Mit „Allahu Akbar“ zu den Schlägertrupps

Autor: Karl-Peter Schwarz

Guter Rat ist teuer: Was tun in Euroland?

Autor: Andreas Tögel

Österreich kann mehr – man muss es nur lassen

Autor: Simon Blöthner

Staatliche Kontrollwut und NGOs

Autor: Andreas Tögel

Die Bekehrung des Karl Nehammer

Autor: Gerhard Kirchner

Berlin: Fasse es, wer es kann!

Autor: Willi Sauberer

Ohne Meinungsfreiheit kann eine Demokratie nicht funktionieren

Autor: Christian Klepej

Kühler Kopf in hitziger Klima-Debatte gefragt

Autor: Tomas Kubelik

Todestrieb: Sozialismus einst und jetzt

Autor: Andreas Tögel

Unterschiedliche Klimagefahren

Autor: Willi Sauberer

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Unterschiedliche Klimagefahren

Die Antwort auf die Frage, seit wann es Menschen gibt, hängt davon ab, welche unserer Vorfahren man schon als Menschen bezeichnet. Die Wissenschaft ortet derzeit die ersten "modernen Menschen" vor 300.000 Jahren. Wer will, kann das Phänomen "Mensch" auch ein paar Millionen Jahre früher datieren. Es bleibt ein schwer vorstellbarer, aber erdgeschichtlich doch sehr kurzer Zeitraum. Sicher ist hingegen, dass die Menschheit wie ihre zoologischen Vorgänger nur dank zweier Eigenschaften überlebt hat: dem Selbsterhaltungstrieb und dem Arterhaltungstrieb.

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Historiker: Remigration ist keine ethnische Säuberung

Gleichsetzung der beiden Begriffe durch Friedrich Merz stößt auf Ablehnung.

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"Sachsen-Anhalt ist ein Glücksfall"

Der Tübinger Bürgermeister und Ex-Grüne Boris Palmer sieht eine große Chance darin, dass die AfD zwar den Ministerpräsidenten stellt, aber keine Mehrheit hat. Das sei eine "kontrollierte Inverantwortungnahme ohne Maximalrisiko". Jetzt müsse sich die AfD für jedes Vorhaben eine Mehrheit suchen.

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Vandalenakte gegen FP-Büro

Was der "Standard" ganz prominent meldet, erfährt man beim ORF erst, wenn man auf einer Lokalseite weit nach unten scrollt. 

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Die große Studie über den Zusammenhalt der Österreicher

Viele spannende Ergebnisse, die aber von den linken Medien weitgehend ignoriert werden.

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Welche Bluttaten den ORF interessieren – und welche nicht

Selten hat man es an einem Abend so handfest beobachten können wie an diesem, wie sehr die ORF-Redaktionen – ohne zu lügen – den Blick auf die Welt völlig einseitig manipulieren. Neben den linken Arbeiterkammerfreunden, die schlecht schlafen, wenn nicht die (ebenfalls) Zwangsbeiträge kassierende AK täglich mindestens einmal im Programm einen Auftritt bekommt, neben den hasserfüllten Ideologie-Agitatoren gegen die beiden rechten Parteien haben dort fast noch mehr die Kampffeministinnen das Sagen. Das merkt man täglich an den Unterschieden in der Berichterstattung zwischen dem ORF und den Privatsendern. An diesem Abend ging es um die Tötung von zwei Frauen.

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Hunderttausende demonstrieren – der Medienmainstream schweigt

In allen größeren Städten Spaniens haben Großdemonstrationen gegen Regierung und Immigration stattgefunden: Der ORF berichtet aber lieber, wenn ein paar Dutzend linke Omas demonstrieren. 

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Meinungsfreiheit nach ORF-Art

Zur "Pride"-Parade wurden 80 Prozent aller Kommentare entfernt. 

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Der US-Kampf gegen die russische Schattenflotte verliert an Effizienz

Trump-Regierung ist nicht effizient genug.

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Wieder scheitert ein Unternehmen an einem Wasserstoffprojekt

Die Handelskette MPreis muss verkauft werden, weil sie sich an einem grünen Projekt überhoben hat (was der "Standard" zumindest ganz versteckt zugibt).

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Kickl-Interview: Der ORF wird geistig immer enger und grüner

Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Hilf- und Ahnungslosigkeit die Moderatoren glänzen, die der ORF in große Interviews schickt. Das hat man wieder bei den heurigen Sommergesprächen gemerkt, nicht zuletzt beim letzten Gespräch mit Herbert Kickl. Da waren die Fragen der Moderatorin thematisch nur noch ein dumpfer Widerhall aus der grünen Echokammer, und spiegelten nichts von dem, was die Zuhörer wirklich interessiert. Zugleich war sie außerstande, etliche Blößen zu entdecken, die sich bei den Worten Kickls auftaten. 

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Gemeinde Wien führt neue Steuer ein

Ausgerechnet auf alle Kultur-Veranstaltungen will die Gemeinde Wien eine neue Steuer einführen. Damit profitiert sie indirekt massiv von den gewaltigen Subventionen, die der Bund, also alle neun Bundesländer, für die großen Wiener Kulturinstitutionen ausgibt.

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Kein Lugner-Park

Die Linksparteien lehnen Ehrung ab.

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Die drei großen Defizite unserer Schüler

Der Schulneustart steht ganz im Zeichen der Kopftuch-Aufregung. Doch zumindest nach dem ersten Tag zeigt sich, dass dieses Thema vor allem ein Problem für Funktionäre, linke Juristen und islamistische Scharfmacher ist. Islamische Eltern haben, wie man sieht, in Wahrheit kein Interesse daran, auf Verlangen irgendwelcher Imame ihre Kinder in einen Krieg zu schicken. Gut so. Wenn der Staat – endlich einmal, viel zu spät und leider nur bei den Pflichtschulen – auf hart schaltet, dann hat er klar die Oberhand. Ähnlich konsequent wie beim Kopftuch sollte die Republik aber auch bei den drei anderen zentralen und wohl noch größeren Problemen in unserem Schulsystem agieren.

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Der zurückgekehrte Untertanenstaat

Vom verstorbenen Literatur-Kritiker Reich-Ranicki stammt das Bonmot: "Wenn Sie mal was Dummes hören möchten, fragen Sie einen Künstler nach seiner politischen Meinung." Um das omnipräsente Übel des Ersatz-Politikertums durch Künstler und Prominente aller Art und Unart genauer zu erkennen, ist Folgendes anzumerken: Nicht alle Künste sind in gleicher Weise für diese "politische Ersatzkunst" geeignet. Weder als Bildungsvoraussetzung noch als politisches Kariere-Sprungbrett.

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Bardella und Farage rücken zusammen

In Österreich unbemerkt sprechen die beiden Führer der größten Parteien Frankreichs und Großbritanniens politische Eckpunkte ab. Der Franzose sichert den Briten ein Ende der illegalen Migration über den Kanal zu. 

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SPD versetzt Merz den Todesstoß

Die deutschen Sozialdemokraten gehen auf Abstand zu den vereinbarten Reformen bei Pensionen, Renten und Gesundheitssystem.

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Auch Neos unterstützen Zukunftsdepot

Nur SPÖ blockiert Umsetzung der Stocker-Idee.

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Merz ist schlimmer als Merkel

Für die CDU öffnet sich das "Tor zur Hölle".

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Dringende Impfempfehlung der Ärzte

Radikale Impfgegner lähmen (nicht nur) die US-Regierung.

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60 Prozent haben andere Erstsprache

Spannende Aufstellung über Deutschkenntnisse der Volksschüler in den Wiener Bezirken.

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Die Liebe der deutschen Wähler

Das gab es so noch nie: Viele Wähler stimmten wegen Ulrich Siegmund für die AfD – und wegen Friedrich Merz nicht mehr für die CDU.

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Die Korruption in der Ukraine

Etliche Waffenproduzenten unter massivem Verdacht.

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Venedig: Moslems drohen mit Streik

Zehntausende legale und illegale Migranten bestehen auf Bau einer Moschee.

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Merz schwer "erschüttert" – aber ohne Konsequenzen aus der Wahl

Jedoch weiterhin "keine Zusammenarbeit" mit der AfD.

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Burnham will Gemeinden mehr Kompetenzen geben

Labour-Premier plant Verfassungsreform.

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Das ist Demokratie!

Ungeschminkt und vielsagend hat der geschlagene Spitzenkandidat der im Stimmenanteil desaströs halbierten CDU den großen Wahltriumph der AfD kommentiert, die die absolute Mehrheit nur ganz knapp verfehlt: Das sei kein schwarzer Tag für Sachsen-Anhalt, sondern "das ist Demokratie"; damit müsse man nun auch auf anderer Ebene umgehen. In vielen Ländern der Welt wären solche Sätze eine leere Floskel nach einer Wahlniederlage. Im deutschen Zusammenhang sind sie aber eine sensationelle Aussage.

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Sogar der "Standard" stöhnt über Elektroroller-Terror

 

"E-Scooter fahren mit Vollgas auf dem Gehsteig – und niemand hält sie auf".

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Auch in Deutschland macht sich die Justiz lächerlich

Rechtswidrige Verfolgung bis in andere Kontinente wegen ein paar Internet-Beschimpfungen.

 

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Warum wird das deutsche Selbstbestimmungsgesetz nicht abgeschafft?

Glaubwürdigkeitsproblem der CDU.

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