalls nach Waldheims Wahl zu Recht zurückgetreten.

    THJ 13:57
    Weil Polen für „unberechenbare Aktionen“ bekannt ist, hat man dort anzutanzen? Klingt nach Erpressung. Und ich gestehe jedem das “Dazulernen“ zu. Ich würde es auch einem Strache zugestehen, für den Fall, dass er mit dem Alter tatsächlich auch klüger wird.

    • Inside (kein Partner)
      22. April 2010 14:56

      martin und alle linken Kampfposter hier

      vom Wiederholen werden die Argumente nicht besser.
      Und von Dauerberieselung mit der Absicht Gehirnwäsche zu versuchen, sind hier alle gefeit.
      Also, schreibt's im Standard oder gründet's die Arbeiterzeitung neu. Noch könnt's Euch beim Ostermännchen und dem Feynachtsmann die Subventionen abholen und Euch gegenseitig die Abos verkaufen.

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 14:59

      inside

      Sie haben an der falschen Stelle gepostet. Die Wiederholung ist oberhalb. Und kämpfen kann man nur dort, wo es einen Gegner gibt. Im Standard wäre ich kein "Kampfposter".

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 15:06

      @martin
      Vielleicht haben die Polen den Fischer ausgeladen, ob seiner Haltung zu den kommunistischen Regimes.

      Zur Ortstafelfrage haben die SPÖ mit ihrem Vorsitzenden Gusenbauer versagt und nicht die Kärntner. Sie sollten sich einmal mit der Geschichte genauer befassen, nicht nur einseitig irgendwas nachschwafeln.

      Was heißt ironisch? Dafür gibt sich Kim-Jong-Il bestimmt her, dafür würde er den nächsten Österreicher in Nordkorea kappern wie kürzlich den amerikanischen Lehrer.

      Natürlich war die Kampagne gegen Waldheim Machtmissbrauch. Leider musste nur Sinowatz gehen.

      Mit den Zogajs wollte man einen Präzedensfall schaffen, das ist die Realität. Natürlich ist das Maderl arm und ausgenützt, durch ihren Vater und die Machenschaften der Mafia. Unterschätzen Sie das mal nicht.

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 15:15

      martin, dann ist also nach Ihren Worten Waldheim ehh selber schuld, was solls?
      Dann aber ist auch der Fischer an seinen antisemitischen Aussprüchen selber schuld und eben ein ungehobelter, kommunistischer, totalitärer Antisemit und Antidemokrat im Schafspelz, den Sie auch noch verteidigen.
      Selbes mit selbem :-)

      Ich kann jeden verstehen, der seine Vergangenheit in einer erfolglosen Armee nicht gerne nennt, aber ich kann niemanden akzeptieren, der eine völlig grundlose Propagandaschlacht abzieht und das eigene Land in den Dreck zieht nur um dem politischen Gegner zu schaden.
      Die SPÖ ist darin, gerichtlich, erwiesenermaßen Meister.
      Es wäre nämlich völlig egal gewesen, was Waldheim (bzw. Rosenkranz oder andere, die in das Visier der SPÖ Schlammwerfer gelangen) gesagt hätte oder nicht, die damaligen, und heutigen, Wahlkämpfer der SPÖ hätten ihre Aktionen nicht einmal bei einem öffentlichen Selbstmord des Gescholtenen zurückgenommen.
      Dazu wäre Selbsterkenntnis notwendig und die hat die SPÖ bereits 1932 verloren.

      Und nein, martin, man, hätte man die diplomatischen Gepflogenheiten halbwegs ernst genommen, hätte einen gleichrangigen Politiker zu diesem Begräbnis geschickt.
      Es war eine unglaubliche Pflichtverletzung Fischers und ein Affront genen einen Staat, der eben gerne nach solchen Kriterien selber austeilt.

      Es wäre eine Kleinigkeit gewesen, wenn Fischer einfach nur seinen Job gemacht hätte und nicht wieder eine Ausrede gesucht hätte.
      Das ist die eigentliche Geschichte des "Herrn Karl" Fischer.

      Es ehrt Sie, daß Sie tatsächlich behaupten, anderen Lernfähigkeit zuzugestehen, aber Sie handeln nicht danach.
      Oder reicht es, wenn der Betroffene zur Buße ein SPÖ Parteibuch erwirbt?

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 15:19

      brechstange

      Das anzunehmen und Fischer deswegen auszuladen, hätte zu den Kaczynskis gepasst.

      Der Knackpunkt war der Ortstafelsturm. Das kann man drehen und wenden wie man will. Alles, was nachher kam, geht darauf zurück. Die Regelung, die die SPÖ verhindert hat, wäre wohl vom VfGH wieder gekippt worden.

      Ad N-Korea: Verstehe ich nicht. Als Dank für die Ausstellung kapert Kim jong il einen Österreicher?

      Machtmißbrauch? Klar, alle anderen aber auch. Da hätten viele Leute zurücktreten müssen: Klaus, Schüssel bzw. Haupt, Platter.....

      Ein Präzedenzfall wäre Zogaj nur dann, wenn die Gesetze unverändert geblieben wären. Sie wurden aber geändert. Man kann Arigona hierlassen, ohne einen Ansturm befürchten zu müssen. Und die "Mafia" sollten Sie erklären. Wenn es da einen Zusammenhang gibt, kann man das Arigona anlasten oder gilt da für Sie Sippenhaftung?

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 15:21

      brechstange, die Zogaj wurde und wird ausgenutzt, allerdings nicht von der Mafia sondern von den Gutmenschenarmeen, die gerne in den Medien glänzen wollen.
      Allein der Werbewert für den Anwalt ist unbezahlbar.
      Auch wenn seine Argumente noch so an den Haaren herbeigezogen sind (der Typ hat doch tatschlich gegen eine Pressemitteilung Rekurs eingelegt), das wird kaum dazu führen, daß ihm die Leute nicht die Türe einrennen.
      Das ist beim Zanger genauso.
      Der ist einer der erbärmlichsten Anwälte Österreichs mit einer extrem niedrigen Erfolgsquote.
      Aber solange er die vielen Deppen vetreten darf, die auf seine Masche hereinfallen, ist ihm das völlig egal.

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 15:34

      THJ

      Zu Waldheims Schuld, Teile seiner Biographie verschwiegen zu haben, kam noch der Sager von der "Pflichterfüllung". Da war der Ofen aus. Zu etwas gezwungen zu werden bzw. seine Pflicht zu erfüllen sind 2 völlig verschiedene Paar Schuhe.

      Warum hat die SPÖ ihre Selbsterkenntnis 1932 verloren?

      Mit der abgesagten Polenreise hat A.U. diesem Forum eine prima Rutsche zur kollektiven Fischer - Beschimpfung gelegt.

      Und jemandem Lernfähigkeit zuzugestehen heisst nicht, sie demjenigen zu prophezeihen. Da geht es schon um das Erbringen des Beweises.

    • Albert Beronneau (kein Partner)
      22. April 2010 15:36

      Wäre der verunglückte polnische Präsident ein Altkommunist gewesen und nicht ein oppositioneller Katholik, wäre er sogar zu Fuß nach Krakau gegangen oder mit dem Fahrradl gefahren :razz:

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 15:45

      martin, aber wenn der Fischer sich von such selbst distanziert und seine Geschichte nicht nur verleugnet sondern sogar umschreiben läßt ist das OK?
      Wollten Sie nicht die gleichen Maßstäbe an alle anlegen?
      Dann müßten Sie wohl gegen den Fischer demonstrieren, auch wenn es nicht danach aussieht :-)

      Die Sozialdemokratie hat 1932 den massiven Ausbau der Bewaffnung und die Propaganda gegen alle politischen Gegner gestartet und hält sie bis heute aufrecht.
      Daher mein Festmachen an 1932, aber Sie können auch gerne den Tag der Gründungtreffens in Hainfeld ansetzen.
      Das wäre genauso richtig.

      BTW. ich sehe keine abgesagte Polenreise von Unterberger, nur eine schlecht erfunde Ausrede Fischers.
      Aber die ist als Grund für eine passable Verärgerung seiner Gehaltszahler eigentlich gut geeignet.

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 15:50

      THJ

      Ich darf darauf hinweisen, dass es die Heimwehr der Christlich-Sozialen schon lange vor dem sozialistischen Schutzbund gab und ebendiese Heimwehren schon 1930 eine Diktatur befürworteten (Korneuburger Eid).

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 15:55

      martin, diese Diskussion ist mir jetzt wirklich zu dumm.
      Jede bewaffnete private Truppe, egal auf welcher Seite, mit dem Ziel einer "Selbstverteidigung", die SD Truppe wollte immerhin einen bewaffneten Putsch veranstalten, ist ein Verbrechen gegen den Staat.
      Wenn Sie solche Terrortruppen verteidigen ist Ihnen nicht zu helfen.

      BTW, die Putschtruppe der Sozialdemokratie wurde sogar aus den eigenen Reihen (General a.d. Körner) vor diesem Putschversuch gewarnt.
      Aber sie wollten ja nicht auf ihn hören.

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 16:02

      THJ

      Sorry, aber wenn wir die Geschichte der 1. Rep. analysieren, kann die christlich- soziale Seite nur verlieren. Jede neue Verschärfung des damaligen Klimas zwischen rot und schwarz ging von schwarzer Seite aus. Daran ist nicht zu rütteln.

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 16:15

      martin "Daran ist nicht zu rütteln."

      Aber nur, wenn man völlig blind dem Geschichtsbild der SPÖ glaubt.
      Nicht etwa, daß sich in dieser Zeit nur lupenreine Demokraten herumgetrieben haben, aber das künstliche, von der Realität völlig losgelöste, Geschichts- und Märtyrermodell der SPÖ zu dieser Zeit ist wohl nur mit der Darstellung der Lebensgeschichte von L. Ron Hubbard aus der Sicht von Scientology zu vergleichen.

      Aber es ist nett zu sehen, daß Sie, zu Abwechslung, einmal Antisemiten, Terroristen und totalitäre Militaristen/Putschisten verteidigen.
      Das macht Sie so menschlich ;-)

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 16:26

      THJ

      Wenn Sie mit "Terroristen" pauschal Leute meinen, die gegen die herrschende Ordnung vorgehen, egal, wie diese ausschaut, gebe ich Ihnen recht.
      Fischer als Antisemiten zu bezeichnen, hält einer objektiven Überprüfung nicht stand (aber die ist in diesem Blog ohnehin nicht erwünscht). Und wenn jemand in den 30er - Jahren der antisemitischen Propaganda anheim gefallen ist, so fällt das schon unter "Zeitgeist". Wer es nach dem Holocaust noch immer ist und das auch noch kundtut, gehört bestraft.
      Und Gewalt erzeugt leider immer Gegengewalt. Das war das Muster der 1. Republik. Und wenn Sie die Februarkämpfe 1934 als Putsch bezeichnen, so kann ich Ihnen sagen: ein Putsch gegen eine Diktatur zum Zwecke der Wiedererrichtung der Demokratie ist für mich legitim. Aber dieser Aufstand war im übrigen nicht organisiert. Von einem "Putsch" würde ich daher nicht sprechen.

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 16:43

      martin, wenn einer, der Ihnen ideologisch nicht unter die Nase geht, egal aus welchem Grund, "Sieg Heil" ruft, ist er für Sie ein Nazi - Fischer natürlich nicht, der ist einer Ihrer ideologischen Brüder im Geiste.
      Wenn einer, egal aus welchem Grund, gegen einen Juden vorgeht, dann ist er ein für Sie ein Antisemit - Fischer natürlich nicht, der ist einer Ihrer ideologischen Brüder im Geiste.

      Wenn einer einen Teil seiner Geschichte, auf den er nicht stolz ist, verschweigt, dann ist er ein Lügner gegen den massiv vorgegangen werden muß - Fischer natürlich nicht, der ist einer Ihrer ideologischen Brüder im Geiste.

      Wenn einer seine Sympathien für ehemalige SS Offiziere zeigt und ihnen eine tadellose Haltung bescheinigt, dann ist er ein NS Verhamloser - Fischer natürlich nicht, der ist einer Ihrer ideologischen Brüder im Geiste.

      Fällt Ihnen da etwas auf?
      Mir und ein paar anderen schon.

      Und ja, der Februarputsch 1934 war nicht mehr als ein Putsch.
      Die Sozialdemokraten wollten nicht die Demokratie wiederherstellen, sie wollten Dollfuß ermorden, sein Regime stürzen und sich selber an die Macht putschen.

      Außer in der Heldenmythologie der SPÖ, da war alles ganz anders.
      Da waren es gaaanz arme Arbeiterhelden und Märtyrer, böse sind immer nur die anderen.

      Ich will einmal erleben, daß die SPÖ nicht versucht ein Paralelluniversum mit geschichtlichen Lügen zu erzwingen.
      Aber ist bin leider schon 44, das wird sich wohl nicht mehr ausgehen.

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 17:06

      Wenn jemand gegen einen Juden "vorgeht", ist er noch lange kein Antisemit. Den ndas würde bedeuten, dass alle Menschen jüdischen Glaubens automatisch sakrosankt sind, und das ist Blödsinn.
      Was 1934 anbelangt, tut es mir leid: alle quellen, die ich zu diesem Thema finde, sprechen davon, dass die SDAP die Demokratie wieder errichten wollte. Auslöser der Kämpfe war eine Durchsuchung nach Waffen im Linzer Hotel Schiff, die Ursachen liegen in der ganzen 1. Rep. begründet. Und Dollfuss hätte es verdient, von den Sozialdemokraten gestürzt zu werden - das nur nebenbei. Denn die Abschaffung der Demokratie war ein Verbrechen und ohne jegliche Notwendigkeit.
      Und was die ehemaligen SS - Offiziere angeht, muss man zwischen jenen unterscheiden, die sich von dieser Ideologie losgesagt haben und jenen, die ihr noch immer nachhängen. Soviel zum Thema Lernfähigkeit.

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 17:13

      martin ". Und Dollfuss hätte es verdient, von den Sozialdemokraten gestürzt zu werden" - Nuff said.

      Sorry, aber vielleicht sollten Sie sich einmal außerhalb Ihrer (Partei-)Sektion bewegen.
      Es würde Ihnen gut tun.

      Und nein, natürlich war der Angriff auf Wiesenthal völlig "in Ordnung" - es war ja der Fischer.
      Der ist per Definition kein Böser.
      Die paar SS Leute, die waren auch gaanz sicher die guten SS Leute, die haben der Fischer und der Kreisky ja gern gehabt.

      Merken Sie eigentlich, wie lächerlich Sie Ihre eigenen Leute hier machen?
      Gegen diese Art der Propaganda ist Scientology eine Kirche für Freidenker.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 18:48

      THJ,
      "...natürlich war der Angriff auf Wiesenthal völlig “in Ordnung..."

      Weiß martin eigentlich was Fischer dem Wiesenthal tatsächlich vorgeworfen hat? Ich glaube nicht...

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 22:09

      @martin
      Ein Bruder lebt ja noch.
      Helfen Sie mir weiter, war der Ortstafelsturm nicht zu Kreiskys Zeiten.
      Nicht aus Dank, sondern wegen der kritischen Betrachtung seiner Diktatur.
      Es geht nicht um Arigona, es geht um Geschäftsverbindungen. ZU welchen Organisationen gehören Schlepper, sicher nicht zu legalen.

    • Undine (kein Partner)
      22. April 2010 23:11

      @Albert Beronneau, ich hab' Sie schon vermißt! Zu Ihrer Bemerkung bezüglich UHBP und seiner nicht stattgefundenen Teilnahme an der Beerdigung in KRAKAU und den fadenscheinigen Begründungen möchte ich noch hinzufügen, daß er das letzte Stück wahrscheinlich noch auf den KNIEEN rutschend bewältigt hätte, wenn'ein KOMMUNIST gewesen wäre.... :-)

  70. Das Pingerle (kein Partner)
    22. April 2010 14:37

    Eigentlich geht es doch nur darum, den Linken und ihrer Medienmacht ein bisschen an's Bein zu pinkeln. Und das ginge am besten durch eine Demütigung in Form eines zweiten Wahldurchganges. Also nicht weiß wählen sondern aus Protest einen der beiden anderen Kandidaten. Dann hat HeiFi seine "Watsche" kassiert und in der Stichwahl wählen wir ihn dann mangels echter Alternative eben. Bleiben wir (Konservative) realistisch: Mehr ist nicht drinnen!

  71. max (kein Partner)
    22. April 2010 14:34

    herzig, wie bemüht herr unterberger versucht, herrn fischer anzupatzen. traurig, parteipolitik macht offensichtlich sehr sehr blind.

    wählen wir doch lieber ne faschistin wie die rosenkranz, genau, oder sien wir demokrattisch und wählen wir weiß.

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. April 2010 14:39

      Niemand "patzt an", wenn er die dünne Lackschicht abkratzt, die der "Club der roten Dichter" über Fischer gesprüht hat.

    • Walter Wolf (kein Partner)
      22. April 2010 14:47

      max

      wenn Sie wüssten, wie peinlich Ihr Kommentar ist, würden Sie ob Ihres Nichtwissens tiefrot werden.
      Ach ja,
      das sind Sie ja schon.

    • Alfred E. Neumann (kein Partner)
      22. April 2010 15:10

      @ Max
      Spricht da Marx?

    • Waldläufer (kein Partner)
      22. April 2010 16:30

      Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich bereits auf die Zeit NACH der BP-Wahl freue, dann werden die Kommentare in diesem Blog wieder lesenswert sein, ohne Durchseuchung mit Kampfpostings und linksextremem Marxismus-Müll der bezahlten Löwelstraßen-Fraktion.
      Zumindest für ein paar Wochen, denn die Wien-Wahl naht ja in rasenden Schritten, dann wird das Lesen wieder äußerst ungemütlich hier werden.

  72. Undine (kein Partner)
    22. April 2010 14:30

    Jeder einzelne der 20 angeführten Punkte sollte eigentlich ausreichen, Heinz Fischer dorthin zu schicken, wo der PFEFFER wächst!

  73. Nikolaus (kein Partner)
    22. April 2010 14:30

    Dümmster kommentar den ich bisher hier gelesen habe. Bestätigt jedes Vorurteil gegenüber Rosenkranz-Wählern... Nazi.

  74. anni (kein Partner)
    22. April 2010 13:58

    Vielen Dank für diese aufschlussreiche Zusammenstellung der "Verdienste" unseres Staatsoberhauptes! Hoffentlich begeistern sich noch bis zum Wahltag möglichst viele Wähler für die anderen Optionen.

  75. Peter W. (kein Partner)
    22. April 2010 13:56

    Die Abneigung des Hrn. Unterberger zu Fischer ist ja nicht mehr zu übersehen. Obwohl ich ÖVP-lastig bin, gibt es keine demokratische Alternative zu Fischer.
    Die ÖVP war zu feig einen Kandidaten aufzustellen, da sie eine Niederlage fürchtete. Jetzt muss mit allen Mitteln ein zu großer %-Gewinn verhindert werden.
    Dazu sind alle Mittel recht: Aufruf zum Weißwählen und tendenziöse Artikel vom "bürgerlichen" Hrn. Unterberger.
    Nicht meine Linie!

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 14:24

      Keine demokratische Alternative zu Fischer?

      Es gibt demokratische Alternativen, ob sie einem gefallen oder nicht. Nur Fischers Verhalten ist eben nicht einwandfrei demokratisch. Daher gibt es kleinere Übel und das hat mit der ÖVP nichts zu tun.

    • Wolfgang Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 14:47

      Lieber Peter W.!

      Warum sollte die ÖVP um teures Geld sehenden Auges eine Niederlage einfahren, nur um Herrn Fischer einen ehrenvolleren Sieg zu verschaffen?

      Bitte machen Sie nicht den Fehler, die Sozialdemokraten zu unterschätzen. Fischer tut nur so harmlos, er ist ein beinharter und schlauer SP-Lobbyist. Und die SP unterläuft durch ihre rein parteiorientierte Strategie die Zukunft unseres Landes. Bitte das zu bedenken. Weiß wählen ist die adäquate demukratische Antwort desjenigen, der die SP-Strategie nicht mittragen will.

    • Wolfgang Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 14:49

      ...soll heißen "demokratische Antwort"...

  76. mg-driver (kein Partner)
    22. April 2010 13:50

    ...systemfehler kann wenigstens Rechtschreiben....

    • systemfehler (kein Partner)
      23. April 2010 01:03

      Zu gütig, ich mache aber ziemlich viele Tippfehler...

  77. Blindphisch (kein Partner)
    22. April 2010 13:48

    Kein wunder, dass sie in keiner renomierten Zeitung mehr schreiben dürfen....

    • karli (kein Partner)
      22. April 2010 14:02

      Im parteienverseuchten Österreich ist das wirklich kein Wunder mehr.

      Aber wenn der Kredit wie in Griechenland/Ungarn verspielt sein wird, dann wird auch der treueste österr. Pensionist die Rot/Schwarz-Apparatschiks abwählen.

    • K. K. (kein Partner)
      22. April 2010 14:08

      ..."renomiert" ist gut und spricht für's Niveau...

  78. Kurt Schmidt (kein Partner)
    22. April 2010 13:40

    Ich danke sehr, dass Sie mein Gedächtnis so aufgefrischt haben. Ich habe die ganze Zeit, die Fischer immer wieder zumindest in der 2. Reihe der Politik verbracht hat, miterlebt. Dass uns keine besseren Kandidaten vorgesetzt werden, ist eine Schande.
    Ich werde nicht ungültig wählen, weil meine Stimme bei der Wahl eines anderen Kandidaten, der ohnehin keine Chance auf eine Sieg hat, ein größeres Gewicht hat.
    Deprimierend!

  79. erwin (kein Partner)
    22. April 2010 13:38

    Diesen Artikel soillte man an jeder Strassenecke anbringen.

  80. bart (kein Partner)
    22. April 2010 13:25

    Wie viel Charakter braucht ein Bundespräsident?
    Von Hans Pretterebner

    http://www.unzensuriert.at/uploads/Dossier_HFischer.pdf

    • Phaidros (kein Partner)
      22. April 2010 13:36

      Bitte die Frage präzisieren:

      Ist das im Sinne von: "Wieviel Charakter bräuchte es, um ein guter zu sein?" oder mehr "... um bei uns einer werden (bleiben) zu können?"

      MfG phaidros.vie@gmail.com

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. April 2010 13:42

      "Charakter" ist ein Inhalt ohne Qualitätskriterien.
      Er schwebt sozusagen in einem "ethischen Inertialsystem", d.h. er ist keiner Kraft ausgesetzt, die Bekenntnisse einfordert.
      Daher sollte es besser "welche positiven Charaktermerkmale braucht ein Bundespräsident?" heißen.

      Wozu mir bei Fischer nichts einfällt.

  81. Walter Wolf (kein Partner)
    22. April 2010 13:25

    Aktueller Stand bei der Presse-Wahlbörse.
    Grosse Überraschung.

    Bei den letzten Wahlen, lag die Presse-Börse nie sehr weit daneben!

    tp://prognosemarkt.diepresse.com/

    • Walter Wolf (kein Partner)
      22. April 2010 13:26

      http://prognosemarkt.diepresse.com/

    • Phaidros (kein Partner)
      22. April 2010 13:40

      Technisches Detail: Prognosemärkte schlagen angeblich drei von vier Umfragen in der Treffsicherheit.

      Grund: bei der Umfrage geben die Leute (z.T. absichtlich) an, was sie sich wünschen. Sie kaufen (=geben Geld aus für) aber die Aktien, an die sie glauben.

      MfG phaidros.vie@gmail.com

    • H.F. (kein Partner)
      22. April 2010 13:47

      Die Ergebnisse von Umfragen werden nicht aus der Frage "Wieviel Prozent bekommt Kandidat xy?" generiert.
      Bei Umfragen wird die eigene Wahlpräferenz (einer im Idealfall repräsentativen Stichprobe) erfragt und dann hochgerechnet. Das ist selbstverständlich auch fehleranfällig aber hat nichts mit den Wünschen der Befragten zu tun.

      Auf den meisten Prognosemärkten kaufen die Teilnehmer nichts weil es hier um rein virtuelle Werte geht.

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      22. April 2010 15:54

      @Walter Wolf: An die 11 % für Gehring glauben allerdings nur Unterberger und Jesus himself!

  82. Vera (kein Partner)
    22. April 2010 13:03

    Nichtwählen nützt Heinz Fischer. Weißwählen schadet nicht. Wenn nur 10% der Wähler weiß wählen, bekommt Fischer zum Beispiel statt 69% nur 59%. Überhaupt stört es mich, dass bei Umfragen und Prognosen zwischen Weiß- und Nichtwählern nicht unterschieden wird, dass nicht angenommen wird, dass Option weiß eine eigene Kandidatur neben den drei anderen Kandidaturen darstellt, während der Nichtwähler nicht wahrgenommen wird.
    Die Wahlbeteiligung kann noch so gering sein, die Wahl wird nicht wiederholt, auch nicht bei 30% (wie ÖH Wahlen beweisen).
    Mich wundert, dass es bei der Presse Wahlbörse keine Kategorie ungültige Stimmen gibt.
    Auch bei den Umfragen kann zahlenmäßig etwas nicht stimmen. Laut Gallup wollen 17% weiß wählen, gleichzeitig kommt Fischer auf 80%, wie geht denn das?
    Da dürften ja Rudolf Gehring und B.R nur 3% der Stimmen bekommen?

    • Gerhard1967 (kein Partner)
      22. April 2010 13:10

      Sie sollten sich vor dem Schreiben schlau machen, denn die Weißwähler werden nicht gewertet. Die am Schluss angegebene %-Zahl bezieht sich auf GÜLTIGE Stimmen und da sind keine weißen dabei.

    • mp (kein Partner)
      22. April 2010 13:14

      man kann nichtwählen (macht sich beid er wahlbeteiligung bemerkbar), man kann weiß wählen (ist eine ungültige stimme) und man kann gültig wählen. von allen gültig abgegebenen stimmen wird der prozentsatz für die einzelnen kandidaten ermittelt.

      will mann fischer ein schlechtes ergebnis bescheren MUSS man gültig wählen und sich zwischen den beiden alternativen entscheiden, so schwer es auch fallen mag.

      ich wähle daher gehring!

  83. Michael S. (kein Partner)
    22. April 2010 13:01

    3 Witzfiguren am Stimmzettel, das traurige, HFs Einstellungen und frühere Eskapaden werden vom Mainstream einfach ignoriert. Der kann/konnte machen es er will, man sieht darüber hinweg. Sogar eingefleischte ÖVP-Wähler sind der Ansicht, er ist in Ordnung, er macht es eh gut. Bürgerlich getarnt zieht HF durch die Lande und fast alle fallen auf ihn rein. Wo sind die Gebildeten, die Zusammenhänge erkennen und hinterfragen? Hoffentlich kapieren einige noch diese 20 Punkte von A.U.

    • Horst Hirnschall (kein Partner)
      22. April 2010 13:15

      Zum Thema Gebildete fällt mir die gestrige Club 2-Diskussion über Bruno Kreisky ein. Da meinte Norbert Steger, dass Kreisky damals keine Angst hatte, mit Intellektuellen zu reden. In welcher Partei gibt es das heute noch? Da hat doch jeder Politiker Angst vor den Intellektuellen! Ich meine, dass es einerseits den Gebildeten einfach zu blöd ist, sich mit fast ausschließlich nur mehr populistisch und nach Umfragen agierenden Politikern zu diskutieren. Ebenso fürchten die Politiker die Intelligenz wie der Teufel das Weihwasser - es könnte sich ja im Zuge einer Diskussion herausstellen, dass man da nicht mithalten kann.
      Unsere Gesellschaft geht an dieser Art von Politik zu Grunde. Das Volk wird verdummt und bestimmt dann die Richtung, in die es gehen muss. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

  84. Stephan (kein Partner)
    22. April 2010 12:51

    [...]Hofberichterstattungs-Fragen [...]
    Köstlich! - Herzlichen Dank Herr Unterberger.
    Erinnert mich daran das Empfangsgerät beim ORF abzumelden. Und davor
    in den Keller zu tragen. Weshalb musste es ein 46 Zoll TV sein... :/

    Wie dem auch sei, am Sonntag wähle ich ungültig. Das gesamte Amt
    ist überflüssig, so überflüssig wie die Diskussion über die Kandidaten.
    Weg mit diesem Amt. Bürger die weder ein Gewissen noch Werte besitzen
    brauchen ohnehin keinen Bundespräsidenten sondern Hilfe. Dringend.

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 14:29

      Ungültig oder weiß wählen bewirkt gar nichts. Wir müssen versuchen das Wahlrecht zu ändern zB durch ein Volksbegehren.

  85. JSmith (kein Partner)
    22. April 2010 12:51

    Also trotz dieser unwiderlegbaren Argumente gegen Fischer werden wieder die meisten wahlberechtigten Österreicher nicht 1+1 zusammenzählen können und diesen verkappten Kryptokommunisten wählen - da trau ich mich wetten (obgleich ich diese Wette so gerne verlieren würde...)

    • Erich Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 13:11

      Wenn nur eine einzige Stimme gültig ist (die von seiner "Mama") hat er 100%.

    • Phaidros (kein Partner)
      22. April 2010 13:41

      Meinen Sie echt, er wählt sich nicht mal selbst? ;-)

    • Hoppauf (kein Partner)
      22. April 2010 13:48

      So viel Dumpfheit wie hier auf dieser unpolitischen Seite muss man erst einmal ertragen. Machts doch euer katholische Kreuzerl gleich bei der Rosenkranz. Niederösterreich schlägt ja in seiner Peinlichkeit ja schon bald Kärnten.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 14:17

      Phaidros,
      "...Meinen Sie echt, er wählt sich nicht mal selbst?..."

      Könnte sein, daß er wie so oft bei entscheidenden Sitzungen... (smiley)

    • Phaidros (kein Partner)
      24. April 2010 10:13

      Hr. Bauer,

      jetzt, wo Sie das so sagen: vielleicht glaubt er, das gehört sich so, wo es doch "Sitzung" heißt? Man hat ihm das als Kind möglicherweise nur falsch beigebracht, und Kreisky tat ihm unrecht ?! ;-)

  86. MarioV (kein Partner)
    22. April 2010 12:33

    Der Kosovo wird in ein paar Jahren Teil der EU sein.
    Im Fall Arigona also aus Prinzip auf die Abschiebung zu bestehen würde nur unnötig die künftigen Beziehungen belasten ohne einen Nutzen für Österreich zu bringen.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      22. April 2010 12:34

      Sie haben Recht, wir könnten uns doch glatt die Chancen auf gegenseitige Kriminalität, Korruption und Hehlerei zunichte machen...

    • Kurt22 (kein Partner)
      22. April 2010 13:58

      Auch den Erweiterungs-Junkies sollte man was entgegensetzen!

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 15:10

      @MarioV
      Blauäugig?

  87. Gerhard1967 (kein Partner)
    22. April 2010 12:32

    Und wen sollte man Ihrer geschätzten Meinung nach wählen?

    Eine rechte Frau oder doch den andern, christlichen Mann?

    LOL

  88. Brigitte Imb (kein Partner)
    22. April 2010 12:31

    Voting für Barbaraq Rosenkranz X! Das tut dem Heinzi weh! Egal ob sie die Richtige ist, im Moment geht es um die Verhinderung Fischers.

    Wir lehnen den Kommunismus ab!

  89. bart (kein Partner)
    22. April 2010 12:26

    Die sexuelle Befreiung der Achtundsechziger erklärte Frauen zum Gemeingut und Pädophilie salonfähig. H. Fischer zählte zu den Sympathisanten des Kinderschänders Otto Mühl.

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 14:31

      Dafür gibt es jetzt eine rot-grüne Allianz zu Kindesmissbrauch, hoffentlich nicht nur der kirchliche.

  90. Logos (kein Partner)
    22. April 2010 12:17

    "Martin" macht sich für den linksradikalen Marxisten Fischer stark. Gehen sie bitte zur SJ und den damitverbunden Hetz- und Schreiveranstaltungen. Dort ist man für "HeiFi" und suhlt sich im Schwachsinn des antifaschistischen Karnevals.
    +
    Einen Punkt hat Herr Dr. Unterberger vergessen: Fischers Frau Margit Fischer kommt, wie könnte es auch anders sein, ebenfalls aus einer linksextremen Familie: Vater Otto Binder Mitglied der SAJ, die Terroranschläge gegen österr. Einrichtungen und Beamte verübte, später Mitglied der "Revolutionären Sozialisten". Die Fischers sind also gesinnungstechnisch unter sich: rote Gleichschalter mit Vorliebe für Enteignung, Klassenkampf und den "Abbau individueller Entscheidungsmöglichkeiten".
    +
    Ich will allerdings den unverbesserlichen Fischeranhängern wie unserem Herrn "Martin" einen durchaus großzügigen Persilschein in Richtung Wahl mitgegen. Wir werden "Martin" nicht umstimmen, selbst der lückenlose Unterbergerartikel war machtlos, denn: WER DAMALS SCHON FÜR FISCHER WAR WÄHLT FISCHER AUCH IN DIESEM JAHR.

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 12:22

      logos

      Es steht Ihnen frei, meine 20 Punkte genauso zu widerlegen, wie ich jene von A.U. widerlegt habe (bzw. es versucht habe - so vermessen bin ich nicht). Auf die Lektüre bin ich schon gespannt.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      22. April 2010 12:25

      martin Ihre 20 Punkte beinhalten nicht mehr als Polemik, welche man bekannterweise nicht widerlegen kann. Ihre Argumentationskraft erinnert mich an halbstarke Türken, die meinen, die Welt zu beherrschen, weil sie in ihrem kleinen Örtchen einen Schlägertrupp aufgestellt haben.

    • Donnerlütchen (kein Partner)
      22. April 2010 13:37

      Werter Logos, der Ordnung halber - Es handelt sich dzt. um den kleinen "martin" . Es gibt auch einen großen "Martin", der ist, wie schon einmal hier erwähnt, ein anderes (besseres) Kaliber. Der kleine "m " hat anscheinend früher in der Freien Österreichischen Jugend gedient. Wünsche einen schönen Nachmittag. N.S.: Der Heifisch wird, so scheint mir , am Sonntag eine ihm nicht zuträgliche Überraschung erleben,

  91. Nashwin (kein Partner)
    22. April 2010 12:03

    Ich habe bereits gewählt.
    Ursprunglich wollte ich eigentlich ungültig wählen oder gar nicht, aber dann haben mich die Argumente der Fischer-Wahlkämpfer doch noch überzeugt.

    Wenn jemand, der ein so unklares Verhältnis zu verbrecherischen Diktaturen hat, der durch antisemitische Hetze und Nazi-Sprüche im Parlament aufgefallen ist, als Kandidat antritt, kann man nicht neutral bleiben und muss ein Zeichen gegen die politische Verluderung setzen.

    Daher habe ich den anderen Kandidaten gewählt - auch wenn ich mit den meisten Positionen nicht übereinstimme.

    Die Kandidatin ist bei mir übrigens sowieso schon von vornherein wegen mangelnder Kenntnisse historischer Fakten durchgefallen.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      22. April 2010 12:08

      Wenn jemand, der ein so unklares Verhältnis zu verbrecherischen Diktaturen hat,

      Und da wählen Sie Fischer?

    • Alexander Renneberg (kein Partner)
      22. April 2010 12:14

      danke herr starl, das wollte ich ebenso grade posten.

      er hat aber auch ein problem mit seinem langzeitgedächtnis, der herr fischer!

      1998, Heinz Fischer, damals stv. SPÖ Vorsitzender zur BP-Wahl: "Jeder Bürger, besonders auch die Wähler und Mitglieder der SPÖ, werden in freiem Ermessen entscheiden, welchem Kandidaten sie ihre Stimme geben oder ob sie weiß wählen." !! http://www.mep.at/Common/Downloads/LGF_19-04-2010.jpg

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 12:16

      @ Herr Starl
      Ich habe das anders gelesen.

    • Walter Wolf (kein Partner)
      22. April 2010 12:20

      Philipp Starl

      Ich meine, er meint nicht Fischer und nicht Rosenkranz..

    • Alfred E. Neumann (kein Partner)
      22. April 2010 12:23

      @Starl
      bitte lesen Sie genauer, Nashwin schrieb:

      "Daher habe ich den anderen Kandidaten gewählt – auch wenn ich mit den meisten Positionen nicht übereinstimme."

    • Philipp Starl (kein Partner)
      22. April 2010 12:28

      @ all

      Ich denke am besten kann sich noch immer nashwin selbst verteidigen, also nehmen Sie sich bitte nicht heraus, für ihn zu sprechen.

      Die Worte aber dann haben mich die Argumente der Fischer-Wahlkämpfer doch noch überzeugt. sprechen außerdem mangels Hinweis auf Ironie dafür, dass er Fischer gewählt hat.

    • Nashwin (kein Partner)
      22. April 2010 12:30

      @ Starl u. Renneberg

      Mir ist nicht bekannt, dass Herr Gehring durch Antisemitismus, Nazi-Sprüche oder Sympathien für Diktaturen aufgefallen wäre.
      Mir ist daher nicht ganz klar, wie man meinen Beitrag missverstehen kann.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      22. April 2010 12:36

      @ Nashwin

      Dann entschuldige ich mich in aller Form für meinen Kommentar! Den Sarkasmus in Ihrer Zeile, die Fischerwahlkämpfer hätten Sie überzeugt, haben Sie gut versteckt ;) .

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. April 2010 12:37

      Die Geschichtskenntnisse Rosenkranz' dürften wesentlich profunder sein, als der veröffentlichten Meinung lieb sein kann, nashwin.
      Sie war nur klug genug, hier keinen Exkurs in die "reale" Geschichte (und Physik, bzw. Chemie) zu provozieren.

    • Nashwin (kein Partner)
      22. April 2010 12:40

      @ Neppomuck

      Das war kein Sarkasmus. Sie haben mich wirklich überzeugt, dass man bei gewissen Kandidaten einfach nicht neutral bleiben und seine Stimme wegwerfen sollte, sondern notfalls dann eben das kleinste Übel wählt.

    • Nashwin (kein Partner)
      22. April 2010 12:42

      Sollte @Starl heißen - um hier nicht noch mehr zu verwirren... ;-)

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 12:42

      "aber dann haben mich die Argumente der Fischer-Wahlkämpfer doch noch überzeugt." - das ist doch klar, dass man danach ein urteil abwarten muss - von was überzeugt ?!

      aber schnell drüberlesen ist heutzutage ein "muss" - so hält sich ja auch die krone über wasser - keiner begreift was dort verbrochen wird !

    • Donnerlütchen (kein Partner)
      22. April 2010 13:27

      Hier treibt ein Wirrkopf sein Unwesen. Eigentlich ist es Schnurz was er wählt und wer ihn überzeugt hat.

  92. sosheimat (kein Partner)
    22. April 2010 12:03

    Ich glaube nicht das 80% so ein schlechtes Gedächnis haben!!
    Do kommt noch eine Überaschung auf H. Fischer und den ROTEN zu!!!
    http://sosheimat.wordpress.com

  93. THJ (kein Partner)
    22. April 2010 12:02

    Auch wenn diese Punkte alle unbestreitbar sind und noch viele weitere Punkte hinzugefügt werden können.
    Es wird am Wahlabend folgende Szene, die ist vermutlich längst für den Teleprompter programmiert, ablaufen, auch dann noch wenn ER "nur" 50% und eine Stimme erhalten sollte:

    Dr. Heinz Fischer ist der überragende Gewinner mit Stimmen.
    Ein Beweis für die unangefochtene Beliebtheit des Herrn UHBP.
    Die Stimmen für Rosenkranz haben bewiesen, daß Wähler aus Österreich ein Naziland machen.
    Diese zu bekämpfen wird die edelste und vordringlichste Aufgabe des alten und neuen Bundespräsidenten sein.
    Und dann waren da noch ein paar Stimmen für einen schrulligen Kandidaten, die aber nicht weiter der Rede wert sind.
    Wir schalten nun in den kleinsten Raum der Hofburg zu einem Interview mit dem größten antifaschistischen Bundespäsidenten aller Zeiten.

    Nein, wir hören gerade, er ist noch in einer Sitzung....

    Alle berechtigte Aufregung ist also eine notwendige Pflichtübung, aber am Wahlabend wird der Spaß dann vorbei sein, dann greift wieder die antifaschistische Steuerzahlerabzockfront der SPÖ und abgeschlossener, aber noch nicht fusionierten, Parteien.

    Leute legt Eure Hoffnung in die neue Partei vom Starl.
    Da werden Sie geholfen ;-)

    Auch wenn ich so meine Bedenken habe, wenn sich Österreich schon wieder einen oberösterreichischen Politikführer leisten sollte, der seine Anhänger zur Geburtstagsfeier am Heldenplatz versammeln möchte...

  94. martin (kein Partner)
    22. April 2010 11:49

    1. A.U., tun Sie nicht so, als würde die Welt untergehen, weil Fischer nicht in Krakau war. Wäre der verstorbene polnische Präsident ein "Linker" gewesen, würden Sie sich wohl kaum so echauffieren.
    2. Es gibt in Ö das Demonstrationsrecht, und das schließt auch das Recht mit ein, gegen Auftritte bedenklicher Kandidaten zu demonstrieren. Und wenn es den Rosenkranz- Gegnern gelingt, mehr Leute zu mobilisieren als die Kandidatin selbst, spricht das Bände.
    3. Wann hat Fischer Demonstranten aufgehetzt? Indem er sagte, Rosenkranz sei bedenklich? Recht hat er!
    4. Das hat noch ein BP bei seiner Wiederkandidatur getan. Und worüber soll Fischer wirklich mit Rosenkranz diskutieren? Über Wiederbetätigung, ihren Ehemann und das Verbotsgesetz?
    5. Wer auch immer an diesem Dilemma schuld ist, eine Lösung in der Ortstafelfrage muss her. Und nachdem das eine Verfassungsfrage ist, kann der BP sehr wohl mitreden.
    6. Angeblich soll das keine Propagandaschau sein, sondern eine Schau über Propaganda. Das ist ein haushoher Unterschied. Und die Kunst des "realen Sozialismus" ist ein Studienobjekt auch abseits jeder politischen Gesinnung, ob Sie es wollen oder nicht.
    7. Da fällt mir das Zitat des ÖVP-Hirschmann aus der Stmk. ein, als dort eine ÖVP-KPÖ - Koalition angedacht wurde: "Ist nicht jeder in seinem Herzen ein bisschen Kommunist?"
    8. Was Sie, werter A.U., mit Fischer machen, unterscheidet sich kaum von dem, was Waldheim widerfahren ist. Der einzige Unterschied ist der, dass Sie zum Glück weniger (bzw. gar keine) Macht haben als damals Sinowatz bzw. die SPÖ. Bevor Sie anderen Kampagnen oder Rufmord vorwerfen, kehren Sie vor Ihrer eigenen Tür. Und Waldheim war z.T. selbst schuld. Wer in seiner Biographie seine Kriegsjahre "weiß" läßt, liefert Raum für Spekulationen.
    9. Die ganze Kreisky-Wiesenthal-Affäre ist für die SPÖ tatsächlich kein Ruhmesblatt. Kreisky wollte jedem Menschen die Chance zur "Besserung" einräumen (Zitat Steger, gestern Club2: "vom Nazi zum Demokraten"), Wiesenthal konnte das nicht akzeptieren, was aus seiner Sicht verständlich war. Aber 35 Jahre danach Fischer seine Verstrickung in diese Affäre vorzuwerfen, hat schon viel damit zu tun, dass man halt Dinge sucht, die man gegen ihn verwenden kann. Übrigens: in seiner späteren Funktion als BP hat Fischer im Jahr 2005 Wiesenthal mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet.
    10. Am weitesten links aller Kandidaten zu stehen, ist bei DEN Alternativen keine Kunst.
    11. Wer in einem Bleiberecht für A. Zogaj eine Gefahr für das Land sieht, stellt in Wirklichkeit der gesamten österr. Fremdenpolitik kein gutes Zeugnis aus. Zogaj ist ein Einzelfall, dessen Ergebnis keine Auswirkung auf die Fremdenpolitik an sich hat - außer man hat für diese Politik kein Konzept.
    12. Zum Thema Finanzen hat sich Fischer vor kurzem geäußert (ich glaube am So Abend in ATV). Sinngemäß: es sei dramatisch, aber den sozialen Zusammenhang darf man nicht gefährden.
    13. Zitat Khol: "Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit." Mit seinem jetzigen Standpunkt zum Thema "weiß wählen" hat Fischer recht.
    14., 15 A.U. Glauben Sie im Ernst, Fischer würde etwas gegen die "soziale Marktwirtschaft" oder gegen die jetzige Gesellschaftsordnung übernehmen? Hat er das jemals?
    16. Ähnliche Dinge haben noch Exponenten aller Parteien von sich gegeben, deren Leute aus welchen Gründen auch immer vor Gericht standen.
    17. Von wem stammt der Ausruf im Parlament: "Es (gemeint war das Mikrophon) in den Mund nehmen und fest daran lutschen"? - von einem ÖVP'ler an die Adresse einer Grünen, die gerade auf dem Rednerpult stand. Sie sehen, werter A.U., da können sich (fast) alle Parteien bzw. deren Abgeordnete die Hand geben.
    18. Diese Solidaritätskundgebungen gegenüber Proksch waren damals in der SPÖ üblich. Auch kein Ruhmesblatt. Aber: wie lange ist das her? Wird das bei einer Wahl in 100 Jahren noch immer ins Treffen geführt? Wusste man damals schon über das wahre Ausmaß der Lucona-Affäre Bescheid?
    19, 20. Was Journalisten über andere Kandidaten sagen oder schreiben und ob Schulen andere Kandidaten einladen, hat mit Fischer als Person nichts zu tun.

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 11:51

      corr punkt 4: Das hat noch kein BP bei seiner Wiederkandidatur getan. Und worüber soll Fischer wirklich mit Rosenkranz diskutieren? Über Wiederbetätigung, ihren Ehemann und das Verbotsgesetz?

    • Herby (kein Partner)
      22. April 2010 12:09

      @ martin 11:49

      Zu Ihrem Punkt 17:

      Dieser genannte VP-Abgeordnete war Paul Burgstaller. Sofort nach diesem Ausspruch im Parlament - der ganz offensichtlich völlig emotional erfolgt ist - legte er alle Parteiämter zurück u. trat aus der ÖVP aus. Der Mann hatte sich einfach zu sehr provozieren lassen, ist darauf reingefallen und menschlich daran zerbrochen: Ende der politische Karriere:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Burgstaller

      Sehen Sie und das ist der himmelhohe Unterschied: Heinz Fischer konnte nach dem skandalösen Sager seine Karriere unbeschadet fortsetzen und ist immer höher und höher in seinen politischen Ämtern aufgestiegen.

      Was Sie in Ihrem Posting tun ist: Sie vergleichen in dem Punkt Äpfel mit Birnen.

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 12:14

      Herby

      Wenn ich noch ein bisschen nachdenke, fallen mir sicher noch eine ganze Reihe weiterer Ausfälligkeiten von schwarzen und blauen Mandataren (sicher auch von roten) ein, die ungeahndet blieben. Es vergeht ja kaum eine Parlamentssitzung ohne dass es einen Ordnungsruf gegeben hätte.

    • Herby (kein Partner)
      22. April 2010 12:23

      @ martin 11:49

      Noch etwas:

      Sie schreiben "Wie lange ist das her?"

      Das ist unerheblich. Dr. Unterberger hat völlig recht wenn er sich die Mühe macht und in den verschieden Quellen und Archiven nachforscht was Heinz Fischer getan, geschrieben und gesagt hat. Das macht auch die SPÖ so und auch der SPÖ-Wien-Berater Stanley Greenberg.

      Bei Dr. Waldheim u. der gegen ihn gerichteten Kampagne hatte sich damals niemand die Entlastungsfrage "Wie lange ist das her?" zu stellen getraut - da war die SPÖ u. Sinowatz davor.

      Was den Pkt. 20 betrifft: Heinz Fischer darf in den Schulen Wahlwerbung machen, hingegen Frau Rosenkranz u. Dr. Gehring nicht: Total unfair.

      Der Grund ist ganz einfach: Die Unterrichtsministerin ist von der SPÖ und heißt Claudia Schmied - alles was sie ist, ist sie durch ihre Partei, SPÖ geworden.

      Es wird derzeit so viel geredet dass die Jugend (Wahlrecht ist ab 16 Jahre) mehr für die Politik interessiert werden möge. Und es wird beklagt, dass die Jugend nur die Disco und den Spaß im Kopf hat u. sich nicht für Politik erwärmt.

      Da sollte man die Jugendlichen selber fragen: Was denken sie eigentlich über einen BP-Amtsinhaber der zur Wiederwahl als Kandidat antritt und sich dann weigert mit den Gegenkandidaten zu reden, zu diskutieren, ein Streitgespräch im Fernsehen zu veranstalten?

      Halten junge Menschen das für fair? Ist aus deren Sicht das verständlich bzw. in Ordnung? Wenn sogar der sportliche Aspekt totgeschlagen wird?

      Und bei einem solchen Akteur soll sich jemand wundern wenn außer den Mitgliedern der "Aktion kritischer Schüler" u. "Roten Falken" niemand den Heinz Fischer zu wählen bereit ist?

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 12:33

      Herby

      Wissen Sie, ich bin schon auch ein bisschen Kreiskys Meinung, dass man den Menschen in der Regel die Chance zur "Besserung" geben sollte. Die wenigsten Menschen auf dieser Erde vertreten von der "Wiege bis zur Bahre" immer die gleichen Meinungen. Das gilt auch für Politiker. Wäre es anders, gäbe es weltweit keinerlei Diskussionen, egal zu welchem Thema, und alle Menschen wären ihr Leben lang stigmatisiert. Deshalb halte ich die Frage "Wie lange ist das her?" für gerechtfertigt.
      Ob es eine Anweisung Schmidts gibt, dass Rosenkranz nicht in Schulen auftreten darf, weiß ich nicht. Meines Wissens nach sind solche "Anweisungen" aber Sache der Länder, und demnach müßten auch ÖVP-Landesschulräte diese Weisung ausgegeben haben, wenn Rosenkranz in keiner einzigen Schule war. Im ORF gab es aber Diskussionen von Jugendlichen mit allen drei Kandidaten.

    • meter50 (kein Partner)
      22. April 2010 12:35

      Fischer ist die zeitgenössische Form des Herrn Karl. Durch und durch opportunistisch. Auch wenn die anderen Kandidaten unwählbar sind, HeiFi ist es noch viel mehr. Er verkörpert den "modernen" Politikertyp wie kein anderer. Der schadet Österreich mehr, als die beiden anderen Würstel zusammen, die zumindest eine erkennbare Überzeugung haben, auch wenn mir diese zuwider ist.

    • martin (kein Partner)
      22. April 2010 12:36

      Zusatz: Ich bin mir aber sicher, dass es eine solche Weisung überhaupt nicht gibt, weder von Schmied noch von einem Landesschulrat.

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 12:55

      @martin
      Ihren Punkten ist hinzuzufügen:
      zu1) Staatsbegräbnisse gehören zu den Aufgaben des Bundespräsidenten
      zu2) bei dieser Kampagne wäre das für viele ein Spießrutenlauf und das passt nicht zum Temperament eines Österreiches
      zu3) Wahlempfehlung gegen Rosenkranz: Dieses Recht hat er gerade als parteiloser Bundespräsident nicht. Ein Zeichen, dass er es nicht ist bzw. die Größe dazu nicht hat.
      zu4) Der Bundespräsident sollte über Österreich mit den Kandidaten diskutieren. Das ist das, was die Menschen interessiert und nicht das Klo bzw. die Namen der Rosenkranzkinder
      zu5) Ortstafelfrage ist eindeutiges Versagen der SPÖ aus parteitaktischen Gründen, da gibt es nichts zu rütteln
      zu6) Name der Schau "Blumen für Kim-Jong-Il", schon aus dem Titel hört man nichts kritisches gegen das diktatorische Regime raus
      zu7) Jeder sagt was, doch Kommunist ist Hirschmann sicher keiner, vielleicht nur dort, wo es ihm dient.
      zu8) Waldheim: Missbrauch der Macht für Kampagnen gegen Kandidaten ist eindeutig MACHTMISSBRAUCH
      zu9) Wiesenthal: Wendehals als Bundespräsident?
      zu10) links stehen ist gut, rechts stehen ist schlecht - einfach populistisch
      zu11) Zogaj sollte ein Präzedensfall sein, um Recht zu setzen und kriminellen Schleppern, Hilfsorganisationen, Anwälten zu dienen, um ihnen die Geschäftsgrundlage nicht zu entziehen
      zu12) blabla-Aussage von Fischer, die zur Lösung unserer dramatischen finanziellen Situation NICHTS beiträgt, aber für Griechenland gibt es eine Milliarde Euro, weil wir es uns leisten können
      zu13) "Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit": ja, stimmt vor allem bei den Parteihistorikern und Politikern
      zu14/15) Soziale Marktwirtschaft, Gesellschaftsordnung: da ist er bestimmt nicht offen dagegen, aber möglicherweise über Geheimbünde
      zu16) damit wurde die Justiz Stück für Stück untergraben
      zu17) Beschimpfungen im Parlament: Ist Ausdruck über die Intelligenz der Parlamentarier.
      zu18) "Out of Control"(Erscheinung 2010 im Kino) = Solidaritätskundgebung für Proksch und Reinwaschung seiner Freunde; es ist schon bedenklich, wenn massiv Einfluss auf Polizei und Justiz (Blecha, Gratz, Vranitzky) genommen wird und Aufdecker finanziell mit System fertig machen möchte
      zu19/20) Journalisten/Schulen haben mit Fischer nichts zu tun, sagt aber viel über Reife einer Demokratie aus; Schule ist kein Platz für Parteipolitik und Indoktrinierung und Journalisten bekommen öffentliche Förderungen für ausgewogene Berichterstattung (von 100% der Bevölkerung)

    • Herby (kein Partner)
      22. April 2010 13:44

      @ martin 12:33

      Das was Sie zum Theme "Besserung" geschrieben haben, genau das hätten Sie 1986 Herrn Fred Sinowatz, Herrn Heinz Fischer und der ganzen damaligen SPÖ sagen müssen: Da hat man nämlich gnadenlos Kurt Waldheim in der Luft zerfetzt und ist nach New York gefahren um den Jüdischen Weltkongreß und den Herrn Israel Singer für die parteipolitischen Interessen der SPÖ zu gewinnen - auf Kosten unseres Landes.

      Was das Thema Jugend und Präsidentschaftswahl betrifft haben Sie mich mißverstanden: Mir geht es darum dass der Herr Fischer sich zu gut dafür ist, sich "die Hände schmutzig zu machen" um sich mit Leuten wie Herrn Dr. Gehring und Frau Rosenkranz an einen Tisch zu setzen um von Angesicht zu Angesicht zu diskutieren.

      Fischer zeigt Abgehobenheit und Arroganz!

      Dass ein Heinz Fischer einer solchen Konfrotation aus dem Weg geht versteht kein Jugendlicher! Denn das sind Menschen die über Tapferkeit bzw. Feigheit noch nachdenken.

      Nur soviel sei gesagt über das heuchlerische Jammern über das Desinteresse der Jugend für die Politik.

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 13:57

      martin, ich kann Ihnen zwar nicht sagen, ob das heute noch so ist, aber zu meiner Schulzeit, ich war damals Abteilungssprecher an einer HTL, waren Politikerauftritte an Schulen generell genehmigungspflichtig.
      In unserem Fall, der HTL, das war eine Bundesschule, wäre die Genehmigung nur über das Unterrichtsministerium erlassen worden.
      Selbst der Direktor hätte das nicht frei entscheiden können.
      Weshalb wir von Wahlkampfauftritten niemals belästigt wurden.
      Also dürfte wohl jemand die Weisungen bzw. Genehmigungen erteilt haben.

      Und nein, die Welt geht nicht unter, wenn der Fischer auf dem Klo oder in einer Talk Show eines Unterschichtsenders sitzt.
      Aber wenn man, so wie ich und viele andere auch, erlebt hat, welche unberechenbaren Aktionen *) die polnische Politik aus Gründen der "Gegenseitigkeit" erfindet, dann ist die Erfüllung dieser Pflicht das kleinere Übel.

      Wenn Sie übrigens jemanden zugestehen, daß er über die Jahre hinweg dazulernt, dann sollten Sie dies auch jenen Personen zugestehen, die kein rotes Parteibuch haben.
      Oder garantiert nur das rote Parteibuch die Fähigkeit des Dazulernens :-)
      Beim Kreisky und seinen Nachfolgern hat es offenbar nicht funktioniert.

      Als Österreich vor vielen Jahren kurzfristig die Visumspflicht für Polen (wieder-) eingeführt hat, mußten die Österreicher am Warschauer Flughafen durch die Cargoabfertigung ein- und ausreisen.
      War schon unterhaltsam.

    • Kurt22 (kein Partner)
      22. April 2010 13:57

      martin reitet wieder, gähn, nichts Neues!

    • THJ (kein Partner)
      22. April 2010 14:02

      martin, als kleiner Nachsatz, das Office of Special Affairs hat erst vor ein paar Jahren in einem abschließenden Bericht zu Waldheim festgestellt, daß es keinen Nachweis oder auch nur Hinweis auf eine Verstrickung oder Kenntnis von Kriegsverbrechen seitens Waldheims gegeben hat.
      Der Bericht ist in Österreich kaum auch nur "zur Kenntnis genommen worden".
      Das allein zeigt, welche ungeheure Propagandaschlacht die SPÖ, ohne den Funken eines Nachweises für ihre Behauptungen, zu führen bereit ist, wenn es um die Schädigung eines politischen Gegners geht.
      Auch dann noch, wenn dabei der Ruf des Landes in den Dreck gezogen wird.

  95. Philipp Starl (kein Partner)
    22. April 2010 11:39

    Hier noch ein kleines Addendum, nicht ganz zum Thema passend:

    Die Medienlandschaft übt sich gerade selbst darin, Frau Rosenkranz lächerlich zu machen. 35% werde sie nie schaffen, 17% wären ein Armutszeugnis für die FPÖ, die FPÖ befindet sich am absteigenden Ast (Kommentar Die Presse von gestern), usw.

    Ich bitte Sie und alle hier in diesem Forum jedoch, sich zu vergegenwärtigen, dass Frau Rosenkranz zur FPÖ gehört, zur FPÖ! Wer hätte sich vor Jahren vorstellen können, dass die FPÖ einen eigenen Kandidaten aufstellt? Ich habe jetzt nicht recherchiert, aber war das jemals schon der Fall?

    Und 17% für eine bekennend heimatliebende, deutschnationale Frau aus der FPÖ, wer hätte sich das je träumen lassen?

    Die FPÖ ist klar im Vormarsch und ich sage Ihnen allen, alles über 17% für Frau Rosenkranz ist ein veritabler Rechtsruck (den ich persönlich sehr begrüßen würde).

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. April 2010 11:47

      Es war der Fall:
      1951 - Burghard Breitner (VDU)
      1957 - Wolfgang Denk (allerdings gemeinsam mit der ÖVP) !
      1986 - Otto Scrinzi
      1992 - Heide Schmidt

    • Pretty (kein Partner)
      22. April 2010 11:53

      Phillip Starl, Sie haben völlig RECHT ! Österreich muß wieder auf der RECHTEN WEG kommen (im Sinne von richtig ), Recht muß wieder Recht für alle werden und wieder unhabhängig von Ideologien (68er, multikulti, Täterbevorzugung, falsch interpretierte Menschenrechte etc. ) gesprochen werden. Das Volk hat Rechte und Recht selbige einzuforden ! Wenn das Wort rechts von den Linken so belastet wird dann müssten sie ja bald auch schon gegen die Rechtsfahrordnung, den Rechtsweg, den Rechtekatalog und ähnliches antreten, um dem verblödeten "Kampf gegen Rechts" treu zu bleiben

    • Samtpfote (kein Partner)
      22. April 2010 11:58

      Philipp Starl

      Die FPÖ hatte als bestes Wahlergebnis ca. 26%.
      Sollte Rosenkranz nur annähernd dort hinkommen, dann stimmt Ihre Einschätzung.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      22. April 2010 11:59

      Dank an Neppomuck. Scrinzi bekam gerademal 1,6% sehe ich gerade, Heide Schmidt immerhin 16%. Ich war damals noch zu jung, aber wirklich rechts kann der Wahlkampf Schmidts nicht gewesen sein, wenn man sich ihre Aussagen heute ansieht.
      Fakt bleibt, dass bei mehr als 17% für Rosenkranz Österreich noch nie so rechts war wie heute (in der 2. Republik) und dies hat seine Gründe. Wann wachen wir auf? Wann schicken wir die Moslems dahin, wo sie hingehören, in ihre Heimatländer?

    • Philipp Starl (kein Partner)
      22. April 2010 12:02

      @ Samtpfote

      Darüber kann man diskutieren :) . Sie haben ein Argument, aber ich würde sagen, Rosenkranz ist mit Abstand die Kandidatin, die am meisten ins rechtsextreme Eck gerückt wurde.

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. April 2010 12:28

      >>Philipp:
      Schmidt, die Heide, war zuerst eine Kreatur Haiders, dann eine Fischers.
      Die "Dame" ist übrigens in vielen Sätteln gerecht, Hauptsache die Gage stimmt.
      Obwohl sie nie besonders viel dafür zu leisten bereit war.
      Das wurde bereits zu der Zeit Gustav Zeilingers (Volksanwalt) ruchbar, als sie hoch offiziell aufgefordert werden musste, ihren (Arbeits-)Verpflichtungen nachzukommen.
      Dass und unter welchen Voraussetzungen Fischer ihr LIF möglich gemacht hat, wäre Gegenstand weiterer Betrachtungen.

  96. Mag. N. Scholik (kein Partner)
    22. April 2010 11:01

    Lieber AU:
    Nr. 23 (21 u. 22 © Starl):
    H. Fischer ist als Oberbefehlshaber dessen, was sich ÖBH nennt, durch sein Schweigen und Schönreden absolut unwählbar.
    LG N.Scholik

  97. Dirndl (kein Partner)
    22. April 2010 10:58

    Hätte der HeiFisch wirklich moralische /ethische Werte und den Mut sie zu vertreten, dann hätte er schon längst etwas gegen die in Österreich leider seit 35 Jahren geduldete Unkultur der Abtreibung finden müssen! Dagegen ist Arigona ein Klaks.
    Nicht nur Tausende, sondern Zehntausende getötete Kinder pro Jahr sind das! Genaue Zahlen werden nicht veröffentlicht, Insider schätzen zwischen 35000 und 70000 Abtreibungsopfer pro Jahr ! Über die 35 Jahre der Fristenlösung ergibt das ca. zwischen 1.5 Mill. u. 1.75 Mill. wehrloser Kinder!
    Tierschützer ok, aber wir brauchen Menschenschützer !
    Wie viele Mozarts, Einsteins o.ä. waren wohl darunter ? Das ist inzwischen eine lukrative Tötungsindustrie geworden. Die gesamte kulturferne Massenzuwanderung wäre völlig unnötig !

    http://kath.net/detail.php?id=26406

    http://noricus.wordpress.com/2010/04/15/501/

  98. Celian (kein Partner)
    22. April 2010 10:55

    Dämpfer ist zwar gut, aber wie schon in der URL steht, braucht Fischer einen Dampfer, der ihn so schnell wie möglich außer Landes bringt, nach Übersee am besten gleich zu seinen Freunden in Nordkorea.

  99. Alexander Renneberg (kein Partner)
    22. April 2010 10:52

    1998, Heinz Fischer, damals stv. SPÖ Vorsitzender zur BP-Wahl: "Jeder Bürger, besonders auch die Wähler und Mitglieder der SPÖ, werden in freiem Ermessen entscheiden, welchem Kandidaten sie ihre Stimme geben oder ob sie weiß wählen." !! http://www.mep.at/Common/Downloads/LGF_19-04-2010.jpg

    und jetzt pudeln sich die roten auf, dass weißwählen ganz, ganz pfui ist, gedächtnisverlust?

  100. Ritter vom Arlberg (kein Partner)
    22. April 2010 10:47

    Daß Heinz Fischer ein lupenreine rote Vergangenheit hat, war schon 2004 bekannt. Diese Geschichten nun aufzuwärmen ist eher vergossene Milch.

    Bis zum 18. April 2010 hat er sich auch in seiner Funktion als Bundespräsident keinen allzu großen Schnitzer geleistet (soll heißen er hat keine silbernen Löffel gestohlen oder durch irgendwelche Aussagen Österreich diskretitiert). Er hat also sein Amt brav ausgeführt, so wir er zuvor ein braver SPÖler war (und noch immer ist).

    Aber nicht zum Begräbnis des polnischen Staatspräsidenten nach Krakau zu reisen war ein sehr schweres Versäumnis, welches nun im Wahlergebnis Niederschlag finden muß. Wien - Krakau sind ca. 460 Kilometer - also ca. 100 km weniger als Wien-Innsbruck. Eine Autofahrt wäre zumutbar gewesen.

    • K. K. (kein Partner)
      22. April 2010 14:25

      "diskretitiert" leitet sich vermutlich von "diskret" ab? Interessante Wortschöpfung! Kommen Sie übrigens von vor oder hinter dem Arlberg?

    • Undine (kein Partner)
      22. April 2010 15:04

      @Ritter vom Arlberg: "......oder durch irgendwelche Aussagen Österreich diskreditiert".....
      Lieber junger Ritter, Sie sind noch sehr jung (seien Sie froh darüber!), deshalb ist Ihnen vieles nicht bekannt, was der alte Knabe so alles am Kerbholz hat. Die Liste ist ellenlang, aber hervorragend recherchiert und zusammengefaßt von Hans PRETTEREBNER. Diese Lekture ist sehr zu empfehlen, und wird ihnen über Heinz FISCHER, den "begnadeten" Intriganten, die Augen öffnen. Dann können wir weiterreden.....

    • Ritter vom Arlberg (kein Partner)
      22. April 2010 15:47

      Sorry: ich meint selbstverstädnlich diskreditieren (verunglimpfen) - ein Flüchtigkeitfehler, so wie halt leider oft die Finger schneller sind, als das Hirn.

      Ad der langen Liste: Ja, das stimmt alles ich habe es auch nicht in Abrede gestellt, sondern nur die Frage aufgeworfen, warum das nicht schon 2004 so ausführlich thematisiert wurde? Dehalb vergossene Milch. Aber die Abwesenheit beim Begräbnis eines Staatsoberhauptes, nur weil die Fahrt wohl sehr beschwerlich gewesen wäre - das heute neue Qualität. Deshalb Fischer: Nein, Danke!

  101. Alfred E. Neumann (kein Partner)
    22. April 2010 10:46

    Pflichtgemäßer Kotau in der heutigen Wiener Zeitung - UHBP ganz streichelweicher Staatsmann!

    http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3858&Alias=wzo&cob=487881

    • Reinhard Kaske (kein Partner)
      22. April 2010 11:09

      Deshalb wurde wohl auch Unterberger aus der Chefredaktion "entsorgt".

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 11:20

      "Gesellschaft ist sehr kompliziert geworden."
      das hat er bei sinowatz abgeschrieben ;-)

    • Alfred E. Neumann (kein Partner)
      22. April 2010 11:28

      @Jak
      Vielleicht war er damasl schon der ghostwriter vom seligen Sinowatz? Beim Kreisky war er ja auch der Pferdeflüsterer der bösen Ideen!

  102. Philipp Starl (kein Partner)
    22. April 2010 10:37

    Herr Unterberger, Sie haben zwei große Fehler des Heifischs vergessen:

    21) Fischer verweigerte einem Gesetz die Unterschrift, nur weil es verfassungswidrig war. Das ist eindeutig eine Überschreitung seiner Kompetenzen, da der Bundespräsident jedes"verfassungskonform zustandegekommene" Gesetz unterschreiben MUSS. Für die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes ist allein der VfGH zuständig.

    22) Der Heifisch hat es verabsäumt, der Regierung die Rute dafür ins Fenster zu stellen, falls sie das Finanzgesetz tatsächlich nicht rechtzeitig (also 10 Wochen vor Jahresablauf) dem Nationalrat zum Beschluss vorlegt. Genau für solche Situationen gibt es die Funktion des BP, der ja auch die gesamte Regierung entlassen kann.

    Aber ja, der Heifisch hat noch nie mehr getan, als SPÖ- Handerlhalter zu spielen.

    Hier noch für alle Unentschlossenen der "Wahlschlüssel":

    Eine Stimme für Rosenkranz heißt: Die Regierung und die aktuelle Politik können mich mal.

    Eine Stimme für Gehring heißt: Ich will den Fischer nicht.

    Eine Stimme für weiß heißt: Die gesamte Politik und alle Parteien hängen mir zum Hals raus.

    Eine Stimme für den Heifisch heißt: Ich war zu dumm und/oder zu faul, mir Informationen zu beschaffen und er ist halt ein netter Opa.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      23. April 2010 15:45

      Anders kann ich diesen Kommentar nicht verlinken ^^ .

  103. Max (kein Partner)
    22. April 2010 10:36

    Gut und schön, ich gebe Ihnen in allen Punkten recht.
    Und wen kann/soll ich jetzt wählen?

    • Undine (kein Partner)
      22. April 2010 15:09

      Im Zweifelsfall BARBARA ROSENKRANZ! Und wenn Sie schon keinen anderen Grund für B.R. finden, dann sollte doch die unfaire Menschenhatz, die von LINKS betrieben wird, Grund genug sein, sie zu wählen!

  104. Stachel (kein Partner)
    22. April 2010 10:27

    Ich habe zwar auch vieles an Fischer auszusetzen und werde ihn bestimmt nicht wählen, doch finde ich die Tatsache, dass er sich für Schwache und Diskriminierte einsetzt (Arigona, Schwule) durchaus positiv - allerdings nicht positiv genug, dass ich ihn deshalb auch wählen würde, da überwiegt das Negative bei weitem. Und die Tatsache, dass er höchstwahrscheinlich 70-80% der (gültigen) Stimmen erhalten wird hängt sowohl mit dem schlechten Gedächtnis der Österreicher (auf das die Parteien immer wieder setzen und damit auch meist richtig liegen) als auch mit ihrer fatalistischen Einstellung ("die anderen sind ja auch nicht besser" - womit sie ja auch meist recht behalten) zusammen.

    • bart (kein Partner)
      22. April 2010 10:39

      Frage: Sind Schwule neuerdings "Schwache und Diskriminierte"? Es gibt kaum eine Interessensgemeinschaft, die mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung erhält.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      22. April 2010 10:40

      Besonders witzig war Fischer bei der ATV Fragestunde, als er sinngemäß sagte:"Mir tut so ein Dirndl leid, das ständig von den Medien gehetzt wird und im Mittelpunkt steht". Der Heifisch hat hier wohl vergessen, dass sich diese dumme Göre selbst in den Mittelpunkt der Medienlandschaft brachte und zwar indem sie versuchte den Staat Österreich zu erpressen!

      Und sowas sollen wir in unserem Land lassen, noch dazu illegal?

      Ich finde es auch bewundernswert, wenn man sich für die Schwachen einsetzt, aber sicher nicht mit illegalen Mitteln!

    • Celian (kein Partner)
      22. April 2010 10:52

      Diese Arigona-Sache ist ja eine der dümmsten überhaupt. Arigona muss halt mal legal einreisen und bei der Einwanderung einen Aufenthaltstitel beantragen. Leider beharrt sie darauf, sich als Asylantin hochzustilisieren, wo sie doch nur eine ganz normale Einwanderin ist. Ein Fischer kapiert das nicht, oder wahrscheinlich schon, und macht sich die Opfer-Mythologisierung zu nutze. Darin sind die Linken ja auch besonders gut.

    • Stachel (kein Partner)
      22. April 2010 16:43

      @bart
      Solange schwule Lebensgemeinschaften nicht dieselben Rechte haben wie hetrosexuelle sind sie zweifellos diskriminiert. Ich bin übrigens nicht schwul ;-), kann aber gut verstehen, dass sie sich immer noch diskriminiert fühlen.

    • Stachel (kein Partner)
      22. April 2010 16:51

      @Philipp Starl
      @Celian
      Rein juristisch gesehen ist Arigona Zogaj zweifellos illegal in Österreich. Doch wir wollen doch hoffentlich alle nur das Beste für unser Land, nicht? Was nützt also Österreich mehr: zehntausende legale mittelalterliche Kopftuchträgerinnen, die nie Deutsch lernen und auch nie arbeiten werden, oder eine junge, integrierte, lernwillige "Illegale", die bald arbeiten wird, Steuern zahlt und das Bevölkerungsdefizit des Landes verringern hilft? Ich finde es absolut dumm und kontraproduktiv, einen formalistischen Trotzstandpunkt einzunehmen, der zwar dem Recht entspricht, ansonsten aber nur praktische Nachteile für Österreich mit sich bringt.

  105. wahrheit (kein Partner)
    22. April 2010 10:20

    Ich hätte noch einen 21.) Punkt, den ich hier noch einmal wiederholen möchte:
    Warum hat sie sich Fischer als erfahrenster SPÖ-Politiker in den vielen Krisenzeiten der SPÖ niemals als Bundeskanzlerkandidat aufstellen lassen?

    Nichts kann die Figur Heinz Fischer besser beschreiben als folgende Tatsache:
    Heinz Fischer ist als Sohn eines SPÖ-Staatssekretärs direkt mit knapp 23 Jahren ins Parlament als Sekretär der sozialdemokratischen Parlamentsfraktion gehievt worden, er lernte von klein auf schon alle Tricks der Macht nicht nur von seinem Vater, auch sein Onkel als Konsum-Direktor oder sein Schwiegervater als Generaldirektor der Wiener Städtischen halfen ihm so “bürgernah” zu werden wie er heute ist.
    Mit 33 Jahren kam er als Nationalratsabgeordneter ins Parlament und war dann über Jahrzehnte dort in verschiedenen Positionen tätig.
    Auch als Klubobmann der SPÖ zog Fischer immer zumindest im Hintergrund die Fäden.
    Dabei hat er viele Bundeskanzler von Kreisky, Sinowatz, Vranitzky, und Klima kommen und gehen gesehen.
    Und so verwundert es nicht, dass Fischer als jener Mann in die Geschichte Österreichs eingehen wird, der zwar über Jahrzehnte 2 der 3 mächtigsten Positionen inne hatte, nämlich als Nationalratspräsident und als Bundespräsident, trotzdem zu keiner Zeit nur irgendwelche Anstalten machte, die mächtigste Position in Österreich, die des Bundeskanzlers anzustreben!
    Dieser Widerspruch lässt sich leicht erklären, Fischer war einfach berechnend und erfahren genug, sich diesen stressigen Schleudersitz jemals anzutun, als Nationalratspräsident oder Bundespräsident lässt sich eben die Zeit leicht und in vergleichsweise angenehmer Art absitzen, nichts beschreibt die Person Fischer und dessen “Arbeit” besser als diese Tatsache!

    • Undine (kein Partner)
      22. April 2010 15:27

      Möglicherweise irre ich da, aber ich glaube gehört zu haben, daß der kleine Heinzi samt Familie während des Krieges, als den anderen Österreichern die Bomben um die Ohren flogen, gemütlich und geborgen im sicheren SCHWEDEN überdauert hat, ebenso seine Edith. Dafür kann er zwar nichts, aber es wirft doch ein merkwürdiges Licht auf jene, die dann, als der Krieg vorbei war, zurückkehrten und schon damals in höchste Ämter gelangten.
      Vielleicht hat damals der kleine Heinzi die Lehre daraus gezogen, einer Gefahr zu entgehen; das könnte sein Faible für sein Verschwinden aufs KLO erklären.....Aber ich Überlasse die Deutung doch lieber den PSYCHOLOGEN.....:-)

    • Undine (kein Partner)
      22. April 2010 15:29

      ...... :-) wird nachgeliefert!

  106. GSvA (kein Partner)
    22. April 2010 10:14

    Heinz Fischer war nicht 1973 nur Mitbegründer der "Koreanisch-Österreichischen Freundschaftsgesellschaft" (Gründungssitzung im Kleinen Sitzungssaaal der von seinem jüdischen Schwiegervater Otto Binder geleiteten roten Wiener Städtischen Versicherung; zusammen mit Dr. Anton Pelinka, Dr. Herbert Steiner vom DÖW, Alfred Hrdlicka und weiteren Kommunisten), sondern auch an 1983 der Präsident der Österreichisch-Jugoslawischen Gesellschaft und 1992 der letzte Festredner der Österreichisch-Sowjetischen Gesellschaft. 2002 mußte er seinen Besuch mit der "Grünen" Madeleine Petrovic beim nordkoreanischen KP-Diktator absagen.
    [Quelle: u.a. Claus Walter (Hg.): rot-weiß-rote PaN Geschichten 1945-2005, Oktober 2005]

  107. bart (kein Partner)
    22. April 2010 10:08

    Als Gründungsmitglied der österreichisch-chinesischen Gesellschaft weiß H. Fischer bestimmt über die chinesischen "LAOGAI" bescheid: http://www.laogai.org/. Seit 1949 sind dort bis zu 50 Millionen Menschen inhaftiert worden, u. a. viele Opfer der "Anti-Rechts-Kampagne".

    Fischer instrumentalisiert die NS-Verbrechen, um seinen Machtanspruch zu zementieren. Das ist linke Verharmlosung in Reinstkultur...

  108. Mazungu (kein Partner)
    22. April 2010 10:02

    Ich denk' es wäre weiser, wir wählten einen Kaiser!

  109. huabafranz (kein Partner)
    22. April 2010 09:58

    unterberger, geh weinen. du bist ja nur mehr peinlich.

    • karli (kein Partner)
      22. April 2010 10:05

      Ein bekanntes Phänomen: Die Wahrheit löst bei manchen blinde Wut aus, aber auch sie werden sich beruhigen und sie am Ende zumindest innerlich anerkennen.

    • Paige (kein Partner)
      22. April 2010 10:05

      Die Löwelstraße rülpst ...

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 10:07

      wers nicht begreift ist peinlich !

    • Jacky (kein Partner)
      22. April 2010 10:12

      @karli: Ja, kann man nur hoffen, dass Unterberger seine blinde Wut einmal ablegt, sich beruhigt und zur Vernunft findet... ;-)

    • Paige (kein Partner)
      22. April 2010 10:14

      Sie rülpst schon wieder ...

    • Celian (kein Partner)
      22. April 2010 10:41

      Huabafranz weiß, dass er auf der reinen Sacheebene nichts gegen A.U.'s Argumente ausrichten kann. Also greift Huabafranz in die unterste Schublade und wird persönlich. Genau deshalb sind die Linken auch unwählbar: diese proletenhafte Stänkerei auf unterstem Niveau zeigt, dass sie keine Argumente haben.

  110. karli (kein Partner)
    22. April 2010 09:44

    Das wichtigste hat Unterberger vergessen.

    Fischer ist der Garant dafür, dass die zweite Reihe von Rot/Schwarz die Kämmerer, die Gewerkschafter und Landespolitiker jegliche Reformen in ihrem Bereich verhindern können und die Regierungsspitzen dazu verdammt sind die Steuern zu erhöhen um die Pfründe der genannten zu finanzieren.

    Er war es der 2006 die große Koalition - die Koalition der Verhinderer - wieder durchgesetzt hat gegen den Willen sowohl vom damals noch einflussreichen Schüssel als auch Gusenbauer.

    Was letztlich den jetzigen Funktionären in ÖVP und SPÖ, die unverschämt wie nie zuvor die Steuerzahler ausnehmen, den Sieg gebracht hat.

    (Genau deshalb hat auch die ÖVP-Spitze keinen Gegenkandidaten aufgestellt - Fischer ist für das ungestörte hinter Polstertüren packeln der Beste BP den man sich vorstellen kann)

    • Gerald (kein Partner)
      22. April 2010 11:27

      Treffend beschrieben. Fischer ist neben Häupl und Erwin Pröll einer der ärgsten GroKo Propagandeure.

  111. S. Oberreit (kein Partner)
    22. April 2010 09:39

    abwarten,

    unsere auguren in den mainstreammedien und den meinungsforschungsinstituten phrophezeien zwar einen gewaltigen sieg für den roten heinzi, aber die gleichen leute haben ja auch behauptet, die schweizer würden sich deutlich gegen das minarettverbot aussprechen oder - jüngstes beispiel, die italiener würden berlusconi und bossi eine abfuhr erteilen.

    in beiden fällen (und auch beim heinzi) ist hier wohl der wunsch der vater der prognose.

    außerdem gilt es, ein wichtiges phänomen zu beachten. durch den enormen propaganda der mainstreammedien, traut sich kaum noch ein wähler sich offen zu frau rosenkranz zu bekennen (war bei der minarttabstimmung auch so).

    bevor man also bei einer meinungsumfrage die wahrheit sagt, sagt man lieber, ich wähl den heinzi (von medien und der politik erwünschte antwort) um in der wahlzelle dann die rosenkranz anzukreuzen. ich glaube auch, dass sehr viele övp wähler, rosenkranz wählen, obwohl sie das nie zugeben würden (rosenkranz wählen - ist ja laut unseren medien ein bisserl wie pornos ansehen).

    es ist zwar unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen, dass unser heinzi in eine stichwahl muss.

  112. Dieba (kein Partner)
    22. April 2010 09:38

    Köstlich, dieses Geifern. Gut, dass Herr Unterberger nicht mehr Chefredakteur der WienerZeitung ist, jetzt kann er endlich sein wahres Gesicht zeigen.


    *weitergeifern*

    :-)

    • Kurt22 (kein Partner)
      22. April 2010 09:53

      Ihre argumentative Kraft haut einen aus den Socken ;-)

    • Paige (kein Partner)
      22. April 2010 10:07

      Zu Dieba:
      Die Löwelstraße rülpst ...

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 10:28

      Gut für die SPÖ, da sie nun glauben alle Medien zu kontrollieren, ob sie auch das Wahlvolk kontrollieren wird sich weisen.

    • Samtpfote (kein Partner)
      22. April 2010 10:29

      Heisst DieBa übersetzt: Stirb Ba?

      Komischer Nick

      Aber laut Peige rülpst er ja noch ...

  113. Matthias (kein Partner)
    22. April 2010 09:34

    Dieser Wahlkampf hat deutlich gezeigt, dass wir eigentlich einer Demokratie nicht mehr würdig sind.
    Wieder einmal ins Schwarze getroffen Herr Unterberger.
    Ich hoffe, dass viele Menschen auf diesen Artikel hin zum Denken beginnen.

  114. unzensuriert.at (kein Partner)
    22. April 2010 09:29

    „Dieser „Wahlkampf“ um die Bundespräsidentschaft, der nun Gott sei Dank zu Ende ist, war in gewisser Hinsicht von gespenstischer Unwirklichkeit“… So leitete der bekannte Journalist und Aufdecker, Hans Pretterebner, im Jahre 2004 den Artikel „Wie viel Charakter braucht ein Bundespräsident?“ erschienen in der Schriftenreihe „STANDPUNKT“ ein.
    Den kompletten Artikel, so wie auch das Dossier Fischer von Hans Pretterebner finden Sie unter: http://www.unzensuriert.at/content/00791-der-fall-heinz-fischer-ein-dossier-von-hans-pretterebner

  115. Wilhelm Ehemayer (kein Partner)
    22. April 2010 09:27

    Während ein Herr Fischer als marxistischer Parteisoldat und Nordkorea- und Kubafreund für das Bleiberecht für Arigona, das Adoptionsrecht von Kindern für Homosexuelle, eine längst fatal gescheiterte Multikulti- und Randgruppenpolitik steht und Atheist ist tritt die mit Kampagnen, Diffamierungen und Lügen verleumdete Barbara Rosenkranz mit bewundernswerter Haltung für die Heimat, Familie, Werte, Traditionen, soziale Gerechtigkeit, Natur- und Tierschutz ein und ist nicht nur für rechte Wähler eine Alternative zum Bonzen Fischer sondern auch für viele idealistische Sozialdemokraten die der Zerstörung unserer Heimat nicht mehr zusehen wollen. Der Sonntag wird dies bestätigen. In unzähligen Gesprächen in den letzten Tagen bestätigten viele deklarierte SPÖ Anhänger das sie Fischer nicht wählen können und wollen aber noch zaudern ob sie ihre Stimme Rosenkranz geben werden oder der Wahl fernbleiben. Wenn es gelingt auch diese Wähler zu mobilisieren wird es am Sonntag ein politisches Erdbeben wie in Ungarn geben ! Im Gegensatz zu Fischer sind Rosenkranz und Gehring sehr wohl wählbar, die Feigheit der ÖVP klar Stellung zu beziehen richtet sich selbst!

  116. ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
    22. April 2010 09:22

    Gegenkandidaten werden (im zur Objektivität verpflichteten ORF!) ungeniert als „schrullig“ und „umstritten“ niedergemacht.

    Ob da nicht auch ein bisschen Schuld bei den ScherzkandidatInnen zu suchen ist?!

    • Alfred E. Neumann (kein Partner)
      22. April 2010 09:51

      Der Dr. Gehring wurde überhaupt als "skurriler" Gegenkandidat bezeichnet. Der ORF dreht in seiner vorauseilenden Unterwürfigkeit gegenüber dem Koreafreund überhaupt bereits heftig durch.

    • Celian (kein Partner)
      22. April 2010 10:22

      "Schrullig" wurde Gehring von Fr. Thurnherr in einer einleitenden Frage zur Diskussionssendung mit Rosenkranz bezeichnet, mit der sie Gehring konfrontierte. Man kann ja der Meinung sein, dass Gehring tatsächlich schrullig ist. Aber eine Meinung ist nur eine Meinung, die in einem der Objektivität verpflichteten Medium nichts zu suchen hat. Ein Fischer muss sich mit solchen herabsetzenden Meinungen vom ORF nicht herumschlagen.

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 10:34

      @ ... der Redaktion bekannt
      Es ist einer reifen? Demokratie absolut unwürdig, Kandidaten, die sich der Mühe unterziehen, die 6000 Unterschriften zu sammeln, eigenes Geld einsetzen und in den Wahlkampfring (in die Höhle des Löwen) steigen, zu BESCHIMPFEN. Das ist üblestes MOBBING. Auch dazu hätte unser Bundespräsident Wort ergreifen müssen, wäre er ein demokratisch Gesinnter.

      Doch was will man vom Bundespräsidenten erwarten, wenn sogar Sie mittun.

  117. R. Janvier (kein Partner)
    22. April 2010 09:19

    wäre es denn nicht besser unseren HBP nicht einmal zu ignorieren?

  118. karli (kein Partner)
    22. April 2010 09:08

    Jeder Punkt ist wahr, trotzdem wird es ein phänomenaler Erfolg für Fischer.

    Da ja praktische keiner der Fischer ablehnt einen der beiden Gegenkandidaten empfiehlt (weil die eine nicht empfehlbar ist, und der andere als mittelalterlich vernadert wird nur weil er kein Atheist ist), werden praktisch alle Fischer kritischen Wähler nicht bzw weiß wählen und die braven Pensionisten, die noch jeden Blödsinn eines Roten seit 30 Jahren geglaubt haben pflichtbewusst wie die Schafe Fischer wählen.

  119. Martin Bauer (kein Partner)
    22. April 2010 09:07

    Die grüne Verfassungssprecherin, Daniela Musiol, bringt am Donnerstag im Parlament einen Antrag ein, laut dem Strafgefangene immer wählen können sollen

    Wie tief können die Roten noch sinken?

    http://diepresse.com/home/politik/hofburgwahl/559903/index.do?_vl_backlink=/home/politik/hofburgwahl/index.do

    Ich hoffe, die Realität wird die Meinungsforscher, wie immer, Lügen strafen!

    email:14cmartinbauer@aon.at

    • Martin Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 09:12

      Sollte natürlich:

      Wie tief können die Grünen noch sinken?

      heissen.

      Is' aber a' schon wurschti.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 10:18

      Das "Umfeld" der Grünen ist mir auch nicht mehr wurscht. Die Petrovic-Feier im Puff ist da nur die Spitze des Eisbergs.

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 10:36

      @ Erich Bauer

      Das hat die Petrovic getan, wirklich?

    • Erich Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 11:43

      brechstange,

      Hin und wieder blätter ich das "Boulevard" durch. Ein Foto stieß bei mir auf Aufmerksamkeit. Petrovic bei einer Buchpräsentation in diesem mittlerweile gesschlossenen Gürtel-Bordell. Inmitten unter den derzeit in Haft einsitzenden Zuhältern. Selbst Lugner war das irgendwann zu steil. Er verließ diesen Ort aus Angst um seine "Reputation". Dieses "Umfeld" steht unter begründetem Verdacht der Frauenschlepperei und wahrscheinlich noch Ärgerem.

    • Лаврéнтий Пáвлович Бéрия (kein Partner)
      22. April 2010 11:51

      ...jedem der nicht für die Giebelkreuz-Mafia und den BEKAZ ( Bester Kanzler aller Zeiten) Dr. Schüssel ist, möge Dr. Unterbergers-(dem Gott-sei-bei-uns aller Spiessbürger und Querulanten) Feder töten.

      Anbei ein Originalton eines Bloggers hier.
      http://www.youtube.com/watch?v=vmOhcZn0_b4&feature=related

    • Лаврéнтий Пáвлович Бéрия (kein Partner)
      22. April 2010 11:56

      @ edit : soll heissen ..JEDEN...L.P.B.

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 13:01

      @Erich Bauer
      Na jetzt verstehe ich endlich, die wahnsinnige Unterstützung der Zogajs, um einen Präzedensfall im Asylrecht zu setzen. Geht es doch um die Geschäftsgrundlagen der seriösen Grünen-Freunde.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 13:03

      Лаврéнтий Пáвлович Бéрия,

      In der Tat, A.U. ist der Gott-sei-bei-uns aller Spießbürger und Querulanten, die sich vorwiegend im roten Spektrum befinden. (smiley)

  120. Martin Bauer (kein Partner)
    22. April 2010 09:06

    Die grüne Verfassungssprecherin, Daniela Musiol, bringt am Donnerstag im Parlament einen Antrag ein, laut dem Strafgefangene immer wählen können sollen

    Wie tief können die Roten noch sinken?

    http://diepresse.com/home/politik/hofburgwahl/559903/index.do?_vl_backlink=/home/politik/hofburgwahl/index.do

    Ich hoffe, die Realität wird die Meinungsforscher, wie immer, Lügen strafen!

    14cmartinbauer@aon.at

  121. HJR (kein Partner)
    22. April 2010 09:03

    Wäre nicht weit im Hintergrund meines Denkorgans seit langem schon der starke Verdacht, dass im Staate Österreich etwas faul ist, dieser Wahlzirkus hätte wohl die endgültige Bestätigung geliefert. Allmählich muss ich mich wohl an die Beantwortung der Frage machen, ob hier auf demokratisch-rechtsstaatlichem Wege überhaupt noch eine Rettung möglich ist. Dagegen sprechen:
    1. Die Gleichgültigkeit der Bevölkerung und deren (wahrscheinliche) Überzeugung, dass ein anderes Parlament und eine andere Regierung keine grundsätzliche Änderung herbeiführen würden.
    2. Die mangelnde polische Bildung weiter Bevölkerungskreise, die noch dazu in nicht-demokratisch orientierten Gesellschaften sozialisiert wurden und die daher grundsätzlich nicht wissen, warum Demokratie und Rechtsstaat überhaupt ein erstrebenswertes Ziel darstellen sollten.
    3. Die zynisch-nonchalante Art, in der hierzulande Verfassungsfragen uns die Verfassung an sich von den mit geliehener Macht ausgestatteten Organen behandelt werden.
    Daher scheint mir derzeit nur mehr eine kabarettistische Verarbeitung des Problems möglich und sinnvoll; d.h. "Seifenstein for President" - YES, WE CAN!

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 09:11

      also vor der doppelnull würde ich noch die einfache null bevorzugen : abschaffen

    • karli (kein Partner)
      22. April 2010 09:14

      Mit Ihren 3 Punkten haben sie vollkommen recht nur hoffe ich, dass sich Österreich weiter entwickelt. Irgendwann werden auch die Österreicher ein besseres Gespür für und Wissen über Demokratie und Verfassung bekommen.

      Zuerst werden wir aber alle noch lernen, dass man nicht ewig Schulden machen kann und ein Politiker heute nur her gibt, was er morgen weg nimmt.

    • Kurt22 (kein Partner)
      22. April 2010 09:19

      @karli: Ihren Optimismus möchte ich haben, ich hoffe nun schon gut 40 Jahre!

    • karli (kein Partner)
      22. April 2010 09:34

      @Kurt22

      Naja es gibt schon Fortschritte,
      - vor allem die bis 45 Jährigen sehen die Parteien viel kritischer
      - dass Keynes+Kreisky nicht Wohlstands-Zauberhüte sind das weiß heute fast jeder
      - und nicht einmal die Pensionisten würden heute mehr einem Vranitzky-Brief glauben

      Ich setze tatsächlich am meisten Hoffnung in die Jugend. Die über 50 jährigen sind und waren zwar sehr fleißig und anständig aber man merkt wirklich immer und überall dass die allermeisten von ihnen praktisch null politische oder volkswirtschaftliche Bildung haben.

    • Kurt22 (kein Partner)
      22. April 2010 10:02

      @karli: Ich bin fast 60, aber wenn ich mit manchen gleichaltrigen oder auch älteren diskutiere, stellt es mir die nicht vorhandenen Haare auf. Da glauben noch etliche zwar nicht mehr an den Weihnachtsmann, aber dafür z.B. an einen in alle Ewigkeit immer stärker gefüllten Pensionstopf, an die Gratismedizin, u.v.a.m.!
      Ich hoffe daher, daß Sie Recht haben, und die Jüngeren vernünftiger sind als die "Ich lasse mir doch nichts wegnehmen"-Generation. Die Wahlergebnisse der letzten Jahre stimmen mich aber nicht sehr optimistisch.

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 10:04

      DIE jugend ?

      http://www.youtube.com/watch?v=3im7JkEKXmg&feature=player_embedded

      hoffnung verloren !

  122. Franz Ferdinand (kein Partner)
    22. April 2010 09:02

    "Haben wirklich 80 Prozent der Österreicher ein so schlechtes Gedächtnis, dass sie sich am Sonntag trotz all dieser für den absolut unwählbarsten aller Kandidaten entscheiden werden?"

    Ja, leider. N.B. für mich sind die anderen Kandidaten auch absolut unwählbarst. Einen anderen Sozi hätte ich vielleicht mit viel Bauchweh gewählt, aber sicher nicht den HeiFisch.

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 10:43

      Wenigstens sind die für Sie unwählbarsten Kandidaten mutig. Was man von Parteisoldaten nicht erwarten kann, die taktieren ja schon, wenn sie vielleicht erkennen, dass sie keine Chance hätten.

      Die unwählbarsten Kandidaten setzen eigenes Geld ein (zumindest Gehring), lassen sich als Tölpel der Nation hinstellen. Also sind die wirklich so unwählbar? Wären es nicht gerade diese Menschen, die Österreich braucht, die sich ohne auf Verluste hinstellen und sich dieses antun?

  123. Jacky (kein Partner)
    22. April 2010 08:51

    Unterberger, wie er leibt und lebt. Auf der einen Seite wirft er Fischer vor, dass dieser von der Faschismuskeule Gebrauch mache, andererseits schwingt er selbst kräftig die Kommunistenkeule gegen Fischer. Und als Draufgabe fordert er Fischer dann noch auf, die Störaktionen "seiner Partei" gegen Frau Rosenkranz zu beenden, und suggeriert damit, die Demos gegen Frau Rosenkranz wären von der SPÖ veranstaltet worden. Unterirdisch.

    • Samtpfote (kein Partner)
      22. April 2010 09:00

      Sie haben ja sooo vollkommen Recht, Jacky.
      Die Demonstrationsaufrufe sind ja nur eine Erfindung der Nichtroten.
      Endlich hat das jemand durchschaut.
      Brillant!

    • Alfred E. Neumann (kein Partner)
      22. April 2010 09:11

      Lieber Jacky! Schauen Sie isch einmal die Plakatwände genauer an. Nahezu jede einzelne mit Strache und Rosenkranz ist übermalt oder gar mit Fischer-Plakaten überklebt! Glaubt da jemand, so etwas ginge ohne Rückendeckung der Partei? Ist das doch Sachbeschädigung! Lesen Sie nach bei § 125 StGB!

      Kommunistenkeule. Daß ich nicht lache! Die roten Schmieranskis dürfen offenbar alles. Zeigt man es aber auf, wie Dr. A.U. das immer wieder dankenswerterweise als einziger tut, schreien die linken (Gesinnungs-) Täter weghleidig auf. Sapperlot abe auch.

    • Kurt22 (kein Partner)
      22. April 2010 09:12

      @Jacky: Und in Vorarlberg hat die SJ mit 70 Leuten eine Störaktion gegen Fr. Rosenkranz gemacht, ihr Vorsitzender hat gesagt, daß sie ja nur mit ihr reden wollten. Wenn ich Sie richtig verstehe, war das aber gar nicht die sozialistische Jugend. Bitte um Aufklärung, wer diese Agenten organisiert hat. Oder ist die SJ gar keine Organisation der SPÖ mehr? Fragen über Fragen.

    • Alfred E. Neumann (kein Partner)
      22. April 2010 09:43

      @Kurt22!
      Jacky ist ein Maulwurf aus dem Falter/Standard.

    • Kurt22 (kein Partner)
      22. April 2010 10:09

      @Alfred E. Neumann: Ach so, na dann wundert mich sein sachlich fundierter Beitrag nicht mehr ;-)

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 10:53

      @Jacky

      Was man den Menschen alles unterstellen möchte, dass sie schon selbständig gegen Demokratie und Wahlrecht demonstrieren, obwohl doch jeder einzelne die Möglichkeit hat, seinen Favoriten zu wählen. Ein starkes Zeichen zu setzen.

      Die Mühe, 6000 Unterschriften zu sammeln, war ihnen dann doch zu viel.

      Eines muss ich unbedingt anfügen, auch wenn politisch nicht korrekt: Auch Hitler hatte so 1000 Demonstranten organisiert, um das Parlament auszuschalten und das Notverordnungsrecht einzuführen. Auch diese kamen damals ALLE FREIWILLIG. In Wirklichkeit hatte man dafür bezahlt, um beim senilen Parlamentspräsidenten Eindruck zu schinden.

  124. Graf Berge von Grips (kein Partner)
    22. April 2010 08:50

    Ist unser HBP schon so dement
    Dass er den Hymnentext nicht kennt?
    Etwas hinzufügen, etwas entfernen,
    D e n Text sollte er leichter lernen:

    Wählt die Pc-gegenderten Grünen Roten
    Die Fahne hoch für die Chaoten!
    Kommt einem da nicht das Grausen gleich?
    Ein tendenzielles Team, überhöht entlohnt,
    unfreies Land, in dem Korea wohnt,
    vielgeliebtes Österreich!

    • Jacky (kein Partner)
      22. April 2010 08:53

      Erinnert irgendwie an die Gedichte, die auf der Leserbriefseite der Kronenzeitung abgedruckt werden.

    • Kurt22 (kein Partner)
      22. April 2010 10:11

      @Jacky: Ihre Beiträge erinnern irgendwie an Falter und Standart.

  125. Kurt22 (kein Partner)
    22. April 2010 08:44

    Zu Ihrer Frage, ob 80 % der Österreicher wirklich so ein schlechtes Gedächtnis haben, fürchte ich , daß die klare Antwort JA heißt. Das haben etliche Wahlen in der Vergangenheit gezeigt, bei denen offenbar nicht die Arbeit in der Vergangenheit, sondern die Versprechungen auf den Plakaten gewählt wurden. Nur noch auf Gemeindeebene hat man den Eindruck, daß die Leute in der Wahlzelle nicht von Amnesie befallen werden.

  126. jak (kein Partner)
    22. April 2010 08:31

    von den 8 millionen österreichern werden keine 2 millionen für fischer stimmen - das nennt man dann absolute merheit !

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 08:33

      meHrheit natürlich - auch wenn das eben nicht natürlich ist ;-)

  127. jump into (kein Partner)
    22. April 2010 08:31

    Jaja, der Sozi-Hass kennt keine Grenzen. Mehr ist zu diesen Auslassungen nicht mehr zu sagen. Doch warum vier Möglichkeiten? Ich dachte, Rosenkranz ist auch für sie unwählbar?!

    • Alexander Renneberg (kein Partner)
      22. April 2010 08:40

      woran erkennen sie denn diesen hass? hier stehen fakten.
      können sie mit fakten nicht umgehen?

    • Kurt22 (kein Partner)
      22. April 2010 09:04

      @Alexander Renneberg: Ideologie kennt keine Fakten, braucht keine Fakten, und will über Fakten nicht nachdenken oder diskutieren.

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 11:09

      Diese Fakten aufzulisten, diese Aufgaben hätten eigentlich die öffentlich subventionierten Medien gehabt. Also das müssen Sie schon aushalten diese Fakten in einer Sammlung zu lesen, mit Hass hat das gar nichts zu tun.

      Jeder sollte sich ein Bild machen können und selbst entscheiden. Wählen Sie einfach Fischer und lassen Sie die anderen ihre Entscheidungen selbst finden. Sie haben ja auch die Möglichkeit Fakten PRO Fischer aufzulisten, waren dann aber offenbar doch zu bequem dazu und belassen es bei Unterstellungen.

  128. Dr. Günter Frühwirth (kein Partner)
    22. April 2010 08:27

    Eine Entscheidungshilfe für diese (Un)wahl könnten auch die ab 17:00 Uhr des Wahltags einsetzenden Wählerstromanalysen sein:
    Da werden nicht so sehr die (voraussichtlich) extrem niedrige Wahlbeteiligung und die (voraussichtlich) sehr hohe Zahl ungültiger Stimmen im Vordergrund stehen. Sollte Fischer tatsächlich um die 80% der gültigen Stimmen bekommen, wird er von sehr vielen Nicht-SPÖ-Wählern gewählt worden sein.
    Und DAS wird der Triumph des Faymann sein!
    Es ist gelungen, die Parteikasteln aufzureißen und viele Menschen aus den anderen Lagern (vor nehmlich aus der ÖVP) für den Kandidaten, der die volle Unterstützung der SPÖ hatte, zu gewinnen.
    Und DAS sollte v.a. die traditionellen ÖVP-Wähler bei der Stimmabgabe nachdenklich machen. Wollen sie sich wirklich so vereinnahmen lassen?

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 08:36

      auch 80 % werden nicht mehr sein, als sonst je sp-pateikreuxlmacher bei anderer wahl - die manipulation beginnt also schon jetzt.

  129. Waldläufer (kein Partner)
    22. April 2010 08:15

    Ich war gestern in Wien in der Groß-Buchhandlung Thalia und wollte mir dort das Buch MenschInnen von Barbara Rosenkranz kaufen. Normalerweise liegen bei solchen Anlässen ja die ganzen Bücher der Bewerber sowie jede Menge Biografien über die Bewerber bestens präsentiert herum. Beim US-Präsidentenwahlkampf und änhlichen Veranstaltungen mehr ist es Usus, auf das aktuelle Top-Thema aufzuspringen. Doch weit gefehlt - im Buchhandelt verzichtet man darauf.
    Als ich dem Angestellten am Infostand den Namen der Autorin nannte, schaute der mich aus plötzlich giftig werdenden Augen an und meinte, das Werk würde von Thalia nicht geführt werden. Ich grinste ihn freundlich an und wandte mich an einen anderen Kollegen einige Meter weiter weg, wo ich immerin die unvoreingenommene Auskunft erhielt, dass in der Filiale auf der Mariahilferstraße zwei Bücher vorhanden sein sollten, notfalls wäre das Buch auch bestellbar.
    Ich fand das Ganze sehr amüsant! Sogar im Buchhandel ist man schon politisch korrekt.

    • wahrheit (kein Partner)
      22. April 2010 10:24

      Dann müssen sie mal nach einem Buch von Udo Ulfkotte fragen, sie werden den Irrlauf ihres Lebens erfahren.
      Ich wurde sage und schreibe 4 mal in eine falsche Abteilung geschickt, bevor ich das Buch bekam!

    • Erich Bauer (kein Partner)
      22. April 2010 10:43

      Bücherverbrennung wäre doch ein toller SJ-Event.

    • brechstange (kein Partner)
      22. April 2010 11:12

      @ Erich Bauer

      SJ-Event oder xJ-Event?

  130. Rado (kein Partner)
    22. April 2010 07:49

    Man muss Fischer allerdings zugute halten, dass er auf den Zuruf der Grünen damals nicht das Bundesheer zur Bewachung der Kärntner Ortstafeln in Marsch gesetzt hat.
    Das wäre seit 1934 das erste mal gewesen, dass das Bundesheer im inneren gegen die eigenen Bürger eingesetzt worden wäre. In diesem Fall vermutlich gegen die berüchtigten Kärntner Gemeindearbeiter und Strassenmeistereien. Die Wahlempfehlung der Grünen-Partei lässt aber vermuten, dass man dort noch nicht alle Hoffnungen mit Fischer aufgegeben hat.

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 08:58

      also die grünen als bürgerkriegstreiber ?
      jedenfalls distanziert sich pilz jetzt von fischer !

    • rado (kein Partner)
      22. April 2010 10:24

      @jak, 22. April 2010 um 08:58

      War damals (2006) in allen Medien

      zB:
      http://volksgruppen.orf.at/slowenen/aktuell/stories/55301/
      http://www.krone.at/krone/S22/hxcms/object_id__51989/

  131. mg-driver (kein Partner)
    22. April 2010 07:27

    Gut gemeint, Herr Unterberger - aber wenn man z.B. den heutigen KURIER auf Seite 2 aufschlägt und sich Herr Portisch nur lobend über den derzeitigen (und wohl auch hinkünftigen) BP ausläßt und geradezu händeringend die Wahl von Heinz Fischer empfiehlt, habe ich wenig Hoffnung, dass er weit unter 80% sein wird...

    Ob Ö3,Radio Wien, in allen Sendungen des ORF, nahezu der gesamten Presse - nirgendwo wird auch nur eine kritische Stimme gegen ihn erhoben oder sein Handeln hinterfragt- die Wähler müssen ja glauben es gäbe keinen vernünftigen Grund, ihn nicht zu wählen!

    Traurig!

    Danke dass Sie nicht müde werden gegen all diesen Wahnsinn anzuschreiben!

    • Alfred Nechvatal (kein Partner)
      22. April 2010 07:45

      " ... nirgendwo wird auch nur eine kritische Stimme gegen ihn (Fischer) erhoben" stimmt so nicht. Der Herausgeber des überaus infomativen Online-Magazin http://www.wien-konkret.at/, mag. Robert Marschal, führt etliche Gründe an, die Fischer als unwählbar erscheinen lassen.

    • mg-driver (kein Partner)
      22. April 2010 08:05

      @A.Nechvatal

      Schon klar, aber ich meinte auch jene Medien, die die breite Masse erreichen - und ich befürchte, dass Online-Magazine eher nicht dazu gehören.

  132. Markus Kauffmann (kein Partner)
    22. April 2010 07:11

    quod licet sozi
    non licet bovi

  133. Leopold Koller (kein Partner)
    22. April 2010 07:11

    Der Fischer braucht keinen Daempfer, sondern einen Dampfer inkl. Kohlenschaufeln.

    Ab nach Nordkorea mit dem Haeuselbesetzer und -verstinker!

    @ Heinz Fischer:
    Auslieferungsantrag an:
    Laurenzerberg 2
    1010 Wien

  134. Alfred Nechvatal (kein Partner)
    22. April 2010 07:01

    Andreas Unterbergers 20 Gründe, warum Heinz Fischer unwählbar ist, sowie die Aus-führungen zum Thema "Heinz Fischer" vom Lucona-Aufdecker Pretterebner, sollten eigentlich jeden vernünftigen Österreicher abhalten für Heinz Fischer zu votieren. Weitere Gründe nicht für Heinz Fischer zu stimmen wären die Affairen "Gabriel Lansky", "Ariel Muzicant", "Udo Jesionek", Elisabeth Rech", "Sonja Scheed", "Rainer Geissler", " und andere Justizskandale, über die Heinz Fischer informiert wurde und ihm jedoch nicht veranlassten sich von diesen seinen in schwerste Verbrechen involvierten Wahlhelfer zu distanzieren.

    • Alexander Renneberg (kein Partner)
      22. April 2010 08:03

      können sie bei diesen affairen bitte ein wenig ins detail gehen?

    • jak (kein Partner)
      22. April 2010 08:42

      die wahre affaire ist das "nicht distanzieren" - da braucht es keine weiteren details !

    • Pretty (kein Partner)
      22. April 2010 12:02

      Alfred Nechvatal, bitte mehr Details zu diesen Affären

  135. Amtsbekannt (kein Partner)
    22. April 2010 06:46

    die linke medienwelt in österreich hat es aber binnen kürzester zeit geschaft, dass es kaum möglich ist, öffentlich zu bekunden, dass man rosenkranz wählen wird.

    große augen, aaah, na geh sind noch die geringsten aller darauf folgenden kommentare.

    ich tu es trotzdem. für österreich. .... ist mir ein vergnügen.

  136. Leopold Koller (kein Partner)
    22. April 2010 06:07

    Ja, Hr. Unterberger, ich habe die Entscheidung ueber die vier Alternativen auch lange genug durchgekaut. Leider zu lange, denn ich habe den Antragstermin fuer eine Wahlkarte versaeumt. Diesmal ist's also Nichtwaehlen. Ich bin darob zwar ein Bisserl niedergeschlagen, da ich in den den 21 Jahren als Auslandsoesterreicher neben dieser nur eine Wahl (BP 1992), zu der ich berechtigt bin, versaeumt habe.

    • Maximilian Reingruber, München (kein Partner)
      22. April 2010 08:45

      Sehr geehrter Herr Koller, es besteht die Möglichkeit, sich die Wahlunterlagen automatisch zusenden zu lassen. Dies machen Sie bei der Gemeinde, in deren Wählerevidenz Sie aufgeführt sind. Sofern Sie Ihre Adresse nicht ändern, bekommen Sie immer die aktuellen Unterlagen. Bei mir fand das nun zum dritten Mal ohne Probleme statt, seit ich mich eintragen habe lassen.

      Mit freundlichem Gruße,

      Reingruber

  137. Maximilian (kein Partner)
    22. April 2010 04:37

    Amen. Der Text ist neben Pretterebners Elaborat derjenige den ich jedem sehr ans Herz legen würde zu lesen.

    Auf gut Deutsch bei so ziemlich jeder Schweinerei er letzten 30 Jahre hat er seine Finger drinnengehabt (Wiesenthal, Walheim, Widerbetätigung etc...)





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