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Warum nur führen Frauenaktivistinnen sich selbst so peinlich ad absurdum?

In dieser Woche können gleich für drei Volksbegehren Unterschriften abgegeben werden. Zwei davon haben Hand und Fuß. Das dritte, das sogenannte "Frauenvolksbegehren", ist in seinen konkreten Inhalten – hinter einer Fülle schwampfiger Lyrik – eine Ansammlung von Forderungs-Maximierungen und intellektuellen Zumutungen. Jeder, der dieses Papier unterschreibt, glaubt entweder daran, dass Geld wirklich mit dem Kopierer grenzenlos erzeugt werden kann – oder ist auch nach einem Jahrhundert kommunistischer Misswirtschaft und Verelendung noch immer nicht imstande, aus dem traurigen Schicksal von Abermillionen Menschen zwischen der Sowjetunion und Venezuela zu lernen. Vom dahinterstehenden hedonistisch-verantwortungslosen Menschenbild des Frauenvolksbegehren gar nicht zu reden.

Absurderweise die weitaus meisten Unterstützungserklärungen und die weitaus umfangreichste mediale Berichterstattung gibt es für jenes Begehren, das die allerwenigsten Menschen direkt berührt. Ich jedenfalls gerate höchstens ein- bis zweimal im Jahr in eines jener kleinen Beisln, in denen noch geraucht werden darf. Und um die allein der ganze Streit und das ganze Gesetz geht. Ich bin aus diesen Lokalen meistens sehr schnell wieder draußen. Ich fühle mich dort überhaupt nicht wohl und will auch nicht tagelang durch die Kleidung an die rauchigen Begleitumstände eines Gasthausbesuches erinnert werden.

Andererseits habe ich gewisses Verständnis für jene Abhängigen, die ja irgendwo einen Platz brauchen, um ihrer Sucht nachzugehen. Die im Winter überall entstehenden Wärmestrahler vor vielen Lokalen sind ja auch nicht gerade eine umweltbewusste Lösung des Problems.

Jedenfalls amüsiert mich der Kampf der SPÖ gegen das Rauchen-soll-in kleinen-Lokalen-erlaubt-bleiben-Projekt von H.C.Strache. Denn es war genau dieselbe SPÖ, die in den 70er Jahren die Raucherzimmer in Schulen als großen "Fortschritt" durchgesetzt und jeden Kritiker daran als verzopft-erzkonservativen Rohrstaberl-Pädagogen verhöhnt hat. Dabei haben die Ärzte auch schon damals intensiv vor den gesundheitlichen Folgen des Rauchens gewarnt.

Der Ärger vieler Wirte ist jedenfalls verständlich: Erst vor wenigen Jahren sind sie vom Gesetzgeber zu teuren Raumteilern zwischen Rauchern und Nichtrauchern gezwungen worden. Wenige Jahre später hat dann die gleiche rot-schwarze Koalition die Wirte schon wieder mit einer komplett neuen Rauch-Gesetzgebung konfrontiert.

Dennoch ist die Strache-Reform, also die gleichsam dritte Version, auch keine gute Lösung eines fast unlösbaren Problems. Wer so wie ich binnen weniger Jahre drei enge Freunde durch das Rauchen verloren hat, der kann subjektiv jedenfalls nur Sympathie für den Kampf gegen das Rauchen haben – auch wenn die alle drei sicher nicht durch ein noch so strenges Gesetz vom Rauchen abgehalten worden wären.

Totgeschwiegen, aber wichtig: das Anti-ORF-Begehren

Noch viel mehr Sympathie verdient aber jedenfalls das Anti-ORF-Gebühren-Begehren. Die steinzeitlichen Zwangsgebühren für den Monopolsender schränken die Freiheit aller Österreicher ein,  ganz ohne irgendeine heute noch vertretbare Begründung.

Der ORF ist schlicht überflüssig geworden. Technisch wie inhaltlich. Der ORF wird nur noch von einer Minderheit gesehen, die jährlich noch weiter schrumpft. Dennoch müssen alle zahlen. Längst brauchen die meisten Fernseher die ORF-Sendemasten auch technisch nicht mehr. Dennoch muss jeder Besitzer eines Fernsehapparates jährlich rund 300 Euro Zwangsgebühren für eine massiv linkslastige Redaktion zahlen. Wie unobjektiv, verlogen und auch unprofessionell deren Berichterstattung ist, kann man übrigens fast täglich auf www.orf-watch.at nachlesen.

Warum hat das Anti-ORF-Gebühren-Begehren aber dennoch bisher am relativ wenigsten Unterschriften bekommen? Weil es total totgeschwiegen worden ist. Weil sich kein einziges Medium, keine Kammer, keine einzige größere Organisation oder Partei getraut hat, das Begehren zu unterstützen. Lediglich eine winzige Partei hat es zu initiieren gewagt, der ohnedies nichts mehr schaden kann.

Alle anderen fürchten sich vor der Rache des ORF. Seit Jörg Haider und Wolfgang Schüssel gibt es keinen einzigen Politiker, der sich traut, dem Gebührensender zumindest verbal kontra zu geben.

Alle Medien fürchten sich, bei mangelndem Wohlverhalten vom ORF bestraft und nicht mehr erwähnt zu werden. Sie fürchten, nicht mehr bei Pressestunden auftreten zu dürfen, die eigenen Veranstaltungen nicht mehr in den "ORF-Seitenblicken" zu finden. Sie wissen, dass der ORF jederzeit die Übertragung ihrer eigenen Veranstaltungen wie "Romy", "Sportler des Jahres", "Steirischer Fasching" oder "Österreicher des Jahres" abdrehen kann. Und vor allem fürchten sie, dass sie dann ihre Fernsehwerbung nicht mehr über Gegengeschäfte mit ORF-Anzeigen de facto gratis bekommen werden. Und echtes Geld haben sie ja hinten und vorne nicht mehr.

Dieses Begehren, so klein es auch ist, verdient daher jede Unterstützung. Es ist für die Meinungsfreiheit, den Pluralismus und die Befreiung der Bürger von unnötigen Raubzügen der Obrigkeit absolut wichtig. Es ist zehnmal wichtiger als jene Diskussionen, die die Medien in den letzten Tagen wieder so lautstark und eingebildet rund um ihre eigenen, angeblich bedrohten Privilegien geführt haben.

Frauenvolksbegehren für das Schlaraffenland

So wichtig diese beiden Begehren sind, so absurd ist das, was da unter der Bezeichnung Frauenvolksbegehren läuft. Man schaue sich nur an, was da alles an absurden Forderungen erhoben wird, wie naiv ein lesebuchartiges Schlaraffenland einer Gesellschaft ohne irgendwelche Regeln und vor allem mit offenbar unbegrenzt vorhandenem Geld beschworen wird. Um nur einige Beispiele aus der langen Liste zu nennen:

  1. "Rechtsanspruch auf kostenlose, qualitativ hochwertige Betreuung für jedes Kind bis zum 14. Lebensjahr". Das heißt im Klartext: Egal was es kostet - weg mit den Kindern, sie sollen uns nicht belasten, der Staat soll sich um sie kümmern.
  2. "Entkoppelung der Zahlung (Anm: gemeint ist der Unterhalt einer alleinerziehenden Frau) von der Leistungsfähigkeit des*der Unterhaltspflichtigen". Das hieße: Der Staat soll nach Scheidungen jeder Frau das Maximum zahlen.
  3. "Sozial- und wirtschaftliche Maßnahmen (Anm: So wirr steht es wirklich im offiziellen Text), die eklatante Lohnunterschiede zwischen verschiedenen Arbeitsmarktsegmenten, Branchen und betrieblichen Hierarchien eindämmen und zu ausgewogenen Geschlechterverhältnissen in allen Branchen und auf allen Ebenen führen". Das heißt: Man will gleich viele Männer wie Frauen in allen Berufen herbeiführen – wie auch immer man all die für ein solches "ausgewogenes Geschlechterverhältnis" benötigten Männer zu Friseuren und Manikeuren macht, wie auch immer man all die bisherigen Friseusen und Kosmetikerinnen auf den Bau und ins Bergwerk bringt, wie auch immer man sie zu Gefängniswärtern und Nachtportieren macht.
  4. "Eine schrittweise Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden pro Woche bei Lohn- und Personalausgleich". Das hieße für ungefähr die Hälfte aller österreichischen Unternehmen den Bankrott. Aber gleich hat man auch hier das Universal-Zaubermittel zur Lösung aller Wunschvorstellungen bei der Hand, nämlich den Ruf nach "staatlicher Förderung".
  5. "Einen Presseförderungsbonus für alle Medien, die sich in der Blattlinie zu einer geschlechtersensiblen, klischeefreien Berichterstattung bekennen". Das heißt, auch (und nur) für die linken Medien soll es Geld aus dem staatlichen Kopierer geben.
  6. "Die Verankerung und Finanzierung zeitgemäßer Bildung zu Sexualität, Verhütung und Schwangerschaft in sämtlichen Bildungseinrichtungen". Also auch in Kindergärten und Volksschulen.
  7. "Volle Kostenübernahme von Schwangerschaftstests, Verhütungsmitteln, die eine ärztliche Untersuchung und Beratung voraussetzen sowie von Schwangerschaftsabbrüchen durch Krankenkassen". Da macht besonders fassungslos, dass auch einige katholische Frauenbewegte sich für dieses Volksbegehren einsetzen (die kreative Beistrichsetzung wurde übrigens aus dem Original übernommen).
  8. "Frauen* und Männer*". Die seltsamen, grammatikalisch völlig sinnlosen Sternchen sind zwar für Normalsterbliche unverständlich, sie sind aber in Wahrheit in der genderistischen Sprache so wie die Betonung einer frei wählbaren "Geschlechtsidentität" ein klares Signal an die Lesben- und Schwulen-Communities.
  9. "Die gesetzliche Verankerung von frauen- und geschlechtsspezifischen Fluchtgründen, sowie eine geschlechtersensible Auslegung und Anwendung von Migrationsrecht" und "Recht auf schnelle und sichere Familienzusammenführung". Beides heißt ganz eindeutig: Es soll noch mehr Migration geben.

Zum Schluss noch ein wörtlicher Absatz aus der lyrischen Abteilung, der die ganze Gefühlsduselei der Volksbegehrer zeigt, die es offenbar gar nicht mehr darauf anlegen, ernst genommen zu werden:

"Es ist Zeit, sich zu lösen. Wir wollen frei entscheiden, wie wir leben. Selbstbestimmt wählen, wen wir lieben. Ohne Geschlechterrollen und Klischees. Gelöst von gesellschaftlichen Normen. Für eine Welt voller Vielfalt".

Also von allen Normen gelöst sein, um voller Vielfalt ständig zu bestimmen, wen man gerade liebt. Nur eine Norm soll offenbar bleiben: Der Staat - also immer die anderen - soll, nein muss für all das zahlen. Denn fast jeder Satz des Begehrens, dem man noch irgendeinen Sinn entnehmen kann, heißt übersetzt: "Noch mehr Geld!"

Solang Rot, Grün und Pink nicht imstande sind, sich klar von solchen Schwachsinns-Akkumulationen zu distanzieren, können sie auch nicht ernsthaft erwarten, als regierungsfähig angesehen zu werden.

PS: Freilich sei zugegeben, dass die feministische Verblödung nicht auf Österreich beschränkt ist. Sie ist derzeit eine weltweite Epidemie. So hat jetzt das einst renommierte und von Geldern aus allen europäischen Ländern lebende Forschungszentrum CERN einen italienischen Forscher ausgeschlossen, weil er ein paar unangenehme Wahrheiten gesagt hat: Dass Frauen vor allem Fächer wie "Gender Studies" belegen, dann aber über einen niedrigen Frauenanteil in den Naturwissenschaften klagen. Doch werde man nicht "durch eine Einladung" zum Physiker. Vielmehr würden Männer unter "Diskriminierung" in der Physik leiden, wo derzeit eine "politische Schlacht" in Gang sei. Daraufhin wurde nicht nur der Wissenschaftler gefeuert, sondern auch seine Vorträge von der Webseite entfernt: Das ist die feministische Form der Bücherverbrennung – offenbar kommt alles wieder, zumindest der Totalitarismus. Nur halt jeweils in neuer Gestalt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2018 01:32

    Mir drängt sich immer mehr der Gedanke auf, daß ein gepflegter Islam samt Scharia vielleicht sogar das kleiner Übel ist.
    Man stelle sich nur vor: sämtliche Bahnhofsklatscher*Innen, LGBT- und #MeToo-Aktivist*Innen künftig drei Schritte hinter ihrem Herrn, noch dazu züchtig eingepackt in die Burka - hätte doch durchaus seinen Reiz!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2018 08:53

    Wer dieses "Frauen-Volksbegehren" unterschreibt, stellt seine abgrundtiefe Dummheit unter Beweis!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2018 07:40

    ich mache es kurz:
    das AntiOrfZwangsgebührenvolksbegehren wird totgeschwiegen, weil es von der Christenpartei, bzw. deren Proponenten initiiert ist.
    Auch wenn ich nicht 100%ig damit einverstanden bin (weil ohne Zwangsgebühren eine Staatsfinanzierung des ORF wahrscheinlich ist), unterschreibe ich dennoch.
    Warum?
    Weil es für mich die bisher einzige Möglichkeit ist, dem Herrn Wrabetz eine über den Rüssel zu geben.
    Mein Ziel wäre es, dass mehr Menschen unterschreiben als durchschnittlich ORF1 oder ORF2 anschauen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2018 06:50

    Zum Zwangsgebührenvolksbegehren:
    Der Zug ist leider dank Blümel abgefahren. Sollte aber von allen unterstützt werden, auch wenn es aussichtslos sei.

    Zum Frauenvolksbegehren:
    Es liest sich wie der Plan A plus B vom "erfolgssozi" Kurzzeitkanzler Kern mit marxistischer Ideologie geschrieben.
    Wir machen jeden und alles GLEICH egal was es KOSTET
    FREUNDSCHAFT
    @ Ich bin bei Oberösi ob nicht der Koran für die FeministI*nnen eine verlockende Alternative wäre
    ALLAH U AKBAR

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2018 09:56

    Feministinnen haben von Mathematik keine Ahnung, von so genannten Normalverteilungen (Glockenkurven) schon gar nicht.

    Diese Kurven zeigen, dass es Männer in typischen Frauenberufen und Frauen in Männerberufen gibt, aber dass es in freien Gesellschaften keine Paritäten gibt. Die Zahl männlicher und weiblicher Physiker, Baggerfahrer und Astronauten war nie gleich.

    Annähernd gleich waren die Zahlen nur im Kommunismus, diese Gleichheit war erzwungen.

    Die Feministinnen fordern also eine Rückkehr zu sowjetischen Verhältnissen, und diejenigen, die diesen Unsinn unterschreiben, merken das gar nicht.

    Die (meist lesbischsen) Feministinnen haben ein großes Problem, das der durchaus interessante Krawallautor Akif Pirincci so ausdrückte: "Schwule lieben Frauen auf ihre Weise, aber die Lesben hassen die Männer."

    Hier liegt das Problem: Es ist der Hass.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2018 07:28

    das Anti-ORF-Begehren,

    sollte nicht versäumt werden, denn die ORF (GIS) Gebühr ist allein und nur vom Besitz eines Fernseh- oder Radiokastels abhängig.

    Und immer fällig, auch wenn man sich nur eigene Urlaubsvideos ansieht und eigene CDs hört.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2018 13:02

    Versteh das einmal einer!?

    Alle sind wir so gleich und gleicher, wieso dann ein Frauenvolksbegehren?

    Außerdem, die InitiatorInnen sind in meinen Augen keine wirklichen Frauen, sondern ausgesprochen blöde Trampeln, ohne jede Verantwortung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGustav
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2018 07:22

    Diesbezüglich liest man gerne wieder in den Aphorismen von Nicolás Gómes Dávila, z.B.
    "- ... die Wahl einiger Unfähiger durch einen Haufen Inkompetenter ... -
    - Irren ist menschlich, lügen demokratisch. -
    - Je ernster die Probleme, umso größer die Zahl der Unfähigen, die die Demokratie zu ihrer Lösung aufruft. -
    - Die Demokratie ist die Regierungsform, in der der Bürger die öffentlichen Interessen denjenigen anvertraut, denen er niemals seine privaten Interessen anvertrauen würde. -
    - Der Demokrat entrüstet sich darüber, daß seine Opfer sich entrüsten.
    ... "


alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    07. Oktober 2018 10:32

    Was ist geworden aus den Versprechungen der Bauernfängerpartei FPÖ, die in Österreich die direkte Demokratie einführen wollte ?

  2. astuga (kein Partner)
    06. Oktober 2018 15:02

    #metoo - Führerin (darf man das so sagen?) Rose McGowan arbeitete mit dem bereits verurteilten Päderasten Victor Salva zusammen (er mißbrauchte einen 12-jährigen Buben) und relativierte 2011 in Interviews seine Verbrechen ("das alles ginge sie nichts an...").

    Google: The Problem With Rose McGowan – codyngore – Medium
    Oder "McGowan Victor Salva"

  3. Suzie Creamcheese (kein Partner)
    04. Oktober 2018 13:15

    Einspruch Euer Ehren!

    Niemand hat irgendeinen Gastwirt jemals dazu "gezwungen", Trennwände aufzustellen, um Raucher von Nichtrauchern zu trennen. Er hätte jederzeit sein Lokal als Nichtraucherlokal führen können, ganz ohne Investitionen und spätere Rückbauten. Dies taten nur schlichte Gemüter, die die Zeichen der Zeit nicht erkannten. Viele renommierte Lokale ebenso wie Gastro-Ketten haben das Rauchen längst verboten und dennoch nicht zugesperrt. Bei McDonals bspw. wurde noch nie geraucht, dennoch werden weltweit wöchentlich zwei bis drei Filialen eröffnet. Auch Alkohol gab es dort zu keiner Zeit.
    Also bitte net so viel Mitleid mit den armen Nikotinabhängigen und ihren Unterstützern zeigen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      04. Oktober 2018 14:43

      Bin auch für Rauchverbote. Aber gegen die Instrumentalisierung von (ohnehin völlig nutzlosen weil unverbindlichen) Volksabstimmungen durch Parteien, wie es in Österreich leider seit Jahrzehnten gang und gäbe ist.

    • fredvomjupiter (kein Partner)
      04. Oktober 2018 20:54

      Liebe Suzie, nur zur Info, McDonalds und das Beisl ums Eck sprechen eine ganz andere Zielgruppe an. Dass die 10-Jährigen bei Mc Donalds keine Raucherzone brauchen, davon gehen wir sowieso aus und abgesehen davon gibt es dort sehr wohl Alkohol und zwar in Form von Bier. Das heimische Bier dürfte übrigens das einzige halbwegs gesunde Nahrungsmittel sein, das dort verkauft wird. Literweise Cola schmeckt dir aber wahrscheinlich besser. Aber dass du in deinem Beitrag von "schlichten Gemütern" sprichst und dann so einen Stuss daherschreibst ist Realsatire.

    • AppolloniO (kein Partner)
      05. Oktober 2018 15:09

      @Suzie,
      es ist in erster Linie die umsich greifende Verbotskultur die stört.
      Aber wenn schon Vorschriften, dann könnte man mit Impf-Anordnungen wesentlich mehr -ganz unschuldige- Leben retten. Oder überall Tempo 30 etc...

      Was soll dich und deine Stop-Smoker Partie berechtigen in J E D E S Restaurant gehen zu müssen? Lasst doch die Raucher-Lokale den Rauchern. Ich habe ja auch nix gegen Nichtraucher in NR-Lokalen.

    • astuga (kein Partner)
      06. Oktober 2018 17:39

      Der Vegleich hinkt aber. Erstens hält sich id Regel niemand sehr lange bei McDonalds auf (daher auch Fast Food), und zweitens wird deren Firmenpolitik einfach dem Franchisenehmer aufs Auge gedrückt. Übrigens darf man auch bei McDonalds rauchen, auf den Sitzplätzen die sich im Freien befinden, einige Filialen haben diese. So wie es in Europa teilweise auch Bier beim Mäci gibt. Aber wer will das schon in Eile und aus dem Plastikbecher trinken.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    04. Oktober 2018 12:30

    Solange es in Österreich keine verbindlichen Volksabstimmungen gibt, sollte man derartigen Abstimmungen fernbleiben. Erst wenn das Ergebnis ein Volksabstimmung rechtlich verbindlich für die Regierung ist (wie z.B. in der Schweiz) macht es Sinn, sich an Volksabstimmungen zu beteiligen.

    • Suzie Creamcheese (kein Partner)
      05. Oktober 2018 17:21

      @Fred vom Jupiter!

      Es sind nicht nur Kids, die zu McDonald gehen. Rund ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung der USA frühstückt !täglich! bei McDonalds. Und auch in Europa sieht es kundenmäßig kaum anders aus. Wann immer ich bei Mackie vorbeischaue, immer sind mindestens ein Drittel der Gäste Erwachsene. Kein Stuss. Realität!

  5. Arbeiter
    04. Oktober 2018 08:34

    Frau Maria Rauch-Kallat-Mennsdorf-Puilly (ÖVP alt) hat unterschrieben!

    • Nietzsche (kein Partner)
      04. Oktober 2018 19:30

      Heute im magistratischen Bezirksamt: "Ich möchte das ORF-Volksbegehren unterschreiben." Tipseltipseltipsel, suchsuchsuch, tipseltipseltipsel, Finger über der Druckbefehltaste. "Sie wollen das Frauenvolksbegehren unterschreiben, nicht wahr?" Nein. Bin grantig. Mamsell ist irritiert, druckt aber doch das Passende aus. Jaja, so geht's. Übrigens viel Andrang von Jungvolk, Typ Bobochen-Gutmenschlein. Die waren sicher nicht wegen dem ORF da.

  6. Gustav (kein Partner)
    04. Oktober 2018 07:22

    Diesbezüglich liest man gerne wieder in den Aphorismen von Nicolás Gómes Dávila, z.B.
    "- ... die Wahl einiger Unfähiger durch einen Haufen Inkompetenter ... -
    - Irren ist menschlich, lügen demokratisch. -
    - Je ernster die Probleme, umso größer die Zahl der Unfähigen, die die Demokratie zu ihrer Lösung aufruft. -
    - Die Demokratie ist die Regierungsform, in der der Bürger die öffentlichen Interessen denjenigen anvertraut, denen er niemals seine privaten Interessen anvertrauen würde. -
    - Der Demokrat entrüstet sich darüber, daß seine Opfer sich entrüsten.
    ... "

  7. bagaude
    03. Oktober 2018 19:16

    Eine Republik mit 2 Altpräsidenten , bestochenen Medien , geflohenem SPÖ Oppositionsführer , einem janusköpfigen Bundeskanzler ,mit an der roten Leine kläffenden Grünen und strolzlosen Neos sieht auf zu einer wankenden EUROPA -
    Farce namens Junker-Merkel-Macron , mit feuchten Augen , weil das Drama noch
    immer ein applaudierendes Publikum hat -welch ein Bild !! Ganz unten links wie aus dem Nichts auftauchende zähnefletschende rattenscharfe Pam-Tisiphone mit
    dem zeitlosen Druzda-Gargoyle als Maskottchen in einem knallroten Gummiboot
    mit Außenborder Marke Korrupti; am rechten Rand reitet ein blauer Reiter auf einer
    braunen Rosinante gegen die Bildmitte wo ihn das Volk sehnlichst zu erwarten scheint in der Hoffnung auf Erlösung aus dem orientalischen Albtraum...……...

  8. Undine
    02. Oktober 2018 23:55

    Wußten Sie, daß nur 7 % der BürgermeisterINNEN in Österreich FRAUEN sind?

    Erstaunlich---oder etwa nicht? ;-)

    Aber wenn das die Chefin des "Frauenvolksbegehrens", Andrea HLADKY, sagt, dann muß es ja stimmen..... ;-)

    PS: Man kann beim "Gendern" auch übertreiben, nicht wahr?
    Hoffentlich regen sich die BürgermeisterINNEN nicht auf, daß man nur 7% von ihnen als Frauen erkennen kann! ;-)

    • Torres (kein Partner)
      04. Oktober 2018 13:07

      Das passt auch genau zu den von Unterberger original zitierten Passagen aus dem Volksbegehren, nämlich dass es unter den Initiatorinnen offenbar niemanden gibt (und auch niemand gefunden wurde), der die deutsche Sprache ordentlich beherrscht. Das zeigt wohl eindeutig, aus welch bildungsfernen Schichten diese Damen (und wahrscheinlich auch Herren - davon gibt es selbstverständlich auch jede Menge geistig Beschränkter) stammen. Es genügt schon, dem Gestammel der Frau Hladky ein paar Minuten zuzuhören, um genau zu wissen, woher der Wind weht. Und wer das unterschreibt, beweist, dass er/sie sich ebenfalls zu dieser Kategorie gehörig fühlt.

  9. Herby
    02. Oktober 2018 22:11

    Beim Volksbegehren "Dont Smoke" geht es um:

    - Menschenleben und großes menschliches Leid: Da werden ganze Familien zerstört, Kinder werden zu Waisen gemacht.

    - um Millionen und Milliarden Euro im Gesundheitssystem.

    Es war alles fix und fertig mit einer langen Übergangsfrist geplant und vorgesehen: Ab dem 1. Mai 2018 wäre in allen Gaststätten ein generelles Rauchverbot in Kraft getreten. Alles war gesetzlich und gerichtlich zu 100% in Ö. von der Vorgängerregierung geregelt:

    So wie im 13-Millionen Nachbarland Bayern, so wie in Baden-Württemberg, so wie praktisch in ganz Deutschland, Irland, Italien, U.K., Slowakei. So wie in New York, so wie in den allermeisten Staaten u. Regionen der USA.

    Mit einem Wort: Genauso wie überall in der hochentwickelten, demokratischen, zivilisierten Welt.

    Aber dann kam die FPÖ daher u. kam in die Regierung:

    Die FPÖ die seit Jahren auf die Stimmen der Raucher setzt: So nach dem Motto:

    "Es ist gut dass Du rauchst, damit beweist Du deine Freiheit. Schere Dich nicht darum was irgendwelche Besserwisser oder Ärzte sagen, sondern gib Deiner Sucht ganz einfach nach, so zeigst Du deine Freiheit und es fühlt sich ja so super an. Wir von der FPÖ tun politischerseits alles damit Du, Raucher dich mit Deiner Sucht so richtig in Österreich entfalten kannst. Dir in Deiner Sucht soll niemand dreinpfuschen und bevor Du den Krebs-Rauchertod stirbst, wähle bei jeder Wahl konstant die FPÖ."

    Dieses ganze laut verkündete und wortreich vorgespielte Freiheits-Gerede und Freiheits-Getue ist doch bloß leeres, wortreiches Larifari und sonst gar nichts!

    Die größte unvergessliche Blamage in dem Zusammenhang beging die Frau Barbara Kolm die sich nicht entblödete in einem öffentlichen Hearing die Möglichkeit zum Rauchen in Gaststätten sozusagen als "ur-menschlichen Ausdruck der individuellen Freiheit" glorifiziert und dabei mehrfach den Nobelpreisträger Friedrich Hayek zitierte. Dabei sagte Frau Kolm gleich am Anfang dass sie selber Nichtraucherin ist. Der Hintergrund dieses beschämenden Auftritts der auf Youtube zu sehen ist, ist: Diese Frau Kolm hat ihre eigene Seele an die FPÖ verkauft!

    In den Aufsichtsrat der ÖBB und in den Unirat der WU ist Barbara Kolm auf FPÖ-Tickets bereits eingezogen und demnächst könnte diese Frau sogar Nationalbankpräsidentin werden, siehe: https://www.profil.at/wirtschaft/barbara-kolm-straches-eiserne-lady-10303358

    Ja wenn man von der FPÖ so reichlich belohnt wird dann hat man halt keine Gewissensbisse wenn man als Nichtraucherin lautstark die Abschaffung des Nichtraucherschutzes fordert, gell? Was ist das für ein Gewissen das diese Frau hat?

    Glaubt der Frau Kolm nicht, die Wahrheit ist: Raucher sind arme abhängige Menschen die zwangsweise am Glimmstängel hängen. Raucher sind unfreie Menschen.

    Wenn sich irgendjemand unbedingt selber umbringen will so soll er es tun - aber bitte so dass er die anderen Mitmenschen nicht damit belästigt. Weder finanziell noch sonstwie. Und regelt die persönlichen Probleme mit Eurer Familie ordentlich & gründlich vor der finalen Tat. Aber belästigt mit eurem Selbstmord und davor nicht Eure Mitmenschen und schädigt nicht die öffentlichen Finanzen, das Gesundheitssystem und die Umwelt.

    Unsere Kinder und Kindeskinder, die Neugeborenen und die ganze junge und nachwachsende Generation und alle unsere Nachkommen verdienen es:

    Konsequenten, wirksamen Nichtraucherschutz in allen Gaststätten Österreichs und kein Larifari und keine billige und löchrige Alibi-Gesetzgebung! Auch Köche und Kellner haben bei der Ausübung ihres Berufs das Recht auf Schutz ihrer Gesundheit. Wie kommen diese Menschen dazu.

    Machen wir es in Österreich so wie in den am weitesten entwickelten, den modernsten Demokratien der Welt: Konsequenter Nichtraucherschutz auch in der Gastronomie!

    Tun wir es für unsere Neugeborenen & Babys, unser Kleinkinder und Jugendlichen! Sie sind noch zu jung um sich wehren zu können. Seien wir Erwachsene Gute Vorbilder! Und keine selbsüchtigen Egoisten die die Jungen zum Rauchen verführen.

    Bitte unterschreiben Sie in den Rathäusern, den magistratischen Bezirksämtern und Gemeindeämtern das Volksbegehren "Dont Smoke"!!! Bitte nehmen Sie dafür Ihren amtlichen Lichtbildausweis: Reisepass, Personalauweis, Führerschein usw. mit.


    Alle amtlichen Informationen zu diesem u. den anderen Volksbegehren, auch die Liste aller Eintragungslokale: https://www.bmi.gv.at/411/

    • Dr. Faust
      02. Oktober 2018 22:54

      @Herby

      Ich danke Ihnen und schließe mich ihrer Bitte an!

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Norbert Mühlhauser
      03. Oktober 2018 09:01

      "Menschenleben und großes menschliches Leid: ..."

      Alles Quatsch, den Initiatoren geht um die Geschäfte der Entwöhnungstherpeuten, der Nikotinpflaster-Verdreher, der Gesundheitsmanager und Umerzieher.
      Beweis: Niemand der Betreiber schaut sich die Gesundheitsstatistiken der Gastronomieangestellten an, würdigt sie auch nur eines Blickes. Oder haben Sie vlt schon gehört, dass statistische Schädlichkeitsnachweise hins. solcher Angestellten kommuniziert werden?


      Lesen Sie nur in diesem Zusammenhang: "Götterdämmerung der Wissenschaft" von Dr Romano Grieshaber, eines Arbeitsmediziners!

    • Norbert Mühlhauser
      03. Oktober 2018 09:03

      ... den Initiatoren geht ES um ....

    • Freidenker (kein Partner)
      04. Oktober 2018 06:05

      @Herby:
      Tausend Sterne für ihre wahren Worte************************************************.)

    • McErdal (kein Partner)
      04. Oktober 2018 06:32

      @ Norbert Mühlhauser
      Endlich ein Posting mit Esprit !
      Auf dieses heuchlerische Don't Smoke VB kann man getrost husten ! Siehe hier :
      ***Hier raucht Ärztekammer-Chef Zigaretterl***
      w w w . oe24.at/oesterreich/politik/Hier-raucht-der-Aerztekammer-Chef-ein-Zigaretterl/323002025
      Wo sind die Beweise dafür? Juppi Heesters war bekannt für sein Rauchen - und ist 108 Jahre alt geworden! Nicht zu vergessen - den grünen Kaktus, der ja nach Angabe von sog. "KEKSPERSTEN" die gesündeste Lunge von ganz Überall hat - trotzdem er Kettenraucher ist! Die nächste Verlogenheit: alle Linken sind so besorgt um die Glücksritter - bei denen ist aber Rauchen kein Problem, für die wird kiloweise Rauchware besorgt...

    • McErdal (kein Partner)
      04. Oktober 2018 06:46

      Fortsetzung:
      Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate. Im direkten Kontrast dazu weisen Amerika, Australien, Russland und einige südpazifische Inselgruppen die geringste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit auf, haben aber die höchste Lungenkrebsrate.

      Es muß eine schwarze Lunge eines Bergarbeiters auf dem Seziertisch für diese Lügen herhalten..
      Fortsetzung

    • McErdal (kein Partner)
      04. Oktober 2018 06:52

      Fortsetzung
      Obwohl buchstäblich Zehntausende von besonders schutzlosen Mäusen und Ratten dem Äquivalent von 200 Zigaretten am Tag pausenlos jahrelang ausgesetzt wurden, hat die „medizinische Wissenschaft“ es nicht einmal geschafft, Lungenkrebs auch nur in einer einzigen Maus oder Ratte zu induzieren. Ja, du hast richtig gelesen. Seit mehr als vierzig Jahren haben uns Hunderttausende Ärzte vorsätzlich belogen.
      ***********Rauchen schützt vor Lungenkrebs********
      w w w . de.sott.net/article/1629-Rauchen-schutzt-vor-Lungenkrebs

      Dieses hysterische Geplärre von militanten Idioten(innen) geht mir schon ..
      Wie haben wir das nur vor zig-Jahren ohne sie geschafft???

    • Norbert Mühlhauser
      04. Oktober 2018 20:54

      @ McErdal:

      Besten Dank für Ihre beachtliche moralische Unterstützung, die weit über einfaches Schulterklopfen hinausgeht.

      Ihr Link ist allerdings fehlerhaft, es heißt richtig:

      https://de.sott.net/article/1629-Rauchen-schutzt-vor-Lungenkrebs

    • fredvomjupiter (kein Partner)
      04. Oktober 2018 21:00

      Sicher nicht, Herr Lobbyist!

    • Norbert Mühlhauser
      04. Oktober 2018 21:46

      Es gibt allerdings Wächter im Internet, die die Behauptung einer invertierten Korrelation zwischen Tabakkonsum und Lungenkrebsinzidenz entrüstet falsifizieren:

      https://raucherdossiers.wordpress.com/2014/01/02/volksverdummung-im-internet-ii-rauchen-schutzt-vor-lungenkrebs/

      Aber selbst wenn die Recht hätten (=Rauch erhöht diese Krebsgefahr), ist zu bedenken, dass viele Leute an irgendeinem Krebs (samt Metastasen) sterben, und das auch ganz ohne Rauch!

    • Norbert Mühlhauser
      04. Oktober 2018 21:56

      ... und über den Anteil von Passivrauchen an der von den Kritikern - möglicherweise - zurechtgerückten Korrelation wird mit der Berichtigung auch nichts ausgesagt.

  10. Ambra
    02. Oktober 2018 21:50

    Ich bin eine Frau und werde das Frauen-Volksbegehren sicher NICHT unterschreiben., da ich wenige Dinge so ablehne wie Feminismus.

    Ich bin lebenslange Nichtraucherin und werde das Nichtraucher-Volksbegehren sicher NICHT unterschreiben, weil erstens dieser Wechsel eine Frechheit gegenüber allen Gastronomen wäre, die investiert haben und ich zweitens immer wieder sehe, wie die angeblich so leidenden Mitarbeiter VOR den Lokalen stehen und RAUCHEN.

    Aber ich werde das ORF-VB mit größtem Vergnügen unterschreiben und in der Hoffnung, daß gegen den präpotenten, Tatsachen und Informationen manipulierenden ORF endlich etwas unternommen wird.

  11. differenzierte Sicht
    02. Oktober 2018 21:49

    "Don't smoke", da geht es nicht wirklich um die Sache, sondern die Opposition kratzt alle frustrierten Wahlverlierer zusammen (und etliche Fanatiker), um endlich der Regierung eine "Niederlage" zuzufügen. Denn - an die Wiener Ärztekammer gerichtet - Raucher werden davon sicher kaum weniger! Höchstens, dass die Kampagne an sich einen positiven Effekt haben könnte. Durch das totale Rauchverbot in der Gastronomie sicher nicht.

    • Rau
      03. Oktober 2018 19:08

      "Um den Bau des Konferenzzentrums gab es heftige politische Auseinandersetzungen. Die Idee des damaligen Bundeskanzlers Bruno Kreisky wollte die ÖVP zu Fall bringen und initiierte 1982 sogar ein Volksbegehren unter dem Motto „Für 12.000 Wohnungen, für sichere Arbeitsplätze in ganz Österreich und gegen den unnötigen Konferenzplatz“ mündete. Dieses wurde vom 12. bis 17. Mai 1982 von 1.361.562 wahlberechtigten Österreichern unterschrieben – die größte Beteiligung an einem Volksbegehren in der zweiten Republik. Nach den Gesamtplänen des Architekten Johann Staber wurde das Konferenzzentrum von 1983 bis 1987 trotzdem gebaut. Die Baukosten betrugen zuletzt 3,5 Mrd. Schilling (rund 255 Mio. Euro)."

    • Rau
      03. Oktober 2018 19:15

      Bevor sich die Roten aufregen, wenn dieses "Volksbegehren" wie es sich gehört im Rundordner verschwindet (weil es einfach nur Heuchelei darstellt) sollten sie die Worte ihres einstigen "Sonnenkönigs" beherzigen und Geschichte lernen, was das übergehen des "Volkswillens" betrifft. Und sie sollten vor allem die damit verbundenen Kosten beachten. Das Konferenzzentrum kostete immerhin stattliche 3.6Mrd gute alte Schilling. (Die Umrechnung auf Euro mit 13,7603 kann man mittlerweile auch vergessen)

  12. Kyrios Doulos
    02. Oktober 2018 21:38

    Wäre ich der Wrabetz, folgendes würd' ich machen:

    "Im Zentrum":

    Thema: Frauen*-Volksbegehren - eine Vision für die ganze Welt?

    TeilnehmerINNEN:

    a/ Frauen aus allen im Parlament vertretenen Parteien außer FPÖ und
    b/ ein paar mohammedanische Kültürbereicherer, Imame, Wahabbiten, den Botschafter aus Saudi-Arabien und wegen der geschlechtlichen Parität ein paar deutsche IS-Bräute, die wieder daheim sind.

    Warum und wozu das Ganze? Zur Unterhaltung des GIS-Volkes.

    Das würd' sogar ich mir anschauen (wär' ich nicht der Wrabetz).

  13. Franz77
    02. Oktober 2018 19:53

    OT - auch bei den Blauen wird ordentlich gejunckert: https://www.krone.at/1781573

  14. Postdirektor
    02. Oktober 2018 19:39

    OT

    Wenn jemand etwas Wohltuendes lesen möchte, hier:

    https://www.achgut.com/artikel/die_ratlose_raute

  15. eudaimon
    02. Oktober 2018 19:08

    Wir brauchen keine Scharia , keine Scherbengerichte oder Hexenprozesse - Nein;
    was wir dringend benötigen ist eine "Neue Aufklärung " eine Wiederbelebung von
    Vernunft mit Herz ohne Ausgrenzung , Diskriminierung, Verleugnung von Traditionellem - Bewährtem in einer toleranten Leistungsgesellschaft mit Niveau
    als Zielvorgabe; einzig die vielen Begabungen der Individuen sind solidarisch zu fördern ,um das Gemeinwohl für jedwede Herausforderungen zu wappnen!
    Was derzeit abläuft in den Köpfen der viel zu vielen Trittbrettfahrer einer Wohlfahrtsgesellschaft ,die offenbar orientierungslos einem linken populistischem Mainstream deshalb in die Falle gehen ,weil seit den 68 igern eine hysterisch- kolportierte Subkultur die Massen in ein konkurrenzloses Schlaraffenland mit
    Straßenkunst , Halluzinogenen ,tabulosen Bioevents zu einem Leben ohne Eigen-Verantwortung verführt hat und so zu einer kommunalen Entfremdung mit der
    Conditio Humana eskaliert ist.- Jeden Tag erleben wir mehr und mehr das
    sozialistische Zuschütten jeglichen Geschmacks ...................

  16. Brigitte Imb
    02. Oktober 2018 18:56

    Ja hallo, was sehe ich denn da gerade....127 000 Unterschriften gegen GIS...

    B R A V O :-))

    https://www.krone.at/1781439

    • Ingrid Bittner
      02. Oktober 2018 19:00

      Also die Hürde ist geschafft!!! Gut so, wer immer das auch angegangen ist, es muss im Parlament behandelt werden.
      https://www.parlament.gv.at/PERK/BET/VOLKBG/

    • McErdal (kein Partner)
      04. Oktober 2018 07:28

      @ Alle

      Es muß im Parlament behandelt werden - selten so gelacht ....was erwarten sie sich davon ? Es muß der parlamentarische Rundordner verwendet werden oder was?
      Selbst H.C. ist nicht so ganz ohne - denn wenn er lautstark verkündet die Zwangsgebühr muß endlich weg, dann vergißt geflissentlich dabei - daß sich die KRAKE ORF dann aus dem STEUERTOPF selbst bedient.......

  17. Normalsterblicher
    02. Oktober 2018 18:47

    Frau Imb fragt hier, was das Frauenvolksbegehren soll, wo wir doch alle gleich und immer gleicher gemacht werden?

    Genau das ist es ja, diese Initiatoren wollen keine Gleichheit, sondern eine Bevorrechtung, und begründen das wie der kommunistische ANC samt Konsorten in Südafrika mit einer historischen Kollektivschuld.

    Beispiele gefällig?

    Zum Beispiel sollen (nur!) begehrte Stellen nicht nach dem Verhältnis des Angebots an - biologisch: - männlichen und weiblichen Arbeitskräften besetzt werden, sondern nach dem Wunschzustand eines sozialen Konstrukts namens "social engineering", also 1:1.

    Wenn daher eine technische-wissenschaftliche Forschungsstelle besetzt werden soll und das weibliche Angebot nur 10 % beträgt, kommt trotzdem das Zipverschlussverfahren zur Anwendung, womit schon rein statistisch nachweisbar in 40 % der Fälle nicht die Eignung ausschlaggebend ist und somit einem - biologischen: - Mann Unrecht getan wird.

    Oder die Saga von der angeblichen Schlechterbezahlung von Frauen („gender gap“), die regelmäßig von Systemmedien mittels "Gutachten" releviert wird. Da will plötzlich niemand der Agitatorinnen etwas davon wissen, dass Löhne nicht nur nach Beschäftigungsart, sondern auch nach Alter/Beschäftigungsdauer und Berufserfahrung zustehen. So ist es in vielen Kollektivverträgen festgelegt, und trotzdem nimmt das Geplärre derjenigen, die "gleichen Lohn für gleiche Arbeit fordern", kein Ende. - Das wäre doch eine Aufgabe für den SPÖ-AK-ÖGB Komplex nach Kern: Schafft die Tarifstrukturen der Kollektivverträge ab und erklärt das euren Schützlingen!

    • Brigitte Imb
      02. Oktober 2018 18:59

      Verschwendete Mühe, so viel schreiben. Das ist wie bei brutto/netto am Lohnzettel, ohne DG Beitrag.

      Geh´ma ane rauchen, ist vergnüglicher. ;-)

    • Brigitte Imb
      02. Oktober 2018 19:02

      ...meine natürlich, weil der "SPÖ-AK-ÖGB Komplex" das ja ohnehin weder mitkriegt noch mitkriegen WILL.

    • Normalsterblicher
      02. Oktober 2018 20:03

      Imiginär könnten wir genausogut vor AU's Nase ein Zigaretterl rauchen, denn die jeweiligen, von ihm missbilligten Präferenzen sind schon längst bekannt. (Ob er wohl Grieshabers "Götterdämmerung" gelesen hat? Ob seine drei verlorenen Freunde alle Lungenkrebs hatten?)

      Physisch bin ich in Wien und inhaliere den Dunst stets in einem Extrakammerl. - Jedenfalls: ganz so hoffnungslos ist es nicht, obwohl auch der Kurz das Verwerfliche am Zipverschluss nicht einsehen will, denn immerhin strampfen auch "einfachere" ÖGB-ler gegen die anmaßenden Furien. Da gab's doch früher in der WZ Gastbeiträge ...

    • Normalsterblicher
      02. Oktober 2018 20:09

      Sollte heißen: "Götterdämmerung der Wissenschaft", von Dr Romano Grieshaber.

  18. Undine
    02. Oktober 2018 16:53

    Wo bleiben die "Frauenaktivistinnen", wenn sie tatsächlich einmal benötigt würden?
    Wo bleiben sie, wenn einheimische Mädchen und Frauen reihenweise von Mohammedanern sexuell attackiert, wenn sie vergewaltigt oder dann gar noch grausam ermordet werden?

    "Es war ein bestialischer Mord. Doch die Eltern standen stumm wie perfekte Untertanen."

    https://bazonline.ch/13835372

    Was ich von den Eltern des ermordeten jungen Mädchens halte, schreibe ich lieber nicht---ich würde ausfällig werden, obwohl mir das wirklich zutreffende Vokabular teilweise fehlt.

    Es wird eine Zeit kommen, da man die fanatischen, realitätsfernen, gutmenschlichen "Refugees Welcome!"-Schreier als die "ewig Gestrigen" bezeichnen wird, die DIE ZEICHEN NICHT ERKANNT HATTEN, bzw. sie nicht erkennen wollten!

  19. brechstange
    02. Oktober 2018 16:04

    Abgewandelt ins Progressive

    "Jedenfalls amüsiert mich der Kampf der SPÖ gegen das Rauchen-soll-in kleinen-Lokalen-erlaubt-bleiben-Projekt von H.C.Strache. "
    Denn es ist genau die progressive SPÖ, nebst Grünen und Neos, die im 21. Jahrhundert die Legalisierung von Cannabis durchsetzen will und jeden Kritiker daran als konservativen Pädagogen verhöhnt. Dabei warnen auch Ärzte heute intensiv vor den Folgen der Freigabe von Cannabis.

    Zum Frauenvolksbegehren finde ich keine Worte. Wenn dieses erfolgreich ist, dann lass ich alle Hoffnung fahren. Zu denken, es reicht, zu enteignen, führt zu hohen Wohlstandsverlusten für alle, die nicht davonlaufen können.

  20. Undine
    02. Oktober 2018 15:37

    Ein hochinteressantes Video:

    "Vera Lengsfeld: Hat Deutschland noch eine Chance?"

    Eva Herman im Gespräch mit Vera Lengsfeld und Andreas Popp Viele haben die offensichtliche Unterwanderung der CDU durch ...

    https://www.youtube.com/watch?v=AEOF1Vaxw20

    "„Populismus“-Angst in Brüssel: Überall toben „kleine Mussolinis“"

    Lesen Sie, was der Ex-Kommunist Pierre MOSCOVICI, der auch als "geborenes" kleines Rädchen zur Errichtung der NWO gerne dient, zu sagen hat:

    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/02/populismus-angst-bruessel/

  21. Bob
    02. Oktober 2018 15:00

    Da Frauen offenbar eine eigene Rasse sind, ist dieses Frauenvolksbegehren als rassistisch zu bezeichnen. Wenn nicht, dann ist es völlig unnötig.

    • Ingrid Bittner
      02. Oktober 2018 19:03

      Komisch, als ich jung war, war ich stolz darauf, eine Frau zu sein! Und was ist heute, heute geniere ich mich meist für meine Geschlechtsgenossinnen. Selten bin ich auf eine stolz.

    • Brigitte Imb
      02. Oktober 2018 19:08

      @Ingrid Bittner,

      dem kann ich abhelfen. Mir fielen da gleich einmal einige ein. Sollen wir vorbeikommen? ;-)

  22. Cosmas
    02. Oktober 2018 14:08

    Ich wollte eben das Anti ORF Begehren online unterzeichnen. Nach dem Login via Signatur, war dies technisch jedoch nicht möglich. Fuer die beiden anderen Volksbegehren gab es einen Button "Unterschreiben", beim ORF Begehren jedoch nicht. Da stand nur "Drucken" dort. Ging das anderen auch so? Oder gilt die Unterstützung zur Einleitung des Volksbegehrens auch schon als Unterschrift?

    • Wyatt
      02. Oktober 2018 15:06

      ....die Unterstützung zur Einleitung gilt und wird dem "Begehren" zugerechnet.

  23. Brigitte Imb
    02. Oktober 2018 13:02

    Versteh das einmal einer!?

    Alle sind wir so gleich und gleicher, wieso dann ein Frauenvolksbegehren?

    Außerdem, die InitiatorInnen sind in meinen Augen keine wirklichen Frauen, sondern ausgesprochen blöde Trampeln, ohne jede Verantwortung.

    • Brigitte Imb
      02. Oktober 2018 13:04

      Und ja, ich will rauchen im Gasthaus, keine GIS zahlen (tu ich ohnehin nicht) und auf der Autobahn 160 fahren.

    • Riese35
      02. Oktober 2018 15:21

      Es ist auch falsch, das als "Frauenvolksbegehren" zu bezeichnen. Es sollte "Emanzen"- oder noch besser "Trampelnvolksbegehren" heißen.

    • Pennpatrik
      02. Oktober 2018 17:58

      @Riesen
      Schön sprechen!
      TrampelInnen!

    • Ingrid Bittner
      02. Oktober 2018 19:24

      Zum Frauenvolksbegehren hab ich eine Seite mit Unterstützerinnen und Unterstützern gefunden, lustig, wenn man sich anschaut, wer von den Männern unterstützt. Besonders aufgefallen ist mir: Eugen Freund! Ein paar Grüne, ein paar Musiker... Geschaut hätt ich eigentlich, ob auf dieser Prominentenliste der Herr Bundespräsident aufscheint, auf dieser nicht, aber vielleicht gibt es andere.

      https://frauenvolksbegehren.at/unterstuetzerinnen/

    • Undine
      02. Oktober 2018 20:23

      @Ingrid Bittner

      Danke für die Liste! Ein Gesicht ist für mich abschreckender als das andere! So eine Ansammlung linker Gesinnungspfeifen! Brrr!

    • riri
      02. Oktober 2018 22:13

      Der "Verein zur Initiative für das Frauenvolksbegehren" ist in der Marxergasse zu Hause, im sogenannten Pack Haus.

    • Nietzsche (kein Partner)
      04. Oktober 2018 14:10

      Au weh, Frau Imb, Sie müssen uns vorher warnen, wenn Sie eine solche Schiachperchtensammlung verlinken! ;-)

    • Gast (kein Partner)
      06. Oktober 2018 13:15

      Hahaha, ich hätte schon im Vorfeld sagen können, wer auf der Liste steht.

      Seit Jahr und Tag - die üblichen Verdächtigen ;-)))

      Ein Wunder doch, dass sie auf den Fotos nicht pinkfarbene Strickmützchen mit kleinen Hörnchen tragen - wie viele bei den "Omas gegen Rechts". Das ist ein passendes Symbol für all diese linken, systemhörigen Nasen.

  24. Norbert Mühlhauser
    02. Oktober 2018 11:44

    Ich vermisse den Hinweis,

    1.) dass man die Volksbegehren nur mehr bis Mo, den 8. Oktober, unterschreiben wird können

    2.) dass die Volksbegehren auch bequem digital von zuhause aus unterschrieben werden können, sofern man im Besitz einer digitalen Signatur (per Bürgerkarte oder Handy-Identifikation) ist.

    3.) dass diejenigen, die bereits in der Unterstützungsphase unterzeichnet haben, jetzt nicht nochmals signieren müssen.

    • Wyatt
      02. Oktober 2018 14:59

      zu 3.) ........ habe ich heute auf der "Gemeinde" auch erfahren.

    • riri
      02. Oktober 2018 16:24

      Zu 3.) kann man der Gemeinde glauben? Bei Wahlen, eher nicht.

    • Norbert Mühlhauser
      02. Oktober 2018 18:08

      Der Iniator, die CPÖ, veröffentlicht sogar, dass nicht nochmals unterschrieben werden muss.

    • Undine
      02. Oktober 2018 22:40

      Mir sagte man auch im Rathaus, da ich schon seinerzeit unterschrieben habe, dürfe ich jetzt gar nicht mehr unterschreiben. Ich musste das zur Kenntnis nehmen.

  25. Anonymer Feigling
    02. Oktober 2018 11:28

    Anti-GIS und Nichtraucher-VB haben jeweils nur einen Punkt in ihrem Programm, also das, was im Titel des Begehrens steht.

    Aber das Frauen-VB ist ein Sammelsurium unterschiedlichster Punkte.
    Ist das deshalb so, weil dann die Wahrscheinlichkeit groß ist, mit irgendeinem dieser Punkte bei einem Wankelmütigen zu überzeugen und zur Unterstützung zu bewegen?

    Aber was soll dann eine Regierung tun, wenn dieses FVB wider Erwarten doch eine große Zustimmung erhält? Für welchen dieser Punkte gilt jetzt die Zustimmung? Doch nicht für alle.

    Und wenn dann eine Volksabstimmung daraus folgen sollte, über welchen Punkt wird dann gezielt abgestimmt? Über alle Punkte des FVB im Gesamten mit einer einfachen JA/NEIN-Frage sicher nicht.

    Mit diesem FVB sieht man die derzeitige Schwäche in unserer Gesetzgebung bezüglich VB und hier bedarf es einer Reform.

    VB dürfen nur zu einem einzigen Anliegen Stellung nehmen. Wer mehr Anliegen hat, muss entsprechend viele VB initiieren.

    • Riese35
      02. Oktober 2018 12:53

      Was Sie beschreiben, ist ein Standardtrick in Brüssel. Genau so, mit genau dieser Taktik werden alle Linken Weichenstellungen dort durchgepeitscht, wird jede Chuzpe durchgedrückt, und überall stimmen dann die EVP-Abgeordneten und Repräsentanten mit. Wollen die Linken in Brüssel eine Chuzpe durchdrücken, werden in das Abstimmungspaket so viele sinnvoll erscheinende aber wertlose Punkte mit hineingepackt, bis sich durch eine hinreichende Anzahl an EVP-Dummköpfen dafür hergibt und sich eine Mehrheit abzeichnet. Karas fungiert da jedes Mal als Einpeitscher und Oberd....

  26. Schani
    02. Oktober 2018 11:13

    "Sich lösen" bedeutet in der Jägersprache Stuhl abzusetzen. Was anderes fällt mir zu den absurden Forderungen des Frauenvolksbegehrens nicht ein!

    • Gandalf
      02. Oktober 2018 12:39

      Völlig richtig: Das Frauen- Volksbegehren fordert alles mögliche, vor allem aber unmögliche. Da kann ja keine Lösung herauskommen, sondern, weidmännisch gesprochen, bestenfalls Losung. Und das ist auch die wahre Qualifikation des gesamten Frauen - Begehrens - Schmarrns (-ist das jetzt schon sexistisch, wo doch von Frauen und Begehren die Rede war?! Hoffentlich kommt da jetzt nicht eine #metoo Hexe, der ich vor 50 Jahren vielleicht auf den Busen gegriffen habe...).
      Aber: deswegen bitte nicht auf das anti- ORF -Gebühren Volksbegehren vergessen!!

  27. frajo
    02. Oktober 2018 11:09

    Keine Angst liebe Leute, so wird es auch kommen. Denn der "Ideologie" des Islam haben diese Postmodernen Hedonisten nichts - absolut nichts - entgegenzusetzen. Die Mullahs werden ihnen die Euros und Dollars, mit denen sie jetzt noch winken, schon wegnehmen.

  28. Undine
    02. Oktober 2018 10:40

    Ein sehr interessantes Interview mit einem geläuterten Linken in der NZZ, das auch zum heutigen Thema paßt:

    «Der Mensch lässt sich nicht beliebig zurichten»

    Freiheit endet da, wo der Staat für das Glück der Bürger sorgen will, sagt Jörg Baberowski. Im Gespräch erzählt der Berliner Historiker, wie er vom Linken zum Liberal-Konservativen wurde.

    "Warum sind Menschen im Osten Europas und in vielen Ländern Lateinamerikas und Afrikas konservativer als die Bürger im Westen Europas? Weil sie Erfahrungen mit Gewalt und Unordnung gemacht haben. Sie wissen, wie fragil die Lebenszusammenhänge sind. In Russland sind Menschen konservativer, weil sie Ordnung und Stabilität für ein wertvolles Gut halten, das sie um keinen Preis auf dem Altar grenzenloser Freiheit opfern wollen. Wir verstehen nicht, dass Menschen, die Krieg und Gewalt, Armut und Entbehrung erlebt haben, stabile Ordnungen jedem Experiment vorziehen, das ins Ungewisse weist."

  29. Sukkum
    02. Oktober 2018 10:03

    Was bei dem Frauen-VB auffällt ist das das Wort Musliminnen niemals vorkommt.
    Sind die keine Frauen oder haben die bereits alle Rechte die gefordert werden?
    Oder ist es einfach der vorauseilende Gehorsam dem wachsenden Islamismus gegenüber?

    Dass die Regierung sich an den ORF anbiedert ist seit dem 'Talk im Hangar7' klar, wo sich Blümel vollends dem Wrabetz unterwarf. Da wird keine Kritik mehr kommen obwohl sich der ORF zum Oppositionsfunk gemausert hat - Hauptsache ist gegen die Regierung, speziell gegen die FPÖ, agieren.

    • M.S.
      02. Oktober 2018 12:39

      @Sukkum
      Genau diese Anbiederung an den ORF wird dieser Regierung spätestens bei den nächsten Nationalratswahlen das Ende bringen. Die Türkisen scheinen die Wirkung organisierter, ständiger subtiler und offfener Angriffe zu unterschätzen.
      Da nützt selbst ein noch so eifriger Bundeskanzler nichts.
      Vielleicht werden aber auch schon heimlich die Weichen für die Zukunft gestellt .......

  30. El Capitan
    02. Oktober 2018 09:56

    Feministinnen haben von Mathematik keine Ahnung, von so genannten Normalverteilungen (Glockenkurven) schon gar nicht.

    Diese Kurven zeigen, dass es Männer in typischen Frauenberufen und Frauen in Männerberufen gibt, aber dass es in freien Gesellschaften keine Paritäten gibt. Die Zahl männlicher und weiblicher Physiker, Baggerfahrer und Astronauten war nie gleich.

    Annähernd gleich waren die Zahlen nur im Kommunismus, diese Gleichheit war erzwungen.

    Die Feministinnen fordern also eine Rückkehr zu sowjetischen Verhältnissen, und diejenigen, die diesen Unsinn unterschreiben, merken das gar nicht.

    Die (meist lesbischsen) Feministinnen haben ein großes Problem, das der durchaus interessante Krawallautor Akif Pirincci so ausdrückte: "Schwule lieben Frauen auf ihre Weise, aber die Lesben hassen die Männer."

    Hier liegt das Problem: Es ist der Hass.

    • Undine
      02. Oktober 2018 10:55

      @El Capitan

      ********************+!

      "Feministinnen haben von Mathematik keine Ahnung..."

      Alleine die Forderung, an Volksschulen müßten gleich viele Männer und Frauen unterrichten, ist einfach absurd! Wollte man die bisherigen 12% Männer unter den VS-Lehrkräften auf 50 % erhöhen (woher man die nehmen soll, interessiert die genuin unlogischen Linken nicht!), müßte man jungen Frauen gleichzeitig VERBIETEN, den Lehrberuf zu ergreifen---oder man schickt aktive Lehrerinnen einfach in Frühpension. Da Feministinnen immer Linke sind, stimmt Ihre Ansicht, daß diese von Mathematik keine Ahnung haben! Es fällt ihnen schon schwer, zu errechnen, daß zwei und zwei vier ergibt! ;-)

    • fewe (kein Partner)
      04. Oktober 2018 14:15

      Na ja, die EU ist ja die Sowjetunion 2.0.

      Männer und Frauen ergänzen einander. Sie haben unterschiedliche Stärken und Neigungen. Es ist nichts besser oder schlechter.

      So einfach ist das. Es haben sich halt diese Rollenbilder entwickelt. Ich weiß auch nicht, was so wahnsinnig interessant daran sein soll, für fremde Leute zu arbeiten. In Wirklichkeit will man nur die Steuerzahler erhöhen und es gibt dadurch auch keine Notwendigkeit, dass ein Mann so gut bezahlt werden muss um eine Familie erhalten zu können.

      Bevor ich das ganze Feminismustheater mitbekommen hatte, hatte ich eher die Einschätzung, dass Frauen am längeren Ast sitzen und Männer arbeiten schicken u. antreiben mehr zu verdienen.

  31. Bob
    02. Oktober 2018 09:06

    Die GIS Gebühren werden für den Besitz von Radio und Fernsehgeräten geraubt.
    Muss ich in Zukunft fürchten Lustgebühren zu zahlen, nur weil ich einen Penis habe?

    • phaidros, aus gutem Grund
      02. Oktober 2018 09:50

      Man muss für das Radio- und Fernsehgerät nur zahlen, wenn es funktionstüchtig ist. Ansonsten nicht.

    • Pennpatrik
      02. Oktober 2018 18:02

      Psst!
      Womöglich hört das wer aus Brüssel!

    • fewe (kein Partner)
      04. Oktober 2018 14:21

      So viel ich weiß gibt es eh eine Lustbarkeitssteuer - oder so.

  32. Undine
    02. Oktober 2018 08:53

    Wer dieses "Frauen-Volksbegehren" unterschreibt, stellt seine abgrundtiefe Dummheit unter Beweis!

    • Bob
      02. Oktober 2018 09:06

      Da haben Sie vollkommen recht******************+

    • Majordomus
    • riri
      02. Oktober 2018 16:31

      Frau Bures hat schon unterschrieben.

    • logiker2
      02. Oktober 2018 16:38

      ich habe gehört, dass auch VdB unterschreibt, wegen der Solitarität mit Frauen.

    • riri
      02. Oktober 2018 17:08

      Bin gespannt, ob auch Kurz unterschreibt.

    • Gandalf
      02. Oktober 2018 18:35

      @ logiker2:
      Wenn VdB unterschreibt, sollte eigentlich eine zusätzliche Forderung in das Volksbegehren aufgenommen werden, nämlich, dass Frauen (vor allem von Männern in hohen Funktionen, ob die das verdienen oder nicht) nicht immer nur blöd grinsen sondern dreinschauen sollen wie jede andere Frau. Aber vielleicht würde Frau Sch. wirklich bloß eine bessere Zahnprothese brauchen.

    • glockenblumen
      03. Oktober 2018 05:03

      Wer dieses Frauen-Volksbegehren unterschreibt, fällt den Frauen in den Rücken!!!
      Hirngewaschene Frauoide sind aber zu blöd, das zu erkennen...

    • unbedeutend (kein Partner)
      04. Oktober 2018 07:56

      Nicht nur seine Dummheit, vor allem seine Bosheit.
      Den Kindermord auch noch durch die Krankenkasse bezahlen lassen.
      Nur ein gewissenloser Mensch kann so ein Elaborat unterschreiben.

  33. pressburger
    02. Oktober 2018 08:35

    @Riese35
    Zapad, zachod, hat mehr mit dem Sonnengott gemeinsam, als mit dem Untergang.
    Tenebrae ex oriente.

    • Riese35
      02. Oktober 2018 08:59

      Das müssen Sie jetzt erklären, was Sie damit sagen wollen. "Sonnengott" hin oder her, darum geht es nicht.

      Mir ging es einerseits um die reine Wortsymbolik: im russ. "zapad" steckt das "Fallen" (padatj), im poln. "zachód" das "Gehen" (chodzic'), und auch im lat. wird dasselbe Wort verwendet.

      Und im Christentum ist die Orientierung - auch "Orientierung" kommt vom Sonnen-"Aufgang" - zum Lichte, zur aufgehenden Sonne ein durchgängiges Symbol.

      Daß diese Symbole ältere Wurzeln haben, stand ja nicht zur Debatte, ist aber klar.

      Tenebrae sind im Christentum der Norden, und deshalb wird ja auch das Evangelium nach Norden gelesen: Licht in die Finsternis, hier schon das "Wort" als das "Licht".

  34. Ingrid Bittner
    02. Oktober 2018 08:29

    Ws mich am Rauchervolksbegehren einigermassen erregt:
    1) es ist nicht in meiner Mutter- oder Vatersprache betitelt - das ist eine Diskriminierung für alle Menschen, die nicht englisch gelernt haben. Amtssprache ist immer noch deutsch, oder?
    2) die Behauptung, dass dadurch, dass es kein Raucherkammerl oder keine Minilokale mehr gibt, in denen geracht werden kann/darf, tausende Tote weniger sein werden
    3) dass der Proponent dieses Rauchervolksbegehrens ein ganz offensichtlich übergewichtiger Arzt ist. Nicht dass ich persönlich dagegen etwas hätte, wenn wer mehr als das sogenannte Normalgewicht auf die Waage bringt (persönlich tu ich es ja auch), aber die Frage ist, warum wird uns seit Jahrzehnten gepredigt, dass Übergewicht schuld an was weiss ich wieviel Krankheiten bzw. Todesfällen ist, wenn man dann ob des dämlichen Rauchervolksbegehrens darauf vollkommen vergisst.
    Und zum Frauenvolksbegehren:
    dieses Sammelsurium an Forderungen ist eigentlich nur lächerlich.

    • Riese35
      02. Oktober 2018 09:04

      ***************************!

      Sehr gut auf den Punkt gebracht!

      Eigentlich muß das "Rauchervolksbegehren" dann eh ungültig sein, wenn es nicht in einer Amtssprache verfaßt ist.

    • Ingrid Bittner
      02. Oktober 2018 09:29

      @Riese35: nein eben nicht, ich hab angefragt, es gibt angeblich dafür keine Regelung.

    • Wyatt
      02. Oktober 2018 09:48

      Ingrid Bittner
      *******
      *******
      *******
      (obgleich Nichtraucher, sehe es aber ebenso.)

    • Brigitte Imb
      02. Oktober 2018 14:44

      Prohibition bitte!!!
      Mit dem Alkohol gleich weiter machen. Ist doch so schädlich, wenn der Mensch damit nicht umgehen kann, darum vorsorglich gleich verbieten. ;-))
      Häupel wäre geeignet ein solches VB einzuleiten. Dann kriegt er ein Delier;-)

    • riri
      02. Oktober 2018 17:36

      Der Winter kommt bestimmt, und möglicherweise sterben dann mehr an Lungenentzündung als vom Raucherkammerl, wenn sie bei Eiseskälte raus auf den Balkon müssen.

    • Brigitte Imb
      02. Oktober 2018 17:47

      Genau, erfroren sind schon weit mehr als erstunken. ;-)

    • fewe (kein Partner)
      04. Oktober 2018 14:25

      Der Herzchirurg Dr. Barnard hatte seinerzeit seiner Tochter "verschrieben" gegen ihr Übergewicht mit Rauchen anzufangen.

      So ändern sich die Zeiten.

  35. Josef Maierhofer
    02. Oktober 2018 08:16

    Ich glaub, ich bin am falschen Planeten, wenn ich die Texte des Frauen ‘Volks‘ begehrens hier vorgelesen bekomme.

    Missbrauch ist eben das Geschäft der Linken, vor allem Missbrauch des Staates, also ‚der anderen‘.

    Es ist aber die mediale ‘Begleitung‘, die die Menschen in die Irre führt. Sie begehren falsch, wählen falsch, reagieren falsch und regieren falsch.

    Falsch war es von Kurz, die ORF Sache aus den Koalitionsgesprächen auszuklammern, falsch war es von Kurz, die direkte Demokratie auf den St. Nimmerleinstag zu verschieben und eine Hürde von 900 000 Unterstützern einzuführen. Angeblich kann man ja ein Volksbegehren unterschreiben, das die direkte Volksabstimmung mit bereits 100 000 Unterschriften verlangt.

    So was, wie das ‚Frauen ‘volks‘ ‚begehren (Quote, Gleichheitswahn, etc.) führt zu so einer ‘Gesellschaft‘, die sich, wie im alten Rom, selbst abschafft. Und auch die 'Märchen' aus 1000 und einer Nacht werden immer wahrer.

    Diese unsere Gesellschaft besteht doch nur noch aus Ideologie, noch dazu einer falschen, wie immer mehr bewiesen wird, und kein Vernünftiger kann was dagegen tun, wie beim Hitler Regime wird ein Vernünftiger bekämpft, abgesetzt, ermordet. Thilo Sarrazin kommt Freitag ab 18 Uhr in die Wiener Stadthalle mit Herrn Klöppel, Weltwoche, und wird einen Vortrag halten über sein neues Buch, ‘Feindliche Übernahme‘, derzeit wird er medial totgeschwiegen. Vielleicht noch eine Stimme der Vernunft auf diesem (falschen) Planeten.

    So schafft sich eine Gesellschaft ab, mit blinder Ideologie.

    Muss das so sein ? Haben wir keine vernünftigen Fragen mehr für Voksbegehren, etc.?

    Wie schöne Bilder habe ich doch in diesen Tagen von meiner Tochter aus Ungarn bekommen, wo noch Gesetze gelten, wo die Menschen sich noch zu Hause fühlen können, wo noch Volkstum und Volksbräuche gepflegt werden, wo es noch vernünftig zugeht, auch beim Feiern. So was würde ich mir für die Menschen auch hier wünschen.

    Servus TV tut da einiges für uns, aber der ORF schon Jahrzehnte lang nicht mehr.

    Der linke Weg ist falsch, die linke Ideologie ist falsch. Missbrauch ist das Geschäft der Linken.

    • Josef Maierhofer
      02. Oktober 2018 11:13

      Ergänzung: Jawohl. man kann am Magistrat ein Volksbegehren zur direkten Demokratie unterstützen:

      'Wir wollen,dass das österreichische Volk nicht mehr von Politikern bevormundet werden kann. Daher regen wir eine Bundesverfassungsgesetzes-Änderung derart an, dass eine Volksabstimmung über einen Gesetzesvorschlag innerhalb eines Jahres durchgeführtt werden muss, wenn dies von mehr als 100 000 Wahlberechtigten verlangt wirdund ebenso vor jeder Änderung der Bundesverfassung und vor dem Abschluss eines Staatsvertrages. Das Ergebnis einer jeden Volksabstimmung ist raschest umzusetzen.'

      Das kann man unterstützen, wie ich.

  36. Politicus1
    02. Oktober 2018 07:40

    ich mache es kurz:
    das AntiOrfZwangsgebührenvolksbegehren wird totgeschwiegen, weil es von der Christenpartei, bzw. deren Proponenten initiiert ist.
    Auch wenn ich nicht 100%ig damit einverstanden bin (weil ohne Zwangsgebühren eine Staatsfinanzierung des ORF wahrscheinlich ist), unterschreibe ich dennoch.
    Warum?
    Weil es für mich die bisher einzige Möglichkeit ist, dem Herrn Wrabetz eine über den Rüssel zu geben.
    Mein Ziel wäre es, dass mehr Menschen unterschreiben als durchschnittlich ORF1 oder ORF2 anschauen.

  37. Wyatt
    02. Oktober 2018 07:28

    das Anti-ORF-Begehren,

    sollte nicht versäumt werden, denn die ORF (GIS) Gebühr ist allein und nur vom Besitz eines Fernseh- oder Radiokastels abhängig.

    Und immer fällig, auch wenn man sich nur eigene Urlaubsvideos ansieht und eigene CDs hört.

    • Nestroy
      02. Oktober 2018 08:15

      Dann eben raus mit diesen Kasteln , die eh keiner braucht! Es geht alles übers Netz und ist sogar legal! Das haben sie im System übersehen gehabt.
      Sogar das Autoradio ist frei, wenn man sich von der GIS abmeldet und alle "Kiste'n" hinaus schmeißt! und vom Computer kann man mittels google chromecast auch Filme auf "Nur-Bildschirme" projizieren lassen (nogis.at) Also weg mit dem Zeugs.

    • Wyatt
      02. Oktober 2018 09:29

      @ Nestroy

      mir wäre lieber weg von der " Empfangsgeräte BESITZ - Gebühr" dafür eine "SENDER" oder "PROGRAMM" Gebühr.

      (als ein auf dem Land, fern von Konzert und Oper lebender, verschönere ich manch Abende, mit eigenen Videos und vor allem mit der über das TV-Gerät angeschlossenen Akustik und großem Bild.)

    • fewe (kein Partner)
      04. Oktober 2018 14:30

      Wenn Sie sich nur Urlaubsvideos anschauen wollen, dann sollten Sie den Tuner ausbauen oder deaktivieren lassen. Es gibt auch Bildschirme ohne Fernsehempfang.

  38. Cotopaxi
    02. Oktober 2018 07:27

    Ich sehe keinen Grund, das von einer Kleinst-Partei initiierte ORF-Volksbegehren zu unterschreiben. Was kommt danach? Nichts!
    Solange die Regierung nicht dieses Hölzerl aufgreift, wird sich am Problem ORF nichts ändern.
    Das der ORF auch unter Blau/Türkis unter einem Glassturz steht, ist spätestens seit Blümel klar. Strache hat der von Blümel abgegebenen Bestandsgarantie in der bisherigen Form nicht widersprochen. Offenbar hofft Strache noch immer, dass ihn der ORF eines Tages lieb haben werde.....

    Ich sehe das ganze als falsches Spiel mit Roger Rabbit. Der dumme Wähler darf sich beim Volksbegehren abreagieren, ändern wird sich nichts.

    • Riese35
      02. Oktober 2018 08:08

      Wir bewegen nichts, weil wir nicht der Sache nach urteilen, sondern nach dem Urheber. Und weil sich nichts bewegt, gehört dieser Regierung ein ordentlicher Tritt in den Hintern, gleich von wem dieser Tritt kommt.

      Wenn wir dieses ORF-Volksbegehren nicht unterschreiben, tun wir dasselbe wie viele ÖVP-Wähler, die Treue mit Kadavergehorsam verwechsel(te)n, und brauchen nicht weiter meckern. Solche Wähler waren es, die die 68er-Ideologie mit Kurz einbetoniert haben.

    • Nestroy
      02. Oktober 2018 08:12

      Wenn, ich fantasiere, eine Million unterschreiben... schaute es anders aus.

      Das Einzige, was mich abhalten könnte, dass man sich schriftlich outet, was eh nicht verhinderbar ist. Andererseits, wenn man immer dagegen ist, sollte man ja doch unterschreiben?
      Was sol leine FPÖ im Plenum sagen, wenn wir etwas 102 000 Unterschriften haben? Ja das machen wir? Wozu sollten sie sich einsetzen. Oder ein boyfriend Blümchen?

      Also hingehen und unterschreiben, um endlich einmal "Flagge" zu zeigen!

    • Riese35
      02. Oktober 2018 08:39

      Ich habe kein Verständnis, wenn manche jetzt "wertkonservativ", nur halt für die FPÖ spielen.

    • Cotopaxi
      02. Oktober 2018 08:48

      Ich habe kein Problem gegen den ORF zu unterschreiben. Ich habe auch im Bezirksamt die Kandidatur von Norbert Hofer unterstützt.

      Nur sehe ich nicht, was danach kommt....

      Die Strache-FPÖ hat uns schon einmal verraten, als sie für das 160 Millionen Geschenk an den ORF stimmte (das BZÖ und sogar die Grünen waren dagegen).

      Und auch jetzt ist Strache Blümel nicht in die Parade gefallen, als er Wrabetz eine Bestandsgarantie abgab. Also, was soll das Ganze? Verarschen kann ich mich selber auch. Wer wirklich glaubt, es dem Wrabetz so richtig zu zeigen, der kann ja das Volksbegehren unterschreiben. Es wird im Rundordner landen.

    • Riese35
      02. Oktober 2018 09:25

      @Cotopaxi: Mich stört viel mehr der Blümel als der Wrabetz. Und ersteren gehört ein großer Tritt in den Hintern. Die könnten wenn sie wollten. Die Polen und Ungarn können es ja auch.

      Was danach kommt? Das hängt von der Anzahl der Unterstützungserklärungen ab. Die Linksdrift der ÖVP wäre ohne ihre "wertkonservative" Wählerschaft mit ihrer blinden "Treue" nicht möglich gewesen.

      Wenn man hier und jetzt nicht unterschreibt, wird das als Freibrief für den umstrittenen Oppositionsrundfunk interpretiert.

      Der Kurz ist ein Phänomen: er schafft es, sein eigener Oppositioneller zu sein.

    • Normalsterblicher
      02. Oktober 2018 18:03

      @ Cotopaxi,

      schauen Sie sich doch an, wie es die Linken machen, die immer mehr Staat und Staatsabhängige, und immer weniger Privateigentum, Privatregelungen und Eigenverantwortung wollen.

      Die mobilisieren immer recht beeindruckend Massen an Unterstützern, davon könnten die Konservativen noch lernen. Hier zählt auch die Optik (gewissermaßen "der Straße"), es wird dadurch eher der Eindruck einer demokratischen Legitimation erzielt.

    • simplicissimus
      02. Oktober 2018 18:53

      Unterschreiben Cotopaxi, unterschreiben!
      Schaden kanns nix, nuetzen vielleicht.
      Eigentlich eine sehr simple Logik.

    • fewe (kein Partner)
      04. Oktober 2018 14:33

      Ich denke, die Strategie ist es, den ORF gegen die Wand rennen zu lassen. Die Glaubwürdigkeit ist eh schon im Keller. Es geht noch tiefer.

      Nach dem Motto: Nicht einmal ignorieren.

  39. Abaelaard
  40. Templer
    02. Oktober 2018 06:50

    Zum Zwangsgebührenvolksbegehren:
    Der Zug ist leider dank Blümel abgefahren. Sollte aber von allen unterstützt werden, auch wenn es aussichtslos sei.

    Zum Frauenvolksbegehren:
    Es liest sich wie der Plan A plus B vom "erfolgssozi" Kurzzeitkanzler Kern mit marxistischer Ideologie geschrieben.
    Wir machen jeden und alles GLEICH egal was es KOSTET
    FREUNDSCHAFT
    @ Ich bin bei Oberösi ob nicht der Koran für die FeministI*nnen eine verlockende Alternative wäre
    ALLAH U AKBAR

    • Nestroy
      02. Oktober 2018 08:07

      Das sagen Sie als "Templer"? Also haben "ihre" Altvorderen doch Baphomet angebetet.
      Nein wir sind wieder in einem 2-Frontenkrieg!
      Beides gehört verhindert! Beides!

      Gott mit uns!

    • Templer
      02. Oktober 2018 12:57

      @Nestroy:
      Natürlich ist eine Unterwerfung unter eine so rückständige, mittelalterliche Sichtweise eines Mohameds zu Zeiten Medinas keine Option.
      Aus dem Projektmanagement habe ich mitgenommen, "was du nicht verhindern kannst musst du antreiben"
      Aus diesem Titel heraus gab es schon einige lustige Gespräche mit Kampf-genderist*Innen und Antifabeschwörer*Innen, zum Thema Einführung der Scharia.
      Hinter der Burka verschwunden und ihre Töchter mit Muselmanen zwangsverheiratet zu sehen war dann doch nicht mehr so erhebend.
      Zur vierten Frau zurückgestuft zu werden gab meist den Rest....
      Mit Sarkasmus lässt es sich oft leichter erklären....

  41. oberösi
    02. Oktober 2018 01:32

    Mir drängt sich immer mehr der Gedanke auf, daß ein gepflegter Islam samt Scharia vielleicht sogar das kleiner Übel ist.
    Man stelle sich nur vor: sämtliche Bahnhofsklatscher*Innen, LGBT- und #MeToo-Aktivist*Innen künftig drei Schritte hinter ihrem Herrn, noch dazu züchtig eingepackt in die Burka - hätte doch durchaus seinen Reiz!

    • Walter Klemmer
      02. Oktober 2018 02:43

      Beides mörderisch grausamer Irrsinn.

      Ich will beides nicht. Weder Gleichheitsfanatiker, noch Mohammedfanatiker.

      Wie man so grauslich werden kann?

      Der pure Wahnsinn.

      GOTT UND SEIN UNIVERSALES FÜR DAS Menschsein charakteristische Liebesgebot WEg und DIE GEISTER KOMMEN. FÜR MICH SIND DIE MOHAMMEDFANATIKER GENAUSO VERRÜCKT WIE DIE GLEICHHEITSFANATIKER , BEIDE GOTTLOS BESESSEN.

      ANDERS KANN ICH DIESEN Wahnsinn nicht erklären.

      Kyrie elleison.

    • pressburger
      02. Oktober 2018 07:19

      @Walter Klemmer
      Ist die Gottlosigkeit nicht die eigentliche Ursache des Niedergangs des Abendlandes ?
      Das Abendland hat ein Fundament und dass ist der christliche Glauben. Dieses Fundament wurde zerstört, der Aufbau stürzt ohne Halt ein. Ein Idiot hat behauptet, der Gott ist tot. Der Gott ist nicht tot, aber das Abendland wird bald unwiederbringlich tot sein.

    • Nestroy
      02. Oktober 2018 07:58

      Oberösi STOPP!!!

      Ja davor fürchte ich mich fast noch mehr als vor der Übernahme durch Feministen und Islam!
      Denn jeder kann vordergründig (!) sehen, dass der Islam scheinbar DIE Lösung für all die Probleme ist. Nein er ist es nicht! Die tradierten Strukturen (Familie, "Nation", Vater-Mutter-Kind(er..),Sicherheit) werden ja wirklich im Nu zurückgedreht werden. Genau was ja dem "Normalbürger" gefällt!
      Aber was spricht gegen den Islam als Umsetzer?
      Es wieder ein Zwang und ein Diktat. Die Überlegenheit des Christentums liegt ja in der Selbstbestimmung, der Eigenverantwortlichkeit! ( Gottgleichheit des Menschen!) Kein Kismet oder nach den Regeln des Buches einem Gott gefallen wollen!!

    • Riese35
      02. Oktober 2018 08:00

      @oberösi: Sie meinen das doch hoffentlich nicht wirklich ernst. Aber vielleicht ist der Islam die Strafe Gottes? Ganz besonders @pressburger, aber auch mit einem kleinen Vorbehalt @Walter Klemmer und oberösi: ***************!

      @Walter Klemmer "universales Liebesgebot": Dabei darf man aber nicht aus dem Auge verlieren, daß Gott auch oft in der Sache sehr hart sein konnte und dieses Liebesgebot keineswegs so interpretiert werden kann, wie es unsere heutigen Kirchenführer und NGOs tun. Da ist einmal das "weiche von mir, Satan". Und da ist der König beim Hochzeitsmahl, der einen Gast wegen seiner nicht festlichen Kleidung (!) fesseln und ***HINAUSWERFEN*** ließ, wo Heulen und Zähneknirschen ist.

    • Nestroy
      02. Oktober 2018 08:04

      Oberösi Teil 2

      schon vor 20 Jahren war die Entwicklung absehbar. Als ich noch aktiv beim Heer war, sagte mir einmal ein Kommandomann, dass er nix dagegen hätte, wenn uns die Türken übernehmen. Dann hätten wir wenigstens wieder ein echtes Militär..
      Ja. Vordergründig ja.
      Aber FÜR wen lohnt sich dann der Einsatz? Geht es nur um die Stände? Militär sein etc... Genau das hat ja die Wehrpflicht verhindert! Zum guten Grund! Ursprünglich von Napoleon erfunden, um Masse zu haben. Heute wäre es Zeichen der Gemeinschaft.. sie zerbricht vor unseren Augen! (Ösis machen Zivi, Türken Militärdienst!!) Wenn jetzt Ihre Gedanken auch Früchte tragen, geht es ganz rasch!
      Stoppt die Diktatur! Jeder Art!

    • Riese35
      02. Oktober 2018 08:20

      @Nestroy:

      ************************************!
      ************************************!
      ************************************!

      >> "Ösis machen Zivi, Türken Militärdienst!!"

      Das kann man leider nie oft genug wiederholen, aber so ist es. Es geistert leider vor allem durch unsere dekadenten, westlichen Führungseliten bis hin in die obere Aristokratie.

      Was machen die Türken am Jahrestag der Eroberung Konstantinopels: sie feiern.

      Was machen die Österreicher am Jahrestag der Abwehr des Islams am Kahlenberge: sie eröffnen ein Verfahren gegen Orban und das christliche Ungarn.

    • Riese35
      02. Oktober 2018 08:23

      Nicht umsonst beten die Christen nach Osten, hin zur aufgehenden Sonne, und nicht umsonst verwenden viele Sprachen für "Westen" und "Untergang" dasselbe Wort: occidens (lat.), zapad (russ.), zachód (poln.) ...

    • logiker2
      02. Oktober 2018 08:37

      @oberösi, in der Tat kommen einem solche Gedanken wenn man die geistige Entwicklung von Frauen (gemeint sind Feminanzen), dargestellt durch die Forderungen des Begehrens, verfolgt und die daraus resultierende Gesellschaftsentwicklung in Betracht zieht.

    • oberösi
      02. Oktober 2018 11:18

      @ Walter Klemmer
      Difficile est satiram non scribere.
      Und schwierig auch offensichtlich, diese als solche zu erkennen.

      Genauso wie Islam-Fanatiker sind für mich jene ein Unglück für die Allgemeinheit, die genau wissen, wo der christliche Gott wohnt. Und zwar nicht für sich allein, dies wäre ja völlig in Ordnung, sondern verpflichtend als Zwangsbeglückung für alle.

    • Cato
      02. Oktober 2018 12:30

      ....der Gedanke drängt sich tatsächlich in verzweifelten Stunden auf.
      Nicht wünschenswerte Lösung, aber nachvollziehbarer Gedanke...

    • Almut
      02. Oktober 2018 16:37

      @ oberösi
      *********************************
      Ich habe Ihren ersten Beitrag als Satire verstanden und auch für mich ist die Herrschaft des Islam eine Horrorvision. Aber immerhin, wenn ich den Teil der Scharia richtig verstanden habe, einigen sich z. B. die Konfliktparteien auf einen Richter und im Vordergrund steht die Entschädigung des Opfers - beides ist in unserem Rechtssystem nicht der Fall.
      Und Ihren letzten Absatz
      "Genauso wie Islam-Fanatiker sind für mich jene ein Unglück für die Allgemeinheit, die genau wissen, wo der christliche Gott wohnt. Und zwar nicht für sich allein, dies wäre ja völlig in Ordnung, sondern verpflichtend als Zwangsbeglückung für alle."
      Kann ich voll unterstreichen

    • Undine
      02. Oktober 2018 20:49

      @oberösi

      *****************+! ;-)))

      Beim Lesen Ihres Kommentars stellte ich mir einige Frauen vor, denen ich es von Herzen gönnen würde, züchtig in eine Burka verpackt ein paar Schritte hinter dem Mann hertrabend---in jeder Hand eine schwere Einkaufstasche schleppend!
      Ein paar Namen seien genannt, wie sie mir gerade in den Sinn kommen: Heinisch-Hosek, Renate Brauner, in D die Claudia Roth, Göring-Eckert und ähnliche Schreckschrauben!
      Wenn der Weg des idealen Pärchens jedoch über ein Minenfeld führt, überläßt der Mann der Burkaträgerin den Vortritt!

      PS: Da man ja nicht weiß, wer innerhalb dieser Stofffülle steckt, müßten die Burka-Trägerinnen auf der Rückseite ein Namensschild tragen!

    • fewe (kein Partner)
      04. Oktober 2018 14:38

      Das sind im Grunde die selben Mitläufer wie bei den Nazis oder anderen ideologisch Extremen. Ziemlich einfältig leider und auf solche Leute lassen sich solche Systeme errichten.

      Böse Wünsche hege ich gegen niemanden. Schade um die Zeit und Energie.

      Ich fände allerdings sowas wie Laternisieren oder Fenstersturz schön langsam angebracht. Aber eben gegen die "Führer". Die wissen nämlich sehr wohl was sie tun und wozu das führt.





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