Wer den österreichischen Verwaltungsgerichtshof so berät

Und wer in der "Presse" einen großen Jubelbericht bekommt, in dem voll Verachtung über "Heteronormativität" gesprochen wird ...



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  1. haro

    Es ist wirklich ein Jammer was aus der Presse geworden ist. Sind die Journalisten, vor allem die weiblichen so verbildet, so grün indoktriniert, in einem Bobo-Wien-Milieu gefangen oder einfach so saudumm (man verzeihe den deftigen Ausdruck) dass sie glauben was sie schreiben oder werden die Artikel von Herausgebern und Chefredaktion so in Auftrag gegeben ?
    Beim Kurier hat man wenigstens die Notbremse gezogen mit der Absetzung des Brandstätters, der seine persönlichen Animositäten nun bei den Neos austoben kann .



    • Postdirektor

      @haro
      Jedenfalls werden die Journalisten von Herausgeber und Chefredaktion angestellt bzw. ausgewählt.
      Und wir wissen, wer das bei der „Presse“ ist...

  2. Leodorn

    Nach den deutschen Linken, - schon immer die gründlichsten aller politischen Alternativ-Denker und -Praktikanten (sie machten auch einen Hitler und dessen Partei regierungsfähig) – ist neuerdings die Gebärfähigkeit des Menschen nicht mehr ausschließlich, sondern nur noch „überwiegend“ an den Mutter-Status gebunden. - Wenn nun eine AfD-Abgeordnete öffentlich einwendet: dieses linksgrüne Denken sei doch krank und „nur noch krank“, spricht sie natürlich wie das Kind, das die neuesten Modekleider des nackten Kaisers beim entlarvenden Namen nennt.

    Aber diese Nennung wird nicht helfen, sie wird die linksgrüne Ideologie nur bestätigen, im richtigen Kampf auf der richtigen Seite der Geschichte zu liegen. Wo genau liegend? Im Schützengraben eines Krieges, für dessen Gelingen bereits unübersehbar viele Schützengräben angelegt wurden.
    LD



  3. Hausfrau

    Dieser Artikel auf der ersten Seite der "Wissenschaftsbeilage" der PRESSE ist entbehrlich. Die Autorin betreibt da für das Buch einer Lesbin Werbung. Weitere Schlussfolgerungen bleiben den Lesern (pardon, natürlich auch den anderen Geschlechtern) vorbehalten.



  4. Leodorn

    „Legale Forschungs-Experten“ sind schon namentlich verdächtig

    Wenn Dissertantinnen am „Konzept der Heteronormativität“ arbeiten, womöglich im Auftrag gewisser, für alles offener EU-Lobbys, kann eigentlich nichts mehr schief gehen: Durch stetes Tropfen auf den hohlen Stein des alten Europa wird der Kristall des neuen Europa geboren und geborgen. Im Wort „Legal-Gender-Studies“ ist schon alles enthalten, was nicht mehr aufzuhalten ist. Arme Jugend, armes Europa.

    Die Selbstzerstörung der Wissenschaften wird (oder ist schon) das erste Opfer des kollektiven Wahns, weitere werden folgen. Schlendert Freiheit ohne Vernunft durch Land und Stadt, weil Vernunft sich selbst aufgelöst hat – in den Künsten schon lange „Normalität“ – folgt unerbittlich, was die Moderne „auszeichnet“: (nominalistische) Normlosigkeit als Norm. Dieser das Mäntelchen einer „Heteronormativität“ umhängen, beweist schon durch ihre selbstwidersprüchliche Terminologe das Ende einer Sackgasse. (Deren End-Mauer nun mit Gewalt durchbrochen wird.)

    Das Heteronome (Unmündige) war einst noch das Gegenteil des Autonomen (Mündigen). Jetzt soll es für das Andere und ganz Andere stehen, für eine neue Ordnung der Geschlechter. Woher kommt diese? Durch und aus „sensibilisierter“ Selbsterkenntnis: Auch ich bin anders als alle anderen. Warum liebt mich niemand?

    Und schon finden sich infantil mitleidende Gemüter, um in das bereitgestellte Boot des Helfersyndroms zu steigen. Gerüstet mit gut vernetzten Forscherlaptops starten sie kühne Feldforschungen auf dem neuen Meer der unbegrenzten (Geschlechter)Möglichkeiten. Sie schwimmen auf den Wellen des Zeitgeistes wie die mutigen Möwen, die unsensible Schiffspassagiere begleiten und erstaunt beäugen.
    LD



  5. LeoXI

    So etwas ist offenbar die Frucht des in 75 friedlichen Jahren aufgebauten Wohlstands. Diese aufgetürmte hohe Welle wird demnächst in sich zusammenbrechen, leider aber nicht nur sie. Der Zusammenbruch unseres unterhöhlten, vermorschten Systems zeichnet sich bereits überdeutlich am Horizont ab.

    Wenn die Wogen sich danach wieder geglättet haben, wird der öffentliche Muezzin-Ruf flächendeckend zu vernehmen sein.



  6. Peter Kurz

    Dr. Unterberger hat recht, wenn er meint, dass die einst konservative Presse nach links gesteuert wurde und nun "fortschrittlich" schreibt.

    Wer tut sich die ganzen Gender- und LQBT-JournalistInnen noch an?



  7. Abaelaard

    Die Presse ist halt auch schon zu einem Käseblattl verkommen. Die Linksklerikalen haben die Zeitung dazu gemacht.
    Zu Zeiten Unterbergers war ich Abonnent durch viele Jahre. Danach nicht mehr.



  8. elfenzauberin

    Solche Artikel fallen bei mir in die Kategorie "intellektuelle Umweltverschmutzung".



    • Meier2

      Habe es nicht für möglich gehalten, dass Schwachsinn steigerungsfähig ist.





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