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Der Faschismus ist zurück – und Europa schweigt drucken

Lesezeit: 6:30

Fast 500 Verletzte hat das brutale Vorgehen der spanischen Polizei gefordert, welche versucht hat, ein friedliches Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien zu verhindern, was ihr dennoch nicht geglückt ist. Der Rest Europas schweigt aber betreten (mit ganz wenigen Ausnahmen). Eine Schande nicht nur für Spanien, sondern auch für ganz Europa.

Diese Brutalität der spanischen Zentralregierung war überdies eine enorme Dummheit. Denn bisher hat die Hälfte der Katalanen die Sezessionsbemühungen der anderen Hälfte und der Regionalregierung in Barcelona durchaus skeptisch eingeschätzt. Jetzt aber  sehen auch sie: Katalonien wird von Spanien wie eine Kolonie des 19. Jahrhunderts behandelt, so wie die absolutistischen Monarchen bis zum 18. Jahrhundert Territorien als ihr Privateigentum angesehen haben, in dem sie willkürlich über leibeigene Untertanen verfügen können.

Es ist schlimm, wenn auch noch im 21. Jahrhundert ein europäischer Staat, ein EU-Mitglied in dieser Gesinnung gegen seine eigenen Bürger vorgeht, die vollkommen gewaltfrei lediglich einen Zettel in eine Urne werfen wollten. So werden Demokratie und Menschenrechte mit Füßen getreten.

Und Europa schaut feige weg. Es muss ja nicht Partei für die Katalanen ergreifen. Es müsste lediglich laut und deutlich sagen: "So nicht! Ein EU-Mitglied kann kein Verließ mit erbarmungslosen Kerkermeistern sein." Vor allem dürfte die EU-Kommission keine Signale aussenden, dass sie an der Seite der gewalttätigen Zentralregierung steht, die sich offenbar noch immer im Faschismus wähnt, der ebenfalls erbarmungslos gegen die Katalanen vorgegangen ist.

Man vergleiche diese Haltung nur mit der anhaltenden Empörung der Brüsseler Kommission, weil sich andere Mitgliedsstaaten – im breiten Konsens mit ihren Bürgern! – geweigert haben, Drittwelt-Migranten aufzunehmen.

Wir sehen die schlimmsten Vorurteile über die EU bestätigt: Sie ist ein exklusives Machtkartell zwischen einer aufgeblähten Bürokratie und 28 staatlichen Regierungen. Sie ist ein Eliten-Kartell, in dem die Bürger und ihre Wünsche wenig gelten.

Viele meinen: Die Restspanier hätten doch das gleiche Recht, gegen die Sezession zu sein, wie die Katalanen dafür sind, nur wären halt die Spanier die Mehrheit. Das sei zu akzeptieren.

Dieses Argument irrt. Denn für die restlichen Spanier ändert eine Sezession der Katalanen nichts. Sie kämen deswegen unter keine von ihnen gehasste Regierungsstruktur. Die Katalanen würden hingegen durch Sezession einer solchen Herrschaft entkommen. Daher haben Kastilien, Andalusien & Co keineswegs das gleiche Recht wie die Katalanen, um über deren Los zu entscheiden.

Unter den europäischen Staaten hat Großbritannien das Selbstbestimmungsrecht wirklich umgesetzt. London hat dem Wollen der betroffenen Bürger klar den Vorrang über irgendwelche papierene Verfassungsregeln eingeräumt. Es hat verbindlich gesagt, Schotten oder Nordiren können das Vereinigte Königreich verlassen, sobald die Mehrheit der dortigen Menschen das so will.

Gewiss, auch die Briten waren erst vor einem Vierteljahrhundert so weit. Vorher hatten gerade sie eine lange Geschichte an blutigem Imperialismus und Kolonialismus. Aber sie waren mit britischer Konsequenz zu einem ehrlichen Umdenken und Abgehen vom Chauvinismus bereit. Zuerst entließen sie zwischen den 40er und 60er Jahren relativ geordnet ihre Kolonien in die Freiheit (und zwar ohne jahrelange Kriege, wie sie etwa in Algerien und Vietnam das Ende der französischen Kolonialherrschaft begleitet haben). Und dann öffneten sie eben in den 90er Jahren auch den anderen Teilen der britischen Inseln die Möglichkeit eines Wegs in die Freiheit.

Das Entscheidende an der britischen Haltungsänderung in den 90er Jahren auf den Punkt gebracht: Die Sezession eines Landesteils ist nur noch an den Mehrheitswillen der dortigen Bürger gebunden, nicht mehr an den der restlichen Briten. Dem Vereinigten Königreich gebührt dafür  großer Respekt.

Das britische Verdienst ist vergleichbar mit der historischen Entwicklung unter dem Sowjetführer Gorbatschow, der den jahrzehntelang unterjochten und gequälten Völkern die Freiheit zugestanden hat. Zuerst den Ungarn, Tschechen, Polen & Co und dann (freilich in einem mehr turbulenten als geordneten Vorgang, der vor allem von seinem Rivalen Jelzin gesteuert worden ist) den Esten, Georgiern, Ukrainern & Co.

Die Engländer, die Russen können heute viel stolzer auf sich sein als damals, als sie noch an das imperialistische Prinzip glaubten, dass man umso bedeutender sei, je mehr Menschen, je mehr Gebiete man unterjocht hat. Dass sich die Russen inzwischen wieder mit militärischer Gewalt Teile jener frei gewordenen Gebiete zurückgeholt haben, gehört freilich nicht mehr zu den lobenswerten Kapiteln der russischen Geschichte, aber das ist hier nicht das Thema.

Zwar nicht durch ein demokratisches Votum, aber sonst wirklich vorbildlich, weil total friedlich und geordnet, haben sich Tschechen und Slowaken getrennt. Den von den Pariser Vororteverträgen in Jugoslawien unter serbische Herrschaft zusammengepferchten Völkern gelang das hingegen nur durch einen langen Befreiungskrieg – den schlimmsten Krieg, den wir im Nachkriegseuropa miterleben mussten (bei dem übrigens Franz Vranitzky als Bundeskanzler eine sehr üble Rolle gespielt hat, der sich im Gegensatz zu Außenminister Mock damals lange auf die Seite der serbisch gesteuerten Zentralregierung gestellt hatte).

Natürlich hat jeder der neugeborenen Staaten einen im Detail sehr unterschiedlichen Weg in die und in der Unabhängigkeit genommen. Aber es gibt große Gemeinsamkeiten: Die Initiative dazu ist immer von den jeweiligen Völkern ausgegangen. Die internationale Politik und Staatengemeinschaft hat hingegen zuerst immer gesagt: Nein, wie furchtbar! Sezession ist böse! Ihr müsst beieinander bleiben!

Dabei wird im obersten Dokument des Völkerrechts, im Artikel 1 der für alle geltenden UN-Charta, die "Achtung" vor der "Selbstbestimmung der Völker" sogar ausdrücklich beschworen. Es wäre absurd, wenn diese Achtung nur für den Befreiungskampf der Kolonien gelten sollte, wie manche Völkerrechtsprofessoren behaupten, und nicht auch für europäische oder nahöstliche Völker, die sich nach staatlicher Selbständigkeit sehnen. Wie etwa die 15 Millionen Kurden.

Auch empirisch zeigt sich, dass sich all die Warnungen vor einer Sezession nachher jedes Mal als unbegründet herausgestellt haben. Vorher hieß es überall, dass die kleine Slowakei, die kleinen baltischen Länder, das kleine Slowenien alleine nicht lebensfähig wären. Das Gegenteil hat sich gezeigt: Gerade die Kleinen haben sich prächtig entwickelt, sobald sie das in Frieden und unabhängig tun konnten. Wichtig ist immer nur, dass auch nachher voller Freihandel möglich ist. Das ist zumindest bisher in der EU eindeutig der Fall. Tschechen und Slowaken sind heute darüber hinaus sogar die besten Freunde.

Es gibt also weder einen moralischen, noch einen naturrechtlichen, noch einen ökonomischen, noch einen empirischen Grund, eine Sezession für schlecht zu halten. Ganz im Gegenteil: Nur das Selbstbestimmungsrecht ist dem demokratischen Grundprinzip und der Menschenwürde adäquat. Wer wirklich für Frieden in der Welt ist, der sollte für die Schaffung geordneter Abläufe und Richtlinien beim Weg in die Unabhängigkeit kämpfen. Natürlich ist eine gelungene Sezession keine Entscheidung von heute auf morgen. Natürlich sind dabei hunderte Aspekte und Fragen zu regeln.

Aber der EU fällt nichts anderes ein, als den Katalanen zu drohen, dass sie im Fall der Unabhängigkeit aus der Union draußen sind. Das ist infam.

Dennoch ist zugleich zu sagen: Der Einsatz für Selbstbestimmung ist zwar immer ok. Aber der Einsatz von Gewalt dabei ist moralisch erst dann legitim, wenn ein Volk, ein Landesteil brutal unterdrückt wird, wenn es also um eine kollektive Notwehr geht. So wie es etwa bei den Südtirolern bis in 60er Jahre der Fall war, die sich damals mit viel Mut eine recht brauchbare Autonomie herbeigebombt haben.

Auch bei den Kurden, insbesondere in der Türkei, ist ganz eindeutig die brutale Unterdrückung so schlimm, dass man ihren Freiheitskampf als legitim sehen kann (etwas ganz anderes ist natürlich die Frage, ob der Kampf auch irgendwelche Erfolgschancen hat). Selbst auf österreichischem Boden haben erst am Wochenende hier lebende Türken mehrfach gezeigt, wie aggressiv und handgreiflich sie gegen friedliche Kundgebungen der Kurden vorgehen, wie sehr sie unterschwellig allein die Existenz des kurdischen Volkes als Provokation ihres imperialen Türkenstolzes empfinden.

Zurück nach Katalonien: Nach diesem blutigen Sonntag ist erstmals seit Ende der Franco-Diktatur auch dort zu fragen, ob nicht die Grenze überschritten worden ist, wo man auch den Katalanen ein Widerstandsrecht zusprechen muss. Jedenfalls hat der Unabhängigkeitstrieb der Katalanen angesichts des brutalen Vorgehens der zu Tausenden von Madrid ausgeschickten Polizisten eine ungeahnte Unterstützung und emotionale Dynamik bekommen.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorlilibellt
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2017 02:11

    Nachdem die Abspaltung Kataloniens von allen muslimischen Organisationen (von den offiziell 7,5 Millionen Einwohnern sind 500.000 Muslime!) unterstützt wurde, der Attentäter von Barcelona auch in der Unabhängigkeitsbewegung aktiv war und eine Mehrheit der Katalanen muslimische "Flüchtlinge" gegenüber spanischen Nicht-Katalanen bevorzugt, scheint einem europäischen Mini-Kalifat nichts mehr im Wege zu stehen. Und wieder scheint Spanien das Einfallstor für den Islam zu sein und wieder sind es die grenzdebilen Linken (Katalonien wird von einer Koalition von links bis linksextremen Parteien regiert), die glauben, religiöse Fanatiker für ihre Zwecke instrumentalisieren zu können, ohne zu merken, dass es genau umgekehrt ist (siehe Iran). Und vergessen wir bitte nicht, dass dieses Referendum auch Signalwirkung auf die Basken haben wird. Damit könnte ein weiteres Land, nämlich Frankreich, in eine ähnliche Zwangslage wie Spanien geraten. Südtirol, anybody?
    ... und das erklärt auch das Schweigen der EU. Oder ist es am Ende das, was sich die EU wünscht, ein "Europa der Regionen" und entmachtete Nationalstaaten? Auf jeden Fall braut sich etwas zusammen ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2017 06:53

    Der Autor vergisst, dass die EU genau aus diesem Grund den Krim-Russen deren berechtigte Sezessions-Bestrebungen nicht durchgehen lassen wollte.
    Wenn man sich die Entwicklungen in Bosnien und Kosovo ansieht, ist man versucht der serbischen Seite von damals recht zu geben.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2017 07:51

    Den einzigen Faschismus, der sich in Europa vor unseren Augen ausbreitet, ist der türkische Islam-Faschismus -- bereits mit festungsartigen Stützpunkten in jedem Wiener Bezirk, einer Armee auf Abruf, die täglich an Köpfen zunimmt (siehe etwa den Mangel an Hebammen in Wien wegen Geburtenbooms) und fester personeller Verankerung in den blauäugigen Systemparteien und staatlichen Institutionen.

    Aber auch dazu wird geschwiegen. ;-)

  4. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2017 09:33

    Unabhängig von der katalanischen Causa (sie ist für einen Beitrag zu komplex) - da ist doch wohl an manchen Stellen im Ausgangskommentar ein bisschen zu flott eher breit drübergewischt worden. Und es leuchtet dieser anglo-amerikanische Patriotismus durch, der dem Blogautor zu eigen ist und der uns die Welt und ihre Bereicherung durch das britische / US amerikanische Wesen ein bisschen so erklärt wie in einem Weihnachtsmärchen von Charles Dickens. Aber sei's drum - wir werden dann halt eben auch einwenden: die Briten haben den allerletzten Grund, die Beendigung ihrer imperialen und kolonialen Vergangenheit als eine Art Triumphzug des Völkerrechtes darzustellen, denn mit die schärfsten Konflikte bis in unsere Gegenwart sind unmittelbare Folge dieser Entwicklung. Einer Entwicklung die im übrigen durch die Sowjets und ihre Unterstützung der Kolonialvölker, teilweise auch durch US Politik herbeigezwungen wurde und unmittelbare Folge der völligen Erschöpfung Großbritanniens und seines Empire durch den sinnlosen Krieg, der durch die antideutsche Fraktion in England wegen Danzig und des Korridors vom Zaun gebrochen wurde (die beide übrigens keinesfalls nach den Regeln des Selbstbestimmungsrechtes Polen zugeschlagen wurden), entstanden war.
    Friedlich? Als die Briten den NAHEN OSTEN räumten, hinterließen sie mit Israel / Palästina - Ägypten und dem Irak, dem Yemen und dem Sudan genau jene Region, die in den letzten sechzig Jahren die meisten und die gefährlichsten Kriege hervorbrachten. Schauplatz eines bis zum heutigen Tage anhaltenden Kräftemessens und zufolge der aus der Kolonialzeit stammenden, bewusst nach dem Prinzip 'divide et impera' ethnische Räume ignorierenden Grenzziehung damit geradezu unlösbare politische Dauerprobleme schufen. Teilung auch zwischen Indien und Pakistan - die mehrfach blutige Kriege führten und sich nun als regionale Atommächte gegenüberstehen - diesem Wettrüsten verdanken wir es übrigens, daß es mittlerweile so etwas gibt wie eine islamische Atombombe.
    Tja, das mit der Balfour Declaration einerseits den Zionisten Israel auf einem Territorium versprochen wurde, das mit der üblichen gespaltener Zunge britischer Diplomatie auch den Arabern zugestanden worden war, machte unsere Welt kaum friedlicher. Und was sich die britische Diplomatie durch ihre Teilnahme an den Konferenzen von Yalta und Potsdam geleistet hat, das ruft übrigens nach jenen Regeln, welche sie selbst für andere aufstellten, nach einem internationalen Kriegverbrecher Tribunal. Bitte uns zu verschonen mit Lobgesängen auf britische Aussenpolitik. Es ist deren, bis zum heutigen Tag mehr oder weniger offen gezeigter Hass auf Deutschland, der sie zum eigenen Schaden und zum Schaden vieler anderer Fehlentscheidungen treffen lässt, die weitreichendste Auswirkungen zeitigen. Wie es Großbritannien mit dem Selbstbestimmungsrecht im eigenen Land hält, zeigt die gefälschte Abstimmung in Schottland und der Jahrhundertkonflikt mit Irland, der nun endlich erst zu ende zu gehen scheint. UNd was die britische Diplomatie in den neunziger JAhren beim Zerfall Jugoslawiens durch einen gewissen CArrington angerichtet hat, wäre wohl einen eigenen mehrseitigen Beitag wert. Bitte uns zu verschonen mit Lobgesängen auf britische Aussenpolitik. Wir kennen uns nämlich aus.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2017 09:34

    Da fallen mir drei Dinge ein.

    Einmal ist der König ein Volltrottel, der seine eigene Herrlichkeit nicht mag. Denn wenn der den Katalanen (Basken, Galiziern …) einen über die Krone verbundenen Bundesstaat vorstellt, wo nur Aussenpolitik und Militär bei der Zentrale liegen, also Spanien bleibt gleich ‚mächtig‘ in der Welt, aber alles andere bei den Teilstaaten, dann ist er am Ende des Tages der gefeierte König aller Spanier, vielleicht sogar mit mehr Macht als heute, und die Teilvölker haben was sie wollen.

    Der Unterschied zwischen Schottland oder gar Nordirland und den Katalanen ist einfach: Geld! Die Katalanen sind Nettozahler in Spanien, die Schotten und Nordiren waren das nie.

    Und wie die EU auf ihre Position kommt, muss mir jetzt erstmal jemand erklären. Denn wenn sich ein Staat aufspaltet, so gehen Rechte und Pflichten auf die neuen Staaten über, wo kämen wir da hin, wenn man so seine Schulden und Bündnispflichten einfach entsorgen könnte! Also ist nach jeder Sezession jeder Teilstaat automatisch Mitglied in der EU und kann dann halt an Austritt denken, die Engländer zeigen gerade wie das geht. Schon alleine weil die menschenverachtende Bürokratie in Brüssel nur die Verwaltungseffizienz sieht, gehört sie auf den Misthaufen der Geschichte.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2017 09:16

    Sonderbarerweise gilt das Recht der Selbstbestimmung für manche Länder schon, für andere nicht. Ja nach belieben der Nachbarn oder der EU. Spannend wird es bei uns nach der Wahl, wenn die Donnerstag Kerzerlmaschierer wieder unterwegs sind, sollte die Wahl nicht zu Zufriedenheit des roten Gesindels ausgehen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2017 08:43

    Da gab es doch einmal den Begriff des Völkerkerkers. In unserer K.u.k. Monarchie.
    Aber so wurde nie vorgegangen.
    Und jetzt passt der Begriff wieder sehr gut. In der heutigen EU! Die ach so guten Gutmenschen schweigen. Wird es Sanktionen geben? Ah die gab es ja damals gegen blau schwarz in Österreich. Wie viele Leute haben die niedergemetzelt? Ach keine? Umgekehrt war es? Die wöchentlichen aggressiven Demos seitens der Linken? Und initiiert durch ..ah wieder einmal die SPÖ.
    EU nein danke. Wir sollten alle austreten und Europa neu gründen.
    Ohne Sozialismus und ohne Islam!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2017 20:41

    Die EU Führung hat die EU zerstört und die EU Zerstörung legt Europa lahm.
    Und zwar einfach dadurch nicht zu handeln. Es gibt kein EU Konzept für die Migration, gegen den Terror, für Rückführabkommen, für einen offenen Dialog mit Russland (man sollte zumindest mit denen reden bevor man Sanktionen verhängt).
    Es gibt eigentlich keine funktionierende EU mehr. Der Brexit ist der Anfang vom Ende. Kann sich irgendjemand erinnern, daß Merkel, Juncker oder auch Kommissare zu rotieren, zu verhandeln begonnen hätten, um die Engländer wieder einzufangen? Sie haben den Brexit eingefahren, damit sie nicht reformieren und vom EU Zentralstaat abweichen müssen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJohann Krendl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2017 10:41

    Das Selbstbestimmungsrecht der Völker gibt es nur dort, wo es den Freimaurer-Eliten paßt. Sonst aber nicht. Wenn sich die russischen Einwohner der Krim für eine Loslösung von einer verbrecherischen, ukrainischen Faschistenregierung mit großer Mehrheit aussprechen gilt das nicht Diese Sezession wird von den Freimaurern noch immer als Besetzung durch den bösen Iwan dargestellt und zum Vorwand für blödsinnige Sanktionen gegen Rußland verwendet. Es wird höchste Zeit, daß all die Freimaurer und Bilderberger aus allen europäischen Regierungen und vor allen aus der EU verbannt werden. Erst dann wird es möglich sein, für die Menschen uind nicht nur für das amerikanische Großkapitat zu arbeiten.

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  1. Heiner (kein Partner)
    04. Oktober 2017 22:57

    Bei allem Respekt für AU, dessen Meinungen ich meistens teile - aber hier liegt er wirklich falsch.

    Der Unterschied zwischen den angeblichen "Faschisten" in Madrid aund den "friedlichen Bürgern" in Barcelona ist der, dass erstere sich auf dem Boden des Rechts bewegen, letztere hingegen nicht. Die "Opfer der Polizeigewalt" waren nicht Leute, die bloss an einem friedlichen demokratischeWahlvorgang teilnehmen wollten, sondern sie haben durch Sitzblockaden u. ä. die Polizei an der Ausübung ihrer gesetzlichen Aufgaben (Beschlagnahme der Wahlurnen, Schliessung der Wahllokale) gehindert.

  2. Fredl
    04. Oktober 2017 11:45

    Seit dem Aufkommen der Farbenrevolutionen in den frühen 2000, sollte man immer hellhörig werden, wenn ein langer, ungelöster Konflikt urplötzlich eskaliert.
    Auch hier wieder: langer, ungelöster Konflikt, junge (cosmopolitische) Aktivisten, als identifikationsbildendes Symbol hier eine rosa Nelke...und immer, wenn sich alle sicher sind, wer der "Böse" ist, sollte man die Blickrichtung wechseln.
    Daß die spanische Regierung dermaßen überrumpelt wurde und so im Krisenmanagement entscheidende Fehler gemacht hat, ist denke ich ein Hinweis darauf, daß es auch hier wieder "von außen" massiv Unterstützung gab:
    Am 28.8.2017 wurde das "Gesetz zum juristischen Übergang der Region vom Teil Spaniens zum unabhängigen Staat" vom katalanischen Regierungsbündnis „Gemeinsam für das Ja“ (JxSí) vorgestellt und das Referendum dazu sollte bereits am 1.10.2017 stattfinden. Die spanische Regierung hat sofort angekündigt, daß das Referendum nicht stattfinden darf, falls doch, wird die Polizei, den spanischen Rechtsstaat verteidigen...das Referendum wurde dennoch abgehalten...mit derzeit unabsehbaren Folgen...
    http://www.taz.de/!5437018/

  3. Torres (kein Partner)
    04. Oktober 2017 10:49

    Es sei nur daran erinnert, wie empört Juncker, Merkel & Co. reagiert haben, als gefordert wurde, dass nationale Grenzen (verfassungskonform!) auch mit Gewalt gegen illegale Eindringlinge geschützt werden sollen. Gewalt gegen die eigene Bevökerung ist aber für diese Herrschaften offenbar durchaus o.k. Dass unser kopftuchaffiner Lederhosen-Raucher weder dazu noch zur SPÖ-Affäre etwas zu sagen hat, wundert ja wohl niemanden mehr.

  4. Johann Krendl (kein Partner)
    04. Oktober 2017 10:41

    Das Selbstbestimmungsrecht der Völker gibt es nur dort, wo es den Freimaurer-Eliten paßt. Sonst aber nicht. Wenn sich die russischen Einwohner der Krim für eine Loslösung von einer verbrecherischen, ukrainischen Faschistenregierung mit großer Mehrheit aussprechen gilt das nicht Diese Sezession wird von den Freimaurern noch immer als Besetzung durch den bösen Iwan dargestellt und zum Vorwand für blödsinnige Sanktionen gegen Rußland verwendet. Es wird höchste Zeit, daß all die Freimaurer und Bilderberger aus allen europäischen Regierungen und vor allen aus der EU verbannt werden. Erst dann wird es möglich sein, für die Menschen uind nicht nur für das amerikanische Großkapitat zu arbeiten.

  5. Der Realist (kein Partner)
    04. Oktober 2017 10:04

    Bei uns versucht man Andersdenkende halt mit Paragraphen die die Meinungsfreiheit massiv einschränken zu erziehen, da regt sich von den "Vorzeigedemokraten" auch keiner auf.

  6. Lot
    03. Oktober 2017 10:20

    Sorry, AU!

    In Spanien herrschen Demokratie und Rechtsstaat. Beide führen zu Völkermord und Kulturmord. "Das Telos der Demokratie ist Gewalt und Terror" (Rudolf Burger, DIE PRESSE, 26. Feb. 2000).

    Gäbe es noch Franco-Faschismus in Spanien, würden dort Ordnung und Freiheit herrschen und nicht Rajoy-Diktatur, Podemos-Kommunismus, Katalanen-Anarchismus, Bankenpleiten und EU-Chaos

  7. Pennpatrik
    03. Oktober 2017 07:37

    Und was ist mit der Finanz?
    MwSt, Lohnsteuer, Sozialversicherungsabgaben?
    Bei 500.000,00 ist das von der Steuerfahndung auch zu überprüfen.
    Geschah ja - lt. Kern nicht in der Partei.

  8. kremser (kein Partner)
    02. Oktober 2017 20:41

    Die EU Führung hat die EU zerstört und die EU Zerstörung legt Europa lahm.
    Und zwar einfach dadurch nicht zu handeln. Es gibt kein EU Konzept für die Migration, gegen den Terror, für Rückführabkommen, für einen offenen Dialog mit Russland (man sollte zumindest mit denen reden bevor man Sanktionen verhängt).
    Es gibt eigentlich keine funktionierende EU mehr. Der Brexit ist der Anfang vom Ende. Kann sich irgendjemand erinnern, daß Merkel, Juncker oder auch Kommissare zu rotieren, zu verhandeln begonnen hätten, um die Engländer wieder einzufangen? Sie haben den Brexit eingefahren, damit sie nicht reformieren und vom EU Zentralstaat abweichen müssen.

  9. Brigitte Imb
    02. Oktober 2017 17:12

    Anscheinend interessiert die Sezession nur weniger als die Hälfte der Katalanen, denn die Wahlbeteiligung lag unter 50%. Irgendwo habe ich von 42,5% gelesen.

    Die Verweigerung von staatlicher Seite zum Referendum und die skandalöse Züchtigung der eigenen Bevölkerung finde ich als sehr erschreckend und bedrohend.
    Dazu hat die EU Spitze noch KEINEN Kommentar abgegeben, was wohl bedeuten mag, daß sie die Vorgänge gut heißt.
    Man kann sich nach dieser Entgleisung irgendwie vorstellen was einem bei nicht systemgefälligem Verhalten blühen könnte. Gruselig.

    Selbst wenn die Katalanen ein linker Haufen samt seltsamer Kulturbereicherungsliebe sind, so sollte ihnen eine Abstimmung gestattet sein. Diese mit einem Quorum von 50% zu versehen täte allerdings gut.

    P.s.:

    Noch ein OT, od. auch nicht, denn es geht ebenfalls um die Staatsmacht, die mit zweierlei Maß mißt.

    Die Staatsanwaltschaft hätte ordentlich viel zu tun, denke ich. Denn ist das nicht eindeutig HETZE was manche Imame verbreiten?
    http://www.krone.at/591518

    • dssm
      02. Oktober 2017 19:19

      @Brigitte Imb
      Nebenei, wenn wir schon bei Kommentaren sind. Hat unser Bundespräsident 'für alle Östereicher' sich schon zu den unschönen Details des SPÖ-Wahlkrampfes deutlich geäußert? Oder halten unsere nationalen, aber Hauptsache Sozialisten, zusammen wie Pech und Schwefel?

    • Brigitte Imb
      02. Oktober 2017 20:32

      Ja, er dürfte einen Kommentar abgelesen haben, soviel habe ich im Vorbeihuschen mitbekommen, und auf

      http://orf.at/#/stories/2409333/

      ist dieser Quatsch zu lesen.

      Ich "ziehe" eines meiner Etuikleider vor ihm, aber niemals ein Kopftuch. :-)))

  10. schreyvogel
    02. Oktober 2017 12:40

    Was ich wohl nie erleben werde:
    Dass sich A.U. mit gleich starken Worten für ein Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser einsetzt.

    • phaidros, mit gutem Grund
      02. Oktober 2017 16:01

      Es gibt keine Palästinenser, das ist ein Kunstbegriff der deutschen Presse. Die gemeinten sind Araber, die in jedem beliebigen arabischen Staat ihre Rechte ausleben können. Und falls diese Araber israelische Staatsbürger sind, können sie im Lande Israel versuchen, wertvolle Mitglieder der Bevölkerung zu werden.

    • schreyvogel
    • phaidros, mit gutem Grund
      02. Oktober 2017 16:28

      Nein, warum?

      Auch die sogenannten Roinjas in Birma sind nichts anderes als illegal eingewanderte Singalesen, die keinen Sonderstatus verdienen.

    • HDW
      02. Oktober 2017 17:11

      Die Zweistaatenlösung der UNO verkommt zum Museumsstück. Warum soll die EinstaatIsrael Lösung nicht einmal diskutiert werden. Die Rechte der Araber zusammen mit den dort jetzt schon lebenden, könnten in dem dann grösseren Israel viel besser auch juristisch wahrgenommen werden. Jedenfalls besser als von der Fatah, Hamas, Hisbollah und IS zusammen genommen.

    • schreyvogel
      02. Oktober 2017 17:49

      Phaidros,
      sind also in ihren Augen die Palästinenser illegal in Palästina eingewandert?

    • phaidros, mit gutem Grund
      02. Oktober 2017 18:19

      Nein, natürlich nicht, der Hinweis auf die Illegalität der Einwanderung der sogenannten Rohinjas nach Birma war irreführend.
      Jedenfalls bleiben die eingewanderten Singalesen nach Birma Singalesen und sind kein eigenes Volk, so sind auch die Araber in Palästina kein eigenes Volk, sondern weiterhin Araber. Sie unterscheiden sich durch nichts von den anderen Arabern.

      Wenn man unbedingt will, sind die Israelis die wahren Palästinenser. ;-)

    • Rübezahl
      02. Oktober 2017 18:38

      Sind nicht eher die Israelis die illegal in Palästina Eingewanderten? Welche Geschichtsfälschung machen Sie hier?

    • dssm
      02. Oktober 2017 19:15

      @phaidros, mit gutem Grund
      wunderbar, ich muss diesen sinnlosen Kampf nicht alleine führen! Man müsste beim Eigentum, und was verschiedene Kulturen darunter verstehen, beginnen. Haben die arabischen Granden verkaufen dürfen? Selbst wenn nicht, haben die Juden (und gerade Rothschild hatte viel Geld) dann nicht gutgläubig gekauft?
      Immer wird dieser Teil der Geschichte ausgeblendet.
      Dazu das Nazi-Programm, wo die jüdischen Vermögen eingezogen wurden und nur gegen Exportleistungen getauscht werden konnten. Mit diesem Boost an Technologie haben die Juden super verdient - und noch mehr Land gekauft.
      Leider sind wir Wirtschaftsliberalen selbst hier eine Minderheit!

    • dssm
      02. Oktober 2017 19:28

      @Rübezahl, @HDW und @schreyvogel
      Denkt einmal gründlich über Eure Argument nach, denn Ihr seht nur die staatliche Seite, wie halt die möchte-gerne-Welt-Regierung bei der UNO. Darf ein Privater über sein Eigentum frei verfügen? Die arabischen Eliten haben das eingenommene Geld lieber (je nach Kassenlage) in Beirut oder St. Tropez verjubelt. Das ist bis heute so, fast alle ‚illegalen‘ Siedlungen sind auf gekauften Land! Natürlich, wem gehört eine nahöstliche Allmende, wenn man an die herrschende Familie eine Abgabe leistet? Erst wenn man nicht sozialistisch denkt, wird es kompliziert. Also wollt Ihr wirklich sozialistisch denken? Wie weit darf die Gesellschaft den Einzelnen einschränken?

    • Rübezahl
      02. Oktober 2017 23:36

      Das würde auch bedeuten, dass die jetzigen Goldstück das Geld zusammenlegen sollen, sich Grund und Boden hier kaufen und schon ist der islamische Staat rechtens?

    • Rübezahl
      02. Oktober 2017 23:38

      Und Sie dürfen mir glauben, dass ich die arabische Seele halbwegs gut kenne. Ich durfte sie hautnah in dieser Gegend, exakt dort... jahrelang miterleben..
      Sonst schriebe ich kein Wort in diesem Blog gegen diesen Irrsinn der Politiker der deutschsprachigen Lande

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Oktober 2017 08:26

      Obwohl mir jeder Araber am A.... vorbei geht, ist zu konstatieren, daß die Zionisten fremdes Gebiet vollkommen widerrechlicht annektiert haben PUNKT!
      Nebbich zu erwähnen, daß die Unfehlbaren zur Bekräftigung ihrer illegalen Landforderungen kräftig Bomben warfen und den Terror und Tod unter die dort bereits länger Lebenden und Engländer trug.
      Den Terror dort unten haben also nicht die Araber erfunden und der Inselaffe hatte dort nichts verloren.
      Genauso wenig wie eine Ratte zum Lipizzaner wird, wenn diese auf Piber geworfen wurde, wird aus Unrecht Recht, wenn irgendein Kunstgericht, jüdisch dominiert, ein Schandurteil fällt.

    • Erasmus alias Omnius (kein Partner)
      04. Oktober 2017 12:09

      @ phaidros,

      Palästina war „schon“ ein Garten bevor das „auserwählte Volk“ dort eintraf. Es war schwierig, dort überhaupt unkultiviertes Land zu finden. Die Palästinenser hatten ihre internationalen Märkte bereits aufgebaut, die dann von den Israelis 1948 mit der Nationalisierung übernommen wurden. Es gab staatliche Schulen, Fußballmannschaften, Nationalgefühl, Pfadfinder, volle Märkte und einen differenzierten Arbeitsmarkt.

      Wenn Palästina kein Staat war, warum gab es dann staatliche Schulen? Wie z.B. die Lehrerschaft der staatlichen Oberschule in Jaffa 1923 (Lyzeum und technische Schule).

      Fragen über Fragen.. .

  11. Bob
    02. Oktober 2017 12:13

    OT
    Ständig der tägliche Einzelfall:
    https://www.unzensuriert.at/content/0025172-Einzelfall-Toter-Serbe-und-Schwerverletzter-nach-Messerstecherei-mit-Afghanen

    Wann unternimmt man etwas gegen diese Schwerverbrecher. Ein Verbot für das mitführen von Messern wäre sinnvoll.

    • Sensenmann
      02. Oktober 2017 13:21

      Analog zum Sozi-Verein "Waffen weg" bin ich schon lange für ein Messer-Verbot. Wozu muss denn ein Haushalt solche Mordwerkzeuge besitzen? Das Fleisch kann man sich ja vom Fleischhauer vorschneiden lassen. Der hat natürlich einen Messerführerschein mit Behördenkontrolle zur sicheren Verwahrung.
      Messer für Bastel- und Gartenzwecke müssen zentral verwahrt werden und werden nur an Berechtigte ausgegeben.
      Schon ist Österreich sicherer. Ja, das glaubt so ein Sozi allen Ernstes - er ist aber auch blöd wie das Vieh.

      Übrigens: Gegen das grassierende Messerstechen hilft am Besten Plumbum ballisticum in ausreichender Dosis. Die perakute Vergiftung mit selbigem beendet die Gefahr sofort und nachhaltig.

    • HDW
      02. Oktober 2017 17:17

      @Bob
      Dazu wären Metalldetektoren notwendig, immer und überall. Nicht nur in Gerichten und am Flugafen, mitgeführte Messer einfach wegnehmen.
      In China und Russland geht das problemlos.

    • dssm
      02. Oktober 2017 19:01

      @Sensenmann
      Okinawa, mein Lieber! Dort hat es funktioniert. Wir haben einmal darüber diskutiert.
      Für die Mitblogger. Als die Japaner die Insel besetzen, da haben die Einwohner etwas unwirsch reagiert. Die „Einzelfälle“ haben sich gehäuft. Da man die Einwohner schon gründlich ausgeplündert hatte, also alle militärischen Waffen weg waren, blieb den freiheitsliebenden Bürgern nur was halt im Haushalt so anzufinden war: Messer! Also wurden alle Messer von den Behörden einkassiert und es gab genau ein Messer für alle Bürger eines Dorfes, welches mit einer Kette gesichert war. Wer mich beim Kochen gesehen hat, wird das als nicht sehr praktikabel empfinden, aber es hat die „Einzelfälle“ eliminiert

    • dssm
      02. Oktober 2017 19:08

      @HDW
      In China funktioniert das also? Mir erscheint dies aber in den westlichen (also von Kulturbereicherern bewohnten Provinzen) nicht so zu sein.
      Glauben Sie mir, auch das liberalste Waffenrecht funktioniert, man muss nur die 'Facharbeiter' los werden und in China sind die eine alteingesessene Minderheit, mit all den wunderbaren Eigenschaften: Faul, dumm, nichtsnutzig, frauenfeindlich, dafür aber besonders 'gläubig'. (Die Wortwahl entspricht nicht meiner, sonder dem der chinesischen Medien, es gibt ein paar in Englisch, einfach einmal nachlesen, es passiert ein Einzelfall rund drei mal die Woche.)

    • HDW
      02. Oktober 2017 22:07

      @dssm
      Ben Gurion hat sich aber nicht auf das während der 30iger Jahre in den Beiruter Cafeehäusern verkaufte Land bezogen, sondern den Staat im englischen Mandatsgebiet ausgerufen: nach der Vertreibung, Massenmord und Abweisung jüdischer Flüchtlinge soll eine Nationale Entität im Wiederholungsfalle verfolgten Juden Schutz bieten, durch einen starken Staat. DieZweistaatenlösung war die Reaktion der UN. Durch die von den arabischen Eliten verkündete Absicht der Vernichtung Israels ist diese obsolet geworden und es konkretisiert sich zunehmend die Zionistische Idee von Eretz Israel als Einstaatenlösung. 1,271 Mill.israelische Araber jedenalls ziehen den Rechtsstaat Israel einem der Scharia vor.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Oktober 2017 08:36

      Alles zu umständlich...... rigoros raus mit dem gesamten eingefallenen Gesindel und Dreck!
      Und das zurück bis in die Generation der 60 Jahre. Bis zum vollständigen Vollzug den Vorschlag vom Sensenmann exekutieren.

  12. Freak77
    02. Oktober 2017 11:38

    "Der Faschismus ist zurück" ==== also wirklich viel zu dick aufgetragen von Dr. Unterberger.

    Er wollte wahrscheinlich unbedingt das Reizwort "Faschismus" in der Schlagzeile haben, noch dazu wo Spanien tatsächlich über Jahrzehnte hindurch eine faschistische Diktatur war - das ist aber auch schon wieder eine Zeit her.

    Also wenn das was wir an diesem Wochenende gesehen haben schon der "Faschismus" war - dann bin ich der Kaiser von China!

    • logiker2
      02. Oktober 2017 12:42

      er ist nicht zurück, vielmehr schon länger da. Oder was sind Gewaltakte, Existenzbedrohungen gegen demokratisch legitimierte politisch Andersdenkende durch bezahlte Stiefeltruppen, Meinungsunterdrückung durch Hass- und Hetzeparagraphen um unbotmäßig denkende Störenfriede zu stigmatisieren und kriminalisieren. Nein kein Faschismus, nennen wir es halt sozialistische Umerziehung.

    • glockenblumen
      03. Oktober 2017 07:48

      @ logiker2

      ******************************!

  13. HDW
    02. Oktober 2017 09:59

    Muss denn der selbstgewählte Begriff des italienischen Sozialisten Mussolini vor hundert Jahren wie von Stalin auf alles und jedes angewandt werden? Weder gehört die Guardia Civil der Falange Primo de Riveras an, noch sind die Demonstranten Anarcho-Syndikalisten des POUM.
    Katalonien ist eine autonome Provinz und wäre die EU nicht von Lemuren wie diesem Karas, den Benelux Steuerhinterziehern und der einschläfernden Merkel besetzt, hätte sie längst eine Antwort auf die Fragen der Minderheiten in Europa entwickelt. Ich bin für die Verschweizerung Europas.

    • Rübezahl
      02. Oktober 2017 18:46

      Danke!
      Ja Faschismus kann alleine in Italien existieren! Eine national sozialistische Variante, die sich auf das römische Reich bezieht.
      Dort wurden die Faszien vor den römischen Truppen vorangetragen. Die Faszien waren ein Ährenbündel. In der Mitte eine Axt.
      So ein Ährenbündel sah ich zuletzt in den USA. Auch kein Wunder, da sie oft mit dem römischen Reich verglichen werden.
      Alles andere waren national sozialistische Diktaturen.
      Franco eine nationale Militärdiktatur mit katholischem und monarchischen Einschlag, unterstützt von den Faschisten in Italien und dem Nationalsozialisten in Deutschland.

    • Brigitte Imb
      03. Oktober 2017 18:02

      Danke auch, in erster Linie für die Erklärung beider "Mitstreiter".

      Man hat sich an die inflationäre Ausdrucksart schon so gewöhnt, wie auch daran, daß halt alle Nichtlinken heutzutage "Nazis" sind.

  14. dssm
    02. Oktober 2017 09:34

    Da fallen mir drei Dinge ein.

    Einmal ist der König ein Volltrottel, der seine eigene Herrlichkeit nicht mag. Denn wenn der den Katalanen (Basken, Galiziern …) einen über die Krone verbundenen Bundesstaat vorstellt, wo nur Aussenpolitik und Militär bei der Zentrale liegen, also Spanien bleibt gleich ‚mächtig‘ in der Welt, aber alles andere bei den Teilstaaten, dann ist er am Ende des Tages der gefeierte König aller Spanier, vielleicht sogar mit mehr Macht als heute, und die Teilvölker haben was sie wollen.

    Der Unterschied zwischen Schottland oder gar Nordirland und den Katalanen ist einfach: Geld! Die Katalanen sind Nettozahler in Spanien, die Schotten und Nordiren waren das nie.

    Und wie die EU auf ihre Position kommt, muss mir jetzt erstmal jemand erklären. Denn wenn sich ein Staat aufspaltet, so gehen Rechte und Pflichten auf die neuen Staaten über, wo kämen wir da hin, wenn man so seine Schulden und Bündnispflichten einfach entsorgen könnte! Also ist nach jeder Sezession jeder Teilstaat automatisch Mitglied in der EU und kann dann halt an Austritt denken, die Engländer zeigen gerade wie das geht. Schon alleine weil die menschenverachtende Bürokratie in Brüssel nur die Verwaltungseffizienz sieht, gehört sie auf den Misthaufen der Geschichte.

  15. Helmut Oswald
    02. Oktober 2017 09:33

    Unabhängig von der katalanischen Causa (sie ist für einen Beitrag zu komplex) - da ist doch wohl an manchen Stellen im Ausgangskommentar ein bisschen zu flott eher breit drübergewischt worden. Und es leuchtet dieser anglo-amerikanische Patriotismus durch, der dem Blogautor zu eigen ist und der uns die Welt und ihre Bereicherung durch das britische / US amerikanische Wesen ein bisschen so erklärt wie in einem Weihnachtsmärchen von Charles Dickens. Aber sei's drum - wir werden dann halt eben auch einwenden: die Briten haben den allerletzten Grund, die Beendigung ihrer imperialen und kolonialen Vergangenheit als eine Art Triumphzug des Völkerrechtes darzustellen, denn mit die schärfsten Konflikte bis in unsere Gegenwart sind unmittelbare Folge dieser Entwicklung. Einer Entwicklung die im übrigen durch die Sowjets und ihre Unterstützung der Kolonialvölker, teilweise auch durch US Politik herbeigezwungen wurde und unmittelbare Folge der völligen Erschöpfung Großbritanniens und seines Empire durch den sinnlosen Krieg, der durch die antideutsche Fraktion in England wegen Danzig und des Korridors vom Zaun gebrochen wurde (die beide übrigens keinesfalls nach den Regeln des Selbstbestimmungsrechtes Polen zugeschlagen wurden), entstanden war.
    Friedlich? Als die Briten den NAHEN OSTEN räumten, hinterließen sie mit Israel / Palästina - Ägypten und dem Irak, dem Yemen und dem Sudan genau jene Region, die in den letzten sechzig Jahren die meisten und die gefährlichsten Kriege hervorbrachten. Schauplatz eines bis zum heutigen Tage anhaltenden Kräftemessens und zufolge der aus der Kolonialzeit stammenden, bewusst nach dem Prinzip 'divide et impera' ethnische Räume ignorierenden Grenzziehung damit geradezu unlösbare politische Dauerprobleme schufen. Teilung auch zwischen Indien und Pakistan - die mehrfach blutige Kriege führten und sich nun als regionale Atommächte gegenüberstehen - diesem Wettrüsten verdanken wir es übrigens, daß es mittlerweile so etwas gibt wie eine islamische Atombombe.
    Tja, das mit der Balfour Declaration einerseits den Zionisten Israel auf einem Territorium versprochen wurde, das mit der üblichen gespaltener Zunge britischer Diplomatie auch den Arabern zugestanden worden war, machte unsere Welt kaum friedlicher. Und was sich die britische Diplomatie durch ihre Teilnahme an den Konferenzen von Yalta und Potsdam geleistet hat, das ruft übrigens nach jenen Regeln, welche sie selbst für andere aufstellten, nach einem internationalen Kriegverbrecher Tribunal. Bitte uns zu verschonen mit Lobgesängen auf britische Aussenpolitik. Es ist deren, bis zum heutigen Tag mehr oder weniger offen gezeigter Hass auf Deutschland, der sie zum eigenen Schaden und zum Schaden vieler anderer Fehlentscheidungen treffen lässt, die weitreichendste Auswirkungen zeitigen. Wie es Großbritannien mit dem Selbstbestimmungsrecht im eigenen Land hält, zeigt die gefälschte Abstimmung in Schottland und der Jahrhundertkonflikt mit Irland, der nun endlich erst zu ende zu gehen scheint. UNd was die britische Diplomatie in den neunziger JAhren beim Zerfall Jugoslawiens durch einen gewissen CArrington angerichtet hat, wäre wohl einen eigenen mehrseitigen Beitag wert. Bitte uns zu verschonen mit Lobgesängen auf britische Aussenpolitik. Wir kennen uns nämlich aus.

    • Johann Sebastian
      02. Oktober 2017 09:40

      Wie immer ein Genuss. Und weil es gerade aktuell ist, kann man natuerlich auch Myanmar in die "verpfuschte"Liste aufnehmen.

    • dssm
      02. Oktober 2017 09:45

      So negativ mag ich die britische Politik nicht sehen, denn die Schaffung Israels hat den Juden endlich wieder einen Staat gegeben, nach dem Grauen des WKII eine gute Idee. Und die vielen perversen Grenzen haben auch lokale Gründe, denn natürlich wollte die britische Kolonialbürokratie einfache Verwaltungsgrenzen (wie halt aktuell die EU), es waren aber die lokalen Eliten, im Nahen Osten allesamt nationalistische, sozialistische Araber, welche genau diese Grenzen weiter beibehalten, ja sogar zum ‚Vereinten Arabien‘ fusionieren wollten. Denn je grösser, so die sozialistische Denke, desto erfolgreicher der Weg in das Arbeiterparadies, die vielen religiösen und ethnischen Minderheiten stören da.

    • Helmut Oswald
      02. Oktober 2017 18:58

      dssm - ich mache den Briten nicht die Schaffung Israels zum Vorwurf, sondern den Umstand, daß sie ein und dasselbe Land - das ihnen nebenbei bemerkt noch nicht einmal gehörte, sondern 'Mandatsgebiet des Völkerbundes' unter britischer Verwaltung war - zweimal verschiedenen Parteien versprochen hatten. Der klassische Doppelverkauf im Zivilrecht - dort nennt man so ein Verhalten übrigens einfach Betrug. Ja, den arabischen Sozialisten waren die ethnischen Grenzen ebenso egal, wie den britischen Kolonialisten resp. sahen sie in der Konfliktsituation 'Wachstumschancen'. Das eben ist es, was den Unfrieden vermehrt, die Kriege geschürt hat. Und dafür soll's auch noch Lob, Dank und Anerkennung geben?

    • Rübezahl
      02. Oktober 2017 19:06

      Wie bitte?
      Die Versprechen wurden im WK1 gegeben. 1916 und 1917.
      Also mit einem Jahr Abstand. Also keine Verwechslung
      dssm Sie werden mir suspekt!
      Und: Es gab auch Zionisten , die sich für Äthiopien aussprachen. Also nicht zwingend für Palästina!!

    • dssm
      02. Oktober 2017 23:18

      Nein @Rübezahl, nicht im WKI, sondern schon lange vorher wurde auf Vermittlung von Lord Rothschild eine 'freundliche' Behandlung in Palästina zugesagt. Auf das hinauf begann das Aufkaufen. Zu diesem Zeitpunkt war das Land aber osmanisch und ein WKI noch weit weg - oder wussten die Briten/Juden was da kommt?
      Was aber nichts daran ändert, die Gründung Isreals war ein logischer Schritt und wie man unschwer sieht, in Israel fließt Milch und Honig, wer sich aber unsere Kulturbereicherer aus dieser Region anschaut, der wird wohl Zweifel an deren Fähigkeit zu ernsthafter Arbeit haben.

    • Rübezahl
      02. Oktober 2017 23:31

      Danke dssm.

      Diese Rothschildgeshichte kenne ich nicht. Die Kibbuze wurden, so viel ich weiß bereits nach dem WK1 errichtet. Bereits als Wehrdörfer.
      Naja die Briten denken strategisch. Diese diente dazu, das osmanische Reich anzugreifen und die Mittelmächte zu schwächen. Und der kranke Mann am Bosporus war ein leichtes Ziel. Da reichte schon der Lawrende.. Und dass der WK1 einfach so passierte glaubt wohl keiner. Die vielen Bündnisse bedürfen natürlich exakter Planung und Militärplanspiele. Das war alles eiskalt kalkuliert!

      Auch ich gebe den BRiten die Schuld im NAhostkonflikt und überall wo sie raus sind.

      So logisch war Palästina nicht. Ich beschrieb es kurz.

    • Rübezahl
      02. Oktober 2017 23:34

      Schon während des WK2 wurden Juden in Palästina vermehrt angesiedelt. Übrigens sogar teilweise mit Hilfe der Nazis, so gut bezahlt wurde...
      Spätestens nach der Niederlage der Deutschen muss den Arabern klar geworden sein, dass sie auch nur mehr eine zweite Geige spielten. Die Staatsgründung Israels war auch der Auftakt zum Angriff. Da waren sogar noch Briten an Land, bevor sie in die Boote gingen. Aber das wissen Sie sicher..

    • Dr. Faust
      03. Oktober 2017 10:17

      Großen Dank an @Helmut Oswald für diese Feststellungen.

    • Dr. Faust
      03. Oktober 2017 10:29

      Etwas Ähnliches wie die Balfour-Deklaration, welche den Juden die Übernahne Palestinas ermöglichte, stellen derzeit die vorgeblich humanitären Bekenntnisse zur Aufnahme von Millionen von Mohammedanern und Schwarzafrikanern in Europa dar. Ein Werkzeug zur Zerstörung bestehendee nationaler Identitäten.

    • HDW
      03. Oktober 2017 19:58

      @Rübezahl
      Soviel ich weiß war Herzl noch 1903 für Uganda.
      Baron Rothschild stellte 1900 die Zahlungen an den seit 1878 in Palästina gegründeten Jishuw, 28 landwirtschaftliche jüdische Siedlungen, ein.
      Gleichzeitig beginnt der deutsche Bau der "Talbahn" als Teil der Hedschasbahn und Fortsetzung der von der Thulegesellschaft gefeierten BBB, der Berlin - Bagdadbahn. Einer der Kriegsgründe für die Aliierten gegen Deutschland und das osmanische Reich. Sie empfanden den Bau der BBB als direkten Angriff gegen den Suez und den ersischen Golf.
      Als zukünftige Verbündete wurden von ihnen eben die zu vereinigenden Araber und auch eventuell die mit denen zunehmend verfeindeten Juden instrumentalisiert.

    • Anton (kein Partner)
      04. Oktober 2017 15:23

      Ja, letztendlich sind es die Briten, die mit Abstand den meisten Dreck am Stecken haben. Kollektivseelentechnisch dürfte es mit ihrer jüdischen Anbindung/Abstammung als verlorener Stamm (Brit (hebr.) = Bund) und der dazugehörigen alttestamentarischen Energie zu tun haben, die ihren Träger die Überzeugung einimpft, auserwählt und damit überlegen zu sein - was durch die Insellage noch verstärkt wird.

  16. Ausgebeuteter
    02. Oktober 2017 09:26

    Es gibt in vielen Staaten Gebiete, welche wirtschaftlich besser als andere Landesteile dastehen und durch deren Steuerabgaben indirekt auch die "schwächeren" Regionen zeitweise unterstützen. So auch in Italien, wo der Nordteil dem Staat viel mehr Steuereinnahmen verschafft. Vor einigen Jahrzehnten ersuchte z.B. die Zentralregierung den erfolgreichen FIAT-Konzern, auch in Süditalien Produktionsanlagen zu errichten. Infolge vorhandener Tradition, Mentalität und Klima ist es aber dort nie gelungen, eine ähnliche Produktivität (Anzahl der Autos pro Mitarbeiter) wie z.B. in Turin zu erzielen.

    Es ist völliger Schwachsinn, mit Gewalt alle europäischen Gebiete auf ein Niveau und gemeinsamen Nenner zu bringen. Also nicht den schwäbischen Arbeitseifer (schaffe, schaffe ...) mit dem süditalienischen Siesta-Liebhabern vergleichen! Ebenso ist es unvernünftig, manche Gebiete und Menschen durch Daueralimentation zu fördern bzw. gleichzustellen. Dies funktioniert nicht in der Natur und biologisch auch nicht beim Genderwahn zur Gleichberechtigung der Geschlechter.

    In Österreich haben wir auch fleißige "Alemannen", nämlich die Vorarlberger. Es wird berichtet, dass es in den turbulenten Jahren nach 1918 in Vorarlberg ernsthafte Überlegungen gab, sich der erfolgreichen Schweiz anzuschließen. Allerdings haben die Schweizer dieses Ansinnen abgelehnt, daher sind sie doch bei "Rest"-Österreich geblieben und dieses Bundesland wurde spöttisch "Kanton Übrig" bezeichnet. Von 1938 bis 1945 - also während des sog. 3. Deutschen Reiches wurde Vbg. aus Verwaltungsgründen aber dem Gau Tirol zugezählt (ebenso gab es während dieser Zeit kein Burgenland, denn es wurde auf die Gaue Niederdonau und Steiermark aufgeteilt).

    • brechstange
      02. Oktober 2017 09:31

      Sozialisten aller Parteien wünschen sich den EU-Superstaat nach französischen Vorbild, weil Frankreich so erfolgreich ist.
      ÖVP / Kurz und SPÖ /Doskozil sind die Garanten dafür. Wenn alle Stricke reißen, dann tun es auch Kurz, Grüne, Pinke, Pilz oder Kern, Grüne, Pinke, Pilz. Auch die FPÖ erscheint mir keine sicherer Garant dafür, das zu verhindern.

    • Rübezahl
      02. Oktober 2017 19:08

      auf einen Nenner gebracht: Sozialismus funktioniert nicht, nicht bei Lebewesen auf dieser Erde!

  17. brechstange
    02. Oktober 2017 09:23

    Die spanische Polizei hat nach EU-Recht einwandfrei gehandelt. Bei Aufruhr und Aufständen darf man schießen. So steht es im Lissabon-Vertrag.
    Eine friedliche Wende wie in der DDR ist durch den Lissabonvertrag unmöglich gemacht, wenn die Herrschenden zu Machtmitteln greifen.
    Glauben Sie nicht, dann lesen Sie nach.

    EU mit ihren hörigen Satelliten ist ein Trauerspiel.

  18. Bob
    02. Oktober 2017 09:16

    Sonderbarerweise gilt das Recht der Selbstbestimmung für manche Länder schon, für andere nicht. Ja nach belieben der Nachbarn oder der EU. Spannend wird es bei uns nach der Wahl, wenn die Donnerstag Kerzerlmaschierer wieder unterwegs sind, sollte die Wahl nicht zu Zufriedenheit des roten Gesindels ausgehen.

    • Konrad Loräntz
      02. Oktober 2017 16:31

      Sie spielen auf ein kleines gebirgiges Land im Herzen Europas, dessen Ultima Ratio seiner staatlichen und moralischen Existenz die Unabhängigkeit von einem grösseren Ganzen mit ist. Ein Ausnahmefall in Europa, wie man sieht.

  19. Undine
    02. Oktober 2017 09:02

    Ich würde den Katalanen ja die von ihnen so heiß ersehnte Unabhängigkeit gönnen, hätte ich nicht vor kurzem hier im Blog davon gelesen---anläßlich des grauenhaften islamischen Terroranschlages in BARCELONA!---daß sich in Katalonien eine sehr große ISLAMISCHE GEMEINDE, die jederzeit absolut kaltblütig bereit ist, weitere Anschläge durchzuführen, etabliert hat! Katalanien dürfte eine Brutstätte für Mörder im Namen Allahs sein. Das müßte zu denken geben!

    • brechstange
      02. Oktober 2017 09:35

      Davor braucht man sich nicht zu fürchten. Diese Aufgabe kann so und so nur multilateral gelöst werden. Es ist ein Trauerspiel, warum der König nix tut, wozu haben die einen König?

  20. Rübezahl
    02. Oktober 2017 08:43

    Da gab es doch einmal den Begriff des Völkerkerkers. In unserer K.u.k. Monarchie.
    Aber so wurde nie vorgegangen.
    Und jetzt passt der Begriff wieder sehr gut. In der heutigen EU! Die ach so guten Gutmenschen schweigen. Wird es Sanktionen geben? Ah die gab es ja damals gegen blau schwarz in Österreich. Wie viele Leute haben die niedergemetzelt? Ach keine? Umgekehrt war es? Die wöchentlichen aggressiven Demos seitens der Linken? Und initiiert durch ..ah wieder einmal die SPÖ.
    EU nein danke. Wir sollten alle austreten und Europa neu gründen.
    Ohne Sozialismus und ohne Islam!

    • Sensenmann
      02. Oktober 2017 10:08

      Wie ich schon vor gut einbem Jahr sagte: Der Völkerkerker wird zerbrechen.
      Und siehe da, es knirshct im Gebälk. Während die Raute des Grauens und der Banksterliebling Macron noch von mehr EU schwafeln bricht ihnen der Laden unter dem Hintern weg.
      Die EUdSSR wird zerbrechen.
      Wie ist mir egal. Friedlich wäre nett, aber wenn es mit Gewalt sein muss, nun denn!
      Erst wenn das bolschewistische Raubtier zu Brüssel in seiner Höhle zertreten worden ist, der Saustall niedergerissen und das Feld planiert kann ein neues Europa der Vaterländer entstehen, frei von linken Verirrungen und Selbsthass.

      https://www.youtube.com/watch?v=p3rYvVGvd_4

  21. Ausgebeuteter
    02. Oktober 2017 07:54

    Nicht erwähnt wurden bei dieser Auflistung die Wünsche der Briten, sich aus der EU teilweise zu verabschieden, aber dieser Kampf gegen die die Brüsseler EU-Diktatur ist noch nicht ausgestanden. Dieser wird mit finanziellen Waffen geführt und soll den anderen EU-Mitgliedsstaaten als Abschreckung zeigen, dass mehr Selbstbestimmung völlig unerwünscht ist. Der Despot Juncker und seine Vasallen innerhalb der EU-Behörde und bei manchen europäischen Regierungen (Merkel und Macron müssen dazu besonders erwähnt werden) setzen alles daran, dass die nationalen und lokalen Parlamente nur mehr Erfüllungsgegehilfen des Brüsseler EU-Diktates bleiben bzw. werden.

    Der Applaus gilt den Katalanen und Kurden, welche trotz Schikanen der Zentralregierungen sich der Lebensgefahr bei den Abstimmungen ausgesetzt hatten.

    Es gibt aber auch beidseitig befriedigende Autonomieregelungen, wie z.B. auf den Kanaren oder in Südtirol.

  22. Cotopaxi
    02. Oktober 2017 07:51

    Den einzigen Faschismus, der sich in Europa vor unseren Augen ausbreitet, ist der türkische Islam-Faschismus -- bereits mit festungsartigen Stützpunkten in jedem Wiener Bezirk, einer Armee auf Abruf, die täglich an Köpfen zunimmt (siehe etwa den Mangel an Hebammen in Wien wegen Geburtenbooms) und fester personeller Verankerung in den blauäugigen Systemparteien und staatlichen Institutionen.

    Aber auch dazu wird geschwiegen. ;-)

    • Johann Sebastian
    • Freisinn
      02. Oktober 2017 08:30

      Plus ein Extrasternderl

    • logiker2
      02. Oktober 2017 08:47

      deshalb hat ja auch Erdowahn kürzlich kundgetan, dass er den EU Beitritt nicht mehr benötigt.

    • Bob
      02. Oktober 2017 09:19

      Erdowahn braucht der EU nicht beitreten, die EU ist der Türkei teilweise beigetreten. Der Rest ist in Arbeit.

    • Brigitte Imb
      02. Oktober 2017 09:19

      ..ja, ja, und er hat auch gleichzeitig erwähnt welch enormer Nutzen und Vorteil für die EU herauskäme mit der Türkei.

      Poltern und betteln gleichzeitig, mehr kann der ausgebildete Imam Erde nicht.

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2017 10:09

      Es erstaunt, dass die EU, insbesondere Merkelland, der präfaschistischen Türkei hochwertige Waffen und Kriegsgerät liefert. Wo sind da die sogenannten europäischen Werte?

  23. Josef Maierhofer
    02. Oktober 2017 07:50

    Die EU macht wieder das Falsche, sie bedroht die Katalanen, genau so falsch wie das Referendum in der Krim nicht anzuerkennen, genau so falsch wie die spanische Gewalt, die jugoslawische Gewalt, gut zu heißen, und in ihrer Hilflosigkeit amerikanische Bomber nach Belgrad zu schicken, die EU ist ein Wasserkopf von lebensfernen 'Eliten' und muss dringendst reformiert werden von Ideologie auf Vernunft.

    Ich stehe als freiheitsliebender Mensch auf der Seite der Katalanen und verurteile die Gewalteinsätze, die von Madrid angeordnet wurden und von der EU unterstützt werden.

    Für mich ist das auch Faschismus pur, hatten wir doch schon in Europa. Ja, wo ist sie denn die österreichische 'Antifa' ? Wahrscheinlich beim 'Silberstein-Aktien' zählen ...

    Wenn ich zurückdenke, noch vor wenigen Monaten wurde bei uns die FPÖ ähnlich faschistisch bekämpft von Medien und den 'Altparteien'. Auch hier war Vernunft weit weg und in Folge auch die fatalen Entscheidungen der 'Altparteien' gegen die Österreicher.

    Noch ein Wort über die EU Eliten. Ungarn wurde mit dem Rauswurf bedroht, Polen, die Katalanen, ... meine Frage, will sich die EU selbst auflösen ?

    • Sensenmann
      02. Oktober 2017 10:10

      ...das wollen wir doch sehr hoffen!
      Geordnete Abwicklung wäre besser, aber die Mehrheit will es eben auf die harte Tour, wie man sieht.

    • dssm
      02. Oktober 2017 11:36

      @Josef Maierhofer
      Es dürfte bei diesem Thema vielen wie Herrn Unterberger oder Ihnen gehen, denn warum sollen die Katalanen nicht selbstständig sein? Warum müssen die westlichen Bundesländer für Wien zahlen, wäre wohl der nächste Gedanke.

      Man sieht aber auch das Unwohlsein des Herrn Unterberger, erinnert die Situation doch so sehr an Russland/Ukraine. Denn auch dort hat Russland einen Vertrag mit Bestandsgarantie für das Gebiet der Ukraine unterzeichnet. In Katalonien haben zu Beginn des demokratischen Experiments die Bürger auch mit überwältigender Mehrheit so einem Verfassungsartikel zugestimmt – und Papier ist geduldig.

      Wie kommt man aus den gemeinsamen Verträgen wieder heraus?

    • Josef Maierhofer
      02. Oktober 2017 14:38

      @ dssm

      Wie kommt man wieder heraus, mit einer beidseitigen Ausstiegsklausel, mit freier demokratischer Abstimmung.

      In Österreich gibt es derzeit solche Tendenzen nicht, aber in Südtirol.

    • dssm
      02. Oktober 2017 18:54

      @Josef Maierhofer
      Weder im Vertrag zwischen Russland und Ukraine, noch in der, auch von den (oder soll ich sagen gerade von den) Katalenen demokratisch beschlossenen Verfassung ist ein Kündigungsfall vorgesehen.
      Wenn aber aktuell in der Ukraine alle Bürger über die Krim abstimmen, dann ist die wieder bei der Ukraine, obwohl die Bürger der Krim das offensichtlich nicht wollen, ebenso in Spanien.
      Andererseits, Verträge wollen auch eingehalten werden! Gerade einseitiger Bruch ist unschön.
      Wie kommt man aus der Nummer heraus, wo doch die Wählerbestechung in Südspanien nur mit dem Geld aus Katalonien funktioniert?

    • logiker2
      02. Oktober 2017 21:26

      @dssm, "Wie kommt man aus den gemeinsamen Verträgen wieder heraus?" Indem man sich nicht daran hält. Die EU und Merkel exerzieren es vor.

  24. Tegernseer
    02. Oktober 2017 06:53

    Der Autor vergisst, dass die EU genau aus diesem Grund den Krim-Russen deren berechtigte Sezessions-Bestrebungen nicht durchgehen lassen wollte.
    Wenn man sich die Entwicklungen in Bosnien und Kosovo ansieht, ist man versucht der serbischen Seite von damals recht zu geben.

  25. Freak77
    02. Oktober 2017 06:24

    Als nächstes spaltet sich wahrscheinlich Bayern von der B.R.D. ab und wird ein eigener Staat (?)

    Immerhin ist Bayern so ziemlich die reichste Region von Deutschland. Und es gibt genügend historische u. kulturelle Begründungen.

    Über Jahrhunderte war Bayern ein unabhängiges prosperierendes Königreich das so gar nicht innig mit dem Königreich Preußen befreundet war.

    Sollte die E.U. das unterstüzten oder nicht oder sollte sich die E.U. aus so e. Frage heraus halten?

    • Rau
      02. Oktober 2017 07:09

      Bayern ist die leistungsfähigste Region von Deutschland. Und ewig den Rest mit finanzieren zu müssen, und bald auch die Dummheiten von Macron und Merkel, würden einen solochen Schritt wahrscheinlich unausweichlich. Machen. Was Spanien gerade erlebt, blüht diesem ganzen Völkerkerker, die Einheiten dafür stehen bereit, um im Stile der spanischen Polizei Ordnung zu machen. Dieser Zentralstaat EU wird nicht anders durchzusetzen sein.

    • Rau
    • Johann Sebastian
      02. Oktober 2017 07:27

      Also ein Zusammenschluss mit Oesterreich waere ja ganz lustig. Selbe Sprachfamilie, Lederhosen etc........ und dann haetten wir endlich auch einen guten Fussballverein.....

      Spass beiseite: es gibt gute Argumente auf spanischer und katalanischer Seite. Aber leider auch Fehler auf beiden Seiten, so dass der Karren jetzt fest im Dreck steckt. An den Haaren herbeigezogene Faschismus-Sichtungen bin ich hier im Blog allerdings nicht gewohnt.

  26. Freak77
    02. Oktober 2017 06:14

    Wieso soll sich die E.U. in derartige Angelegenheiten eines Staats hinein mischen?

    Oder sollte nach Meinung von Dr. Unterberger die E.U. die Abhaltung von derartigen Abspaltungs-Referenden unterstützen? Direkt oder Indirekt?

    Es wurden Medienbilder produziert, es gab Verletzte aber keine Schwerverletzte.

    In Deutschland werden bei allen möglichen Demos am laufenden Band genau solche Medienbilder produziert: Polizisten in Kampfmontur mit Gummiknüppel in der Hand usw.

    Das Produzieren von Medienbildern ist heutzutage kalkuliert - das gehört zu politischen Spiel der Kräfte ganz normal dazu.

    • Freak77
      02. Oktober 2017 06:20

      Oder geht es Dr. Unterberger in Wirklichkeit vor allem darum wieder einmal ordentlich mit Holzprügeln auf die E.U. drauf zu dreschen?

      Und gleichzeitig das Brexit-Großbritannien über die Maßen lobt?

    • dssm
      02. Oktober 2017 11:40

      @Freak77
      Denken Sie einmal anders herum. Würde sich die EU an das Subsidiaritätsprinzip halten, welches ja in den Gründungsdokumenten mehrfach vorkommt, so müssten die Brüssel über jede Verkleinerung eines großen Gebildes froh sein, wobei eine Einmischung unterbleiben sollte.
      Offensichtlich denkt man in Brüssel aber umgekehrt und wie zentralistische Planwirtschaft in so großen Einheiten endet sollte allgemein bekannt sein.

  27. oberösi
    02. Oktober 2017 02:42

    Stimmt, mit Einschränkung: NATO-EUropa, Goldman-Sachs-EUropa, Transatlantikbrücken-EUropa, Klimaaktiv-EUropa, Bunt-EUropa schweigt.

    Stimmt, der seit 1945 kolonisierte, apolitisch und ahistorisch gegenderte und infantilisierte Teil Europas laviert, relativiert, wiegelt ab, schaut weg. Feige, würdelos und verlogen.
    Ungarn z.B. nicht, Tschechien nicht, Rußland auch nicht.

    Doch Merkel/Macron-EUropa steuert mit jedem Tag tatsächlich schnurstracks einem EU-Faschismus entgegen, der totalitäer sein wird als alles, was Europa je erlebt hat.

    Ohne historische Dimension seines Ostens, die ihm in Jalta genommen wurde, und ohne Emanzipation vom Hegemon keine Perspektive für ein wirklich freies, starkes, selbstbewußtes Europa freier Nationen und Regionen.

  28. lilibellt
    02. Oktober 2017 02:11

    Nachdem die Abspaltung Kataloniens von allen muslimischen Organisationen (von den offiziell 7,5 Millionen Einwohnern sind 500.000 Muslime!) unterstützt wurde, der Attentäter von Barcelona auch in der Unabhängigkeitsbewegung aktiv war und eine Mehrheit der Katalanen muslimische "Flüchtlinge" gegenüber spanischen Nicht-Katalanen bevorzugt, scheint einem europäischen Mini-Kalifat nichts mehr im Wege zu stehen. Und wieder scheint Spanien das Einfallstor für den Islam zu sein und wieder sind es die grenzdebilen Linken (Katalonien wird von einer Koalition von links bis linksextremen Parteien regiert), die glauben, religiöse Fanatiker für ihre Zwecke instrumentalisieren zu können, ohne zu merken, dass es genau umgekehrt ist (siehe Iran). Und vergessen wir bitte nicht, dass dieses Referendum auch Signalwirkung auf die Basken haben wird. Damit könnte ein weiteres Land, nämlich Frankreich, in eine ähnliche Zwangslage wie Spanien geraten. Südtirol, anybody?
    ... und das erklärt auch das Schweigen der EU. Oder ist es am Ende das, was sich die EU wünscht, ein "Europa der Regionen" und entmachtete Nationalstaaten? Auf jeden Fall braut sich etwas zusammen ...

    • Tegernseer
      02. Oktober 2017 06:47

      ************************
      Danke für diese sehr aufschlussreiche Ergänzung!

    • Haarspalter
      02. Oktober 2017 07:24

      Zwar habe ich auch keine Sympathie für die politischen Bestrebungen der Katalanen, doch wie armselig ist eine Zentralregierung, die wegen einer völlig friedlichen Abstimmung, deren Ausgang nicht einmal gewiss ist, Bürgerkrieg 2.0 inszeniert?

    • Riese35
      02. Oktober 2017 07:25

      Danke, ein interessanter Aspekt. Vermutlich muß im Westen aus "ähnlichen" Gründen das Selbstbestimmungsrecht der Krim und des russischen Ostens der Ukraine mißachtet werden.

    • logiker2
      02. Oktober 2017 08:44

      und wieviele blutige Abspaltungsbemühungen wird es erst geben, wenn der sozialistische Völkerkerker namens EUdSSR verwirklicht wird.

    • brechstange
      02. Oktober 2017 09:26

      Wenn es so ist, dann wäre es wahrlich an der Zeit, die Katalanen in die Selbständigkeit zu entlassen, damit sie ihren Hausaufgaben selbst erledigen.
      Abgesehen davon wird dieses Mulimverhältnis in Österreich auch bald Realität. Abgesehen davon bin ich mir sicher, nicht jeden Muslim fürchten zu müssen, den Internationalsozialismus schon.

    • HDW
      02. Oktober 2017 13:08

      @Riese35
      Der subversive Islamistische Jihad vergleichbar mit der Christlichen Orthodoxie? Sind die Ultramontanen jetzt zurück (zusammen mit dem Faschismusbegriff AUs)

    • Auslandsösterreicherin (kein Partner)
      05. Oktober 2017 02:09

      Sicher braut sich was zusammen. Der gute Philantrop Soros finanziert doch schon seit mehreren Jahren die möchtegerne Freiheitskämpfer. Aber leider wollen diese ja bei der EU und NATO dabei sein. Wo bleibt da die Freiheit? Sie werden immer Sklaven von Brüssel und der EZB (die echten Herrscher der EU ) bleiben.
      Also bitte sofort alle mit der Ambulanz ins nächste Spital abliefern !!!
      Indipendent werden sie so nie werden, nur einen "Häuptling" mit anderen Namen bekommen.
      Alles läuft doch nach Plan, wie immer: divide et impera!
      Zuerst Chaos, dann Bürgerkrieg wo beide Seiten bedient werden für Waffen und anschließend große Schulden bei den Banken für den Lebensrest.
      So macht man sich Kunden !





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