Jetzt macht sich auch schon die NZZ über die Wiener Uni lustig

Lesezeit: 0:30

Die Sternchen-Probleme einer einst angesehenen Universität ...

Link: https://www.nzz.ch/amp/feuilleton/gendersternchen-in-wien-sogar-beim-sprechen-ld.1533682?__twitter_impression=true&fbclid=IwAR0SIiWZV2W7uDHzHkuAY-izs2NOkgQlON4KetE7ZAzX8w4sE9N47tiqzfE

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2020 07:44

    Gut geschriebener Artikel. Interessant ist auch das Bild im NZZ-Artikel, wo es zur Stelle für "Gleichstellung und Diversität" geht. Denn da sieht man die Namen der dort Beschäftigten (oder besser Unterbeschäftigten?).

    Und siehe da: 100% Frauen. So sieht also gelebte Gleichstellung und Diversität im Büro für Gleichstellung und Diversität aus.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPaul
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2020 08:58

    Eine Umbenennung täte dringend not und zwar von Universität in Kasperltheater. Mein Respekt vor Universitäten ist ohnehin schon lange weg, denn diese gleichen mittlerweile mehr Irrenhäusern als Horte des Wissens und der Intelligenz! Selten findet man so viel Dummheit auf einen Haufen.
    Finanziell aushungern, wohl aber nicht möglich bei Türkis-Grün, der zuständige Minister kommt übrigens von Türkis.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKonfrater
    1x Ausgezeichneter Kommentar

alle Kommentare

  1. hausfrau (kein Partner)
    19. Januar 2020 18:07

    Der Rektor sollte den/die Urheber* hinauswerfen und selbst auch verschwinden.

  2. Don Quijote (kein Partner)
    18. Januar 2020 13:23

    Das Rektorat täte besser daran, dafür Sorge zu tragen, dass Vorlesungen ungestört abgehalten werden können, anstatt derartigen pseudowissenschaftlichen Unfug zu fördern. Herzog Rudolf der Stifter würde im Grab rotieren, wenn er sehen könnte, was aus seiner Alma Mater Rudolphina geworden ist.

  3. Schani
    16. Januar 2020 23:12

    O jerum, jerum, jerum, o quae mutatio rerum!

  4. Konfrater
    16. Januar 2020 14:31

    Trottel im Machtrausch.

  5. Paul
    16. Januar 2020 08:58

    Eine Umbenennung täte dringend not und zwar von Universität in Kasperltheater. Mein Respekt vor Universitäten ist ohnehin schon lange weg, denn diese gleichen mittlerweile mehr Irrenhäusern als Horte des Wissens und der Intelligenz! Selten findet man so viel Dummheit auf einen Haufen.
    Finanziell aushungern, wohl aber nicht möglich bei Türkis-Grün, der zuständige Minister kommt übrigens von Türkis.

  6. Gerald
    16. Januar 2020 07:44

    Gut geschriebener Artikel. Interessant ist auch das Bild im NZZ-Artikel, wo es zur Stelle für "Gleichstellung und Diversität" geht. Denn da sieht man die Namen der dort Beschäftigten (oder besser Unterbeschäftigten?).

    Und siehe da: 100% Frauen. So sieht also gelebte Gleichstellung und Diversität im Büro für Gleichstellung und Diversität aus.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung