Wie eine Krise zum Intelligenztest wird

"Never underestimate your opponent." "The virus does not care about state and district boundaries, does not care about red and blue.” Beide leicht verständlichen Statements des New Yorker Gouverneurs haben sich noch immer nicht flächendeckend herumgesprochen. Denn was angesichts dieser Krise welt- und landesweit an paradoxen gesellschaftlichen Verhaltensweisen, politischer Ignoranz, oppositioneller Destruktivität und Doppelmoral, Kriseninkompetenz oder selbsternannter "Rettung von Demokratie und Freiheit" erlebt werden muss, sprengt bei weitem die Möglichkeiten dieses Beitrages.

Grundsätzlich – Was haben wir denn anderes erwartet?

Hat man tatsächlich erwartet, dass nach Wiedereröffnung der Grenzen und der Urlaubsmöglichkeiten im In- bzw. Ausland das Virus sich nicht weiterverbreiten würde? Hat man tatsächlich erwartet, dass es "absolute Sicherheit" und "den perfekten Notfallplan" gäbe? Hat man tatsächlich erwartet, dass nach dem Lockdown etwa der Städtetourismus mit seinen Nobelhotels sofort wieder mit voller Auslastung fahren wird können? Hat man tatsächlich erwartet, dass sich alle Menschen "zum Wohle von heimischen Wirtschaftszweigen" unreflektiert einem erhöhten Risiko aussetzen würden? Hat man im Gegensatz dazu tatsächlich erwartet, dass sich jeder Einzelne zum Wohle der Gesamtheit penibel an die Regeln und Empfehlungen halten würde? Hat man tatsächlich erwartet, dass es zu keiner zweiten Welle kommen würde, ganz gleich wie man diese benennt?

Sollte man dies alles geglaubt haben, dann wurde dieser "Test" bereits hier nicht bestanden!

"When the pressure grows you see what people are made of. You see their true colors. Everything gets elevated.” (Cuomo)

Diese Krise bietet aber auch die Möglichkeit, ein wenig "hinter die Kulissen" politischer Rhetorik und Agitation zu blicken, bietet die Möglichkeit für den Normalbürger, zumindest zu versuchen herauszufinden, welchem Verantwortungsträger bzw. welcher politischen Kraft man diese Krisenbewältigung am ehestens zutrauen würde.

Und diese Krise entlarvt so manches: Einerseits gibt es da etwa eine 40-Milliarden-Zusatz-Unterstützungsforderung einer ehemaligen Regierungspartei kombiniert mit der Forderung nach einer Viertage-Arbeitswoche bei vollem Lohnausgleich. Abgesehen vom Verschweigen der Tatsache, dass nach der Krise diese 40 Milliarden wieder zurückgezahlt werden müssen, wäre es hochinteressant zu hören, wie denn etwa im Bildungsbereich in Wien die 4 Tage-Arbeitswoche für Lehrer angesichts eines ohnehin eklatanten Lehrermangels umgesetzt werden würde? Abgesehen von der Tatsache, dass aus genau dieser Richtung samt Gefolgschaft in regelmäßigen Abständen auch der Vorwurf an die Lehrerschaft kommt "ohnehin viel zu wenig zu arbeiten und dafür viel zu hoch entlohnt zu werden."

Diese gleiche politische Kraft war und ist es übrigens auch, die relativ schnell nach Beginn der Krise extrem stark kritisierte – und dies noch immer tut –, dass so manche Maßnahme zu radikal, eingriffig und bevormundend gewesen sei, jetzt aber bei Wiedereinführung der Maskenpflicht aufgrund steigender Infektionszahlen an bestimmten Orten sofort Langsamkeit und Zögern tadelt? Eine andere politische Gruppierung in Österreich fordert in regelmäßigen Abständen eine "Generalamnestie" für Corona-Vergehen.

Das heißt, es gibt hier Volksvertreter, welche offen dafür eintreten, Vergehen gegen Regeln, Normen und Gesetze generell als hinfällig zu betrachten! Und dabei sei hier noch zugestanden, dass es durchaus sicher zu vielen Corona-Härtefällen gekommen ist. Aber eine "Generalamnestie" schließt auch jene eine, welche bewusst, vorsätzlich, provokativ, oft auf primitivste Art und Weise dauerhaft sich nicht an Regeln gehalten haben. Dies ist in einer Zeit in der "Egomanie", bei der "ICH", zunehmend im Vordergrund steht, wohl das falsche politische Signal.

Im Bildungsbereich gibt es ja schon seit geraumer Zeit genau jene Situation, wo auch bei schweren Verhaltensauffälligkeiten jegliches Fehlverhalten wieder und wieder toleriert, pardoniert, annulliert oder relativiert wird, um entweder nur ja nicht in einen Konflikt gehen zu müssen oder damit "man nicht alle Chancen verbaue". Diese Haltung und Forderung haben in Wahrheit aber grundsätzlich immer nur so lange Gültigkeit, bis man selbst oder seine Angehörigen von dem Problem betroffen sind.

Es sei offen ausgesprochen: Ich bin froh und dankbar, diese Krise in Österreich mit diesen Verantwortungsträgern erleben zu können (müssen). Selbstverständlich war und ist nicht alles perfekt gelaufen, selbstverständlich wird man im Nachhinein Fehler finden, selbstverständlich erscheint so manches zu demokratiegefährdend und grenzwertig, selbstverständlich passt die Kommunikation nicht immer, selbstverständlich gibt es dramatische Einzelschicksale und selbstverständlich war in so mancher Situation die Optik nicht optimal.

Aber angesichts eines solch nicht vorhersehbaren Elementarereignisses könnte es bei uns in Österreich auch so wie in den Vereinigten Staaten von Amerika gelaufen sein: ein Präsident, der die Zahl der an Covid 19 Verstorbenen kleinredet, Maske als Schwäche auslegt, Bundesstaaten erpresst; eine Supermacht in sich politisch und gesellschaftlich zerstritten; Menschen, die sich zu tausenden auf Parkplätzen um Essen anstellen müssen; bewaffnete Staatsbürger, welche Staatskapitole besetzen, um gegen Covid-Regeln und für ihre individuelle Freiheit zu protestieren; Ärzte, die öffentlich "Alien-DNA" für die Ursache des Virus verantwortlich machen; eine hochtechnisierte Supermacht, die sowohl ihr Gesundheitssystem als auch den Virus (noch) nicht unter Kontrolle gebracht hat.

Jedem Staatsbürger, jede öffentlich die Meinung abgebenden Celebrity und jedem die Regierung kritisierenden Wirtschaftstreibenden oder Oppositionspolitiker, dem es in Österreich zu langsam, zu hart, zu radikal, zu unfair, zu einseitig oder zu wenig demokratiepolitisch zugeht oder der alles anders, besser, effizienter und hellsehend perfekter gemacht hätte, empfehle ich vor der nächsten Wortmeldung dringend zu einer Bestandsaufnahme in die USA! Und nachzudenken über die Worte von: Lawrence H. Summer, Former U.S. Treasury Secretary: "You are better off overreacting in a crisis than underreacting.”

Eigenverantwortung – das geflügelte Wort: Immer wieder wird gerne "Eigenverantwortung" als einzig wahre und richtige Maßnahme zitiert. Was aber leider nicht dazu gesagt wird, ist die Tatsache, dass Eigenverantwortung erst dann funktionieren kann, wenn man diese einerseits gelernt hat und andererseits auch fähig und bereit ist, über den Tellerrand des eigenen Egos und die eigene Situation hinauszublicken.

Covid 19 zeigt immer wieder auf: Flächendeckende Eigenverantwortung ohne jegliche Kontrolle mit allfälligen Konsequenzen funktioniert nicht! Denn all jene, die sich freiwillig, weil die Situation erkennend oder zumindest akzeptierend, eigenverantwortlich an die Regeln halten, werden brüskiert durch jene, die sich unter Berufung auf die persönliche und demokratische Freiheit bzw. das Negieren des Problems bewusst nicht daran halten.

Denn für viele endet die sogenannte Eigenverantwortung ausschließlich bei den eigenen Bedürfnissen oder dem eigenen Marketing! Dazu kommt dann noch die Tatsache, dass jene die sich "eigenverantwortlich" ausklinken, oftmals unfähig oder unwillig sind, die daraus resultierenden Konsequenzen zu akzeptieren bzw. dann andere für die persönliche Situation verantwortlich machen.

Außerdem wird leicht vergessen, dass Eigenverantwortung auch die Entscheidung gegen eine Maßnahme oder Empfehlung beinhalten kann, also gegen das "WIR". Und somit wird jeder noch so gute Notfallplan, jede Maßnahme, jede Regel grundsätzlich schon einmal torpediert. Das gleiche Prinzip gilt auch für den Terminus "Empfehlungen". Es wird wohl einen Grund haben, warum etwa in der Straßenverkehrsordnung Geschwindigkeitsbegrenzungen eben nicht nur "Empfehlungen" sind.

Wenn dann noch ein Minister wegen seiner Wortwahl als "Lebensgefährder" kritisiert wird – was Anderes bitte, als Leben gefährden, machen denn die vorsätzlichen Verweigerer? – oder in einem Boulevardblatt zu lesen ist, dass eine bekannte Persönlichkeit meint, dass es aus Sicht der Menschenrechte zwar ein "Recht auf Freiheit", aber kein "Recht auf Gesundheit" gäbe, führt uns dies wieder zum Titel des Beitrags.

Einfach zum Nachdenken: Würde es kein Recht auf Gesundheit geben, wären etwa alle Bemühungen zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern in Entwicklungsländern – sauberes Wasser, genug Grundnahrung, medizinische Grundversorgung etc. – sinnlos und provokant ausgedrückt auch gar nicht notwendig. Trump lässt grüßen, denn dann wäre etwa die WHO tatsächlich obsolet!

Und Schule und Bildung?

Es ist bezeichnend, dass viele Schulkritiker Covid 19 genutzt haben, um wieder einmal aus Ihrer Deckung zu kommen und es ist zu befürchten, dass viele Theoretiker auch diesmal meinen, der Weisheit letzten Schluss gefunden zu haben. Es war aber etwa keine Überraschung, dass bildungsferne Schichten nur selten oder gar nicht beim Home-Schooling erreicht werden konnten.

Solange seitens der Verantwortungsträger und Experten nicht auch die Erziehungsberechtigten grundsätzlich in die Pflicht genommen werden, wird es auch nach dieser Krise bildungsferne Schichten geben. Denn so lange das System "Elternhaus" und "Freundeskreis" gegen das System "Schule" arbeitet, kann es systemisch nicht funktionieren. Solange Anstrengung, Leistung und der Stellenwert von Bildung nicht auch gesellschaftlich transportiert und eingefordert werden, solange wird es eben auch bei der nächsten Krise wieder jene geben, welche am schnellsten Probleme bekommen werden. Dafür wird sicher wieder die Schule verantwortlich gemacht werden.

Aber halt – gibt es da seit Covid 19 nicht jetzt das Schlagwort "Eigenverantwortung"? Und warum gerade durch die jetzt hochgelobte Digitalisierung die oft politisch verursachten Schulprobleme einfach verschwinden sollten, hat noch niemand aus dem Elfenbeinturm heraus wirklich schlüssig erklärt. Neben Digitalisierungsfähigkeiten werden wir nämlich auch noch weiterhin junge Menschen benötigen, die von Angesicht zu Angesicht mit anderen Menschen interagieren, kommunizieren und Probleme lösen können, deren Komplexität mehr abverlangen wird als PC-Fähigkeiten.

Schule funktioniert grundsätzlich – aber besonders auch in Zeiten von Covid 19 – nicht deswegen, weil das Krisen- und Planungsmanagement der oberen und obersten Dienstbehörden so genial, effizient und klar definiert ist, sondern weil sich österreichweit, aber auch im Ballungsraum Wien, eine Vielzahl von Schulleitern und Pädagogen durch Eigeninitiative, Eigenengagement und gar Eigeninvestitionen auf diese und andere Situationen so gut wie möglich eingestellt haben und dies höchstwahrscheinlich auch weiterhin tun werden.

Sonst sind wir aus persönlicher Sicht schulisch für den Herbst in Wahrheit nicht viel weiter entfernt in unserer Agitation als in anderen Ländern mit ähnlichem Diskurs: Auch bei uns läuft die Kommunikation zwischen Bundesministerium und Bildungsdirektion(en) nur sehr schleppend, kombiniert mit oftmals gegenseitigen "Schuld- und Versäumniszuweisungen", auch bei uns soll Schule zwar im Herbst "normal laufen" aber bis dato gibt es nicht wirklich einen Plan B für eine etwaig wirklich ausbrechende starke zweite Welle. Und sollte es einen Plan B geben, ist er bis dato gut versteckt. Kritische Zungen behaupten ja, es habe zumindest in Wien niemals einen Plan A gegeben.

Viele Fragen sind offen:

  • Wie werden Cluster an Standorten oder in Bezirken geregelt?
  • Wie geht man vor, wenn Schüler, aber auch Lehrer im Herbst über Krankheitssymptome klagen, die oftmals nicht einmal Experten schnell klären können?
  • Wie ist vorzugehen, wenn Schüler weiterhin "aus Furcht vor Corona" die Schule gar nicht oder nur sehr unregelmäßig besuchen und sich Erziehungsberechtigte darauf berufen?
  • Sind Ausnahmeregelungen für tatsächliche Hochrisiko-Personen im unmittelbaren Schulbetrieb angedacht?

Und auch bei uns wird aus meiner Sicht grundsätzlich die Problematik noch viel zu entspannt und klein geredet, noch viel zu oft ist immer "alles unter Kontrolle und vorbereitet", um dann leider im Fall des Falles doch einen Rückzieher mit phrasenartigen Ausreden oder realen Einschränkungen machen zu müssen. Die Fakten, Gefahren, Problematiken und Notwendigkeiten öffentlich eindringlich auszusprechen hat entgegen vieler Meinungen nichts mit "Angstmache" zu tun, sondern mit einer realistischen, ehrlichen und durchaus auch warnenden Sichtweise eines noch immer ungelösten Problems.

Wir alle wissen ja, was weltweit passiert ist, weil führende Staatsmänner das Problem ins Lächerliche gezogen haben oder aus anderen Gründen heraus verniedlicht haben. Dem Volk ist grundsätzlich die Wahrheit zuzumuten.

Übrigens an alle, die sich ständig am Terminus "Angst" stoßen: im Extremklettersport etwa weiß man, dass "Angst" der ständige Begleiter ist und dass "Angst" den Menschen davon abhält, unkluge oder gefährliche Handlungen zu setzen. Die Kunst besteht aber darin, sich nicht von der Angst beherrschen zu lassen, sondern die Angst selbst zu beherrschen und zu kanalisieren. Du glückliches Österreich, dass Du in dieser Krise bereits über "richtige" oder "falsche" Wortwahl diskutieren kannst!

In diesem Sinne: "Life is a fine line. Just tell the truth.” "You can’t divorce yourself from facts.” (Noch einmal Cuomo)

Sobl.Wolfgang Weissgärber ist Bildungsexperte (Sonderpädagogik/Fachautor/Netzwerker/Erwachsenenbildung).

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alle Kommentare

  1. Brigitte Kashofer

    Ich darf Sie daran erinnern, dass viele Verordnungen der Regierung gegen unsere Verfassung verstoßen haben. Ich erwarte mir von einer Regierung, dass sie sich an die Verfassung hält.
    Außerdem hat sie den Diskurs verweigert und Andersdenkende als Covidioten und Coronaleugner diffamiert. Es gibt zahlreiche Ärzte und wissenschaftliche Experten, die wie der ehemalige Leiter des Instituts für Mikrobiologie und Hygiene in Mainz, Dr. Sucharit Bhagdi, die Maßnahmen der Regierungen für unnötig, ja sogar schädlich halten.
    Es gibt keine Übersterblichkeit und Kinder sind schon gar nicht betroffen. Die Spitäler waren nie auch nur annähernd überlastet.
    Der deutsche Gesundheitsminister, Jens Spahn, hat schon zugegeben, dass der generelle Lockdown unnötig war.
    Fazit ist, dass die Maßnahmen der Regierungen größeren gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schaden angerichtet haben als das Virus.



  2. monofavoriten (kein Partner)

    Reine Desinformation und Propaganda!
    Bildungsexperte halt...



  3. Lieber Augustin

    Wieder einmal zeigt sich: Die Menschheit zerfällt in Coronafanatiker und Coronaleugner.
    Ein Kompromiss scheint nicht möglich. Daher: Lasst sie doch getrennte Wege gehen!



    • astuga (kein Partner)

      Hm, das ist eher das Schwarz-Weiß-Bild welches die "Coronazis" zeichnen.

      Man kann SARS-Covid-19 sehr wohl als Fakt sehen, aber die Maßnahmen für überzogen halten und Kritik üben, weil die Erkrankung für andere Zwecke politisch instrumentalisiert wird.

    • andreas.sarkis (kein Partner)

      Das "Corona" genannte Virus kann man nicht leugnen.
      Aber man darf jene Covidioten nennen, die daraus eine Hysterie machen.

  4. Kyrios Doulos

    Wie beim Klimathema sehen wir beim Coronathema drei Dinge:

    1/ Naturwissenschatiche Erkenntnisse zählen nicht. Wir sind hinter die Aufklärung zurück in die selbstverschuldete Dunkelheit gegangen.

    Wer naturwissenschaftlichen Zweifel hegt, forscht, falsifiziert, veriifiziert, Erkenntnisse gewinnt, wird von den Klima- und Coronaideolog*INNEN als Klima- und Coronaleugner massiv diskreditiert.

    Auch dieser Kommentar geht geradezu religiös von der Kurz/Anschober/WHO/GIS_ORF Propaganda aus. Wie früher fromme Katholiken von der alleinseluigmachenden Wahrheit römisch-katholischer Dogmen.

    2/ Beide, das Klimathema und das Coronathema sind künstlich aufgeblähte Themen, um sie so für die Errichtungbzw. schon Stabilisierung einer weltweiten Diktatur zu intsrumentalisieren. Eignen sie sich doch dazu, sie schicksalshaft, unentrinnbar, ängstigend, einschüchternd und moralisierend zu kommunizieren.

    3/ Mir fällt auf: Wenn es gegen "Rechts" geht, dann sagt man immer: Die Rechten haben immer einfache Lösungen; nehmt Euch in Acht vor denen mit den einfachen Lösungen.

    Bei Klima und Corona arbeitet man nur mit einfachen Lösungen: Industrie kaputtmachen, alles verbieten, was mit CO2 zu tun hat - beim Klima. Wirtschaft runterwirtschaften und Maske aufsetzen - bei Corona. Ich habe das jetzt zwar gekürzt dargestellt, aber das mit der einfachen Lösung ist evident.



    • Karl Obholzer (kein Partner)

      Sehr gute Zusammenfassung!

      Selbstverständlich ist es kein Zufall, dass politisch links verortete Menschen leichtgläubiger sind, wenn es um prognostizierte Weltuntergänge geht. Sie erhoffen sich, dass sich die Gesellschaft in jene Richtung bewegt, die sie sich wünschen: Mehr Staat, mehr Gleichschaltung, weniger Freiheit, dafür mehr Sicherheit. Was man mit Klassenkampf, antiautoritärer Erziehung, Genderismus & Co. nicht erreichen konnte, kann man vielleicht mit der Etablierung einer Öko- oder Corona-Diktatur erreichen. Aber dafür braucht es Bedrohungsszenarien, mit denen man den Menschen Angst einjagen kann.

  5. astuga (kein Partner)

    Leider ein Kommentar zu Corona jenseits aller Fakten.

    Das zeigt sich ua. daran dass von einer zweiten Welle gesprochen wird, so als ob diese bereits Realität wäre.
    So weit geht aber nicht mal die Regierung.
    Warum auch, es gibt zwar erheblich mehr Testungen als jemals zuvor (folglich entdeckt man auch immer mehr "Infizierte"), dennoch ist die alleinig aussagekräftige Positivenrate stabil niedrig.



    • astuga (kein Partner)

      Ergänzend "Angst haben" und "Angst machen" ist übrigens zweierlei.
      Oder frei nach Kurz: Jeder wird bald jemanden kennen, dem Angst gemacht wurde.

  6. andreas.sarkis (kein Partner)

    Der Tanz um die Krise.
    Welche Krise?
    Die weitgehende Vernichtung der Wirtschaft im letzten halben Jahr wurde nicht durch ein Virus verursacht, sondern von Politikern, die außer Machtstreben und "overreacting" nichts kennen. Am wenigstens Intelligenz.

    Würde man das Wort Corona/COVID verbieten, bliebe ein Großteil der Seiten aller Medien leer.

    Zurück zur Vernunft, weg mit der Viren-Hysterie, weg mit unfähigen burnout-Politikern.



    • Kyrios Doulos

      Genau darum sage ich nie coronabedingt, sondern coronaregimebedingt. Den Schaden hat nicht das Virus angerichtet, die Wirtschaft hat die Regierung von ÖVP-Kurz und Grüne-Kogler zerstört, katastorphalerweise mit Zustimmung des Parlaments, das typisch österreichisch von der gruppendynamisch erzeugten Emotionalisierung erfaßt war und brav abgenickt hat, was der Putschkanzler vorgelegt hatte. Wie immer in Österreich: Wir weichen der Gewalt. Jetzt halt der erfundenen des Virus. Eh schon wurscht.

    • fewe (kein Partner)

      Das sind keine Burnout-Politiker, die wissen ganz genau was sie tun und erreichen ihre Ziele ohne nennenswerten Widerstand. Die sind hellwach und erledigen ihre Aufgaben perfekt.

      Es ist eine Verharmlosung das so darzustellen als würden die eh das Gute wollen und könnten die Folgen ihrer Handlungen nciht abschätzen, weil "alles so kompliziert" wäre.

  7. Zaunkönigin (kein Partner)

    Dieser Gastkommentar beweist die Neutralität von Herrn Unterberger. Bravo !
    Die nachfolgender Kommentare zeigen allerdings den glücklicherweise noch intakten Hausverstand der Verfasser.
    Das Fazit der poetischen Erkenntnisse von Herrn Weißgärber schließt sich offenbar lückenlos an die Erkenntnis der Regierung in der Corona Krise, daß ein Zugeständnis zur Eigenverantwortung der Bevölkerung lediglich in der Wahlzelle gewährt werden kann.



  8. Zraxl (kein Partner)

    An die geschätzten Kommentatoren dieses Beitrags: Es reicht völlig, den Inhalt zu kritisieren. Es zählt das Argument und nicht der Beruf oder die Ausbildung des Autors.



    • Neppomuck

      Der "Beruf" (selbstgewählt) impliziert den Begriff "Berufung", "Ausbildung" ihrerseits hat nichts mit Bildung zu tun.
      Daher ist bei der Bewertung (soll sein "Kritik") eines Beitrages hier oder anderswo immer von Wesen, über welche Kenntnisse und allenfalls milieubedingte Einschränkungen ein Auto verfügt bzw. womit er, soziologisch betrachtet, "vorbelastet" ist.

      Aus dieser "Melange" generiert sich in nahezu allen Fällen eine objektive Betrachtung.
      Und um die geht es ja hier.

    • Zraxl (kein Partner)

      Das Objekt, das zur Beurteilung steht, ist der Kommentar. Objektivität kann sich m.E. daher nur auf den Text selbst beziehen. Die in der Textkritik manchal angewendete Einbeziehung des Autors und seines Umfeldes hat dann seine Berechtigung, wenn der Text ansonsten nicht einordenbar ist oder wenn sich dadurch neue Gesichtspunkte ergeben.
      Eine Schuster-bleib-bei-Deinem-Leisten Mentalität wird durch seriöse Textkritik nicht legitimiert.

      (Anm: Die ersten beiden Absätze des Gastkommentars finde ich schrecklich; den Rest habe ich mir zu lesen erspart. Mir stößt nur sauer auf, dass hier über Sonderpädagogik oder Sonderpädagogen im Allgemeinen gespottet wird.)

    • Dr. Hans Christ (kein Partner)

      Hätte der Herr es mit der Berufsbezeichnung "Sonderpädagoge" belassen, könnte
      man daüber hinwegsehen. Durch die Aufzählung "Fachautor" "Netzwerker" "Erwachsenerbilder" hat er jedoch den untauglichen Eindruck vermittelt, über besondere Kompetenz zu verfügen, die er jedoch nicht besitzt. Gerade, dass er nicht auch noch hingeschrieben hat"Intellektueller".
      Im Übrigen haben meine Mitposter das Entscheidende bereits gesagt, so dass ich es mir ersparen kann, diesen Quatsch zu kommentieren!

  9. Torres (kein Partner)

    Regierungspropaganda in ihrer reinsten Form. Besser hätte es der Erlöser selbst nicht formulieren können. Allerdings ist dieses Forum keinesfalls der richtige Ort dafür, die Systempresse ist da viel besser geeignet.



  10. DER GESTIEFELTE KATER (kein Partner)

    28.08.2020 07:20 Wolfgang Weissgärber: "Wie eine Krise zum Intelligenztest wird" ... "Sobl.Wolfgang Weissgärber ist Bildungsexperte (Sonderpädagogik/Fachautor/Netzwerker/Erwachsenenbildung)"

    30.08.2020 Kriterium 1: Was bedeutet die Abkürzung "Sobl."?
    Mögliche Antwort der Probanden: Sonderbetreuungslehrer

    30.08.2020 Kriterium 2: Corona-Krise und PCR-Test:
    Erklären Sie kurz das Zitat vom 26.04.2020 Dr. Wolfgang WODARG: "Wenn wir den Test nicht hätten, würden wir keine "Pandemie" bemerken!"



  11. Sensenmann

    Zum Glück gibt es Volksvertreter, welche " offen dafür eintreten, Vergehen gegen Regeln, Normen und Gesetze generell als hinfällig zu betrachten! "
    Das erwarte ich von echten Volksvertretern, wenn die "Maßnahmen" menschenrechtswidrig und verfassungswidrig sind.

    Es spricht eine Obrigkeitshörigkeit aus den Zeilen, die erschreckend ist!

    Bei all dem sicher seiner tiefen Überzeugung - aber nicht seiner Fachkenntnis des Themas - entsprungenen Zeilen bleibt der Herr Sonderpädagoge/Bildungsexperte/Netzwerker usw. (was heute so alles ein Beschäftigung ist...) doch Fakten schuldig:

    Worin besteht die Gefährlichkeit des SARS 2 -CoV 19 gegenüber einer Influenza genau und wann war die "erste Welle"?
    Wie sind die Patho-Befunde der "am Virus" Verstorbenen, was zeichnet die pathognostischen Details dieses Virus aus, was unterscheidet sich hier von Coronaviren der Typen HCoV-229E, HCoV-NL63, HCoV-OC43 und HCoV-HKU1, deren Symptome bestens bekannt sind und die für gut ein drittel aller Atemwegserkarnkungen schon bisher verantwortlich sind?
    Wo ist die Übersterblichkeit und wie liegt die Sterblichkeit im Vergleich einer Influenza-Welle?
    Wie beurteilt er die Tests und deren Aussagekraft?
    Welche Befassung mit Seuchenlehre, Infektiologie, Virologie und PCR kann der Herr nachweisen?

    Aha....

    Also offenbar Nullmeldung. Schwätzen über Vorgänge, von denen man keine Ahnung hat, aber brav die Regierungspropaganda nachbeten, nach der das sooo gefährlich ist und wird alle daran sterben werden. Oder sogar jemanden kennen werden, der daran gestorben ist.

    Das "Elementarereignis" hat schlichtweg nicht stattgefunden, die "Krise" wurde nur und ausschließlich politisch erzeugt, durch verantwortungslose Medien transportiert und durch willfährige Nutznießer der Tragödie perpetuiert.
    Niemals gab es die tausenden klinischen Fälle, unter denen die Spitäler zusammenbrechen, nie gab es einen Grund für ein Anhalten der Wirtschaft und nie gab es ein "Killervirus".

    All die "Pandemie-Szenarien" kennen wir schon, es sind Teils die selben "Experten", die uns hunderttausende Tote beim Rinderwahn, bei der Vogel- und der Schweinegrippe prophezeit haben, die schon wieder sich wichtig machen. Wer einmal lügt... - aber in dem Fall lügen sie schon dreimal mindestens und es gibt wirklich noch immer Zeitgenossen, die diese "Experten" für Propheten halten!

    Der Hinweis auf ein paar Spinner, die was von Aliens faseln und Viren für fehlgedeutete Stoffwechselprodukte von Zellen deuten soll wohl dazu dienen, alle Kritiker der Corona-Hysterie zu diskreditieren.
    Etwas billig.

    Geehrter Herr Weissgärber: Zuerst bitte einmal mit den Grundlagen befassen. Dazu Mal den Unterschied zwischen einem PCR-Nachweis der genetischen Substanz eines Erregers (oder Teilen selbiger), einer Infektion und einer Erkrankung verstehen.
    Etwas Befassung mit dem Aufbau und der Aussagekraft der PCR ist dabei hilfreich.
    Dann klinische Fälle mit Hospitalisierungsquote und Mortalität herausarbeiten.
    Ein wenig Befassung mit den Basics des Immunsystems und den Grundlagen partieller und vollständiger Kreuzimmunität, sowie Paramunität kann nicht schaden (nimmt die Angst, daß man an jedem "neuen Erreger sterben muss, weil ihn das Immunsystem ja nicht bekämpfen kann, wie uns manche Schwätzer erklären).

    DANN kommen wir in die Nähe der Anforderungen um fachlich fundiert diskutieren zu können.

    Regierungspropaganda nachbeten und das Geschwätz von Profiteuren des Wahns für Wahrheit zu halten ist um nichts besser, als Viren für Alien-DNA zu halten...



    • Neppomuck

      Wenn "Bildungsexperten" über "Intelligenztests" sprechen ist Vorsicht angebracht.
      Die wissen in den seltensten Fällen was unter Bildung und Intelligenz zu verstehen ist.
      Was soll's.

      In einer Demokratie kann jeder seinen Mist verstreuen.
      Sofern er nicht "rechts" ist.

    • pressburger

      Lobenswert, dass sie sich so viel Mühe gemacht haben. Teflon, perlt alles ab.

    • glockenblumen

      @ Sensenmann

      ******************************************!!!+

    • Wyatt

      @ alle
      ************
      ************

  12. pressburger

    Seit meinen letzten Beitrag, in dem ich den Autoren aufgefordert habe, Stellung zu seinen Aussagen zu nehmen. sind zehn Stunden vergangen.
    Finde ich unerträglich, weil feige, nicht seine Thesen zu verteidigen, sich einer Diskussion zu stellen.
    Bestätigt meine Überzeugung, dass der Autor, Genosse Weissgärber, keine reale Person ist, sondern eine Erfindung des Propagandaministeriums.
    Die Apparatschiks brauchen länger um zu reagieren. Eher, sie sind zu dumm um zu reagieren.



    • Wafthrudnir

      Sie werden auch keine Antwort bekommen.
      Der Autor hat uns die endgültige Wahrheit in eindrücklichen Worten mitgeteilt. Da wir immer noch falsch denken, sind wir entweder zu dumm und können, oder bösartig und wollen nicht verstehen. In beiden Fällen würde er mit einer Antwort nur Perlen vor die Säue werfen.

  13. pressburger

    Spricht für die Offenheit der Teilnehmer am Forum, dass so viele auf einen Artikel der weitgehend vom Propagandaministerium verfasst wurde, reagierten
    Der Autor, Experte und Netzwerker, sollte sich die Möglichkeit nicht entgehen lassen, eine Duplik zu den Kommentaren zu verfassen.
    Austausch der Meinungen fördert die Intelligenz. Intelligente Menschen wie Herr Tögel, oder Herr Schrems, schalten sich meistens in die Diskussion ein.
    Zugegeben, es waren auch einige persönlich gefärbte Inhalte in den Kommentaren zu lesen. Aber, nicht gleich gekränkt sein. Manchmal wird, auch hier im Forum, auf den Mann gespielt.
    Hoffentlich ist die Verweigerung, nicht eine Bestätigung, dass Linke grundsätzlich an einer Diskussion kein Interesse haben. Wäre eine Chance, die eigenen Vorurteilen zu korrigieren.
    Herr Weissgärber, in einem sind, wir uns sicher einig. Sie verorten sich selbst im linken politischen Spektrum und sind ein stolzer, überzeugter Linker.



  14. Niklas G. Salm

    Der Beitrag ist leider ein absoluter Tiefpunkt. Plumpe Regierungspropaganda von einem „Inklusions-Experten“, dumpfe Corona-Panikmache, Irrlichtern über das angebliche Killer-Virus, Trump-Bashing und ausuferndes, aber inhaltsarmes Gefasel. Und dann die ständigen Zitate eines US-Linken wie Cuomo, der seinen Bundesstaat und die Metropole New York (zusammen mit Parteifreund De Blasio) gegen die Wand fährt. Die Leistungsträger fliehen gerade in Massen aus NY City, weil das Verbrechen nach Polizei-Defunding explodiert. Der Artikel hätte so auch aus der Feder von Rudi Angstschober stammen können. Schade um die verschwendete Lesezeit - wäre im "Falter" besser aufgehoben. Oder in "Heute"...



    • pressburger

      New York und Kalifornien werden beide von Demokraten regiert. Beide Staaten haben etwas gemeinsam. Die Flucht der Steuerzahler in andere Bundesstaaten. Beide Bundesstaaten werden auch weiter Demokraten, Kamala Harris wählen.
      Bemerkung am Rande. Biden hat seinen Wohnsitz in Delaware. Ein sog. "Steuerparadies". Biden, insbesondere sein Sohn Hunter, wussten die Vorteile der Steueroase zu eigener Bereicherung tz nutzen. Korrupt durch und durch, Wie alle Linken.

  15. simplicissimus

    Hmm, wieder ein Kommentar, der die Gefaehrlichkeit dieses Virus als gegeben annimmt und sich vor einer Beweisfuehrung drueckt. Es ist einfach so und Schluss, Basta Covidiot! Keine einzige ueberzeugende Statistik oder wissenschaftliche Beweisfuehrung gibt es, sondern nur Herabwuerdigung der Kritiker und jener, die tatsaechlich etwas Substantielles zu sagen haben.

    Also nichts als das uebliche Systemgeschwafel, schade um die Zeit.



  16. Reinhold Sulz

    Wolfgang Weissgärber ist einer der profundesten Fachleute im Bereich der Sonderpädakogik. Ein forcierter Gegner einer unüberlegten Voll-Inklusion. Seine Worte haben Gewicht.



    • Specht

      Ein forcierter Gegner einer unüberlegten Voll-Inklusion also.
      Aber kein Gegner einer Inklusion. So ist ohnehin Usus, sehr überlegt wie Junker es schon erklärt hat, man schaut ob es kein zu großes Geschrei gibt und setzt den nächsten Schritt, bis es kein zurück mehr gibt.
      So geht Entmündigung.

    • Wyatt

      was ist eine "Sonderpädakogik"?

    • Wafthrudnir

      Um dem Autor nicht unrechttun, habe ich mir angeschaut, wie er in seinem Fachgebiet argumentiert ("Inklusive im Spannungsfeld zwischen Wahrheit und Lüge") - es ist das Gleiche wie hier. Viel Emotion, bei all der Großschreibung und den vielen doppelten bis 13-fachen Rufzeichen hört man ihn geradezu hysterisch schreien. Viele Behauptungen, wenig Argumente, fast keine Quellen. Auch in seinem Fachgebiet sehe ich daher wenig Anlass, mich von seinen Worten überzeugen zu lassen, noch viel weniger hier, wo er bestenfalls als interessierter Laie argumentiert.

  17. nerdfilms

    Der Herr Weissgärber wäre in Nordkorea besser aufgehoben.
    Ich bin in Berlin und freue mich schon auf die Demo morgen. Und nein, ich werde keine Maske tragen, das ist etwas für Covidioten!



  18. Konrad Hoelderlynck

    Ad "... angesichts eines solch nicht vorhersehbaren Elementarereignisses..." verweise ich auf die Dokumentensammlung des Deutschen Bundestages, Drucksache 17/12051 aus 2012 (!), Seiten 55 - 87, auch für Sonderpädagogen abrufbar unter https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf .

    Den Rest des Beitrages lasse ich unkommentiert.



  19. Specht

    Wolfram Schrems Wyatt
    Finde auch den Sonderpädagogen kann man sich sparen, denn diese Bezeichnung die Weissgärber selbst wählt, sind bescheidene Untertreibung.

    Bei seinem Brief an Ministerin Hammerschmied ist es schon genauer:
    Bildungsexperte Spezialgebiet Sonderpädagogik INTEGRATION-INKLUSION Fachautor NETZWERKER
    Weiters Executive Education AAI
    und im Team www.deutschonline.at
    Inklusion im Gegensatz zu Integration ist das Programm und der Weg der NWO und kann über Corona erreicht werden.



    • Specht

      Nachtrag AAIE
      Also wer zwischen den Zeilen lesen kann kennt den Club der Edlen und eifrigen Weltverbesserer, die kein Pardon kennen ,wenn es gegen ihre Pläne geht.

    • Specht

      Inklusion-Integration Definition:

      Während die Integration davon ausgeht, dass die Gesellschaft aus einer relativ homogenen Mehrheitsgruppe und einer kleineren Außengruppe besteht, die in das bestehende System integriert werden muss,

      steht die Inklusion in Abkehr von dieser 2-Gruppen-Theorie und betrachtet alle Menschen als gleichberechtigte Individuen.

      Das klingt sehr gut aber wir haben das Ergebnis seit Merkels Einladung an alle Welt seit 2015 anschaulich vor Augen.

      Soll Corona da etwas mithelfen die Menschen zu erziehen?

  20. pressburger

    Eines, stimmt ganz sicher. Die Corona Hysterie ist eine Intelligenzprüfung. Bei dieser Prüfung, wie es zu erwarten war, sind sämtliche Regierungsmitglieder und sonstige Entscheidungsträger in der 2. und 3. Reihe, jämmerlich durchgefallen. Die vorherigen Entscheidungen die, dieser Personenkreis getroffen, haben keine andere Erwartung zugelassen.
    Machthaber, die eine Flüchtlingskrise inszenieren. im Namen der politischen Korrektheit den Menschen einen Maulkorb umhängen, die Umwelt Zerstörer, auch Grüne Partei, genannt unterstützen, die sich in Genderismen zergehen, alle wissenschaftlichen Erkenntnisse ignorieren, die das Klima manipulieren wollen, sind zu allem fähig.
    Das sich der Schreibende wiederholt auf Cuomo beruft ist mehr als peinlich.
    Cuomo und sein Freund, Di Blasio, sind Massenmörder und als solche zu verurteilen. Die beiden, der Gouverneur und der Mayor, haben tausende von betagten, Virus Kranken, in nursing homes, zu anderen, noch gesunden Betagten verfrachtet. Das Ergebnis, tausende Tote.
    Wünsche dem Autor noch viele Jahre seines Lebens, mit dieser Regierung erleben
    zu müssen. In dieser Gesellschaft der Intelligenten und Weisen, Männer und Frauen, wird er sich sicher wohl fühlen.
    Vielleicht soll dieser Artikel, eine Eintrittskarte in die Kaste der Alleswisser, Alleskönner, Allesverbieter, Alleskontrollierer, sein, werden. In die Kaste der
    Feinde der freien Gesellschaft, der Feinde der Grundrechte. Gleichgesinnte unter sich.
    Finde gut, dass Dr.Unterberger auch solche Meinungen im Forum zulässt. Spricht für seinen Grossmut. Bergpredigt: "Lasset, auch die Armen im Geiste zu mir kommen. Auch sie sind Geschöpfe Gottes."



    • Wyatt

      **********
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    • unbedeutend (kein Partner)

      Cuomo hat im Staat New York die Abtreibung bis zur Geburt freigegeben. Auch in dieser Hinsicht ist er ein Massenmörder.
      Aber das ist vielleicht auch die Linie der Grünen und auch einiger VP-Ministerinnen, die faktenwidrig das Töten ungeborener Kinder als "gesetzlich verbrieftes Recht" betrachten.
      Mit den "Armen im Geiste" hat Jesus allerdings nicht Menschen gemeint, die Massenmörder als Vorbilder haben, sondern solche, die sich ihrer Bedürftigkeit vor Gott bewusst sind.

    • pressburger

      ¦@unbedeutend
      Biden und Harris wollen das gleiche. Tötung von Kindern.
      BLM, aber in den letzten 50 Jahren wurde 22 Millionen schwarze Babies umgebracht. Die Mörderinen waren überwiegend weiss. Planned Parenthood wird noch von Weissen geführt.
      Auch ein Zeichen von Rassismus ?

  21. El Dorado

    Ich bin in einigen Punkten nicht der Meinung von Herrn Weissgärber. Aber ich finde es gut und richtig, dass Themen von unterschiedlichen Perspektiven aus betrachtet und auch in diesem Forum veröffentlicht werden.

    Nicht sehr fein finde ich die persönlichen Untergriffe auf einen Autor mit abweichender Meinung. Damit stellt man sich auf die selbe Ebene wie jene Polit- und Medienvertreter, die Demonstrierende gegen C19 einseitig als Spinner, Rechtsextreme, etc. verunglimpfen.

    Und in einigen Punkten hat der Autor mMn durchaus recht. Über die eigenen Standpunkte immer wieder nachzudenken schadet uns allen nicht.



    • simplicissimus

      Ja, stimmt schon, El Dorado, aber der Herr stellt es auf die Basis einer absolut bewiesenen toedlichen Gefaehrlichkeit dieses Virus. Was mehr als nur umstritten ist, alle bekannten Tatsachen sprechen dagegen! Solange diese Grundsatzdiskussion nicht vernuenftig gefuehrt ist, solange ist es nicht verwunderlich, dass man "alternativlose" Kommentare nicht ernst nehmen kann.

  22. Ingrid Bittner

    Wichtig! Wichtig! Wichtig! Wichtig!

    Bis heute kann man gegen das neue Epidemiegesetz Einspruch erheben:

    begutachtung@parlament.gv.at



  23. Gandalf

    Was ist denn da passiert? Das gehört - bestenfalls - in eine der kosten- und niveaulosen U-Bahnzeitungen; die Schreiberlinge in diesen Mistblättern sind allerdings doch zumindest teilweise Profis, was beim konkreten Autor offensichtlich nicht der Fall ist. Schade um vergeudete Lese- und "Ärger-abreaktions" Minuten.



  24. dssm

    Es schadet keinem, einmal die andere Seite zu hören! In diesem Sinne Herr Unterberger, bringen Sie öfter solche Beiträge. Vielen hier im Forum mag vieles hier geschriebene geradezu absurd erscheinen, aber der Autor glaubt es ja offensichtlich wirklich.
    Und wenn man die Schlußfolgerungen aus seinem Glauben sieht, dann versteht man die absolute Idiotie unserer Regierenden besser.
    Natürlich hätte ich lieber eine Regierung wie in Taiwan, Süd-Korea, Island oder Schweden gehabt, aber die Österreicher haben lieber Muppeds gewählt und so ist halt das Regierungsprogramm die Mupped-Show.



  25. Neppomuck

    Zu diesem Elaborat passt (m.E.) am besten die ironische Metapher von Mark Twain:

    "Wozu monatelang ein Buch schreiben, wenn man doch an jeder Ecke eines kaufen kann?"



    • Konrad Loräntz

      ... für die meisten Autoren wäre das aber ein guter Ratschlag !

  26. Wolfram Schrems

    Was für ein Quatsch.

    Es ist unverständlich, daß Dr. Unterberger solch einem Unsinn und der Rechtfertigung diktatorischer Maßnahmen ein Podium bietet.
    Und dann auch noch Abtreibungspolitiker Cuomo (der ja bekanntlich darüber hinaus Alte in kontaminierte Heime abschob)?

    Was ist nur los auf diesem Blog? Übt hier jemand Druck aus?



    • stefania

      Wir sollte nicht den Fehler des "Mainstreams " begehen , andere Meinungen nicht zuzulassen.
      Hier habe wir einen zutiefst Gläubigen vor uns---ist auch ganz interessant.
      Und-wie bei allen Gläubigen ist dagegen argumentieren ,das hat man ja schon hunderte Male gemacht, sinnlos.

    • Wolfram Schrems

      Gläubig - woran?

    • pressburger

      Warum nicht. Kommt etwas Leben in die Bude.

    • Schani

      Ihnen steht dieses Podium ja auch immer wieder zur Verfügung.

    • andreas.sarkis (kein Partner)

      Herr Schrems, die Kritikanten nicht ernst nehmen.

      Das sind jene, die sich mit Gesichtstüchern vermummen und Clustern huldigen.

  27. Ingrid Bittner

    An sich ist mir dieser Kommentar viel zu lang, aber ein Satz oder besser Satzteil ist mir beim Überfliegen aufgefallen, da hätt ich gerne gewusst, war das wann und wo gesagt hat:
    "Ärzte, die öffentlich "Alien-DNA" für die Ursache des Virus verantwortlich ..."

    Das kommt mir genauso vor, wie das Wort "Verschwörungstheoretiker" - das ja für jeden verwendet wird, der nur ein bisschen anfangt zu hinterfragen.



    • Ingrid Bittner

      eine ergänzende Frage: muss man jetzt so anfangen, dass man seine Schreiberei mit englischen Texten vervollständigt, ergänzt, aufhübscht oder so?
      Ich frage das nicht, weil ich nicht englisch kann, ich frage das schlicht und einfach deswegen, weil es mir völlig unnotwendig erscheint und wenn man schon ein englisches Zitat verwendet, dann sollte man vielleicht auch dazu schreiben, wer das gesagt hat. Ein New Yorker Gouverneur ist mir persönlich zu wenig, ich kenn die nicht, da weiss man gelegentlich von einem den Namen, weil der sich gerade mit einer besonderen Äusserung hervorgetan hat. Aber so? Na ja, ich will's halt einfach haben, ich will in einem Rutsch durchlesen, damit ich möglichst

    • andreas.sarkis (kein Partner)

      Frau Bittner, Englisch ist die internationale Verkehrssprache.
      Wohin man ohne Englisch-Kenntnisse kommt, sieht man am besten in Deutschland.

      Und bei uns? Wer hat mit dem idiotischen "Cluster" begonnen"?

  28. riri

    Ist doch herrlich, wenn ein Sonderpädagoge seinen Intelligenztest veröffentlicht.
    Wieviele wird es in Österreich von dieser Sorte geben?



  29. Bürgermeister

    Ein ganz, ganz lieber Beitrag. Herzig. Eines Sonderpädagogen wahrlich angemessen.

    Angehimmelt von geistig Beschränkten erscheint das Niveau eines Kindergartenkindes als unerreichbare Höhe die man bei bravem Gehorsam möglicherweise erreichen könnte.

    Ich spucke auf Sie runter.



    • Almut

      ***********************************************!
      Ich hätte es nicht besser ausdrücken können.
      Vielleicht aus der Propagandabteilung des Gesundheitsministeriums.
      Oder aber es war die reine Ironie.

    • Wyatt

      sehr geschätzter Bürgermeister,
      aufgrund ihres Beitrags, den ich vor dem Gastkommentar las und der immer wieder weitgehenden Übereinstimmung mit ihren Kommentaren, (ich beginne immer zuerst "unten" - wer ist der Autor und wenn vorhanden, was schreiben die "Partner" ) erspar ich mir den Sonderpädagogen.

    • Konrad Loräntz

      nun, ein oder zwei Argumente wären besser gewesen als dieser überflüssig grobe Beitrag - insbesondere die letzte Zeile.
      Als Leser dieses Blogs habe ich selbst Ansichten, welche vielen Menschen, die mir begegnen auch zuwider und unverständlich sind. Möchte aber von denen nicht "bespuckt" werden.

    • Brigitte Kashofer

      Wenn Sie das tun wollen, sind Sie auch nicht anders als unsere Regierung und die Medien, die ständig auf Andersdenkende "runterspucken".





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