Das große Corona-Tabu: 50 bis 90 Prozent haben Migrationshintergrund

Zunehmend trauen sich jetzt auch deutsche Klinkikchefs davon zu reden, auch wenn die Politik das als Tabu behandeln will, weil sie eine Rassismus-Debatte fürchtet: 50 bis 90 Prozent der intubierten Patienten in den Intensivstationen haben Migrationshintergrund.



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alle Kommentare

  1. Stenov

    Die „Kommunikationsbarriere“ ist immer noch ein Euphemismus. Selbstverständlich wissen inzwischen auch die Migranten bestens Bescheid. Sie halten sich im Unterschied zu den Einheimischen vielfach nicht an die Vorgaben und werden auch meist nicht sanktioniert – das wäre ja fremdenfeindlich!



  2. Kleiner Maxi

    Ich habe gehört, ist bei uns auch so.
    Haben die, die da bei diesen Demonstrationen verantwortungslos ohne Maske und Abstand in Massen mitgehen, alle Migrationshintergrund? Oder kommen die Migrationshintergrund Habenden zufällig des Weges, wenn diese bösen Menschen Viren versprühen und sind dann die Leidtragenden?
    So viele Fragen. Ich kenn mich nicht mehr aus.
    Jedenfalls die Polizei tut, was sie kann, und führt gefährliche alte Frauen mit Handschellen gefesselt ab.



  3. Hausfrau

    Der Münchner Merkur traut sich was! Über dieses Thema darf doch nicht öffentlich gesprochen/geschrieben werden, denn dies fällt doch unter ein ungeschriebenes, aber praktiziertes Verbotsgesetz.
    Weit haben wir es gebracht!







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