Corona-Virus: Anmerkungen eines einfachen Katholiken

Lesezeit: 4:00

Dieser Virus beschäftigt uns alle mit vielen offenen Fragen. Hat das Auftreten eine natürliche Ursache? Kann man den Berichten über die Auswirkungen glauben? Ist es richtig, dass die Epidemie in China im Abklingen ist? Kann man der publizierten Zahl von Infizierten und Todesfällen Glauben schenken? Wenn das Virus nur für ältere und kranke Menschen eine Gefahr darstellt, warum erfahren wir dann so wenig darüber, welche Vorerkrankungen bei den kolportierten Todesfällen vorlagen?

Mit Blick auf den im allgemeinen harmlosen Krankheitsverlauf und die so gesehen unverhältnismäßige Reaktion gibt es bereits verschiedene Spekulationen, von denen manche nicht ganz von der Hand zu weisen sind. Es ist nicht auszuschließen, dass Politik und Medien von einer auf uns zukommenden Katastrophe ablenken wollen und die mittels Notverordnung getroffenen Maßnahmen den Zweck haben, das Volk an eine Diktatur zu gewöhnen. Man sieht ja etwa an der künstlich erzeugten Klimahysterie, dass große Teile der Bevölkerung sich auf eine mit "Klimaschutz" begründete Steuerbelastung geradezu freuen. Wir wissen lediglich einigermaßen sicher, dass große Ansteckungsgefahr besteht, dass ältere und kranke Personen in Lebensgefahr sind und ganz Italien eine Sperrzone ist. Wie sich die gerade in Geltung gesetzten einschneidenden Maßnahmen in Österreich auswirken und wie lange sie dauern werden, lässt sich nicht abschätzen.

Doch nun zu meiner religiösen Sicht der Dinge, mit der ich bewusst das Risiko eingehe, Spott und Hohn zu ernten. Ich muss vorausschicken, dass meiner Überzeugung nach immer mit einem direkten Eingreifen Gottes gerechnet werden kann. Und es gilt die uralte Weisheit, dass Gott seiner nicht spotten lässt. Die in der Heiligen Schrift des Neuen und Alten Testamentes dokumentierte Heilsgeschichte beweist das.

Es gibt dafür auch krasse Beispiele in der neueren Geschichte. Vor dem Erdbeben von Messina im Dezember 1908 mit etwa 100.000 Toten hat es eine öffentliche und entsetzliche Verspottung des Jesuskindes gegeben in Form der Aufforderung, ein Erdbeben zu bewirken, wenn es dazu in der Lage wäre. Die Warnung der Gottesmutter in Fatima im Jahre 2017, es würde ein neuer und noch schrecklicherer Krieg folgen, wenn man nicht auf sie hören wollte, wurde in den Wind geschlagen. Das vor mindestens 70.000 teils skeptischen Menschen gewirkte Sonnenwunder hat die maßgeblichen Kreise in Politik und Kirche wenig beeindruckt.

Aus einem solchen Blickwinkel sehe ich einen spirituellen Zusammenhang zwischen dem Verrat des Papstes an den papsttreuen chinesischen Untergrundkatholiken, den Kardinal Zen von Hongkong aufgezeigt hat, einerseits und dem "Pachama"- Götzendienst in Rom und Italien andererseits. Ich halte es also nicht für Zufall, dass die Katastrophe von China ausgegangen ist und Italien in Europa als erstes Land zurzeit am schwersten davon betroffen ist. Die Verehrung eines Götzen in den Vatikanischen Gärten, die feierliche Prozession mit der Götzenstatue in den Petersdom und deren Aufstellung im Dom und in der Kirche Santa Maria in Traspontina ist in der ganzen Kirchengeschichte einmalig.

Die Aussage des Papstes, diese Verehrung sei nicht "in götzendienerischer Absicht" erfolgt, ist lächerlich. Wäre dieses "Argument" richtig, dann müsste man die Verehrung der Märtyrer der ersten drei Jahrhunderte sofort beenden, weil diese Christen in Wahrheit keine Heiligen, sondern Dummköpfe waren. Sie hätten ja ohne weiteres dem Kaiser opfern können und dann erklären, das wäre ja nicht in götzendienerischer Absicht erfolgt. Damit hätten sie weder mit dem Staat noch – aus heutiger Sicht – mit der Kirche irgendwelche Probleme gehabt.

Das ist aber nicht alles. Das päpstliche Missionswerk "Missio Italia" veröffentlichte ein Gebet an diese Pachamama-Götzen, das nach glaubwürdigen Berichten in Kirchen verwendet wurde. Ich glaube nicht, dass dieser Götze Italien nun helfen kann.

Was wäre nun für einen gläubigen Katholiken das Gebot der Stunde? Umkehr und Buße. Umkehr wäre das öffentliche Eingeständnis dieses Fehlverhaltens und nach Möglichkeit die Wiedergutmachung, Buße wäre geboten durch Fasten und Gebet. Und was geschieht wirklich? In Italien wird den letzten verbliebenen Gläubigen von den Bischöfen selbst die Teilnahme an der Heiligen Messe verboten. Zugleich hat der Kardinalvikar von Rom für den 11. März zu einem Gebets- und Bußtag aufgerufen, was die Frage aufwirft, wie diese beiden Maßnahmen vereinbar sein sollen. Oder ist das wieder die im Vatikan üblich gewordene "gespaltene Zunge"?

Ob diese Coronakrise nun eine aus politischen Gründen künstlich erzeugte Hysterie oder eine auf natürlichen Ursachen beruhende echte Gefahr ist, ich halte sie in jedem Fall für einen Wink Gottes (man könnte auch von "Strafe" sprechen) und kann nur hoffen, dass wenigstens die Kirche oder ein Teil der Gläubigen diesen Wink versteht und so reagiert, wie das Katholiken immer getan haben.

Dr. Alfons Adam war Rechtsanwalt und widmet sich derzeit der Arbeit im Verein "PRO VITA – Bewegung für Menschenrecht auf Leben".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Kashofer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2020 11:44

    Verstehe nicht, warum das Corona-Virus eine "Strafe Gottes" sein soll. Sterben daran nur "böse" Menschen?

  2. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2020 10:53

    Wenn die Corona-Krise ohne einschneidende Änderungen der geistigen Verfassung Österreichs (charakterisiert durch Kindesmord im Mutterleib, Homo-"Ehe", Glaubensabfall u. a.) vorüberzieht, wird die nächste Krise voraussichtlich keinen so glimpflichen Verlauf aufweisen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorotti
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2020 10:32

    Herr Dr. Adam - keinesfalls möchte ich mich über Sie "lustig" machen. Ein tiefer Glaube sollte immer Respekt einfordern ! Also nur wenn er ein friedlicher, gewaltloser Glaube ist.

    Aber EINE Anmerkung - ohne in eine theologische Abhandlung zu kommen - möchte ich schon anbringen. Am 1. Nov. 1755 wurde nahezu ganz Lissabon durch einen Brand, ausgelöst durch einen Tsunami, zerstört. Ausgenommen war gerade einmal NUR die Strasse und deren Häuser, in der die ganzen Bordelle Lissabons beheimatet waren.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorleshandl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2020 09:04

    Gebet und Buße sind wohl auch zu Hause und ohne einen Kleriker möglich.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2020 14:46

    ich denke genau wie Sie und sehe eine Strafe Gottes in der allgemeinen unreflektierten Hysterie, welche die unbelegten Zahlen von Erkrankten und die übertriebene Darstellung des Virus als hypergefährlichen Krankheitserrreger zusammen mit den von der Regierung verhängten Schikanen und Einbußen kritiklos hinnimmt. Ich frage mich nur, warum die Strafe Gottes nicht die Urheber des Pachamama-Skandals und der vatikanischen Missstände trifft.


alle Kommentare

  1. Der Realist (kein Partner)
    19. März 2020 11:20

    Dr. Schönborn hat sinngemäß zur aktuellen Situation gesagt: "Gott hält seine schützende Hand über uns", meine Frage dazu, warum hat er dies nicht vorher getan? eine diesbezügliche Anfrage bei Schönborn blieb bisher unbeantwortet.

  2. Hausfrau (kein Partner)
    18. März 2020 17:14

    Für wirklich gläubige Christen – es gibt auch andere – denkt und handelt Gott in X Dimensionen, während wir nur ein dreidimensionales Denken (ggfs. mit der Zeit nun vier) haben. Daher ist es völlig unsinnig, über Dinge zu spekulieren, welche uns unser Schöpfer nicht in der Bibel kundgemacht hatte. ES ist müßig zu hinterfragen, ob bei Katastrophen Gott daran Schuld hat, auch wenn oft die Frage gestellt wird: „Warum lässt Gott dies zu?“.

    Fortsetzung

    • Hausfrau (kein Partner)
      18. März 2020 17:18

      Fortsetzung

      Ich frage mich oft, ob es im Reich Gottes doch eine Kollektivschuld bzw. -verantwortung gibt, welche zwar in den demokratischen Rechtssystemen keinen Platz gefunden hatte? Denn schon im Alten Testament gab es mehrmals Unglücke über eine ganze Gruppe, wo nur einer oder wenige Schuld auf sich geladen hatten, aber doch auch Unschuldige bestraft wurden.

      Christen wissen, dass der irdische Tod nur eine Tür zu einem völlig anderen Leben ist, aber viel mehr wurde uns noch nicht verraten.

      Daher lohnt es sich, noch bei Lebzeiten Jesus Christus als den Erlöser anzunehmen, denn der allein vergibt die menschliche Schuld. Nach dem Tod heißt es: Game over!

  3. Alexander Huss (kein Partner)
    18. März 2020 15:13

    Ich möchte nur auf eine kleine Ungenauigkeit aufmerksam machen: Es war 1917, dass die Muttergottes in Fatima darauf aufmerksam machte, dass ein neuer, schrecklicherer Krieg folgen würde, wenn die Menschheit nicht umkehre.

    1939 war es dann bekanntlich so weit, zumindest in Europa ....

  4. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    18. März 2020 10:27

    Es ist lächerlich, gegen Corona Glaubens-Argumente ins Treffen zu bringen. Das erinnert mich an die Sage von Aids, die als Strafe Gottes für Homosexuelle entstand. Völliger Nonsens. Es gibt nur eine einzige Stelle in der Bibel, und die findet sich im Alten Testament, Levitikus, 3. Buch Mose, wo sich Gott gegen (ausschließlich männliche) Homosexualität ausspricht und jeden, der sie begeht, mit der Ausrottung bedroht.
    Jesus Christus hat sich, so er je existierte, nie zu diesem Thema geäußert.
    Nach Ansicht vieler Religionsforscher ist das gesamte Neue Testament, inklusive sämtlicher Paulusliteratur, vermutlich eine (katholische) Fälschung. Corona als Strafe Gottes anzusehen, macht sprachlos.

  5. leshandl
  6. Specht
    17. März 2020 04:06

    @ Otti Matthäus 21:31 Kein Widerspruch, sondern die Sicht der Bibel.

  7. Peter Kurz
    16. März 2020 21:52

    "Corona als Wink Gottes" ist nicht ganz von der Hand zu weisen:
    Weltoffenheit gilt als politisches Dogma, Soros pumpt Milliarden in eine "offene Gesellschaft" ohne Grenzen, christliche Bescheidenheit und Genügsamkeit gilt als rückständig, Gewerkschaften fordern immer mehr und mehr, linke Politik verspricht Wohlstand ohne Arbeit und Fleiß, Frauen müssen studieren und die Welt bereisen anstatt Kinder zu Hause groß zu ziehen...

  8. Kyrios Doulos
    16. März 2020 21:44

    https://www.youtube.com/watch?v=p_AyuhbnPOI

    Wer weiß, ob das mit Corona überhaupt so stimmt, wie Politiker*INNEN und Journalist*INNEN uns sagen? Ich bin da sehr skeptisch.

    Zu dem Kirchenzutrittsverbot in Italien und hierzulande:

    In Ungarn geht man den umgekehrten Weg. Die Regierung ist mit den Bischöfen übereingekommen: Mehr Gottesdienste und viel mehr unter der Woche zu feiern als zuvor. So kann jeder in die Kirche, die Vielzahl der Messen streut die Menge, zu Massenansammlungen kommt es nicht. Und für Volk und Vaterland können alle vielerorts in Ungarn beten und die Ermutigung aus dem Wort Gottes hören.

    Ungarn ist anders!

  9. Romana
    16. März 2020 14:46

    ich denke genau wie Sie und sehe eine Strafe Gottes in der allgemeinen unreflektierten Hysterie, welche die unbelegten Zahlen von Erkrankten und die übertriebene Darstellung des Virus als hypergefährlichen Krankheitserrreger zusammen mit den von der Regierung verhängten Schikanen und Einbußen kritiklos hinnimmt. Ich frage mich nur, warum die Strafe Gottes nicht die Urheber des Pachamama-Skandals und der vatikanischen Missstände trifft.

  10. Brigitte Kashofer
    16. März 2020 11:44

    Verstehe nicht, warum das Corona-Virus eine "Strafe Gottes" sein soll. Sterben daran nur "böse" Menschen?

    • otti
      16. März 2020 15:15

      Brigitte !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • otti
      16. März 2020 15:19

      noch einmal Brigitte: woher sie alle nur wissen, was Gott sich denkt und tut........

    • otti
      16. März 2020 15:29

      Brigitte - und garantiert das letzte mal :

      als (hoffentlich) an Gott / Jesus glaubender Mensch, muß ich mich immer sehr zur Ordnung rufen, um nicht richtig aggressiv zu werden, wenn mir ach so g`scheite Leute den lieben Gott erklären.
      Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wenn ebendiese eine Verschiebung der Kontinentalplatten mit nachfolgendem Tsunami und einigen hunderttausend Toten und unglaublichem Leid, den "lieben Gott" in die Schuhe schieben wollen ! Nur um einmal ein allgemein greifbares Beispiel anzuführen.
      Aber ich verstehe schon, daß es sehr oft recht praktisch ist !

    • Specht
      16. März 2020 21:25

      Man muss es nicht Strafe Gottes nennen, wenn Menschen ein Designervirus basteln, das ihnen "entkommt" Warum hätte von oben eingegriffen werden sollen, hat jemand darum ersucht oder war es nicht eher eine Verhöhnung die katholischen jahrelang geprüften Untergrundpriester in China zu verjagen und durch systemkonforme Kommunisten zu ersetzen? Bischof Zen ist darüber in seiner Treue zum Papstamt fast verzweifelt. Bergoglio wollte eine für alles offene Kirche, nun ist der Vatikan verschlossen und Ostern darf er alleine feiern. Pachama Pech, nebenbei ist diese Kunstfigur gar nichts indigenes sondern erst seit kurzem erfunden um eine neue Art von Glauben zu befördern.

    • Peter Kurz
      16. März 2020 21:46

      @Brigitte:
      Man kann sich auch dumm stellen.
      Bei Katastrophen (Kriege etc.) sterben immer auch Unschuldige.

  11. Wolfram Schrems
    16. März 2020 10:53

    Wenn die Corona-Krise ohne einschneidende Änderungen der geistigen Verfassung Österreichs (charakterisiert durch Kindesmord im Mutterleib, Homo-"Ehe", Glaubensabfall u. a.) vorüberzieht, wird die nächste Krise voraussichtlich keinen so glimpflichen Verlauf aufweisen.

    • Specht
      17. März 2020 04:18

      Da kann man schon eine Voraussage wagen wie es Wolfram Schrems macht, denn es ist auffällig wie oft einschneidende Veränderungen stattgefunden haben, als sich die Kirche in Gefahr befand falsch abzubiegen oder zerstört zu werden.

  12. otti
    16. März 2020 10:32

    Herr Dr. Adam - keinesfalls möchte ich mich über Sie "lustig" machen. Ein tiefer Glaube sollte immer Respekt einfordern ! Also nur wenn er ein friedlicher, gewaltloser Glaube ist.

    Aber EINE Anmerkung - ohne in eine theologische Abhandlung zu kommen - möchte ich schon anbringen. Am 1. Nov. 1755 wurde nahezu ganz Lissabon durch einen Brand, ausgelöst durch einen Tsunami, zerstört. Ausgenommen war gerade einmal NUR die Strasse und deren Häuser, in der die ganzen Bordelle Lissabons beheimatet waren.

    • Konrad Hoelderlynck
      16. März 2020 11:57

      "Wo ist unser Wirken mehr gefragt, als an einem solchen Ort." (Hans-Hermann Groer anlässlich der Segnung des berühmten 69er-Hauses am Wiener Gürtel zu einem Reporter.)

    • Zraxl (kein Partner)
      18. März 2020 11:11

      @Otti:
      Eine theologische Erklärung zur nicht abgebrannten Bordellzeile in Lissabon liefert vielleicht der Witz vom Rabbiner, der am Sabbat Golf spielt. Die Strafe Gottes für das frevelhafte Verhalten des Rabbiners: Ein Hole-in-one.

    • bärwolf (kein Partner)
      19. März 2020 09:21

      ad zraxl: Der Witz dabei: Der Rebbe ist allein, und wer wird ihm das glauben?

    • Zraxl (kein Partner)
      19. März 2020 11:22

      Ja, genau. Was soll der Rabbiner jetzt mit seinem tollen Erfolg? Er darf niemandem davon erzählen, sonst wäre er entweder als Heuchler oder als Großmaul entlarvt.

      Das selbe Muster in Lissabon: Was will man in einer abgebrannten Stadt mit intakten Bordellen? Einzig die Bordelle bleiben als Schandmal übrig.

  13. leshandl
    16. März 2020 09:04

    Gebet und Buße sind wohl auch zu Hause und ohne einen Kleriker möglich.





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