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Verlogen 4: China und die Kohle

Die kommunistisch-kapitalistische Diktatur in China hat jetzt bei der schon 26. globalen Klima-Konferenz mit viel Getrommel einen eigenen Klima-Plan präsentiert, der aufs erste nach einem tollen Tribut an die Klimapaniker klingt, der in Wahrheit aber raffiniert dem Egoismus der Chinesen dient: Denn sie haben verkündet, die Finanzierung von Kohlekraftwerken in anderen Ländern zu stoppen.

Die Thunbergs dieser Welt und damit die meisten Mainstream-Medien jubeln darüber. Sie haben in ihrer Naivität nur wieder einmal das Kleingedruckte überlesen: China selbst wird weiterhin und zwar kräftig Kohlekraftwerke bauen. Die es angesichts der raschen Entwicklung des Lebensstandards auch zweifellos dringend braucht. Das bevölkerungsreichste Land der Erde macht mehr Kohle zu Strom als der Rest der Welt zusammen.

Wenn aber anderswo keine neuen Kohlekraftwerke mehr entstehen und wenn gleichzeitig Länder vom Intelligenzgrad der Deutschen ihre Kohlekraftwerke zusperren, dann bedeutet das: Die konkurrierende Nachfrage nach Kohle sinkt. Und das hat nach allen, zumindest seit ein paar Jahrtausenden bestätigten Gesetzen der Ökonomie eine weitere klare Folge: Der Kohlepreis wird sinken!

Die verbleibende Frage, welches Land davon am meisten profitieren wird, müssten selbst notorische Schulschwänzer beantworten können.

Blöd sind sie jedenfalls nicht, die Chinesen.

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