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Ein Mord und noch ein Mord und viele Fragen

Der Tod des Schwarzafrikaners George Floyd war ein eindeutiger Mord mit höchstwahrscheinlich sadistischen Elementen. Er löst verständliche Empörung und Erbitterung aus. Was aber dennoch die große Mehrheit der Amerikaner in keiner Weise hinnehmen kann und will, sind die ebenfalls schwer kriminellen Reaktionen auf zahllosen Straßen Amerikas. Übel sind aber auch die total verzerrten und verlogenen Darstellungen in den meisten Medien insbesondere Europas. Unabhängig davon und mehr als spannend ist, was das politisch mittelfristig für Folgen haben wird.

Zuerst zum Mord: Man weiß zwar nichts darüber, was unmittelbar vor der eigentlichen Ermordung Floyds passiert ist, die in minutenlangen quälenden Sequenzen per Video festgehalten ist. Zwischen der Festnahme des Mannes wegen eines eindeutigen, aber völlig gewaltfreien Delikts – der Verwendung einer gefälschten Banknote – und diesen Mordszenen gibt es eine zeitliche, aber auch intellektuelle Kluft, für die es eigentlich nur zwei mögliche Erklärungen gibt: Entweder Floyd hat in dieser Zeit körperliche Gewaltaggressionen gegen die Polizisten versucht, was bei einem von ihnen das Durchgehen aller Sicherungen ausgelöst hat. Oder es ist nichts dergleichen passiert, was das minutenlange Knien eines Polizisten auf seiner Halsschlagader endgültig zu einem kaltblütigen und bösartigen Hass-Akt mit höchstwahrscheinlich rassistischer Dimension machen.

Jedoch, so relevant zur objektiven Aufklärung jedes Delikts auch die gesamte Vorgeschichte ist: Keine Variante könnte wohl irgendwie die Tat rechtfertigen. Hat diese doch nicht in einem Augenblicksreflex bestanden, sondern in einer minutenlangen Erdrosselung. Nach unserer Rechtssprache dürfte dabei ein "Dolus eventualis" vorgelegen sein, also eine Absicht, die nicht direkt auf den Tod gezielt hat, die diesen aber durchaus bewusst in Kauf genommen hat, aber eher kein "Dolus directus", bei dem es der Täter ganz gezielt auf den Tod Floyds abgestellt hätte. In beiden Fällen wäre die Tat nach unserem Rechtssystem als eindeutiger Mord zu qualifizieren, während die Dolus-Qualifikation in anderen Systemen jedoch zu rechtlichen Unterschieden führen kann.

Eindeutig ist, dass wirklich ganz Amerika die Tat verurteilt. Im ganzen Land ist keine Stimme zu hören, die sie in irgendeiner Weise rechtfertigen würde. Fast alle Politiker verlangen auch eine genaue Überprüfung der Frage, ob Schwarze generell bei Kontakten mit der Polizei schlechtere Chancen haben.

In einer ruhigen und um Objektivität bemühten Gesamtbeurteilung sind dabei freilich auch folgende zwei Fakten zu berücksichtigen:

  • Erstens geht Amerikas Exekutive prinzipiell viel rauher mit Mitmenschen um. Das habe ich selber an zwei kleinen Beispielen erleben dürfen:

Vor etlichen Jahren bin ich einmal drei Stunden lang in Gewahrsam der amerikanischen Immigrationsbehörden auf deren Holzbank am Flughafen Chicago gesessen. Einziger Grund: Die US-Botschaft in Wien hatte mich zu einem zweitägigen Kongress nach Amerika eingeladen, aber kein nach Ansicht der Integrationsoffiziere dazu notwendiges Visum ausgestellt. Trotz der generellen Visumfreiheit für Österreicher in den USA, die aber nach Ansicht der dortigen Beamten nicht bei einer Kongressteilnahme gilt, wäre ich um ein Haar zwangsweise im nächsten Flieger zurück nach Wien gesessen (nachdem ich ohnedies schon meine inneramerikanischen Anschlussflüge versäumt habe …).

Ein andermal durfte ich in San Francisco mit einem Polizisten in einer nächtlichen Polizeistreife mitfahren. Plötzlich bezeichnet dieser einen anderen Fahrer vor uns als alkoholisiert (mir ist nichts dergleichen aufgefallen), zwingt diesen auf den nächsten Parkplatz, heißt ihn aussteigen und die Hände aufs Auto legen, fesselt dann dessen Hände auf dem Rücken, durchsucht ihn nach Waffen und zwingt ihn dann, gefesselt bei uns einzusteigen. Nächster Stopp: Eine Amtsärztin stellt tatsächlich Alkoholisierung fest. Darauf fahren wir in eine Polizeistation, wo der Mann die restliche Nacht hinter dicken Eisenstäben und in Gesellschaft einiger Gestalten verbringen musste, deretwegen ich normalerweise rasch die Straßenseite wechseln würde. Das alles wohlgemerkt bei einem Autofahrer – mittelalterlich und weiß –, der weder laut war, noch Widerstand leistete, und der auch keinen Unfall oder Ähnliches verursacht hatte.

  • Zweitens gibt es in Amerika wie Österreich und in vielen anderen Ländern massive Hinweise, dass Schwarze bei Kontakten mit der Polizei viel häufiger aggressiv werden als Weiße.

Das könnte psychologisch damit zusammenhängen, dass sie Opfer der ständigen "Polizisten sind Rassisten!"-Parolen sind und daher von vornherein glauben, Polizisten würden mit ihnen jedenfalls brutal verfahren. Diese erhöhte Widerstands-Wahrscheinlichkeit löst in einer teuflischen Spirale dann aber tatsächlich a priori eine andere Verhaltensweise vieler Polizisten aus. Die psychologisch auch wieder verständlich ist. So liest man bei fast jedem Bericht etwa über Festnahmen von Drogendealern in Wien (die ja fast immer Afrikaner oder Afghanen sind), dass diese Widerstand geleistet haben. Andererseits aber besteht der große Verdacht, dass Jobs bei Polizei und Militär eine hohe Anziehungskraft auf seltsame (gewaltaffine, xenophobe, ...) Menschen haben. Was war da zuerst? Henne oder Ei?

Es ist mit Sicherheit aber nicht in erster Linie Folge von Rassismus, wenn sowohl in den USA wie auch in Europa der Anteil von Nichteuropäern unter den verurteilten Straftätern weit über dem Schnitt liegt. Das hängt mit vielem zusammen:

  • mit dem Glauben allzu vieler junger Nichteuropäer, in einer Hochleistungsgesellschaft mit extremen Qualifikationsanforderungen ohnedies nur auf kriminellem Weg Chancen zu haben;
  • mit dem Umstand, dass es in den USA bei den Schwarzen statistisch viel weniger komplette Familien gibt als bei der restlichen Bevölkerung, dass also viele schwarze Jugendliche vaterlos aufwachsen;
  • mit der Tatsache, dass die nach Europa gekommenen "Flüchtlinge" fast immer einen durch viel Gewalt und Schlepperkriminalität geprägten – und damit auch prägenden – Migrationsweg hinter sich haben;
  • und mit der historischen Erfahrung, dass auch in der europäischen Kultur und Zivilisation erst seit wenigen Generationen der Anteil von Gewalt signifikant zurückgegangen ist, während in vielen außereuropäischen Kulturen die Mord- und Verbrechensrate und damit auch das Erleben von Gewalt noch immer ein Vielfaches der europäischen Werte beträgt. Diese Einstellung dürfte kulturell auch für viele Migranten prägend sein. Besonders erschreckend sind dabei etwa die Blutzahlen von Mexiko bis Südafrika. Ganz zu schweigen von jenen Ländern, wo zumindest bis vor kurzem auch noch die Brutalität eines Bürgerkriegs dominiert hat, von Nikaragua über Nigeria und Somalia bis Afghanistan.

Es ist also grenzenlos naiv, wenn nicht sogar bewusst verlogen, von einem dauerhaft problemlosen Zusammenleben von Europäern beziehungsweise der amerikanischen Mehrheitsbevölkerung einerseits und Menschen mit Wurzeln in anderen Kontinenten andererseits auch nur zu träumen.

Jedenfalls rechtfertigt, um in die USA zurückzukehren, der Mord durch einen Polizisten (bei dem sämtliche linke Medien übrigens ihre sonst so automatische Pflichtformulierung "Es gilt die Unschuldsvermutung" weglassen) in keiner Weise vieles von dem, was seither passiert ist. Das reicht von nächtelangen Plünderungen und schweren Zerstörungen in zahlreichen Innenstädten bis hin zu Schussattacken auf vier Polizisten, die nur per Zufall mit dem Leben davongekommen sind und bis zur Ermordung eines schwarzen Polizeichefs einer Kleinstadt, der sich Plünderungen entgegenstellen wollte. Jedoch in den meisten europäischen Medien finde ich über diesen Mord keine Zeile, nur in amerikanischen.

In der gegenwärtigen Berichterstattung fast aller europäischer Massenmedien wird darüber hinaus sogar der Versuch eines zusammenfassenden Blicks auf das Spannungsfeld der Beziehungen zwischen Schwarz und Weiß vermieden. Es werden darüber hinaus die schwer kriminellen Reaktionen auf den Mord wie ein Kavaliersdelikt verniedlicht, wie eine völlig verzeihliche und verständliche Reaktion auf Floyds Ermordung.

Noch empörender an der medialen Reaktion ist der Umstand, dass viele Medien nur den Splitter in den Augen Amerikas zu sehen vermögen, aber völlig ausklammern und totschweigen, was sich im eigenen Kontinent abspielt.

  • Das sind etwa die absolut regelmäßigen schweren Unruhen in den islamisch-arabischen Vorstädten Frankreichs, wo sich die Exekutive nur noch in Mannschaftsstärke hineintraut, wo also Recht, Ordnung und Schutz für die vielen dort lebenden und sehr wohl gesetzestreuen Menschen nur noch Illusion ist.
  • Das sind die bedrohlichen Strukturen organisierter Kriminalität, die deutsch-arabische Clans im Nachbarland aufgezogen haben.
  • Und das sind die Gewalttaten deutscher Linksextremisten. Diese haben erst vor wenigen Tagen einen angeblich "rechten" Gewerkschafter so schwer angegriffen und niedergeschlagen, dass er seither im Koma liegt. In den Medien wird auch diese Tat weitestgehend totgeschwiegen oder damit abgetan, dass das Opfer ja ohnedies nur ein "Rechter" gewesen ist.

Was ist da für die Medien der Unterschied zur Floyd-Ermordung? Dass das deutsche Opfer den Mordversuch möglicherweise überleben wird? Dass die Täter keine Uniform getragen haben? Oder dass das Opfer weiß ist?

Aber auf der anderen Seite war der deutsche Anschlag offensichtlich lange geplant, was die amerikanische Tat zweifellos nicht gewesen ist. Und vor allem: In ganz Amerika hat sich kein Politiker öffentlich hingestellt und mehr Staatsgeld für das Täterbiotop verlangt. In Deutschland hat das hingegen die grüne Exministerin Künast zugunsten der "Antifa" sogar im Bundestag unter Beifall ihrer Fraktion getan. Mit "Antifa" bezeichnen sich die gewaltaffinen und grob vernetzten Linksextremisten selbst, die vorgeben, – mit 90-jähriger Verspätung –, eine angeblich drohende Machtergreifung der Nazis verhindern zu müssen.

Eine Medienlandschaft, die den einen Fastmord im gemeinsamen Europa totschweigt, über einen anderen in einem anderen Erdteil in totale Hysterie gerät, einen weiteren damit in Zusammenhang stehenden wiederum total verleugnet, ist absolut widerlich.

Jene, die glauben, die Empörung über die Floyd-Ermordung würde jeden Rechtsbruch rechtfertigen, seien an die 60er Jahre und den Vietnamkrieg und seine Folgen erinnert. Die amerikanische Armee war damals auf Bitten der Südvietnamesen diesen zur Hilfe gegen die Aggression aus dem Norden gekommen, hat aber den Krieg nicht zuletzt als Folge wütender inneramerikanischer Demonstrationen verloren. Das hat viele Hunderttausende Vietnamesen in eine waghalsige und oft tödliche Flucht getrieben und Millionen schon ein halbes Jahrhundert lang die Freiheit gekostet. Im Krieg hat es viele hässliche Szenen und mutmaßliche Kriegsverbrechen auf allen Seiten gegeben.

Damals hat das Foto eines aus einem bombardierten Dorf fliehenden Mädchens bei der antiamerikanischen Berichterstattung vieler Medien eine ähnliche Bedeutung bekommen wie heute das Floyd-Video aus Minneapolis. Diese und einige ähnliche einseitig aus dem Zusammenhang gerissene, aber wirkungsvoll illustrierte Episoden haben nicht nur den von China und Russland unterstützten Kommunisten zum Sieg verholfen. Sie sind auch zum Vorwand für eine Fülle von Reaktions-Verbrechen der sogenannten 68er geworden. Ein Höhepunkt in Europa war der Terror der Baader-Meinhof-Bande, der jahrzehntelang vor allem Deutschland mit seinen Morden und Mordversuchen im Griff hatte. Und der, wie man heute weiß, von den DDR-Kommunisten massiv unterstützt worden war.

Welche Folgen aber werden die Vorgänge der letzten Tage für Amerika selbst haben? Höchstwahrscheinlich das Gegenteil von dem, was die meisten Medien wünschen. So wie beim Vietnamkrieg: Damals hat der rechte Richard Nixon einen Wahlsieg gegen den amtierenden linken Präsidenten Lyndon Johnson erzielt. Heute hingegen dürften die massenweisen Plünderungen zu einem Wahlsieg von Donald Trump führen.

Denn, was die Medien wieder einmal völlig falsch einschätzen: Auch wenn die große Mehrheit der Amerikaner die Ermordung Floyds verurteilt, so will sie noch viel weniger die gegenwärtigen bürgerkriegsartigen Zustände auf den Straßen. "Law and Order" ist zwar für linke Journalisten etwas Verachtenswertes, für die Mehrheit der Bürger jedoch die wichtigste Aufgabe des Staates.

Die Randalierer erreichen das Gegenteil von dem, was sie wohl beabsichtigt haben. Jede Schreckensnacht mehr macht die einige Tage lang in der Gunst der Menschen tief abgestürzte Polizei für die Amerikaner wieder zu etwas, was man dringend braucht, was man unbedingt vor dem eigenen Haus sehen will.

Auch wenn man an Trump vieles kritisieren kann und muss, so ist doch klar: Niemand ist glaubwürdiger mit einem Law-and-Order-Wahlkampf als der Mann mit den scharfen Tweets, der die von den meisten Amerikanern geteilte Botschaft aussendet: "Wer plündert, muss auch damit rechnen, erschossen zu werden". Selbst wenn sich in Europa noch so viele Leitartikler darüber aufregen.

Durch die Randalierer hat Trump, ohne dass er das geplant haben konnte, plötzlich wieder sein Wahlkampfthema. Das ist ziemlich überraschend und unerwartet. Hat er doch gerade durch die Corona-Krise und einige unglückliche Auftritte (wie etwa durch die grenzintelligente Frage vor laufenden Kameras, ob man sich Desinfektionsmittel gegen das Virus spritzen soll) den Kollaps seines ursprünglich geplanten Themas hinnehmen müssen. Das war (neben der Tatsache, dass er im Gegensatz zu seinen Vorgängern keine amerikanischen Soldaten in einen Krieg geschickt, sondern diese weitgehend heimgeholt hat) die Wirtschaftslage. Die war in den USA nämlich bis vor Corona – nicht zuletzt dank Trumps "America First"- Politik – exzellent. So schädlich langfristig ein Rückfall in den Merkantilismus auch ist. Jetzt ist es auf einmal Recht und Ordnung.

Die Geschichte geht oft ganz erstaunliche Wege.

PS: Es gibt nichts Tragisches, was nicht auch zum Lachen Anlass böte: Pamela Rendi-Wagner verlangt eine Sondersitzung eines Parlamentsausschusses, damit Österreich den Mord verurteilt. Jetzt fragt man sich, ob sie das künftig bei jedem Mord im Ausland verlangen wird. Oder nur immer dann, wenn er in Amerika passiert? Warum sind ihr politische Morde und Mordversuche durch Linke von Deutschland über Russland bis China egal? Warum hat sie die fast identisch verlaufene Ermordung eines Mannes durch Polizisten im Jänner ignoriert? Nur weil sie im Lande eines linken Präsidenten, nämlich in Frankreich, passiert ist? Schaut sie einfach zu viel CNN?

PPS: Medial fällt noch etwas auf: In vielen anderen Fällen haben viele Medien wie auch der Presserat wild gegen das Zeigen von Videos über die Ermordung von Menschen gekämpft. Jetzt jedoch stört es sie nicht, dass minutenlang einer Erdrosslung gezeigt wird. So gut wie alle Medien zeigen dieses Video ständig und lustvoll. Und niemand tobt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKonfrater
    34x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2020 02:02

    Vor der letzten US-Wahl habe ich im privaten Kreis geäußert, ich hielte es für nicht unwahrscheinlich, dass Trump gegen Hillary Clinton gewinnt. Die erste als Reaktion gestellte Frage war schon einmal falsch: Ja willst du das denn? Worauf ich nur antworten konnte, was ich und du wollen, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle.

    Man erinnere sich: Sämtliche Medien - in Europa vielleicht noch mehr als in den USA - sahen in Trump einfach nur eine Witzfigur (übrigens nicht ganz unähnlich wie im Fall Ronald Reagans vor seiner Wahl; ich bin alt genug, mich daran zu erinnern). Es entstand dass, was man eine "mediale Echokammer" nennen kann: Journalisten bestätigten sich gegenseitig, dass Trump vollkommen chancenlos wäre, weil nur die "Abgehängten" (gemeint war: die Dummen) ihn wählen würden. Frauen würden den Macho natürlich erst gar nicht wählen etc. Wo so große Einigkeit der Berichterstatter bestand, war eben Berichterstattung im eigentlichen Sinn überflüssig. Trauriger Höhepunkt war bekanntlich ein Artikel des inzwischen notorischen Herrn Relotius, der im "Spiegel" eine US-Stadt mit großer Mehrheit bekennender Trump-Fans als eine Art Zombiegemeinschaft präsentierte - wie sich später herausstellte, war der Artikel über die tatsächlich existierende Stadt frei erfunden. Aber er passte eben so gut in den Mainstream.

    Dabei hätte man spätesten nach den Vorwahlen, als es Trump gelang, sich gegen den erklärten Willen fast aller Parteigranden seiner eigenen Partei von den Wählern zum Präsidentschaftskanditaten küren zu lassen, zumindest etwas vorsichtiger urteilen müssen.

    Nach der Wahl dann das große Entsetzen der Journaille - wie konnten die US-Wähler nur ...

    Bizarrerweise wiederholt sich der Vorgang offensichtlich jetzt wieder. Ich stimme A.U. vollkommen zu, dass Trumps jetzige mediale Auftritte - man mag den Stil mögen oder nicht - ihm definitiv NÜTZEN werden. Die große Mehrzahl der US-Wähler wünscht sich ein hartes Durchgreifen gegen den Mob auf der Straße und teilt ganz bestimmt nicht dessen Glorifizierung durch die Mehrzahl der Medien. Für den Mord an Mr. Floyd sind die Gerichte zuständig, nicht die Plünderer und Gewalttäter auf der Straße.

    Meiner Ansicht nach war Trump vor dem Corona-Desaster und dessen wirtschaftlichen Folgen klarer Favorit für die Wahl, auch danach hätte ich ihn noch vorne vermutet - nicht zuletzt deshalb, weil sein Gegenkandidat Wie-heißt-der-doch-gleich das Charisma eines Kühlschranks hat. Seine jetzigen Auftritte sichern Trump den Wahlsieg - davon bin ich überzeugt. Und dann werden die Journalisten, die - wie heute eine der ORF-Damen - süffisant sagen, "noch" ist Trump Präsident, sich wieder über die Dummheit der US-Wähler aufregen - und unfähig sein, zu erkennen, dass SIE die eigentlich Dummen sind, weil sie wieder einmal ihre eigenen Wünsche mit Fakten und Ideologie mit Recherche verwechselt haben.

    Wie hat der große Hendryk Broder einmal so schön formuliert: Es ist eine Tatsache, dass Linke durch Schaden nicht klüger sondern dümmer werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2020 05:43

    TRUMP hat die ANTIFA zu Terroristen erklärt.
    Gut so!!!
    Das sind sie auch.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2020 06:38

    Um die linken Massen weiter aufzuganseln wird wieder ein Bild eines ganz lieben Menschen gezeichnet, der von rassistischen Weissen heimtückisch ermordet wurde. Die Realität sieht wie immer ganz anders aus.

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-8366533/George-Floyd-moved-Minneapolis-start-new-life-released-prison-Texas.html

    Der "Engel" saß 5 Jahre wegen einer "Home Invasion" hinter Gittern, wobei er eine Frau mit einer Waffe bedrohte. Wie sich sie Frau gefühlt haben muss, interessiert die Linken natürlich nicht. Weitere Verbrechen wie Diebstahl und illegaler Drogenbesitz scheinen auf.

    Wie üblich dürfte das nur ein kleiner Ausschnitt des Kerbholzes sein. Angeblich hätte der "Engel" ja sein Leben geändert, nur war er halt an besagtem Tag wieder mal vollgepumpt mit Drogen unterwegs, und versuchte mit Falschgeld einzukaufen.

    Von all dem hört man in der Lügenpresse nichts. Außerdem ist er mutmaßlich an einem Herzinfarkt verstorben, was ursächlich mit seinem Drogenkonsum zusammenhängen dürfte. Was der Polizist gemacht hat, war natürlich aus menschlicher und professioneller Sicht (linkslink regierte Stadt mit entsprechenden Ausbildungsmängeln) ein Wahnsinn, aber Floyd wurde nicht erdrosselt.

    Ähnliche Fälle ereigneten sich mit umgekehrten Vorzeichen schon öfter in Deutschland, wo Migrantengruppen älterer Deutsche "ein bisschen geschubst und getreten" haben, und diese dann leider, leider zufällig an ihrem schwachen Kreislauf verstorben sind. Es gab dann Bewährungsstrafen.

    Nach herrschender Lesart ist Floyd sowieso am hochgefährlichen Coronavirus gestorben, das bissl Polizeigewalt wird ja genauso unwichtig sein wie eine Krebserkrankung bei 90-jährigen.

    https://www.rnd.de/politik/autopsie-george-floyd-hatte-coronavirus-XJSYULDMUTRHGJUTOZBYM67IWI.html

  4. Ausgezeichneter KommentatorNotimetodie
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2020 07:13

    Was ich nicht verstehe bei der Sache ist, dass der Polizist (und mittlerweile auch die anderen, die dabei waren) bereits angeklagt wurde und mit Sicherheit auch einige Jahrzehnte hinter Gitter wandert. So wie es in einem Rechtsstaat üblich ist. Ob damit Gerechtigtkeit getan (ein Leben ist verloren gegangen) wird, ist etwas anderes. Es wird auf alle Fälle Recht gesprochen. Nichts davon in den österreichischen Linksmedien.

    Diese Tat wurde als Entschuldigung von einigen (eigentlich ganz schön vielen) Wahnsinnigen genommen, sich auf eine illegale Einkaufstour quer durch Amerika zu machen. Geschäfte wurden zerstört und geplündert. Polizisten wurden verprügelt und mit dem Auto über den Haufen gefahren oder sogar kaltblütig ermordet. Und wer war ganz vorne dabei? zu 90% Schwwarze. Wird den schwarzen Anliegen sehr hilfreich sein. Wenig bis nichts davon in den österreichischen Linksmedien. Das konnte man live im TV mitverfolgen (Truman-Story).

    Sofort wurde wieder die Ungleichheitskarte gespielt. Bullshit! Auch in den österreichischen Linksmedien. Ich empfehle dazu Dr. Thomas Sowell (Hoover Institute) zu diesem Thema. Für ihn hat jeder die gleichen Chancen, auch die Schwarzen (und er ist schwarz). Er sieht die Schuld eher am gesellschaftlichen Zusammenbruch (Alleinerzieher) und am Wohlfahrstaat, der diesen Menschen dann helfen muss und sie abhängig macht. Sehr gut statistisch unterlegt.

    https://www.youtube.com/watch?v=mS5WYp5xmvI

    Und zuletzt frage ich mich, was das mit Europa zu tun hat? Die Polizei ist bei uns eher auf der Weichei-Seite (manchmal ganz gut); hat sicher aber auch keinen leichten Job. Aber jeder Polizist ist freiwillig Polizist geworden.

    Was hat es vor allem mit Österreich zu tun? Eine völlig durchgeknallte lokale SPÖ-Poliitikerin (fühlt sich sicher auch wieder mal verfolgt und benachteiligt) hat zu einer Demo in Wien aufgerufen. Hallloooooooooo? Wo war der Aufruf zur Demo als ein Schwarzer eine völlig Unschuldige in Wien mit einer Eisenstange erschlagen hat?

    Und jetzt gehe ich kotzen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2020 02:23

    Ein paar Anmerkungen möchte ich mir doch erlauben:

    Die Formulierung Trump würde empfehlen, sich Desinfektionsmittel zu spritzen, ist nun doch eine äußerst verzerrende Darstellung. Zugegeben: Mit seinen oft seltsam anmutenden Aussagen trägt er selbst an deren öffentlicher Interpretation Schuld. Diese sind oft für seine Gegner eine "aufg'legte Sache".

    Tatsächlich geht es aber nicht um "Desinfektionsmittel" sondern um Hydroxichlorophin, das er offenbar selbst täglich nimmt und meint, es tue ihm gut. Dazu muss man sagen, dass der Pharmakonzern Bayer in Kamerun gerade ein neues Werk für Hydroxichlorophin baut, um u.a. die dortige Bevölkerung mit dem Mittel zu versorgen. Darüber regt sich niemand auf. Dabei ist bekannt, dass etwa ein Drittel der dortigen Bevölkerung daran zugrunde gehen wird, da man diesen Arzneistoff Leuten mit der Enzymbesonderheit G6PD nicht verabreichen darf, weil sie das nicht vertragen. Neben Bayer haben auch andere Konzerne die Forschung mit Hydroxichlorophin aufgenommen, weil manche hoffen, es würde eventuell gegen COVID helfen. Daher: Trump als Trottel hinzustellen, weil er das Mittel selbst nimmt, ist also nicht angebracht. Ihm selbst dürfte es auch kaum schaden, da dieser Gendefekt G6PD hauptsächlich bei Bewohnern tropischer Länder auftritt. Auch hier lohnt es, sich in amerikanische Medien zu vertiefen, um das besser zu verstehen.

    Zur aktuellen Lage in den USA will ich nur so viel sagen: Das multikulturelle Experiment ist auch dort gescheitert. Dass die Unruhen und Straßenkämpfe instrumentiert werden sollen, um dem amtierenden Präsidenten zu schaden, dürfte in die Hosen gehen, da stimme ich AU zu. Als einigermaßen religiöser Mensch sage ich: Gott hätte nicht die Schwarzen schwarz, die Weißen weiß und die Chinesen zu Chinesen gemacht, wenn er gewollt hätte, dass sich diese so lang vermischen, bis nur noch ein Einheitsmensch existiert. Aber er hat natürlich auch die Möglichkeit offen gelassen, dass sich Menschen miteinander paaren, wenn sie das (aus Zuneigung) wirklich wollen. Das halte ich für gut, richtig und begrüßenswert. - Das derzeit herrschende politische Konzept des verordneten "Gleichmachens" ist jedoch als menschenverachtend zu bezeichnen. Ein friedliches Neben- und Miteinander ist nur möglich, wenn man jedem seine spezifische Kultur lässt und eventuelle Veränderungen freiwillig und "von selbst" passieren. Aber damit hatte Amerika - wie man aus der Geschichte weiß, ja immer schon massive Probleme. Auch die sickernde Amerikanisierung Europas spricht dazu Bände. Ich werde nie vergessen, wie ich Anfang der neunziger Jahre auf der Fahrt von Wien nach Graz im Autoradio Ö1 hörte. Inhalt der Sendung waren Interviews mit türkischen Lehrlingen und Schülern zur Frage: "Wie fühlst Du Dich in einem Land wie Österreich, das dem angloamerikanischen Kulturkreis angehört."

  6. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2020 07:06

    Ja, die europäischen Pseudo-Konservativen sind da anders. In Deutschland wird ein Werkzeugmacher krankenhausreif geprügelt - auf offener Straße - ein Söder sieht aber im "Kampf gegen Rechts" seine Aufgabe.

    Ein Seehofer denkt sich vermutlich: Na und, der gehört definitiv nicht zur CDU/CSU-Wählergruppe, wieso sollte ich da eingreifen?

    Ein Merz? Ich gehe davon aus, dass in seinem Fall die Antifa mit einer Brutalität von der Leine gelassen wird, die man sich aktuell noch nicht vorstellen will.

    Und Österreich - Kampf gegen Rechts, kommt einem doch irgendwie aus einem Regierungsprogramm bekannt vor.

    Keiner kämpft gegen eine hysterisch überdrehte Industriezerstörungs- und Steuerabsahnerpartei, gegen Korruption, gegen Kinderschänder, gegen den Import von Psychopathen die Kinder vor Züge stoßen. Keiner will Arbeitsplätze zurückholen und wenn, dann nur schwer subventionierte Zombie-Arbeitsplätze.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2020 08:57

    Selbstverständlich hätte der Polizist das niemals tun dürfen, aber komisch ist es schon, daß ein Schwarzer mit beachtlicher Verbrecherlaufbahn nun zum Helden gemacht und weltweit gefeiert wird. Es ist eine seltsame Zeit, in der Verbrechern, meist schwarzen, post mortem gehuldigt wird, sie geradezu heilig gesprochen werden, wenn sie von einem Polizisten getötet worden sind. Von Schwarzen getötete Polizisten haben all diese "Chancen" hingegen nicht. In Ö kann ein krimineller Schwarzer sogar ein Denkmal bekommen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRudolf Moser
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2020 09:56

    Diese gewaltsamen Unruhen waren längst vorprogrammiert. Der Tod eines Gangsters nur der Funke, der das von Soros NGOs bereits gelegte Pulverfaß entzündete. Überall wo eine seiner Organisationen einen Umsturz plante (und das war sowohl in Serbien, den arabischen Frühlings, jetzt auch Ukraine etc.) tauchte auch sein Zeichen, die geballte Faust auf. Und in Wien? na bitte - da sitzen seine Jünger ja in Steinhof! Orban hat das erkannt und wir nehmen sie auf.
    Es stellt sich natürlich generell die Frage: Was ist Rassisimus? Ein Afghane ermordet zwei Menschen, wird verurteilt und es gibt keine Demos? Warum nicht? Warum distanzieren sich auch Moslemorganisationen nicht? Das ist auch auch Rassismus!


alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    07. Juni 2020 19:12

    Laut de. statista. com/ infografik /5955 /polizeigewalt-in-den-usa/ wurden von 1. 1 .2016 bis 22. 9. 2016 in den USA 706 Menschen durch Polizisten getötet. Fast die Hälfe der Getöteten waren Weiße. Jetzt bewirkt der Tod eines Schwarzen durch einen Polizisen Massendemonstrationen. Kein von Polizisten getöteter Weißer war Anlass für solche Demonstrationen, Offenbar ist das Leben eines Schwarzen für die Demonstranten wichtiger! Also handelt es sich ei diesen Demonstrationen um klassische rassistische Aktionen.

  2. fewe (kein Partner)
    07. Juni 2020 17:26

    Beim Mord an der Frau am Brunnenmarkt gab es lediglich die Lüge, dass der nicht abzuschieben war, was vom Keniatischen Botschafter klargestellt worden ist. Von einer Demo oder Maßnahmen kriminell gewordene "Flüchtlinge" schleunigst abzuschieben ganz zu schweigen.

    Verlogenes Gesindel. Mehr als hetzen, aufwiegeln und spalten können die nicht.

  3. Erwin Tripes (kein Partner)
    06. Juni 2020 14:29

    Herrn Unterberger als langjährigen Medienfachmann gefragt: Wie funktioniert die Meinungsmache detailliert in einem Medium? Der Redakteur offenbart (s)eine Meinung. Wird diese in der Redaktionskonferenz abgesegnet oder verworfen und ein bestimmter Mainstream angeordnet und von wem? Mit Mehrheitsentscheidungen? Beim Falter und beim Standard ist es klar, weil lauter stramme Linke. Aber wie interpretieren Sie etwa die Entwicklung bei Kurier und Die Presse oder ORF trotz Publikumsrat? Personalauswal von ganz oben?

  4. Torres (kein Partner)
    06. Juni 2020 13:35

    Bemerkenswert die Ferndiagnosen Unterbergers. Als Jurist sollte er wissen, dass es erstens von Notwehr über Totschlag mehrere Stufen bis zum Mord gibt und zweitens, dass - er erwähnt es sogar selber - die Unschuldsvermutung gilt, d.h., dass es erst dann ein Mord ist, wenn ein ordentliches Gericht das festgestellt hat. Gerade Unterberger, der immer - zu recht - sehr skeptisch hinsichtlich der Nachrichten aus den Systemmedien ist, verlässt sich hier 100% auf deren Meldungen. Ein wenig Recherche im Internet ergibt nämlich ganz andere Sachverhalte. Und grundsätzlich: Widerstand gegen die Staatsgewalt ist höchst riskant, besonders in den USA, dass wusste gerade der Herr Floyd sehr genau.

  5. andreas.sarkis (kein Partner)
    06. Juni 2020 13:17

    Vorverurteilungen sind in Mode.
    Warum der Tod eines Drogenhändlers "Mord" gewesen sein soll, bleibt offen. Ebenso, ob ein Drogenhändler anderer Hautfarbe anders behandelt worden wäre.
    Ebenso, dass auch in Europa Polizisten Weiße!!! zu Boden reißen, sie schlagen und treten, sich draufknien. So geschehen bei diversen Anti-Corona-Demos. Aber nie bei Demos linksextremer Randalierer.
    Und die vielen toten Polizisten in den USA? Egal welcher Farbe? Das ist kein Mord? Zumindest bei Unterberger nicht.

    • Torres (kein Partner)
      06. Juni 2020 17:02

      Ganz richtig. Ich frage mich, ob der Polizist anders vorgegangen wäre, wenn der Verbrecher ein Weißer gewesen wäre. Wenn ein Schwarzer das "Opfer" ist, wird immer automatisch "Rassismus" geschrien, egal, was er getan hat.

  6. sentinel (kein Partner)
    06. Juni 2020 11:46

    Lese-Empfehlung auf qpress.de: "Antifa wird in den USA brutal ausgebeutet" inklusive verlinkte Artikel.
    Von wegen Soros etc. Verschwörungstheorie!
    Heute sollen in Deutschland übrigens in mehreren großen Städten die "guten Linken demonstrieren".
    Schon komisch, dass die sogenannten Guten in den letzten Jahren als der Kenianer Präsident der USA war und es ebenso zu rassistischen Vorfällen gekommen ist, nie demonstriert haben. Anscheinend ist ein Präsident nur (mit)schuld wenn er weiß ist, bzw. Republikaner.

  7. Der Realist (kein Partner)
    06. Juni 2020 10:49

    Die Gutmenschen und auch die linken Medien tun so, als ob der Tod eines Negers all die Ausschreitungen, Zerstörungen, Plünderungen und sogar tote Polizisten rechtfertigen würde. Da sieht man wieder, wie es um unsere "Elite" bestellt ist, die ist nicht einmal imstande, hier eine Differenzierung vorzunehmen. Auch haben die Neger in den USA nicht erst seit Trump eher schlechtere Karten als Weiße, das liegt allerdings auch nicht nur an der Pigmentierung, und trotzdem tun hierzulande und auch in Europa die meisten Kommentatoren so, als sei Trump der Verursacher dieser Zustände. Sogar ein ORF-Reporter hat aus den USA berichtet, dass ein paar Strassen weiter jedes zweite Haus abgebrannt ist.

  8. Rudolf Moser (kein Partner)
    06. Juni 2020 09:56

    Diese gewaltsamen Unruhen waren längst vorprogrammiert. Der Tod eines Gangsters nur der Funke, der das von Soros NGOs bereits gelegte Pulverfaß entzündete. Überall wo eine seiner Organisationen einen Umsturz plante (und das war sowohl in Serbien, den arabischen Frühlings, jetzt auch Ukraine etc.) tauchte auch sein Zeichen, die geballte Faust auf. Und in Wien? na bitte - da sitzen seine Jünger ja in Steinhof! Orban hat das erkannt und wir nehmen sie auf.
    Es stellt sich natürlich generell die Frage: Was ist Rassisimus? Ein Afghane ermordet zwei Menschen, wird verurteilt und es gibt keine Demos? Warum nicht? Warum distanzieren sich auch Moslemorganisationen nicht? Das ist auch auch Rassismus!

    • antony (kein Partner)
      07. Juni 2020 01:47

      Richtig R. Moser; Was dieser ... von Soros, er, der Herr "Philanthrop"... mit seinem ergaunerten Geld, mit seiner "Open Society Foundation" alles finanziert u. somit überall seine ... Finger drin hat, in Berlin-Wien u. Brüssel aus und ein geht, welche Ideolog. u. Gesinnungs-Politiker auf seiner Gehaltsliste stehen, bei und "jeder Krise" kräftig mitmischt ist nur mehr zum ...!
      Und wenn auch diesen ... in absehbarer Zeit hoffentlich der ... holt; sein ... Junior wird fröhlich weitermachen...

  9. Athanasius (kein Partner)
    06. Juni 2020 09:25

    Eine Anmerkung zu den Demonstrationen "Black lives matter": 50000 Teilnehmer, und von der hohen Politik kommt fast kein Wort der Kritik. Es ist halt politisch leichter durchsetzbar, friedliche Bürger, die in aller Zufriedenheit ein Bier trinken und eine Wurst essen wollen, aus den Fußballstadien hinauszusperren. Das verstehe, wer wolle. Die Corona-Politik wird langsam aber sicher zu reiner Willkür!

  10. unbedeutend (kein Partner)
    06. Juni 2020 08:01

    Nicht nur "black lives matter", auch "unborn lives matter".
    Täglich werden weltweit 150.000 ungeborene Menschen getötet. Die meisten dieser unschuldig Ermordeten sind nicht weiß.
    Wen kümmert das? Wo bleiben die Massendemonstrationen gegen diesen täglichen Massenmord?
    Die Ermordung dieser Menschen ist doch eine wesentliche zivilisatorische Errungenschaft, ein "Menschenrecht", ein "europäischer Wert", laut unserer Frauenministerin, sogar ein "gesetzlich verbrieftes Recht".

  11. McErdal (kein Partner)
    06. Juni 2020 06:21

    ***Herman & Popp: Lockdown in Europa? In Bosnien brennt die Lunte***
    youtube.com/watch?v=xABSFLG0tRw

    Ich mag' die Beiden nicht - aber um der Neuigkeiten willen aus Bosnien !

    Ansonsten labern sie nur, was ohnedies schon Jeder selbstständig Denkende

    wissen sollte.....

    Ich höre auch hier Ausdrücke, welche ich nur von Hajo Müller kenne...

    • antony (kein Partner)
      07. Juni 2020 17:54

      Zu den Beiden: die haben selbst Dreck am Stecken mit dubiosen Grundstücks- Spekulationen u. Käufen in Kanada...
      Aber zum Video: Man beachte und Google mal nach der "Deagle-Liste"-betr. haupts. die USA u. EUROPA...
      und deshalb glaube ich, dass jetzt mehrere Lunten gleichzeitig gezündet werden - Corona etc. war verm. der Test wie d. Menschen reagieren u. dient(e) natürlich der Umverteilung v. unten nach oben.

  12. Ingrid Bittner
    06. Juni 2020 00:04

    Die Medizinerin Joy Pamela Rendi Wagner sollte eigentlich wissen,ein Obduktionsbericht gibt Aufschluss über die Todesursache. Den hätte sie lesen sollen, aber das hat sie verabsäumt, die ist mit Mord auf dem vollkommen falschen Dampfer!

  13. Konfrater
    05. Juni 2020 00:38

    Sanders hatte nie eine auch nur halbwegs realistische Chance. Positionen, wie er sie vertritt, sind in den USA schlicht nicht mehrheitsfähig, noch nicht einmal bei Vorwahlen. Das hindert die Medien und Teile des akademischen Establishments aber nicht daran, vor so ziemlich jeder US-Wahl einen Links-Außen als angeblich chancenreichen Kandidaten zu adorieren. Die europäischen Medien noch mehr als jene in den USA. Der Bernie Sanders der Wahlen von 1996 bis 2008 hieß Ralph Nader und war Verbraucheranwalt. Bei seinem letzten Antreten erreichte 0,5% der Stimmen.

  14. Peter Kurz
    04. Juni 2020 22:21

    Wäre der Polizist schwarz und das Opfer weiß gewesen, wir hätten es nie erfahren.

  15. machmuss verschiebnix
    04. Juni 2020 19:55

    OT:

    U.S. District Richter Royce Lamberth hat angeordnet, daß Hillary Clinton nochmal unter Eid aussagen muß, zur Angelegenheit um ihren privaten E-Mail-Server.

    https://newsthud.com/judge-ends-hillary-clintons-reign-of-terror-orders-her-to-sit-for-deposition-over-email-server/

  16. machmuss verschiebnix
    04. Juni 2020 17:49

    Finde grade den Link nicht mehr, aber
    George Floyd hatte eine Herz-Schwäche und mußte angeblich sogar Medikamente nehmen.

  17. Almut
    04. Juni 2020 16:29

    Der Friedensnobelpreisträger und Kriegsverbrecher Obama ließ die Nationalgarde mehrmals aufmarschieren und keinen interessierte das. Trump will die Nationalgarde schicken und die Welt steht Kopf. Die verbrecherische Kabale und ihre Schergen von der Mainstreamjournaille toben und meinen Trump gieße Öl ins Feuer.
    Es tobt in USA kein Krieg schwarz gegen weiß, sondern Antifa und andere kriminelle Elemente gegen redliche Menschen.
    Eigentümlich frei - alternative Nachrichten:
    https://www.youtube.com/watch?v=N8kWCUzgP9A&t=322s

  18. CIA
    04. Juni 2020 15:55

    Eigentlich steht es keinem Menschen zu einen anderen zu töten.
    Du sollst nicht töten!!
    Sichtlich zieht im Hintergrund jemand anders die Fäden.
    Bezahlte Gewaltdemonstranten in den USA (und anderswo) - Die Unbestechlichen
    https://dieunbestechlichen.com/2020/06/bezahlte-gewaltdemonstranten-in-den-usa-und-anderswo/
    Zuerst der arabische Frühling, d.h.Destabilisierung des nahen Osten mit den anschließenden Flüchtlingsströmen. Das ganze Prozedere endete dann nahtlos im Resttlement-Programm, und das bis dato!
    Dem nicht genug, dann kam die Klimahysterie auf die Agenda(Entfernung der Nationalisten), dann "Corona" und schlussendlich wird derzeit der Rassismus inszeniert.
    Das sind doch offensichtlich niederträchtige Pläne um einen Krieg zu provozieren.

    • Undine
      04. Juni 2020 20:19

      @CIA

      *******************************************+!

    • antony (kein Partner)
      07. Juni 2020 18:32

      Bingo-Genau und auf den Punkt gebracht u. darauf läuft's raus !!!

      Und man beachte die Deagle Liste...

  19. Schani
    04. Juni 2020 11:51

    Meine Befürchtung ist hiemit bestätigt: JPRW scheint wirklich so dumm zu sein, wie ich seit längerer Zeit schon mutmaße!

  20. Patriot
    04. Juni 2020 11:48

    Es gab 2019 in den USA nur 10 Fälle, in denen ein unbewaffneter Schwarzer von der Polizei erschossen wurde. Tucker Carlson von Fox News geht alle 10 Fälle einzeln durch, und zumindest 9 sind absolut gerechtfertigt, weil zb eine schwer kriminelle Person die Polizei körperlich angegriffen hat. Sonst war nix, und das bei 44 Millionen Schwarzen in den USA, welche weit überdurchschnittlich kriminell sind. Es ist alles Lug und Trug.

    Ab ca 10:00, aber der gesamte Beitrag ist sehenswert.
    https://youtu.be/1qwif8PF1EI

    • pressburger
      04. Juni 2020 16:43

      Ein sehenswerter Kommentar.
      Dazu kommt, dass Polizisten sind in einen viel höheren Ausmass gefährdet, wenn sie einen Schwarzen verhaften wollen, als wenn es sich um einen Weissen handelt.
      Einige Zahlen.
      2017 Weisse 457 / Schwarze 223
      2018 Weisse 399 / Schwarze 209
      2019 Weisse 370 / Schwarze 235
      Getötet bei Polizeieinsätzen.
      Die meisten Schwarzen werden von Schwarzen, nicht von Weissen getötet.
      Rassismus ?

    • Almut
      04. Juni 2020 22:20

      Danke für den beeindruckenden Kommentar von Tucker Carlson!

    • Mentor (kein Partner)
      06. Juni 2020 05:36

      @pressburger
      Zu ihren Zahlen: Der Bevölkerungsanteil der Schwarzen in den USA beträgt
      13% sie sind aber zu einem Drittel unter den Opfern.

      Leider gibt es keine aussagekräftige Korrelation im Bezug zur viel größeren Kriminalitätsrate unter Schwarzen.

      Washington Post:
      "Gemessen am Bevölkerungsanteil werden Schwarze mehr als doppelt so oft von Polizisten getötet als Weisse."

      nzz.ch/visuals/proteste-in-den-usa-acht-grafiken-zur-polizeigewalt-ld.1559186

      ..."belegen jedoch nicht, dass die Polizei in den USA tatsächlich immer ungerechtfertigt handelt. Es könnte sein, dass Schwarze häufiger kriminell werden und dass es somit legitim ist, wenn die Polizei bei Schwarzen häufiger Gewalt anwendet."

    • Torres (kein Partner)
      06. Juni 2020 17:14

      @Mentor
      Der weit überwiegende Teil der Täter gegen Schwarze sind ebenfalls Schwarze.

  21. Hegelianer
    04. Juni 2020 10:50

    Zwei Anmerkungen zum Thema Hautfarbe und Polizei:

    1) Es haben in den USA auch schon schwarze Polizisten sowohl Schwarze als auch Weiße ungerechtfertigt erschossen. Die Täter in den Reihen der Polizei sind selbst nicht immer weiß.

    2) Die Wahrscheinlichkeit, im öffentlichen Raum (z.B. U-Bahn) von der Polizei kontrolliert zu werden, ist zumindest in Ö ungleich höher, wenn man dunkelhäutig ist. Wenn man auf der Fahrt zur Arbeit jedes dritte Mal einfach so von der Polizei kontrolliert wird, während dies weißen Arbeitskollegen nicht einmal in zehn Jahren passiert, trübt das das Verhältnis zur Polizei.

    • phaidros, aus gutem Grund
    • pressburger
    • dssm
      04. Juni 2020 11:05

      @Hegelianer
      Warum soll man eine weiße Person, die offensichtlich in die Arbeit fährt, kontrollieren?
      Besser man konzentriert sich auf jene Gruppen, welche mit Drogenhandel, Kleinkriminalität und Gewalttaten auffallen.
      Fast alle Drogenhändler sind dunkelhäutig. Eine weiße Person im Anzug oder Arbeitsbekleidung wird wohl kaum Drogen zum Verkauf bei sich haben, ein Südländer im einschlägigen Outfit schon eher.
      Warum sollen also die Südländer beleidigt sein, wohl eher wir Österreicher, weil sich so viele von denen nicht an Recht und Gesetz halten.

      Und bei Verbrechern ist das Verhältnis zur Polizei ja berufsbedingt nicht das Beste!

    • Cotopaxi
      04. Juni 2020 15:16

      Welchen Beruf möge der weiße Arbeitskollege eines Negers in Wien wohl ausüben? ;-)

    • byrig
      05. Juni 2020 00:15

      das hat auch seine Gründe-siehe Drogendealer,die zu 90% schwarz sind...

  22. socrates
    04. Juni 2020 10:33

    In den französischen Medien werden zahlreiche Originalaufnahmen über die Unruhen in den „heißen Gebieten“ veröffentlicht und da kämpfen Schwarze gegen Schwarze. Wenn 8 Neger eine 15 jährige Negerin auf offener Straße vergewaltigen, sie am Zebrastreifen liegen lassen und der Jüngste ihr noch die Schuhe stiehlt, so ist kein Weißer dabei. Was können unser Medien dagegen tun? Die Aggressivität Von Lebewesen, auch Menschen, kann genetisch nachgewiesen werden.
    Die US Polizei ist sehr aggressiv und wird auch in den Medien so dargestellt. Ich lernt daß die Polizei hinterherfährt und man sofort stehen bleiben muß, aussteigen und die Hande aufs Autodach legen muß. Das ist der Preis der Freiheit. Wir halten uns daran, viele Schwarze nicht. Verständlich aber ungesund.

    • pressburger
      04. Juni 2020 11:08

      Die Medien verbreiten dass es die weissen Polizisten und die schwarzen Opfer geben soll. Diese Vereinfachung gilt so nicht. Viele Polizisten sind schwarz, in Kalifornien überwiegend Latinos.

    • socrates
      04. Juni 2020 12:15

      pressburger
      Beim Zoll in den USA sprang ein Funke zwischen mir und einer schwarzen Beamten über, wie das manchmal infolge der statischen Elektrizität passiert. Beide zuckten wir zurück aber ihre Kollegen griffen sofort zu den Waffen, aber Zöllnerin? konnte sie gerade noch zurückhalten. So leicht passiert etwas!

    • Torres (kein Partner)
      06. Juni 2020 17:18

      @pressburger
      Zwei der vier Polizisten, die sich mit Floyd befasst haben, waren Asiaten (bzw. asiatischen Ursprungs)

  23. Postdirektor
    04. Juni 2020 10:15

    Der bei seiner Verhaftung zu Tode gekommene Schwarzamerikaner hatte so ziemlich alle Arten des Verbrechens (Raub, Körperverletzung usw.) vorher schon durchgekostet. Auch dass man jetzt die Polizei gerufen hat, hatte damit zu tun, dass er mit Falschgeld bezahlte Ware nicht zurückgeben wollte.
    Verhaftet wurde er aus einem Mercedes SUV heraus...

    • Cotopaxi
      04. Juni 2020 10:21

      Die typische Verbrecherlaufbahn eines Schwerkriminellen und das typische Ende eines Gesetzlosen mit schwerer Vorerkrankung.

      Wo hier ein Mord sein soll, ist mir schleierhaft.

      Pech gehabt!

    • pressburger
      04. Juni 2020 11:09

      Der Polizist und der Verhaftete haben sich gekannt, beide haben als Sicherheitsleute im gleichen Lokal gearbeitet.

  24. factfinder
    04. Juni 2020 10:08

    Fakten zum angeblichen "Polizeilichen Rassismus" in den USA
    .
    Michigan State University - Studie zu "Police shootings"
    “There are so many examples of people saying that when black citizens are shot by police, it’s white officers shooting them. In fact, our findings show no support that black citizens are more likely to be shot by white officers."
    https://msutoday.msu.edu/news/2019/the-truth-behind-racial-disparities-in-fatal-police-shootings/
    .
    Laut dieser Studie der Universität Michigan und Universität Maryland gibt es also KEINEN RASSISTISCHEN BIAS der Polizei in den USA in dieser Hinsicht!
    Die Details bitte selbst nachlesen. Die "police shootings" korrelieren mit "violent crime rates" und mit sonst nichts! Der Rest ist üble linke Hetzpropaganda.
    .
    Lediglich der allgegenwärtige linksdumme Propagandanarrativ der "armen People of color" ist so penetrant, dass sogar ein Herr Unterberger lediglich noch 2 Möglichkeiten zur Auswahl im vorliegenden Fall sieht:
    1) Sadismus
    2) ein "Hass-Akt mit höchstwahrscheinlich rassistischer Dimension"
    Man kann der Propaganda offenkundig auch mit einem klaren Geist immer schwerer entgehen. Fakt ist - wir wissen nicht warum der Police Officer so handelte und PUNKT. Dass alle Systemmedien sofort wissen, dass Rassismus die Motivation war belegt nur wieder einmal deren absolute Unseriösität. Aber was wäre denn von ORF und Co. den Anderes zu erwarten gewesen?
    .
    Ausgeblendete Fakten:
    1) Black Lives Co Funder Yusra Khogali eine Weiße hassende Muslima
    Zitate:
    - White people are "recessive genetic defects"
    - "Plz Allah give me strength to not cuss/kill these men and white folks out here today"
    - "Whiteness is not humxness" " infact, white skin is sub-humxn"
    https://torontosun.com/2017/02/11/black-lives-matter-co-founder-appears-to-label-white-people-defects/wcm/2748a714-f567-4344-8c08-decfe73d1e52
    .
    Der böse "Weiße alte Mann"
    In Wirklichkeit ist nicht der "Alte Weiße Mann" böse, sondern dieser Narrativ ist bösartig. Das ist ganz offensichtlich rassistische Hetze. Der heutige Rassismus ist der ganz offen vorgetragene Rassismus gegen
    Weiße: (Genetischer Rassismus)
    alte (Age Rassismus)
    Männer (Gender Rassismus)
    .
    "Bomber Harris do it again"
    Dieser Hass gegen Weiße führt so weit, dass manche geistig umnachtete Linke Gestalt eine nochmalige Bombardierung Dresdens herbeifantasiert.
    Belege dazu findet man im Internet.
    .
    .
    TEILE UND HERRSCHE
    In Amerika sieht man wie einfach und schnell man diesen mit Hass gegen Weiße aufbereiteten Pöbel aktivieren kann. Eine dumpfe lenkbare Masse.
    .

  25. Gerald
    04. Juni 2020 09:46

    PS: Der ermordete George Floyd wurde übrigens CoVid19 positiv getestet. Also für die österreichische CoVid-Statistik wäre das ein Corona-Toter.

    • Cotopaxi
      04. Juni 2020 10:44

      Das mit der Corona-Statistik dachte ich mir auch.

      PS: Wurde der Neger tatsächlich ermordet oder "ermordet".

      Ich kann keinen Vorsatz erkennen. Mit ami-negroiden Schwerverbrechern muss man als Polizist vermutlich so streng verfahren falls einem das eigene Leben und Gesundheit etwas wert sind.

    • pressburger
      04. Juni 2020 11:11

      Die Anklage lautet. Murder second degree, nicht manslaughter.

  26. pressburger
    04. Juni 2020 09:16

    Zurückbuchstabieren, wäre in dem Zusammenhang mit den tagelangen Gewaltorgien angezeigt. Bei der Tötung, ob es Mord war muss das Gericht entscheiden, waren einige Polizisten beteiligt. Tatsache ist, dass diese Polizisten nach der Tat verhaftet, in U-Haft gesetzt wurden, die Anklage wurde erhoben.
    Das Rechtssystem hat funktioniert.
    Diese Tat, ist keine Rechtfertigung für Gewaltexzesse, für Plünderungen und Tötungen von Polizisten.
    Die ganze "liberale" Medienlandschaft, verurteilt nicht die Gewalt, sondern erfindet immer neue Rechtfertigungen, warum diese Art der Gewalt gerechtfertigt ist.
    Der Grund für die Befürwortung der Gewalt, ist einfach zu finden. Die bevorstehenden Wahlen. Das Ziel ist die Wiederwahl von Trump mit allen Mitteln zu verhindern. Für die Demokraten war beunruhigend, dass Trumps Zustimmung bei den Schwarzen Wählern in der letzten Zeit deutlich zunahm. Deswegen die Unterstützung des kriminellen Strassenterrors.
    In den hiesigen Medien wird die Meinung verbreitet, Polizisten in den USA sind brutale Rassisten. Stimmt so nicht.
    In line of duty werden jährlich 150 bis 200 Polizisten in den USA getötet. Dass Polizisten bei Verhaftungen sich schützen, alles vermeiden, dass sie selbst nicht getötet werden, ist nachvollziehbar.
    Diese Tat rechtfertigt nicht, dass ganze Stadtviertel in Schutt und Asche gelegt werden. Schon gar nicht, dass die Medien die Plünderer, zu Freiheitskämpfern, hochstilisieren.
    Die Zeit wird kommen, so Tucker Carlsson, dass es keine Polizisten mehr auf den Strassen geben wird. Ist dass, das erklärte Ziel der "Liberalen" ?

  27. Gerald
    04. Juni 2020 09:03

    Warum sich alle europäischen Medien mit Schaum vor dem Mund auf diesen Fall stürzen, hat einen einfachen Grund: Trump.

    Seit er gewählt wurde, ist es die geradezu heilig Pflicht jedes linken Europäischen Journalisten ihn als dumpfen Vollidioten und die USA als Hort von rückständigen, gewaltgeilen Hinterwäldlern, die ihn gewählt haben darzustellen. Da ist es auch sch...egal, dass dieser Vorfall in einer demokratisch regierten Stadt in einem demokratisch regierten Bundesstaat stattfand und Trump diesmal vollkommen richtig gehandelt hat. Er hat eine sofortige Untersuchung angekündigt und der Familie persönlich telefonisch kondoliert.
    Egal: Trump ist ein Vollidiot und an allen Missständen in den USA schuld. Wenn tausende Schwarze devastierend durch US-Städte ziehen und Trump deswegen die Nationalgarde mobilisiert, ist er genauso schuld, wie wenn er nichts tun würde.
    Doch Europäische linke Journalisten halten sich meist allenfalls als Korrespondent in den hippen Bezirken der liberalen Großstädte auf. Das US-Inland kennen sie nur von erfundenen Fake-Geschichterln (Relotius) und wenn sie es doch einmal erkunden, dann wie europäische Forscher des 19. Jhdt. die primitive Negerstämme in Afrika erforschten, weil sie bei den Trumpwählern eh nur ihre Vorurteile von dumpfen Hinterwäldlern bestätigen wollen.
    Doch die Amerikaner sind keineswegs so. Ja, dumpfe Hinterwäldler gibt es dort auch (genauso wie in Österreich und überall). Aber speziell das Inland ist noch stark vom Pioniergeist geprägt. US-Amerikaner wählen lieber Freiheit und Eigenverantwortung, als staatliche Betreuung und Versorgung. Sehr freundlich und hilfsbereit, aber eben auch für klare Regeln und wer die verletzt, der hat nichts zu lachen (siehe hohe Gefängnisstrafen bzw. sogar Todesstrafe). Und ja, sie sind Patrioten, aber keineswegs dumpfe Nationalisten. Ich hatte einige interessante Gespräche mit meinen Kollegen dort, wo ich viel darüber erfuhr, wie die USA ticken und auch sie viel über die EU bzw. Österreich wissen wollten.
    So werden die derzeitigen Unruhen allenfalls die Chancen von Trump auf Wiederwahl erhöhen. Denn im Gegensatz zu uns Europäern glaubt kein Amerikaner daran, dass man durch Zurückhaltung und feigem Zuschauen (was unsere Politiker halt unter Deeskalationsstrategie verstehen) Unruhen und Plünderungen beenden kann.

  28. Undine
    04. Juni 2020 08:57

    Selbstverständlich hätte der Polizist das niemals tun dürfen, aber komisch ist es schon, daß ein Schwarzer mit beachtlicher Verbrecherlaufbahn nun zum Helden gemacht und weltweit gefeiert wird. Es ist eine seltsame Zeit, in der Verbrechern, meist schwarzen, post mortem gehuldigt wird, sie geradezu heilig gesprochen werden, wenn sie von einem Polizisten getötet worden sind. Von Schwarzen getötete Polizisten haben all diese "Chancen" hingegen nicht. In Ö kann ein krimineller Schwarzer sogar ein Denkmal bekommen.

    • Cotopaxi
      04. Juni 2020 09:10

      Ich habe den Eindruck gewonnen, dass sich in den USA kein Neger ohne großen Widerstand festnehmen lässt. Es scheint zu einem Ritual geworden zu sein, zu schreien, zu fluchen und den Polizisten die Arbeit zu erschweren. Und zu hoffen, dass jemand die "Polizeigewalt" filmt.

    • Cotopaxi
      04. Juni 2020 10:47

      Ach ja, weiß man eigentlich schon, wie der Denkmal-Neger wirklich geheißen hat? So weit erinnerlich trat er unter verschiedenen Namen auf.

      Und bekam sein deutsches Mischlingskind von Österreich eine Waisenrente?

    • AppolloniO (kein Partner)
      07. Juni 2020 10:47

      Auch ein Südamerikanischer Vielfach-Mörder wird bei uns mit Denkmal verehrt.
      Che, schau oba!

    • riri
      07. Juni 2020 21:54

      Der gesuchte hat eine Ehrentafel mit Denkmal am Platz der Menschenrechte.
      Passt ja. Ein Nigerianer, Mitglied einer Mörderbande.
      Sein Name Marcus Omofuma oder Bangurari.

    • AppolloniO (kein Partner)
      09. Juni 2020 12:18

      Chuzpe: Die Washington Post will den amerik. Rassismus damit Beweisen, dass viel mehr Schwarze einsitzen (40%) und verurteilt werden als es deren Bevölkerungsanteil (15%)entspricht.
      FAKE NEWS !!!
      Weil die Kriminalitätsrate unter Schwarzen wesentlich höher ist, ist auch der Anteil an den Verurteilten höher. Laut dem schwarzen Professor Glenn Loury in der NZZ ist die hohe Rate schwarzer Verurteilter nicht auf rassistische Vorurteile der Behörden zurückuführen ist.

  29. Josef Maierhofer
    04. Juni 2020 08:36

    Ja, es wird Trump nützen, dass er richtig handelt und das Gesetz und die öffentliche Ordnung wieder herstellen will.

    Ja, es ist richtig, dass der Fall untersucht wird und die an dem Vorfall beteiligten Polizisten, sofern ihnen eine Straftat oder die Vernachlässigung der Sorgfaltspflicht oder die Überschreitung ihrer Dienstbefugnisse (sind dort tatsächlich weiter als bei uns), oder ein anderes Vergehen oder Verbrechen, wie hier eventuell gegeben, gegen das amerikanische Gesetz nachgewiesen werden kann, auch Anklage erhoben wird.

    Ja, es ist richtig, dass die linke Brut in die gesetzlichen Schranken gewiesen wird.

    Ich aber hielte auch die Verurteilung der linken Schürer des Hasses, die der 'Antifa' die Mauer machen, in den USA die fanatischen Demokraten, für angebracht und untersuchenswert. Mit einem solchen fanatischen Demokraten aus New York diskutiere ich ständig. Er reagiert aber nicht auf Argumente, seine Posts sind stets fanatisch und unwahr. Ich habe ihn gefragt, ob er selbst das, was er postet oder teilt, auch tatsächlich glauben kann. Ich habe ihn im Rahmen eines Austausches unserer Kinder mit einem (konservativen) ehemaligen Kunden von mir in Chicago kennengelernt. Es ist wie bei uns, linker Fanatismus, koste es, was es wolle. Ich brauche mir ja nur die Schmierereien und Devastierungen in Wien Favoriten anzusehen und die Parolen dazu, alles strafbar, weil Aufruf zu Gewalt.

    Sozialismus kennt kein Gesetz, er kennt Selbstbedienung, Egoismus, Gewalt, Mord und Totschlag, wir werden ihn bald wieder offen kennen lernen, wenn bei uns im Herbst dann die Not einkehren wird. Das erklärt auch die Eingabe von Dr. Joy Pamela Rendi-Wagner und ihrer SozialistInnen in der Sondersitzung des Parlamentes. Sozialismus kennt aber teuren Opportunismus.

    Bedrückend ist, dass diese Gewalttäter bei uns in Österreich sogar Schutz im Regierungsprogramm dieser auf allen Linien versagenden 'Kindergartengruppe unter Führung eines Maturanten' finden, während normal Denkende ausdrücklich per Regierungsprogramm bekämpft werden. So ist es bei uns, wo die 'konservative Ö V P' dafür 'fulminante Wahlsiege und Umfragewerte' einfährt. Ob es stimmt oder nicht, zeigt Euch im Herbst dann das Licht. (in Anlehnung an eine ehemalige Kindersendung im Fernsehen). Donnerstagsdemo geht jedenfalls nicht mehr, ist inzwischen alles stramm links bei uns, durch und durch.

    Zum Fürchten, diese durchwegs Linken, Ö V P, SPÖ, NEOS, die Grünen, die die Bekämpfung der FPÖ, der letzten verbliebenen Demokraten in Österreich, sogar ins Regierungsprogramm schreiben. Bei Trump wären sie verboten ...

  30. dssm
    04. Juni 2020 08:22

    Anders als bei uns werden in den USA die Richter, Staatsanwälte und Polizeichefs gewählt. Um so unverständlicher ist die Reaktion. Einmal werden gewählte Vertreter des staatlichen Gewaltmonopols sich der Täter annehmen, keine ideologisch durchdrungene Justiz oder parteipolitisch geführte Polizei wie bei uns. Dann wird es einen Geschworenenprozess geben, also wieder Volksbeteiligung. Was wollen also die Demonstranten und Plünderer? Offensichtlich vertrauen sie den demokratischen Mehrheiten nicht, sind also demokratiefeindlich. Und das sollen laut Journaille jetzt die Guten sein? Ernsthaft? Geht es denen bei den Medien noch gut?

    Dazu ein kleines Detail, welches jedem Kaufmann eine gewisse Logik in diesem Fall zeigt. Die Polizei in den USA hat viele Tote und Verletzte durch Schussverletzungen. Bei einem Anteil von vielleicht 7% an der Gesamtbevölkerung ist fast jeder zweite tote Polizist von einem schwarzen Mann angeschossen worden. Hat man Probleme, so muss man das grösste zuerst angehen, und Gewalt gegen Polizei durch Schwarze erfüllt wohl diesen Umstand. Es passiert aber nichts, ganz im Gegenteil, die schwarzen Kinder bekommen bessere Noten als die weißen (oder asiatischen), die Neger bekommen mehr Stipendien, die Neger bekommen mehr Familienbeihilfe, die Neger werden bei staatlichen Stellenausschreibungen bevorzugt (….). So sehr der Einzelfall zu verurteilen ist, aber wenn ein weißer Polizist da einen Zorn hat, mir ist es verständlich.

    p.s. In Bezirken wo die Nachbarschaft bewaffnet selber die Strassen kontrolliert gibt es keine Gewalt! So viel zur Gefahr durch lockere Waffengesetze. Und da die Zuwanderung bei uns ja weitergeht, sollten auch bei uns in jedem Haushalt eine passende Waffe liegen. Herr Andreas Tögel hat auch in diesem Medium mehrfach gut fundierte Artikel zum passenden Modell geschrieben! Geht und kauft das passende Teil!

  31. Pennpatrik
    04. Juni 2020 07:50

    Kann es sein, dass ich irgendwo gelesen habe, dass mindestens ein Polizist auf seinem Rücken kniete, was ihn am Atmen gehindert haben könnte?

  32. Pennpatrik
    04. Juni 2020 07:44

    Würden bei uns Schwarze plündernd und marodierend durch die Straßen laufen, würde ich auch Trump wählen.

  33. glockenblumen
    04. Juni 2020 07:23

    Es ist meistens kein Rassismus, es ist die Dauerhirnwäsche linker MSM, die das Denken der Menschen vergiften.
    Bloß heuchlerische Menschenrechts und Antirassimus-Phrasen. Mit solcherart verlogener, heimtückischer Berichterstattung fördern sie geradezu Wut, Rassismus und Unruhen.
    Alles unter wohlwollender Duldung einer gewissenlosen Politik, welche besser daran täte die Dreckhaufen vor ihrer eigenen Tür zu kehren.

  34. Notimetodie
    04. Juni 2020 07:13

    Was ich nicht verstehe bei der Sache ist, dass der Polizist (und mittlerweile auch die anderen, die dabei waren) bereits angeklagt wurde und mit Sicherheit auch einige Jahrzehnte hinter Gitter wandert. So wie es in einem Rechtsstaat üblich ist. Ob damit Gerechtigtkeit getan (ein Leben ist verloren gegangen) wird, ist etwas anderes. Es wird auf alle Fälle Recht gesprochen. Nichts davon in den österreichischen Linksmedien.

    Diese Tat wurde als Entschuldigung von einigen (eigentlich ganz schön vielen) Wahnsinnigen genommen, sich auf eine illegale Einkaufstour quer durch Amerika zu machen. Geschäfte wurden zerstört und geplündert. Polizisten wurden verprügelt und mit dem Auto über den Haufen gefahren oder sogar kaltblütig ermordet. Und wer war ganz vorne dabei? zu 90% Schwwarze. Wird den schwarzen Anliegen sehr hilfreich sein. Wenig bis nichts davon in den österreichischen Linksmedien. Das konnte man live im TV mitverfolgen (Truman-Story).

    Sofort wurde wieder die Ungleichheitskarte gespielt. Bullshit! Auch in den österreichischen Linksmedien. Ich empfehle dazu Dr. Thomas Sowell (Hoover Institute) zu diesem Thema. Für ihn hat jeder die gleichen Chancen, auch die Schwarzen (und er ist schwarz). Er sieht die Schuld eher am gesellschaftlichen Zusammenbruch (Alleinerzieher) und am Wohlfahrstaat, der diesen Menschen dann helfen muss und sie abhängig macht. Sehr gut statistisch unterlegt.

    https://www.youtube.com/watch?v=mS5WYp5xmvI

    Und zuletzt frage ich mich, was das mit Europa zu tun hat? Die Polizei ist bei uns eher auf der Weichei-Seite (manchmal ganz gut); hat sicher aber auch keinen leichten Job. Aber jeder Polizist ist freiwillig Polizist geworden.

    Was hat es vor allem mit Österreich zu tun? Eine völlig durchgeknallte lokale SPÖ-Poliitikerin (fühlt sich sicher auch wieder mal verfolgt und benachteiligt) hat zu einer Demo in Wien aufgerufen. Hallloooooooooo? Wo war der Aufruf zur Demo als ein Schwarzer eine völlig Unschuldige in Wien mit einer Eisenstange erschlagen hat?

    Und jetzt gehe ich kotzen!

    • glockenblumen
      04. Juni 2020 07:28

      ****************************************!

    • Templer
      04. Juni 2020 07:57

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      +++++++++++++
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    • dssm
    • Pennpatrik
      04. Juni 2020 08:27

      Es ist der Hass des Pöbels auf Menschen, die ihren Weg in der Gesellschaft gefunden haben.
      Ursprünglich dachten sie, dass sie sich durch Ausbildung daraus erheben.
      Aber wie die 68er zeigen, gibt es einfach nur ein akademisches Proletariat zusätzlich zum vorhandenen.
      Die eingebildete Hoffnungslosigkeit, Prolet bleiben zu müssen, auch wenn man höchste politische oder wirtschaftliche Ämter erreicht, führt dazu, alle zu Proleten machen zu wollen, um sich besser zu fühlen (man trägt nicht nur keine Krawatte, sondern schneidet sie anderen ab).

    • pressburger
      04. Juni 2020 11:25

      Rassismus ? Welcher Rassismus wird von den linken Medien geschürt ? Rassismus gegen weisse, insbesondere gegen weisse, alte Männer.
      Paradoxon ist, dass die, die Hass gegen weisse schüren selbst Weisse sind. Auch der linkst-grünste Schreiberling wird durch seinen Hass gegen Weisse zum Neger. Das gleiche gilt für feministische Journalistinen, die jeden weissen Mann als Vergewaltiger bezeichnen, in ihren Pamphlets auch als Vergewaltiger behandelt.
      Zwei Kategorien von Vergewaltigern. Ein weisser Mann als Vergewaltiger, oder ein schwarzer Mann als Vergewaltiger.
      Soll ein grosser Unterschied sein, wer vergewaltigt. In den linken Medien wird diese Meinung, als Tatsache, eifrig kolportiert.

    • caruso
      04. Juni 2020 15:51

      @Notimetodie, Danke für den Link!

    • Notimetodie
      04. Juni 2020 22:08

      @Caruso
      Sehr gerne!

    • Mentor (kein Partner)
      06. Juni 2020 06:02

      Eine frühe Ikone für die Rechte der Schwarzen war Tommy Smith, 1968 Olympiasieger über 200m.

      Gestern im LINKEN ARTE-Fernsehen wurde er als Folge seiner Black Power Faust
      in seiner Karriere als gescheitert und zerstört dargestellt.

      Die Wahrheit, Smith hat es bis zum
      faculty member am Santa Monica College in Kalifornien geschafft.

      Lückenmedien? Eher verdrehende Drecksmedien.

      Sein Einsatz für seine eigene Ethnie verständlich allerdings auch nicht objektiv.

      spartacus-educational.com/CRsmithT.htm

      Interview 2007
      hossli.com/articles/2007/12/20/ich-wars-tommie-smith/

  35. Bürgermeister
    04. Juni 2020 07:06

    Ja, die europäischen Pseudo-Konservativen sind da anders. In Deutschland wird ein Werkzeugmacher krankenhausreif geprügelt - auf offener Straße - ein Söder sieht aber im "Kampf gegen Rechts" seine Aufgabe.

    Ein Seehofer denkt sich vermutlich: Na und, der gehört definitiv nicht zur CDU/CSU-Wählergruppe, wieso sollte ich da eingreifen?

    Ein Merz? Ich gehe davon aus, dass in seinem Fall die Antifa mit einer Brutalität von der Leine gelassen wird, die man sich aktuell noch nicht vorstellen will.

    Und Österreich - Kampf gegen Rechts, kommt einem doch irgendwie aus einem Regierungsprogramm bekannt vor.

    Keiner kämpft gegen eine hysterisch überdrehte Industriezerstörungs- und Steuerabsahnerpartei, gegen Korruption, gegen Kinderschänder, gegen den Import von Psychopathen die Kinder vor Züge stoßen. Keiner will Arbeitsplätze zurückholen und wenn, dann nur schwer subventionierte Zombie-Arbeitsplätze.

    • pressburger
      04. Juni 2020 11:29

      Was hat die Zerstörungswut auf den Strassen der US Städte mit uns zu tun. Leider, sehr viel. Die Linken lernen daraus, dass sie demnächst auch ungehindert ganze Strassenzüge werden verwüsten dürfen. Wohlwollend von der Regierung beobachtet, vom ORF angefeuert.
      Wie in Hamburg beim G 20 Gipfel.
      Der dafür Verantwortliche, namens Scholz, wurde befördert.

  36. Hausfrau
    04. Juni 2020 06:44

    Niemand will, dass mit oder ohne Trump die USA zerissen wird, wie es die hier im starken Wind zerissene US-Flagge darstellt:
    http://www.imagenetz.de/fe639aa17/Nobody-would-like-this.jpg.html

    Auch dies ist wahr:
    http://www.imagenetz.de/delete,file=45d5aee2ce6e59ec6a322f069

  37. Patriot
    04. Juni 2020 06:38

    Um die linken Massen weiter aufzuganseln wird wieder ein Bild eines ganz lieben Menschen gezeichnet, der von rassistischen Weissen heimtückisch ermordet wurde. Die Realität sieht wie immer ganz anders aus.

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-8366533/George-Floyd-moved-Minneapolis-start-new-life-released-prison-Texas.html

    Der "Engel" saß 5 Jahre wegen einer "Home Invasion" hinter Gittern, wobei er eine Frau mit einer Waffe bedrohte. Wie sich sie Frau gefühlt haben muss, interessiert die Linken natürlich nicht. Weitere Verbrechen wie Diebstahl und illegaler Drogenbesitz scheinen auf.

    Wie üblich dürfte das nur ein kleiner Ausschnitt des Kerbholzes sein. Angeblich hätte der "Engel" ja sein Leben geändert, nur war er halt an besagtem Tag wieder mal vollgepumpt mit Drogen unterwegs, und versuchte mit Falschgeld einzukaufen.

    Von all dem hört man in der Lügenpresse nichts. Außerdem ist er mutmaßlich an einem Herzinfarkt verstorben, was ursächlich mit seinem Drogenkonsum zusammenhängen dürfte. Was der Polizist gemacht hat, war natürlich aus menschlicher und professioneller Sicht (linkslink regierte Stadt mit entsprechenden Ausbildungsmängeln) ein Wahnsinn, aber Floyd wurde nicht erdrosselt.

    Ähnliche Fälle ereigneten sich mit umgekehrten Vorzeichen schon öfter in Deutschland, wo Migrantengruppen älterer Deutsche "ein bisschen geschubst und getreten" haben, und diese dann leider, leider zufällig an ihrem schwachen Kreislauf verstorben sind. Es gab dann Bewährungsstrafen.

    Nach herrschender Lesart ist Floyd sowieso am hochgefährlichen Coronavirus gestorben, das bissl Polizeigewalt wird ja genauso unwichtig sein wie eine Krebserkrankung bei 90-jährigen.

    https://www.rnd.de/politik/autopsie-george-floyd-hatte-coronavirus-XJSYULDMUTRHGJUTOZBYM67IWI.html

    • Yeti
      04. Juni 2020 07:08

      Das erste Opfer in diesem Fall ist nicht Floyd, sondern die Wahrheit. Aber die Wahrheit wird ohnehin bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf dem Altar der political correctness gemordet. Noch nie wurde so viel und so wirkungsvoll gelogen wie heute.

    • glockenblumen
      04. Juni 2020 07:29

      @ Yeti

      Sie haben vollkommen recht!

    • Donnerl?ttchen
      04. Juni 2020 07:36

      War Floyd ein Krimineller und hat sich der Festnahme wiedersetzt ?

    • Charlesmagne
      04. Juni 2020 20:49

      @ Yeti
      Das erste Opfer in jedem Krieg ist die Wahrheit.
      ****************
      ****************
      ****************

  38. Templer
    04. Juni 2020 05:43

    TRUMP hat die ANTIFA zu Terroristen erklärt.
    Gut so!!!
    Das sind sie auch.

    • Wyatt
      04. Juni 2020 07:08

      *******
      *******
      *******

    • glockenblumen
      04. Juni 2020 07:36

      Trump hat 100% recht, diese Gewalttruppe als das zu benennen was sie ist - eine Terrororganisation. Das beweist die Antifa in ihrem ganzen Handeln!

      in Europa kann man davon nur träumen, da werden friedliche Patrioten zu Personae non gratae erklärt :-(

    • dssm
      04. Juni 2020 10:56

      @Templer
      ein ganz wichtiger Schritt!
      Denn sonst landen wir in den Zwanzigerjahren, wo in D und A jede Partei ihre uniformierte Kampftruppe hatte. Früher oder später müssten FPÖ oder AfD wohl eine Schutzabteilung aufstellen um ihre Veranstaltungen zu sichern, mit katastrophalen Folgen für unsere Gesellschaft. Daher ist dieser Schritt bei uns überfällig!

  39. Konrad Hoelderlynck
    04. Juni 2020 02:23

    Ein paar Anmerkungen möchte ich mir doch erlauben:

    Die Formulierung Trump würde empfehlen, sich Desinfektionsmittel zu spritzen, ist nun doch eine äußerst verzerrende Darstellung. Zugegeben: Mit seinen oft seltsam anmutenden Aussagen trägt er selbst an deren öffentlicher Interpretation Schuld. Diese sind oft für seine Gegner eine "aufg'legte Sache".

    Tatsächlich geht es aber nicht um "Desinfektionsmittel" sondern um Hydroxichlorophin, das er offenbar selbst täglich nimmt und meint, es tue ihm gut. Dazu muss man sagen, dass der Pharmakonzern Bayer in Kamerun gerade ein neues Werk für Hydroxichlorophin baut, um u.a. die dortige Bevölkerung mit dem Mittel zu versorgen. Darüber regt sich niemand auf. Dabei ist bekannt, dass etwa ein Drittel der dortigen Bevölkerung daran zugrunde gehen wird, da man diesen Arzneistoff Leuten mit der Enzymbesonderheit G6PD nicht verabreichen darf, weil sie das nicht vertragen. Neben Bayer haben auch andere Konzerne die Forschung mit Hydroxichlorophin aufgenommen, weil manche hoffen, es würde eventuell gegen COVID helfen. Daher: Trump als Trottel hinzustellen, weil er das Mittel selbst nimmt, ist also nicht angebracht. Ihm selbst dürfte es auch kaum schaden, da dieser Gendefekt G6PD hauptsächlich bei Bewohnern tropischer Länder auftritt. Auch hier lohnt es, sich in amerikanische Medien zu vertiefen, um das besser zu verstehen.

    Zur aktuellen Lage in den USA will ich nur so viel sagen: Das multikulturelle Experiment ist auch dort gescheitert. Dass die Unruhen und Straßenkämpfe instrumentiert werden sollen, um dem amtierenden Präsidenten zu schaden, dürfte in die Hosen gehen, da stimme ich AU zu. Als einigermaßen religiöser Mensch sage ich: Gott hätte nicht die Schwarzen schwarz, die Weißen weiß und die Chinesen zu Chinesen gemacht, wenn er gewollt hätte, dass sich diese so lang vermischen, bis nur noch ein Einheitsmensch existiert. Aber er hat natürlich auch die Möglichkeit offen gelassen, dass sich Menschen miteinander paaren, wenn sie das (aus Zuneigung) wirklich wollen. Das halte ich für gut, richtig und begrüßenswert. - Das derzeit herrschende politische Konzept des verordneten "Gleichmachens" ist jedoch als menschenverachtend zu bezeichnen. Ein friedliches Neben- und Miteinander ist nur möglich, wenn man jedem seine spezifische Kultur lässt und eventuelle Veränderungen freiwillig und "von selbst" passieren. Aber damit hatte Amerika - wie man aus der Geschichte weiß, ja immer schon massive Probleme. Auch die sickernde Amerikanisierung Europas spricht dazu Bände. Ich werde nie vergessen, wie ich Anfang der neunziger Jahre auf der Fahrt von Wien nach Graz im Autoradio Ö1 hörte. Inhalt der Sendung waren Interviews mit türkischen Lehrlingen und Schülern zur Frage: "Wie fühlst Du Dich in einem Land wie Österreich, das dem angloamerikanischen Kulturkreis angehört."

    • Templer
      04. Juni 2020 07:44

      Das eigentlich schon witzige Ansinnen linker Ideolog*Innen Multikulti durch Vermischung aller Rassen zu bewahren, spricht für sich wie unlogisch und krank ihre Gedanken und Schlüsse sind.

  40. Konfrater
    04. Juni 2020 02:02

    Vor der letzten US-Wahl habe ich im privaten Kreis geäußert, ich hielte es für nicht unwahrscheinlich, dass Trump gegen Hillary Clinton gewinnt. Die erste als Reaktion gestellte Frage war schon einmal falsch: Ja willst du das denn? Worauf ich nur antworten konnte, was ich und du wollen, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle.

    Man erinnere sich: Sämtliche Medien - in Europa vielleicht noch mehr als in den USA - sahen in Trump einfach nur eine Witzfigur (übrigens nicht ganz unähnlich wie im Fall Ronald Reagans vor seiner Wahl; ich bin alt genug, mich daran zu erinnern). Es entstand dass, was man eine "mediale Echokammer" nennen kann: Journalisten bestätigten sich gegenseitig, dass Trump vollkommen chancenlos wäre, weil nur die "Abgehängten" (gemeint war: die Dummen) ihn wählen würden. Frauen würden den Macho natürlich erst gar nicht wählen etc. Wo so große Einigkeit der Berichterstatter bestand, war eben Berichterstattung im eigentlichen Sinn überflüssig. Trauriger Höhepunkt war bekanntlich ein Artikel des inzwischen notorischen Herrn Relotius, der im "Spiegel" eine US-Stadt mit großer Mehrheit bekennender Trump-Fans als eine Art Zombiegemeinschaft präsentierte - wie sich später herausstellte, war der Artikel über die tatsächlich existierende Stadt frei erfunden. Aber er passte eben so gut in den Mainstream.

    Dabei hätte man spätesten nach den Vorwahlen, als es Trump gelang, sich gegen den erklärten Willen fast aller Parteigranden seiner eigenen Partei von den Wählern zum Präsidentschaftskanditaten küren zu lassen, zumindest etwas vorsichtiger urteilen müssen.

    Nach der Wahl dann das große Entsetzen der Journaille - wie konnten die US-Wähler nur ...

    Bizarrerweise wiederholt sich der Vorgang offensichtlich jetzt wieder. Ich stimme A.U. vollkommen zu, dass Trumps jetzige mediale Auftritte - man mag den Stil mögen oder nicht - ihm definitiv NÜTZEN werden. Die große Mehrzahl der US-Wähler wünscht sich ein hartes Durchgreifen gegen den Mob auf der Straße und teilt ganz bestimmt nicht dessen Glorifizierung durch die Mehrzahl der Medien. Für den Mord an Mr. Floyd sind die Gerichte zuständig, nicht die Plünderer und Gewalttäter auf der Straße.

    Meiner Ansicht nach war Trump vor dem Corona-Desaster und dessen wirtschaftlichen Folgen klarer Favorit für die Wahl, auch danach hätte ich ihn noch vorne vermutet - nicht zuletzt deshalb, weil sein Gegenkandidat Wie-heißt-der-doch-gleich das Charisma eines Kühlschranks hat. Seine jetzigen Auftritte sichern Trump den Wahlsieg - davon bin ich überzeugt. Und dann werden die Journalisten, die - wie heute eine der ORF-Damen - süffisant sagen, "noch" ist Trump Präsident, sich wieder über die Dummheit der US-Wähler aufregen - und unfähig sein, zu erkennen, dass SIE die eigentlich Dummen sind, weil sie wieder einmal ihre eigenen Wünsche mit Fakten und Ideologie mit Recherche verwechselt haben.

    Wie hat der große Hendryk Broder einmal so schön formuliert: Es ist eine Tatsache, dass Linke durch Schaden nicht klüger sondern dümmer werden.

    • Wyatt
      04. Juni 2020 05:40

      *********
      *********
      *********
      Danke @Konfrater, für die klaren Worte!

    • Tyche
      04. Juni 2020 06:00

      *****
      Wie ist es möglich um 2.02 (!) einen derat treffenden Beitrag zu verfassen? ;-))

    • oberösi
      04. Juni 2020 06:23

      Freu mich jetzt schon wieder auf die Live-Wahlberichterstattung.
      War doch ein Genuß zu sehen, wie 2016 in der Wahlnacht die Gesichter der Kommentatoren und ExpertInnen, die reihum in den Studios in Ö, De, London und NY bis nach Mitternacht noch süffisant über den Troll Trump feixten, nach und nach zuerst Überraschung, dann Unverständnis, Ratlosigkeit und zuletzt pures Entsetzen ausdrückten, je klarer sich der Sieg Trumps abzeichnete.

    • Templer
      04. Juni 2020 07:34

      ***************
      ++++++++++++
      ***************

    • glockenblumen
      04. Juni 2020 07:37

      *************************************************!

    • Gerald
      04. Juni 2020 08:11

      @Konfrater

      Ich erinnere mich mit Genuss an den US-Korrespondenten des ZDF/ARD, der damals wenige Wochen vor der Wahl aus Washington erklärt: "Das Rennen ist gelaufen. Hillary Clinton wird gewinnen. Die Amerikaner lieben halt die Show. Deswegen tun sie so, als sei noch nicht alles entschieden."

      Damals war ich beruflich zufällig viel im US-Inland unterwegs und als ich dort die vielen "Trump" Schilder in den Vorgärten sah bzw. mir ein US-Arbeitskollege minutenlang vorschimpfte was für ein A... Obama sei, hatte ich so eine Ahnung, dass das Rennen doch noch nicht gelaufen war.

    • socrates
      04. Juni 2020 10:42

      Sanders war die letzte Chance der USA auf Demokratie.

    • Gerald
      04. Juni 2020 10:55

      @socrates

      Ein Kommunist wie Sanders ist höchstens eine Chance auf eine Volksdemokratie.

    • socrates
      04. Juni 2020 12:43

      Gerald
      Cornel West, Akademiker, einer der prominenten Unterstützer des sozialistischen Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders, griff dabei insbesondere den "neoliberalen Flügel" der Demokratischen Partei scharf an. Dieses Establishment habe zwar Sanders erfolgreich verhindert und sitze jetzt "am Steuer", doch wüssten diese Kräfte nun nicht, "was sie tun sollen". Die Massen von armen und prekarisierten Lohnabhängigen, ob sie nun "schwarz, braun, rot, gelb oder welcher Farbe auch immer" seien, sie seien diejenigen, die "ausgeschlossen" seien, und fühlten sich "zutiefst kraftlos, hilflos und hoffnungslos", warnte West. Das sei die Konstellation, in der "du dann Rebellionen hast". telepolis

    • Haider
      04. Juni 2020 17:42

      Doppelmoral scheint bei den Linken genetisch bedingt zu sein. Überall auf der Erde die gleichen Muster von dummer Ignoranz, Leugnung der Realität und Weltfremdheit bei grenzenloser Selbstgefälligkeit.

    • Charlesmagne
      04. Juni 2020 20:46

      @ Haider
      Milchstraße **************

    • pressburger
      04. Juni 2020 23:38

      Die Medien werden sich wieder täuschen. Es genügt sich die Auswahl der Standorte, der Quellen, aus denen sie ihre Informationen beziehen, um zu diesen Schluss zu kommen.
      Die Medien liefern das ab, was ihnen ihre Ideologie vorschreibt.
      Trump wird in den Staaten abseits der liberalen Zentren gewinnen. Das wird zu Wiederwahl genügen.
      Das grössere Problem ist, dass Trump eine landslide victory braucht. Die Mehrheit in beiden Häusern. Der Obstruktionismus von Pelosi, Schumer, Warner, muss aufhören.

    • Mentor (kein Partner)
      06. Juni 2020 04:45

      @Konfrater
      04. Juni 2020 02:02
      "Wie hat der große Hendryk Broder einmal so schön formuliert: Es ist eine Tatsache, dass Linke durch Schaden nicht klüger sondern dümmer werden."

      Falls Broder das so gesagt hat darf Mann annehmen das er in abgeänderter Form Karl Kraus zitiert hat:

      kraus.wienbibliothek.at/content/oesterreich-ist-das-einzige-land-das-aus-erfahrung-duemmer-wird

    • AppolloniO (kein Partner)
      06. Juni 2020 11:52

      Der Wie-heißt-er-doch-gleich Präsidentschsftskandidats-Anwärter Hat sich auch nicht entblödet den Gewalt verbreitenden Demonstranten seine Hochachtung auszudrücken....und Trump die Schuld dafür zuzuschieben. Bitte wer, außer den erblindeten Schreiberlingen, sollte sich Sowas als Präsident wünschen und whlen?





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