Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2013 10:53 - Die Schweinereien des ORF werden immer ärger

    Dr. Unterberger gebührt für jedes Wort ein Stern! *****************+!
    Man könnte noch vieles hinzufügen, aber kein einziges Wort wegnehmen!

    Gäbe es sein wirklich einzigartiges "Tagebuch" nicht, dächte man glatt, man litte unter Paranoia! Früher meinte, ja befürchtete ich schon, ich sei alleine mit meinen täglichen negativen Beobachtungen während des Konsums österreichischer Berichterstattung im ORF. Das dem nicht so ist, macht den ORF zwar nicht besser, aber man teilt die Ansichten über den Schmarrn, der einem täglich als "objektiver" Tatsachenbericht von der linken ORF-Mafia aufgetischt wird, offensichtlich mit vielen Menschen, wie dieser Blog beweist.

    Nochmals vielen Dank für das "Tagebuch"---es ist wichtiger denn je!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2013 21:31 - An einem Sonntag im Ramadan

    Die einzigen Menschen, die aufzunehmen Österreich die PFLICHT und SCHULDIGKEIT gehabt hätte, sind die "Siebenbürger LANDLER"! Diese wurden einst in mehreren Etappen WEGEN IHRES GLAUBENS aus ihrer angestammten Heimat VERTRIEBEN---unter Karl VI und Maria Theresia:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Landler_(Protestanten )

    Es ist in höchstem Maße beschämend, daß Österreich JEDES dahergelaufene Gesindel, sobald das Wort "Asyl" gesprochen wird, aufnimmt, an dessen Problemen Ö nicht die geringste Schuld hat.

    Wenn wir SCHULD auf uns geladen haben, dann sind es die Protestanten, die ihres Glaubens willen aus der angestammten Heimat Ö vertrieben worden sind. Wurde da jemals von Wiedergutmachung gesprochen? Wenn jemand ein Recht auf Restitution hat, dann diese Menschen!

    Wie SCHÄBIG und kleinkariert die österr. Politiker gehandelt haben, als seinerzeit Jörg HAIDER den Vorschlag machte, diese kleine Volksgruppe hier in Ö aufzunehmen, ist unbeschreiblich! Da nehmen wir zu Hunderttausenden Moslems auf, die nicht ein bißchen zu uns passen, mit denen es nichts als größte Schwierigkeiten gibt und in Zukunft verstärkt geben wird---aber die Aufnahme der LANDLER wurde empört ABGEWIESEN. Typisch österreichisch, leider!

    ................................................................................................................

    "Die Deportation von Protestanten unter Karl VI. aus den habsburgischen Ländern wurde beschönigend als „Transmigration“ bezeichnet und nahm ihren Ausgang in den Jahren 1734–1737.

    Es wurden über 800 Menschen nach Siebenbürgen deportiert, davon knappe 200 aus Kärnten (nach Buchinger). Die aus dem Salzkammergut stammenden „Transmigranten“ wurden in Südsiebenbürgen auf dem Königsboden angesiedelt. Da dieses Gebiet durch Türkenkriege und Pest stark entvölkert worden war, bekamen die vertriebenen Oberösterreicher leerstehende Bauernhöfe in den Gemeinden Großpold im Unterwald, sowie in Großau und Neppendorf bei Hermannstadt zugewiesen. Die restlichen Landler außerhalb dieser drei Dörfer assimilierten sich schnell an die Siebenbürger Sachsen. Ein Teil der Landler schloss sich um 1762 den täuferischen Hutterern an, die später nach Russland und schließlich nach Nordamerika emigrierten.

    Das Land war wirtschaftlich schwer geschädigt, weite Landstriche waren verwüstet, ganze Dörfer entvölkert. Die geplante Ansiedlung in den entvölkerten Dörfern der Siebenbürger Sachsen stieß zuerst auf wenig Gegenliebe bei der ansässigen Bevölkerung, stellte sich jedoch bald als eine sehr vorteilhafte Entscheidung heraus.

    1752 bis 1756 erfolgten weitere Transmigrationen, in deren Verlauf über 2.000 Menschen aus dem sogenannten „Landl“, dem Kerngebiet Oberösterreichs (entspricht etwa dem Gebiet zwischen Wels, Gmunden und Vöcklabruck) und mehr als 1.100 aus Innerösterreich, d. h. aus Kärnten und der Steiermark, nach Siebenbürgen deportiert wurden. Dort war die Bevölkerungszahl mittlerweile aber wieder angestiegen – u. a. durch die vermehrte Sesshaftwerdung von Rumänen auf dem Königsboden – und es gab kaum mehr herrenlose Höfe. Es konnten sich in dieser Spätphase nur noch jene Deportierten in den sächsischen Dörfern ansiedeln, die genügend Eigenmittel besaßen. Die Übrigen ließen sich in Städten nieder, soweit sie die ersten Notjahre überlebten."

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juli 2013 11:54 - Der neue Strom, ein alter Kurzschluss

    A.U. schreibt:

    ".....Denn grünes Denken nistet heute auch in vielen an sich vernünftigen bürgerlichen Köpfen."

    Die GRÜNEN sind die neue Seuche in Europa: Die "GRÜNE PEST"

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2013 19:25 - An einem Sonntag im Ramadan

    Wenn ich heute das Wort "(Kriegs-)Flüchtling, bzw. Asylsucher höre, drängt sich mir unweigerlich das Bild der Flüchtlinge des WKII auf. Ich habe diese Zeit als kleines Kind erlebt, in meiner Schule hatten wir viele Flüchtlingskinder---sie gehörten übrigens zu den besten Schülern---aber das nur nebenbei. Meine Eltern litten mit ihnen und halfen, wo es nur ging.

    Welch ein haushoher Unterschied zwischen jenen Leuten aus aller Herren Länder, die nun jahraus, jahrein als "Flüchtlinge" aus oft fadenscheinigen Gründen zu uns strömen und den seinerzeitigen deutschen Flüchtlingen, die damals ---1944, 1945, 1946, aus ihrer Heimat vertrieben worden sind!

    Diese Menschen waren aus ganz anderem Holz geschnitzt; sie schlugen sich auf oft wochenlanger grauenhafter, verlustreicher Flucht zu uns durch---aber nicht um etwas zu FORDERN!
    Sie haben vom ersten Tag an die Ärmel hochgekrempelt und bis zum Umfallen gearbeitet, um ein dürftiges Dach über dem Kopf (in der kleinen Stadt, in der ich lebe, hausten viele von ihnen zunächst in ERDHÜTTEN!), Nahrung und Kleidung zu "verdienen"; keine Arbeit war ihnen zu minder---sie leisteten schier Übermenschliches.

    Die Flüchtlinge von damals haben auch niemanden beraubt und auf anderer Menschen Kosten gelebt, auch nicht gemordet. Das gehörte nicht zur Mentalität der Altösterreicher oder Deutschen! Sie waren durch und durch anständig und redlich---seit vielen Generationen.

    Aber der größte Unterschied zwischen den "echten" Kriegs-Flüchtlingen (WKII) und denen, die heute dreist durch x Länder reisen, um bei uns durchgefüttert zu werden, ist dieser:

    Die Heimatvertriebenen hätten nichts lieber gewollt, als wieder in ihre ALTE HEIMAT zurückkehren zu dürfen, wo Generationen vor ihnen Wurzeln geschlagen hatten. Das Heimweh nach der alten Heimat war für die meisten von ihnen sehr schmerzlich. Sie hätten aber wieder VON VORNE angefangen, ihr Heim aufzubauen, die Felder zu bestellen. Sie waren nicht zum Nehmen erzogen! Sie hatten gelernt, daß man seinen Besitz erarbeiten muß.

    Ganz anders die heutigen sog. "Flüchtlinge", recte Sozialschmarotzer! Die muß man regelrecht zwingen, in ihre Heimat zurückzukehren---auch auf unsere Kosten natürlich!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juli 2013 22:45 - Fußnote 460: Am Wegschauen gehindert

    "Schwere AUSLÄNDER-KRAWALLE legen HAMBURG-ALTONA lahm"

    Ob London, Paris, Amsterdam, Stockholm, Kopenhagen, Berlin oder---wie eben zur Zeit Hamburg---diese Städte, die oft von tage- und wochenlang anhaltenden fürchterlichen Ausschreitungen heimgesucht werden, begangenen von gewaltbereiten ausländischen Jugendlichen (häufig sind es die oft besonders schnell rabiat werdenden Moslems!)---unsere Verantwortlichen tun geradezu so, als spiele sich dies alles auf einem anderen Planeten ab!

    Unsere Verantwortlichen mit ihrer grob fahrlässigen Gutmenschlichkeit sind es aber, die auf dem Mond zu leben scheinen. Sie leiden unter Realitätsverlust! Sie vertrauen darauf, daß unser Österreich von seiner Bedeutungslosigkeit profitiert und halt bloß als angenehmer Platz für "Schläfer" dient und weil diese Kriminellen doch auch selber ein ruhiges Plätzchen haben wollen.
    Aber wie man ---so man die Augen nicht absichtlich verschließt ---ganz schnell erleben kann, daß EIN Funke genügt, um einen Großbrand auszulösen, sollte man doch eher die gutmenschliche rosarote Brille ablegen und der Realität ins Auge sehen.

    http://www.unzensuriert.at/content/0013425-Schwere-Ausl-nderkrawalle-legen-Hamburg-Altona-lahm

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2013 13:36 - Den Balken im Auge des Nachbarn . . .

    A.U. schreibt:

    "Besonders widerlich aber ist, wie zugleich die österreichische Linke und damit auch die Medien gegen Ungarn stänkern, wo eine Regierung mit viel größerer Mehrheit ähnliche Gremien besetzt"

    Ja, das penetrante Stänkern---genaugenommen ist es ein widerwärtiges Hetzen!---der österr. Linken und sämtlicher Medien (Paul Lendvai, um nur einen der linken Hetzer zu nennen!) gegen unseren Nachbarn UNGARN, ist befremdlich, völlig ungerechtfertigt---aber sehr wirksam! Leider!

    Daß dem so ist---nämlich daß "das Volk", die Masse, nach wie vor auch GLAUBT, was die Medien als Wahrheit verkaufen---ist eigentlich sehr verwunderlich. Man müßte doch meinen, daß die Nachkriegsgeneration---angeleitet durch die 68er-Bewegung und deren Vorliebe für antiautoritäre Erziehung---längst lauter mündige, kritische Bürger hervorgebracht hätte, die sich "erlauben" können, endlich selbst zu denken und nicht Vorgekautes nachzuplappern!

    Weit gefehlt! Denn genau betrachtet hat die Linke gar kein Interesse an mündigen, selbstbewußten, alles "hinterfragenden" Bürgern; die ließen sich nämlich nicht so vereinnahmen für LINKES, allseligmachendes GEDANKENGUT! Da hat man sich---nachdem der "Marsch durch die Institutionen" leider lückenlos gelungen ist, sobald man am Ruder war---flugs der einst viel gescholtenen, aber wirksamen Methoden eines Propagandaministers Goebbels bedient. Ich erinnere nur an den Goebbels'schen "Einhämmerungseffekt"! Den hat man mit Erfolg 1: 1 übernommen.

    So wird beispielsweise über KH-Grasser ständig in herabwürdigender Weise berichtet, ebenso über die HAA (man will Haider posthum eines auswischen!)---aber so gut wie nie über Claudia Schmied im Zusammenhang mit der Kommunalkredit-Bank, wo sie sich auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben soll.

    Naja, und jetzt bietet sich eben der Nachbar Ungarn als Haßobjekt der Linxlinken und der ihnen hörigen Medien (ORF!!!) an, weil die Ungarn offensichtlich die Nase voll haben vom Sozialismus als Heilbringer. Die Faustregel des ORF, LINKS ist GUT, RECHTS ist SCHLECHT---diese "Weisheit" zieht bei den stolzen Magyaren nicht, und das ist gut so! Hoch lebe Ungarn und Viktor Orban!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2013 10:44 - Eine Kirche atomisiert sich

    Helmut Schüller---und kein Ende! Sollen sie ihn doch behalten in den USA; auf eine Sekte mehr oder weniger kommt es dort nicht an!

    @A.U. schreibt:

    "Irgendwie muss es zweifellos auch Nichtchristen leid tun, wie sehr sich die einst so selbstbewusste Kirche selbst zertrümmert, die ja einst ein tragendes Fundament unserer Kultur und Identität geschaffen und dargestellt hat."

    So ist es! Denn der christlichen Prägung konnte/kann sich in Europa niemand entziehen, selbst wenn er nicht (mehr) einer der christlichen Religionen angehört---und das ist auch gut so! Die christl. Religion ist die einzige unter den 3 monotheistischen Religionen, die sagt: "Gott ist die Liebe"---und darauf kommt es an.

    @Politicus1 schreibt:

    "Seit Tagen wird über einen Abtreibungsskandal berichtet. Und da werden gewaltige Zahlen bekannt: Jedes Jahr werden in Ö 30.000 Schwangerschaften abgebrochen."

    Welch erschreckender Aderlass am eigenen Volk! In 10 Jahren sind das 300.000 Kinder, die uns fehlen, die man ihres "Menschenrechts" ---zu LEBEN!--- brutal beraubt---und auch daran hindert, sich einmal fortzupflanzen, also neues Leben hervorzubringen---wie es Gott oder die Natur vorsieht.

    Stattdessen gewähren wir moslemischen Familien ungebremsten Einlass und nicht nur das Recht, sich aller vorhandenen Ressourcen ganz selbstverständlich zu bedienen, sondern auch noch durch "traditionelle" Heiraten innerhalb engster Familienmitglieder z. T. schwerst geistig und körperlich behinderte Kinder zur Welt zu bringen---während wir so dekadent sind und gesunden Ungeborenen ganz legal das Leben nehmen.

    Warum die Machenschaften der "Abtreibungsärztin" öffentlich nicht noch viel stärker breitgetreten werden bei einer unnötigen Handlung (Abtreibung = Körperverletzung)? Die Antwort liegt auf der Hand: Sie ist ein Gutmensch---in den Augen der Linksgrünen tut sie GUTES: Legalisierten Mord an Ungeborenen!
    Diese Abtreibungsärztin---in mehrfacher Hinsicht eine Schande für die Ärzteschaft!---ist garantiert linksgestrickt und wird somit von sämtlichen Medien, so gut es geht, geschont.

    Von jemandem, der sich für den Arztberuf entscheidet, erwartet man doch, daß er aufgrund seines erworbenen Wissens und Könnens ausschließlich dazu beitragen wird, Menschenleben zu retten---und nicht, um zu töten. Ich würde keinen Arzt aufsuchen, von dem ich weiß, daß er Abtreibungen vornimmt; dessen Charakter läge mir nicht und ich könnte ihm nie vertrauen.

    Ach ja, im 3. Reich waren Abtreibungen sehr verpönt---also tut man heute das Gegenteil: Man forciert sie!

  8. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    27. Juli 2013 09:44 - Der Sozialismus aus dem Gerichtshof

    @A.U. schreibt:

    "Das zeigt insbesondere die vom VfGH dekretierte Aufhebung der Einhebung von Studiengebühren durch acht österreichische Universitäten."

    "Alles muss gleich sein. Niemand darf besser sein. Keine Uni darf sich bei ihren Konsumenten Geld holen, um das eigenen Angebot wenigstens ein bisschen verbessern zu können."

    "Skurrile Situation: Jetzt hat Österreich einen Wissenschaftsminister, der für die Autonomie der Universitäten gegenüber Staat und Regierung ist. Und Richter, die dagegen sind."

    Letzteres ist ein typisch österreichischer Zustand, und wie die politische Konstellation aussieht, wird Töchterle leider zurückrudern (müssen).

    Massenuniversitäten---das sind sie durch die Möglichkeit, gratis Wissen und Bildung zu erlangen, leider geworden, was der erforderlichen Qualität (der Universitäten UND der Absolventen!) aber sehr schadet. Noch dazu hat nicht jeder, der bereits im Sandkasten kundtut, er MÖCHTE einmal STUDIEREN, auch das Zeug dazu---aber weil's nichts kostet, kann er "studierln", so lange er will.

    Weshalb darf eine "Berufsausbildung" NICHTS KOSTEN? Wissen und Bildung sind KOSTBAR und sollen die solide Grundlage für einen "gehobenen" Beruf darstellen, der einmal entsprechend gut bezahlt werden soll!

    Gelegentlich werden Jugendliche mit "Migrationshintergrund" befragt, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Die Antwort lautet dann oft "Ich möchte studieren, Medizin". Da sind dann alle ganz gerührt, bedenken aber nicht, daß ein haushoher Unterschied besteht zwischen "mögen" und "vermögen"!

    Niemand kann korrekt nachweisen, daß die Nichteinhebung von Studiengebühren wirklich sinnvoll ist---aber daß sie den Steuerzahler teuer kommt und die "Ausbeute" dennoch gering ist, liegt auf der Hand. Was nichts kostet, ist nichts wert, wie man überdeutlich sieht.

  9. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    26. Juli 2013 12:27 - Wenn ein Menschenrechtsgericht die Rechte der Menschen verhöhnt

    Die "Arbeitslosinnen" (ArbeitslosInnen oder Arbeitslos_innen)---

    ist das nicht süß, was unseren sozialistischen Politikern so alles einfällt, wenn sie sich im Mittagsjournal Sorgen um die Frauen machen, weil die ÖVP (gerechterweise) das Pensionsantrittsalter für Frauen an das der Männer angleichen will?

  10. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    24. Juli 2013 18:56 - Die Schweinereien des ORF werden immer ärger

    Wetten, daß der ORF sich hüten wird, darüber das FS-Publikum "aufzuklären", worüber schon lange gemunkelt wird---und die "Untersuchungen durch unabhängige Experten" im Sand verlaufen werden!

    "Die Grüne Parteispitze, die die pädophilen Umtriebe vieler ihrer Spitzenrepräsentanten und Parteigänger lange Jahre kleingeredet hat, versucht nun die Flucht nach vorne und will die Angelegenheit durch „unabhängige Experten“ aufklären lassen."

    http://www.unzensuriert.at/content/0013506-Gr-ner-Spitzenpolitiker-soll-Kindersch-nder-gewesen-sein

  11. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    17. Juli 2013 10:10 - Fußnote 459: Die Ganztagsschule, die „Experten“ und die Demokratie

    Einer der wenigen Minister---wenn nicht überhaupt der einzige!---der für sein Ministeramt die beruflichen (und charakterlichen) Voraussetzungen mitbringt, ist mMn Minister für Wissenschaft und Forschung, Altphilologe (und sympathischer, integrer Tiroler!) Karl-Heinz Töchterle.

    Es ist Zeit, für ihn eine Lanze zu brechen (daß er sich vor Jahren einmal von den Grünen mißbrauchen ließ, sei ihm verziehen!)

    Wäre Töchterle Unterrichtsminister, statt der unsäglichen, geradezu fürchterlichen Person Claudia Schmied, könnte das Ruder noch einmal herumgerissen werden---ein bißchen mehr Durchsetzungskraft wäre ihm zu wünschen, aber da dürfte ihm wohl seine excellente Bildung, seine gute Erziehung, seine Bescheidenheit und sein anständiger Charakter etwas im Wege stehen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß es unter einem Unterrichtsminister Töchterle so steil bergab gegangen wäre mit unserem einst so hervorragenden Schul-und Bildungswesen wie unter Claudia Schmied.

    Was mir Töchterle so sympathisch macht, ist u.a. ein Artikel in der "Presse" vom DO über die "Kinderuni Wien":

    KINDERUNI: "ALLE STUDENTEN [nicht "gegendert"!!!] sind eigentlich STREBER" [nicht "gegendert"!]

    http://diepresse.com/text/home/bildung/universitaet/1428894

  12. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    16. Juli 2013 12:59 - Wir zahlen für die Fiesta

    OT---aber spannend und aufschlußreich:

    ISLAND zeigt der EU die eiskalte Schulter---wen wundert's?
    ALBANIEN strebt freudig nach der Mitgliedschaft---wen wundert's?

    "Die Isländer haben die Alternative für ihr Land ergriffen und sich mit einem eindeutigem Votum gegen ihre bisherige sozialistische Regierung und gegen den EU-Beitritt entschieden."

    Herzlichen Glückwunsch, liebe Isländer, da kann man nur gratulieren!

    Herzlichen Glückwunsch, liebe Albaner, da kann man nur gratulieren!

    Island bleibt souverän und behält die Herrschaft über die Steuergelder.
    Albanien werden wir Nettozahler in Zukunft am Hals haben und durchfüttern müssen.

    http://www.blu-news.eu/2013/06/18/island-sagt-nein-danke-eu/

  13. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    08. Juli 2013 10:21 - Das EU-Budget und seine fünf Problemzonen

    Beim Untertitel: "DIE FEHLER DER AGRARPOLITIK" brachte mich folgender Satz dazu, zu "googeln", um diesem Punkt nachzugehen:

    A.U. schreibt:

    •Sie [die Agrarpolitik] behindert weiterhin die Dritte Welt (für die ein Verzicht auf alle europäischen und amerikanischen Agrarsubventionen hilfreicher wäre, als es die gesamte Entwicklungshilfe ist, denn ohne den Protektionismus der entwickelten Länder könnten die Entwicklungsländer selbst zu gleichberechtigten Produzenten werden).

    Die Suche brachte mich auf einen sehr interessanten, wirklich lesenswerten Artikel über den "FLUCH DER RESSOURCEN":

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/der-fluch-der-ressourcen-a-449715.html

    Da wird sehr deutlich vor Augen geführt, welchen immensen Schaden die weltweite verfehlte, chaotische und leider erfolglose, aber kostspielige SUBVENTIONSPOLITIK eigentlich anrichtet.

    Gestern wurde im ORF kurz der gigantische Rohstoffreichtum Nigerias erwähnt, während die Bevölkerung davon nicht ein bißchen profitiert, sondern ganz im Gegenteil, in Leid und Elend versinkt.

    Wenn man als Gegenbeispiel die Schweiz hernimmt, die so gut wie keine Rohstoffe besitzt (mit Ausnahme der Wasserkraft---und der soliden Mentalität seiner Eidgenossen!) und dennoch in der Rangordnung, was den Wohlstand betrifft, ganz oben steht, beginnt man an der Sinnhaftigkeit der Subventionspolitik schwer zu zweifeln. Sie ist durch und durch unwirksam, weil sie jeweils eine Gruppe, die eine gute Lobby hat, bevorzugt, dafür die andere Gruppe stark behindert.
    Warum darf eine Ware nicht das kosten, was sie wert ist?

  14. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    03. Juli 2013 08:38 - Snowden und Wien: Nur zwei Dinge stehen fest - und beide sind unerquicklich

    Genaugenommen müßten ALLE Länder gleichzeitig sämtliche diplomatischen Beziehungen zu den USA abbrechen.

  15. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    26. Juli 2013 10:54 - Wenn ein Menschenrechtsgericht die Rechte der Menschen verhöhnt

    Seien wir nur nicht gar zu selbstgerecht! Wir tun, wenn in irgendeinem Land der Welt jemand, dessen politische Meinung nicht konform mit der jeweiligen im Lande herrschenden politischen Strömung einhergeht und zu einer Inhaftierung führt, so, als gäbe es bei uns keine politischen Häftlinge, bzw. Verurteilte. Da reichen oft schon die lächerlichsten Gründe.
    Seltsam ist nur, daß es bei uns nur "Rechte" betrifft, niemals Linke; das liegt wohl daran, daß es kein Gesetz gibt, das das Verherrlichen des Kommunismus bestraft und keines, das das unflätigste Herabwürdigen des christlichen Religionsstifters strafbar macht---ganz anders bei Mohammed, der ist sakrosankt!

    Michail Chodorkowskis Pech war, daß ihm das "Außer-Landes-Schaffen" des geraubten russischen Volksvermögens und seiner selbst nicht so schnell gelang wie seinen zahlreichen "Oligarchenkollegen", obwohl er garantiert auch einen israelischen Paß sein Eigen nennt.

    Daß Putin keine besondere Freude mit den politischen Ambitionen des Michail Chodorkowski hat, ist weiter nicht verwunderlich. Seinesgleichen hat sich gerade keine Sporen um die Geschichte Rußlands verdient, angefangen vom "Erfinder" des Kommunismus, Karl Marx, über die Drahtzieher bei der blutigen Revolution 1917 und der folgenden Jahrzehnte.

    Wer wünscht sich, daß ein Chodorkowski dank seines zusammengerafften Besitzes und dank Unterstützung sämtlicher im Ausland prächtig vom geraubten russischen Volksvermögen lebenden und GEGEN PUTIN AGIERENDEN Oligarchen-Kollegen; Rußland REGIEREN soll? Mein Mitleid mit Michail Chodorkowski hält sich in Grenzen.

  16. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    12. Juli 2013 16:52 - Fußnote 457: Die Sorgen der Straftäter und die der Bürger

    Da ich heute das Mittagsjournal nur bruchstückweise hörte, wollte ich im Internet den Beitrag von

    "Barbara Reichmann
    Analyse zu Vorhaben von Min.Karl - Studiogast: Heinz Patzelt "

    nachträglich lesen/hören, um nachzuprüfen, ob ich mich eventuell "verhört" haben könnte. Der Text ist aber auch nach genauem Suchen unauffindbar, leider. Ich hatte nämlich noch im Ohr, daß Patzelt natürlich wieder von Ö als dem fast reichsten Land daherfaselte ---woher er diese Weisheit nimmt, ist mir ein Rätsel. Außerdem erklärte er dem Publikum seine Vorstellung, wie man mit jugendlichen Straftätern umzugehen hat. Auf keinen Fall sieht er STRAFE als richtig an. Naja, vielleicht kriegt er ja einmal ordentlich eins auf die Rübe von so einem lammfrommen (ausländischen) Bürschchen! Ob er dann seinem gutmenschlichen Blablabla treu bleibt?

  17. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    30. Juli 2013 10:19 - An einem Sonntag im Ramadan

    Seien wir ehrlich: Jeder Ausländer ist blöd, wenn er sich nicht schnurstracks auf die Socken macht, um in Österreich "Asyl" zu schreien. Von diesem Moment an braucht er nämlich weder für Unterkunft, noch für Nahrung und Kleidung selbst aufzukommen. Auch für kostenlose Anwälte, Krankenversicherung (alles inclusive!), TV (dank Satellitenschüssel kann er von früh bis spät heimatliches Programm konsumieren) und zahlloser anderer Benefizien ist gesorgt.

    Ist der "Asylant" zudem Moslem, braucht er auch keine Angst zu haben, mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten. Zu rauben, was er gerne möchte, ist "psychologisch verständlich", zu morden, wenn's um die Familienehre geht, ist traditionelle Ehrensache. Wenn er in D oder F lebt, kann er auch mehrere Ehefrauen haben, mit denen munter Nachwuchs zeugen kann; Zeit dazu hat er ja im Überfluß---er muß ja nicht arbeiten, die Sozialleistungen sind ausreichend.

    In D wird dann der BP Gauck ab einer bestimmten Kinderzahl PATENONKEL. Vielleicht bekommt der wegen seiner Virilität sichtlich erfolgreiche Moslem sogar das "Vaterkreuz" ("Vater-Halbmond"!) verliehen für seinen Eifer, den Kindermangel der Deutschen, die für ihren Nachwuchs selber aufkommen müssen, auszugleichen.

    Wie gesagt, jeder Ausländer ist blöd, nicht von diesen paradiesischen Zuständen Gebrauch zu machen, wenn sie schon geboten werden. Der nächste Schritt wird die Forderung sein, im Fastenmonat Ramadan für diejenigen Moslems, die einer Arbeit nachgehen, bezahlten Urlaub zu bekommen, damit man dann im richtigen Urlaub im ach so gefährlichen Heimatland Ferien machen kann.

    Und die christlichen Kirchen verteidigen mit Zähnen und Klauen das Recht der Moslems, ihren Glauben ungehindert ausleben zu können---die eigenen Schäfchen läßt man einfach---man handelt ja politisch korrekt!---im Stich.

    Wen wundert's noch, wenn sich die Leute gegen die Abschiebung wehren?

  18. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    20. Juli 2013 13:11 - Eine Kirche atomisiert sich

    Das alles paßt wunderbar ins rot-grüne Weltbild---ein bißchen viel auf einmal, aber sie haben es eilig, ihre linxlinke Weltordnung fix zu etablieren:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013477-Roter-Gro-koalition-r-Fischer-f-r-Homo-Ehe-und-Einheitsschule

    "Die Gleichstellung von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen ist in ganz Europa auf dem Weg. Und ich glaube, es ist der richtige Weg. Die Regierung hat ebenfalls Schritte gesetzt. Sie hat zwar Restkonzessionen gemacht und spricht zum Beispiel nicht von Hochzeit, sondern von Verpartnerung. Aber ich glaube, dass in zehn Jahren die volle Gleichstellung gegeben sein wird. Das geht schrittweise, weil es auch um Rücksichtnahme auf einen gewissen Gewöhnungsprozess geht."

    Ja, die kleinen Schtitte, die haben es in sich! Auf diese bewährte Methode setzen sie, unsere Weltverbesserer! Wohl bekomm's!

    http://www.unzensuriert.at/content/0013458-Musikfestival-als-internationaler-Drogenumschlagplatz

    http://www.unzensuriert.at/content/0013461-Landesschulrat-will-Lehrer-k-ndigen-die-F-nfer-geben

    Daß es in der Realität "Fünfer" gibt, die tatsächlich angebracht sind, scheint nicht zu interessieren.

    http://www.unzensuriert.at/content/0013473-Terrorverd-chtiger-T-rke-Nieder-sterreich-durch-Cobra-verhaftet

  19. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2013 12:00 - Eine Kirche atomisiert sich

    Kann sich jemand vorstellen, Folgendes in einer moslemischen oder jüdischen Stadt vorzufinden:

    Heute auf dem samstäglichen Bauernmarkt steht ein ungewöhnliches Standl; angeboten wird von drei jungen Moslems GRATIS eine KORAN-Ausgabe in deutscher Übersetzung!

    Auf dem Werbeplakat steht: LIES! Im Namen deines Herrn, der dich erschaffen hat.

    Geschätzte 30 Exemplare sollten an den Mann gebracht werden. Als ich ein zweites Mal vorbeiging, ließ ich mir einen Band schenken.*

    Vor ein paar Wochen fand ich auf dem Bahnhof in Wörgl folgendes Plakat, herausgegeben vom "Tagungshaus Erzdiözese + Salzburg", das einen Vortrag ankündigte mit dem Titel: "JÜDISCHE FESTE" für CHRISTEN erklärt.

    Daß diese "Erklärung" Aufgabe der Erzdiözese ist, wunderte mich ein wenig.

    *Vielleicht ist es in einigen Jahren, wenn Ö islamisch sein wird, von Vorteil, so ein Buch im Haus zu haben.....

  20. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2013 22:50 - Lügen, Triumphe, Heuchelei

    OT---aber ich vermisse schwer die liebe, immer erfrischende @Laura R. ---und nicht nur die! Wo verstecken sich @Brigitte Imb, @simplicissimus, @Josef Maierhofer, @Johann Scheiber u.v. a.m.???????

  21. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    05. Juli 2013 20:38 - Fußnote 456: Das lange Gehalt des kurzen Abgeordneten

    Was für eine tolle Story in Fortsetzungen ergäbe dieses Schurkenstück, spielte es sich im Blauen Lager ab! Der ORF könnte gar nicht genug davon kriegen und es uns täglich in der ZIB genüßlich servieren. Ach ja, in der ZIB1 hörte man nichts davon, oder hab' ich es überhört.....

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    20. Juli 2013 21:31 - Eine Kirche atomisiert sich

    OT---aber wem bei dieser Nachricht nicht der Kragen platzt.....

    http://www.unzensuriert.at/content/0013423-Rot-Gr-n-will-auch-Weinheber-Denkmal-umgestalten

    Nicht nur, daß die jüngere Generation keine Ahnung mehr hat von Josef WEINHEBER, der unbestritten zu den Größten unter den österreichischen Dichtern zählt; jetzt will man auch an sein Denkmal am Schillerplatz Hand anlegen. Gerade die Wiener, denen er mit seinem Band "Wien wörtlich" so ein wunderbares Denkmal geschenkt hat, sollten ihm Blumen streuen!
    Schande über die linken Wiener!

  23. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    19. Juli 2013 11:39 - Die Gewerkschaften und die jungen Arbeitslosen

    OT---aber wo bleiben die GRÜNEN, wenn man sie einmal braucht?

    "Illegale Sperrmüllsammler gefährden ökonomische Abfallentsorgung "

    Mit Müllnomaden haben es einige Regionen in Niederösterreich zu tun. Illegale Müllsammler aus der Slowakei, Ungarn und sogar Rumänien suchen immer wieder die Bezirke Wiener Neustadt, Schwechat und Neunkirchen heim und vergreifen sich an Sperrmüllsammlungen. Dabei nehmen sie vorerst alles in Bausch und Bogen mit, um für sie wertloses Gut noch vor der österreichischen Grenze einfach neben der Straße oder auf Rastplätzen abzuladen. Die verwertbaren Altmetalle oder Elektrogeräte werden dann über die Grenze gebracht und dort zu Geld gemacht."

    http://www.unzensuriert.at/content/0013437-Illegale-Sperrm-llsammler-gef-hrden-konomische-Abfallentsorgung

    OT---aber davon wird im ORF nicht berichtet; da versteht man sich offensichtlich nur darauf, mit der Lupe nach "rechten" (deutschen und österreichischen) Tätern zu berichten, und, weil es zu wenige Fälle gibt, diese dafür 1000x zu wiederholen.

    http://www.unzensuriert.at/content/0013447-Tumult-deutschem-Gerichtssaal-nach-Ehrenmord-Urteil

  24. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    14. Juli 2013 11:18 - Ihr Offiziers-Ehrenwort, Herr Commenda

    OT---aber durchaus verständlich, wenn es im christlich geprägten Europa schon nicht zu vermeiden ist, daß auf die islamischen religiösen Gepflogenheiten (was gehen uns die eigentlich an!) peinlichst Rücksicht genommen werden muß:

    "Die Presse" vom DO unter der Rubrik "In Kürze":

    DÄNISCHE VOLKSPARTEI: RAMADAN im SOMMER FEIERN

    "Die rechtspopulistische Dänische Volkspartei hat sich dafür ausgesprochen, dass der muslimische Fastenmonat Ramadan künftig immer während der Schulferien begangen wird. Der Ramadan führe in Schulen zu Konflikten, weil die Kinder nicht so aufmerksam seien, sagte Martin Henriksen, integrationspolitischer Sprecher der Partei. Der Ramadan begann in diesem Jahr am 9. Juli. Er richtet sich nach den Mondzyklen; sein Beginn variiert daher von Jahr zu Jahr."

    Wenn ich das richtig verstehe, sind moslemische Schulkinder gezwungen, den ganzen Tag über weder zu essen, noch zu trinken (ganz besonders ungesund!)---und das über Wochen!

    Was sagen zu diesem Wahnsinn Schulärzte und Schulpsychologen?

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    12. Juli 2013 20:54 - Fußnote 457: Die Sorgen der Straftäter und die der Bürger

    Wir haben mittlerweile eine ZWEIKLASSEN - JUSTIZ:

    Eine für INLÄNDER, eine für AUSLÄNDER. Die für Ausländer ist dann noch unterteilt in eine für westliche Menschen und eine für MOSLEMS. Letztere werden mit speziellen Samthandschuhen angefaßt, denn deren Handlungen, die bei uns in der Regel als Verbrechen gelten, fallen in Moslemkreisen unter "Tradition", Folklore und eigenartige Vorstellung vom Ehrbegriff.

    Für uns Einheimische ist diese zweizüngige Art der Rechtssprechung äußerst unbefriedigend---aber unsere Politiker schert das nicht im geringsten. Einzige Hoffnung: Eine gestärkte FPÖ---und eine eventuell geläuterte ÖVP.

    ASYLWERBER werden von LINKEN INSTRUMENTALISIERT:

    "Der russische Dissident und Schriftsteller Lew Kopelew brachte es in seinem 1991 erschienenen Buch „Waffe Wort“ zu Papier: Worte und Phrasen sind immer schon ein Teil der Kriegsführung gewesen. Geschickt eingesetzt können sie über Sieg oder Niederlage entscheiden. Gerade die dialektisch geschulte Linke versteht sich bis heute ausgezeichnet in dieser Art der Propaganda."

    http://www.unzensuriert.at/content/0013386-Asylwerber-werden-von-Linken-instrumentalisiert

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    10. Juli 2013 09:04 - Der Schaum vom Küniglberg

    Babyface-Darabos reitet wieder und Stan Greenspan schwingt die Peitsche.

    ...und Vergewaltigungen in Gefängnissen gab es überhaupt erst seit EX-Justizminister Böhmdorfer, vorher gaaanz bestimmt nicht ---der gute Herr Jesionek weiß das.

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    07. Juli 2013 11:34 - Fußnote 457: Ein Juwelier und die österreichische Justiz

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1426990/Wien_Juwelier-erschiesst-Raeuber "

    "Nach den Schüssen flüchteten die Täter aus dem Laden und rannten stadtauswärts. Der Angeschossene brach allerdings nach nur wenigen Metern mitten auf der Mariahilfer Straße tot zusammen. Seine Waffe hatte er immer noch bei sich. Mitarbeiter der Wiener Berufsrettung versuchten später vergeblich, ihn zu reanimieren."

    Ich bin mir dessen bewußt, daß das, was ich jetzt schreibe, nicht gerade menschenfreundlich ist, denn jeder Mensch hat nur EIN Leben. Aber wenn ich mir vorstelle, daß dieser Mensch nicht als harmloser Käufer den Juwelierladen betreten hat, sondern mit seinen Komplizen in schlechtester Absicht in das Geschäft gegangen ist, hat er garantiert keinen guten Charakter. Er hätte, da er bewaffnet war, seinerseits keine Skrupel gehabt, den Juwelier mit einem Schuß ins Jenseits zu befördern. Die Gutmenschen hätten garantiert KEINE Mahnwache vor seinem Geschäft abgehalten.

    Angenommen, der Juwelier, der mMn verständlich gehandelt hat, hätte diesen Schwerkriminellen so erwischt, daß dieser querschnittgelähmt überlebt hätte. Welche Unsummen im Fall einer gelungenen Reanimierung auf uns zugekommen wäre inclusive lebenslange fachgerechte Betreuung usw.!

    Wer ungebeten und vermutlich widerrechtlich in unser Land kommt, um eine kriminelle Laufbahn fortzusetzen, hat wenig Recht auf Schonung. Ich finde es jedenfalls sehr gut, daß der Juwelier schneller war!!
    Er ist ohnedies zu bedauern, daß er---neben dem Schock---ab nun mit der Tatsache leben muß, ein Menschenleben auf dem Gewissen zu haben, trotz der gefährlichen Umstände, die nicht er herbeigeführt hat.

    PS.: Brodas Vision von der "Gefängnislosen Gesellschaft" ist an Dummheit und Realitätsverweigerung nicht zu übertreffen.

    PPS.: Für 98% der in österr. Gefängnissen einsitzender kriminell gewordenen Ausländer sind unsere Gefängnisse, was die Ausstattung und Behandlung anbelangt, vermutlich so ähnlich, wie wenn ein österr. Normalbürger in einem Luxushotel gratis leben dürfte. Und "unangenehme" Zellengenossen? Anständige Normalbürger kommen nicht ins Gefängnis. Übergriffe, auch sexueller Natur hat es vermutlich immer gegeben, das "verdrängt" der unsympathische, stets gutmenschlich schwadronierende Jesionek halt.

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    06. Juli 2013 08:51 - Wir haben in Scheremetjewo keine Grenze. Leider, leider

    A.U. schreibt:

    "Bei uns glaubt ja nur der Herr Fellner (ein von SPÖ-nahen Inseraten lebender Boulevard-Journalist), dass sich irgendjemand für die Worte eines Faymann interessieren würde"

    Nicht einmal der Herr Fellner glaubt persönlich an die Wichtigkeit eines Faymann! Aber er weiß, daß er von der SPÖ zur Gänze abhängig ist und generös gefüttert wird---solange er so tut als ob!

    Die USA tun immer so, als hätten sie die MORAL mit LÖFFELN GEFRESSEN; sie sind aber an Bigotterie, Scheinheiligkeit, Heuchelei und Schäbigkeit nicht zu übertreffen---und handeln in erster Linie nach dem DIKTAT einer "MINDERHEIT", die die USA fest im Würgegriff hat und an deren reißfestem, klebrigem Gängelband sie für alle Zeit hängen.

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    02. Juli 2013 09:43 - Amerikas Spione: Ja, dürfen sie denn das?

    "Spion" ist für mich die schäbigste Berufswahl. Eine der Hauptbedingungen dafür scheint mir ein Höchstmaß an Skrupellosigkeit zu sein. Auf Anhieb fällt mir in diesem Zusammenhang der ehemalige Top-DDR-Spion Markus WOLF ein. Es ist mir schleierhaft, wie es geschehen konnte, daß dieser Mann, der vor lauter Selbstbewußtsein nur so strotzte, nach dem Mauerfall auch noch HOFIERT wurde:

    http://www.focus.de/panorama/jahresrueckblick/tote/markus-wolf_aid_118950.html

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    01. Juli 2013 13:58 - Die EU, Syrien, Österreich und der einzige Ausweg aus dem Blutbad

    A.U. schreibt:

    "Österreichs Golan-Abzug ist eine totale Katastrophe."

    Das klingt ja fast schon so, als hätten wir Österreicher den auf JEDEN Fall zu erwarteten schlechten Ausgang des Gemetzels in dieser hochexplosiven Region zu verantworten! Da fehlt gerade noch, daß man Deutschland wegen der aus lauter sklavischer Devotheit nach Israel gespendeten U-Boote (mit der Vorrichtung für Atomsprengköpfe!) die Schuld gibt, wenn Israel von denen Gebrauch macht.
    Hätten nicht einige Großmächte so selbstsüchtige Gründe für ein Einschreiten in dieser Region, wäre es am besten, man ließe zu, daß sich die Völker dort die Schädel selber gegenseitig einschlagen, bis die Kriegsparteien erschöpft sind. Aber der Waffenhandel will ja seine lukrativen Geschäfte machen. Eine Einmischung von außen ist unnötig---und ungerecht.

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    30. Juni 2013 23:09 - Der Wettbewerb und das Bankgeheimnis

    OT---aber gestern wurde im Mittagsjournal anläßlich des 1. Jahrestages der Regierung Mursi in Ägypten die Frage gestellt:

    WAS ist durch den ARABISCHEN FRÜHLING BESSER geworden?

    Der zu Beginn des (irreführend) so genannten "Arabischen Frühlings" vor lauter Freude hüpfende ORF-Mann Karim El Gawhari müßte eigentlich sehr kleinlaut zugeben, daß in all diesen Ländern seit diesem "Frühlingsausbruch" das pure CHAOS herrscht, daß es den Leuten dort jetzt viel schlechter geht als unter den seinerzeitigen, nun gestürzten "Diktatoren"!

    Hatte man wirklich erwartet---wie uns im ORF weisgemacht und beteuert wurde, daß in diesen Ländern nach dem Sturz der "Tyrannen" Friede herrschen und Wohlstand für jeden ausbrechen würde? Das konnte doch kein normal denkender Mensch erwarten!

    Die Lage von Völkern kann nicht besser werden durch eine REVOLUTION, die keine MORALISCHE BASIS hat. Eine moralische Basis setzt voraus, daß KEINE GEWALT angewendet wird.

    Zudem werden Revolutionen meistens von außen angezettelt---die unterschiedlichsten Interessen sind da die Triebfeder. Es gibt "Gewinner" dieser Revolutionen in all diesen arabischen Ländern---aber zu diesen gehört garantiert nicht das jeweilige Volk.

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    19. Juli 2013 11:45 - Die Gewerkschaften und die jungen Arbeitslosen

    Und noch ein OT---aber gestern wurde Mandelas 95. Geburtstag begangen und seine großen Verdienste zur Abschaffung der Apartheid hervorgehoben.

    Die Medaille hat allerdings auch eine Kehrseite:

    "BUREN kämpfen gegen umgekehrte APARTHEID in Südafrika"

    "Im Jahr 1990 ging das weiße Apartheidsregime in Südafrika zu Ende, 1994 übernahm der schwarzafrikanische ANC (African National Congress) die politische Macht im Land. Was von der Weltöffentlichkeit und vielen Medien als Fortschritt ohne Wenn und Aber viele Jahre gefeiert wurde, führte in letzter Konsequenz jedoch zu einer Umkehr der Apartheid. Heute sind vor allem die verbliebenen Weißen die Opfer einer politisch unterstützten Diskriminierung durch das ANC-Regime. Immer mehr haben in den letzten Jahren Südafrika den Rücken gekehrt und sind ausgewandert."

    http://www.unzensuriert.at/content/0013435-Buren-k-mpfen-gegen-umgekehrte-Apartheid-S-dafrika

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    19. Juli 2013 09:37 - Die Gewerkschaften und die jungen Arbeitslosen

    A.U. schreibt:

    " Die Konsumausgaben werden sich keineswegs um den erhofften Betrag erhöhen"

    Einzig die Ausgaben für Eßbares scheinen horrend zu steigen! Wenn man nämlich mit offenen Augen durch die Straßen geht, trifft man auf eine rapid größer werdende Zahl vor allem von Kindern, Jugendlichen und "Mittelalterlichen", die offensichtlich genug Geld haben, sich rund um die Uhr Essen einzuverleiben. Was da an Speckwülsten zu sehen ist, ist einfach unglaublich. Sich auf die Gene auszureden ist falsch, denn dann muß die berechtigte Frage zulässig sein, wo sich denn die vielzitierten "Gene" in der Kriegs- und Nachkriegszeit versteckt hatten---oder gibt es gar "neue" Gene? Nach Hungersnot schaut's jedenfalls nicht aus! ;-)

    Auch die Ausgaben für Billig-Bekleidung werden steigen, weil die sich ihre Jahresringe anfressenden jungen Menschen jedes Jahr neue, ein paar Nummern größere Bekleidung benötigen.
    Die Ausgaben für Billigfutter und Billigkleidung werden also trotz der Krise steigen. ;-)

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    14. Juli 2013 21:44 - Fußnote 458:Die Notwehr der Rassisten

    Wer wird da nicht an den Film "Die 12 Geschworenen" mit Henry Fonda aus dem Jahr 1957 erinnert? Wir Schülerinnen einer Klosterschule durften ihn sogar---natürlich geschlossen und mit Schwestern-Begleitung! :-)---ansehen und in der Psychologiestunde bearbeiten. Als ich ihn vor einigen Jahren wieder einmal sah, konnte ich mich an sehr, sehr viele Details noch gut erinnern---so ungemein beeindruckend war dieser Film!

    PS.: Gott sei Dank mußte ich nie Geschworene sein; in deren Haut möchte ich nicht stecken. Es ist gut, wenn dieser Kelch an einem vorübergeht!

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    14. Juli 2013 09:41 - Ihr Offiziers-Ehrenwort, Herr Commenda

    @Observer schreibt:

    "Wenn man den gestern im Presse-Spectrum gedruckten Artikel "Berg Wehmut" (http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/1429796/Berg-Wehmut?_vl_backlink=/home/spectrum/index.do ) vom ehem. Milizoffizier Stefan May - der auch am Golan war - liest, dann waren diese Einsätze nur gut bezahlte Urlaubsaufenthalte und aufgrund der schlechten Ausrüstung nur als "Beobachter" gedacht. Dies war auch der Grund, warum sich so viele Leute um diese mehrere Monate dauernden Einsätze immer "gerissen" hatten."

    Ein wirklich lesenswerter, überaus aufschlußreicher Kommentar eines Milizoffiziers!

    Im letzten Absatz schreibt er:

    "Das alles ist ebenso zu Ende wie die besondere Atmosphäre Syriens, eines Staates der religiösen Toleranz, der Vielfältigkeit seiner Gesellschaft, der Vielfalt seines Landes. Es bleibt ein Berg wehmütiger Erinnerung und das Wissen, dass es nie wieder so sein wird."

    Wenn das kein LOBLIED auf SYRIEN ist???

    Wer das liest, kann sich nur die Augen reiben und verdutzt fragen: Ist DAS das SYRIEN unter dem Regime eines grausamen Diktators, des Präsidenten Baschar al-ASSADS, dessen Kopf man fordert? Ist das das Land, das so heftig bekämpft wird? werden muß?

    Blauhelm-Milizoffizier Stefan May betont wehmütig die "BESONDERE ATMOSPHÄRE Syriens, eines Staates der RELIGIÖSEN TOLERANZ, der VIELFÄLTIGKEIT seiner GESELLSCHAFT, der Vielfalt seines Landes"!

    Das sind doch lauter positive Schilderungen! Kann dieser Mann so irren? Er hat doch längere Zeit in der Gegend verbracht? Damals wie heute war auch der nun seit zwei Jahren wild bekämpfte, vom "Westen" gehaßte Präsident ASSAD am Ruder.
    Weshalb wird Assad als der reinste Teufel hingestellt, wenn im von ihm regierten Land Syrien ---laut Blauhelm May---positive Zustände herrschten? Hatte er die rosarote Brille auf und das Land mit allem Drum und Dran falsch beurteilt? Oder?
    .

  36. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    09. Juli 2013 22:54 - Schutzpatron der linken Sauereien

    Tja, wenn's ums Geld geht, ist dem Grünen Peter Pilz auch mehr davon lieber als weniger:

    http://unzensuriert.at/content/0013359-Gr-nes-Sauber-Gewissen-endet-beim-eigenen-Geldbeutel

    Und da sollten wir ganz, ganz fest die Daumen drücken, finde ich:

    54 PROZENT der SÜDTIROLER WOLLEN UNABHÄNGIGKEIT von ITALIEN!

    http://unzensuriert.at/content/0013356-54-Prozent-der-S-dtiroler-wollen-Unabh-ngigkeit-von-Italien

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    09. Juli 2013 10:52 - Der Zorn macht unheilig

    A.U. schreibt:

    "Zornig machen auch die Medien wegen ihrer Hysterie rund um den Bachmann-Preis"

    Wenn ich "Ingeborg Bachmann-Preis" höre, entsteht leider unverzüglich die Assoziation zum IB-Preisträger 1991, URS WIDMER und seinem preisgekrönten Werk --- es kostet mich große Überwindung, dieses entsetzliche Wort zu schreiben!---"BABYFICKER".

    Die Ungeheuerlichkeit, daß es damals nicht zu entsprechenden Konsequenzen für den Mann und seine in Worte gegossenen Schweinereien gekommen ist, ist mir nach wie vor ein Rätsel.

    MMn ist der IB-Preis nichts anderes als die Förderung linxlinker Schriftsteller und ihres linxlinken Gedankenguts. Anderes ist undenkbar---leider.

    Für heuer stand bereits vor der Preisverleihung fest, wer den Sieg erringen werde:
    Katja Petrowskaja---wer denn sonst! Das typische KLISCHEE*, das seit Jahrzehnten regelmäßig zu höchsten "Literatur"-Preisen verhilft, hat noch immer nicht ausgedient! Katja Petrowskaja NICHT den 1.Preis zu verleihen, gälte als gravierender Fehler, den die einschlägige Lobby nie entschuldigen würde.

    @socrates schreibt sehr offen und völlig richtig:

    "Katja Petrowskaja - "west-östliche Diva" gewinnt Bachmannpreis
    Das Thema war preisverdächtig: Nazis erschießen Urgroßmutter.
    Von 15 Millionen Vertriebenen und getöteten Deutschstämmigen wird nichts geschrieben und mit einem Preis belohnt. Es sind nur 1% der Getöteten und Vertriebenen über die geschrieben wird."

    Gerade, weil das Wettlesen in Kärnten stattfindet, wäre es höchst an der Zeit, einmal mutig das THEMA zu WECHSELN und sich nicht immer nur einseitig schriftstellerisch zu äußern, sondern auch einmal den Schritt in die andere Richtung---sozusagen vor die Haustüre!--- zu wagen: Nicht nur die regelmäßig beklagten Schicksale EINER Volksgruppe als Thema zu wählen, sondern sich einmal ganz offen der Schicksale der nach dem WKII zu beklagenden Millionen Opfer der Willkür der Siegermächte, der Verbrechen an den Deutschen und Österreichern, anzunehmen!

    Den Anfang könnten die OPFER der TITO-PARTISANEN machen; da muß man ---von Kärnten aus zu sehen---nur ein bißchen nach Süden und Südosten schauen.

    * Das typische Klischee in der neuesten "Literatur" hat ZUWACHS bekommen: Die ---natürlich! ---immer guten Ausländer, ohne die Österreich angeblich vor die Hunde ginge und die---natürlich! ---genuin liebenswürdigen Homosexuellen, die eine so wunderbare Bereicherung für die gesamte Menschheit sind. Aber die bösen Nazis und die guten Nicht-Nazis haben deshalb noch lange nicht ausgedient als bewährtes Sujet in der Literatur und im Film.

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    08. Juli 2013 20:40 - Das EU-Budget und seine fünf Problemzonen

    OT---aber es vergeht kein Tag, an dem man nicht von Problemen mit dem Islam, bzw. mit den diversen Moslemfraktionen liest und hört:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013353-25000-fanatische-Anh-nger-Erdogans-marschierten-D-sseldorf

    Wie kommen D und Ö dazu, als Aufmarschgebiet für die Türken zu dienen???

    http://www.unzensuriert.at/content/0013347-Gro-britannien-schob-Radikal-Islamisten-Abu-Qatada-ab

    Na, das wurde auch Zeit, daß solche Leute endlich abgeschoben werden.

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    06. Juli 2013 09:47 - Wir haben in Scheremetjewo keine Grenze. Leider, leider

    Wie immer---mit einer einzigen Ausnahme*!---eine Stimme der Vernunft: Prof. Taschner in seinem "Quergeschrieben" in der DO-"Presse":

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/rudolftaschner/1426273/Man-liebt-nur-den-Verrat-aber-niemals-den-Verraeter?parentid=0&act=2 gerade ein Martin Schulz soll nicht den Unwissenden mimen.

    Auch der Titel ist gut gewählt!

    *Seine Ansicht zum Thema Beschneidung.

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    03. Juli 2013 21:36 - Hokuspokus: Die Medizin, die nichts kostet

    Die Wiedereinführung einer angemessenen Studiengebühr wäre gerechtfertigt---warum soll die akad. "Berufsausbildung" kostenlos sein. Diese Maßnahme würde nicht nur einerseits junge Menschen, deren Aussichten, ein ernsthaftes Studium auch erfolgreich in angemessener Zeit zu beenden dürftig sind, weil sie schlicht und einfach ungeeignet sind, abhalten, andrerseits auch Studenten aus dem Ausland, die auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers hier studieren wollen, fernhalten.

    Wie macht man dem österr. Steuerzahler klar, daß sein Steuergeld zur Heranbildung ausländischer Akademiker verwendet wird---was gehen uns ausländische Studenten an?

    Wer den ausgeprägten Wunsch hat, Arzt zu werden, wer "berufen" ist, wird auch bereit sein, Studiengebühr zu leisten; er wird ja auch gezwungen, ÖH-Beiträge zu berappen, die in völlig dubiosen Kanälen verschwinden und dem einzelnen Studenten rein gar nichts bringen.

    Sowohl mein Bruder als auch mein Mann studierten Medizin---beide waren Ärzte mit Leib und Seele, beide hatten keinen Knopf Geld zur Verfügung (bald nach dem Krieg!) und beide mußten jede Arbeit annehmen, um ihr Studium finanzieren zu können. Es wurde ihnen nichts "geschenkt"---und sie haben es dennoch geschafft, zum Wohle zahlloser Patienten.

    Durch die Wiedereinführung der Studiengebühr würde in den Hörsälen "auf natürliche Weise" Platz geschaffen, eine Medizin. Fakultät in Linz überflüssig machen.

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    01. Juli 2013 14:54 - Die EU, Syrien, Österreich und der einzige Ausweg aus dem Blutbad

    Kann man sich im christlich geprägten Europa---vorausgesetzt, man rechnet die zugezogenen rabiaten Moslems ab---solche Eskalierungen mit zahlreichen Toten vorstellen, wie sie in islamisch dominierten Ländern zum Alltag zu gehören scheinen:

    "Insgesamt kamen in der Hauptstadt Kairo und anderen Metropolen sieben Personen ums Leben, weitere rund 600 wurden bei Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften zum Teil schwer verletzt"

    http://www.unzensuriert.at/content/0013289-Proteste-gegen-Mursi-eskalieren-gypten

    Das kann man doch nur positiv sehen: Putin schützt Kinder vor Homosexuellenpropaganda:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013283-Putin-unterzeichnet-Kinderschutzgesetz-gegen-Homo-Propaganda

    Naja, das war zu erwarten in unserer Bananenrepublik:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013284-Justiz-beerdigt-Inseratenaff-re-Mut-nur-gegen-Oppositionelle

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    01. Juli 2013 13:13 - Die EU, Syrien, Österreich und der einzige Ausweg aus dem Blutbad

    A.U. schreibt:

    "Ein friedliches Zusammenleben der religiösen und ethnischen Gruppen scheint auf Grund des alten und jetzt dramatisch vervielfachten Hasses gar nicht mehr möglich. Wenn eine der beiden Seiten siegen sollte, dann ist es nämlich geradezu sicher, dass es nachher den Unterlegenen ganz schlecht gehen wird. Daher kämpfen ja beide Seiten mit so großer Erbitterung."

    Wo und wann auch immer unterschiedliche ethnische und religiöse Gruppen zusammengelebt haben, konnten sie dies auf friedliche Weise, vorausgesetzt, dieses Zusammenleben war im Laufe langer Zeit "organisch gewachsen" und nicht durch Willkür (meist von außen!) und Anmaßung und Machtgier (Rule, Britannia, rule the waves!)künstlich erzwungen.

    Für beide Möglichkeiten haben wir ausreichend Beispiele.

    Ein besonders lehrreiches negatives Beispiel war TITOS künstliches Gebilde Jugoslawien, also die vermeintlich gutgemeinte Vereinigung der Südslawen mit all den schlimmen Folgen der gewaltsamen Vermischung---jetzt einmal abgesehen von den getürkten sog. Volksabstimmungen 1920.

    Die verheerende Loslösung der einzelnen Völker Jugoslawiens konnten wir hautnah mitverfolgen. Aus diesem blutigen Krieg konnte man aber auch eine andere Lehre ziehen:

    Daß es einem kleinen 23-jährigem Unteroffizier, sollte er privatim dem Krieg, an dem er teilnimmt, ein rasches Ende wünschen, nicht so einfach gelingen kann, aus eigener Kraft ihn zu beenden oder wenigstens weniger schlimm zu gestalten; das liegt nicht in seiner "Macht"---und das lag auch nicht in der Macht des einstigen Wehrmachtssoldaten WALDHEIM! So einfach, wie sich das der kleine Antifa-Maxi das vorstellt, geht die Chose nicht. Sonst hätte ja der Balkankrieg schnell beendet sein müssen!

    "Ein friedliches Zusammenleben der religiösen und ethnischen Gruppen scheint auf Grund des alten und jetzt dramatisch vervielfachten Hasses gar nicht mehr möglich".

    Dieser Satz klingt für mich wie eine PROPHETIE! Ich denke da an die zusammengeketteten religiösen* und ethnischen Gruppen der EU; zuletzt werden es gar nicht so sehr die unterschiedlichen Ethnien sein, die ein Zusammenleben unerträglich machen werden, sondern die beiden großen Religionen, die ein Zusammenleben unmöglich machen werden. Waffengleichheit im übertragenen Sinn ist nicht vorhanden; deshalb werden die gewaltbereiten Moslems den Sieg davontragen---und uns das harte Schicksal der Besiegten bescheren.

    *Zu den unterschiedlichen Ethnien in der EU werden ja unglaubliche Massen Moslems aus Nicht-EU-Ländern eingeschleust, was unsere Situation zusätzlich verschlimmert.

  43. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    30. Juli 2013 13:44 - Die Krise, die Autos und der Ausweg

    OT---aber da erfahrungsgemäß alles, was sich in den USA zuträgt, nach geraumer Zeit nach Europa und somit nach Ö über den Atlantik herüberschwappt---z.T. Gutes, aber leider viel häufiger eher Negatives!---wird folgende "Aktion einer KÜNSTLERIN" von unseren progressiven Linken auch bald bei uns bejubelt und vehement gefordert werden:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013462-K-nstlerin-veranstaltet-Gender-Redefinierungslager-f-r-Kinder

    Was will man den Buben noch alles zumuten!? Wenn das im Fasching gemacht wird---warum nicht; aber das ist keine harmlose Faschingsverkleidung, sondern eine kriminelle VERGEWALTIGUNG von Bubenseelen!

  44. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    14. Juli 2013 09:14 - Ihr Offiziers-Ehrenwort, Herr Commenda

    A.U. schreibt:

    "Der Verteidigungsminister hat vom Generalstabschef abwärts zahllose Leiter- und Kommandantenfunktionen aller Ebenen neu besetzt"

    ...das heißt mit anderen Worten, daß der neue Verteidigungsminister UMGEFÄRBT hat! Ob man nun noch viele Jahre hindurch in regelmäßigen Abständen von diesem UMFÄRBEN im ORF vorwurfsvoll sprechen wird, oder ob man dieses Umfärben, das die Roten als Selbstverständlichkeit betreiben, der leider nur einmaligen, viel zu kurzen Schwarz-Blauen Koalition vorwirft?

    UMFÄRBEN, das die ROTEN---später einmal die GRÜNEN---als ihr gutes Recht betreiben, ist in Ordnung und findet keinerlei negative Erwähnung; als das die Blauen taten, war das verwerflich und wird heute noch ständig mit vorwurfsvollem Blick und Ton im ORF hervorgehoben. Wieder einmal gilt: Quod licet Jovi non licet bovi---wobei die Roten in Wirklichkeit die BOVI sind.

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    30. Juli 2013 11:45 - An einem Sonntag im Ramadan

    "Die Grünen: Die Aktion sei „menschlich wie politisch nicht hinnehmbar“, erklärte Alev Korun, Menschenrechtssprecherin der Grünen, in einer Aussendung am Sonntag"

    Am besten wäre es, die GRÜNE Alev KORUN umgehend ABZUSCHIEBEN, da sie zu 100% österreichfeindlich agiert; das müssen wir Einheimische uns nicht gefallen lassen! Oder freut sie die zugereiste, äußerst militante Türkin Alev Korun, daß in den jeweiligen Herkunftsländern der in Ö Asyl-Fordernden die Kriminalitätsrate merklich sinkt?

    http://www.unzensuriert.at/content/0013573-Kardinal-Christoph-Sch-nborn-ist-best-rzt-und-weilt-Rio-de-Janeiro

    Das viel rigoroser abgeschoben werden müßte, beweist folgender Kommentar:

    In LINZ beging eine TÜRKISCHE JUGENDBANDE hunderte STRAFTATEN

    http://www.unzensuriert.at/content/0013559-T-rkische-Jugendbande-beging-hunderte-Straftaten

    "Nach einem dreiviertel Jahr intensiver Ermittlungen konnte in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz eine türkische Jugendbande ausgeforscht werden. Die 13-köpfige Bande verübte seit September 2012 insgesamt 350 Straftaten in Linz."

    Danke, Herr Kardinal Schönborn und Gleichgesinnte!

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    23. Juli 2013 09:29 - Zwischen London und Wien: Es lebe der kleine Unterschied

    @A.U. schreibt:

    "Im sozialistisch-republikanischen Österreich gehen hingegen manche altgewordenen Progressivlinge mit Jeans und T-Shirt in die Oper"

    1964 machte ich mit ÖKISTA eine höchst interessante, unvergeßliche 4-wöchige Ostblock-Reise. In Moskau besuchten wir ---innerhalb der Kremlmauern---eine großartige Opernaufführung. Wir jungen Leute hatten uns so gut wie möglich zum Opernbesuch herausgeputzt---so wie man es von zuhause gewohnt war. Wir staunten nicht schlecht, als wir bemerkten, daß das russische Publikum in Wochentags- bzw. Arbeitsgewand gekleidet war; ich erinnere mich an scheußliche karierte Flanellhemden.

    Früher hatten auch die einfachsten Leute das Bestreben, sich zu einem besonderen Anlaß "besser" zu kleiden. Ich finde es auch heute noch richtig, wenn man sich nicht nur der Kunst, sondern auch den Künstlern zu Ehren bei einem Konzert- Theater- oder Opernbesuch gut anzieht ---die Musiker tragen ja auch nicht Jeans und T-Shirt, sondern müssen im dunklen, festlichen Anzug/Frack schwitzen und vervollständigen damit den festlichen Charakter einer musikalischen Aufführung.

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    22. Juli 2013 08:56 - Ein Rapper, ein Container und die Verlogenheit der Kunstszene

    Anstelle eines Kommentars zum Thema "Kunst und Sozialismus":

    "Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der liebte über alle Maße Kleider und gab dafür sein ganzes Geld. Er machte sich nichts aus seiner Belegschaft, kümmerte sich nicht um das Theater und ging auch nur auf die Straße, um seine neuen Kleider zu zeigen. So trug er für jede Stunde des Tages einen neuen Rock und wenn man nach ihm fragte wo er sei, antwortete man immer: "Der Kaiser ist in der Garderobe."

    An einem schönen Sommertage, als es sehr vergnüglich zu ging, kamen zwei Betrüger in die Stadt des Kaisers. Die versprachen, den schönsten Stoff in den unterschiedlichsten Farben zu weben, denn man sich vorstellen könne. Außerdem sagten sie, dass ihre Kleider eine erstaunliche Eigenschaft hätte. Das Sie für jeden Menschen unsichtbar sind, die nichts für ihr Amt taugen oder unverzeihlich dumm sind. Der Kaiser war sofort begeistert von dem Talent der beiden Männer und beauftrage sie, für viel Geld, ihm solche Kleider zu schneidern.

    Sofort begannen die beiden Betrüger mit der Arbeit, stellten zwei Webstühle auf und taten so, als ob sie bis tief in die Nacht arbeiteten. Täglich verlangten sie vom Kaiser die feinste Seide und Unmengen an Gold, was sie sich jedoch in ihre eigenen Taschen steckten. Mit der Zeit wurde der Kaiser immer neugieriger, wie es um seine neuen Kleider stünde. Doch um nicht selbst nachzuschauen, schickte er seinen alten und äußerst ehrlichen Minister zu den Webern, der einmal nach dem rechten sehen sollte. Als der Minister in dem Saal angekommen war, wo die beiden Weber saßen, glaubte er kaum seinen Augen.

    "Ich kann ja gar nichts sehen" dachte er sich. Als er sich den beiden Betrügern näherte und noch einen weiteren Blick wagte, konnte er es einfach nicht fassen und zweifelte an seiner eigenen Intelligenz. Er sah einfach keine Stoffe, geschweige denn Kleider. "Sollte ich dumm sein? Das habe ich nie gedacht und das darf kein Mensch erfahren! Sollte ich für mein Amt nichts taugen? Nein es geht nicht, dass ich erzähle, ich könnte den Stoff nicht sehen!" dachte er sich. "Sie sagen ja gar nichts?", erwiderte der eine, der webte.

    "Es ist wirklich wunderschön, was sie dort schneidern", sagte der Minister und blickte durch seine Brille. "Ich werde dem Kaiser sagen, dass mir ihre Stücke besonders gut gefallen." Aufmerksam hörte der Minister den beiden Webern zu, als sie ihn von den wundervollen Stoffen und seltsamen Mustern erzählten. Ihm Hofe zurückgekehrt berichtete der Minister von den tollen Arbeiten der beiden Betrüger und der Kaiser war sehr zufrieden.

    Bald daraufhin schickte er wieder einen Beamten hin, der ansehen sollte, wie es mit dem Weben voranging und ob der Stoff bald fertig wäre. Dem Beamten erging es genauso wie dem Minister. Er guckte und guckte, konnte aber nichts sehen, außer die leeren Webstühle. Auch so lobte er den Stoff, den er nicht sah und versicherte den beiden seine Freude über die schönen Farben und das wundervoll Muster. "Ich werde es gleich dem Kaiser mitteilen." sprach er. Alle Menschen in der Stadt redeten von dem prachtvollen Stoff und nun wollte auch der Kaiser sehen, welche tollen Kleider ihm versprochen wurden. Mit einer Schar von Männern ging er zu den Betrügern, die aus aller Kraft webten, jedoch ohne Garn und Faden.

    Als sich der König genauer ihre Arbeiten anschaute, war er sprachlos. "Was ist das? Ich sehe nichts! Das ist ja schrecklich, bin ich dumm? Tauge ich nichts dazu, Kaiser zu sein? Das wäre das Schrecklichste, was mir zustoßen könnte", dachte der Kaiser. "Oh das ist sehr hübsch, es hat meinen allerhöchsten Beifall", sagte der Kaiser. Er nickte befriedigt und betrachtete weiterhin den leeren Webstuhl, denn es war ihm peinlich zu gestehen, dass er nichts sah. Auch seine Belegschaft war begeistert von den tollen Stoffen und riet ihm, die Kleider bei der nächsten Prozession anzuziehen, die bevorstand.

    Die Nacht vor dem Vormittag, an dem die Prozession stattfinden sollte, blieben die Betrüger wach und arbeiteten mit großer Eile, um des Kaisers neue Kleider fertigzumachen. Nachdem der Kaiser am nächsten Morgen sich auf dem Weg machte, um seine Kleidungsstücke abzuholen waren die beiden Betrüger bereits fertig und standen schon mit erhobenen Armen da, als hielten sie etwas in der Hand und sagten: "Seht, hier sind die Beinkleider! Hier ist der Rock! Hier ist der Mantel! Sie sind so leicht als könne man meinen, man habe nichts am Leib." Und wieder stimmten alle Kavaliere zu. "Nun möchten eure kaiserliche Hoheit nicht einmal die neuen Kleider anprobieren", sagten die Betrüger.

    Der Kaiser zog all seine Kleider aus und die Betrüger taten nun so als zogen die ihm die neuen Kleider an. Alle herum schwärmten und waren beeindruckt von dem Muster und den Farben. Und so ging der Kaiser in die Prozession und alle Menschen auf der Straße und an den Fenstern waren sprachlos, wie unvergleichlich des Kaisers neue Kleider waren. "Aber er hat ja gar nichts am Leibe", sagte plötzlich ein kleines Mädchen aus der Menge. Wie in einem Lauffeuer machte sich das, was das Kind sagte unter der ganzen Gemeinschaft breit, bis zuletzt das ganze Volk gemeinsam rief: "Er hat ja nichts an!" Da erschreckte sich auf einmal der Kaiser, denn es schien ihm, als ob sie recht hätten. Still und Leise dachte er nur für sich: "Ich muss den Festzug jetzt durchhalten." Und so gingen seine Angestellten noch stolzer mit erhobenen Hauptes und trugen die Schleppe, die niemals da war.

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    14. Juli 2013 22:20 - Fußnote 458:Die Notwehr der Rassisten

    OT---aber dennoch wissenswert: Deutschland bot sich damals die rare Gelegenheit zu erkennen, was "Freundschaft" zwischen Ländern wert ist--- nicht viel, wenn man etwa an Thatcher und Mitterand denkt!

    Spionage der Westalliierten war Bedingung für Wiedervereinigung Deutschlands

    http://www.unzensuriert.at/content/0013396-Spionage-der-Westalliierten-war-Bedingung-f-r-Wiedervereinigung-Deutschlands

    "Ein Bericht der Deutschen Wirtschaftsnachrichten lässt die NSA-Spionageaffäre gegenüber Deutschland und dessen Souveränität in einem neuen Licht erscheinen. Wie der anerkannte Geheimdienst-Experte und Autor Erich Schmidt-Eenboom gegenüber dem Online-Portal erklärte, kam es vor der Wiedervereinigung Deutschlands zu höchst brisanten Nebenabreden, um die Zustimmung der Westalliierten zu sichern."

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    13. Juli 2013 22:11 - Fußnote 457: Die Sorgen der Straftäter und die der Bürger

    Die Sorgen der Straftäter.....

    "Ein vor zwanzig Jahren begangener Mehrfachmord an Aleviten in der Türkei bleibt in Deutschland unbestraft. 1993 hatten islamistische Türken in der anatolischen Stadt Sivas ein Hotel angezündet. Dieses war zu diesem Zeitpunkt von alevitischen Künstlern und Intellektuellen bewohnt. Insgesamt kamen 35 Menschen bei diesem fundamentalistischen Brandanschlag zu Tode. Grund des Angriffs war die Gegnerschaft zwischen radikal-islamistischen Kreisen und der Glaubensgemeinschaft der Aleviten. Ein Teil der Täter flüchtete in den Folgejahren nach Deutschland, neun von ihnen sollen sich dort bis heute dort unbehelligt aufhalten.

    Die deutschen Strafbehörden haben aber bis heute keinerlei Verfolgungshandlungen gesetzt"

    http://www.unzensuriert.at/content/0013408-Mutma-liche-Aleviten-M-rder-leben-unbehelligt-Deutschland

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    13. Juli 2013 22:03 - Fußnote 457: Die Sorgen der Straftäter und die der Bürger

    OT---aber in meinen Augen eine überaus erfreuliche Meldung, ein sehr verständlicher Wunsch, dem man nur großen Erfolg gönnen kann, denn WAS haben die Südtiroler mit den Süditalienern zu schaffen:

    SCHACHTSCHNEIDER tritt für die SELBSTBESTIMMUNG der SÜDTIROLER ein

    http://www.unzensuriert.at/content/0013395-Schachtschneider-tritt-f-r-die-Selbstbestimmung-der-S-dtiroler-ein

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    07. Juli 2013 22:40 - Fußnote 457: Ein Juwelier und die österreichische Justiz

    OT---aber der "renommierte" umtriebige Historiker Oliver Rathkolb wurde vom Wr. Rathaus wieder einmal mit sehr wichtiger Arbeit eingedeckt: Er fahndete nach "BELASTETEN" STRASSENNAMEN und wurde in 159 Fällen fündig---alleine in Wien!!!

    http://www.unzensuriert.at/content/0013340-Historiker-Kommission-gegen-Wiener-Stra-ennamen-kostete-70000-Euro

    "Neben vielen Unprominenten lieferte man auch so verdienstvolle historische und künstlerische Personen wie Herbert von Karajan, Paula Wessely, Heimito von Doderer, ÖVP-Bundeskanzler Julius Raab oder den Unfallchirurgen Lorenz Böhler dem historischen Gesinnungsschnüffelleitest aus"

    Da für diese Mühe die stolze Summe von 70.000 € locker gemacht wurden, wird wohl für die Fahndung nach Straßennamen, Plätzen und Denkmälern, die nach Kommunisten benannt sind, leider kein Geld mehr vorhanden sein.

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    06. Juli 2013 22:44 - Wir haben in Scheremetjewo keine Grenze. Leider, leider

    OT---aber ein interessantes Beispiel dafür, daß die italien. Mafia auch bei den vielgepriesenen Windrädern zur Gewinnung von "sauberem" Strom ihre schmutzigen Finger im Spiel hat und EU-Fördergelder in großem Stil lukriert:

    "Die Italienische Mafia engagiert sich in der Ökostrombranche. Jetzt schlägt die Europol Alarm":

    http://www.unzensuriert.at/content/0013329-Italienische-Mafia-engagiert-sich-der-kostrombranche

    Es gibt nichts, was nicht mißbraucht werden kann!

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    31. Juli 2013 23:01 - Wohin verlogene Politik führt

    OT---aber es paßt dennoch zum Thema "Verlogene Politik" und klärt so manches Rätsel auf bzgl. diverser Attentate, die einst zu Unrecht "rechten" Österreichern angelastet worden sind:

    Porzescharte-ATTENTAT 1967 war von ITALIENISCHEN Staatsstellen MANIPULIERT

    http://www.unzensuriert.at/content/0013572-Porzescharte-Attentat-1967-war-von-italienischen-Staatsstellen-manipuliert

    Aber auch die SLOWENISCHEN GEHEIMDIENSTE waren nicht faul:

    "Zahlreiche Anschläge in den 1970er Jahren
    In den 1970er Jahren waren in Kärnten nach dem sogenannten Ortstafelsturm eine ganze Reihe von Sprengstoffanschlägen verübt worden. Laut Elste seien es insgesamt 19 gewesen. Sie reichten von Sprengungen von Abwehrkämpferdenkmälern oder einem Anschlag auf ein Partisanendenkmal bis hin zur Sprengung eines Strommasten.

    Schlusspunkt der Serie war ein Bombenattentat auf das Heimatmuseum in Völkermarkt im Jahr 1979, bei dem zwei Attentäter und ein Museumskustos verletzt wurden. Der Anschlag könne - laut Elste - von zwei Mitgliedern des jugoslawischen Geheimdienstes inszeniert worden sein, die offensichtlich auch Kontakte zu Leuten in Kärnten gehabt haben dürften."

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    23. Juli 2013 11:01 - Zwischen London und Wien: Es lebe der kleine Unterschied

    Auch DAS sollte nicht vergessen werden:

    "Es ist eine der großen Liebesgeschichten des 19. Jahrhunderts: Englands Königin Viktoria und ihr Prinz aus Sachsen-Coburg-Gotha."

    http://www.zeit.de/2011/44/Prinz-Albert

    "Begonnen hat dieses Leben fern dem Weltmachtzentrum London, im pittoresk-unbedeutenden Herzogtum Sachsen-Coburg-Saalfeld. Hier im biedermeierlichsten Deutschland wird Albert am 26. August 1819 geboren......."

    Im Gegensatz zu Prinz Philipp von Battenberg durfte Prinz Albert dem Königshaus in England seinen Namen geben.

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    12. Juli 2013 09:34 - Wohlstand – Wachstum – Industrie – Energie – Schiefergas: eine Kette von Zusammenhängen

    OT---aber ---trotz einiger Verspätung---sehr aufschlußreich Martin Engelbergs "Quergeschrieben" und die sehr interessanten Leser-Reaktionen in der "Presse" vom 9.7.;

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/martinengelberg/1427914/Antisemiten-und-Antiamerikaner-aller-Laender-vereinigt-euch

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    10. Juli 2013 22:54 - Der Schaum vom Küniglberg

    OT---und Europa läßt sich ständig erpressen, nun sogar auf eine ganz besonders schlimme Art und Weise:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013369-Afrikaner-drohen-mit-Kindermord-und-erpressen-Einreise

    Und von den Krankheiten (AIDS, aber auch andere Infektionskrankheiten, die bei uns längst als ausgerottet galten), die diese Leute einschleppen, wird in der Öffentlichkeit keinerlei Notiz genommen.

    Wikipedia: "Von den weltweit HIV - Infizierten leben rund 24,9 Millionen in Afrika(!)"

    Da muß man schon sehr naiv und "grün" sein, daß man annimmt, es würden nur vor Gesundheit strotzende Leute aus Afrika nach Europa streben!

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    04. Juli 2013 23:33 - Eine Nacht der Freude, eine Nacht der Sorge und die Legitimität eines Putsches

    A.U. schreibt:

    "Der Islamismus hat nirgendwo mehr eine Mehrheit hinter sich"

    Es ist daher umso mehr zu befürchten, daß der Islamismus versucht, sich in Europa immer stärker zu verankern. Wenn dann noch der ehemalige deutsche Bundespräsident Christian Wulff in aller Öffentlichkeit den unverzeihlichen Satz laut ausspricht: DER ISLAM GEHÖRT ZU DEUTSCHLAND, dann bekommt der Islamismus noch zusätzlich Aufwind und Legitimation---durch einen Helfershelfer wie den dämlichen Chr. W.!

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    30. Juni 2010 19:31 - Mutter gerettet - Europarat bleibt unrettbar

    Europa steht das Wasser bis zum Hals, und da macht sich so eine Schweizer Links-Politikerin, diese Tussi, ernsthaft Gedanken, Vater und Mutter durch ELTER zu ersetzen. Ja, sind wir denn noch zu retten!?!

    Als Aprilscherz lasse ich mir so etwas gerade noch gefallen. Es scheint aber kein Scherz zu sein.

    Würde diese Wortvergewaltigung nur den deutschen Sprachraum betreffen, oder denkt man da "global"?

    Gäbe es einen Wettbewerb für die blödeste Idee aller Zeiten, der Begriff "ELTER" würde ihn mit Abstand gewinnen.

    Noch kann ich nicht glauben, daß so ein himmelschreiender Blödsinn nicht mit HOMERISCHEM GELÄCHTER bedacht wird.

    Und Europa steht das Wasser bis zum Hals.....

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    30. Juni 2013 11:03 - Der Wettbewerb und das Bankgeheimnis

    @A.U. schreibt:

    "Eine absolut dominante Rolle spielen jedoch Faktoren, die von vielen Ökonomen als politisch inkorrekt und heikel gemieden werden wie das Weihwasser vom Teufel. Das sind die ethnischen Unterschiede. Denn kaum werden diese Aspekte auch nur untersucht, schreien Gesinnungsterroristen bereits „Rassismus!“

    ...... Es sind also eindeutig auch ethnische Unterschiede im Spiel – ohne dass man sagen kann, ob und wie weit sie kulturell oder genetisch bedingt sind.

    Jedenfalls wird dieser gerne verschwiegene Faktor auch dadurch bewiesen, dass die Ostasiaten auf amerikanischen Universitäten die weitaus erfolgreichsten Studenten sind. Sie sind deutlich besser als die Nachfahren der aus Europa gekommenen Amerikaner. Diese liegen selbst wieder weit vor den lateinamerikanischen Zuwanderern. Und diese haben wiederum die Afroamerikaner deutlich hinter sich gelassen."

    Oh, oh, lieber Dr. Unterberger, so etwas sagt/schreibt/denkt man nicht---und wenn Sie noch so fest davon überzeugt sind---das hören/lesen nämlich die vereinten Weltverbesserer und Gleichmach-Fanatiker nicht gerne. Dringt denn die permanente gutmenschliche Gehirnwäsche gar nicht bis in Ihre Gehirngänge durch? Diese Verstocktheit---allen linken Bemühungen zum Trotz!
    Solche Offenheit führt Sie pfeilgerade in Teufels Küche (ZAZA, DÖW, etc.)!
    Hoffentlich haben Sie bereits Vorkehrungen getroffen, wie Sie das Tagebuch im Kittchen weiterführen können! ;-)

    Auf die wüsten Beschimpfungen, die das Fähnlein der (7) Aufrechten, der weisen gutmenschlichen Trolle also, auf Lager haben, bin ich schon gespannt! Da werden Sie sich warm anziehen müssen, lieber Dr. Unterberger! Es gibt keine "ethnischen Unterschiede"; wenn das die Edlen Vereinten Linken sagen, muß es richtig sein, aus, basta! Die haben doch immer das Recht auf ihrer Seite, oder?

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    29. Juni 2013 22:27 - Zum Schulschluss noch ein Schuss Schuldummheiten

    Und noch einmal melde ich mich heute zu später Stunde zu Wort! Es geht auch um die Schule im weiteren Sinn.
    Diese Woche war ich in unserer kleinen Schulstadt gleich zu mehreren Schülerkonzerten eingeladen. Es war eine Freude zu sehen, welch große Mühe sich die Schüler und ihre Lehrer gegeben haben. Der Applaus kam vom Herzen.

    Ein Wermuthstropfen: Es wurden ausschließlich ENGLISCHE Songs dargeboten. Manchmal frage ich mich, ob sich die Musikprofessoren der deutschen Sprache schämen? Ob sie Angst haben, die Schüler würden bei deutschen Liedern keine Freude am Singen verspüren?

    Wer weiß, vielleicht fänden die Kinder ein paar der Kanons, die wir als Schulkinder mit so viel Freude gesungen haben, auch schön?

    Wer kennt z. B. MOZARTS fröhlichen Kanon "Lieber Freistädtler, lieber Gaulimauli, lieber Stachelschwein, wo geh'n Sie hin..." oder den Kanon "Der Mann, der ist der Kopf, der weiß, wie es soll gehen, die Frau, die ist der Hals, der weiß den Kopf zu drehen", oder den Kanon von HAYDN "Alles schweiget, Nachtigallen locken mit süßen Melodien Tränen ins Auge, Sehnsucht ins Herz" oder noch den Kanon "Ich armes, welsches Teufli, bin müde vom Marschieren....." oder "Abendstille überall, nur am Bach die Nachtigall..." usw.!?

    Ich weiß schon, die Zeiten haben sich geändert---dennoch, man sollte das alte Liedgut nicht ganz und gar in Vergessenheit geraten lassen. Kürzlich las ich den Satz:

    TRADITION ist nicht die ANBETUNG der ASCHE, sondern die WEITERGABE des FEUERS.

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    29. Juni 2013 18:33 - Zum Schulschluss noch ein Schuss Schuldummheiten

    Noch ein OT---aber wir müssen uns, wie's aussieht, damit abfinden, daß Wien nicht mehr "nur" unsere Bundeshauptstadt ist; sie wurde den Türken kampflos überlassen. Ankara, Istanbul, Berlin, Wien.....

    Erdo?an-Demo zeigt, was in Wien „Die Stadt gehört dir“ bedeutet

    http://www.unzensuriert.at/content/0013244-Erdo-Demo-zeigt-was-Wien-Die-Stadt-geh-rt-dir-bedeutet

    Und damit Wien als türkische Stadt auch im türkischen Sinne regiert werden kann, müssen die türkischen Landsleute natürlich in der Politik stark vertreten sein; eines schönen Tages werden sie die Mehrheit bilden.

    http://www.unzensuriert.at/content/0013241-Wiener-SP-schickt-linke-T-rkin-den-Nationalrat


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