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Italiens katastrophale Sünden bringen Europa um

Lesezeit: 12:00

Das, was derzeit in Europa passiert, hat alles Zeug, die Integration zu killen. Die hunderten Milliarden, die jetzt vor allem nach Italien und Spanien geschüttet werden sollen, werden nördlich der Alpen den Zorn auf die EU dramatisch beschleunigen. Sind doch schon in den letzten Jahrzehnten Billionen – also nicht nur Milliarden – unter den verschiedensten Überschriften wirkungslos nach Südeuropa geflossen. Mit absoluter Garantie werden auch weitere gigantische Zahlungen in jene Fässer ohne Boden keinerlei Sanierung bewirken. Sie werden dort nur die Gewissheit verfestigen: Wenn wir Geld brauchen, müssen wir nur den Deutschen schlechtes Gewissen einjagen, und schon fließt wieder frisches Geld. Besonders widerlich ist dabei das Verhalten der hiesigen Linksparteien, die alle über die Milliarden jubeln, die die Österreicher zusätzlich zahlen werden müssen. Geradzu an der Spitze stehen dabei die einst wirtschaftsliberalen Neos, die endgültig zur Linksaußenpartei mutiert sind. Besonders schockierend ist es, einen genaueren Blick nach Italien oder Spanien zu wagen: Eine Reihe von Fakten beweist, dass gerade diese beiden Hauptprofiteure des Macron-Merkel-EU-Deals alles andere als arme, unschuldige Corona-Opfer sind (Mit nachträglicher Ergänzung).

Diese Fakten sind manchen Österreichern gar nicht bewusst, da alle Mainstream-Medien in den letzten Monaten nur wütende Kritik an den USA, Polen oder Ungarn geübt haben, obwohl deren Corona-Todeszahlen in Relation zur Bevölkerungsgröße weit besser sind als am Mittelmeer. Die linksregierten lateinischen Länder stehen hingegen medial geradezu unter Artenschutz. Sie werden gerade deshalb von Merkel&Co neuerlich in gigantischem Ausmaß unterstützt. Aus dem einzigen Motiv: dass sonst der böse Salvini kommen könnte.

Solange in Deutschland Angela Merkel die CDU kontrolliert, solange hat die mit ihr verbündete europäische Linke eine klare Mehrheit. Und solange haben die wirtschaftliche Vernunft und die vier Staaten, die unter Koordination von Sebastian Kurz für diese Vernunft kämpfen, keine Chance. Daher werden auch die österreichischen Steuerzahler jetzt einen gewaltigen Rucksack an neuen Schulden aufgelegt bekommen, damit in Italien und Spanien nur ja die Linke an der Macht bleiben kann.

Die Pläne von Presidente Conte

Gleichzeitig zur Ankündigung des europäischen Geldsegens hat der italienische Premier Conte auch schon verlautbart, wofür das Geld ausgegeben werden soll. Das Ergebnis ist ein reines Wohlfühlprogramm für die Italiener, mit dem die Linksparteien auch gleich die nächsten Wahlversprechen finanziert bekommen.

An der Spitze des Conte-Plans steht beispielsweise eine Steuerreform. Die Österreicher hingegen können sich eine echte Steuerreform nur noch aufzeichnen, wie sie noch im Regierungsprogramm verankert gewesen ist.

Das gleiche gilt für weitere Ankündigungen von Signore Conte: Förderung einer stärkeren Kapitalisierung der Unternehmen, Förderung von Start Ups, Förderung für Infrastrukturprojekte, Förderung für "umweltfreundliche" Energien (also unrentable, sonst müssten sie ja nicht gefördert werden). All das wäre jedoch mit genau der gleichen Dringlichkeit auch innerösterreichisch Aufgabe in Zeiten der größten Wirtschafts- und Arbeitsmarktkrise seit 1945. Dass Österreich gerade ins weitaus größte Defizit seiner Geschichte schlittert, müsste eigentlich auch den heimischen Sozialdemokraten klar sein, da sie gerade jetzt durchaus zu Recht kritisieren, dass sich der Finanzminister angesichts der Krisenexplosion außerstande sieht, dem Parlament seriöse Budgetzahlen vorzulegen.

Damit die Österreicher und andere sich bereitfinden, den Lotterstaat der italienischen Linken zu finanzieren, tönen von Linksparteien außerhalb Italiens zwei heuchlerische Argumente:

  • "Aber die armen Italiener, sie sind doch von Corona so stark getroffen worden! Da können sie doch nichts dafür!"
  • Und: "Wir müssen doch unsere Exportmärkte sichern! Wenn Italien kaputt geht, dann können wir dorthin nichts mehr verkaufen!"

Beides ist Nonsens.

Zum Export-Argument: Es entbehrt jedes ökonomischen Sinns, sich die eigenen Exporte selbst (durch verlorene Zuschüsse, nicht nur Kredite!) zu finanzieren. Sollten dahinter aber humanitäre Argumente stehen, dann wäre es zehnmal menschenfreundlicher, wirklich armen Ländern wie Kongo und Umgebung Geld zu geben, damit sie dann bei uns einkaufen.

Zum Corona-Argument: Großbritannien und vor allem Belgien haben mehr Corona-Tote als Italien und jammern dennoch nicht (umgerechnet auf 100.000 Einwohner beträgt die Zahl der Corona-Toten: Belgien 81, Großbritannien 56, Italien 54). Trotzdem fließt dorthin kein riesiger Geldstrom.

Aber in einem liegen die Italiener voran: Sie haben in gekonnter Art ihre Corona-Todesfälle viel dramatischer inszeniert als alle anderen. Dazu haben sie etwa vor Kameras lange Kolonnen von Armeefahrzeugen zum Abholen von Särgen auffahren lassen. Auch das Argument, dass es in der Lombardei eine arge Häufung gegeben hat, hinkt: Denn auch in den anderen Staaten gibt es massive regionale Unterschiede bei den Opferzahlen.

Zugleich hat sich in der Corona-Pandemie auch der schlechte Zustand des italienischen Gesundheitswesens gezeigt. Was zwar bedauerlich, aber zweifellos eine Folge inneritalienischen, nicht europäischen Versagens ist. Die anschaulichste Zahl dazu: In Italien gibt es jährlich rund 10.000 Todesopfer, die durch Spitalskeime umkommen – also durch erst im unhygienischen Krankenhaus erlittene Infektionen. Im deutlich größeren Deutschland beträgt die Vergleichsziffer hingegen nur 2300 Tote.

Aber auch die katastrophale Lage der italienischen Wirtschaft ist nicht Schuld der Deutschen, Schweden, Niederländer oder Österreicher. Dennoch sollen sie jetzt nach Willen der EU und der europäischen Linken dafür aufkommen, dass Italien angeblich die Sanierung nicht alleine tragen kann.

Dieser Zustand ist jedoch einzig Schuld der diversen italienischen Regierungen, die die weitaus höchste Staatsverschuldung irgendeines europäischen Staates angehäuft haben: eine Verschuldung von 135 Prozent der Gesamtwirtschaftsleistung ist fast doppelt so hoch wie die 70 Prozent Österreichs. Wobei auch das viel zu hoch ist (und "dank" Corona noch gewaltig steigen wird).

Schuld an der italienischen Misswirtschaft tragen nicht nur die diversen Linksregierungen sondern auch die früheren christdemokratischen Kabinette, die linkskatholisch geprägt waren (in anderen Fragen hingegen sehr konservativ: So haben sie beispielsweise lange gegen die Möglichkeit von Scheidungen gekämpft). Keine italienische Regierung hat ihren Bürgern jemals unangenehme Wahrheiten zumuten wollen. Jede einzelne hat stattdessen an einem noch üppigeren Ausbau eines gutmenschlichen Sozialstaats gearbeitet, um Wahlen zu gewinnen. Da das immer gut funktioniert hat, sind also auch die italienischen Bürger schuldig am Zustand des Landes.

Ein typisches Beispiel ist die Alitalia: Sie ist seit 18(!) Jahren ununterbrochen defizitär und wird dennoch ständig auf Kosten des Staatshaushaltes (also auch der europäischen Steuerzahler) "gerettet". Alle ausländischen Kaufinteressenten wurden durch die italienische Realität abgeschreckt, die sich insbesondere in mehreren radikalen und zum Schaden der Luftlinie miteinander wetteifernden Gewerkschaften zeigt. Auch derzeit wird die Alitalia wieder einmal "gerettet". Was natürlich künftig ebenfalls von Deutschen und Österreichern zu tragen ist. Dabei werden deren Steuerzahler gerade selbst zu Zahlungen für die Rettung von Luftlinien gezwungen (Das ist zwar ebenfalls hochproblematisch, würde aber wenigstens Fluglinien zugutekommen, die nicht jedes Jahr defizitär gewesen sind).

Interessantes Gegenbeispiel: Soeben hat Lateinamerikas größte Fluggesellschaft, die mehrere Länder bedienende chilenische "Latam", Insolvenz angemeldet. Dasselbe ist einer kolumbianischen Gesellschaft passiert. Das ist gewiss bedauerlich für die dort Beschäftigten, aber für vernünftige Regierungen eben kein Grund gewesen, die Steuerzahler auszunehmen. Und mit Gewissheit wird es auch künftig genug Flüge nach Chile oder Kolumbien geben.

Zurück nach Italien. Die große Landwirtschaft des Landes leidet unter dem corona-bedingten Ausfall von 200.000 osteuropäischen Erntehelfern. Von den angeblich in großen Existenznöten befindlichen Italienern waren aber nur 20.000 bereit, da einzuspringen. Also genau ein Zehntel. Stattdessen hat Italien begonnen, illegale afrikanische Migranten einzusetzen – und gibt ihnen dafür die ersehnte Legalisierung. Was für den Rest Europas ein weiterer Grund sein sollte, mit der Öffnung der Grenzen zu Italien besonders vorsichtig zu sein.

Ein weiterer Aspekt der italienischen Realität, der in der gegenwärtigen Jammerei völlig verschwiegen wird, ist die sensationell gute Situation der italienischen Privathaushalte. Deren gesamtes Geldvermögen beträgt 175 Prozent des italienischen BIP, im angeblich so reichen Deutschland macht der Vergleichswert hingegen nur 127 Prozent aus.

Trotzdem müssen jetzt die deutschen Privathaushalte und nicht die italienischen ran, um das Land wieder einmal zu retten! Aber die Deutschen schlucken auch das. Denn sie haben ja ewig panische Angst vor der empörungstriefenden Frage: Wer hat denn vor 80 Jahren den Zweiten Weltkrieg begonnen? (Übrigens: Kein Italiener fürchtet sich vor der Frage, ob da Italien nicht voll mitgewirkt hat …).

Ein ganz besonderer Mühlstein am Halse der italienischen Finanzen ist das üppige Pensionssystem, das auf Druck der "Cinque Stelle"-Linkspopulisten erst unter Conte eingeführt worden ist. Es hat eine frühere – zaghafte, aber in die richtige Richtung gehende – Reform der Regierung Renzi beiseitegewischt. Seither kann man nach 38 Beitragsjahren wieder schon mit einem Alter von 62 in Pension gehen.

Ebenfalls auf die Linkspopulisten geht eine weitere absurde Reform zurück: das allgemeine Grundeinkommen. Jeder Bürger – ob im arbeitsfähigen Alter oder pensioniert – hat seither monatlich Anspruch auf mindestens 780 Euro Einkommen!

Allein diese beiden Reformen unter Conte kosten jährlich über zehn Milliarden Euro. Das ist genau derselbe Ministerpräsident, der jetzt mit unglaublicher Präpotenz Österreich und den anderen Sparsamen vorwirft: "Einige EU-Länder begreifen nicht die historische Herausforderung." Und der mit großem Pathos behauptet, das Corona-Virus habe "Europa zerstört".

Nein, er selbst hat zusammen mit vielen seiner Vorgänger Italien zerstört. Und diese Zerstörung wird nun "dank" Angela Merkel und Ursula von der Leyen auf ganz Europa ausgedehnt.

Ein paar weitere Beispiele dafür, warum Italien so dasteht, wie es dasteht, hat italien-das-problem/">Beat Kappeler für das "Austrian Institute" zusammengetragen. So hat er den jämmerlichen Zustand des einst stolzen italienischen Bildungssystems skizziert, das von Nepotismus und Trägheit zerfressen ist. Dabei zeigte sich, dass ein ganzes Drittel der an Universitäten lehrenden Professoren miteinander verwandt ist. Niemand kann behaupten, dass Posten dort noch nach Leistung vergeben werden.

Ein anderes Beispiel ist der seit 2015(!) in der Insolvenz steckende, aber seither vom Staat durchgefütterte Stahlkomplex Gioia Tauro (auch Ilva genannt) im süditalienischen Tarent. Jetzt ist der einzige Übernahme-Interessent abgesprungen, die indisch kontrollierte Arcellor-Mittal-Gruppe. Aus zwei Gründen:

  • Weil ihr vom Parlament angedroht wurde, für die (massiven!) Umweltschäden früherer Jahrzehnte haften zu müssen;
  • Und weil Ministerpräsident Conte verboten hat, dass die Zahl der formal 20.000 dort noch Beschäftigten um 5000 Arbeiter reduziert wird.

Anderes Beispiel italienischer Linksdummheit mit verheerenden Folgen: Als man entdeckt hat, dass die Abgabenlast auf der Wirtschaft des Landes viel zu hoch ist (wenn ein Kunde 175 Euro für eine Leistung zahlt, bekommt ein Arbeiter ganze 72), und dass daher immer weniger Menschen angestellt werden, hat die Regierung Renzi eine Förderung von 80 Euro pro Arbeitsplatz pro Monat eingeführt. Aber – weil es für Sozialisten nur so denkbar ist – man hat nicht etwa die Arbeitgeber damit unterstützt, sondern die Arbeitnehmer direkt. Dadurch wurde logischerweise kein einziger Arbeitsplatz zusätzlich geschaffen und keinerlei Erfolg gegen die in Italien massiv verbreitete Schwarzarbeit erzielt, aber das Einkommen der wenigen noch über einen Arbeitsplatz Verfügenden weiter erhöht.

Als Folge dieser und vieler anderer Maßnahmen – insbesondere der praktischen Unmöglichkeit, im Sozialstaatsdickicht Italiens Arbeitnehmer zu kündigen – steigt ständig die Arbeitslosigkeit. Und zwar schon lange vor Corona. Denn fast niemand will logischerweise daher jemanden anstellen oder in Italien investieren. Als Folge ist in Süditalien schon die Hälfte der Jüngeren (bis 34) ohne Arbeit!

Auch aus Spanien ließen sich viele katastrophale Beispiele zusammentragen, wie dort ebenfalls seit Jahrzehnten EU-Milliarden völlig sinnlos versickern. Wer einmal die völlig menschenleeren Autobahnen im spanischen Hinterland gesehen hat, weiß, wovon die Rede ist.

Aber auch zu Spanien findet sich in den Mainstreammedien kein kritisches Wort. Auch hier steckt eindeutig das Motiv dahinter, dass man einer Linksregierung (da wie dort unter Einschluss exkommunistischer Elemente) ganz offensichtlich solidarisch beistehen will. Insbesondere der spanische Megaskandal vom 8. März wird totgeschwiegen: Einerseits hat die Regierung für diesen Tag in nicht weniger als 75 Städten zu feministischen Frauentags-Demonstrationen aufgerufen. Andererseits hat der spanische Gesundheitsminister der (in Spanien ja nicht sehr großen) evangelischen Kirche schon vor dem 8. März eine Veranstaltung verboten.

Schuld an der Fehlentwicklung in diesen Ländern (zu denen man natürlich auch Portugal, Griechenland, Zypern und Frankreich reihen muss) sind aber nicht nur die dortigen Regierungen, sondern sind seit Jahrzehnten auch die EU-Europäer, die sich ständig einreden haben lassen, dass sie schuld an den teuren Folgen des Dolce far niente wären, dass sie Italien angeblich etwas "zurückzugeben" hätten (wie das der aus Österreich kommende EU-Mann Thomas Wieser in einer absurden Formulierung gerade behauptet hat). Die EU-Europäer haben daher schon seit Jahrzehnten über Kohäsionsfonds, Strukturfonds, ESM, EIB, EZB, Nullzinsen, Target-Kredite Steuer-Billionen aus Nordeuropa nach Süden geschleust. Ohne dass das irgendeine positive Wirkung erzielt hätte. Es hat im Gegenteil jeden Reformdruck von Italien&Co genommen.

Und jetzt findet mit den Corona-Milliarden die nächste Steigerung statt und gleichzeitig der historische Tabubruch, dass die EU erstmals selbst Schulden aufnehmen muss.

Wenn man aber die Italiener fragt: "Könntet ihr nicht im Gegenzug wenigstens ein paar echte Reformen und Sanierungsversuche unternehmen?", bekommt man empört zur Antwort: Doch nicht jetzt, doch nicht in der Krise! Oder in den Worten des portugiesischen Eurogruppenchef Centeno: "Strukturreformen wären heuer völlig fehl am Platz." Freilich wissen alle: Sollte die Dauerkrise irgendwann einmal doch kurz Pause machen, dann werden die Italiener sofort wieder neue Sozialausgaben-Programme beschließen und ebensowenig wie in den letzten Jahrzehnten an Strukturreformen denken.

Der Norden war – wieder liegt die Hauptschuld dafür in Berlin – nicht einmal imstande, Italien zu sagen: Schließt doch endlich das Tor für die illegale Migration. Und hört mit dem absurden Wahnsinn auf, dem einzigen Politiker, der diese Migration zu stoppen versucht hat, deswegen sogar noch einen Prozess zu machen.

PS: Gegen all diesen Wahnsinn ist es geradezu noch harmlos, dass Italien jetzt (wenn auch garniert mit präpotenten Frechheiten) darauf drängt, dass Österreich Touristen nach Italien reisen lässt. Zwar wäre das gesundheitspolitisch riskant, aber dadurch würde Italien wenigstens selbst Geld verdienen können. Und all jene, die wirklich ausgerechnet heuer Urlaub ausgerechnet in Italien machen wollen, tragen ja primär selbst das Infektionsrisiko …

PPS: Besonders gespannt bin ich auf die Reaktion der bisher überaus schweigsamen Osteuropäer zum Merkel-Macron-EU-Plan: Sie haben ja mit strikten Maßnahmen zum Unterschied von Italien die Seuche recht gut im Griff behalten, werden aber vom EU-Parlament unter Anführung der Linken ständig beschimpft. Sie warten zur Stunde zweifellos noch, ob das Ganze ein Gewinn- oder Verlustgeschäft für sie wird. Die EU hat zur Beschwichtigung bisher nur die nett klingenden Listen der Bezieher der zusätzlichen 750 Milliarden herumgereicht, wo jeder etwas bekommt, aber nichts darüber kommuniziert, wie sich die Bezahlung all des zusätzlichen Geldsegens aufteilt, der ja nur scheinbar aus dem Nichts kommt.

PPPS: Im sozialdemokratisch regierten Schweden finden sich lobenswerte Unterschiede zu den österreichischen Linksparteien: Dort sind alle Parteien gegen den EU-Plan. Man sieht: Es ist prinzipiell doch nicht unvereinbar, Sozialdemokrat und intelligent zu sein.

Nachträgliche Ergänzung: Zwei ganz aktuelle Entwicklungen bestätigen das alles erneut: A) Jetzt hat die Autofirma Nissan beschlossen, ihr gesamtes Werk in Barcelona zu schließen und nur noch in Asien zu produzieren. Auch wenn die schweigsamen Japaner das nicht kommentieren, ist eindeutig: Die Produktionskosten sind unter Druck der dort besonders aktiven Gewerkschaften zu hoch, die Produktivität ist zu niedrig. B) Der amerikanische Publizist und ehemalige Trump-Berater Bannon wollte in Italien ein verlassenes Kloster revitalisieren und dort eine Akademie gründen. Die italienische Linksregierung will das aber mit aller Gewalt verhindern. sie hat zwar den ersten Prozess verloren, will nun aber ein neues Verfahren eröffnen. Motto da wie dort: Was brauchen wir das Geld eines uns ideologisch zuwideren Amerikaners (beziehungsweise: Was brauchen wir ausländische Investoren, die sich nicht von der Gewerkschaft die Bedingungen diktieren lassen), wenn wir eh die EU haben, die uns finanziert.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2020 06:24

    Jetzt bietet sich die Gelegenheit für die Herren und Damen Kurz, van der Bellen, Karas, Edtstadtler und KonsortInnen, dem Wahlvolk zu erklären, was es heißt, ein glühender Europäer zu sein.

    Das bedeutet nämlich nicht nur offene Grenzen, für deren Passage man aber wie eh und je einen Reisepass benötigt, sondern eben auch die Haftung für andere Mitglieder des Staatenbundes, die es mit der Budgetdisziplin nicht ganz so streng nehmen.
    Wir werden zwar nicht so üppige Pensionen wie die Franzosen und Italiener bekommen, dürfen aber für diese Leute vermehrt Steuern zahlen bzw. eine Geldentwertung über uns ergehen lassen, die die Ersparnisse dahinschmelzen lassen wie Schnee in der Sonne.

    Der Hr. Kurz und der Hr. Fassmann dürfen dann den Eltern erklären, dass kein Geld für die Ausbildung der Nachfolgegeneration vorhanden ist, denn man muss ja leiderleiderGottes Frankreich und Italien finanzieren.

    Der Herr Kurz und der Hr. van der Bellen sollen dem Wähler gefälligst erklären, dass uns das die Solidarität etwas wert sein muss, denn immerhin geht es ja um Europa, um das Friedensprojekt und last but not least um die Rettung des Weltklimas.

    Also, Hr. Kurz, auf zu neuen Zielen, Dein Endsieg ist nah!

  2. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2020 09:46

    Die europäische Krankheit besteht darin, dass man Staaten mit einer völlig unterschiedlichen Mentalität, einer völlig unterschiedlichen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit mittels der gemeinsamen Währung des Euro unentrinnbar aneinander gekettet hat. Man hat Italien und Griechenland und Spanien aufgenommen, obwohl bekannt war, dass sie alle paar Jahre Lira, Pesos oder Drachmen etc. abwerten mussten, um im Wettbewerb mit den übrigen europäischen Staaten bestehen zu können. Der Euro ist – obwohl er ja schon stark abgewertet hat – für die ClubMed-Staaten noch immer viel zu stark und für die wirtschaftlich starken Länder, wie Deutschland, Niederlande und Österreich deutlich zu schwach.
    Die durch dieselben Regierungen, die jetzt €-Billionen bereitstellen mittels angstgetriebener Fehlentscheidungen verursachte „Corona-Krise“ legt den wirtschaftlichen Niedergang Europas schonungslos offen:
    • Die EZB ist jetzt alleine nicht mehr in der Lage, Wirtschaft, Staaten und die Währungsunion zu stabilisieren
    • Mit der Draghi-Ansage „What ever it takes“ ist die gemeinsame Haftung für die Schulden der ClubMed-Staaten längst zu einer informellen Geschäftsgrundlage geworden (Italien, Spanien und Griechenland können sich zu nur wenig schlechteren Konditionen wie Deutschland oder Österreich verschulden)
    • Die zugrundeliegenden Probleme müssen so gar nicht analysiert werden; sie werden einfach mit Geld zugedeckt
    Das Problem dabei ist folgendes:
    • Man rettet zwar den italienischen Staat (bzw. verhindert, dass Salvini an die Macht kommt)
    • Man rettet die maroden italienischen Banken – sie haben hunderte Milliarden an faulen Krediten in ihrem Portfolio, mit stark steigender Tendenz durch die „Corona-Krise“
    • Man rettet die schwachen Unternehmen, die eigentlich der für eine Marktwirtschaft typischen natürlichen Auslese zum Opfer fallen sollten
    • Die niedrigen Zinsen halten Unternehmen am Leben, die sonst längst vom Markt verschwunden wären
    • Für neue erfolgreiche Technologien gibt es so kein Geld mehr, alte Technologie wird gerettet, schwache Unternehmen werden wegen der Banken gerettet
    • Staatliches Eingreifen ist immer Irrsinn, endet immer in der Planwirtschaft
    • Der Staat kann nicht beurteilen, welches Unternehmen gerettet werden soll; das kann nur der Markt!

    Kurz zusammengefaßt: die Europäische Krankheit wird verwaltet.

    Und warum ist das möglich?
    Das ist möglich seit eine gewisse Angela Merkel im Zuge des Anschlusses der DDR an die Spitze der CDU/CSU gespült wurde.
    Sie hat Deutschland und auch Europa mit dem bolschewistischen Virus infiziert. Sie hat eine sozialistische Finanzpolitik forciert, Negativzinsen und Eurobonds. Sie kämpft mit allen Mitteln gegen alle, die sich dagegenstellen – Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Orban, Salvini, Kurz… Egal, alle werden niedergemacht. Und zwar mit allen Mitteln; bestochene Medien, Staatsfunk, Zensur, Greta und Nazi-Geschrei, alle Mittel sind recht!
    UND: sie hat auch die Briten vertrieben.

    Honecker wird sich noch posthum darüber freuen können, dass es ihm gelungen ist, dieses rote U-Boot namens Merkel einzuschleusen und die europäischen Kapitalisten mit ihrem eigenen Strick zu erhängen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2020 07:44

    Was hat Karas gesagt?
    "Brennen für die EU"
    Na, dann brennt mal schön.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2020 04:02

    OT: Jetzt versucht man Raffael Bonelli zu vernichten:
    https://www.derstandard.at/story/2000117703855/christliche-sexualpaedagogik-und-ihre-netzwerke

    Hier seine exzellente Antwort:
    https://www.youtube.com/watch?v=mWRpm8iCu-E

    Zu Italien: Nichts Neues. Alles wie erwartet. Das Geld wird geradewegs bei der Mafia landen. Die wissen, wie man die Ströme dorthin lenkt und den Staat ausnimmt. Letzterem wird nichts übrigbleiben und am Pleitezustand wird sich nichts ändern.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAron Sperber
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2020 06:54

    Die EU hat sich als unfähig erwiesen, Maßnahmen gegen Corona zu ergreifen.
    Sie wird auch beim Wiederaufbau nichts zustandebringen, außer den Bürgern Geld aus der Tasche zu ziehen.
    Das Einzige, was sie kann, ist den Wohlstand der Europäer zu vernichten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2020 15:39

    Der Talboden des Journalismus ist erreicht. Anschober lobt Anschober dafür, dass Anschober, in weiser Voraussicht, gehandelt hat. Na bumm. Heil Anschober!
    Eine größere Schleimspur schafft nicht einmal der ORF.
    Und dann wird es richtig lustig: Ein Simulationesexperte (köstlich, auch das Foto!!), mit dem Finger in der Steckdose: ... "Simulationsexperte Niki Popper erläuterte, dass dabei versucht werde, Menschen zu identifizieren, die Kontakt zu möglicherweise Erkrankten hatten"

    Na, das ist doch Wissenschaft in höchster Hochkultur. Man versucht die Identität von Menschen herauszufinden, die Kontakt zu Menschen hatten, von denen man nix weiß, nicht einmal ob sie überhaupt erkrankt sind.
    Boooah, da haut es einen nieder. Was tut man dann mit deren Identität? Hauptsache schnell!!

    ... je rascher dies funktioniere, umso besser ist es und umso schneller kann zu noch mehr Normalität zurückgekehrt werden...

    Huiii, noch mehr Normalität. Mei, ist das aber großzügig. Die normale Normalität ist halt immer noch nicht so ganz normal, normalitätsbezogen. Also noch ein bißchen mehr als normal halt, nicht so ganz wie die Normalität vor der jetzigen Normalität. Also ein bisserl normaler als jetzt, aber nicht ganz so normal wie in der früheren Normalität. Genau!

    ... derzeit dauere es 3,8 Tage, um Menschen aus dem Kontaktnetzwerk herauszuholen, so der Experte. Würde eine Reduktion auf 1,9 Tage gelingen, wären noch mehr Öffnungen möglich, so Popper" ...

    Was sagt der Mathematiker im Experten? Wieviel amperielle Sch... paßt unter eine Starkstromfrisur gemessen in Kobald?

    Franz, Anschoberinstitut für exkrementöse, kontaktive Normalitätsforschung

    https://www.krone.at/2162554

  7. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2020 08:01

    Kurz ist mit seiner Viererbande ("frugal four") also krachend eingefahren. Es gibt nun nicht nur die 500 Mrd € Geldgeschenke, sondern zusätzlich auch noch 250 Mrd € an Krediten. Im Prinzip also nicht nur eine Missachtung, sondern auch noch eine Verhöhnung der 4-Staaten, die keine Geldgeschenke wollten und man erkennt Kurz' Gewicht in der EU: Nicht vorhanden. Falls er sich überhaupt gewehrt hat, denn die "glühenden ÖVP-Europäer" rund um Karas, Fischler & Co würden ja am liebsten noch unser letztes Hemd nach Brüssel schicken.
    Frankreich,Italien,Spanien bestimmen, Deutschland nickt ab, Großbritannien ist draußen, den Osteuropäern geht es nur darum, dass ihr Anteil am Kuchen auch groß genug bleibt. Kurz wird es uns trotzdem irgendwie als seinen Erfolg verkaufen versuchen. Dazu passt ein Witz, den ich gestern gelesen habe:

    Wieviele ÖVP-Wähler braucht man um eine Glühbirne zu wechseln?

    Keinen. Kurz stellt sich einfach hin und erklärt er habe das Problem gelöst. Daraufhin applaudieren seine Wähler frenetisch in der Dunkelheit.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2020 14:10

    Grandiose Erklärung! Also wenn Kurz zwischen 10 und 15 Mrd. Euro österr. Steuergeld auf Nimmerwiedersehen in den Wiederaufbaufonds überweist, dann jawohl, sind die Italiener und Spanier schuld. Bei mir löst das eine kognitive Dissonanz aus. Aber ich war immer schon sehr gespannt, wie die linksgrüne Politik der EU-hörigen türkis-grünen Regierung in konservativen Kreisen erklärt wird, um ... ja was eigentlich. Österreich wird vor unseren Augen von einem christdemokratischen Kanzler ausverkauft und in Grund und Boden ruiniert und die konservative Intelligenzia steht am Rand und schaut zumindest zu. Den Mund traut sich eh keiner mehr aufzumachen.


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  1. Realist des Südens (kein Partner)
    07. Juni 2020 11:38

    Zwei Schmankerln dazu aus Vorschlägen der Ministerin für die Entwicklung des Südens:
    1) Es braucht eine staatliche Sonderhilfe für die Schwarzarbeiter im Süden, da sie durch Corona ohne Einkommen sind.
    2) Diese Hilfe soll zur Bekämpfung sozialer Härtefälle auch auf Kleinkriminelle wie z.B. Taschendiebe u.ä. ausgedehnt werden, da ihr Geschäftsmodell durch Corona behindert wird.
    Die ehrlichen Steuerzahler in Europa sollen das bitteschön mal bezahlen.

  2. Suzie Creamcheese (kein Partner)
    01. Juni 2020 11:55

    Faktencheck:
    1) Großbritannien muss nicht geholfen werden, da es kein EU-Mitglied mehr ist.
    2) In Deutschland sterben jährlich rund 20.000 Menschen an nosokomialen Krankenhausinfektionen, also Multiresistenzen. Nicht, wie von A.U. angeführt, 2.300.
    Also bitte, gründlich recherchieren und weniger emotional argumentieren.

  3. Wutbürger (kein Partner)
    31. Mai 2020 22:14

    Schon die Bezeichnung "Wiederaufbau" ist eine freche Lüge, denn es gab keine Zerstörung (Krieg oder Erdbeben).
    Es handelt sich in Wirklichkeit um nichts anderes als einen Bail-Out der Bankrottländer, wie es 2010 mit Griechenland geschah.

  4. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    31. Mai 2020 16:55

    Die Italiener könnten sich selbst retten, indem sie aus dem Euro aussteigen. Die lassen sich sowieso nicht von der EUdSSR "retten", so deppert sind die nicht. Die sehen ja, wie Griechenland in bitterste Armut "gerettet" wurde. Und besser die EU samt dem Euro krepiert heute als morgen. Uns allen wäre geholfen. Wer will tatsächlich noch eine EU (ausser dem Lohnschreiber A.U.)? Würde Italien aus dem Euro ausscheiden und eine extrem abgewertete Lira einführen, wäre es mittelfristig gerettet. Und Multikulti-Schland wäre pleite. Ein nicht unlustiger Gedanke! Realistischerweise kommt dem aber ein Gesamtsystemcrash - ausgehend von einer diesbezüglichen Ankündigung in Italien - zuvor.

  5. andreas.sarkis (kein Partner)
    30. Mai 2020 21:32

    Also bitte, Herr Unterberger, was sind "Corona-Tote"?

    Tote Viren? Tote Menschen mit blauen, oder jene mit roten Zehennägeln? Tote mit oder ohne Gesichtsvorhang?

    Mit solchen dummen Unwörtern spielt man nur Regierungen in die Hände, die damit Wirtschaftsbetriebe abwürgen wollen.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    30. Mai 2020 19:25

    Es gibt nur 2 Möglichkeiten :

    1. Subventionierung der Südstaaten bis zum Sankt - Nimmerleinstag oder (besser)
    2. Abschaffung des gescheiterten EU - Binnenmarkts.

    Alles andere ist nur ein Herumdoktern an den Symptomen und somit leeres Gerede.

  7. Elch6646 (kein Partner)
    30. Mai 2020 17:25

    Also es sollte schon klar sein, daß von den beabsichtigten Milliarden an sogenannter "Starthilfe" an Italien, Spanien, Frankreich usw., zuallererst einmal die dortigen Mafia-Clans profitieren werden. Erst wenn die Taschen aller möglicher Wichtigmacher und Paten gefüllt sind wird der allenfalls übrigbleibende Rest -hoffentlich- widmungsgemäß verwendet werden. Alles andere ist Illusion !

  8. Hochwürden (kein Partner)
    30. Mai 2020 13:41

    Wiederaufbau wie nach einem Krieg..?

    Wir hatten keinen Krieg!
    Nur eine Frau Merkel im deutschen Kanzleramt!

    Das Ergebnis ist dasselbe..

  9. AppolloniO (kein Partner)
    30. Mai 2020 11:58

    Was ist die größte Chuzpe?

    Das Argument wir hätten Italien etwas zurückzugeben!
    Zogen sie doch auf unserer Seite in die Weltkriege I + II (um an der erhofften Beute beteiligt zu sein) um uns (also Verbündeten) ziemlich bald danach selbst den Krieg zu erklären.
    Nach dem Ersten WK wurde Italien u. a. dafür mit Südtirol belohnt.

  10. Der Realist (kein Partner)
    30. Mai 2020 11:44

    Nicht nur Italiens Sünden, da gibt es auch noch andere Kandidaten. Aber was Europa letztendlich umbringen wird, ist die Hilflosigkeit (vorsichtig ausgedrückt) der "Eliten" in Brüssel. Jetzt wird halt Corona alle Schuld zugeschoben, das funktioniert aber nur auf beschränkte Zeit, irgendwann reicht es den gebeutelten Bürgern und sie werden den Aufstand proben, dann kann es schon zu weiteren Austritten kommen. Wie ich hier schon einmal behauptet habe, das Ende der EU ist da, wenn der Geldfluss in der derzeitigen Form ins Stocken gerät, und irgendwann wird es nicht mehr funktionieren, dass immer weniger für immer mehr zahlen.

  11. Christian Peter (kein Partner)
    30. Mai 2020 11:24

    Frage an Eriwan : Was passiert, wenn nicht wettbewerbsfähige Länder im ungeschützten Wettbewerb mit anderen Ländern stehen ? Supranationaler Freihandel hat noch niemals funktioniert, die EU mit ihrem Binnenmarkt ist nichts als ein Versuchslabor, das Abermillionen Arbeitsplätze vernichtet und ganz Südeuropa allmählich in eine wirtschaftliche Wüste verwandelt.

    Weit besser wäre es, der Bevölkerung endlich reinen Wein einzuschenken und das Projekt EU für beendet zu erklären (siehe Großbritannien), die Südeuropäer dürfen nicht mehr bevormundet, sondern sollten endlich wieder Herr ihrer eigenen Volkswirtschaft werden und ihre Handelspolitik selbst bestimmen.

  12. EU-Sklave (kein Partner)
    30. Mai 2020 10:32

    Die SystemSklaven sind am feiern es muss also alles in Ordnung sein. Mehr Energie brauch man nicht aufzubringen um zu erkennen das man von Idioten umgeben ist. Und daraus sollte jeder der noch was merkt seine Konsequenzen ziehen. Es ist ja niemand gezwungen mitzumachen, jeder kann also wenn man nicht all zu Dumm ist einen Weg aus dem Wahnsinn finden. Die Idioten die meinen dem System noch was abzugewinnen durch ihr Handeln hält keiner auf lasst sie Ihre Lebenszeit mit sinnloser Systemscheisse vergeuden.

  13. sensortimecom (kein Partner)
    30. Mai 2020 10:30

    Hier ist die Abgabenlast noch ärger! Ziffernsturz notwendig! Wenn in Österreich ein Kunde 175 Euro bezahlt, bekommt der Arbeiter keine 72 Euro wie in Italien, sondern nur 27 Euro !

  14. Friedensreich (kein Partner)
    30. Mai 2020 10:17

    Unter der sich atemberaubend schnell verfestigenden lügenhaften politischen Entwicklung in der Europäischen Union wird diesen "Staatenbund der Friedensicherung" schon bald in kriegerischen Auseinandersetzungen implodieren lassen. Der Zerfall des alten Jugoslawien könnte dafür ein warnendes Beispiel sein.

    • Friedensreich (kein Partner)
      30. Mai 2020 10:19

      Verbesserung:
      Die sich atemberaubend schnell verfestigende lügenhafte politische Entwicklung in der Europäischen Union wird diesen "Staatenbund der Friedensicherung" schon bald in kriegerischen Auseinandersetzungen implodieren lassen. Der Zerfall des alten Jugoslawien könnte dafür ein warnendes Beispiel sein.

  15. Solon II (kein Partner)
    30. Mai 2020 08:40

    Wenn man Unterbergers Tagebuch über längere Zeit verfolgt, entsteht der Eindruck, dass sich bei den Kommentaren eine Echo Kammer gebildet hat, die was immer auf der Welt geschieht, Herrn Kurz dafür verantwortlich macht.
    Das wäre nicht so schlimm, merkte man nicht die Einseitigkeit die da mitschwingt.
    Das hat mit einer fundierten Diskussion nichts mehr zu tun.
    Kurz-Bashing ist angesagt. Aber dafür ist Unterbergers Tagebuch wirklich zu schade!

  16. unbedeutend (kein Partner)
    30. Mai 2020 08:21

    Am 17. April beschloss das EU-Parlament eine "Entschließung zu zu abgestimmten Maßnahmen der EU zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie und ihrer Folgen".
    Darin heißt es in Punkt 48:
    "fordert die Mitgliedstaaten auf, den sicheren und raschen Zugang zu Diensten der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und damit verbundenen Rechten und die erforderlichen Gesundheitsdienstleistungen für alle Frauen und Mädchen während der COVID-19-Pandemie wirksam zu gewährleisten, insbesondere den Zugang zu Verhütungsmitteln, einschließlich der Notfallverhütung, und zu Versorgungsleistungen für den Schwangerschaftsabbruch [...]"
    Alle ÖVP-Abgeordneten waren dafür.
    Die ÖVP ist zu einer Abtreiberpartei verkomm

  17. Haider
    28. Mai 2020 21:34

    Warum sollten die romanischen EU-Abzocker (Italien, Spanien, Frankreich) ihr Schmarotzerdasein ändern, wo es sich doch für sie seit Jahrzehnten bestens bewährt hat?
    Nur so viel zum Kurz-Widerstand (man beachte die Doppeldeutigkeit!): Er wehrte sich gegen den 500 Milliarden-Zuschuß (Geschenk) an die EU-Südländer und schlug statt dessen einen 250 Milliarden-Kredit vor. Nun haben wir den Kompromiß - nämlich beides und das heißt 750 Milliarden zusätzliche Schulden. Danke Kurz, danke EU!

    • Fhstc (kein Partner)
      30. Mai 2020 19:00

      Verursacht Ihre Krankheit Schmerzen, dann müssen Sie schreien oder wie kommen Sie auf 750 Milliarden. Weil's die EU will oder haben Sie mehr Infos als der Rest Österreichs?x2qqym

  18. Undine
    28. Mai 2020 18:31

    Roger KÖPPEL hat leicht lachen: Die besonnenen Schweizer sind nicht wie wir auf die falschen Schalmeienklänge der EU-Fanatiker hereingefallen! Auch was er zu "Corona" zu sagen hat, ist spannend und erfrischend:

    "Weltwoche Daily 28.05.2020"

    https://www.youtube.com/watch?v=Dhog8th4NlY

  19. W1S19E18
    28. Mai 2020 17:27

    Keine Grants an Italien ohne Gegenleistung (Corona bedarf ja keines "Wiederaufbaus", denn Italien war schon vor dem März 2020 selbstverschuldet pleite)!
    Hat Italien nicht die viert-größten Goldreserven der Welt?: 2.451,8 Tonnen = 122-125 Mrd.€ (Österreich (Platz 20): 280 t) ... https://de.wikipedia.org/wiki/Goldreserve#Goldreserven_der_Welt

    Umso größer die Schande für Italien, dass dort bisher 33.072 Menschen auch am schlechten Zustand der Krankenhäuser gestorben sind.

    • Undine
      28. Mai 2020 18:19

      @W1S19E18

      Vielen Dank für diese sehr interessante Information!*******************+!

  20. annona
    28. Mai 2020 16:57

    ad Riese...

    ...und die Mafia kauft und handelt mit den abgepressten Moneten Waffen im globalen Stil , damit die Friedensstifter weiter ihr Europa gleich arm schalten können !!! Sollte ein Gegenwind aufkommen , wird die Klima-Panik-Armut - Medienmaschine angeworfen mit Massen Kinderdemos ,Genderstatements ,Atheisten
    Altruismus, ANTIFA und Salonkommunisten im liberalen Outfit unseres HBP ,Mutti
    Merkel ,Macron-Burli bis zu unseren Babyhitler! Wer da noch seine EUROPAHYMNE singen kann ist bereits charakterlich und mental ein Eunuch!

    • otti
      28. Mai 2020 20:24

      Hören Sie auf mit "Babyhitler"

      Ich empfinde die Situation unerträglich ! Ich ärgere mich grün und blau.

      Aber noch viel unerträglicher und störender und kontraproduktiver empfinde ich die ständigen Beschimpfungen. SO halten Sie keine Gesprächsebene offen.

      Oder wollen Sie diesen Blog desavouieren ? Kommt mir so vor.
      Und alle, die mich jetzt wieder einen "schwulen Schlecker" und dgl. nennen, mögen bitte auf eine Antwort verzichten.

  21. machmuss verschiebnix
  22. Franz77
    28. Mai 2020 15:39

    Der Talboden des Journalismus ist erreicht. Anschober lobt Anschober dafür, dass Anschober, in weiser Voraussicht, gehandelt hat. Na bumm. Heil Anschober!
    Eine größere Schleimspur schafft nicht einmal der ORF.
    Und dann wird es richtig lustig: Ein Simulationesexperte (köstlich, auch das Foto!!), mit dem Finger in der Steckdose: ... "Simulationsexperte Niki Popper erläuterte, dass dabei versucht werde, Menschen zu identifizieren, die Kontakt zu möglicherweise Erkrankten hatten"

    Na, das ist doch Wissenschaft in höchster Hochkultur. Man versucht die Identität von Menschen herauszufinden, die Kontakt zu Menschen hatten, von denen man nix weiß, nicht einmal ob sie überhaupt erkrankt sind.
    Boooah, da haut es einen nieder. Was tut man dann mit deren Identität? Hauptsache schnell!!

    ... je rascher dies funktioniere, umso besser ist es und umso schneller kann zu noch mehr Normalität zurückgekehrt werden...

    Huiii, noch mehr Normalität. Mei, ist das aber großzügig. Die normale Normalität ist halt immer noch nicht so ganz normal, normalitätsbezogen. Also noch ein bißchen mehr als normal halt, nicht so ganz wie die Normalität vor der jetzigen Normalität. Also ein bisserl normaler als jetzt, aber nicht ganz so normal wie in der früheren Normalität. Genau!

    ... derzeit dauere es 3,8 Tage, um Menschen aus dem Kontaktnetzwerk herauszuholen, so der Experte. Würde eine Reduktion auf 1,9 Tage gelingen, wären noch mehr Öffnungen möglich, so Popper" ...

    Was sagt der Mathematiker im Experten? Wieviel amperielle Sch... paßt unter eine Starkstromfrisur gemessen in Kobald?

    Franz, Anschoberinstitut für exkrementöse, kontaktive Normalitätsforschung

    https://www.krone.at/2162554

    • machmuss verschiebnix
      28. Mai 2020 16:12

      Wann werden wir diese Bande endlich los . . .

    • machmuss verschiebnix
      28. Mai 2020 17:04

      Warum jemand für so einen originellen @Franz77 Beitrag nur ein Halbsternderl übrig hat, bleibt mir ein Rätsel .
      Was an der "Starkstromfrisur" hat der nicht verstanden ?

      @Franz77 - wieder mal voll der Hammer diese beiden Schluß-Sätze :))))))

    • Wyatt
      28. Mai 2020 18:05

      der vom "System" hier getarnt als "Partner" eingeschleuste Auftragsschreiber, verteilt jedem den er argumentativ nichts entgegen zu setzen vermag, als Zeichen seiner Missgunst, halt ein halbes Sternderl.

    • Majordomus
      28. Mai 2020 18:40

      @Franz77:
      Made my day ;-))))))
      Nur eine Anmerkung habe ich, die Einheit ist Kobold, wenn ich mich richtig erinnere.

    • Franz77
      28. Mai 2020 23:27

      Ahja, natürlich, danke Majordomus, Kobold muss es heißen. Das ist der, der was aus der Steckdose kommen tut und die elektrostromischen Autos das speichern tun zum fahren. Doofe Vertipperei! Das Viech kommt immer mit dem CO2, das wegen dem Mensch in die Luft kommt, und uns vergiften tun tut. Wie das Loch im Ozon. Wie konnte ich nur!
      Machmussi, wegen der Sternerei, ich finde es lustig so wertgeschätzt zu werden. Danke auch Wyatt. :-)

      So jetzt geht es eine Woche nach Kärnten, wie sagte meine Lieblingstante: Nur der Not keinen Schwung lassen!
      Brav sein, gell. Sonst schimpft der Peitschen-Rudi! :-)

  23. schreyvogel
    28. Mai 2020 14:31

    Kurz wird sich vorsehen müssen.

    - die immer unsinniger erscheinenden persönlichen Corona-Einschränkungen

    - die kommenden massiven steuerlichen Belastungen zur Deckung
    -- der durch die Abwürgung der Wirtschaft entstehenden Budgetdefizite von Bund, Ländern und Gemeinden, sowie
    -- die durch europäischen Druck erzwungene riesige Hilfe für Italien&Co.

    - der hohe Einkommensverlust großer Gruppen infolge Arbeitslosigkeit und wirtschaftlicher Abschwächung

    werden ihn viel von seinem Glanz kosten. Die FPÖ wird ihn auslachen und froh sein, durch ihn rechtzeitig aus der Verantwortung verdrängt worden zu sein - ein echtes Glück im (scheinbaren) Unglück!

    • Cotopaxi
      28. Mai 2020 14:46

      Diese Glück im Unglück wird der FPÖ auch nicht viel nützen.

      Aus dem Personal ist die Luft draußen und unverbrauchte Leute sind nicht in Sicht.

      Eine weitere Leiche, die Kurz' Weg pflastert.

    • schreyvogel
      28. Mai 2020 15:10

      Ja, die FPÖ würde einen zweiten Strache brauchen, ab ein solcher ist nicht in Sicht. Wird man doch noch einmal auf den ersten Strache zurückgreifen?

    • Gerald
      28. Mai 2020 15:13

      @Cotopaxi

      Abwarten. Auch Haider hatte man nach seiner "bin weg - bin wieder da"-Kasperliade und BZÖ-Abspaltung abgeschrieben. Ebenso die FPÖ zu Beginn unter Strache.

      Die FPÖ hat ein Alleinstellungsmerkmal: Nämlich EU-kritisch. Das kann nicht einmal der Kopierweltmeister Kurz fladern. Je mehr uns die EU mit Schulden und Abgaben überhäuft, desto mehr wird das zum Selbstläufer.

    • Cotopaxi
      28. Mai 2020 15:21

      Mittlerweile reicht es mir nicht mehr, dass eine Partei eu-kritisch ist.

      Ich sehne mich nach einer Partei, die den Austritt aus der EU ins Parteiprogramm schreibt.

      Alles andere ist doch Zeitverschwendung und sinnloses Geschwätz.

    • dssm
      28. Mai 2020 15:37

      @schreyvogel
      Steuererhöhungen werden wohl nur mehr in geringem Umfang möglich sein.

      Machen Sie eine einfache Rechnung! Überlegen Sie wie viel in Ihrer Branche eine zugekaufte Stunde kostet und dann schauen Sie, was der Mitarbeiter netto bekommt. Schnell werden Sie bei vier bis acht zu eins landen, je nach Branche.

    • Franz77
      28. Mai 2020 15:53

      FPÖ Belakowitsch ist bemüht, vergißt aber braves Gendern nicht:

      https://www.youtube.com/watch?v=xEpkxO6jh1k

    • schreyvogel
      28. Mai 2020 16:50

      @dssm
      Ich dachte weniger an Lohn- und Sozialsteuern als an neue Steuern, wie CO2-Steuer, Grundsteuer (substantielle Erhöhung dringend von den Gemeinden gefordert), Erbschafts- und Vermögensteuern, Möst (wegen der dzt. besonders niedrigen Preise würde eine Erhöhung nicht so stark wahrgenommen), Möst-Äquivalent für E-Autos, Tabaksteuer (bei uns kostet in Packerl ca. 5,5 Euro, in D 6,5, in F 8,0, da ist also noch viel Luft drinnen), Digitalsteuern usw.
      Über neue Steuern wird ohnehin viel nachgedacht, und die Corona-Krise könnte viele Bedenken wegräumen. Da dräut uns Einiges.

    • Bürgermeister
      28. Mai 2020 17:34

      In der dt. Autoindustrie rechnet man mit über 40 % Einbußen beim Export - also wird es in Österreich noch etwas mehr sein. Die Kündigung von Stammbelegschaften bei den Herstellern wird man schon in den nächsten Monaten erleben. Die Leiharbeiter hat man schon gekündigt.
      In der speziellen Branche ist die Situation schlimmer als 1930 und diese Industrie hat den Großteil der so üppig fließenden Subventionsgelder bezahlt.

    • pressburger
      28. Mai 2020 18:09

      ¨ü@Bürgermeister
      Wann kommen die Zahlen der österreichischen Zuliefererbetriebe ans Tageslicht. Werden katastrophal sein. Wenn die deutschen Grossbetriebe jetzt schon eine Lungenentzündung haben, was bedeutet das für die Zulieferer.
      Die Chinesen sind dabei Daimler zu übernehmen. Sicher keine Aufträge nach Österreich.

    • dssm
      28. Mai 2020 19:02

      @Bürgermeister
      Die Autoindustrie kämpft vor allem mit den unter Führung von Österreich (Köstringer!) eingeführten "Strafen" für das Verkaufen der falschen Autos.
      Diese Regeln wurden so kurzfristig eingeführt, da würde selbst die IT ein Problem haben. In der Autoindustrie läuft ein Zyklus aber oft ein Jahrzehnt und länger, für die ist das jetzt tödlich.

  24. kremser (kein Partner)
    28. Mai 2020 14:10

    Grandiose Erklärung! Also wenn Kurz zwischen 10 und 15 Mrd. Euro österr. Steuergeld auf Nimmerwiedersehen in den Wiederaufbaufonds überweist, dann jawohl, sind die Italiener und Spanier schuld. Bei mir löst das eine kognitive Dissonanz aus. Aber ich war immer schon sehr gespannt, wie die linksgrüne Politik der EU-hörigen türkis-grünen Regierung in konservativen Kreisen erklärt wird, um ... ja was eigentlich. Österreich wird vor unseren Augen von einem christdemokratischen Kanzler ausverkauft und in Grund und Boden ruiniert und die konservative Intelligenzia steht am Rand und schaut zumindest zu. Den Mund traut sich eh keiner mehr aufzumachen.

    • dssm
      28. Mai 2020 15:48

      @kremser
      Corona war das Beste, was Kurz & Co passieren konnte.
      Schuld ist ein Virus aus dem fernen China.
      Endlich konnte man die Medien einkaufen.
      Die Wirtschaft ist zum Bettler geworden, keiner von denen traut sich mehr den Mund aufzumachen, sonst gibt es halt keine "Hilfe".
      Die Beamten haben zu allen Verfassungsbrüchen Ja und Amen gesagt, eine wertvolle Information.
      Die Menschen im Land haben sich wunderbar gefügt, egal wie vertrottelt einzelne Erlässe auch waren.
      Und nun wird noch unser Steuergeld verschenkt, und keine Stimme erhebt sich.

    • Wyatt
      28. Mai 2020 18:12

      dssm
      ********
      ********
      ******** Sie sagen es!

    • Specht
      28. Mai 2020 20:01

      @dssm**********************************************************
      Der Staat, das sind seine Bürger und die wurden seit Jahrzehnten so erzogen wie wir es nun erleben. Sie kuschen brav bei den absurdesten Zumutungen, denn man hat von klein auf erfahren es ist fast alles erlaubt oder darf infrage gestellt werden, außer linke Politik und was man dort unter Ethik und Toleranz versteht. Übrigens war Toleranz schon einmal ein dominierender Begriff für alles und jedes. Es ist ein wenig stiller geworden um die Blendgranate.
      Jetzt geht es zur Sache, mit der Corona-Ausrede und eifrigen hohen Kommissaren verwirklicht sich der Kommunismus in der EU recht flott.

  25. Undine
    28. Mai 2020 14:09

    Mittlerweile wird das viele Geld, das uns die EU abpressen wird, laut Mittagsjournal, bereits munter verteilt---es wird großteils nach Italien fließen, denn das arme Italien hat ja so viele CORONA-TOTE zu beklagen!

    Jetzt meine Frage: Unter den vielen Leuten, die in den letzten Monaten in Italien gestorben sind---ob AN oder MIT Corona will man dort wie da nicht so genau wissen!---war der weitaus überwiegende Teil bereits sehr alt. Da muß die Frage schon erlaubt sein, weshalb WIR so viel Geld nach Italien verschenken sollen. Die allermeisten Verstorbenen waren PENSIONISTEN! Das mag jetzt zynisch klingen, aber ich behaupte, daß sich Italien damit jede Menge PENSIONSZAHLUNGEN ERSPART und durch diese Todesfälle finanziell keinerlei Schaden erlitten hat!

    Italien konnte noch nie wirtschaften, und das wird sich auch nie ändern!

    KURZ wird natürlich nachgeben. Von unserem VETO-RECHT wird KURZ NICHT Gebrauch machen.

    Österreich hat selber gigantische Geldsorgen---und dann sollen wir auch noch dem Siesta-Land ITALIEN auf die Beine helfen? UND ZUSÄTZLICH jede Menge moslemische ASYLANTEN DURCHFÜTTERN? Irgendwann muß Schluß sein mit dieser ruinösen GELD-VERNICHTUNG!

    • Undine
      28. Mai 2020 14:23

      "Gerald Grosz: Ursula von der Leyen – das Waschweib Europas!"

      https://www.journalistenwatch.com/2020/05/28/gerald-grosz-ursula/

      ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

      "Barbara Borchardt: Ich bleibe bei den Antikapitalistischen Linken"

      https://www.journalistenwatch.com/2020/05/28/barbara-borchardt-ich/

      Mit LINKSEXTREMISTEN hat D offenbar kein Problem.....

      Wer jetzt noch (naiv) fragt, wie sich einst das 3. Reich so einfach etablieren konnte, braucht nur über das alles nachzudenken, was in D durch Schwarz-Grün oder in Ö durch Türkis-Grün so alles möglich ist. Dann erübrigt sich obige Frage.

    • glockenblumen
      28. Mai 2020 15:17

      Danke für die Links! ********************

      aber erhalten lassen sich Linksextremisten gerne von den verhaßten Kapitalisten, bzw. deren Steuergeld :-(((

    • pressburger
      28. Mai 2020 18:12

      Italiens Corona-Tote ? Eine gelungene Inszenierung. Hätte vom Fellini sei können. Absurd. Was haben die Italiener alles zusammengezählt ?
      Werden die Italiener das Geld in die Infrastruktur investieren ? Sicher nicht !

    • Specht
      28. Mai 2020 20:21

      Leider ist in Italien fast kein Mittelstand mehr vorhanden, dafür viele bitterarme Menschen. Welche Einstellung die Creme de la Creme des Landes hat sieht man an den privaten Autobahnen. Nirgends lässt sich mit Reichtum so gut leben wie in Italien, kultiviert und elegant, aber eben nur für wenige und ich sage immer wieder, die EU war nie ein Friedensprojekt, die Mafia weiß das am besten.

  26. WFL
    28. Mai 2020 13:56

    Zu den NEOS:
    Es ist ein interessant/komisches Phänomen, dass "bürgerlich-liberale" / "liberal-bürgerliche" Gruppierungen wie das Liberale Forum oder die NEOS verlässlich immer wieder ideologisch nach Linksaußen abwandern.

    Es sind immer wieder gebildete, wohlmeinende Liberal-Bürgerliche, die dann entweder selbst zu Linken werden oder von echten Linken verdrängt werden.

    Es hatte jedenfalls (leider) jeder recht, der die NEOS von Anfang an mit großem Misstrauen gesehen hat.

    • Gandalf
      28. Mai 2020 15:09

      Bei den unnötigen Neos ist, wie bei allem, das mit den Namen Haselsteiner und/oder Haaaide Schmidt auch nur entfernt zu tun hat, Giftalarm angesagt. Vom durch und durch unfähigen politischen Personal einmal ganz zu schweigen. Schafft die Narren fort!

  27. Weinkopf
    28. Mai 2020 13:04

    O.T.
    Nationalratssitzung am 28. 5., TV - Übertragung auf ORF III:

    Die Abgeordneten tragen Mundschutz, viele auch keinen. Abgeordnete aller Fraktionen sprechen miteinander ohne den geforderten Mindestabstand einzuhalten - auch der Gesundheitsminister!
    Dieses Verhalten ist in seinem herausforderndem Zynismus und verhöhnender Präpotenz nicht zu überbieten.

    • glockenblumen
      28. Mai 2020 14:17

      @ Weinkopf

      in der Tat - zynisch und präpotent, die Gleicheren, bzw. die, die sich dafür halten, dieses Landes!

      "Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
      Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk. Dann gnade Euch Gott!“
      Theodor Körner

    • Undine
      28. Mai 2020 16:28

      @Weinkopf
      @glockenblumem

      Goldrichtige Worte!***************************+!

    • pressburger
      28. Mai 2020 18:13

      @glockenblumen
      Das Volk wird richten ? Soll das ein Witz sein ?

    • Postdirektor
      28. Mai 2020 19:28

      @glockenblumen
      Ich muss leider @pressburger recht geben. Das Volk wird sicher nicht richten. Es ist schon problemlos daran gewöhnt, den Gesslerhut im Gesicht zu tragen...

    • Charlesmagne
      28. Mai 2020 19:32

      Nicht unser Volk, sondern das, das uns bald ersetzt haben wird.

    • glockenblumen
      28. Mai 2020 20:10

      @ pressburger

      das ist ein Zitat von Theodor Körner, nicht von mir,
      dennoch möchte ich die Hoffnung (im Hinblick auf Kinder und Nachfahren) nicht aufgeben, daß ein Erwachen und Gegensteuern einsetzt.

    • Postdirektor
      28. Mai 2020 20:30

      @Charlesmagne
      Ich stimme ihnen da grundsätzlich zu. Aber dieses uns ersetzende Volk wird in erster Linie über uns richten.
      Mir graut vor der Zukunft. Es tröstet mich, dass ich sie nicht mehr erleben werde...

    • pressburger
      28. Mai 2020 23:39

      @glockenblumen
      War sicher nicht abwertend gemeint.
      Habe die Hoffnung verloren, dass dieses Volk seine Peiniger einer gerechten Strafe zuführen wird.

    • glockenblumen
      29. Mai 2020 07:50

      @ pressburger

      davon bin ich ausgegangen ;-)
      trotzdem hoffe ich noch immer, daß noch ein bißchen Kampfgeist und Mut im Volk vorhanden sind, um - auch wenn reichlich spät - zu erkennen, daß man sich nicht alles gefallen lassen soll.
      Wir leben in "interessanten" Zeiten...

  28. Pennpatrik
    28. Mai 2020 12:37

    Zuerst waren es 500 Milliarden, dann hat der Heiland protestiert, er möchte Kredite.
    Gut, hat die EU gesagt, legen wir noch 250 Milliarden Kredite drauf. Das sind dann 750 Milliarden.
    Wieso 750 Milliarden? Das Westfernsehen (NZZ) berichtet von 1.850 Milliarden.

    https://www.nzz.ch/wirtschaft/der-1850-milliarden-rettungsplan-der-eu-mehr-umverteilung-mehr-schulden-mehr-anreize-fuer-neue-eu-steuern-ld.1558401

  29. Pennpatrik
    28. Mai 2020 12:31

    Ein Twitter-Auszug des Deutschen Auswärtigen Amtes.

    Man beachte, dass das Deutsche Volk, auf das der Deutsche Bundeskanzler den Amtseid leistet
    („Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“)

    und von dem alles Recht ausgeht
    (Präambel Grundgesetz: "... hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben ...")

    unter Anführungszeichen geführt wird.

    Auswärtiges Amt
    @AuswaertigesAmt
    Zum Glück ist das "deutsche Volk" sehr divers - und deshalb wünschen wir uns auch bei unseren Mitarbeiter*innen so viel Diversität wie möglich.

    https://www.wochenblick.at/heiko-maas-aussenministerium-es-gibt-kein-deutsches-volk/

  30. CIA
    28. Mai 2020 12:19

    Italiens größte Sünde ist, dass Herr Salvini entmachtet wurde und der linke Mainstream Einzug hielt. Ein weiteres großes Problem stellt(e) in "Bella Italia" schon immer die Mafia dar. Und dem nicht genug, wie soll das hochverschuldete Italien die Kosten für die beinahe täglich( meistens 400) "eingeschleusten Schutzsuchenden" stemmen? Das Gezeter rund um Corona ist doch nur eine vorgeschobene Inszenierung und dient der Ablenkung.

    • Pennpatrik
      28. Mai 2020 12:32

      Wieso eine Sünde Italiens?
      Aus deren Sicht ist es doch vollkommen sinnvoll, uns Deppen auszunehmen?

    • doss trent (kein Partner)
      31. Mai 2020 12:24

      Italiens Sünde allein? Beim Wirtschaftsgipfel in Davos 2019 hat Conte zu Merkel geäußert, sie könne sich auf ihn verlassen. Dieses Zwiegespräch wurde von einem anwesenden Journalisten mit i-phone aufgenommen. Also nix Aluhutträger / VT o.ä. Danach wurde Salvini gestürzt - es wird durch die Justiz versucht, ihn jetzt auf Dauer von der Politik fernzuhalten. Im jüngsten Justizskandal sind e-Mails italienischer Staatsanwälte aufgetaucht, wie vorzugehen ist, um Salvini aus dem Verkehr zu bringen.....ja, Zufälle gibt’s!

  31. Walter Klemmer
    28. Mai 2020 12:03

    Wer Steuern eintreibt und Zeckennationen nachwirft ist ein Betrüger und Dieb und gehört eingesperrt.
    Nur Idioten und Schmarotzer (Linke) lassen sich von solchen regieren.

  32. pressburger
    28. Mai 2020 11:33

    In diesen düsteren Zeiten eine erfreuliche Nachricht aus der Feder unseres Blogmasters. Die Integration wird gekillt. Gemeint ist die Integration, in der EU, im Klartext, der weitere Abbau der Selbstbestimmung der einzelne Mitgliedstaaten.
    Gut so, sollte die Integration tatsächlich gekillt werden. Wäre ein Lichtblick.
    Leider eine optische Täuschung. Das Licht am Ende des Tunnels ist, nicht das Ende der Dunkelheit, sondern die EU Lokomotive in voller Fahrt.
    Warum, eigentlich wird immer die EU als Europa bezeichnet ? Diese Gleichsetzung trifft historisch, geografisch und ethnisch nicht zu. Die EU, bzw. die Apparatschiks der EU, möchten zwar hegemonial ganz Europa unterwerfen. Trotzdem ist und bleibt der Unterschied Europa und EU. Europa steht für Aufklärung, die EU für den dogmatischen Bolschewismus.
    (Putin will den Brüsseler Diktat nicht gehorchen, deswegen ist er ein Feind der EU. Stalin hat noch immer in den EU Medien eine bessere Presse als Putin.)
    Italien war schon immer ein Ort der Sehnsucht, von den Nordeuropäer verklärt, weil dort angeblich die Zitronen blühen.
    Seit der Renaissance, hat sich in dem Teil Europas, dass sich jetzt Italien nennt, nichts positives ergeben. Garibaldi war ein besserer Räuberhauptmann, die Vereinigung der Beginn, der zentral aus Rom gelenkten Misswirtschaft, die nach und nach das Land ruiniert hat. Italien hat von der Vergangenheit gelebt, sich von den Touristen ernährt. Ohne die Erbschaft der Renaissance, wäre keine Sau nach Italien gereist.
    Die einzige funktionierende Organisation, die in diesem Land entstanden ist, mit Regeln und Ordnung in den eigenen Reihen, ist die Mafia. Und das im besetzten Sizilien, nicht einmal in Italien selbst.
    Italien wurde immer bevorzugt behandelt. Nach dem 1.Weltkrieg ein Profiteur. Duce, ein Kriegsverbrecher, Italien führte den eigenen Krieg. Überfall auf Griechenland, Angriff auf Albanien und Jugoslawien. 1915 und 1943 die Seiten gewechselt und von den Siegern belohnt.
    Unverständlich warum ausgerechnet Italien, jetzt von den, durch die EU ausgeplünderten nördlichen EU Staaten, unterstützt werden soll ?
    Wäre Salvini nicht weggeputscht geworden, hätte Italien nichts bekommen. Solidarität der Linken.
    Die EU schaufelt unermüdlich das Grab, in dem sie die letzten Reste des Wohlstands, Sicherheit und bürgerlichen Freiheiten, begraben wird. Bevorstehend, ein dance macabre. Merkel als Boandlkramerin, auf dem Grab der EU hopsend.
    Wie lange kann die EZB, diese Orgien noch finanzieren ?

    • doss trent (kein Partner)
      31. Mai 2020 12:52

      Pressburger: Sie sind offensichtlich Kenner Italiens. Dann wissen Sie ja, dass Garibaldi die Einigung Italiens vollbracht hat - dass es ihm gelungen ist, haben ihm die Mailänder bis heute nicht verziehen. Im Ernst: die US-Armee hat sich bei der Landung 1943 in Sizilien für die Organisation des Lebensmittelnachschubs der Dienste der ehrenwerten Gesellschaft bedient. Diese durfte unter den Augen der US-Amerikaner in ganz Sizilien ihre „demokratischen Gewährsleute“ als Bürgermeister etc. einsetzen - ganz klar, welche Leute da zum Zug kamen. Nachher kam im nunmehr demokratischen Italien in Justiz, Militär, Polizei der Weiterbestand des Personals aus großer Zeit - also keine Änderung zur Zeit von B.M. Den Sizilianern hat es 1950 gereicht, ihre Erhebung wurde vom Landsmann Mario Scelba blutig niedergeworfen. Für seine „Verdienste“ wurde Scelba von Rom belohnt - als Südtirol sich 1961 bewaffnet für Bürger- und Minderheitsrechte einsetzen musste, war er als Innenminister verantwortlich für Folter und Tod von Freiheitskämpfern. Da gibt’s bis heute keine Distanzierung der römischen Politik vom Ungeist der Vergangenheit und ihrem Terror gegen Minderheiten.

  33. haro
    28. Mai 2020 11:00

    So arm kann Italien nicht sein, wenn sie im Besitz von Banken wie Bank Austria (Mutter ist die italienische Uni-Credit) und Versicherungen wie Generali ist und deren Gewinne hat. Österreich konnte sich anscheinend keine Bank leisten. Oder hat da auch die EU und/oder eine Mafia das Sagen?
    Vielleicht kann mir das ein Auskenner erklären?

  34. Undine
    28. Mai 2020 09:52

    A.U. schreibt:

    "Ein weiterer Aspekt der italienischen Realität, der in der gegenwärtigen Jammerei völlig verschwiegen wird, ist die sensationell gute Situation der italienischen Privathaushalte. Deren gesamtes Geldvermögen beträgt 175 Prozent des italienischen BIP, im angeblich so reichen Deutschland macht der Vergleichswert hingegen nur 127 Prozent aus."

    Dazu paßt sehr gut "Tichys Einblick":

    "5 vor 12": Retten 750 Milliarden Euro Europa?

    https://www.youtube.com/watch?v=qmRg5sJFJ1Y

    Die Italiener werden die EU-Milliarden, also auch UNSER GELD, mit Freuden einsacken, aber an ihrer erbärmlichen Wirtschaftspolitik wird sich nichts ändern.
    Den Italienern wird privat noch mehr Geld bleiben, während uns immer noch weniger bleibt. Es ist zum Verrücktwerden mit dieser fatalen EU-Politik der Verschwendung, der geradezu kriminellen Umverteilung! Die BRITEN haben leicht lachen, weil sie diesem Moloch EU entronnen sind!

  35. Klimaleugner
    28. Mai 2020 09:46

    Die europäische Krankheit besteht darin, dass man Staaten mit einer völlig unterschiedlichen Mentalität, einer völlig unterschiedlichen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit mittels der gemeinsamen Währung des Euro unentrinnbar aneinander gekettet hat. Man hat Italien und Griechenland und Spanien aufgenommen, obwohl bekannt war, dass sie alle paar Jahre Lira, Pesos oder Drachmen etc. abwerten mussten, um im Wettbewerb mit den übrigen europäischen Staaten bestehen zu können. Der Euro ist – obwohl er ja schon stark abgewertet hat – für die ClubMed-Staaten noch immer viel zu stark und für die wirtschaftlich starken Länder, wie Deutschland, Niederlande und Österreich deutlich zu schwach.
    Die durch dieselben Regierungen, die jetzt €-Billionen bereitstellen mittels angstgetriebener Fehlentscheidungen verursachte „Corona-Krise“ legt den wirtschaftlichen Niedergang Europas schonungslos offen:
    • Die EZB ist jetzt alleine nicht mehr in der Lage, Wirtschaft, Staaten und die Währungsunion zu stabilisieren
    • Mit der Draghi-Ansage „What ever it takes“ ist die gemeinsame Haftung für die Schulden der ClubMed-Staaten längst zu einer informellen Geschäftsgrundlage geworden (Italien, Spanien und Griechenland können sich zu nur wenig schlechteren Konditionen wie Deutschland oder Österreich verschulden)
    • Die zugrundeliegenden Probleme müssen so gar nicht analysiert werden; sie werden einfach mit Geld zugedeckt
    Das Problem dabei ist folgendes:
    • Man rettet zwar den italienischen Staat (bzw. verhindert, dass Salvini an die Macht kommt)
    • Man rettet die maroden italienischen Banken – sie haben hunderte Milliarden an faulen Krediten in ihrem Portfolio, mit stark steigender Tendenz durch die „Corona-Krise“
    • Man rettet die schwachen Unternehmen, die eigentlich der für eine Marktwirtschaft typischen natürlichen Auslese zum Opfer fallen sollten
    • Die niedrigen Zinsen halten Unternehmen am Leben, die sonst längst vom Markt verschwunden wären
    • Für neue erfolgreiche Technologien gibt es so kein Geld mehr, alte Technologie wird gerettet, schwache Unternehmen werden wegen der Banken gerettet
    • Staatliches Eingreifen ist immer Irrsinn, endet immer in der Planwirtschaft
    • Der Staat kann nicht beurteilen, welches Unternehmen gerettet werden soll; das kann nur der Markt!

    Kurz zusammengefaßt: die Europäische Krankheit wird verwaltet.

    Und warum ist das möglich?
    Das ist möglich seit eine gewisse Angela Merkel im Zuge des Anschlusses der DDR an die Spitze der CDU/CSU gespült wurde.
    Sie hat Deutschland und auch Europa mit dem bolschewistischen Virus infiziert. Sie hat eine sozialistische Finanzpolitik forciert, Negativzinsen und Eurobonds. Sie kämpft mit allen Mitteln gegen alle, die sich dagegenstellen – Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Orban, Salvini, Kurz… Egal, alle werden niedergemacht. Und zwar mit allen Mitteln; bestochene Medien, Staatsfunk, Zensur, Greta und Nazi-Geschrei, alle Mittel sind recht!
    UND: sie hat auch die Briten vertrieben.

    Honecker wird sich noch posthum darüber freuen können, dass es ihm gelungen ist, dieses rote U-Boot namens Merkel einzuschleusen und die europäischen Kapitalisten mit ihrem eigenen Strick zu erhängen.

    • Templer
      28. Mai 2020 10:33

      ****************
      ++++++++++++
      ****************

    • Rau
      28. Mai 2020 10:36

      Wer Euro immer noch 13,7603 umrechnet, hat den Bezug zur Realität verloren

    • pressburger
      28. Mai 2020 11:41

      Ausgezeichnet. Merkel wäre nicht so erfolgreich, hätte sie es mit richtigen Demokraten, (die hat es in Deutschland auch gegeben), wie Helmut Schmid oder Franz-Josef Strauss zu tun bekommen. Mit dem degenerierten Kohl hat sie ein leichtes Spiel gehabt.
      Merkel ist durch die bolschewistische Kaderschmiede gegangen. Deswegen ist sie ihre Gegnern haushoch überlegen. Merkel ist nicht intelligent, Merkel genügt ihr Machtinstinkt.

    • glockenblumen
      28. Mai 2020 14:18

      @ Klimaleugner

      ************************************************!

    • Weinkopf
      29. Mai 2020 08:24

      *****************!

    • Kapuzerer (kein Partner)
      30. Mai 2020 09:16

      @Rau
      Sie dürfen mich nennen was Sie wollen, ich rechne um und weiß daher auch was richtig teuer ist - und kaufe häufig nicht!

  36. Ingrid Bittner
    28. Mai 2020 09:29

    AU: Man sieht: Es ist prinzipiell doch nicht unvereinbar, Sozialdemokrat und intelligent zu sein.
    Also diese Schlussbemerkung hat mich hellauf lachen lassen - ich hab noch das gestrige Interview mit Joy Pamela Rendi Wagner im Ohr, als sie geradezu euphorisch gemeint hat, natürlich muss man Italien helfen. Ihre Begründung: weil sie uns so viel abkaufen. Tja wenn man so gestrickt ist, dann ist alles zu spät.
    Ich glaube, sie sollte sich damit beschäftigen, wie es in Österreich momentan ausschaut, das ist eine Nummer kleiner, aber wahrscheinlich kapiert sie das auch nicht wirklich:
    https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/2062127-Die-Wut-der-Bittsteller.html ?
    Wie kann es sein, dass eine Frau Parteiführerin wird, ist und bleibt, die so gar keinen Zugang zu Zahlen hat? Ein kongeniales Paar mit dem Finanzminister, die müsste man verkuppeln.

    • dssm
      28. Mai 2020 10:52

      @Ingrid Bittner
      Das hat mit der Kaufkrafttheorie zu tun. Die linken Deppen glauben wirklich an diesen Schwachsinn. Man muss nur genügend Geld verteilen und schon läuft die Wirtschaft. Das man nur konsumieren kann, was man zuerst produziert hat, ist eine für Sozialisten viel zu komplizierte Weisheit.

    • pressburger
      28. Mai 2020 11:43

      Oh Gott ! Der letzte Satz. Oh Graus, oh Schreck.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      30. Mai 2020 09:24

      Und was man stets im Hinterkopf haben sollte: Das Verhalten Italiens im 1. Weltkrieg!

      Aber Kenntnisse in Sachen Geschichte sind wohl zuviel verlangt!

  37. Arbeiter
    28. Mai 2020 09:23

    Das einzige was wir TUN können, ist doch, den Wiederaufbau der FPÖ voranzutreiben? Diese müsste in der Lage sein, medial das verkürzt und komprimiert und pointiert ans Publikum zu bringen, was täglich in Andreas Unterbergers Blog steht. Wäre das nicht ein konkreter und realisierbarer Plan?

    • Ingrid Bittner
      28. Mai 2020 09:32

      @Arbeiter: theoretisch ja, praktisch nein.
      Wenn das GEschimpfe auf die Freiheitlichen immer wieder einmal, auch hier im Blog, gar zu arg wird, dann schau ich mir die Presseaussendungen der FPÖ an, die sind fleissig, aber ihre Arbeit landet doch meist im berühmten Mistkübel, so wie das Blümelbudget.

    • dssm
      28. Mai 2020 10:49

      Die FPÖ muss erst einmal eine Linie finden. Für was steht die FPÖ?
      Auf der Homepage alles Blabla.
      Neben der Repo-Krise, dem Zerbröseln der Autoindustrie, dem kaputten Euro, der Bildungsmisere, Staatsschulden, Zombiefirmen, Überregulierung und aktuell Corona gibt es ein echtes Problem: Zuwanderung. Erst wenn eine klare Forderung zur Re-Migration kommt, mit einem klaren Weg zu diesem Ziel, ist die Partei wählbar. Sonst kann man Kurz & Co auch gleich wählen.

    • Notimetodie
      28. Mai 2020 11:41

      Das wird uns eher nicht gelingen. Leider fehlt es der FPÖ derzeit an Profil und auch Themen. Der Spaß-BK Kurz ist ja nur dank Corona so "beliebt". Gegen dieses Thema kann man derzeit nix machen.

    • pressburger
      28. Mai 2020 11:50

      Absolut richtig. Die FPÖ muss eine klare Position beziehen. Eine fundamentale, kompromisslose Opposition gegen den Kurs dieser Regierung. Nicht gegen einzelne unsinnige Verordnungen die diese Regierung produziert. Sondern gegen die Ideologie der die Regierung folgt. Die Ideologie des Sozialismus als Fundament einer zentralistischen Staatsform, nach dem Vorbild der Bolschewiken an der Macht.
      Die FPÖ müsste dagegen ein martkwirtschaftlich-freiheitliches, liberales Weltbild stellen. Konsequent, bei der Verfolgung des Ziels eines demokratischen, auf den Volksrechten aufgebauten Staates, bleiben.

    • Ingrid Bittner
      28. Mai 2020 14:46

      @pressburger: Supervorschläge, aber wie soll das von der Opposition aus geschehen? Wird doch alles niedergestimmt, in den Mistküberl verräumt und das war's dann.
      Die FPÖ tut, was sie kann: z. B. heute der Misstrauensantrag gegen den Finanzminister.

    • dssm
      28. Mai 2020 15:33

      @Ingrid Bittner
      nein, die FPÖ tut nicht was sie kann.
      Erst einmal ein klares Ja zur Re-Migration. Dann einen klaren Vorschlag wie das gehen kann (z.B. australische Lösung). Also wie soll so ein Lager aussehen, was kostet das, wer übernimmt die Verwaltung, wer übernimmt die Sicherung, wie ist der rechtliche Status der Menschen dort usw.

      Einfach einmal konkret werden, blabla kann Kurz auch.

    • pressburger
      28. Mai 2020 18:18

      @Ingrid Bittner
      Ganz bei dssm. Die FPÖ könnte mehr Profil zeigen. Klarer auftreten. Wie viele dann die Blauen wählen werden, dass ist zuerst nicht wichtig. Aber die Menschen die gegen die Verbrechen von Kurz,Kogler&Co sind, sollten wissen das jemand in der Politik ihre Sorgen ernst nimmt.
      Der Erfolg würde sich dann wieder einstellen.
      Ein gefährlicher Weg, sicher. Einen anderen gibt es nicht, sollte die Partei weiter existieren.

  38. carambolage
    28. Mai 2020 09:17

    Wenn man bedenkt, dass Österreich und Deutschland europaweit mit Abstand die niedrigsten Quoten an privaten Immobilienbesitz hat, wäre es noch unverständlicher die Olivenstaaten noch mehr zu pampern.
    Mit Merkel und deren Blockparteien sind die Deutschen ohnehin verloren.
    Österreich sollte mit NL/DK/S etc. und den Visegradstaaten unbedingt als Korrektiv in der EU dagegen halten.
    Aber da hätte es die FP in der Regierung gebraucht. Mit allen anderen Parteien, außer vielleicht mit den Türkisen, ist das unmöglich, schon gar nicht mit den Grünen.

    • Gerald
      28. Mai 2020 10:18

      Die Visegradstaaten stehen hierbei auf der anderen Seite. Als Nettoempfänger sind sie nur daran interessiert, dass auch sie ihren Anteil am Paket erhalten.

    • pressburger
      28. Mai 2020 11:51

      Nicht mit Kurz !

    • pressburger
      28. Mai 2020 11:54

      @Gerald
      Deutschland, mit Merkel als oberste Wirtschaftslenkerin, wird bald von Polen überholt. Aus mit dem Nettoempfang.
      Die Visegrad Staaten haben festgestellt, dass die Entwicklung der Wirtschaftskraft gegenläufig geht.
      Die West EU lässt in der Produktivität deutlich nach.

    • Gerald
      28. Mai 2020 14:59

      @pressburger

      Auf die Polen hoffe ich auch beim Klimahype. Polen hat nämlich den höchsten Anteil an Kohlestrom, das größte Kohlekraftwerk Europas (Belchatow) und noch einige tausend Arbeitsplätze im Kohlebergbau. Hoffentlich sind sie noch nicht so verblödet, wie die Deutschen, die glauben mit Zufallsstromerzeugern(Wind, Solar) Grundlastkraftwerke ersetzen zu können. Auch wenn Deutschlands Politiker sicher wieder versuchen werden sie mit Geld zuzuschütten, um die Zustimmung zu erkaufen.

    • pressburger
      28. Mai 2020 18:23

      @Gerald
      Polen, mit der Regierung Kaczynski, wird den Aufschwung nicht gefährden wollen, ihre Sicherheit nicht preisgeben. Die Polen wissen dass sie alleine auf sich gestellt sind.
      Polen kann seinen Nachbarn Russland und Deutschland nicht trauen.
      Merkel, arrogant wie sie ist, wird in Polen als Angehörige der Herrenrasse, wahrgenommen.

  39. Franz77
    28. Mai 2020 09:01

    Italien will 60.000 Spitzel rekrutieren. Denunziantentum in Vollendung:

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/05/italien-will-60000-corona-spitzel.html

  40. Franz77
    28. Mai 2020 08:33

    Wie praktisch, der Covid- Pass ist da:

    https://www.covipass.com

    Habe es durch die Übersetzungsmaschine gejagt, mag mich mit deisem Teufelszeug nicht beschäftigen:

    Eine Person kann ihren COVI-PASS ™ Gesundheitspass verwenden, indem sie ihren VCode® entweder auf ihrem Handy, Schlüsselanhänger oder Ausdruck zu Hause vorlegt.

    Nach dem Scannen zeigt der COVI-PASS ™ Health Passport Informationen mit berechtigungsbasiertem Zugriff sicher an.

    Dies bedeutet, dass je nach Benutzer-ID, Uhrzeit und Datum, Gerätetyp und Häufigkeit des Scannens unterschiedliche Informationen an das Scan-Mobilteil gesendet werden.

    COVI-PASS ™ verwendet keine blauen Zähne und verfolgt NICHT die Bewegungen der Person, wodurch deren Schutz und Einstellungen für die Privatsphäre erhalten bleiben. Der Arzt ruft relevante Informationen ab, indem er den COVI-PASS ™ des Benutzers scannt.

    Der Arzt führt den Rapid Covid-19-Test durch und aktualisiert das Ergebnis auf dem COVI-PASS ™ -Administrationssystem. Das Ergebnis wird auf dem COVI-PASS des Patienten als Ampelsystem angezeigt - grün (negativ) oder rot (positiv). auf Nachfrage.

    • machmuss verschiebnix
      28. Mai 2020 13:21

      Danke für den Link, @Franz77

      dieser Kontroll-Wahn drückt mir auf's Gemüt - hoffentlich kann man dem irgendwie entschlüpfen

      PS:
      "verwendet keine blauen Zähne" - ahso , welche Farbe denn - weiß schon, diese Übersetzer-Programme sind schon recht gut , aber bluetooth wird als blaue Zähne ausgeworfen - lustig :))))

    • glockenblumen
      28. Mai 2020 14:25

      Das Ganze hat derart grosteske Formen angenommen, daß es kaum noch Begriffe gibt, dies in seiner vollen Breitseite an Lug und Niedertracht zu beschreiben :-(

  41. Rau
    • Brigitte Imb
      28. Mai 2020 22:34

      Das ist aber seltsam, wo es doch angeblich nicht helfen soll.

      Wurde es auch verteilt und angewendet, od. vergammelt es so wie Rauch Kallats Masken irgendwo?

  42. Aron Sperber
    28. Mai 2020 08:13

    Wir schlafen mit Corona ein und wachen in der EUdSSR auf.

    • Franz77
      28. Mai 2020 08:36

      Viel fehlt nicht mehr. Vor allem es läuft umgekehrt: Beschneidung der Freiheit war gestern, jetzt fragt man sich, was bekommen wir wieder zurück? Schon genial die Schweinepest!

    • Rau
      28. Mai 2020 08:44

      Zweiteres wird uns ungleich härter treffen

    • pressburger
      28. Mai 2020 11:56

      Corona als Holznarkose. Aufwachen mit Brummschädel, oder Hirnschaden.

  43. Gerald
    28. Mai 2020 08:01

    Kurz ist mit seiner Viererbande ("frugal four") also krachend eingefahren. Es gibt nun nicht nur die 500 Mrd € Geldgeschenke, sondern zusätzlich auch noch 250 Mrd € an Krediten. Im Prinzip also nicht nur eine Missachtung, sondern auch noch eine Verhöhnung der 4-Staaten, die keine Geldgeschenke wollten und man erkennt Kurz' Gewicht in der EU: Nicht vorhanden. Falls er sich überhaupt gewehrt hat, denn die "glühenden ÖVP-Europäer" rund um Karas, Fischler & Co würden ja am liebsten noch unser letztes Hemd nach Brüssel schicken.
    Frankreich,Italien,Spanien bestimmen, Deutschland nickt ab, Großbritannien ist draußen, den Osteuropäern geht es nur darum, dass ihr Anteil am Kuchen auch groß genug bleibt. Kurz wird es uns trotzdem irgendwie als seinen Erfolg verkaufen versuchen. Dazu passt ein Witz, den ich gestern gelesen habe:

    Wieviele ÖVP-Wähler braucht man um eine Glühbirne zu wechseln?

    Keinen. Kurz stellt sich einfach hin und erklärt er habe das Problem gelöst. Daraufhin applaudieren seine Wähler frenetisch in der Dunkelheit.

    • Franz77
      28. Mai 2020 08:46

      Sehr gut! **************

    • pressburger
      28. Mai 2020 11:57

      Letzter Satz.*****************************************************

    • glockenblumen
      28. Mai 2020 14:27

      Mit dem letzten Satz haben Sie den Nagel auf den (schwachen) Kopf getroffen!!

    • Templer
      28. Mai 2020 15:25

      Kurz ist perfekt in seiner Rethorik Wasser zu predigen und Wein zu völlern oder rechts zu blinken und scharf links abzubiegen.

  44. dssm
    28. Mai 2020 07:57

    Die Lage im Süden ist hoffnungslos. Die gut ausgebildeten jungen Leute verlassen das Land sofort nach Ende der Ausbildung, somit sind innovative neue Betriebe nicht zu erwarten. Die verbleibende Jugend geht entweder zum Staat oder versucht sich in Billigbranchen wie dem Bau. Entsprechend viele Beamte und staatsnah Beschäftige gibt es, entsprechend groß sind die Immobilienblasen. Da die guten Leute weg sind, bleiben die unfähigen, entsprechend ist die Bürokratie, entsprechend ist die Justiz. Und weil die staatliche Verwaltung so mies ist, sehen die guten jungen Leute keine Zukunft. Also hat man alles zementiert. Jeder der einen Job hat, darf den nie wieder verlieren; es wird staatlich "gerettet", es gibt einen vollen Kündigungsschutz. Entsprechend agieren dann die Gewerkschaften, da ja niemand gekündigt werden kann, fordert man was das Zeug hält und streikt frisch fröhlich. Daher stellt niemand in der Privatwirtschaft mehr Leute ein.

    Daher ist jede Zahlung in den Süden verloren. Selbst wenn die wollten, die können sich nicht mehr aus dem Sumpf ziehen, denn es fehlen genau jene jungen Leute, welche die Wirtschaft wieder in Schwung brächten. Südamerika und die USA sind die Nutznießer dieser Völkerwanderung. Schauen wir wie lange Kurz durchhält, traditionell tut er ja das Gegenteil des Gesagten.

    • Gerald
      28. Mai 2020 08:05

      Italien ist leider der Prototyp eines gescheiterten Bürokratenstaates. Dazu heute Zahlen in der Presse: In Deutschland gibt es 3000 aktive Verordnungen, in Frankreich 7000, in Italien unfassbare 160.000. Warum die Wirtschaft und die Gesellschaft unter diesem bürokratischen Irrsinn noch nicht kollabiert ist, liegt einzig und allein daran, dass es nicht mehr exekutierbar ist und die Italiener Weltmeister im Umgehen sind. Da man jedoch damit praktisch immer mit einem Bein im Häfen steht, hält sich die Investitionslust natürlich in engen Grenzen.

    • dssm
      28. Mai 2020 08:16

      @Gerald
      Als die EU-Verordnung über die Müllentsorgung umgesetzt werden musste, da hat Italiens Bürokratie aus dem normalen Erdaushub einen Sondermüll gemacht. Womit schlagartig alle Bauanträge zurückgezogen wurden. Für Erdaushub bekommt man normalerweise Geld, nun würde es utopische Summen kosten.
      Also hat die Regierung verordnet, daß diese eigene Verordnung nicht eingehalten werden muss. Rechtssicherheit schaut anders aus.

      Es hat Jahre gedauert, bis dieser bürokratische Müll beseitigt war.

    • Rau
      28. Mai 2020 08:31

      Sind Sie sicher, dass Sie hier die Zustände nur in Italien beschreiben?

    • Pennpatrik
      28. Mai 2020 08:38

      Erschreckend, dass das unser Gesellschaftsmodell werden könnte.

    • Franz77
      28. Mai 2020 08:47

      Wo las ich neulich den treffenden Begriff "Siesta-Länder"?

    • Gerald
      28. Mai 2020 09:15

      @Rau

      Vergleichzahlen aus Österreich wurden in der Presse leider keine genannt. Mit den Grünen in der Regierung können wir uns jedoch auch auf viele neue, überbürokratische Verordnungen freuen. Schließlich müssen wir Österreicher ja das Weltklima retten...

    • Rau
      28. Mai 2020 09:26

      Und das wo anscheinend die Eismänner wieder umgedreht haben - einstellige Temperaturen Ende Mai

    • Rau
      28. Mai 2020 09:27

      Fehlt nur mehr, dass sie die Abkühlung auch auf ihre behämmerten Massnahmen schieben.

    • Ingrid Bittner
      28. Mai 2020 09:45

      @dssm: ich hab in Italien eine schier unglaubliche Geschichte von den Beamten gehört. Die gehen in der Früh ins Büro, sind sozusagen als anwesend registriert und dann verlassen sie das Haus, um ihrem Zweitjob nachzugehen, damit sie halbwegs über die Runden kommen.

    • Gerald
      28. Mai 2020 10:46

      @Ingrid Bittner
      Das ist kein Gerücht, da gab es 2015 einen Skandal in der Gemeinde Sanremo um diese "pro forma" einstempelnden Beamten. Symbolbild wurde dabei ein in Unterwäsche einstempelnder Polizist, der dabei gefilmt wurde. Kurioserweise wurde gerade dieser freigesprochen, man erwischte jedoch gleich 32 Schummler und das in einer Gemeinde mit ca. der Einwohnerzahl von Wels.
      https://www.suedtirolnews.it/italien/ueberraschung-richter-spricht-stadtpolizist-in-unterhosen-frei

    • Mentor (kein Partner)
      30. Mai 2020 10:00

      Italien, nicht nur bürokratisch sondern auch mafiös.
      Letzteres ist nicht ohne weiteres sichtbar.

      Beispiel: Musei di Napoli
      Finanziert und renoviert mit Geldern der EU.
      Dies wird mit Dankesschautafeln im Eingangsparterre zelebriert,
      ab dem 1.Stock,
      bröckelnder Putz und geschlossene Bereiche.

      Das ist Italien.

      Trotzdem, wer die echten Schätze aus Pompei sehen will, in diesem Museum sind sie.

      Den Besuch von Pompei selber kann Mann sich schenken, im Eingansbereich ein Ristorante mit
      SWISS PIZZA.

      Die vielen Touristen, Amis und Asiaten, wird das nicht stören.

  45. Notimetodie
    28. Mai 2020 07:45

    Ich fürchte (nein ich weiß), dass nördlich der Alpen wieder nichts passieren wird. Wir (also viele der anderen) werden uns das wieder gefallen lassen, diesmal unter dem Decknamen Wiederaufbau. Die Italiener und Spanier werden uns Herzlosigkeit vorwerfen angesichts der vielen Toten (ehrlich, who cares?). Die wahren Gründe für Letzteres (Tausende von billigen chinesischen Arbeitskräften in Italien; ein herabgewirtschaftetes Gesundheitssystem; einfach alles typisch italienisch) werden wir eh nie erfahren bzw. wird darüber nicht geredet werden.

    Die Flinten-Uschi und ihre Gehilfen in Brüssel verkaufen uns (also den anderen) das EUR 750 Mrd.-Paket als Wiederaufbau- und Solidaritätsprogramm, als grünes Programm umd als Programm für die nächste Generation. Der Maturant und sein noch-weniger-wissender FM sind eh schon umgefallen. Aus, Maus. Oh Herr, schicke den Kometen.

  46. Pennpatrik
    28. Mai 2020 07:44

    Was hat Karas gesagt?
    "Brennen für die EU"
    Na, dann brennt mal schön.

    • Aron Sperber
      28. Mai 2020 08:26

      Leider wird nicht nur der Karas-Wähler wie a Luster brennen.

    • Franz77
      28. Mai 2020 08:51

      Dieser Karas= Sakra (NWO-Sakrament) gehört wegen mehrfachen Landeshochverrats weggesperrt. Gemeinsam mit der ganzen vermaledeiten Glühbrut!

    • Pumuckl
      28. Mai 2020 10:00

      Jüngst gelesen, wie deren politisches Wirken die Phantasie der Bürger beeinflußt.

      Scherzfrage: Wie kann man mit den Buchstaben R - C - H den Namen dieser Herren
      so ergänzen, daß er zu ihrem Charakter paßt?

      Kara.s.. und Soro.s..

      Aus der Sicht mancher Bürger haben diese Herren also nicht nur gemeinsame politische
      Ziele.

    • Riese35
      28. Mai 2020 16:28

      Die einen brennen, die anderen glühen ...

      Ein gutes Gespann, dieser Karas mit der Edtstadlerin. Mögen ihre Ziele auch noch so hehre sein, was nützt es und wie relevant ist es, wenn sie beim kleinsten Mailüfterl umfallen? Wenn ich das MG-Nest, das mich an einer Zielerreichung hindert, nicht ausschalte, werde ich das hehre Ziel nie erreichen und den nützlichen Idioten für meine Gegner abgeben. Man muß nur schauen, wer welche Waffen wo in Stellung gebracht hat, und man weiß, wo man dran ist.

      Wobei ich bei den meisten auch an den hehren Zielen zweifle.

    • Riese35
      28. Mai 2020 16:36

      Wenn "glühende Europäerin" aber das Gesamtprogramm ist, dann weiß man, daß so jemand die Waffen bereits niedergelegt hat und sich in Gefangenschaft begibt.

      Wir brauchen keine Schönredner und braven Vollzugsorgane, sondern Kämpfer, die ihren Fokus nicht auf das Erreichen sondern auf das Nehmen von Zielen legen, d.h. die auch einen Plan haben, wie sie trotz massivsten Widerstands zum Ziel kommen, und ihre Waffen so in Stellung gebracht haben und einsetzen werden, um auch wirklich dorhin zu gelangen.

  47. Pennpatrik
    28. Mai 2020 07:42

    Was ist das Bedeutendste an dieser Entwicklung und wird völlig übersehen?

    VdLeyen hat es gesagt:
    Eigene EU Steuern und EU Anleihen. Damit hat die EU einen eigenen Haushalt, ist erstmals ein eigener Zentralstaat.
    In diesen Wochen haben die Regierungschefs die Chance und die Abwesenheit Großbritanniens genutzt, um den Zentralstaat EU zu etablieren.
    Alles ist eingetreten, was zu erwarten war, wenn GB die EU verlässt. Damit ist auch klar, warum Frankreich und Deutschland die Briten aus der EU gedrängt haben.

    Unsere Rettung wäre eine EFTA 2. Mit der Schweiz und den Visegradstaaten.

    • Gerald
      28. Mai 2020 08:08

      Und diese EU-Steuern kommen natürlich auf die hohe nationale Steuerlast noch oben drauf!

  48. Bürgermeister
    28. Mai 2020 07:20

    Die Mittel versickern seit Jahrzehnten dort, fördern Nepotismus, Unfähigkeit und vor allem die Kriminalität - und das werden sie weiterhin tun. Wäre die nDragheta an der Börse, ich würde aktuell glatt in sie investiern. Die holt demnächst ein paar dicke Schecks ins Brüssel ab.

    Ist sie nicht herzig unsere Uschi? Gar Bezaubernd! Die Wortverdrehung an sich schleimt sich bestens in die typisch linke ORF-Propaganda. Wiederaufbau!

    Was hat man denn zerbombt in diesem "Krieg" gegen das Virus, das neu aufgebaut werden müsste? Die Glaubwürdigkeit in die Medien - ich fürchte das wird eher nichts mit dem Wiederaufbau. Den neu entstehenden alles überwuchernden, alles regulierenden Vampirkrakenstaat und seine feudale Herrscherkaste genannt "Pro-Europäer"? Nein, auch hier fürchte ich wird es keinen Rückbau geben.

    Also wenn ich Franzose wäre würde ich auch sagen: Den elenden Rotz aus dem Maghreb sollen die Deutschen und Österreicher bezahlen - wie käme ich selbst dazu, bin ich die Caritas? Die haben das Helfersymptom nicht ich.

    Tja, unsere "Pro-Europäer" fördern die Inkompetenz, den Schlendrian, die Faulheit, die Kriminalität, die Unfähigkeit, den Nepotismus - und so werden sie noch viel, viel mehr davon bekommen. Vielleicht sollte der eine oder andere mal mit den Italienern, Spaniern und Franzosen in meiner Firma reden - keiner von denen will und die Heimat zurück und die haben ihre Gründe.

    • logiker2
      28. Mai 2020 16:27

      @********************************,wie einfach kann die Wahrheit sein !

  49. Josef Maierhofer
    28. Mai 2020 07:12

    @
    'Man sieht: Es ist prinzipiell doch nicht unvereinbar, Sozialdemokrat und intelligent zu sein.'

    Genau das hätte Europa retten können und natürlich eine EU von mündigen Vaterländern und nicht die perversen 'Vereinigten Staaten von Europa', die in den linken Hirnen herumgeistert, koste es was es wolle.

    Ja, der zaghafte Versuch von einigen kleinen EU Staaten, so auch Österreich, statt Förderungen Kredite zu geben, wird überlaufen, Ursula van der Leyen redet von 'Investieren'.

    Wer soll das bezahlen ? Die 'Reichen', natürlich. Ist doch gerecht, oder ? Koste es, was es wolle, für mich das Unwort des Jahres.

    'Wer arbeitet, soll auch essen.' 'Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not.' Die Ersparnisse hat die EU längst abgesahnt, jetzt geht es an die Substanz.

    Also ich bin dafür, den 'sozialromantisch' gebeutelten notorischen 'Faulenzern' auf ihren Wunsch Kredite zu normalen Laufzeiten zu geben.

    • pressburger
      28. Mai 2020 07:40

      Der Kurz, der Umfaller, meint dass doch nicht ernst. Wird sich nie mit Merkel anlegen.

    • Josef Maierhofer
      28. Mai 2020 07:43

      Ja, die 'Scheineingabe' von Kurz ist eben genau das, was er immer macht, groß reden und klein beigeben.

    • dssm
      28. Mai 2020 08:05

      @Josef Maierhofer
      Egal ob Kredit oder Zuschuss! Denn ein Kredit der bei Abschluss auch schon ausgebucht werden muss, der ist kein Kredit.

      Wie sollen Italien, Spanien, Belgien, Frankreich oder Griechenland jemals diese Schulden bezahlen? Es fehlt die Wirtschaftsleistung. Die brauchbaren jungen Leute verlassen die Länder, die Deppen bleiben. Es wird also die wirtschaftliche Lage nur noch schlimmer.

    • Charlesmagne
      28. Mai 2020 09:46

      @ dssm
      Wie schon, und bald vermehrt auch in Österreich.
      Siehe heurige Matura. Die bleiben sicher.

    • Josef Maierhofer
      28. Mai 2020 11:04

      @ dssm

      Der ESM hätte ja einen Kontrollmechanismus, theoretisch.

      Das Bailout ist ja auch verboten in dieser EU.

      Das ganze 'Corona-Theater' dient nur dem Sozialismus und dessen Auftraggebern.

      Wenn ich einen Kredit nicht zurückzahle, stehe ich vor Gericht.

    • dssm
      28. Mai 2020 11:28

      @Josef Maierhofer
      Sie kennen sicherlich den bösen Spruch:
      Wer hunderttausend Euro Schulden hat, der hat ein Problem.
      Wer huntertmillionen Euro Schulden hat, mit dem hat die Bank ein Problem.

      Italien & Co können und werden nie zurückzahlen! Nicht zuletzt weil Staaten generell nicht gerne Schulden abbezahlen.

      Abgesehen davon, die Steuerquote ist auch im Süden utopisch. Erhöhungen bringen da rein gar nichts mehr.

  50. Aron Sperber
    28. Mai 2020 06:54

    Die EU hat sich als unfähig erwiesen, Maßnahmen gegen Corona zu ergreifen.
    Sie wird auch beim Wiederaufbau nichts zustandebringen, außer den Bürgern Geld aus der Tasche zu ziehen.
    Das Einzige, was sie kann, ist den Wohlstand der Europäer zu vernichten.

    • Wyatt
      28. Mai 2020 07:32

      ...oder anders ausgedrückt, das Einzige was die EU kann, ist für eine allgemeine VERARMSELIGUNG zu sorgen!

    • pressburger
      28. Mai 2020 07:41

      Die EU hat auf dem Gebiet der Wohlstandsvernichtung bereits ungeahnte
      Erfolge erzielt.

    • Templer
      28. Mai 2020 07:53

      Das ist der Zweck dieser ferngesteuerten EU als Zwischenschritt in die NWO.

  51. brechstange
    28. Mai 2020 06:35

    Machen wir mal eine ehrliche Aufstellung über Kosten und Nutzen. Daraus sind dann Konsequenzen zu ziehen. Dazu wird diese Regierung um Kurz zu feige sein.
    Flucht nach vorne würde Auswege aufzeigen, aber dafür die eigene „Karriere“ opfern, geht für Politiker ohne Ausbildung dann doch zu weit.
    Nochmals Kurz und Co seien and Sprichwort erinnert: Msn liebt den Verrat aber nicht die Verräter.

    • pressburger
      28. Mai 2020 07:42

      Leider stimmt das Sprichwort, der allgemeinen Verdummung sei es gedankt, nicht mehr. Das Volk liebt den Verräter Kurz.

    • Templer
      28. Mai 2020 07:51

      ***************
      ++++++++++++
      ***************

    • brechstange
      28. Mai 2020 09:46

      Pressburger
      Da geht es nicht um den Österreicher. Der tappt weiterhin im Dunkeln dank gekaufter Medien.

    • glockenblumen
      28. Mai 2020 14:36

      " ... aber dafür die eigene „Karriere“ opfern ... "

      ja, das zeigt deutlich, worum es den Politkern wirklich geht: Land und Volk sind es ganz offensichtlich NICHT!
      Das Volk hat in satter Trägheit und arrogantem "Gutsein" die Hirnwäsche über sich ergehen lassen, sodaß ein Großteil den Verrat gar nicht mehr bemerkt, ganz im Gegenteil, man bewundert die nicht vorhandenen Kleider des nackten Idols...

  52. elfenzauberin
    28. Mai 2020 06:24

    Jetzt bietet sich die Gelegenheit für die Herren und Damen Kurz, van der Bellen, Karas, Edtstadtler und KonsortInnen, dem Wahlvolk zu erklären, was es heißt, ein glühender Europäer zu sein.

    Das bedeutet nämlich nicht nur offene Grenzen, für deren Passage man aber wie eh und je einen Reisepass benötigt, sondern eben auch die Haftung für andere Mitglieder des Staatenbundes, die es mit der Budgetdisziplin nicht ganz so streng nehmen.
    Wir werden zwar nicht so üppige Pensionen wie die Franzosen und Italiener bekommen, dürfen aber für diese Leute vermehrt Steuern zahlen bzw. eine Geldentwertung über uns ergehen lassen, die die Ersparnisse dahinschmelzen lassen wie Schnee in der Sonne.

    Der Hr. Kurz und der Hr. Fassmann dürfen dann den Eltern erklären, dass kein Geld für die Ausbildung der Nachfolgegeneration vorhanden ist, denn man muss ja leiderleiderGottes Frankreich und Italien finanzieren.

    Der Herr Kurz und der Hr. van der Bellen sollen dem Wähler gefälligst erklären, dass uns das die Solidarität etwas wert sein muss, denn immerhin geht es ja um Europa, um das Friedensprojekt und last but not least um die Rettung des Weltklimas.

    Also, Hr. Kurz, auf zu neuen Zielen, Dein Endsieg ist nah!

    • Wyatt
      28. Mai 2020 07:24

      …..die werden uns garnichts erklären, außer dass die MASKENPFLICHT & mindest ABSTANDSPFLICHT wie auch allgemeines ANSAMMLUNGSVERBOT, auch bei Veranstaltungen jeglicher Art, es gibt ja das Fernsehen, beizubehalten ist.

    • Templer
      28. Mai 2020 07:42

      Da bin ich ganz bei Wyatt
      Es wird hier seitens Kurzfuß und seinen Link*Innen nichts erklärt werden.
      Er gibt allerdings neuesten an, gegen die von ihm durchgesetzten Shutdown Maßnahmen vorgehen zu wollen.
      Und wieder jubeln alle, wie gscheit der Bua ned is.

    • dssm
      28. Mai 2020 08:08

      Dein Endsieg ist nah
      *****

    • Undine
      28. Mai 2020 14:45

      @Elfenzauberin

      **************************+!

      "Das bedeutet nämlich nicht nur offene Grenzen, für deren Passage man aber wie eh und je einen Reisepass benötigt,..."
      Kleine Ergänzung: oder statt eines Passes das Zauberwort ASYL ruft!

    • haro
      29. Mai 2020 10:52

      Keine Geschenke an ein reiches Land !
      Die Goldreserven Italiens (größer als die meisten der europäischen Länder) könnten als Sicherheit für EU-Kredite dienen. Für österreichisches Geld könnte Südtirol zurückgegeben werden ! Für jeden Kredit braucht man eine Sicherheit.

    • Freidenker (kein Partner)
      30. Mai 2020 09:47

      elfenzauberin**************************************absolut d'accord.

      Von Leuten, die noch nie in ihrem Leben etwas gearbeitet haben, die ungerührt die seit 1867verfasssungsmäßig garantierte Meinungsfreiheit der Bürger bedenkenlos einschränken und mit allen übrigen gegen die Freiheit der Menschen gerichteten, zT aberwitzigen Maßnahmen kein Problem haben, lasse ich mir mit Sicherheit nicht erklären wie die Welt geht.

  53. MizziKazz
    28. Mai 2020 06:04

    ja, Bella Italia! Schon sehr lange fahre ich da nicht mehr hin. Es ist eh schön, aber das ist es woanders auch und dort gibts keine Mafia, nicht so viel Übervorteilung, weniger Lügen, bessere Organisation. Urlaub in Italien? Nein, Danke.
    Angelehnt an einen alten Polenwitz könnt man sagen: Fahren Sie nach Italien, Ihr Geld ist schon dort. Meine Oma nannte sie noch "Gatzlamcher".

  54. Riese35
    28. Mai 2020 04:02

    OT: Jetzt versucht man Raffael Bonelli zu vernichten:
    https://www.derstandard.at/story/2000117703855/christliche-sexualpaedagogik-und-ihre-netzwerke

    Hier seine exzellente Antwort:
    https://www.youtube.com/watch?v=mWRpm8iCu-E

    Zu Italien: Nichts Neues. Alles wie erwartet. Das Geld wird geradewegs bei der Mafia landen. Die wissen, wie man die Ströme dorthin lenkt und den Staat ausnimmt. Letzterem wird nichts übrigbleiben und am Pleitezustand wird sich nichts ändern.

    • Wyatt
      28. Mai 2020 05:43

      jeder, der an dem übers Fernsehen dem Volk Kundgetane zweifelt oder gar mit Fakten widerlegt, muss "vernichtet" werden. War's beim Klima (dem vom Mensch gemachten) damals der Meteorologe Kachelmann z.B. - auch als Warnung für alle anderen und trotzdem gibt es EIKE.

      Und jetzt beim "Virus" (dem Corona) geht's ähnlich, wie auch hier im AU-Blog von Anbeginn, unter wechselnden Nicks, Propaganda Schreiber pseudowissenschaftlich (Klugschei***) anschreiben. Oder einem renommierten, weltweit anerkannten Wissenschaftler, einfach Unwissenschaftlichkeit vorwerfen.

      .

    • Franz77
      28. Mai 2020 08:59

      Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
      Mahatma Gandh

    • glockenblumen
      28. Mai 2020 14:51

      ja, die Wahrheit ist in diesem System absolut unerwünscht, alle die es wagen, diese auszusprechen werden erbittert bekämpft - Österreich scheint zu einer Dämonkratie verkommen :-(

      "Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher."
      Bertolt Brecht

    • Templer
      28. Mai 2020 15:20

      Vom Standard und seinen Lin*Innen ist nichts anderes zu erwarten als Hetze und Angriffe auf Personenkreise, die andere Meinungen vertreten.

    • Wuffi (kein Partner)
      30. Mai 2020 10:55

      Solchen verletzten Weibern mit so einem Artikel eine Bühne zu bieten ist symptomatisch für das Qual-(itäts) Blatt mit Untergangstendenz

  55. Spiegelfechter
    28. Mai 2020 03:31

    Schon in der Antike sind Staatenbünde an der Hegemonie gescheitert und zerbrochen. Die EU wird dies an der Deutsch-Französischen - unausweichlich. Die Briten können sich zum Brexit gratulieren - so "hart" kann der gar nicht ausfallen. Die übrigen Mitgliedsstaaten, die hoffen, mit Kompromissen etwas retten zu können, werden bis dahin noch Haare lassen müssen und riskieren, dass damit nicht nur die Union, sondern auch der Wirtschaftsraum zerfällt. Es wäre daher klüger, weil höchste Zeit, jetzt endlich Flagge zu zeigen und die Hegemonen in die Schranken zu weisen. Dazu bedürfte es allerdings Mut und Entschlossenheit.

    • pressburger
      28. Mai 2020 07:45

      Darum auch der Schaum vor dem Mund der EU Potentaten, wenn es um den Ausstieg von UK aus ihrem maroden Verein, geht.





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