Wozu brauchen wir die sexuelle Stimulierung der Schüler?

Lesezeit: 2:30

Ein Zitat des emanzipatorischen Erziehungswissenschaftlers Hans-Jochen Gamm: "Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen …Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig, die Zerstörung der Scham bewirkt die Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen." (Handbuch für Lehrer, 1968– "Anleitung zur Handhabung der Rahmenrichtlinien für Sexualkunde in Hessen”) Er hat damit einen Gedanken Sigmund Freuds pervertiert, der die sexuelle Stimulierung von Kindern ausdrücklich ablehnte – und Freud wird wohl bei niemandem als frömmelnder Katholik gelten.

Zur Begriffsklärung: Das natürliche Geschlecht wird als Sexus bezeichnet und ist durch die Bipolarität von Mann und Frau charakterisiert, die für die natürliche Zeugung von Nachkommen notwendig ist. Das ist wissenschaftlich beweisbar. Gender hingegen ist das soziale Geschlecht.

Dieses wurde schrittweise konstruiert: Die Forderung nach Gleichberechtigung der Frau war und ist berechtigt (z.B. Zugang zu Unis, gleicher Lohn etc.). Doch der nächste Schritt war ein Radikalfeminismus, der für Frauen nicht gleiche, sondern mehr Rechte verlangte als für Männer. Der dritte Schritt war Gender-Mainstreaming – die Ablehnung von "Sexus", also der natürlichen Geschlechtspolarität von Mann und Frau, klar ausgedrückt durch Judith Butler (Gender Trouble, 1999): Das natürliche Geschlecht sei ein bloßes Konstrukt, das im Interesse der Freiheit dekonstruiert werden müsse – Queer-Theory.

Diese Theorie ist – im Gegensatz zur Bipolarität der Geschlechter – nicht beweisbar und daher wirklich queer, eine Anti-Wissenschaft, die die Medizin, die Biologie und andere Naturwissenschaften verteufeln muss. Trotzdem wurde sie an allen Unis der sogenannten Ersten Welt durchgedrückt: Die Lehrstühle für Gender-Studien verdrängen immer mehr anerkannte Wissenschaften.

Noch schlimmer ist, dass diese Queer-Theory bereits den Kleinen in Kindergärten und Volksschulen beigebracht wird. Dazu Zitate aus Schmieds Sexfibel für Volksschüler: "Ganz schön intim, Sexualerziehung für 6- bis 12-Jährige":

"Geschlechtsverkehr haben Erwachsene und Jugendliche, weil sie sich gern haben und einander auch körperlich-sexuell nah sein wollen und/oder weil es ihnen einfach Spaß macht."

"Trotz vieler Bearbeitungen von Schulbüchern und Medien ... hält sich das Bild der klassischen Mutter-Vater-Kind-Familie als anzustrebendes Ideal hartnäckig."

Fragt man nach den Wurzeln dieser angestrebten Geschlechtervielfalt, stößt man rasch auf die 68er-Ideologie: Wer eine Gesellschaft ruinieren möchte, muss ihre Grundsäulen untergraben:

  • Ehe und Familie (Arterhaltung),
  • Schulen und Arbeitsstätten (Selbsterhaltung),
  • Rechtsstaat (friedliches Zusammenleben),
  • Kirchen und ähnliches (Wertevermittlung)

Hans-Jochen Gamm hat offen ausgesprochen, dass die Identitätsverwirrung die Kinder zu politischen Werkzeugen macht: "Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen."

Sr. Katharina OP (Dr. Elisabeth Deifel, Philosophin und Theologin, em. Prof. der KPH, jetzt in der Erwachsenenbildung)

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorForster
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2019 14:41

    Diese Gender-Indoktrinierung findet man in offiziellen Schüler-Zeitschriften (etwa "Topic"– Ex-Profil-Herausgeber P.P. Lingens - Auflage 2014: ca. 125.000 Exemplare): z.b. Conchita-Interviews. Verschwiegen wird natürlich das C. schwerste Psychosen hat.

    https://www.krone.at/595300

    https://www.lehrerservice.at/to/nov18/tipps/tipps.php#s-37-conchita-im-interview

    https://www.youtube.com/watch?v=5gkJlK2BsVo

    Bei der Topic-Lektüre bleibt man immerhin aber up-to-date. Und erfährt Interessantes über bi-sexuelle Sängerinnen wie Rita Ora: "Ich stehe nicht auf einer Seite.Ich bin aufgeschlossen, ich bin 50/50 und ich werde es nie verstecken." Übrigens 50/50 ist keine Milch-Mädchenrechnung, sondern – na was wohl…? (Der Text stammt aus dem Song "Girls" im Lesbian-Harem-Style)

    https://www.youtube.com/watch?v=ExJmET8boVw

    Letztlich aber ist dieses "Heft-erl" (vertrieben via Schulabonnements) beider Lingen’s Altervorsorge (Gründer: P.P. Lingens, Herausgeberin: Eva Lingens) und Privat-Geschichts-Dilemma-Aufarbeitung inklusive einseitig linker Transgender-Propaganda.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Topic_(Jugendmagazin )

    "Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft." (Aristoteles)

  2. Ausgezeichneter KommentatorMF
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2019 06:21

    "....Er hat damit einen Gedanken Sigmund Freuds pervertiert, der die sexuelle Stimulierung von Kindern ausdrücklich ablehnte...."

    Und dennoch hat Sigmund Freud auf intelektueller Ebene die Weichen für die Etablierung einer falschen, gefährlichen und pervertierten Sichtweise der menschlichen - insbesondere auch der kindlichen - Sexualität gelegt. "Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie" sind das Resultat seiner eigenen grundlegend perversen und realtätsfernen inneren Haltung zu den Themen Sexualität und Kindesentwicklung. Aus wissenschaftlicher Sicht beruhen Freud's Theorien zur kindlichen Sexualtät auf Spekulation und Fehlschlüssen. Erst durch seine Bemühungen konnte aber die irrige Idee, dass Kinder von Geburt an sexuelle Empfindungen und Bedürfnisse hätten schrittweise in der Mainstream-Psychologie Fuß fassen. In diesem pseudointellektuellen Umfeld hatten es perverse Sexologen wie Kentler und Kinsey wesentlich leichter ihre - teils kriminelle - Forschungsarbeiten zu rechtfertigen, und heute wird das Aufkommen schädlicher Sexualpädagogik begünstigt.

    "Wer eine Gesellschaft ruinieren möchte, muss ihre Grundsäulen untergraben"
    Ich glaube das eigentliche Ziel spirituelle Selbstbestimmung / Freiheit / Erlösung zu unterminieren.

    Leider grenzen sich auch manche Einrichtungen der Katholischen Kirche und einige deren Würdenträger nicht klar von Gender- bzw. LGBT-Ideologien ab, sondern sie liebäugeln mit Annäherung oder fördern sie sogar:

    http://www.sexualerziehung.at/uebergriffige-sexualpaedagogik-in-katholischen-kindergaerten-der-nikolausstiftung-in-wien/

    http://www.sexualerziehung.at/frauenkommission-der-dioezese-innsbruck-arbeitet-mit-biblischer-verdrehung/

    http://www.sexualerziehung.at/mama-ich-weiss-jetzt-wozu-man-einen-dildo-braucht/#more-2213

    https://www.kath-kirche-vorarlberg.at/organisation/ehe-und-familienzentrum/links-dateien/homosexuellenpastoral-grundlagenpapier

    Die Bildungskongregation des Vatikan hat neulich ein recht gutes Dokument zur Gender-Ideologie veröffentlicht:

    http://www.educatio.va/content/dam/cec/Documenti/19_0997_INGLESE.pdf

    Andererseits ist es absolut kein gutes Zeichen, dass sich Mitarbeiter - auch einige höhere Würdenträger - in der Kirche etablieren die Schaden anrichten. Ihr Verständnis und Respekt einfachster und wichtiger Prinzipien in Zusammenhang mit Familie, Kindererziehung, Geschlecht und Sexualität sind von vornherein unzureichend. Sie sollten entfernt werden, oder zumindest für die Arbeit mit Kindern nicht mehr zugelassen werden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2019 17:08

    Könnte man nicht Sebastian Kurz zur Umerziehung für ein Jahr oder besser gleich die gesamte nächste Legislaturperiode, oder eigentlich noch besser so lange, bis diese Umerziehung Wirkung gezeigt hat, unter die Obhut Sr. Katharinas OP stellen und ihn so lange ***NICHTS*** anderes machen lassen?

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2019 19:25

    Liebe Mitschülerin Liesl!
    Du hast natürlich völlig recht mit Deinem Beitrag. Im übrigen ist der Marxismus aus grundsätzlichen Erwägungen zum Untergang verurteilt, weil er sich nämlich Gottes Evolutionsmethodik diametral entgegenstemmt; ferner sieht es mir ganz so aus, daß marxismuslastige Parteien, jedenfalls in Österreich, massiv Wählerschaft verlieren; mit ihren zahllosen umfassend irrationalen/schädlichen Agenden haben sie die Geduld sogar ihrer traditionellen Anhänger offensichtlich überbeansprucht.
    P.S.: Du wirst Dich wohl an meine (unkonventionelle) Interpretation der Wege Gottes erinnern.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWafthrudnir
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2019 20:22

    Es ist offensichtlich, daß man eine Gesellschaft ruiniert, wenn man die normalen Beziehungen zwischen den Geschlechtern zerstört. Schließlich gehören diese einerseits zu den engsten Beziehungen, die Menschen überhaupt haben, und andererseits geht nur aus diesen die nächste Generation hervor.
    Wie man sieht, geben die Linken dies alles sogar zu. Befremdlich ist auf den ersten Blick, daß sie der naiven Überzeugung zu sein scheinen, daß es ausreiche, unsere Gesellschaft zu zerstören, damit aus deren Ruinen auf unerklärliche Weise, aber gewiß ganz von selbst und automatisch eine neues Paradies entstehe. Man kann nicht umhin sich zu fragen, wie Linke nur so naiv sein können.
    Sobald man jedoch genau hinschaut, verschwindet jeder Eindruck von Naivität, denn man erkennt, daß die Zerstörung von allem, was funktioniert, einfach Selbstzweck ist, getrieben von grenzenlosem, wenn auch uneingestandenem Haß auf alles und jedes. Die angeblich Hoffnung auf ein künftiges Paradies ist bloße Bemäntelung. Als Beleg könnte man etwa die Haßorgien in Marx' Briefen anführen, aber gerade in sexueller Hinsicht ist dieser Haß noch viel einfacher erklärt:
    Unser Sexual- und Beziehungsleben ist von der Evolution fein abgestimmt, d.h., es gibt eine, oder höchstens einige wenige, Möglichkeiten, wie "es funktioniert", also allen Beteiligten ein halbwegs zufriedenes Leben ermöglicht. Sobald man davon abweicht, sei es absichtlich oder aufgrund von Triebstörungen, passen die vielfältigen Komponenten des Trieblebens der Beteiligten nicht mehr zusammen, man kopuliert somit vielleicht sehr oft, bleibt aber letztlich unzufrieden. Für die Betroffenen gibt es zwei Möglichkeiten: (1) Sich einzugestehen, daß ihr Triebleben ist defekt ist - ohne Zweifel eine sehr schmerzhafte Erkenntnis, zumal man hier oft nur wenig ändern kann. (2) Sich einzureden, daß die Gesellschaft und ihre Zwänge schuld wären - eindeutig die viel angenehmere Erklärung. Und eine Gesellschaft, die ihre Mitglieder zu ewiger Unzufriedenheit, Unausgeglichenheit und Unglück verdammt, die kann ja nur Haß verdienen?! Und so entscheiden sich diese letztlich unglücklichen Menschen für die gesichtswahrende Variante, daß die Gesellschaft schuld wäre und begeben sich voll Selbstgerechtigkeit auf ihren Rachefeldzug.

  6. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2019 02:01

    "Toleranz ist die Unfähigkeit ja oder nein sagen zu können."

    ( Friedrich Wilhelm Nietzsche, * 15.10.1844 in Röcken bei Lützen, † 25.08.1900 in Weimar, war Philosoph und klassischer Philologe. )

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2019 02:01

    "Toleranz ist die Unfähigkeit ja oder nein sagen zu können."

    ( Friedrich Wilhelm Nietzsche, * 15.10.1844 in Röcken bei Lützen, † 25.08.1900 in Weimar, war Philosoph und klassischer Philologe. )

alle Kommentare

  1. astuga (kein Partner)
    04. Juli 2019 22:53

    Die kranke Welt der "Drag Queen Story Time" in US-Kindergärten und Vorschulen.

    www . bitchute . com/video/aUcxuqezBOC0/

  2. astuga (kein Partner)
    26. Juni 2019 18:07

    Neben Sexus und Gender gibt es als drittes noch das grammatikalische Geschlecht, das Genus.

    Seltsamerweise können die GeschlechtsaktivistInnen und 3rd wave-Feministinnen zwar das biologische und soziale Geschlecht unterscheiden, aber nicht das biologische und sprachliche.
    Und ebenso seltsam ist, dass "geschlechtsneutral" immer bedeutet, Buben und Männer zu feminisieren

  3. Neppomuck (kein Partner)
    25. Juni 2019 02:01

    "Toleranz ist die Unfähigkeit ja oder nein sagen zu können."

    ( Friedrich Wilhelm Nietzsche, * 15.10.1844 in Röcken bei Lützen, † 25.08.1900 in Weimar, war Philosoph und klassischer Philologe. )

  4. Stan Darsh (kein Partner)
    24. Juni 2019 17:10

    Da bemüht die Autorin fleißig die Biologie und doch übersieht sie, dass Geschlecht eben nicht immer bipolar ist - Stichwort Intersexualität - ein ganz klar beweisbares und biologisch begründetes Phänomen mit unterschiedlichen Ausprägungen. Nicht wahnsinnig häufig ~02% der Bevölkerung aber doch relevant.

    Zur Arterhaltung - die Art Homo Sapiens erhält sich leidlich gut und selbst wenn man nicht an den Klimawandel glaubt, muss man wohl erkennen, dass sich hier früher oder später gewisse Probleme auftun werden.

    Es entbehrt auch nicht einer gewissen Komik, dass eine gottgläubige Person anderen Menschen vorwirft, dass sie an unbeweisbare Dinge glauben.

    • astuga (kein Partner)
      26. Juni 2019 18:15

      Es macht einen Unterschied, ob es sich beim Gegenstand des Glaubens um etwas Transzendentes handelt, oder um die Leugnung der Realität.

      Kein Wissenschaftler kann die Existenz Gottes beweisen oder widerlegen (schon weil das Konzept eines Gottes bzw Schöpfergottes nicht klar definiert ist).
      Aber man kann zB. die Evolution leugnen (haben Kommunisten übrigens auch gemacht), oder um beim Thema zu bleiben, daran glauben das Geschlecht wäre nur ein Konstrukt ohne biologische Grundlage.

  5. Zraxl (kein Partner)
    24. Juni 2019 16:03

    "Wir brauchen ... eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen."
    Naja,wenn die Sozen das unbedingt haben wollen, soll man ihnen halt geben, frei nach Mt 7.7.

  6. MF
    23. Juni 2019 06:21

    "....Er hat damit einen Gedanken Sigmund Freuds pervertiert, der die sexuelle Stimulierung von Kindern ausdrücklich ablehnte...."

    Und dennoch hat Sigmund Freud auf intelektueller Ebene die Weichen für die Etablierung einer falschen, gefährlichen und pervertierten Sichtweise der menschlichen - insbesondere auch der kindlichen - Sexualität gelegt. "Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie" sind das Resultat seiner eigenen grundlegend perversen und realtätsfernen inneren Haltung zu den Themen Sexualität und Kindesentwicklung. Aus wissenschaftlicher Sicht beruhen Freud's Theorien zur kindlichen Sexualtät auf Spekulation und Fehlschlüssen. Erst durch seine Bemühungen konnte aber die irrige Idee, dass Kinder von Geburt an sexuelle Empfindungen und Bedürfnisse hätten schrittweise in der Mainstream-Psychologie Fuß fassen. In diesem pseudointellektuellen Umfeld hatten es perverse Sexologen wie Kentler und Kinsey wesentlich leichter ihre - teils kriminelle - Forschungsarbeiten zu rechtfertigen, und heute wird das Aufkommen schädlicher Sexualpädagogik begünstigt.

    "Wer eine Gesellschaft ruinieren möchte, muss ihre Grundsäulen untergraben"
    Ich glaube das eigentliche Ziel spirituelle Selbstbestimmung / Freiheit / Erlösung zu unterminieren.

    Leider grenzen sich auch manche Einrichtungen der Katholischen Kirche und einige deren Würdenträger nicht klar von Gender- bzw. LGBT-Ideologien ab, sondern sie liebäugeln mit Annäherung oder fördern sie sogar:

    http://www.sexualerziehung.at/uebergriffige-sexualpaedagogik-in-katholischen-kindergaerten-der-nikolausstiftung-in-wien/

    http://www.sexualerziehung.at/frauenkommission-der-dioezese-innsbruck-arbeitet-mit-biblischer-verdrehung/

    http://www.sexualerziehung.at/mama-ich-weiss-jetzt-wozu-man-einen-dildo-braucht/#more-2213

    https://www.kath-kirche-vorarlberg.at/organisation/ehe-und-familienzentrum/links-dateien/homosexuellenpastoral-grundlagenpapier

    Die Bildungskongregation des Vatikan hat neulich ein recht gutes Dokument zur Gender-Ideologie veröffentlicht:

    http://www.educatio.va/content/dam/cec/Documenti/19_0997_INGLESE.pdf

    Andererseits ist es absolut kein gutes Zeichen, dass sich Mitarbeiter - auch einige höhere Würdenträger - in der Kirche etablieren die Schaden anrichten. Ihr Verständnis und Respekt einfachster und wichtiger Prinzipien in Zusammenhang mit Familie, Kindererziehung, Geschlecht und Sexualität sind von vornherein unzureichend. Sie sollten entfernt werden, oder zumindest für die Arbeit mit Kindern nicht mehr zugelassen werden.

  7. Wafthrudnir
    22. Juni 2019 20:22

    Es ist offensichtlich, daß man eine Gesellschaft ruiniert, wenn man die normalen Beziehungen zwischen den Geschlechtern zerstört. Schließlich gehören diese einerseits zu den engsten Beziehungen, die Menschen überhaupt haben, und andererseits geht nur aus diesen die nächste Generation hervor.
    Wie man sieht, geben die Linken dies alles sogar zu. Befremdlich ist auf den ersten Blick, daß sie der naiven Überzeugung zu sein scheinen, daß es ausreiche, unsere Gesellschaft zu zerstören, damit aus deren Ruinen auf unerklärliche Weise, aber gewiß ganz von selbst und automatisch eine neues Paradies entstehe. Man kann nicht umhin sich zu fragen, wie Linke nur so naiv sein können.
    Sobald man jedoch genau hinschaut, verschwindet jeder Eindruck von Naivität, denn man erkennt, daß die Zerstörung von allem, was funktioniert, einfach Selbstzweck ist, getrieben von grenzenlosem, wenn auch uneingestandenem Haß auf alles und jedes. Die angeblich Hoffnung auf ein künftiges Paradies ist bloße Bemäntelung. Als Beleg könnte man etwa die Haßorgien in Marx' Briefen anführen, aber gerade in sexueller Hinsicht ist dieser Haß noch viel einfacher erklärt:
    Unser Sexual- und Beziehungsleben ist von der Evolution fein abgestimmt, d.h., es gibt eine, oder höchstens einige wenige, Möglichkeiten, wie "es funktioniert", also allen Beteiligten ein halbwegs zufriedenes Leben ermöglicht. Sobald man davon abweicht, sei es absichtlich oder aufgrund von Triebstörungen, passen die vielfältigen Komponenten des Trieblebens der Beteiligten nicht mehr zusammen, man kopuliert somit vielleicht sehr oft, bleibt aber letztlich unzufrieden. Für die Betroffenen gibt es zwei Möglichkeiten: (1) Sich einzugestehen, daß ihr Triebleben ist defekt ist - ohne Zweifel eine sehr schmerzhafte Erkenntnis, zumal man hier oft nur wenig ändern kann. (2) Sich einzureden, daß die Gesellschaft und ihre Zwänge schuld wären - eindeutig die viel angenehmere Erklärung. Und eine Gesellschaft, die ihre Mitglieder zu ewiger Unzufriedenheit, Unausgeglichenheit und Unglück verdammt, die kann ja nur Haß verdienen?! Und so entscheiden sich diese letztlich unglücklichen Menschen für die gesichtswahrende Variante, daß die Gesellschaft schuld wäre und begeben sich voll Selbstgerechtigkeit auf ihren Rachefeldzug.

  8. FranzAnton
    22. Juni 2019 19:25

    Liebe Mitschülerin Liesl!
    Du hast natürlich völlig recht mit Deinem Beitrag. Im übrigen ist der Marxismus aus grundsätzlichen Erwägungen zum Untergang verurteilt, weil er sich nämlich Gottes Evolutionsmethodik diametral entgegenstemmt; ferner sieht es mir ganz so aus, daß marxismuslastige Parteien, jedenfalls in Österreich, massiv Wählerschaft verlieren; mit ihren zahllosen umfassend irrationalen/schädlichen Agenden haben sie die Geduld sogar ihrer traditionellen Anhänger offensichtlich überbeansprucht.
    P.S.: Du wirst Dich wohl an meine (unkonventionelle) Interpretation der Wege Gottes erinnern.

  9. Riese35
    22. Juni 2019 17:08

    Könnte man nicht Sebastian Kurz zur Umerziehung für ein Jahr oder besser gleich die gesamte nächste Legislaturperiode, oder eigentlich noch besser so lange, bis diese Umerziehung Wirkung gezeigt hat, unter die Obhut Sr. Katharinas OP stellen und ihn so lange ***NICHTS*** anderes machen lassen?

    • Politicus1
      22. Juni 2019 17:11

      Warum?
      Sie können doch auch Gescheites von sich geben ...
      Können Sie vielleicht ihren KURZ Hass auch einmaöl in ihr privates Tagebuch schreiben?

    • pressburger
      22. Juni 2019 22:36

      **********************
      Dem Kurz wird eine Umerziehung nicht helfen.

    • Wyatt
      23. Juni 2019 07:40

      @ Riese35
      Marionetten lassen sich nicht umerziehen!

    • glockenblumen
      23. Juni 2019 10:06

      @ Riese35

      ***********************************
      ;-)

    • Sensenmann
      23. Juni 2019 13:20

      @Riese35
      :-) ********************************************

      Bei mir kommt der ganz wo anders hin.

    • glockenblumen
      23. Juni 2019 14:55

      @ Politicus1

      Warum wird berechtigter Zorn und Kritik auf Kurzens verantwortungsloses Handeln fälschlich als "Haß" interpretiert?
      Das ist normalerweise das Totschlagargument der Linken: wenn Kritik nicht in den Kram paßt - schwuppdiwupp ist es "Haß"

    • Windrose
      23. Juni 2019 22:59

      @Riese35,
      d`accord!!
      @glockenblumen ad Politicus: ebenso, Kritik ist nicht Hass

  10. Forster
    22. Juni 2019 14:41

    Diese Gender-Indoktrinierung findet man in offiziellen Schüler-Zeitschriften (etwa "Topic"– Ex-Profil-Herausgeber P.P. Lingens - Auflage 2014: ca. 125.000 Exemplare): z.b. Conchita-Interviews. Verschwiegen wird natürlich das C. schwerste Psychosen hat.

    https://www.krone.at/595300

    https://www.lehrerservice.at/to/nov18/tipps/tipps.php#s-37-conchita-im-interview

    https://www.youtube.com/watch?v=5gkJlK2BsVo

    Bei der Topic-Lektüre bleibt man immerhin aber up-to-date. Und erfährt Interessantes über bi-sexuelle Sängerinnen wie Rita Ora: "Ich stehe nicht auf einer Seite.Ich bin aufgeschlossen, ich bin 50/50 und ich werde es nie verstecken." Übrigens 50/50 ist keine Milch-Mädchenrechnung, sondern – na was wohl…? (Der Text stammt aus dem Song "Girls" im Lesbian-Harem-Style)

    https://www.youtube.com/watch?v=ExJmET8boVw

    Letztlich aber ist dieses "Heft-erl" (vertrieben via Schulabonnements) beider Lingen’s Altervorsorge (Gründer: P.P. Lingens, Herausgeberin: Eva Lingens) und Privat-Geschichts-Dilemma-Aufarbeitung inklusive einseitig linker Transgender-Propaganda.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Topic_(Jugendmagazin )

    "Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft." (Aristoteles)

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      26. Juni 2019 12:18

      In welchem seiner Werke soll Aristoteles das gesagt haben? Ich fürchte, er hat es niemals gesagt.





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