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Was Innsbruck bedeutet drucken

Lesezeit: 3:30

Die Tiroler Landeshauptstadt bekommt einen grünen Bürgermeister – aus elf guten Gründen.

Die Innsbrucker Wahl und der Erfolg von Georg Willi führen zu einer ganzen Reihe spannender Erkenntnisse:

  1. Die sympathischere, mehr Vertrauen erweckende und weniger Politikerslang sprechende Persönlichkeit hat gewonnen – auch wenn es eher lächerlich wirkt, dass sich Willi ständig mit Fahrrad in der Hand abbilden lässt.
  2. Der in letzter Zeit österreichweit stattfindende Abstieg der Grünen ist kein Naturgesetz. Für einen Wiederaufstieg bräuchte es "nur" gute Kandidaten, Glaubwürdigkeit und die richtige Themensetzung. Mit allen drei Aufgaben tun sich jedoch die durch Quotenzwang und aktivistische Linksradikale gequälten Grünen derzeit außerhalb Innsbrucks furchtbar schwer, obwohl viele Journalisten hinter ihnen stehen.
  3. Die beste Wahlhilfe für den nunmehrigen Wahlsieger war der als Demonstration gegen ihn gedachte Parteiaustritt der bisherigen grünen Vizebürgermeisterin. Die Dame hat gegen angebliches Rechtsabweichlertum Willis protestiert; sie war empört, weil Will gleich gegen zwei grüne Dogmen verstoßen hatte: Er hat nämlich gesagt, dass die Probleme der Wohnungssuchenden wichtiger denn Binnen-I und "Ehe für alle" sind. Bei den Grünen sorgt so ein Satz für helle Aufregung und Empörung – der Funktionärsklasse, während die Wähler durchaus zustimmen. Dieser Parteiaustritt hat die Innsbrucker daher gegen die Intentionen der Austretenden positiv für Willi eingenommen: Der ist ja offensichtlich gar nicht so links, wie die Grünen normalerweise sind. Der Anti-Willi Protest hat die Wähler wohl handfester überzeugt als die längst vergessene Tatsache, dass Willi einst von den bürgerlichen "Vereinten Grünen" gekommen ist, die nach der Fusion mit den Linksalternativen innerparteilich meist an die Wand gedrückt worden sind. Da haben sich offensichtlich viele Wähler gesagt: Dann schauen wir uns den einmal an, ist doch das Angebot der anderen Parteien ohnedies nicht so toll.
  4. Die Niederlage der ÖVP-nahen Bürgermeisterin zeigt, dass die Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht noch kein Wahlprogramm und kein Wahlhelfer ist.
  5. Die Grünen haben ihre Chancen meist nur in Universitäts- und Schulstädten. Ihre Denkwelt reüssiert in den realitätsfernen Hörsälen weit besser als im Rest des Landes oder bei all jenen Menschen, die in der Wirklichkeit angekommen sind.
  6. Der Grüne hat auch gewonnen, weil er sich deutlich für Bürgermitbeteiligung ausgesprochen hat. Genau dieser Wunsch der Bürger nach mehr Mitsprache hat bei der letzten Nationalratswahl Schwarz und Blau einen Triumph gebracht, weil beide die direkte Demokratie versprochen haben. Ein Versprechen, das sie aber offenbar jetzt ignorieren.
  7. Die direkte Demokratie war ja schon einst bei den Grünen als Idee merkbar gewesen, wurde dann aber von Political Correctness, Neomarxismus, Schwulen-, Gender- und anderen Linksthemen überwuchert. Genau dieser Weg Willis – also ein Weg nach rechts – wäre für die Grünen wohl die einzige Chance der politischen Wiederbelebung. Zum Glück für die anderen Parteien setzen sich aber bei den Grünen meist die Linksradikalen durch.
  8. Noch wichtiger für die Zukunft der Grünen dürfte aber das weitere Schicksal der Sozialdemokratie sein. Diese ist einerseits in hohem Ausmaß ein mit den Grünen verbundenes Gefäß - Wähler wechseln besonders gerne zwischen den beiden. Andererseits ist die Sozialdemokratie europaweit in der schwersten Krise seit hundert Jahren. Was den Grünen automatisch einen Windfall-Profit bringt.
  9. Bürgermeister zu sein ist ein viel unangenehmerer Job als der eines Landeshauptmannes. Diese werden fast immer wiederbestätigt, diese haben (auch dank ORF!) einen riesigen Propagandaapparat. Diese brauchen meist nur zu Schönwetterterminen in die Orte und in direkten Kontakt mit den Bürgern zu kommen.
  10. Bürgermeister stehen hingegen an vorderster Front vor allem bei Bau- und Verkehrsproblemen. Sie sind an allem "schuld" – vor allem für relativ politikferne Ortsbewohner –, obwohl sie vielen Problemen relativ machtlos gegenüberstehen.
  11. Und jedenfalls haben die bürgerlichen Parteien einen Wahlkampf schon fast verloren, wenn sie das zentrale Thema "Migration" links liegen lassen. Gerade in den Gemeinden sind die Bürger nämlich ganz hautnah mit allen Auswirkungen der Völkerwanderung konfrontiert – auch wenn der Schaden nicht durch die Gemeinden, sondern primär durch die Politik des Bundes, der EU und diverser Höchstgerichte entstanden ist.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 08:10

    Für mich ist weit vor dem äußeren Erscheinungsbild und dem Auftreten eines Kandidaten das Programm entscheidend für das er steht. Und das ergibt dann auch bei dem Tiroler Grünen ein ganz anderes Bild und der Kandidat wird plötzlich total unwählbar, auch wenn er vielleicht nicht unsympathisch ist (abgesehen von der Anbiederung mit dem Fahrrad). Und dass die Grünen abgewählt wurden, das kommt ja nicht von ungefähr sondern davon:

    • Die Grünen stehen für unkontrollierte Massenzuwanderung
    • Für den bewaffneten „Anitfa-Kampf“, wenn jemand das nicht will
    • Für weitere „Regenbogenparaden“ mit folgendem Ziel: „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Heterosexuelle, Trans-, Inter- und queere Personen werden gemeinsam für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft in Österreich und der ganzen Welt demonstrieren“. Also für noch mehr Conchitas und eine degenerierte Gesellschaft!
    • Für eine Verharmlosung des politisch aggressiven Islam
    • Einen weiteren Rückbau von Heer und Polizei
    • Für weitere Verweiblichung und Verweichlichung der Gesellschaft
    • Und das alles in enger Zusammenarbeit Herrn Soros (siehe links:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/04/28/das-netzwerk-des-george-soros-fuer-grenzenlose-migration-in-europa/
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/04/20/uno-eu-und-usa-kreise-planen-seit-jahrzehnten-die-massenmigration/ )

    GRÜNE SIND NIE WÄHLBAR!!!!!

  2. Ausgezeichneter Kommentatoribn rushd
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 03:56

    Es scheint, als hätte der Wähler mittlerweile zu männlichen Politikern mehr Vertrauen als zu weiblichen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 08:26

    Ich ziehe zwei völlig andere Schlussfolgerungen:

    1. Die ÖVP hat durch ihre Koalitionspräferenz die Grünen wiederbelebt. Dadurch sind viele freiheitliche und wohl auch konservative Wähler zu Hause geblieben, was man auch an der niedrigen Wahlbeteiligung direkt ablesen kann.
    2. Ich werde in Hinkunft einen großen Bogen um Innsbruck machen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 11:10

    Daß der neue Bürgermeister ursprünglich aus den - sinnvoll ökologisch orientierten und jedenfalls nicht linksextremen - "Vereinten Grünen Österreichs" um Alexander Tollmann Josef Buchner kommt, sagt nicht viel aus.
    Denn diejenigen, die nicht nach der Fusion mit den "Grün-Alternativen" vor etwa dreißig Jahren hinausgebissen wurden (wie Buchner selbst), haben sich ja wohl oder übel assimiliert.

    Das scheint mir das heutige, relativ lange Interview mit BM Willi in den 08.00-Uhr-Nachrichten auf Ö1 gut zu belegen. Denn er hat ja seinen Ausspruch vom Binnen-I schon wieder reumütig relativiert.

    Es besteht also überhaupt kein Grund, einem grünen Politiker zu trauen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 06:28

    Die Praxis und die Zeit werden zeigen, ob die Innsbrucker den Richtigen gewählt haben. Es gibt dort ein massives Sicherheitsproblem vor allem in der 'Migranten-, Flüchtlings- und Illegalenszene'.

    Jedenfalls hat Innsbruck mit diesem Bürgermeister die nächste Legislaturperiode zu bestreiten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 08:39

    Köstlich, was "Der Wegscheider" zu den Innsbrucker Grünen (vor der Wahl, aber nach dem Rücktritt der fanatischen grünen Emanze) zu sagen hat:

    https://www.youtube.com/watch?v=0G_lyMuTiTE

    Einen Grünen zum Bürgermeister zu wählen spricht für die UNREIFE der Innsbrucker---da dürften den Ausschlag die "hinter den Ohren noch grünen" Studenten gegeben haben, die zuvor in den Schulen von fanatisch grünen Lehrern/Professoren auf GRÜN programmiert worden sind.

    PS: Ich bin früher gerne nach Innsbruck gefahren---heute werde ich das nicht mehr tun, denn ich will Innsbruck so in Erinnerung behalten, wie es VOR der Überflutung mit den Muselmanen war, also OHNE KOPFTUCHFRAUEN etc.---zwar voll mit zahlenden Touristen, aber ohne fremde Schmarotzer.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 10:39

    Und Platter wie Haslauer machen den linken Grünen die Steigleiter ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2018 07:04

    Zu Punkt 5 - Die Grünen haben ihre Chancen meist nur in Universitäts- und Schulstädten.

    Hier sollte die Regierung dringendst den Hebel ansetzen, weil diese organisierten linkslinken Verblödungsanstalten sind das Allerletzte.

    Ich habe es an meiner Tochter gesehen, mit was für weltfremden spinnerten Ideologien die aus so einer Anstalt herausgekommen ist. Jetzt lebt sie schon jahrelang in Wien und wird in der Realität draußen langsam normal.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2018 19:09

    Für einen Innsbrucker ist es nett, die völlig weltfremden Erklärungen zum hiesigen Wahlergebnis anzusehen. Die Altparteien, inklusive der Exbürgermeisterin, haben ihre Wähler nachhaltig vergrault, und die saturierte Wählerschaft hat in den Leerlauf geschaltet. Dadurch haben diese Idtiot_*innen den grüninnen freie Bahn geschaffen.

    So einfach ist das.

    Man sollte allen, die nicht zur Wahl gehen, das Wahlrecht dauerhaft entziehen und ihre Bürgerrechte auf eine Light-Verson zurückstutzen.

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  1. Freshman (kein Partner)
    11. Mai 2018 10:00

    Die niedrige Wahlbeteiligung von rund 43% war eindeutig eine große Wahlhilfe für Willi. Viele Studenten (ua. aus dem Ausland) gingen zur Wahl, um Willi zu unterstützen, die Einheimischen pfiffen auf die Wahl und gingen bei rel. gutem Wetter auf die Berge, zum See, in das Cafe oder sonstwohin. Dem linkslinken deutschen Antifa-Anhänger ist vollkommen egal was aus Innsbruck wird, solange Innsbruck weniger weiß wird (siehe Aussage über Wien von Maurer im Profil). Ibk. wird leider eine Antifa-Hochburg! Ich fürchte, dass sich Tirol mit Grün-Schwarz (Land) und Grün (Ibk.) einen Bärendienst erwiesen hat. Persönlich glaube ich, dass Platter für den Aufstieg der Grünen in Tirol mitverantwortlich ist.

  2. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    09. Mai 2018 19:09

    Für einen Innsbrucker ist es nett, die völlig weltfremden Erklärungen zum hiesigen Wahlergebnis anzusehen. Die Altparteien, inklusive der Exbürgermeisterin, haben ihre Wähler nachhaltig vergrault, und die saturierte Wählerschaft hat in den Leerlauf geschaltet. Dadurch haben diese Idtiot_*innen den grüninnen freie Bahn geschaffen.

    So einfach ist das.

    Man sollte allen, die nicht zur Wahl gehen, das Wahlrecht dauerhaft entziehen und ihre Bürgerrechte auf eine Light-Verson zurückstutzen.

  3. McErdal (kein Partner)
    09. Mai 2018 17:37

    ***Zwangshypothek für Hausbesitzer ab 2019 – Wir haben eine Lösung!****
    w w w . lupocattivoblog.com/2018/05/09/zwangshypothek-fuer-hausbesitzer-ab-2019-wir-haben-eine-loesung/

  4. McErdal (kein Partner)
    09. Mai 2018 16:14

    ****NDR hetzt gegen traditionelle Familien: Vater, Mutter, Kind… alles Nazis!*****
    w w w . michael-mannheimer.net/2018/05/09/ndr-hetzt-gegen-traditionelle-familien-vater-mutter-kind-alles-nazis/

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      09. Mai 2018 17:53

      Sie machen Werbung für Mannheimer? Kürzlich haben sich dort einige Blogger (Nazis?) mit wunderlichen Ansichten ausgetobt. Beispiele:

      Auschwitz war ein Arbeitslager, kein Vernichtungslager.
      Mit Zyklon B hat man dort die Läuse vergast.
      Es gab ein Schwimmbad, ein Orchester und eine Krankenstation für die Insassen.
      Von den angeblich 6 Millionen vergasten Juden sind später mehr als sechs Millionen wieder quicklebendig aufgetaucht.

      Das sollte für`s Erste genügen.
      Es gab da Leute, die forderten Mannheimer auf, das zu löschen. Vergeblich.
      Noch einmal: Wissen Sie, wen Sie da verlinken?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      09. Mai 2018 19:12

      Wer so viele L ink s anpreist kann schon die Üb ersicht ve rlie ren.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      09. Mai 2018 19:35

      @Dr. Könige,
      wie recht sie doch haben, jedermann sollte die tragischen KZ Erlebnisse des Herrn Josef Hirt verinnerlichen........! Bitte googeln!

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      09. Mai 2018 20:28

      @Herbert Richter
      Wenn Sie mir keinen Hinweis liefern, worauf Sie hinaus wollen, google ich nicht.
      Egal, um wen es sich handelt, einen Strand kann man nicht beschreiben, wenn man nur ein Sandkorn sieht.
      Doch ich will Ihnen nicht Unrecht tun und gebe die Empfehlung so zurück: Jedermann sollte die tragischen KZ Erlebnisse der Anne Frank verinnerlichen........! Bitte googeln!
      Ich gebe Ihnen einen Hinweis! Es ist ein außerordentlich bestürzendes Schicksal eines kleinen Mädchens im KZ.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    09. Mai 2018 11:19

    1. Das war der Sieg EINER Person, die linken Grünen haben damit nichts zu tun.
    Deshalb sollte auch die vereinte Journaille daraus keine Hoffnung schöpfen.
    2. Es hat schon einmal ein Außenseiter mit dem Thema "leistbare Wohnungen"
    einen Überraschungs-Coup gelandet. Ein GRüner in Graz war`s der über
    20% erreichte.
    3. Unter 2. bringt es A.U. auf den Punkt. Den Grünen fehlt lediglich gutes Personal
    und die richtigen Themen -also eine neue Partei, ohne Korruptionsverdacht
    wie in Wien.

    Das sieht gar nicht gut aus für die Grünen.

  6. Langzeitbeamter (kein Partner)
    09. Mai 2018 08:59

    Und wieder einmal muss ich Reklame machen für ein Buch, das bei uns so gut wie überhaupt nicht erwähnt wird:
    Punkt 7 Durchsetzung der Linksradikalen
    Nassim Taleb (der mit dem Schwarzen Schwan), "Skin In The Game"
    Da beschreibt er ganz genau, warum sich im Gegensatz zu Poppers Falsifikationstheorie immer die fokussierten Radikalen durchsetzen werden "Yes, an intolerant minority can control and destroy democracy. Actually, it w i l l eventually destroy our world".

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    09. Mai 2018 08:32

    Die Auswärtigen verstehen diese Lage nicht. Die Schwarzen sind seit vielen Jahren mit Nullen vertreten, was schon sehr lange geht, ohne dass was passiert.

    Die Roten bekamen die blasierte Irene Heisz vorgesetzt, sie schaffte mit 66(!)% die interne Wahl zur Spitzenkandidatin.

    Ex-BM Floppitz hat die Simmen ihrer Partei (FI) halbiert. Durch ihre Arroganz hat sie sich mindestens die halbe Stadt zum Feind gemacht.

    Die bürgerlichen Tölpel blieben zu Hause und überließen den grünen kampflos das Feld, so einfach ist das.

    Willi macht den Heinz, immer war er weg, wenn was zu tun war. Jetzt ist er wieder da, und die Floppitz betoniert nun für ihn weiter.

    Das ist politische Reife in Innsbruck.

    • Undine
      09. Mai 2018 20:43

      Schlimm, schlimmer, am schlimmsten! Nach Wien kann man getrost auch Innsbruck als Reiseziel abschreiben.

      "Die Schwarzen sind seit vielen Jahren mit Nullen vertreten"---das wird schon stimmen; umso spürbarer sind die "anderen Schwarzen" in Innsbruck vertreten! Ich nenne sie, auch wenn es manchen hier im Blog nicht paßt, NEGER, damit es zu keiner Verwechslung kommen kann! Diese benehmen sich, wie man immer wieder hört, nicht besonders zartfühlend den Einheimischen gegenüber, sondern zeigen sich von ihrer schlechtesten Seite. Wahrscheinlich sind sie die Negativ-Auslese unter ihresgleichen. Andreas Hofer würde der Schlag treffen, sähe er, was sich alles in Innsbruck herumtreibt!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      09. Mai 2018 22:13

      Um noch einmal Andreas Hofer zu bemühen, die damaligen Freiheitskämpfer wurden von den damals schon abgehobenen Städtern auch im Stich gelassen.

      Hier sehen wir die Selbstaufgabe der sogenannten Bürgerlichen. Sie haben eine Oppitz zugelassen und sich dann angewidert abgewendet, die Frau ist weithin verhasst. Wenn man jetzt zusieht, wie sie sich bei Willi anbiedert, um noch einen Job zu bekommen - widerlich.

      Die Freiheitlichen haben schön gewonnen, aber wenn 50% wegbleiben, dann geht das nicht aus. Maulen und kuschen, das können sie, die Bürgerlichen. Die Sozen haben sich mit der Heisz selber abmontiert. Galoppierende Inkompetenz politisch, und Trägheit im Volk. Die Rechnung dafür kommt.

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    09. Mai 2018 08:05

    Da hat einer von Innsbruck keine Ahnung, es ist einfacher.

    Bürgermeisterin Floppitz versteht vor allem eines - Immobiliengeschäfte. Die blühten unter ihr, Immohaie und Baulöwen sind im Paradies. Durch Zuzug wächst die Stadt noch immer, was zwischen den Bergen eingeklemmt schlimmer ist. Durch ihre Arroganz hat sie sich nur Feinde gemacht - ausserhalb ihrer Clique.

    Rot und Schwarz liefen mit und verspielten damit ihr letztes Kapital. Rot setzte zudem die blasierte Exjournalistin Heisz auf die Liste - lächerlich. Bürgerliche Tölpel blieben dann zur Hälfte bei der Wahl weg, die immer fanatischen Grünen blieben übrig.

    Floppitz darf nun unter Willi weiter betonieren, sonst hat sie ja nichts.

  9. Herbert Richter (kein Partner)
    09. Mai 2018 07:40

    Bezeichnend für den totalen Verfall unserer Gesellschaft ist die hanebüchene Erklärung der Hr. Dr. warum eine verkommene Bürgerschicht grün wählt.
    Wer die verrückte Szene IBKs, sei es die Politische, Executive, Sandler und das pigmentierte Invasorengesocks, kennt, kann doch niemals die Brut wählen, die genau diese katastrophalen Zustände verantwortet und begrüßt.
    Z.B. kommen die uniformierten Staatsbüttel bei einem kl. Parkplatzstreit mit 2 Überfallkommandos, bei einer Keilerei des Nafriabschaums ist weit u breit keine Uniform zu sehen.
    Der Innsbrucker will es so, dafür zahlt er gerne die höchsten Preise in Ö! Wo sind nur die "Mander" Hofer's geblieben?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      09. Mai 2018 08:06

      Herbert Richter, die Innsbrucker waren nie die 'Mander'. Für ihr geschmeidiges Abseitsstehen wurden sie 1809 auch zu Recht zweimal von den Bauern geplündert.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      09. Mai 2018 08:13

      @erlauchter Prinz
      Meine Frage galt ganz Tirol symbolisch. Doch vielen Dank für ihre geschichtliche Korrektur, war mir so nicht bekannt. Schweben doch die Innsbrucker auch heute noch in fremden Sphären.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      09. Mai 2018 08:39

      Innsbrucker sind ganz normale Städter, mit dem üblichen Anteil an den bekannt blasierten Innenstädtern. Zu meinen Unworten gehört längst der Begriff 'urban'.

      1809 litt Innsbruck wie andere untere Napoleons Kontinentalsperre. Spedition und Fracht lagen ganz tief am Boden. Unmut hat es hier wenig ausgelöst, der kam vom Land wegen der Arroganz der bayrischen Herren, repräsentiert vom den Münchner Vorzeitbobos unter Montgelas.

  10. Knut (kein Partner)
    09. Mai 2018 07:04

    Zu Punkt 5 - Die Grünen haben ihre Chancen meist nur in Universitäts- und Schulstädten.

    Hier sollte die Regierung dringendst den Hebel ansetzen, weil diese organisierten linkslinken Verblödungsanstalten sind das Allerletzte.

    Ich habe es an meiner Tochter gesehen, mit was für weltfremden spinnerten Ideologien die aus so einer Anstalt herausgekommen ist. Jetzt lebt sie schon jahrelang in Wien und wird in der Realität draußen langsam normal.

    • haro
      09. Mai 2018 09:06

      Sehe ich genauso.
      Es sollten Exkursionen nach Wien zB Favoriten, Ottakring durchgeführt werden, damit sich Österreicher ein realistisches Bild von diesen Zuständen machen können. Auch so manche Landbevölkerung hat keine Ahnung wie es in so manchen städtischen Schulen, Krankenhäusern, öffentlichen Verkehrsmitteln, Bahnhöfen ... zugeht. Die Medien allen voran der ORF zeigt diese Zustände nicht, passen sie doch nicht zu ihrer "schönen" Ideologie. Und viele "urbanen" Städter haben sich schon an diese "Kulturveränderung" gewöhnt. Außerdem sollten Moscheen und Moscheevereine samt Veranstaltungen für jeden öffentlich zugänglich sein (Kirchen sind es ja auch) wenn man sie schon nicht verbietet.

    • glockenblumen
      09. Mai 2018 10:19

      @Knut

      Sie haben vollkommen recht!
      Schulen müssen wieder Bildungsanstalten werden in denen echte Bildung geboten wird, Leistung und Disziplin gefordert und gefördert werden, anstatt Indoktrinierungsstätten für linxlinke Phantastereien!

  11. steinmein
    08. Mai 2018 10:26

    Da wird der Herr Platter wieder nicht "amused" gewesen sein, obwohl er anderes sagt. Letztlich hat er die Grünen hoffähig gemacht. Innsbruck liegt nun auch politisch am grünen Inn. Dass die VGÖ von der GAL aufgesaugt wurde war damals ein Beispiel für Überrumpelung durch Links. Der "Willi zum Weg" zur Mitte kann daher für diese Bewegung ein Hoffnungsschimmer sein, die Zentrale wird da aber kaum mitziehen.

  12. Haider
    08. Mai 2018 01:05

    Irgendwie erinnert mich der Innsbrucker Willi an den Grazer Kaltenegger. Kaltenegger erreichte mit seiner pragmatischen, glaubhaft vertretenen Art vor 10 Jahren auch viele nichtkommunistische Wähler in der Murmetropole und reanimierte so die steierische KPÖ für kurze Zeit.
    Die Steinzeit-ÖVP ist Geschichte, wie sich bereits bei der Bundespräsidentenwahl ganz deutlich ankündigte.

  13. thors
    07. Mai 2018 18:28

    OT
    SN vom 7.5.2018
    Andreas Koller Klartext "Die Rede häte noch größer sein können"
    Betrifft die Rede Köhlmeiers im Parlament - beachtenswert !

  14. Eva
    07. Mai 2018 18:04

    "Was Innsbruck bedeutet?"
    Meine Antwort auf Unterbergers Frage: Eine Niederlage der Vernunft.

  15. Anonymer Feigling
    07. Mai 2018 16:59

    Köstlich wie immer, dieser Wegscheider!

    https://www.servus.com/at/p/05-Mai---der-satirische-Wochenr%C3%BCckblick-von-Ferdinand-Wegscheider/AA-1UX6MN6NH1W12/

    Einfach zum Lachen ist sein Vergleich mit dem Wolf und die weinerliche Pieps-Stimme der Tier-"Expertin", die einem rät, was zu tun ist, wenn plötzlich ein großer, grauer und böser Wolf vor einem steht: "Stehen bleiben und mit ihm sprechen!"

    • Undine
      07. Mai 2018 18:52

      @Anonymer Feigling

      Ja, die Expertin, die "Wildbiologin"! Kabarettreif!
      Dr. Wegscheider hat eine überaus liebenswürdige, humorvolle, aber sehr treffsichere Art! Seine Videos sind jede Woche ein Quell der Freude!

    • Almut
      07. Mai 2018 19:54

      Zum Thema Wolf: da muss ich die Wildbiologin Gudrun Pflüger in Schutz nehmen, sie hatte sehr wohl Kontakt mit Wölfen in Kanada, siehe den Beitrag unten ab ca.35 Minuten und das ist schon beeindruckend:
      https://www.youtube.com/watch?v=vha468Dc-6U
      Trotzdem bin ich nicht erpicht darauf in Österreich in unseren Wäldern und Weiden Wölfe zu haben.

    • Undine
      07. Mai 2018 20:17

      @Almut

      Vielen herzlichen Dank für den Link! Ohne jetzt das ganze Video gesehen zu haben, revidiere ich reumütig mein abschätziges Urteil über diese wirklich bemerkenswerte junge Dame! Bei Wegscheider wirkte sie weltfremd, was offensichtlich weit gefehlt ist. Das Video werde ich bei nächster Gelegenheit genießen. Nochmals danke!

    • Undine
      07. Mai 2018 22:43

      Jetzt habe ich das Video zuende geschaut---es ist atemberaubend; Hut ab vor dieser jungen Frau! Und nochmals danke, liebe @Almut, für den Link!

  16. Undine
    07. Mai 2018 15:56

    OT---aber darf ich Sie dazu animieren, mein Vergnügen zu teilen an einem Video, in welchem Roger KÖPPEL Karl MARX in brillanter Weise ZERPFLÜCKT:

    "WELTWOCHE DAILY 07.05.2018 / Karl MARX-HYPE"

    • Undine
    • Berger
      07. Mai 2018 16:04

      Erstaunlich daß sie mit dem Link nicht noch einen neuen Kommentar begonnen haben, sie sternchengeile Person.

    • otti
      07. Mai 2018 16:26

      Berger: ich habe Ihnen bereits geantwortet. Beitrag zu Kern-Fussball.

      Zur Sicherheit noch einmal: wer sind Sie, warum STÄNKERN Sie, warum sind Sie gehässig. Die Beiträge von Undine zählen zu den Besten in diesem Blog. Wenn Ihnen, wenig bemerkenswerter "Berger" , die Beiträge stören, so BITTE verlassen Sie diesen Blog. SIE GEHEN NIEMANDEM AB !
      Schwer für Sie zu glauben, aber es ist so !
      Im übrigen ist es bei uns üblich, keine Bösartigkeiten auszutauschen. Kinderstube halt. Die Ihnen und Ihrem Blutsbruder Kern eben abgehen. Wer`s nicht gelernt hat, lernt`s auch nimmer.
      Und lassen Sie Undine endlich in Ruhe ! Legen Sie sich mit mir an........

    • ludus
      07. Mai 2018 16:39

      Na, Berger, ist Ihnen jetzt wohler, seit Sie sich ausgekotzt haben?

    • Anonymer Feigling
      07. Mai 2018 16:43

      Danke!

      Der Mann (Hr. Köppel) gefällt mir. Habe schon einmal einen Beitrag von ihm gesehen und war begeistert.
      Jetzt habe ich seinen YouTube-Kanal abonniert, damit ich nichts mehr verpasse.

    • Gandalf
      07. Mai 2018 17:06

      Na ja, jetzt hat er sich ja geoutet, sprich verraten, der feige Halbsternderlsch(m)eisser Berger. Wenn es ihm Spaß macht? Aber, lieber Herr Berger: ein Neger bleibt trotz aller dummen politischen Korrektheit ein Neger - wie eben ein Berger ein Berger bleibt.

    • Gandalf
      07. Mai 2018 17:21

      P.S.: ....auch wenn das an sich ja fast eine Beleidigung ist...:-))

    • Almut
      07. Mai 2018 20:39

      Danke für den Link mit Roger Köppel. Und Juncker als Vertreter der EUdSSR passt schon als Festredner bei Marx.

    • glockenblumen
      08. Mai 2018 07:49

      @ Undine

      Danke für den Link! ***********************

    • Stella
      08. Mai 2018 15:26

      @Berger

      Hallo, Herr Berger, oder Frau Berger - oder Flotte Lotte? Wie geht's?

    • riri
      08. Mai 2018 19:59

      Sabetta wird Herrn oder Frau Berger nicht kritisieren.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      09. Mai 2018 08:18

      Sg. Undine,
      vielen Dank für ihre hervorragenden Beiträge und geschichtlichen Richtigstellungen.
      Was juckt es die stämmige Eiche, reibt sich eine Sau an ihr?
      (Wobei ich diese Sternderl auch nicht befürworte. Jedoch ein kluger Schachzug vom AU.)

  17. Dorian Gray
    07. Mai 2018 14:32

    Ich könnte kotzen, angesichts der politischen Zustände. Hass, Lügen, falsche Beschuldigungen sind an der Tagesordnung. Medien die spekulieren anstatt seriös zu berichten. Endzeitstimmung!!!!!!!!!!

  18. Ingrid Bittner
    07. Mai 2018 13:55

    So gut , so schön oder nichtschön - Innsbruck hat einen grünen Bürgermeister.
    Innsbruck hat grüne Mandatare - ca. 25 % der Wähler haben sich das angetan,
    aber Innsbruck hat ca. 75 % nichtgrüne Mandatare. Also was soll ein Bürgermeister erreichen, wenn die anderen nicht wollen? Die Bürgermeisterwahl ist eine Persönlichkeitswahl und ich glaube, da zählen andere Kriterien, nicht nur die Parteizugehörigkeit. Mir tut jeder Bürgermeister Leid, der gegen die Mehrheit regieren muss - da geht nämlich gar nichts weiter, es sei denn, er versteht es, eine Mehrheit auf seine Seite zu ziehen. Entscheiden kann ja ein Bürgermeister eigentlich gar nichts - er ist einfach der Repräsentant einer Stadt, aber die Entscheidungsträger sind und bleiben Stadt- und Gemeinderat. Man wird sehen, wie er mit den Mandataren umgeht und ob sie seinen Ideen folgen.

    • pressburger
      07. Mai 2018 20:54

      Offene Frage, welcher Gesinnung sind die 75% der nichtgrünen Mandatare ?
      Nicht die Parteizugehörigkeit ist entscheidend, sondern die Gesinnung.
      Was haben die 100% Mandatare gegen den Drogenhandel unternommen ?

  19. Politicus1
    07. Mai 2018 12:29

    OT: Ich glaub's nicht!
    Was Strolz da von geplanter, geordneter Übergabe und Rückzug aus der Politik plaudert, das kann nicht einmal die Wetti-Tant glauben.
    Innerhalb von 3 Stunden PK einberufen, Parteivorstand wird erst informiert, Nachfolge nicht geklärt, sein weiterer Berufsweg offen und ungeklärt ...
    Na, wenn das keine GEPLANTE, GEORDNETE Übergabe ist, dann heiße ich Lutschger.

    Meine Vermutung:
    es gibt Brösel in der Neosführungsspitze. Und ich vermute, es hat mit Salzburg zu tun.
    Da kann es Widerstand geben gegen die Salzburger Neos, die sich mit der ÖVP zusammen tun.
    Im Land mit der ÖVP, und im Bund DIE Oppositionspatei gegen die ÖVP sein - das ist halt sicherlich für manche Neosfunktionäre ein nicht tragbarer Zustand.

    • Gandalf
      07. Mai 2018 14:03

      @ Politicus1:
      Ja, das ist eine Möglichkeit.
      Eine andere wäre die, dass der Standard, Falter, News etc. (oder vielleicht sogar ein seriöses Medium, so weit es das überhaupt noch gibt) etwas in der Lade hat und die Veröffentlichung vorbereitet. Wir sind ja die Partei, bei der immer alles so sauber und transparent zugeht....

    • Anonymer Feigling
      07. Mai 2018 15:30

      Der Grund seines Rückzugs kann aber durchaus etwas "Normales" sein: Eine sehr schwere Krankheit und Strolz will noch seine letzten Tage genießen.

    • Politicus1
      07. Mai 2018 16:11

      A.F.:
      dann hätte er zumindest klipp und klar sagen können, dass er aus privaten, krankheitsbedingten Gründen resigniert.
      Glawischnig und Kolba taten das auch.

    • Gandalf
      07. Mai 2018 18:37

      @ Anonymer Feigling:
      Bei aller Ablehnung und sachlichen wie auch stilistischen Kritik, die ich Herrn Strolz stets entgegengebracht habe: dieser Grund für seinen Rückzug würde mir natürlich unendlich leid tun. Hoffentlich trifft Ihre Vermutung nicht zu.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      09. Mai 2018 08:22

      Ein Politiker lügt, sobald er sein dreckiges Maul aufreißt!
      Von daher, vollkommen wurscht, was so ein Parasit absondert.

  20. Patriot
    07. Mai 2018 12:27

    Innsbruck hat gewählt? Wahlberechtigt waren 86364 Innsbrucker und 17881 EU-Bürger, darunter viele linke deutsche Studenten. Die Wahlbeteiligung lag bei 43.7%.

    Innsbruck ist jetzt schon abgesandelter als Wien. In 10 Jahren schaut's dort aus wie in Kabul, aber nicht wegen der Berge.

    • Politicus1
      07. Mai 2018 12:30

      Genau!
      Wir lassen wählen, von Ausländern; von ausländischen Studenten, denen wir hier ds Studium finanzieren ...

    • Cotopaxi
      07. Mai 2018 14:18

      Das ist lustig, die deutschen Numerus-Clausel-Flüchtlinge haben die Wohnungsnot zu verantworten und als Dank bescheren sie den doofen Alpen-Ösis einen Grünen Bürgermeister.

    • Undine
      07. Mai 2018 15:10

      @Cotopaxi

      *********!
      Die vielen deutschen Studenten haben bereits wenige Jahre nach dem Krieg die Wohnungspreise in Innsbruck dank höherer Geldmittel zu Lasten der einheimischen Studenten in die Höhe getrieben. Diese mußten mit den letzten Löchern vorlieb nehmen. Ich war noch ein Kind, als mein großer Bruder davon zuhause erzählte, aber ich habe es mir bis heute gemerkt.

    • Ingrid Bittner
      07. Mai 2018 20:48

      @Patriot: nur kann man die Wahlen in Innsbruck und Wien überhaupt nicht miteinander vergleichen.
      In Innsbruck wird der Bürgermeister direkt gewählt und in Wien vom Gemeinderat, tja und da sind halt dann Welten dazwischen.
      Das ist ja das Groteske in Österreich, dass es zwei Drittel der Bundesländer geschafft haben, die Bürgermeisterdirektwahl einzuführen und Wien, Niederösterreich und die Steiermark nicht.

  21. keinVPsuderant
    07. Mai 2018 12:01

    Und nicht zu vergessen, die ALT-ÖVPler haben die Verlierergrünen in Tirol und Salzburg zu Lieblingspartnern erhoben und sie wieder hoffähig gemacht, vor dem Untergang gerettet. Sie glaubten wohl billige Mehrheisbeschaffer ins Boot geholt zu haben.Kurz, wann reißt dir die Geduld mit diesen .....

  22. Wolfram Schrems
    07. Mai 2018 11:10

    Daß der neue Bürgermeister ursprünglich aus den - sinnvoll ökologisch orientierten und jedenfalls nicht linksextremen - "Vereinten Grünen Österreichs" um Alexander Tollmann Josef Buchner kommt, sagt nicht viel aus.
    Denn diejenigen, die nicht nach der Fusion mit den "Grün-Alternativen" vor etwa dreißig Jahren hinausgebissen wurden (wie Buchner selbst), haben sich ja wohl oder übel assimiliert.

    Das scheint mir das heutige, relativ lange Interview mit BM Willi in den 08.00-Uhr-Nachrichten auf Ö1 gut zu belegen. Denn er hat ja seinen Ausspruch vom Binnen-I schon wieder reumütig relativiert.

    Es besteht also überhaupt kein Grund, einem grünen Politiker zu trauen.

    • Segestes (kein Partner)
      09. Mai 2018 11:15

      Es besteht andererseits auch kein Grund, schwarzen und blauen Politikern zu trauen. Siehe Unterbergers Beispiel von der 'vergessenen" direkten Demokratie.

  23. haro
    07. Mai 2018 10:39

    Und Platter wie Haslauer machen den linken Grünen die Steigleiter ...

    • AppolloniO (kein Partner)
      09. Mai 2018 11:03

      ...damit sie selbst ein bisserl Farbe bekommen.

  24. Dover
    07. Mai 2018 10:37

    Und wieder hat ein Politiker mit den freiheitlichen Aussagen die Wahl gewonnen.
    Die Dummheit und Vergesslichkeit der Bevölkerung ist die Basis der Demokratie

    • dssm
      07. Mai 2018 13:25

      @Dover
      Schon bei mehreren europäischen Wahlen wurden radikale Schritte bei der Zuwanderung versprochen, von massivem Grenzschutz, über australisches Modell, bis zu einem Hotspot, wo alle auf Herz und Nieren geprüft werden und dann kaum mehr einer einen berechtigten Asylgrund vorbringen kann, dazu Abschiebungen von Gefährdern, Kontrolle des Islam, Altersüberprüfungen, Kontrolle der Herkunft durch Auswertung des Smartphones ....
      In den Niederlanden, Österreich und Italien wurden solche Gruppen gewählt. Und?!?!?
      Wählen gehen ist sinnlos! So wie es um das Eingemachte der Sozialindustrie geht, wird jeder Politiker lammfromm.

  25. pressburger
    07. Mai 2018 10:33

    Die durchaus positive Würdigung der Wahl eines Grünen als oberster Chef einer Landeshaupstadt ist unbegreiflich. Ein Grüner kann und will nicht aus seinen ideologischen, selbst geschneiderten Korsett. Was die Folgen sein werden ist absehbar. Laisez-faire gegenüber der zunehmenden Kriminalität der "Flüchtlinge", Unterstützung der Unterwanderung der Gesellschaft durch die fortschreitende Moslemisierung, Behinderung der Arbeit der Exekutive.
    Alles, in allen, ein Warnsignal. Aber wird er verstanden ? Eher nicht.

  26. Sozialrat
    07. Mai 2018 09:50

    Willi hatte einen besonderen Wahlhelfer. Ab Bekanntwerden der Stichwahlwurde Willi von KURIER, Die Presse, Der Standard, (ORF sowieso) etc. als alternativlos propagiert. Die regierende Bürgermeisterin wurde nicht einmal mehr erwähnt.

    • pressburger
      07. Mai 2018 15:15

      Alternativlos, sprich für die Demokratie Feindlichkeit der o.G. Medien. Nur Diktaturen verkünden die Alternativlosigkeit.

  27. Undine
    07. Mai 2018 09:27

    Wenn ich nicht irre, steht ganz in der Nähe des Goldenen Dachls ein Haus mit der Hinweistafel auf Wilhem BIENER, den einstigen KANZLER von TIROL.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Biener

    Tirol hatte also einmal einen sehr bedeutenden, hochgebildeten besonnenen Mann an der Spitze, der allerdings viele Neider hatte und durch deren Intrigen den Tod fand:

    "Von persönlichen und politischen Gegnern 1650 gestürzt, wurde er am 28. August 1650 verhaftet und wegen Hochverrats und Unterschlagung rechtswidrig zum Tod verurteilt. Die meisten Anschuldigungen konnte Biener zwar widerlegen, doch der Prozess war eine abgekartete Angelegenheit. Kanzler Biener wurde am 17. Juli 1651 im Schlosshof von Rattenberg enthauptet.....
    .....Ein vom Kaiser unterzeichnetes Gnadengesuch von Bieners Gemahlin wurde wenige Minuten vor der Hinrichtung von Kammerpräsident Schmaus abgefangen. Als Graf Künigl, der Überbringer des Gnadengesuchs, in die Burg einritt, hört dieser bereits das Totenglöcklein läuten."

    "Wilhelm Biener wurde im Tiroler Kulturkampf zu einer Symbolfigur der liberal-freiheitlichen Opposition in Tirol. Der Schriftsteller Hermann von Schmid setzte ihm in seinem historischen Roman Der Kanzler von Tirol (1862/1863) ein literarisches Denkmal und stellt ihn als Vertreter der Aufklärung und eines gesamtdeutschen Nationalbewußtseins den Anhängern der Reaktion und des Ultramontanismus gegenüber."

    Ob man in Innsbrucks/Tirols Schulen dieses bedeutenden, verdienstvollen Mannes noch gedenkt?

    Der Roman von Hermann von Schmid ist sehr lesenswert!

  28. Franz77
    07. Mai 2018 09:22

    Die Innsbrucker haben nicht mehr alle Latten im Zaun. Gut die Plörrwitz ist wirklich nur eine schwache Gestalt, der Federspiel wäre ein guter Mann gewesen. Tja, selber schuld.

  29. Politicus1
    07. Mai 2018 09:17

    Warum ist Willi Bürgermeister - und Frau Vassilakou nicht?
    Bürgermeisterwahlen sind Wahlen über Personen. Und da hat einer wie Willi die Nase vorn.
    Finde ich gut so.

  30. Klimaleugner
    07. Mai 2018 09:17

    Tiroler denkt doch einmal über nach, WAS ANDREAS HOFER DAZU SAGEN WÜRDE, DASS IHR IN INNSBRUCK EINEN GRÜNEN ZUM BÜRGERMEISTER GEMACHT HABT!!!!

  31. Undine
    07. Mai 2018 08:39

    Köstlich, was "Der Wegscheider" zu den Innsbrucker Grünen (vor der Wahl, aber nach dem Rücktritt der fanatischen grünen Emanze) zu sagen hat:

    https://www.youtube.com/watch?v=0G_lyMuTiTE

    Einen Grünen zum Bürgermeister zu wählen spricht für die UNREIFE der Innsbrucker---da dürften den Ausschlag die "hinter den Ohren noch grünen" Studenten gegeben haben, die zuvor in den Schulen von fanatisch grünen Lehrern/Professoren auf GRÜN programmiert worden sind.

    PS: Ich bin früher gerne nach Innsbruck gefahren---heute werde ich das nicht mehr tun, denn ich will Innsbruck so in Erinnerung behalten, wie es VOR der Überflutung mit den Muselmanen war, also OHNE KOPFTUCHFRAUEN etc.---zwar voll mit zahlenden Touristen, aber ohne fremde Schmarotzer.

    • Franz77
      07. Mai 2018 09:25

      Die drogendealende Negerszene ist längst zum größten Übel geworden. Vor allem in der Nacht, am Tag schlafen die gottseidank.

    • Undine
      07. Mai 2018 09:31

      Richtig, die vielen NEGER, die Innsbruck unsicher machen, hatte ich vergessen zu erwähnen!

    • Berger
      07. Mai 2018 14:03

      Das Wort "Neger" ist rassistisch. Sie wissen sicherlich ganz genau, dass sich Schwarze durch diese Bezeichnung beleidigt fühlen und genau deshalb verwenden Sie ihn. Das ist sehr bösartig.

    • Bodo
      07. Mai 2018 15:20

      Wenn jemand bösartig ist, dann sind es die sogenannten "Schwarzen", recte Neger (negro=schwarz), - nicht zu verwechseln mit den politischen Schwarzen - , die in Innsbruck ihr Unwesen treiben.

    • mitzi
      07. Mai 2018 17:21

      Berger, Sie verfügen über eine profunde Halbbildung.
      Sonst wüßten Sie, daß "Neger" in Österreich nie eine eine negative Bedeutung hatte, erst das Überschwappen vom amerikanischen Nigger zu uns, verbunden mit Unbildung bringt dann Ihre zweifelhaften Kommentare hervor. Also, Si tacuisses und Grüß Gott!

    • Berger
      07. Mai 2018 18:01

      mitzi = Undine?
      Sie WISSEN, daß sich Schwarze durch diese Bezeichnung beleidigt fühlen. Das weiß heute wirklich schon jeder. Wer es dennoch macht, ist ein Rassist.

    • Gandalf
      07. Mai 2018 18:43

      Berger:
      Dann nehmen Sie zur Kenntnis, dass Sie hier als offenbar einziger politisch korrekter, hochgebildeter und charakterlich Untadeliger unter lauter miese rechte Rassisten geraten sind. Vielleicht sollten Sie es sich doch noch einmal überlegen, ob Sie in einer solchen Gesellschaft Ihre Weisheit herablangen lassen sollen?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      09. Mai 2018 08:31

      Jahrelang mit Kaffern gelebt und gearbeitet. Heute weiß ich warum die Neger zu Niggern wurden.

  32. Tegernseer
    07. Mai 2018 08:26

    Ich ziehe zwei völlig andere Schlussfolgerungen:

    1. Die ÖVP hat durch ihre Koalitionspräferenz die Grünen wiederbelebt. Dadurch sind viele freiheitliche und wohl auch konservative Wähler zu Hause geblieben, was man auch an der niedrigen Wahlbeteiligung direkt ablesen kann.
    2. Ich werde in Hinkunft einen großen Bogen um Innsbruck machen.

    • dssm
      07. Mai 2018 13:19

      @Tegernseer
      Ich bin zwar zu den Details der bisherigen Politik in Innsbruck nicht wirklich sattelfest, aber eines fällt auf, die bisherige ÖVP-nahe Bürgermeisterin war eine fanatische welcome-Schreierin. Warum sollte also ein christlicher, konservativer oder wirtschaftsliberaler Bürger zur Wahl gehen? Wählt er ÖVP, bekommt er mehr Zuwanderer, mit all den verbundenen Problemen und Kosten, wählt er Grün, so bekommt er auch mehr Zuwanderer.

      So gesehen, fahren Sie weiter nach Innsbruck, wie die Teilnahme an der Wahl zeigt, gibt es da viele, welche eben für konservative, wirtschaftsfreundliche oder christliche Werte stehen.

    • Weinkopf
      09. Mai 2018 07:35

      @dssm
      Diese Daheimgebliebenen hätten ja auch FPÖ wählen können!

  33. Brockhaus
    07. Mai 2018 08:23

    Als ich hörte daß Willi in Innsbruck gewonnen hat, fiel mir sofort der Sketch von Gerhard Polt ein :-)

    https://www.youtube.com/watch?v=MSFUZr9IBuo

    Die Politik einmal von der heiteren Seite betrachtet.

  34. Pennpatrik
    07. Mai 2018 08:22

    "... auch wenn der Schaden nicht durch die Gemeinden, sondern primär durch die Politik des Bundes, der EU und diverser Höchstgerichte entstanden ist...."
    Bei uns in Maria Enzersdorf (das ist der Ort mit dem "Meiselmord") ist der ÖVP-Bürgermeister ganz stolz darauf, dass er die meisten Flüchtlinge pro Kopf der Bevölkerung im Bezirk untergebracht hat.
    Er hat sie allerdings in unserem Ortsteil untergebracht, der vom Altort ungeliebten Südstadt und sie damit von den ÖVP-Wählern des Altortes ferngehalten.
    Die FPÖ ist diesbezüglich in der Gemeinde nicht vorhanden - nicht vorhanden - nicht vorh...

    • HDW
      08. Mai 2018 00:07

      Der Begriff "Linkskatholik" sagt diesbezüglich eh schon alles aus.

    • Gandalf
      08. Mai 2018 16:17

      Mein Vater hatte schon vor Jahrzehnten für sogenannte Linkskatholiken eine treffende Kurzcharakterisierung: "Das sind Kommunisten, die halt beichten und kommunizieren gehen".

  35. dssm
    07. Mai 2018 08:11

    Es wäre ja eher erfreulich, wenn die guten alten bürgerlichen Grünen wieder zum Vorschein kämen. Vor vielen, vielen Jahren, da war der typische Grüne ein anständiger, arbeitender Bürger, welcher sich halt um die Erhaltung der Umwelt Gedanken machte. Aber wie immer hat der anständige Bürger einfach keine Zeit sich bis nach Mitternacht in Sitzungen und Ausschüssen zu beweisen, schließlich geht der in der Früh arbeiten, die weltfremden Politik- und Kommunikationswissenschaftsstudenten aber sehr wohl.

  36. Klimaleugner
    07. Mai 2018 08:10

    Für mich ist weit vor dem äußeren Erscheinungsbild und dem Auftreten eines Kandidaten das Programm entscheidend für das er steht. Und das ergibt dann auch bei dem Tiroler Grünen ein ganz anderes Bild und der Kandidat wird plötzlich total unwählbar, auch wenn er vielleicht nicht unsympathisch ist (abgesehen von der Anbiederung mit dem Fahrrad). Und dass die Grünen abgewählt wurden, das kommt ja nicht von ungefähr sondern davon:

    • Die Grünen stehen für unkontrollierte Massenzuwanderung
    • Für den bewaffneten „Anitfa-Kampf“, wenn jemand das nicht will
    • Für weitere „Regenbogenparaden“ mit folgendem Ziel: „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Heterosexuelle, Trans-, Inter- und queere Personen werden gemeinsam für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft in Österreich und der ganzen Welt demonstrieren“. Also für noch mehr Conchitas und eine degenerierte Gesellschaft!
    • Für eine Verharmlosung des politisch aggressiven Islam
    • Einen weiteren Rückbau von Heer und Polizei
    • Für weitere Verweiblichung und Verweichlichung der Gesellschaft
    • Und das alles in enger Zusammenarbeit Herrn Soros (siehe links:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/04/28/das-netzwerk-des-george-soros-fuer-grenzenlose-migration-in-europa/
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/04/20/uno-eu-und-usa-kreise-planen-seit-jahrzehnten-die-massenmigration/ )

    GRÜNE SIND NIE WÄHLBAR!!!!!

    • Tegernseer
      07. Mai 2018 08:27

      *************

    • Charlesmagne
      07. Mai 2018 08:58

      Ich wiederhole: Grüne sind nie wählbar!
      @ beide ****************************************

    • logiker2
      07. Mai 2018 11:42

      ganz besonders für den letzten Satz, *****************************!

    • Undine
      07. Mai 2018 19:02

      @Klimaleugner

      Optime!*********************+!

    • Riese35
      07. Mai 2018 22:22

      Ich begrüße den Ausgang der Wahl: wirklich ganz toll. Ich selbst würde zwar nie grün wählen, wenn es aber die Tiroler tun, ist das ganz hervorragend. Na dann, schreiten wir zur Tat und schicken alle "Schutzbedürftige" der Welt nach Innsbruck. Allen voran gleich die Wiener Vizebürgermeisterin, die wird er sicher dort gut gebrauchen können. Vielleicht blüht dann Wien wieder auf. Man darf die Hoffnung nie aufgeben.

    • Undine
      07. Mai 2018 22:46

      @Riese35

      ;-)))

    • glockenblumen
      08. Mai 2018 07:41

      **********************!!!

    • pro veritate (kein Partner)
      09. Mai 2018 08:26

      Und keinesfalls zu vergessen:
      Sie stehen für das "Recht" auf Abtreibung, am besten von der Allgemeinheit finanziert! - Das alleine schon macht für mich die totale Unwählbarkeit einer politischen Gruppierung aus. Noch dazu, wenn man angeblich für das Leben eintritt...

  37. Senfspender
    07. Mai 2018 07:00

    Respekt! Gute Analyse führt zu einleuchtender Erkenntnis, die nicht nur den Grünen sondern allen Parteien ans Herz gelegt sei.

  38. Josef Maierhofer
    07. Mai 2018 06:28

    Die Praxis und die Zeit werden zeigen, ob die Innsbrucker den Richtigen gewählt haben. Es gibt dort ein massives Sicherheitsproblem vor allem in der 'Migranten-, Flüchtlings- und Illegalenszene'.

    Jedenfalls hat Innsbruck mit diesem Bürgermeister die nächste Legislaturperiode zu bestreiten.

  39. pica
    07. Mai 2018 06:20

    Wirksam war auch die geringe Wahlbeteiligung von 43% - so wie bei den Wahlausgängen an den (meisten) Universitäten.

  40. ibn rushd
    07. Mai 2018 03:56

    Es scheint, als hätte der Wähler mittlerweile zu männlichen Politikern mehr Vertrauen als zu weiblichen.

    • Cotopaxi
      07. Mai 2018 06:26

      Bezeichnend ist auch, dass der Mann Kogler bei den GrünInnen das reparieren soll, was seine Vorgängerinnen verbockt haben.

    • Undine
      07. Mai 2018 19:03

      @Beide

      ****************+!

    • Ingrid Bittner
      08. Mai 2018 19:53

      Alles was zuviel ist, ist nicht gut, zuviel essen, zuviel trinken, zuviel ORF, zu viele Politikerinnen, die goldene Mitte wär auch da nicht schlecht. Früher als es gar keine oder kaum Frauen in der Politik gab, hat man nach ihnen geschrien, aber jetzt geht's oft nur darum, dass es eine Frau ist, nicht was sie mitbringt und das ist natürlich Krampf.





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