Der Endsieg der 68er: Ausgeraucht!

Lesezeit: 5:00

Um einem dringenden Bedürfnis abzuhelfen, gibt es ein neues Verbot! Die knapp 900.000 Unterzeichner des "Anti-Raucher-Volksbegehrens" des Jahres 2018 dürfen sich freuen. Das Ende der bürgerlichen Regierungskoalition markiert zugleich das Ende der freien Entscheidung mündiger Bürger – zumindest, was das Rauchen in Gaststätten angeht.

"Das Private ist politisch" behaupteten die 68er, die nicht weniger als die Zerstörung der bis dahin herrschenden, bürgerlichen Ordnung im Sinn hatten. Auf dieser revolutionären Welle reitend wollte Österreichs Kanzler Bruno Kreisky, der Lumpazivagabundus der Zweiten Republik, "alle Bereiche mit Demokratie durchfluten". "Mehr Demokratie wagen" wollte zur selben Zeit der nicht minder zeitgeistig-erfolgreiche Willy Brandt in Deutschland. Bis heute zielen die Sozialisten in allen Parteien auf die Beseitigung jeden Rückzugsraumes, in dem das demokratisch-sozialistische Kollektiv nichts zu melden hat und wo individuelle Entscheidungen privater Akteure gelten.

Auch Linke können dazulernen. Von besonders schlichten Gemütern in ihren Reihen abgesehen, die auch heute noch von der Kollektivierung von Immobilien und Produktionsmitteln träumen, haben auch sie begriffen, dass privates Eigentum die Basis jeder dauerhaft bestehenden Zivilisation bildet.

Die Nationalsozialsten trugen dieser Einsicht Rechnung, indem sie die Produktionsmittel formal in der Hand ihrer privaten Eigentümer beließen, deren unternehmerischen Entscheidungsspielraum aber faktisch auf Null begrenzten. Aus freien, für ihre Aktivitäten voll verantwortlichen Unternehmern wurden bloße Verwalter – Betriebsführer –, die unter der Fuchtel der Regierung standen. Auf lange Sicht ist der Effekt indes immer derselbe: Sozialismus führt – wie auch immer er verbrämt sein mag und mit wieviel oder wenig Gewaltanwendung er auch verwirklicht wird – in den Bankrott. Immer. Überall.

Der klassische Liberalismus gebietet die Schaffung eines gesetzlichen Ordnungsrahmens, innerhalb dessen sich die Akteure – physische und juristische Personen gleichermaßen – frei bewegen und nach Belieben untereinander Verträge abschließen können (die eigene Freiheit endet dort, wo die des Mitmenschen beginnt). Im Gegensatz dazu schreibt eine demokratische Gesellschaft – dieser Tage sind die Begriffe demokratisch und sozialdemokratisch deckungsgleich –, dem einzelnen bis ins Detail vor, wie er sich zu verhalten, was er zu tun, und was er zu lassen hat.

Moderne Demokratien neigen zur allergrößten Unduldsamkeit mit jeder Art von Abweichlern, wie anhand der neomarxistisch inspirierten Einschränkung der Meinungsfreiheit, Diskriminierungsverboten und der rigorosen Ächtung und Kriminalisierung dissidenter Positionen deutlich wird. Heute lebt nicht mehr ganz ungefährlich, wer die Glaubenssätze der alle anderen rezenten Herausforderungen überlagernden Klimawandelreligion anzweifelt. Schon wird da und dort allen Ernstes die Todesstrafe für "Klimaleugner" gefordert. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden zunehmend durch ideologisch-moralische Bekenntnisse ersetzt – auch und besonders an den Universitäten. Errungenschaften der Aufklärung? Das war gestern!

Ein gutes Beispiel für den Erfolg der 68er Kollektivisten und deren Epigonen bildet der jetzt endlich zu verwirklichende "Nichtraucherschutz". Die Argumente gegen das Rauchen sind hinlänglich bekannt und brauchen hier nicht in epischer Breite wiederholt zu werden. Allein: Sie sind im Zusammenhang mit dem nun einzuführenden Rauchverbot allesamt irrelevant.

Es geht schließlich nicht um das Rauchen auf öffentlichen Straßen und Plätzen, in Ämtern und in anderen staatlich betriebenen Einrichtungen, wo der Leviathan zu gebieten hat und rigoros seine Zwangsgewalt durchsetzen kann. Es geht vielmehr um anmaßende Eingriffe ins Privatrecht. Gaststätten sind schließlich privates Gelände. Dass sie gemeinhin frei zu betreten sind, ändert daran nicht das Geringste. Private Wirtschaftsbetriebe, wie Restaurants und Cafés, stehen nicht in öffentlichem Eigentum. Hier hat daher das Wort des Eigentümers zu gelten, und nicht hoheitliches Diktat.

Anders als in der Sphäre des Gewaltmonopolisten, wo dem Bürger keine Wahl gelassen wird (etwa ob er eine Pensions-, Unfall- und Krankenversicherung wünscht), kann der Bürger frei darüber entscheiden, ob er ein Lokal aufsucht oder nicht. Niemand wird in ein verrauchtes Wirtshaus geprügelt. Jedermann kann einfach draußen bleiben, wenn er meint, sich damit einen Gefallen zu tun. Menschen, die auf Rauchfreiheit keinen Wert legen, zu verbieten, eine verqualmte Bude aufzusuchen, verletzt private (Eigentums-)Rechte – nämlich die des Wirtes und seiner Kunden.

Der Staat soll, wie oben ausgeführt, rechtliche Rahmenbedingungen schaffen. Er hat indes kein Recht, sich als Gouvernante mündiger Bürger zu gebärden und in Unternehmen und deren Beziehungen zu ihren Kunden hineinzuregieren. Einfacher Grundsatz: Jeder Bürger hat in einem liberalen Rechtsstaat das Recht, über seine Aktivitäten frei zu entscheiden, solange er dabei keine Rechte Dritter verletzt. Er hat auch jedes Recht, sich gegen seine Gesundheit zu entscheiden und/oder sich anderweitig in Gefahr zu bringen – immer unter der Maßgabe, dass die Rechte Dritter unverletzt bleiben.

Genau das aber ist durch den Betrieb oder den Besuch einer gastronomischen Räucherkammer der Fall! Wirt und Gast kommen aus freien Stücken überein, verrauchte Luft zu atmen, wobei ganz nebenbei bemerkt sei, dass ein belastbarer Nachweis für die Schädlichkeit des "Passivrauchens" niemals erbracht wurde und vermutlich auch niemals erbracht werden wird.

Auch das Argument des Mitarbeiterschutzes ist vorgeschoben und geht ins Leere, weil ja auch kein Kellner mit Waffengewalt dazu verhalten wird, in Raucherlokalen zu fronen. Für ihn gilt dasselbe, wie für den Gast: Wer’s nicht mag, sucht sich eine andere Gastwirtschaft. Weder für Arbeitnehmer noch für Wirte herrscht Kontrahierungszwang.

Beispiel Japan: Dort ist das Rauchen im öffentlichen Raum verboten. Also da, wo der Leviathan das Sagen hat. In privaten Etablissements dagegen gelten die vom Betreiber aufgestellten Regeln. Eine liberale, privatrechtsfreundliche Regelung. Im sozialdemokratisierten Europa dagegen, insbesondere im sozialpartnerschaftlich durchseuchten Land der Hämmer, wird das Privatrecht scheibchenweise entsorgt.

Konsequent weitergedacht, lässt sich auf Basis vorgeschobener Gesundheitsschutzgründe eine veritable ökofaschistische Diktatur errichten. Denn mit denselben Argumenten wie in der Gastronomie, kann der Staat sich am Ende auch in privaten Wohnungen breit machen. Vielleicht handelt es sich bei einem der Bewohner ja schließlich um einen schutzbedürftigen Nichtraucher.

Überwachungsmaßnahmen aller Art, etwa obligatorisch in jedem Raum zu installierende Rauchmelder mit Direktanschluss an die Dienststelle des örtlichen Gesundheitsblockwarts, drängen sich geradezu auf.

Das "Gemeinwohl" – wer auch immer festlegt, was das ist – kennt seit dem erfolgreichen Marsch der 68er durch die Institutionen kein Pardon. Individualrechte: Fehlanzeige. Totalitarismus pur. Fazit: Im Rauchverbot findet die Missachtung der Bedeutung privaten Eigentums einen geradezu mustergültigen Ausdruck.

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorFrühwirth
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2019 15:59

    Was ist der Unterschied...?
    Im Gasthaus bestimmt der Gast
    Im Wirtshaus bestimmt der Wirt

    Jetzt haben wir keines mehr.
    Jetzt haben wir staatlich kontrollierte Speise- und Trinklokale ...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2019 23:24

    Sehr gut. Aber, "auch Linke können dazulernen", quod erat demonstrandum. Es gibt in der Geschichte kein sachlich belegtes Beispiel, dass diese Aussage zutrifft.
    Die Linke hat es so wenig notwendig zu lernen, wie die Mohammedaner.
    Beide Gruppen haben ihr heiliges Buch, in dem die einzige Wahrheit drin steht, die nicht angezweifelt werden darf. Die ersten, das Kapital, die zweiten den Koran.
    Das Kapital, von Propheten Marx verfasste Schrift, wird die Enteignung der Produktionsgüter, sowie des Privateigentums, als historische Notwendigkeit postuliert. Die Entwicklung geht in diese Richtung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorOMalley
    8x Ausgezeichneter Kommentar
  4. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2019 19:59

    ...und das bei einem tschickenden Altachtundsechziger als Bundespräsident.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2019 11:16

    @ Heimgarten

    aus Platzgründen als eigener Kommentar:

    "...viele Menschen gar nicht bemerken, wie mE immer mehr in die Privatsphäre eingegriffen wird...."

    nein, die Menschen sind zu blöd, um das zu bemerken, ganz im Gegenteil, sie schreien nach noch mehr Kontrolle, sei es Rauchen, sei es eine völlig aus den Fugen geratenen Klimahysterie, sei es ein unsäglicher Neusprech, der menschenverachtender gar nicht sein kann uvam.

    Offenbar können die Leute mit Freiheit in ihren persönlichen Entscheidungen nicht umgehen.
    Als Kind wünscht man sich immer selbst entscheiden zu dürfen, wenn man es dann endlich darf würde man das manchmal gerne abgeben, trifft aber, weil erwachsen und selbständig ebendiese Entscheidungen.

    Die linke Hirnwäsche, die Übernahme des Denkens durch den Staat und einer unsagbar boshaften "Elite" trägt nun die fauligen Früchte.
    Man überläßt es dieser zu bestimmen, was gut für den Einzelnen sein soll.
    Und übersieht dabei, daß gerade jene die Wasser predigen nicht nur Wein saufen, sondern auch bald das Blut der sich selbst im Gutmenschrausch hingegebenen Leibeigenen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2019 19:29

    Ist doch ganz einfach: Der Österreicher ist viel glücklicher, wenn dem Nachbarn was verboten wird, als er es wäre, wenn er selbst was frei entscheiden dürfte.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHeimgarten
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2019 19:21

    Danke. Sehr guter Beitrag. Ich glaube oft, dass viele Menschen gar nicht bemerken, wie mE immer mehr in die Privatsphäre eingegriffen wird. Das geht schon mal schleichend. Die bewährte Salamitaktik reüssiert. Leider gibt es keine politische Kraft, die noch das Ziel hat "Mehr privat - weniger Staat". Dahinter steckt ja eine philosophische Denkschule, die alle Konsequenzen des Für und Wider beleuchtet hat. Liberalismus - nicht in der pervertierten Form des anarchistischen LGBT-Geplappers - sichert die Freiheit und letztendlich die Eigenverantwortung des Menschen. Wie gefährlich der Kollektivismus ist, weist die Geschichte und hoffentlich nicht auch unsere Zukunft. Nun denn: Freundschaft.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2019 19:29

    Ist doch ganz einfach: Der Österreicher ist viel glücklicher, wenn dem Nachbarn was verboten wird, als er es wäre, wenn er selbst was frei entscheiden dürfte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHeimgarten
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2019 19:21

    Danke. Sehr guter Beitrag. Ich glaube oft, dass viele Menschen gar nicht bemerken, wie mE immer mehr in die Privatsphäre eingegriffen wird. Das geht schon mal schleichend. Die bewährte Salamitaktik reüssiert. Leider gibt es keine politische Kraft, die noch das Ziel hat "Mehr privat - weniger Staat". Dahinter steckt ja eine philosophische Denkschule, die alle Konsequenzen des Für und Wider beleuchtet hat. Liberalismus - nicht in der pervertierten Form des anarchistischen LGBT-Geplappers - sichert die Freiheit und letztendlich die Eigenverantwortung des Menschen. Wie gefährlich der Kollektivismus ist, weist die Geschichte und hoffentlich nicht auch unsere Zukunft. Nun denn: Freundschaft.

alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    21. Juni 2019 02:01

    Hitler wollte nach dem Endsieg Rauchen im ganzen Reich verbieten lassen.

    Es wird wohl von Juristen geklärt werden können, ob das Verharmlosen des Nichtrauchens als Wiederbetätigung gedeutet werden kann.

  2. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    19. Juni 2019 09:51

    Natürlich ist es längst nicht so, dass der Bürger das freie Recht hat, über sich, seinen Körper und seine Gesundheit zu entscheiden. Man denke z.B. an Gurtenpflicht oder Sturzhelmpflicht. Und das, obwohl es dabei auschließlich um die Gefährdung der eigenen Gesundheit geht, im Gegensatz zum Tschicken in geschlossenen Räumen, wo auch der Tischnachbar ein wenig mithusten darf. Ich insistiere, dass der Verfasser dieses Artikels Raucher ist. Anders kann ich mir die einseitige Argumentation nicht erklären.

    • Jonas (kein Partner)
      19. Juni 2019 14:51

      Hatschi Bratschi, auch wenn der Verfasser Nichtraucher sein sollte, betreibt er eine massive Themenverfehlung. Wer sich z. B. aus eigenem (!) Antrieb über das normale Maß sportlicher Betätigung hinaus selbst gefährdet, wie z. B. Fallschirmspringer, Extremsportler, Bergsteiger, Höhlenforscher etc., sollte verpflichtend eine Zusatzversicherung abschließen müssen. Wer sich freiwillig und im vollen Bewusstsein seiner gesundheitlichen Schädigung dem Rauchen unterwirft, müsste höhere Sozialversicherungsbeiträge bezahlen.
      Und: In einer Gemeinschaft muss sich der Einzelne wesentlicher Bereiche seiner Privatsphäre begeben. Es kann n i c h t jeder machen, was er will!
      MfG

    • fewe (kein Partner)
      21. Juni 2019 04:01

      Die Gurtenpflicht ist tatsächlich eher bedenklich. Dass Rauchen von anderen schädlich sein soll ist nicht erwiesen. Es ist aber möglich, dass man einen Unfall nicht angegurtet überlebt, aber angegurtet nicht.

      Ich hatte in der Jugendzeit zwei gekannt, die bei Unfällen angegurtet nicht überlebt hätten, weil sie beim Unfall aus dem Auto geschleudert worden sind. In einem Fall war das Auto komplett zerdrückt im anderen hat es gebrannt.

      Mit dem Rauchverbot will man die Bevölkerung nur sekkieren. Wenn es ernst gemeint wäre, dann wäre ja Dampfen nicht auch verboten.

  3. Jonas (kein Partner)
    18. Juni 2019 17:54

    Die Annahmen des Tögel sind falsch! Solange ein Mensch in einer Gemeinschaft lebt, ist es nicht seine Privatsache, ob er durch das Rauchen seine Gesundheit schädigt. Arbeitsausfälle, Krankenstände, aufwändige Medikamente, Behandlungen, Operationen, langes Siechtum und die Belastungen etwaiger Familienangehöriger gehen zu Lasten des Sozialstaates! Anders wäre es, wenn der Raucher allein auf einer einsamen Insel leben würde. Dann würde er niemandem zur Last fallen, nur für sich selbst verantwortlich zeichnen und könnte sich totrauchen.
    Und ich schätze die Kommentare des lt. eigener Angabe freundelosen Tögel überhaupt nicht!

    • fewe (kein Partner)
      19. Juni 2019 13:08

      Das ist freilich falsch.

      Krankenbehandlung ist eine Versicherungsleistung und das zahlt jeder selbst. Und zwar nicht wenig. Das belastet den Sozialstaat überhaupt nicht.

      Alles, was Sie aufzählen sind die Argumente mit denen man tief in die Privatsphäre eingreifen will. Das geht den Staat nichts an. Das ist kein Erziehungslager.

    • Jonas (kein Partner)
      19. Juni 2019 14:31

      fewe, falsch geraten! Wer raucht, verursacht wesentlich mehr Kosten, als einer der "normale" Krankenstände hat. Wer nicht raucht lebt länger u. verursacht daher auch weniger Kosten. Wenn Sie tatsächlich glauben, dass Raucher mit ihren Sozialversicherungsbeiträgen ihre jahrzehntelangen Leiden samt Absenzen vom Arbeitsmarkt "bezahlen" können, dann lesen Sie die Statistiken der Sozialversicherungsträger und/oder fragen Sie Ihren Arzt. Raucher, welche in einer Gemeinschaft von Bürgern leben, also in einem Staat, schädigen bewusst nicht nur sich selbst, sondern die Gemeinschaft nachhaltig! Das hat mit "Privatsphäre" aber schon gar nichts zu tun, mit asozialem Verhalten hingegen sehr wohl!

    • glockenblumen
      19. Juni 2019 20:32

      @ Jonas

      Was die Schädigung des Staates betrifft: da haben die Raucher ja wohl den geringsten Anteil!

      P.S. bin strikter Nichtraucher, kann aber mit Rauchern friedlich leben
      leben und leben lassen
      und den Staat geht's einen Schmarrn an wenn einer rauchen will.

    • Jonas (kein Partner)
      19. Juni 2019 20:45

      glockenblumen, danke für Ihre fundierte, emotionslos durch glasklare Fakten untermauerte und auf bemerkenswert hohem intellektuellem Niveau stehende Antwort. Genehmigen Sie, bitte, meine uneingeschränkte Bewunderung.

    • fewe (kein Partner)
      21. Juni 2019 01:56

      @Jonas: Und was ist dann mit Sportlern, Leuten, die zu viel essen, Alkoholikern etc.

      Darf dann dicken Leuten nichts Süßes mehr verkauft werden, weil sie ansonsten Volksschädlinge sind oder wie?

      Hitler wollte nach dem Endsieg Rauchen im ganzen Reich verbieten lassen. Das selbe in Grün, mit den selben Eingriffen ins Privatleben. Und auch wieder das Delikt des Volksschädlings. Bravo!

      Der Geist Ihres Führers lebt weiter.

    • Jonas (kein Partner)
      21. Juni 2019 06:11

      Mein Gott fewe. Wie man an Ihrer Argumentation erkennt, kann Infantilität auch multipliziert werden! Und tschüss!

  4. glockenblumen
    17. Juni 2019 11:16

    @ Heimgarten

    aus Platzgründen als eigener Kommentar:

    "...viele Menschen gar nicht bemerken, wie mE immer mehr in die Privatsphäre eingegriffen wird...."

    nein, die Menschen sind zu blöd, um das zu bemerken, ganz im Gegenteil, sie schreien nach noch mehr Kontrolle, sei es Rauchen, sei es eine völlig aus den Fugen geratenen Klimahysterie, sei es ein unsäglicher Neusprech, der menschenverachtender gar nicht sein kann uvam.

    Offenbar können die Leute mit Freiheit in ihren persönlichen Entscheidungen nicht umgehen.
    Als Kind wünscht man sich immer selbst entscheiden zu dürfen, wenn man es dann endlich darf würde man das manchmal gerne abgeben, trifft aber, weil erwachsen und selbständig ebendiese Entscheidungen.

    Die linke Hirnwäsche, die Übernahme des Denkens durch den Staat und einer unsagbar boshaften "Elite" trägt nun die fauligen Früchte.
    Man überläßt es dieser zu bestimmen, was gut für den Einzelnen sein soll.
    Und übersieht dabei, daß gerade jene die Wasser predigen nicht nur Wein saufen, sondern auch bald das Blut der sich selbst im Gutmenschrausch hingegebenen Leibeigenen.

    • glockenblumen
      17. Juni 2019 11:16

      P.S.:

      Herr Tögel ****************************************!!!

  5. unbedeutend (kein Partner)
    17. Juni 2019 07:43

    Ich würde dem Nichtraucherschutz im öffentlichen Raum den Vorzug geben. Bei jeder Haltestelle kann geraucht werden, so viel jemand will, egal ob da kleine Kinder dort stehen ...
    Hier gäbe es echten Handlungsbedarf.

    • fewe (kein Partner)
      19. Juni 2019 13:17

      Zigarettenrauch steigt auf, falls Ihnen das schon aufgefallen ist, Kinder sind kleiner als Erwachsene und außerdem ist die Haltestelle im Freien. Bei U-Bahn-Haltestellen ist sowieso Rauchverbot.

      Die Ausdünstungen der meisten Menschen sind weitaus unangenehmer als Rauch, der das wenigstens neutralisiert.

      Ich werde mich mit Freunden fortan in Wohnungen zusammensetzen statt in einem Kaffeehaus oder Bar. Da kann jeder rauchen der will.

      Es ist gut möglich, dass sich Clubs bilden wo man sich dann frei bewegen kann.

      In Speiserestaurants ist Rauchverbot akzeptabel aber in einem Kaffeehaus oder einer Bar nicht.

  6. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    17. Juni 2019 02:22

    Sie bedienen das infantile Argument des nikotinsüchtigen Kettenrauchers. Ich z.B.
    bin Pfeifenraucher, also von Nikotinsucht keine Rede. Solche Leute wie Sie verhindern jedoch künftig, dass ich abends in einem gemütlichen Wirtshaus (untertags lässt mir meine akademische und selbstständige Tätigkeit keine Zeit dazu) das eine oder andere Pfeifchen schmauche.
    Dieser Antiraucherfaschismus, der die persönliche Freiheit (ja, dazu gehört auch Ihr Recht, solche Lokale zu meiden) beschneidet, ist übelste Intoleranz.
    Ich kann mir übrigens schon denken, in welcher Kopfregion Sie ausgebeutet wurden.

    • Wyatt
      17. Juni 2019 05:55

      ***********
      ***********
      …….auch über den "vom Mensch verursachten Klimawandel", wird er nicht müde, seine dem "System" gefällige Meinung abzusondern.

  7. heartofstone (kein Partner)
    16. Juni 2019 20:46

    Ich habe in im Jahr 2018 in Lokalen, Raucher wie Nicht-Raucher, 2.956,62 Euro ausgegeben. Auf diesen Betrag darf die österreichische Gastronomie nun gerne verzichten. Zu Hause ist es eh viel gemütlicher ... geh ab nächstem Jahr dafür öfter IPSC trainieren ... ~ 20000 Murmeln zusätzlich ... vielleicht brauchen wir es ja noch einmal ... fb2dgg

  8. fxs (kein Partner)
    16. Juni 2019 19:29

    Ist doch ganz einfach: Der Österreicher ist viel glücklicher, wenn dem Nachbarn was verboten wird, als er es wäre, wenn er selbst was frei entscheiden dürfte.

  9. Heimgarten (kein Partner)
    16. Juni 2019 19:21

    Danke. Sehr guter Beitrag. Ich glaube oft, dass viele Menschen gar nicht bemerken, wie mE immer mehr in die Privatsphäre eingegriffen wird. Das geht schon mal schleichend. Die bewährte Salamitaktik reüssiert. Leider gibt es keine politische Kraft, die noch das Ziel hat "Mehr privat - weniger Staat". Dahinter steckt ja eine philosophische Denkschule, die alle Konsequenzen des Für und Wider beleuchtet hat. Liberalismus - nicht in der pervertierten Form des anarchistischen LGBT-Geplappers - sichert die Freiheit und letztendlich die Eigenverantwortung des Menschen. Wie gefährlich der Kollektivismus ist, weist die Geschichte und hoffentlich nicht auch unsere Zukunft. Nun denn: Freundschaft.

  10. Ausgebeuteter
    16. Juni 2019 16:47

    Nochmals:
    Ich schätze die Kommentare von Andreas Tögel, aber seine Ideen, alles auf Freiwilligkeit, Freiheit und Vernunft zu setzen, ist leider mit den vorhandenen Menschen undurchführbar. Es gibt einige Bereiche, wo die Machthaber Spielregeln zwingend vorschreiben müssen, sonst haben wir das perfekte Chaos. So z.B. die StVO, Tempolimits u.v.a.m.
    Negative Beispiele mit "gut zureden", empfehlen usw. haben wir beim Hundekot, Mülltrennung, Impfverweigerern usw. All das kostet dann der Gesellschaft einiges an Geld.

    Beim Rauchen sind nicht nur die Raucher selbst, sondern auch die sog. Passivraucher gefährdet. Das Argument, dass nichtrauchrende Angestellte im Raucherrestaurant und Gäste sich halt andere Betriebe suchen sollen, ist lächerlich. In den Öffis, Büros und nun sogar teilweise schon auf öffentlichen Plätzen (z.B. Parks) ein Rauchverbot zu erlassen, ist - wie andere Länder zeigen - sinnvoll. Die betroffenen Betriebe hatten langfristig keine negativen Auswirkungen.

    Ich bleibe dabei: Intensiver Tabakkonsum macht abhängig und ist eine Sucht. Auch (Neo)Liberalismus hat Grenzen.

  11. HDW
    16. Juni 2019 12:43

    Alles logisch argumentiert. Ergänzen möchte ich, dass es sich beim Neo und Eurokommunismus der 68er um eine direkte subversive Agitation der KOMINTERN handelt. Einer deren Insider, K.A.Wittfogel, wandelte sich nach dem Ribbentrop-Stalin Pakt zum fanatischen Antikommunisten. Er leitete den bürokratischen Despotismus aus der Sucht des Kommunismus die bestehenden natürlichen Gegebenheiten (z.B. die Kapitalistische Marktwirtschaft) wie die Wasserläufe im frühen China, Indien, Ägypten oder Yukatan) despotisch zu reglementiern und verzog sich nach dem Streit mit der KP als ihr Gegner nach N.Y.
    Die Ökosozialisten, Dutschke und Bahro aber auch der EKKI Präsident Togliatti, leiteten daraus einen von Moskau ohne Panzer und Bajonette, unabhängigen Weg zur Macht ab. Die Umweltbewegung drehte zum Neomarxisus. Nicht nur Voggenhuber, Pilz und Habermas wurden plötzlich von Gegnern der EU zu Befürwortern einer zentralistischen EU-Despotie in Brüssel aber auch das sozialistische Wien wurde plötzlich "grün" um ihre Mehrheit zu erhalten. Heute stellt die auch Bezeichnung "Liberal" bereits ein Oxymoron in sich dar: Die ALDE des Herrn Verhofstadt (samt NEOS) will mit dem mouvement des napoleonistischen Jünglings Macron, der Marionette der Rothschilds, J.Attalis und Moscovicis, eine Gruppe zur Errichtung einer (orientalischen) Despotie in der EU errichten. Verhofstadt ist beseelt vom "Manifest von Ventotene" des Kommunisten Spinelli, zu dem auch Kohn-Bendit und Monti und Draghi gehören (Savini beachtet das sehr genau). Allerdings haben die Gelbwesten von der massiven Geldbestechung des Glyphosphat Erzeugers Byer-Monsanto an Verhofstadt Wind bekommen, daher wurde die Gruppenbildung zunächst auf Eis gelegt.
    Diese immanente Tendenz des ML zur Kollektivierung des Privatlebens, ist als von einzelnen Insidern des Bolschewismus klar erkannt worden, ebenso klar den Parteikadern, was sofort zum Ausschluss führte. Der erste war J.Samjatin mit dem Roman "Wir", Orwell, I.Silone, R.Sorge, M.Sperber, A.Koestler, Wittfogel etc.
    Heute wird der Verrat der Bobo - Sozieliten an den Unterprvilegierten auch durch solch chamäleoneskes Auftreten wie VdBs Auftreten im Trachtenanzug doch auch bei Wahlen sichtbar. So gesehen sind die Vorgänge der letzten Jahre bei den Ösi Grünen ein gutes Beispiel. Ergebnis: Kogler als Wählertäuscher und Kryptomarxist führt die Säuberungen des Parteikaders durch und die unerträgliche Tochter des Audimax Sch****ers O.Wiener, (ebenfalls und immer schon Kommunist(in) bei ihm heißt das staatliche Machtmittel der Despotie halt großmäulig KI-BIO-ADAPTER statt grosser Bruder oder Chip), lukriert im EU-Parlament fürs Mitabstimmen "Gegen rechts", ohne Ausbildung und Mühe, wesentlich mehr als die frühere Sozialhilfe in der linken Wien-Berlin Blase.

  12. pressburger
    14. Juni 2019 23:24

    Sehr gut. Aber, "auch Linke können dazulernen", quod erat demonstrandum. Es gibt in der Geschichte kein sachlich belegtes Beispiel, dass diese Aussage zutrifft.
    Die Linke hat es so wenig notwendig zu lernen, wie die Mohammedaner.
    Beide Gruppen haben ihr heiliges Buch, in dem die einzige Wahrheit drin steht, die nicht angezweifelt werden darf. Die ersten, das Kapital, die zweiten den Koran.
    Das Kapital, von Propheten Marx verfasste Schrift, wird die Enteignung der Produktionsgüter, sowie des Privateigentums, als historische Notwendigkeit postuliert. Die Entwicklung geht in diese Richtung.

  13. Ausgebeuteter
    14. Juni 2019 20:43

    Ich nehme an, Andreas Tögel ist Raucher und auch nikotinsüchtig - wie alle Raucher - sonst würde er sich nicht vehement gegen das absolute Rauchverbot in den Gaststätten aussprechen. Seine vorgebrachten Argumente sind leicht widerlegbar, was aber bei Rauchern ohnehin sinnlos ist.

    Beim VdB wird der Staat später die kaiserlichen Tapeten in der Hofburg erneuern und alles sonstige Inventar wieder 'entnikotisieren".

    Aber die Raucher - wenn sie nicht Schmuggeltschicks verwenden - helfen dem Staat auch zu mehr Steuereinnahmen und der Gesellschaft zu geringeren Pensionsleistungen, da laut Statistik die starken Raucher im Durchschnitt 5 Jahre früher sterben. Andererseits werden oft z.B. bei COPD in den letzten Lebensjahren viel verursachte Kosten der Sozialversicherung angelastet.

    • Wyatt
      15. Juni 2019 18:19

      Ich nehme an, Ausgebeuteter, Sie mögen Andreas Tögel nicht, oder mangelt es nur am Sinn erfassten Lesen?

    • Andreas Tögel
      15. Juni 2019 18:43

      Ich habe vor 25 Jahren mit dem Rauchen aufgehört. Ihre Vermutung, ich würde pro domo argumentieren, geht daher ins Leere. Wenn meine Argumente, wie Sie schreiben, so leicht widerlegbar sind, dann tun Sie´s doch einfach. Verschonen Sie uns aber bitte mit den abgedroschenen Tiraden der Gesundheitsfaschisten. Die sind in diesem Zusammenhang nämlich, wie oben bereits ausgeführt, völlig uninteressant.

    • Ausgebeuteter
      15. Juni 2019 21:26

      Tögel:
      Ich schätze alle Ihre Beiträge - bis auf diesen einen. Außerdem ist mit Ihnen keine sachliche Diskussion durchführbar, da Sie dazu nicht bereit sind. Es gilt nur Ihre Meinung.
      Punktum.

    • otti
      16. Juni 2019 09:07

      Ich schließe mich Andreas Tögel an !

    • Dr.Markus Deim
      16. Juni 2019 13:49

      Ich versteh nicht, was das Problem dabei ist, wenn man a bissserl a Nikotin/Alkohol/Fress-Sucht hat. Durch meiner jahrzehntelange ärztlichen Erfahrung kann ich sagen, dass Menschen, die a bisserl rauchen, saufen (vorausgesetzt, es handelt sich um gute Naturweine) und fressen, aber sich auch sexuell betätigen und des öfteren wandern, zum Beispiel mit einem Dackel, wesentlich glücklicher und gesünder sind, als selbsternannte Weltenretter und Allenanderenständigvorschriftenmacher, wie sie zu leben haben. Auch leben sie meistens länger als Asketen, die haben meistens einen Vitamin-B12-Mangel und schauen aus wie frisch befreite KZ-Häftlinge und fressen meistens Psychopharmaka, um nicht Selbstmor

    • Dr.Markus Deim
      16. Juni 2019 13:55

      ...um nicht Selbstmord zu begehen. Ich beobachte das in meiner Funktion als Hausarzt erst seit 23 Jahren, natürlich kann ich mich auch täuschen. Aber die ewig alte und neue Weisheit, von allem a bisserl und von nichts zu viel, das hält jung und gesund, dürfte zum Entsetzen der Gesundheitsfanatiker, Ernährungsterroristen, Lebensberatur und Ökofaschisten, die in jeden Bereich unseres Lebens vordringen und dort Vorschriften machen wollen, doch stimmen. Ich werde jetzt mit einem Augenzwinkern und einem guten Appettit ein gefülltes Brathuhn verspeisen, dazu einen tollen Riesling Schieferterrassen vom Weingut der Stadt Krems geniessen und dann eine schwerst geile Montecristo Double Edmundo schmauc

    • Dr.Markus Deim
      16. Juni 2019 13:56

      ..Edmunde schmauchen, und, Sie werden es nicht für möglich halten, nicht sofort sterben. Einen schönen Sonntag noch. Dr.Markus Deim

    • Ausgebeuteter
      16. Juni 2019 17:02

      @Dr.Deim
      Ihre medizinische Erfahrung mit betroffenen Patienten im "Wein"viertel in allen Ehren.
      Ich hatte beruflich viel in Krankenhäusern und Kliniken verbracht, wo es viele Patienten mit sehr negativen Auswirkungen von zuviel an Alkohol und Nikotin (um nur zwei der "Drogen" zu nennen) stationär aufgenommen waren. In manchen Fällen konnte keine Verbesserung mehr erzielt werden.

      Ich zähle mich weder zu den von Ihnen genannten Gesundheitsfanatikern, Ernährungsterroristen, Lebensberatern und Ökofaschisten und habe mit 82 Jahren keinen B12-Mangel aufgrund ausgewogener Ernährung, betreibe Sport usw. Trotzdem schätze ich täglich ein Glas Bier oder ein Gläschen Wein. Nur die Dosis macht das Gift

    • Peregrinus
      17. Juni 2019 11:51

      Ich bin und war immer Nichtraucher. Das hindert mich nicht daran, Anfreas Tögel voll zuzustimmen. Wir brauchen keinen Staat, der uns in allen Dingen bevormundet.

    • Ausgebeuteter
      17. Juni 2019 13:35

      Peregrinus:
      Aus Sie werden akzeptieren, dass es manchmal nicht ohne Regeln, Vorschriften und Strafen geht.
      Jüngstes Beispiel: die in den Großstädten zu tausenden herumstehenden E-Scooter. Erst als es massive Platzprobleme auf Gehwegen, überhöhte Geschwindigkeiten, Gefährdung von Fußgängern usw. gab, hat der Staat Spielregeln erlassen.

      P.S.: Laut einem Experten sind diese "Leihroller" billigste Massenerzeugung und nach einiger Zeit defekt. Und Euro 0,15 pro Minute zuerst preiswert, aber bei 2 Stunden sind € 18,-- auch kein Pappenstiel.

    • Ausgebeuteter
      17. Juni 2019 13:37

      Korrektur:
      Zusätzliche Entsperrungskosten (egal wie lange die Mietdauer ist): € 1,--

    • Riese35
      18. Juni 2019 13:54

      Ich habe in meinem ganzen Leben noch keine einzige Zigarette geraucht, und seit Kindheitstagen hat mich Zigarettenrauch immer massiv gestört. Ich sehe die Sache aber ganz genau wie Andreas Tögel, Peregrinus und Dr. Deim.

      Ergänzen kann man vielleicht noch, daß seit Zurückdrängung der Raucher die Hanfgeschäfte eine wundersame Vermehrung erleben und der Drogenkonsum in die Höhe schießt.

      Es ist anscheinend schon zur Regel geworden, daß staatliche Aktivität in einer Sache sehr oft nur mehr dadurch begründet zu sein scheint, um den Blick von einer anderen Sache oder Chuzpe wegzulenken. Das scheint sich wie ein roter Faden durch alle Blockparteien zu ziehen.

  14. Konrad Hoelderlynck
    14. Juni 2019 19:59

    ...und das bei einem tschickenden Altachtundsechziger als Bundespräsident.

  15. OMalley
    14. Juni 2019 19:12

    Tögel wie immer**********

  16. Frühwirth
    14. Juni 2019 15:59

    Was ist der Unterschied...?
    Im Gasthaus bestimmt der Gast
    Im Wirtshaus bestimmt der Wirt

    Jetzt haben wir keines mehr.
    Jetzt haben wir staatlich kontrollierte Speise- und Trinklokale ...





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