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Wo bleibt die Notärztin? Schlimmes Virus in der SPÖ

Türschild-Groteske in Wiener Gemeindebauten, Hundegroteske um die Doch-nicht-Maulkorbpflicht und Kärntner Vater-Sohn-Groteske: Das alles ist so absurd und so sehr wählervertreibend, dass es in seiner Dichte nur noch mit einem ganz bösartigen Virus erklärt werden kann, der unter Sozialdemokraten grassiert. Dieses Virus dürfte ja schon im letzten Jahr des Christian Kern sein Unwesen getrieben und sich erstmals bei der nicht mehr rational erklärbaren Auswahl diverser Wahlkampf-Spin-Doktoren und Redenschreiber Kerns gezeigt haben. Daher würde eigentlich ganz dringend eine Notärztin gebraucht – die es zwar irgendwo in der SPÖ geben soll, die aber seit Wochen total untergetaucht ist. Sollte am Ende auch sie schon vom Virus befallen sein?

Die Symptome im Einzelnen:

Da werden in Wiens Gemeindebauten alle 220.000 Türschilder ausgetauscht – angeblich sieht die Datenschutzverordnung der EU vor, dass kein Name mehr am Türschild stehen darf. Obwohl das eigentlich die Hauptfunktion solcher Türschilder ist – oder wissen etwa Sie immer die Türnummer, wenn Sie jemanden besuchen, aber an der Gegensprechanlage künftig nur noch die Ziffern 1 bis 24 finden?

Gegen diese Schuldzuschiebung hat sich jetzt sogar die EU gewehrt. Sie ist an vielem Schwachsinn schuld, und die von grünen Datenschutz-Neurotikern erfundene Verordnung ist ganz eindeutig eine ganz besonders schwachsinnige EU-Aktion gewesen, aber an diesem Türschilder-Unsinn ist die EU einmal eindeutig unschuldig. Darauf begann man im Wiener Rathaus herumzustottern, dass auch ein österreichisches Gesetz das vorschreiben würde. Dieses Gesetz ist freilich Jahrzehnte alt und hat noch nie jemanden daran gehindert, einen Namen neben eine Türglocke zu geben.

Unzählige Wiener werden nun rätselnd vor nichtssagenden Türschildern stehen. Und sich zornig denken: Die Genossen werden auch immer blöder.

Die zornigen Wiener sind aber noch die harmloseren. Denn viele vermuten ein ganz anderes Motiv hinter der Türschild-Aktion und sind deshalb noch viel empörter (auch wenn sie ihren Hass nicht zeigen dürfen, weil sonst ein paar linke Staatsanwälte aktiv würden): Das mache die Gemeinde Wien in Wahrheit deshalb, damit man nicht sieht, wie viele Namen in Gemeindebauten schon türkisch oder arabisch oder afrikanisch klingen.

Ich weiß ja nicht, ob das stimmt. Ich weiß nur, dass diese Türschild-Schildbürgerei spätestens nach 24 Stunden abgebrochen worden wäre, hätte Wien noch einen richtigen Bürgermeister. Der letzte ist freilich schon lange tot und hat Helmut Zilk geheißen.

Unter einem richtigen Bürgermeister wäre auch die zweite Wiener Schwachsinnsaktion nicht denkbar. Es hatte eine Reihe furchtbarer Zwischenfälle gegeben, bei denen Hunde Kinder attackierten, schwer verletzten oder töteten. Da verkündete die zuständige Stadträtin Sima die absolut richtige Maßnahme: Alle Hunde von Rassen, die gefährlich werden könnten, müssen künftig in der Öffentlichkeit einen Maulkorb tragen. Doch allein: Die Maulkorbpflicht kommt nun doch nicht. Dreimal darf man raten, wer dagegen ist – es sind die Wiener Grünen und eine besonders grausliche NGO aus dem grünen Dunstkreis, der "Verein gegen Tierfabriken".

Womit sich ein altes Vorurteil als Faktum bestätigte: Den Grünen sind Hunde lieber und wichtiger als Kinder. Und wieder wünscht man sich einen Zilk her. Der würde jetzt mit den Grünen lautstark Schlitten fahren. In doppelseitigen Kronenzeitungs-Interviews und in erzürnten Fernseh-Donnerwettern. Da würden diese sehr rasch den Widerstand aufgeben. Aber wir haben ja schon lange keinen Zilk mehr (und erst keinen Lueger, den letzten Bürgermeister davor, der diesen Namen verdient hatte).

Dass die Wiener SPÖ und der neue Bürgermeister Ludwig da zu allem schweigen, ist wirklich blamabel. Ob nun wirklich ein die Denkfähigkeit abbauendes Virus schuld ist oder nur Unfähigkeit und Führungsschwäche?  Möglich ist aber auch, dass alle relevanten Genossen der Stadt rund um die Uhr so sehr mit dem Statutenkrieg in ihrer Partei befasst sind, dass sie sich nicht um die Vorgänge in dieser Stadt zu kümmern vermögen, die sie aber eigentlich noch regieren.

Damit sind wir bei der seit Monaten andauernden inneren Beschäftigung der SPÖ mit sich selbst gelandet. Seit der Katastrophenzeit Kern ist jedenfalls der Partei politisch absolut nichts gelungen. Die Einberufung eines parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum absolut dümmsten und ungeeignetsten Thema als Höhepunkt der Aktivität im ganzen Jahr ist der schlagendste Beweis dafür.

Aber all das wird noch durch die Ungeheuerlichkeiten übertroffen, die sich zwischen der SPÖ Kärnten und der Bundes-SPÖ abspielen. Und zwar gleich in mehreren Etappen:

  • Erste Etappe: Da wagt es der Kärntner SPÖ-Chef Kaiser allen Ernstes, seinen eigenen Sohn als "den" Kandidaten der Kärntner Genossen für die Wahl des EU-Parlaments vorzuschlagen (ja, ja, natürlich nicht er, natürlich die Kärntner Gremien …). Damit hat der Mann mit einem Schlag seine ganze Reputation zertrümmert. Wer nicht begreift, dass sich so etwas absolut nicht gehört, der begreift vieles nicht. Und ist daher für nichts geeignet.
  • Zweite Etappe: Vom Herrn Sohn wird ein Tweet bekannt, der aber vernichtend ist. Er bestätigt, dass ihm nur die gleichen albernen Ideen einfallen, wie sie die SPÖ schon seit 30 Jahren im Dauer-Tonband reproduziert, nämlich die Nazi-Denunziation Österreichs. Er hat dies nur noch drei Stufen tiefer gemacht als sonst parteiüblich: "Österreich ist eine Nazion mit einem scheiß Innenminister. #kickl"
  • Dritte Etappe: Die Bundes-SPÖ traut sich nicht, den Kärntnern zu sagen: "Seids angrennt? Wir sind ja kein Familienunternehmen. Der kommt keinesfalls auf die Liste." Aber ein bisschen will sie halt doch etwas unternehmen: Sie setzt den Herrn Sohn nicht an die sechste Stelle, die Kärnten nach den parteiinternen Usancen zustehen würde, sondern an die unwählbare neunte. Damit ist aber der Schaden maximiert: Die Öffentlichkeit sieht dadurch die peinliche Familien-Causa Kaiser um kein Stückchen harmloser, jetzt sind aber auch die Kärntner Genossen mit dem Herrn Vater an der Spitze böse auf die Bundes-Zentrale.
  • Vierte Etappe: Wenns schief läuft, läuft alles schief. Der Vordenker der Parteichefin und neue  starke Mann der Partei, der Exminister Drozda, verkündet in der Öffentlichkeit eine saudumme Begründung für diese Rückreihung: Der Herr Sohn sei nur deshalb an die neunte Stelle gerutscht, weil er keine Frau sei. Womit sich endgültig bestätigt, dass in der SPÖ das Geschlecht das oberste Besetzungsprinzip ist.
  • Fünfte Etappe: Die Kärntner SPÖ zitiert die neue Bundespartei-Chefin nach Kärnten. Und es heißt, sie werde kommen. Was zwar ein Beweis ist, dass es sie wirklich noch gibt, aber was natürlich eine fast schon terminale Demütigung für die Dame ist.
  • Sechste Etappe: Der Herr Vater entblödet sich nicht, durchsickern zu lassen, dass er jetzt aus Zorn seine Funktion als Stellvertreter der Parteivorsitzenden zurücklegen will.
  • Siebente Etappe: folgt in Kürze im Parteikino.

Je mehr man die SPÖ beobachtet, umso sicherer wird man, dass diese Fülle von Aussetzern in einer ganzen Organisation irgendeine schlimme Ursache haben muss. Und in der Tat einen guten Arzt bräuchte.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Oktober 2018 04:43

    Das VIRUS in der SPÖ hat einen Namen:

    INSTINKTLOSIGKEIT & DUMMHEIT

    2011 NIKO PELINKA damals 26 Jahre alt - 2018 LUCA KAISER 23 Jahre alt.

    Da wollte doch 2011 der rote ORF-General Wrabetz den 26 jährigen Sohn des, vom ORF oft am Bildschirm präsentierten, Journalisten Peter Pelinka, zu seinem Büroleiter machen.
    Die Folge war nicht nur österreichweite mediale Empörung, sondern auch große Aufregung unter der ORF Belegschaft, welche 1300 Unterschriften von ORF-Journalisten gegen diese Personalentscheidung bewirkte.

    Auch damals waren ORF und die SPÖ ebenso wie Vater Peter Pelinka und sein Sohn Niko dauerhaft beschädigt.

    Noch vor wenigen Wochen hat die SPÖ dem, auch von einer breiten Öffentlichkeit als
    bestgeeignet gesehenen, Kärntner Landeshauptmann Kaiser die Nachfolge von Christian Kern angeboten.

    Die einstige SPÖ-Lichtfigur, Landeshauptmann Kaiser, hat nicht nur sich selbst schwer beschädigt und auf längere Zeit für höchste Ämter disqualifiziert. Diese strebt er vermutlich gar nicht an.

    NEBEN DER GANZEN SPÖ UND KERNS NACHFOLGERIN RENDI-WAGNER, HAT DER KÄRNTNER LANDESHAUPTMANN KAISER AUCH SEINEM EIGENEN SOHN LUCA NACHALTIGEN SCHADEN ZUGEFÜGT.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Oktober 2018 05:58

    Als Vertreter Österreichs ist ein Typ der uns als NAZI ON bezeichnet völlig ungeeignet.
    Wie lange noch werden die Sozis durch uns NAZI schimpfen Karriere machen?

  3. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Oktober 2018 02:30

    Der Kaiser-Filius hat kapiert, wie es geht und ist auf dem Sprung zur wirklich großen Karriere. Hat sich das von den deutschen Grünen abgeschaut: da hat die unsägliche Claudia, die nichts dabei findet, hinter dem Transparent "Deutschland du mieses Stück Scheiße" und "Deutschland-verrecke"-skandierenden LinksGrünradikalen herzulaufen, es immerhin zur Vizepräsidentin des Bundestags gebracht.

    Wobei, so verkommen wie die Deutschen sind wir nun doch (noch) nicht. Aber was ist, kann ja noch werden.

  4. Ausgezeichneter Kommentator11er
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Oktober 2018 06:12

    Der exponentiell eskalierende Selbstzerstörungsmodus der Marx-Brothers beschert mir breites Dauergrinsen:

    Gusi der Osterinselartige - Willkommens-Werner - der Kernweiche und sein Bobobalg - Joy, die Letztmögliche und jetzt Luca Silberfrankenstein II, der durch Frau Herr, eine weichgekiffte Antifasymphatisantin als wählbare Kanditen für das EU-Parlament ersetzt wird.

    Mit welch brachialer Konsequenz die Roten einstellige Wahlergebnisse anstreben, läßt selbst masochistische Lemminge vor Neid erblassen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Oktober 2018 06:36

    ad Hunde:
    Ich halte nichts von Anlassgesetzgebung, weil sie oft zu unüberdachten Regelungen führt.
    Hundehaltung in Ballungsräumen ist zweifellos problematisch, erstens wegen der fehlenden Auslaufmöglichkeiten für die Tiere und zweitens wegen der von ihnen ausgehenden Gefahren. Umso interessanter ist es, sich einmal damit zu beschäftigen, warum viele Menschen trotz derart widriger Umstände Hunde halten.
    Da wäre einmal die alte verwitwete und einsame Omama, der ihr Waldi Gesellschaft bietet. Da gibt es dann noch die Riege von Frauen, die ihren Vierbeiner als Leibwächter mitführen. Gerade dieses Motiv hat angesichts der häufiger werdenden Übergriffe und Messerattacken durchaus Bedeutung, weil bestimmte Hunde eine enorme Kampfkraft haben und dem Besitzer mehr Sicherheit bieten als eine Schusswaffe. Es hat eben einen Grund, weswegen Frauen nur ganz selten vergewaltigt werden, wenn sie sich in Begleitung eines Schäfers befinden. Ich habe diesen Effekt selbst studieren können, als wir noch unsere 60 Kilo schwere Landseerhündin hatten (Gott habe sie selig - sie hatte nie in ihrem Leben einem Menschen ein Haar gekrümmt). Ging man mit diesem Viech in Wien spazieren (selbstverständlich angeleint), habe ich nicht selten beobachtet, wie eine Gruppe von Afghanen schon im Vorfeld die Straßenseite gewechselt hat. Jedenfalls ist für eine Frau ein großer Hund ein perfekter Schutz.
    Ich habe jedenfalls kein gutes Gefühl dabei, wenn man unseren Frauen die letzte wirksame Verteidigungswaffe per Gesetzeskraft wegnimmt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Oktober 2018 07:46

    Zum Thema Verheimlichung des weit fortgeschrittenen Bevölkerungsaustausch in Wien:

    Die Gemeinde Wien beruft sich auf einen Bescheid der Datenschutz-Behörde, der den Austausch der Namenskärtchen vorschreibe. Man muss wissen, dass die Datenschutzbehörde von einer Roten geleitet wird. Es stellt sich aufgrund der eklatanten Verkennung der Rechtslage die Frage, ob hier nicht ein Gefälligkeits-Bescheid quasi unter Roten erfolgte?

    Hier wäre für den ressortzuständigen Bundeskanzler Aufklärungsbedarf.

    Es gilt die Unschuldsvermutung.

  7. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Oktober 2018 08:28

    OT
    Dem französischen Polizisten Beltrame, der sein Leben für einen anderen Menschen hingab und dafür von einem radikalen Moslem ermordet wurde sollte in Marseille ein Platz gewidmet werden. Die Stadt jedoch lehnte ab, weil das doch einige Einwohner „provozieren“ könnte. Was für eine elende Feigheit, was für eine Pietätlosigkeit, wie muss seine Familie empfinden wie seine Polizistenkollegen? Houellebecq´s Unterwerfung ist keine üble Zukunftsvision, sie ist da!

    https://www.achgut.com/artikel/kein_platz_fuer_melden

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2018 07:46

    Als Österreicher hat man zunehmend das Gefühl, sich in einer großen Irrenanstalt zu befinden, wo die SPÖ gerade über dem Kuckucksnest kreist.

    Waren die Grenzen so einer Anstalt früher durch Mauern definiert, sind es in diesen linken Zeiten die Staatsgrenzen. Zu unser aller Nachteil hat sich der Spruch "Der klügere gibt nach" durchgesetzt und der Irrsinn das Ruder übernommen.

    Und nicht gerade ein Trost in diesen dunklen Zeiten - die noch morbidere und viel größere Irrenanstalt liegt nördlich von Österreich. Und da besteht immer noch eine latente Ansteckungsgefahr. Dazu aber die gute Nachricht: "Wir schaffen das".


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  1. astuga (kein Partner)
    23. Oktober 2018 08:56

    Man sollte noch anmerken, dass es bei jedem Gemeindebau einen öffentlichen Aushang gibt auf dem Adresse und Name des Hauptmieters vermerkt sind (schaut sich id. Regel nur niemand an). Also von wegen Datenschutz.

  2. ignatius (kein Partner)
    23. Oktober 2018 02:34

    alles richtig. Bis auf das "wählervertreibend", fürchte ich. Den Roten hat noch nie ein Skandal geschadet - im Gegenteil, sie legen aus Mitleidseffekt noch zu. Bei NR Wahlen z.B. Kern nach dem Silberstein, oder Gusenbauer nach der BAWAG. Die die sowas eventuell noch abschrecken hätte können, sind schon seit Lucona und AKH weg. Und die anderen, die wählen ihre Macht, ihre Jobs oder ihre Sozialleistungen.

    Dir Roten könnten einen Kaffeeautomaten aufstellen und würden keine Stimmen verlieren - drum ist es auch völlig egal, wer da grade vorne steht oder welches Bild die Partei abgibt..

  3. Infophil
    22. Oktober 2018 21:26

    Viele Menschen hielten LH Kaiser bisher für eine positive Gestalt. Sieht man von der Lobhudelei der Kleinen Zeitung Kärnten ab, die für viele Menschen außer dem Mainstream ORF, die einzige Informationsquelle ist und schaut man im Land genau hin, dann frage ich mich, was bleibt von dem für viele ruhig und besonnen wirkenden "LandesKaiser". Aufgefallen ist er durch seine Postenbesetzungen, sein Büroleiter hatte 10 Mitarbeiter und wurde über Nacht ohne Objektivierungsverfahren, Chef des Kärntner Landeskrankenhauses mit 4.500 Mitarbeiter. Dessen Frau wurde vor kürze zur Frauenbeauftragten Kärntens ernannt. Es gibt weitere Fälle….bis zu seinem Luca.
    Ansonsten wirklich große Inhalte fehlen. Nach Jahren der Landesführung, hat Kärnten heute lt. Statistik Austria (ohne Migranten): die höchste Arbeitslosenquote, die geringste Kaufkraft, die meisten Armutsgefährdeten. Ca 15%, das sind 75.000 Menschen und davon rund 20.000 Kinder. Aber ich gebe zu, sein Ruf war – zumindest bis jetzt – kein schlechter.

  4. Torres (kein Partner)
    22. Oktober 2018 17:50

    Zu den Hunden: Es sollte auch Unterberger unterdessen erfahren haben (zumindest aus ZeitungsBerichten), dass sich seit etwa 3 Jahren besonders in Wien jede Menge von unseren Politikern eingeladene dunkle Gestalten mit stechbereiten Messern herumtreiben. Für alleingehende Frauen ist da ein scharfer Hund durchaus ein Sicherheitsfaktor - mit Beißkorb ist er allerdings nutzlos.
    Zu Kaiser: Bisher hielt ich den Kärntner Landeshauptmann für eine der wenigen positiven Gestalten in der SPÖ. Eine derartige Instinktlosigkeit hätte ich ihm tatsächlich nicht zugetraut- Offenbar verliert man ab einer bestimmten Position jedes Gefühl dafür, was geht und was nicht. Jetzt ist er bei mir völlig unten durch.

  5. Neppomuck (kein Partner)
    22. Oktober 2018 17:00

    Die Roten werden sich über alle Maßen anstrengen müssen, um ihren konsequent gelebten Wahlspruch „Es kommt selten was Besseres nach“ auch nach der lieben Joy Pamela wieder umzusetzen. Zumal sich ernste Anwärterinnen wie Sonja Wehsely und Sandra Frauenberger durch markante Unfähigkeit schon selbst aus dem Rennen genommen haben.

    Eine Möglichkeit bleibt noch offen: Luca ist ein sowohl weiblicher wie auch männlicher Vorname. Etwas Grundausbildung bei Conchita müsste reichen. Die Länge des Haupthaares sollte auch passen. Und dazu hat heutzutage jeder Mensch das Recht auf freie Wahl des eigenen Geschlechts.
    Was, rotes Herz, willst du mehr.

  6. Wolfram Schrems
    22. Oktober 2018 12:53

    Zum Thema Notärztin:

    Die Frau Doktor ruft ja geradezu zu medizinisch hochriskantem Verhalten auf. Man höre sich an (Bild nicht anschauen, da krasse Abartigkeiten), was sie auf dem Death Ball 2017 zum besten gab:
    https://www.youtube.com/watch?v=r-7UGlz91C4
    https://www.youtube.com/watch?v=ZckAKkHrNM8

    • glockenblumen
      23. Oktober 2018 11:35

      Das, was die von sich gibt es nicht weniger abartig als die Bilder!
      Was für eine degenerierte, sitten- und haltlose Gesellschaft aus Österreich geworden ist, zum Speiben und zum Weinen!
      Wie widerlich es ist, daß diese Leute sich auch noch wahnsinnig modern und fortschrittlich sehen und von einem entarteten Publikum beklatscht werden :-(

  7. Zraxl (kein Partner)
    22. Oktober 2018 12:00

    Bitte um eine Erklärung, warum die DSGVO auf die Türklingelschilder nicht anwendbar sein soll. Eine am Hauseingang befindliche Tafel auf der die Namen der Wohnungsinhaber gemeinsam mit den Wohnadressen veröffentlicht werden, ist doch eine "strukturierte Sammlung personenbezogener Daten", somit ein "Dateisystem", das nach Artikel 2, Absatz 1 der DSGVO unterliegt.

    Dass die Erfinder der DSGVO jetzt nicht wahr haben wollen, welchen Gesetzesmüll sie da produziert haben, steht auf einem anderen Blatt.

  8. AppolloniO (kein Partner)
    22. Oktober 2018 11:42

    Lieber Wien-Wähler,
    schaue nach Bayern. Da haben sich die Roten nicht halb so viel geleistet wie die Wiener Genossen und wurden dennoch mit weniger als 10% der Stimmen abgestraft!
    Ich fürchte, dass die Wien-Wähler zu einfach in ihrer Denkungsweise sind um mit den Rathaus-Sozen ähnlich zu verfahren.

    ...und werden von den Neos untertützt! "Nie mit der FPÖ" sagen sie -aber wie es ohne geht bleibt das Geheimnis Meinl-Reisingers und ORF-Redakteure würden nieee
    nachfragen.

  9. Thomas F. (kein Partner)
    22. Oktober 2018 10:54

    Ein Hund ist ein Raubtier und sein artgerechtes soziales Umfeld ist ein Rudel. Wer einen Hund in einer Stadtwohnung einsperrt, ist absolut kein Tierfreund sondern das Gegenteil. Er tut das zur egoistischen Befriedigung eines unerfüllten Bedürfnisses. Das sollte man jedem Hundehalter entgegenhalten. Und jeder Verein, der für sich in Anspruch nimmt sich für Tierwohl einzusetzen, disqualifiziert sich, wenn er in diesem Punkt nicht entsprechend Position bezieht.

  10. Der Realist (kein Partner)
    22. Oktober 2018 09:05

    Frau Rendi ist zwar halbwegs telegen, wird aber als Parteichefin scheitern. Man braucht sich ja nur ihre Reden anhören, einstudierter Sozi-Sprech. Sie hat diesen Posten ohnehin nur übernommen, weil ihr der Ministerjob abhanden gekommen ist und einfache Abgeordnete zu sein, ist wohl unter ihrer Würde.
    Wien hat seit Zilk wirklich keinen richtigen Bürgermeister gehabt, Häupl ist nur durch seine Leutseligkeit und periodisch abgesonderten depperten Sager in Richtung Opposition aufgefallen, daneben durften die Grüninnen nach Belieben zum Nachteil der Stadt werken.
    Was in Wien besonders auffällt, für all die Skandale gibt es keine Schuldigen.

    • Der Realist (kein Partner)
      22. Oktober 2018 09:10

      Nachtrag:
      überlege noch, es dem Kaiser Spross nachzumachen und Ähnliches in Richtung Bundespräsident zu posten. Oder muss ich mich da vorher rechtlich beraten lassen?

  11. Knut (kein Partner)
    22. Oktober 2018 07:46

    Als Österreicher hat man zunehmend das Gefühl, sich in einer großen Irrenanstalt zu befinden, wo die SPÖ gerade über dem Kuckucksnest kreist.

    Waren die Grenzen so einer Anstalt früher durch Mauern definiert, sind es in diesen linken Zeiten die Staatsgrenzen. Zu unser aller Nachteil hat sich der Spruch "Der klügere gibt nach" durchgesetzt und der Irrsinn das Ruder übernommen.

    Und nicht gerade ein Trost in diesen dunklen Zeiten - die noch morbidere und viel größere Irrenanstalt liegt nördlich von Österreich. Und da besteht immer noch eine latente Ansteckungsgefahr. Dazu aber die gute Nachricht: "Wir schaffen das".

    • glockenblumen
      23. Oktober 2018 11:38

      "Der Klügere gibt nach - eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit" (Marie von Ebner-Eschenbach)

  12. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    22. Oktober 2018 07:27

    Die Sozis brauchen den Arzt vielleicht, Österreich nicht. Andere Länder sind mit dem Abbau der Sozen schon weiter, da sind wir ein wenig rückständig.

    Es isr aber amüsant, der 'Frau Doktor' zuzusehen. Tun wir es, solange Pam noch sichtbar ist.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      22. Oktober 2018 16:55

      "Nichts gibt so sehr das Gefühl der Unendlichkeit als wie die Dummheit." — Ödön von Horvath (*9. Dezember 1901 in Sušak, Österreich-Ungarn; †1. Juni 1938 in Paris)

      Dies, hochwürdigster Feldherr und Erretter des heyligen Abendlandes vor den Barbaren, schildert sowohl vorausblickend als auch füglichst die geystige Beschaffenheyt zeytgenössischer Satrapen und Blutsauger. Und das gemeyne Volk, insonderheyt die Plebs Viennensis, lauschet ehrfürchtig dieser Mixtur von Demenz und Delirium tremens.

      O tempora, o zores! (Sofern Ihr diese Abschweyfung vom römischen Original nicht missbilliget, Hoheyt.)

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      22. Oktober 2018 21:52

      Marcus Aurelius Antoninus Augustus, gratias ago.

      A.E.I.O.U, Österreich wird auf der Welt das Letzte sein, so wollten es die Sozialist_*innen.

      Sie schreien nach uns um Hilfe, wenn ihnen das Wasser in das Maul rinnt, und wünschen uns vom Hals, kaum als einen Augenblick dasselbige verschwunden.

  13. Schani
    • machmuss verschiebnix
      20. Oktober 2018 22:43

      ... an sich ja, je mehr Wähler erkennen, unter welcher Flagge die "Sozialdemokratie"
      in See gestochen ist - und wohin . . .

    • Gandalf
      20. Oktober 2018 23:26

      Wenn ich bloß die Bezeichnung "Sozialdemokratie" höre, die von den Roten selbst so gerne für das, was einmal eine (mit-)staatstragende Partei war, verwendet wird! Da ist weder von sozial, erst recht nicht von Demokratie, eine Spur, sondern da gibt es bloss einen Haufen von charakterlosen Opportunisten, die mit den hinterlistigsten Mitteln und dem primitiv-marxistischen rosa Schmierblattl (das sich gerade feiert - für seine "Haltung" - selten so gelacht!) alles Schäbige versuchen, bloss um ihre persönlichen Vorteile zu sichern, aber dabei jede konstruktive Entwicklung in unserem Lande verhindern. Ja, in See gestochen...und sehr schnell untergegangen.

    • Freidenker (kein Partner)
      22. Oktober 2018 11:46

      Ja, diese völlig irreführende Bezeichnung "Sozialdemokratie" mißfällt in der Tat ungemein, zumal heutzutage in dieser Partei nicht wirklich Soziales und noch viel weniger so etwas wie Demokratisches mehr auszumachen sind.

  14. differenzierte Sicht
    20. Oktober 2018 22:38

    Infektionsepidemiologie ist ihr Fach als Medizinerin, Ärztin im herkömmlichen Sinn war sie nie. Aber sie könnte befreundete, praktizierende Ärzte anleiten mit dieser Infektionsepidemie zurecht zu kommen.

    • Gandalf
      20. Oktober 2018 23:35

      In ihrem eigenen Interesse ist zu hoffen, dass die neue Hausärztin der SPÖ sich nicht nur in der Infektionsepidemiologie auskennt, sondern auch über ausreichende Erfahrung, zumindest aber theoretische Kenntnis der Palliativmedizin verfügt. Denn die wird sie für ihre Partei in nächster Zeit wohl eher benötigen.

  15. Forster
  16. machmuss verschiebnix
    20. Oktober 2018 22:08

    OT:

    Das Schund-Heft "Heute" schießt wieder mal den Vogel ab, mit dem Titel:

    "Sebastian Kurz erschafft Europas Zukunft aus seiner dunkelsten Vergangenheit", titelt das US-Magazin "Newsweek" über den "Rechtspopulisten".

    Aber hier wird außer Betracht gelassen, daß in den USA der Begriff
    "populist Party" gleich gesetzt ist mit "Peoples-Party" und keineswegs so abwertend
    belegt ist, wie bei unseren Links-Hysterikern - Im Gegenteil ! ! !

    http://www.heute.at/politik/news/story/Kurz-auf-US-Titelblatt----sterreich-erhebt-sich--41564507

    Außerdem, habe den original Artikel auf "Newsweek" überflogen - da wird zwar
    die Neo-Nazi Parade in Beiburg erwähnt, aber die eingangs vermittelte Sicht auf Kurz
    ist keineswegs so vernichtend, wie es in der links-sektiererisch vereinnahmten Wiedergabe
    dargestellt wird !

    Alles wie gehabt - was soll sich auch ändern, solange Leute an der Macht sind, die
    in den Anti-Faschismus lauter Friedens-Engerl hinein-interpretieren - ganz im Widerspruch
    zur gelebten Praxis, welche ABSOLUT dem Begriff Faschismus gerecht wird ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
    • machmuss verschiebnix
      20. Oktober 2018 22:18

      ... noch eine "Kleinigkeit":

      Der Journalist Jamal Kashoggi - letzhin als Saudi-Kritiker aufgetreten - wurde von
      den Saudis "weg-geräumt" (um es sinngemäß wiederzugeben :) )

      » Saudi Arabia is now admitting that Washington Post columnist Jamal Khashoggi died in its Istanbul consulate. The kingdom claims it was the result of a fight that broke out and has arrested 18 Saudi nationals, but gave no evidence and few details of their version of events. «

      https://jp.reuters.com/video/2018/10/20/saudis-confirm-death-of-jamal-khashoggi?videoId=475028866

    • McErdal (kein Partner)
      22. Oktober 2018 06:52

      @ machmuss verschiebnix
      Österreich erhebt sich“ (ja von der WC Brille)
      w w w . krone.at/1792689

      Schau, schau der gute Onkel Georgie startet wieder eine Kampagne für seinen "Schützling"! Der läßt sich das was kosten um unser Geld - hihi...
      Da wird wieder was herbeigeschrieben, was es so garnicht gibt..
      Wurde da ein Photo seitenverkehrt reinkopiert?
      Ich frage das ja nur wegen dem "HANDERL"
      Das ist nämlich ein Erkennungszeichen für "Schürzenträger"!
      Was sind Ihre Sprüche? Ordnung aus Chaos !

    • machmuss verschiebnix
      22. Oktober 2018 20:48

      @McErdal ,

      bin echt gespannt, wie der alte "Schorsch" seinen Kragen aus der Schlinge ziehen wird .
      Lt. Insidern ist die Trump'sche Säuberung des DOJ (department of justice) so gut wie
      abgeschlossen. Die Massen-Tribunale können beginnen. Auch heißt es, daß die
      ganz hochrangigen vor einem Militärgericht abgeurteilt werden - naja, hört sich durchaus
      nach Trump an. Das ist längst überfällig und ganz im Sinne pro-amerikanisch.

      Die Boykott-Maßnahmen gegen China (wie auch gegen Rußland) schaden den USA,
      weil beide heutzutage WESENTLICH beweglicher geworden sind - die werden bzw haben
      sich schon um-orientiert, und werden anderen Staaten - wie N.Korea "etwas Schub"
      verleihen !

  17. machmuss verschiebnix
    20. Oktober 2018 19:39

    OT:
    Am 17. Oct. von "TheGuardian" veröffentlicht:
    Die Regierung von Equador hatte versucht, Julian Assange als equatorianischen
    Botschafts-Angehörigen nach Rußland zu schicken :

    » Russian diplomats called the Guardian’s story “fake news”, but the government files show Assange briefly was made “political counselor” to the Ecuadorian embassy in Moscow and eligible for a monthly salary pegged at $2,000. «

    https://www.theguardian.com/media/2018/oct/17/julian-assange-ecaudor-russia-moscow-embassy-documents

    • machmuss verschiebnix
      20. Oktober 2018 19:43

      ... andererseits, warum sollte die englische Journaille ausgerechnet im Fall Assange
      einmal NICHT Lügen ?@!

  18. Haider
    20. Oktober 2018 18:51

    Vor lauter Kaiser-Nepotismus (der in Wien allerdings sowieso zu den SPÖ-Dogmen zählt), geht völlig unter, daß die mögliche 6. EU-Abgeordnete künftig pure Quote ist! Aber vielleicht geht bis Mai 2019 dem potentiellen SPÖ-Wähler doch noch ein Licht auf?

  19. El Dorado
    20. Oktober 2018 17:39

    Wenn schon ein Herr Kaiser als Lichtgestalt der SPÖ bezeichnet wird, sagt das schon alles über den Zustand dieser Partei aus.

    • Undine
      20. Oktober 2018 19:28

      Unter lauter kleinen Lichtern ist es nicht schwer, eine Lichtgestalt zu sein! ;-)

  20. Undine
    20. Oktober 2018 17:02

    OT---aber zwei sehr zu empfehlende Dokumentationen, die vieles erklären, was uns heute so unvorstellbar ist: der direkte Zusammenhang mit dem Börsencrash an der Wallstreet 1929 und seine verheerenden Folgen---ganz besonders für Deutschland. Es wird die unfaßbare Not aufgezeigt, die zur NS-Zeit führte:

    "Doku 1929 Der große Börsencrash 1- Schwarzer Donnerstag HD"

    https://www.youtube.com/watch?v=ph_Iu6Pgx5Q&t=139s

    "Wirtschaftskrise Deutschland Doku"

    https://www.youtube.com/watch?v=pZlpqLfB4Mk

  21. Undine
    20. Oktober 2018 14:31

    Daß der einzige Grund für den Austausch der Namensschilder jener ist, daß man nur ja nicht merken soll, daß in einem Wohnblock (viele) Ausländer wohnen, war mein erster Gedanke.

    Suchte ich eine Wohnung, möchte ich sehr wohl wissen, ob in diesem Gebäude "bestimmte" Leute wohnen, die ich lieber nicht als Hausgenossen hätte. So möchte ich etwa nicht mit Mohammedanern---in allen Hautschattierungen!---unter einem Dach leben, da deren Lebensgewohnheiten den meinen diametral entgegen stehen.
    Der Gedanke, muselmanische Nachbarn bekämen unentwegt Besuch ganzer Familienclans, ist für mich ein Horror. Oder die diversen Küchengerüche, der Lärm---nein, ein Gebäude mit solchen Bewohnern käme für mich nicht in Betracht.

    In unserer einstigen Wiener Wohnung am Max Winter-Platz waren auf den 24 Namensschildern 15 tschechisch klingende Namen zu lesen, was aber ganz "normal" war, denn diese Mitbewohner waren uns nicht im Geringsten fremd, denn deren Vorfahren, die einst nach Wien gekommen waren, hatten das Bedürfnis, Wiener/Österreicher zu werden, was ihnen auch vollends gelungen war.

    Die Bewohner eines Hauses durchzunummerieren ist ein ganz mieser linker, leicht durchschaubarer Trick!

    • Cotopaxi
      20. Oktober 2018 14:49

      Unlängst wurde der Gemeindebau einer Bekannten vom Kammerjäger begangen, weil Kakerlaken aufgetaucht werden. In jeder Wohnung wurde Gift ausgelegt. Das Ungeziefer ging erstaunlicherweise von einer Wohnung aus, in der Neger wohnen oder hausen. Die Kosten werden vermutlich alle Mieter zu tragen haben.

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      22. Oktober 2018 09:57

      Ein besonders infam-idiotisches Argument der geschichtsbefreiten Vereinigten Gutmenschen (Sozis, Grüne, Neos, gehirnweichgespülte ÖVPler, NGOs etc.) lautet, dass ja z. B. die vor 1918 nach Wien zugewanderten Tschechen auch "Einwanderer" waren. Was natürlich nicht stimmt, da es sich bei diesen, wie auch bei vielen anderen Zuwanderern, um Staatsbürger der k.u.k. Monarchie gehandelt hatte!!!
      Doch weder in den Schulen noch im ach so öffentlich-rechtlichen ORF wird dieser Umstand nachhaltig vermittelt!

  22. Franz77
    20. Oktober 2018 14:25

    OT - die hamm Humor, in Obergammerau (Passionsspiele) spielt den Judas ein Moslem. https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/index.html

    • Undine
      20. Oktober 2018 15:17

      Wäre da nicht statt eines Nachkommens von Ham einer von Sem eher geeignet? ;-)

    • Franz77
      20. Oktober 2018 16:51

      Sorry, das habe ich nicht verstanden. Die haben strenge Regeln, jeder der mitspielen will muß mindestens 20 Jahre dort leben. Als ich hörte ein Musel will mitspielen erschrack ich einstens, so ist es gut gelöst. Wie wohl Jesus mit dem bekanntesten Kinderf... freund und Ziegenliebhaber umgegangen wäre?
      So ihr Lieben, 2 Wochen müßt ihr auf meine hochkarätigen Beiträge verzichten, es geht nach Sylt. Ihr schafft das schon! :-)))))))))))))

    • Undine
      20. Oktober 2018 17:10

      @Franz77

      Die Söhne Noahs hießen Sem, Ham und Japhet (einfach googeln!) ;-)

      Schöne Tage auf Sylt! Ich liebe das Wattenmeer! Kennen Sie RIBE? Sehr sehenswert!

    • Franz77
      20. Oktober 2018 17:45

      Oha, okay. Ribe wird angekuckt (piefkenesisch kann ich auch schon! ;-))

    • Brigitte Imb
      20. Oktober 2018 18:35

      @Franz77,

      erstens, schöne Tage
      zweitens, ist es dort nicht recht frisch um diese Zeit?
      drittens, vielleicht gibt es dort sogar Internet ;-)

    • Franz77
      20. Oktober 2018 22:55

      Danke Brigitte, ich habe dorten kein Indernett, kein Telefon (nur für Notrufe), mein Seniorenfußi ist maßlos überfordert. Frisch wird es sein. :-)

    • McErdal (kein Partner)
      22. Oktober 2018 07:06

      @ Undine

      Und wer ist Ihrer Meinung nach ein Nachkomme von Sem ?

    • Undine
      22. Oktober 2018 11:06

      @McErdal

      Darauf müssen Sie schon selber kommen.....

    • McErdal (kein Partner)
      22. Oktober 2018 12:01

      @ Undine

      Brauch' ich nicht - ich weiß das schon seit sehr langer Zeit - ich wollte nur wissen, ob sie darüber bescheid wissen, welche Stämme (Völker) daraus hervorgegangen sind!
      Es gibt ja genug Poster hier, die mit der Bibel absolut nichts am Hut haben!
      Diesen sagt die ledigliche Nennung von 3 Namen nichts......

  23. Politicus1
    20. Oktober 2018 12:37

    Die rote 'Notärztin' wird das schon hinkriegen ...
    Kompromissvorschlag: der/die/das Conchita wird kandidiert.

    • Brigitte Imb
      20. Oktober 2018 18:37

      Wahrhaftig, das ist ein genialer Vorschlag.

      Sie sollten in der Löwelstraße Bescheid geben. Die glauben das sogar.

    • Zöbinger (kein Partner)
      23. Oktober 2018 14:51

      Vielleicht könnte als Notärztin die Tochter Bruno Pittermanns, Elizabeth (Jahrg. 1946), vorübergehend einspringen.
      Zum inaktiven Bürgermeister Ludwig fällt mir ein, dass ich ihn auf einem Zeitungsbild für eine DEIX-Karikatur hielt.
      Im Übrigen, wer braucht schon die SPÖ?

  24. Politicus1
    20. Oktober 2018 12:34

    Also das verstehe ich jetzt wirklich nicht.
    Der HERR Luca verlor seinen 6. Listenplatz, weil er keine Frau ist.
    Und jetzt wird HERR Julia auf diesen sicheren (nix is mea sicha!) Platz gesetzt.

  25. A.K.
    20. Oktober 2018 12:26

    "Wo bleibt die Notärztin?" werden sich Gemeindebaubewohner fragen, wenn das Notarzteam keine Namen an den Türschilder findet und die um Hilfe rufende Person auch nicht die korrekte Türnummer angeben konnte...
    Dank an Dr. Unterberger wegen seiner klaren Worte "...Die zornigen Wiener sind aber noch die harmloseren. Denn viele vermuten ein ganz anderes Motiv hinter der Türschild-Aktion und sind deshalb noch viel empörter (auch wenn sie ihren Hass nicht zeigen dürfen, weil sonst ein paar linke Staatsanwälte aktiv würden): Das mache die Gemeinde Wien in Wahrheit deshalb, damit man nicht sieht, wie viele Namen in Gemeindebauten schon türkisch oder arabisch oder afrikanisch klingen...."

  26. Wolfram Schrems
    20. Oktober 2018 12:15

    Ganz grundsätzlich sollte man sich vor Augen führen, daß die SPÖ immer noch eine sehr starke linksradikale bis kommunistische Unterströmung hat:

    Bei einem Mai-Aufmarsch der SPÖ in Linz haben nach meiner Beobachtung beispielsweise junge Leute in blauen Hemden Fahnen mit dem Konterfei Lenins herumgestragen. Was wird damit ausgedrückt, wenn eine "demokratische" Partei, so wie in "Sozial-'Demokratisch'", einen Revolutionär und Massenmörder ehrt?

    Zudem gibt es in der SPÖ meiner Beobachtung nach immer noch eine Februar-1934-Bürgerkriegsromantik. Das offizielle Narrativ ist ja, daß friedliebende und demokratische Arbeiter sich gegen ein faschistisches Regime erhoben haben. Nun, die revolutionäre Rhetorik Otto Bauers muß angesichts des kommunistischen Terrors in Rußland, Bayern und Ungarn im offiziellen Österreich die Alarmglocken schrillen haben lassen. Und der Schutzbund hat tatsächlich losgeschlagen. Mindestens ein Polizist wurde hinterrücks ermordet, Aufständische schossen auf Organe des Staates. Das ist nicht gut. Was sagen da eigentlich rote Polizeigewerkschaftler dazu?

    Und im übrigen war die Unterscheidung von "sozialdemokratisch" und "kommunistisch" damals gar nicht klar, da Herr Marx ja als Ideengeber der "Sozialdemokraten" galt. Und wenn die Herren Jusos oder Roten Falken bei Maiaufmärschen Leninfahnen herumführen, ist diese Unterscheidung immer noch nicht klar.

    Und dann kann man fragen, was Schutzbundführer Oskar Deutsch im Spanischen Bürgerkrieg gemacht hat.
    Und was Schutzbundführer Richard Bernaschek 1934 in Passau, Vilshofen und München gemacht hat. Bei seinen national-sozialistischen Freunden also. Auch hier gibt es Berührungspunkte zu einem anderen (?) Totalitarismus.

    Nein, nein, es gibt doch bei weitem massiveren "Viren" in der SPÖ als die im Artikel genannten Dummheiten. Sie reichen viel tiefer, sind aber derzeit nicht im öffentlichen Bewußtsein vorhanden. Da ist eine ehrliche Aufarbeitung dringend gefordert.

  27. steinmein
    20. Oktober 2018 11:34

    Und mit solchen Problemen muß sich das Pamelerl gleich zu Beginn ihrer Funktionsperiode herumschlagen? Zu ihrem Glück hat sie auch noch etwas anderes gelernt. Sie ist keine Kern wird aber ohne Bihänder kaum bestehen können.

  28. eudaimon
    20. Oktober 2018 11:08

    Nicht zu vergessen die nicht zu überprüfenden roten "Vereine" im Sozialdunst
    - GKK-AMS-PVA- !!Intransparenz ,Nepotismus und Korruption dein Name ist.........

  29. dssm
    20. Oktober 2018 10:55

    Und bei so viel Schwachsinn der größten Oppositionspartei müsste die Regierung doch ungestört zur Hochform auffahren! Kann mir irgend jemand erklären, warum die absolut nichts bei Zuwanderung, Abschiebungen, Doppelpassinhabern, direkter Demokratie, ORF, Medienbestechung, Pensionssystem (…) tun?

    • Josef Maierhofer
      20. Oktober 2018 11:08

      @ dssm

      Vermutlich brauchen sie da eine 2/3 Mehrheit für fundamentale Dinge, aber über den Tarif gäbe es Möglichkeiten genug, da haben sie recht.

      Ich denke, da ist Kurz der Bremser mit dem Koalitionsvertrag.

      Hü und Hott geht offenbar nicht gleichzeitig, auch, wenn das Wetter schön wäre.

    • Cotopaxi
      20. Oktober 2018 11:41

      Mit Ministern wie Blümel und Moser nützt auch eine 2/3 Mehrheit im Parlament nichts.

    • Riese35
      20. Oktober 2018 15:15

      @dssm: Ich glaube die Antwort ist einfacher und naheliegender als gedacht. Ihre Frage kann man eigentlich nur dann stellen, wenn man dieser Regierung den Willen unterstellte, daß sie das umsetzen wollten, was - vor allem Kurz - hinausposaunt hat. Wenn man zwischen den Zeilen gehört hat, dann konnte man schon vor der Wahl das Zauberwort "proeuropäisch" vernehmen. Jetzt sollte eigentlich allen klar sein, welchen Sinn so ein absolut nichtssagendes Zauberwort gehabt hat: sie ***WOLLEN*** nichts tun. Sie wollen andere "überzeugen". Das geht aber nur dann, wenn die anderen sich auch überzeugen lassen wollen. Sie liegen mit der größten Oppositionspartei in einem Bett.

    • Riese35
      20. Oktober 2018 15:18

      Sie beschrieben das kürzlich so schön und gaben sich eigentlich selbst die Antwort: der gute und der böse Polizist, die beide an einem Strang ziehen und dasselbe Ziel anstreben. Tatsachen zur Kenntnis nehmen, daraus die Schlüsse ziehen und handeln. Wunschdenken bei Lagebeurteilungen führt ins Verderben.

    • dssm
      20. Oktober 2018 19:14

      Inzwischen ist die Argumentationslinie der Funktionäre einfach, weil die Sozis so lange regiert haben (die ÖVP war damals gerade auf der Toilette) kann man nichts schnell umsetzen. Manche Mitblogger werden sich erinnern, ich habe vor der Wahl gefordert, daß die Parteien mit konkreten Gesetzestexten kommen sollen, dann gibt es nachher keine Frage was gemeint ist und man braucht keine Beamten, sondern legt das im Parlament so vor und, wenn das im Koalitionsabkommen so abgemacht ist, wird das beschlossen.

      Da dies nicht passiert ist ...
      Und für so gut wie alle Dinge ist eine 2/3 Mehrheit nicht erforderlich!

  30. Nestroy
    20. Oktober 2018 10:26

    Wir leben in einem Feudalsystem. Keiner echten Demokratie.

    Was vor nunmehr 100 Jahren der blaublütige Adel war, ist heute ein sozialistisches feudales Machtsystem. Nationalstaaten, EU, Gewerkschaften.

    Die Menschen davon alimentiert und seit Langem verführt, merken es gar nicht mehr. Dafür wurde das sogenannte Geld aufgewendet und sogar zu den römischen Blendwerk des panem et circensis zurückgegriffen, das Fernsehen und dem Sport. Dafür auch lokale Hochkultur geopfert.
    Nur mehr punktuell und aus Neid (?) die unappetitlichsten Aktionen des Nepotismus aufgedeckt und zurückgenommen.

    Schade um das bildungsbürgerliche konservative katholische Europa. Es wurde gezielt zerstört und durch den Internationalsozialismus flächendeckend ersetzt. (Grün und rosa oder gelb in Deutschland gehören dazu und sind nur Teile des "Regenbogens"..)

    • Bürgermeister
      20. Oktober 2018 11:14

      Ja die neue rote Aristokratie - kosmopolitisch und supranational - hat den historischen Adel verdrängt und ersetzt. Mal herrschte man in Süditalien, mal in Belgien mal in Spanien - wichtig war nur, dass die Untertanen die Herrscher von Gottes Gnaden zu akzeptieren hatte.
      Der Nationalismus hat Untertanen zu Menschen gemacht - der Sozialismus führt sie in ihre alte Rolle zurück. Und interessanterweise finden sich genügend Äffchen die laut brüllend ihr Menschendasein aufgeben wollen.

  31. Dr. Faust
  32. Forster
    20. Oktober 2018 09:33

    Muss zu folgender kulturkritischen Untersuchung zum "Niedergang der 68er-Ideologie" eine Fortsetzung schreiben: "Luca: Papis Kaiser als Hans Im Glück auf dem weiten Weg nach Straßburg". Am Schluss ging er leer aus...

    https://www.fischundfleisch.com/elmar-forster/oeffentlich-wasser-wein-heimlich-heinrich-heine-zum-niedergang-der-alt-68er-ideologie-der-political-38156

  33. Bob
    20. Oktober 2018 09:31

    Es ist kein Virus der das Hirn frisst, denn da wo nichts ist kann auch kein Virus fressen. Diesen linxgestrickten Vollkoffern ist nur das eigene vegetieren wichtig, und das auf Kosten anderer.

  34. Sukkum
    20. Oktober 2018 09:20

    Eine Etappe fehlt noch: Anstelle des KaiserJungen tritt nun die Juso Julia Herr an 6. Stelle der Liste, was ja besonders toll ist. Erfahrung in Brüssel wie ein Huhn am Tanzparkett.
    Weiter so Genossen - Freundschaft!

  35. Politicus1
    20. Oktober 2018 09:06

    Unverständlich ist mir die Begründung der Rückreihung des Kronprinzen. Weil er keine Frau ist!
    Also, das hätte der Papa doch leicht ändern können.
    Eine kleine Namensänderung mit einem 'I' vor dem 'A' und schon wäre eine LUCIA am sechsten Platz verblieben.

  36. Österreich
    20. Oktober 2018 09:02

    Als Eltern sind die österreichischen Sozi-Funktionäre mit der Zeit gegangen, als Politeure stecken sie im tiefsten Kommunismus. Bezüglich des Nepotismus fällt mir dazu nur Rumänien unter Ceausescu sein: Dessen Sohn, Nicu Ceausescu, machte natürlich Politkarriere, die soweit ging, dass die Partei sogar zahllose Vergewaltigungen deckte.
    Moderne Sozi-Funktionäre sind natürlich auch fürsorgend-besorgte Helikopter-Eltern, die ihren Kindern die naturgemäß schwierige Zeit der Adoleszenz und der beruflich oft frustrierenden Karriereerfahrungen ersparen möchten:
    Niko Pelinka (Enkel des Politologen Anton Pelinka) saß bereits als Frühberufener mit einer sagenhaften Lebenserfahrung von 26 Jahren im ORF-Stiftungsrat. Vorgesehen war er für einen zukunftsfesten Versorgunsposten als ORF-Büroleiter bei Wrabetz.
    Auch Niko Kern (Sohn des EX-KK Kern) arbeitet bei der STRABAG in Bologna und konnte sich schon in jungen Jahren eine Uhr leisten, wofür der Durchschnitt von uns in etwa ein ganzes Jahr arbeiten muss.
    Und jetzt noch Luca Kaiser, Papi Landeshauptmann wegen seinen bisherigen Leistungen innerhalb der letzten 24 Jahre erkoren zu einem Top-Sitzfleisch-Job ins EU-Parlament...
    Die "Internationale" hat sich somit verselbständigt für die blind gewordenen Sozis: Sie hören weder die Signale der neuen Zeit, müssen sich aber zum letzten Gefecht bereit machen: Ihr größter Gegner sind sie selbst.
    Übrigens: Warum heißen die Sozi-Schnösel alle Niko und Luca? Ist das jetzt Italienisch oder Rumänisch?
    P.s. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

    https://www.google.hu/search?q=luca+kaiser&rlz=1C1GCEA_enHU788HU788&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=-M-HSHdI4wTqyM%253A%252CNmmG2QG0-DJINM%252C_&usg=AI4_-kRsBkl9Zyq7-N_9kEFEiJPziKky8A&sa=X&ved=2ahUKEwimgpDstZTeAhWFFywKHQB9BXoQ9QEwCnoECAMQDg#imgrc=on8HoF2LfyiGfM :

    https://www.google.hu/search?q=luca+kaiser&rlz=1C1GCEA_enHU788HU788&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=-M-HSHdI4wTqyM%253A%252CNmmG2QG0-DJINM%252C_&usg=AI4_-kRsBkl9Zyq7-N_9kEFEiJPziKky8A&sa=X&ved=2ahUKEwimgpDstZTeAhWFFywKHQB9BXoQ9QEwCnoECAMQDg#imgdii=PJjqDrnw6KGGxM:&imgrc=on8HoF2LfyiGfM :

  37. El Capitan
    20. Oktober 2018 09:00

    A geh! Bei den Roten ist doch eh alles im Lot.
    Auf die EU-Liste kommt halt die Frau Herr (gegendert: Frau Dame). Die ist von der sozialistischen Jugend (Respekt! Die haben sich nie in 'sozialdemokratisch' umbenannt).

    Auf ihrem Oberarm prangt laut 'Krone' eine Tärowierung: Lieber bekifft flicken als besoffen fahren.

    Also Leute! So eine niveauvolle und verantwortungsvolle Partei muss eine Nazion wie Österreich wählen.

    Im Ernst: Diesen Wapplern ist nicht aufgefallen, dass eine Nazion doch nicht rot wählen kann. Das kann doch nur Bolschewikion.

    Die Roten haben wirklich ein Virus.

    • Ingrid Bittner
      21. Oktober 2018 21:16

      Besagte Dame trägt ein T-Shirt mit diesem Aufdruck, da ist das noch besser sichtbar.

  38. Undine
    20. Oktober 2018 08:58

    Ad "Kaiser-Sohn" Luca:

    "Qualtinger - Der Papa wird's schon richten"

    https://www.youtube.com/watch?v=hTS6-lt9UBo

    PS: Ich erinnere mich an einen "Klima-Sohn", der lautstark auf offener Straße verkündete, sein Vater habe 32 Semester "studiert und sei noch immer nicht fertig!

    Ergoogeltes:

    "Die Bummler-Liste wird übrigens vom ehemaligen SPÖ-Kanzler Viktor Klima angeführt. Er schloss sein Wirtschaftsinformatikstudium erst nach 33 Semestern ab. Auch Parteikollege und Klubobmann Josef Cap studierte immerhin 16 Jahre Politikwissenschaft. Er verteidigt seine lange Studienzeit aber mit seinem Einsatz als Studentenvertreter.

    Budgetsprecher Christoph Matznetter legte zwischen Studienbeginn und Erlangung des akademischen Titels gar eine 20-jährige Pause ein.

    Aber auch bei den Grünen findet sich ein regelrechter Bummler: So hat Budgetsprecher Werner Kogler 14 Jahre bis zum Abschluss gebraucht. Seine Studiendauer habe sich hauptsächlich wegen des Einzugs in den Grazer Gemeinderat verzögert, erklärt Kogler.

  39. Tegernseer
    20. Oktober 2018 08:28

    OT
    Dem französischen Polizisten Beltrame, der sein Leben für einen anderen Menschen hingab und dafür von einem radikalen Moslem ermordet wurde sollte in Marseille ein Platz gewidmet werden. Die Stadt jedoch lehnte ab, weil das doch einige Einwohner „provozieren“ könnte. Was für eine elende Feigheit, was für eine Pietätlosigkeit, wie muss seine Familie empfinden wie seine Polizistenkollegen? Houellebecq´s Unterwerfung ist keine üble Zukunftsvision, sie ist da!

    https://www.achgut.com/artikel/kein_platz_fuer_melden

  40. Bürgermeister
    20. Oktober 2018 08:23

    Die Zustände der Kärntner Partei sind eher schlimmer als die der Wiener Genossen - nur sickerten sie normalerweise nicht nach außen. Wer einmal vom Kärntner Kaiser im inneren Kreise auf slowenisch eine Hasstirade gegen die eigene (deutsche) Bevölkerung gehört hat, weiß wie er tickt - und das war in der SP nie anders.

    Aber so als Daily-Soap gefällt es mir, ich kann gar nicht genug davon kriegen!

    Meine Prognose für das Drehbuch: Als nächstes setzt er seine Frau auf den 6ten Platz (dann erfüllt man ja die Quote) - weil er ihren Namen aber aus Datenschutzgründen nur mit einer Nummer angeben darf, zieht schließlich sein Hund als EU-Abgeordneter ein und sein Sohn wird Sekretär.

    • Infophil
      20. Oktober 2018 14:21

      Sie sprechen mir aus der Seele,
      ******************************
      ******************************
      ******************************

    • Undine
      20. Oktober 2018 14:37

      @Bürgermeister

      ***************************+!
      "Aber so als Daily-Soap gefällt es mir, ich kann gar nicht genug davon kriegen!"

      ;-)))))

      Was für ein armseliges Würstchen doch dieser LH Kaiser ist! Und der Sohn ist ein erbärmlicher dümmlicher Jammerlappen!

    • Bürgermeister
      20. Oktober 2018 18:27

      @ Undine: ... aber weil der Hund sich als Männchen sieht und von den anderen 58 Geschlechtern nichts weiß, gibt es LGBT-Demos nach denen der Hund und sein Sekretär wegen intellektueller Überforderung zurücktreten allerdings ...

      Verpassen Sie nicht die nächste Folge wo es wieder heißt: So irr kann Sozialismus machen!

    • Undine
      20. Oktober 2018 18:32

      @Bürgermeister

      ;-)))))

  41. Riese35
    20. Oktober 2018 08:21

    Da bin ich wieder einmal ganz konträrer Meinung: Die SPÖ braucht keinen Arzt, um eine Leiche zu reanimieren, sondern Wähler, die aufwachen und daraus die Konsequenzen ziehen.

    • Undine
      20. Oktober 2018 14:50

      Ich finde, Totengräber sind gefragt---Reanimieren ist zwecklos! Und Totengräber haben sie selber en masse in den eigenen Reihen! Es wird für alle Nichtlinken ein heiteres Leichenbegängnis!

    • Brigitte Imb
      20. Oktober 2018 19:02

      Richtig, @Riese35, so manchem Intensivpatienten sollte die teure Behandlung "erspart" bleiben. Geräte aus.

  42. Gerry99
    20. Oktober 2018 08:20

    Es ist eigentlich unglaublich, statt Donnerstagsdemo gibt es jetzt die wöchentlich neue SPÖ-Blamage inkl. öffentliche Aufführung des Parteikinos (Copyright Hr. Unterberger). Das ist ja kein Pech mehr, das ist totales Unvermögen und ein komplett verlorenes Gefühl dafür, wie dieses Familienmitglieder-protegieren bei großen Teil der Bevölkerung wahrgenommen wird, Vitamin B, Beziehungen spielen lassen, in seiner reinsten Form, nun sogar völlig schambefreit öffentlich auf einen EU-Job.

  43. logiker2
    20. Oktober 2018 08:15

    dafür haben die Roten nun einen wirklichen Präsi und einen blauen Vizepräsi, was es alles gibt im größten Zoo der Welt:

    http://frafuno.blogspot.com/2018/10/da-prasi.html

  44. Cotopaxi
    20. Oktober 2018 07:59

    o.T.

    Zwei Tage nach der fürchterlichen Bluttat in Bulgarien war der Mörder bereits in Merkel-Land.

    Er dürfte dabei ungehindert durch Ungarn und auch Österreich gereist sein, Reisefreiheit und keine Grenzkontrollen sei Dank. Es kommt mir das Grauen, wenn ich mir vorstelle, was sich das so an ausländischem Gesindel durch tagtäglich durch Österreich bewegt, nur weil es einen EU-Pass hat!

    https://deutsch.rt.com/newsticker/77888-mord-an-bulgarischer-fernsehmoderatorin-verdachtiger/?fbclid=IwAR3HLt4Wm7GKQw9_ZV-I8DwLJ0gSJOwSK0Z7UUCy7tiJYB8_AOVMI1HK9Yc

  45. Cotopaxi
    20. Oktober 2018 07:46

    Zum Thema Verheimlichung des weit fortgeschrittenen Bevölkerungsaustausch in Wien:

    Die Gemeinde Wien beruft sich auf einen Bescheid der Datenschutz-Behörde, der den Austausch der Namenskärtchen vorschreibe. Man muss wissen, dass die Datenschutzbehörde von einer Roten geleitet wird. Es stellt sich aufgrund der eklatanten Verkennung der Rechtslage die Frage, ob hier nicht ein Gefälligkeits-Bescheid quasi unter Roten erfolgte?

    Hier wäre für den ressortzuständigen Bundeskanzler Aufklärungsbedarf.

    Es gilt die Unschuldsvermutung.

    • Ingrid Bittner
      20. Oktober 2018 11:39

      Ich hatte einen ganz anderen Gedanken, vielleicht war der Bescheid in Englisch und es gab Übersetzungsfehler??!! Soll ja bei der EU schon öfter vorgekommen sein.

    • Cotopaxi
      20. Oktober 2018 11:43

      Ich meine die österreichische Datenschutzbehörde, die dem Bundeskanzler untersteht.

  46. Josef Maierhofer
    20. Oktober 2018 07:18

    Weiter so, wenigstens erfahren die Wähler alles, ist ja doch der ORF an der Seite der Grünen und der SPÖ und macht ja Dauerpropaganda ohne Rücksicht auf Verluste. Jeden Tag eine weitere Horrormeldung als 'Erfolg' verpackt, wie im Hühnerstall. Der Blödeste aus 'Hinter-Vordernberg' ist nun hoffentlich bald aufgeklärt über die wahre 'Größe' und Ideologie dieser Partei, oder hat sie sich schon aufgelöst ?

    Ja, der Virus wäre noch näher zu beschreiben, er hat so viele Komponenten und ist bisher gegen alle Medikamente resistent gewesen, er hat ganz viele Namen und ist daher schwer greifbar, nein, nicht wirkliche Namen, man versteckt sich ja stets in einer anonymen Masse, außer man ist zufällig Landeshauptmann, dann hat man einen Namen. Die Namen des Virus sind so viele, dass man nur beginnen kann aufzuzählen, Gier jedweder Art, Korruption, Unehrlichkeit, Selbstbedienung, Freunderlwirtschaft (im Volksmund 'Vitamin P'), Dummheit, Bildungsresistenz, Gesetzesbruch, Vaterlandsverrat, Gleichheitswahn, Genderwahn, Quotenwahn, Islamistenfanatismus, Immigrationswahn, Verschwendung, Anti-(alles)Wahn, .... Ideologie (= Idiotie).

    Frau Doktor, Dr. Joy Pamela Rendi-Wagner, Sie hätten früher noch eine Diagnose stellen können, aber jetzt sind Sie mitten drin - im bizarr wirren und verwirrten (vervirten) aufgescheuchten Hendlstall. Vielleicht hilft da noch die im Sozialismus absolut verbotene 'Anti-Anti' Droge der 'Anti'-Partei, namens Ehrlichkeit, Selbsterkenntnis, Gesetzestreue, etc. und ein Neuaufbau.

    Die Federn fliegen, die Hühner gackern und flattern hinaus aus dem Gefängnis der Lüge und der Verderben bringenden Ideologie (= ...) als Sammelbegriff aller gefährlichen Viren in die gesunde Freiheit, hoffentlich auch der Wahlfreiheit. Dieses Wundermittel, Frau Doktor, das meine ich, könnte eventuell die Wahrheit sein, was meinen Sie aus dem Hühnerstall.

    Vielleicht ist es gut für Österreich, dass die aus dem sozialistischen Hühnerstall gelegten faulen Eier nun von einem 'Legeboykott' (Boykott ist auch so ein Virus) abgelöst werden.

    Also ich bin für den massiven Einsatz der Wahrheit, auch, wenn die ideologisierte Justiz das verdrängen will und für die öffentliche Aufbahrung der 'Leichen aus dem Keller', diesmal der SPÖ.

  47. Politicus1
    20. Oktober 2018 07:13

    Warum ist mir bei den schönen Bildern des schönen Kärntner Kronprinzen sofort der Nikki Pelinka eingefallen?

  48. Walter Klemmer
    20. Oktober 2018 06:43

    Wer sagt, Gott habe keinen Humor?
    In der Bibel steht: Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

    Welches andere Wort trifft es besser?

    Wer war besser darin, andere mit Verleumdungen zuzuschütten als die rotgrünen Giftzungen?

    Bei ihnen selbst braucht es keine Verleumdungen, sie gehen an ihren eigenen Worten und Taten, die sie sich nicht schämen, öffentlich zu machen, zugrunde.

    Das Kernproblem der Rotgrünen ist, dass sie sich nicht schämen. Sie schämen sich nicht zu lügen. Sie haben nichts dagegen, ihre Phantasieposten mit Familienmitgliedern zu besetzen und schon gar nicht, Steuergeld einzutreiben und leichtfertig an alle Welt zu verteilen.

    Es muss eine Menge Österreicher geben, die das Gebet erkannt haben, Gottes Mühlsteine schneller drehen zu lassen, damit diese extreme Grauslichkeit verschwindet

    • Undine
      20. Oktober 2018 15:02

      @Walter Klemmer

      *************+!

      "Das Kernproblem der Rotgrünen ist, dass sie sich nicht schämen."

      Nicht nur, daß sie sich nicht schämen (nur so nebenbei: bei Geisteskranken verliert sich das Schamgefühl zur Gänze!), sie sind auch ABSOLUT FREI VON SKRUPELN!
      Ich frage mich oft: Werden Menschen, die LINKS wählen, erst mit der Zeit so skrupellos, also durch den linken Einfluß, oder drängen genuin Skrupellose zu linken Parteien.

    • Brigitte Imb
      20. Oktober 2018 19:09

      Nur dumme od. eigennützige Menschen können noch links wählen.

      Aber eigentlich sind doch mittlerweile fast alle links.

  49. elfenzauberin
    20. Oktober 2018 06:36

    ad Hunde:
    Ich halte nichts von Anlassgesetzgebung, weil sie oft zu unüberdachten Regelungen führt.
    Hundehaltung in Ballungsräumen ist zweifellos problematisch, erstens wegen der fehlenden Auslaufmöglichkeiten für die Tiere und zweitens wegen der von ihnen ausgehenden Gefahren. Umso interessanter ist es, sich einmal damit zu beschäftigen, warum viele Menschen trotz derart widriger Umstände Hunde halten.
    Da wäre einmal die alte verwitwete und einsame Omama, der ihr Waldi Gesellschaft bietet. Da gibt es dann noch die Riege von Frauen, die ihren Vierbeiner als Leibwächter mitführen. Gerade dieses Motiv hat angesichts der häufiger werdenden Übergriffe und Messerattacken durchaus Bedeutung, weil bestimmte Hunde eine enorme Kampfkraft haben und dem Besitzer mehr Sicherheit bieten als eine Schusswaffe. Es hat eben einen Grund, weswegen Frauen nur ganz selten vergewaltigt werden, wenn sie sich in Begleitung eines Schäfers befinden. Ich habe diesen Effekt selbst studieren können, als wir noch unsere 60 Kilo schwere Landseerhündin hatten (Gott habe sie selig - sie hatte nie in ihrem Leben einem Menschen ein Haar gekrümmt). Ging man mit diesem Viech in Wien spazieren (selbstverständlich angeleint), habe ich nicht selten beobachtet, wie eine Gruppe von Afghanen schon im Vorfeld die Straßenseite gewechselt hat. Jedenfalls ist für eine Frau ein großer Hund ein perfekter Schutz.
    Ich habe jedenfalls kein gutes Gefühl dabei, wenn man unseren Frauen die letzte wirksame Verteidigungswaffe per Gesetzeskraft wegnimmt.

    • Wyatt
      20. Oktober 2018 07:05

      ....und was gibt es nichts besseres als Alarmanlage, wobèi der Durchschnitt "großer Hunde" souverän, Kinder freundlich und keine "Kläffer" sind!

    • logiker2
      20. Oktober 2018 08:27

      und nicht zu vergessen Hunde als Kinder bzw. Mannersatz, da haben manche gleich 2 bis 3 verschiedener Gattung. Weil Kinder kann man sich ja nicht leisten.

    • Franz77
      20. Oktober 2018 09:19

      Bekreuzigen ist auch gut, aber viel besser ist ein Hund. Unser Rex leistet wichtige Dienste. Dass er ganz harmlos ist, wissen die Fachkräfte auf dem Weg zur Arbeit um unsere Pensionen zu sichern, nicht. Die meisten dürften Frühdienst haben, am Vormittag sieht man keinen von ihnen.

    • Brigitte Imb
      20. Oktober 2018 19:14

      @logiker2,

      diese Hunde nennt man in unserer Gegend einfach "Schlecksies". ;-)

    • Carolus (kein Partner)
      22. Oktober 2018 16:29

      Aber leider ändern sich die Zeiten:
      philosophia-perennis.com/2018/10/22/dein-hund-stinkt-hundebesitzer-in-antwerpen-ins-krankenhaus-gepruegelt/

  50. 11er
    20. Oktober 2018 06:12

    Der exponentiell eskalierende Selbstzerstörungsmodus der Marx-Brothers beschert mir breites Dauergrinsen:

    Gusi der Osterinselartige - Willkommens-Werner - der Kernweiche und sein Bobobalg - Joy, die Letztmögliche und jetzt Luca Silberfrankenstein II, der durch Frau Herr, eine weichgekiffte Antifasymphatisantin als wählbare Kanditen für das EU-Parlament ersetzt wird.

    Mit welch brachialer Konsequenz die Roten einstellige Wahlergebnisse anstreben, läßt selbst masochistische Lemminge vor Neid erblassen.

    • Undine
      20. Oktober 2018 15:07

      @11er

      Und für die Marx-Brothers eine Extraportion Sterne! ********************+! ;-)))

    • Brigitte Imb
      20. Oktober 2018 19:16

      Sehr gut! *******

      Wirklich, sobald man der Meinung ist 'dümmer geht nimmer', wird man eines Besseren belehrt.

  51. socrates
    20. Oktober 2018 05:58

    Als Vertreter Österreichs ist ein Typ der uns als NAZI ON bezeichnet völlig ungeeignet.
    Wie lange noch werden die Sozis durch uns NAZI schimpfen Karriere machen?

    • Gandalf
      20. Oktober 2018 15:09

      Dazu darf angemerkt werden, dass der Ausdruck "Nazi" natürlich erst nach 1945 entstanden ist - vorher war man ja einfach "bei der Partei" (wieso kommt uns das heute noch so bekannt vor..?) - und seine Verwendung vor allem von den damaligen Sozialisten gefördert wurde. Denn: "NationalSOZIALIST" - das erinnerte denn doch zu peinlich daran, dass die Hitlerpartie eine linke, sozialistische, Bewegung gewesen war - und dass die österreichischen Sozis 1938 scharenweise in die Stiefel der SA und SS gesprungen waren; oder sich zumindest beim NSV oder NSKK, WHW, BDM oder einer anderen Vorfeldorganisation durchaus heimisch gefühlt und ausgelebt hatten. Ing. Figl saß zu dieser Zeit in der Todeszelle.

    • Brigitte Imb
      20. Oktober 2018 19:18

      Oh ja, die Sprache! NationalSOZIALISTEN. IMMER sollte diese Bezeichnung in voller Länge ausgesprochen od. -geschrieben werden.
      Es bleibt immer a bißl wos hängen.

    • Tegernseer
      20. Oktober 2018 20:41

      ************
      @socrates mit Ihrem Kommentar haben Sie genau ins Schwarze getroffen.

  52. Pumuckl
    20. Oktober 2018 04:43

    Das VIRUS in der SPÖ hat einen Namen:

    INSTINKTLOSIGKEIT & DUMMHEIT

    2011 NIKO PELINKA damals 26 Jahre alt - 2018 LUCA KAISER 23 Jahre alt.

    Da wollte doch 2011 der rote ORF-General Wrabetz den 26 jährigen Sohn des, vom ORF oft am Bildschirm präsentierten, Journalisten Peter Pelinka, zu seinem Büroleiter machen.
    Die Folge war nicht nur österreichweite mediale Empörung, sondern auch große Aufregung unter der ORF Belegschaft, welche 1300 Unterschriften von ORF-Journalisten gegen diese Personalentscheidung bewirkte.

    Auch damals waren ORF und die SPÖ ebenso wie Vater Peter Pelinka und sein Sohn Niko dauerhaft beschädigt.

    Noch vor wenigen Wochen hat die SPÖ dem, auch von einer breiten Öffentlichkeit als
    bestgeeignet gesehenen, Kärntner Landeshauptmann Kaiser die Nachfolge von Christian Kern angeboten.

    Die einstige SPÖ-Lichtfigur, Landeshauptmann Kaiser, hat nicht nur sich selbst schwer beschädigt und auf längere Zeit für höchste Ämter disqualifiziert. Diese strebt er vermutlich gar nicht an.

    NEBEN DER GANZEN SPÖ UND KERNS NACHFOLGERIN RENDI-WAGNER, HAT DER KÄRNTNER LANDESHAUPTMANN KAISER AUCH SEINEM EIGENEN SOHN LUCA NACHALTIGEN SCHADEN ZUGEFÜGT.

    • logiker2
      20. Oktober 2018 08:30

      hat nicht der Kern auch so eine Leuchte daheim mit Beruf Politikersohn ?

    • HDW
      20. Oktober 2018 08:54

      Also der letztgenannte Schaden wär mir eigentlich wurscht. Eher positiv zu bewerten, von meiner Warte aus.

    • haro
      20. Oktober 2018 10:19

      Neben Instinktlosigkeit und Dummheit grassiert vor allem die Geldgier (neben der Machtgier) in roten Kreisen.

      Das heißt zwar nicht, dass dieser Virus nicht auch andere befallen hat, aber in der sich durch die Immunkräfte der sozialen Gutmenschlichkeit schmückenden Clique besonders unangenehm auffällig.

    • Ingrid Bittner
      20. Oktober 2018 11:44

      @logiker2: ja, der hat auch so einen - haben tut er ja mehrere, aber dieser eine, das ist der mit dem Idi-Aminsager, der teuren Uhr und da war noch dies und das, aber jetzt hab ich Erfreuliches gelesen, er hat nämlich der "Sektion ohne Namen" den Rücken gekehrt, wahrscheinlich ist er stellvertretend beleidigt.

    • Brigitte Imb
      20. Oktober 2018 19:23

      POLITADEL, so wird das gesehen, nicht gesagt.

      Vater Kaiser dürfte in seiner Argumentation für den Sohn vorgebracht haben, daß dieser "schon lange Jahre für Politiker arbeite...".

      Ja da bläst es einem doch eigentlich das Hirn weg. Schamlosigkeit und Eitelkeit bis zur Unkenntnis jeglichen Benehmens. Drittes fällt für Politiker weniger ins Gewicht.

    • Konrad Hoelderlynck
      21. Oktober 2018 11:49

      Wenn der Papa ihm einen nachhaltigen Schaden zugeführt hat, so hat er einen Schaden. Dachte ich's mir doch, als ich die ersten Photos sah...

  53. oberösi
    20. Oktober 2018 02:30

    Der Kaiser-Filius hat kapiert, wie es geht und ist auf dem Sprung zur wirklich großen Karriere. Hat sich das von den deutschen Grünen abgeschaut: da hat die unsägliche Claudia, die nichts dabei findet, hinter dem Transparent "Deutschland du mieses Stück Scheiße" und "Deutschland-verrecke"-skandierenden LinksGrünradikalen herzulaufen, es immerhin zur Vizepräsidentin des Bundestags gebracht.

    Wobei, so verkommen wie die Deutschen sind wir nun doch (noch) nicht. Aber was ist, kann ja noch werden.

    • HDW
      20. Oktober 2018 09:01

      Die unsägliche Türenschickse Roth hat den Job ja nur bekommen, weil dem Kaderpersonal der BRDDR vor der AfD der Arsch auf Grundeis geht.

    • Brigitte Imb
      20. Oktober 2018 19:25

      Wirklich katastrophal empfinde ich, daß die D Regierung dagegen kein Sterbenswörtchen äußert(e).

  54. byrig
    20. Oktober 2018 01:59

    No comment.nicht nötig!





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