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Zwei Atombomben für Europa: Türkei und Datenschutzfanatismus drucken

Lesezeit: 5:30

Derzeit machen gleich zwei völlig unterschiedliche Bereiche deutlich, wie sehr sich die EU zu einem überregulierenden Monster entwickelt hat, das Bürgern und Staaten den Atem raubt. Wie sehr durch den absoluten Vorrang des EU-Rechts und durch die sich immer mehr eskalierende Regulierungsgier europäischer Machtträger der europäische Gedanke beschädigt und unpopulär wird.

Diese Beschädigung kann durch die gewaltigen wirtschaftlichen Vorteile eines Binnenmarktes für alle Europäer und die erhofften Vorteile einer – noch immer nicht realisierten – gemeinsamen Verteidigung kaum noch austariert werden. Regulierungs- und Harmonisierungswut der EU führen nicht zu mehr Harmonie, sondern zu mehr Hass der Bürger auf die Union. Das kann zum Problem sogar für das Überleben der EU selbst werden. Ganz unabhängig davon, ob es in den nächsten beiden Jahren noch einmal gelingen sollte, trotz fundamentaler Divergenzen doch Konsens über den siebenjährigen Finanzrahmen zu erzielen.

Das Datenschutz-Monster

Das eine Regulierungsmonster ist die sogenannte Datenschutzgrundverordnung. Diese soll in Hunderttausenden europäischen Betrieben umgesetzt werden. Sie ist aber absolut missglückt, einerseits viel zu weitreichend, andererseits aber viel zu nebulos-verwaschen formuliert. Sie schikaniert vor allem die – etwa in Österreich dominierenden – Klein und Mittelbetriebe, die viele Milliarden für völlig unproduktive "Datenschutz"-Maßnahmen ausgeben müssen.

Diese Verordnung ist noch dazu von lauter unklaren Rechtsbegriffen geprägt. Fast zu jeder einzelnen Vorschrift erhält man daher sechs unterschiedliche Antworten, wenn man fünf Juristen um Auslegung und Empfehlung bittet. Die Verordnung wird – das ist jetzt schon eindeutig – zu einer Unzahl von Verfahren führen, in denen dann im Laufe der Jahre Richter erst langwierig (und wahrscheinlich noch schikanöser als vielleicht beabsichtigt) herausdestillieren, was eigentlich rechtens ist.

Besonders provozierend ist die von den Datenschutzaktivisten und Grünen ausgehende Propaganda, die sich aber in der EU durchgesetzt hat, dass damit den amerikanischen Internet-Giganten der Kampf angesagt würde. Diese haben sich jedoch kurz gebeutelt, ein paar winzige Änderungen gemacht und anscheinend kaum Probleme. Solche haben nur die kleineren Unternehmen Europas.

Zugleich kann jetzt schon prophezeit werden, dass es mit Sicherheit auch künftig genauso schlimme Missbräuche geben wird, wie etwa schädliche Viren und DDOS-Attacken, Datendiebstähle und Belästigung durch unzählige Spams. Profitieren werden durch die EU-Verordnung nur Berater, Programmierer und Rechtsanwälte. Russische oder chinesische oder extremistische Hacker und Spammer werden sich hingegen dadurch nicht beeinträchtigen lassen. Und total versagt haben wieder einmal die diversen Wirtschaftskammern und -verbände.

Der katastrophale Türkei-Vertrag

Themenwechsel zu einem ganz anderen schlimmen EU-Aspekt, der sich aber ähnlich bedrohlich für die Haltung der Menschen zur EU auswirken wird, wenn er den Europäern in all seinen Konsequenzen bewusst wird: Das ist der Vertrag mit der Türkei, den die damals noch viel kleinere EU im Jahr 1970 abgeschlossen hat, der aber auch heute noch voll bindet.

Die Türkei war damals alles andere als eine aggressive nationalistisch-islamistisch geprägte Großmacht und Diktatur eines – höflich ausgedrückt – unberechenbaren Präsidenten. Der Europa mit Tausenden Imame genannten Agenten und Propagandisten überflutet. Der Zehntausende politische Gefangene hält. Der von den Kurden bis zu angeblichen Anhängern des Predigers Gülen in noch viel größerer Zahl Minderheiten wie Andersdenkende verfolgt.

Welch Unterschied zur Türkei der Jahre 1963 oder 1970:

  • Damals war die Türkei ein Schwellenland am Weg zum Industriestaat, dem man aus Sicherheitsgründen – vor allem wegen der Angst vor der sowjetischen Bedrohung – und auf amerikanischen Wunsch die Aufnahme in die EU versprochen hat.
  • Damals war der Anteil der in westlichen Ländern lebenden Türken viel geringer.
  • Damals waren die türkischen Gast(!)arbeiter noch lange nicht als bedrohlich rasch wachsende Gruppe empfunden worden.
  • Damals haben sie noch nicht regelmäßig in europäischen Städten nationalistisch-chauvinistische Demonstrationen abgehalten.
  • Damals haben sie sich noch nicht regelmäßig mit hier lebenden Kurden geprügelt.
  • Damals haben sie noch nicht in großer Zahl heimlich betrügerisch Doppelstaatsbürgerschaften gehalten.
  • Damals war die Türkei ein verlässlicher und stabiler Partner des Westens.
  • Damals hat es noch keine türkischstämmigen Präsenzdiener gegeben, die sich in Österreich ausbilden lassen, aber offen sagen, dass ihre Herz nicht für Österreich, sondern die Türkei schlägt.
  • Damals waren Türken vor allem zum Arbeiten in Europa und nicht als überdurchschnittlich eifrige Konsumenten der Vorteile des Sozialstaates.
  • Damals dachte man mit Sicherheit noch nicht daran, dass die Türkei eine zentrale Drehscheibe für Millionen illegaler arabischer und afghanischer Migranten Richtung Europa werden könnte.
  • Und damals dachte man noch weniger daran, dass der türkische Machthaber ganz offensichtlich nach Belieben den Strom dieser "Flüchtlinge" größer und kleiner drehen kann, um Europa zu bedrohen und erpressen.

Angesichts all dieser Entwicklungen wirkt sich der 1970 kaum beachtete Vertrag der EU (damals eigentlich noch EWG beziehungsweise EG) mit der Türkei heute als Katastrophe aus. Er besagt im Kern, dass es für Türken in der EU keinerlei Verschlechterungen gegenüber ihrer Rechtslage im Jahr 1963 geben dürfe.

Das heißt aber konkret: Es dürfen beispielsweise für Türken keinerlei Pflichten zu Deutsch- oder Integrationskursen eingeführt werden, die es halt damals noch nicht gegeben hat. Solche Pflichten können also nur für die anderen Zuwanderer eingeführt werden, obwohl die Türken eine der sich am allerschlechtesten integrierenden Zuwanderergruppen sind.

Es darf auch wohl keine der derzeit von Österreich geplanten Veränderungen bei Mindestsicherung oder Familienbeihilfen geben. Das heißt: Selbst wenn Österreich Erfolg haben sollte, eine Anpassung solcher Beihilfen an das meist niedrigere Preisniveau anderer EU-Mitgliedsländer umzusetzen (was EU-rechtlich umstritten ist), wird das bei türkischen Staatsbürgern doppelt schwierig. Obwohl die Türkei ja gar kein Mitgliedsland ist.

Selbst beim Verschleierungsverbot und Kopftuchverbot für Volksschulkinder könnte ein Musterprozess von in Österreich lebenden Türken zu Problemen für die Republik führen. Ebenso, wenn etwa Deutschland und Österreich den Import türkischer Imame unterbinden sollten. Denn der EuGH hat immer wieder sehr türkenfreundlich judiziert.

Natürlich könnte die EU das Abkommen kündigen. Aber das ist reine Theorie. Längst fühlen sich viele EU-Länder – angefangen von Angela Merkels Deutschland bis zu den Nachbarländern Griechenland und Bulgarien – als erpressbar gegenüber der Türkei. Viele EU-Länder haben Angst, dass Präsident Erdogan den Flüchtlingsstrom wieder aufdreht, den er in den letzten zwei Jahren dank milliardenschwerer Tributzahlungen aus Europa etwas reduziert hat. Jedenfalls hat bisher noch kein einziges Land eine Kündigung dieses Türkei-Vertrags verlangt.

Und eine im Konsens mit Ankara erfolgende Änderung des Vertrags ist überhaupt graue Theorie. Die Türkei hat keinerlei Veranlassung, dabei mitzutun.

Mit der Türkeifrage und der Datenschutzhysterie gibt es also zwei (weitere) Atombomben mit potenziell zerstörerischer Sprengkraft in der EU. Das gibt der Prophezeiung neue Nahrung, dass es die Union eines Tages mit katastrophaler Wirkung zerreißen könnte. Dass der Brexit nur ein Vorspiel künftiger Entwicklungen ist.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2018 02:51

    Tja...so werden aus anfänglich glühenden eu-anhängern skeptiker..wie das offenbar bei a.u. Zutrifft,aber auch bei mir.
    Hat jörg haider vielleicht doch recht gehabt? Wahrscheinlich eine empörende frage...

  2. Ausgezeichneter KommentatorSabetta
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2018 06:32

    Ich hoffe, es zerreißt sie. Je früher, umso weniger wird es scheppern.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2018 09:22

    Sämtliche Erfahrungen, die mit der Türkei und den Türken in den EU-Ländern bisher gemacht worden sind, müßten alle Alarmglocken läuten lassen! Es sind ausschließlich NEGATIVE!
    Da muß man sich doch nur vor Augen führen, wie sich EINGEBÜRGERTE TÜRKEN in den jeweiligen Gastländern aufführen, wenn im Mutterland eine WAHL ansteht! Sultan ERDOGAN, der Größenwahnsinnige, ruft, weil es gelungen ist, ihn von EU-Ländern fernzuhalten, eben zum Wahlkampf nach BOSNIEN---und Tausende Türken reisen nach Bosnien, um ihn zu unterstützen!

    Die Türkei ist ein ASIATISCHES Land---wer konnte jemals so idiotisch sein, und überhaupt an Verhandlungen zu einem Beitritt zur EUROPÄISCHEN Union dieses nicht-europäischen Landes zu denken? Nur, weil vom gesamten Körper die kleine Zehe auf europ. Boden steht, will man Rechte ableiten? Das ist doch absurd!

    Vermutlich gibt Erdogan zu verstehen, daß man weiß, wo die maßgeblichen Politiker WOHNEN! Und schon knicken diese ein---man kennt den Mann!
    Vielleicht träumt ja Erdogan davon, in nicht allzu ferner Zeit EU-Chef zu werden! ;-(

  4. Ausgezeichneter KommentatorCato
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2018 07:12

    Ich war ein EU—Befürworter, würde aber heute dagegen stimmen und alle wirtschaftlichen Nachteiele in Kauf nehmen um nur den Kindern dieses Land so weitergeben zu können wie es von unseren Eltern, Großeltern etc in entbehrungsreichem Leben aufgebaut wurde.
    Dieses Europa drr Vaterländer mit einzigartigen kulturellen, geistigen, wissenschaftlichen und technischen Leistungen mit Weltgeltung.Dieses Europa wird von einer abgehobenen Diktatur aus Brüssel einer weltfremden Ideologie geopfert. Nein, diese EU würde ich nicht mehr wählen. Sie hat alle grundlegenden Gesetze ihrer Konstitution gebrochen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2018 08:38

    Ich kann meine Hände in Unschuld waschen, weil ich damals auf Jörg HAIDER und auf meine "innere Stimme" gehört und GEGEN den ANSCHLUSS Österreichs an die EU, dieses LÜGENGEBILDE, gestimmt habe---aber was habe ich davon?

    Glühende Europäer? Der erste Politiker, der sich, um Stimmen zu bekommen, als "glühener Europäer" outete, war der Vorarlberger mit der schnarrenden Stimme, Hans-Peter MARTIN! Und dann kam NICHT ER nach Brüssel, sondern Hannes SWOBODA, der gar keinen Wahlkampf geführt hatte!

    Die damalige Euphorie hat sich ja nun aus guten Gründen nach all den bitteren Erkenntnissen ziemlich gelegt, wie man sieht. Und trotzdem werden Politiker immer noch gezwungen, sich öffentlich zu diesem Dogma zu bekennen, denn wer GEGEN die EU ist, darf nicht in der Regierung sitzen---auch wenn jene unser Untergang ist.....

  6. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2018 14:56

    Gemäß dem Selbstbestimmungsrecht der Völker wäre es jetzt höchste Zeit, daß Österreich über einen Verbleib in der EU abstimmt.

    Es kann nicht sein, daß das, was man uns 1994 versprochen hat (und was ich damals ohnehin nicht geglaubt habe) bzw. was damals Abstimmungsgegenstand war, durch die in kurzen Intervallen beschlossenen Verträge - ohne Zustimmung der Völker - seit damals längst obsolet geworden ist.

    Der weitest reichende Vertrag war bekanntlich Lissabon. Damals, 2008, hätte abgestimmt werden müssen.

    Es ist unverständlich, daß die neue Regierung die Mitgliedschaft in der EU tabuisiert und dogmatisiert. Warum? In Fragen der politischen Klugheit darf es keine Dogmen geben. Österreich kann ja weiter mit den anderen europäischen Ländern zusammenarbeiten, aber warum muß es sich von einem System, das immer mehr zur Diktatur mutiert, knechten - und als Staat und Volk auflösen lassen?

    Verlangen wir Selbstbestimmung!

  7. Ausgezeichneter KommentatorInfophil
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2018 07:59

    Dazu kommt noch das Fotografier Verbot, das auch diese EU ausgeheckt hat und demnächst erlassen werden soll.
    Was bleibt uns denn mehr als den drei Affen, nicht sehen, nicht hören, nicht sprechen - die Toleranz gegenüber den Asylanten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Hans Christ
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2018 12:48

    ich höre immer Binnenmarkt. Als Tierarzt hattte ich einst für die EU votiert in der Annahme, dass Medikamente zu gleichen Konditionen ( bis dato in Österreich teurer und beschränkt vefügbar) erhältlich werden. Seitdem ist es schlimmer geworden! Durch ständige Evaluierung ( mit entsprechenden Kosten) sind viele Mittel vom kleinen heimischen Markt verschwunden und für andere Auslandsprodukte bedarf es eines extra schriftlichen Antrags, der zuvor postalisch versendet werden muss, da die Originalunterschrift erforderlich ist. Was diese bürokratische Schikane in Akutfällen bedeutet, ist jedem klar, nur nicht den Eurokraten, die vom gemeinsamen Markt quasseln!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpro veritate
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2018 08:51

    Jörg Haider stand ja anfangs, wie wir uns erinnern, der EU durchaus nicht ablehnend gegenüber. Später änderte sich das, zu einer Zeit, wo noch viele, die heute längst "desillusioniert" sind, noch an die Sinnhaftigkeit dieses "Friedensprojektes" glaubten. Meiner Erkenntnis nach hat sich dieses nicht auf Grund späterer Fehlentwicklungen zu einem ernsten Problem entwickelt, sondern es steckte die "Krankheit" bereits im Keim. In einer Zeitung der Großloge von Deutschland hieß es 1980 unter dem Thema "Thesen für das Jahr 2000" u. a. "...Größere staatliche Einheiten dämpfen den provinziellen Nationalismus..." Jeder, der das wirklich wollte, hätte bereits vor dem Beitrittt Österreichs zur EU 1995

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  1. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    25. Mai 2018 12:48

    ich höre immer Binnenmarkt. Als Tierarzt hattte ich einst für die EU votiert in der Annahme, dass Medikamente zu gleichen Konditionen ( bis dato in Österreich teurer und beschränkt vefügbar) erhältlich werden. Seitdem ist es schlimmer geworden! Durch ständige Evaluierung ( mit entsprechenden Kosten) sind viele Mittel vom kleinen heimischen Markt verschwunden und für andere Auslandsprodukte bedarf es eines extra schriftlichen Antrags, der zuvor postalisch versendet werden muss, da die Originalunterschrift erforderlich ist. Was diese bürokratische Schikane in Akutfällen bedeutet, ist jedem klar, nur nicht den Eurokraten, die vom gemeinsamen Markt quasseln!

  2. BenjaminHeinrich (kein Partner)
    25. Mai 2018 07:24

    Arpopos russland/europa:

    benjaminheinrichblog.blogspot.com/2018/05/auch-bnd-hatte-kenntnis-uber-nowitschok.html

  3. pro veritate (kein Partner)
    24. Mai 2018 08:51

    Jörg Haider stand ja anfangs, wie wir uns erinnern, der EU durchaus nicht ablehnend gegenüber. Später änderte sich das, zu einer Zeit, wo noch viele, die heute längst "desillusioniert" sind, noch an die Sinnhaftigkeit dieses "Friedensprojektes" glaubten. Meiner Erkenntnis nach hat sich dieses nicht auf Grund späterer Fehlentwicklungen zu einem ernsten Problem entwickelt, sondern es steckte die "Krankheit" bereits im Keim. In einer Zeitung der Großloge von Deutschland hieß es 1980 unter dem Thema "Thesen für das Jahr 2000" u. a. "...Größere staatliche Einheiten dämpfen den provinziellen Nationalismus..." Jeder, der das wirklich wollte, hätte bereits vor dem Beitrittt Österreichs zur EU 1995

    • pro veritate (kein Partner)
      24. Mai 2018 09:04

      erkennen können, wes Geistes Kind dieses Konstrukt in Wahrheit ist! Es gab mehrere kritische Stimmen, etwa Johanna Grund, die bis 1994 Mitglied des Europäischen Parlaments war und ausdrücklich vor der EU warnte. - Es würde mich allerdings nicht wundern, wäre dieser Name kaum jemandem bekannt. Ich bekam damals über "diskrete Wege" eine Tonaufnahme eines Vortrages zugespielt, in dem sie die zu erwartenden "Segnungen" der "EUdSSR" darlegte. - Jörg Haider wollte EU-kritische politische Allianzen über mehrere Länder hinweg bilden helfen, aber dazu kam es nicht mehr... Mir fallen dazu die Worte seines ehemaligen Pressesprechers Stefan Petzner ein, die er anlässlich des 2. Todestages Jörg Haider am

    • pro veritate (kein Partner)
      24. Mai 2018 09:06

      "Unfallort" ein: "...und auch letztlich für das Land, am Ende des Tages, sein Leben gegeben hat." - Der Redner hat auf Anfrage bestätigt, dies bewusst so formuliert zu haben....

    • pro veritate (kein Partner)
      24. Mai 2018 09:13

      Fehlerkorrektur: Nach "Unfallort" (drittletzte Zeile) sollte es statt "ein" "vernehmen ließ" heißen.

    • Undine
      24. Mai 2018 09:46

      @pro veritate

      ************************************!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      24. Mai 2018 10:50

      Seit Jahren proklamiere ich dieses zionistische Kunstprodukt EU als weiterführendes Vernichtungsgebilde nach Vorbild der Morgenthau-, Kaufmann- und Hooton Pläne.
      Der Büttel und Söldner der Juden, der Karlspreisträger Kalergie erklärt es mit seiner Rassenideologie genauestens im Praktischem Idealismus, dies sogar für die ganz Blöden, allein sie kapieren es trotz der derzeitigen millionenfacher Flutung Europas mit muslimischen, mittelalterlich brutalen Negerhorden immer noch nicht!
      Diese erbärmlichen Deppen werden es auch nicht realisieren, wenn sie in Rheinwiesen KZs Neu unter zionistischer Knute erbärmlich krepieren. Recht geschieht euch!

  4. McErdal (kein Partner)
    23. Mai 2018 19:00

    *****So schützt sich Ungarn vor illegalen Migranten******
    w w w . youtube.com/watch?v=z41pjooVvxk

    Seht Euch an wie clever ORBAN das macht - man sieht, es geht - wenn MAN nur will !

    Videi ist topaktuell vom 23/5/2018

  5. McErdal (kein Partner)
    23. Mai 2018 18:17

    *****Macron empfing Mark Zuckerberg im Elysee-Palast*******
    Datenschutz kein Thema
    w w w . krone.at/1712403

    Die Beiden haben sich bestimmt den Arsch abgelacht, ob der blöden GOJ - hihi....

  6. monofavoriten (kein Partner)
    23. Mai 2018 18:14

    das bedrohungspotential der türkei mit dem flüchtlingsstrom verstehe ich nicht, ist doch die türkei nicht die alleinherrschende macht dieser grenze. immerhin steht auf der anderen seite mit griechenland ein eu-staat und somit ist dieses bedrohungsszenario eigentlich heiße luft.

    wenn griechenland und die eu diese grenze dicht macht, kann die türkei den hahn noch so weit aufdrehen - die refjutschlinge stauen sich in der türkei.

    was soll also diese ganze türkei-flüchtlings-bedrohung?

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    23. Mai 2018 10:21

    Regelmäßig erhalte ich Mails von der Arge Datenschutz. In jedem Mail wird eine neue Bedrohung erkannt - natürlich für mich - aufgrund des Gesetzes. Vor dem Gesetz (!) kann ich mich schützen, indem ich ein weiteres Seminar bei der Arge buche.

    Das ist alles, worum es geht. Schützer können teure Seminare und Zertifikate anbieten, sie haben das Paradies erreicht.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      23. Mai 2018 19:07

      Geht mir ebenso, Euer Gnaden. Allerdings betreibe ich keine Social-Media-Klitsche oder irgendeinen depperten Blog, meide das Gfrießabiachl, Twitter, Instagram etc. wie der Scheïtan das Weihwasser. Ich nutze das Internet nur zum flotten Dialog mit etablierten Geschäftspartnern (kleine Scherze inklusive, wie unter Freunden üblich).

      Aber dieses Ungetüm namens Netzwerkdurchsetzungsgesetz, uns natürlich von der begnadeten EU aufs Auge gedrückt, ist Schmonzes erster Kajüte.(Wer diesen unsäglichen Namen erfunden hat, sollte eigentlich zur Strafe Friedrich Schillers Gedicht „Die Glocke“ auswendig lernen müssen, um unverschwurbeltes Deutsch zu lernen.)

      O, lasset uns gelassen bleiben!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      23. Mai 2018 22:00

      Die Glocke, o Imperator, ist ein treffendes Beispiel. Schiller hat sie wortmächtig beschrieben, auch das um und auf und ringsherum, nichts fehlt, bis auf ein Detail. Keinem scheint es aufzufallen, Schillers Glocke hat keinen Klöppel.

      War das am Ende ein verkapptes Geständnis, oder ein prophetischer Hinweis auf Zustände heute, deren Schutzheiliger Onan, der Barbar, ist?

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    23. Mai 2018 09:33

    Ein Volljurist erklärt den Türkenvertrag für uns für bindend, nachdem der Türk den Vertrag bereits zig mal gebrochen hat........? Die Artikel des WU werden immer eigenartiger, immer mehr versuchen sie zu verschleiern!
    Es gibt nicht einen einzigen Journalisten mehr, der Eier in der Hose und Ehrgefühl sein eigen nennt.
    Na bumm, das war jetzt aber richtig naaahzi........!

    • McErdal (kein Partner)
      23. Mai 2018 09:54

      @ Herbert Richter
      Aus Ihrem Post: Ein Volljurist erklärt den Türkenvertrag für uns für bindend, nachdem der Türk den Vertrag bereits zig mal gebrochen hat........?

      Gemeint hat er wahrscheinlich damit die Taqiya, daurch dürfen sie uns Kuffar anlügen, betrügen, usw - das haben sie unter Anderem auch mit den Khasaren gemeinsam ...
      diese Ähnlichkeiten sind kein Zufall, lediglich dem selben Stammvater geschuldet!

      Natürlich ist das alle gequirlte Scheiße - wer sollte uns darain hindern Verträge zu zerreißen, sie sind lediglich Papier und oft denke ich dabei ans Rollenformat, soviel
      halte ich davon !

  9. McErdal (kein Partner)
    23. Mai 2018 09:18

    **********Zuckerbergs Anhörungs-Farce im EU-Parlament*******
    w w w . krone.at/1711858

    Nur völlig Unterbelichtete hätte was anderes von dem KHASARENBUBI gedacht......

    • Herbert Richter (kein Partner)
      23. Mai 2018 09:39

      Welch Trottel muß man sein, um sich einem jüdischen Überwachungsmedium totalitär auszuliefern?
      Kontrolliert und dirigiert bereits der Finanzjude mein pekuniäres Leben, darf ich dem Mediumjuden nicht auch noch meine Privatsphäre zum Reichwerden hinterher werfen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      23. Mai 2018 10:26

      Kapiert da einer, wie sich die eitlen Abgeordneten_*innen dieses 'Parlaments' lächerlich gemacht haben, mit ihren Selbstdarstellungen? Sogar Teile der Presse kapieren das schon.

      Ist hier jemand aufgefallen, dass facebuk trotz der 'Skandale' eben wieder einen gewaltigen Gewinnsprung erzielt hat? Ganz ohne Zwangsmitgliedschaft?

    • McErdal (kein Partner)
      23. Mai 2018 15:41

      @ Prinz Eugen von Savoyen

      Aus Ihrem Post: Ist hier jemand aufgefallen, dass facebuk trotz der 'Skandale' eben wieder einen gewaltigen Gewinnsprung erzielt hat? Ganz ohne Zwangsmitgliedschaft?

      Kommentar: Edler Prinz, das ist nur ein Beweis dafür, daß IDIOTEN nicht aussterben!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      23. Mai 2018 17:24

      Keine Frage, verehrter Mac, aber noch viel behämmerter sind die Journis, die glauben, dass sie da noch irgendwas mitzureden haben. Zuckerberg kam, sah und ignorierte. Recht hat er, sage ich als no-facebuker.

  10. boris (kein Partner)
    23. Mai 2018 07:49

    Damals,damals,damals,die Türken waren schon immer eine Bedrohung,und hören Sie bitte auf mit der rumgeier,,damals"nämlich damals wurde Europa 2 mal überfallen.

  11. McErdal (kein Partner)
    23. Mai 2018 06:31

    **********„Flüchtlinge kommen von allen Seiten“********
    w w w . krone.at/1711734

    Warum noch immer diese Lügen - es gibt keine Flüchtlinge - es gibt Glücksritter.......

  12. Kyrios Doulos
    22. Mai 2018 00:03

    2 Dinge tun not und beide schon 1000 Mal hier gepostet.
    Ich tue es aber nach Tradition des "ceterum censeo" dennoch wieder:

    1. Abschaffung sämtlicher Zwangsmitgliedschaften und -gebühren. Denn warum haben die Wirtschafts- und andern Kammern bei der Datenverordnung versagt? Wer von Zwangsmitgliedern Millionen einstreift und wie die Made im Speck nach Lust, Laune und zusätzlich von Lobbyisten sich fett ernährt, braucht doch seinen Mitgliedern nicht zu dienen. Sie müssen bleiben, weil der Staat es so erzwingt.

    2. Wie Moser sinnlose Gesetze streicht, sollte die Regierung alte Konventionen und solche Verträge wie die mit der Türkei streichen. Es soll keine Tabus geben. Ändern sich Zeiten, ändern sich Situationen - haben sich Verträge zu ändern. Leider hat Österreich eine Mentalität, die ich die feige Anschlußmentalität nenne. Immer sich den Mächtigen anschließen (Nazideutschland, EU, Konventionen, den Türken in die Anushöhle kriechen), das ist unsere Kernkompetenz.

    Weil die Mehrheit des Volkes nur unter riesigem Leidensdruck etwas ändern will, wird wohl weder aus 1. noch aus 2. etwas werden und wir werden diese Dinge noch 1000 weiter Mal schreiben - ceterum censeo eben.

    • Charlesmagne
      22. Mai 2018 09:42

      **********************************************
      Wie recht Sie leider mit der Einschätzung des Durchschnittsösterreichers haben. Dazu kommen noch die Profiteure und schon passiert nichts von dem Wünschenswerten, das sie anführen.

  13. Undine
    21. Mai 2018 21:49

    OT---aber sehr empfehlenswertes Video (6 Min.):

    "An unseren Schulen bahnt sich eine Katastrophe an - AfD-Dr. Götz FRÖMMING im dt. Bundestag"

    https://www.youtube.com/watch?v=rmydIBC4d2Q

    Den Deutschen geht's auch nicht besser als uns!

  14. machmuss verschiebnix
    21. Mai 2018 19:28

    OT

    Großauftrag aus Israel für 8 Millionen selbstfahrende Autos !

    "Über Hersteller und Vertrags-Summe wurde nichts verlautbart ..."

    Aha, also wieder ein High-Tech-Transfer aus Deutschland, wie damals
    mit den U-Booten (die vielleicht eines Tages Deutschland bedrohen werden).

    Selbst wenn die Israelis dafür bezahlen, wäre es g'scheiter gewesen,
    den Deal mit den Chinesen zu machen und als Gegenleistung militärische
    Unterstützung für die Zeit des Moslem-Aufstandes zu vereinbaren. Egal wer
    da behaupten mag, so ein Aufstand würde nicht kommen - Erdogan muß nur
    einen Furz lassen, schon geht's Ramba-Zamba ! ! !

    Infrage kommen für den Deal im Wesentlichen nur diese drei :
    BMW Audi und Mercedes

    https://www.reuters.com/article/us-israel-tech-intel-mobileye-exclusive/exclusive-intels-mobileye-gets-self-driving-tech-deal-for-8-million-cars-idUSKCN1II0K7

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 19:35

      ... und wie A.U. vor einigen Tagen schrieb - daß Israel unsere Sicherheit
      garantieren würde, nicht Rußland oder USA - dazu muß man nicht mal
      Kreisky, denn jeder weiß wie weit Israel den Preis für einen allfälligen
      Beistand in die Höhe treiben würde - soweit, daß Deutschland letztlich
      als ein zerschundenes Land letztlich besser dran ist, als ein für alle
      Zeiten finanzeill blutendes ! ! ! ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 19:36

      korr: Kreisky zitieren

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 19:39

      BTW, der gezeigte Prototyp sieht ganz nach einem Audi aus .

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      23. Mai 2018 17:26

      Die 8 Millionen Autileins lassen ie dann im Gaza-Streifen fahren. Wo in Israel 8 Millionen Autos Platz haben weiß vermutlich nur Reuters.

    • machmuss verschiebnix
      23. Mai 2018 19:16

      Nichtmal Platz für 800.000 aber die sind ja auch für den
      Weiterverkauf ...

  15. glockenblumen
    21. Mai 2018 18:56

    OT

    na sowas, da hat man doch tatsächlich nicht alles geprüft und Asylbescheide halt so vergeben....
    Hauptsache der steuerzahlende Bürger wird bis auf Herz und Nieren geprüft um nur ja keinen Kreuzer zuviel zu erhalten :-(

    http://www.krone.at/1711389

    • Undine
      21. Mai 2018 20:32

      @glockenblumen

      Danke für den Link! Es ist ja unfaßbar, wie sehr sich Deutschland und Österreich BALKAN-VERHÄLTNISSEN angleicht!

      Wir ENTWICKELN UNS ZURÜCK!

    • pressburger
      21. Mai 2018 21:18

      Türkische Verhältnisse in Europa. Bazar, Bakschisch, alles ist machbar. Den Staatsapparat wird nur deswegen unterwandert , weil die Regierung es so will. Jetzt wird auf kleine Befehlsempfänger eingeprügelt. Die waren durch die Handlungen ihrer grossen Vorbildin dazu ermuntert worden, im vorauseilenden Gehorsam die Befehle von ganz oben zu übererfüllen.
      Trotzdem, sollte es der Beginn sein, dass die Befehlsempfänger verurteilt werden, wäre dass ein wichtiger Schritt. Wer ist dafür verantwortlich. Für die Strafverfolgung der Betrüger. Einzig und alleine die AfD.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      23. Mai 2018 09:48

      Alles System! Hat doch schon der ausgefressene Kommunist, Steinewerfer und Taxifahrer Joschka Fischer (gegenüber dem Kurz wenigstens eine Erwerbstätigkeit) anno über Ungarn zig Tausende unrechtmäßige, illegale Visae hinauswerfen lassen.
      Sie werden doch nicht wirklich glauben, daß diese Subalternen ohne Wissen oder Direktive der Vorgesetzten gehandelt haben. Ein deutscher Beamter handelt niemals ohne Anweisung oder Memo!

  16. machmuss verschiebnix
    21. Mai 2018 16:33

    DSGVO ist reine SEKKIEREREI, die keine Probleme löst, dafür aber
    enormen Mehraufwand verursacht UND Rechts-Unsicherheit schafft:

    Nur ein Beispiel von praktiziertem Schwachsinn :
    Es gibt einige Vorschriften im Arbeitsrecht, wie lange Daten aufbewahrt werden müssen (zB Dienstzeugnisses nach § 1163 iVm § 1478 ABGB: 30 Jahre).

    Lt. DSGVO hat aber ein Dienstnehmer nach Austritt das Recht, die
    Löschung seiner Daten zu verlangen ! Dies muß von der Firma belegt
    werden, andernfalls kann der ehem. Dienstnehmer die Firma verklagen ! ! !

    Also WAS jetzt - müssen die Mitarbeiter von Personal-Abteilungen jetzt
    kündigen, damit sie nicht ins Krimial rutschen ! ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 16:38

      Noch viel haariger wird es bei den Daten auf Mobil-Telephonen,
      welche der Mitarbeiter von der Firma bei Eintritt übergeben bekommt !
      Und um noch einen "fetten Sahne-Tupfer voller Schwachsinn" drauf zu
      setzen: Was ist mit BJOD (bring your own device) - wenn also das
      Mobil-Telephon dem Mitarbeiter gehört, der hortet dort Daten, welche
      zu Löschen die Firma verpflichtet wäre, die darf aber nicht, weil
      das Handy dem Türken gehört und sein Clan NEIN sagt ! ! ! ! !

      Wem DAS noch nicht genug an Beweis der Schwachsinnigkeit dieser
      DSGVO ist, ja um Gottes Willen, was braucht es dann nocht ! ! !

    • machmuss verschiebnix
  17. Politicus1
    21. Mai 2018 15:56

    Diese neuen Datenschutzregelungen bringen tatsächlich sehr viele Vereine zur Verzweiflung.
    Sie müssen alle Mitglieder jetzt über diesen Datenschutz informieren und brauchen positive, zustimmende Antworten der Adressaten. Viele antworten nicht, weil man sich nicht sicher sein kein, ob es sich nicht um phishing mails handelt ...
    Auch in der Apotheke musste ich einer Datenspeicherung meiner Resepte und rezeptfreien Einkäufe mit Unterschrift zustimmen, und noch extra eine Unterschrift, damit Familienangehörige auch mein Rezept einlösen können ...

    Welcher EU-Kommissar ist für eine Refundierung der Kosten an Vereine und Unternehmer für diesen Mehraufwand zuständig?

  18. Franz77
    • Majordomus
      21. Mai 2018 18:50

      Danke für den Link, Franz77, "made my day" :))))))

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 19:24

      Hah, wißt's wos - I wer'd doch koa Häcka, I wer'd a Rrrocka, nocha
      foa'ri zua Linken Demo und los dö Sssau naus :)))

    • Undine
      21. Mai 2018 20:45

      Eine äußerst wirkungsvolle Demonstration! Bravo! *****************+!

    • McErdal (kein Partner)
      23. Mai 2018 06:40

      @ Franz77
      Aus Ihrem Post zitiert: OT: Weil es so schön ist, Antifa sch... sich in die Hos´n.

      Kommentar: immer schön langsam mit den Pferden - sind sie sich über die Volkszugehörigkeit der Rocker im klaren? Es gibt nämlich auch "muslimische Rocker"
      in diesem Falle werdet Ihr alle verarscht - wie meistens....schaut mehr hinter die Kulissen.....

  19. Wolfram Schrems
    21. Mai 2018 14:56

    Gemäß dem Selbstbestimmungsrecht der Völker wäre es jetzt höchste Zeit, daß Österreich über einen Verbleib in der EU abstimmt.

    Es kann nicht sein, daß das, was man uns 1994 versprochen hat (und was ich damals ohnehin nicht geglaubt habe) bzw. was damals Abstimmungsgegenstand war, durch die in kurzen Intervallen beschlossenen Verträge - ohne Zustimmung der Völker - seit damals längst obsolet geworden ist.

    Der weitest reichende Vertrag war bekanntlich Lissabon. Damals, 2008, hätte abgestimmt werden müssen.

    Es ist unverständlich, daß die neue Regierung die Mitgliedschaft in der EU tabuisiert und dogmatisiert. Warum? In Fragen der politischen Klugheit darf es keine Dogmen geben. Österreich kann ja weiter mit den anderen europäischen Ländern zusammenarbeiten, aber warum muß es sich von einem System, das immer mehr zur Diktatur mutiert, knechten - und als Staat und Volk auflösen lassen?

    Verlangen wir Selbstbestimmung!

    • Franz77
      21. Mai 2018 15:47

      Leider ist die FPÖ auch schon verkauft, Strache spricht statt von Kriegstreibern von einem Friedensprojekt - das es nie gab. Es ging nie um Frieden, es ging immer nur um die Neue Welt Ordnung. EU + SU+ AU+ US ergibt UN. Dieser UN-Müllhaufen soll die offizielle WeltreGIERung werden.

    • Charlesmagne
      21. Mai 2018 22:31

      Weil, wie ich schon vor der NR-Wahl befürchtete, wahrscheinlich Kurz und Macron ähnliche Marionetten sind, und der Wähler sich vor wirklichen Änderungen fürchtet.

    • McErdal (kein Partner)
      23. Mai 2018 06:48

      @ Franz77
      Aus Ihrem Post zitiert: EU + SU+ AU+ US ergibt UN. Dieser UN-Müllhaufen soll die offizielle WeltreGIERung werden.

      Mein Kommentar: es tut mit leid, sie haben keine Ahnung, wer die NWO Regierung ist, die gibt es schon...und ALLE, , aber auch wirklich ALLE rennen dort hin.....!!!
      Denken sie an die Worte von Barbara Lerner Spectre..bzw
      lesen sie den Vertrag von Maastricht - Endlösung für Europa von Johannes Rothkranz:
      sie werden das Frühstück von den Scheiben kratzen.....

    • Marand Josef (kein Partner)
      23. Mai 2018 08:41

      Sie haben vollkommen Recht, Hr. Schrems!
      Eine rein wirtschaftliche Zusammenarbeit a la EWR tut's auch. Man muß nicbt erst Geld nach Brüssel überweisen, um dann von der EU ausgesuchte Förderungen zu erhalten.
      Aber es wird schwierig da freiwillig rauszukommen. Falls es doch einmal zu einer Abstimmung kommen sollte, werden Horror- und Weltuntergangsszenarien mit einer noch nie da gewesenen Intensität die Mehrheit der Österreicher wieder zum Einlenken bewegen.

    • McErdal (kein Partner)
      23. Mai 2018 08:52

      @ Marand Josef
      Aus Ihrem Post zitiert: Aber es wird schwierig da freiwillig rauszukommen.

      Der Knackpunkt ist so wie immer, der fehlende Wille dazu....

      Die Grenzen offen halten wie Scheunentore, das kann und will man, da fragt ja auch Niemand (keine Politfigur) ob es dem Gesetz entspricht...

      Nur - es wird uns Niemand helfen - wenn wir uns nicht selbst helfen - W A N N ????

    • Herbert Richter (kein Partner)
      23. Mai 2018 09:58

      Na, warum wohl durfte der berufslose Dampfplauderer mit seinem Strache, nachdem man diesem ein Gummirückgrad eingepflanzt hat, zum Herrscher werden?
      Die beiden garantieren die Weiterführung der Sklavenverträge!
      Seitdem diese Koalition am Ruder ist, schreibt auch AU, der Hr. Dr. nun sagen wir mal sehr calmierend, sehr nebulös.......! Sehr verschleiernd! Sehr, von wahren Ursachen ablenkend!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      23. Mai 2018 10:09

      @McErdal, bis auf wenige Ausnahmen, kneissen die Sternderljäger erst mit einem 10 Jahre Verzug was in der Realität geschieht (wenn überhaupt). Die glauben ja auch an den Kurz........!
      Gestehe jedoch, zugegebenermaßen sehr angefressen, daß mich der Strache und seine Partie saumäßig gelinkt haben. Zumindest hat's keine 10 Jahre gedauert, bis ich es eingesehen habe.
      Alleine wenn ich schon an diese idiotische "100 Tage Schonfrist" denke....! Stelle man sich vor die ö Wirtschaft gäbe jedem Neuen in der Fa solch eine Frist, Generalbankrott wäre die Folge.

  20. Cato
    21. Mai 2018 10:45

    Ohne weiteren Kommentar verweise ich auf u.a. Artikel eines deutsch—türkischen Jounalisten, der vom ehemaligen deutschen Aussenminister kurz vor seinem eigenen Abgang ausdrücklich als „deutscher Patriot“ bezeichnet wurde.
    Es ist jedoch anzunehmen, dass sein SPD—Nachfolger Heiko Mass nicht anders denkt.

    http://www.taz.de/!5114887/

    Dieser Artikel besagt alles.

    • Cato
      21. Mai 2018 11:49

      Man muss die Werbe—„links“ überspringen um zum Artikel zu kommen.

    • simplicissimus
      21. Mai 2018 11:49

      Was fuer ein Drecksack.
      Und von der Sorte gibt es nicht wenige.

    • McErdal (kein Partner)
      23. Mai 2018 06:52

      @ simplicissimus
      Aus Ihrem Post zitiert: Was fuer ein Drecksack. Und von der Sorte gibt es nicht wenige.

      Mein Kommentar: was erwarten sie sich vom Filius eines Oskar Lafontaine ???

    • Mentor (kein Partner)
      23. Mai 2018 07:46

      Abgesehen vom offensichtlichen Hass auf das Deutsche, hat dieser Yücel mit seinen Aussagen etwas falsches gesagt?
      Neben vielen anderen entwickelten europäischen Ländern wird sich Deutschland über die Fertilitätsrate und seiner überbordenen Hundeliebe tatsächlich abschaffen.

  21. Ausgebeuteter
    21. Mai 2018 10:09

    Wer weiterhin in Europa (und besonders bei den EU-Behörden) an eine EU-Beitrittsmöglichkeit der Türkei glaubt, der ist ein Träumer und gehört aus seiner Funktion abberufen.

    Die Datenschutzkrake haben wir selbst zu verantworten und es gehört dringend der Zustand von früher wieder hergestellt. Wie bereits mehrmals erwähnt, sind wir durch diverse Errungenschaften (öffentlich CCTV-Kameras, Plastikkartenbezahlung, Kfz-Kennzeichen, Mobilphone-Speicherung, Internetbenützung usw.) schon gläserne Menschen geworden. Mit Gesichtserkennungssoftware sowie Vernetzung von an unterschiedlichen Stellen gespeicherten Daten kann bereits jetzt ein komplettes Profil jedes Bürgers erstellt werden.

    Besonders nachteilig machen sich die blöden Bestimmungen der veralteten Genfer und Europäischen Flüchtlingskonventionen bemerkbar, wo Asylwerber alle diese nach dem WK II erlassenen Bestimmungen voll ausnützen. So z.B. die Handys sowie mitgeführte Bargelder nicht herzeigen müssen und mittels Unterstützung der „Gutmenschen“ alle negativen Bescheide in die weiteren Instanzen verschleppt werden.

    Traurig ist in diesem Zusammenhang, dass Caritas und Diakonie einen weiteren Flüchtlingsstrom erhoffen, um die aufgebaute Infrastruktur weiterhin beschäftigen zu können. Ebenso ist es ein Unsinn, dass das Innenministerium durch jahrelange Verträge verpflichtet wurde, nun leer stehende Unterkünfte in großem Ausmaß zu finanzieren.

    Einen weiteren Mist sehe ich nun beim aktuellen Vorstoß der deutschen Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU), ein Fotografierverbot zu erlassen, damit nicht artgerechte Tierhaltungen publik werden.

    Also: Schluss mit allem diesem Zeug inkl. Genderismus und Bevorzugung der sexuell abartigen Mitmenschen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      23. Mai 2018 10:15

      Zu ihrem ersten Absatz:
      Wir haben auch "Grenzen" offen wie Scheunentore und rufen muslimische und pigmentierte Söldner, Verbrecher und Betrüger zu uns, um sie vollinhaltlich und auf Generationen hin komplett und total zu versorgen........!
      Also faseln sie nicht von Träumern!

  22. Walter Klemmer
    21. Mai 2018 09:40

    1970 war Westeuropa noch ein konservativ-christlich geprägtes Europa aus zusammenarbeitenden eigenständigen Nationalstaaten, erzogen durch Kriegshunger und schwere Arbeit und vertraut mit Gottes Geboten, ohne ORF und Co. Dauerberieselung. Eine Sozialversicherung, die die Aufgabe der Kinder für die Pension zu sorgen, verschwinden lässt, gab es keine.
    Von Türken und Arabern wurde dieses Europa respektiert.
    Vor dem hedonistisch-heidnisch-kinderlosen Europa, haben Mohammedaner jeden Respekt verloren. Sie warten nur noch auf das Aussterben Europas. Wo die christliche Familie pervertiert wird und Millionen Kinder planmäßig beseitigt im Mistkübel landen, weil sie uerwünscht sind, kann nicht mehr von einem christlichen Europa gesprochen werden.
    Kehrt Europa nicht zu seinen Wurzeln nämlich zu seinem Vater und seinem Schutz durch sein Recht, so ist das Aussterben fix.
    Gott lässt sich nicht spotten, was der Mensch sät, wird er ernten.
    Wenn der Herr die Stadt nicht bewacht, wachen die Wächter umsonst.
    Wenn der Herr das Haus nicht baut, bauen die Bauleute umsonst.
    An Gottes Segen ist alles gelegen.
    Wer betet noch um Gottes Segen?
    Die Computergeneration? Die Videogeneration oder die Facebookgeneration? Den ganzen Tag online! Ja aber mit der falschen Leitung verbunden.
    Nach dem Spiel bis Mitternacht ein Video und dann noch Facebook...
    Gute Nacht Europa, wenn es nicht schleunigst in Ruhe und Umkehr seine Wurzeln erkennt....
    Die Wurzel ist nicht die Aufklärung, die ist selbst ein Kind christlicher Vorstellungen von der Würde aller Menschen. Ohne Evangelium (Botschaft der Auferstehung Jesu und damit Frieden zwischen Gott und Menschen und eine ewige und unzerstörbare Hoffnung für jeden, der glaubt) keine Aufklärung. Nur Rom zerstört mit seinem magischen Sakramentsverständnis den Glauben.
    In römischen Opfertempeln verwandelt der Opferpriester Brot und Wein in Fleisch und Blut Christi (Wandlung durch das Gebet des kultmächtigen Opferpriesters)
    Biblisch erfolgt die "Wandlung" geistig im Inneren des Menschen. Wer glaubt (seine Hoffnung auf Jesus setzt), isst wahrhaft Christus. Wer nicht glaubt, für den bleibt Brot Brot und Wein Wein. Wer glaubt, isst zwar Brot, im Herzen hat er aber Christus (geistige Präsenz Christi). Damit ist das Sakrament glaubensstärkend und kein magisches Ritual. Rom versteht das Sakrament menschlich magisch. Es ist Fleisch und Blut Christi durch die Opfermacht des Priesters, nicht mehr durch den Glauben im Herzen jedes Einzelnen. Es will aber glaubend geistig verstanden werden.
    Es ist Zeit, dass sich Menschenherzen zum Glauben wandeln und nicht Brot und Wein magisch gewandelt wird.
    Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr der Liebe und des Rechts ist.
    Die römischen Opferpriester ängstigen ihre Schäfchen aber gerade mit ihrem mächtigsten Schwindel. Wo keine Wandlung ist, sagen sie, ist auch kein Christus und keine Sündenvergebung. Damit haben diese Schwindler sogar recht! Wo keine Wandlung ist, da ist kein Christus und auch keine Sündenvergebung. Das Problem: es ist nicht die römische Opferwandlung die in Gemeinschaft mit Christus bringt, da können sie noch so goldene Becher, verzierte Gewänder haben und große Kathedralen bauen. Es kommt auf die göttliche Wandlung an. Wo ein Menschenherz zum Glauben an Christus findet, dort ist Christus "realpräsent" und dort ist Sündenvergebung.
    Es gibt keinen anderen Gott, der so viel Liebe hat, dass er im stinkenden Stall geboren und der sein Blut vergossen hat, um sich ein Volk zu erkaufen, als Jesus den Messias (Christus).
    Europa hatte den liebevollsten Gott und seine Gebote der Liebe. Wenn es seinen Vater nicht schleunigst erkennt und seinen Willen sucht, gibt es keine Hilfe mehr.
    Woher sollte es noch Hilfe geben?

    Die kleinen reformierten Niederlande wurden durch den Glauben Sieger über das spanische Weltreich und selbst eine Weltmacht. Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist.

    Das Hauptproblem der Gottlosigkeit Europas ist der Verlust der christlichen Familie. Die verbliebenen Einzelkinder wachsen einsam und vernachlässigt auf. Die Familien haben Europa groß gemacht. Ohne Familien ist Europa nicht lebenswert. Die christliche Familie mit ihren göttlich weisen Gesetzen hat Europa groß gemacht. Die Zerstörung der christlichen Familie ist der Untergang Europas. Die christliche Familie hat ihren Ursprung direkt beim himmlischen Vater.
    Gottlosigkeit hat immer Familienlosigkeit und damit Kinderlosigkeit zur Folge. Europa hätte Kraft, wenn es Kinder aus christlichen Familien hätte. Doch die nächste Generation ist teilweise so benebelt, dass sie schwankt wie ein hypnotisierter Betrunkener. Wenn die Medien das Zerstörungswerk der Jugend nicht hinbekommen, erledigen Drogen und Esoterik den Rest. Letztere werden aber ebenfalls von den Medien vorbereitet.
    Noch nie ist eine Generation derart harter Dauerversuchung ausgesetzt gewesen.
    Mohammedaner haben kinderreiche Familien. Die Versuchungen sind ähnlich aber im Familienverband besser abzuwehren.
    Kyrie elleison

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 09:53

      So ist es, @Walter Klemmer - in den europäischen Völkern wurde
      die natürliche (göttliche) Ordnung durch sozialistische Propaganda
      zerschlagen ! ! !

    • Dorian Gray
      21. Mai 2018 11:34

      *****************************

    • pressburger
      21. Mai 2018 21:20

      Wie recht sie haben, Danke !

    • Charlesmagne
      21. Mai 2018 22:43

      100 Prozent d'accord.
      Danke für diese eloquente Darstellung allen Übels. *********************

    • Specht
      23. Mai 2018 00:33

      Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge. Wer meint die Sakramente wären magischer Hokuspokus, hat vom Christentum nichts verstanden und sich möglicherweise auch nicht darum bemüht.

    • McErdal (kein Partner)
      23. Mai 2018 07:08

      @ Alle
      Wirklich gläubige Menschen sollten sich nicht an den Worten der Kirche orientieren, sondern an der BIBEL.....

      Sehen sie bitte das Video von einem wirklich gläubigen Menschen :

      ******Interview mit Prof. Dr. Hubertus Mynarek********

      w w w . youtube.com/watch?v=BxCOQPyn5LU

      Keine Minute davon ist verschenkt !!!!

      Wer die Bibel erklärt haben möchte: Prof.Walter Veith,oder Klaus Jäger Clustervision
      vielleicht mal statt einem Sportabend oder sonstigem Blödsinn.....

  23. dssm
    21. Mai 2018 09:32

    Mich wundert der Hass mit dem diese Datenschutzverordnung bekämpft wird; und wie aus einer lobenswerten Arbeit der Wirtschaftsverbände (auch unserer WKO), ein Versagen herbei gedichtet wird. Gerade die EU hat so viele dubiose, von Lobbyisten der Großkonzerne geschriebene, Vorschriften erlassen, da tut diese Vorschrift, welche den KMUs ein kundenfreundliches Handling der Daten vorschreibt, doch gerade gut. Natürlich, die US-Internetgiganten haben der Verordnung viele Zähne gezogen, wer den ursprünglich vor allem von deutscher Seite eingebrachten Vorschlag liest, der sieht die Macht dieser Firmen.
    Natürlich ist es Schwachsinn, eine von IT-Fachleuten in einem Fachenglisch formulierte Regulierung, von IT-fernen Juristen in Gesetzesform gießen zu lassen; aber das ist ein österreichisches (und wohl auch deutsches) Grundproblem; was mich aber mit der Frage zurücklässt, was gilt dann eigentlich vor einem österreichischen oder französischem Gericht? Und diese Frage zeigt das nächste Problem der EU. Wir haben eine, wie ich glaube, gute Regulierung, aber dann zahlreiche, sprachlich abweichende, lokale Gesetze, die wieder von den lokalen Gerichtshöfen in verschiedenen Rechtstraditionen behandelt werden.

    Daher ist auch diese Verordnung abzulehnen! Wohl könnte sie weiterhin als Basis für die österreichische Gesetzgebung dienen, aber eine EU-Regel muss in jedem Mitgliedsland das Gleiche heißen! Das ist aber nicht der Fall. Diese EU ist ein Potemkinsches Dorf, von vorne sieht es recht mächtig und allumfassend aus, geht man nach hinten bleibt nichts über. Es fehlt der Unterbau, und der wird auch in Jahrzehnten noch fehlen, egal wie viel Geld man auf dieses Problem wirft (es sei denn, die Zuwanderung schafft einen homogenen, islamischen Staat).

    Und wie Herr Unterberger auf die Idee kommt, daß die Umsetzung den ITlern helfen könnte, ist mir schleierhaft, denn die werden jetzt viel Arbeit haben, aber nichts verrechnen können. Nur die Juristen werden wieder gut verdienen, aber das ist ja immer so.

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 10:00

      Islam und homogen, dssm ?
      Für den Islam gilt: wo mehr als zwei in meinem Namen (Allah) zusammen
      kommen, da massakrieren die sich gegenseitig ! ! !

      Was glauben Sie, wie groß die Fetzerei in der Türkei sein wird, in
      der Zeit nach Erdogan ?
      Die Fetzen werden fliegen - bis nach Europa

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 10:11

      @dssm,

      ich hatt auch schon "das Vergnügen" einer Bekanntschaft mit der DSGVO.
      Praxisferner Schwachsinn pur ! ! !
      Die KMUs landen damit reihenweise im Kriminal, weil es in der Praxis nicht
      umsetzbar ist.
      Die Großen Daten-Sammler werden aber weitermachen wie gehabt, weil
      deren einziger Zweck UND deren Überleben daran hängt, solche Daten
      zu sammeln, mit KI aufzubereiten, zu analysieren und möglichst teuer
      zu verkaufen !

      Ein typisches Gesetz von schmerzbefreiten Links-Intellektuellen !

    • dssm
      21. Mai 2018 12:15

      @machmuss verschiebnix
      Ich habe jetzt für ein paar Gemeinnützige die Umsetzung unterstützt, von der freiwilligen Feuerwehr, bis zur nachbarschaftlichen Altenpflege. Das Problem ist immer das Gleiche, die bisherige EDV ist in einem absolut schlechten Zustand. Wenn man ein paar eigentlich selbstverständliche Regeln der Computerwissenschaften, insbesondere das der Redundanz, einhält und halbwegs Stand der Technik hält, dann gibt es absolut nichts zu fürchten.
      Wer natürlich, als Gewerbe-Betrieb, seine E-mails bei der Telekom hat, den Web-Service unverschlüsselt anbietet und in der Datenbank auf Zeitstempel (NOW!!!) verzichtet und keine Liste der Zugriffsberechtigten führt, der ist selber schuld.

    • Riese35
      21. Mai 2018 12:20

      Ich bin ein glühender Europäer, und deshalb war und bin ich
      a) gegen die EU, wie sie heute existiert, und
      b) für Rußland wie für alle anderen Staaten, die auf europäischer Grundlage stehen.

    • glockenblumen
      21. Mai 2018 12:54

      @ Riese35

      **************************!

    • Norbert Mühlhauser
      21. Mai 2018 20:42

      dssm,

      Sie sind schon einmal darauf angesprochen worden:

      Hupfen'S uns das einmal vor, wie man bei Excel-Adressverteilern Zeitstempel setzt!

      Und wie Sie bei Handys Zeitstempel setzen.

      Und wie verfahren Sie mit strukturierten Datensammlungen der österreichischen Post, genannt "Telephonbücher"?

      Geht nicht bei Excel, und auch sonst nicht? Eben(!), Konsequenz ist teure Customer-Relationship-Software - für nix und wieder nix!

      Weshalb verdrängen Sie so heftig, dass mit den Zielen der DSVGO niemandem gedient ist, außer wirtschaftl. Profiteuren?

    • Norbert Mühlhauser
      21. Mai 2018 20:49

      Natürlich richtig:

      DSGVO, nicht DSVGO.

    • pressburger
      21. Mai 2018 21:23

      @Riese35
      Möchte Europa gegen keinen anderen Kontinent tauschen, hasse deswegen Menschen die dieses Europa zerstören.

    • machmuss verschiebnix
      22. Mai 2018 02:36

      @pressburger,

      ... Sie hassen Menschen, welche diese Europa zerstören ?
      Die EU-Kommission ?
      Die Linken ?
      Die NGOs ?
      Die nationalen Internationalsozialisten ?

      Ahhh Soros - weil der sie alle bezahlt, damit sie SEINEM NWO-Ziel
      näher rücken ! ! ! ! !

    • McErdal (kein Partner)
      23. Mai 2018 07:16

      @ machmuss verschiebnix

      Aus Ihrem Post: Ahhh Soros - weil der sie alle bezahlt, damit sie SEINEM NWO-Ziel
      näher rücken ! ! ! ! !

      Kommentar: so mies diese Figur auch ist - aber mehr als ein Handlanger ist er nicht !
      Er ist Rothschild's Mann für's GROBE.....nur nicht zuviel an Bedeutung hineinlegen!

      Der gibt keinen Cent von seinem Geld dafür aus - das sind Durchlaufposten.....

    • Herbert Richter (kein Partner)
      23. Mai 2018 10:20

      Die Fetzen sind bereits in Europa und ebenso fliegen sie bereits.
      Deutsche und ö Polizisten kuschen und buckeln vor den Bückbetern!

  24. pressburger
    21. Mai 2018 09:29

    Hoffentlich wird es stattfinden. Das Zerreisen der EU in ihre nationalstaatlichen Bestandteile.
    Die EU führt sich auf als wären die nicht legitimierten Eurokraten, eine gewählte Regierung. Wieso erlässt die EU ständig Verordnungen und Verbote. Die EU ist keine Regierung, das Parlament hat keine Befugnisse um in die inneren Angelegenheiten der Mitgliedsstaaten einzugreifen. Aber für die unfähigen Politiker ist es sehr einfach, Entscheidungen der Zentrale zu überlassen. Damit brauchen sie ihre Unfähigkeit coram publico zu präsentieren.
    Diese Entwicklung wird weiter gehen. Monster sind unersättlich, die Hoffnung dass sich das Monster überfrisst und platzt, ist vollkommen abwegig. Dafür hat das Monster zu viele Helfer, die als Parasiten vom Monster ernährt werden.
    Die EU ist nicht reformierbar. Punkt. Basta. Fazit, die EU bleibt Europa erhalten. Wahrscheinlicher Gang in die Katastrophe. Zuerst geht Europa zu Grunde, dann bleiben noch paar EU Aparatschiks an der Oberfläche, bis auch die vom islamischen Tsunami begraben werden.

    • dssm
      21. Mai 2018 09:39

      @pressburger
      Das Problem ist, daß zwar jeder von small is beautiful redet, aber dann doch zentralisieren will. Schauen Sie auf unsere österreichischen Diskussionen um die Krankenkassen oder die Ortszusammenlegungen, immer wieder wird in Größer, Zentraler und Zusammengfasster die Lösung gesehen. Kontrolliert man nach ein paar Jahren, dann ist anstatt einer Einsparung, eine satte Kostensteigerung gegeben, aber niemand kommt auf die Idee, die große Einheit nun wieder zu zerlegen.

      Die EU sollte Vorschläge machen, welche dann von den nationalen staatlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Vertretern diskutiert werden und so eine langsame, harmonische Angleichung stattfindet.

    • pressburger
      21. Mai 2018 21:26

      @dssm
      Nicht small is beautiful, sondern der Staat soll klein sein, der Bürger soll gross sein. Subsidiarität, aber nicht die Zentralplanung ist das was wir für die Zukunft brauchen.

  25. Undine
    21. Mai 2018 09:22

    Sämtliche Erfahrungen, die mit der Türkei und den Türken in den EU-Ländern bisher gemacht worden sind, müßten alle Alarmglocken läuten lassen! Es sind ausschließlich NEGATIVE!
    Da muß man sich doch nur vor Augen führen, wie sich EINGEBÜRGERTE TÜRKEN in den jeweiligen Gastländern aufführen, wenn im Mutterland eine WAHL ansteht! Sultan ERDOGAN, der Größenwahnsinnige, ruft, weil es gelungen ist, ihn von EU-Ländern fernzuhalten, eben zum Wahlkampf nach BOSNIEN---und Tausende Türken reisen nach Bosnien, um ihn zu unterstützen!

    Die Türkei ist ein ASIATISCHES Land---wer konnte jemals so idiotisch sein, und überhaupt an Verhandlungen zu einem Beitritt zur EUROPÄISCHEN Union dieses nicht-europäischen Landes zu denken? Nur, weil vom gesamten Körper die kleine Zehe auf europ. Boden steht, will man Rechte ableiten? Das ist doch absurd!

    Vermutlich gibt Erdogan zu verstehen, daß man weiß, wo die maßgeblichen Politiker WOHNEN! Und schon knicken diese ein---man kennt den Mann!
    Vielleicht träumt ja Erdogan davon, in nicht allzu ferner Zeit EU-Chef zu werden! ;-(

    • Cato
      21. Mai 2018 09:30

      Vollkommene Zustimmung zu Ihren Ausführungen!

    • glockenblumen
      21. Mai 2018 10:44

      @ Undine

      "...Tausende Türken reisen nach Bosnien, um ihn zu unterstützen!.."

      Die Frechheit ist, daß diese wieder nach Ö zurückkehren, anstatt mitsamt ihrem Clan in die Türkei zu ihrem hochverehrten Idol zurückgewiesen zu werden.
      Es scheint, als ob in Ö jeder mit Mihigru völlige Narrenfreiheit hat :-(

    • pressburger
      21. Mai 2018 21:30

      Erdogans Rede in Sarajevo. Anmwesend angeblich tausende Türken die in Österreich leben dürfen, aber diese Republik hassen. Wieso dürfen die wieder zurück nach Österreich kommen. Hier weiter ihre islamische Propaganda betreiben, beflügelt von Erdogans extremislamischen Tiraden

    • Torres (kein Partner)
      24. Mai 2018 13:57

      Wie sich eingebürgerte Türken (in diesem Fall sogar in Deutschland geborene) verhalten, haben ja gerade die Fußball-Nationalteamspieler Gündogan und Özil gezeigt: Erdogan ist "ihr" Präsident. Ich hätte eigentlich erwartet, dass sie der Teamchef hinauswirft - aber nichts dergleichen. Unterwerfung total.

    • Undine
      24. Mai 2018 14:51

      Ja, @Torres, das hatte ich auch erwartet, aber die Angst vor Erdogan und seinen Anhängern ist riesengroß!

  26. A.K.
    21. Mai 2018 09:22

    O.T. Zur Frage wer ist zukünftiger Bürgermeister Michael Ludwig?
    In der Wiener Zeitung vom 18.05.2018 findet sich ein interessanter Beitrag mit dem Untertitel „Er hat sich gegen die Mehrheit der roten Stadträte und gegen Häupl durchgesetzt. Wer ist Michael Ludwig?“ – siehe
    https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/965432_Der-Klinkenputzer.html :
    Man erfährt daraus u.a. die Meinung seiner Mutter: "Als Arbeiter kann man nur SPÖ wählen" und auch „...Er hatte ein ernsthaftes Leben. Ein Leben, das keine durchgeknallten Seiten kennt. ... Neben seiner frühen Parteiarbeit studierte er Politikwissenschaft und Geschichte in Wien und in Ost-Berlin. Seine Dissertation schrieb er über die DDR-Staatspartei. Der Titel: "Das marxistisch-leninistische Konzept der Partei neuen Typus am Beispiel der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands". Sein Interesse am ostdeutschen Kommunismus scheint ihm heute unangenehm zu sein. Auf die Frage zu welcher Erkenntnis er damals kam, weicht Ludwig aus: "Es war die Möglichkeit, in einem Land zu studieren, das damals sehr stark im Interesse der politischen Diskussion stand."

    • otti
      21. Mai 2018 19:32

      danke für den Link !

    • A.K.
      22. Mai 2018 13:44

      @otti:
      Gerne geschehen!

    • McErdal (kein Partner)
      23. Mai 2018 07:21

      @ A.K.
      Aus Ihrem Post: Zur Frage wer ist zukünftiger Bürgermeister Michael Ludwig?

      ABGESEHEN VON ALL DEM OBEN ANGEFÜHRTEN GEWÄSCH

      Auf alle Fälle der SCHWAGER VOM WERNERLE - mehr muß nich nicht wissen........

      es bleibt alles in der Familie - hihi...........

  27. carambolage
    21. Mai 2018 08:38

    Am eifrigsten ist die WKÖ mit der Umsetzung von jeder idiotischen Verordnung die aus Brüssel kommt.
    Habe noch nie gehört, dass sich die Kämmerer bei diesen Sachen etwas gewehrt hätten. Bei den Gewerkschaftern ist ohnehin Hopfen und Malz verloren, aber auch die angeblichen Vertreter der Wirtschaft versagen total.

    Ich prophezeie einmal so dahin, dass es mit der nun islamisierten Türkei über kurz oder lang zu einem Krieg kommen wird und mit den Millionen Türken in Europa über kurz oder lang (zumindest wenn die Sozialstandards mangels Geld reduziert werden müssen) zu Bürgerkriegen kommen wird.
    Der westlich sattgefressene verweichlichte Europäer und die EU können da kaum etwas dagegen tun.

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 09:46

      Rrrrichtig, carambolage - jeder Moloch hat sein Gefolge und keiner
      springt freiwillig ins Nirvana - daher ist ein Gemetzel vorprogrammiert ! ! !

    • dssm
      21. Mai 2018 09:46

      @carambolage
      Es ist schon lustig, wie sehr unsere Meinungen zu dieser Datenschutzverordnung auseinander gehen; und daher auch die Meinung bezüglich der Rolle der WKO in diesem Fall. Wenn man das Problem der (mies gemachten) Übersetzung weglässt und die Probleme rund um den Verfassungsrang von alten Bestimmungen ignoriert, beides rein hausgemachte Scherereien, was stört Sie an dieser Verordnung?

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 15:49

      @dssm,

      Sie wissen wie lang die Nachweis-Pflicht bei Personal-Daten von
      jeher in Österreich ist - aber was sagt die Datenschutzverordnung ! ! !
      Was ich dagegen habe ist, daß es KEINE Probleme löst aber unnötig
      hohen Mehraufwand schafft !
      Die Firma muß dann die Lösung der Daten auf Anfrage belegen UND
      kann geklagt werden ! ! !

      DAS IST SKKIEREREI zum Quadrat - sonst ist da überhaupt KEIN SINN
      drinnen ! ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 15:51

      korr: "die Lösung der Daten" - soll heißen - "die Löschung der Daten"

  28. Undine
    21. Mai 2018 08:38

    Ich kann meine Hände in Unschuld waschen, weil ich damals auf Jörg HAIDER und auf meine "innere Stimme" gehört und GEGEN den ANSCHLUSS Österreichs an die EU, dieses LÜGENGEBILDE, gestimmt habe---aber was habe ich davon?

    Glühende Europäer? Der erste Politiker, der sich, um Stimmen zu bekommen, als "glühener Europäer" outete, war der Vorarlberger mit der schnarrenden Stimme, Hans-Peter MARTIN! Und dann kam NICHT ER nach Brüssel, sondern Hannes SWOBODA, der gar keinen Wahlkampf geführt hatte!

    Die damalige Euphorie hat sich ja nun aus guten Gründen nach all den bitteren Erkenntnissen ziemlich gelegt, wie man sieht. Und trotzdem werden Politiker immer noch gezwungen, sich öffentlich zu diesem Dogma zu bekennen, denn wer GEGEN die EU ist, darf nicht in der Regierung sitzen---auch wenn jene unser Untergang ist.....

    • Ingrid Bittner
      21. Mai 2018 10:17

      @Undine: ich frag mich auch manchmal, was hat es gebracht, dass ich gegen den Beitritt gestimmt habe. Ich habe dies deshalb getan, weil ich damals in Griechenland gearbeitet habe und mir die offensichtliche Verschleuderung und Korruption beim EU-Geld vor Augen geführt wurde. Ausserdem hatte ich eine belgische Bürokollegin, die mich auch aufgeklärt hat, was es mit der EU so auf sich hat.
      Das, was man uns immer verclickern wollte, die EU sei ein Friedensprojekt, ist ja gründlich in die Hose gegangen, es gibt zwar in dem Sinn keinen Krieg zwischen den europäischen Ländern, aber unsere Zuwanderer haben den Krieg auf unsere Straßen gebracht.

    • Undine
      21. Mai 2018 11:17

      Ja, @Ingrid Bittner, uns komplexbeladenen Österreichern schmeichelte es ungemein, wie sehr man sich in der EU auf uns FREUE! Man brauchte NETTO-ZAHLER! Als solche haben wir nun die zweifelhafte Ehre, unsere hart erarbeiteten Steuermilliaeden UNFÄHIGEN VÖLKERN in den Rachen zu schieben!

    • simplicissimus
      21. Mai 2018 11:37

      Die EU, sprich EWG war damals in den richtigen Haenden, heute ist sie in den falschen Haenden, so wie auch die Medien gekapert wurden.
      Die Erwartungen damals waren andere, als das, was rausgekommen ist.
      Schuld ist der Waehler bzw. dessen Manipulation.
      Es ist dasselbe Thema wie ueberall.

      Traurige Entwicklung.

    • simplicissimus
      21. Mai 2018 11:38

      Ich meine die EWG war anfangs in den richtigen Haenden und das positive Image wurde dann noch recht lange der EU zugeordnet.

    • McErdal (kein Partner)
      23. Mai 2018 07:47

      @ Alle
      Mein Gott habt Ihr alle ein schwaches Gedächtnis. Der 1.glühende EU Politiker war Otto Habsburg, ein Calergi-Fan, der Vorsitzende von Pan Europa, denkt an den Mythos von Pan!
      Der nächste Glühende war der LOISI, der hat seine Strafe für seinen Verrat schon teilweise bekommen! HP Martin war sehr wohl in Brüssel, hat sehr gut von unserem Geld dort gelebt, vernadert und betrogen! Was bringt Euch das Jammern ein? Ich habe auch nicht für die EU gestimmt, weil mir schon damals klar war wohin es geht!

      Einzig @ simplicissimus möchte ich hiervon ausnehmen: auch ich war immer der Meinung ein EWR hätte als Wirtschaftsmotor gereicht!

  29. Josef Maierhofer
    21. Mai 2018 08:06

    Je früher die EU untergeht und neu gegründet werden muss, desto eher hat Europa eine Überlebenschance.

    Auch Österreich sollte abstimmen über einen Öxit, es würde sich nach einem Öxit nicht viel ändern für uns, so hab ich das Gefühl, bloß müssten wir bei all dem teuren und unnötigen Regulierungswahn nicht mehr mitmachen und auch nicht beim Euro-Schuldenkarussel.

    Sogar Herr Faymann hat uns eine Türkeiabstimmung versprochen, besser der Kronenzeitung. Ohne EU wären wir an solche Verträge nicht gebunden und könnten unsere Einreise- und Integrationsbestimmungen selbst für alle unsere Zuwanderungswilligen gleich festlegen.

    Ohne EU könnten wir uns diese 'Gerichtshöfe' ersparen. Ich wette, die EU kostet uns mehr als sie bringt, noch ohne die uns von dieser auferlegten Zuwanderung.

    Um mit @dssm zu sprechen, aber unsere Regierung redet um den Brei herum und dabei hätte sie gerade jetzt unter der Präsidentschaft die Chance, der linksversieften EU 'die Leviten zu lesen' und einen vernünftigen Vorschlag zu machen, gerade, wo Herr Kurz gerade als 'Star' des Mainstream abgefeiert wird.

    Von der ganzen EU ist scheinbar nur der Handelsvertrag 'ohne alles' was wert ...

    • Josef Maierhofer
      21. Mai 2018 08:16

      Die Bürokratie und die EU-Justiz macht die EU handlungsunfähig und löscht Europa aus.

    • dssm
      21. Mai 2018 09:53

      Als glühender Europäer lehne ich diese EU genau so ab wie sie, denn sie trennt uns Europäer immer mehr.

      Aber an dieser Stelle gefragt: Was hätte uns eine Nicht-Mitgliedschaft bei der Zuwanderung gebracht? Wenn die Grenzpolizisten einfach weggeschoben werden, ohne sich wehren zu dürfen, wenn die staatliche Eisenbahn, ohne jede gesetzliche Grundlage, zum größten Schlepper wird, wenn staatsnahe NGOs, ohne rechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen, den Zuwanderern sagen wie sie das Asylrecht missbrauchen können, wenn einheimische Richter das einschlägige Recht invers zur Sicht der Verwaltungsbehörden interpretieren, (...) was hat das mit den Brüsseler Bürokraten zu tun?

    • Ingrid Bittner
      21. Mai 2018 10:21

      @dssm: Eine Nichtmitgliedschaft bei der EU hätte uns das gebracht, dass wir uns nur an die eigenen Regeln hätten halten müssen, wie wir mit den sogenannten "Flüchtlingen" umgehen. Z. B. auch die Gleichschaltung bei der MIndestsicherung zw. Einheimischen und Zuwanderern würde es sicher nicht geben, weil das ist auch ein Thema, bei dem die EU glaubt mitreden zu müssen, oder bei der Kinderbeihilfe, oder, oder, oder

    • Josef Maierhofer
      21. Mai 2018 11:58

      @ dssm

      Es ist nicht nur das, die Arbeit wird behindert bis verhindert durch diese Wahnsinnsauflagen.

      Die EU, die Organisation der selbst auferlegten Hinkelsteine.

    • dssm
      21. Mai 2018 12:07

      @Josef Maierhofer
      Für mich ist die EU ein Spiegelbild der (westlichen?) Staaten. Alles was unangenehm und beim Wähler verhasst ist, das schiebt man zur EU. Die EU ist der perfekte Schlag Den August! Hat nicht Schüssel wieder und wieder betont, man muss dabei sein um mitbestimmen zu können. Und, wo sind nun die Ergebnisse dieser Mitbestimmung? Unsere Beamten und Politiker sitzen genau so am Tisch, wie alle anderen und ebenso wie alle anderen, stimmen sie allerlei Bösartigkeiten zu, um dann aber daheim auf die pöse EU zu schimpfen. Schauen Sie sich nur die Bezahlung in Brüssel an! Zahlt man so viel für Arbeitsplätze, wo sich Legionen bewerben? Nein, aber für Leute die jeden Dreck mitmachen.

    • Josef Maierhofer
      21. Mai 2018 18:22

      @ dssm

      Ja, das alte Lied, für Geld bringen sich die Menschen sogar selbst um und auch andere, die kann man lenken, alle mit Geld.

      So funktionieren viele Firmen, leider, die sind aber stets gefährdet, dass mann nur noch fürs Geld arbeitet.

      Ja, die Bezahlung in der EU-Organisation ist moralisch nicht vertretbar.

      So funktioniert diese Gesellschaft ... ... und geht damit unter. Je, mehr Geld, desto mehr Stinkfliegen schwirren herum. Fürs Geld kann man tatsächlcih alles haben.

  30. Infophil
    21. Mai 2018 07:59

    Dazu kommt noch das Fotografier Verbot, das auch diese EU ausgeheckt hat und demnächst erlassen werden soll.
    Was bleibt uns denn mehr als den drei Affen, nicht sehen, nicht hören, nicht sprechen - die Toleranz gegenüber den Asylanten.

  31. Cato
    21. Mai 2018 07:12

    Ich war ein EU—Befürworter, würde aber heute dagegen stimmen und alle wirtschaftlichen Nachteiele in Kauf nehmen um nur den Kindern dieses Land so weitergeben zu können wie es von unseren Eltern, Großeltern etc in entbehrungsreichem Leben aufgebaut wurde.
    Dieses Europa drr Vaterländer mit einzigartigen kulturellen, geistigen, wissenschaftlichen und technischen Leistungen mit Weltgeltung.Dieses Europa wird von einer abgehobenen Diktatur aus Brüssel einer weltfremden Ideologie geopfert. Nein, diese EU würde ich nicht mehr wählen. Sie hat alle grundlegenden Gesetze ihrer Konstitution gebrochen.

    • Franz77
      21. Mai 2018 08:54

      Sie war als Völkerkerker geplant, und es wurde umgesetzt.

    • Charlesmagne
      21. Mai 2018 09:18

      @franz 77
      Sie dürften wohl recht haben. Allerdings glaube ich, dass die 66,6% Zustimmung auch dann herausgekommen wären, hätten Zehntausende mehr dagegengestimmt. Wie Sie -so glaube ich auch- richtig vermuten war alles so geplant.

    • glockenblumen
      21. Mai 2018 10:48

      @ Cato

      Sie sprechen mir aus der Seele! *************************

    • kritikos
      21. Mai 2018 14:10

      @ cato
      Ihr Namensgeber war realistischer - und hatte auch viel mehr Möglichkeiten. Karthago auslöschen, Ziel und Erfolg.
      Und selbst wenn wir diesen Schlamassel von EU verlassen würden, unseren Kindern würden diese Folgen auch nichts mehr bringen.Den Türkenbeitritt befürworten mächtigere Staaten und damit auch ihre impotenten Brüssel-Abgeschobenen Hinterbänkler. Warum äußern die ÖVP-Abgeordneten nicht ihre Meinung klar und lautstark? Ist Karas allmächtig, er kann sich doch nichts politisch Höheres erwarten. Oder will er Wesir in Wien werden?

  32. Sabetta
    21. Mai 2018 06:32

    Ich hoffe, es zerreißt sie. Je früher, umso weniger wird es scheppern.

  33. byrig
    21. Mai 2018 02:51

    Tja...so werden aus anfänglich glühenden eu-anhängern skeptiker..wie das offenbar bei a.u. Zutrifft,aber auch bei mir.
    Hat jörg haider vielleicht doch recht gehabt? Wahrscheinlich eine empörende frage...

    • Cotopaxi
      21. Mai 2018 06:32

      Mir ist im ganzen Leben kein glühender EU-Anhänger begegnet? Wo habe die sich aufgehalten, gaben sie einander durch Geheimzeichen zu erkennen?

    • carambolage
      21. Mai 2018 08:21

      Ja, auch ich gebe zu, dass ich ein (nicht glühender) Befürworter zum EU-Beitritt war.
      Rein aus der Überlegung, wenn Allgemein das überbordende populistische Schuldenmachen der jeweiligen Regierungen in den Ländern erschwert und bestraft wird, dann macht das großen Sinn.
      Diese Versprechungen, wie viele andere, haben sich als Lüge herausgestellt. Leider war ich so naiv und konnte ich mir das nicht vorstellen, welch unnötiger bis schädlicher Verein das werden würde.

    • Franz77
      21. Mai 2018 08:53

      Ich war NIE ein glühender EU-Fan, jeder der sich informiert hatte, wußte was kommt.

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 10:35

      Die Einzigen, die nach dem Wahlergebnis zum EU-Beitritt gejubelt
      hatten, waren Genossen die bemerkt hatten, daß dort in Brüssel
      sich vorwiegend ihresgleichen tummeln.
      Davor - vor der Sozi-Unterwanderung - waren die Linken streitbare
      EU-Gegner (G'fraster) ! ! !

    • glockenblumen
      21. Mai 2018 10:50

      @ machmuss verschiebnix

      Sie haben so recht!!!
      Immer wieder beweisen die Linken ihre Hinterfotzigkeit.

    • simplicissimus
      21. Mai 2018 11:34

      Ich war ein "gluehender" Europa Fan.
      Inzwischen bin ich nuechtern.

    • logiker2
      21. Mai 2018 13:42

      na ja, ich habe einige glühende EU- Freunde verloren, als ich gegen den EU Beitritt gestimmt habe. Das sie es jetzt bedauern, ist zwar nett, aber der Schaden ist nun mal da, um bei Merkel zu bleiben.

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 16:13

      So sehr ich Mock mochte und schätzte, damals vor der EU-Wahl
      schlug er mehrmals in Kerben, die normalerweise nur von
      Sozial-Illusion-Isten frequentiert werden (und von Volks-Verrätern)
      Es tat mir innerlich weh, den Mann krank zu sehen und (womöglich
      fehlinformiert , fehlgeleitet ? ) . Und als dann auch noch der
      Ederer-Tausender durch die Medien flog, da hat's mir die Sicherung
      rausgehauen - Schwachsinn pur - NJET !

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 16:16

      ... solche Aktionen BEWEISEN nur, daß es KEINE rationalen Argumente
      für den Beitritt gab ( bzw. keine die man dem Volk verraten wollte ) ! ! !

    • Franz77
      21. Mai 2018 22:23

      Machmuss - den unseligen, schwerkranken Mock ließen sie 5 Stunden vor der Türe hocken. Der hätte seine Kastration unterschrieben.

    • Mentor (kein Partner)
      23. Mai 2018 08:15

      machmuss verschiebnix
      ""So sehr ich Mock mochte und schätzte,.......""

      Die selbstbewussten Polen, als erwarteter Nettoempfänger, haben bereits vor Beitritt Forderungen gestellt.
      Mock und seine Entourage, als Nettozahler, sind als Bittsteller aufgetreten.
      Peinlich.

    • McErdal (kein Partner)
      23. Mai 2018 09:33

      @ ALLE

      Lest das hier und alle Unklarheiten sind beseitigt - lediglich das Frühstück müßt Ihr dann noch vom Fenster kratzen.....

      ******Der Vertrag von Maastricht - Endlösung für Europa*******
      von Johannes Rothkranz 2.Auflage 1997





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