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Migration - was wirklich nötig wäre drucken

Lesezeit: 5:30

Vor einigen Tagen habe ich mich sehr kritisch mit dem Integrationsbericht der Regierung befasst. Das hat mir die Gegenfrage eingebracht, wo denn meine konkreten Vorschläge wären. Der Wunsch ist mir Befehl. Hier sind einige wesentliche, wenn auch schmerzhafte Punkte.

Zuvor sollte man sich aber ein paar Wahrheiten ins Bewusstsein rufen, die einige hochrangige deutsche Politiker auszusprechen gewagt haben:

  • „Es war sicher ein Fehler, so viele Ausländer ins Land zu lassen.“ (Helmut Schmidt, früherer SPD-Bundeskanzler, 1993)
  • „Wenn das so weitergeht, gibt´s Mord und Totschlag, denn es sind zu viele Ausländer bei uns.“ (Helmut Schmidt, 1994)
  • „Die meisten Integrationsprobleme haben wir hierzulande mit der türkischstämmigen Bevölkerung, vor allem der Familiennachzug ist eher integrationshemmend.“ (Wolfgang Schäuble, damals deutscher Innenminister, 2006)
  • „ Diejenigen, die dazu kommen, besonders die Asylbewerber, haben in der Regel keine für unseren Berufsmarkt erforderliche Ausbildung.“ (Manfred Kanther, früherer CDU-Innenminister, 1998).
  • „Es sind über 400.000 Menschen (Anm.: in Deutschland), die unter bestimmten Umständen für radikalisierte Botschaften anfällig wären.“ (Johannes Kandel, Islam-Experte der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD, 2011).

Sind jemandem ähnlich klare Worte eines österreichischen Regierungspolitikers bekannt? Aber nur bei einer scharfen Problemsicht kann man auch zu wirksamen Lösungen kommen. Und nicht, wenn man sich blauäugig über die wirklichen Probleme hinwegtäuscht. Was wäre also wirklich notwendig?

Einige sehr konkrete Vorschläge

  1. Das Bundesheer hat schon drei islamische Militär-Imame abgelehnt, weil sie radikale Ideen vertreten. Das Unterrichtsministerium müsste ebenso konsequent die islamischen Religionslehrer überprüfen (lassen), wie das Heer das tut. Das müsste dann angesichts der viel größeren Zahl von Lehrern logischerweise bei Dutzenden zu deren Entlassung und bei Ausländern zur Ausweisung führen.
  2. Die Familienzusammenführung ist stark einzuschränken. Immerhin kommt auf diesem Weg fast die Hälfte der Zuwanderer ins Land. Vor allem sollte zwischen dem 4. und dem 20. Lebensjahr kein Nachzug möglich sein, egal ob es um eigene Kinder oder um neu angeheiratete Ehepartner geht. Damit werden gleich mehrere Unsitten bekämpft: Insbesondere das jahrelange Zurücklassen von Kindern bei Verwandten etwa in der Türkei, weil sie dort – trotz Bezugs österreichischer Familienbeihilfe – billiger leben, bevor sie dann im Teenageralter ins üppige österreichische Sozialsystem wechseln: Dadurch sind die Deutschkenntnisse dieser Kinder und ihre kulturelle Anpassung besonders schlecht. Ebenso wird durch eine solche Regelung die (häufig vorkommende) arrangierte Verheiratung Jugendlicher weitgehend verhindert.
  3. Entzug der Familienbeihilfe, wenn Eltern ihre Kinder ohne zwingenden Grund außerhalb der EU leben lassen, wenn diese Kinder mehrfach ohne Grund die Schule nicht besuchen, wenn sie von den Eltern an der Teilnahme an Schulveranstaltungen (wie Schwimmunterricht oder Skikurse) gehindert werden, wenn Kinder und Jugendliche mehrfach gewalttätig geworden sind, wenn Eltern trotz Vorladung nicht zu Gesprächen mit den Lehrern kommen, wenn Väter sich weigern, weiblichen Lehrern die Hand zu geben.
  4. Keine Sozialleistungen und längere Schubhaft für abgewiesene Asylwerber: Derzeit bleiben diese in der großen Mehrheit trotz Ablehnung aller Asylansuchen jahre- oder lebenslang in Österreich. Weil die wirkliche Heimat verschwiegen wird; weil die Heimatländer die Menschen nicht zurücknehmen; weil wir so tolerant sind, Menschen nicht abzuschieben, wenn ihnen in der Heimat schlechte Behandlung droht. Was der Bevölkerung weitgehend verheimlicht wird, die noch immer glaubt, ein abgewiesenes Asylverfahren bedeutet auch die baldige Ausreise. Sogar als Drogendealer verurteilte Zuwanderer werden oft nicht abgeschoben, weil ihnen daheim angeblich die Todesstrafe droht.
  5. Zero tolerance“ auch gegenüber Kleinkriminalität. Mit dieser einst von vielen Gutmenschen heftig (auch als „Rassismus“) kritisierten Strategie haben es die USA mit großem Erfolg geschafft, die in den 70er und 80er Jahren überbordende Kriminalität in ihren Innerstädten drastisch zu reduzieren. Heute wird das Konzept praktisch von allen Gruppierungen in den USA als erfolgreich akzeptiert.
  6. Streichung des leistungsfeindlichen Grundeinkommens und Rückkehr zur Sozialhilfe mit strenger Bedarfsprüfung.
  7. Umstellung eines Teils der finanziellen Familienförderungen auf Sachleistungen für Kinder und Jugendliche, aber auch zugunsten eines Ausbaus der Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten. Sowie gleichzeitige Umstellung eines weiteren Teils der Familienbeihilfe auf steuerliche Absetzbarkeit. Das wird zwar von den Verteidigern der bedrängten Traditionsfamilie nicht gerne gesehen, das wird auch von Umverteilungsanhängern nicht gerne gesehen. Das ist aber die einzige Möglichkeit, um die Produktion von Kindern als Einkommensfaktor unattraktiv zu machen. Das soll gleichzeitig Akademikerinnen wieder stärker ermöglichen, Kinder zu bekommen.
  8. Strenge Strafen für arrangierte Ehen: eingehende Befragung jedes einzelnen Ehekandidaten in Hinblick auf solche Arrangements, wenn einer der Partner unter 20 Jahre alt ist und wenn einer aus einem Nicht-EU-Land kommt.
  9. Verbot von Gesichtsverschleierungen in welcher Form immer, außer beim Sport und aus medizinischen Gründen.
  10. Das Recht für Schulen und Arbeitgeber, das Tragen von Kopftüchern zu verbieten.
  11. Einführung der Pflicht wie in Dänemark, einen zweijährigen Integrationskurs zu absolvieren.
  12. Strenge Strafen für die Teilnahme an Terrorausbildungs-Camps – aber keine Bestrafung von Meinungsdelikten, wie das die beiden Ministerinnen Mikl-Leitner und Karl groteskerweise derzeit auf Wunsch einiger politisch korrekter Beamter im gleichen Antiterror­-Gesetzesentwurf planen. Sie tun das, obwohl der ÖVP-Klub diesen Plan im Vorjahr schon einmal gekillt hatte.
  13. Ausbau des Verfassungsschutzes zur Beobachtung radikaler Imame und Moscheen, sowie sofortige Landesverweisung für radikale Prediger.
  14. Konzentrierte Bemühungen, all jenen Ländern europaweit die Entwicklungshilfe zu streichen, die abgewiesene Asylwerber nicht zurücknehmen.

Harte Maßnahmen? Gewiss mag das für manche so klingen. Aber sie gleichen spiegelbildlich der Migrationspolitik in vielen anderen Ländern. Und sie sind vor allem die einzige Strategie, um die viel härteren bürgerkriegsartigen Zustände noch zu verhindern, die Helmut Schmidt und andere kluge Menschen schon vor fast zwei Jahrzehnten prophezeit hatten. Und sie sind das absolut nötige Gegengewicht zu den – im Prinzip sehr begrüßenswerten – Fördermaßnahmen für alle leistungs- und integrationswilligen Zuwanderer.

Denn es kann kein Zweifel bestehen: Österreich braucht dringend gut ausgebildete und leistungswillige Menschen, egal woher sie kommen. Es kann sich aber keine Zuwanderung mehr leisten, bei der der Anteil an Kriminalität viel höher ist als bei den Österreichern, der Anteil der Arbeitenden und Steuer Zahlenden jedoch viel geringer. Und es kann sich auch keine Zuwanderung von Menschen mehr leisten, die einer totalitären Religion anhängen, welche den europäischen Rechtsstaat samt seinem Menschenrechts-Verständnis und die freiheitliche Demokratie ablehnt.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2011 12:52

    Die türkische Heiratsmigration ist schon zum Selbstläufer geworden, sie einzuschränken oder zu unterbinden in höchstem Naße rassistisch und menschenverachtend und daher politisch nicht durchsetzbar - glauben manche.....

    Ali kommt als Gastarbeiter. (1 arbeitender Türke)

    Verliebt sich beim Heimaturlaub in seine Zwangsehefrau und bringt sie mit. Vater, Mutter und Onkel werden familiennachgeholt. (1 arbeitender Türke, 4 nicht arbeitende Türken)

    Die beiden haben drei Kinder. Die bekommen keine Ausbildung, weil Österreich so rassistisch ist und die deutsche Sprache verlangt. (1 arbeitender Türke, 7 nicht arbeitende Türken)

    Dafür verlieben sie sich auf Heimaturlaub Hals über Kopf, holen den Ehepartner nach, und auch gleich JEWEILS die Eltern des Ehepartners sowie JEWEILS einen weiteren Angehörigen. (1 arbeitender Türke, 16 nicht arbeitende Türken)

    Inzwischen verlieben sich auch die Onkel, Tanten und Co. und holen wiederum die neuen Sippen nach.

    Diese Türken haben sich also ca. alle 20 Jahre verZWANZIGfacht. Ali ist nun auch arbeitslos, weil die Textilfirma pleite ging.

    Inzwischen waren Albert und Sophie Huber damit beschäftigt, mühsam Geld anzusparen, weil ihnen so viel Geld für die Sozialleistungen "der Bedürftigen" abgezogen wurde. Mit 40 können sie sich endlich eine 3-Zimmer-Wohnung leisten und bekommen ihren Max (aus 2 wird 1: Sie haben sich HALBIERT).

    Der kommt in eine Klasse, in der ALLE Kinder islamische Namen haben und nicht wirklich deutsch reden. Fäuste und Messer fliegen.

    Albert und Sophie Huber fragen sich: Was ist denn hier passiert?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2011 08:56

    Ich habe gezögert, diese schon ältere, mir zugegangene Mail hier reinzustellen, aber man kann diesen Text einer oberösterreichischen Lehrerin nicht oft genug zitieren:

    "Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe
    Politiker und liebe Journalisten der Diversen
    Österreichischen Zeitschriften ! und des ORF
    Wenn wir in Österreich nicht mehr " Grüß Gott " sagen dürfen,
    gibt es nur eine Alternative: Wem dieses "Grüß Gott" nicht
    gefällt, der muss es ja nicht sagen, aber wenn es stört, dass
    Österreicher untereinander " Grüß Gott " sagen,
    der hat das Recht, Österreich zu verlassen und sich in einem
    anderen Land niederzulassen! Schön langsam sollten auch wir in
    Österreich wach werden !!!
    Zu Schulbeginn wurden in Linzer Schulen die Kinder von ihren
    Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu
    verhalten hätte.
    Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich
    sein. Weiters wurde Ihnen aber auch mitgeteilt, dass, das bei
    uns in Oberösterreich so vertraute "Grüß Gott" nicht mehr
    verwendet werden darf, da dass die muslimischen Mitschüler
    beleidigen könnte. Dazu kann man als Otto Normalbürger ,
    eigentlich nichts mehr anfügen und nunmehr den Kopf schütteln.
    Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr, Ihr könnt Euch
    gerne in Linz in den Volksschulen erkundigen.
    DIE EINWANDERER
    UND NICHT DIE ÖSTERREICHER
    SOLLEN SICH ANPASSEN !! !
    Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht
    darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen
    könnten.
    Die Mehrheit der Österreicher steht patriotisch zu unserem
    Land. Aber immer und überall hört man Stimmen angeblich
    'politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus
    könnte andere beleidigen.
    Versteht dass bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen
    Einwanderung; die meisten Einwanderer kamen nach Österreich, weil
    sie sich hier ein besseres Leben ! erhofften.
    Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar
    auch hier geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
    Die Idee von Österreich als multikultureller Gemeinschaft hat bisher
    nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer
    nationalen Identität geführt.
    Als Österreicher haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene
    Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen
    Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt
    aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und
    Frauen, die Ihre Freiheit suchten.
    Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch,- Albanisch,
    -Jugoslawisch, -Libanesisch, -Arabisch, -Chinesisch, -Japanisch,-
    Russisch, oder irgendeine andere Sprache.
    Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen ,
    dann lernen Sie gefälligst die Deutsche Sprache!
    Im Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht
    irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses
    Motto angenommen, weil Christliche Männer und Frauen
    diesen Staat nach Christlichen Prinzipien gegründet
    und entwickelt haben. Wenn Sie sich durch Gott
    beleidigt fühlen;
    Dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der
    Welt als Ihren neuen Wohnsitz .
    Denn Gott ist nun mal Teil unserer Österreichischen Kultur .
    Wenn Sie das Kreuz, in der Schule empört, oder wenn Ihnen der
    Christliche Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die
    in Österreich geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie
    ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen,
    er ist groß genug.
    Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben
    nicht den geringsten (!) Wunsch, uns groß zu verändern.
    Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo
    Sie herkamen.
    Dies ist, UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE
    LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit,
    dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen. Aber
    wenn Sie nichts anderes tun, als Reklamieren, Stöhnen und
    schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser Nationales
    Motto
    oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend
    ermutigen, von einer anderen, großartigen Österreichischen
    Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich
    vom "RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES
    IHNEN HIER NICHT PASST!"
    Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann
    hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, hierherzukommen.
    Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also
    akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
    Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken,! oder?
    Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner)
    weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die
    Reklamierer in die Finger bekommen.
    Versuchen könnte man's wenigstens. Egal, wie oft Ihr es
    empfangt... sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt!!!!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2011 21:02

    Wer erinnert sich noch an Jörg Haiders "Ausländervolksbegehren" vor knapp 20 Jahren? Von Seiten des sog. "unabhängigen" ORF wurde damals nichts, aber schon gar nichts ausgelassen, um dagegen zu intrigieren. Jede Sendung--man machte auch vor Kinder-und Jugendsendungen nicht halt!---wurde dazu mißbraucht, monatelang dagegen zu hetzen. Die Leute, die es dennoch wagten, gegen die linke Prpaganda ihre Unterschrift zu leisten, waren zu einem veritablen Spießrutenlauf verurteilt.

    Ganz zuletzt kam dann auf, daß die damals "mächtige" Burgl Tscheitschner (oder wie die hieß) einen Zettel im ORF umgehen ließ mit dem Befehl, in ALLEN Sendungen gegen Jörg Haider zu wettern und die Österreicher am Unterschreiben zu hindern.

    Dieser Zettel wurde "blöderweise" entdeckt, und erstaunlicherweise war die gute Burgl (wie ich hörte, eine sehr gute "Freundin" von Heide Schmidt!) ihren einflußreichen Posten schlagartig los.

    Ich weiß nicht mehr, wie die Punkte des "Ausländervolksbegehrens" lauteten, aber ich bin sicher, wären die meisten dieser Punkte damals hart umgesetzt worden, wir stünden heute besser da. So aber hatte das "andere Österreich", also unsere lieben Gutmenschen, GESIEGT. Und so schauen wir jetzt aus; leider halt BESIEGT.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2011 04:08

    "12.Strenge Strafen für die Teilnahme an Terrorausbildungs-Camps "

    Ist denn das noch nicht durchgesetzt? Das versteht sich doch von selbst!
    Der Versuch eines Verbrechens ist strafbar. Genauso ist auch strafbar, wenn jemand durch Haßpredigten andere zu Verbrechen anstiftet, Dazu reicht doch jetzt schon das Strafgesetz. Es muß nur angewendet werden!
    Was läuft schief in unserem Staatswesen, daß an und für sich Selbstverständlichkeiten so eingefordert werden müssen?

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2011 01:33

    Ausgezeichnet - AU. Zu ergänzen wäre:

    15. Kostentragung sämtlicher empfangener Integrationsleistungen ausschließlich durch den Integrationswerber, denn dieser will Teil unserer Gesellschaft werden, niemand hier hat ihn gerufen. Sonst sollen all jene zahlen, die sich als Rufer zu erkennen geben oder erkannt werden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2011 01:41

    Für rel. normal denkende Bürger klingen diese Vorschläge mehr als plausibel, jedoch werden die Politiker den Teufel tun.
    Bei den GrünInnen stellen all diese Punkte sicher grobe Menschenrechtsverletzungen dar, die SPÖ benötigt die muslim. Zuwanderer wie die Butter aufs Brot, um bei den nächsten Wahlen nicht unter 25% zu fallen und die Schwarzen trauen sich nicht, weil sie sonst von ROTGRÜN via ÖRF als unsozial u. rassistisch hingestellt werden würden und ebenfalls um Wähler fürchten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorKarl Rinnhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2011 12:36

    Nicht nachvollziehbar erscheint mir die behauptete Notwendigkeit des Zuzugs von Ausländern als „Wirtschaftsflüchtlinge“ und die Definition Österreichs als Einwanderungsland. Es konnte mir nie jemand schlüssig erklären, warum bei der Migrantenfrage das Bildungssystem nicht stärker in die Pflicht genommen wird. Es mag eine Tatsache sein, dass viele Betriebe, würde es keine ausländischen Arbeitskräfte geben, „zusperren“ müssten. Doch muss man sich damit abfinden? Es ist eine Schande, benötigte qualifizierte Fachkräfte nicht im eigenen Land in genügender Zahl zu rekrutieren. Ebenso bedenklich ist, dass sich Inländer für gewisse (manuelle) Tätigkeiten offenbar zu schade geworden sind.

    Ein Bildungswesen, das auf „Erhöhung der Akademikerquote“ fixiert ist und damit Heere akademischer Arbeitsloser (mit Ausnahme von Technikern) produziert, verschwendet unendliche Ressourcen und schafft ein Vakuum für Einwanderung mit vielen offensichtlichen Kolateralschäden. Nur „Parteihengsten“ mit Bereitschaft zu Gesinnungsprostitution soll nach gewaltigem Einsatz von Lebenszeit und Pekuniärressourcen ein adäquater Arbeitsplatz zugewiesen werden.

    Dafür werden die schulischen Leistungskriterien seit langem unter unterschiedlichen Titeln immer mehr unterlaufen, eine uferlose Berechtigungsinflation ist im Gange. Der akademische Titel wird als einzig erstrebenswerte und „prestige-berechtigende“ Ausbildungsziel definiert – ohne jede Rücksicht auf die Erfordernisse des Arbeitsmarkes. De facto wurden schrittweise alle Eingangsvoraussetzungen für „Höhere Bildung“ eliminiert (begonnen hat es mit dem Entfall der Aufnahmsprüfung; fortgesetzt u.a. durch Aufsteigen mit Nicht genügend, Abwählbarkeit anspruchsvoller Fächer und Berufungsmöglichkeit bei negativen Zensuren samtg aufwändigen Rechtfertigungszwang der „berechtigungsverwehrenden“ Lehrer) , der Slogan „Matura für alle“ (=Studium für alle“), „es gibt kein Durchfallen mehr“, „Nicht genügend haben keine Auswirkung“ führt(e) zu Pädagogik des Schiebens und Ziehens an Höheren Schulen.

    Man darf sich nicht wundern, dass die Hauptschulen, einst optimale Basis-Ausbildungsstätten für Fachkräfte, vor allem in Ballungsgebieten zu Restschulen verkamen und ihre Schülerpopulation, von leistungs-, integrationsunwilligen und sprachunkundigen Migranten samt koopoerationsunwiligen Eltern mehrheitlich durchsetzt, nicht mehr die Substanz hat, die entsprechenden dringend benötigten nicht akademischen Fachkräfte hervorzubringen. Der Ruf nach fertig ausgebildeten Fachkräften aus dem Ausland wird so verständlich – und damit wird der verderbliche Kreislauf stimuliert. Doch diese den „Ausbildungsländern“ zu deren möglichen Schaden zu entziehen stellt auch ein moralisches Problem dar.

    Selbst das Argument der zu geringen Kinderzahl, die durch Einwanderer mit ihrer höheren „Fertilität“ zu kompensieren sei, ist zu relativieren: Durch die wünschenswerte Verlängerung der Lebenserwartung wurde eine ganze Generation gewonnen, was sich selbst bei geringer Kinderanzahl die Gesamt-Bevölkerungszahl weitgehend konstant hält. Selbstverständlich muss angesichts dieser grundsätzlich positiven Entwicklung die Lebensarbeitszeit erhöht und infolge der demographischen Entwicklung das de facto-Pensionsantrittssalter schleunigst nach oben gesetzt werden: Wie viel würde schon die Abschaffung der Hacklerregelung und die Angleichung des geschlechtsspezifischen Pensionsantrittsalters bewirken; bei Pensionsbemessung sollen ausschließlich versicherungsmathematische Grundsätze entscheidend sein.

    Die Familie mit Kindern ist eine Wertfrage, die nicht pekuniär zu lösen ist: Ist es verantwortlich, Kinder in eine Welt zu setzen, die eine („Multi-“)-„Kultur“ vorfinden, die ihnen kein Identifikationsangebot bietet – und zudem die Schulden der Vorgängergeneration inadäquat abzutragen hat?

    Möglicherweise muss bei Redimensionierung von Einwanderung zwischenzeitlich maßvoller Rückgang der Bevölkerungszahl in Kauf genommen werden, als krampfhaft durch Einwanderung Bevölkerungswachstum und numerisch ausweisbares Wirtschaftstum extern zu stimulieren und nachhaltige ruinöse Kolateralschäden zu riskieren.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPfeffer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juli 2011 10:32

    A.U. hat es wieder einmal richtig auf den Punkt gebracht!
    1) Es gibt viele Türken, die sich ihre Existenz in Ö. hart erarbeitet haben und erarbeiten mussten.
    Es gibt aber auch viele Türken, die den Verlockungen des österr. Sozialstaates erliegen und meinen, dass man in Ö. auch als Türke oder als Österreicher mit türkischem MigrationsVORDERgrund hervorragend leben kann..
    2) Es gibt viele Schwarzafrikaner, die Ö. dankbar sind, dass sie hier als Flüchtlinge aufgenommen wurden. Diese beschweren sich auch nicht darüber, dass die bösen Frauen Fekter und Mikl sie erst einmal ein paar Tage in einem Asylheim mit voller Verpflegung und medizinischer Betreuung etc. "einsperren" ....
    Es gibt aber auch viele Schwarzafrikaner, die erkannt haben, dass z.B. das Wiener U-Bahnnetz hervorragend für das Spinnen von Drogennetzen geeignet ist...

    3) Haben die Österreicher den Fehler gemacht, sich von "Politisch korrekt Denkenden" und linken "Gutmenschen" einreden zu lassen, dass der Begriff "Gast"arbeiter und "Flüchtling" automatisch mit einem ewigen Bleiberecht in Ö. verbunden ist - inklusive des Nachzugs gesamter Sippen....

    4) Ebenso haben sich jene durchgesetzt, deren Motto lautet "In Österreich der Ausländer zuerst!" und die selbst bei rechtskräftig verurteilten Asylwerbern den Täterschutz des (unser Asylrecht verletzt habenden) Ausländers weit vor den Opferschutz des Österreichers stellen. Beispiel gefällig? Lesen Sie, bitte, die unfassbaren Kommentare der Frau Brickner im STANDARD...

  2. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juli 2011 09:44

    Oh wie wunderbar und doch so einfach …
    wäre die Lösung des Problems „Reizüberflutung durch die Mietnomaden in unserem Sozialsystem“.

    Da man den sich etwas parasitär gebärdenden Pionieren Mohammeds keinen Vorwurf machen kann, wenn sie ihre verdreckten Nester verlassen wollen (warum sie allerdings die Ursachen dafür unbedingt gleich mitimportieren wollen ist ein anderes Kapitel), sind die eben Unterstützer dieser Entwicklung zur Verantwortung zu ziehen.

    Was schlicht heißt, dass alle Parteien, die so warmherzig mit den Totengräbern unserer Kultur umgehen, mit Liebesentzug bei den nächsten Wahlen zu bestrafen sind.
    Was ja gleichbedeutend mit Mittelentzug ist.
    Und da auch bei den Politikern bzw. den auf sie angesetzten Lobbyisten die Brieftasche der empfindlichste Körperteil ist, wäre damit dem Spuk schnell ein Ende gesetzt.

    So könnte eine gewisse 'Volatilität der plebiszitären Zustimmung' den „politischen Markt“ durchaus festigen.
    Nur ein Wurm krümmt sich erst dann, wenn er getreten wird.

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  1. Arthi (kein Partner)
    26. Juli 2011 11:37

    Wieder einmal Kommentare, bei denen einem bei all der Unwissenheit schwarz vor Augen wird. Österreich hat in puncto Asyl, Einbürgerung, Staatsbürgerschaft, Familienzusammenführung, Möglichkeiten zur Partizipation und Bekämpfung von Diskriminierung eine der restriktivsten Gesetzgebungen in der gesamten EU, schadet damit schon längst sich selbst - Österreich wird dadurch übrigens auch kein bisschen sicherer - , vergrämt damit die hochqualifizierten Fachkräfte aus dem Ausland - denen wird der bürokratische Kram irgendwann auch zu blöd und außerdem wollen die für gewöhnlich auch ihre Familie mitnehen - und hier ist das alles einigen noch immer nicht genug. Sie tun so, als würden wir bereits von Ausländern überrollt und nur die FPÖ könnte uns noch retten. Retten muss man Österreich vor den Postern dieser Seite!! Das sage ich als Patriot.

    Zum Thema Familienzusammenführung: Seit 2006 müssen Antragssteller ein hohes Einkommen vorweisen und einer "Integrationsvereinbarung" zustimmen, um mit ihren Familien zusammenleben zu können. 2009 wurde eine Altersgrenze von 21 Jahren eingeführt. Hinzukommt eine Wartezeit im Ausland von drei Jahren. Damit sollen Zwangsehen bekämpft werden. Faktisch wirkt es sich auf alle geschlossenen Ehen aus (das betrifft auch Österreicher!).

    Hinzu kommt, dass nachziehende Familienangehörige in anderen Ländern mehr Statussicherheit und Gleichberechtigung beim Zugang zum Arbeitsmarkt und zur Berufsausbildung genießen. Und damit sind wir beim absolut kontraproduktivsten Punkt der heimischen Gesetzgebung angelangt: Die Erschwerung des Zugangs zum Arbeitsmarkt. Selbst hochqualifizierte Asylwerber, die manchmal bis zu 10 (!!!) Jahre auf ihren positiven oder negativen (!!) Asylbescheid warten, dürfen nicht arbeiten! Selbst wenn sie wollen, sich weiterbilden, und sogar das Kunststück zustande bringen, Deutschkurse zu besuchen, die für sie eigentlich nicht angeboten werden, aber einzelne Vereine leisten hier Erstaunliches. Sicherer wird Österreich durch diese Restrikitionen in keinem Fall. Im Gegenteil: Damit werden sie sogar in die Kriminalität gedrängt: Als Grundversorgung erhalten Erwachsene 180 Euro und 40 Euro Taschengeld. Kinder bekommen 80 Euro und 40 Euro Taschengeld pro Monat. Und damit soll man auskommen können, jahrelang.

    Die Kinder von Flüchtlingen sind übrigens oft überqualifiziert: Sie lernen in einem Jahr Deutsch und übernehmen dann viele Aufgaben für ihre Eltern - Besuche bei Arzt und Behörden - wodurch sie sich in zwei Kulturen perfekt bewegen können und sich selbst in Österreich zurecht finden.

    Die so viel geschmähten türkischen Gastarbeiter und ihre Kinder wurden von uns abgeworgen, damit sie Jobs nachkommen, die wir selber nicht ausüben wollen. Dass sie der sozialen Unterschicht angehören kann man ihnen wohl kaum vorwerfen, denn schließlich haben wir ja genau diese Schicht abgeworgen. Gelebt haben sie jahrzehntelang in mickrigen Wohnungen mit der Toilette am Gang, geschuftet haben sie ebenso hart um sich und ihre Familien zu ernähren, einige sind an der körperlich anstrengenden Arbeit frühzeitig gestorben. Unter ihren Kindern haben es aber sehr wohl einige zu Maturanten und Akademuikern geschafft. Der Aufstieg der sozialen Unterschicht ist allgemein sehr gering in Österreich. Eine Statistik die die heimische soziale Unterschicht mit der türkischen vergleicht fehlt. Es gibt aber einzelne Daten - vor allem aus Deutschland - die zeigen, dass der Anteil der Aufsteiger bei den Türken viel höher ist als bei Österreichern und Deutschen.

    Leider erleben genau diese gut qualifizierten - und integrierten - Leute nun, dass sie hier nicht erwünscht sind. Sie beherrschen zwei Sprachen perfekt, haben einen akademischen Abschluss und auch schon viel Arbeitserfahrung vorzuweisen. Ihr Jobchancen sind - erwiesenermaßen!! - trotzdem wesentlich schlechter, weil etliche Arbeitgeber halt Leute mit türkischem Namen nicht haben wollen. In etliche Clubs und Diskos - ob in Vorarlberg oder in Wien - werden sie ebenfalls nicht zugelassen. Was machen sie nun? Sie wandern ab, in die Türkei, die zurzeit einen Wirtschaftsboom sondergleichen erlebt und wo solche Personen dringend gebraucht werden. Die Türkei floriert, expandiert - Österreich verblödet. Und dieser Abzug bedeutet einen einzigen Aderlass. Dabei könnten wir doch stolz sein auf gut Arbeitskräfte aus Migrantenfamilien. Aber nein - wir vergrämen sie lieber.

    Aus diesem Grund sehe ich hinter all diesen Kommentaren mehr Minderwertigkeitskomplexe als Expertise. Türkische und andere Familien kriegen halt mehr Kinder, während unsere hedonistische Egoistengesellschaft zugrunde geht. Und das ist uns halt peinlich und das wollen wir. Aber schuld sind einzig und allein wir selbst. Staat eines weltoffenen, selbstbewussten Österreichs, wird hier eine griesgrämige, rassistische, nationalistische, intolerante Alpenrepublik herbeigeredet. Armes Österreich. Gute Nacht!!

  2. AGLT (kein Partner)
    24. Juli 2011 20:10

    Es ist einfach nur mehr unerträglich:

    http://kurier.at/nachrichten/oberoesterreich/4063528.php

    "Kritik an Modeerscheinung
    Zu den vielen Jubelmeldungen über die Renaissance der Tracht mischen sich kritische Stimmen. Die Architektin und Lehrerin Edith Friedl, die KPÖ-Kandidatin für den Linzer Gemeinderat war, kann mit dem Trend zu Lederhose und Dirndl nichts anfangen. "Die Absicht, die regionalen Wurzeln herauszustreichen, kann schnell ins Reaktionäre kippen", sagt die Kulturhistorikerin. Außerdem werde damit ein "Mia san mia" transportiert, womit auch die Fremden ausgegrenzt würden. "Wenn ich Trachten sehe, muss ich auch daran denken, dass die Nationalsozialisten den Juden verboten haben, sie zu tragen." Die jungen Menschen würden beim Tragen nicht über den ideologischen Hintergrund nachdenken. Sie selbst sei von der 68er-Generation geprägt worden, über die sich die Erwachsenen immens aufgeregt haben. "Jetzt passiert genau das Gegenteil. Die jungen Menschen gehen völlig konform mit der vorvergangenen Generation." Den Großeltern der Jugendlichen würde es gefallen, wenn ihre Enkerln Lederhose und Dirndl tragen. "Hier ist kein Aufbegehren spürbar."
    Michael Lindner, der Landesvorsitzende der Sozialistischen Jugend, ist ebenfalls nicht vollkommen von der Modeerscheinung überzeugt. "Mit der Tracht werden traditionelle Geschlechterrollen transportiert." Besonders beim klassischen Dirndl würden die weiblichen Reize betont, was er doch problematisch finde. Die Jugendlichen wüssten nicht, dass Trachten oft von jenen getragen wurden, die den gesellschaftlichen Wandel verhindert hätten."

    Gibt es wirklich kein Mittel gegen dieses linke Gesocks, das alles Autochthone auslöschen will und/oder mit der Nazi- und Genderkeule niederknüppelt????

  3. Selbach Maximiliane (kein Partner)
    24. Juli 2011 18:35

    Stimmt genau, endlich Flagge zeigen und Konsequenzen ziehen,

    M.Selbach

  4. kaffka (kein Partner)
    23. Juli 2011 18:48

    Eine ausgezeichnete Zusammenfassung dessen, was im Buch "Deutschland gibt sich auf" detailliert zusammengetragen wurde. Auch die LÖsungsvorschläge, die in diesem Buch ausgeführt sind gelten wohl in Österreich genauso wie in Deutschland.

  5. Zero Tolerance (kein Partner)
    22. Juli 2011 00:22

    Auch wenn man den Blödsinn, dass Zero Tolerance die Kriminalität in den USA reduziert hat, noch so oft wiederholt, es bleibt schlicht und ergreifend falsch.

    Aber in diesem Blog inkl. Forum nimmt es ja niemand so genau mit den Fakten.

    • phaidros
      22. Juli 2011 05:48

      Behauptet wird so etwas schnell, und es klingt immer superwichtig. Aber es lässt sich nur schwer mit folgendem zur Deckung bringen:

      Im Jahr 2009 hat die Mordrate in New York einen Rekord-Tiefstand erreicht, welcher gegenüber den 1970er Jahren einen derart ausgeprägten Unterschied (rund 400 gegenüber 2000 Mordfällen) zeigt, dass er als statistisch signifikanter Erfolg der Nulltoleranz-Strategie bezeichnet wird.

      (Nachrichten-Meldung von Schweizer Radio DRS vom 29. Dezember 2009)

      Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Nulltoleranzstrategie , wo auch negative Auswirkungen der Zero Tolerance beschreiben werden.

  6. terbuan
    21. Juli 2011 11:06

    50 Jahre Türken in Deutschland, ein Grund zum Feiern? von Udo Ulfkotte

    Vor 50 Jahren kamen die ersten türkischen Arbeitskräfte nach Deutschland. Niemand hatte sie gerufen. Niemand wollte sie hier haben. Jetzt veröffentlichte deutsche Regierungsdokumente belegen vielmehr, dass viele der ersten Türken, die zu uns kamen, Gesetzesbrecher waren, die von türkischen Diplomaten geschleust wurden. Es ist nicht politisch korrekt, die Wahrheit zu sagen. Denn sie gelten nun als Bereicherung. Doch die gegen den Willen der deutschen Bevölkerung importierte »Bereicherung« fällt heute vor allem bei Kriminalität, Deutschenfeindlichkeit und in der Arbeitslosenstatistik auf.
    mehr auf.....
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/importiertes-elend-fuenfzig-jahre-tuerken-in-deutschland.html

  7. einfacheinnick (kein Partner)
    21. Juli 2011 10:52

    Das Kopftuchverbot ist nicht durchzusetzen? Na von europäischen Weicheiern, Gutmenschen udgl. sicher nicht. Man könnte aber die Türkei fragen, wie sie es an ihren Unis und öffentlichen Stellen geschafft hat ......

  8. Undine
    20. Juli 2011 09:18

    Das KOPFTUCH der MOSLEMFRAUEN ist nichts Anderes als PROVOKATION und DEMONSTRATION ihres übersteigerten Selbstbewußtseins. Fällt denn nicht allen auf, daß sich diese Kopfbedeckung erst in den letzten Jahren schlagartig verbreitet hat, obwohl auch in den Jahren zuvor haufenweise Muslima in Ö anzutreffen waren?
    Warum trugen die Moslemfrauen, die schon seit Jahrzehnten hier waren, KEIN Kopftuch? Wie konnten DIE es aushalten, wenn es angeblich so wichtig ist?

    Je länger und in größerer Zahl die Moslems hier sind, umso DREISTER und FORDERNDER verhalten sie sich; dazu gehört eben das provokante Tragen des Kopftuchs. Sie FORDERN uns HERAUS, weil sie sich bestärkt fühlen durch unsere linken Gutmenschen ---und unsere Politiker gehen prompt in die Knie. Mit dem ISLAM ist NICHT ZU SPASSEN; diese Tatsache hat sich auch in Politikerkreisen herumgesprochen.

    Wer den Schleier der Nonnen oder das Kopftuch, das früher häufig bei uns getragen wurde (ohne religiösen Zusammenhang!) mit dem Kopftuch der moslemischen Frauen und Mädchen in einem Atemzug nennt, ist entweder wirklich so NAIV oder tut es in voller Absicht.

    Hierzulande trug man ein Kopftuch, wenn es windig war, um die Ohren zu schützen; ältere Frauen banden es sich um, weil sie altersbedingt kälteempfindlich waren. Aber keiner Frau wäre es je in den Sinn gekommen, bei SOMMERLICHER HITZE ein Kopftuch umzubinden oder gar damit schwimmen zu gehen!

    Deshalb ist das KOPFTUCH der MOSLEMFRAUEN reine PROVOKATION und nichts Anderes, auch wenn es noch so oft beteuert wird!

    • phaidros
      20. Juli 2011 09:32

      Liebe Undine,

      ich möchte keineswegs, dass Emotionen hochgehen. Aber ist es heute weniger windig, oder sind ältere Frauen altersbedingt heute weniger kälteempfindlich? Das Kopftuch ist einfach aus der Mode gekommen. Aber das ist der Hut auch, und deswegen kann man ihn nicht verbieten. Ich persönlich finde Basballkappen zum Kotzen (auch die haben hier keine Tradition sondern wurden herein getragen), aber kann man sie deswegen verbieten?

      Das Kopftuch, ganz wie Du sagst, ist eine Provokation, aber wie willst Du dagegen vorgehen? Wie soll so ein Verbot aussehen? Machen wir Skizzen, welche Bindeweisen eines Kopftuchs erlaubt sind, und welche nicht? Erlauben wir Nonnen ein Kopftuch, Muslimas nicht? Was glaubst Du, wie lange so eine Regelung vor internationalen Gerichten Bestand hätte?

      Worin genau eigentlich besteht das Unrecht, ein Kopftuch in einer verbotenen Weise zu binden?

      Die allerbeste Methode, gegen Provokationen vorzugehen ist: sich nicht provozieren zu lassen. (Und bitte glaub mir: nicht zuletzt durch diesen Blog glaube ich zu wissen, wovon ich rede)

      Es tut mir sehr, sehr leid, dass Du Dich offenbar über mich ärgerst, aber leider kann ich Dir nichts Anderes antworten. Ich hoffe inständig, dass Du mir nicht die Freundschaft aufkündigst, weil ein paar Frauen, die namentlich weder Dir noch mir bekannt sind, sich ein Stück Stoff um den Kopf binden.

      Dann würde die Provokation nämlich funktionieren und zum Ziel führen, und das ist es, was wir nicht zulassen sollten. Erinnerst Du Dich an die linke Wange?

      Herzliche Grüße
      phaidros

    • Undine
      20. Juli 2011 09:55

      @phaidros

      Nein, lieber Phaidros, da kannst Du ganz unbesorgt sein: Die Freundschaft würde ich Dir ganz bestimmt nicht aufkündigen, nur weil wir in manchen Dingen unterschiedlicher Meinung sind!

      Meiner Meinung nach wären die vielen Probleme, die wir mit den Ausländern, vor allem mit den Muslimen haben, nie so groß und unbeherrschbar geworden, hätte man von vornherein mehr KONSEQUENZ gezeigt. Es ist ein wenig so wie bei der Erziehung: Wenn man den bequemen Weg gehen will und den Kindern keinerlei Grenzen setzt, hat man schon verloren. Hätte man den Ausländern früher klipp und klar gesagt, daß sie, wenn sie auf Dauer bei uns bleiben wollen, sich anpassen müssen, was durchaus legitim ist, und dann auch konsequent gewesen wäre, würden sie uns heute nicht auf den Kopf machen.Wir haben das Spiel eindeutig verloren!

    • Undine
      20. Juli 2011 10:04

      @phaidros

      Noch kurz ein Nachsatz: Wären die Moslems auch nur im Geringsten daran interessiert, sich bei uns zu integrieren, würden sie von sich aus auf das provokante Kopftuch verzichten; sie WISSEN ja, daß sie damit Anstoß erregen und sich unbeliebt machen.

    • phaidros
      20. Juli 2011 10:59

      Liebe Undine, dann bin ich beruhigt!

      Ein Kenner hat mir einmal erklärt, dass die Kopftücher erst mit 9/11 aufgebracht wurden, das aber ganz bewusst (das deckt sich auch mit Deiner Beobachtung). Dass wir die normalen (und nur die, wohlgemerkt) Kopftücher weder als Bedrohung noch als Provokation betrachten müssten, dass aber jene auf diese eigene Weise gefaltet und gebundenen, (die die Schultern mit einbeziehen) sehr wohl mit einer Aussage verbunden wären. Ich kann es leider nicht besser wiedergeben, aber er machte den Eindruck wie wenn er gewusst hätte, wovon er redet.

      LG

    • phaidros
      20. Juli 2011 11:00

      Und mein Nachsatz: mit den Anfängen hast Du natürlich auch völlig recht, aber dieses Kind ist im Brunnen, fürchte ich halt.

    • Steuerzahler (kein Partner)
      20. Juli 2011 11:16

      5 Ursachen für das Kopftuch

      Ursache 1: Politische Gründe – Macht
      Weibliche Vertreter der Islamverbände signalisieren mit dem Tragen des Kopftuches ihre Loyalität (zu den männlichen Islamvertretern) und zeigen den Willen politisch im Namen des Islams aktiv zu werden um diesen zu verbreiten.

      Ursache 2: Religiöse Gründe – Abgrenzung
      Frauen, die sich durch das Tragen des Kopftuches von den restlichen Muslimas abgrenzen, und ihre besondere Nähe zum Islam und Mohammeds Lehren optisch zeigen wollen.

      Ursache 3: Rassistische Gründe – Fanatismus
      Die besondere Abgrenzung zu den Ungläubigen wird von fanatischen Muslimas durch das Kopftuch deutlich zum Ausdruck gebracht. Hier wird sich auf Mohammed und die relig. Schriften berufen, welche eine Abgrenzung und Bekehrung der Ungläubigen zur "wahren Religion" fordern.

      Ursache 4: Familiäre Gründe – Zwang

      Ursache 5: Alibi – Illusion der Freiheit durch "freiwilligen" Freiheitsverzicht
      Das getragene Kopftuch täuscht hier die Akzeptanz der vorgegebenen Geschlechterrollen vor.

      Die Machtansprüche der Ursache 1 werden auf den alleinigen Hinweis auf jene kopftuchtragenden Frauen der Ursache 5 gerechtfertigt, welche sich "freiwillig" verschleiern. Der ständige Rassismus-Vorwurf den Kritikern gegenüber dient alleine dem Grund, die anderen Ursachen zu verschleiern. Diese Auflistung soll aufklären, statt verschleiern.

      http://www.exmuslime.at/5-ursachen-fuer-das-kopftuch

  9. xRatio (kein Partner)
    20. Juli 2011 05:34

    Dieser eindringliche Appell eines weiteren ausgewiesenen Islam-Experten gilt für Österreich ganz genauso:

    Öffentlicher Appell an alle freiheitsliebenden Bürger Deutschlands und an alle Menschen in unserem Land, die wollen, dass unsere Kinder und Kindeskinder auch zukünftig ein Leben in Freiheit und Menschenwürde leben können:

    Nachdem nun auch die Kirche den schlimmstmöglichen Feind umarmt, der für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkleit aller Menschen vorstellbar ist: den Islam, ist jetzt die letzte Bastion im Widerstand gegen den menschenfeindlichen Faschismus Islam gefallen.

    Entgegen dem Willen des deutschen Volkes wurden Millionen Menschen hier hereingeschafft, die unsere kulturellen und zivilisatorischen Errungenschaften verachten und unsere europäische Kultur (die keinesfalls islamisch, sondern griechisch-römisch und jüdisch-christlich geprägt ist!) abschaffen wollen zugunsten des barbarischen Systems Islam. In Deutschland und dem übrigen Europa arbeiten Muslime seit Jahrzehnten beharrlich und mit immer größerem Erfolg an der Übernahme unseres Kontinents.

    Entgegen der Behauptung des politischen Establishments hat der Islam keinesfalls die Absicht, sich wie andere Religionen friedlich in westliche Gesellschaften zu integrieren. Das ist eine der Lügen, die uns von unseren Politikern, von ahnungslosen Journalisten, von zum Islam konvertierten Islamwissenschaftlern und von linken Sozialwissenschaftlern mit Hilfe von Staatsfernsehen und Staatsrundfunk und einer überwiegend links eingestellten Presse seit Jahrzehnten eingeflößt wird. Diese Lügen wurden dank des Internets mittlerweile längst entlarvt und die Wahrheit über den Islam einem Millionenpublikum zugänglich gemacht.

    Denn das zentrale Ziel des Islam ist die Weltherrschaft. Diesem Ziel ist das GESAMTE „religiöse“ Leben des Islam untergeordnet. Koran und Sunna geben die Inhalte zu diesem Ziel detailliert vor. Der Dschihad schließlich ist das vorgeschriebene Mittel zur Erreichung dieses Ziels. Dieser islamische Dschihad ist der längste, blutigste und opferreichste imperiale Feldzug der Menschheitsgeschichte und hat mehr Tote gefordet als christliche Glaubenskriege, Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus zusammengenommen. Der Dschihad ist nichts anderes als der ewige Krieg des Islam gegen ALLE “Ungläubigen” bis zu deren völligen Vernichtung und ist damit das älteste und verheerendste Verbrechen gegen die Menschlichkeit auf unserem Planeten.

    In Anbetracht der Tatsache, dass das gesamte deutsche Establishment: Politik, Wissenschaft, Medien, Justiz und jetzt auch die Kirche mit dem Islam sympathisiert und kollaboriert und dazu übergegangen ist, im Sinne des Islam massiv an der sukzessiven Abschaffung des deutschen Grundgesetzes zu arbeiten, in Anbetracht ebenfalls der verfassungswidrigen Ent-Ethnisierung der deutschen Bevölkerung gegen zuvor ergangene höchstrichterliche Beschlüsse, gegen den ausdrücklichen Willen unserer Verfassung und gegen den Willen des absoluten Großteils der Bevölkerung, halte ich daher die Zeit für gekommen, die Inkraftsetzung und schonungslose Anwendung des Widerstandsrechts (und der Widerstandspflicht) aller Deutschen gemäß Artikel 20 Abs.4 des GG auszurufen!

    Gemäß den Statuten dieses Widerstandsrechts darf und muss sich das deutsche Volk gegen ALLE Kräfte erheben, die im Begriff sind, die deutsche Verfassung abzuschaffen – was politische Parteien, Kommunal-, Landesregierungen und Bundesregierung – aber auch Medien und sonstige wichtigen Multiplikatoren veröffentlichter Meinung miteinbezieht, die dies unterstützen. Das Widerstandsrecht erlaubt diesen Kampf ausdrücklich mit allen Mitteln, auch bewaffnet und unter Bedingungen eines Bürgerkriegs, wenn sonstige Maßnahmen nicht gefruchtet haben.

    Bürger Deutschlands! Polizeien Deutschlands! Soldaten und Offiziere Deutschlands! Erhebt euch! Verteidigt eure, verteidigt unser aller Freiheit! Verteidigt den Fortbestand unseres freiheitlichen Grundgesetzes gegen seine Feinde, die aus den Reihen ALLER politischen Parteien und den Redaktionen der meisten deutschen Medien kommen! Und verteidigt sie ebenso gegen die Feinde aus den Reihen jener islamischen Einwanderer, die unser Land zu einem islamischen Land machen und hier die barbarisch-vorsteinzeitliche Scharia einführen wollen.

    Vertreibt das herrschende Establishment aus seinen Ämtern und Schreibstuben und stellt die Verantwortlichen vor ein Gericht! Wie 1933 hat dieses Establishment schon wieder versagt! Organisiert Euch! Erhebt euch von euren Sofas! Geht auf die Straßen! Greift zu den Waffen, wenn es keine anderen Mittel gibt! Für uns, für unsere Kinder, für unsere Geschichte! Es lebe die Freiheit!

    Michael Mannheimer

    Deutschland, 8. April 2011

  10. xRatio (kein Partner)
    20. Juli 2011 02:58

    Man kann es statt in Unterbergers umständlichen 14 Punkten auch kürzer sagen und dabei

    obendrein auch klar und deutlich Roß und Reiter benennen:

    Beispiel:

    Bereits 1981 hat der SPD-Bundeskanzler Helmut Schmidt vor Gewerkschaftern erklärt:
    “Wir können nicht mehr Ausländer verdauen - das gibt Mord und Totschlag”.

    In DIE ZEIT (05.02.1982) meinte Helmut Schmidt - damals noch Bundeskanzler:

    “Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.”

    Kurz und bündig: Moslem Go Home!!

  11. Björn Wagner (kein Partner)
    20. Juli 2011 02:26

    Herr Unterberger, Sie ja sowas von rassistisch, solche Thesen aufzustellen. ;-)

  12. ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
    19. Juli 2011 23:39

    „Zero tolerance“ auch gegenüber Kleinkriminalität. Mit dieser einst von vielen Gutmenschen heftig (auch als „Rassismus“) kritisierten Strategie haben es die USA mit großem Erfolg geschafft, die in den 70er und 80er Jahren überbordende Kriminalität in ihren Innerstädten drastisch zu reduzieren. Heute wird das Konzept praktisch von allen Gruppierungen in den USA als erfolgreich akzeptiert.

    Den größten Einfluss auf die fallende Kriminalität in den USA hatte allerdings Roe vs Wade! Schade, dass nicht praktisch alle Gruppierungen für Abtreibungen sind???

    • Zero Tolerance (kein Partner)
      22. Juli 2011 00:26

      ... ist halt eine unbequeme Wahrheit und passt nicht in das sehr verkürzte Weltbild des Blogautors.

  13. Undine
    19. Juli 2011 20:39

    Meine Schuld ist es nicht, daß sich viel zu viele Ausländer, vor allem INTEGRATIONSUNWILLIGE TÜRKEN, in Ö befinden, größtenteils als undankbare Sozialschmarotzer!

    ICH habe damals Jörg Haiders AUSLÄNDERVOLKSBEGEHREN UNTERSCHRIEBEN.

    Hätte damals nicht der LINKSGESTRICKTE ORF auf niederträchtigste Weise die Leute wochenlang EINGESCHÜCHTERT, sodaß sich allzu viele nicht getrauten zu unterschreiben, obwohl sie es gerne getan hätten, hätte man jetzt sicher nicht die lahme Ausrede: "Was soll man denn machen, sie sind halt nun einmal da".

    Nicht viele Ausländer wären damals abgeschoben worden, sondern nur jene, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Denen könnte niemand eine Träne nachweinen; aber der UNKONTROLLIERTE ZUZUG wäre unterbunden worden! Wir stünden auf jeden Fall besser da. Die Punkte des Volksbegehrens waren durchaus vernünftig, und wenn sie konsequent eingehalten worden wären, stünden wir nicht vor diesen Massen, derer wir nicht mehr Herr werden. Das ist die REALITÄT.

    • mischu
      19. Juli 2011 23:31

      @Undine

      Leider hatte Dr. Jörg Haider damals seinen Gegnern eine breite Angriffsfläche geboten, weil der Titel dieses Volksbegehrens ungeschickt abgefaßt war.
      Mit "Ausländervolksbegehren" wurde sofort argumentiert, daß es noch nie ein Volksbegehren gegen Menschen gegeben hat.
      Man hätte es unbedingt "Volksbegehren gegen die AusländerPOLITIK" nennen sollen, dann wäre es vielleicht anders ausgegangen, weil die Schuldigen an dem Dilemma schon eindeutig im Namen aufgeschienen wären, wie auch heute = die POLITIK der Regierenden ist daran schuld und nicht die Menschen untereinander!

    • xRatio (kein Partner)
      20. Juli 2011 03:19

      @mischu 19. Juli 2011 23:31

      Sehr schön erkannt, mischu!

      Das unterstreichen wir mit allem Nachdruck!

    • Undine
      20. Juli 2011 08:40

      @mischu

      Ich bin mir da gar nicht so sicher, daß Jörg Haider diese Bezeichnung gewählt hat. Waren es nicht seine GEGNER, die das Volksbegehren so nannten, um es madig zu machen? Das wäre aber sicher leicht zu erfragen.

    • phaidros
      20. Juli 2011 09:12

      Der Titel war »Österreich zuerst«.

      Machte es Gegnern nicht gerade schwierig, mischu hat da ganz recht.

      Ein weiterer Grund, warum Populismus strikt abzulehnen ist: man kann sich damit auch selbst ein Bein stellen.

      LG phaidros.vie@gmail.com

    • Reinhard (kein Partner)
      20. Juli 2011 16:13

      Werter Phaidros, das Problem ist ein anderes: Jeder, der aus dem Volke selbst kommt und jeder, der sein Ohr am Mund des Volkes hat (und der Wille des Volkes ist nach Artikel 1 unserer Verfassung immerhin die Richtlinie des staatlichen Handelns - zumindest in der Theorie) wird von den Eliten in ihren Parteifeudalhäusern und Elfenbeintürmen sofort als "Populist" diffamiert.
      Sowie eine Partei oder politische Bewegung auftaucht, die sich um die Belange der einfachen Leute zu kümmern verspricht, wird die "Populismus"-Keule ausgewickelt und losgeprügelt.
      MMn ist das Bein nicht das eigene; es wird gestellt, sobald jemand eine andere Meinung vertritt als jene, die den Eliten genehm ist oder gar ihren Machtanspruch gefährden könnte.
      "Populistisch" ist wie "rechtspopulistisch", "dem rechten Spektrum zugeordnet" oder ähnlicher Sprachmüll ein ganz einfaches Mittel, um seine Gegner zu diskreditieren, ohne dass es eines weiteren Beweises bedarf; Denunziantenfloskeln für Vernaderer.

      Schlimm finde ich, dass "Österreich zuerst" eine Formulierung ist, die es in Österreich den Gegnern leicht macht, einen Politiker gegen die Wand rennen zu lassen.
      "Frankreich zuerst", "Amerika zuerst" oder "Türkei zuerst" sind Parolen, die in den entsprechenden Ländern nur auf wenig Widerstand treffen dürfen, ohne den Gegner ins politische Abseits zu stellen. Hier landet der im politischen Abseits, der die Parole ausgibt.
      DAs ist das Traurige und sollte sehr zu denken geben!

    • phaidros
      20. Juli 2011 17:44

      Stimmt schon, Reinhard, trotzdem war der Titel unglücklich gewählt.

      Und man muss es den Keulenschwingern doch nicht unnötig einfach machen. Titel wie: »Für eine nachhaltige Zuwanderungspolitik«, »Zuwanderung 2000«, »Migration neu« oder irgend etwas Ähnliches hätte alles weniger Angriffsfläche geboten und wäre im Gespräch leichter ins Positive zu drehen bzw. zu halten gewesen.

      Allein das Wort »Ausländervolksbegehren« hätte umgedreht werden müssen, auch wenn es von der FPÖ selbst nie verwendet wurde: »Was für eine Frechheit, unsere lieben Mitbürger so zu punzieren! Sie sind wohl ein rassistischer Chauvinist! Es geht um unser aller Zukunft und die der Kinder aller Familien, ungeachtet irgendeines Migrationshintergrunds.« Und schon steht der ÖRF mit heruntergelassenen Hosen als Schmutzfink da, und nicht mehr der Angegriffene.

      Hätten man darüber ordentlich nachgedacht und die Sache vorbereitet, wäre sicher noch etwas Besseres herausgekommen, als mir das jetzt in 2 Minuten eingefallen ist.

      Und das fällt, glaube ich jedenfalls, nicht in die Kategorie »nachher ist's leicht g'scheit sein«, das war wirklich absehbar.

  14. Held_vom_Feld (kein Partner)
    19. Juli 2011 20:00

    Bitte jeder dieses Video anschauen und verbreiten:

    http://www.youtube.com/watch?v=SAqViqWMW4g&feature=fvwrel

    Es geht um uns, um Europa!

  15. andreas.sarkis (kein Partner)
    19. Juli 2011 19:21

    Die Punkte von A.U. gehen zu sehr von der mainstream Meinung aus und reflektieren zuwenig die Realität. Einiges hervorgehoben:

    > Arrangierte Ehen waren und sind auch in Europa nicht unüblich. Das Problem sind eher die arrangierten Ehen zwischen (zumeist) Asylwerbern und Österreicherinnen, zwecks Erlangung der Staatsbürgerschaft.
    > Wozu auf radikale Imame losgehen, wenn gleichzeitig hohe Funktionäre der Hamas (z.B. Doghman) und der Milli Görüs (z.B. Sanac) von Heifisch hofiert werden? Das Problem hier heißt nicht Imam, sondern Kultusamt, das sich penetrant über Gesetze hinwegsetzt.
    > Der beste Verfassungsschutz nützt nichts, wenn in Österreich in aller Seelenruhe für terroristische Organisationen gesammelt und terroristische Aktivitäten vorbereitet werden können.
    > Nicht islamische Religionslehrer wären zu überprüfen, sondern eher zu fragen, wer sie denn bestellt. In den letzten Jahrzehnten war es der Muslimbruder Anas Schakfeh.
    > Asylverfahren laufen aus dem Ruder, weil 95% der Asylverfahren zugelassen werden, ohne daß ein Asylanspruch besteht. Es ist rechtmäßig, Eingeschleppte sofort einzusperren und abzuschieben, ohne ihnen ein Asylverfahren zu ermöglichen.
    > Über die Bewegungsfreiheit von Asylwerbern sollte man sich nicht erregen, solange solche beliebig nach Mekka, Pakistan und sonstwohin reisen dürfen, während Richter über den Verfahrensakten schwitzen.
    > Vermummungen zu verbieten, und zwar unterschiedslos, soll kein "Recht" von Institutionen sein (das würde nämlich verfassungsrechtlich nicht halten), sondern sollte gesetzlich verankert werden. Andere Länder schaffen es auch. Es gibt nämlich - Politiker wacht auf - keine einzige Religion, die Kopftücher und ähnlichen Mummenschanz vorschreibt.

    Wo es also fehlt, das ist nicht die Fassade. Sondern der Untergrund, der Integration ganzer Gruppen gezielt verhindert. Verbot von Organisationen wie Muslimbruderschaft (Liga Kultur), Milli Görüs (Islamische Föderation), ATIB (untersteht dem türkischen Religionsamt, Hamas, AIK, etc., einher gehend mit einer Auflösung des islamistisch infiltrierten Kultusamtes, das wäre nötig. Dann würde sich der Boden der Integration entscheidend verbessern.

  16. Gasthörer (kein Partner)
    19. Juli 2011 17:27

    Nun wohne ich im 4. Wiener Gemeindebezirk an der Favoritenstraße, die bekanntlich Richtung Süden durch Favoriten bis an den Stadtrand führt.

    Samstag für Samstag schrecke ich auf - ein Hupkonzert. Was sehe ich, wenn ich ans Fenster trete: Ein Autokonvoi geschückter, schöner Wagen - eine Hochzeit eben. Geschmückt sind diese Wagen aber zumeist mit der Türkischen Flagge - gern über die ganze Motorhaube gespannt. Gibt es ein klareres Zeichen, dass diese Menschen hier Eroberung betreiben?

    In meinem Stammbeisel, auch im 4. Bezirk, rede ich kürzlich mit einem Jus-Professor aus Ibk. Er klärte mich auf, dass Türken NICHT Drittstaatsangehörige sind. Es gäbe ein sog. Assoziationsabkommen zwischen Österreich und der Türkei, die Ihnen einen Status eher in Richtung EU-Staatsangehörige einräume.

    Es wäre 1995 eine Bedigung für Österreichs Beitritt zur EU gewesen, dieses weitgehende Assoziationsabkommen zu unterzeichnen.

  17. Der Inquisitor (kein Partner)
  18. Ch. Seidl (kein Partner)
    19. Juli 2011 15:52

    Den meisten der vom Blogger aufgestellten Forderungen kann man ohne weiteres zustimmen. Allerdings steckt der Teufel wie immer im Detail, z.B. beim Verbot der Gesichtsverschleierung: Was macht man mit Touristinnen mit Burka? Lässt man die gar nicht einreisen? Und: Gilt das Kopftuchverbot auch für Nonnen bzw. – analog – für orthodoxe Jüdinnen, die ihr Haupthaar auch nicht zeigen dürfen und stattdessen Kopftuch oder Perücke tragen?

    Und heikel ist folgende Aussage: "Österreich braucht dringend gut ausgebildete und leistungswillige Menschen, egal woher sie kommen." Auch das ist eine Pandorabüchse, denn wehe, wenn massenhaft gut ausgebildete Ausländer kommen und der hiesigen oberen Mittelschicht Konkurrenz machen. Das Beispiel der Schweiz dürfte klar genug sein.

    • Undine
      19. Juli 2011 19:03

      @Ch. Seidl

      " Gilt das Kopftuchverbot auch für Nonnen ......"

      Ich halte Sie für intelligent genug, daß Sie ganz GENAU wissen, daß man den Schleier der Nonnen unmöglich mit dem Kopftuch der moslemischen Frauen vergleichen kann. Weshalb wird beides immer wieder hämisch von unseren Gutmenschen in einen Topf geworfen?

    • Analyzator (kein Partner)
      20. Juli 2011 07:42

      Verfassungsrechtlich wird es jedenfalls nicht durchsetzbar sein, Moslems das Kopftuch zu verbieten und es Klosterschwestern zu erlauben. Da können die berufsfrustrierten und dauerempörten Schlechtmenschen noch so sehr wie das Rumpelstilzchen am Boden aufstampfen.

    • phaidros
      20. Juli 2011 08:22

      Also, wie soll denn das gehen? Kopftuchverbot? Ein Kopftuch ist ein Kleidungsstück, nicht mehr und nicht weniger, wie will man das verbieten?

      Ich erinnere mich gut an meine Kindheit: meine Mutter trug ganz selbstverständlich ein Kopftuch, wenn sie das Haus verließ. Auch glaube ich mich nicht zu täuschen: das Kopftuch gehört auch auf dem Land immer noch zum normalen Bild, jedenfalls ist es Bestandteil der Tracht.

      Es geht, wie Ch.Seidl ja ganz richtig schrieb, um die Gesichtsverschleierung.

      Aber selbst das ist problematisch: müssen wir jetzt Vollvisierhelme verbieten? Abgedunkelte und Spiegelvisiere verbergen das Gesicht vollständig, eine ideale, einfache, preiswerte Tarnung für jeden, der Böses im Schilde führt. Als nächstes Gesichtsform verändernde Vollbärte und dunkle Sonnenbrillen?

      Nein, das kann nicht klappen. Das führt - prototypisch! - in denselben Verbotsirrsinn, den wir den Grünen zurecht so vorwerfen - wenn auch aus anderen Gründen.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Charlotte
      20. Juli 2011 17:52

      Bei der fortschreitenden Islamisierung in vielen Ländern wird es in naher Zukunft nicht mehr um die verfassungsrechtliche Frage gehen, ob man "das Kopftuch" (das in der Realität ja meist eine Ganzkörperverhüllung ist) verbieten kann sondern eine der Scharia angepasste Verfassung wird allen Frauen "das Kopftuch" vorschreiben!

      So schauts aus!

  19. sun
    19. Juli 2011 15:41

    Zumindest wird zunehmend mit offenen Karten gespielt:

    http://derstandard.at/1310511577313/Interview-mit-neuem-Islam-Praesidenten-Religionsverbote-kann-man-nicht-aendern

    Man stelle sich vor, derartige Aussagen kämen von einem österreichischen Bischof.

    • Wahrheit (kein Partner)
      19. Juli 2011 16:32

      Alle "Vorurteile" zu 300% bestätigt!

    • november (kein Partner)
      19. Juli 2011 18:37

      Schade. Ich hatte gehofft, dass einmal ein gebildeter, liberaler Moslem an die Spitze der IGGiÖ kommen könnte. Aber die gebildeten und aufgeschlossen Muslime sind wahrscheinlich an einer gemeinsamen Vertretung, vor allem in Form der IGGiÖ, nicht interessiert, und so setzen sich eben die erzkonservativen Proleten durch. Vorurteil bestätigt, Strache freut sich.

    • Trollala (kein Partner)
      19. Juli 2011 20:06

      Minderheiten haben eben schlechte Chancen...

    • november (kein Partner)
      19. Juli 2011 21:35

      " Minderheiten haben eben schlechte Chancen..."

      Im Prinzip ja, aber das impliziert, dass Fuat Sanaç die Mehrheit vertritt, was sicher nicht richtig ist. Es haben ja nicht mehr als 20.000 Muslime für ihn gestimmt. Es ist immer die gleiche Geschichte, es gibt hundert Ausprägungen des Islam ohne einheitliche Stimme, die representativ für alle ist. Das ist in der gesamten islamischen Welt so, und in Österreich kaum anders.

  20. fenstergucker (kein Partner)
    19. Juli 2011 15:32

    OT

    Bitte, unbedingt alle zur Eröffnung kommen - sehr wichtig!

  21. 2ct (kein Partner)
    19. Juli 2011 14:51

    Etwas Off-Topic, aber dennoch ins Umfeld der europäischen Kulturbereicherung passend:

    http://static2.orf.at/vietnam2/images/site/oesterreich/201129/Drogenring%20(Bild:%20LKA)_big.jpg

    Hier der Artikel dazu: http://vorarlberg.orf.at/stories/527491/

    Da muß doch offensichtlich beim ORF jemand geschlafen haben, dass so etwas rausgehen konnte. Aber vermutlich arbeiten die PC-Gutmensch-Filter noch ohne Bilderkennung.

    P.S.: Mir ist schon bewußt, dass nicht alle Mitglieder dieser Ethnien solchen Geschäftsbetrieben nachgehen. Ich wünsche mir nur die Behandlung, die ich erfahren könnte, wenn ich mit diesem Brotberuf in Instanbul hopps genommen werde.

  22. MartinP (kein Partner)
    19. Juli 2011 14:15

    Sehr gute Punkte! Die sollten jedoch nicht nur in Österreich und Deutschland umgesetzt werden, sondern in ALLEN europäischen Ländern (insb. Frankreich, Belgien, Niederlande u. w.).

    Vor einigen hundert Jahren wollten die Osmanen Wien mit heftiger Gewalt einnehmen. Nun sind sie schon wieder da - hereingelassen wie von Trojanern.

  23. Held_vom_Feld (kein Partner)
    19. Juli 2011 12:51

    Dieses Video aus Dänemark zeigt, wohin unser Weg momentan führt:

    http://www.youtube.com/watch?v=vNXME-0mZSw&feature=player_embedded

    Man bedenke, der Typ war allein. Unsere moderne, christlich geprägte westeuropäische Erziehung, die Gewalt verachtet, trifft auf mittelalterliche Halbaffen. Solange wir in der Überzahl sind passiert nicht viel. Aber man stelle sich 3-4 solcher Typen vor. Dann ist es zu spät für uns.

    Bitte dieses Video überall verbreiten!!

  24. Öko-Vergelter (kein Partner)
    19. Juli 2011 12:20

    Der Widerstand gegen die Nato und die chinesische Volksbefreiungsarmee wächst explosionsartig. Bald wird es unabhängige Staaten Afghanistan, Ost-Turkestan und Tibet geben. Und innerhalb Europas wächst der Widerstand gegen die Völkervermischung explosionsartig. Österreich sollte von einer Koalition aus RETTÖ und FPÖ regiert werden. Die herkömmlichen Autos müssen durch 1-Liter-Autos ersetzt werden. Und Millionen Ausländer und eingebürgerte Migranten müssen aus Österreich weggeschafft werden. Zudem sollen alle Kriminellen und potenziell Kriminellen kastriert oder sterilisiert werden.

  25. Aron Sperber (kein Partner)
    19. Juli 2011 12:14

    Trotz aller beklagten „Islamophobie“ und „Xenophobie“ ist Deutschland ausgerechnet bei den Muslimen nach wie vor ein äußerst beliebtes Auswanderungsziel.

    Und das, obwohl die Türkei gerade einen „Wirtschafts-Boom“ erlebt, und andere islamische Länder nach wie vor in Petro-Dollars schwimmen.

    Allerdings müsste man als Zuwanderer in jenen Ländern wohl hart arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu sichern.

    Wer nach Deutschland kommt, um hart zu arbeiten, muss hingegen einen Großteil seines Lohnes abgeben, um das sozialdemokratische Mekka Paradies zu finanzieren.

    In Dänemark hat man die Möglichkeiten, den Sozialstaat auszunutzen, durch strengere Gesetze eingeschränkt.

    Seitdem hat die Zuwanderung nach Dänemark keineswegs nachgelassen.

    Allerdings ist es nun eine Zuwanderung, von der die Dänen profitieren, statt davon geschröpft zu werden.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/07/05/deutschland-was-bietest-du/

  26. 1683 (kein Partner)
    19. Juli 2011 11:38

    danke herr unterberger,

    sie sind das licht am ende des tunnels; ---
    --- welches diesmal nicht der zug ist, der einem entgegenkomt.

    für ein abendländisches europa!!!!!!!

  27. Chessie (kein Partner)
    19. Juli 2011 11:37

    Hier will man die Automatische Ehepartner-KV streichen , Kinder sollen nicht mehr automatisch mitversichert sein..

    Aber den Anatoliern in den Bergdörfern ( angeblich nur die Eltern , aber da wird das ganze Dorf bezahlt) kostenlos mitversichern

    Unglaublich

    Interesant was die Hürriyet gestern zugab

    Türken kosten der BRD 15 Milliarden jährlich !!

    http://www.hurriyet.de/haberler/gundem/953535/uyum-faturasimilyar-euro

  28. Onkel Hans (kein Partner)
    19. Juli 2011 11:01

    Das ist eh alles selbstverständlich, was Sie da fordern, Herr Unterberger, glasklar! Auch dass der EuroBeitritt und die "Griechenlandrettung" das systematische Abzocken des mitteleuropäischen Vermögens bedeutet, liegt mittlerweile sogar für den kleinen Maxi auf der Hand.

    Ich ziehe daher meine Schlüsse: Die Sozialistische Einheitspartei Österreichs, auch bekannt als SPÖVP, ist eine Schadpartei, sozusagen der Supergau für das ehemals so schöne Österreich.

  29. Pfeffer (kein Partner)
    19. Juli 2011 10:32

    A.U. hat es wieder einmal richtig auf den Punkt gebracht!
    1) Es gibt viele Türken, die sich ihre Existenz in Ö. hart erarbeitet haben und erarbeiten mussten.
    Es gibt aber auch viele Türken, die den Verlockungen des österr. Sozialstaates erliegen und meinen, dass man in Ö. auch als Türke oder als Österreicher mit türkischem MigrationsVORDERgrund hervorragend leben kann..
    2) Es gibt viele Schwarzafrikaner, die Ö. dankbar sind, dass sie hier als Flüchtlinge aufgenommen wurden. Diese beschweren sich auch nicht darüber, dass die bösen Frauen Fekter und Mikl sie erst einmal ein paar Tage in einem Asylheim mit voller Verpflegung und medizinischer Betreuung etc. "einsperren" ....
    Es gibt aber auch viele Schwarzafrikaner, die erkannt haben, dass z.B. das Wiener U-Bahnnetz hervorragend für das Spinnen von Drogennetzen geeignet ist...

    3) Haben die Österreicher den Fehler gemacht, sich von "Politisch korrekt Denkenden" und linken "Gutmenschen" einreden zu lassen, dass der Begriff "Gast"arbeiter und "Flüchtling" automatisch mit einem ewigen Bleiberecht in Ö. verbunden ist - inklusive des Nachzugs gesamter Sippen....

    4) Ebenso haben sich jene durchgesetzt, deren Motto lautet "In Österreich der Ausländer zuerst!" und die selbst bei rechtskräftig verurteilten Asylwerbern den Täterschutz des (unser Asylrecht verletzt habenden) Ausländers weit vor den Opferschutz des Österreichers stellen. Beispiel gefällig? Lesen Sie, bitte, die unfassbaren Kommentare der Frau Brickner im STANDARD...

  30. Neppomuck (kein Partner)
    19. Juli 2011 09:44

    Oh wie wunderbar und doch so einfach …
    wäre die Lösung des Problems „Reizüberflutung durch die Mietnomaden in unserem Sozialsystem“.

    Da man den sich etwas parasitär gebärdenden Pionieren Mohammeds keinen Vorwurf machen kann, wenn sie ihre verdreckten Nester verlassen wollen (warum sie allerdings die Ursachen dafür unbedingt gleich mitimportieren wollen ist ein anderes Kapitel), sind die eben Unterstützer dieser Entwicklung zur Verantwortung zu ziehen.

    Was schlicht heißt, dass alle Parteien, die so warmherzig mit den Totengräbern unserer Kultur umgehen, mit Liebesentzug bei den nächsten Wahlen zu bestrafen sind.
    Was ja gleichbedeutend mit Mittelentzug ist.
    Und da auch bei den Politikern bzw. den auf sie angesetzten Lobbyisten die Brieftasche der empfindlichste Körperteil ist, wäre damit dem Spuk schnell ein Ende gesetzt.

    So könnte eine gewisse 'Volatilität der plebiszitären Zustimmung' den „politischen Markt“ durchaus festigen.
    Nur ein Wurm krümmt sich erst dann, wenn er getreten wird.

  31. ProConsul
    19. Juli 2011 09:13

    Deutschland: Die Kosten der kulturellen Bereicherung

    Vorweg, diese sind kaum direkt zu ermitteln. Aber anhand des vom statistischen Bundesamt genannten und recherchierten Durchschnittswertes, der sich aus allen Leistungen geteilt durch Bevölkerungsanzahl in der Bundesrepublik Deutschland ergibt, multipliziert mit der Summe der in Deutschland lebenden Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund, lässt sich ein eindeutiger Rückschluss errechnen. Laut statistischem Bundesamt wurde im Jahre 2007 eine Summe von 706.868.000.000 Euro (rund 707 Milliarden also) an Sozialleistungen an die Bevölkerung gezahlt. Das sind laut statistischem Bundesamt für das Jahr 2007 pro Kopf der Bevölkerung 8.593 Euro. 29,06 Prozent aller in der Bundesrepublik Deutschland erwirtschafteten Gelder fließen demnach in direkte und indirekte Subventionen an die Bevölkerung. Man nennt das „Sozialquote“. Doch genug der Erläuterungen.

    Setzt man voraus, dass die Grünen und die Linkspartei einmal die Wahrheit sprechen, so beträgt der Beitrag von Migranten am Bruttosozialprodukt 53.000.000.000 Euro (53 Milliarden). Teilt man diesen Betrag durch die Anzahl der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund, so erwirtschaftet jeder Migrant im Durchschnitt 3.486,21 Euro im Jahr, bei einer Migrantenanzahl von etwa 15,2 Millionen. Die Bertelsmann Stiftung versuchte unlängst die Kosten durch Migration in Deutschland auf ein Minus von „nur 16 Milliarden Euro“ zu deckeln. Schleierhaft ist, woher die Bertelsmann Stiftung ihre Erkenntnis gewonnen hat – vom statistischen Bundesamt sicherlich nicht. Jeder Migrant erwirtschaftet nämlich, folgt man dem statistischen Bundesamt, eine Unterdeckung von sage und schreibe 5.106,79 Euro pro Jahr! Auf die Anzahl der Migranten, die sich in der Bundesrepublik aufhalten (inklusive Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund) ergibt sich somit eine Unterdeckung von 77.623.208.000 Euro (77,62 Milliarden).

    77,62 Milliarden Euro ist die Summe, die Migration die deutschen Steuerzahler jährlich kostet. Dies ist die Summe, die Jahr für Jahr nicht für Schuldentilgung und Infrastruktur ausgegeben werden kann. Die Summe ist fast doppelt so hoch, wie die Schuldentilgung bzw. der Zinsabtrag für die Staatsverschuldung. 77,62 Milliarden Euro ist die Summe, von der die Bevölkerung besser nichts erfährt. Denn dann würden die Fragen gestellt, welche sofort den Stempel „Rechtsradikal“ erhalten würden. Dann würde gefragt: Welche Teile der Bevölkerung verursachen derart hohe Kosten? Schnell würde man auf die Anzahl der in Deutschland lebenden Türken und Araber kommen, derer Kinder und Jugendliche man so vermehrt sieht. Es würden die „Kopftuchfrauen“ um ein vielfaches mehr auffallen und man würde nachfragen: Wie viele von ihnen leben denn in der Bundesrepublik Deutschland?

    Nun, was die Türken und Araber angeht, so wird deren Zahl auf etwa 3,5 Millionen geschätzt. Davon etwa 700.000 mit deutscher Staatsangehörigkeit. An Türken mit türkischer Staatsangehörigkeit, also türkische Staatsbürger, etwa 2,5 Millionen Personen. Multipliziert mit dem „Durchschnittsminus“, wie oben errechnet, ergibt sich die stolze Summe von: 12.766.975.000 Euro (12,766 Milliarden). Diese Summe, das kann sich jeder denken der bei Verstand ist und sich in Deutschlands Großstädten umsieht, ist natürlich viel zu niedrig angesetzt. Aber sie ergibt sich aus dem statistischen Durchschnittswert. Immerhin, das ist eine beachtliche Summe, die der deutsche Staat der Türkei im Prinzip jedes Jahr schenkt. Dafür erhält der Steuerzahler viele Kriminelle und integrationsunwillige Menschen.

    Fazit: Allein schon aus wirtschaftlichen Gründen muss die Migration von Unterschichten, die sich in Deutschland rapide vermehren, als gescheitert angesehen werden. Von den kulturellen und ideologischen Konflikten gar nicht erst zu reden. Deutschland kann dieses Tempo der Unterschichtenmigration und deren Folgen für die Steuerzahler aus rein wirtschaftlichen Gründen nicht mehr lange aufrecht erhalten.
    Statistische Zusammenfassung:
    Sozialleistungen 2007 insgesamt: 707 Milliarden Euro
    Pro Kopf: 8.593 Euro
    Anzahl der Migranten und Personen mit Migrationshintergrund: 15,2 Millionen
    Einkünfte ohne Sozialleistungen von Migranten: 53 Milliarden Euro
    Pro Kopf: 3.486,21 Euro
    Unterdeckung im Sozialsystem pro Kopf: 5.106,79
    Wahre Kosten der Migration, auf den Durchschnitt bezogen, somit: 77,62 Milliarden Euro

  32. Torres (kein Partner)
    19. Juli 2011 08:54

    Es würde zu weit führen, hier jeden einzelnen Punkt zu kommentieren - meist sind das Dinge, die in der Theorie gut klingen, in der Praxis aber schwer zu vollziehen sind. Nur ein Beispiel: Was soll man mit Leuten tun, die keine Dokumente haben und nicht sagen, wie sie wirklich heißen und vor allem, woher sie kommen - und wenn ja, wenn das Heimatland sie nicht zurücknehmen will: lebenslange Schubhaft? Und dazu widerspricht sich Unterberger ja selbst: einerseits "Fördermaßnahmen für alle leistungs- und integrationswilligen Zuwanderer. Denn es kann kein Zweifel bestehen: Österreich braucht dringend gut ausgebildete und leistungswillige Menschen, egal woher sie kommen". Ja, richtig. Und wenn es dann jemanden gibt, auf den diese Kriterien zutreffen (Arigona Zogaj), gebärdet er sich wie wild, wenn sie nicht sofort abgeschoben werden - weil sie illegal eingereist sind. Stimmt zwar im Falle Zogaj, doch war Arigona damals 9 Jahre alt, ungesetzlich handelten ihre Eltern; soll ein 9- (oder 10 oder 15)jähriges Kind allein zurückreisen? Sie selbst hat also nichts Ungesetzliches getan, soll aber (lt. Unterberger) sozusagen als Sippenhaftung abgeschoben werden. Nun, immerhin ist der österreichische Staat so "gescheit", sie wieder in Österreich leben und lernen/arbeiten zu lassen (wahrscheinlich zum Ärger von Unterberger und seinen Kernanhängern).

    • Ohtatarion (kein Partner)
      19. Juli 2011 10:59

      Da haben Sie natürlich vollkommen recht!
      Bei dem eklatanten Mangel an Frisören in Österreich sind wir auf Frau Z. dringend angewiesen. Wer ist nich schon Mal durch die Innenstadt spaziert und hat sich gedacht: "Verflixt, wenn ich doch jetzt nur einen qualifizierten Frisör bei der Hand hätte...".

    • Trollala (kein Partner)
      19. Juli 2011 14:32

      Menschen, die keine Dokumente haben und nicht sagen, wie sie heißen und woher sie kommen, müssen natürlich sofort aufgenommen und in das Sozialsystem integriert werden! Es wäre ja diskriminierend, arme Betrüger und Lügner festzunehmen und abzustrafen, während sozialistische Politiker frei herumlaufen dürfen...

  33. Peter (kein Partner)
    19. Juli 2011 08:30

    Wenn kluge SPD-Politiker schon vor 20 Jahren die Problematik erkannten (ein gewisser Jörg H. schon früher), warum läßt man trotzdem die ungehinderte Immigration zu? Vermutlich weil sowohl die Wirtschaft, als auch die Parteien, allen voran Rotgrün, davon zu profitieren glauben. Auch Immigranten werden irgendwann zu Wählern und wenn die Stammklientel wegstirbt, muß man halt Ersatz in Land holen.
    Der größte Druck kommt allerdings von der Wirtschaft. Wenn die Stammeinwohner zu wenig konsumieren, dann müssen halt Konsumenten importiert werden. Unsere EU hat es ja im Großen vorgemacht, indem sie unpassende Staaten wie BG und RO aufgenommen hat und die Türkei nach wie vor aufnehmen will. Daß der Konsum vielfach von Sozial(transfer)leistungen ermöglicht wird stört naturgemäß niemanden, schon gar nicht Rotgün, und natürlich auch nicht die haha-Wirtschaftspartei.

    • Rado (kein Partner)
      19. Juli 2011 08:37

      Die "Wirtschaftspartei" im einträchtigen Zusammenwirken mit der Leitl-Organisation denkt bekanntlich in folgenden Größen.
      50.000 "Fachkräfte" ins Land holen, davon sind 5.000 für einige Zeit halbwegs brauchbar, der Überschuss wird an die Sozialhilfe abgegeben. Das ist aber nicht so neu.

  34. Rado (kein Partner)
    19. Juli 2011 08:02

    Für die Integration wäre es auch notwendig, die Einflüsse und Geldstöme fremder Mächte für politische Initiativen aufzudecken und abzustellen.
    Die Türkische Regierung, aber zB. auch die Saudiarabische beeinflussen massiv die hier lebende Exilgemeinden und das nicht zum besseren.
    Politikern wie Erdogan, Gül oder diesem seltsamen türkischen Botschafter muss in aller Deutlichkeit gesagt werden, wie sie sich hier zu benehmen haben und was man hier erwartet und dann gehören sie in ihr so tolles Herkunftsland verabschiedet.
    Leider gibt es hier nicht die geringste Form von Mut in Österreichs Politik.

  35. Analyzator (kein Partner)
    19. Juli 2011 06:30

    Ein Sammelsurium an Blödheiten und ausländerfeindlich motivierten Schikanen. Es hat doch doch bestimmte Gründe, warum Unterberger in der breiteren Öffentlichkeit nix zu reden hat.

    (Und nona zieht er als part of the game dutzendweise charakterlose Ausländerhasser wie das Licht die Schmeissfliegen an)

    • Specht (kein Partner)
      19. Juli 2011 08:49

      Als Ergänzungslektüre kann der Artikel in www.welt.de Thilo Sarrazi wie ein geprügelter Hund.. gelesen werden. Die Erlebnisse von Sarrazin in Kreuzberg könnten ganz bald auch hier Standard werden.

    • Trollala (kein Partner)
      19. Juli 2011 14:39

      Natürlich hat es Gründe, warum Unterberger in der Öffentlichkeit nix sagen soll: Er spricht zu viele Wahrheiten aus. Und mit denen haben es die Sozen erst, wenn sie sowieso in Pension gehen. Bis dahin heißt es brav die Goschen halten und sich aus der Parteikassa bedienen.
      Wieviel der Kanalyzator wohl für seine inhaltsfreien Ergüsse kassieren darf?

  36. xRatio (kein Partner)
    19. Juli 2011 02:51

    Karl Rinnhofer schrieb am 18. Juli 2011 13:03 sehr richtig:

    Initiativen müssen sich vernetzen, „organisieren“, ihre Energien müssen sich bündeln, sonst verpuffen sie.
    ---

    Dem kann ich nur zustimmen.

    Überall wimmelt es von Gruppen, Grüppchen, Einzelkämpfern und "Parteien", die gegnüber dem allgemein verbreiteten Unbehagen
    aber nur auf Dampfablassen und eitle Selbstdarstellung erpicht sind.

    -Und das schon seit Jahren!-

    Statt seine Kraft zu bündeln, versucht man sich wechselseitig zu ignorieren, geradezu kindische Eifersüchteleien untereinander zu pflegen...

    Warum bitte treten solche Leute nicht beispielsweise der FPÖ bei,
    um diesen relativ(!) noch am wenigstens verkommenen Laden auf Vordermann zu bringen??!!

    In der FPÖ bestehen zumindest im Grundsatz noch gewisse Erfolgschancen für eine gescheite Politik.

    FPÖ-Parteiprogramm:
    http://www.fpoe.at/fileadmin/Content/portal/PDFs/2011/2011_graz_parteiprogramm_web.pdf

    10 Thesen, kurz erläutert auf 10 Seiten.

    Vieles hat auch dort mit Liberalismus nichts mehr zu tun und geht mir daher gegen den Strich, trotzdem:

    Klare Positionen zum Verbrechen der Islamisierung und zum sozialistischen Genderwahn und damit zu den Hauptproblemen unserer Zeit!!

    Der Weibersozialismus zerstört die Gesellschaft besonders effektvoll von innen,
    die Islamisierung (schon eher eine Folgeerscheinung) von außen.

    Und laßt Euch bloß nicht von dem doch reichlich senilen Wertko einlullen und gar von seinem linken Genossen und Islam-Freund phaidros vollends verblöden.

    Wer auf derartige Matadoren reinfällt, ist selbst schuld. Hieb- und stichfest begründet wurde das ja wahrlich schon oft genug.

    Gibt hier doch mindestens ein Dutzend guter Leute, die in der FPÖ nach meiner bescheidenen Einschätzung eine sehr gute Figur machen würden. Ich selbst habe mit der FPÖ nix zu tun, nicht daß mir einer mit "Schleichwerbung" kommt.

    • Wertkonservativer
      19. Juli 2011 05:35

      NO COMMENT !

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Antidummquatsch (kein Partner)
      19. Juli 2011 06:24

      Weil die FPÖ eine rechtsextreme und korrupte Selbstbereicherer-Partei ist.

    • phaidros
      19. Juli 2011 06:53

      Halten wir fest: xRatio hält seine Gesinnungsfreunde für so dumm, dass sie Anweisungen benötigen, wem sie zuhören sollen.

      Danke, xRatio! Sicher ein ausgezeichneter Filter jene von uns fernzuhalten, neben denen wir ohnehin nicht gesehen werden wollen.

      G phaidros

    • Neppomuck (kein Partner)
      19. Juli 2011 09:13

      Ein Bärendienst, den sie hier der FPÖ erweisen, nixRatio.

      "Testimonials" transferieren im Allgemeinen ihr positives Persönlichkeitsbild und darüber hinaus ihre Bekanntheit und Beliebtheit auf die von ihnen beworbene Marke.
      ´
      Sie aber haben hier etwa die gleiche Wirkung, als würde ein Clochard für illustre Kosmetikartikel werben.

    • phaidros
      19. Juli 2011 09:22

      Oh, durch Neppomucks Posting wird mir gerade bewusst, dass mein eigenes so gelesen werden könnte, wie wenn wir uns besonders von der FPÖ fern halten wollten ! (Danke, Neppomuck) Das war bitte nicht die Intention: wir halten Äquidistanz zu allen Parteien.

    • Neppomuck (kein Partner)
      19. Juli 2011 09:49

      Wer ist "wir", phaidros?

    • phaidros
      19. Juli 2011 10:09

      Neppomuck: http://www.biö.at

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Neppomuck (kein Partner)
      19. Juli 2011 10:21

      Ein "Ver-Meidlinger" macht auch noch keinen demokratischen Sommer.

    • phaidros
      19. Juli 2011 11:55

      Hihi, nettes Wortspiel, Neppomuck, aber leider keines, das von übermäßig viel Verständnis von dem zeugen würde, das Sie in gerade mal 12 Minuten auf unserer Seite gesehen haben können.

      »Vermeiden« ist uns nämlich kein Anliegen. Sie werden zu allen Themen konstruktive, durchführbare (!!!) Vorschläge finden, keine Träumereien von warmen Eislutschern.

      Eine Schwalbe sind wir also gar nicht, denn wir halten uns wie gesagt, von Parteipolitischem aus prinzipiellen Überlegungen fern. Wir sind die, die dazu beitragen wollen, dass wieder mehr Schwalben ausgebrütet werden können.

      Vielleicht wollen Sie in einer stillen Stunde ja nochmal etwas schmökern kommen, Sie sind herzlich eingeladen.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • xRatio (kein Partner)
      20. Juli 2011 04:56

      Hahahaha...

      Wertko, Neppo und phaidros mal wieder im Schwachsinn vereint. Argumente haben sie natürlich keine. ROFL!!!

      Sind halt Typen aus dem Irrenhaus. :-( :-(

      Sagt mal, wie lange habt Ihr eigentlich Ausgang?

  37. contra
    • Antipolemik (kein Partner)
      19. Juli 2011 06:33

      Zitat: "Bei weiteren Erhebungen fanden die Ermittler in einer von fünf Asylwerbern bewohnten Unterkunft 23,6 Gramm Marihuana."

      Arg. 23,6 Gramm Marihuana!
      Damit verführen die sicher unsere Jugend!

    • contra
      19. Juli 2011 11:48

      Bitte, nicht das kleinste Korn herauspicken und darüber das Ganze vergessen!

      Denn die härteren Drogen wurden nicht in einem Wiener Kindergarten gefunden, oder?

    • Trollala (kein Partner)
      19. Juli 2011 14:50

      Na, 23,6 g sind ja wirklich nicht viel, das kann ja gerade mal zwei Erwachsene umbringen. Und Antipolemiker wird uns in seiner grenzenlosen Weisheit sicher erklären, ab welcher Grenze der Besitz von Drogen seiner Meinung nach strafbar sein soll. 25 sind okay (zumindest bei Asylanten), vielleicht gehen auch 50, aber darüber sind vielleicht verdächtig - und dann müssten wir klären, ob es um Gramm oder Kilo geht.
      Eine Grenze für Diebstahl wäre auch nicht schlecht. Also eine Flasche Gorbatschow ist ja nur ein kleines Häppchen, bestraft werden darf erst ab einer Kiste oder so.
      Und vielleicht gibt es auch eine Grenze für Nazi-T-Shirts? So etwa: eines ist ja nicht viel, zwei gehen gerade noch durch, aber wer drei besitzt muss ein Nazi sein?
      Da ergeben sich tausende Möglichkeiten, aber man kann es auch einfacher machen; immerhin wollen Leute wie der Antipolemiker ja ein möglichst einfaches Weltbild: Alles was Kampfgenossen und Asylanten tun, ist generell gut, und alles was die Andersdenkenden tun, ist generell böse. Und weil das so viele sind schaffen wir die alle in Gulags, KZs und Steinbrüche - hat doch alles schonmal funktioniert. Und dann feiern wir auf den Sieg im Klassenkampf eine Party mit dem Koks der Asylanten...

  38. Karl Semlitsch (kein Partner)
    19. Juli 2011 00:31

    Das Bundesheer hat die vorgeschlagenen Imane aus einem anderen Grund abgelehnt: bei der Überprüfung hat sich herausgestellt, dass die vorgelegten Urkunden/Zeugnisse nicht echt sondern eine Fälschung waren.

    • xRatio (kein Partner)
      19. Juli 2011 03:15

      @Karl Semlitsch 19. Juli 2011 00:31
      Das Bundesheer hat die vorgeschlagenen Imane aus einem anderen Grund abgelehnt: bei der Überprüfung hat sich herausgestellt, dass die vorgelegten Urkunden/Zeugnisse nicht echt sondern eine Fälschung waren.

      Kein Wunder. Der Betrug der "Ungläubigen" im Interesse "Allahs" ist laut Koran heilige Pflicht eines jeden Moslems.

      Nennt sich Takia (in sinnigerweise 20 irreführenden Schreibweisen).

      Einen dieser islamischen Takia-Experten dürfen wir täglich mehrfach auch in diesem Blog goutieren.

    • Antidummquatsch (kein Partner)
      19. Juli 2011 06:26

      Wie nennt sich dieser Betrug eigentlich bei Herrn von Guttenberg?

    • phaidros
      19. Juli 2011 07:08

      Plagiat. Deswegen ist er Titel und Amt los. An anderer Stelle wurde es schon mal gesagt: ein »Anti« zu viel.

    • Antidummquatsch (kein Partner)
      19. Juli 2011 07:31

      Warum heisst Betrug im Islam anders als im Christentum?

  39. Undine
    18. Juli 2011 21:02

    Wer erinnert sich noch an Jörg Haiders "Ausländervolksbegehren" vor knapp 20 Jahren? Von Seiten des sog. "unabhängigen" ORF wurde damals nichts, aber schon gar nichts ausgelassen, um dagegen zu intrigieren. Jede Sendung--man machte auch vor Kinder-und Jugendsendungen nicht halt!---wurde dazu mißbraucht, monatelang dagegen zu hetzen. Die Leute, die es dennoch wagten, gegen die linke Prpaganda ihre Unterschrift zu leisten, waren zu einem veritablen Spießrutenlauf verurteilt.

    Ganz zuletzt kam dann auf, daß die damals "mächtige" Burgl Tscheitschner (oder wie die hieß) einen Zettel im ORF umgehen ließ mit dem Befehl, in ALLEN Sendungen gegen Jörg Haider zu wettern und die Österreicher am Unterschreiben zu hindern.

    Dieser Zettel wurde "blöderweise" entdeckt, und erstaunlicherweise war die gute Burgl (wie ich hörte, eine sehr gute "Freundin" von Heide Schmidt!) ihren einflußreichen Posten schlagartig los.

    Ich weiß nicht mehr, wie die Punkte des "Ausländervolksbegehrens" lauteten, aber ich bin sicher, wären die meisten dieser Punkte damals hart umgesetzt worden, wir stünden heute besser da. So aber hatte das "andere Österreich", also unsere lieben Gutmenschen, GESIEGT. Und so schauen wir jetzt aus; leider halt BESIEGT.

    • terbuan
      18. Juli 2011 21:19

      Das damalige Volksbegehren wird auf Wikipedia so kommentiert:

      „Österreich zuerst“ ist der Titel eines Volksbegehrens, das 1993 von der Freiheitlichen Partei Österreichs unter der Führung von Jörg Haider initiiert wurde. Es erhielt 416.531 Zustimmungen und wurde mit nur 7,35% in den Medien als deutliche Niederlage für Jörg Haider angesehen. Drei Tage nach Abschluss des Volksbegehrens trat Heide Schmidt aus der FPÖ aus und gründete das Liberale Forum, welches später bis 1999 im österreichischen Nationalrat vertreten war. Das Volksbegehren hatte auch den Ausschluss der FPÖ aus der Liberalen Internationalen zufolge. Aus Protest gegen das Volksbegehren wurde das Lichtermeer organisiert, die größte Demonstration der Zweiten Republik.

      Im Vorfeld sorgte das Volksbegehren für Aufregung in den Medien. Von vielen Protestkampagnen wurde es als Anti-Ausländer-Volksbegehren oder als Rassistische Hetze bezeichnet. Darauf bildete sich die Organisation SOS Mitmensch nach Ankündigung des Begehrens, Ende 1992.

      http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreich_zuerst

      Damals lebten ca. 500.000 Ausländer in Österreich, heute sind es mehr als doppelt so viele!

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2011 21:34

      18 jahre istbdas schonnher. Wahnsinn.
      Und es ist heute aktueller denn je.
      Aber müssen wir uns nicht auch fragen wie man soviele leute zum lichtermeer aufwiegeln konnte?

      Hätten die nicht alle bei haider unterschreiben mùssen? So mit ein bißl hausverstand mein ich.
      Haben sie aber nicht. Im gegenteil sie sidn bis heute dauerempört und betufsaufgeregt. Woher kommt das?

    • terbuan
      18. Juli 2011 21:43

      A.R.
      Gehirnwäsche duch ORF, Systemmedien und der von ihnen gekauften Politikerdumpfbacken!

    • Brigitte Imb
      18. Juli 2011 21:52

      Wie würde ein solches Volksbegehren heute ausgehen? Ein Remake wäre äußerst interessant.

      http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreich_zuerst

    • Gandalf
      18. Juli 2011 21:56

      @ Alexander Renneberg
      Von wegen Mobilisierung: Die meisten von den harmlosen Trotteln, die damals, mit Frau und an der Hand geführten oder auf den Schultern getragenen Kindern gekerzerlt haben, wussten nicht einmal, worum es ging. Ich habe das - da ich in der Nähe des Heldenplatzes wohne - damals persönlich getestet, bin hinuntergegangen und habe die Leute gfragt, warum sie hier demonstriert hatten: Neun von zehn konnten es nicht sagen, sie wussten es schlicht und ergreifend nicht! Terbuans Hinweis ist vollkommen richtig.

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2011 22:02

      Terbuan, unglaublich, dass so ein wenig gehirnwäsche die
      Leut auf jahrzehnte dem hausverstand entzieht....

      Ich kann das einfach nicht glauben, dass sowas möglich ist.

      Und wie frau imb sdhreibt, wie das heute aussehe, ich befürchte genau wie damals.

      Andre heller, der alfons fonsi haider, der muzicant und der dergleichen gestalten mehr würden mit einer schülervertreterin einen lichterltanz gegen den hausverstand abhalten, von news bis zum standard würden sich alle überschlagen und schönborn würde salbungsvolle worte gegenndas böse rechte absondern. Amen.
      Und spindelegger würde irgendwas daherstottern und wieder ein paar wähler verlieren.

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2011 22:06

      @gandalf, da mögennsie recht haben, dass viele von denen nicht wußten worum es ging. Aber sie ließen sich zu willigen werkzeugen machen, also mobilisieren.

      Und jetzt stellen wir uns vor, diese leute lassen sich zu allem mobilisieren. Dann haben sie die neuen jacobiner. Und ann: viel spass.

    • byrig
      19. Juli 2011 00:54

      ich habe damals mit vollem engagement unterschrieben.in der volksschule meiner tochter.und ich war zu diesem moment der einzige,der dort zu sehen war.
      warum?
      weil massive repressionen gegen leute,die unterschreiben,angedroht waren.für diese repressionen war dieses volksbegehren ein toller erfolg.
      ich habe hunderte(nicht übertrieben,da beruflich bedingt) leute getroffen,die gerne unterschrieben hätten,sich aber wegen der sozidiktatur und der gutmenschen nicht getraut haben.
      "daführ wöh i den haider" war eine der häufigsten äusserungen auf diese miese missachtung der meinungsäusserungsmöglichkeit von wählern.
      aber achtung:es ist heute kaum besser.die sozis regieren wien nach wie vor mit eisener faust,abtrünnige werden sofort bestraft.
      in der bundespolitik ist es kaum anders,wie man am unterrichtsministerium sieht.dort etabliert diese unfähige schmied heute eine rote übermacht-beamte,die in sozialistischem denken politik für jahre machen werden,lange nach der zeit der dyke.

    • Antidummquatsch (kein Partner)
      19. Juli 2011 06:28

      Ach süss. die armen verfolgten Ausländerhasser ...

    • Xymmachos
      19. Juli 2011 10:14

      Die Wiener gehen nun einmal gern' auf den Heldenplatz demonstrieren, auch wenn sie nicht wissen, worum's geht. Das wissen wir doch spätestens seit 1938...

  40. byrig
    18. Juli 2011 20:15

    österreich sollte-und müsste-so schnell wie möglich ganz offiziell verkünden,dass ab sofort keine immigration nach österreich mehr möglich ist.bis auf wenige,sehr wohl definierte aussnahmen,ausnahmen die menschen betreffen,die unser land wirklich braucht.diesen wenigen könnte man dafür eine grosszügige unterstützung zuteil werden lassen.
    es werden auch nach so einer massnahme genug fremde in unser land kommen-unter dem titel "asyl",der ja so weit gefasst ist,dass es weiterhin tausende sein werden.
    somit wäre eine weitere türkische zuwanderung praktisch ausgeschlossen,die aus anderen islamischen ländern minimiert.
    nicht zu vergessen ist ja auch der meist erfreuliche zuzug aus eu-ländern,wie z.b. aus deutschland.
    ich sehe überhaupt keine gefahr,dass österreich aussterben könnte-seine bevölkerung wächst seit jahren kontinuierlich.
    aber man könnte ziemlich schnell das leben hierzulande wieder viel schöner und erträglicher machen.
    und den leuten der p.c,den gutmenschen und speziell auch den grünen rate ich:macht einfach öfter urlaub in der türkei,dort könnt ihr eure sehnsucht nach diesen leuten viel intensiver befriedigen.

  41. Geheimrat
    18. Juli 2011 19:10

    Und solche Leute bemühen wir uns zu integrieren? Sind wir denn total verrückt geworden???

    Diese Fatwa zeigt, was die Muslime in der Wahrheit von den Christen denken:

    Von dem prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid

    Der Islam ist die überlegene Religion
    Rechtsgutachten-Nr.: 13759
    (Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2010)

    Frage: " Wie sieht der Islam die Ungläubigen?"

    Antwort: "...Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Allahs Propheten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - folgendermaßen: 'Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.' (Sure 48, 29) Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen. Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten. Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - sagte: 'Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel' (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet - Segen und Heil seien auf ihm - nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: 'Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es nicht. Falls ihr nichts anderes findet, dann esst davon, aber wascht es zuerst gründlich.' (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567). Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat denjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: 'Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.' Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden. Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern: 1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte; 2. Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen; 3. Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.

    Quelle: www.islam-qa.com/ar/ref/13759

    http://www.kybeline.com/2011/07/04/fatwa-gegen-unglaubige/

  42. Cotopaxi
    18. Juli 2011 18:42

    Nach vier Überfällen hört man erstmals von diesen Verbrechen. Es war wohl nicht mehr zu unterbinden.

    Lag es vielleicht daran, dass der Täter deutsch mit ausländischem Akzent spricht?

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/678973/Vier-Sexueberfaelle-in-Wiener-Grossfeldsiedlung-?_vl_backlink=/home/index.do

    • Gandalf
      18. Juli 2011 19:06

      Das ist doch schon lange Usus bei den gutmenschlichen Medien. Wenn man gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen, weiss man, dass ein Täter Ausländer (oder "mit Migrationshintergrund") ist, wenn nicht einmal ein Vorname genannt wird. Dafür heisst es dann, wenn so einer wirklich gefasst wird: Der Wiener, der Niederösterreicher, etc...; na ja, ein in Wien geborener Türke kann natürlich auch als Wiener bezeichnet werden. In hundert Jahren ist sein Urenkel dann auch schon ein "echter Wiener"....

    • Undine
      18. Juli 2011 21:43

      @Gandalf

      Ja, das Zwischen-den-Zeilen-Lesen gehört normalerweise in Diktaturen zum Alltag----neuerdings auch in einer PC-Diktatur!

  43. Brigitte Imb
    18. Juli 2011 17:42

    Dr. U. hat bei seinen Vorschlägen zu wenig auf das Erlernen der d. Sprache gepocht und in diesem Zusammenhang möchte ich Sie, liebe Blogfreunde, noch einmal darauf hinweisen, dass die ÖVP es war, die österreichische Milch türkisch beschriften ließ, um der anatolischen Sprachverweigerungsgruppe entgegen zu kommen.
    Zwar ist dies nicht weltbewegend, jedoch m.M. integrationshemmend.

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2011 17:52

      Naja ob das die övp war weiß ich nicht. Ein witz ist es in jedem fall. Integrationshemmend für die sprachverweigerer und bildungsbefreiten türken in jedem fall.

      In der övp sitzen momentan genau die weicheier welche der wertekonsernaive immer verteidigt.
      Die haben einfach angst vor klaren worten. Spindelegger war nicht mal öffentlich in der lage bei den letzten österreichbeschimpfungen von lettland (glaube war es) klare worte in der öffentlichkeit zu finden.

      Aber keine bange, wenn die övp so weitermacht wird sie in jedem fall dritter. Dann haben wir zwar keine kritikt geübt, der wertekonsernaive ist zufrieden und allen geht's gut.
      Oder so.
      Die sozialisten werden sich nix scheren und eine koalition mit strache machen.

    • Brigitte Imb
      18. Juli 2011 18:04

      Genau genommen war es die NÖM AG, Berlakovich lobte die Aktion.

      Seit diesem Zeitpunkt habe ich kein einziges "NÖM" Produkt gekauft, und hoffentlich machen das viele Leute ähnlich.

      Der "Türkschafter" weilt ja auch noch in Wien, oder? Der Hr. Aussenminister scheint das falsche G´spür zu haben.

    • Brigitte Imb
    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2011 18:09

      Ad falsches gespühr:

      Deshalb ist er ja außenminister und vizekanzler.

      Wenn man sich das kabinett schüssel I und II ansieht und es mit heute vergleicht kommen einem die tränen.

      Da waren sogar kaliber wie maria rauch kalat erträglich und unter ihr als generalin funktionierte wenigstens noch die bundespartei.

      Das ist alles lang vorbei....

      Aber wir warten gespannt auf das neue grundsatzprogramm das sepp pröll vor zwei jahren angekündigt hat......

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2011 18:29

      Liebe Frau Imb,

      können Sie mich nicht ein wenig vor dem Herrn Renneberg retten? Er vergisst inzwischen in keinem seiner flachwurzligen Beiträge, mich ganz speziell zu zitieren.
      Falls Sie doch vielleicht einen gewissen Einfluss auf diesen golfspielenden Herrn haben, sagen Sie ihm doch bitte, er möge sich seine lächerlichen Nadelstiche mir gegenüber hinkünftig ersparen.

      Ich halte Kritik durchaus aus (bin auch sicher kein Weichei!), doch ein derart hinterfotziges Getue ist mir - außer von Seiten XRatio - hier noch nicht untergekommen. Das sind für mich keine Leute "auf Augenhöhe"!

      Vielen Dank für Ihre Vermittlung (wenn's möglich ist)!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      18. Juli 2011 18:38

      Alexander Renneberg,
      "...Das ist alles lang vorbei...."

      Nach meinen Informationen überlegt man sich in den wirklich entscheidenden Kraftfelddern schon längst, wie man mit einer FPÖ als "Staatslenkungsmacht" umgehen soll. Man ist dort ziemlich zuversichtlich, daß man dort doch einigermaßen "beratungshungrig" sein könnte.

      Bei aller "Verklärung" der Schüssel-Aera. Aber, Schüssel hatte sich doch ziemlich "beratungsresitent" in zukunftsweisenden Dingen erwiesen. Möglicherweise hatte man sogar viel zu viel von ihm erwartet... Das er in seiner Zeit auch noch nicht umsetzen hätte können...

    • Brigitte Imb
      18. Juli 2011 18:49

      Lieber WK,

      nein, ich habe keinen Einfluß und muß selber vor Verbalattacken "zittern", aber das halt´ma aus glaub ich.
      Bemühen wir uns um Sachlichkeit, den Kontakt mit der Usern betreffend, und ich kann nur hoffen, dass gutes Benehmen im U- Blog nicht verschwindet, bzw. gestört wird ( die Trolle vergessen wir), denn das sind wir eigentlich dem Blog "Vater" schuldig.
      Pers. Attacken anonym abzusondern halte ich für nicht "Gentleman like", erinnern ans Kroneforum, und Beflegelungen bringen uns keinesfalls weiter.

      Nehmen Sie das bitte alles nicht so schwer, denn Sie wissen ja: Einem jeden recht getan, ist eine Kunst die niemand kann.
      LG, Brigitte

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2011 19:15

      Herr bauer, so mögen schon recht habe, dass ich mir, dass sich viele konservative zuviel von schüssel erwartet haben.
      Und natürlich waren die reformen nicht weit genug gegriffen für mein dafürhalten

      Verglichen mit heute wäre mir schüssel allemal lieber. Ob sich jemals wieder eine interne bewegung wie damals in der övp aufstellen läßt wage ich zu bezweifeln.
      Wonalle wußten wofür sie laufen. Heute weiß da niemand mehr.

      Und natürlich wird strache, oder wer immer auch kommt, (genausonwienjörg heider) nicht so beratungsresistent sein, dass er meine, ohne arbeit würde es gehen.

      Und strache wird ebenso nicht den fehler machen zu "dumme" oder mit schlechtem nervenkostüm ausgestattete leute an die "front" zu schiken. Die würde man ihm umgehend herausschießen.

    • haro
      19. Juli 2011 20:00

      Vor einiger Zeit hab ich bei Billa Joghurtküberln (ja Küberln und keine Becher) gesehen - nicht nur mit türkischer Beschriftung sondern auch mit der Abbildung einer Moschee - extra für moslemische Analphabetengroßfamilien oder welcher Sinn steckt dahinter?

      Der gelernte Österreicher wird sich auch daran gewöhnen. Schweinefleisch wird ja auch zusehends ersetzt durch anderes.

      Und Burkinis, Burkas und die so netten Kopftücher sind wunderbare Sommerbekleidungen für Frauen.

  44. Alexander Renneberg
    18. Juli 2011 14:51

    Zu sarrazin hinausgemobbt....

    Wenn in österreich ein lokalbesitzer jemanden nicht in sein lokal läßt, offiziell weil der oder die burschen nicht entsprechend gekleidet sind oderr nach stunk aussehen, wie die meisten türken, dann wird er bestraft weil er ein garstiger rassist ist und fremdenfeindlich.

    Aber die türken in deutschland, von harz iv lebend, der deutschen sprache nicht mächtig, reißen das maul auf und werfen sarrazin raus, bzw verwehren ihm den eintritt.
    Kein mensch regt sich da auf...... Unfassbar!

    Anstelle dankbar für die unglaublichen zuwendungen und die toleranz gegen die mittelalterrlichen türkensitten und ihre rückwärts gerichtete religion zu sein, sind diese subjekte auch noch frech.

    • Brigitte Imb
      18. Juli 2011 14:58

      Logisch, die dürfen ja alles ungehindert und bekommen Staubzucker in den Popo geblasen. A bisserl Rücksicht u. Nachsicht für die Migranten, die es ja ohnehin so schwer haben in Ländern wie D+ auch Ö......

      Ich vermute einmal, dass wir an der Schwelle eines Bürgerkrieges stehen, denn irgendwann wird es auch den friedlichsten D + Ö reichen und sie werden sich , auf ihre Art, zur Wehr setzen.

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2011 15:06

      Ja, das denke auch. Die autochthone bevölkerung wird sich das nicht mehr lange gefallen lassen.
      Nur: was tatsächlich tun?

      Ein aufkleber am auto: ich bremse auch für türken, wird nicht reichen :-)

    • Geheimrat
      18. Juli 2011 15:09

      Wir müssen eben der REALITÄT ins Auge sehen...................

      http://kairostheos.blogspot.com/2011/04/realitaten.html

      Zeit zum Schönreden, Wegreden und Kleinreden haben wir nicht mehr!

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2011 15:29

      Aber wir haben ja auch hier schönredner, die glauben mit einer internetplattform und vier mitgliedern es den mächtigen zeigen zu können. Putzig.
      Genau solche weicheier und heulsusen werden im ernstfall den schwanz einziehen und uns auch noch in den rücken fallen.
      Das bedeutet, wir kämpfen dann auch gegen die:" das sollten wir vorab diskutieren" feiglinge.

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2011 15:46

      Nur schön hussen, Renneberg: das können Sie am besten!

      Gegenüber den von Ihnen apostrophierten Heulsusen und Weicheiern aus dem belächelten Biötop sind Sie natürlich ein ganz anderes Kaliber: ein toller Polit-Macho, der es denen da oben schon zeigen wird!
      Ihr redet Euch da schön in einen Wirbel hinein! Die autochthone Bevölkerung geht ins Schwimmbad, abends zum Heurigen und fährt auf Urlaub nach Thailand, usw.

      Die will der große Renneberg aufrütteln und zum Sturz der Regierenden führen!
      Na danke! Ich rate zur Beruhigung der erhitzten Nerven!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Brigitte Imb
      18. Juli 2011 15:48

      Na ja, ist nicht JEDE Initiative gut? Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen - womöglich erzeugen all diese Engagements langfristig Synergien unter der Bevölkerung. Wer nichts probiert hat bereits verloren.

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2011 15:58

      Na dann wertekonservativer, dann beruhigen sie ihre erhitzten nerven. Meine sind völlig entspannt nach einer feinen golfrunde.
      Offenbar haben sie's nicht so mit kritik. Aber deshalb muss ich damit nicht hinter dem berg halten. Sie werdens aushalten.
      Wenn nicht: auch egal.

      @ frau imb: ja, stimmt, jede ist wichtig.
      Mir sind jedoch diejenigen lieber die eher aktionistisch sind als jene die vorab malneinen lockeren kreis bilden um zu diskutieren. :-)

    • Johann Scheiber
      18. Juli 2011 16:20

      Das Verbrechersyndikat der Globalisierer hat eine Mordsfreude, dass es es nun endlich gelungen ist, via Multikulturalisierung die wiederstandsfähigsten Gegner ihrer One-and-New-World-Order-Gangster-Phantasien, die europäischen Nationen und den Islam gegeneinander in die Frontstellung eines potentiellen Vernichtungskrieges zu bringen. Die organisierten Sicherheitskräfte wurden mit der Hilfe von verblendeten Helfern, oder sollte man besser sagen von Verrätern, auch schon so zersetzt, dass blutigste Strassenkämpfe in den europäischen Zentren garantiert sind.

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2011 16:38

      Hochwerter Herr Scheiber!

      Da wird einem ja richtig angst und bang, wenn man Ihren Sub-Beitrag liest; wo soll da noch Hoffnung keimen und wachsen?

      Soweit wird's ja hoffentlich doch nicht kommen, dass wir in einem Meer von Krieg, Volksaufständen und Revolutionen untergehen!
      Das darf ich meinen Kindern und Enkeln wirklich nicht zu lesen geben; die verlieren dann glatt ihre Lebensfreude und ihren Lebensmut!

      Nichts für ungut, Geehrtester, aber da übertreiben Sie doch wohl ein wenig, oder?
      Die Kriegs- und Untergangsrhetorik hier macht mich richtig krank!
      Geht's nicht auch ein wenig anders?
      Ich hoffe, Sie sind mir nicht allzu böse!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • phaidros
      18. Juli 2011 17:02

      In eigener Sache, bitte um Nachsicht: Dass wir nicht allen sympatisch sind dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Und damit, dass wir nicht jedermanns Geschmack treffen, müssen wir wohl leben.

      Beides ist auch OK, aber eines muss doch zurecht gerückt werden:

      Den unterstellten »lockeren Diskussionskreis« gibt es bei uns natürlich nicht, jede Position ist recherchiert, durchdacht, wohlbegründet und schließt mit einem sehr klaren Forderungskatalog (siehe Link).

      Ein Papier zum Themenkomplex »Wirtschaft« haben wir in Vorbereitung (das wird allerdings aufgrund der umfassenden Thematik etwas »aus der Art schlagen«), und wir können ankündigen, dass es als Konzept bald veröffentlicht werden kann.

      Selbstverständlich bleiben wir mit voller Überzeugung bei unserer selbstgewählten Mission: Information. Aktionismus machen andere besser als wir; und Erfolg ist ihnen von Herzen vergönnt (wenngleich wir nicht daran glauben können, aber das sei jedem unbenommen. Nichts wäre besser, als wenn wir hier irrten.) Warum wir für diese Vorgangsweise immer wieder attackiert werden ist uns unverständlich, aber es ist zum Glück auch gänzlich unwichtig.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2011 17:07

      Herr scheiber, genu das steht leider zu befürchetn.
      Aber was schlagen sie als praktikable antwort vor wenn es soweit kommt?

      Rennen wir dann alle mit einer glock, einem stg 77 einer ak47 einem ssg 69 herum und ballern aufeinander?

    • Erich Bauer
      18. Juli 2011 17:38

      "...Hochwerter..."

      Ich habe mich bemüht, obige Anredeform zu finden. Im WIKI ist es nicht auffindbar. Persönlich sind mir bei gehobener Korrespondenz, hochlöblich, hochverehrter, gläufig... aber, "hochwerter"... Ich frage mich jetzt, was bei manchen "Werten" das "Höchste" ist? Doch nicht der "Allerwerteste"?

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2011 18:30

      Vielleicht ist Ihnen inzwischen bei meinen Wortmeldungen da und dort aufgefallen, werter Erich Bauer,

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2011 18:38

      Zu frühzeitig "abgeschossen", ich fahre in meiner Replik auf Erich Bauer fort:

      ... aufgefallen, werter Erich Bauer, dass ich in meinen Beitragen hin und wieder eigenschöpferische Wortgebilde verwende.
      Wenn ich "Hochwerter Herr Scheiber" schreibe, dann meine ich es auch so, ob es nun im Duden, bei Wiki, bei Google oder sonstwo steht oder nicht.
      Ihre wahrscheinlich witzig gemeinte Folgerung mag Ihnen Spaß machen; ich habe von Ihnen schon bessere Texte gelesen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      18. Juli 2011 18:53

      "...Wenn ich "Hochwerter Herr Scheiber" schreibe.."

      Wenn ich zu einen meiner Untergebenen "Werter HERR" sage... dann "schepperts"!
      Ich ersuche höflichst mich NIE "Werter" zu nennen. Es könnte dann sein, daß ich "auszucke"!

      Im übrigen bin ich nicht dazu da, Ihnen, oder anderen, ersprießliche Texte zu liefern...

      Guten Abend.

    • phaidros
      18. Juli 2011 19:16

      Das merkt man deutlich, werter Herr Bauer.

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2011 19:54

      Ist schon in Ordnung, Herr Bauer,

      ich werde sicher nie mehr "werter Herr" zu Ihnen sagen!
      Aber warum wollen Sie gleich auszucken?
      Ich hab's ja wirklich nicht bös gemeint!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2011 20:49

      Phaidros und der wertekonsernaive: ein unglaubliches gespann!

    • Wertkonservativer
      19. Juli 2011 05:41

      Ja, ja, Herr Renneberg, so ist das eben!

      Darf ich Ihnen noch etwas raten: bitte gelegentlich einen Ergänzungskurs in Deutsch und G'hörtsich belegen; würde Ihnen wahrscheinlich guttun!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  45. Rosi
    18. Juli 2011 14:47

    Ziel wäre es, über diese Punkte eine Volksabstimmung zu erreichen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  46. Xymmachos
    18. Juli 2011 13:10

    Und was hindert Sie, lieber Herr A.U., diesen Vorschlagskatalog den im Parlament vertretenen Parteien mit dem Ersuchen um Stellungnahme zuzuleiten? Das wäre doch m.E., wenn ich mir die bisherigen Kommentare so anschaue, durchaus im Sinne (fast) aller BloggerInnen (*), oder?. Was hält man hier im Blog davon?
    Auf die Antwort der Parteisekretariate freu' ich mich schon heute.
    ----------
    (*) soviel p.c. muß sein...

    • Undine
      18. Juli 2011 18:15

      @Xymmachos

      Ihr Vorschlag ist eigentlich die einzig logische Folgerung dieser Debatte, denn es geht um nichts Anderes als unser aller Fortleben, um unsere Lebensqualität in Ö; es geht darum, ob WIR, die einheimische Bevölkerung, in unserer angestammten Heimat uns auch in Zukunft zu Hause fühlen können. Wenn unsere Politiker nicht im Stande sind, uns dies zu gewährleisten, müssen wir zur Selbsthilfe greifen. Ich bin sicher, daß (fast) alle Mitblogger ihre Unterschrift unter diesen Text von Dr. Unterberger setzen würden!

  47. brechstange
    18. Juli 2011 13:01

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/678876/Sarrazin-von-Tuerken-wie-gepruegelter-Hund-verjagt?_vl_backlink=/home/index.do

    Aufpassen Herr Dr. Unterberger, die Türken werden offenbar arg verhetzt. Ich nehme an, dass die meisten das Buch von Sarrazin gar nicht gelesen haben.

    • Gandalf
      18. Juli 2011 13:28

      "Nimmst du einen Fremden bei dir auf, so wird er dir Unruhe bringen
      und dich im eigenen Haus zum Fremden machen."

      (Jesus Sirach, Kap. 11,Vers 35)

    • Celian
      18. Juli 2011 14:35

      Ausländer, die gewalttätig werden? Haben wir dafür nicht die Abschiebung vorgesehen? Raus mit dem Türkenpack.

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2011 14:52

      Ich nehme an, die können nicht lesen.

    • libertus
      18. Juli 2011 14:57

      Sarrazin ist nur der Anfang, bald schon könnten wir alle dran sein!

    • phaidros
      18. Juli 2011 17:18

      Wie gut, Celian, dass Du Deinen niedrigen Instinkten nicht hilflos ausgeliefert bist.

    • Undine
      18. Juli 2011 18:20

      @Gandalf

      *********!

      Echte Weisheiten verlieren auch nach Jahrtausenden nicht an ihrer Aussagekraft!

  48. Rosi
    18. Juli 2011 12:54

    Die Zusammenstellung der notwendigen Maßnahmen gefällt mir gut.
    Hart? Früher hätte man gesagt, daß das normal ist. Kein Mensch hätte auch nur einen weiteren Gedanken daran verschwendet, über diese Maßnahmen zu sinieren, oder gar sie zu zerpflücken.
    Was ist doch unsere Gesellschaft für ein Haufen von korrupten Gestalten geworden, unter dem Deckmantel der 'politischen Korrektheit' - 'politische Korruption' wäre sicher die treffendere Bezeichnung für diese Geisteshaltung, wo primär der eigene Nutzen gesucht und verfolgt wird, und zwar mit manipulativen scheinheiligen Argumenten, um die eigenen Ziele zu erreichen.
    Wer tatsächlich korrekt sein will, tut dies, ohne andere in diesen Prozeß einzubeziehen - sicher nicht auf dem Rücken der anderen.

    Die aufgezählten Maßnahmen sind vernünftig, die gibt der Hausverstand ein, wenn ein Volk überleben will, muß es so handeln !

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  49. Geheimrat
    18. Juli 2011 12:52

    Die türkische Heiratsmigration ist schon zum Selbstläufer geworden, sie einzuschränken oder zu unterbinden in höchstem Naße rassistisch und menschenverachtend und daher politisch nicht durchsetzbar - glauben manche.....

    Ali kommt als Gastarbeiter. (1 arbeitender Türke)

    Verliebt sich beim Heimaturlaub in seine Zwangsehefrau und bringt sie mit. Vater, Mutter und Onkel werden familiennachgeholt. (1 arbeitender Türke, 4 nicht arbeitende Türken)

    Die beiden haben drei Kinder. Die bekommen keine Ausbildung, weil Österreich so rassistisch ist und die deutsche Sprache verlangt. (1 arbeitender Türke, 7 nicht arbeitende Türken)

    Dafür verlieben sie sich auf Heimaturlaub Hals über Kopf, holen den Ehepartner nach, und auch gleich JEWEILS die Eltern des Ehepartners sowie JEWEILS einen weiteren Angehörigen. (1 arbeitender Türke, 16 nicht arbeitende Türken)

    Inzwischen verlieben sich auch die Onkel, Tanten und Co. und holen wiederum die neuen Sippen nach.

    Diese Türken haben sich also ca. alle 20 Jahre verZWANZIGfacht. Ali ist nun auch arbeitslos, weil die Textilfirma pleite ging.

    Inzwischen waren Albert und Sophie Huber damit beschäftigt, mühsam Geld anzusparen, weil ihnen so viel Geld für die Sozialleistungen "der Bedürftigen" abgezogen wurde. Mit 40 können sie sich endlich eine 3-Zimmer-Wohnung leisten und bekommen ihren Max (aus 2 wird 1: Sie haben sich HALBIERT).

    Der kommt in eine Klasse, in der ALLE Kinder islamische Namen haben und nicht wirklich deutsch reden. Fäuste und Messer fliegen.

    Albert und Sophie Huber fragen sich: Was ist denn hier passiert?

    • Xymmachos
      18. Juli 2011 13:21

      So traurig es ist, das ist die Realität. Für diese konzentrierte Darstellung, der eine weite Verbreitung zu wünschen wäre, bitte vor den Vorhang! **************

  50. Brigitte Imb
    18. Juli 2011 12:39

    Sieht so Integration aus, dass ein Hausherr von den ungebetenen Gästen verjagt wird?

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/678876/Sarrazin-von-Tuerken-wie-gepruegelter-Hund-verjagt?_vl_backlink=/home/index.do

    Wird diesem Wahnsinn nicht bald gegengesteuert, werden wir froh sein müssen geduldet zu werden.

    • brechstange
      18. Juli 2011 13:06

      Ach, Sie haben den Link bereits geschaltet.

      Eine miese Angelegenheit, die nach Konsequenzen für die Mobber schreit.

    • Brigitte Imb
      18. Juli 2011 13:14

      Doppelt hält besser!

      Wann werden die Türken/Muslime ihre eigene Partei gründen? Möglicherweise kommen unsere gutmenschlichen Politiker erst nach diesem Schritt drauf, dass sie Fehler begangen haben, wenn sie von den Muslimen ersetzt werden und ihre eigenen Pfründe beschnitten werden.

    • Gandalf
      18. Juli 2011 17:14

      @brechstange:
      Natürlich schreit das nach Konsequenzen, aber glauben Sie wirklich, dass sich die Berliner Polizei zu einer Strafexpedition nach Kreuzberg traut?

    • Undine
      18. Juli 2011 18:33

      Wäre das nicht Grund genug für einen KERZERLMARSCH unserer Gutmenschen? Oder ist es den linxgrünen Gutmenschen völlig wurscht, ja vielleicht sogar recht, wenn ein Deutscher vom türkischen Mob gejagt wird?

    • brechstange
      18. Juli 2011 18:36

      @gandalf

      Nachdem das ZDF dabei war, wird es wohl ein paar Beweisstücke und Zeugen geben.

    • Brigitte Imb
      18. Juli 2011 19:05

      Hier ein Leserbrief aus der "Presse" mit Links (bitte kopieren u. in die Suchmaschine eingeben, ich glaube 3 Links zum direkt anklicken funktionieren nicht.)

      Gast: nur Illusionisten glauben an ein Dankeschön
      18.07.2011 15:01 » melden » antworten 13
      0

      Der Dank der Moslems für unsere großzügigen Sozialtransfers+Gemeindewohnungen:

      http://www.youtube.com/watch?v=S86S5D9Ry10

      http://www.youtube.com/watch?v=ZQOu4Ljbl10

      http://www.youtube.com/watch?v=bNV_NnbN81s&feature=related

      Man wird im eigenen Land beschimpft und hinausgeschmissen.

      Und das ist erst der Anfang. (Ohne der Anwesenheit des Fernsehteams wäre vermutlich alles ganz anders ausgegangen.)

      Häupl+Grüne sponsern diese angeblich kulturbereichernden Vereine jährlich mit über 5 Millionen Euro Steuergeld.

      Und wir lassen uns das alles gefallen, da ausgepowert vom Arbeiten und Steuernzahlen.

    • M.S.
      18. Juli 2011 23:36

      @Brigitte Imb

      Es dauert sicher nicht mehr lange, bis wir zumindest in Wien eine eigene türkisch-muslimische Partei im Gemeinderat haben. Wenn die Zuwanderung im bisherigen Ausmaß so fortschreitet, könnte es nach den nächsten Wahlen in vier Jahren so weit sein. Bei den Wahlen 2020 wäre dann sogar eine zumindest relative muslimische Mehrheit möglich. Dann hätte Wien als erste österreichische Stadt eine muslimische Regierung. Was keine Opposition je geschafft hat, wäre der SPÖ durch ihre Immigrationspolitik dann selbst gelungen: Ihre Ablösung als stärkste Partei in Wien.

    • Brigitte Imb
      19. Juli 2011 09:05

      @ M.S.

      Jössas, dann kriegt der Häupl Alkoholverbot.........

    • phaidros
      19. Juli 2011 09:34

      Danke, M.S., auch aus solchen Gründen: wichtig, die Zuwanderer zu verteilen.

  51. sauna-echo
    18. Juli 2011 12:36

    Wäre es nicht vernünftiger nach dem "Verursacherprinzip" zu finanzieren ?
    1) Wer Arbeitskräfte ins Land holt, der muss für sie auch die Verantwortung übernehmen und sich um Wohnung, Deutschkurse etc kümmern - wie das ursprünglich ja auch bei Gastarbeitern getan wurde.
    2) Für Zuwanderer, die keinen Job (und damit Bürgen) vorweisen können ist das Parlament verantwortlich und muss dafür ein "begründetes" Budget aufstellen und damit auskommen.

    • Celian
      18. Juli 2011 14:16

      Punkt 2) egalisiert Punkt 1). Um konsistentmit dem "Prinzip Selbstverantwortung" zu sein müßte Punkt 2) so lauten: Wer keinen autochthonen Bürger für sich stimmen kann, muß draußen bleiben. Das sind übrigens durchaus übliche Aufnahmeverfahren auch in anderen Vereinigungen, die sich auf natürliche Weise in jeder noch so urtümlichen Gruppierung herausbilden.

    • Undine
      18. Juli 2011 18:41

      @Celian

      Man könnte aber auch jeden GRÜNWÄHLER verpflichten, aus eigenem Budget mindestens einen Ausländer, solange der sich auf österreichischem Boden aufhält, zu versorgen, besser noch: eine ganze Sippe! Die österreichischen STAATSKÜNSTLER würden sicherlich gerne mit gutem Beispiel vorangehen, oder?! Und sämtliche Fernsehmoderatoren nicht zu vergessen!!! Deren Wohnungen sind sicherlich geräumig genug, diese Ausländerfamilien zu beherbergen.

  52. Karl Rinnhofer
    18. Juli 2011 12:36

    Nicht nachvollziehbar erscheint mir die behauptete Notwendigkeit des Zuzugs von Ausländern als „Wirtschaftsflüchtlinge“ und die Definition Österreichs als Einwanderungsland. Es konnte mir nie jemand schlüssig erklären, warum bei der Migrantenfrage das Bildungssystem nicht stärker in die Pflicht genommen wird. Es mag eine Tatsache sein, dass viele Betriebe, würde es keine ausländischen Arbeitskräfte geben, „zusperren“ müssten. Doch muss man sich damit abfinden? Es ist eine Schande, benötigte qualifizierte Fachkräfte nicht im eigenen Land in genügender Zahl zu rekrutieren. Ebenso bedenklich ist, dass sich Inländer für gewisse (manuelle) Tätigkeiten offenbar zu schade geworden sind.

    Ein Bildungswesen, das auf „Erhöhung der Akademikerquote“ fixiert ist und damit Heere akademischer Arbeitsloser (mit Ausnahme von Technikern) produziert, verschwendet unendliche Ressourcen und schafft ein Vakuum für Einwanderung mit vielen offensichtlichen Kolateralschäden. Nur „Parteihengsten“ mit Bereitschaft zu Gesinnungsprostitution soll nach gewaltigem Einsatz von Lebenszeit und Pekuniärressourcen ein adäquater Arbeitsplatz zugewiesen werden.

    Dafür werden die schulischen Leistungskriterien seit langem unter unterschiedlichen Titeln immer mehr unterlaufen, eine uferlose Berechtigungsinflation ist im Gange. Der akademische Titel wird als einzig erstrebenswerte und „prestige-berechtigende“ Ausbildungsziel definiert – ohne jede Rücksicht auf die Erfordernisse des Arbeitsmarkes. De facto wurden schrittweise alle Eingangsvoraussetzungen für „Höhere Bildung“ eliminiert (begonnen hat es mit dem Entfall der Aufnahmsprüfung; fortgesetzt u.a. durch Aufsteigen mit Nicht genügend, Abwählbarkeit anspruchsvoller Fächer und Berufungsmöglichkeit bei negativen Zensuren samtg aufwändigen Rechtfertigungszwang der „berechtigungsverwehrenden“ Lehrer) , der Slogan „Matura für alle“ (=Studium für alle“), „es gibt kein Durchfallen mehr“, „Nicht genügend haben keine Auswirkung“ führt(e) zu Pädagogik des Schiebens und Ziehens an Höheren Schulen.

    Man darf sich nicht wundern, dass die Hauptschulen, einst optimale Basis-Ausbildungsstätten für Fachkräfte, vor allem in Ballungsgebieten zu Restschulen verkamen und ihre Schülerpopulation, von leistungs-, integrationsunwilligen und sprachunkundigen Migranten samt koopoerationsunwiligen Eltern mehrheitlich durchsetzt, nicht mehr die Substanz hat, die entsprechenden dringend benötigten nicht akademischen Fachkräfte hervorzubringen. Der Ruf nach fertig ausgebildeten Fachkräften aus dem Ausland wird so verständlich – und damit wird der verderbliche Kreislauf stimuliert. Doch diese den „Ausbildungsländern“ zu deren möglichen Schaden zu entziehen stellt auch ein moralisches Problem dar.

    Selbst das Argument der zu geringen Kinderzahl, die durch Einwanderer mit ihrer höheren „Fertilität“ zu kompensieren sei, ist zu relativieren: Durch die wünschenswerte Verlängerung der Lebenserwartung wurde eine ganze Generation gewonnen, was sich selbst bei geringer Kinderanzahl die Gesamt-Bevölkerungszahl weitgehend konstant hält. Selbstverständlich muss angesichts dieser grundsätzlich positiven Entwicklung die Lebensarbeitszeit erhöht und infolge der demographischen Entwicklung das de facto-Pensionsantrittssalter schleunigst nach oben gesetzt werden: Wie viel würde schon die Abschaffung der Hacklerregelung und die Angleichung des geschlechtsspezifischen Pensionsantrittsalters bewirken; bei Pensionsbemessung sollen ausschließlich versicherungsmathematische Grundsätze entscheidend sein.

    Die Familie mit Kindern ist eine Wertfrage, die nicht pekuniär zu lösen ist: Ist es verantwortlich, Kinder in eine Welt zu setzen, die eine („Multi-“)-„Kultur“ vorfinden, die ihnen kein Identifikationsangebot bietet – und zudem die Schulden der Vorgängergeneration inadäquat abzutragen hat?

    Möglicherweise muss bei Redimensionierung von Einwanderung zwischenzeitlich maßvoller Rückgang der Bevölkerungszahl in Kauf genommen werden, als krampfhaft durch Einwanderung Bevölkerungswachstum und numerisch ausweisbares Wirtschaftstum extern zu stimulieren und nachhaltige ruinöse Kolateralschäden zu riskieren.

  53. sauna-echo
    18. Juli 2011 12:27

    Warum nicht "gleiches Recht für Inländer" ?
    Welcher Politiker kann dafür eintreten Inländer schlechter zu behandeln als Zuwanderer ? Also muss der "Kuschelkurs" mit dem wir vom Finanzamt etc "verwöhnt" werden wohl auch für Zuwanderer reichen. Wir müssen nur unsere "Diskriminierung" den Politikern vorhalten z.B.:
    1) Welche Folgen hat es wenn wir eine Frist bei Finanzamt oder Gemeinde nicht einhalten und wie ist das bei Ausländerfragen ?
    2) Was passiert uns, wenn wir unserer Beweis- oder Mitwirkungspflicht bei Behörden nicht fristgerecht nachkommen und darf die Ausländerbehörde auch "schätzen", wenn keine Beweise erbracht werden ?
    3) Wenn man sich die Mühe macht die vorhandene "Inländerdiskriminierung" aufzulisten, kann man die Politiker objektiv und sachlich unter Druck setzen.
    Derzeit wissen viele nur gefühlsmässig, dass sie dikriminiert und für dumm verkauft werden. Die Jugend wendet sich ja nicht ohne Grund von den Systemparteien ab !

  54. Helmut Graser
    18. Juli 2011 11:49

    Punkt 5 "Zero tolerance" lässt sich im Lande der Sheriffs leichter umsetzen, als im Lande "Schau ma mal" und "Werma scho mach'n".

    Das wäre ein echter Kulturschock für uns. Ich fürchte, wir können das nicht, da wir zu "g'miatlich" sind.

  55. Geheimrat
    18. Juli 2011 11:40

    “Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenart ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt.”
    Immanuel Kant (1724-1804)

    Ich beschuldige unsere Politiker. Es gibt zwei Seiten in diesem zivilisatorischen Patt und unsere Politiker haben sich für die Seite der Feinde entschieden.

    Ich sage ihnen:

    Ihr mögt im Moment noch im Besitz eurer Machthebel sein, aber wir werden immer mehr und man kann uns nicht mehr aufhalten. Glaubt ihr ernsthaft ihr könntet das was ihr eurem Volk angetan habt tun, ohne irgendwelche Nachwirkungen?

    Ihr könntet es jetzt noch aufhalten, wenn ihr es wollt, den einfachen Ausweg wählen und die Interessen eure eigenen Volkes vor die Interessen des Islams stellen.

    Aber ihr werdet das nicht tun, oder? Deshalb bringt ihr uns in eine beinahe unmögliche Position. Wenn wir nichts tun, dann müssen unsere Kinder und Enkel akzeptieren, dass sie eines Tages unter dem Schariarecht leben müssen.

    Und wenn wir etwas tun, dann muss es erklärtermaßen revolutionär sein. Aber wir haben noch nicht damit begonnen. Ihr schon. Die meisten von uns wären ziemlich glücklich damit, nur den Rasen zu mähen, einen banalen Job zu haben und die Steuern zu bezahlen.

    Ihr habt uns zu Revolutionären gemacht. Und während euer Verhalten andeutet, dass ihr den Islam mehr fürchtet als uns, lasst euch von mir folgendes sagen, ihr lügenden, betrügenden, verräterischen Karrieristen:

    Wir haben zwar heute noch nicht die Macht, aber gebt uns noch ein Jahrzehnt, dann sind wir dran und dann werden wir euch zur Verantwortung ziehen. Ihr werdet euch vor einem nürnbergartigen Gericht verantworten müssen und ihr werdet wegen Verrats angeklagt werden und wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit und zum ersten Mal nach einer sehr langen Zeit, werdet ihr uns antworten müssen!

    • Anton Volpini
      18. Juli 2011 11:59

      Mit allem einverstanden, nur dürfen wir denen nicht das Gefühl geben, sie hätten noch ein Jahrzehnt Zeit. Diese unsere Geduld hat sie ja erst unverschämt werden lassen!
      Aldous Huxley läßt in seinem Roman "Eiland" den Papagei nicht umsonst ständig "Hier und jetzt" rufen! Hier und jetzt stellen wir Euch zur Rede!

    • Undine
      18. Juli 2011 18:58

      @Geheimrat

      ************!

      Das ist ja die Crux, daß kein Politiker für den Schaden, den er unserem Land zufügt, BESTRAFT wird! Es gibt für die Verantwortungslosigkeit dieser VOLKSVERRÄTER keinerlei schmerzliche Konsequenzen.

      Wenn man nur bedenkt, daß die Bankerin Claudia Schmied wacker mitgeholfen hat, "ihre" Bank zu ruinieren, nicht etwa eingelocht wird! Nein, sie wird mit einem Ministerposten belohnt, um in dieser Funktion auch noch das Bildungswesen zu ruinieren! Man faßt es nicht!

    • M.S.
      19. Juli 2011 00:00

      Ich schlage eine neue Hymne vor, die sich am Text der Marseillaise orientiert:

      "Allons enfents de la patrie
      le jour den gloire est arrivè
      contre nous de la tyrannie ......

      Enfents wäre sogar gendergerecht!

  56. Cotopaxi
    18. Juli 2011 11:24

    Selbst ein Kleinstaat wie Litauen zeigt keinerlei Respekt mehr vor unserem Land:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/678872/KGBAffaere_Litauen-holt-Botschafter-aus-Wien-zurueck?_vl_backlink=/home/index.do

    Wer unseren Staatenlenker Faymann verloren im Stephansdom gesehen hat, wird sich nicht wundern.

    • Alex
      18. Juli 2011 11:49

      er hat dort wirklich armselig gewirkt.

    • Erich Bauer
      18. Juli 2011 12:37

      Cotopaxi,
      Danke für den Hinweis!

      GRÜNE fürchten um Österreichs Ruf

      "Die Grünen fordern unterdessen eine restlose Aufklärung über die Freilassung von Mikhail G. Österreich dürfe nicht "den Ruf als Umstiegs- und Tummelplatz international gesuchter Despoten oder Kriegsverbrecher bekommen", erklärte Justizsprecher Albert Steinhauser."

      Bemerkenswert! Rot/Grüne "Gutmenschen" haben doch erfoglreich die österreichische Justiz unterwandert. Und jetzt regen DIE sich über die LINKSsprechung auf???!!! Woran sollen sich jetzt diese "Richterlinge" halten?

  57. Brigitte Imb
    18. Juli 2011 10:37

    „Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los.“

    Unsere Politiker handeln wie der Zauberlehrling - Überheblichkeit, Wichtigtuerei, Machtrausch, und nun sitzt deren Hilflosigkeit tief in den Knochen, aber ob es einen Hexenmeister gibt, der diesen Machtrausch stoppt, bleibt abzuwarten. Vermutlich ist diesen "Geistern" nur schwer entgegenzutreten, denn sie sind mittlerweile in einer Anzahl, dass sie uns und unsere Kultur, im wahrsten Sinne des Wortes "verwässern" und uns dem "Ertrinken" näher bringen.

    • phaidros
      18. Juli 2011 10:53

      Das trifft den Nagel auf den Kopf, liebe Brigitte!

      Und wenn wir's zuende denken: Die einzige Möglichkeit, die Geister wieder loszuwerde sit, Fähigkeiten und Qualifikation des Geisterbeschwörers zu verbessern!

      Sonst gehen Populismus, Macht- und Korruptionspolitik ewig weiter, und Enttäuschung reiht sich an Enttäuschung.

      Es bringt dem Zauberlehrling rein gar nichts, sich mit den gerufenen Geistern anzulegen, dabei verliert er nur weitere Zeit.

      LG phaidros.vie@gmail.com

    • Geheimrat
      18. Juli 2011 12:40

      Diese verbrecherischen Leute werden die schwere Schuld tragen, wenn eines Tages wieder Ströme von Blut durch Europas Gassen fließen werden.

      Und das wird so kommen. Das muss so kommen. Dass kommt immer, wenn zwei konträre Weltanschauungen aufeinanderprallen. Und hier kommen nicht nur Anschauungen, sondern auch noch fremde Völker hinzu.

      Das wird nicht lustig werden.

      Aber die Multi-kulti-Missionare werden ihre Eroberung fortsetzen, koste es unser Volk und unser Land.

      Ich schreibe nun nicht, was man mit diesen Verrätern machen sollte.

      Aber man sollte es machen!

  58. socrates
    18. Juli 2011 10:19

    16. Keine Doppelstaatsbürgerschaft für Zuwanderer, Steuerpflicht dort, wo verdient wird.

  59. socrates
  60. Martin Bauer
    18. Juli 2011 10:15

    Nr.15
    Diese Art von "Fremdbestimmung" und fiskalrechtlicher "Migration" verhindern:

    Die Ratlosigkeit der europäischen Politik nährt indes den Ruf nach einem „Superman“. Die SPD plädiert für einen europäischen Finanzminister. Er sollte mit Durchgriffsmöglichkeiten auf die nationalen Haushalte ausgestattet sein. Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier hat auch schon einen Kandidaten im Auge: Die SPD möchte ihren Parteikollegen, den früheren Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, in Stellung bringen. (PRESSE von heute)

  61. ProConsul
    18. Juli 2011 09:40

    15. Einwanderung aus moslemischen Ländern zu stoppen!
    (Familiennachzug stoppen, wurde bereits von A.U. erwähnt)
    16. Sozialleistungen massiv kürzen, denn dann kommen diese Leute erst gar nicht.

    Ich zitiere hierzu aus einem meiner Lieblingsbücher:
    "Eindeutig ist die westliche Zivilisation schon seit geraumer Zeit auf Selbstzerstörungskurs. Kann dieser Kurs gestoppt werden, und wenn ja, wie? Ich wünschte ich könnte optimistisch sein, aber ich bin mir nicht so sicher, dass es hinreichende Gründe für Optimismus gibt. Gewiß, Geschichte wird letztlich durch Ideen bestimmt, und Ideen können sich, zumindest prinzipiell, fast sofort ändern. Aber damit sich Ideen verändern, reicht es nicht aus, dass Menschen erkennen, dass etwas falsch läuft. Eine merkliche Anzahl muss auch intelligent genug sein, um zu erkennen, was es ist, das falsch läuft. Und sie müssen eine ausreichende Willenskraft haben, entsprechend dieser Einsicht zu handeln. Aber es ist genau dieses, was man zunehmend bezweifeln muss. Zivilisation und Kultur haben eine genetische (biologische) Grundlage. Als Resultat des Etatismus - der erzwungenen Integration, des Egalitarismus, der Sozailpolitik und der Zerstörung der Familie - hat sich die genetische Qualität der Bevölkerung jedoch ganz sicher verschlechtert (siehe Seymour W. Itzkoff, The Decline of Intelligence in America). Wie könnte es nicht so sein, wenn Erfolg systematisch bestraft und Versagen belohnt wird? Ob beabsichtigt oder nicht, fördern die Wohfahrtsstaaten die Vermehrung intellektuell und moralisch minderwertiger Personen, und die Resultate wären noch schlimmer, wäre da nicht der Umstand, dass die Kriminalitätsrate gerade unter diesen Menschen besonders hoch ist und sie häufiger dazu neigen, sich gegenseitig eliminieren." (Hans-Hermann Hoppe, Demokratie der Gott der keiner ist)

  62. Reflecting
    18. Juli 2011 09:39

    o.t. Sommerselbstgespräche, die in Bezug auf das heutige Thema gar nicht so o.t.sind:
    Vielleicht ist es das zunehmende Alter, das einem immer dringender ins Bewusstsein ruft, in der beruflichen Tätigkeit, im Leben generell, vielleicht doch nicht genug getan, vieles unterlassen, ja sogar manches falsch gemacht zu haben und deshalb für die unerfreulichen Erscheinungen des Heute Mitverantwortung zu tragen.
    Das Land war zwar nie eine Insel der Seligen, aber es ist von der Stunde Null im Jahre 1945 allmählich zu einem glücklichen Land geworden, ein Land, das seinen Weg gefunden hatte und seine Ziele kannte. Die Bürger waren emsig – vielleicht zu emsig und dadurch wurde manch Wichtigeres übersehen – was geschaffen wurde, zeigt im Vergleich ein Blick auf das Jahr Null, sie waren voll von Zuversicht, Familiensinn und Freundschaft wurden gepflegt, die Schulen und Universitäten im großen und ganzen hervorragend, das Handwerk erlebte seine letzte Blüte, Korruption war nicht an der Tagesordnung, die subjektive Sicherheit war weitverbreitet vorhanden, Rücksichtslosigkeit und Missbrauch der öffentlichen Kassa waren kein erstrebenswerter Zustand, soziales Verhalten im weitesten Sinn keine Untugend und auch der spaßgesellschaftlich Teil kannte seine natürlichen Grenzen.
    Inzwischen sind wir, wie allenthalben gesehen, gehört und gefühlt werden kann, vom guten Weg abgekommen; es scheint so zu sein, dass wird die wahren Ziele nicht mehr sehen wollen oder aus Verblendung nicht mehr sehen können.
    Gelandet sind wir in einem Zeitalter der Umdeutungen; es gibt nichts, das der umfassenden Umdeutung entkommen könnte. Ein propagandistischer Aufwand sondergleichen hat zur Verdummung der Gehirne eingesetzt; der Aufwand dafür ist herkunftsmäßig zumindest nebulös. Die Intensität der Propaganda stellt sogar den Großmeister dieses Metiers unseligen Angedenkens in den Schatten.
    Aus einem glücklichen Land mit allen ihm zukommenden Fehlern ist ein Land geworden, in dem Pessimismus, Zukunftsangst, Verlust des tradierten raison d´etre einschließlich dessen, was man unter Heimat versteht, und leider viel Trennendes vorherrschend geworden sind. Der Mittelstand, das Salz der Erde einer jeden Gesellschaft, fürchtet zunehmende Verarmung sowohl durch die inflationistische Ausbeutung der Öffentlichen Hand (Steuern, Gebühren – als abschreckendes Beispiel die Gerichtsgebühren – u.v.a.) als auch durch die noch inflationistischere Ausbeutung der Monopolgreißler & anderer Monopolisten und sieht sich in seiner Substanz gefährdet. Im Mittelstand herrscht eine Art Untergangstimmung. Nicht nur hierzulande ist die Politik, wie sie vielfach aufgenommen und verstanden wird, zu einer populistischen Beliebigkeit entartet und scheinbar nicht in der Lage, das zu tun, was sie sollte: lenken und leiten, Vertrauen schaffen und den Menschen ihr hart erarbeitetes Geld gefälligst lassen! Die Spirale der Inflation dreht sich bereits beängstigend zusehends schneller.
    Für einen, der die bisherige 2. Republik vom wenig hoffnungsvollen Beginn an bewusst miterlebt hat, der glaubte, seinen Beitrag immer geleistet zu haben, der in diesem Lande glücklich war und es noch immer liebt, ist der Umstand, dass im Land sogar ein revolutionäres Potential im Entstehen begriffen zu sein scheint, Grund für tiefste Betrübnis, Enttäuschung und Angst.
    Bis zum Wiederlesen nach dem Sommer. God bless you all.

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2011 09:52

      Ihr tiefgründiger Beitrag, werter @reflecting,
      trifft meine Gemütslage in hohem Maße!
      Da und dort bin ich wohl etwas positiver denkend (werde dafür auch laufend belächelt), doch im Endeffekt haben Sie alles das ausgesprochen, was einem Mittelständler nach einem langen Leben und im Bewusstsein seiner erbrachten Leistungen für Familie und Land so durch den Kopf geht.

      Dank und Hochachtung!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine
      18. Juli 2011 17:47

      @Reflecting

      Eine hervorragende Zusammenfassung und Charakterisierung vor allem der schleichenden negativen Veränderungen der vergangenen 66 Jahre seit der Stunde "Null"!

      Zunächst war da der kräftebündelnde Zusammenhalt im Kampf ums nackte Überleben, dann die Zeit des Aufschwungs, die Freude am Geleisteten, am selbst erarbeiteten Wohlstand. Der scheint leider nicht allen gleich gut bekommen zu haben! Die Zeit der überreichen Ernte ließ viele vergessen, daß man noch vor gar nicht allzu langer Zeit NICHT aus dem Vollen schöpfen konnte. Daß Wohlstand nicht mit Nichtstun erreicht wird, sondern nur mit Leistungswillen, scheint nicht allen klar zu sein. Und daß man mit dem Erworbenen SORGSAM umgehen muß, scheint auch in viele Köpfe nicht hineingehen zu wollen. Vor allem POLITIKER scheinen sich damit schwer zu tun, je weiter LINKS sie stehen, umso härter tun sie sich damit.

  63. terbuan
    18. Juli 2011 08:56

    Ich habe gezögert, diese schon ältere, mir zugegangene Mail hier reinzustellen, aber man kann diesen Text einer oberösterreichischen Lehrerin nicht oft genug zitieren:

    "Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe
    Politiker und liebe Journalisten der Diversen
    Österreichischen Zeitschriften ! und des ORF
    Wenn wir in Österreich nicht mehr " Grüß Gott " sagen dürfen,
    gibt es nur eine Alternative: Wem dieses "Grüß Gott" nicht
    gefällt, der muss es ja nicht sagen, aber wenn es stört, dass
    Österreicher untereinander " Grüß Gott " sagen,
    der hat das Recht, Österreich zu verlassen und sich in einem
    anderen Land niederzulassen! Schön langsam sollten auch wir in
    Österreich wach werden !!!
    Zu Schulbeginn wurden in Linzer Schulen die Kinder von ihren
    Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu
    verhalten hätte.
    Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich
    sein. Weiters wurde Ihnen aber auch mitgeteilt, dass, das bei
    uns in Oberösterreich so vertraute "Grüß Gott" nicht mehr
    verwendet werden darf, da dass die muslimischen Mitschüler
    beleidigen könnte. Dazu kann man als Otto Normalbürger ,
    eigentlich nichts mehr anfügen und nunmehr den Kopf schütteln.
    Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr, Ihr könnt Euch
    gerne in Linz in den Volksschulen erkundigen.
    DIE EINWANDERER
    UND NICHT DIE ÖSTERREICHER
    SOLLEN SICH ANPASSEN !! !
    Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht
    darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen
    könnten.
    Die Mehrheit der Österreicher steht patriotisch zu unserem
    Land. Aber immer und überall hört man Stimmen angeblich
    'politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus
    könnte andere beleidigen.
    Versteht dass bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen
    Einwanderung; die meisten Einwanderer kamen nach Österreich, weil
    sie sich hier ein besseres Leben ! erhofften.
    Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar
    auch hier geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
    Die Idee von Österreich als multikultureller Gemeinschaft hat bisher
    nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer
    nationalen Identität geführt.
    Als Österreicher haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene
    Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen
    Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt
    aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und
    Frauen, die Ihre Freiheit suchten.
    Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch,- Albanisch,
    -Jugoslawisch, -Libanesisch, -Arabisch, -Chinesisch, -Japanisch,-
    Russisch, oder irgendeine andere Sprache.
    Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen ,
    dann lernen Sie gefälligst die Deutsche Sprache!
    Im Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht
    irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses
    Motto angenommen, weil Christliche Männer und Frauen
    diesen Staat nach Christlichen Prinzipien gegründet
    und entwickelt haben. Wenn Sie sich durch Gott
    beleidigt fühlen;
    Dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der
    Welt als Ihren neuen Wohnsitz .
    Denn Gott ist nun mal Teil unserer Österreichischen Kultur .
    Wenn Sie das Kreuz, in der Schule empört, oder wenn Ihnen der
    Christliche Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die
    in Österreich geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie
    ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen,
    er ist groß genug.
    Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben
    nicht den geringsten (!) Wunsch, uns groß zu verändern.
    Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo
    Sie herkamen.
    Dies ist, UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE
    LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit,
    dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen. Aber
    wenn Sie nichts anderes tun, als Reklamieren, Stöhnen und
    schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser Nationales
    Motto
    oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend
    ermutigen, von einer anderen, großartigen Österreichischen
    Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich
    vom "RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES
    IHNEN HIER NICHT PASST!"
    Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann
    hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, hierherzukommen.
    Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also
    akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
    Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken,! oder?
    Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner)
    weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die
    Reklamierer in die Finger bekommen.
    Versuchen könnte man's wenigstens. Egal, wie oft Ihr es
    empfangt... sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt!!!!

    • Anton Volpini
      18. Juli 2011 09:04

      Dieser Frau Lehrerin sollte man für ihre klaren und einfachen Worte 100 mal *** geben! Danke @terbuan für diesen Brief!
      Ich werde ihn vielfach weiterschicken!

    • simplicissimus
      18. Juli 2011 09:19

      werter terbuan: viele solcher emails tun not!

    • schreyvogel
      18. Juli 2011 14:16

      Ein sehr frommer Wunsch der Frau LehrerIn.
      Aber Deutsch wird mittelfristig seine Bedeutung verlieren, zu wenige Menschen werden es hier noch verstehen.
      Türkisch wird stark an Bedeutung zulegen, aber allgemeine EU-weite Verkehrssprache wird Englisch sein. So wie vor 2000 Jahren Griechisch zur allgemeinen Verkehrssprache ("Koine") in der geamten Osthälfte des Römischen Weltreiches wurde.

      Also lassen wir unsere Kinder in erster Linie Englisch, gleichzeitig aber dazu auch Türkisch lernen!

    • Geheimrat
      18. Juli 2011 18:43

      Grandios!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Karl Rinnhofer
      19. Juli 2011 11:15

      @Terbuan
      Die zitierten, von der oberösterreichischen Lehrerin geschilderten Zustände gibt es in ähnlicher Form (leider) auch anderswo, wenn auch nicht immer in dieser drastischen, expliziten Form:

      Beispiele
      1. In einer Volksschule wurden in den Klassenräumen die Kreuze abgenommen Türkische Schüler (oder Eltern?) hätten sich aufgeregt. Auf die Frage einer Kollegin an den Direktor, warum: "Wir wollen nicht unnötig provozieren (!). Tut Ihnen das weh, Frau Kollegin?"
      2. In einer anderen Schule (diesmal Neue Mittelschule) wurde ersucht, nach Möglichkeit auf "Grüß Gott!" und auf Weihnachtsfeiern zu verzichten. Es gäbe ja auch andere "neutrale" Grußformen; Weihnachten solle man zu Hause feiern. In dieser Schule bekam eine Lehrerin auf eine Rüge an einen Schüler wegen groben disziplinären Fehlverhaltens und unregelmäßigen Schulbesuchs die Antwort: "Ich bin Tschetschene! Von einer Frau lasse ich mir nichts sagen, merk dir (!) das endlich! Und gehe mir nicht mehr auf die Nerven! Die Direktorin appellierte - durchaus gut gemeint - , die Kollegin solle nach Möglichkeit solche Situationen nicht heraufbeschwören, indem sie vor der Klasse Kritik an einen Schüler aus anderen Kulturkreisen richte. Die mehrmalige freundliche Einladung an Eltern, zu Sprechstunden zu kommen, wurde lange ignoriert und endete schließlich mit einer Beschimpfung von Direktorin und Lehrerin.

      Großartig und glaubwürdig der flammende Appell, diesen Zuständen entgegenzusteuern. Doch die eigene Kulturgemeinschaft (widerspricht der Begriff bereits der P.C.?) muss (leider tatsächlich) auch einen Beitrag leisten (siehe eigener Text): Auf die Kurzform gebracht: Wir dürfen niemals insgesamt den Eindruck erwecken, dass wird existenziell Einwanderer brauchen - das hat nichts damit zu tun, dass es viele tüchtige, leistungsbereite, integrationswillige gibt. Insgesamt müssen wir im wesentlichen auch die benötigten Fachkräfte selber stellen (Schulsystem!); nötigenfalls auf numerisch auszuweisendes (doch mit gewaltigen Kolateralschäden erkauftes) "Wachstum" eine Zeit lang verzichten. Der vielzitierten demographischen Schieflage, die angeblich nur durch die Fertilitätsraten der Immigranten zu korrigieren sei, (samt Finanzierung unseres Pensionssystems) müssen wir u.a. duch längeres Arbeiten und effiziente Reformen entgegentreten (möglicherweise auch durch Hinterfragen des pyramidenspielartigen ausschließlichen Umlagesystems) - und vor allem durch eine Welt, in der es noch verantworltich ist, Kinder in die Welt zu setzen: Also in eine Zukunft ohne enorme (Schulden-) Lasten, dafür mit kultureller Identität. Sonst bleibt unser Kulturraum erpressbar durch kulturfremde Immigranten (im schulischen Kontext etwa: Schüler=Werteinheit; daher darf kein Schüler abgewiesen werden; "wir brauchen die Migranten" als Werbespruch)n und ruiniet sich irreversibel selbst.

      Die Geschichte lehrt uns: Eine sich entwickelnde "multikulturelle Gesellschaft" bietet den Angehörigen der Stammkultur kein Identitätsangebot, sie signalisiert der ursprünglich kulturfremden Gesellschaft das Sterben der indigenen Kultur und das Aufblühen der eigenen auf dem Boden der alten; antwortet mit überheblichem Selbstbewußtsein, Vitalaität, Fertilität, "selbstverständlichem" Anspruch, an die Stelle der alten zu treten.

    • Asma (kein Partner)
      19. Juli 2011 15:09

      Sehr geehrter Herr Unterberger,

      bitte löschen Sie den Beitrag von "terbuan".
      Der gepostete Text ist frei erfunden. Er stammt nicht von einer "oberösterreichischen Lehrerin". Googeln Sie einfach mal unter den Stichworten "Grüß Gott" hoax. Solche Beiträge schaden unserem gemeinsamen Anliegen.

      Mit freundlichem Gruß

      Asma

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      19. Juli 2011 15:41

      Denselben Text hat der Blogger vor ca. anderthalb Jahren selbst schon hier veröffentlicht. Damals war's aber eine angebliche Schweizer Lehrerin, die ihm den Brief zugesandt hatte. Dass das eine ganz plumpe Fälschung war, wollten mir viele damals aber nicht glauben.
      Auch diese Version hier kann nicht von einer "Lehrerin" stammen – nicht einmal von einer österreichischen –, bei den vielen Orthographie- und Kommafehlern.

    • AVier (kein Partner)
      19. Juli 2011 15:54

      @Asma, Ch. Seidl

      Auch, wenn dieser Brief nicht von einer oberösterreichischen Lehrerin stammen sollte, so wird doch dessen Inhalt nicht weniger wahr?

      Ersetzen Sie die Forderung "Nicht mehr Grüß-Gott sagen zu dürfen" einfach durch das Verbot aus dem Dezember vorigen Jahres in Wien, wo keine Nikolausfeiern mehr in Kindergärten abgehalten werden durften. Oder die zunehmende Forderung, dass islamische Frauen strikt getrennt von Männern Stunden in öffentlichen Hallenbädern zur Verfügung gestellt werden soll.

      Nein, der Inhalt des Briefes entspricht mMn der Realität in Österreich.

    • Hein Tiede (kein Partner)
      19. Juli 2011 19:10

      Ganz einverstanden. An meiner Schule werde ich aber gerade von Muslimen mit "Grüß Gott" gegrüßt, während viele andere sich mit einem müden "Hallo" begnügen.
      Mich stört allerdings auch, dass bei der Mittagsverköstigung auf schweinefleischfreie Kost bestanden wird.

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      19. Juli 2011 22:13

      @AVier: Wenn das die Realität in Österreich sein sollte, weshalb muss man so einen "Brief" dann fälschen? Die ungeschminkte Darstellung der Realität reicht doch.

      Im Übrigen enthält das Elaborat einige Behauptungen, die so einfach nicht stimmen, z.B. dass man in Österreich nur Deutsch spreche. Es gibt auf diesem Boden Menschen, deren Vorfahren seit Jahrhunderten hier sind und die *nicht* deutscher Muttersprache sind. Auch daran sollte man denken, wenn man, wie in diesen Tagen so viele, in Habsburgnostalgie verfällt. Aber 1911 waren's die Juden und Behm, die man nicht im christlichen und deutschen Wien haben wollte, im Jahre 2011 sind's halt die Türken.

  64. HJR
    18. Juli 2011 08:42

    Vollkommen d'accord, AU!
    Außerdem halte ich es für dringend erforderlich, durch geeignete Kommunikation (wieder) ein Bewußtsein* vom Wesen des Asylrechts auf der Grundlage der völkerrechtlich akkordierten Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 (GFK) herzustellen, der zufolge Personen, die sich aufgrund einer begründeten Furcht vor Verfolgung aus Gründen ihrer ...
    ... Rasse,
    ... Religion,
    ... Nationalität,
    ... Zugehörigkeit zu bestimmten sozialen Gruppen,
    ... politischen Überzeugung
    außerhalb des Staates aufhalten, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzen, sowie Staatenlose, die sich deshalb außerhalb ihres gewöhnlichen Aufenthaltsstaates befinden
    .

    Auf Dauer könnte dieses neue Bewusstsein die GrünInnen und sonstigen vorgeblichen Neohumanisten daran hindern, jeden hereingeschneiten Analphabeten, der keine Papiere hat, als völkerrechtlichen "Asylanten" zu definieren und damit einen Rattenschwanz von administrativen und gerichtlichen Entscheidungen zu provozieren, hinter dem die Klarheit der GFK nach ein paar Wochen oder Monaten von selbst verschwindet (denken Sie nur an "Arigona").

    Einige besondere Klarstellungen halte ich im Hinblick auf den Islam für notwendig: Angehörige von Religionen, deren religiöse Regeln oder Usancen im Widerspruch zur verfassungsmäßigen Grundordnung oder staatlichen Gesetzen stehen, kein Asylrecht erwirken (sondern unterliegen in jedem Fall ausschließlich dem nationalen Fremdenrecht)! In diesem Zusammenhang wäre zu prüfen, in wieweit solchen Religionen zwar deren Ausübung durch einzelne Bürger bzw. Einwohner gestattet werden kann, inwieweit es jedoch erforderlich ist, die Bildung und Duldung von Kirchen (i.S. von "Organisation" bzw. "Gruppierungen") durch nationale Gesetze einzuschränken oder zu unterbinden. Keinesfalls jedoch darf es gestattet werden, dass Angehörige solcher Bekenntnisse ein öffentliches Amt oder Mandat bekleiden.

    * Marx und Engels haben das ganz richtig erkannt, dass "Bewusstsein" ein ganz entscheidender Faktor bei der von angestrebten Revolution sein würde. Und die theoriekundigen Linken (insbesonders die aus RAF und Ähnlichen Gruppierungen hervorgegangenen Grünen) haben das erkannt und uns satten, bequemen Wohlstandsbürgern seither - geschickt untermalt von ein Bisschen Multikulti-, Bio- und Ökogedöhns" - weisgemacht, sie besäßen die Wahrheit der richtigen Politik (was an sich eine Unmöglichkeit ist, weil niemand im Besitz der Wahrheit ist!)

    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Rodney (kein Partner)
      19. Juli 2011 14:45

      Auch wenn die Zustände an Schulen sicher nicht mehr lustig sind, aber:

      Dieser Brief ist ein Kettenbrief. Man findet in in Deutschland und in der Schweiz ebenso. Nur Länder und Stadtnamen wurden ausgetauscht.

      Daher: It never happened ;)

      PS: Nicht immer gleich alles glauben was man liest und ein wenig selbstkritisch hinterfragen. Wozu gibt es denn Google.

  65. Celian
    18. Juli 2011 08:42

    Auch wenn es die Schnulli-Bulli- und Kulti-Mulit-Fraktion nicht gerne hört. Integration funktioniert nicht, auch wenn man völlig Verschiedenenes zwangsweise zusammenpfercht. Selbst im Straßenverkehr kann man mit noch so vielen Gehsteig-Markierungen und Taferln die gemeisame Benutzung des Gehsteigs für Fußgänger und Radfahrer nicht erzwingen. Das sind keine Einwanderer und funktioniert trotzdem nicht. Zu ungleich sind ihre Fahr- bzw. Gehgeschwindigkeiten, zu ungleich ihr Fahr- bzw. Gehstil. Das führt zu Auseinandersetzungen, gegenseitigen Gefährdungen und Zusammenstößen.

    Der Unterschied zur Massenimmigration ist, daß Menschen aus der Unterschicht ferner Zivilisationen durch unseren üppigen Sozialstaat auch noch angelockt werden. So weit sind wir bei den Radfahrern noch nicht, daß man für das Umsteigen auf das Fahrrad auch noch bezahlt kriegt. Das wird auch nicht kommen, da Politiker so keine neuen Wähler gewinnen können.

  66. Riese35
    18. Juli 2011 08:37

    Und ...

    15. oder 16. Das Integrationsstaatsekretariat wird zu einem eigenen Ministerium aufgewertet und Dr. Andreas Unterberger wird Minister für Integration.

    Das sind die ersten wirklich ernst zu nehmenden Vorschläge, die ich gehört habe. Gott gebe im diese Möglichkeit, und Er möge ihm auch die dazu nötige Durchsetzungskraft geben. Dr. Andreas Unterberger hätte sicher den überwiegenden Teil der Bevölkerung (möglicherweise aber nicht der Abgeordneten) hinter sich. Gratulation zu diesen klaren Worten!

  67. terbuan
    18. Juli 2011 08:22

    Alle diese Vorschläge, einschließlich der Ergänzung von Helmut Oswald sowie auch teilweise die von BIÖ/phaidros sind eigentlich nur der Wunsch zur Rückkehr in die Normalität eines geordneten und zukunftsorientierten Staatswesens.

    Derzeit haben wir einen auf Schulden, Verschwendung und Korruption aufgebauten Staat, der von Parteien, NGOs und nicht zuletzt von der EU dazu getrieben wird, diese unhaltbaren Zustände auch bei den Problemen der Zuwanderung möglichst lange aufrecht zu erhalten.

    Eine Änderung ist erst zu erwarten wenn es zum Offenbarungseid kommt und dieser Zeitpunkt nähert sich mit Riesenschritten.

    Wenn uns keiner mehr Geld zu borgen bereit sein wird, werden diese Auswüchse und Verwerfungen des Sozialstaats zurückgenommen werden.
    Dazu zählen nicht zuletzt die enormen Kosten der Zuwanderung bildungsferner und arbeitsunwilliger Personen.

    In Dänemark und den Niederlanden gibt es bekanntlich bereits fundierte Berechnungen über diese Kosten, sie gehen in die Milliarden, bei uns dürfte es sich in ähnlichen Größenordnungen bewegen. In diesen Ländern wird auch bereits entsprechend gegengesteuert.

    Den Nutzen haben vorläufig manche Parteien durch Stimmenkauf, diverse NGOs durch lukrative Geschäftsfelder und nicht zuletzt einge Wirtschaftszweige durch billige Arbeitskräfte. Die Minderheit der Steuerzahler macht vorläufig zähneknirschend mit, die Geduld jedoch ist endenwollend!

    Sehr lange werden wir auf einen österreichischen Politiker warten müssen dersich hinstellt und ehrlich bekennt: "Ja, wir haben große Fehler gemacht bei der Bevölkerungspolitik, sowohl bei den österreichischen Familien aber viel mehr noch bei der ungezügelten Zuwanderung!"

    • terbuan
      18. Juli 2011 08:47

      Lieber phaidros,
      Du bist der Obmann dieses Vereines und ich gehe davon aus, dass Du Dich mit dessen Aussagen auch voll und ganz identifizierst.
      Im übrigen gehe ich konform mit den gemachten Vorschlägen, lediglich die "Zerstreung der Zuwanderer im Raum" kann ich nicht nachvollziehen.
      Zum Glück gibt es noch Landschaften welche (fast) rein österreichisch besiedelt sind, als sozusagen letzte Refugien zur Regeneration ;-)
      lG/terbuan

    • terbuan
      18. Juli 2011 08:49

      phaidros
      tut leid, offensichtlich hast Du Deinen Subkommentar löschen lassen!

    • phaidros
      18. Juli 2011 09:10

      Zerstreuung im Raum nötig, um Ghetto- und Ausbildung von Subkulturen zu verhindern, die das größere Problem sein dürften (zumal vereinzelte Immigranten ja nicht störend auffallen)

      Der Subkommentar, auf den Du Dich beziehst, besagte lediglich, dass BIÖ und phaidros nicht ein und dasselbe sind, wie es immer wieder (auch andernorts) durchklingt, Das wäre nicht nur zu viel der Ehre, sondern insbesondere auch Schmücken mit fremden Federn. Dann wollte ich andererseits nicht wieder Aufdringlichkeit vorgeworfen bekommen, daher die Löschung. Pardon, bitte, ich wollte keine Verwirrung stiften.

      Selbstverständlich kann ich mich vorbehaltlos mit allem identifizieren, das wir veröffentlicht haben (was aber in dem Ausmaß gar nicht notwendig wäre, schließlich sind wir ein Verein)

      LG

    • xRatio (kein Partner)
      19. Juli 2011 01:28

      @terbuan,

      nach allem was ich von ihm weiß, ist phaidros trotz und wegen seiner (total widersprüchlichen) Schleimereien nicht über den Weg zu trauen.

      Siehe u.a. schon hier:
      http://www.andreas-unterberger.at/2011/04/der-spin-des-spindelegger#comment-119010

      Das "Biö", auf das phaidros sich mE ebenfalls wohl nur zwecks Irreführung beruft, deckt sich außer in einem der letzten Artikel (mit Berufung ausgerechnet auf die "kritische Theorie"!!) in keinster Weise mit dem, was der Herr hier so alles -stets widersprüchlich- verlautbart (hat).

      Also Vorsicht mit falschen Freunden!
      Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen. :-)

    • phaidros
      19. Juli 2011 07:24

      xRatio, ein letzter, gerade noch gut gemeinter Rat: machen Sie sich bewusst, dass Sie mit Ihren Äußerungen ausschließlich Einblicke in Ihren eigenen Charakter geben, ganz sicher nicht in meinen.

      Wir kennen einander nicht; Sie »wissen« also von mir rein gar nichts. Sie zimmern sich ein Feindbild zurecht, das sie zornig »bekämpfen« wie Don Quichote seine Windmühlen.

  68. Machowetz
    18. Juli 2011 08:19

    Manche Schwarze in diesem Block greifen in ihrer Verzweiflung nach jedem Strohhalm, der sich ihnen bietet, mag er auch noch so Kurz sein.

    Wie soll dieses Bürschchen etwas an der verfahrenen Situation ändern können?

    Einfach lächerlich!

    • Josef Maierhofer
      18. Juli 2011 15:36

      @ Machowetz

      Das Volk kann was ändern.

      'Das Bürschchen' kann von alleine nichts ändern, nur mit massiver Unterstützung.

      Den Unterschied allerdings macht es schon, wenn die heutigen 'Nichtbürschen' jahrzehntelang nichts tun trotz massiver - aber immer schwächer werdender - Unterstützung durch zumindest Klientel und Volk.

      Schlimmer kann es nicht mehr werden.

    • Rado (kein Partner)
      19. Juli 2011 09:48

      Gegen ihn steht vor allem die gesamte türkische Regierung!
      Da hat der Staatssekretär Kurz nichts zu melden.

  69. Josef Maierhofer
    18. Juli 2011 08:14

    Herr Dr. Unterberger, ich halte Ihre Vorschläge nicht für hart.

    Wir müssen uns immer vorstellen, was uns in diesen Ländern passieren würde, wir müssen uns immer vorstellen, dass wir in unserem Land alles verantworten und zahlen müssen, das tut kein 'Menschenrechtsgerichtshof, keine EU und auch keine Partei und auch kein einziger der 'P.C.' Gilde, nein, das zahlen die arbeitenden Menschen und nicht die Schmarotzer.

    Wenn wir jemanden als Flüchtling bei uns aufnehmen, so lässt er sich in der Regel (Ausnahme Islamische und da vor allen Türken, die haben 40% Schmarotzer) leicht integrieren bei uns, er findet Arbeit, lässt sich ausbilden, lernt die Sprache seiner neuen Wahlheimat, etc., und er hat es gut bei uns, seine Heimat können wir ihm aber hier nicht wiedergeben, hier leben eben wir. Wenn es nach dem Willen der Grünen und der Roten geht, so haben wir hier nicht zu leben, wir haben zu zahlen und zu kuschen und zu erdulden, was Parteiapparatschiks so ausdenken gegen uns. Abwählen müssen wir diese Bagage.

    Dort aber, wo unsere 'Grünanwälte', unsere pervertierten Politiker tätig werden, dort fangen die Probleme an, Sie haben es angeführt, Herr Dr. Unterberger, die Ratlosigkeit der Frau Innenminister, die perversen Forderungen von Links-Grün, der Aktionismus unseres 'Rot-Grün' Volkes ohne Realitätsbezug, wie etwa eine Demo für gegen die Abschiebung eines überführten Rauschgiftdealers, also eine Demo für Rauschgiftdealer. Da müsste doch der Verfassungsschutz und das Innenministerium jeden einzelnen Demonstranten verhaften und wegen Begünstigung und Teilnahme an kriminellen Machenschaften anklagen und bestrafen. Aber, was will man mit unserer Parteijustiz ? Die gehört ebenfalls teilweise sehr oft aus den gleichen Gründen und wegen Justizbehinderung angeklagt.

    Ich erinnere mich an die Diskussion in diesem Forum, wo man diskutiert hat, nicht Ausweiswillige, aber Einwanderungswillige festzuhalten zur Identitätsfeststellung, das Selbstverständlichte der Welt, aber nicht im 'dodelhaften' Österreich.

    Sage mir ein einziger Grüner oder ein einziger Roter, das, was diese Parteien da ausbrüten, hätte was mit Realität zu tun oder gar mit Sparen, oder gar mit Vernunft.

    Liebe Wähler, gebt diesen Lügnern, Volksverleugnern, Volkszersetzern und Volksverhetzern einen Tritt in den Arsch und blast ihnen den Marsch ins Abseits zum Nachdenken ! Wir müssen zur Vernunft kommen und sparen.

    • phaidros
      18. Juli 2011 08:36

      Liebe Wähler, gebt diesen Lügnern, Volksverleugnern, Volkszersetzern und Volksverhetzern einen Tritt in den Arsch und blast ihnen den Marsch ins Abseits zum Nachdenken ! Wir müssen zur Vernunft kommen und sparen.

      Und wen könnten wir wählen, der das umsetzt? Wenn die Auswahl nur aus Lügnern, Volksverleugnern, Volkszersetzern und Volksverhetzern besteht wird's etwas schwierig. Leider bleibt »weiß« ja ohne Konsequenzen (zB Befüllung des Nationalrats proportional zur Wahlbeteiligung)

      BG

    • Josef Maierhofer
      18. Juli 2011 10:10

      @ phaidros

      Ich würde nicht weiß wählen, sondern jene, die die österreichischen Werte noch am ehesten auf ihrer Werteskala haben, wie neue liberale Parteien (etwa Philipp Starl) oder 'altbekannte', die zumindest den allergrößten Wahnsinn nicht mitmachen, wie die FPÖ, oder aber, wenn eine ÖVP imstande ist, sich aus dem Würgegriff der SPÖ zu befreien und strikt konservative Werte annehmen würde, die derzeit die FPÖ besetzt, weil die ÖVP sich als unfähig erwiesen hat auf diesem Sektor.

      Alles in allem müssen die Parteien lernen, frei zu sein, Gutes und Richtiges für die Menschen in Österreich vorzuschlagen und zu tun, statt Gutmenschen zu spielen, Irreales vorzuschlagen und Schulden gegen Österreich zu machen.

      Keiner hat eine Linie zur Schuldenbewältigung, keiner eine Linie zum Sparen, keiner hat Reformkonzepte zu Verfassung, Verwaltung, Föderalismus, Budgetdisziplin, keiner vertritt reale Standpunkte und jeder arbeitet für sich und seine Klientel, macht Schulden, alle sind feig und mutlos, die Wähler inklusive.

      Ich weiß, es gibt keine zufriedenstellende Lösung, aber den Genannten könnte man Vernunft in österreichischem Sinne noch am ehesten zutrauen.

      Na, Österreich, wie wärs ? Nehmen wir den H.C. Strache, geben wir ihm die Expertenunterstützung, die er braucht, die wirklichen Persönlichkeiten, die ihm noch fehlen, und eine Mehrheit zum Regieren. Das kann gar nicht schlechter werden als es derzeit mit mehreren 'Stillstandsregierungen' hintereinander ist, wo man alles hat laufen lassen, nichts erledigt, ja nicht einmal angepackt hat.

      Das täte den etablierten Parteien gut, sie hätten Zeit sich neu zu organisieren, und der Neuaufbau könnte beginnen, die Besinnung auf den Souverän, das Volk nämlich und was es wirklich braucht.

      Wie wärs Herr Strache ? Würden Sie für die Österreicher da sein, oder auch nur für Ihre Partei, wie die anderen alle ? Würden Sie die Kraft aufbringen, Vernunft durchzusetzen und Kooperation, statt dem idiotischen Hick-Hack mit null Ergebnis ? Würden Sie diese notwendige Wende in Österreich einleiten, auch auf die Gefahr hin, später wieder abgelöst zu werden ?

      Ich halte es für sehr wichtig, die etablierten Parteien ÖVP, wenn sie sich nicht ändert, und SPÖ samt Filz für eine Legislaturperiode von der Futterschüssel abzuhängen, das macht den Magen klar und hilft gegen Fett- und Freßsucht ...

      Herr Dr. Schüssel wollte und will dieses österreichische Kreuz nicht mehr auf sich nehmen, würden Sie das tun, Herr Strache ? Golgotha ist Ihnen sicher, außer, die österreichischen Parteien besinnen sich zu Kooperation mit Ihnen.

      Ein Vorschlag für Österreich, was meinen Sie ?

    • Martin Bauer
      18. Juli 2011 10:22

      Josef Maierhofer

      Gut gebrüllt, LÖWE! :-)

      Hier der Link zur FPÖ (Kontakt)

      http://www.fpoe.at/fpoe/kontakt/

      Für alle Fälle, sollte niemand am Friedrich Schmidt Platz heute mitlesen :-)

      Da Sie ohne Visier posten, überlasse ich selbstverständlich Ihnen eine etwaige Kontaktaufnahme.

      LG
      MB

    • Josef Maierhofer
      18. Juli 2011 10:28

      @ Martin Bauer

      Na, weils halt wahr ist, oder ?

    • terbuan
      18. Juli 2011 19:18

      Josef Maierhofer,
      großartig, Ihre beiden Kommentare******!
      Ich halte den H.C. auch nicht für den Herkules, der in der Lage ist, diesen Sauhaufen zu retten, aber ein Versuch ist es allemal wert, denn wahrlich,
      schlimmer als jetzt kann es nicht mehr werden!
      Wenn zwei Parteien jahrzehntelang an meiner Heimat erfolglos herumpfuschen, dann ergreife ich den letzten Strohhalm, alle sonstigen klugen Köpfe dieses Landes haben sich offensichtlich bereits ins Ausland oder in den Ruhestand verabschiedet!

    • phaidros
      18. Juli 2011 19:56

      Entschuldigen Sie bitte die späte Antwort, die noch dazu deutlich kürzer ausfallen muss als ich es vorhatte. Sie schreiben

      Alles in allem müssen die Parteien lernen, frei zu sein, Gutes und Richtiges für die Menschen in Österreich vorzuschlagen und zu tun, statt Gutmenschen zu spielen, Irreales vorzuschlagen und Schulden gegen Österreich zu machen.


      Das können die Parteien aber nicht lernen. Nicht bei diesem Wahlvolk, das die ursächliche Wurzel aller probleme ist. Wir haben nun mal diese Spielregeln der Demokratie, und gemäß diesen Regeln sind die am Ruder die am Ruder sind.

      Alle aber haben gelernt, dass man ans Ruder nur mit der Verteilung großzügiger Geschenke kommt (ich erinere an das von Leo Koller gebrachte Zitat Tytlers »A democracy is always temporary in nature...«, und dadurch können Sie wählen, was Sie wollen, es wird sich am Ruder vielleicht eine Umfärbung, aber keine kategorische Änderung ergeben. Die letzten die's probiert haben, waren 2x die ÖVP, und die wurde 2x geteert und gefedert dafür.

      Die Situation ist daher nicht nur so ernst wie es hier oft zutreffend beschrieben wird (gut, Vieles ist auch übertrieben), sondern darüber hinaus auch noch wesentlich stabiler, als wir uns das ausmalen!

      Der Ansatzpunkt für erfolgreiche Änderung muss der Wähler sein, der Politiker ist zwar ein Windbeutel, aber nur Produkt des Systems.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Josef Maierhofer
      18. Juli 2011 20:18

      @ phaidros

      Ich träume aber von dem Politiker, der die besten Vorschläge zur Lösung der Probleme bringt und diese auch begründen und erklären (verkaufen) kann.

      Denn so, wie es jetzt gehandhabt wird, fährt der Karren sehr bald in den Abgrund.

      Diese jetzigen Politiker tun nichts für Österreich, alles für sich und Klientel, und fahren den Karren im vollen Bewußtsein unter Verweigerung der Realität in den Abgrund.

      Das ist gut für Österreich ? Ich halte die Österreicher nicht für so blöd, daß man ihnen die Wahrheit nicht sagen kann und die Konsequenzen erklären.

    • Josef Maierhofer
      18. Juli 2011 20:24

      nochmals @ phaidros

      Ich war lange Zeit im Krankenhaus und im Zuge der Rehabilitationen kamen wir täglich an einem Fischteich (Biotop) vorbei, an dem des öfteren die Fische von Patienten und Gästen gefüttert wurden.

      Jedesmal, wenn sich die Gruppe genähert hat, kamen sie herangeschwommen, die Fische. Da habe ich einmal zum allgemeinen Gelächter gesagt, wie die Österreicher, sie glauben sie bekommen was von der Politik ....

    • phaidros
      18. Juli 2011 20:41

      Das ist gut für Österreich ? Ich halte die Österreicher nicht für so blöd, daß man ihnen die Wahrheit nicht sagen kann und die Konsequenzen erklären.

      Natürlich nicht, aber wer tut's denn? Die Politik sicher nicht. Und den Politiker, von dem Sie träumen, müssen wir überleben lassen. Wir, der Wähler.

    • terbuan
      18. Juli 2011 20:43

      Josef Maierhofer & phaidros
      Bei all diesen Betrachtungen der Misere unseres Landes sollten wir aber eines nicht außer Acht lassen:
      Die Regierenden haben gar keine wirkliche Mehrheit mehr in der Bevölkerung, sie haben es nur durch das Wahlsystem, denn die größte Partei ist die der Nicht- und Ungültigwähler, das zeigt ja ganz deutlich wie es um unser System bestellt ist: Es mangelt an wirklichen Alternativen, welche die Bevölkerung aus ihrem Frust und ihrer Lethargie befreit!
      NR-Wahl 2008:
      Nicht- und Ungültigwähler: 1,446 Mio., 22,83%
      SPÖ: 1,430 Mio., 22,58%
      ÖVP: 1,270 Mio., 20,85%
      Wir werden demnach von einer Minderheit von 43,43% der Wahlberechtigten regiert und in den Abgrund gesteuert!

    • phaidros
      18. Juli 2011 21:52

      Die Regierenden haben gar keine wirkliche Mehrheit mehr in der Bevölkerung, sie haben es nur durch das Wahlsystem,

      Das ist wie es ist, und für eine Änderung bedarf es einer 2/3-Mehrheit. Wo soll die herkommen? Wer soll das antreiben?

      Und gerade, weil die Leute ohne echte Legitimation an der Macht sind (die wissen das natürlich), werden die den Teufel tun und etwas ändern!

      Der Zustand ist einzementiert, ob uns das passt oder nicht.

      BG

    • xRatio (kein Partner)
      19. Juli 2011 01:38

      RE: phaidros

      Auch hier tut der User phaidros wieder mal alles, um jede sinnvolle Überlegung und Initiative möglichst im Keim zu ersticken.

      Wer sich von solchen Figuren aufgrund ihrer widersprüchlichen Schleimereien täuschen läßt, ist selbst schuld!!

    • xRatio (kein Partner)
      19. Juli 2011 01:43

      RE: phaidros

      Auch hier tut der User phaidros wieder mal alles, um jede sinnvolle Überlegung und Initiative möglichst im Keim zu ersticken.

      Wer sich von solchen Figuren aufgrund ihrer widersprüchlichen Schleimereien täuschen läßt, ist selbst schuld!!

    • xRatio (kein Partner)
      19. Juli 2011 01:50

      In der FPÖ bestehen zumindest im Grundsatz noch gewisse Erfolgschancen für eine gescheite Politik.

      FPÖ-Parteiprogramm
      http://www.fpoe.at/fileadmin/Content/portal/PDFs/2011/2011_graz_parteiprogramm_web.pdf

      10 Thesen, kurz erläutert auf 10 Seiten

      Vieles hat auch dort mit Liberalismus nichts mehr zu tun und geht mir daher gegen den Strich, trotzdem:

      Klare Positionen zum Verbrechen der Islamisierung und zum sozialistischen Genderwahn.

      Der Weibersozialismus zerstört die Gesellschaft besonders effektvoll von innen,
      die Islamisierung (schon eher eine Folgeerscheinung) von außen.

  70. Observer
    18. Juli 2011 07:47

    In das Pflichtenheft für Herrn Staatssekretär Kurz gehören noch folgtende Punkte:
    15. siehe Posting von Helmut Oswald (bzw. Nachweis erbringen, dass sie über genügend Eigenmittel für den Lebensunterhalt besitzen)
    16. Befristeter Stopp von Familienzusammenführungen, Asylansuchen usw. für alle Leuten aus Nicht-EU-Ländern, welche keine Zusage für einen Arbeitsplatz in Österreich vorweisen können
    17. Sofortige Abschiebung aller Migranten, welche kriminell geworden sind
    18. Abschiebung aller Migranten plus Familienangehöriger, welche nicht arbeiten, sondern nur staatliche Unterstützung wollen.

  71. BIÖ
    18. Juli 2011 07:04

    Bereits vor einiger Zeit haben wir uns mit diesem Thema auseinander gesetzt. Hier das zusammgefasste Ergebnis unserer Recherchen und Überlegungen, die Sie in voller Länge (auch unter Angabe der Datenquellen - was sich übrigens gar nicht so einfach gestaltete) finden, wenn Sie auf den Webseitenlink (Häuschen) klicken:

    * Österreich befindet sich im dritten Einwanderungshoch, ohne dass die Probleme mit der Integration der vorherigen gelöst werden konnten.

    * Während die ersten beiden Einwanderungswellen durch Österreich selbst gefördert wurden, ist die letzte eher unerwünscht, was sich in einer verschärften Ausländergesetzgebung niederschlägt.

    * Probleme fokussieren sich auf die Migranten aus moslemischen Kulturkreis (der zweitgrößten Migrantengruppe).

    * Bei der Arbeitsmigration sollte wieder auf das Rotationsprinzip zurückgegriffen werden, der Familiennachzug ist auf ein Maß einzuschränken, das die Integration problemlos möglich macht.

    * Werbung für Arbeitsmigranten sollte nicht in Ländern des moslemischen Kulturkreises vorgenommen werden.

    * Die Zuwanderer sind eher im Raum zu zerstreuen, nicht zu konzentrieren.

    * Das Recht auf Asyl ist nicht anzutasten, abschlägig beschiedene Asylwerber sind jedoch sicher aus dem Land zu verbringen.

    * Die Zuständigkeit für die Genehmigungen von Aufenthaltstiteln und für die Erteilung der Staatsbürgerschaft sollte so nahe wie möglich an den Bewerbern liegen, um einen ausreichenden Informationsstand für die Entscheidungsfindung zu haben. Diese Ebene kann nur die Gemeinde sein.

    • Undine
      18. Juli 2011 10:48

      @phaidros

      Die Punkte klingen sehr durchdacht und vernünftig, mit einer Ausnahme:

      "* Die Zuwanderer sind eher im Raum zu zerstreuen, nicht zu konzentrieren"

      Werter Phaidros, vor einigen Tagen kam ich mit einer "Dorfschullehrerin" ins Gespräch. In dieser Ecke Oberösterreichs gibt es zum Glück KEINE Ausländer und somit keine ausländischen Schüler. Und JEDES Schulkind kann am Ende der 1. Kl. VS selbstverständlich LESEN wie in "alten Zeiten"!

      Man kann diesem schönen kleinen Ort in lieblicher Landschaft nur wünschen, daß er auch weiterhin von "Schülern mit Migrationshintergrund" (vor allem aber vor türkischen/moslemischen Kindern), die den Schulerfolg erfahrungsgemäß massiv hemmen würden, VERSCHONT bleibt!

    • phaidros
      18. Juli 2011 11:12

      Wir sehen schon das Problem, liebe Undine, man muss hier aber auch die Alternative bedenken. Und die lautet: die Migranten also nicht zu zerstreuen, sondern an wenigen Orten zu massieren. Das wurde gemacht (keineswegs nur in Ö!).

      Mit dem Ergebnis, dass sich Ghettos und Subkulturen bilden mit all den Problemen, Arbeitslosigkeit, Kriminalität und allem anderen, die damit einhergehen. Und die dürften, offen gesagt, weit schwerer wiegen. Eine Idealsituation wird es hier nicht mehr geben.

      Bitte auch nicht vergessen: wenige (und ich meine: wenige) Migrantenkinder könnten in einer Klasse tatsächlich eine Bereicherung sein, kann ich mir denken. Das Gift entsteht auch hier erst durch die Dosis, meinst Du nicht?

      Ich kenne bspw. auch die Einstellung von Leuten einer Kleinstadt (und das ist dort wirklich flächendeckend), die der Meinung sind, der Globus ende an der Ortsgrenze - ehrlich! Und da kann ich mir wiederum positive Impulse vorstellen - ohne freilich hier wirklich Spezialist zu sein.

      Darf ich daher Dich als Lehrerin fragen: hättest Du es geschafft, ein oder zwei Kinder in einer Klasse »mitzunehmen«, oder hätte die Klasse daran unweigerlich gelitten? 12 oder 15 gehen natürlich nicht mehr!

      LG phaidros.vie@gmail.com

    • terbuan
      18. Juli 2011 18:23

      undine & phaidros
      ich hatte schon dieses Thema mit phaidros, liebe undine ich muß Dir uneingeschränkt Recht geben, das kann nicht funktionieren, in diesen "Dorfschulen" wird christliches Leben und lokales Brauchtum gepflegt und gelebt, da werden mit den Familien Feste gefeiert und die Schulabgänger haben noch freundschaftlichen Kontakt mit ihren Lehrern jahrzehntelang!
      Wie soll das mit entwurzelten Familien aus fremden Kulturen funktionieren, die nicht einmal die Sprache verstehen, in der sie unterrichtet werden, geschweige die gelebten Traditionen?
      Und diese letzten Reste unserer Identität willst Du (zer)stören indem Du dort Menschen aus fremden Kulturen hineinverpflanzt?
      Abgesehen davon, dass die das gar nicht wollen, in der anonymen Großstadt läßt es sich ja viel leichter an die Sozialtöpfe heranzukommen, im Clan auf der Donauinsel Hammel zu grillen und die dummen Österreicher auszulachen, die ihnen dieses Schlaraffenland ermöglichen und möglichst viele ihrer Genossen nachzuholen! (siehe auch den heutigen Beitrag von "Geheimrat" über die türkische Heiratsimmigration), ja genauso spielt es sich ab!

    • phaidros
      18. Juli 2011 18:27

      Ghettobildung halte ich persönlich bei allen berechtigten Bedenken für (wesentlich) schlimmer.

      Die Frage, wie es mit einem oder zwei Migranten in der Klasse gehen kann, hätte ich allerdings mit Verlaub, gerne von der Lehrerin benatwortet bekommen.

      (Dabei haben wir noch gar nicht wirklich differenziert. »Ausländer« ist freilich Unsinn, Mein Neffe hat heuer maturiert. Ausländeranteil in der Klasse: 80%)

      LG

    • terbuan
      18. Juli 2011 19:04

      phaidros
      Diese Leute WOLLEN das Ghetto, das stiftet Gemeinschaft, ein Stück verlorene Heimat, sichert Zusammenhalt in Großfamilien und nicht zuletzt materielle Sicherheit.
      Die wollen nicht nach Großarl oder Virgen oder nach Rauris verpflanzt werden!
      Wie Du ja weißt lebe ich in 2 Welten und kenne die Situation in der Großstadt und in einem dörflichen Umfeld.
      Es ist eine Illusion zu glauben, dass mit Deiner vorgeschlagenen Lösung eine Verbesserung der tristen Situation der Zuwanderer zu erreichen ist!

    • phaidros
      18. Juli 2011 19:15

      terbuan, Du verstehst uns offenbar nicht: was diese Leute wollen, ist von untergeordneter Bedeutung, um es freundlich auszudrücken. Was für das Land und seine Bevölkerung am besten ist, so muss es gemacht werden.

      Und wenn das bedeutet, verteilen (und daran kann es unserer Ansicht nach wenig Zweifel geben), dann wird verteilt. Wenn einem Migranten das nicht passt, so wird er nicht gezwungen werden hier zu bleiben. Aber bis er die Staatsbürgerschaft erlangt, wird er das Angebot annehmen, das wir ihm machen, und kein anderes.

      LG

      P.S. Bitte, nebenbei, nicht immer von »meinen« Vorschlägen sprechen, das ist wirklich völlig unangebracht und mir eigentlich auch etwas unangenehm.

    • terbuan
      18. Juli 2011 19:32

      Na ja, phaidros,
      Du bist der Chef und damit spreche ich Dich an!
      Die Alternative, entweder Du übersiedelst als Pächter einer Hütte und Schafzüchter auf den Krippenstein oder Du verläßt das Land, die gibt es natürlich, aber ist das realistisch?
      (Das Beispiel ist realistisch, eine solche Hütte gibt es wirklich auf dem Dachstein, sie wird von Tibetern geführt, es sind ehrliche und fleißige Leute!)

    • phaidros
      18. Juli 2011 19:45

      Warum sollte es nicht realistisch sein, Ankömmlingen den Bezirk vorzuschreiben? Gut, damit hat man erst einmal »nur« eine Meldeadresse, aber die kann man stichprobenweise kontrollieren und bei Verstößen: Abmarsch.

      Natürlich haben »wir« Niederlassungsfreiheit, aber erst einmal gehört ein Ankömmling von außerhgalb der EU nicht zu »uns«. Hält er sich an die - unsere! - Spielregeln, erlangt er mit Einbürgerung irgendwann auch alle Bürgerrechte, aber vorher nicht. Und: ja, das ist diskriminierend. Denn »diskriminieren« heißt nur »unterscheiden« und ich unterscheide zwischen den Rechten von Bürgern und jenen von Besuchern.

      Und zwischen Schafhirt auf der Krippensteiner Hütte, Sozialfall im Ghetto und Ausweisung wird sich doch noch etwas Praktikables finden. Das erscheint mir jedenfalls wesentlich realistischer als die Ausweisung aller Türken zu fordern, wie man hier auch liest (und zwar wiederholt, ich beziehe das überhaupt nicht auf heute).

    • Undine
      18. Juli 2011 20:28

      @Phaidros

      Lieber Phaidros, da gibt es jetzt mehrere Punkte zu beantworten!

      Man tut so, als wäre es ein NATURGESETZ, daß es ein Volk unbedingt ZULASSEN muß, ungefragt und ungebeten* von Fremden überrannt zu werden, daß sich Fremde in unüberschaubaren Massen auf Dauer einnisten wollen, noch dazu solche, die mit der MENTALITÄT und der KULTUR des "Gastlandes" nicht das Geringste zu tun haben (wollen), sondern---ganz im Gegenteil!---uns ihre Lebensweise---und in weiterer Folge ihre keineswegs friedliebende RELIGION überstülpen wollen. Ich spreche von Türken/Moslems.

      Ist es nicht ureigenstes Bedürfnis einer Bevölkerung, sich in der angestammten Heimat auch wohlzufühlen? Den Begriff "Heimat" können wir jetzt nicht erörtern.

      Warum soll es verwerflich sein, wenn man auf Reisen gerne andere Kulturen kennen und schätzen lernt, zu Hause aber nicht unbedingt darauf erpicht ist, daß die Bewohner jener Länder, die man aus Interesse bereist hat, plötzlich in Scharen unaufgefordert zu uns kommen? Weil wir Österreicher vielleicht gerne in die Türkei reisen, bedeutet das doch nicht, daß die Türken alle zu uns kommen müssen!

      "Das Gift entsteht auch hier erst durch die Dosis"

      Das ist eben der springende Punkt! Die übermäßig erhöhte Dosis wirkt bereits wie ein GIFT, ein tödliches noch dazu; wir bekommen es zwangsweise UNVERDÜNNT eingeflößt, und es hat gravierende NEBENWIRKUNGEN.

      Besagte "Dorfschullehrerin" leitet eine kleine Schule, die seit etwa 1870 im "Besitz" meiner Familie ist. Was soll in diesem reizenden Nest, weitab von jeder Stadt, eine Ausländerfamilie? Sollen die dort in dieser ländlichen Idylle einen Kebab-Stand errichten? Oder bei Bauern arbeiten? Oder einfach ohne Gegenleistung "durchgefüttert" werden? Wer soll da wen "kulturell" bereichern?
      So hinterwäldlerisch ist heute auch die Landbevölkerung längst nicht mehr, daß sie auf Einwanderung zwecks KÜLTÜRBEREICHERUNG angewiesen ist.

      Was ich mit zwei Ausländerkindern, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, in einer Klasse machen würde, kann ich leider nicht beantworten, weil mir die persönliche Erfahrung fehlt. Wären die Kinder überdurchschnittlich intelligent, könnte es mit viel Einsatz gelingen, daß sie das Schulziel erreichen. Aber ich fühlte mich bestimmt in erster Linie den österreichischen Schülern verpflichtet; denen dürfte kein Nachteil erwachsen. Das hohe Niveau muß sichergestellt sein. Wären die Eltern der zwei zitierten Migrantenkinder kooperativ--aber nur dann!--- gäb's sicher kaum ein Problem.

      * Darauf, daß vor Jahrzehnten Gastarbeiter gebraucht und gerufen wurden, kann sich HEUTE NIEMAND mehr berufen. Die Zeiten und die Voraussetzungen haben sich gewaltig geändert, und das muß man AKZEPTIEREN. Es war keine unbefristete Dauereinladung!

    • phaidros
      18. Juli 2011 20:53

      Liebe Undine, da sprichst Du einen wichtigen Punkt an: es ist natürlich kein Naturgesetz! Die Anzahl der Neuankömmlinge muss begrenzt sein! Daher schlagen wir ja auch wieder das Rotationsprinzip vor: einer geht - einer kommt (oder auch: drei gehen, zwei kommen - oder wie auch immer)

      Danke zu Deinen Gedanken bezüglich der Schule: es ist zwar nicht 100%ig deckungsgleich, aber doch einigermaßen mit meinen eigenen Erfahrungen von der FH, wo ich es immer wieder mit Incomings zu tun habe, die tw. erschütternd schlecht - oder manchmal offen gesagt gar nicht - Deutsch können.

      Fazit, weil ich gar keine andere Möglichkeit habe: ich lasse sie links liegen, und irgendwie schaffen es diese armen Hunde doch, zur Prüfung zu können was sie brauchen. Die mit Deutschkenntnissen sind natürlich gar kein Problem (wenn es nichtmehr als 2 oder 3 in einer Gruppe sind), und oft auch bei den Besten dabei - warum auch nicht? Aber die Situation ist natürlich unvergleichbar: die sind freiwillig aus eigenem Antrieb hier und nicht, weil sie von den Eltern »mitgeschleift« werden.

      Trotzdem aber denke ich - ohne eine konkrete Idee zu haben, wie man das machen könnte: Wenn ich Dich da richtig interpretiere und man es schafft, dem Kind Deutschkenntnisse zu vermitteln, gibt es eine gute Chance für alle Beteiligten!

      Zum Beitrag, den finde ich sehr einfach: der Mensch wird ja hoffentlich irgendetwas können, das er hier nutzenstiftend einbringen kann: einen Beruf, ein Handwerk, irgendwas. Und das soll er einfach hier tun: ganz normal arbeiten, auch in der ländlichen Region wird ein Bäcker gebraucht, ein Mechaniker oder ein Frisör. Warum sollen die nicht für ihr Fortkommen selbst sorgen?

      LG

    • terbuan
      18. Juli 2011 21:06

      undine & phaidros
      Ich ziehe mich jetzt aus der Diskussion höflich mit der lapidaren Feststellung zurück: Ich will und brauche die anatolischen Familienclans weder in Wien noch in der Obersteiermark. Wie so oft gilt auch hier: Allzuviel ist ungesund!
      Einen schönen Abend noch und liebe Grüße
      terbuan

    • Undine
      18. Juli 2011 21:32

      @phaidros

      Lieber Phaidros, leider fehlt bei der Antwort ein beträchtliches Stück, darum kann ich jetzt nicht darauf eingehen; so etwas passiert immer wieder einmal.
      Zur Beschäftigung für Ausländer in einer ländlichen Region: Die Leute dort kämpfen selber um Arbeitsplätze! Da wären Ausländer erst recht fehl am Platz. Ein kleiner Kaufmann kämpft ums Überleben!

    • phaidros
      18. Juli 2011 21:57

      Das schafft unterm Sdtrich auch keine schlechtere Situation als den Ausläner arbeitslos in eine Großstadt zu packen! (Allerdings gibt es um einen Kopf mehr Finanzausgleich für die Gemeinde, also sogar etwas besser). Natürlich sollte er dorthin gebracht werden, wo er auch Beschäftigung findet (wir sprechen ja von »Arbeitsmigration«).

      Eine optimale Lösung gibt es schon lange nicht mehr, es kann nur darum gehen, die relativ beste Lösung zu finden. Und die haben wir uns gründlich überlegt, alle diese Argumente sind wir bereits im Vorfeld durchgegangen, liebe Undine, das kannst Du uns glauben.

      LG phaidros.vie@gmail.com

    • xRatio (kein Partner)
      19. Juli 2011 02:01

      @Undine & terbuan,

      Sie sehen hoffentlich beide, daß dieser phaidros nichts weiter als raffinierte Schleichwerbung für eine besonders effiziente Islamisierung macht.

      Das ist nicht erst seit gestern der Fall !!

      Siehe u.a. schon hier:
      http://www.andreas-unterberger.at/2011/04/der-spin-des-spindelegger#comment-119010

      Er betreibt die Takiya wie Mazyek & Co. systematisch.

    • Wertkonservativer
      19. Juli 2011 06:22

      Undine (Ladies first!), terbuan, phaidros:

      das ist eine Diskussion mit Hand und Fuß, ein Gedanken-Ping-Pong intelligenter und seriöser Menschen.
      Hut ab!
      Der xRatio dagegen:
      ein blauzüngiger Stänkerer, der seiner favorisierten Partei wahrlich keinen guten Dienst erweist!

      (mail to: gerhard@moichler.at)

    • phaidros
      19. Juli 2011 06:48

      Ich will und brauche die anatolischen Familienclans weder in Wien noch in der Obersteiermark.

      Was Du oder ich brauchen und wollen oder nicht, darum geht's leider nicht!

      Sie sind nun mal da, und daher muss man über praktikable Lösungen nachdenken. Die derzeitige Handhabe ist keine, wie wir finden. Daher bemühen wir uns, einen besseren Vorschlag auf den Tisch zu legen. Im Link nochmal der Gesamttext.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • terbuan
      19. Juli 2011 07:48

      phaidros
      Wie es z.B gehen könnte, zeigt die dänische Regierung:

      "Im Mittelpunkt der Gesetze stehen die Abschaffung des Asyls aus humanitären Gründen (das in dieser Form nur in Dänemark existierte und Anerkennungsraten von bis zu 60 Prozent ermöglichte) und die Reduzierung der Asylgründe auf das nach der Genfer Flüchtlingskonvention unabdingbare Minimum, die Absenkung der Sozialhilfebezüge für Flüchtlinge um 30 bis 40 Prozent für die ersten sieben Jahre, die Gewährung einer dauerhaften Aufenthaltsbewilligung frühestens nach sieben Jahren, eine drastische Beschränkung des Familiennachzugs bzw. des Nachzugs von Ehepartnern und die Einführung hoher Hürden für die Einbürgerung. Bewerber müssen u.a. in einem Sprachtest nachweisen, dass sie so gut dänisch sprechen, wie ein Schüler der 9. Klasse."-------

      Auszug aus
      http://www.wsws.org/de/2002/jun2002/ddne-j08.shtml

      In Dänemark sind allerdings keine Sozialisten mehr in der Regierung!
      bG terbuan

    • phaidros
      19. Juli 2011 08:00

      Dann lies doch bitte nochmal unseren Punktekatalog.

      Auch die Dänen reduzieren nebenbei nicht auf null, sondern fahren »aus humanitären Gründen« zurück. Selbstverständlich stehen auch sie nach wie vor vor der Notwendigkeit, jene unterzubringen, die immer noch ins Land kommen. Und darum drehte sich die Diskussion.

    • terbuan
      19. Juli 2011 08:13

      Von einer Reduzierung auf Null habe ich niemals geschrieben!
      Es geht um eine Verschärfung der Fremdengesetze und deren strikte Exekutierung!
      Straffällig gewordenen Ausländer sind sofort abzuschieben!
      Desgleichen Migranten, welche in angemessener Zeit keinen Arbeitsplatz gefunden haben etc.
      Das Schlaraffenland muß ungemütlich gemacht werden!
      lG

    • phaidros
      19. Juli 2011 08:54

      Das sehe ich offen gesagt überhaupt nicht so. Warum soll irgendetwas irgend jemandem ungemütlich gemacht werden?

      Es würde völlig genügen, das Ausmaß des Zustroms zu begrenzen*). Genau das fordern wir als wichtigste Maßnahme: Rückkehr zum Rotationsprinzip, Begrenzung der Familienzusammenführung.

      LG phaidros.vie@gmail.com

      *) Darauf zielt ja auch das ungemütlich Machen, aber das muss auch besser gehen, und zwar für alle Beteiligten.

    • Undine
      19. Juli 2011 09:34

      @phaidros

      Lieber Phaidros, um den Faden unserer Diskussion von gestern noch einmal ganz kurz weiterzuspinnen möchte ich @Gandalf einblenden:

      Gandalf 18. Juli 2011 13:28
      "Nimmst du einen Fremden bei dir auf, so wird er dir Unruhe bringen
      und dich im eigenen Haus zum Fremden machen."

      (Jesus Sirach, Kap. 11,Vers 35

      Das sehe ich genau so! Eine ausländische Familie zu finden, die in besagte ländliche Idylle passen würde, ist genauso unrealistisch wie auf einen Lotto-Sechser zu hoffen.
      Es wäre keinem geholfen, weder den Dorfbewohnern, noch den Ausländern; es würde nur gefährliche, unnötige UNRUHE BRINGEN!

    • phaidros
      19. Juli 2011 09:49

      Liebe Undine, das mag alles sein, aber die sind nun mal schon da. Wir denken über die Zukunft nach, das Rad der Zeit lässt sich nicht zurück drehen, jedes romantisch verklärte An- und Nachhängen an Wunschvorstellung früherer Tage führt zu nichts: diese Zustände wurden zerstört und können nicht mehr wiederkommen.

      Die zitierte Ausländerfamilie ist nun mal hier, und sie in Ballungszentren zu Ghettos zusammenrotten zu lassen war die unterm Strich bei weitem schlechtere Alternative, wie alle Zahlen zeigen.

      Wir suchen wie gesagt die relativ beste Lösung. Das heißt nicht, dass es eine rundum zufriedenstellende Lösung überhaupt noch geben kann.

      Weiter nach dem Motto »aus den Augen, aus dem Sinn« ins Ghetto abschieben wird dazu führen, dass bald Ausländerparteien gegründet werden, die auch noch Chancen haben werden! Das sei nur als eine der Konsequenzen erwähnt, die es hat, wenn man, wie wir es tun, die Leute nicht verteilt.

      Unsere Schlussfolgerung: Neuzuzug begrenzen, weitere Ausbildung von Subkulturen verhindern, anders kann es nicht gehen.

      LG

  72. Wertkonservativer
    18. Juli 2011 05:26

    Heute wieder ganz friedlich, ausgeschlafen und extrem harmoniebedürftig:

    Selbstredend sind alle von Dr. Unterberger angeführten Vorschläge zum Problem sinnvoll, gut durchdacht, und durch unser aller Erfahrungen untermauert.

    Es wird wohl nicht möglich sein, sie alle effektiv umzusetzen; wahrscheinlich nur wenige, und die verwässert.
    Wer sollte dazu imstande sein?
    Ich weiß es nicht!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  73. Anton Volpini
    18. Juli 2011 04:08

    "12.Strenge Strafen für die Teilnahme an Terrorausbildungs-Camps "

    Ist denn das noch nicht durchgesetzt? Das versteht sich doch von selbst!
    Der Versuch eines Verbrechens ist strafbar. Genauso ist auch strafbar, wenn jemand durch Haßpredigten andere zu Verbrechen anstiftet, Dazu reicht doch jetzt schon das Strafgesetz. Es muß nur angewendet werden!
    Was läuft schief in unserem Staatswesen, daß an und für sich Selbstverständlichkeiten so eingefordert werden müssen?

    • Markus Theiner
      18. Juli 2011 14:43

      So einfach ist das mit dem Strafgesetz nicht.

      Der Versuch einer Straftat ist strafbar, nicht aber die Vorbereitung. Wer mit dem Küchenmesser auf seine Frau losgeht um sie zu töten, der ist strafbar, egal ob die Frau überlebt oder nicht. Wer ein Küchenmesser kauft damit er auf seine Frau losgehen kann, der ist aber nicht strafbar.
      Der Grund ist relativ einfach: Wenn jemand ein Messer kauft ist das relativ harmlos. Es ist nur die Absicht, die es gefährlich macht. Eine Absicht schon unter Strafe zu stellen ist aber sehr heikel, auch weil sie sich so schlecht beweisen lässt. Das ganze wird noch deutlich schwieriger, wenn jemand bei diesen Vorbereitungen noch gar keine konkrete Straftat im Kopf hat, die er begehen will. Bei den Terrorcamps werden ja meines Wissens die Leute nicht nur für fix-fertig geplante Anschläge trainiert, sondern allgemein, damit man sie für spätere Pläne einsetzen kann. Mit dem Versuch hat das aber nun wirklich garnichts mehr zu tun.

      Vorbereitungshandlungen sind daher generell nicht strafbar. Will man nun in gewissen Fällen auch (potentielle) Vorbereitungen schon unter Strafe stellen ist das zwar durchaus vernünftig muss aber eben extra geregelt werden. Deshalb ja die ganze Mühe mit dem Mafia- und Terrorgesetz.

    • Anton Volpini
      18. Juli 2011 22:02

      @Markus Theiner

      Beim Beispiel mit dem Messer haben Sie Recht, daß sich der potentielle Mörder nur in einer Vorbereitungshandlung befindet, denn seine innere Absicht ist für einen Dritten aufgrund der vielen Möglichkeiten nicht erkennbar.
      Bei einem Teilnehmer eines Terrorausbildungs-Camps ist aber für jeden die innere Absicht offensichtlich.
      Nachdem die Grenze von der Vorbereitung zum Versuch eines Verbrechens eine fließende ist, haben wir es aufgrund der Offensichtlichkeit, ein Verbrechen begehen zu wollen, es hier bereits mit einem Versuch zu tun.

  74. libertus
    18. Juli 2011 01:43

    Vielen Dank, Herr Dr. Unterberger für Ihre klare Stellungnahme und die richtige Weichenstellung in die einzig mögliche Richtung!

    Nur leider arbeitet die österreichische Regierung bei den meisten Punkten genau GEGENLÄUFIG und keiner der Verantwortlichen wagt den dringend notwendigen Wechsel.

    Auch der eigens bestellte Integrationsstaatsekretär läßt keinerlei diesbezügliche Ambitionen erkennen.

    Eine Änderung wäre nur dann in Sicht, wenn ein mutiger Politiker mit einem solch eindeutigen Programm soviele Wählerstimmen bekäme, daß die Etablierten endlich aufgeschreckt zum Handeln gezwungen werden.

    Der Bevölkerung bietet sich diese Chance 2013 und bis dahin müßte ein SOFORTIGER Schritt lauten:
    Einwanderung nur mit entsprechenden Fachkenntnissen, welche im Inland nicht oder noch nicht abgedeckt werden können. Das wäre schon die halbe Miete!

    P.S.: Bitte, eine vollständige Kopie dieses wichtigen Tagebucheintrages umgehend an Herrn Sebastian Kurz senden, denn mit einer Umsetzung würde er enorm an Profil zulegen.

    • phaidros
      18. Juli 2011 07:35

      libertus, Sie können auf www.meinparlament.at Anfragen an Parlamentsangehörige, also auch Regierungsmitglieder, richten. Einschränkung allerdings: eine Länge von 2000 Zeichen darf nicht überschritten werden. Allerdings könnten Sie sich ja auf das Tagebuchblatt beziehen.

      LG phaidros.vie@gmail.com

    • libertus
      18. Juli 2011 14:30

      @phaidros

      Vielen Dank für den Hinweis, da sich das Parlament derzeit in der Sommerpause befindet wird es danach prompt erledigt!

  75. Brigitte Imb
    18. Juli 2011 01:41

    Für rel. normal denkende Bürger klingen diese Vorschläge mehr als plausibel, jedoch werden die Politiker den Teufel tun.
    Bei den GrünInnen stellen all diese Punkte sicher grobe Menschenrechtsverletzungen dar, die SPÖ benötigt die muslim. Zuwanderer wie die Butter aufs Brot, um bei den nächsten Wahlen nicht unter 25% zu fallen und die Schwarzen trauen sich nicht, weil sie sonst von ROTGRÜN via ÖRF als unsozial u. rassistisch hingestellt werden würden und ebenfalls um Wähler fürchten.

    • Machowetz
      18. Juli 2011 07:13

      Die Schwarzen sind ein Teil des Problems. Solange das Innenministerium in deren Händen ist, fährt der Zug weiterhin ungebremst auf den Abgrund zu.

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2011 08:24

      Also, werter @Machowetz,

      gerade den schwarzen Damen Fekter und Mikl-Leitner können sie wohl kaum vorwerfen, Handlager der Immigranten-Szene zu sein.

      Das sind die Dinge, die mich ärgern (ich weiß schon, mein Problem) !

      Egal, worum's geht, irgendein Schwarzer (oder die Schwarzen) sind an allem schuld!

      In wessen Hände wollen sie das Innenministerium legen? Den Roten, oder gar den Grünen?
      Und glauben Sie wirklich, dass die Blauen - so sie an die Regierung kommen - da wirklich und wirksam imstande sein werden, Tabula rasa machen zu können?
      Sie werden dazu Koalitionen eingehen müssen, und damit hat sich's dann auch schon. Die Hoffnungen hier auf H.C. Strache halte ich weiterhin für wenig unterfüttert; derr Mann wird ziemlich sicher über seine eigenen Füße und Sprüche stolpern
      Aber warten wir's ab, vielleicht wird es ja doch was!??!

    • HJR
      18. Juli 2011 09:59

      @Brigitte Imb
      Sie haben Recht! Das liegt aber vielleicht auch daran, dass wir NICHT SO LAUT SCHREIEN, wie die "GrünInnen" (Nur wer am meisten und am lautesten brüllt, wird gehört!)
      Daher sollten wir uns vielleicht nicht nur hier im Forum tummeln, sondern unsere Stimme auch z.B. übers "ECHO" erheben. Hat man eigentlich schon daran gedacht, die offenbar so erfolgreichen Dienste wie FACEBOOK und TWITTER (mit denen man ja angeblich Präsidentenwahlen gewinnen und Revolutionen organisieren kann) zu nutzen?

      @Wertkonservativer
      Lieber Freund,
      an sich denke ich, was die Blauen anbelangt, wie Sie. Andererseits hat natürlich Recht. Wenn wir allerdings bei jeder solchen Feststellung in voller Rüstung ausreiten um die "letzten Mohikaner" (diesfalls Fekter und Mikl-Leitner - wobei ich nicht sicher bin, ob Letztere ein "Mohikaner" ist) zu verteidigen, dann degradieren wir die ÖVP zu einer Partei, mit der man zwar Mitleid hat, die man aber nicht wählen wird. Das wiederum erhöht die Chancen von ROT-GRÜN, eine Koalition zu bilden - was ich für den Anfang vom Ende unserer Demokratie hielte.

      Aus diesen Gründen (und als Tiroler) denke ich daher, wir sollten die ÖVP-Frauen und -Mannen eher zu mehr Kantigkeit statt Gekuschel, mehr Männlichkeit, wer sich noch als Mann und mehr Fraulichkeit, wer sich noch als Frau fühlt, anhalten. Dies meine ich in dem bürgerlich-altmodischen Sinn, in dem Mann und Frau noch als ein Ganzes zusammengehen und -gehören können, ohne ihre geschlechtsspezifischen biologischen und psychologischen Spezifika auf dem Altar der Tschenderei (die nichts anderes als eine gigantische linke Verar...erei darstellt) zu opfern. Man bedenke, vor nunmehr 202 Jahren kämpften in Tirol Männlein UND Weiblein erfolgreich gegen Napoleon bzw. seine bayrischen Vasallen. Es geht also!

      Aber ich "schwief" ab! Was Not tut, ist, der ÖVP-Spitzenriege klar zu machen, dass man mit Kuscheln, Maulhalten und Abnicken keine Wahl gewinnt. Aber vielleicht mit Ecken und Kanten und auf jeden Fall mit viel Gebrüll über alle verfügbaren Medien! Dabei ist es beinahe schon egal, ob jemand Recht hat, denn unsere inzwischen 3 Generationen durch die sozialistische Bildungsmaschinerie, die bekannten Bildungssender Ö3, Radio Arabella, und Krone Hitradio auf den Level von (zu vielen) funktionalen Analphabeten hinunternivellierten Wahlbürger (ab 16!) verstehen - zumal ob der dzt. herrschenden (komplexen) allgemeinen Lage ohnehin nur mehr "Bahnhof"; sie werden aber bei den nächsten Wahlen gmeinsam mit uns Alten den Ausschlag geben.

      Apropos "Alte": Der Khol als deren bürgerlicher "Sprecher" mag ja seine Meriten haben, aber im Gleichklang mit dem Charly Blecha wird er zum Brechmittel! Daher, bitte, dringend ausmustern!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • HJR
      18. Juli 2011 10:01

      Korrektur:
      Andererseits hat natürlich MACHOWETZ Recht!

    • Brigitte Imb
      18. Juli 2011 10:47

      Das Innenministerium in roten Händen stelle ich mir aber bei weitem schlimmer vor. Ein Blick nach Wien genügt, um rote Kompetenz zu beurteilen.

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2011 11:38

      Lieber Herr Rathbauer,

      ich hab's schon gestern gesagt: von Ihnen lasse ich mir gerne Sinnvolles einreden (und das meiste, was Sie da anführen, hat Hand, Fuß und HJR-Qualität)!

      In einem muss ich widersprechen: Frau Fekter zuwenig Männlichkeit und Kantigkeit vorzuwerfen, das ist schon fast eine Gemeinheit :-))) !
      Diese Frau ist einer der wenigen "Männer" in der Regierung, und zumindest da irrt Ihr Herren!

      Liebe Grüße!

    • Machowetz
      18. Juli 2011 11:44

      Es zählen die Taten und nicht kantige Sprüche.

      F. hat die Polizei (laut ihrem Sprachgebrauch: Kieberei) auf ihrer Flucht aus dem Amt desaströser zurückgelassen, als sie es übernommen hat.

      Sie hat dem Land zusätzlich ein paar Tausend Tscheschenen mehr beschert, als bei ihrem Amtsantritt im Land waren......und, und, und.

    • Helmut Graser
      18. Juli 2011 12:06

      http://facebook.com/Conwutatio

      Wir twittern noch nicht, daher wird vermutlich keiner von uns Präsident der USA ;-) Zuerst konzentrieren wir uns auf Österreich!

    • Brigitte Imb
      18. Juli 2011 12:23

      Apropos...in der Apa konnte ich nichts über das ECHO finden.

    • Helmut Graser
      18. Juli 2011 14:35

      Medien berichten offenbar nicht gerne über Medien. Journalisten wünschen sich zwar engagierte Bürger, schreiben aber dann, wenn es diese Bürger gibt, nicht darüber.

      Eine seltsame Situation, die man irgendwie durchbrechen sollte.

    • Undine
      18. Juli 2011 21:59

      @HJR

      " Man bedenke, vor nunmehr 202 Jahren kämpften in Tirol Männlein UND Weiblein erfolgreich gegen Napoleon bzw. seine bayrischen Vasallen. Es geht also"

      Und jetzt müßte einer vom Schlage eines Andreas Hofer, dem die Freiheit seines Landes Tirol über alles ging, kommen und schlicht und einfach sagen:
      "Mander, 's ischt Zeit!"

      Es IST höchste Zeit!

  76. Helmut Oswald
    18. Juli 2011 01:33

    Ausgezeichnet - AU. Zu ergänzen wäre:

    15. Kostentragung sämtlicher empfangener Integrationsleistungen ausschließlich durch den Integrationswerber, denn dieser will Teil unserer Gesellschaft werden, niemand hier hat ihn gerufen. Sonst sollen all jene zahlen, die sich als Rufer zu erkennen geben oder erkannt werden.

    • HJR
      18. Juli 2011 07:15

      §15 MUSS UNBEDINGT in den Katalog aufgenommen werden!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]





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