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Schwarz-Blau am Pranger eines Manipulators drucken

Lesezeit: 3:00

Der beim ORF beliebte Schriftsteller Michael Köhlmeier hat als Hauptredner bei einer NS-Gedenkveranstaltung des Parlaments ÖVP und FPÖ wild attackiert. Das ist nicht weiter überraschend, wenn man Köhlmeiers ideologische Einstellungen und Vorurteile kennt. Überraschend ist etwas ganz anderes.

Das ist, dass man überhaupt diesen Schriftsteller zu einer solchen Festrede eingeladen hat. Immerhin wird ja der Parlamentspräsident von der ÖVP gestellt. Und immerhin bilden ÖVP und FPÖ eine bisher alles in allem gut funktionierende Koalition.

Steckt dahinter eine Intrige von Parlamentspräsident Sobotka? Gerade noch habe ich Sobotka gelobt, weil er die Regierung für allzu schludrige Anfrage-Beantwortungen getadelt hat. Aber jetzt ist er ebenso – zumindest – für seine eigene Unfähigkeit und Schludrigkeit bei der Rednerauswahl zu tadeln, wenn nicht für Schlimmeres.

Denn es ist ja keine Neuigkeit, dass viele Schriftsteller ohne viel Ahnung von der Geschichte im gleichgeschalteten linken Mainstream mitschwimmen. Dass sie zwar gut im wortstarken Polemisieren und ideologiegewaltigen Schwadronieren sind, dass sie sich aber keinen Deut um historische Fakten oder gerechte Beurteilungen kümmern. Das sieht man etwa auch schon seit Jahren bei Robert Menasse, einem anderen Staats- und EU-Schriftsteller. Das konnte man eben jetzt erwartungsgemäß bei Köhlmeier sehen, der eine Rede ablieferte, in der praktisch kein Versatzstück der SPÖ-Propaganda fehlte.

Wenn sich die beiden bürgerlichen Parteien nicht selbst aufgeben wollen, dann werden sie künftig um mehr Ausgewogenheit kämpfen müssen und das Feld der Geschichtsaufarbeitung nicht den immer gleichen linken Ideologen überlassen. Dann müssten sie sich auch um sachkundige Redner bemühen,

  • die etwa auch darstellen, welche österreichische Partei die weitaus meisten Ex-Nationalsozialisten in eine Regierung geholt hat;
  • die offen sagen, wer der einzige Regierungschef im Nachkriegsösterreich gewesen ist, der massiv und offen antisemitische Äußerungen getan hat;
  • die klar machen, wie sehr sich – immer in der gleichen Partei! – heutiger Antisemitismus nur notdürftig als Antizionismus tarnt;
  • die zu kritisieren wagen, welche Partei hauptverantwortlich dafür ist, dass hunderttausende antisemitisch geprägte Moslems nach Österreich hereingeholt worden sind;
  • die ebenso der historischen Frage nachgehen, warum die sozialdemokratische Führung 1938 im Gegensatz zum Arbeiterführer Franz Olah zu keinem – vielleicht noch irgendetwas rettenden – Schulterschluss mit dem Ständestaat gegen Hitler bereit war, und warum viele von ihnen Schuschnigg noch mehr ablehnten als Hitler (vielleicht gar, weil das S im Parteinamen der NSDAP für "sozialistisch" gestanden ist?);
  • die darauf hinweisen, dass in der Nachkriegs-SPÖ zu einem viel höheren Prozentsatz Ex-Mitglieder von NSDAP und ähnlichen Organisationen in Spitzenfunktionen gewesen sind als in der ÖVP;
  • die berichten, wie etwa in Kärnten einst viele aus dem Nazi-Lager geschlossen zur SPÖ gewechselt sind, oder wie im BSA reihenweise Ehemalige Unterschlupf gefunden haben.

Ein objektiver Festredner könnte, nein müsste auch darauf eingehen, dass Österreich immerhin zwei Nachkriegs-Bundeskanzler hatte, die einst im KZ (oder auch in der Todeszelle) eingesperrt gewesen sind, die aber beide von der ÖVP waren. Die also durch das NS-Verbrechensregime viel bedrohter und exponierter gewesen sind als jener SPÖ-Vorsitzende der späten Achtziger Jahre, der heute von der linken Propaganda ständig als erster Anti-Nationalsozialist der österreichischen Politik gefeiert wird, der aber erst dann für die SPÖ den Anti-Nationalsozialismus entdeckt hatte, als -  mehr als 40 Jahre nachher! - die einstigen Nazis auf Grund des biologischen Ablaufs für die Partei keine relevante Wählergruppe mehr waren. 

Wenn er das alles sagt, dann hätte ein Festredner auch die moralische Legitimation gehabt, sogar die krude SPÖ-These zu verbreiten, dass ein FPÖ-Politiker Konzentrationslager einrichten wolle, nur weil er das Wort "konzentriert" verwendet hat. Und dann mag er auch Sebastian Kurz in die Nähe der Nazis rücken, weil dieser zur Sperre der Balkanroute beigetragen hat.

Dann wird sich ohnedies klar trennen, was wilde Polemik und was harte Fakten sind.

Wenn Schwarz-Blau jedoch das Feld der Geschichte ganz  Rot-Grün überlassen, dann haben sie mit Gewissheit auch selbst keine Zukunft.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatoribn rushd
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2018 05:33

    Die VP fällt gerade ihrem Kanzler massiv in den Rücken. Siehe Regierungsbildungen in Tirol und Salzburg und das Verhalten von Mikl Leitner bei der ORF/Falter Kampagne gegen den Spitzenkandidaten der FPÖ. Das pechschwarze System schlägt nun zurück.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2018 08:52

    Jetzt ehrlich, wer tut sich diese unerträglichen Gedenk- und Bedenkveranstaltungen freiwillig an? Warum muß sich Blau und Schwarz ständid von den Sozen anpatzen lassen? Dabei war Hitler ein Sozialist.

  3. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2018 08:10

    Immer wieder stelle ich bei Diskussionen mit Linken fest, dass Links-Sein und Naivität direkt proportional zusammenhängen. Da wird substanzlos nachgeplappert, was man beim BSA-Abend so hört. Null Geschichtsbildung. Erwachsene mit dem Mindset von 17jährigen.

    Und immer fällt mir der alte Spruch ein: Wennst als Jugendlicher nicht links bist, hast kein Herz, wennst als 40jähriger noch immer links bist, hast kein Hirn.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2018 06:24

    Kein Mitleid, wenn man sich alles gefallen lässt. Da schwadroniert Palästinenser-Chef Abbas davon, dass die Juden quasi selber am Holocaust schuld wären wegen ihres sozialen Verhaltens, insbesondere das „Verleihen von Geld“. Kein internationaler Aufschrei, keine Distanzierung der linken Israelhasser und Palästinenserfans. Bei einem Rülpser von Höcke und Co. aber rauscht der ganze Blätterwald oft wochenlang. Aber was will man auch von einem Volk erwarten, das die Erinnerung an einen Mann, dessen Ideologie zu Unterdrückung, Terror und der mit Abstand größten Zahl an Menschenopfern geführt hat, feiert wie die eines Heiligen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorDorian Gray
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2018 09:05

    Wenn es der Regierung nicht gelingt die linken Medien und ihre schwachköpfigen Handlanger zurückzudrängen und zwar samt dem Hetzsender ORF, sehe ich schwarz für Reformen. Man läßt dieses hirnbefreite Gesindel werken, und schaut wie gebannt auf die Schlange. Warum steht bei dieser Veranstaltung keiner auf und verläßt den Ort der Diffamierung? Warum zeigt man den Haßredener und Hetzer Köhlmeier nicht an? Etwas mehr Härte gegen dem roten Gesindel wäre angebracht!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2018 08:24

    Das Schlimmste, daß ich über Mauthausen las, war das Schicksal der Zeugen Jehovas. Sie waren in diesem Arbeitslager eingesperrt und mußten täglich im Steinbruch arbeiten, wie die anderen, wurden nicht bewacht, da sie am Abend pünktlich zurück ins KZ gingen. Dieser Leidensweg übertrifft für mich alles was auch die anderen erlitten. Sie hätten ihrer Religion entsagen können und dann nach Hause gehen. Solange man die Leiden der Nichtjuden verschweigt, ist es eine halbe Wahrheit, aber eine ganze Lüge!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2018 09:10

    Tja, der stramm sozialistisch/kommunistisch gesinnte Genosse KÖHLMEIER durfte sich also mit dem Segen Sobotkas, dieses falschen Fuffz'gers mit dem verschlagenen Blick, im Parlament, also in der Quatschbude, so richtig austoben und die Sau herauslassen; der Staatskünstler nützte die Chance, seinem Frust, weil nun doch die verhassten Freiheitlichen in der Regierung sind, Worte zu verleihen.

    Ein Mann wie KÖHLMEIER, der keine Hemmungen hat, sich an der wunderbaren griechischen Mythologie zu vergreifen und diese für seine linke Gesinnung zu mißbrauchen---das alleine ist schon ein Frevel! Was maßt sich diese linke Plaudertasche eigentlich in seinem linksgetrimmten missionarischen Eifer an?

    Ach, Genosse Köhlmeier, auch Sie können die Uhren nicht zurückdrehen! Der Sozialismus hat ---zumindest in Europa---ausgedient, er ist zum LADENHÜTER geworden. Den werden auch Sie, mit Schaum vor dem Mund, nicht wiederbeleben, nicht retten können!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Krendl
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 08:44

    Ich fürchte, daß Sobotka ganz bewußt diesen linken Traumtänzer eingeladen hat, um den von den Altschwarzen ungeliebten Kurz-Strache Konsenskurs zu torpedieren. Dasselbe machen die schwarzen Landesfürsten mit ihren linken Koalitionen. Wir werden erst sehen, wie sich Kurz in der ÖVP letztendlich durchzusetzen vermag. Gelingt ihm das nicht, hoffe ich, daß Strache rechtzeitig die Notbremse zieht, damit alle sehen, daß nicht die FPÖ, sondern die ÖVP für ein allfälliges "Knittelfeld" verantwortlich ist.Solange so linke Agenten, wie Karas, Hahn, Konrad, Pröll, Fischler oder eben Sobotka höchste Funktionen in der ÖVP ausüben, ist die ÖVP schwarz und nicht türkis.

  2. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2018 18:01

    Der.. Präsident [der Israelitischen Kultusgemeinde] Oskar Deutsch erwiderte: „Eine Aussöhnung steht nicht zur Debatte. Die FPÖ sollte einmal anfangen, ein Jahr lang keine antisemitischen Vorfälle zu produzieren.“ (zitiert nach Kronenzeitung v.4.5.2018)

    ...na gut, dann halt nicht... Nachdem es ohnehin gesetzwidrig ist, eine Person jüdischer Kultuszugehörigkeit zu kritisieren oder auch nur eine andere Meinung zu vertreten, wird man halt zustimmen.

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  1. Deep State-Sprechpuppe (kein Partner)
    08. Mai 2018 19:08

    Köhlmeier ist eine Sprechpuppe des sg. "Deep State".

  2. Zraxl (kein Partner)
    08. Mai 2018 18:01

    Der.. Präsident [der Israelitischen Kultusgemeinde] Oskar Deutsch erwiderte: „Eine Aussöhnung steht nicht zur Debatte. Die FPÖ sollte einmal anfangen, ein Jahr lang keine antisemitischen Vorfälle zu produzieren.“ (zitiert nach Kronenzeitung v.4.5.2018)

    ...na gut, dann halt nicht... Nachdem es ohnehin gesetzwidrig ist, eine Person jüdischer Kultuszugehörigkeit zu kritisieren oder auch nur eine andere Meinung zu vertreten, wird man halt zustimmen.

  3. Der Notar (kein Partner)
    08. Mai 2018 14:23

    Schwerer Fehler, diesem Gschichtldrucker und Märchennacherzähler, eine Plattform zu geben. Wem soll das bitte nützen? Wenn Teile der Schwarzen glauben den türkisen indirekt eine Linke zu verpassen, dann haben sie ein extremes Kurzzeitgedächtnis: noch vor überschaubar wenigen Monaten standen sie vor der sicheren Vernichtung. Zum K. fällt mir nur eines ein: Copy/Paste Intellektueller, der sich seine Plattheiten in der Süddeutschen und vom Augstein Spiegel vorgeben läßt. Kein eigener Gedanke, nichts.

  4. fxs (kein Partner)
    08. Mai 2018 13:14

    Die einseitige Weltsicht des "Schriftstellers" Michael Köhlmeier, von dem ich kein einziges Buch kenne, ist ja aus dem ORF bekannt. Damit stellt sich die Frage, wer hat den bekannten Manipulator eingeladen, eine Rede bei dieser Veranstaltung zu halten. Die Verantwortlichen haben sich damit mit dem ORF auf eine Stufe gestellt.

  5. McErdal (kein Partner)
    07. Mai 2018 17:14

    ********Bürgermeister ruft zum Verzehr von Biberratten auf**********
    w w w . krone.at/1704468

  6. McErdal (kein Partner)
    07. Mai 2018 17:02

    *****EU-Gesetz leitet das Ende der Fotografie ein: Sie werden nicht glauben, was die EU geplant hat*****
    w w w . michael-mannheimer.net/2018/05/07/eu-gesetz-leitet-das-ende-der-fotografie-ein-sie-werden-nicht-glauben-was-die-eu-geplant-hat/

  7. Marcus Aurelius (kein Partner)
    07. Mai 2018 16:02

    Gähn! Würg! Hab einmal versucht, ein "Werk"von Michael Köhlmeier zu lesen:
    "Zwei Herren am Strand", Kostenpunkt heute bei Amazon:
    51 neu ab EUR 13,99 27 gebraucht ab EUR 0,51

    Unterste literarische Kajüte, eine Plattheit (abgeschrieben aus Politiker-Memoiren) jagt die nächste, langweilig bis hin zum Koma. Um nicht letzterem anheimzufallen, hab' ich die Schwarte nach Lektüre von Seite 35 ins Altpapier geschmissen. — Aber mit derlei Müll wird man halt Staatskünstler, siehe auch das Ehepaar Menasse.

    Heute bedaure ich das Wegwerfen dieses epochalen Werks, denn ich hätt' ja bei Amazon glatt noch 51 Cent dafür bekommen.
    Man verpasst halt oft die Chance, Millionär zu werden. :-)

    • Frage (kein Partner)
      07. Mai 2018 21:49

      Und da haben Sie gar keine Magenprobleme bekommen? Köhlmeier ein Protagonist linker, besonders mieser "Bildungspolitik" Produzent charaktervoller Bonmots der Extraklasse.... Wie schrieb einst Werner Reichel?,.. der letzte Dr......

  8. McErdal (kein Partner)
    07. Mai 2018 14:44

    ******Hausdurchsuchung & Repression - Warum wir gewinnen werden!******
    w w w . youtube.com/watch?v=wqsZAqh94uk

    Martin natürlich - wer sonst ???

  9. Manfred Gänsdorfer (kein Partner)
    07. Mai 2018 13:18

    Traurig, aber wahr ...

  10. Torres (kein Partner)
    07. Mai 2018 12:34

    Der ideale Redner wäre meiner Meinung nach Arik Brauer gewesen: hochintelligent, hochgebildet, ein weltweit anerkannter Künstler, alt genug, um die gesamte Nachkriegsgeschichte hautnah erlebt zu haben, selbst Jude und daher genauer Kenner sowohl der heimischen einschlägigen Szene und Befindlichkeit als auch Israels (wo er zeitweise auch lebt) und der nicht zuletzt kürzlich bewiesen hat, dass er sich nicht scheut "Tacheles" zu reden.

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    07. Mai 2018 11:52

    Köhlmaier? Wo ist die Relevanz? Gibt es nicht längst zu viele Gremien und auch zu viele Veranstaltungen?

  12. AppolloniO (kein Partner)
    07. Mai 2018 11:19

    Kann es sein, dass die Rede Köhlmeiers von einem gewissen Herrn Silberstein geschrieben wurde?

  13. monofavoriten (kein Partner)
    07. Mai 2018 11:15

    die rechtere reichshälfte hat einfach überhaupt nicht begriffen, über welch unerhörtes arsenal die linken verfügen!
    wer, wie ich, von sjw´s umgeben und genötigt ist, mit diesen zu diskutieren, der merkt recht bald, was da so an gehirnwäsche abläuft: facebook-gruppen, oft geschlossene veranstaltungen mit trainings in hardcore feminismus, anti-weiß-rassismus, genderismus, pc-sprachreglementierung etc pp. da muß man sich wochenlang testen lassen, bis man eingelassen wird in so eine programmierungsgruppe, um nur ja zu verhindern, dass da irgendwer mitdiskutiert, der nicht voll auf linie ist. und wenn dann ein kleiner konflikt auftritt, gibts unfassbare szenen, ausschlüsse, drohungen. nur irre!

    • Undine
      07. Mai 2018 13:39

      @monofavoriten

      Vielen Dank für die Aufklärung! Damit sollte sich die FPÖ einmal eingehender befassen!

  14. Erwin Tripes (kein Partner)
    07. Mai 2018 10:55

    AU lobt und tadelt, tadelt und lobt. Ist ja schön, wenn man die Weisheit gepachtet hat, aber es wirkt manchmal schon etwas lächerlich und peinlich, wenn man sich dabei immer wieder korrigieren muß.

  15. Johann Krendl (kein Partner)
    07. Mai 2018 08:44

    Ich fürchte, daß Sobotka ganz bewußt diesen linken Traumtänzer eingeladen hat, um den von den Altschwarzen ungeliebten Kurz-Strache Konsenskurs zu torpedieren. Dasselbe machen die schwarzen Landesfürsten mit ihren linken Koalitionen. Wir werden erst sehen, wie sich Kurz in der ÖVP letztendlich durchzusetzen vermag. Gelingt ihm das nicht, hoffe ich, daß Strache rechtzeitig die Notbremse zieht, damit alle sehen, daß nicht die FPÖ, sondern die ÖVP für ein allfälliges "Knittelfeld" verantwortlich ist.Solange so linke Agenten, wie Karas, Hahn, Konrad, Pröll, Fischler oder eben Sobotka höchste Funktionen in der ÖVP ausüben, ist die ÖVP schwarz und nicht türkis.

  16. Golo Mann 2.0 (kein Partner)
    07. Mai 2018 07:22

    Politik ist vor allem einmal Rhetorik

    Denn sie wirkt auf den Umgang der Menschen ein, daraus ergeben sich dann neue Dynamiken.

    Die Rede markiert demnach das Ende der neonazistischen Koalition. Die Logik politischer Dynamik eben.

    Wie genau und wann jetzt Kurz und Strache fallen werden ist ein historisches Detail.

    Wer wird neuer ÖVP Obmann?
    Der Bürgermeister von Eggenburg Georg Gilli wäre interessant, wenn er es sich denn antun möchte.

    @Spiel über drei Banden betrifft
    Die wirtschaftliche Sphäre ist mittlerweile um so vieles attraktiver als die politische, dass einfach die Geisteskraft nicht da ist.

    • Golo Mann 2.0 (kein Partner)
      07. Mai 2018 08:09

      Konsequenz

      Schweige-Schüssel und Schweige-Kurz

      Mein Gott Kinder, Polit-Dilettanten halt. Schüssel zieht gegen die Pfeife Gusenbauer den kürzeren. Mag mir gar nicht vorstellen gegen welche Pfeife Kurz den kürzeren zieht.

      Und merke: Die größere Pfeife ist jene die den kürzeren zieht. Wir sind hier am Feld der Realpolitik und nicht im Lari-Fari Reich der ich-wünsch-mir-welt Ideologen.

      Gegenbeispiele:

      FDR, Fireplace-Talks (Reaktion der politischen Konkurrenten, you can't beat that voice, er hatte einen Bariton)

      Churchill (winning a war? tell a better joke, play a better music)

      Kreisky/Häupl/Pröll/Haslauer (ganz langsam sprechen, (den die allermeisten können nicht schnell denken))

  17. bürgerIn (kein Partner)
    07. Mai 2018 06:58

    von einer tatsache kann man felsenfest überzeugt sein: hätte die fpö mit der spö nach den letzten wahlen die bundesregierung gebildet, wäre ihr steigbügelhalter zur weiteren machtausübung gewesen, hätte den tugendhaften christian kern zum kanzler gekürt und damit der spö weiterhin ämter im bund garantiert, wir hätten keine moralisierende debatte wie jetzt, dann wäre alles - bestens und kein thema.

  18. Schani
    06. Mai 2018 22:16

    Wie Köhlmeier tickt, habe ich vor Jahren anhand seiner Erzählungen der griechischen Mythologie erfahren. Vorher kannte ich ihn nicht. Seine Erzählungen wurden auf Ö1 übertragen und ich hörte sie zum Teil. Sie gefielen mir - er erzählte sehr gut - und ich kaufte mir daher das Hörbuch. Beim Abhören desselbigen fiel mir dann erst auf, wiesehr Köhlmeier diese Erzählungen zur ideologischen Manipulation mißbrauchte. Seit damals meide ich diesen Mann, wie der Teufel das Weihwasser.

  19. Sensenmann
    05. Mai 2018 23:00

    Ich finde das schon passend. Eine köterhafte Junta braucht Prügel und Demütigung.
    Hätte diese sch.-bl.-Regierung Mumm würden nicht täglich Asylschmarotzer Straftaten begehen, morden und rauben und vergewaltigen und man hinterher immer hören, der Täter war amtsbekannt, zigfach verurteilt und wurde noch immer vom Steuerzahler alimentiert.
    Die Justiz ist außer Rand und Band, die Antifa wird gehätschelt und darf jede Straftat beghen, aber die Identitären, die strikt gewaltfrei sind verfolgt die sch.-bl.-Junta als kriminelle Vereinigung, was längst bei der Antifa nötig wäre!
    Die Nachsicht gegenüber dem ORF, und das Paktieren der keineswegs hinter Kurz strehenden ÖVP (deren türkise Tünche nun abblättert) mit dem Ökobolschewismus und der pinkschwulen Oligarchenpartie lassen schon ahnen, was wir uns da gewählt haben.
    Im angeblich "blauen" Bundesheer verfolgt man Offiziere, die die Wahrheit aussprechen über den Islam und der Kickl schreibt seinen Inkassoberechtigten Bütteln noch immer vor, wieviel Strafmandate sie einzubringen haben. Eine Anzahl von Verbrechern, die abzuliefern sind, fällt ihm nicht ein. Die Zernierung von Problembereichen muss täglich erfolgen und die Sozijustiz muss Tag und Nacht auf Trab gehalten werden, da der Nachschub an Kriminellen gar nicht abreißen darf. Nichts dergleichen passiert.
    Kickl mit der scharfen Zunge macht im Parlament eine gute Figur, aber die Taten sind mäßig.
    Die Grenzen nicht bewacht, Glück nur für uns, daß die Negerhorden lieber ins Merkelland ziehen, wo man sie ohnedies so gerne haben will.
    Der Hofer hat ein paar gute Ideen, aber Tempo 140 dort gnädigst zu erlauben, wo ohnehin längst eine Volksabstimmung mit dem Gaspedal für 160 stattgefunden hat ist außer halb und feig gar nix. Aber das kennen wir ja schon von der ersten sch.-bl.-Regierung 1. Auflage.
    Über die ÖVPler verlieren wir kein Wort, denn das ist ja ohnehin ein Trauerspiel.
    Besonders der Justizminister hat werde die Sozi-Staatsanwälte im Griff noch seine Täter im Talar. Aber was erwartet man von einem Wendehals.

    Bilanz bis dato: Der Karren fährt weiter ungebremst an die Wand, nur die Begleitmusik ist leicht anders. Radikale Umkehr, die Not täte wird nicht gemacht, man wurschtelt weiter und küsst unvermindert jeden Arsch der EU.
    Das was derzeit geschieht ist nur wenig anders als das was auch rot-schwarz abgeliefert hätte.
    Zugegeben, wäre esmit Kern als Vizekanzler etwas schlimmer, aber nicht viel.

    Ich war dumm genug zu glauben, daß sich was ändern würde. Nochmal mache ich den Fehler nicht mehr, dieser Bande auch nur ein Wort zu glauben.

  20. Sabetta
    05. Mai 2018 20:17

    Der kleine Märchenerzähler hätte ohne die Zwangsgebühren, also unser Geld, weil die Linken in der Regel GIS-befreit sind, bestenfalls den dritten Zwerg in Schneewittchen in in einem Provinztheater spielen können... oder den 7. Zwerg von links.

    Immer wieder ist zu sagen, eines unserer Hauptprobleme ist der ORF.

    • Cotopaxi
      06. Mai 2018 07:03

      Nur, der türkise Mauerblümel hat erst vor 2 Tagen in der Jubelsendung wegen 30 Jahren "Wien heute" eine Bestandsgarantie für den ORF in der heutigen Form abgegeben. Also wird sich nichts ändern.

    • Sabetta
      06. Mai 2018 07:29

      Oje - das ist aber eines der größten Übel. Die Altschwarzen sind wohl auch Soros-Marionetten.

  21. OMalley
    05. Mai 2018 18:18

    Die lächerlichen GEdenktage , die ständig unterstellen dass die Grossväter der - unschuldigen- Kinder von heute die e i n z i g e n Verbrecher waren, sind entbehrlich. Schulkinder werden im Rahmen der erweiterten Sippenhaft zur Indoktrination nach Mauthausen geschleppt . Alle anderen Verbrechen, Massenmorde etc bis dato werden systematisch unterschlagen. Cui bene?

    • Undine
      05. Mai 2018 22:55

      @OMalley

      Wie recht Sie haben mit den inflationären Gedenktagen! Es wird immer derselben Opfer gedacht, aber ich habe noch nie erlebt, daß man der HEIMATVERTRIEBENEN gedacht hätte, weder derer, die durch die ungeheuren Strapazen der Flucht (Todesmärsche, Viehwaggons!) oder durch die bestialischen Partisanen ihr Leben verloren haben---wie viele Säuglinge und Kleinkinder an den Strapazen gestorben/verhungert sind!---noch derer, die ihre Heimat mit allem Drum und Dran verlassen mußten!
      Die "einseitige Gedenkkultur" stinkt zum Himmel!

  22. Haider
    05. Mai 2018 18:03

    Niemand kann mir weißmachen, daß Herr ÖVP-Präsident Sobotka den sattsam bekannten Herrn Kohlmeier nicht ganz bewußt einlud. Und daß der EU-Delegationsleiter Karas (im Hauptberuf schwerinvalider ÖVP-Schwiegersohn) diesem Eklat begeistert zustimmt, setzt dem Ganzen ein schwarzes Sahnehäubchen auf.

  23. W. Mandl
    05. Mai 2018 15:33

    Vielleicht hat Sobotka den linken Köhlmeier aber auch deshalb als Redner eingeladen, um den ÖVP- und FPÖ-Vertretern anschaulich zu machen, wo der Feind sitzt und mit welchen Methoden er arbeitet.
    Würde ich dem schlauen Fuchs Sobotka durchaus zutrauen.

    • pressburger
      05. Mai 2018 17:42

      Das bedeutet die Fähigkeit zu haben, um drei Ecken zu denken. Zweifel, Zweifel.

    • Haider
      05. Mai 2018 18:07

      In Anlehnung an das Billardspiel würde ich sagen: "Diese Argumentation läuft über drei Bande."

    • Cotopaxi
      05. Mai 2018 18:30

      Und das Ganze auf Kosten des geringgeschätzten Koalitionspartners? So viel Perfidie würde ich selbst einem Prölljünger, wie Soberl einer ist, nicht zutrauen.

    • Gandalf
      05. Mai 2018 23:20

      Also ich folge dem Gedankengang von W. Mandl gerne, was die Auswahl des Referenten durch Präs. Sobotka betrifft; nicht nur was das Aufzeigen des Feindes betrifft, sondern auch um dessen Niveau blosszustellen - im wahrsten Sinne des Wortes: Während die roten, grünen und pinken Dummguten sich an den prachtvollen geistigen Kleidern des vorarlberger Märchenonkels delektierten, hat dieser freiwillig und ohne Zwang bewiesen, dass seine neuen Kleider, wie übrigens auch seine alten, in Wahrheit unsichtbar sind. Und er daher nach seiner lächerlichen Hasstirade so dasteht, wie er ist: als geistiges Nackerpatzl.

  24. glockenblumen
    05. Mai 2018 13:08

    zu @Yoshinori irrgendwas' Kommentar um 12.52 Uhr, in welchem er einen Link aus einen rosa Blattl postet.
    aus Gründen der besseren Lesbarkeit als eigener Kommentar:

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Koehlmeier-Attacke-FPOe-schlaegt-zurueck/332296845

    "FP-Klubobmann Dr. Walter Rosenkranz und FP-NAbg. David Lasar, Mitglied der israelitischen Kultusgemeinde:

    „Selbstgerechter Köhlmeier desavouiert Gedenkveranstaltung“

    In Abwandlung eines Bibelzitates kann man formulieren: „Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als ein Selbstgerechter ins Himmelreich.“ In diese Reihe der Selbstgerechten hat sich der Schriftsteller Michael Köhlmeier mit seiner heutigen Rede bei der Veranstaltung des Parlaments gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus gestellt.

    Köhlmeier ist seit Jahren dafür bekannt, dass er seine persönlichen und politischen Aversionen gegen die FPÖ bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit von sich gibt. Daher darf es auch nicht verwundern, dass er diese heutige Bühne hochmütig missbraucht hat.

    Dass er dabei die Ungeheuerlichkeit des Holocaust verharmlost und gleichzeitig eine Million österreichische Wählerinnen und Wähler pauschal verunglimpft, ist ein entbehrlicher Beitrag zur weiteren Spaltung der Gesellschaft in Österreich, die er selbst kritisiert.

    Dass er aber auch den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu und andere israelische Minister in ihrer berechtigten Kritik an Soros desavouiert, ist ebenso bezeichnend.

    Dem heutigen Gedenktag hat Köhlmeier einen Bärendienst erwiesen, auch wenn seine Claqueure ihn dafür abfeiern. Vielen Ehrengästen war die Empörung sichtlich anzusehen und diese applaudierten demonstrativ nicht, so Rosenkranz und Lasar abschließend.

  25. machmuss verschiebnix
    05. Mai 2018 13:06

    OT:
    Trump'sche Säuberungs-Welle in FBI und Department of Justice (DOJ).

    [FBI]
    James Baker - [reported today - resigned ]
    Lisa Page - [reported today - resigned ] Testimony received.
    Mike Kortan, FBI Assistant Director for Public Affairs - FIRED [cooperating under 'resigned' title]
    Josh Campbell, Special Assistant to James Comey - FIRED
    Jim Rybicki, chief of staff and senior counselor - FIRED
    Andrew McCabe, deputy director - FIRED
    James Comey, director - FIRED
    Bill Priestap, Head of Counterintelligence - power removed
    Peter Strzok, Deputy Assistant Director Counterint. - power removed

    [DOJ]
    David Laufman, Chief of the Justice Department’s Counterintelligence and Export Control Section [NAT SEC - HRC email invest] - FIRED/FORCE
    John Carlin, Assistant Attorney General – Head of DOJ’s National Security Division - FIRED/FORCE
    Sally Yates, Deputy Attorney General & Acting Attorney General - FIRED
    Mary McCord, Acting Assistant Attorney General – Acting Head of DOJ’s National Security Division - FIRED/FORCE
    Bruce Ohr, Associate Deputy Attorney General – Demoted 2x - cooperating witness [power removed]
    Rachel Brand, Associate Attorney General – No. 3 official behind Deputy AG Rosenstein - FIRED/FORCE

    Cross against House/Senate resignations/final term announcements + CEO departures.

    CONSPIRACY?
    FAKE NEWS?
    THE SWAMP IS BEING DRAINED.
    TRUST THE PLAN.
    JUSTICE.
    Q

    ------------------------
    D.Trump auf Twitter:

    A rigged system - they don't want to turn over documents to congress.
    What are they afraid of ?
    Why so much redacting ?
    Why such unequal "justice" ?
    At some point I will have no choice but to use the powers granted
    to the presidency and get involved !
    ------------------------

  26. glockenblumen
  27. Yoshinori Sakai
    05. Mai 2018 12:52

    Unter anderem zum ganz neuen Begriff "Stichhaltiges Gerücht":

    https://derstandard.at/2000079210513/Hartes-Gedenken

    • Gandalf
      05. Mai 2018 22:56

      Joschi, Joschi;...und dann auch noch zum Standard verlinken. Pfui, wie unappetitlich!

  28. Brockhaus
    05. Mai 2018 11:51

    Sechs Millionen Juden sind im KZ umgekommen derer man jetzt gedenkt.

    Aber was ist mit den anderen 46 Millionen Menschen die im 2.Weltkrieg ihr Leben lassen mußten?

    • Nestroy
      05. Mai 2018 12:40

      und den Christen, Zigeunern, Christdemokraten, Adeligen, Bürgern....
      Es waren viel mehr im KZ und sind dort umgekommen

    • Undine
      05. Mai 2018 13:07

      ...und den deutschen Bewohnern der Untersteiermark, die von den bestialischen PARTISANEN, Titos Mörderbanden, geschunden und in leerstehende Stollen getrieben und bei lebendigem Leib EINGEMAUERT worden sind?

  29. Freak77
    05. Mai 2018 11:29

    Ein großes Lob für diesmal für die FPÖ beim Thema CETA:

    Ein großes und lautes BRAVO für die FPÖ für die Vernunft und Einsicht wie "europäisch" doch Kanada ist. Wer kennt Kanada, den Staat und den dortigen Lebensstil? - Als Europäer fühlt man sich dort bald zu Hause.


    CETA ist etwas Gutes für ganz Europa und gleichzeitig ein Labsal für die E.U.

    Ein Großes BRAVO für die ÖVP & FPÖ-Regierung:

    http://orf.at/#/stories/2436854/

    • machmuss verschiebnix
      05. Mai 2018 13:04

      Die SPÖ kritisiert Regierung - naja, haben die schon mal was
      anderes getan ?@!

  30. Politicus1
    05. Mai 2018 11:05

    zum ORF und seiner Beliebtheit:
    Gestern hatten die österreichischen Gebührenseher im Hauptabendprogramm die Wahl zwischen 'Wir sind Kaiser' und dem seit Tagen massivst beworbenen Selbstbejubelungsprohgramm '30 Jahre ORF-Lokalfernsehen'.
    Nach der ORF eigenen Seherstatistik sahen gerade mal insgesamt 12% der erwachsenen Bevölkerung diese beiden ORF-Programme ...

  31. Freak77
    05. Mai 2018 11:05

    Im Sinne der Meinungsfreiheit hat der Schriftsteller Michael Köhlmeier jedes Recht der Welt sich auch einmal bei einer Veranstaltung im Parlament kritisch zur FPÖ und ihrer Zeitschrift Aula:

    Siehe die dürftige, sparsame Webseite: http://www.dieaula.at/

    zu äußern!


    Und es sollten die Wahrheit nicht unter den Tisch gekehrt werden dass zuerst die V.d.U. "Verband er Unabhängigen" gegründet wurde.

    Laut Wikipedia war es vor allem SPÖ-Innenminister Oskar Helmer der die Gründung der V.d.U. unterstützte um das potenzielle VP-Territitorium aufzuspalten.

    Aus Wikipedia:

    Die V.d.U. sah sich bei der Gründung 1959 als politische Vertretung ehemaliger NSDAP-Mitglieder, Heimatvertriebener und Heimkehrer.

    ... Die besten Ergebnisse erzielte der VdU im Inn- und Hausruckviertel (in Wels über 30 %), in Oberkärnten und in Vorarlberg, somit in den traditionellen Hochburgen des "Dritten Lagers".

    Also mit einem Wort die VdU wurde ganz eindeutig von und für die "Ehemaligen" (= Nazis = "Drittes Lager") gegründet.

    Und aus der VdU ist dann die spätere FPÖ als formale Nachfolgepartei hervor gegangen.

    Zu behaupten dass die die FPÖ aus den Trümmern der Nazipartei hervor gegangen ist - ist nicht falsch!! - In dem Punkt sollten alle Geschichte lernen.

    Wo ist das Grab von Bruno Kreisky? In Wien hat er ein Ehrengrab: Genau dorthin direkt auf das Grab von Kreisky sollte die FPÖ jedes Jahr am Kreisky-Todestag einen riesigen und schönen Kranz nieder legen.

    Weil es Kreisky war rund um das Jahr 1970 herum der der FPÖ damals so richtig auf die Beine geholfen hatte! Kreisky gelang es gemeinsam mit der damaligen Peter-FPÖ die ÖVP in Schach zu halten.

    Lange Dankes-Huldigungen und schöne Kränze aufs Grab das ist es was die FPÖ dem Kreisky schuldig ist !

    Da frage ich mich ob die vielen FP-Wähler die hier im Blog teilnehmen schon bald einen solchen Kranz auf das Grab von Kreisky niederlegen werden.

    • Rau
      05. Mai 2018 17:29

      Haider und auch Strache sehen sich als Kreiskys Erben. Mehr an Verehrung des Sonnenkönigs geht ja gar nicht mehr

  32. El Dorado
    05. Mai 2018 10:54

    Nahezu gleiches Szenario in Kärnten, wo der Literat Josef Winkler im Rahmen der 500-Jahr-Feier der Stadt Klagenfurt auf Einladung der SPÖ-Bürgermeisterin eine Rede hielt.
    Ich halte die kontroversielle Rede von Winkler für unterhaltsam und dann zumutbar, wenn im Rahmen einer öffentlichen Diskussion unterschiedliche Meinungen zugelassen werden. Das ist auch der große Haken an der Sache: Winkler hält einen Monolog und unterschlägt Tatsachen, in dem er dem toten Jörg Haider die Pauschalschuld gibt für: 1. die jüngeren Pleiten/Blödheiten des Landes Kärnten (Hypo, Stadion) die von blau/orange+rot+schwarz beschlossen wurden (und einzig bei schwarz zu Rücktritten und strafrechtlicher Verfolgung führten 2. jahrzehntelange Misswirtschaft des Landes Kärnten hauptsächlich verursacht durch die Kärntner SPÖ (lange absolutistisch, teilweise in Koalition mit Haider, seit 2013 dominant in Richtung "DDR mit freundlichem Antlitz").
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kärntner_Landesregierung

    Dass Herr Winkler die Veranstaltung für ideologische-bedingte Halbwahrheiten - gegen die sich direkt vor Ort weder ein Verstorbener, seine Familie noch die von Winkler verachtete FPÖ/BZÖ wehren können - missbraucht, ist einfach unkorrekt und feige. Dass die FPÖ das unappetitlich findet und den Umstand, dass er öffentliche Steuergelder für seine Arbeiten erhält und zu Lebzeiten eine Nachlasszahlung für seine literarischen Notizen vom Land Kärnten erhalten soll, kritisiert, braucht nicht verwundern:
    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180504_OTS0131/fpoe-darmann-jetzt-auch-finanz-affaere-rund-um-skandalautor-winkler

    Insgesamt also eine Wiederholung der ideologisch einseitigen Agitation von Kunst und Kultur - mit unserem Steuergeld von Ideologen verwaltet/finanziert.

    Nachstehend einige links zum aktuellen Thema:
    http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/aktuelles_klagenfurt/5411553/Der-Tag-wird-kommen_Josef-Winklers-Rede-im-Wortlaut

    https://www.derstandard.de/story/2000079055998/hassprediger-was-ist-dran-an-den-vorwuerfen-der-fpoe-gegen

    https://www.unzensuriert.at/content/0026746-FPOe-zeigt-von-SPOe-getragenen-Hassprediger-Josef-Winkler-wegen-Verhetzung

    http://kaernten.orf.at/news/stories/2910892/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kärntner_Landesregierung

  33. pressburger
    05. Mai 2018 10:49

    Danke für die sachliche Auseinandersetzung mit der Agitrop Rede des Staatschrifstellers. Leider sind sachliche Argumente gegen fanatisierte Ideologen wirkungslos. Linke Schriftsteller haben zwar keine Ahnung von Geschichte, aber sie schwimmen nicht mit, sondern sie geben den Ton an. Stalin hat es besser gewusst. Hat von seinen Schriftstellern verlangt, Ingenieure der menschlichen Seelen zu sein. Marxisten haben immer um die Macht des Wortes gewusst, sie haben gewusst das Worte das Bewusstsein bestimmen, Worte die tausendmal wiederholt werden, insbesondere wenn sie von den Mächtigen kommen, bestimmen dass denken und handeln der Menschen in einen autoritären, marxistischen Staat.
    Eine Gemeinsamkeit der beiden Sozialismen, beide Sozialismen haben die Macht des Wortes, die Macht der Wiederholung, die Macht der Unterstellung, erkannt und sie erfolgreich eingesetzt.
    Es wurde hier der Hoffnung Ausdruck gegeben, die Nazi Keule wird sich abnutzen. Nur eine wage Hoffnung. Es war schon immer klar, dass die Linke auf dieses Instrument, nicht und nie verzichten wird. Die linke verfügt über kein anderes Argument. Damit ist jeder politische Gegner umgehend kaltzustellen.
    Die Hoffnung der Konservativen gegen die linke Agitation mit Vernunft und Ratio anzukommen, wird sich nicht erfüllen. Sie wird sich so lange nicht erfüllen, so lange die konservativen Positionen nur zaghaft verteidigt werden. Notwendig ist eine konservative Offensive um die ideologische Hegemonie der Linken zu brechen.
    Eine Zurückdrängung der linken Parteien auf ihre eigentlich Aufgabe, als demokratisch gewählte Parteien zu arbeiten, würde den Linken helfen, sich von ihren totalitären Machtansprüchen zu befreien. Zum Wohle des Staatswesens.

    • Golo Mann 2.0 (kein Partner)
      07. Mai 2018 07:53

      Wie blind und naiv kann man sein?

      Jedes politische Tier wusste und weiß um die Macht des Wortes. Was daran sollte spezifisch "links" sein?

      Es gilt die Pareto Verteilung. also Cattle-Management für die 80% Unterschicht. Wie jeder bessere Bauer weiß, das Vieh braucht eine Ansprache.

      Womit auch ihnen ihre Position in der Welt zugewiesen ist: "mit Vernunft und Ratio anzukommen" - was sonst als politische Unterschicht.

    • Mentor (kein Partner)
      07. Mai 2018 08:37

      “Warum Konservative immer verlieren”

      Kurtagic sieht die Ursachen der andauernden liberalen Hegemonie bei den Konservativen selbst. Ihre Scheu vor einer angemessenen Ästhetisierung der eigenen Position verhindere den Anschluss an die Massengesellschaft. Wer sich nur auf den Inhalt konzentriert, werde scheitern, so der Autor. Nur wer auch an die Emotionen oder die "vor-rationalen Antriebe" appelliere habe eine Chance, den gesellschaftlichen Diskurs zu dominieren. Des Weiteren spiele der Konservatismus im Moment nur den nützlichen Idioten des liberalen Hegemons, der dazu diene, "den Bürgern eine Verschnaufpause zu gönnen, damit sie sich in Ruhe auf die nächste [Liberalisierungs]Welle vorbereit

  34. Ingrid Bittner
    05. Mai 2018 10:32

    Eine Gedenkveranstaltung des Parlaments - dann ist es meiner Meinung nach ein Armutszeugnis, wenn man einen Festredner von aussen braucht und nochdazu einen, von dem man weiss, welche ideologische Schlagseite er hat. Er soll Märchen erzählen wo er will, aber im Parlament zählen eigentlich nur Fakten. Da haben die gewählten Volksvertreter zu reden und nicht das Liebkind von irgendwem.

    • Ingrid Bittner
      05. Mai 2018 11:08

      Mich würde natürlich auch noch interessieren, wie hoch das Honorar für diese Rede ist!!

  35. oberösi
    05. Mai 2018 10:21

    Erstaunlich, wie hier von vielen Kurz als sakrosankte Lichtgestalt, als Erlöser, als Jung-Siegfried gesehen wird, dem nun ein finsterer Hagen in Gestalt des Sobotka in den Rücken fällt.

    Jung-Siegfried ist ein Geschöpf jener die VP dominierenden Raiffeisen-Kreise, denen Rücksichten auf das Geschäft, national wie vor allem auch international, seit jeher näher stehen als die Untiefen österreichischer parteipolitischer Befindlichkeiten, die den klar EU-freundlichen, globalistischen Kurs des interantrionalen Großkapitals fahren.

    Zur Erinnerung: Es war jene VP, deren Kanzler und nachmalige Außenminister Figl die Interessen Südtirols an die Italiener verkauft hat, nur um der Annäherung an das damalige Europa, um der westlichen Nato-Strategie wegen. Und es war Kreisky, der in größter Not die Südtirol-Frage vor die UN brachte und damit verhindert hat, daß Südtirols Autonomie vollends von der VP an die westlichen Alliierten verraten wurde.

    Genauso wird ein Kurz nun Österreichs Interessen an die globalistischen Kreise in EU und Nato verraten. Genauso clandestin wie eben damals Figl.

    Wer profitiert denn am meisten vom offenen Kampf von ORF/linksgrüner PC-Fraktion gegen die FP? Doch wohl die VP, der so manch verschreckter, lauwarmer Bürgerlicher zuläuft, dem die dauerangepatzte FP dann doch zu nazi ist. Und vor allem ein Kurz, der sich als Strahlemann, der über allem steht, einen Koalitionspartner halten kann, der zwar gut ist fürs Grobe, ansonsten aber mürbe geschossen durch Aktionen wie die Köhlmeiers, vor allem mit sich selbst beschäftigt ist.
    Mit Klarstellungen, Dementis, Abgrenzungen von rechten Rand in Permanenz etc.

    • Bürgermeister
      05. Mai 2018 10:36

      Ja, die Frage cui bono klärt schon seit Jahrtausenden die Beweggründe der Hintermänner.

    • Charlesmagne
      05. Mai 2018 11:25

      @ oberösi
      Kurz als gut getarnte EU-Marionette: Das habe ich aber schon lang vor der NR-Wahl befürchtet.

    • Almut
      05. Mai 2018 14:02

      Ich habe bei Kurz auch so meine Zweifel und kann hier meinen Kommentar vom 2.Okt.17 wiederholen:
      Als Mitglied des ECFR wird Kurz schon liefern und das wird nicht das sein, was sich die Kurzfans erwarten!

    • Freisinn
      05. Mai 2018 15:02

      Oberösi sieht es völlig richtig! Kurz ist den meisten Menschen sympathisch. Anfängliche einzelne Verdachtsmomente verdichten sich jedoch langsam:
      o Verhinderung der Direkten Demokratie
      o Regierungsbildung in den Bundesländern ohne Freiheitliche
      o öffentliche Beschimpfung von Freiheitlichen unter tätiger Beihilfe von Tiefschwarz
      -> Türkis war ein getarntes Manöver, um blaue Stimmen einzusacken. Vieles ging ja wirklich viel zu glatt bei ihrer Gründung. Wahrscheinlich hat Kurz bei seinem Bundesbruder Soros rückgefragt, ob eh alles passt.
      Nach gewisser Schamfrist versucht man die Blauen zu demontieren (wie unter Schüssel): ---> ein "stinkender schwarzer Misthaufen" (c Bürgermeister)

    • Rau
      05. Mai 2018 17:23

      Kurz will die Blauen, wie seinerzeit Schüssel wieder los werden.

    • Wyatt
      05. Mai 2018 18:13

      *******
      *******
      *******

    • Sensenmann
      05. Mai 2018 23:18

      @Oberösi + Zusatzkommentar Freisinn:
      Tadellose und m.E. voll zutreffende Lagebeurteilung.
      Der bl. Teil der sch.-bl. Regierung hat das noch immer nicht kapiert und gibt den possierlichen Köter.

  36. Vegetarierin
    05. Mai 2018 10:18

    Vielleicht kann man hier auf diesem Blog eine eigene Rubrik schaffen "Geschichte Österreichs", in der Nachhilfeunterricht in Geschichte (mit den wahren Fakten) gegeben wird.

    Woher soll Otto Normalverbraucher die wahren Fakten kennen,
    +) wenn die Geschichtebücher von linken HistorikerInnen geschrieben sind?
    +) wenn die meisten UniprofessorInnen eine linke Gesinnung haben und somit die StudentInnen links hirngewaschen werden?
    +) wenn die Medien von linken, oftmals kinderlosen, JournalistInnen beherrscht werden?
    +) wenn die meisten AutorInnen auch links sind (Köhlmeier, Nöstlinger etc.)?

    • Undine
      05. Mai 2018 10:23

      @Vegetarierin

      Sehr guter Vorschlag! Leider ist unser der Wahrheit verpflichtetes "lebendes Geschichtsarchiv", @Helmut Oswald, nicht mehr; er wird schmerzlich vermißt!

    • glockenblumen
      05. Mai 2018 12:50

      @ Undine

      oh ja, das unglaublich umfassende Wissen @Helmut Oswald's und seine grandios wortgewaltigen Kommentare vermisse auch ich sehr schmerzlich

  37. Yoshinori Sakai
    05. Mai 2018 10:07

    Kann mir bitte jemand erklären warum - so wie der angeblich nichtmanipulative Artikel von Dr. Unterberger behauptet -

    die Parteien ÖVP und FPÖ als sogenannte "bürgerliche Parteien" bezeichnet werden.

    Während aber etwa die SPÖ nicht als sogenannte "bürgerliche Partei" bezeichnet wird (oder werden darf, oder werden soll) ?

    Obwohl im Jahr 2018 sogar jemand der einen manuellen Beruf wie zum Beispiel Waldarbeiter, Forstarbeiter, Bauarbeiter, Maler, Gärtner, Anstreicher, Hilfsarbeiter usw. ausübt

    alle bürgerlichen Rechte in der Republik Österreich bekommt auch so ein Mensch sich als "Bürger Österreichs" und als "Staatsbürger" bezeichnet.

    Weiters haben heute, 2018 auch Menschen mit manuellen Berufen Eigentum: Sie haben Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen, Sparbücher, Lebensversicherungen, Aktien, Grundstücke, Gärten, Autos und Motorräder.

    Und sie haben einen ganz ähnlichen Lebensstil wie Universitätsprofessoren und/oder Firmenbesitzer: Sie fahren im Urlaub an die Riviera und nach Zypern. Sie spielen Golf, Tennis, gehen Skifahren & Snowboarden nach Zell am See, machen Kreuzfahrten im Mittelmeer, besuchen Theater, die Oper, Pferderennen usw.

    Gleichzeitig sind aber auch nicht mehr alle Bewohner in einem 300-Einwohner-Dorf im Karawankengebiet oder im Lavanttal nicht mehr alle (ungebildete) Bauern und verbringen den ganzen Tag am Feld und auf der Alm sondern haben auch oftmals Matura und Universitätsabschlüsse und üben hochqualifizierte, gutbezahlte Berufe aus.

    Also bitte: AUFWACHEN! Denn wir schreiben heute den 5. Mai 2018 !!

    Gesellschaftseinteilugen wie aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert: (städtischer) Bürger, (landbewohnender) Bauer und (schlossbewohnender) Edelmann -

    Solche Gesesellschaftseinteilungen sind schon seit circa 150 bis 250 Jahren komplett obsolet geworden und für Diskussionen im Jahr 2018 für nichts mehr gut - außer für vorsätzliche Manipulations- und Verwirrungsversuche.

    Wer kann mir bitte weiter helfen: Was soll daran falsch sein wenn ich hergehe und zum Beispiel die SPÖ als eine bürgerliche Partei bezeichne?


    (Oder ist Herr Dr. Unterberger und die Leserschaft auf diesem Blog ganz zufrieden damit wenn sie geistig irgendwo zwischen 1890 und 1930 stecken geblieben ist?)

    • Gandalf
      05. Mai 2018 23:02

      Joschi, Joschi....

    • haro
      06. Mai 2018 18:04

      Welchen Einsatz zeigt die SPÖ für Bürgerliche oder Arbeiter ?

      Den Bürgerlichen will sie am liebsten enteignen und der Arbeiter hat kein Verständnis für Parteivorsitzende die sich ihren Gehalt verdoppeln und sonstige Parteibonzen die ein Vielfaches eines Durchschnittsverdieners erhalten.

      Die SPÖ verdient sich also weder die Bezeichnung "Arbeiterpartei" noch "bürgerliche Partei", aber für ihre Verdienste um illegale Einwanderung und den Bemühungen eine fremde Kultur zu etablieren den Namen "Ausländerpartei" .

  38. Romana
    05. Mai 2018 09:17

    A.U. hat wieder voll ins Schwarze getroffen. Diese Auflistung der wahren Fakten müssten sich alle Ragierungspolitiker unter das Kopfkissen legen, um derartigen unreflektierten Schwafeleien entgegentreten zu können. Überhaupt: Was qualifiziert einen Herrn Köhlmeier, der weder Historiker noch Zeitzeuge noch irgendetwas ist, als Festredner, und wer hat ihn ausgewählt?

  39. Undine
    05. Mai 2018 09:10

    Tja, der stramm sozialistisch/kommunistisch gesinnte Genosse KÖHLMEIER durfte sich also mit dem Segen Sobotkas, dieses falschen Fuffz'gers mit dem verschlagenen Blick, im Parlament, also in der Quatschbude, so richtig austoben und die Sau herauslassen; der Staatskünstler nützte die Chance, seinem Frust, weil nun doch die verhassten Freiheitlichen in der Regierung sind, Worte zu verleihen.

    Ein Mann wie KÖHLMEIER, der keine Hemmungen hat, sich an der wunderbaren griechischen Mythologie zu vergreifen und diese für seine linke Gesinnung zu mißbrauchen---das alleine ist schon ein Frevel! Was maßt sich diese linke Plaudertasche eigentlich in seinem linksgetrimmten missionarischen Eifer an?

    Ach, Genosse Köhlmeier, auch Sie können die Uhren nicht zurückdrehen! Der Sozialismus hat ---zumindest in Europa---ausgedient, er ist zum LADENHÜTER geworden. Den werden auch Sie, mit Schaum vor dem Mund, nicht wiederbeleben, nicht retten können!

    • Dorian Gray
      05. Mai 2018 09:17

      Leider sind alle Organisationen bis zum erbrechen mit dem hirnbefreiten roten Gesindel durchsetzt.

    • Romana
      05. Mai 2018 09:33

      Pflichte Ihnen voll bei, liebe Undine! ***********************

    • Charlesmagne
      05. Mai 2018 11:18

      @ Dorian Gray
      **************************************************
      Besonders für den Ausdruck „gehirnbefreit“. Viele wurden nämlich im Verlauf ihrer (Aus-) oder Bildungskarriere von mehrheitlich ideologisierten Lehrern mehr und mehr gehirnbefreit! Beginnend in der leistungsfeindlichen Volksschule bis hinauf in die Regionen der Geschwätzwissenschaften - je länger im System, desto befreiter.

    • glockenblumen
      05. Mai 2018 12:44

      @ Undine

      "...Den werden auch Sie, mit Schaum vor dem Mund, nicht wiederbeleben, nicht retten können.."

      Das hoffe ich, daß dieses Monstrum "Sozialismus" krepiert :-(

  40. Dorian Gray
    05. Mai 2018 09:05

    Wenn es der Regierung nicht gelingt die linken Medien und ihre schwachköpfigen Handlanger zurückzudrängen und zwar samt dem Hetzsender ORF, sehe ich schwarz für Reformen. Man läßt dieses hirnbefreite Gesindel werken, und schaut wie gebannt auf die Schlange. Warum steht bei dieser Veranstaltung keiner auf und verläßt den Ort der Diffamierung? Warum zeigt man den Haßredener und Hetzer Köhlmeier nicht an? Etwas mehr Härte gegen dem roten Gesindel wäre angebracht!

    • Cotopaxi
      05. Mai 2018 09:12

      Ich frage mich auch, warum sich die FPÖler unter Strache permanent auf den Kopf sch..... lassen. Der Linksblock wird sie NIE mitspielen lassen und überdies weiterhin verachten, auch wenn man das Pausenbrot teilt. Herr Strache scheint das leider nicht zu kapieren.

      Die Vertreter der FPÖ hätten geschlossen aufstehen und den Saal verlassen sollen.

  41. Franz77
    05. Mai 2018 08:52

    Jetzt ehrlich, wer tut sich diese unerträglichen Gedenk- und Bedenkveranstaltungen freiwillig an? Warum muß sich Blau und Schwarz ständid von den Sozen anpatzen lassen? Dabei war Hitler ein Sozialist.

  42. socrates
    05. Mai 2018 08:24

    Das Schlimmste, daß ich über Mauthausen las, war das Schicksal der Zeugen Jehovas. Sie waren in diesem Arbeitslager eingesperrt und mußten täglich im Steinbruch arbeiten, wie die anderen, wurden nicht bewacht, da sie am Abend pünktlich zurück ins KZ gingen. Dieser Leidensweg übertrifft für mich alles was auch die anderen erlitten. Sie hätten ihrer Religion entsagen können und dann nach Hause gehen. Solange man die Leiden der Nichtjuden verschweigt, ist es eine halbe Wahrheit, aber eine ganze Lüge!

  43. Livingstone
    05. Mai 2018 08:10

    Immer wieder stelle ich bei Diskussionen mit Linken fest, dass Links-Sein und Naivität direkt proportional zusammenhängen. Da wird substanzlos nachgeplappert, was man beim BSA-Abend so hört. Null Geschichtsbildung. Erwachsene mit dem Mindset von 17jährigen.

    Und immer fällt mir der alte Spruch ein: Wennst als Jugendlicher nicht links bist, hast kein Herz, wennst als 40jähriger noch immer links bist, hast kein Hirn.

    • Charlesmagne
      05. Mai 2018 11:08

      Bei manchen Menschen muss man Nachsicht üben, auch wenn es nicht PC ist das zu sagen, sie können mangels Ausstattung einfach nicht komplex denken.
      Bei anderen, die die Ausstattung hätten wurde das Hirn oft durch „Höhere Bildung“ so zugekleistert, dass es zum Denken nicht mehr verwendbar ist.

  44. El Capitan
    05. Mai 2018 08:05

    Am 200. Geburtstag von Karl Marx, dessen Ideologieumsetzung über 100 Millionen Tote bewirkt hat, darf man von strammen Linken schon die eine oder andere Nebelgranate erwarten.
    Gell!

    Freundschaft, Herr Köhlmeier!

    • Rau
      05. Mai 2018 09:17

      Wird ja immerwieder behauptet, dass nicht Marx sondern Murks praktiziert wurde. Die Aussage "die reine Lehre" des Kommunismus wäre ein Segen gewesen" hab ich tatsächlich noch von einem meiner Geschichte Lehrer in Erinnerung. Das denken auch heute noch genug. Die moderne Globalisierung befindet sich ja immer noch fest in linker Hand. Die Entwicklung der EU weist jedenfalls in die Richtung, die keinen Zweifel offenlässt, dass Murks noch lange nicht aus der Mode gekommen ist. Daran ändern auch Erfolge von konservativen Parteien in einigen Ländern nichts.

    • Rau
      05. Mai 2018 09:22

      Man sollte der Vollständigkeit halber hinzufügen, dass die Übernahme der Sowjetunion durch Oligarchen unter der Schirmherrschaft eines Jelzin für die Russen zum alten Sowjetkommunismus keinen grossen Unterschied gemacht hat.

    • El Capitan
      05. Mai 2018 09:29

      @Rau:
      Die Sache mit der "reinen Lehre" hat sich erübrigt.
      Wenn eine Idee immer und immer wieder umgesetzt wird, und immer und immer wieder scheitert, dann ist die Idee nichts als politischer Sondermüll.

      Zudem ist der von Hegel übernommene Historizismus ein Blödsinn. Also, was soll's. Dass Marx ein historischer Analytiker war, der ein paar interessante Gedanken geäußert hat, kann man akzeptieren. Nicht akzeptieren kann man den Kalauer, wonach seine "reine Lehre" eine tolle Sache sei. Nein, ist sie nicht.

  45. Sandwalk
    05. Mai 2018 07:33

    Ich habe Köhlmeier vor Jahren zufällig gehört, als er auf einer Veranstaltung einer CV-Verbindung gesprochen hat.
    Der Besuch der Veranstaltung war Zeitverschwendung. Köhlmeier sagte deutlich, dass er Freund der SPÖ ist und ihrer Ideologie anhängt.

    Köhlmeier ist Schriftsteller und Geschichtenerzähler. In Geschichte und Wissenschaften hat er sich bestimmt eingelesen, aber wenn jemand eine ideologische Schlagseite hat, dann hängt er sie eben heraus, wann immer Gelegenheit dazu besteht.

    Ich würde die Sache nicht überbewerten. Erst wenn Sobotka Leute wie Wagenknecht, Nahles oder Schulz einladen sollte, wäre Gefahr in Verzug.

    Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter, und dass in keinem Umfeld so brutal gelogen wird wie bei den Roten, das ist inzwischen schon bekannter als Trumps Schmalzlocke.

    • El Capitan
      05. Mai 2018 07:56

      Der neue Mainstream ist nicht rot. Köhlmeier hat mit seinen Politkalauern ("Ostküste", "Codes") der FPÖ nicht geschadet.
      Die Reichweite der Schriftsteller wird überschätzt. Morgen wird schon eine andere Sau durchs Dorf getrieben.

      Was die Schwarzen betrifft, so wird deren Macht überschätzt. Am türkisen Kurz werden sich die alten Knaben ihre Kukidentgebisse zerbröseln.

    • Rau
      05. Mai 2018 08:06

      Was der Kogler bei den hiesigen Grünen, ist die Wagenknecht bei den Linken - der/die einzige mit Hirn. Sie in einen Topf mit diesen vom System hochgeschwemmten Exponenten der untergehenden Sozialisten zu werfen ist etwas hart, würde ich meinen

    • Politicus1
      05. Mai 2018 08:31

      Die Sarah Wagenknecht wäre 100x besser gewesen. Eine Frau, die ihre Gesinnung offen bekennt. Hübscher ist sie auch noch ...

    • Sandwalk
      05. Mai 2018 09:33

      Sarah Wagenknecht sieht gut aus und ist eine kluge Frau. Das kann ich gerade noch akzeptieren. :-)
      Was den "Mainstream" betrifft, so ist der nicht mehr rot. Dr. Unterberger hat ja eben erst daran erinnert, dass der ORF nur noch eine Reichweite von 28% hat.
      Also, was soll die Aufregung um einen Märchenerzähler in Wien?

  46. Korrekter
    05. Mai 2018 07:23

    Köhlmeier ist der klassische Typus eines vom ORF ausgehaltenen (als sog. freier Mitarbeiter u.a. im ORF-Vorarlberg) linken Staats-Pseudo-Künstlers, mit dessen Aura man sogar schlecht nacherzählte Sagen des klassischen Altertums marktschreierisch an den blöden Mann bringen kann.
    K. ist natürlich auch ein linker Gutmenschen-Heuchler: Diesbezüglich verweise ich auf ein authentisches Erlebnis mit dem Ländle-Provinz-Dichter während den sog. St. Gerolder-Literaturtagen aus dem Jahre 1987: "Holzfällen im Ländle"

    http://www.andreas-unterberger.at/2018/01/holzfllen-im-lndle/

    • kritikos
      05. Mai 2018 16:38

      Ich gebe ihnen 100% recht. Ich habe mich, jetzt schon etliche Jahre her, auf die Sagen des Altertums gefreut, war aber doch enttäuscht. Irgendwie waren die schon damals von K. links angehaucht, was sich dann später in all seinen Auftritten manifestiert hat. Ihm würde ich gerne eine Reihe "schwarzer Löcher" geben, Ihnen schicke ich eine noch längere Reihe heller (nur nicht roter!) Sterne.

  47. Josef Maierhofer
    05. Mai 2018 06:34

    Wenn Herr Sobotka das in Unkenntnis der Person getan hat, dann ist er wohl der Kasperl der ÖVP, wenn er es aber bösartig getan hat, dann ist er ein Parteispalter und Kurzfeind und in einem Aufwaschen auch gleich ein FPÖ Feind.

    Ja, er wurde zurückgestuft bei der Regierungsbildung und es könnte sein, dass er Rache übt.

    Ich meine, genau dieser Herr Sobotka sollte abgelöst werden gegen die 'Hühnerstallquote' eines Herrn Kurz mit lauter Doppelnullen. Auch das gebe ich zu bedenken. Die machen sich Sorgen um die ÖVP. Das aber ist eindeutig ein Ergebnis unserer ideologisierten Schule, durch die auch Kurz gegangen ist.

    Schlecht ist jedenfalls die Aktion an sich, das ist unwürdig, so was zu verantworten, was Herr Sobotka getan hat. Er könnte ja mit Herrn Kurz darüber direkt reden und seine Sorge mitteilen. Kurz ist sicher auch lernfähig.

    Aber das ist halt ein österreichisches Problem und liegt ganz tief im Österreicher, persönliche Befindlichkeiten gegen die Pflicht zu bevorzugen, so wie weit verbreitet in Beamtentum, bei Staatsanwälten, Richtern.

    Wir haben halt lauter Kaiser bei uns ...

    • Politicus1
      05. Mai 2018 07:38

      zurückgestuft wurde Sobotka keineswegs. Im Gegenteil - als 1. NR-Präsident ist der die Nr.2 hinter dem Bundespräsidenten.
      Interessant wäre es zu erfahren, WER den Köhlmeier vorgeschlagen hat, ob das in einer Präsidiale besprochen wurde, oder ob Sobotka ihn alleine ausgewählt hat.

    • Cotopaxi
      05. Mai 2018 07:39

      Soberl ist ein Vertreter des alten Regimes, er weint den Roten nach, die gaben ihm Orientierung und Sicherheit.
      Es muss doch einen tiefenpsychologischen Grund haben, warum er neuerdings eine Brille mit knallroter Fassung trägt.

    • Ingrid Bittner
      05. Mai 2018 15:07

      Rang- und verdienstmässig mag Sobotka zwar die Nummer 2 im Staat sein, aber "g'schaftln" kann er halt als Parlamentspräsident kaum und das wird es sein, was ihm fehlt. Lieber weniger Geld, aber dafür dort oder da mehr sagen können also wirklich politisieren. Ein Präsident ist eigentlich "nur" ein Repräsendant, und ob ihm das so wirklich gefällt???

  48. Bürgermeister
    05. Mai 2018 06:29

    Der Sobotka ist lange genug im Geschäft, d.h. das war kein Missgeschick oder Blödheit sondern Absicht. Da besinnt sich gerade der stinkende schwarze Misthaufen seiner historischen Traditionen.

    Es ist im Grunde ähnlich wie mit der DDR. Man hätte diesen Staat einfach bankrott gehen lassen müssen, keine Ärzte mehr da, keine Medikamente mehr vorhanden, keine Hochschullehrer usw. - aber man hat ihn zu früh übernommen.

    Kurz kam zu früh, die hätten unter Mitterlehner erst in den einstelligen Bereich bei Bundeswahlen einbrechen müssen - so wiener Verhältnisse - dann wäre dem einen oder anderen mit Restintelligenz (zu 95 % sind es nur mehr hirnlose Mitläufer die versorgt werden wollen) klar geworden, dass sie das System irreparabel geschädigt haben und jetzt verschwinden müssen.

  49. Tegernseer
    05. Mai 2018 06:24

    Kein Mitleid, wenn man sich alles gefallen lässt. Da schwadroniert Palästinenser-Chef Abbas davon, dass die Juden quasi selber am Holocaust schuld wären wegen ihres sozialen Verhaltens, insbesondere das „Verleihen von Geld“. Kein internationaler Aufschrei, keine Distanzierung der linken Israelhasser und Palästinenserfans. Bei einem Rülpser von Höcke und Co. aber rauscht der ganze Blätterwald oft wochenlang. Aber was will man auch von einem Volk erwarten, das die Erinnerung an einen Mann, dessen Ideologie zu Unterdrückung, Terror und der mit Abstand größten Zahl an Menschenopfern geführt hat, feiert wie die eines Heiligen.

  50. Sabetta
    05. Mai 2018 06:00

    Und ich habe über Sobotka schon gestern gesagt, dass er nicht mein Fall ist. Den halte ich für einen falschen Fuffziger. Dass Köhlmaier ein Mensch mit total linkem Sendungsbewusstsein ist, ist allgemein bekannt, denn seine Gesinnung musste er ja bei jeder sich bietenden Gelegenheit klarmachen, so auch bei seiner Rede im Parlament. Schließlich wird er ja für solche "Leistungen" vom Zwangsgebührenzahler entlohnt - ähnlich wie in Deutschland Böhmermann.

    Es war zu erwarten, dass er so eine böswillige Anpatzerei durchführen würde.

    Ja, ich meine, Sobotka und die Altschwarzen stecken dahinter. Kurz wird sich was einfallen lassen müssen, denn das ist eine ernste Sache!

    Zum Antisemitismus in der FPÖ. Die FPÖ bemüht sich schon seit Jahren um ein gutes Verhältnis zu Israel und hat auch in der eigenen Partei klargemacht, dass man solche Strömungen bekämpfen wird. Doch kann die Linke offenbar nicht davon lassen, die FPÖ als "Braune" zu bezeichnen, schließlich ist das neben ihren dauernden Forderungen nach den Ersparnissen der Bürger und dem Geld der "Reichen" ihre einzige "Politik". Was machen die denn, wenn ihnen dieses Todschlagargument verlustig ginge? Nicht auszudenken! Und genau deshalb klammern sie sich daran, obwohl es überhaupt nicht stimmt. Was sich vor ihrer eigenen Türe befinden, hat schon A.U. aufgelistet. Und ich meine auch, sie sollten lieber mal überlegen, was sie für Leute hereingeholt und gefördert haben. Die sind nicht nur antisemitisch, das auch TATsächlich, sondern auch gegen die Ungläubigen, also uns.

    Hier ein Video von den Lieblingen von Kohlmaier und Co.
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=68&v=n8S2j35XPi0

    • simplicissimus
      05. Mai 2018 08:22

      FARBENLEHRE:

      Man mischt ROT und SCHWARZ und es ergibt BRAUN.

      So war die Entwicklung der letzten Jahre und manche moechten da munter weiter machen.

    • HDW
      05. Mai 2018 11:08

      Richtig. Sobotka ist Prölls Sprecher und Konrads. Das sind die Schwarzen wie wir sie kennen, ein Auslaufmodell wie die CD in Italien und die Union in der BRDDR, mit ihrem linken Jesuiten als Papst haben sich die Ultramonanen dem Todestrieb der Linkskatholen und Marxisten-Leninisten angeschlossen.
      Die Konkordanzdemokratie der Pragmatiker Kurz und Strache wird sie beerben. Ihre miesen Heckenschüsse aber nicht gelobt sondern konsequent denunziert werden.

    • Sabetta
      05. Mai 2018 19:43

      Simpli - diese Mischung steht jedenfalls für ein totalitäres System, das durch die P.C., s. auch Kirchen, enorm linkslastig geworden ist und über Europa hängt wie ein Schatten, der sich von der Dunkelheit nährt.

  51. ibn rushd
    05. Mai 2018 05:33

    Die VP fällt gerade ihrem Kanzler massiv in den Rücken. Siehe Regierungsbildungen in Tirol und Salzburg und das Verhalten von Mikl Leitner bei der ORF/Falter Kampagne gegen den Spitzenkandidaten der FPÖ. Das pechschwarze System schlägt nun zurück.

    • Sabetta
      05. Mai 2018 05:44

      Ja, das zeichnet sich ab. Die Schwarzen waren nicht mehr zu retten. Sie wussten, sie würden haushoch verlieren. So standen die Umfragen für sie. Deshalb überließen sie Kurz das Ruder und dieser punktete mit FPÖ-Politik. Vieles hat er einfach von den Freiheitlichen abgekupfert, sodass man sich heute noch fragt, ob er echt ist.

      Nun haben sie dank Kurz ein paar Landtagswahlen auch noch gewonnen und jetzt meinen sie plötzlich, es wäre ihr Verdienst und die alte Packe- und Liebäugelei mit den Linken kann weitergehen.

    • logiker2
      05. Mai 2018 08:17

      was die Hinterfotzigkeit und Verschlagenheit anbelangt, sind sie um keinen Deut besser als die Linken. Die bürgerlichen Werte haben sie schon längst abgelegt, wahrscheinlich weil sie zu lange mit den Roten regiert (paktiert) haben. Kurz war und ist eine Marionette (Mogelpackung) und hat seine Schuldigkeit getan. Er hat aber gewiss eine gute EU Zukunft, sofern es diesen Mafiabetrieb noch so lange gibt.

    • Bürgermeister
      05. Mai 2018 08:33

      Man hat ja nur wegen der Schwäche der Roten gewonnen - nicht aus eigener Stärke. Deren größter Fehler war es, auf Mitterlehner einzuprügeln als er schon hilflos in den Seilen lag - das bringt keinen Vorteil mehr. Kreisky hat seinen größten Gegner (Koren) seinerzeit in die Nationalbank entsorgt.
      Hätte man Mitterlehner gestützt und Kurz auf rotem Teppich in die EU entsorgt würde die Welt heute anders aussehen.
      Das Problem ist: Die Schwarzen waren immer schon viel zu blöd für Machtspiele, man sieht es gerade wieder, irgendwann wird es bei so viel Naivität halt schief gehen.

    • Postdirektor
      05. Mai 2018 23:32

      @ ibn rushd
      Die ÖVP hat ja auch mehrheitlich VdB als Bundespräsident empfohlen...

    • Segestes (kein Partner)
      07. Mai 2018 10:57

      Hier wird nicht in den Rücken gefallen. Die Schwarzen spielen vielmehr allesamt dasselbe Spiel, nur mit verteilten Rollen.

  52. Pumuckl
    05. Mai 2018 04:20

    Was kümmert es den Mond, wenn ihn ein (roter) Köter ankläfft?

    Was kümmert es die (eherne??) Uhr der Geschichte, wenn bei einer Gedenkfeier an schändliche Verbrechen der Vergangenheit, ein roter Schreiberling im Sinne seiner langjährigen Mäzene eine, diesen unbequeme, Regierung angreift?

    Sehr wohl aber sind zwei Ereignisse von wirklich historischer Bedeutung:

    1.) Das marxistische China schenkt anläßlich des 200. Geburtstag von Karl Marx dessen Geburtsstadt Trier eine 5,50 Meter hohe Statue dieses, in der Geschichte so schrecklich wirksamen, Philosophen.

    2.) DER ERSTE GÜTERZUG WURDE, anläßlich des Besuches hoher österreichischer Politiker in China, AUF DER NEUEN SEIDENSTRASSE NACH WIEN abgeschickt.

    Die Wirkung beider, fast gleichzeitig erfolgten, Ereignisse muß unsere Phantasie
    bezüglich ihrer Wirkung anregen.

    ° Wird nun verstärkt chinesisches Kapital europäische Industrien aufkaufen und auch gleich chinesische Mitarbeiter mitbringen?
    Wird der, im Gang befindliche Austausch der Bevölkerung in Europa, künftig nicht nur aus den moslemisch afrikanischen Bereich beschränkt bleiben, SONDERN VON EINEM ZUSTROM VON MENSCHEN AUS OSTASIEN ÜBERTROFFEN WERDEN ?

    ° Könnte die monströse Statue von Marx in Trier ein FANAL FÜR EINEN KÜNFTIGEN
    MARXISMUS CHINESISCHER PRÄGUNG IN EUROPA SEIN ?

    ° Könnten Millionen EUROPÄISCHE BAUERN, welche in Europa keine Frauen finden, weil für diese das Leben als Bauersfrau zu beschwerlich ist, SICH VERMEHRT ASIATISCHE FRAUEN HOLEN, WELCHE AUCH BEREIT SIND NACHKOMMEN ZU GEBÄREN?

    ° Könnte in kurzer Zeit in Europa eine chiesisch-europäische Vermischung von Kultur und Bevölkerung entstehen, welche in Konflikt mit den, zur kulturellen Anpassung weder bereiten noch fähigen, moslemischen Invasoren geraten muß.

    Soweit nur 4 Beispiele für ein Flut von Gedanken, welche sich durch diese beiden historischen Ereignisse aufdrängen

    • logiker2
      05. Mai 2018 08:08

      egal durch wen die Umvolkung stattfindet, die Frauen werden für ihre Fortpflanzungsverweigerung am meisten zu leiden haben, nur leider nicht diejenigen die es verbrochen haben, sondern die nächsten Generationen, die wieder in ein Patriachat gezwungen werden. Aber was kümmert es die jetzigen Feminanzen, wenn sie ihren Männer- und selbsthass jetzt ausleben wollen und damit die Auslöschung der Autochthonen verursachen.

    • machmuss verschiebnix
      05. Mai 2018 08:08

      Ein durchaus realistisches Szenario, @Pumuckl !

      Allerdings schreckt mich dieses weit weniger, denn der chinesische
      Sozialismus ist längst keiner mehr. Das ZK fäht zwar immer noch
      unter Planwirtschaft, die aber nicht mehr mal mehr sozialistisch
      geprägt ist, sondern sogar mehr marktwirtschafliche Elemente
      enthält, als die österreichische Bonzen-Wirtschaft. Bei uns ist
      nicht Angebot und Nachfrage entscheidend, sondern die
      politische Farbe jener, die dabei geschmiert werden !

      hat per Beschluß
      umgeschwenkt auf

    • HDW
      05. Mai 2018 10:51

      Statt grauem DDR - ML also orientalischen Despotismus? Statt "Sklavenhaltergesellschaft", ein Leben als Kulis und Frauen mit gebundenen Füssen? Oder nur Gscherde die ihr letztes Geld für Louis Vuitton Taschen ausgeben und Linkstourismus in Trier.
      War das mit der gelben Gefahr gemeint? Kuriose Geschichtstheorie.





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