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2020/2021: verlorene Zeit oder doch auch nützlich?

Ein altes Sprichwort sagt, dass jede Krise auch eine Chance ergibt. Sicher wird die Nach-Corona-Zeit etwas anders als vorher sein, aber der freie Mensch ist sehr anpassungsfähig und wird sich schnell mit neuen Gegebenheiten abfinden und daraus wieder Nutzen ziehen.

Vernünftige Zeitgenossen haben Quarantäne und die Lockdowns sinnvoll genützt, um viele zum Teil immer wieder aufgeschobene Pläne umzusetzen. Dies kann berufliche Weiterbildung, Ausübung von Hobbys, Aufräumen von Haus und Wohnung, gesünderes Leben oder auch anderes bedeuten. Schlecht treffen es jene, die jeden Morgen keinen Plan für körperliche und geistige Herausforderungen – soweit diese machbar sind – haben und nur mit negativen Gedanken den Tag verbringen. Da ist dann stundenlanges Wischen am Smartphone und Jammern im Internet oder mit Lebenspartnern angesagt.

Meist stellen die mündlich und schriftlich gemachten Kritiken über Politik, Wirtschaft, Mediziner usw. nur ein Abreagieren des eigenen Frustes dar und haben keinerlei Auswirkungen auf eine Verbesserung. Nebenbei verschlechtern sich dabei auch BMI, Blutdruck, Blutwerte usw. der eigenen Person

Ich sehe in den vergangenen Monaten auch viel Erfreuliches: So wird wieder mehr und gesünder in der eigenen Küche ohne industrielle Halbfertigprodukte gekocht, mehr Zeit für Familienkonversation aufgewendet; es werden mehr Bücher gelesen und selbst musiziert, alte Handarbeiten ausgeführt, verstärkt Bastelarbeiten gemacht und die Wohnungen und Häuser von nicht mehr benötigtem Sachen geräumt; die Anzahl der Haustierbesitzer hat zugenommen; und auch der Wunsch nach mehr Natur sowie Gartenarbeit ist gestiegen. Auch manche kritischen Blicke auf aus eigener Sicht negative Entwicklungen der Religionsgemeinschaften sind entstanden. Denn viele suchen nach Antworten auf den Sinn und Zweck des Lebens und möchten dabei eine geistige Heimat haben, in der sie sich mit Gleichgesinnten wohlfühlen.

Trotz starker staatlicher Unterstützung haben aber auch viele Menschen (besonders Selbständige) Einkommensverluste erlitten und müssen lernen, mit dem wenig Verfügbaren gut hauszuhalten und sich gegebenenfalls später um andere Arbeitsmöglichkeiten umsehen.

Somit sollte man die aktuelle Pandemie auch als Zäsur betrachten, dass es natürliche Grenzen gibt, die uns zum Umdenken motivieren sollten. Gleichzeitig ergeben sich auch völlig neue Chancen und Möglichkeiten, die Fehlentwicklungen der Vergangenheit zu korrigieren und so ein besseres Leben ermöglichen. Positives Denken und mehr Selbstwertschätzung helfen dabei. Es liegt nun an jedem einzelnen, die dabei ergebenden Angebote auch anzunehmen.

Gerhard O. Pascher wohnt jetzt in Wien und NÖ und war beruflich im Marketingbereich im In- und Ausland tätig.

 

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alle Kommentare

  1. monofavoriten (kein Partner)

    so einen kranken schwachsinn kann nur ein pensionist schreiben.



  2. fewe (kein Partner)

    Zynischer geht es eigentlich nicht mehr.



  3. Simi (kein Partner)

    Das ist der bisher zynischste Kommentar, den ich je gelesen habe. Menschen bekommen notwendige medizinische Versorgung nicht, verschanzen sich ängstlich zu Hause, engste Beziehungen zerbrechen, Kinder leiden unter Depressionen ... und werden von Pascher und seinen Gesinnungsgenossen auch noch als Faulenzer hingestellt. Ist das wieder die sog. "Moral", die gerne von Leuten im Dunstkreis der ÖVP vor sich hergetragen wird? Krisengewinnler und Sklaventreiber;



  4. Sandokan (kein Partner)

    Die unsägliche Kronen... äh, Corona-Zeitung behauptet außerdem online: "Patentfreie Impfungen? Keine Pharmafirma würde mehr Neues entwickeln!"

    Nur verhält es sich so, dass ein Wissenschaftler und Besitzer eines Pharma Unternehmens in Deutschland schon vor Monaten einen Impfstoff entwickelt hat den er jedem zur Verfügung stellen wollte.
    Als Dank erhielt er eine Strafanzeige, der Impfstoff wird ignoriert.
    Aber gut, auch vom Einsatz billiger aber wirksamer Medikamente gegen Covid hört man (zumindest in Österreich) nichts.



  5. Sandokan (kein Partner)

    In der heutigen Krone meinte ein einschlägig berüchtigter Lohnschreiberling, dass man mit dem von Kurz propagierten Impfpass wieder seine "staatsbürgerlichen Rechte" zurück erhielte.

    Ich wusste gar nicht, dass ich meine Rechte als Staatsbürger so einfach verlieren kann, oder wurden sie uns von einem sich autoritär gebärdenden Regime in krimineller Weise entzogen?
    Offenbar ist die Corona-Diktatur (aka Great Reset, New Normal) keine Verschwörungstheorie, wenn es sogar in regierungsnahen Zeitungen steht.



  6. Kritischer Geist (kein Partner)

    Das Schönreden dieser Krise ist schwer auszuhalten. Aufgrund einer völligen Überreaktion vieler Politiker wurden Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 gesetzt, die - wissenschaftlich nachgewiesen - mehr schaden als nützen. Und zwar sowohl wirtschaftlich als auch gesundheitlich. Wir haben eine Vervielfachung psychischer Erkrankungen, bei Kindern haben schwere Depressionen um 700 % zugenommen, jedes 6. Kind leidet unter Suizidgedanken. Das wird durch die Vorteile und Chancen dieser Krise niemals aufgewogen. Hier gibt es nichts zu verharmlosen oder schön zu reden. Dieser Irrsinn muss bald ein Ende haben - besser heute als morgen.



  7. andreas.sarkis (kein Partner)

    Sinnvolle Nutzung erzwungener Arbeitslosigkeit ist also, nach Pascher, Hobbies nachzugehen.

    In Paschers Welt leben eben alle von staatlichen Hilfen. in der Realität müssen sie freilich ihren Lebensunterhalt verdienen können, was durch die Corona-Diktatur unterbunden wird.
    Reines Marketing für Klima-Fanatiker, die alle von Eltern oder vom System unterhalten und versorgt werden.



  8. Isis42

    Mit gefällt die Sichtweise, die Herr Pascher gut dargestellt hat.
    Die Kritik von "Pressburger" kann ich nicht nachvollziehen, denn die Regierung hat die "Pandemie" nicht ins Land geholt, der Umgang damit ist für alle neu, es fehlen jegliche Erfahrungswerte. Daher muss leider weiter gerudert werden.
    Der Schuldenberg ist sicherlich eine wirtschaftliche Hürde für die Zukunft, aber die Verantwortlichen müssen sich gründlich überlegen, an WEN Sozialhilfen verteilt werden sollen.



    • andreas.sarkis (kein Partner)

      Wer sonst hat die Pandemie geholt?

    • Kritischer Geist (kein Partner)

      Die Regierung hat die Pandemie zwar nicht ins Land geholt, aber vorsätzlich und wider besseres Wissen Ängste geschürt im Wissen, daraus kurzfristig politisches Kleingeld schlagen zu können. Das hat funktioniert. Die Östereicher überschätzen lt. einer Studie der Universität Salzburg die Gefährlichkeit von Covid-19 um bis das 56-Fache! Die Folge ist die höchste Massenarbeitslosigkeit seit dem 2. Weltkrieg, die Vernichtung ganzer Wirtschaftszweige und der dramatsiche Anstieg vieler Erkrankungen, der den Nutzen der Eindämmungsmaßnahmen um ein Vielfaches wieder zunichte macht. Fehler bleiben übrigens auch dann Fehler, wenn andere Regierungen den selben Fehler gemacht haben.

  9. simplicissimus

    Positiv denken und handeln ist immer gut, jedoch sind wir nicht an eine natürliche Grenze gestoßen, sondern werden durch eine künstlich aufgebaute drangsaliert. Das ist schon ein großer Unterschied. Undine hat dazu in einem anderen Posting die Grippeepidemien der letzten Jahrzehnte angeführt, die die Coronageschichte als Panikdemie erscheinen lassen.



  10. pressburger

    Absolut nicht nachvollziehbar.
    Was soll an der Tatsache, das Menschen ihrer Freiheit beraubt wurden, positiv sein ?
    Nicht jede Krise ist eine Chance. Der Spruch passt nicht zu jeder Krise.
    Zu viele Menschen werden nach der Krise nur eine Chance haben. Sich dem Wohlwollen der Regierung, als Arbeitslose, oder als von der Wohlfahrt abhängige, auszuliefern.
    Wie wie wird die Regierung mit der Chance des immer höher wachsenden Schuldenbergs umgehen ? Eine Chance für den Steuerzahler. Wird mehr an Regierung zahlen müssen.
    Die Bildungschancen für die Jugend, wurden von der Regierung gefördert. Die Jugendlichen hatten Zeit sich zu überlegen, das Bildungsanstalten die mit einem Federstrich geschlossen werden, eigentlich unnütz sind.
    Möchte mir von der Regierung nicht vorschreiben lassen, dass ich verpflichtet bin Eingriffe in mein Privatleben, positiv zu konnotieren.







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