Krisen-Gewinnler

Nicht alle sind traurig, über diese Krise. 

Von Markus Szyszkowitz

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alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)

    Man sollte sich einmal fragen, warum eigentlich all diese erfolgreichen neuen Firmen, wie Amazon. Google, Facebook etc. in den USA gegründet worden sind, und nicht bei uns. Könnte das etwas mit dem "administrativen Aufwand" zu tun haben?



  2. Hatschi Bratschi (kein Partner)

    Es geht bloß darum: Wer hat's erfunden?
    Amazon hatte mit Ausbruch der Digitalitis die richtige Nase wohin sich der Markt entwickelt und deshalb einen enormen Startvorteil.
    Heute daran herumzukratzen ist müßig. Wir tun absolut alles, um Internethaie zu fördern und die niedergelassene Wirtschaft zu ruinieren. Siehe: Die neu geschaffene Lex Uber in Österreich. Mit derart idiotischen Entscheidungen werden nur weitere Internet-Heuschrecken gefördert, auf Kosten bestehender Gewerbe. Kein Wunder, wenn darüber verträumte Grün-Politiker entscheiden, die noch nie in ihrem Leben auch nur einen Tag in der Wirtschaft gearbeitet, geschweige denn jemals Löhne bezahlt haben.



  3. Simone (kein Partner)

    Amazon ist wegen der Unfähigkeit der anderen so stark. Dass Kaufhaus.at, Shöpping.at usw. eine Lachnummer sind, zahllose Kleinunternehmen noch immer keine Online-Dienste anbieten können, usw. ist Zeugnis unseres Dilettantentums und nicht der Überlegenheit von Amazon.



    • andreas.sarkis (kein Partner)

      Nein, dem muss ich widersprechen.
      Die Leute sind nur zu faul, sich selbst Firmen herauszusuchen.

      Wenn ich ein Produkt will, schaue ich nach, wer was anbietet und welche Firmen das sind. Dann erst wird evtl. bestellt. Amazon scheidet da schon wegen der höheren Preise oder unseriösen Angebote aus.
      Z.B. wenn jemand ein Ebook will und auf Kindle hereinfällt, wird er rasch bemerken, dass die Amazon-Books mit anderen nicht kompatibel und außerdem mit DRM gesperrt sind.

      Wichtigstes Argument gegen Amazon: Datenabfragen und Datenvernetzung aller Art.
      Deshalb: Nie Amazon.

  4. Hausfrau

    Es ist erstaunlich, wie der weltweit agierende Onlinehandel Amazon (sprich: Emasun) mit legalen Methoden Steuern spart, tausende Unternehmen durch veranlasste Produktion und Vertrieb kopiert, zeitweise unterbietet und damit diese in ihrer Existenz gefährdet. Wer an einer gesunden Wirtschaft weiter interessiert ist, sollte daher diese Dienste nach Möglichkeit nicht in Anspruch nehmen. Natürlich wird sich nicht nur wegen der Coronakrise vieles in den Onlineverkauf verlagern, aber dazu gibt es auch Alternativen der einzelnen Händler.



    • Kyrios Doulos

      Hausfrau? Ich boykottiere Amazon nicht. Amazon hat Recht: Es nützt die Gesetze, die unsere Politiker eben schaffen. Sagen Sie lieber dem Herrn Kurz, er soll sich mal nicht nur rhetorisch über die Internetfirmenbesteuerung äußern (um uns damit zu blenden), sondern er soll mit seiner ÖVP Macht halt Steuergesetze machen, die Amazon und Genossen höher besteuern. Wette, er will nicht? Daher boykottiere ich nicht Amazon, sondern den Sebastian Kurz und seine ÖVP, die immer nur redet, aber nix tut,

    • andreas.sarkis (kein Partner)

      Amazon ist nur deshalb so stark, weil fast alle darauf verlinken. Nicht nur Unterberger und Kronenzeitung. Warum? Weil Amazon dafür gute Provisionen zahlt.

      Bei Amazon einkaufen heißt - würde man vergleichen, was viele nicht tun - höhere Preise zahlen. Denn die Provisionen müssen auch wieder reinkommen.
      Nein zu Amazon!





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