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Warum Österreichs Studenten nur Mittelmaß sind

Die ETH-Zürich liegt regelmäßig bei allen Rankings unter den zehn besten Unis der Welt, einschließlich der amerikanischen, britischen und chinesischen Konkurrenz. Viele österreichische Unis kommen in diesen Rankings hingegen nur in der Unterliga weit hinter dem hundertsten Platz vor. Wie machen das die Schweizer? Heimische Rektoren wissen immer sofort eine Antwort: Die ETH bekommt viel mehr Geld vom Staat als unsere Unis. Das stimmt zwar schon auch. Aber den anderen, mindestens ebenso wichtigen Teil der Antwort verschweigen die rein aufs Geld fixierten Rektoren immer.

Dieser zweite Teil wird einem bewusst, wenn man von einer ETH-Studentin erfährt, welchem Leistungsdruck dort alle Studenten ausgesetzt sind. Und wie kurz dort die Ferien sind.

Denn bis Ende August haben die Studenten keine. Sie müssen sich vielmehr intensiv auf die Jahresprüfungen vorbereiten, die alle erst in der zweiten Monatshälfte stattfinden. Unsere Bekannte muss im Abstand von jeweils drei Tagen mehrere mehrstündige Klausurarbeiten schreiben. Und zwar nicht weniger als sieben Stück.

Während österreichische Studenten also derzeit vor allem segeln, raften, klettern und Weltreisen unternehmen sowie jobben, um sich das alles leisten zu können, sitzen Züricher Studenten daheim und lernen und lernen. Auch in der jetzigen Hitzewelle.

Noch ein großer Unterschied: In Österreich kann man Prüfungen meist viermal versuchen – an der ETH nur zweimal.

Dafür sind jene, die diese Hürden schaffen, dann am Schweizer wie am globalen Arbeitsmarkt extrem gesucht. Arbeitslose oder weit unter ihren Qualifikationen beschäftigte ETH-Absolventen sind völlig unbekannt. Welch Unterschied zu österreichischen Politologen, Publizisten, Genderisten oder Pädagogen! Um nur die besonders problematischen Studien zu nennen (wobei man ja bei manchen zögert, überhaupt das Wort "Studien" zu verwenden, kommt es doch von Studieren).

Warum reden die heimischen Rektoren von diesen hohen Leistungsanforderungen der sonst so oft als Vorbild genannten ETH nie, obwohl solche Studienqualitäts-Verbesserungen praktisch nichts kosten würden?

Die Antwort: Das ETH-System würde deutlich mehr Anstrengungen der Professoren und des Mittelbaus erfordern. Es würde vor allem deren lange Ferien deutlich verkürzen. Dieses System würde vor allem auch auf Widerstand einer der obersten Leistungsbehinderungsinstanz dieses Landes stoßen, also auf den der Hochschülerschaft ÖH, deren wahres Ziel ja das leistungsfreie (aber "antiheteronormative") Studium bei voller kollektivvertraglicher Honorierung zu sein scheint.

Nun werden manche Uni-Apologeten sagen: Mag schon sein, dass andere Unis wie die ETH viel anspruchsvoller und besser sind. Aber die internationalen Rankings würden primär nur die Forschungsleistung messen; und die sei doch etwas ganz anderes als die Lehre.

Nicht alles was hinkt, ist ein Argument. Denn erstens untersuchen viele dieser Rankings durchaus auch die Qualität der Lehre. Und zweitens sind ja Lehre und Forschung eng miteinander verwandt. Eine Uni, die nicht selbst die besten Absolventen hat, kann auch im Mittelbau nur mittelmäßig sein. Und das setzt sich dann meist auch bei den Professoren fort. Damit ist natürlich automatisch auch die Qualität der Forschung betroffen.

Umgekehrt: Wenn man nicht die in Sachen Forschung besten und renommiertesten Professoren hat, bekommt man auch nicht die besten und ambitioniertesten Studenten. Denn die wirklichen Zukunftstalente unter ihnen wollen natürlich auch immer die interessantesten Professoren und die letzten Forschungsergebnisse hören.

Sich in diese Richtung zu bewegen, würde viel Anstrengungen und Mut zur Überwindung von Widerständen und Trägheiten kosten. Jammern und sich in der eigenen Mittelmäßigkeit suhlen ist einfacher.

Die vielen Tausenden hochtalentierten jungen Österreicher, die genau aus den skizzierten Gründen alljährlich an ausländische Universitäten – auch an die ETH – gehen, die sind dem Land und seinen Unis hingegen aus den Augen, aus dem Sinn. Obwohl wir sie für unsere Zukunft aus jedem Jahrgang am dringendsten brauchen würden.

Zu uns kommen dafür halt die jungen Deutschen, die daheim den Numerus clausus (also einen guten Abitur-Abschluss) nicht geschafft haben. Und natürlich: Jetzt kommen als Ersatz für die ausgewanderten Österreicher die afghanischen Atomwissenschaftler, wie uns die "Flüchtlings"-Lobby voll Begeisterung vermittelt.

PS: Eine weitere Erklärung des schwachen Niveaus der österreichischen Universitäten: Vor allem die Wiener Uni, die vor hundert Jahren in vielen Disziplinen noch absolute Weltspitze war, hat durch den Holocaust einen furchtbaren und tragischen Aderlass erlitten. Das stimmt zwar, aber das kann doch nicht 80 Jahre später noch immer eine valide Ausrede für das ständige weitere Zurückfallen gegenüber der Schweiz sein. Das ist nur noch eine billige Ausrede.

PPS: Natürlich würde auch mehr Geld, das wirklich rein leistungsbezogen an die Unis fließen würde, dort etliches verbessern. Aber bevor dieses fließen kann, müssten Rektoren, Medien und Politik halt den Mut haben, der Öffentlichkeit zu sagen: Wir investieren in die Zukunft, dafür sparen wir beim heutigen Konsum, also insbesondere bei einem der teuersten Pensionssysteme der Welt.

PPPS: Bei der Verbesserung der Qualität der Lehre geht es natürlich nicht nur um den Prüfungstermin. So haben mir gleich mehrere Zeugen berichtet, dass man etwa beim Französisch-Studium in Wien kaum Französisch lernt. Daran würde auch August-Prüfungen nichts ändern …

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alle Kommentare

  1. Torres (kein Partner)

    Zur ETH Zürich: Wenn man den Blog von Hadmut Danisch (danisch.de) liest, erfährt man ganz andere Dinge über dieses Institut: Korruption, Nepotismus, unfähige Professoren usw. Muss vielleicht nicht durchwegs alles stimmen, aber ganz erfunden wird er diese Dinge wohl nicht haben.



  2. fxs (kein Partner)

    Der Business Insider vom 26. Juni 2018 listet 9 Studienrichtungen bei denen sich ein Masterstudium im Vergleich zum Bachelor nicht lohnt. Quasi als Nebeninformation werden die Einstiegsgehälter in Deutschland und den USA erwähnt, : Da die Verhältnisse in Deutschland und Österreich ähnlich sind, ist dieser Vergleich auch bei uns interessant.
    So verdienen etwa
    Computerwissenschafter mit Bachelorabschluss in Deutschland € 42.000,- und in den USA $93.000,- Mit Masterabschluss in Deutschland € 45.000,- und in den USA $107.000,-
    Sozialarbeiter mit Bachelorabschluss in Deutschland €33.000,- und in den USA 44.000,- Mit Masterabschluss in Deutschland ebenfalls €33.000,- und in den USA $58.000,-



  3. steinmein

    Einer Ebene tiefer: HTL(BGSch) Schüler wurden bereits ein Jahr vor der Matura weg engagiert. Mit Abschluß hatte kein Absolvent (ab Ende der 50er Jahre) Berufssorgen. Besonders Deutschland war ein beliebter Arbeitsgeber, bei dam man gute Aufstiegschancen hatte. Ich persönlich habe in der Unterstufe Gymnasium soviel an Allgemeinbildung (einschließlich Latein) erworben, dass ich noch immer zurechtkomme, vor allem bei Kulturreisen. Sicher war auch das Interesse als Ausgleich zur Technik vorhanden. Ein Weiterstudium war nur wegen der beschränkten Zulassungen und finanziell nicht möglich. Ohne Überheblichkeit fühle ich mich gegenüber den Studenten mit langer Ausbildungsdauer im Vorteil, weil bereits während der Volksschulzeit ein Grundstein für solides Lernen gelegt wurde, heutzutage als DRILL verabscheut. Zudem waren die sog. Schulversuche noch nicht aktuell. Der Fisch fängt für mich schon bei der Heckflosse zu riechen an, als Folge , weil der Kopf nicht mehr genießbar ist.



  4. academicus (kein Partner)

    Als im Ausland tätiger Universitätsprofessor aus Österreich zwei Anmerkungen:

    1. Auch die ETHZ, mit der wir hier in **** seit Jahren eine Forschungskooperation haben, und die ich daher bis zu einem gewissen Grad kenne, kocht nur mit Wasser. Man kann das als nicht-Wissenschaftler natürlich nur schwer beurteilen: aber es hilft wenig, wenn rund um ein paar wenige Elite-Unis Mythen aufgebaut werden. Die Uni, an der ich selbst tätig bin, hat auch einen recht guten Ruf - aber auch hier sehe ich, was hinter den Kulissen vor sich geht: es ist definitiv nicht alles Gold, was glänzt.

    (forts.)



    • academicus (kein Partner)

      In beiden Fällen ist allerdings ein wesentlicher Faktor, dass linksgerichtete Politik bei der Personalauswahl praktisch keine Rolle spielt. Und zumindest bei uns hier in **** ist Gendern nach wie vor ein Fremdwort. Und um Welten besser als der mir ebenfalls aus erster Hand bekannte linke bis linxsextreme Beamtenstadel an der TU Wien sind die beiden besprochenen Unis natürlich auf jeden Fall.

      (forts.)

    • academicus (kein Partner)

      2. Das mit den langen Sommerferien. Herr Unterberger, Sie sollten mit solchen Aussagen vorsichtiger sein, denn sie zeigen nur, dass sie vom Unibetrieb nicht wirklich eine Ahnung haben. Lange Sommerferien für die Studenten (!) sind oft essentiell für die Forschungstätigkeit: da haben wir Wissenschaftler endlich ein paar Monate Zeit, uns auf die Forschung zu konzentrieren. Natürlich auch um Urlaub zu machen, und um uns auf Kongressen mit Kollegen zu treffen und auszutauschen. Aber wenn man sich auf eine komplexe Arbeit konzentrieren will, ist es enorm hilfreich, nicht alle paar Stunden mit Lehre und sonstiger Uni-Organisation abgelenkt zu werden.

      (forts.)

    • academicus (kein Partner)

      Was auch oft übersehen wird ist, dass die Lehrbelastung an den meisten Universitäten heute deutlich höher ist als früher. Und wenn man jemand in jahrzehntelanger (!) Ausbildung zum Spitzen-Wissenschaftler heranzieht, nur um ihn ab dem Erreichen einer Professur effektiv daran zu hindern selbst wissenschaftlich zu arbeiten, dann ist niemand damit gedient. Zeit zum selbst arbeiten ist essentiell.

      Oder anders gesagt: nur weil demonstrativ (nach außen für den Laien anhand der beschäftigen Studenten sichtbar) viel gehackelt wird, heißt das noch nicht, dass wissenschaftlich viel weitergebracht wird. Das ist vielleicht in einer Redaktion so, bei uns aber nicht.

  5. kremser (kein Partner)

    Alles was hier von Dr AU besprochen wird, ist nur zu unterschreiben. Aber eine kräftige Erhöhung des Budgets und gezieltere Finanzierung bestimmter Fächer muss gleichzeitg mit der Umstellung zu einem fordernden und kompetitiven System kommen. Ein Teilaspekt aber ein wichtiger ist, daß ohne kompetitive Finanzierung von Professuren eben nur die kommen bzw bleiben, die woanders keine Stelle bekommen. Um die guten Köpfe ins Land zu bekommen bzw um sie zu halten muss man klotzen und nicht kleckern.
    Interessantes Detail: Fakultäten sind in D hauptsächlich männlich und deutsch besetzt. In Ö nimmt der deutsche Anteil an Fakultäten stetig zu, warum nur? Ist internationale Besetzung gleich deutsch?



  6. Torres (kein Partner)

    Was die ETH Zürich betrifft, gibt es durchaus unterschiedliche Meinungen. Wer den sehr guten und gescheiten Blogger Hadmut Dänisch kennt und liest, erfährt, dass es au dieser Uni jede Menge Korruption, Vetternwirtschaft und Unfähigkeit gibt.



  7. Bösewicht (kein Partner)

    Auf dem Campus in Stanford kommen auf einen Professor acht Studenten; an der Uni Wien liegt das Verhältnis bei eins zu 216.



    • astuga (kein Partner)

      Stanford ist aber dennoch so wie alle anderen US-Hochschulen auch von SJW und Snowflakes durchseucht. Google: "Stanford snowflakes felt ‘unsafe and hurt’ over satirical posters" (...) "Stanford snowflakes meltdown over April Fools’ joke mocking leftist campus ‘demands’"

  8. Bösewicht (kein Partner)

    Jeder weiß doch, dass das höchste Glück des Menschen doch nur erreicht werden kann, wenn er zunächst 23 Semester Politologie studiert und dann "irgendwas mit Menschen" macht.



  9. McErdal (kein Partner)

    *****Beseitigung von Atommüll: Russische Forscher kurz vor Durchbruch*******
    w w w . de.rbth.com/2015/07/20/beseitigung-von-atommull-russische-forsc

    Dieser Beitrag verdient es hier veröffentlicht zu werden !



    • Anmerkung (kein Partner)

      Was wollen Sie denn mit dieser alten Meldung von vor drei Jahren? Da ist doch der damals kurz bevorstehende Durchbruch inzwischen längst erfolgt.

      Oder ist das so wichtig, weil Benjamin Friedman es selber gesagt hat?

  10. Anmerkung (kein Partner)

    Wenn nach völlig objektiven Kriterien Hochschulranglisten erstellt werden, nehmen Professorennetzwerke und Studentenerwartungen darauf keinen Einfluss.

    Ausbildungsstätten von Naturwissenschaftlern und Technikern ist gegenüber der Konkurrenz ein Vorrang einzuräumen, weil die dortigen Absolventen wesentlich mehr Einfluss aufs Weltgeschehen haben, sei es in Bezug auf Innovationen im Massenvernichtungswaffenbereich, Degenerationspotenziale in der Biotechnik, Schadstoff- und Lärmerzeugung in der Verkehrstechnik, Vorschubleistungen für Schädlingsverbreitung und Bienensterben, Plastikeintrag in den Weltmeeren, Vermehrung wissenschaftsferner Menschemassen mithilfe der Medizin oder was auch immer.



  11. Sepp111 (kein Partner)

    Ich kann mich erinnern, das ein Vortragender in Hochfrequenztechnik allen Ernstes gefragt hat, ob der Begriff "Selektion" eh nicht unsere Gefühle verletzt. Gemeint war der Begriff "Kanalselektion", der kurz auch "Selektion" genannt wird, ein zutiefst technischer Begriff.

    Aber der politische Korrektheit wegen wurde dieser technische Begriff zur Disposition gestellt. Der Vortragende ist heute übrigens Vizedekan.

    Man sieht was die wahren Prioritäten für manche Vortragenden der TU Wien sind...



  12. astuga (kein Partner)

    Schon etwas älter aber wohl immer noch aktuell.
    dasbiber . at/content/bachelor-auf-türkisch



  13. heartofstone (kein Partner)

    Etwas OT
    Umstrittene Liste bringt Austrotürken schlaflose Nächte .. warum?

    Österreich soll von der Türkei vollen Zugang zu Katasteramt *haha*, Melderegister *haha* usw verlangen. Wird das nicht erfüllt dürfen so lange keine Türken nach Österreich reisen, sowie keine Österreicher in der Türkei "urlauben" oder "Geschäfte machen"

    Kriminelle Türken abschieben. Arbeitslose Türken detto ... und schon wären ein paar Wohnungen frei ... Schulen könnten ab September etwas besser unterrichten ... und die Arbeitslosenstatistik würde auch etwas besser aussehen ...

    und wenn die Türken weg sind, nehmen wir uns die Tschetschenen vor ... dann die Serben, die Kroaten, die Geogier, Marrokaner, Nigerianer



  14. Ausgebeuteter

    Die ETH-Zürich hat so etwas nicht im Programm:
    https://wien.orf.at/news/stories/2928837/



  15. Dr. Faust

    OT - OB MINISTER FASSMANN DAS WEISS?

    Derzeit versucht das Bildungsministerium bezüglich Kindern mit mangelhaften Deutschkenntnissen vom System der Deutschkurse für Schüler auf das System der Deutschklassen umzustellen. Dabei werden die Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen nicht mehr für die Kurse aus ihren jeweiligen Klassen abgezogen und für gewisse Stunden in "Kurse" genannte Klassen gesteckt, sondern sind solange in Deutschklassen bis sie aufgrund der neu erworbenen Deutschkompetenz dem Regelunterricht folgen können. Ein sinnvolles System, doch die Schuldirektoren (und auch der Stadtschulrat) wehrt sich dagegen mit Händen und Füssen. Es gäbe nicht genug Raumangebot für diese zusätzlichen Klassen.

    Warum, frägt Fassmann, soll das nicht gehen? Wenn die Räume für die Deutschkurse (17 Wochenstunden pro Kind) vorhanden waren, sollten sie mit etwas guten Willen auch für die Deutschklassen mit 22 Wochenstunden irgendwie vorhanden sein.

    Antwort: Sehr viele Schulen haben die Daten gefälscht. Die Schüler sind wesentlich weniger Stunden in den Kursen gesessen, als im System (Sokrates) eingetragen und dem Bund verrechnet wurden (17 Stunden). Natürlich brauchen die Schulen für die tatsächlich gelieferten 5 oder 7 Wochenstunden weniger Unterrichtsräume als für 17 WoStunden. Der Schritt zu 22 Wostunden ist nun für viele Schulen bezüglich der erforderlichen Räume zu gross!

    Zusammenfassung: Es besteht der Verdacht des grossangelegten, systematischen Betruges - falsche Angaben der Schulen hinsichtlich der tatsächlich erbrachten und verrechneten Deutschkursstunden pro Schüler. Die Klassenräume für die verrechneten 17 WoStunden waren garnicht vorhanden, was nun bei vielen Schulen zu Erklärungsnotstand führt, da die (nicht oder in anderer Zusammensetzung abgehaltenen Kurse) nun als Klassen geführt werden sollen.

    SPRENGSTOFF !!!



    • Undine

      @Dr. Faust

      **************************************+!

      Danke für die Aufklärung über die perfiden Schwindeleien an den Schulen durch die Direktoren, von denen ich annehme, daß diese durch die Bank ROTE oder ROT-GRÜNE sind!

    • pressburger

      Ein politisch korrekter Betrug, ist kein Betrug.

  16. pressburger

    Der Niedergang der Bildung in Österreich ist eine tragische Geschichte. Der vergleich mit dem Niveau der Bildung am Anfang des 20. Jahrhunderts und
    heute, ist tatsächlich erschütternd. Damals, ohne die Vorherrschaft der Sozialisten, war das Studium an der Uni Wien ein Privileg, um dass sich Studenten aus allen Herren Ländern gerissen haben.
    Heute, kommt nur die zweite Garnitur aus dem Ausland, die andersweitig nicht untergekommen ist.
    Der Vergleich mir der ETH ist nicht ganz fair. Die Vorselektion der Studierenden, erfolgt bereits vor dem Studienbeginn. Der auf der ETH studieren will, hat das Ziel nach seinen Abschluss in der Forschung, in der Industrie, zu arbeiten. Jedem Anwärter ist auch bewusst mit welchen Anforderungen er im Studium konfrontiert wird. Wer sich das nicht zutraut, studiert nicht an der ETH. Nach dem ersten Studienjahr, wird die Zahl der Studierenden halbiert. Ein leistungsorientierter Eliminationsprozes.
    Die ETH kann es sich leisten die besten Dozenten zu engagieren. Unabhängig von ihrer Abstammung. Die ETH wird nur zum Teil von der Eidgenossenschaft finanziert. Einen wichtigen Beitrag leistet die Industrie. Die Verbindung zwischen der Industrie im Bereich der Grundlagen- und der angewandten Forschung ,war schon immer ein wichtiges Anliegen der ETH.
    Die ETH wurde von der Industrie gegründet, um die technologische Entwicklung der Industrie voranzutreiben. Die grossen Konzerne, ABB, Escher Wyss, Rieter haben nicht nur die ETH unterstützt, sonder auch von der Forschung und vom Wissen der Absolventen profitiert.
    Eine Uni lebt nicht im luftleeren Raum. Die Realität holt auch die ausgefallendsten Gender und Linkssoziologie Dozenten ein.



  17. Freak77

    Off Topic: Der Wunsch der USA und Israels scheint in Erfüllung zu gehen:

    Ein Bürgerkrieg im Iran bricht möglicherweise bald aus.

    Im Vergleich zum Bürgerkrieg in Syrien: Bevölkerungszahl v. Syrien (Stand: Begrinn d. Bürgerkriegs 2010): 21 Millionen. Bürgerkriegsdauer: bisher 8 Jahre, ein Ende ist nicht in Sicht. Die Flüchtlinge aus Syrien befinden sich zu Hunderttausenden & Millionen in den Nachbarstaaten: Türkei, Jordanien, Libanon, etliche im Irak. Und viele in Europa.

    Iran derzeit an der Kippe eines mögl. Bürgerkriegs: 80 Millionen Menschen also das Vierfache.

    Gott bewahre die Welt vor einem neuen Krieg im Nahen Osten !!!!!!



    • Freak77
    • Sabetta

      Der Iran war immer das Ziel des "Arabischen Frühlings". Und ja, u.a. steckt der Deep Staat dahinter und natürlich diese Soros-Echse.. solche Arschlöcher!

    • Wyatt

      1945 war da nicht am 6. August etwas bislang auf unsrem Planeten noch nie dagewesenes? (bei den vielen Gedenktagen kann man ja wirklich nicht auch noch an dieses gedenken.)

    • pressburger

      Möglicherweise, wer meint das eigentlich ? Aber, selbstverständlich, jeder Krieg im Nahen Osten hat dazu zu führen, dass Europa mehr Flüchtling wir aufnehmen müssen. Wieso eigentlich ? Stammeskriege hat es schon immer gegeben.
      Europa hat sie nicht verursacht, und soll sich aus diesen Stammesfähden heraushalten.
      Gott bewahre die Welt vor den EU Komissaren.

    • Undine

      @Wyatt

      Danke, daß Sie an eines der größten Kriegsverbrechen der Geschichte erinnern:

      6. August 1945: Abwurf der amerikanischen ATOM-BOMBE auf HIROSHIMA

      9. August 1945: Abwurf der amerikanischen ATOM-BOMBE auf NAGASAKI

      Albert EINSTEIN hatte den US-Präsidenten lange genug bekniet, daß die Bombe endlich ausprobiert wird. EINSTEINS Versuchskaninchen waren die Japaner!
      Aber diese "läppische Fehleinschätzung" nimmt man dem GENIE kein bißchen übel! Zählt er doch zu den GENUIN GUTEN!

      Einstein war sogar auf der Liste der "Großen Deutschen"! Es hätte gerade noch gefehlt, daß dieser Verbrecher als "Größter Deutscher" gewählt worden wäre! Zum Glück wurde das "leidige" Thema Hiroshima und Nagasaki zum Anlaß, ihn nicht zu küren!

  18. Sabetta

    Gute Analyse zum Thema:
    https://kopp-report.de/deutsches-bildungssystem-steuergeld-fuer-gesinnungsschmieden/

    Der Verfall begann natürlich mit dem Selbsthass nach dem Krieg, der ein Nährboden für die 68-er-Generation wurde, was heute in der Diktatur der Politischen Korrektheit gipfelt. Die Welt ist überschuldet und überbevölkert und wird von linken Hirnis beherrscht, gegen die sich keiner was zu sagen traut, um nicht der Böse zu sein, der dann nicht mehr mitspielen darf - ernsthaft gesagt, der dann geächtet oder gar eingesperrt wird. Wie ist dieser Mist noch zu reparieren? Ich meine, dass das unmöglich ist... sorry.



  19. Wiesenblume

    Was ich von Studienkollegen (und Professoren, die in den USA gelehrt haben) weiß: In den USA und in England wird man als Student mehr auf Augenhöhe akzeptiert. Bei uns ist das Hierarchiedenken an den Universitäten sehr stark ausgeprägt. Der Student wird hierzulande behandelt wie ein "groundling".
    In den USA müssen sich die Lehrveranstaltungsleiter bewerten lassen. Aber auch die Ergebnisse der Studenten sind für die weitere Karriere des LV-Leiters wichtig. Daher hat der LV-Leiter ein immenses Interesse daran, dass seine Studenten gut sind. Daher sitzt der LV-Leiter - wenn erforderlich - mit den Studenten zusammen bis sie den Stoff können. Die Gruppen sind wesentlich kleiner, Campus-artig aufgebaut.

    Was ich weiters beobachten kann: Innerhalb von rund 20 Jahren sind die Unis ordentlich vom Gender-Virus befallen worden. Politisch richtiges Denken (insbesondere in Geisteswissenschaften) ist wichtig. Sonst wird man nicht Professor. Sonst kommt man bei Prüfungen als Student schlechter weg.

    Auch sind die Studien wesentlich verschulter als noch vor 20, 30 Jahren. Man muss einen Schein nach dem anderen machen. Ein Scheinstudium. Ob da noch Zeit zum reflektieren bleibt?

    Was die Anforderungen an Uni-Professoren anlangt: Ich glaube nicht, dass diese heute weniger leisten als früher. Ganz im Gegenteil. Wer heute Uniprofessor wird, muss Erfahrungen gesammelt haben an mehreren Universitäten. Für ein Familienleben ist das sicher auch nicht einfacher, wenn es kaum mehr hauseigene Berufungen bei den Professuren gibt.



    • Kyrios Doulos

      Auch was wissenschaftliche Publikationen und das betreffende Verlagswesen im deutschsprachigen Raum betrifft, erfüllt einen mit Grauen. Kriterium ist nicht die wissenschaftliche Qualität, sondern Beziehungen und vor allem political correctness bei der Themenauswahl, bei der Art der Abhandlung und bei der sprachlichen Formulierung - und daß man die Einschlägigen natürlich fleißig zitiert und im Literaturverzeichnis tausendmal aufscheinen läßt.

  20. Kyrios Doulos

    Ich bin bei diesem Thema ganz vorsichtig, weil es schon 30 Jahre her ist, daß ich an der Uni Wien mein Studium abgeschlossen habe.

    In Österreich, das scheint mir tatsächlich so zu sein, ist vom Kindergarten bis zur Uni alles sozialistisch-feministisch ideologisiert. Das ist das Hauptübel.

    Das heißt nämlich unter anderem: Leistung, Disziplin, Autorität, Führung, Drill, Präzision sind verpönt oder haben zumindest einen ganz gewaltigen Reputationsverlust, wohingegen "Lernen muß Spaß machen" Vorrang hat. Spaß machen tut das Latinum nicht noch das Graecum, so schauen unsere Juisten dann auch aus (nur 1 Beispiel).

    Ein Staat, der in Zusammenarbeit mit den deutschen KultusministerINNEN als Motiv für die dumme Rechtschreibreform angegeben hat, "SchülerINNEN müssen es leichter haben," zeigt, was er will: nach unten nivellieren in guter marxistischer Tradition, damit die klassenlose Gesellschaft auch im intellektuellen Rahmen verwirklicht wird.

    Weiters: Will man alles akademisieren, auch die Kindergärtnerin und die Krankenschwester, geht das natürlich auch nur, wenn wir die intellektuellen Ansprüche kräftig hinunterdrückt. Die akademische Ausbildung von nicht geeigneten Massen geht nur, wenn man auf Niveau verzichtet. Österreich will das tun und tut das auch.

    Weiters: Wenn bei Prüfungen nicht mehr die defensio und die disputatio gefragt und geübt werden, die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema und sogar mit der Fragestellung des Prüfers, sondern der geistig völlig vertrottelte Multiple Choice Test nach Art der Millionenshow den Nachweis über akademische Reife liefern soll - was will man dann noch erwarten? Weder von ProfessorINNEN, die sich das gefallen lassen, noch von Studenten kann man da nur irgendetwas erwarten. Maximal eine Fachtrottelausbildung kann man da erhoffen. Maximal. Aber vielleicht will der sozialistische Staat auch nicht mehr. Wohin kämen wir, wenn Akademiker kritisch hinterfragen, unterscheiden, argumentieren und fleißig-sinnvoll arbeiten lernen?

    Schließlich: Wird an der ETH als Mindestanforderung von Diplomarbeiten und Dissertationen gefordert, daß alle wissenschaftlichen Arbeiten gegendert sind? Ich nehme an, daß dieses höchstwichtige Qualitätsmerkmal ideologisierter, entmündigter, sprachlich verdummter, feminisierter Akademiker ein typisch österreichisches ist, dem Land der Gesinnungsdiktatur des faschistischen Sozialismus.

    Das "Heil Hitler" von gestern ist das Gendern von heute. Ohne Heil Hitler hat es damals kein Heil gegeben. Ohne Feminismusfaschismus gibt es heute kein Heil, zumindest kein akademisches.

    Warum ist das möglich?

    Unter anderem, weil unsere Uni-Profs offenbar mehr an Budgets als an Geisteshaltung interessiert sind. Weil sie nicht für die Freiheit der Wissenschaft, der Forschung, der Lehre, der Meinung, des Glaubens, der Presse zu kämpfen bereit sind.

    Viel wichtiger für sie: Es lebe die Solidarität, die Diktatur des akademischesn Proletariats, die Nivellierung des Wahren, Guten und Schönen an die niedrige Oberfläche flachen, statt kritischen Denkens. Freundschaft, GenossINNEN!

    Gaudeamus igitur? Singen sie das Lied noch in lateinischer Sprache, verstehend, was es meint? Wenn man A.U.'s Beitrag liest und über die Bildung in Österreich nachdenkt, will man "gaudeamus igitur" eigentlich eh nicht mehr singen.



    • pressburger

      *****************
      Die Gaudi, wurde durch linke Ideologien ersetzt.

    • Undine

      @Kyrios Doulos

      ***************************!
      Und NEIN, den Text des uralten Studentenlieds "Gaudeamus igitur" verstehen die Studenten und die -INNEN nicht, denn Latein zu lernen ist ja zu anstrengend!

    • Mentor (kein Partner)

      Gender ist auch an der ETH angekommen.
      ""Natürlich sind Frauen auch dort benachteiligt, diskriminiert und deshalb in Führungspositionen unterrepräsentiert.
      Leider sind in der Schweiz nun Frauen, über nicht definierte Quoten, bereits in der Regierung angekommen.
      Beispiel ist die linke (SP) Simonetta Sommaruga welche für das Asylthema zuständig ist.

      ethz.ch/services/de/anstellung-und-arbeit/arbeitsumfeld/chancengleichheit/strategie-und-zahlen/gender-monitoring.html

  21. Cato

    Es ist gut , das Sie dieses Thema beleuchten, denn es ist entscheidend für die Zukunft unseres Landes.

    Die Absenkung des Niveaus beginnt bereits in den Gymnasien - kaum Weltliteratur, eher zeitgeistige Populärliteratur - Naturwissenschaften detto.

    Ich blicke auch auf ein Studium an der TU (Maschinenbau) zurück und verfolge die Aktivitäten der Hochschülerschaft mit Staunen und Fassungslosigkeit. Hier wird eine ganze Generation von möglicherwesie begabtebnStudenten in die berufliche Sackgasse geführt.

    Die Globalisierung wird für österreichische Universitätsabsolventen zu Enttäuschungen führen. Die Politik hat das Universitätssystem mit anglo-amerrikanischen Titeln nach außen "modernisiert" und die leistungsfähigen technischen Qualitätsstudien - wie oben erwähnt - durch vollkommen deplazierte sozialwissenschaftliche Vorlesungen aufgeweicht und abgewertet. Keine Zukunft für Absolventen im globalen Wettbewerb und keine Chance für weiteren Wohlstand aufgrund technischer Spitzenleistungen in Österreich.

    Jüngstes Besipiel: Architekturstudenden für Stadt- und Raumplanung
    haben die Wohnungssuche von Flüchtlingen analysiert und festgesetllt, dass es "Flüchtlinge am Wohnungsmarkt schwer [haben]", trotz "des hohen Anteils an sozialem Wohnraum".
    Diese "Studie der TU" basiert auf einem Sample von 25 (!) Interviews die die Studenten mit Flüchtlingen geführt haben. Architekturstudenen - auch wenn es um Stadt- und Raumplanung geht - mit einer Minibefragung von Architekturkonzepten weg, hin zu sozialwissenschaftlichen Themn zulenken zeigt die grundsätzliche Verschiebung der Lehrinhalte an der TU.
    Unter der Überschrift "Ausländerfeindliche" Wohnungsinserate kommt der ORF (1.Aug. 2018) dann zum Kernder Aussage: "Ausländerfeindlichkeit" soll dokumtiert werden. Die Studenten stellen fest, dass Flüchtlinge bei "Wohnungssuche mit schlechtem Deutsch und ohne Arbeit...um die knappe Ressource leistbarer Wohnraum regelmäßig den Kürzeren [ziehen]. Sie sind auch Diskriminierung ausgesetzt."
    Welch kolossale wissenschaftliche Erkenntnis...auf Basis von gerade 25 Interviews.

    Und mit Architektur hat das nichts zu tun. Es ist eine soziale "Studie", wenn 25 Interviews als Studie publiziert werden. Aber die Studeneten werden gefügig gemacht um den Abschluss zu erreichen und das Ziel der Initiatoren der "Studie" ist es, die "Ausländerfeindlichkeit" nachzuweisen.

    Architektur an der TU heute...



    • Undine

      @Cato

      Das ist erschütternd! Was für hohes Ansehen hat die einst so angesehene TU zu verlieren! Was für ein Niedergang! ***************************!

  22. Freisinn

    Abgesehen von strukturellen Mängeln an Universitäten wäre es für begabte Studenten vieler Fächer absoluter beruflicher Selbstmord, in Österreich zu bleiben, da es hierzulande einfach keine berufliche Perspektive gibt. Deshalb wird ein Physiker mit Interesse an Atomphysik beizeiten schauen, dass er in ein anderes Land übersiedelt, wo es möglich ist, sich beruflich zu etablieren. Es fehlt hierzulande zB eine Max Planck Gesellschaft. Da gibt man das Geld lieber an Zeitungen, damit sie in Sachen der Wählerbestechung aktiv werden bzw. aktiv bleiben.



  23. Almut

    OT Jürgen Fritz: Was kommt da auf uns zu?
    https://juergenfritz.com/2018/08/06/was-kommt-auf-uns-zu/
    Ob die bösen Gutmenschen und die Schlafschafe irgendwann aufwachen?



    • Sabetta

      Schockierend!

    • Sabetta

      Das sind die Lieblinge vom Papst.....

    • Undine

      Eine Steigerung des Entsetzlichen, dessen die "kostbaren Goldstücke" fähig sind, ist kaum mehr zu übertreffen! DAS sollen unsere NEUEN MITBÜRGER sein, die uns AUFGEZWUNGEN werden?

  24. HDW

    Die, als Nachfolgerin der KOMINTERN nach 1945 reimportierte "Frankfurer Schule der kritischen Theorie", hat ihren subversiven Anspruch der "Kontrafaktischen Diskurskompetenz" (J.Habermas) eben voll integrieren können, in ganz Europa diesseits des eisernen Vorhangs.
    Versuchte und versucht das natürlich auch und gerade in Zürich. Also wären die diesbezüglichen Abwehrstrategien der dortigen Hochschulgemeinde zu beobachten und zu analysieren.



  25. Undine

    "Berufswunsch der Ceuta-Afrikaner: Fußballspieler bei Bayern-München"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/06/berufswunsch-ceuta-afrikaner/

    Also, das wird sich rein zahlenmäßig nicht ganz ausgehen! Da wird sich doch wohl oder übel der "Rest" der Reiselustigen aus Afrika als Atomphysiker, Ärzte und als anderweitig hochqualifizierte Fachkräfte das Brot verdienen müssen!



    • Sabetta

      Aber Undine! Als Atomphysiker verdient man doch nicht soviel wie beim Fußball. Da kann man nur auf sein Recht auf freie Berufswahl pochen und entweder einen adäquaten Verdienstentgang fordern oder Merkel stellt einfach mehr "Mannschaften" zur Verfügung! ;)

    • dssm

      @Undine
      Ja Atomphysiker und Raketenforscher. Der Trump ist schuld! Weil in Nordkorea und im Iran das Herumbasteln an atomar bestückten Raketen zunehmend erschwert wird, müssen diese armen, nun arbeitslosen Fachkräfte halt zu uns kommen und müssen mit minderen Jobs, wie eben dem des Fußballers, ihr Einkommen verdienen.

    • Undine

      "Vorgeschmack: Polizeigroßeinsatz im neuen Ankerzentrum Donauwörth"

      https://www.journalistenwatch.com/2018/08/06/vorgeschmack-polizeigrosseinsatz-ankerzentrum/

      Die armen, armen Atomphysiker und Raketenforscher, die armen, armen Ärzte, Forscher und sonstigen qualifizierten Fachkräfte aus AFRIKA! Na, so was!

    • Sabetta

      Dssm, Spitzenfußballer wie Özildingsbums, die zeifellos das große Vorbild der äh "Krieger der Hoffnung" sind, verdienen sich eher deppert, wie man bei uns sagt, aber Atomphysiker kann Deutschland jede Menge brauchen und natürlich auch die besonders wertvollen Raketenforscher, zumal die Uschi jetzt gerne A-Bomberln hätte, weil der Russ so bedrohlich ist und dieser Trump-Rüpel ja den Putin mag, statt dass er endlich auf den roten Knopf drückt, damit sich alle verteidigen können... alles muss man selber tun, ned?

    • Sabetta

      Undine, das Video vom Polizeieinsatz habe ich mir angesehen. Das muss doch eine riesige Verunsicherung für die Bevölkerung sein, die sich aber schon nichts mehr zu sagen traut, weil sie dann von den Soros-Medien und -Antifanten als "Nazi" diskreditiert wird...

    • Undine

      Ja, @Sabetta, das ist der helle Wahnsinn!

    • McErdal (kein Partner)

      @ Sabetta
      Aus Ihrem Post: Das muss doch eine riesige Verunsicherung für die Bevölkerung sein, die sich aber schon nichts mehr zu sagen traut, weil sie dann von den Soros-Medien und -Antifanten als "Nazi" diskreditiert wird...

      Na sowas aber auch - da muß die Bvölkerung aber ganz schön bescheuert sein ...

      Wer davon kennt noch die Bedeutung des Wortes NAZI ? Die Meisten kennen es nur als Schimpfwort! Was ist damit gemeint ?

      Ein NAZI ist ein Sozialist mit nationaler Gesinnung ? Was daran ist so verwerflich?
      Außerdem waren die NAZIS LINKE - alles klar???

  26. Undine

    Ich weiß nicht, ob es immer noch so ist, aber die Absolventen der MONTAN-Universität LEOBEN gingen immer wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln weg. Die meisten von ihnen hatten bereits vor Abschluß des Studiums einen fixen ausgezeichneten Posten in Aussicht. Das Renommee von "Leoben" war berechtigterweise sehr hoch. Wer dort studiert(e), hatte ein hochgestecktes Ziel, ähnlich wie die Studenten an der ETH-ZÜRICH! Um das möglichst schnell zu erreichen, benötigt man außer Intelligenz auch noch sämtliche "Tugenden", mit denen die 68er aufgeräumt und dadurch das Bildungssystem nachhaltig ruiniert hatten .

    Eine Frage: Studieren an der ETH auch ROTE und GRÜNE?



  27. Loxodrome

    Den meisten Punkten ist zuzustimmen, in einem liegt der Autor aber völlig daneben. A. U. schreibt:

    "Das ETH-System würde deutlich mehr Anstrengungen der Professoren und des Mittelbaus erfordern. Es würde vor allem deren lange Ferien deutlich verkürzen."

    Dies ist vollkommen falsch. Zunächst einmal verwechselt der Autor die Länge der lehrveranstaltungsfreien Zeit mit dem Urlaubsanspruch der Professoren und des Mittelbaus. Letzterer entspricht - wie für alle Angestellten - der gesetzlichen Regelung. Die vorlesungsfreie Zeit wird intensiv für Forschungsarbeit und Vorträge bei wissenschaftlichen Konferenzen genutzt, wofür während des übrigen Studienjahres immer weniger Zeit bleibt.

    Es ist vielmehr so, dass die Professoren und der Mittelbaus an österreichischen Universitäten sich genötigt sehen ihre "Anstrengungen" vornehmlich dem immer größer werdenden Teil der für ein Studium völlig ungeeigneten Studenten zu widmen. An der ETH-Zürich wird dies dadurch verhindert, dass es zwar für die Aufnahme in ein Studium keine Aufnahmsprüfung gibt, die erfolgreiche Absolvierung der (anspruchsvollen) Prüfungen nach dem ersten Studienjahr aber über die weitere Fortsetzung des Studiums entscheidet. Mit den verbleibenden Studenten kann dann in den darauffolgenden höheren Semestern effektiv und erfolgreich weitergearbeitet werden.

    In Österreich gibt es dagegen - aufgrund der derzeitigen gesetzlichen Randbedingungen - nur eine völlig unzureichendende "Studieneingangs- und Orientierungsphase", die nicht verhindern kann, dass für das gewählte Studium völlig ungeeignete "Studierende" in höhere Semester gelangen und auf diese Weise wertvolle Personal- und Laborresourcen binden. Dies geht natürlich zu Lasten der Forschung und der Betreuung des tatsächlich erfolgversprechenden wissenschaftlichen Nachwuchses.

    Im Gegensatz zu der irrigen Annahme von A. U. erfordert nicht das System der ETH-Zürich größere Anstrengen seitens der Professoren und des Mittelbaus in der Lehre, sondern es ist das österreichiche, welches nicht in der Lage ist innerhalb eines Studienjahres die Spreu vom Weizen zu trennen, sondern - auf Kosten des Steuerzahlers - möglichst vielen ein "Leben in der Lüge" (nicht vorhandener wissenschaftlicher Fähigkeiten) ermöglicht.



    • dssm

      Ob es nicht doch an den Lehrenden liegt? Ich nehme unseren Bundespräsidenten als Beispiel. Von dem gibt es keine nennenswerte wissenschaftliche Literatur, aber Professor war er trotzdem. Sein wissenschaftlicher Fleiß dürfte verkehrtproportional zu seinen politischen Ambitionen gestanden haben – und er wird da nicht der einzige sein.

  28. Lämpel

    Die sich schon seit Jahrzehnten ausweitende allgemeine Bildungsmisere kann man anhand von zwei exemplarischen Beispielen aus dem Pflichtschulbereich, den ich aus meiner beruflichen Praxis kenne, ableiten:

    Es wurden die Lehrer angewiesen, keinesfalls mehr auf das Lesen von Büchern zu bestehen und dazu auch den Inhalt abzufragen. Das Lesen müsse freiwillig passieren, denn es muss ja Spaß machen. Ergebnis: Die Bibliotheken der Schulen sind mit tausenden Büchern voll und fast niemand liest sie.

    Gut in Erinnerung ist mir auch die öffentliche Aussage eines einflussreichen Mitgliedes der Schulverwaltung im Rahmen eines Zeitungsartikels: „Wir müssen uns darauf einstellen, dass die Noten immer mehr zur Verhandlungssache werden.“

    Und das alles hat überhaupt nichts mit Geld zu tun.



    • glockenblumen

      naja, wenn man Schulen zu Wohlfühltempeln umfunktioniert, anstatt sie als Lehranstalten zu führen was sie sein sollten in denen Leistung, Disziplin und Respekt gefordert ist, wundert nichts mehr.
      Die meisten der heutigen Kinder sitzen mehr Stunden am Tag vor Computerspielen, TV und Mobiltelefon als sie schlafen, geschweige denn lernen oder gar sich in der freien Natur bewegen.
      und die Eltern sind ("handyverblödete") Vorbilder dafür....

    • Postdirektor

      Wenn jemand bis zur Matura nur dann was lernen muss, wenn es ihm Spaß macht. Und natürlich auch nur lernen muss, was ihm Spaß macht, dann wird man beim Studium so plötzlich nichts Außergewöhnliches von ihm verlangen können. Hat jemand was anderes erwartet?
      Der linksgrüne Geist hat sich voll durchgesetzt.

    • Kyrios Doulos

      Lämpel,

      1. gratuliere zu der für unsern Kontext ausgezeichneten Auswahl Ihres Namens hier, ich finde das wirklich gut und Sie bringen mich zum Schmunzeln! Danke!

      2. Obwohl man nichts Gutes erwartet, erschrecken Details wie die, die Sie hier erzählen, sehr! Was für ein Skandal! Was für ein Verbrechen an unsern Kindern!

  29. Sandwalk

    Lest bitte einmal Masterarbeiten in Politologie, Soziologie, Psychologie oder Publizistik. Das ist Volkshochschule plus Genderismus. Entsetzlich ist da ein Hilfsausdruck.



  30. dssm

    Es ist sinnlos so viele Akademiker zu erzeugen. In Wahrheit hält man die Leute zuerst ein paar Jahre von der Arbeit fern, das fehlt beim Wohlstand. Dann ist natürlich das Niveau erschütternd, wenn man denn auch wirklich jeden mitschleppt, das fehlt dann auch beim Wohlstand. Und wenn dazu selbst Techniker ihre Zeit mit Gendern und Feminismus verbringen müssen, dann bleibt halt weniger Zeit für Mathematik und Physik, was dann wieder beim Wohlstand fehlt.

    Aber den Zusammenhang zwischen gut ausgebildeten Arbeitskräften und wirtschaftlichem Erfolg ist den Sozialisten inzwischen abhanden gekommen. Waren das noch Zeiten, als die Gewerkschaft Arbeiterbildungsvereine gegründet hat, mobile Bibliotheken den Arbeitern Literatur verschafften oder der Gewerkschaftschef durch das Land fuhr und Goethe gelesen hat.



    • Sabetta

      Dass heute jeder, der nicht ganz grenzdebil ist, zum Studium, das dann im Schnitt 10 Jahre bis zum Abbruch dauert, zugelassen wird, hat dazu geführt, dass unsere Lehrlinge meistens noch ein niedrigeres Niveau haben als früher mal die Sonderschule... für die Wirtschaft ist das sicher nicht gut. Dafür kommt jetzt schon auf fast jeden Staatsbürger ein Psychologe ... die haben natürlich auch eine große Freude mit den äh Ein- und Zudringlingen.

    • pressburger

      Die Linken haben durchgesetzt, dass jeder studieren soll, unabhängig davon ob er nach dem Studium eine Arbeit finden wird. Ob die Gesellschaft seien Qualifikation braucht oder nicht. Soziologen produzieren Soziologen. Soziologen leben vom Staat. Wer braucht sonst einen Soziologen.

  31. Undine

    A.U. schreibt:

    "PS: Eine weitere Erklärung des schwachen Niveaus der österreichischen Universitäten: Vor allem die Wiener Uni, die vor hundert Jahren in vielen Disziplinen noch absolute Weltspitze war, hat durch den Holocaust einen furchtbaren und tragischen Aderlass erlitten."

    Diese Aussage gehört mMn zu jenen, die immer wieder so ganz besonders hervorgehoben wird und zu jenen Stehsätzen gehört, die gedankenlos einer vom anderen abschreibt und nachplappert.
    Diese Aussage ist einfach unrichtig, aber Absicht und Teil der Gehirnwäsche nach WKII.

    Ich halte diese Aussage für eine sehr ungerechtfertigte Herabminderung österreichischer Universitätsprofessoren, die sehr wohl den Uni-Betrieb "nach dem Aderlaß" in vorzüglicher Weise auf hohem Niveau weitergeführt haben.

    Was immer gerne vergessen wird: Unmittelbar nach dem Krieg waren viele Kapazitäten auf allen wissenschaftlichen Gebieten einerseits im Krieg GEFALLEN (was für ein katastrophaler Aderlaß!), andrerseits in KRIEGS-GEFANGENSCHAFT, bzw. in amerikanischen STRAFLAGERN (Beispiel GLASENBACH!). Viele dieser auch über unsere Grenzen hinaus bekannten Koryphäen saßen fest und konnten ihr Wissen nicht weitergeben.

    DIESE Tatsache verstehe ich als furchtbaren und tragischen Aderlaß.

    Ich weiß nicht, warum wir uns immer selber so sehr herabsetzen. Das gilt nämlich auch für alle anderen Bereiche: unsere "Großen" werden absichtlich der Vergessenheit überlassen, während die "Bedeutung anderer" immer explizit hervorgehoben und stark übertrieben wird.

    Die Unis wurden in den letzten Jahrzehnten deshalb kontinuierlich schlechter, weil das Schul- und Bildungssystem in die Hände der Sozialisten geraten war. Es beginnt, seit die Unterrichtsminister von den SOZIS gestellt wurden---die massenhafte Zuwanderung bildungsresistenter Mohammedaner und deren Nachwuchs tut das Übrige!--- bereits in den Volksschulen. Den Rest für den Abstieg des Schul- und Bildungssystems gaben dann die GRÜNEN.

    MMn war die Ausbildung an den österr. Universitäten in den Nachkriegsjahren hervorragend; die Absolventen leisteten Großartiges. Dann betraten die 68er die Bühne---der Abstieg begann und hält an.



    • logiker2

      ***************, so einfach ist es die Ursachen Bildungsniedergangs zu beschreiben. Grün und Rot ist der (nicht nur) Bildungstod.

    • logiker2

      pardon, reiche ein des nach.

    • Sabetta

      Ja, es müsste mittlerweile bekannt sein, dass sich die Siegermächte unsere Wissenschaftler aufgeteilt haben, was besonders auch für Amerika einen großen Fortschritt gebracht hat, z.B. durch Wernher v. Braun.

    • glockenblumen

      @ Undine

      *********************************************!
      Da stimmt jedes Wort!!!

    • Konrad Loräntz

      ****

      Man stelle sich mal vor, es würde jemand die Misere an Zimbabwes Unis damit erklären, dass die Weissen vertrieben wurden. Sofort käme der Ras-istenmäher zum Einsatz.

    • M.S.

      @Undine

      Eine treffende Analyse der ganzen Misere. Das Problem beginnt im Kindergarten und endet katastrophal an den Hochschulen ( das Ziel einer Unterrichtsministerin war, dass die Kinder ohne Schultaschen zum Unterricht kommen und zu Hause keine Aufgaben mehr machen müssen). Nach 10 Jahren sozialistischer Schulpolitik können 30% der Schulabgänger nicht sinnerfassend lesen, geschweige denn schreiben. Das ist ein unerhörter Skandal, über den von den meisten Medien geschwiegen wird. Wie vielen Kindern wurde wohl dadurch eine erfolgreiche Berufslaufbahn vermasselt?

    • Freisinn

      Völlig richtig: die paar selbständigen grossen Geister die wir hatten, werden solange durch die PC-Magel gedreht, bis nichts mehr von ihnen übrig ist - wie beispielsweise Konrad Lorenz.

    • Undine

      Ergänzung:

      Wer erinnert sich noch an die Generation von ÄRZTEN, die im Kriegseinsatz und später in Gefangenschaft geraten waren, bzw. an jene, die als Kriegs-Heimkehrer an den österr. Universitäten unter den schlimmsten Voraussetzungen (kein Geld, ständiger Hunger, aber mit dem festen Willen, so schnell wie möglich fertiger Arzt zu sein!) Medizin studiert haben?

      Diese leidgeprüfte Generation von Ärzten an den Spitälern oder als niedergelassene Ärzte leisteten nahezu Unmenschliches, weil sie nicht verweichlicht, sondern ABGEHÄRTET waren!

      Deren Nachfolger sind nicht einmal fähig, die Hälfte des Arbeitspensums zu leisten! Der Nachfolger meines Bruders (JG. 1926, gestählt durch Schule, Kriegsdienst und Gefangenschaft!) als Landarzt warf nach zehn Monaten das Handtuch, denn er fand sowohl die lange Ordinationszeit, als auch die Nachtvisiten als zu ANSTRENGEND!

    • Undine

      Einen älteren Kollegen meines Mannes---den Linzer Gynäkologen Primarius Dr. LEDERMAYR --- möchte ich stellvertretend für viele andere Ärzte hervorheben: Er war in russische Gefangenschaft geraten und kümmerte sich dort mit ganzem Einsatz um seine Kameraden. Dr. LEDERMAYR wäre früher als die Kameraden in die Heimat entlassen worden; er nahm nicht an, weil er auch weiterhin für seine Leidensgenossen als ARZT und als KAMERAD zur Verfügung stehen wollte. Ein Name stellvertretend für viele großartige Menschen. Den Ehrentitel "Engel von Sibirien" hätten sich mehrere dieser großartigen Menschen unter den Ärzten verdient!
      Für unsere Antifanten waren sie natürlich alle Verbrecher!

    • Undine

      @Freisinn

      Wir hatten schon wesentlich mehr als "paar selbständige grosse Geister"---nur machte man nicht so einen großen Tamtam wie über manch andere große Geister, deren Namen "mit Zusatz" ständig erwähnt werden.

    • Wyatt

      Danke
      *********************!
      und nochmals DANKE liebe Undine!

    • Kyrios Doulos

      Undine, vielen Dank! Sie haben es auf den Punkt gebracht.
      ***********************************************
      ***********************************************

    • socrates

      Die erbeuteten Wissenschaftler, die u.a. zum Mond flogen und die US Wirtschaft zu sensationellen Erfolgen führten, werden von ebendiesen zitieren stets ausgelassen. Ganze Fabriken mitsamt den dort arbeitenden Deutschen wurden nach Rußland exportiert und gestern sah ich das Zündapp Motorrad samt angetriebenen Beiwagen und Retourgang neu unter dem Namen URAL.
      Der Patentraub erfüllte die Forderungen der Alliierten, die sie schon vor Beginn des WK2 gestellt hatten!

    • socrates

      Russische Leica & Contax findet man im Antiquitätenhandel, die Me 262, der erste einsatzfähige Düsenjäger der die Schallgeschwindigkeit durchbrach, wurde zum Vorbild der neuen Waffentechnik, ebenso die Flugabwehrrakete Rheintochter. All dies findet man im Smithsonian Museum.

    • McErdal (kein Partner)

      @ Undine

      Hier haben sie einen Post abgeliefert der meinen Respekt und meine Hochachtung verdient - er ist nahezu brilliant und hat Esprit !

      Ein dickes Lob auch für die Zurechtrückung vom Aderlass!

      Hier stimmt einfach alles.....

    • AppolloniO (kein Partner)

      ..die 68er betraten die Bühne und der Abstieg begann. Ach, wie war.
      Was forderten die 68er in DE? Love not war, weg mit dem Muff unter den Talaren etc

      Die 68er in Ö? Schissen auf den Katheter. Was für eine intelektuelle Leistung.

    • Undine

      Vielen herzlichen Dank für die Zustimmung! ;-)

  32. Josef Maierhofer

    Meine Quellen: Ein Neffe der in der Schweiz lebt und an der ETH studiert und ein Studienkollege, der ebendort Institutsleiter, also Professor, ist und ich selbst, der ich an einer hiesigen Fachhochschule 17 Jahre lang unterrichtet habe.

    Der Neffe, ist gefordert und studiert wirklich, muss eigene, persönliche Spitzenleistungen erbringen, damit er mithalten kann, muss weitgehend sich den Stoff selbst und frei erarbeiten und hat fast keinerlei formale Bindungen außer Vorlesungstermine und Prüfungsmodi, ist also ein freier Student. Hochschülerschaft gibt es auch, die ist aber dort nicht subversiv und politisch tätig, es gibt zwar Versuche dazu, aber (noch) nicht 'erfolgreich'.

    Der Studienkollege ist auch ein freier Professor, er ist es (er und sein Team), der die Richtung bestimmt, die Forschungsrichtungen vorgibt, der daran hart arbeitet, zugute kommt ihm die Möglichkeit, für gute Ergebnisse gutes Geld zu bekommen und er nicht kleinlich knausern muss und nur Stückwerk liefern kann. Zugute kommt ihm die Freiheit der Lehre und Forschung, die er natürlich selbst bestimmt und behaupten muss gegen Konkurrenz. Genau so war es auch an der TU Wien, wo wir beide in den 1970-er Jahren studiert haben, die war aber damals auch unter den besten (meist 3. oder 4 Rang), seine Lehre hat er so aufgebaut, wie er es an der TU Wien gelernt hat.

    Ich selbst war externer Lektor ('aus der Industrie') an einer hiesigen Fachhochschule, habe dort ein spezialisiertes Teilmodul im Rahmen eines Gesamtmoduls betrieben und war mit meinen Aktivitäten damals die 3. Universität in der Welt (Missouri-Rolla, Basel und Wien), die ein EMV Labor besessen hat und in Lehre und Forschung eingesetzt hat. Dazu wäre noch zu erwähnen, dass der Modulchef, auch ein Studienkollege, mich zu seiner Unterstützung eingeladen hat und meine Vorhaben begrüßt und unterstützt hat. Mit der Leitung schaffte ich von Anfang weg klare Verhältnisse, Freiheit der Lehre, nachdem ich das ja nur nebenbei machte und daher nur Lehre dort betreiben konnte.

    Ich hörte die Klagen der Studenten: Überforderung, ja womit denn, ja, wir haben mehr als ein Viertel aller Vorlesungen 'artfremde Vorlesungen' (also nicht elektrotechnisch), wie Persönlichkeitsbildung, Gender, etc. und enorm viel Bürokratie. Gut, die Bürokratie hatte ich auch, die habe ich aber automatisiert und die oft mehrfach in verschiedenen Formen auszufüllenden (für mich sinnlosen) Formulare von meiner Datenbank einfach in die dortige QM eingeführt. Einmal habe ich den Satz gesagt, 'Ich fülle das nur noch aus, wenn das jemand liest.' Man war gezwungen, 'offzielle' Besprechungen mit dem Modulchef zu führen und zu protokollieren, etc. Kurz, man steht da vor einem Wall von Bürokratie und Hemmnissen und, wäre ich nicht extern gewesen, hätte ich da wahrscheinlich das Handtuch geworfen. Überall Punkte und 'Kompetenzen' (Qualifikationen wären eher gefragt) und das Wichtigste war das Feedback der Studenten, gut ist, wen die Studenten lieben ... und was lieben die Studenten, 'gute Noten für wenig Leistung', da es das bei mir nicht gab, bloß Support für Lernen, hielt sich die 'Liebe mancher Studenten' in Grenzen. Ich gehe davon aus, dass die Hälfte unbrauchbar war und daher nicht entsprechen konnte. Auch mit 'Destruktionsforderungsversuchen' der neu gegründeten 'Gesamthochschülerschaften' (Unis und Fachhochschulen gemeinsam) kam ich in Berührung und auch mit deren Versuchen Gesinnungsterror auszuüben. Bei mir etwa, dass die Skripten nicht 'gegendert' waren, ich hatte stets im vorletzten Absatz eine Floskel, dass nach europäischen Richtlinien mit Student selbstverständlich immer Student und Studentin gemeint ist (x-kam erst nach 2014). Einmal wurde ich gefragt, warum bei mir so wenige Frauen teilnehmen (es gab einige, die sind jetzt in guten Positionen bei renommierten Firmen, wie Bosch, etc.), meine Antwort, dann fragen Sie doch die Frauen.

    Das ist die Hürde bei uns, völlige unqualifizierte Parteihengste haben die Oberhand an den Unis übernommen und betreiben Ideologie (hatten wir schon zur Nazizeit) und Gesinnungsterror (hatten wir auch schon zur Nazizeit) - und dürfen das offenbar ungehindert - und sind hauptsächlich mit Behinderung von Lehre und Forschung (Genderquoten) der immer weniger werdenden, noch verbliebenen, tatsächlich arbeitsorientierten Professoren und Studenten.

    Das gibt es an der ETH nicht, Ideologie, dort gibt es Wissenschaft und Freiheit. Das ist der Unterschied, der Geldunterschied ist nebensächlich. Auch wir konnten in den 1950-er Jahren ohne viel Geld Schulen und Unis betreiben und gehörten zu den besten.

    Das ist der Schaden, den die linken Ideologen (= ...) bei uns angerichtet haben. Dazu würden wir jetzt einen engagierten Minister benötigen, der die Reparatur schleunigst in Angriff nimmt.



    • Konrad Loräntz

      na ja. Ohne Gender geht´s auch an der ETH nicht.

      https://www.ethz.ch/gender-action-plan

    • brechstange

      Auch die ETH geht mit dem Zeitgeist. Jedoch werden die Studenten sehr gefordert, was die Arbeitsdisziplin erhöht. Disziplin ist in Österreich häufig ein Unwort geworden und ist sehr negativ besetzt. Zum Erfolgreichsein gehört auch wesentlich Disziplin.

    • Josef Maierhofer

      @ Konrad Loräntz

      Wie gesagt, 2014 habe ich aufgehört.

      Offenbar ist dort jetzt die 'Linkstruppe' 'erfolgreich' gewesen.

      Offenbar der richtige Zeitpunkt für mich, zu gehen.

    • Josef Maierhofer

      @ brechstange @ Konrad Loräntz

      Öfter habe ich zu Disziplin gesagt, 'Machen Sie, was Sie wollen, aber das, was Sie wollen, das bitte machen Sie wirklich', bezüglich Fächerwahl.

      Sonst kam auch öfter die Frage, warum sind Sie hier, was führt Sie hierher, etc.

    • Dr. Faust

      Meinen Respekt für Ihre Arbeit und die Charakterisierung der Zustände in Forschung und Lehre! Ich hoffe der Herr Bildungsminister überlegt sich Maßnahmen, um den linken Terror an den Hochschulen hintanzuhalten.

    • Kyrios Doulos

      Herr Professor Maierhofer, vielen Dank für Ihren Bericht mit Ihren Erfahrungen. Das ist das Wertvollste: wenn Augenzeugen aus dem Nähkästchen plaudern. DANKE !!!

  33. teifl eini!

    Also die Studierenden eines österreichischen FH-Studiengangs wären mitunter froh, wenn sie auch Prüfungstermine im August angeboten bekommen würden. Dann hätten sie nicht mehr so viele in Juni und Juli und damit mehr Vorbereitungszeit ... so gesehen ist die ETH ja lockerer als so mancher FH- Studiengang in Österreich ...

    AU ´s Analyse ist mir viel zu pauschal, viel zu oberflächlich. An jeder Uni, an jeder FH wird es Studien geben, wo die Studierenden durchgewinkt werden. Und dabei wird es immer auch Fächer geben, wo man nur sehr schwer durchkommt. Man kann auch nicht die paar linksgedrehten Institute in Wien als Blaupause für eine Montanuni oder eine TU in Wien oder Graz heranziehen. Das frühere Treuhandinstitut in Graz hat einmal halb Ostösterreich mit guten Steuerberatungs-Berufsanwärtern versorgt. Der Grund für die Qualität waren strenge Assistenten und hohe Einstiegshürden, respektive schwere Klausuren (mit entsprechend hohen Durchfallsquoten).

    Letzteres zeigt allerdings, warum AU im Grunde genommen doch recht hat: wenn seitens Politik sowie landauf, landab GERINGE Dropout-Raten und Durchfallsquoten als gutes Leistungszeugnis eines Instituts oder einer Schule angesehen werden, dann braucht man über schlechte Rankings nicht mehr zu lamentieren ...

    PS: Der Dropout muss allerdings aus den „richtigen“ Gründen erfolgen. Studierende rauszuekeln wäre das Leichteste. Das perfekte Institut hat strenge Leistungskriterien, schafft es jedoch, durch entsprechend gute Qualtität der Lehre, die Durchfallsquoten niedrig zu halten.

    PPS: wer 51% der Punkte erreicht, bekommt in Österreich üblicherweise ein Genügend. Frage: würden sie sich von einem Chirurgen operieren lassen, dem in 49% der Fälle der Patient unterm Messer wegstirbt?



    • Josef Maierhofer

      teifl eini!

      Bei mir gab es für manche ernst zu nehmende Gruppen auch Prüfungen erst im September vor Semesterbeginn (Fachhochschulen haben Mitte September mit dem Unterricht begonnen). Der 'Systemprofessor' ist systemkonform da aber im Urlaub, aber nur der Regelfall bei uns ...

    • glockenblumen

      Will nicht kleinlich erscheinen, aber warum verwenden Sie dieses unsägliche Gender-"Studierende" anstatt "Studenten"?

    • Dr. Faust

      @teifl eini!

      "...PS: Der Dropout muss allerdings aus den „richtigen“ Gründen erfolgen. Studierende rauszuekeln wäre das Leichteste. Das perfekte Institut hat strenge Leistungskriterien, schafft es jedoch, durch entsprechend gute Qualtität der Lehre, die Durchfallsquoten niedrig zu halten. ..."
      --? Ja, das unterschreibe ich sofort!

    • teifl eini!

      @ Josef Maierhofer
      glaube, Ihre Aussage betreffend Systemprofessor nicht ganz richtig zu verstehen, versuche aber dazu ein, zwei Punkte zu ergänzen:
      - Prüfungstermine im September gab und gibt es immer schon und zwar an Uni und FH
      - FH-Professoren habe zumeist nur 5 Wochen Urlaub im Jahr, Termine im August wären daher zu managen
      - einschränkend sei jedoch erwähnt, dass auch Otto-Normalangestellter nur über 5 Wochen Urlaub p.a. verfügt und davon üblicherweise zwei bis drei in Juli und/oder August konsumiert.

  34. Politicus1

    Man soll diese Rankings aber auch nicht zu ernst nehmen.
    Interessanter als die veröffentlichten Reihungen sind die meistens nicht veröffentlichten Kriterien für diese Rankings.
    Da zählen z.B. für die Studenten die Betreuung durch Professoren, aber auch die vorhandenen Sportmöglichkeiten, die Ausstattung der Studentenunterkünfte, das angebotene 'Careerservice' (in Aussicht gestellte und vermittelte jobs) und auch die Einkommen der Absolventen.
    Höchstpunkte für Nobelpreisträger an den Fakultäten, unendlich viele wissenschaftliche Veröffentlichungen der Professoren sind zwar für das Renomee der Hochschule von Vorteil - sind aber für das Studium und den einzelnen Studenten nicht entscheidend.
    Oft wird in diese Rankings auch der finanzielle Rückhalt der Universität berücksichtigt, veranlagtes Kapital, Großspenden und Stiftungen. Damit ergibt sich ein Ungleichgewicht zwischen z.B. amerikanischen Privatunis und europäischen Staatsinstitutionen.



    • El Capitan

      Im Grunde braucht man die Rankings nicht, das ist richtig. Man muss sich nur die Vorlesungsverzeichnis ansehen und mit Absolventen sprechen. Das genügt meist schon.

      Was die Nobelpreise betrifft, so sagen die schon viel aus. Allein das Trinity College in Cambridge hat mehr als zehnmal so viele Nobelpreise verdient wie alle muslimischen Länder zusammen.

  35. El Capitan

    Die obige Analyse ist leider richtig. Vor allem der Hinweis auf das Geld ist eine Ausrede österreichischer Professoren.

    Wenn wir mehr Geld in die Unis steckten, dann hätte das mehr Fotokopierer, mehr Beamer, mehr Sekretärinnen und neue Stühle und Tische und Transparente für Demos der ÖH zur Folge. Mehr nicht.

    Was die Qualität der Forschung und Lehre betrifft, so gibt es in Ö einige Institute mit Vorzeigequalität, aber der mainstream, vor allem in den Kultur"Wissenschaften", ist erbärmlich.

    Den Hinweis auf die ETH darf ich ergänzen. Auch die meisten deutschen Unis liegen qualitativ haushoch über den österreichischen. Das naturwissenschaftlich-technische Studium, das ich in D absolvierte, wäre in dieser Qualität in Ö nie möglich gewesen.

    Im übrigen sind unsere kultur"wissenschaftlichen" Institute weniger der Lehre als der Studentendressur verpflichtet. Genderismus und Ideologie kommt vor Hirn.

    Christian Kern als Absolvent der Publizistik ist das lebende Abziehbild des Problems. VSStÖ-Ideologie als Lehrplan.

    Dieses Problem ist leider nicht rasch beseitigbar. Bis dahin gehen die Kinder "besserer" Leute nach Oxford, Cambridge, Stanford, Princeton oder an die ETH. Die anderen studieren Kultur"wissenschaften" in Österreich.



    • El Capitan

      Nachsatz:
      Mein Doktorvater hatte 3 Dissertationen zu betreuen. In Ö betreeut angeblich ein Uni-Lehrer 30 Masterstudenten und 50 Bachelor-Schreiber.
      Mehr Geld wäre da hilfreich, aber auch nur dann, wenn gleichzeitig mehr Niveau erreicht würde.

    • Freisinn

      Da muss man natürlich auch gleich das unsägliche Bachelorwesen betrachten: wozu dies dienen soll, hat sich mir bisher noch nicht erschlossen - es führte nur zur weiteren Bürokratisierung der Studien.

  36. Ausgebeuteter

    Gibt es bei der ETH in Zürich eigene Genderbeauftragte bzw. Lehrstühle dazu? Hat die ETH auch ein Quotensystem für Einheimische, EU-Bürger und nicht EU-Studenten?

    Wie AU richtig erwähnt, blockieren bei und die limitierten Studienplätze vielfach Deutsche, welche in ihrem Land keinen Platz gefunden haben, werden dann auf österr. Steuerzahlerkosten ausgebildet und verlassen nach Studienabschluß wieder unser Land.

    Nicht vergessen:
    Bei der ETH in Zürich fallen zusammen mit den jährlichen Studiengebühren von ca. € 1.000 noch weiter Nebenkosten von ca. € 14 bis 24.000 pro Jahr an. Natürlich kann man auch Stipendien erlangen, welche aber großteils "leistungsbezogen" sind. Damit werden automatisch Langzeitstudierende und solche für nicht in der Praxis gebrauchte Orchideenstudien verhindert.



    • Wyatt

      Wird bei der ETH in Zürich auch „... im Kontext des menschengemachten Klimawandels“ geforscht?

    • logiker2

      kann man die Deutschen denn überhaupt noch brauchen wenn die bei uns studieren, oder werden sie auch Berufsdemonstranten.

    • glockenblumen

      @ logiker2

      ;-)
      aber leider wahr....

    • El Capitan

      An der ETH spielt das Thema der Energieversorgung und der Verbesserung der Wirkungsgrade eine große Rolle, aber nicht ideologisch paniert wie bei uns.

    • Ausgebeuteter

      @Wyatt
      Kurze Antwort:
      JA, die ETH Zürich beschäftigt sich auch mit den Auswirkungen des menschlichen Verhaltens auf das Klima sowie die damit verbundenen klimatischen und sozialen Veränderungen.
      Siehe: https://www.ethz.ch/de/die-eth-zuerich/nachhaltigkeit/forschung/klimawandel.html
      Aber diese Erkenntnisse werden Sie als notorischer Leugner des menschlichen Einflusses auf Klimaänderungen weiterhin leugnen. Diesbezüglich ist bei Ihnen "Hopfen und Malz verloren". Ich gebe Ihnen nur in einem Recht: mit dem aktuellen Klimawandel werden auch viel Geschäfte gemacht und unseriöse Aussagen getätigt.

    • pressburger

      @Wyatt
      Aber sicher. auch die ETH ist gezwungen Konzessionen zu machen und mit dem Mainstream mit zu schwimmen. Die ETH ist eine Universität, ohne gewisse Unterabteilungen, wäre sie nicht als Universität in die Rankings aufgenommen worden. Eidgenössische Technische Hochschule ist nur der Name, nicht der Inhalt.

  37. Helmut Gugerbauer

    Die Politik hat freilich schon vor langem die Hauptfunktion der Unis festgelegt: Gesinnungserziehung. Da werden künftige Techniker mit Gender-Lehrveranstaltungen zugemüllt, da werden junge Menschen sozial degradiert, wenn sie sich für Atomwissenschaft oder Gentechnik interessieren und da werden für Biologen Fördermittel hauptsächlich dann vergeben, wenn im Forschungstitel „... im Kontext des menschengemachten Klimawandels“ steht. Volles Verständnis für alle Eltern, die ihre Kinder in die USA zum Studium schicken! Und volles Verständnis für alle, die dann dort bleiben.



    • Tegernseer

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    • glockenblumen

      @ Helmut Gugerbauer

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    • Sandwalk

      Genau! Leider ist es so.

    • oberösi

      Korrekt! In einem Land, in dem bisher oberstes Prinzip Ruhe unter der großkoalitionären, sozialpartnerschaftlichen Tuchent war, und dessen Proponenten in Uni/Forschung/Kultur am steuergeldgefüllten ärarischen Futtertrog angekirrt und ruhig gestellt werden, ist eben nicht(s) mehr zu erwarten.

      Mut, Zivilcourage, "Anständigkeit" ist zum öffentlichen Abfeiern des vom politmedialen Komplexes dekretierten PC-Mülls verkommen. Abweichen in die falsche (bürgerliche) Richtung wird durch Entzug der Alimentation und soziale Ächtung sanktioniert.

      Die wirklich Mutigen stehen heute wieder vorm Staatsanwalt. Oder wandern aus. Der Rest feiert seine Mediokrität als Fortschritt.

    • Kyrios Doulos

      Gut gebrüllt, Löwe !!!

    • pressburger

      Vor der Indoktrinierung an den amerikanischen colleges hat schon Dennis Prager gewarnt. Das Ziel ist die ideologische Ausrichtung, nicht die Erweiterung des Horizonts, oder sogar die Fähigkeit zum selbständigen denken.





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