Machtgier nüchtern oder im Suff mit zerstörenden Folgen

Lesezeit: 7:00

In der jüngsten "Team-Kurz"-Aussendung: "Kann ich auf deine Unterstützung zählen?" rechtfertigt Bundeskanzler Kurz die Neuwahlen mit dem Skandal-Video von Ibiza und behauptet: "dann haben wir genau das, was wir im Wahlkampf versprochen haben, umsetzen können."

Zieht man allerdings das Versprechen von Kanzler Kurz gegenüber den Lebensschützern und Unterstützern von "Jugend für das Leben" vor der letzten Nationalratswahl heran: "die als erforderlich erachteten ‚flankierenden Maßnahmen‘ müssten jedoch konsequent umgesetzt und ausgebaut werden", dann hat Kanzler Kurz "genau das", was er versprochen hat, nicht gehalten.

Im Regierungsprogramm heißt es explizit:

  • "Forcierung von Unterstützungsleistungen für Schwangere in Konflikt- oder Notsituationen durch Geld-, Sach- und Beratungsleistungen."

Nichts von all dem hat Kanzler Kurz "umsetzen können". Er verbreitet hier also Unwahrheiten. Was immer er zu Recht an Anderen kritisiert, steht fest, dass er selbst in der entscheidendsten Frage, der von Leben und Tod jährlich zigtausender Menschen, glauben machen will, dass er sein Wahlversprechen gehalten hat. Dass er diese Versprechen gebrochen hat, ist, gemessen am "Ibiza-Gate" eines besoffenen Vizekanzlers Strache, ein abgrundtief schlimmeres Vergehen.

In nüchternem Zustand hat H.C. Strache persönlich im Wahlkampf eine Bedenkzeit zwischen Beratung und Abtreibung versprochen, was Sebastian Kurz niemals getan hat. Er hat sich nie zu diesem himmelschreienden Unrecht, das seit Jahrzehnten den Frauen angetan wird, geäußert. Selbst nach einer Studie des SPÖ-nahen Boltzmann-Institutes werden in 40 Prozent der Fälle, was eher untertrieben ist, die Frauen zur Abtreibung gedrängt. So gesehen hat Sebastian Kurz kein Recht, sich moralisch gegenüber H. C. Strache aufzuwerfen.

Wenn es wahr ist, dass Kanzler Kurz nach eigenen Angaben alle paar Wochen eine heilige Messe besucht, wäre es angebracht, dieses Unrecht, das den Frauen und ungeborenen Menschen unter seiner Regierungs-Verantwortung angetan wurde und wird, einer Gewissenserforschung zu unterziehen.

Es ist davon auszugehen, dass dieses Regierungsprogramm der "Forcierung" von "Beratungsleistungen" von Frauen in Konflikt-Situationen dem Wunsch von FPÖ-Politikern wie Ing. Norbert Hofer zu verdanken ist, der gegenüber "Jugend für das Leben" versprochen hat:

"Ganz wichtig ist mir auch, dass Beratung und Eingriff räumlich und physisch voneinander getrennt werden, wobei zwischen Beratung und Eingriff eine ‚Abkühlungsphase‘ von mindestens 48 Stunden liegen soll."

Jedenfalls sind von Kanzler Kurz keinerlei derartige Forderungen bekannt. Daher steht es auch der ÖVP als Ganzes nicht an, vergleicht man die Forderungen von ÖVP und FPÖ zur Beratung von Frauen vor der Abtreibung und zum Schutz des Lebens ungeborener Menschen, sich moralisch über die FPÖ zu erheben.

Ebenso wie die Massenvernichtung der ungeborenen Menschen nicht im Blickfeld des Kanzlers zu liegen scheint, dürfte er auch nicht wahrgenommen haben, dass es eine parlamentarische Bürgerinitiative "fairändern" gibt, die u.a. die Abschaffung der "Eugenischen Indikation", eine Bedenkzeit zwischen Beratung und Abtreibung und eine verbesserte Beratung vor der Abtreibung fordert.

Allein wegen der Behandlung dieser Petition wäre die Fortsetzung der türkis-blauen Regierung und der Umsetzung ihres Programms gerechtfertigt gewesen. "Die Jugend für das Leben" hat sich mit jugendlichem Enthusiasmus für "fairändern" eingesetzt. All diesen Einsatz hat der Kanzler mit seiner Neuwahl-Spekulation auf größere Macht zunichte gemacht.

Der Politikberater Thomas Hofer bezeichnete das Gieren der ÖVP nach dem Innenministerium als "Fehleinschätzung" der Verankerung von Minister Kickl im innersten Kreis der FPÖ. Es lag auch nicht an der Person von Herbert Kickl. Die FPÖ wäre nach eigenen Angaben bereit gewesen, Kickl durch eine andere Person zu ersetzen, nachdem er FPÖ-Generalsekretär zur Zeit des Ibiza-Skandals war. Er hätte laut Herbert Kickl auch jedes andere Ministerium übernehmen können, wenn die FPÖ auf das Innenministerium verzichtet hätte. Also lag es offenbar nicht an der Person Kickl, sondern an der Gier von Sebastian Kurz nach dem Innenministerium, der die Schwäche der FPÖ ausnützen wollte.

Dieser Machtgier unter Bruch der Koalitionsvereinbarung über die Verteilung der Ministerien fielen also alle parlamentarischen Initiativen und alle Untersuchungs-Ausschüsse zum Opfer. Was H.C. Strache im Suff entfuhr, nämlich seine Phantasien nach mehr Macht-Gewinn, hat Kanzler Kurz in ganz nüchternem Zustand unter Bruch des Koalitions-Abkommens bloßgelegt.

Wegen dieser Machtgier nach dem Innenministerium hat Sebastian Kurz in Kauf genommen, dass Österreich unregierbar wird. Denn mit wem will Kanzler Kurz nach den Neuwahlen koalieren? Mit der "Silberstein-SPÖ"? Mit den Neos und Grünen, von denen letztere die Fristenregelung abschaffen und die Abtreibung überhaupt freigeben wollen, sodass jeder Hausmeister die Abtreibungen im Haus gegen Trinkgeld mit Stricknadeln und Kleiderbügeln bewerkstelligen kann?

So erzdumm H.C. Strache in seinem Suff handelte, so spekulativ und verantwortungslos spielt Sebastian Kurz mit der Zukunft Österreichs Roulette in nüchternem Zustand! Als konservativer Politiker will Sebastian Kurz mit der Linken unter Ausschluss eines Viertels der österreichischen Bevölkerung zusammenarbeiten? Da wünsche ich ihm alles Gute als Kanzler einer Minderheitsregierung, wo er in einer allfälligen Minderheitsregierung am Nasenring der roten oder dunkelrot-grünen Ideologen geführt zu werden gewärtigen muss und die jederzeit gestürzt werden kann. Oder wo er in einer Koalition mit Rot einerseits oder Grün und den liberalen Neos andererseits gehen muss.

Nach der letzten, sich überschlagenden Entwicklung sollen die bisherigen Oppositionsparteien nach den EU-Wahlen einen Misstrauensantrag gegen Kanzler Kurz stellen, dem sich die FPÖ, der eben von Sebastian Kurz das Misstrauen ausgesprochen wurde, nach dem Kampf-Ruf "Rache für Strache" anschließen wird.

Damit wäre die kurze Kanzlerschaft von Sebastian Kurz vorerst zu Ende. Der "Gambler", wie ihn eine ausländische Zeitung nennt, hätte so sein Poker-Spiel verloren und müsste nach den Neuwahlen die anderen Parteien beknien, um überhaupt eine Koalition unter seiner neuerlichen Kanzlerschaft zustande zu bringen.

Nicht ausgeschlossen ist auch, dass keine Partei mit der ÖVP koalieren möchte und Sebastian Kurz in die Opposition gehen muss, wie seinerzeit die SPÖ unter Viktor Klima. Dann hat das jugendliche "Pokerface" das Machtspiel verloren und wird wohl Oppositionsführer.

Nüchterne Machtgier macht sich ebenso wenig bezahlt wie Machträusche unter Alkohol. Darüber kann Sebastian Kurz dann in der Opposition nachdenken. Nicht ausgeschlossen ist auch, dass H.C. Strache ein Comeback feiert, wenn auch wohl nicht mehr in einer Spitzenfunktion. Seine tätige Reue bei seiner Abschiedsrede war berührend und sichtlich ehrlich. Seine Stammwähler dürften ihm auch schon verziehen haben, denn wer hätte unter Alkoholeinfluss nicht schon selbst beschämende Peinlichkeiten begangen, die er nachher tief bereut hat.

Jedenfalls hat Kanzler Kurz alle Chancen, dass den Frauen vor der Abtreibung eine objektive Beratung gesichert wird, offensichtlich langfristig verspielt und wirft dadurch der Abtreibungsindustrie weitere hunderttausend Euro in den Rachen. Denn die Ideologie der Linken heißt: "keinen Millimeter zurück", wie deren Gegeninitiative zu "fairändern" heißt. In diesem Zusammenhang ist es erstaunlich, wie moralisch erhaben sich Bundespräsident Alexander van der Bellen entsprechend der grünen Tötungsideologie über die FPÖ und ihre Wähler fühlt, die nicht zur Minderheit in ihrem eigenen Land werden wollen.

Die Islamisten wird das endlose Niedermetzeln der einheimischen Kinder im Mutterleib freuen, denn in den Volksschulen Wiens sitzen schon 30 Prozent Moslems und in den Landeshauptstädten und größeren Städten rund 20 Prozent mit steigender Tendenz. In spätestens zehn Jahren haben diese das Wahlrecht und werden, wenn sie nicht so selbstzerstörend wie die einheimischen Politiker handeln, eine eigene Partei gründen und dann "Gute Nacht, Österreich" und "Guten Morgen, Islamische Republik!"

Eine "Fristenlösung" wird es für die Moslems, wenn sie mitregieren oder als relativ stärkste Partei längerfristig die Regierung führen und den Bundeskanzler stellen, allerdings nicht mehr geben. Die gibt es im Islam nicht. Deshalb ist der Islam unserem Waschlappenchristentum moralisch haushoch überlegen. Die Frauen rauchen nicht, trinken nicht, leben nicht promiskuitiv, sehen in möglichst rasch nach der Ehe geborenen Kindern den Sinn des Lebens.

Sie werden mit ihren Kindern die Luft dieses Stückchens Erde atmen, sich an der milden Sonne freuen, das köstliche Wasser aus den Bergen trinken, all das, was wir unseren Kindern nicht gönnen und uns deshalb selbst von der Erdoberfläche vertilgen, getreu der Anwendung des Lehrsatzes von Charles Darwin "survival of the fittest", zu denen wir aus eigener und der Schuld unserer Politiker und Bischöfe schon lange nicht mehr gehören. Weshalb wir unser Lebensrecht auf diesem blauen Planeten verwirkt haben.

Dr. Josef Preßlmayer, 73, ist Begründer und Kurator des "1. Europäischen Lebensschutz-Museums" und Autor einer Reihe von Büchern zum Lebensschutz. Er war langjährig Schul-Psychologe sowie auch mehrere Jahre Mitarbeiter von "Aktion Leben", wo er nach deren "Outing" als Befürworterin der "Fristenlösung" austrat.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2019 09:56

    Kurz ist jemand der enorm strategisch denken kann. Er hat bewiesen, dass er sehr schnell internationale Netzwerke organisieren, ein gemeinsames Ziel definieren und die Teilnehmer im Sinne dieses Ziels handeln lassen kann. Das ganze auch noch gegen die Absichten eines größeren Mitspielers.

    Er wird uns für viele, viele Jahrzehnte erhalten bleiben - so ein Talent verschenkt man nicht, es findet seinen Weg. Vermutlich würde ein Verschwinden von der öffentlichen Bühne seine Möglichkeiten nochmal drastisch erweitern.

    Seine Ziele sind unklar aber erwarten Sie von so jemandem nichts. Er wird Sie benutzen, wenn Sie nützlich sind und vernichten, wenn Sie im Wege stehen. Ihre Absichten - so ehrenwert Sie sind - sind für ihn nur Triebkräfte zur Erreichung von etwas anderem.

    Zu Ihrem sehr interessant gewählten Titel finde ich aber keine Antwort - ich weiß nicht was besser, ich weiß nicht was schlechter ist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDr. Hans Christ
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2019 19:25

    "Die Welt" hat als einziges!!! Medium im deutschsprachigen Raum vor 3 Tagen einen Artikel mit dem Titel "Aus dem Westen droht Kurz Gefahr" gebracht, welcher besagt, dass die ÖVP bereits kurz nach dem Jahreswechsel Plakatflächen sowie Wahl-Werbeartikel bestellt hat. Diese Information soll aus einem inneren Parteizirkel stammen. Gleichzeitig tauchte vier Tage nach dem Ibiza Video das Bild eines Feuerzeugs mit dem Konterfei des Sebastian auf. Nun, mit der heutigen Technik kann so ein Exemplar jeder fälschen. Allerdings trägt es auch das Datum 29.09.
    Da jedoch der genaue Wahltermin bis dato noch nicht bekannt ist, wäre es höchst lustig, wenn es "zufällig" diesen Tag treffen würde.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSusanna
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2019 23:45

    Die von Ihnen beschworene moralische Überlegenheit des Islam möchte ich lieber nicht am eigenen Leib erleben.

    Lebensschutz ist wichtig: Aber brauchen wir dazu wirklich mohammedanische Mütter als Vorbilder?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Hans Christ
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2019 19:25

    "Die Welt" hat als einziges!!! Medium im deutschsprachigen Raum vor 3 Tagen einen Artikel mit dem Titel "Aus dem Westen droht Kurz Gefahr" gebracht, welcher besagt, dass die ÖVP bereits kurz nach dem Jahreswechsel Plakatflächen sowie Wahl-Werbeartikel bestellt hat. Diese Information soll aus einem inneren Parteizirkel stammen. Gleichzeitig tauchte vier Tage nach dem Ibiza Video das Bild eines Feuerzeugs mit dem Konterfei des Sebastian auf. Nun, mit der heutigen Technik kann so ein Exemplar jeder fälschen. Allerdings trägt es auch das Datum 29.09.
    Da jedoch der genaue Wahltermin bis dato noch nicht bekannt ist, wäre es höchst lustig, wenn es "zufällig" diesen Tag treffen würde.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSusanna
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2019 23:45

    Die von Ihnen beschworene moralische Überlegenheit des Islam möchte ich lieber nicht am eigenen Leib erleben.

    Lebensschutz ist wichtig: Aber brauchen wir dazu wirklich mohammedanische Mütter als Vorbilder?

alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    31. Mai 2019 01:37

    Dass eine Islam-Partei - die sicherlich in den nächsten Jahren gegründet werden wird - die Fristenlösung abschaffen wollte glaube ich nicht. Ganz im Gegenteil, die werden das sogar fördern, dass sich die "Ungläubigen" so schnell wie möglich selbst eliminieren. Das, und auch Sterebehilfe. Moslems steigen darauf sowieso nicht ein.

    Die werden also eher mit Turbo das fortsetzen, was die Linken schon vor Jahrzehnten eingeführt haben. Pille, Abtreibung, Euthanasie und Homosexualität sind die Schlüssel zum sanften Genozid.

    Die wären schön dumm, wenn sie das abstellen würden.

  2. Brigitte Imb
    26. Mai 2019 01:02

    Für ALLE !!!!!!!!!!!!!

    (damit es auch den "Nichtpartnern" hier zugänglich ist)

    https://www.youtube.com/watch?v=A8P6iojWQpo

    • Christian Peter (kein Partner)
      28. Mai 2019 11:33

      Dieser Sellner muss noch viel lernen, der ist für sein Alter noch ziemlich grün hinter den Ohren..

  3. Susanna (kein Partner)
    25. Mai 2019 23:45

    Die von Ihnen beschworene moralische Überlegenheit des Islam möchte ich lieber nicht am eigenen Leib erleben.

    Lebensschutz ist wichtig: Aber brauchen wir dazu wirklich mohammedanische Mütter als Vorbilder?

    • Brigitte Kashofer
      31. Mai 2019 12:05

      Dass der Islam dem dekadenten Westen überlegen ist, ist keine Frage. Die Frage ist nur, ob das etwas mit Moral zu tun hat oder mit der größeren Brutalität.

    • Brigitte Kashofer
      31. Mai 2019 12:06

      Dass der Islam dem dekadenten Westen überlegen ist, ist keine Frage. Die Frage ist nur, ob das etwas mit höherer Moral zu tun hat oder mit größerer Brutalität.

  4. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    25. Mai 2019 19:25

    "Die Welt" hat als einziges!!! Medium im deutschsprachigen Raum vor 3 Tagen einen Artikel mit dem Titel "Aus dem Westen droht Kurz Gefahr" gebracht, welcher besagt, dass die ÖVP bereits kurz nach dem Jahreswechsel Plakatflächen sowie Wahl-Werbeartikel bestellt hat. Diese Information soll aus einem inneren Parteizirkel stammen. Gleichzeitig tauchte vier Tage nach dem Ibiza Video das Bild eines Feuerzeugs mit dem Konterfei des Sebastian auf. Nun, mit der heutigen Technik kann so ein Exemplar jeder fälschen. Allerdings trägt es auch das Datum 29.09.
    Da jedoch der genaue Wahltermin bis dato noch nicht bekannt ist, wäre es höchst lustig, wenn es "zufällig" diesen Tag treffen würde.

    • fewe (kein Partner)
      31. Mai 2019 01:44

      29.9. war die Wahl im Jahr 2013. Das kann also von damals sein. Dass die ÖVP Werbeflächen und Werbematerial für eine NR-Wahl im Herbst bereits bestellt hat, dürfte schon stimmen, aber dass sie bereits den Termin wissen, halte ich für nicht sehr wahrscheinlich.

  5. unbedeutend (kein Partner)
    25. Mai 2019 08:36

    Durch sein verantwortungsloses Verhalten trägt neben Kreisky und Broda auch Kurz persönlich Verantwortung für alle Menschen die Opfer der "Fristenlösung" wurden.
    Danke für diesen Kommentar!

  6. Mandi
    23. Mai 2019 14:42

    Ein vertrottelter Kommentar, mehr kann/will ich zu dieser Peinlichkeit gar nicht sagen.

  7. Herby
    23. Mai 2019 12:03

    Was am kommenden Sonntag bei der Europawahl vor allem wichtig ist:

    Alle Österreicher die eine gute Zukunft für unser Österreich und unser geliebtes Europa haben wollen -

    Allen Bürgern denen das wichtig ist - denen ist wärmstens ans Herz zu legen u. zu empfehlen:

    In der Wahlzelle auf dem Stimmzettel das Kreuz bitte bei der Ö.V.P., 'Österreichische Volkspartei' machen.

    Genau so ist es dann richtig!

    • Nietzsche (kein Partner)
      25. Mai 2019 09:04

      Ja, ja *gähn*

    • Ulrich Arbes (kein Partner)
      26. Mai 2019 00:50

      Das Kreuz mache ich höchstens über die ÖVP und ganz bestimmt nicht BEI der ÖVP.

  8. Reinhold Sulz
    23. Mai 2019 11:37

    Eine Regierung bei nicht einmal der Hälfte der Legislaturperiode dafür geißeln, was sie alles nicht umgesetzt hat, ist gedanklich ... mutig.
    Dass diese Periode so schnell, um ist, dafür kann Kurz nichts. Wofür ihm zu danken ist, das ist, dass er mit seinem "Vorwahlsystem" dafür gesorgt hat, dass eine Lebensschützerin ins Parlament kam: Gudrun Kugler. Das ist nicht eine, die still in der Ecke steht. Da ist noch einiges zu erwarten.

  9. Bürgermeister
    23. Mai 2019 09:56

    Kurz ist jemand der enorm strategisch denken kann. Er hat bewiesen, dass er sehr schnell internationale Netzwerke organisieren, ein gemeinsames Ziel definieren und die Teilnehmer im Sinne dieses Ziels handeln lassen kann. Das ganze auch noch gegen die Absichten eines größeren Mitspielers.

    Er wird uns für viele, viele Jahrzehnte erhalten bleiben - so ein Talent verschenkt man nicht, es findet seinen Weg. Vermutlich würde ein Verschwinden von der öffentlichen Bühne seine Möglichkeiten nochmal drastisch erweitern.

    Seine Ziele sind unklar aber erwarten Sie von so jemandem nichts. Er wird Sie benutzen, wenn Sie nützlich sind und vernichten, wenn Sie im Wege stehen. Ihre Absichten - so ehrenwert Sie sind - sind für ihn nur Triebkräfte zur Erreichung von etwas anderem.

    Zu Ihrem sehr interessant gewählten Titel finde ich aber keine Antwort - ich weiß nicht was besser, ich weiß nicht was schlechter ist.

    • Herby
      23. Mai 2019 12:09

      Am Sonntag bei der Europawahl und bei der NR-Wahl im September 2019 haben die Österreichischen Stimmbürger in jedem Wahllokal ein ganz ausgezeichnetes Angebot:

      Das Team das unter der Federführung von Sebastian Kurz (ÖVP) ausgewählt worden ist.

      Ein ausgezeichnetes Team, das gerne für alle Österreicher hervorragende Arbeit direkt im Europaparlament leisten möchte: Für eine Gute Zukunft der Österreicher.

      Am Sonntag die ÖVP wählen! Die Partei mit der Europakompetenz.

    • Bürgermeister
      23. Mai 2019 13:21

      Sie nutzen die Antwortmöglichkeiten in der Kommentarfunktion dieses Blogs für ein sachfremdes Thema, zur ÖVP-Propaganda.

      Gehören Sie tatsächlich zu dieser Partei oder sind Sie ein Troll der ihr auf diese Art schaden will? In beiden Fällen kann man dieses Vorgehen wohl nur als schäbig bezeichnen.

    • Herby
      23. Mai 2019 14:32

      :-))))))))))

    • glockenblumen
      24. Mai 2019 13:32

      @ Bürgermeister

      nicht einmal ignorieren diesen Troll!!
      Die Vorlage die er erhält tippt er halt unermüdlich ein, sonst hat er offenbar eh nix zu tun und hofft auf Gehör





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