Das Schweigekollektiv DDR

Spannendes Interview mit einer ostdeutschen Professorin über die Probleme der Menschen im Osten mit zwei schlimmen Diktaturen, über die Lüge vom deutschen Kommunisten als Anti-Nazi-Held und über das Unverständnis der westlichen Linksliberalen, die auch nach 1989 noch immer von einem "besseren Sozialismus" träumen.



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  1. Konfrater

    Ein lesenswerter Text, der aber seinen eigenen "weißen Elefanten" hat (um das Bild der Autorin zu verwenden). Die Massenzuwanderung künftiger daueralimentierter Sozialhilfeempfänger aus Drittweltkulturen hat wohl am Meisten mit dem Aufstieg der AFD zu tun, ebenso der unter Merkel vollzogene stramme Linksruck der einstmals bürgerlichen CDU. Wo alle eingeführten politischen Kräfte massiv nach Links streben, da wird Rechts eben Platz frei.

    Und was die "schleichende" nachträgliche Legitimierung der DDR betrifft - "galoppierend" ist wohl zutreffender. Aus der einstigen Bundesrepublik wird doch längst eine DDR 2.0, wo die DDR -Einheitspartei SED unter neuem Namen aber mit unveränderter Programmatik (und ungeschmälertem Parteivermögen) in Parlament und mittlerweile auch in Landesregierungen und sitzt und sich perverserweise als moralische Instanz inszeniert. Das ganze unter dem Applaus der Einheitsmedien.



  2. Leodorn

    Eine überaus interessante und Introspektion in den gebeutelten (ost)deutschen Kollektiv-Charakter. Passend dazu, wie die Autorin ignoriert, daß es für den (verhinderten) Aufstieg der AfD im aktuellen Merkel-Deutschland noch ganz andere, aktuellere Gründe geben könnte.
    LD







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