Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2013 11:12 - Man staunt: Die Bezüge von Frau Spindelegger

    Wenn eine EU-Beamtin, ich kenne das Gehaltsschema dort, ist ja im Amtsblatt, sozusagen, so viel bekommt, dann bekommen die EU-Abgeordneten noch mehr und dürfen auch Assistenten beschäftigen, die auch nicht schlecht verdienen, alles plus (dehnbare) Spesen natürlich.

    Nachdem aber die Aufreger gegen die Gattin eines ÖVP-lers gerichtet sind, wie wärs denn einmal damit, ein paar von den roten und grünen 'Gehaltssammlern' anzuführen, etwa Herrn Swoboda, oder auch, quasi im Inland, UHBP, UHBK, etc., oder die ganzen Privilegien aller zusammen gleich allesamt anzuführen, damit man die endlich alle 'kübeln' kann. Auf Steuergeld und Kredit auf Volkskosten leistet man sich bei der 'Haute Volaute' wohl alles, so glaubt man. Schön langsam wird es aller Tage Abend damit, so hoffe ich.

    Gell, Herr Stronach, gell, Herr Strache Sie räumen damit auf, oder ? Oder versorgen Sie den Dr. Van der Bellen weiter auf seinem Unnötigkeitsjob fürstlich ? Oder treten Sie dafür ein, den Bundesrat weiter zu erhalten, die überbordende Bürokratie in der öffentlichen Verwaltung, die überdimensionalen Beamtengehälter, ÖBB-Gehälter und -pensionen, die Gewerkschafts- und Kammerbonzenschemen, die Unnötigkeitsjobs zu Gender über 'Trans, bis Hinüber', etc., etc.

    Das muss wohl schön langsam alles ausgesprochen werden und angegangen.

    Ich hoffe sehr auf 'ST&ST', dass die dazu wenigstens vernünftige Vorstellungen haben und auch publik machen.

    Noch ein kleiner Nachtrag zur EU und Österreich als solche. Statt der EU diese hohen Gehälter 'in die Schuhe zu schieben', wie wär's denn mit einem Veto zu Erhöhungen dort (8% hatte man die Frechheit in diesem Jahr zu erhöhen), wie wär's denn mit einer Austrittsdrohung, aus dem Euro sollten wir eigentlich schon längst draußen sein, na wie wär's den damit ?

    Werte Politkaste, wir haben genug von Euch Volksverrätern und Volksverschuldern und Volkszerstörern !

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2013 10:04 - SN-Kontroverse: Grasser und die Staatsanwälte

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Ja, Frau Krawagna-Pfeifer, das Gesetz wurde gebrochen, in diesem Fall durch 'mainstreambelastete' und 'parteiangeheizte' Staatsanwälte.

    Wie jedem anderen Staatsbürger auch, gebühren auch einem von den Staatsanwaltschaften Untersuchten die Menschenrechte, die Sie in Ihrem linken Vorverurteilungswahn und Ihrer Ideologieverbohrtheit bloß Linken zugestehen wollen.

    All die angeführeten Vorwürfe müssen erst einmal bewiesen sein, bevor eine Anklage stattfinden kann, und sie hat noch nicht stattgefunden.

    Ich weiß, niemand von den Medienlügnern wird sich nach der Staatsanwaltschaftspleite öffentlich bei Grasser entschuldigen, auch Sie nicht, das wage ich zu behaupten.

    @ Dr. Unterberger

    Sie haben meines Erachtens recht, es wird nichts, bis fast nichts übrigbleiben von der medialen Propagandawalze der linksverbohrten Medien.

    @ meine Meinung dazu

    Es ist sehr gefährlich, was hier im Namen der Ideologie durch die linken Medien und linken Staatsanwälte da verbrochen wurde, erstens gegen die Person Grasser und zweitens gegen das Vertrauen der Bevölkerung in die Justiz, die objektiv und parteiunabhängig und auf Basis von Fakten arbeiten müsste.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2013 10:24 - Sozialisten: Schein und Sein

    Das Wesen des Sozialismus besteht aus Bandenbildung, sprich Solidarität mit Genossen und Faschismus gegen Nichtgenossen.

    Betrüblich für diese Bande, das halt gerade sie bei der Selbstbedienung und bei der Klientelbedienung in der ersten Reihe steht auf der Anklagebank.

    Wählen ? Wen soll man den wählen ? Parteien bringen doch nur solchen Politruß hervor mit ganz wenigen Ausnahmen, und die werden von eben diesen Parteien (Banden) dann hinausgemobbt, medial lächerlich gemacht oder unterdrückt. 'Feinde' sowieso.

    Die perverse 'Spaßgesellschaft', und das ist der Sozialismus für mich, kennt außer Festln, Brot und Spiele und Privilegien für sich und Klientel halt noch die Selbstbedienung. Ist ja bei uns auch nicht anders, wer hat z.B. in Wien eine Gemeindewohnung, wer einen pragmatiserten und überbezahlten, meist unnötigen, Gemeindejob, wer fährt überall gratis, lässt sich 'Geschenke' (Erpressungsgeschenke) geben, bedient sich mit Vielfachgehältern beliebig, wer macht sich 'seine' Gestze nach Belieben (und nicht nach Notwendigkeit) ? Ja, die lieben Genossen 'Privilegierten', die dabei 'gar nichts' finden unter dem Deckmantel der 'Solidarität', einer falschen Solidarität, eines Mißbrauches des Wortes Solidarität, auch der 'einfache' Genosse findet nichts dabei, bekommt er ja stets 'Brotkrumen und Brösel', alias Schönlügen, Verschweigen von Fakten, alias Bagatellisieren, alias 'Mainstream' serviert und es geht ihm ja 'soooo guuuut', glaubt er, weil er parteigläubig ist und nicht urteilsfähig.

    Alles auf Kredit.

    Zeit zumindest diese Bande abzuwählen und eine Zeitlang auf Diät zu setzen, denn leider sind auch die anderen Banden nicht viel anders, gut, denen muss man halt schon auch zugestehen, dass sie, solange sie regiert haben und die Mehrheit hatten, Österreich am Teppich der Realität mit ordentlichem Haushalt geführt haben.

    Wenn internationale Sozialisten und nationale Sozialisten das 'leistungslose Paradies' predigen und damit Europa und dessen Länder ruiniert haben und ruinieren, dann müssen sie halt jetzt bald einmal sehen, wohin es uns gebracht hat, denn die meisten Menschen sehen das hoffentlich auch bald.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2013 17:24 - Abverkäufe nach Salzburger Art: Darf‘s noch a bisserl billiger sein?

    Wenn man das liest, dann müsste man die verantwortlichen Politiker sofort von allen Entscheidungen fernhalten, wegsperren und haftbar machen und wegen Flucht und Verdunkelungsgefahr in U-Haft halten.

    Der Jammer ist, dass aus den Parteien keine Politiker, nicht einmal mehr bauernschlaue Naturtalente hervorkommen, sondern fast nur noch wohlstandsverwahrloste und verwöhnte Selbstbediener mit Krawatte und Nadelstreif als Faschingskostüm. Außen huj innen pfui ... bis hohl.

    Der Fasching ist aber nach Ostern endgültig vorbei, wobei die Fastenzeit bitter notwendig gewesen wäre für unsere Politiker, in diesem Fall die Salzburger Verantwortlichen.

    Frau Burgstaller, ach wie lieb und nett, tourt durch Salzburg lese ich und 'informiert', sie hofft dass das Land 'ohne Schaden' 'davonkommt', statt dass diese Sippe dort sofort und geschlossen zurücktritt, wenn sie Anstand hat, denn das was so manche der 'Truppe' tun ist maximal Beweisvernichtung und Schuldverschleierung, also Selbstbedienung der kriminellen Art. Ich dürfte in einem solchen Kriminalfall fast nicht einmal meinen eigenen Akt einsehen und in U-Haft sitzen, während die Salzburger 'Haute Volaute' völlig ungehindert daran arbeiten kann, wie sie Beweise verschwinden lassen kann, offenbar können sie nicht einmal das, wie man liest.

    Lauter 'Gutmenschen' im alldeutigen Sinn.

    Ich glaube, die Salzburger täten gut daran, Experten einzusetzen, statt Politikern aus Parteien. Diese Parteipolitiker, der Landtag also, könnten dann die Wünsche der 'Mehrheit' (der Parteipolitkaste samt Klientel, denn Bevölkerungsmehrheit haben diese meist nicht, gibt es doch meist mehr Nichtwähler als Wähler) 'erstreiten' und 'äußern'. Ob die wirklichen und unabhängigen Experten, und ich bin überzeugt, es gibt sie zuhauf, nur nicht in der Nähe der Politparteien, dort ist die Selbstbedienung zu Hause, 'die (Ohn)macht', was das Wissen und die Strebsamkeit, etc. betrifft, solche Vorschläge dann nach Prüfung noch für sinnvoll erachten, bleibt dann nach jedem Wunsch abzuwarten.

    Die Salzburger könnten aber auch mehr 'Bodenständiges' liefern, indem sie sich mehr für diese Angelegenheiten interessieren, wie sie es jetzt tun und andächtig der lieben und netten Gabi Burgstaller, die keiner Almfliege was zuleide tut, zuhören. Und was hören sie ? Ja, die Gabi hofft halt, dass das Land 'ohne Schaden' davonkommt. - Tja, ist halt leider im drastischen Gegensatz zur hier geschriebenen Wahrheit.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2013 09:30 - Das Unheil begann mit einem Wertewandel

    Klar, es ist Zeit über einen Austritt aus der EU zu reden und über den Erhalt des Handelsvertrages in Europa.

    Einer solchen EU sind wir nicht beigetreten, dem Handeslvertrag schon.

    Die österreichischen Volksverräterparteien (Rot, Grün, Schwarz) müssen ratzeputz abgewählt werden, sie haben das Volk umgangen und belogen.

    Unsere Wertebilder müssen sich schön langsam, vermutlich ganz schnell, ändern, von Faulheit auf Fleiß, von Staatsversorgungsträumen auf Eigenverantwortlichkeit, von sinnloser (politischer) Hirnlosigkeit auf Vernunft, von falscher Solidarität auf Fairness und Korrektheit, von Förderung auf Kostenwahrheit, von Privilegienträumen auf Realität, von Unnötigkeiten auf Notwendigkeiten, von falscher Gastfreundschaft auf Heimatliebe und offene und faire und effiziente Einwanderungspolitik, von Spaßgesellschaft ohne Kinder und Degeneration auf allen Linien zurück zur Familie und zum Leben, vom Sozialismus zurück zu sozial und real, von Gesetzesbruch zu Gesetzeseinhaltung, usw., usf.

    Dass Gewerkschaften ein schweres Verbrechen gegen die Arbeit in Österreich begangen haben, sollte klar und offen gesagt werden, dass es noch 1970 deutlich besser war hier, das kann ich selbst auch sagen, hatte ich damals auch eine Firma. Damals blieben mir vom Umsatz 35% übrig für Investitionen, heute sind es 15% bei höherem Umsatz, damals öffnete man eine Zeitung und suchte sich in den Annoncen den Job, den man arbeiten wollte, aus, einfach nach den eigenen Kriterien, etwa Arbeitsbedingungen, Interessenlage, Bezahlung, etc. und es gab Arbeit, heute kann man, wenn man lästig ist, einen sinnlosen Zettelverteilerjob bei der 'Baddei' bekommen, heute geht ohne 'Baddeibuch' kein Job mehr, damals ging man in die Schule und das Diplom hatte in der ganzen Welt einen hohen Wert, heute können im 5. Semester Studenten dem Unterricht nicht folgen, damals ging man in die Schule um zu lernen, heute um sich zu fadisieren, denn den Polit-Ideologie-Brei den mag wohl kein normal tickendes Kind wirklich, vor lauter 'Wohlfühlen' vergessen wir aufs Lernen und können daher auch nichts mehr wirklich, das Wissen wurde ersetzt durch 'Kompetenzen', sprich leere Hülsen, wir leben heute einfach in einer irrealen Traumwelt und diese Traumwelt ist noch dazu auf Kredit.

    Es muss offen gesagt werden, dass die Politik versagt hat und in die falsche Richtung gegangen ist, uns trotz Warnungen ins Schuldental geführt hat und dass diese Politik jetzt samt Klientel und deren Privilegien weg muss, etwa durch Halbierung des Staates.

    Als Arbeiterkind sehe ich sehr wohl alle Privilegien, die auf den Österreichern lasten, die Privilegien der Politiker zuerst einmal, die Privilegien der ÖÖB-ler und Staatsbeamten zum zweiten, die Privilegien der Klientel allen Coleurs als drittes. Alleine das kann Österreich schon retten, eine Halbierung des Staates.

    Als Unternehmer sehe ich vor allem die Vertreibung der Arbeit aus Österreich durch die Gewerkschaften. Es wird hier unmöglich gemacht, arbeiten zu lassen, zu hohe Löhne, zu hohe Steuern, zu hohe Nebenkosten, sogar die VOEST geht jetzt in die USA, weil sie hier nicht überleben kann. Als normal tickender Österreicher ohne Klientelallüren würde ich aus den Gewerkschaften austreten und nicht meinen eigenen Untergang unterstützen.

    Als politisch Interessierter würde ich, hätte ich die Möglichkeiten dazu, die Kammern aus der Verfassung nehmen, alle anderen Undinge auch, wie Tierschutz, Kinderschutz würde meines Erachtens in die Verfassung gehören, direkte Demokratie müsste ganz stark in der Verfassung verankert werden und das Volk muss die Möglichkeit haben, die wild gewordene Selbstzerstörungs- und Zerstörungspolitik zu stoppen, auch die ausuferende EU-Politik, eine Zerstörungspolitik, die auf linker 'Kahlfrassmentalität' und Ideologie (=Idiotie) beruht, so fühle ich das. In der Schule brauchen wir wieder das Lern- und Leistungsprinzip und die Kompetenz der Lehrer samt allen Disziplinierungsmaßnahmen, die für einen geordnten Unterricht in den Grundschulen, wo die Basis fürs Leben gelegt wird, notwendig sind. Nur dort kann Gesellschaft gelernt werden und der Umgang miteinander. Es darf nicht zur Indoktrination der Kinder mißbraucht werden. Schauen Sie sich die Lernmaterialien von 1970 an, es waren die wesentlichen und notwendigen Grundbegriffe drin, und schauen wir uns das heute an, alles Unnötige von Antifaschismus, aber Faschismus gegen Andersdenkende, von Gender bis zur Vorgaukelung, ganz Österreich wäre transsexuell, ja Frau Schmied, ticken Sie überhaupt noch normal, wo bleibt denn Ihre Verantwortung ? Nein, so will der normale Österreicher nicht leben und verschaukelt und belogen und ausgenützt werden, ich hoffe, er wird sich wehren per Wahl dieses Jahr.

    Wer immer politisch vernünftige Thesen vertritt, den wähle ich, egal mit welchen Personal dahinter, das findet sich bei neuen Mehrheiten immer sehr rasch, denn ich baue darauf, dass es noch genug verantwortungsbewusste Kapazitäten in Österreich gibt, die halt dann dort wirken für Österreich, wenn ihre bisherige Kahlfrasstruppe abgewählt wurde. Ich betone Kapazitäten, Menschen, die zu geben imstande sind, nicht die Nehmer, nicht der Parteiruß, der armselige und kleinhirnige, selbstversorgerische, skrupellose Politruß.

    Mit den linken kam der Niedergang und dort stehen wir jetzt vor dem linken Scherben- und Schuldenhaufen und den Auswirkungen der 'Spaßgesellschaft', dem Traum vom leistungslosen, sozialistischen 'Paradies', das an Unfreiheit, Lüge und Manipulation nicht mehr überbietbar ist.

    Schämen wir uns, auf diese Lügen hineingefallen zu sein, schämen wir uns, die 'Goodies' alle gierig genommen zu haben, obwohl wir die nie gebraucht haben, Arbeit hätten wir gebraucht und würden wir brauchen.

    Jammern hilft da nicht viel mehr, die falsche Politik per Wahl austauschen ist nötig und selbst die Ärmel aufstricken ist nötig, die Wahrheit ist nötig, die Schulvielfalt ist nötig, die Halbierung des Staates ist nötig, etc. Lassen wir das Unnötige !

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2013 16:30 - Faymann und das Triangel

    Danke, Werner Faymann !

    Sie schaden Österreich, wo Sie nur können, natürlich nicht absichtlich, das will ich Ihnen gar nicht unterstellen, sondern durch Ihre 'Staatsmännlichkeit', leider gegen die Interessen der Österreicher.

    Das haben Sie beim Beitritt zum ESM in bedenklicher Weise unter Ausschaltung und Umgehung der Österreicher getan, sich Verbündete gesucht, und damit einen Beschluß gegen die Österreicher herbeigeführt.

    Niemand ist hier interessiert, unlimitiert Geld in sinnlose und wertlose 'Solidaritätsaktionen' zu pumpen, Geld, das wir Dank Ihrer Schuldenpolitik nicht mehr haben.

    Sie haben den österreichischen Schuldenstand, den österreichischen Haftungsrahmen für fremde Schuldnerländer, maßgeblich und effizient erhöht und sind, nicht zuletzt auch durch Ihr persönliches Format als Staatsmann dafür verantwortlich, dass Österreich inzwischen im europäischen Konzert zur Lachnummer geworden ist. Ich glaube zu wissen, es waren hauptsächlich Ihre Berater, sprich die Partei, die Ihnen all diese Beschlüsse vorsetzt und die Sie blind befolgen, als wären Sie ein Bundeskanzler der SPÖ, sollten aber einer für Österreich sein.

    Wir Österreicher werden Dr. Schüssel als Staatsmann noch lange nachtrauern, der er trotz der 'Interventionen' durch SPÖ im Verein mit Klestil und der folglichen 'solidarischen' Maßnahmen der EU gegen Österreich und seine Bürger, Betroffene waren hauptsächlich Schüler und Studenten und der Handel, hervorgetan hat sich da vor allem auch Frankreich beim Mobbing gegen Österreicher.

    Somit hat sich Ihre Partei damals als antiösterreichisch hervorgetan und trotzdem, trotz aller Devastierungen anlässlich von 'friedlichen' Lichterlprozessionen, etc., war Dr. Schüssel die einzige Ausnahme im Konzert der österreichischen Kanzlerdarsteller der letzten 30 Jahre, er war nämlich ein wirklicher Staatsmann, verglichen zu all denen, die glaubten 'Staatsmänner' zu sein.

    Noch dazu sind Sie auch persönlich Gegenstand von Untersuchungen der Staatsanwaltschaft zu Ihren fragwürdigen 'Werbefeldzügen' für Ihre Person, um die 'Publicity' zu erreichen, die für die Wahlen in Österreich offenbar notwendig waren, Sie in diesen Posten hieven zu können, was sich sehr zum Nachteil Österreichs ausgewirkt hat.

    Ich hoffe sehr, die österreichischen Wähler werden das bei der nächsten Wahl korrigieren.

    Jedenfalls sind wir nicht zuletzt auch Durch Ihre Europapolitik zur europäischen Lachnummer geworden, obwohl wir früher ein angesehenes und anerkanntes kleines neutrales Land in Europa waren, im Verein mit Schweiz, Finnland, etc., es war einmal, leider.

    Sie können die Schäden gegen Österreich nie mehr gutmachen.

    Denken Sie daran, wenn Sie die nächste 'Solidaritätsversprechung' anderen gegenüber abgeben !

    Freundlichst

    ein besorgter österreichischer Staatsbürger.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2013 10:28 - Ohrfeige für die Antikirchenhetzer oder: Der ORF und die Medienfreiheit

    Na, und kann man den Herrn Dittelbacher da nicht auch bei der Staatsanwaltschaft anzeigen ?

    Der hat mehr an Manipulation am Gewissen als nur dieses, da bin ich mir ziemlich sicher.

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2013 09:31 - Was können die Tschechen, was wir nicht können?

    Was können die Teschechen besser als wir ?

    Eine zeitlang haben sie vor der EU nicht gebuckelt und trotzdem alle ihre Vorhaben durchgebracht (Benesdekrete).

    Sie lassen sich durch nachbarliche und europäische Antiatomlobbies nicht davon abhalten, schrottreife Atommeiler zu betreiben, sprich, man lässt sich bei gar nichts 'in die Suppe spucken'.

    Sie nützen alle Resourcen, die sie haben für ihr Land. Sie fördern auch einen gewissen Liberalismus und haben wirtschaftlichen Erfolg im Gegensatz zu uns, die wir die wirtschaftlichen Mißerfolge dort feiern, wo bei uns Gewerkschaften das Sagen haben.

    Was können sie nicht besser ?

    Sie wählen sich auch Miesratten als Volksvertreter, aber doch nicht ganz so viele, wie wir das tun.

    Was können wir wesentlich besser ?

    Raunzen und (in den eigenen Sack) lügen.

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2013 15:14 - Twitter und die Allgemeinbildung, der Terror und Russland

    Und es waren mehr als die beiden Brüder.

    Der Student hatte ein sündteures Auto, sündteure Kleider, lebte in einem sündteuren Haus, ja woher bekommt man sowas als Student, denn reiche Elternschaft lege ich bei Tschtschenen in den USA ganz sicher nicht zugrunde, ist doch die Tschetschenwanderung etwas relativ Neues in dieser Welt.

    Wird man ja sehen, was da noch gefunden wird.

  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2013 10:51 - SN-Kontroverse: Kirchenprivilegien

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Na, ja, bezüglich Privilegien haben Sie wohl alles zusammengetragen, was Sie so finden konnten.

    Aber wie ist denn das etwa mit der SPÖ in Wien, zahlt die Grundsteuer für den 'Gottesdienst' ('Göttinnendienst') auf der Donauinsel, gibt die eine korrekte Bilanz ab, zahlt die Steuern, die sie nicht wieder über Förderungen zurückbekommt, etc., etc. ?

    Kein einziges Grundstück, Gebäude, das die Kirche damals genutzt hat, wurde vom heutigen Steuerzahler gezahlt, genauso nicht, wie die Hofburg, in der der 'Rote Heinzi' feudal logiert und die Partei repräsentiert. Und die Krankenhäuser und Schulen und die sozialen Einrichtungen der Kirchen werden von vielen unter uns genutzt´, auch von den Parde- und Privilegioensozialisten, gnädige Frau, Beispiele gefällig ?

    Sie tun gerade so, als würden Sie pesrönlich für die Kirche(n) irgendwas tun, dagegen hetzen, das tun Sie schon und sogar das Volk per Volksbegehren fragen, ob es gegen diese Privilegien ist.

    Wenn wir zu dem Schluß kommen, dass wir alle Privilegien abschaffen wollen, nicht nur die der sozialistischen und Grünen Partei nicht genehmen, dann würde ich bei den Parteien, den Politikern und den Beamten, den Gewerkschaften, den ÖBB-lern beginnen und die alle ab sofort privatisieren und die sollen sich halt durch Spenden durch'gfretten' und ohne Steuergelder.

    @ Dr. Unterberger

    Lächerlich ist der richtige Ausdruck für diese haßtriefende linke Mobbingpartie, die selber die meisten Privilegien konsumiert, ich würde sagen, falscher geht es nicht mehr.

    @ meine Meinung

    Ich hoffe, es geht dort niemand hin.

    Ich meine, wer selber den Balken im eignen Auge nicht sieht, sollte nicht den Splitter im Auge des anderen sehen.

    Frieden war noch nie eine sozialistische Tugend, Aufruhr, Haß, etc. schon, Liebe nie.

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2013 10:35 - Die Rettungsgasse als Obrigkeitsgasse

    Der 'rote Heinzi' und das Gesetz.

    Das Gesetz ist UHBP völlig egal, die Pflichten ebenso, er repräsentiert nicht Österreich, sondern die SPÖ, wie sie leibt und lebt, nämlich vom Gesetzesbruch.

    Wichtig sind ihm offenbar die Genossen und der Prunk der Hofburg und nicht zuletzt sein Supergehalt und seine Superpension.

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2013 10:53 - Der große Lehrerpfusch einer sehr klein gewordenen Koalition

    Richtig, die ÖVP hat wieder einmal nachgegeben, statt dass sie einen vernünftigen Standpunkt vertreten hätte. Offenbar hat der 'Faymann Schmäh' mit der 'Koalition' (hinten 'Hineinkriechrei' einer kernlosen Partei zum Zwecke der Pfründesicherung, sprich Selbstbedienung) seine Wirkung nicht verfehlt. So ist die ÖVP 'parteidemokratisch' halt wieder einmal umgefallen mit weitreichenden und fatalen Folgen für Österreich. Ich frage mich wirklich, was da zum Thema noch ÖVP ist, für mich eine Filiale der SPÖ.

    Statt dass die ÖVP hergeht und das Volk befragt, Propaganda macht für eine Schulvielfalt, Ausbildungsvielfalt und für Sinnhaftes, wenn schon von den Medien verschwiegen, dann halt mit Plakaten, etc. Statt das diese stinkfaulen (natürlich formal 'vielbeschäftigten') 'Baddei'-'Genossen' (das Wort Kameraden ist mir dazu abhanden gekommen) den beschwerlichen Weg einer wirklichen und ehrlichen öffentlichen Diskussion gehen, was die beste Werbung für die ÖVP wäre, machen sie einen 'billigen' (in Wirklichkeit sehr teuren und fatalen) 'Kompromiss', na wegen der 'Koalition' halt. Rindviecher !

    Das, liebe ÖVP-'Baddeigenossen', unterscheidet Euch von den 'Baddeigenossen' der SPÖ kaum mehr. Vielleicht könnt Ihr Euch noch ein bißchen benehmen und habt Ihr noch ein bißchen Anstand, der von der unanaständigen SPÖ ausgenützt wird, aber sonst habt Ihr schon alles von der SPÖ übernommen, was die so 'auszeichnet' beim Zerstören Österreichs und seiner Gesellschaft auf dem Weg zum Einheitssozialismus in Österreich.

    Niemand will hier dieses Schuldesaster, das die SPÖ betreibt, und jetzt, jetzt kann man da auch schon von einer SPÖVP reden. Die Menschen suchen verzweifelt Schulen für ihre Kinder. Kapieren Sie das nicht ? Die Firmen suchen verzweifelt Wissen und Erfahrung, wissen Sie das nicht ? Die Menschen suchen sichere Arbeit, die man nur mit Wissen, Können, Verstand, schaffen kann, wissen Sie das nicht ? Die SPÖ sucht Gleichmacherei um jeden Preis und Unfreiheit für die Bürger, wissen Sie das nicht ? Die Menschen suchen eine Partei, die sie vertritt, wissen Sie das nicht ? Bei Vernunft ist Ihnen Herr Stronach haushoch überlegen, aber leider allein in der Politwüste, und noch dazu kein gelernter Politiker, bei Heimattreue ist Ihnen ein Herr Strache haushoch überlegen, wissen Sie das alles nicht ?

    Nein, ich bin sprachlos ob solcher Taten, die Sie gemeinsam mit dem größten Österreichfeind, der SPÖ beschließen. Sie fallen den noch vernünftig gebliebenen Österreichern in den Rücken.

    Wenn Ihr schon so verderbliche Dinge beschließt mit der verdorbenen SPÖ, dann versucht doch wenigstens auch private pädagogische Akademien und Privatschulen zu forcieren und die entsprechenden Gesetze dafür durchzusetzen !

    Es ist wirklich nicht zu fassen, diese dummen 'Koalitionskompromisse', Staat und Sozialismus und Gleichmacherei um jeden Preis.

    Demokratisch wollt Ihr sein ? Dann seid es und fragt die Menschen, die sagen Euch schon, wo der Schuh drückt ! Aber es ist bequem, nur die Klientel, die ohnehin täglich dasteht wegen Privilegien, zu sprechen. Bloß die Klientel, werte ÖVP-'Genossen', die wird wohl auch mit deisem Eurem Beschluß zur endgültigen Zerstörung des Schulwesens nicht mehr einverstanden sein.

    Für mich heißt das: Na dann, willkommen Herr Strohsack, willkommen Herr Stache !

    Wie ich es immer sage, ST&ST wäre das Richtige diesmal als Antwort auf eine solche 'Koalition'. Die gehört zur Gänze in die totale Minderheit geschickt, der Schaden ist Jahrzehnte lang nicht mehr gut zu machen, den die SPÖVP in Österreich angerichtet hat, die einen als treibende Karft, die anderen als 'Koalitionsfiliale' und 'Zustimmungsapparatur'.

    Nein, Verantwortung haben Sie diesmal nicht getragen, überhaupt nicht, sondern unverantwortlich ein 'Koalitionsergebnis', ein weiteres Todesurteil gegen die Schulvielfalt, 'erreicht'.

    Und sonst: Euer 'gemeinsames' Ergebnis kann sich sehen lassen:

    http://www.staatsschulden.at

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2013 10:41 - Wen soll eine Pleite treffen?

    Die Reihenfolge ist richtig, die Nichtrettung von Banken und Staaten ist prinzipiell richtig.

    Um auf die Gutmenschen einzugehen, meine ich natürlich auch 'prinzipiell richtig', denn öfter lässt durch eine einmalige Hilfe (Hilfe kann nur einmalig sein) manches zum Guten wenden. Es ist wie bei einem strebsamen Schüler, der bei einer Hürde scheitert, hilft man ihm darüber, so kann er selbst wieder weiter.

    Das, was Europa und Österreich als Musterknabe Europas betreiben, ist tatsächlich gegen das EU-Gesetz und unterliegt in sehr vielen Fällen sogar dem Strafrecht, was da an Gesetzen systemmatisch, einer Ideologie (=Idiotie), dem 'Mainstream' folgend, gebrochen und mit 'einschlägigen' (ideologieverbrämten = idiotiebehafteten) EU-Gesetzen verbrochen wurde.

    Jedenfalls werte ich als positiv, dass man nun endlich beginnt, darüber nachzudenken, warum das alles so kommen musste und ich wünsche den Europäern, dass sie möglichst rasch die Übeltäter vor Gericht stellen, die Ideologen (Idioten) nach Hause schicken, die Bürger über die Wahrheit informieren und die richtigen Maßnahmen treffen fürs Überleben und zur Friedenssicherung.

    Das Ende der 'Spaßgesellschaft' naht in großen, schnellen Schritten, die linke 'Partynacht (Partyumnachtung) geht jetzt hoffentlich zu Ende und die Bürger beginnen eigenverantwortlich Vernunft anzunehmen.

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2013 09:07 - Kosovo: ein großer, aber teurer Schritt

    Aber die EU selbst ist ja wegen der Schuldenkrise und der Euro-Politik gerade am Zerfallen.

    Der Wunsch, in die EU zu gehen ist der Wunsch nach 'Goodies' auf Kredit, sonst gar nichts, das weiß ich von EU - Funktionären aus Griechenland. Na, und die will sich Serbien auch nicht entgehen lassen, klar.

    Aber die Frage stellt sich, ob es bis zu einem Beitritt Serbiens die EU in der heutigen Form des Monsterapparates dann überhaupt noch gibt.

    Eine Staatengemeinschaft, eine Handelsgemeinschaft ist so stark, wie ihre schwächsten Mitglieder.

    Und auch Korruption gibt es in der EU schon genug, muss man nicht extra noch importieren.

    Ich begrüße jedenfalls die Einigung der Serben mit den Kosovaren, möge sie auch halten.

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2013 16:51 - Europas Bürger erwachen

    Hoffen wir, dass schön langsam Vernunft einkehrt.

    Es ist schlimm genug, vor welche Situation die Menschen durch die Linken und Grünen gestellt wurden, soll es doch nun endlich gestoppt werden, dieses verderbliche und verdorbene Linksgetue mit ihrer totalen, sündteuren Unnötigkeit.

    Bloß bei uns dauert halt alles ein 'bisserl länger', bis die Linkskonservativen die Kurve zu kratzen beginnen.

    Stronach kam ja auch nur, um diese linke ÖVP aufzuwecken, denn, wie alle hier, sieht auch er das Problem, das ihn zwar persönlich nicht, aber seine Firmen und Leute sehr wohl berührt. Ich rechne ihm das hoch an.

    Allerdings möchte ich auch an die Tugenden erinnern, denn auch bei den Linken gibt es Normale und Pflichtbewusste und Ehrliche, die man ruhig auch als Bürgerliche brauchen könnte.

    Ich möchte auch daran erinnern, dass man endlich zu 'Österreich zuerst' (C FPÖ) zurückkehren müsste in zweifacher Hinsicht, zuerst einmal mit Immigrantenpolitik und zum zweiten, sozusagen 'intern', Österreich vor Klientel. Dazu möchte ich den Menschen, die die Parteibuchwirtschaft ausnützen und betreiben, sagen, das endlich zu lassen, der Schaden ist groß genug, mögen sie sich lieber mit den Lösungen befassen und diese ehrlich und offen diskutieren.

    Beenden wir das Grüngetue und bauen wir das Schiefergas ab, damit die Energiekosten zumindest nicht steigen, machen wir das Sinnvolle und Machbare und hören wir auf, links zu träumen, packen wir die verbliebene Arbeit und machen wir was draus, sehen wir zu, dass Österreich wieder attraktiv wird, werfen wir den Ballast ab, zur Not auch die EU, machen wir nichts mehr gegen die Österreicher.

    Ja, es gibt genug zu tun beim 'Aufräumen der (linken) Party', sicher einige Legislaturperioden lang, wenn wir es überhaupt noch schaffen können.

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2013 18:37 - Fußnote 430: Schmieds Unschuld und die Schuld der anderen

    Also Frau Schmied, die reine Unschuld (nicht vom Lande), wie zu erwarten war.

    So ein Pech, so viel Geld 'verloren' zu haben unter ihrer aktiven Leitung.

    So ein Glück sich auf die 'Haberer' in der Staatsanwaltschaft 'verlassen' zu können, gilt allerdings ohne Anführungsstriche nur für 'Baddeimit- und ohne -glieder'.

    So ein Glück (oder Pech), eine solche Justiz zu haben, wo die Linke nicht weiß was die Linke wirklich tut, oder nicht wissen will.

    So ein Glück (für Frau Schmied), dass die Beweise 'hinweggeschmolzen' sind. Ob da nicht auch noch Strafbares dabei ist ?

    Ich bin schon gespannt auf das Justizverfahren gegen Karlheinz Grasser.

    Ich wünsche mir nur, dass das Parteigetue ein Ende haben möge und man sich auf objektive Verfahren verlassen kann.

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. April 2013 10:53 - Medien: spannende Vergangenheit - belastete Zukunft

    Noch dazu braucht diese politischen Inserate niemand.

    Oder brauchen Sie ein Häupl-Bilderl, oder ein Faymannbilderl, oder eine nichtssagende ÖBB-Werbung, die bloß aus Steuergeldern bezahlt wird, weil sie ein Selbstbediener den Erhalt seines Lieblingswerbeprospektes wünscht ?

    Öffentliche Institutionen sollten sowas gar nicht betreiben dürfen und Erpressung, ja die muss angezeigt werden und die Erpresser zur Verantwortung gezogen werden.

    Was hier in Österreich abgeht, das ist schlicht und einfach Parteidiktatur und Kahlfrass in jeder Hinsicht, finanziell, ökonomisch, gesellschaftlich, politisch.

    Die Frage von Herrn Dr. Unterberger, ob sich das jemals bessern wird, kann nur der Wähler durch eine harte Abwahl dieser linken Brut bewerkstelligen und das ist die unblutigste Art, dieses Gesindel in die Schranken zu weisen und eventuell auch vor den Richter zu stellen.

    'Jahrhuderte Häfen' tummeln sich in Regierung und Nationalrat, Bundesrat und in den Ämtern und auch bei den ÖBB.

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    14. April 2013 15:06 - Die SPÖ braucht den Rechtsextremismus

    Die Bevölkerung weiß längst, dass man mit dieser linken Partie aufräumen muss, auch mit den 'Extremismusgrünen'.

    Gerade heute habe ich in der Kronenzeitung einen Leserbrief veröffentlicht gesehen, dass die etablierten Parteien ihr 'blaues' Wunder erleben werden.

    Klar dient die Veröffentlichung dieser Stimme bloß dem linken Wahlkampf, der linken Angstmache. Wobei ich sagen muss, dass etwa in der FPÖ sicher die besseren Österreicher sind, derzeit und dass man dort noch Respekt vor unserer Heimat hat.

    Für mich wäre ein Wahlkampf aber, sinnvolle Vorschläge in den Wettkampf zu setzen, Gesetzesreform, Verwaltungsreform, Budgetdisziplin, EU-Politik, Privilegienabbau, Steuersenkungen, Föderalismusreduktion, etc., wir wissen es, die Parteien verweigern es zu tun, also werden sie abgewählt.

    Wir können doch nicht unser Österreich sterben lassen, weil ein Haufen, meist unnötiger Politiker verfilzt mit Klientel und Geldgebern, sprich Banken, glaubt, uns mit Türken unterwandern zu müssen und uns auszuradieren und uns zu Tode zu besteuern um dabei sich zu bereichern und die Klientel.

    So geht es eben nicht, auch wenn die Zeitung Österreich & Konsorten manipuliert und gerade mal ein linkes Werbeprospekt darstellt mit der Annonce der Gemeinde Wien und des Bundeskanzleramtes auf Steuerkosten, sprich realiter auf Schulden für uns alle.

  19. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. April 2013 08:53 - Pensionsproblem: Ungelöst, daher verschwiegen

    Dazu habe ich schon einmal das Mehrsäulensystem angesprochen, ähnlich der Schweiz.

    Eine staatliche Pension mit Deckelung, private Pensionen von Firmen, die in einen solchen Fond einzahlen, auch der Abfertigungsfond könnte dazu herangezogen und sogar erweitert werden, auf freiwilliger Basis, versteht sich, werden und die Privatvorsorge bei privaten Vorsorgeunternehmen, wie Versicherungen als dritte Säule, etc.

    Die staatliche Pension sollte die Mindestsicherung beinhalten und nicht, wie bei uns heute Fakt ist, die beamtlichen und ÖBB-lichen Höchstpensionen. Die staatliche Pension sollte dann auch entsprechend dieser Einfachanforderung in einer einzigen staatlichen Pensionskasse verwaltet werden und rein um Mindestpensionen für Kranke und Arbeitsunfähige steuerlich ergänzt werden.

    Sonst kann jeder per Einzahlung in seine weiteren Säulen seine Pension selbst bestimmen.

    Mit Verschweigen der Probleme wird damit nichts gelöst, werte Politiker vor allem der linksdenklerischen 'Paradiesvögel'. Es ist eben im Leben NICHTS GRATIS, nicht einmal Eure Lügen und Eure Politik ('Bolidig').

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. April 2013 19:36 - Was mich absolut sprachlos macht

    Ich halte diese 'Political Correctness' schon für pervers.

    Überall wird sofort gefragt, ob man Mandl oder Weiberl ist, die Sprache ist zu einem 'Binnen-I' verkümmert, statt der Fähigkeit zählt die Quote, etc. und ihre Fortsetzung im Sozialismus (nicht zu verwechseln mit sozial), statt dem Fleiß zählt die Faulheit, statt dem Besten sitzt der ungelernte und stinkfaule Prolet an jeder Spitze, statt der Arbeit gibt es Brot und Spiele, der Arbeitslose 'verdient' mehr als der Arbeitende, etc.

    Bloß natürlich und normal scheinen wir nicht mehr leben zu dürfen ?

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. April 2013 10:31 - Die Fehler einer Krise

    Die Enteignung des Bürgers, statt die richtigen Maßnahmen zu setzen.

    Wenn ich das Bankenschreiben, alle Banken haben das getan, wie ich annehme, mit den 'neuen Geschäftsbedingen genauer hinterfrage, finde ich heraus, dass ich mit meinem gesamten Guthaben auf meinen Konten ab 1. Juli 2013 für meine Bank hafte. Selbstverständlich darf ich bis dahin kostenfrei zurücktreten von meinen Konten, andernfalls akzeptiere ich die 'neuen Geschäftsbedingungen'. Mit der Einlagensicherung kann man heute nicht mehr rechnen, die werden 'die Staaten' nicht mehr zahlen können, genausowenig, wie sie Sozialleistungen und Pensionen zahlen werden können, vom Schulden oder gar Zinsen zahlen ist leider auch nicht mehr die Rede.

    Wenn ich Herrn Faymanns Ruf nach Vermögenssteuern und Eigentumsbesteuerung vernehme, dann weiß ich, dass ich als Europäer bereit im tiefsten Kommunismus bin und somit enteignet.

    Aber, wie eben Dr. Unterberger sehr treffend ausgeführt hat, hätte man die richtigen Maßnahmen gesetzt, wären wir unter Umständen bereits wieder im Aufwärtstrend, halt mit bereinigtem Bankensektor. Der Bankensektor, für die Politik ein Selbstbedienungsapparat, für die Mitarbeiter eine Beschäftigungstherapie, die jederzeit der Kündigung weichen kann, wenn die Bank eine 'wackelige' ist.

    Also wer wird nach den Banken 'saniert', der Bürger ? Nein, der wird von unserer bürgerfeindlichen Politik ausgeraubt und der Pöbel, der sich an den 'Sozialtropf klammert, arm gemacht und nach dem Raub wird man dann feststellen, dass auch die Zukunft Europas diesem Raub zum Opfer gefallen ist und wir werden 'ins Mittelalter' zurückfallen, in den '30-jährigen Krieg', bloß, weil wir weder als Bürger, noch als Politiker, vernünftig waren im Rahmen der 'Spaßgesellschaft', die jetzt zu Ende geht.

    Praktisch die Erklärung für den 'Kahlfrass', Enteignung, 'Solidarität' (beim Enteigenen), etc. statt Vernunft, Menschenverstand und Konsequenzen.

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. April 2013 15:56 - Unfähigkeit in Tirol, noch gar nicht aufgedeckte Skandale in Salzburg

    Koalitionsspekulation mit Koalitionen der Unfähigkeit und der Antibürgerpolitik.

    Dass die FPÖ den 'Hang zum Geld' und zur Macht nicht verbergen kann, davon zeugt wohl der Erklärungsbedarf, wie Dr. Unterberger es nennt.

    Dass er richtiger weise auch dazu sagt, dass es in Salzburg bloß die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub gibt, das ist bei unserer Politik inzwischen allzu oft zutreffend.

    Dass es in Tirol offenbar auch die Unfähigkeit und die Unwissenheit ist, was dort die ÖVP wahrscheinlich trotzdem stürzen lassen wird, hoffentlich nicht zugunsten einer noch schlimmeren SPÖ, das kann sehr wahrscheinlich passieren.

    Für mich ist es aber der Fakt, dass allesamt nichts anderes im Sinn haben, als sich und ihresgleichen zu versorgen, sich auf Kosten des Bürgers und darüber hinaus auf Kredit des Bürgers zu bedienen und dass insgesamt den Parteien die Steuer zahlenden Bürger, trotz ihrer üppigen Parteienförderung egal sind, es wird stets gegen ihre Interessen und ihr Heimatland 'entschieden' von allzu oft total Unfähigen bis zu mindest Kritikwürdigen, öfter mal auch von Straftätern.

    Oder halten wir die Volksverräterparteien Rot, Grün, Schwarz noch für die Einzigen, die Österreich vertreten ?

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    23. April 2013 08:50 - Fußnote 432: Fußnote bleibt Fußnote

    Fans.

    Die Fanatisierbarkeit, Ideologie und Hysterie haben eine Abfuhr erhalten.

    Zeit für Argumente und Beachtung der Menschen.

    Ich freue mich schon auf die nächsten Wahlen, wo all diese Apparatschiks dann hoffentlich auf der Strecke bleiben auf Nimmerwiedersehen.

  24. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. April 2013 12:05 - Fußnote 431: Wir wollen keine Ladenöffnung

    Kann man ruhig zu den Sozis zählen.

    Ich weiß, dass man in der ÖVP seit den 1970-er Jahren mit einer einzigen Ausnahme, nämlich Dr. Schüssel, allzu viele 'linke Bazillen' für Ämter ausgewählt hat.

    Darum trete ich für die totale Abwahl dieser unseligen Linkskoalition ein und hoffe, die Pfründe gehen dann anderswo hin, auch Rot-Grün darf sich nicht ausgehen, denn das wäre wohl das gleiche.

    Bloß, wenn völlig neue gewählt werden, haben wir Hoffnung auf Änderung und Hinwendung der etablierten Parteien zum Volk und Abwendung von Volksverrat und Volksverkauf, von Selbstbedienung und Klientelbedienung, denn dann 'brennt der Hut' bei den 'Etablierten' ... für mindestens eine Legislaturperiode.

    Wäre sehr heilsam für diese 'Kaste'. Aber glauben wir nicht, dass die Linken allein nicht noch schlimmer sind als diese 'Linkskoalition'.

    Schön langsam löst sich Österreich auf, wenn wir das wieder zulassen.

  25. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. April 2013 14:27 - Fußnote 429: Eine Heeresreform auf österreichisch

    Meine Heeresreform:

    Kellnerei weg, Rikschadienste weg, alles, was den Versorgungseinheiten in Kriegszeiten dient, her, alles, was man trainieren muss, um einen etwaigen Kampf zu überleben, her, also Umgang mit den Waffengattungen, Umgang mit der Disziplin und der Personenführung, Umgang mit den Verhaltensweisen, Umgang mit der körperlichen Tüchtigkeit, Umgang mit der Eigenverantwortlichkeit für Sauberkeit, persönliche und im Umgang mit den Kameraden, Umgang mit Erste Hilfe Maßnahmen, etc., etc.

    Eigentlich alles zum Leben dringend notwendige Fakten, auch im friedlichen Zivilleben. Dann wird das Bundesheer wieder zu dem, was es einmal war, eine Schule fürs (Über)Leben.

    Wenn nun unsere 'Weicheier' 'aus Gewissensgründen' (sehr oft aus Ideologie=Idiotiegründen) Zivildienst wählen dürfen, dann entgeht ihnen halt diese wertvolle Schulung.

    Was mir nur Sorgen macht ist der Gesundheitszustand der 18-Jährigen Rekruten, enorm viele sind untauglich, oft in jeder Hinsicht.

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. April 2013 17:07 - SN-Kontroverse: Bankgeheimnis

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Schwarzgeld und Konteneinsicht durch Unbefugte.

    Stellen Sie sich vor, Sie wären eine fleißige Journalistin, die sündteure Recherchen betreibt mit einigem Lohn auch für Sie selbst und nicht den 'Mainstream' nachschreibt und stellen Sie sich weiters vor, dass Sie 30 Jahre lang fleißig gespart haben und davon Ihr Alter bedecken wollen oder was auch immer, weil Sie ja mit einer Pension zum Überleben ja nicht mehr rechnen können in 'Zeiten wie diesen'.

    Und setzen Sie das nun in Relation zum dem, was Sie fordern. Einsicht des Staates in Ihre Privatsphäre, die er dann beinhart ausnützt, bis Sie nichts mehr besitzen und für Dummheiten, wie Förderung von PIIGS, etc., die noch mehr Schulden machen auf Kosten der ehrlichen Bürger, die, in Ihrer Diktion, nichts zu verbergen haben.

    Stellen Sie sich weiters vor irgeneiner Ihrer Kollegen kennt da jemand in der Bank und schreibt über Ihr angehäuftes Vermögen, verleumdet Sie noch dazu und mutmasst, es wäre Schwarzgeld, oder gar Steuerhinterziehung.

    Nein, wenn wir zu den Bankguthaben kein Vertrauen mehr haben können, wird es auch in Österreich keine mehr geben, da können Sie ziemlich sicher sein.

    Wer dafür eintritt, der bricht genauso wie SPÖ, Grüne und ÖVP die Verfassungsgesetze und Staatsgrundgesetze, so sehe ich das.

    @ Dr. Unterberger

    'Feigheit regiert' ist der richtige Titel für diese linken Forderungen, weil sie mit ihren Lügen nicht mehr weiter wissen, als allen alles wegzunehmen.

    Wenn dann alle Guthaben auf Nimmerwiedersehen weg sind, dann ist auch die Freiheit mitsamt der Existenz Österreichs begraben worden.

    @ Deutsche, die zu dumm sind für den dortigen 'numerus clausus'.

    Gibt es auch bei uns genügend solche, die das Wort mit 'numerus clausel' 'interpretieren' ..., bzw. gar nicht wissen, was das ist, vielleicht was zu essen, oder weil numerus eventuell hohe Zahlen bedeuten könnte ... ?

    @ meine bescheidene Meinung zum Bankgeheimnis.

    Für mich ist das Bankgeheimnis nur dann zu lüften, wenn es sich um die Untersuchung krimineller Netzwerke oder Taten (also auch Steuerhinterziehung, die bei Gericht angeklagt ist) handelt, oder den Erben eines Verstorbenen gegenüber, sprich dem Verlassenschaftsgericht, wenn es also einen gerichtlichen Auftrag dazu gibt, und das auch nur den Untersuchungsorganen des Gerichtes gegenüber und niemandem anderen, vor allem nicht der Journaille.

  27. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. April 2013 17:11 - Doppelte linke Blödheit

    Ich glaube schon, dass sich die Volksverräterparteien wundern werden, wenn tatsächlich ST&ST gewählt wird, denn so kann es wohl nicht weitergehen, das können wir nicht zulassen, dass man aus 'Solidarität' (wenn wenigstens mit dem Geld was Vernünftiges getan würde, aber es wird damit der weitere Untergang finanziert), die sind ja schon völlig von der Rolle, gefangen im (vermeintlichen) 'Mainstream' (Denken verboten) und der führt die Menschen in den Abgrund.

    Da machen wir sicher nicht mit, ich glaube, da sind ST&ST noch vernünftiger als die ganze 'erfahrene' 'Regierung' (Antivolksregierung).

    Wenn dann die Armut da sein wird, die schulische Volksverblödung gegriffen haben wird (hat ja schon weitgehend gegriffen), dann wird man als Hauptbeschäftigung den Türken die Schuhe putzen, wie wir das in der Schule gelernt haben ...

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    08. April 2013 17:06 - Wie es bei den Piraten so zugeht . . .

    Klingt so nach 'Käpt'n Iglo' - Fischstäbchenwerbung, allerdings nur für Quotenhühner, die Frau Schmied hätte wohl ihre helle Freude mit denen ...

    Tragisch, was man da in den Hirnen der Menschen anrichtenkonnte und wie wenig normale Menschen es noch gibt in dieser verkehrten Welt der Spaßgesellschaft mit all ihren Auswüchsen.

    Der Wind der zeit wird das alles wegfegen, so fürchte ich und (insgeheim) hoffe ich.

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. April 2013 10:16 - Fußnote 426: Die Dummheit der Feministinnen

    Richtig, habe ich genau das auch von meinem türkischen IT-Mann gehört.

    Derart degenerierte und haltlose Frauen, die Kinder verhindern und Kinder abtreiben, die sich frei herumreichen lassen, heißen bei denen Hure und das ist was, was im Islam verboten ist.

    Übrigens ist auch die katholische Kirche gegen Abtreibung und Pille aus dem gleichen Grund.

    Die Linken und Grünen gehen ohnehin statt in die Messe auf ihre 'Festln' und zu ihren 'Kulturveranstaltungen' und auf die Demos und den 'Lifeball', sollen sie doch den Papst und die Katholiken und sonstigen, 'teilweise angepassten' Christen in Ruhe lassen.

    Immerhin sollten wir freie Menschen in einer freien Gesellschaft sein und die freie Meinung äußern können, und die ist bei mir halt diesen 'lockeren' Weibern gegenüber auch relativ negativ, vor allem ihren Forderungen gegenüber und ihrer Art sich zu 'präsentieren'.

    Einfach degeneriert und dumm würde ich das bezeichnen.

  30. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. April 2013 09:52 - SN-Kontroverse: Steuererhöhungen?

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Hier liegt der sozialistische Denkfehler:

    'Statt die ungerechte Verteilung auszugleichen, verstärkt das österreichische Steuersystem die Schieflage.'

    Richtig sollte das heißen: 'Statt den Menschen die Arbeit näher zu bringen, damit sie nicht in die Armut schlittern, müssen wir die Arbeit attraktiv machen, sprich alle Steuern senken, und die Arbeit nicht überteuern, müssen wir die Firmen in Österreich halten.'

    Hier auch:

    'Denn die Reichen werden hierzulande steuerlich extrem begünstigt. Reiche können in Österreich ihr Vermögen in Privatstiftungen bei nur 12,5 Prozent Besteuerung parken, Dividenden daraus sind zinsfrei.'

    Statt dass Österreich froh ist, dass diese Leute überhaupt hier sind, die noch investieren können, das Geld dieser Leute im Land zu halten trachtet, soll nach der Arbeit auch noch das Kapital verjagt werden.

    Furchtbar wird es jetzt, nachdem viele, und dazu gehören auch Sozialisten, wie wir aus Frankreichs höchsten politischen Kreisen gehört haben, die erstens Steuerbetrügereien begangen haben und zweitens, wie zugegeben, das Geld ins Ausland transferiert haben, um es zu verstecken.

    Ich würde mich an Ihrer Stelle freuen, dass es hier Leute gibt, die imstande sind, mit Geld umzugehen, wie die Regierungen, und da vor allem die sozialistischen, das nicht beweisen können. Soll es dieses Investitionsgeld woanders geben ? Meinen Sie das wirklich ? Oder ist das bloß der sozialistische 'Slang' ?

    @ Dr. Unterberger

    Sie schreiben es richtig, wofür die meist linken oder linksdenkenden Politiker unser Steuergeld verzocken.

    Denen dürfte man überhaupt kein Geld anvertrauen, eigentlich.

    Das Finanzministerium müsste ein unabhängiger Experte leiten, der imstande ist, die Ausgaben zu überschauen und auf Sinnhaftigkeit zu prüfen und die Einnahmen, sprich die Steuern, dem tatsächlichen, um diese beschriebenen Machaloikes bereinigten, Bedarf anzupassen.

    Parteipolitiker können im Parlament abstimmen, falls sie über mehr als 50% der Wählerstimmen verfügen und einstimmig abstimmen, wenn sie das nicht tun, so ist das gesamte Volk zu befragen. Denn die ganze 'repräsentative Demokratie', sprich in Wahrheit das Parteigewürm und das Klientelgeürm, ist bereits an der Genze zur Minderheit. Niemand mehr will dieser Sippe vertrauen.

    @ meine Meinung

    Die sozialistischen Regierungen haben genau durch solche Forderungen, wie hier von Frau Krawagna-Pfeifer geschrieben oder nachgeplappert, das Land ruiniert und deshalb sind hier bereits viele in die Armut geschlittert, es werden durch Vertreibung der Arbeit und des Kapitals bald noch mehr werden und es wird furchtbar werden und unmöglich hier zu leben.

    Das linke Gelddrucken wird ein Übriges tun, und durch Infaltion alles Kapital entwerten, Kapital, das zum Großteil ja schon woanders hin geflüchtet ist, die Armut wird hier jetzt spürbar.

    Die linke Lüge allerdings redet was anderes, sie redet vom Geld der 'Reichen', das sie haben will. Sie redet von noch mehr Steuern, statt von Sparen, wie Dr. Unterberger richtig geschrieben hat, und sie redet von einer Armut, die sie nun auch nicht mehr verleugnen kann, eine Armut, die es in den 1960-er Jahren noch nicht gegeben hat, als es das 'leistungslose Paradies' noch nicht im heutigen Ausmaß gegeben hat.

    Wann endlich wird eine SPÖ in Österreich zum Sparen aufrufen und endlich damit aufhören, unfinanzierbare 'Goodies' zu versprechen und Steuererhöhungen zu fordern, wann wird sie endlich den eigenen Saustall ausmisten und bestverdienende Privilegierte Sozis aus Sozialwohnungen, die man nicht einmal mehr einheimischen Bedürftigen gibt, sondern Türken und Parteibonzen, hinauswerfen, wann wird eine SPÖ in Österreich endlich zu Anstand aufrufen und die schwarzen Schafe, die kriminelle Taten verübt haben, aburteilen lassen, sprich einer unabhängigen Justiz üebrgeben, das geht bis hinauf zum Bundeskanzler, ähnlich wie in Frankreich, wann endlich werden die Wähler diesen Unfug und diese Lügen erkennen und diese Partei in die deutliche Minderheit schicken, sie wird die Armut vergrößern, je mehr sie gewählt wird, denn mit solchen Parolen wird das Land und seine Menschen und die Gesellschaft in Österreich zerstört.

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. April 2013 10:19 - Thema verfehlt – was war eigentlich das Thema?

    Ausschuss, wie schon der Name sagt.

    Solche Ausschüsse waren in Österreich noch nie besser, stets ineffizient und eigentlich völlig sinnlos.

    Viel wirkungsvoller wäre die Aufhebung der Immunität bei nachweisbaren Straftaten.

    Trotz der hohen Kosten solcher Ausschüsse und den vielen absolvierten Arbeitsstunden der teilnehmende Abgeordneten, ist die Effizienz dürftig, dürftig wie die Parteien, die solche Ausschüsse betreiben, um, wie beschrieben, die politischen Gegner und den Mitbewerb medial (aber illegal) beschmutzen zu können.

    Das Dreckigste, was es in politischer Hinsicht zu finden gibt, sind korrupte Personen und die Parteien, die diese vor Strafverfolgung schützen. Bandenbildung ist in Österreich noch strafbar, mal warten, bis das auch erlaubt wird ...

    Dass ein Werner Faymann für das, was er getan hat und tun hat lassen, bzw. die Partei für ihn tun hat lassen, ist meines Erachtens genau so strafbar, wie so Vieles auch (unnötiger weise) im letzten Ausschuss, der sich von vorhergehenden kaum unterschieden hat, Thematisiertes. Wenn dann die Wahrheit heraufzukommen droht, dann wird der Ausschuss 'abgedreht', von wem, natürlich von den Betreiberparteien.

    Der Wähler hat 2013 die Möglichkeit, dafür die Quittung auszustellen, denn was es (auf Kredit) gekostet hat, wird er samt Zinsen zahlen müssen, der nämliche Wähler.

    Ich meine auch, diese jetzige Koalition, Rot-Grün, etc. müssen verhindert werden und es muss ein Exempel statuiert werden, endlich einmal. Das ufert ja alles aus und von Gesetz, wie beschrieben, oder gar dessen Einhaltung, ist man weit entfernt.

    Das Wort 'Anstand' kennen unsere (inzwischen) zur Einheitspartei gewordenen Parteien längst nicht mehr.

    Da kann ich mir als Wähler wohl noch das geringere Übel aussuchen, geringer deshalb, weil die Gestehungskosten (Klientelkosten und Selbstbedienungskosten) vermutlich sinken könnten.

    Das Wort 'Anstand' aber kennen auch keinesfalls die Täter, ein Herr Grasser nicht, sofern er nicht tatsächlich die Wahrheit gesagt hat, was ja auch nicht erwiesen scheint, dass er Schuld auf sich geladen hat, zumindest bis jetzt nicht, ein Herr Faymann nicht, der zwar die Tat zugegeben hat, öffentlich, aber für den der staatsanwaltliche und 'auschussmäßige' Parteiapparat in die Bresche springt und die Untersuchung verhindert.

    Das Übel in Österrreich sind die Parteien und die Klientelmitglieder, skrupellos, zügellos, gesetzlos. Wechseln wir diese Schweineherde gegen die anderen aus, die sind noch etwas schlanker und fressen vermutlich noch nicht so viel wie die 'etablierten' Parteien.

    Das was die Parteien unter Demokratie, die sie immer vorschieben vor ihre schweren Taten gegen Österreich und seine Bewohner, verstehen, sollte man ihnen als Wähler diesmal kräftigst zeigen, wollen wir nicht in den Bankrott geritten werden von diesem G...

  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. April 2013 10:18 - Muskel statt Gehirnschmalz

    Nein, Herr Dr. Unterberger, auf diesem Altar opfern wir schon lange nicht mehr unser Steuergeld, das ist schon längst verplant bis verbraucht, auf diesem Altar opfern wir unsere Zukunft, die sehr mühsam sein wird beim Schulden zahlen, sofern es überhaupt einen friedlichen Ausgang nimmt.

    http://www.staatsschulden.at

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. April 2013 09:59 - Die Medien regieren, Politik und Justiz danken ab

    Der ORF ist offenbar bei der Selbstbedienung noch besser als die Politik.

    Wäre der ORF ein politkritisches oder ein objektives, wahrheitsliebendes Medium, dann wäre es sogar wünschenswert, dass er der Politik den Spiegel vorhält, dann wäre es sogar wünschenswert, dass man damit Demokratie machen kann, oder zumindest Information betreiben kann.

    Sagt viel über die Qualität der Politik aus, den Herrn Wrabetz und seine Kasperln noch zu unterbieten.

    Zumindest mit der 'Koalition', die weg gehört, ist er sich einig, der ORF, ja, wäre da nicht die Ungerechtigkeit, die Ungereimtheit der Protegierung des damaligen LIF und deren Folgen heute.

    Bloß für die Kleinparteien ist es ein Vorteil, mehr Öffentlichkeit zu erhalten, für die neuen Parteien, die sich um Wählerstimmen bewerben, eben keiner, außer jemand zahlt ihnen bezahlte ORF Werbung regelmäßig während des Wahlkampfes.

    Dass diese politischen Diskussionen nur mit Persönlichkeiten, die was zu sagen haben, einen Wert haben, ist klar und nicht die abgesprochenen 'tu mir nichts, ich tu Dir auch nicht' Scheindiskussionen, statt offenen Schlagabtausches.

    Dazu kommt dann noch die Parteilichkeit des ORF, als Linksmedium, des weiteren der Zuseherschwund, denn, wenn ich all das lese und meinem 92-Jährigen zuhöre, gibt es dort praktisch kein normales Programm mehr, bloß nur noch manipulierendes, lügenhaftes Linksgewäsch mit ausgewählten Diskutantenzusammensetzungen.

    Ich bin seit etwa 40 Jahren kein Fernsehteilnehmer mehr und daher von diesem, offenbar zu einem Linksmedium verkommenen Parteisender auf Steuerkosten und Zwangskosten finanzierter Basis, verschont.

    Dass Stronach mit seinen Einwürfen und Texten und Aufforderungen an die Politik da noch Interesse erregen wird, mag schon sein, ist er doch als Einzelkämpfer offenbar die einzige Persönlichkeit im Ring der Farb- und Erfolgslosen Antiösterreicher, aber leider eben kein Politiker. Hoffentlich hält er der Politik den Spiegel vors Gesicht.

    Dass Medien aber in Selbstbedienungsmanier nun teilweise, vor allem gegen alles Nichtlinke, bestimmen, das haben wir der 'Förderung' und den 'Inseraten' zu verdanken. Denn alles hat auch eine Gegenseite, die eine ist die Bestechung, die andere die Erpressung.

    Wünschenswert aber wäre wohl die freie Presse, der unabhängige Sender, der die Buntheit des Landes widerspiegelt und über die Wahrheit informiert.

    Wünschenswert wäre, dass sich die Politik vor der objektiven Wahrheit nicht fürchten müsste, weil sie dem Volk gegenüber ein reines Gewissen hat.

    Klingt so wie, wir werden und 'ganz sicher' bessern .... ... und dann sind wir aufgewacht, um uns die grauen Mauern der Unfreiheit ... ... des 'Mainstreams' ...

  34. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. April 2013 09:29 - Das EU-Parlament kann ja auch vernünftig sein

    @ Kinderfreundlichkeit in Wien.

    Variante 1:
    Krippenplatz - Kindergartenplatz - Ganztags-Gesamtschule - Alibilehre und Alibijob - Arbeitsmarktservice - Dauersozialhilfe - (eventuell Häfenzeiten) - lückenloser Übergang in die Frühpension.

    Variante 2:
    Aufwachsen mit der Mutter, Großmutter, Großvater - Kindergarten mit den Nachbarkindern - Schule, (wobei über die Inhalte noch heftig zu diskutieren wäre) - echte Lehre - echter Job - eigene Haushaltsgründung - eigene Familie mit Kindern - Erreichen des Pensionsalters.

    Variante 2 wird von der Politik zugunsten von Variante 1 heftig bekämpft.

    Ich glaube, wir haben unseren schlechten Platz zurecht.

    @ CO2-Zertifikate

    Ich glaube, dass dieser winzige Lichtblick nur eine Eintagsfliege war, denn von prinzipieller Erkenntnis zeugt ein Einfrieren der Verteuerung der Energie noch lange nicht.

    @ Familienwahlrecht

    Bravo ! Endlich einmal was Vernünftiges.

    Auf Grund der großen Migrantenfamilien wird dann wohl der Beschluss für freien Zuzug wohl nur noch ein Klacks sein. Da müsste man halt die Zuzugsgesetze auch vorher noch reparieren oder auch exekutieren, was wir an Gesetz dazu haben.

    @ Pensionshöhe

    Nach meinem Empfinden sollte sich die Pensionshöhe nach der Höhe der Einzahlungen richten und der eingerechneten Kinderjahre für Mütter hauptsächlich.

    Da schlage ich aber überhaupt das 3 Säulenmodell der Schweiz vor.

    @ Pensionsantrittsalter

    Für Frauen ist das in Deutschland z.B. gleich wie das der Männer und derzeit 67.

    Das unterschreicht die Realitätsferne der verwöhnten Gewerkschaftskaste und den Irrweg der Sozialisten, denn dadurch wird unser Pensionssystem unfinanzierbar.

  35. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. April 2013 10:10 - Die Bank Austria und ihre Altlasten

    Zeit diesen Filz abzulegen.

    Es ist ein Wahnsinn, welchen Schaden diese miesen parteipolitischen, auf jeden Fall als negativ einzustufenden, 'solidarischen' 'Linkslinken', Linken und Halblinken und deren 'Koalitionspartner' da so dulden, ausführen, aushecken, anstehen lassen, verschweigen, vertuschen, mit schwersten Lügen verleugnen, mit Gewalt die Spuren verlöschen.

    Genau betrachtet sind das unsere Staatsschulden, Madoff, Tante Fini, Lehmann, Backleasing, .....

    Überall ist die Motivation Selbstbedienung und Betrug (womöglich 'anderer'), letzlich aber Selbstbetrug, nein nicht Selbstbetrug, Betrug an den Arbeitern, den Fleißigen, den Bürgern, den Ordentlichen in Österreich.

    Zeit für totale Abwahl und Ablage und Aufklärung dieses Filzes und der Partei, die diesen Filz schafft, Schützt, verschweigen lässt, benützt für sich und seinesgleichen.

    Danke Herr Dr. Unterberger !

  36. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. April 2013 23:41 - Fußnote 428: Der Deus ex Canada hat‘s gelöst

    @
    'Und hat man die jetzt durch den Raum schwirrenden Ausdrücke wie Ehrenkodex und Werte nicht auch schon bei allen anderen Parteien einmal gehört, die er gerne als Altparteien abtut?'

    Natürlich hat man das alles schon einmal gehört, bloß, wie sieht es wirklich aus mit diesen selbstbedienerischen 'Altparteien' ? Sind die nicht wirklich reif zum totalen Abwählen ? Haben die nicht wirklich Österreich verraten und verkauft ? Handeln die nicht wirklich gegen Österreich ? Haben die nicht wirklich die österreichische Verfassung 'umgangen', als milder Ausdruck ? Brechen die nicht wirklich kollektiv und wissentlich und willentlich fast täglich die österreichischen Gesetze ? Bedienen sich diese nicht wirklich schamlos am österreichischen Steuerzahler und am Bürger Österreichs per Schuldenpolitik bis alles zusammenbricht ?

    Diesbezüglich schaut für mich der alte Herr Stronach aber wirklich noch jungfräulich und so ganz und gar nicht alt aus, wenn auch richtig ist, dass er eine 'one man show' ist, die immerhin den 'Altparteien' eine Alternative entgegenstellt, das schafft er ganz allein in Teilzeit quasi, während unsere etablierten, hochdotierten 'Vollzeitkoffer' für mich dabei 'alt' aussehen und dem außer Polemik und Schmutzkübel nichts entgegenzusetzen haben.

    Für mich ist Herr Stronach eine wirkliche Bereicherung Österreichs, nicht nur dadurch, dass er Arbeit gebracht hat, während Faymann sie nimmt, nicht nur, dass er Vernunft predigt, während die ÖVP nicht einmal davon redet in ihrer Koalitionshörigkeit, von den anderen 'Fettaugen' in der Suppe will erst gar nicht reden.

    Seien wir doch ehrlich, so viele politische 'Depperln' hatten wir noch nie in den 'Altparteien', wie dies heutzutage der Fall ist und so wenige Persönlichkeiten.

  37. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. April 2013 09:59 - Thatchers Tod macht nostalgisch

    @
    'Sie hat es auch nicht geschafft, das total verstaatliche britische Gesundheitswesen zu modernisieren. Ebensowenig konnte sie das bis heute von leistungsschwachen öffentlichen Gesamtschulen geprägte Schulwesen reformieren, wo nur die Privatschulen die notwendige Qualität bringen.'

    Das britische Gesundheitswesen liegt daher heute darnieder und die Briten, die es sich leisten können fahren zur Behandlung ins Ausland.

    Das Schulwesen allerdings hat 2 Zweige, zumindest bei den Universitäten und High Schools, die öffentlichen, so ähnlich wie bei uns derzeit und die privaten, sehr gut und sehr teuer. Oft gibt es sogar beide Zweige unter einem Namen. Aber eben der staatliche Zweig, kann man ruhig sagen, liegt dort auch heute darnieder, bei bei uns inzwischen auch.

  38. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. April 2013 10:11 - Tirol: Kannibalismus und Kollateral-Gewinner

    Neue Gruppierungen wurden in Tirol auch nicht angenommen und somit das linke Weiterwurschteln eine platten Herrn weiter gesichert.

    Klar, dass Stronach dort abstürzt bei so viel Vorarbeit, die 'seine' Gruppierung (sich) geleistet hat.

    Rot hat dort tradinionell keinen Auftrag und die grünen Autobahnbesetzer hatten auch schon einmal mehr Zulauf.

    Weiterwurschtel angesichts der prekären europäischen Gesamtlage ist auch dort nicht erlaubt, wird aber stattfinden.

  39. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. April 2013 11:56 - Österreich, der Marathon und die Tschetschenen

    Zumindest wurde das in den USA binnen weniger Tage aufgeklärt.

    Bei uns werden solche Mörder, die man nach Jahren oft findet, freigelassen und werden danach sogar Präsidenten in fernen Landen quasi für ihre 'heroischen' (feigen und hinterhältigen) Morde.

    Der Justiz in den USA wird so was sicher nicht passieren, der Täter wird ganz sicher verurteilt und ich schätze, wenn schon nicht hingerichtet, dann halt 3x (oder noch öfter) lebenslänglich eingelocht.

  40. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. April 2013 20:36 - Gerichte und Gerechtigkeit

    Ein erfahrener Rechtsanwalt hat mir einmal, als ein Kontrahent, der einem anderen, während dieser im Ausland war, 4 Eigentumswohnungen listiger weise 'abgenommen' hatte, vom Strafrichter freigesprochen wurde, als dann der Zivilprozess trotz aller vorliegenden Beweise in zweiter Instanz abgewiesen wurde, mehr konnte sich der alte Mann damals nicht leisten, dies alles bloß weil zwei österreichische Justizminister (der eine als Notar, der andere als Freund des Täters)
    darin involviert waren, zwar nicht als Täter, aber als Helfer, dieser Anwalt hat mir gesagt, 'ich kenne Gesetze, ich kenne Rechte, aber Gerechtigkeit kenne ich nicht', dies auf meine Frage, ob er dem alten Mann nicht zu Gerechtigkeit verhelfen könne.

    Bloß heutzutage hat das inzwischen schon Methode, das ausüben von Ungerechtigkeit.

  41. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    10. April 2013 10:51 - Das Verbrechen des Steuerhinterziehens und das Recht, weniger Steuern zu zahlen

    Danke für die korrekte Beleuchtung der Fakten !

    Steursünder wird es immer geben und vor allem in Massen bei den laut nach Steuern schreienden Sozis, die falscher nicht mehr sein können. Nämlich das Pfuscherunwesen.

    Allzu viele von dieser nach mehr Steuern schreienden Sorte lassen 'billig' die Klomuschel anschließen, den E-Herd montieren (oft gegen alle Vorschriften), etc. und Milliarden gehen auf diese Weise der Steuerbehörde und auch der Arbeiterkammer durch die Lappen.

    Die gleiche heuchlerische Truppe (AK, Gewerkschaften), verlangt höhere Löhne, noch mehr 'Goodies' für die Klientel, und macht es so unmöglich, in Österreich zu agieren.

    Kein Wunder, dass sowohl Geld (Kapital) wie auch Steuergeld (oft auch Betrug) dann dort landet, wo diese Kahlfrasstruppe nicht hinkommt.

    Denn die ganzen 'Aufdeckungen' von Konten werden ja, und das zeigt die wahre Fratze der Linken, gierig von dieser 'Kahlfrasstruppe' ohne Prüfung von tatsächlichen Sachlagen automatisch mit Steuerhinterziehung gleichgesetzt. Offenbar ist das in den Hirnen dieser Betreiber so verankert, weil sie das selbst ständig tun und tun lassen, indem sie pfuschen und pfuschen lassen und somit auch Steuerhinterzieher sind.

    In Summe steht da das wahrhaftige Österreich, das wahrhaftige Europa vor uns in ihrer vollen Entfaltung, von Kahlfrassmentalität, Lüge, Verleumdung, Korruption, Betrug und Kriminalität, ein Jammerbild, das die, die nach 'Steuermoral' schreien, durch ihre Betrügereien komplettieren.

  42. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. April 2013 09:20 - Was das Wohnen wirklich teuer macht

    Armselig, staatlich, dumm.

    Gilt für alle diese Lösungsansätze, gilt für alle 'Förderungsmaßnahmen' auf Steuerkosten und Kredit, gilt für alle gutmenschlichen 'Schutzmaßnahmen', gilt für alle 'Regulierungsmaßnahmen', gilt eigentlich für fast alles Geschriebene.

    Alle, die mit dem Blödsinn mitmachen, sind mitschuldig an den hohen Mietpreisen, aus dem beschriebenen Mix von Regulierung bis Spekulation. Gut, die SPÖ leiert das an und der 'Wohnbaustadtrat', UHBK, wird schon wissen warum er das gerne tut, bleibt doch wieder genug Geld in den SPÖ Mühlen hängen bei der Selbstbedienung, die anderen machen da halt auch mit, denn sie wollen ja nicht als 'unsozial' dastehen.

    Dass man mit all den Vorschlägen und auch gegenwärtigen Taten den Status Quo erreicht hat und vermutlich noch 'festigen' wird, fehlt doch überall öffentliches Wohnbaugeld, das wir für die enorm hohen Staatsschuldenzinsen aufwenden.

    Dass in Wien Private beim Wohnbau behindert werden, wird dazu führen, dass die halt anderswo bauen, oft nicht einmal in Österreich und ist ebenso dumm und Öl ins hiesige 'Mietpreisfeuer'.

    So ist es halt, wenn 'Vollkoffer', namens Gesetzgeber, ans Werk gehen, vom Markt nichts verstehen, von Wahrheit nichts verstehen, bloß irgenwelchen hirnrissigen Ideologien folgen und realitätsfern agieren. Ich verstehe auch nichts von Wohnbau, aber, was ich hier schreibe, sieht ein Blinder, wie auch Dr. Unterberger kompetent ausgeführt hat und beobachtet und recherchiert hat.

    Aber immerhin, man hat die Misere erkannt, tut aber, wie fast immer, das Falsche, was halt die dominanten Apparatschiks halt so tun, zu Tode regulieren und sich bedienen, sprich die Partei und Klientel und hin und wieder sich auch persönlich, bis halt nichts mehr geht.

    Je weniger Staat, je mehr Freiheit auf dem Wohnungsmarkt, desto besser wird die Situation. Aber in Zeiten, wo das Wohnbaugeld für Schuldenzinsen verwendet werden muss, wird sich diese Situation zufolge Regulierungen nicht verbessern, sondern verschlechtern. Daher, meine ich, wäre es besser, die privaten Geldgeber für Wohnbau nicht zu behindern, sondern eher einzuladen, für den versagenden Staat in die Bresche zu springen. Je mehr Wohnungen es gibt, desto günstiger werden die Preise.

    Das Thema Inflation ist ebenfalls durch das staatliche Gelddrucken entstanden und wird dem Wohnbau das Genick brechen, denn es wird alles unerschwinglich teuer, auch die gewerkschaftlich künstlich hochgetriebenen Löhne sind dabei ein wesentlicher Faktor.

    Also schwimmt die Politik derzeit auch zu diesem Thema voll auf der selbst verursachten 'Schuldenblase' und wird überall dort, wo sie regulieren will in dem Sinn, dass man die Freiheit einschränkt, bitte nichts gegen Regulierungen, die man einvernehmlich im breiten Konsens trifft, totalen Schiffbruch erleiden, das es schlimmer nicht mehr geht. - Und das wirklich nicht wegen Spekulanten und Geldgebern, nein nur wegen der staatlichen Versager zu Inflation, zu Schulden, zu Regulierungen für Klientel, etc.

  43. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. April 2013 11:43 - Wie ein 87-Jähriger sein eigener Nachfolger wird und wie Silvio Berlusconi triumphiert

    Ja, die Sparreformen würden wir auch brauchen und das Abwerfen des Klientel-Ballastes, der überbordenenden öffentlichen Verwaltung, der Unnötigkeiten, etc, auch ein Überdenken der EU-Politik wäre dringend nötig bei uns und aus dem Euro sollten wir längst draussen sein, zahlen wir halt im Italienurlaub statt mit Lire mit Euro ....

  44. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. April 2013 08:58 - Thatcher und die Würde

    Danke Frau Thatcher, dass Sie da waren !

    In solchen Zeiten die Linie zu finden und standhaft zu bleiben ist nicht leicht und bleibt den wirklichen Persönlichkeiten vorbehalten, denn die Linke steht überall und übt Gewalt aus und Druck, die Linke, die offenbar nicht verstehen will, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist und für sich selbst sorgen muss und dass der Staat maximal der kleinste gemeinsame gesetzliche Nenner ist, der eigentlich die Aufgabe hätte, für das Volk da zu sein und nicht für einen Teil davon, dem Volk die Wahrheit zu sagen und die Entscheidungen des Volkes zu treffen und den Volkswillen auszuführen, nicht einen Parteiwillen einer Klientel und von lobbyisierten Selbstbedienern aus jeglicher Schicht.

    Die am Rande anklingenden Meldungen über die Fakten, dass die Kommunisten sehr aktiv sind im Verein mit den Linken in allen Parteien, sind belegbar sehr stark und werden bald zu Problemen führen.

    'Zigos', 'Keplerplatz brennt', 'Fuck the police', 'no border, no nation, no deportation', 'freie Öffis, Freiheit für alle', 'no one is free, until all are free', ... .. noch viel schlimmere Parolen in manchen Seitengassen um das sagenhafte Kirchweger Haus, Ankündigung von (Re)Aktionsseminaren und Intensivschulungen und Aktivtagen im Kirchweger Haus in Wien 10 von mit Gästen aus Italien, etc., so wird am Keplerplatz geschmiert und illegal plakatiert mit einem Kleber, der nur sehr schwer entfernt werden kann, realiter devastiert, sprich 'gesprayt' und geklebt.

    Es wird hier immer schwerer, ordentlich zu leben, die linken Selbstbediener kommen von allen Seiten, sie behindern auf der Straße (der Pöbel), sie behindern im Firmenleben (die Gewerkschaften), sie behindern durch zu hohe Steuern (linke Parteien), sie zerstören das Volk (Immigrationspolitik), sie verschulden das Volk (Schuldenpolitik und EU-Politik), schlicht sie handeln gegen das Volk, auch gegen den Pöbel, den sie herangezüchtet haben, denn der wird nach dem Zusammenbruch die Armut zu spüren bekommen, wenn dann die 'Sozial'systeme (viel richtiger wäre 'Asozialsysteme') zusammenkrachen werden.

  45. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. April 2013 09:51 - New York, Boston und - ?

    Für mich ist es die menschliche Tragödie.

    Tote haben es hier hinter sich, aber 140 Schwerverletzte und fürs Leben Invalide nicht.

    In Relation dazu gesetzt die -zig Tausend Toten und noch mehr menschlichen Tragödien, die amerikanische Bomben in Afghanistan, Bagdad, etc. ausgelöst haben, nunmehr aber ersetzt wurden durch die dortigen Bombenleger.

    Dr. Unterberger sagt es richtig, absoluten Schutz davor gibt es keinen.

    Das andere ist natürlich die islamistische Agression, die da vermutet wird unter dem Deckmantel von Verteidigung und Rache.

    Alles keine Zutaten für den Frieden, obwohl alle Truppen meist 'reine Friedenstruppen' sind und meist mit 'edlen' Motiven handeln. Verteidigung ist angesagt gegen Agressoren.

    Also verdächtige Aktivitäten sind zu melden, wegschauen verboten, also Angriffe gegen die eigene Person sind durch kräftige Notwehr zu beantworten, Fitness wäre dazu ein Vorteil, kiritisches Denken, offene Augen.

    Würden alle das tun, wären die meisten nicht gleichgültig, viel Unheil könnte vermieden werden, auch politisches. Wie gesagt, es betrifft jeden einzelnen von uns, auch hier in Österreich, gerade hier, wo man doch durch Einwanderungspolitik diesen Boden weit aufbereitet hat.

    Also der Nachbar ist nicht egal, man hat gute Beziehungen aufzunehmen, um möglichst viel Vertrauen, aber auch Wissen aufzubauen. Wir sind eben nicht allein auf dieser Welt und es gibt eben keine gleichen Menschen.

  46. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. April 2013 23:19 - Fußnote 427: Ziemlich blamabel, unser Rechnungshof

    Wir können natürlich ein neues Organ schaffen, das den Rechnungshof prüft ...

    ... als hätten wir nicht schon genug Prüforgane vor den Prüforganen.

    Was ich allerdings vermute, dass im Falle Salzburg die sprichwörtliche Parteilichkeit in Österreichs Beamtenschaft zugeschlagen hat und eben vertuscht wurde, was geht. Und es ging, die Vertuschung mal eine Zeit lang, bis halt die Wahrheit durchgebrochen ist.

    Traurig, dass in Österreichs Beamtenschaft allzu oft Partei vor Pflicht geht. Das ist gegen den Amtseid und müsste eigentlich bestraft werden.

    Wenn es aber Schlamperei und Blödheit war, dann sollte der Beamte anderswo verwendet werden, wo er dieses Gespür nicht braucht, etwa zum Tragen von Stempelkissen und Federkielen ....

    Frau Finanzminister vor den Vorhang bitte !

  47. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. April 2013 12:49 - Tirol, Stronach und der Zustand der Parteien

    Chaos.

    Es macht bei uns sowieso jede Partei, was die Kleintel will und manche auch, was sie selbst wollen.

    Bitter für Stronach, wenn sich gerade unter seiner 'starken' Führung die Dinge verselbständigen und (vermeintliche) Pründe bereits heiß umkämpft sind.

    @ Wertkonservativer hat hier schon einmal geschrieben, dass Stronach mehr derr FPÖ und der ÖVP schadet als der SPÖ.

    Aber dennoch halte ich es für wichtig, die Etablierten ratzeputz abzuwählen, denn ihr Chaos ist sicher teurer als das des kleinen Stronach.

    ST&ST würde ich als heilsame Legislaturperiode empfehlen.

  48. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. April 2013 10:01 - Haben Europas Bürger zu viel oder zu wenig Macht?

    Genau, jeder Mensch muss (eigenveratwortlich) allein durch sein Leben gehen, niemand anderer kann dies an seiner Stelle tun.

    Jeder Staat muss (eigenverantwortlich) und allein gehen können und niemand anderer kann dies an seiner Stelle tun.

    Jede Staatengemeinschaft kann nur so stark sein, wie ihr schwächstes Glied, oder die Staatengemeinschaft bezieht sich eben nur auf einen Handelsvertrag, der den Umgang damait zwischenstaatlich beschleunigen und vereinfachen soll.


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