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Faßmann hat die Matura noch nicht bestanden drucken

Lesezeit: 6:30

Die bedächtige und freundliche Art von Heinz Faßmann ist sympathisch. Er strahlt nach der schrillen und ideologietrunkenen Hektik seiner Vorgängerinnen Ruhe und Kompetenz aus. Weniger begeisternd ist freilich die inhaltliche Energie, die der Bildungsminister bei der Sanierung des Trümmerfelds Schule an den Tag legt. Denn erst frühestens zwei Jahre nach der Nationalratswahl könnten Faßmanns erste Maßnahmen in den Schulen landen.

Wohlgemerkt: Sie könnten! Denn bei den nunmehrigen Ankündigungen des Ministers ist noch überhaupt nichts sicher oder konkret, geschweige denn politisch ausverhandelt. Faßmann zeigt vorerst typisch professorale Konfliktvermeidungsstrategie und noch keineswegs kraftvollen und zielbewussten Reformwillen.

Sein Vertrösten auf ein Gesamt-"Paket" und seine ständig vagen Formulierungen lassen jedenfalls noch nicht erkennen, dass er die dringenden Notwendigkeiten erkannt hätte. Solche Gesamtpakets-Ankündigungen der Politik lassen ja fast immer darauf schließen, dass man noch gar nicht genau weiß, was man konkret tun will, daher redet man eben lieber von der großen Paket-Lösung. Dabei ist völlig klar, dass es nirgends, und im Schulsystem schon gar nicht, "das" Gesamtpaket geben kann, mit dem die vielen Probleme gelöst werden.

Das, was Faßmann nun vorgestellt hat, ist nämlich wieder nur die Ankündigung eines Programmes, das halt auf Wahlprogramm und Koalitionsprogramm folgt. Auch im dritten Programm ist weiterhin alles Heikle ausgespart. Es wird weiterhin überlegt und geprüft und diskutiert werden.

Faßmann geht in vielen Fragen konkreten Antworten auf die großen Herausforderungen und Notwendigkeiten beredt-, wie behutsam aus dem Weg. So etwa dem enorm wichtigen Problem, welche Volksschulkinder in eine AHS gehen sollen/dürfen/können und welche nicht. Das beruht derzeit ja einzig auf der Entscheidung der Eltern und der Notengebung der Volksschullehrer. Und diese vergeben derzeit vielerorts im Gießkannenprinzip einfach fast lauter Einser. Sei es aus Weichherzigkeit ("das Kind kann zwar nicht viel, aber ich will ihm nicht die Chancen verderben"), sei es aus Konfliktscheu (also aus Angst vor den ehrgeizigen Eislaufmuttis und Helikoptereltern), sei es aus naiverAblehnung des Leistungsprinzips, sei es aus ideologischem Kampf gegen ein differenziertes Schulsystem, sei es aus Faulheit.

Dieser Wechsel nach der Volksschule ist seit der Abschaffung der Aufnahmsprüfungen ein ungelöstes Riesenproblem, das wesentlich zum Sinken des Niveaus in den AHS beigetragen hat. Faßmann redet jetzt lange von einer perspektivischen Lösung, will aber offensichtlich keinesfalls Aufnahmetests durch die AHS, obwohl diese in Wahrheit die einzige wirkliche Lösung wären.

Statt dessen soll ein "Talente-Check" in der dritten und in der siebenten Schulstufe kommen. Völlig offen ist: Durch wen? Worin soll der bestehen? Mit welchen Konsequenzen? Wirklich nur zur "Unterstützung" der Eltern, wie der Minister jetzt behauptet? Dabei weiß jeder, der Eltern kennt, dass deren Urteil über das eigene Kind sich nicht wirklich durch irgendjemanden beeinflussen lässt. Die Gefahr ist groß, dass da halt ein neues Bürokratiemonster ohne konkrete Bedeutung geschaffen werden soll.

Zu Recht kritisiert der Minister das teure und ineffiziente "Team-Teaching" in den Neuen Mittelschulen (wo zwei Lehrer gleichzeitig in der Klasse sind und die Kinder oft mehr nervös machen, als ihnen zu helfen) – er will es aber allem Anschein nach doch weiterführen. Wenn auch irgendwie anders.

Dann will Faßmann auch wieder einmal die Lehrpläne in Angriff nehmen. Eh nett. Wer kann da schon dagegen sein? Nur sollte man halt wissen, dass sich bei diesem Thema die Fachexperten mit hundertprozentiger Sicherheit jahrelang in den Haaren liegen und sicher nicht fertig werden. Das erinnert an die Vorvorvorgängerin Gehrer, die einst groß eine "Entrümpelung" dieser Lehrpläne angekündigt, sich damit aber eine blutige Nase geholt hat, weil eben jeder etwas anderes als "Gerümpel" ansieht (warum eigentlich nicht die Dinge umgekehrt angehen, etwa nach dem Prinzip der Zentralmatura? Da ist das Ziel definiert – aber der Rest und der Weg dorthin sollte durchaus den Schulen überlassen bleiben).

Genauso vage bleibt die Reform-Ankündigung zum Thema Ziffernnoten versus verbale Beurteilung. Künftig soll es das "Beste aus beiden Welten" geben. Lieb. Es wird nur halt nicht klar, was damit gemeint ist, aber vielleicht werden ja Weihnachten und Silvester wirklich einmal am selben Tag zusammenfallen, damit wir das Beste aus beiden Welten haben ...

An sich zweifellos positiv ist die Ankündigung, österreichweit einheitliche Standards für die Feststellung der Schulreife eines Kindergartenkindes einzuführen. Aber auch hier fehlt alles Konkrete. Und am Rande sei vermerkt, dass das auch ein gewisser Widerspruch zur angekündigten größeren Autonomie der Schulen sein dürfte.

Lobenswert sind auch seine Andeutungen, in den NMS teilweise zum Leistungsgruppenprinzip der guten alten Hauptschule zurückzukehren. Aber vorerst will Faßmann das eben auch nur irgendwie und eben doch nicht ganz.

Zum Konkretesten bei Faßmann gehört seine – berechtigte – Skepsis gegenüber dem von seinen Vorgängerinnen erfundenen siebenstufigen Notensystem in den NMS. Aber auch da ist die Abschaffung jedenfalls noch auf der langen Bank.

Insgesamt muss man also skeptisch bleiben, was Faßmanns Erneuerungskraft anbelangt. Dies auch deshalb, weil er sich offensichtlich wieder einmal mehr auf Arbeitskreise mit den altbekannten Uni-Theoretikern verlassen will als auf die Schulpraktiker. Dabei kann er das Match nur mit diesen und niemals gegen sie gewinnen.

Gewalt in Schulen – gibt’s die?

Leider gar nicht angesprochen wurde von Faßmann das größte Problem (vor allem, aber nicht nur) der NMS. Das ist die Disziplin in den Schulen. Das ist vor allem die durch zahllose Gutmensch- und Softpädagogik-Maßnahmen der letzten Jahre fast vollständige Entmachtung der Lehrer gegenüber unwilligen, gewalttätigen, subversiven Schülern. Diese aber werden – insbesondere im Migrantenmilieu – immer zahlreicher und gefährlicher.

Faßmann redet statt dessen professoral abgehoben davon, dass die NMS sich künftig aussuchen können, ob sie einen sportlichen oder musischen Schwerpunkt haben wollen. Eh nett. Aber er hat offensichtlich nicht viel mit Lehrern aus den immer zahlreicher gewordenen Brennpunktschulen (was für ein euphemistischer Begriff!) geredet, obwohl diese in vielen Städten schon dominieren. Die haben nämlich ganz andere Probleme. Dazu gehört einerseits die Disziplin und der total fehlende kulturelle Hintergrund, andererseits das Scheitern vieler Schüler an den einfachsten Grundrechnungsarten und an der Bildung eines deutschen Satzes.

Das, was am gleichen Tag zu Faßmanns großem Auftritt an einem Polytechnischen Lehrgang (in einem einst bürgerlichen und jetzt grünen Wiener Bezirk) passiert ist, wirkt, wie wenn es bewusst als Kontrapunkt zu Faßmanns Vorstellungen gesetzt worden wäre: eine Messerstecherei zwischen zwei Schülern, die von der Polizei als Mordversuch eingestuft wird. Es war nicht die erste allein an dieser Schule – und wird wohl nicht die letzte sein. Diese Prophezeiung ist leicht, wenn man die Reaktionen des überforderten Schuldirektors und des hilflosen Stadtschulrats gehört hat.

Angesichts dieser Entwicklung fallen einem viel konkretere und erdverbundenere Fragen zur Schule ein als "musische" Schwerpunkte und professorales Gerede. Etwa:

  • Warum gibt es nicht schon seit den ersten Messerstechereien an Brennpunktschulen Metalldetektoren an den Schultoren?
  • Weiß der Minister, dass in anderen Ländern wegen solcher Probleme schon vor vielen Schulen Sicherheitswachen stehen?
  • Wie kann es das geben, dass einer der Beteiligten schon vor Wochen wegen Gewalttätigkeit suspendiert worden ist, ohne dass es irgendwelche weiteren Konsequenzen gegeben hätte?
  • Warum wird nie an die anderen lernwilligen Schüler gedacht, während die brutalsten oft ganze Klassen terrorisieren können?

Faßmann wird sich entscheiden müssen, was ihm wichtiger ist: Er kann sich entweder kraftvoll an die Seite der meisten Eltern, Lehrer und lernwilligen Schüler stellen und sich als seiner Aufgabe gewachsen, also reif erweisen. Oder er kann weiterhin primär daran interessiert sein, in der verblasen-weltfremden Universitätswelt voller ahnungsloser Gutmenschen nur ja nicht anzuecken.

In Summe hat sich Faßmann bisher als nett, aber noch keineswegs als reif erwiesen. Die Reifeprüfung hat er noch nicht bestanden. Aber seien wir realistisch: Das kann zum Nachtragstermin noch werden. Wie es halt in der Schule so ist.

PS:  Einen römischen Einser hat Faßmann hingegen in Sachen deutscher Sprache errungen. Nicht nur weil er druckreif redet, sondern auch weil er klassisches Deutsch spricht, in dem es "Schüler" gibt und nicht die nervtötenden "Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen" seiner Vorgängerinnen. Gutes Deutsch verdient auch deshalb hervorgehoben zu werden, weil am gleichen Abend in der Hauptnachrichtensendung des ORF die Moderatorin im Vorstadtslang von den "Daten der einzelnen Ländern" und im linken Ahnungslosslang von einem "polytechnischen Gymnasium" gesprochen hat. Auch das könnte man wohl als Indiz sehen, wie wichtig wirkungsvollere Schulreformen wären.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2018 09:56

    Das Schulsystem ist eine einzige Großbaustelle! Diese darf nicht halbherzig, sondern muß rigoros entrümpelt, teilweise ganz abgetragen und völlig neu aufgebaut werden.

    Neu aufgebaut bedeutet UMGEFÄRBT werden, so, wie auch in den vergangenen fünf Jahrzehnten---nur mit entgegengesetzten Vorzeichen! Das prompt einsetzende Geschrei der Linken, vielfach verstärkt durch den ORF, muß ignoriert werden.

    Warum sollte man nicht umfärben dürfen, was einst brutal---und zum größten Schaden für die Schüler und somit für ganz Österreich!--- rot, später grün eingefärbt worden ist?

    Die Umfärbung muß an den Universitäten beginnen bis herunter zu den VS-Lehrern.

    Unterrichtsminister FASSMANN ist sicherlich auf der richtigen Spur, aber er braucht als dringend notwendige Ergänzung Leute mit Tatkraft und Durchsetzungsvermögen an seiner Seite!

    A.U. schreibt:

    "Einen römischen Einser hat Faßmann hingegen in Sachen deutscher Sprache errungen. Nicht nur weil er druckreif redet, sondern auch weil er klassisches Deutsch spricht..."

    Ja, das ist eine echte, leider rare Wohltat!
    Nicht nur bei Lehrpersonen sämtlicher Schultypen, sondern auch bei Politikern und ORF-Leuten müßten "Sprachkurse in richtigem Deutsch" VORSCHRIFT sein!

    Das Deutsch sehr vieler Lehrer ist unter jeder Kritik---wie sollen da die Kinder richtiges Deutsch lernen.

    Auf FASSMANN wartet ein sehr weites Betätigungsfeld! Er sollte gutmachen, was Jahrzehnte lang von linken Unterrichtsministern und v.a. von linken UNFÄHIGEN UnterrichtsministerINNEN zum gravierenden Nachteil für Österreich verbrochen worden ist

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2018 07:49

    Ein guter Teil der Probleme im Schulbereich kommt von der Zuwanderung. Also bringt es nichts, hier viel herumzubasteln! Die Regierung soll unser Hauptproblem rasch und radikal lösen, bevor eine Wirtschaftskrise alles schwer macht. Die danach viel kleineren Probleme rund um Schule und Bildung kann man dann in Ruhe angehen. Also sollte auch der Herr Unterrichtsminister seine Energie vorläufig auf die Fragen rund um schulische Bildung auf der "Insel" konzentrieren und da gibt es beim wer, was, wen doch genügend Punkte zu klären; oder sollen die hier nicht mehr erwünschten Zuwanderer einfach an einem Strand im Nirgendwo ausgesetzt werden?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2018 11:09

    Es müsste strikt durchgeführte Konsequenzen für Eltern geben, wenn ihre Kinder bei Schuleintritt kein Deutsch sprechen oder bereits im Kindes-/Jugendalter schwer gewalttätig sind. Und zwar in Form von Streichen bzw. Reduzierung von Kinder- und Sozialbeihilfen. Dieses Geld müsste für die Deutschkurse und für die Erziehung der Kinder aufgewendet werden.
    Diese Sprache verstehen auch nicht deutsch sprechende Eltern.
    Diesbezügliche Vorschläge kamen sowohl von der FPÖ wie auch von der ÖVP, allerdings vor den Wahlen...

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2018 13:28

    Also, das, was sich heute im Mittagsjournal Franz RENNER (der mit der fürchterlich g'scherten Aussprache!) und Rubina MÖHRING (die rote---nomen est omen!---Karotte!) zum Thema PRESSEFREIHEIT geleistet haben, ist haarsträubend, eine Dreistigkeit sondergleichen!

    Ganze zehn Minuten widmete man den Themen:

    "Pressefreiheit verschlechtert sich in Europa"

    "SCHARFE ANGRIFFE AUF JOURNALISTEN IN ÖSTERREICH"

    Und dann begannen die beiden---RENNER und MÖHRING---sich über die beginnende Knebelung der Pressefreiheit in Österreich durch die Regierung, aber speziell durch die FPÖ auszulassen. Da wurde über die FPÖ hergezogen, was das Zeug hält!
    Kein Wort davon, daß der gesamte ORF (mit Ausnahme von Christian WEHRSCHÜTZ!) nach wie vor stramm ROT-GRÜN eingefärbt ist, obwohl die Regierung andersfarbig ist!

    Wär's nicht so außerordentlich grotesk, was die Beiden da so perfid verzapft haben, könnte man ja getrost Tränen lachen, aber das Lachen blieb mir im Hals stecken.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2018 13:46

    OT---aber für "Noch-SOROS-Verehrer" eine kleine Denkhilfe:

    "Milliardär George Soros: Ich habe den Staatsstreich in der Ukraine finanziert | news-for-friends.de"

    http://news-for-friends.de/milliardaer-george-soros-ich-habe-den-staatsstreich-in-der-ukraine-finanziert/

  6. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2018 08:39

    Die Schule soll doch die Kinder bestmöglich auf das spätere Leben vorbereiten.
    Da wer es schön, wenn wieder ein Klima geschaffen würde, das Leistung fordert. Nette Worte und mündliche Bewertungen helfen da nicht. Wenn man sich vorstellt, welche exzellenten Schulsysteme unsere z.B. fernöstlichen Konkurrenten am Weltmarkt (China, Südkorea…) auszeichnet dann kann man erkennen wie weit wir schon im Hintertreffen sind.

    Die Ideologie, dass alle gleich sind und auch gleiche Chancen haben ist gescheitert, wurde abgewählt.

    Folgende Maßnahmen würde ich vorschlagen:

    • Wiedereinführung des alten Schulnotensystems
    • Aufnahmeprüfung für das Gymnasium
    • Einführung von Studiengebühren, weil was nichts kostet ist nichts wert
    • Förderung von Schulen mit Matura UND Lehrabschluss
    • Dem Direktor müssen die disziplinäre Möglichkeiten gegeben werden, z.B. unfähige Lehrer zu kündigen
    • Weg vom ideologisch dominierten Denken: in der Schule wird Bildung erworben, nicht „Kompetenzen“ (in Deutsch z.B. lernt man „Textsorten“, also Zusammenfassung, Erörterung, Kommentar, Meinungsrede, Leserbriefe, Erörterung, Empfehlung, Textinterpretation….); gelesen wird dafür nicht mehr das, was die deutsche Sprache ausmacht, sondern linke Autoren, was soll der Quatsch?
    • Die technischen Fächer sind unterbelichtet, obwohl gerade in diesem Bereich spätere Absolventen die besten Chancen hätten. Mehr Mathe, Physik und Chemie! Mechatronik!
    • Es ist alles darauf ausgerichtet, möglichst viele durchzubringen – später im Berufsleben ist das anders: es kann nicht jeder in eine Führungsposition kommen. Weg von der Quantität (möglichst alle sollen studieren??!!) hin zur Qualität.

    Aufgrund der schieren Masse an kürzlich hier hinzugekommenen sind in diesem Bereich folgende Maßnahmen zu treffen:

    • Wer nicht Deutsch spricht kommt nicht einmal in die Volksschule
    • Wer nicht ein Minimum an Bildung erreicht, wird zurückgeschickt, mitsamt den bildungsfernen Eltern. Wer kein Know How hat will uns Österreichern nur auf der Tasche liegen; er hat kein Recht hier zu sein (außer er hat wirklich einen Anspruch auf Asyl)
    • Wer glaubt, seine Ziele mit dem Einsatz von Messern erreichen zu können, wird eingesperrt – wie früher.
    • Förderung von Privatschulen – autochthone Österreicher haben ein Recht auf solide Bildung

    Eine wesentliche Aufgabe wäre noch, das Ministerium von linx/grünen Ideologen zu säubern. Bzw.: was geschieht mit dem "Bifie"?
    Genug zu tun Herr Faßmann!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2018 08:44

    Ja, Herr Faßmann, Sie könnten die Zukunft Österreichs retten.

    Kehren Sie zurück zum Leistungsprinzip und sieben Sie aus mittels Aufnahmeprüfungen !

    Geben Sie den Lehrern ihre Autorität zurück, die sie brauchen, einen ordentlichen Unterricht zu schaffen, unseren Kindern Leistungswillen beizubringen, sie richtig zu klassifizieren (dazu braucht es die Schulvielfalt, wo jeder das Richtige finden kann), Disziplin zu pflegen, etc.

    Räumen Sie auf bei den Apparatschiks und Verwaltern der Schulen, wir wollen nicht endlose QM Formulare ausfüllen, wir wollen mit unseren Kindern arbeiten, sie sind unsere Zukunft.

    Richtig, das geht, wie Dr. Unterberger richtig feststellt, nicht mit 'Nichtfestlegungen', nicht mit 'Nichtprüfungen', nicht mit 'Nichtdisziplin', nicht mit 'Nichtleistung', solche Mentalität gibt es ja ausgiebig bei den Linken. Ersparen Sie unseren Schülern den Schulfrust, indem Sie nach unten nivellieren, statt die Leistungen dadurch honorieren, dass diejenigen, die da nicht mitkommen, 'mitgeschleppt' werden und das Niveau drücken, die gehören in die Schulen, die eben andere Berufe ausbilden, die der Lernfähigkeit der Schwächeren eher entspricht und ersparen Sie damit den Erfolglosen den Frust des Versagens, denn jeder bringt Leistung nur, wenn er sie belohnt sieht.

    Herr Faßmann, schauen Sie sich die Lehrpläne aus den frühen 1960-er Jahren an, die sind nicht überfrachtet gewesen mit lauter Dingen, die man zum Leben nicht braucht und meist Ideologie beinhalten. Die Ideologie müssen Sie aus unseren Schulen entfernen. Wir wollen fürs Leben lernen und nicht für die Partei und das System und das Leben ist nun nicht die Partei. Oder haben Sie das noch gar nicht begriffen, was da abgeht?

    Die Regierung wäre aufgefordert, die Nullzuwanderung herzustellen, die Sozialsysteme verkraften das nicht und auch die Schulsysteme nicht, Lehrer werden aufgerieben, diese brauchen Ihre Unterstützung. Deutschklassen sind beschlossen, es liegt an Ihnen, diese wären so auszugestalten, dass die Kinder dort WIRKLICH Deutsch lernen, auch hier gilt das Leistungsprinzip, oder hat zu gelten. Wer nicht Deutsch kann, kann nicht in die Regelschule gehen. Früher kamen auch Flüchtlinge, damals echte Flüchtlinge und nicht Religionskrieger, die hatten keine Deutschklassen, weil sie 'nicht so viele' waren, die haben allesamt SELBST (nicht in der Regelschule) Deutsch gelernt. Können Sie den Unterschied zu heute erkennen ?

    Herr Faßmann, Sie haben das Amt des Bundesministers angenommen und SIE müssen Lösungen, wie man wieder zu einer ordentlichen Schule kommt mit Ihren Mitarbeitern erarbeiten, die Medien und der Mainstream sind da egal, das Ziel muss erreicht werden, für unsere Kinder und unsere Gesellschaft.

    Wir wollen eine verlässliche Schule, in der man fürs Leben lernen kann und wir wollen Lehrer, die berufen sind und nicht Apparatschiks und Verwalter, Ihre nächste Baustelle, Herr Faßmann.

    Alles Gute ! Und Glück auf !

    Vergessen Sie den Mainstream, entscheiden Sie !

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  1. Anmerkung (kein Partner)
    06. Mai 2018 05:58

    Weniger nett ist, dass am 9.3.2016 gegenüber "medienportal.univie" die Frage "Wie kommt Europa wieder aus dieser Krise?" so beantwortet wurde:

    "Durch die Erkenntnis der Nationalstaaten, dass letztlich nur eine gemeinsame europäische Politik eine dauerhafte Lösung bei der Aufnahme, Unterbringung und Verteilung von Flüchtlingen darstellt."

    Und dass zwei Jahre später, am 9.3.2018, in der "Welt" stand:

    "Der parteilose 62-Jährige sprach sich dabei klar gegen eine Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU anhand von Quoten aus. Er habe diese Idee immer schon für 'unglaublich weltfremd und technokratisch' gehalten."

    Eine multiple Persönlichkeit: in der "Verteilung" heute hü, morgen hott?

  2. McErdal (kein Partner)
    05. Mai 2018 16:21

    ******** Israelische Kampfjets tarnen sich als Amerikaner*********
    w w w . alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2018/05/israelische-kampfjets-tarnet-sich-als.html

  3. McErdal (kein Partner)
    05. Mai 2018 15:47

    *********AK-Chefin: „Gleiche Mindestsicherung für alle“************
    w w w . krone.at/1703481

    Und alle arbeitenden Zwangsmitglieder verhalten sich wie "SEICHERLN" - oder was ???

    Sie machen wahrscheinlich wieder mal die DREI AFFEN !!!!

  4. Torres (kein Partner)
    05. Mai 2018 12:18

    Zur Gewalt an den Schulen: diese kommt ja keineswegs nur von den Schülern, sondern - wie der kürzliche Fall einer gewalttätigen nigerianischen Mutter beweist - auch von den Eltern "mit Migrationshintergrund", die ihre Anliegen offenbar, wie von zu Hause gewöhnt oder - eher noch - aus der Erfahrung, dass ihnen hier nichts passiert, mit Fäusten erledigen, besonders wenn es, wie im vorliegenden Fall, gegen eine weibliche Lehrkraft/Schuldirektorin geht. Hier sollte Faßmann mit dem eisernen Besen dreinfahren, und das unverzüglich.

  5. McErdal (kein Partner)
    05. Mai 2018 08:12

    ******Sie streitet Völkermord an europäischen Juden ab**********
    w w w . heute.at/welt/news/story/Sie-streitet-Voelkermord-an-europaeischen-Juden-ab-49842178
    Auszugsweise:
    Ursula Haverbeck (89) leugnet den Holocaust - und das ganz öffentlich. Dafür soll sie eine Haftstrafe antreten. Sie weigert sich jedoch.

  6. Gandalf
    03. Mai 2018 22:04

    O.T.:
    Schrecklich; Schweden hat sich endgültig aufgegeben. Die schwedische Spezialität "Köttbullar" ist, wie (zweifellos politisch korrekte) Experten festgestellt haben, türkischen Ursprunges. Von einstigen Reisen in die Türkei (als man dieses Reich der bösen Dummheit noch besuchen konnte) kennt man das ja: Köfte. Und als solches hat es uns immer gut geschmeckt. Aber jetzt graust mir vor den Köftes, noch mehr aber vor den charakterlosen schwedischen Menschen, die aus Köttbullars Köfte machen wollen, nur weil's so ähnlich klingt und weil eben schon so (=zu) viele Türken echte Schweden geworden sind...?!. Mein Ausweg: Die Griechen, seit sie mir auf der Tasche liegen, auch nicht meine besten Freunde, haben ein ganz ähnliches Gericht: das heißt "Keftedes" (ist mit den türkischen Köftes sicher weit näher verwandt als die Köttbullar) und schmeckt mir jetzt viel besser als die türkischen faschierten Knödel, vor allem aber besser als die für mich ab sofort ungenießbaren schwedischen Fleischpatzen. Zumindest, so lange sich nicht ehrenhafte Schweden von dieser kulinarischen Vergewaltigung befreien. :-)

    • Undine
      03. Mai 2018 23:07

      @Gandalf

      *******! ;-)

      Es gibt auch eine schmackhafte, allerdings etwas größere österr. Version: "Linzer Fleischknödel" aus dem Kochbuch "Hupfauf und Rauberbraten" von Helga Litschel (oberösterr. bürgerliche und bäuerliche Küche mit hervorragenden Rezepten)!

      Die spinnen, die Schweden! ---was leider in Wahrheit gar nicht lustig ist!

    • Gandalf
      03. Mai 2018 23:52

      @ Undine:
      Danke für den kulinarischen Tipp und die Literaturangabe! Ich bin sicher, die Linzer Fleischknödel werden mir weit besser schmecken als das ganze ausländische Zeug.
      Und was die Schweden betrifft: Ja, das ist tieftraurig. Aber vor der völligen Selbstaufgabe und dem folgenden gänzlichen Untergang retten können sie sich wohl nur selbst. Und da ist die Frage, wie sehr die vielen Jahrzehnte sozialistischer Verblödung ihr geistiges Immunsystem bereits zerfressen oder sogar vernichtet haben.

    • Undine
      04. Mai 2018 08:24

      @Gandalf

      Ergänzend zum "Wohlfahrtsstaat" Schweden, der nun den moslemischen Invasoren zugute kommt:

      Ergoogeltes:

      "Mit hohen Steuern und niedrigen Zinsen war der Wohlfahrtsstaat [nach dem Krieg] aufzubauen.......
      ... Nachdem eine Reihe von Sozialisierungsvorschlägen abgewiesen wurden, kam, was man eine Periode der KAPITALISTISCHEN PLANWIRTSCHAFT nennen könnte."

      Die Vermögenssteuer lag anfangs bei 80% des steuerpflichtigen Einkommens, die später für die höchsten Einkommensstufen auf 85% erhöht wurde.

      Ich nannte das den "Edelkommunismus"

      "Die steuerliche Umwälzung in Schweden"

      http://online.ruw.de/suche/riw/Die-steuerliche-Umwaelzung-in-Schweden-7964588ac8d0bd9c0ad6be3c0b115157

    • Undine
      04. Mai 2018 08:28

      Zuletzt betrug die Vermögenssteuer 100%, was sogar der stramm linken Astrid LINDGREN und vielen anderen Millionären zu hoch war.....

      Jetzt fressen die moslemischen Eroberer den Reichtum, erarbeitet von fleißigen BIO-Schweden, auf!

  7. machmuss verschiebnix
    03. Mai 2018 20:20

    OT:

    Nachfolgendes schlägt alles, was ich bisdato auf 8Chan erpähen konnte.
    Es geht da um den Uran-Skandal (Uranium 1), in dem Clinton zu den
    Hauptbeteiligten gehört.
    Angeblich hat Netanyahu spitzgekriegt, daß amerikanisches Uran über
    Umwege an den Iran geliefert wurde.

    Und hier eine Aussage (sinngemäß): alles nur wieder ein false flag sein,
    um den Iran rechtzeitig zu stoppen ... :

    https://www.express.co.uk/news/world/952532/WW3-warning-World-War-3-Israel-Iran-Syria-nuclear

    Und in diesem Link - Uran-Deal mit dem Irak (!) - für mich ließt sich das,
    wie das bisdato hinterhältigste, mieseste und gottloseste Unterschieben
    eines Kriegs-Grundes.
    Und wieder zog (angeblich) dieser Christopher Steele - der in GB vergiftet
    wurde - seine 007-Rolle dabei ab :

    http://www.discoverthenetworks.org/viewSubCategory.asp?id=2397

    --- Zitat ---
    On January 9, 2017, the Associated Press reported:

    Iran is to receive a huge shipment of natural uranium from Russia to compensate it for exporting tons of reactor coolant, diplomats say, in a move approved by the outgoing U.S. administration and other governments seeking to keep Tehran committed to a landmark nuclear pact.

    Two senior diplomats said the transfer recently approved by the U.S. and five other world powers that negotiated the nuclear deal with Iran foresees delivery of 116 metric tons (nearly 130 tons) of natural uranium.
    --------------

    Ja, schon - irgendwie:
    https://media.8ch.net/file_store/5c248852a13bbe55f35018567690ec82bdd35f453e88b5a2bdb1bbb33c6407fd.jpg

    • machmuss verschiebnix
      04. Mai 2018 21:34

      korr.: Scripal wurde vergiftet, nicht Christopher Steele - der hat
      jedoch Kontakt mit Scripal .

  8. Undine
    03. Mai 2018 13:46

    OT---aber für "Noch-SOROS-Verehrer" eine kleine Denkhilfe:

    "Milliardär George Soros: Ich habe den Staatsstreich in der Ukraine finanziert | news-for-friends.de"

    http://news-for-friends.de/milliardaer-george-soros-ich-habe-den-staatsstreich-in-der-ukraine-finanziert/

  9. Undine
    03. Mai 2018 13:28

    Also, das, was sich heute im Mittagsjournal Franz RENNER (der mit der fürchterlich g'scherten Aussprache!) und Rubina MÖHRING (die rote---nomen est omen!---Karotte!) zum Thema PRESSEFREIHEIT geleistet haben, ist haarsträubend, eine Dreistigkeit sondergleichen!

    Ganze zehn Minuten widmete man den Themen:

    "Pressefreiheit verschlechtert sich in Europa"

    "SCHARFE ANGRIFFE AUF JOURNALISTEN IN ÖSTERREICH"

    Und dann begannen die beiden---RENNER und MÖHRING---sich über die beginnende Knebelung der Pressefreiheit in Österreich durch die Regierung, aber speziell durch die FPÖ auszulassen. Da wurde über die FPÖ hergezogen, was das Zeug hält!
    Kein Wort davon, daß der gesamte ORF (mit Ausnahme von Christian WEHRSCHÜTZ!) nach wie vor stramm ROT-GRÜN eingefärbt ist, obwohl die Regierung andersfarbig ist!

    Wär's nicht so außerordentlich grotesk, was die Beiden da so perfid verzapft haben, könnte man ja getrost Tränen lachen, aber das Lachen blieb mir im Hals stecken.

    • Gandalf
      03. Mai 2018 17:52

      Dafür ist der "ORF - News" Seite das Ableben eines gewissen Herrn Altvater eine eigene Meldung samt link zum völlig unbedeutenden Lebenslauf und "-Werk" dieses Herrn wert. Jaja, die Rundfunk- und Fernsehanstalt der DDR 2.0 lässt grüssen. Hoffentlich treiben es die noch bunter, besser röter, damit es bald allen Österreichern den Magen umdreht. Das heisst: natürlich nur denen, die sich den ORF freiwillig länger als 5 Minuten antun [ich schon lange nicht mehr :-))]; Radio Stephansdom, Radio Swiss Classic, im TV "Servus", arte usw: So schön lebt es sich ohne Oppositions Rund Funk.

    • Dr. Faust
      03. Mai 2018 17:56

      Das MJ bietet täglich eine Schändlichkeit. Unter "Pressefreiheit" versteht der ORF, dass Redakteure jederzeit ihre Ergusse bezüglich ihrer Sicht der Welt über die Zuhörer/Zuseher auskippen können.

      Wenn die Medien auf das Publikum angewiesen wären, müssten sie "marktgerecht" produzieren. Jeder Chefredakteur würde es sich dann 3x überlegen, ob er sich die Publikumsbeleidigung (Beleidigung der Intelligenz des Publikums) leisten kann.

    • Undine
      03. Mai 2018 20:20

      Der ORF wirkt wie eine "geschützte Werkstätte" für extrem Linke. Da sollten sie allerdings auch nur ein Taschengeld bekommen und nicht auf Steuerzahlers Kosten---hauptsächlich Schwarze oder Blaue!--- Phantasiegehälter kassieren.

  10. dssm
    03. Mai 2018 12:02

    @Tegernseer
    Haslauer sagte einmal, und zwar sehr ernst gemeint, zum Glück haben wir in Salzburg keine Industrie! Wenn heute der Tourismus einen Schnupfen kriegt, dann hat Salzburg die Pest. Aber aus seiner Sicht ist das natürlich gut, denn Industrie heiß einflußreiche, meist wirtschaftsliberale Leute, schwierige Genehmigungsverfahren, ständige Beschwerden werden Lärm und Abgasen. Tourismus ist kleinteilig, konservativ und hoch verschuldet, die tun keinem etwas. Eben der Typ netter Nachbar, dem gemütliches regieren wichtiger ist, als eine stabile Wirtschaft.

    • Erich Bauer
      03. Mai 2018 12:30

      Ja. Der Tourismus. Hoch verschuldet, unter ständiger Kontrolle wie Schwerverbrecher, völlig ausgeliefert jeglicher bürokratischer Willkür, ohne geziemendes Wohlverhalten gegenüber der Obrigkeit, sind die obrigkeitlichen Schutzgelderpresser Tag und Nacht im Haus... wobei auch Wohlverhalten keine Garantie davor ist.

  11. haro
    03. Mai 2018 11:09

    Es müsste strikt durchgeführte Konsequenzen für Eltern geben, wenn ihre Kinder bei Schuleintritt kein Deutsch sprechen oder bereits im Kindes-/Jugendalter schwer gewalttätig sind. Und zwar in Form von Streichen bzw. Reduzierung von Kinder- und Sozialbeihilfen. Dieses Geld müsste für die Deutschkurse und für die Erziehung der Kinder aufgewendet werden.
    Diese Sprache verstehen auch nicht deutsch sprechende Eltern.
    Diesbezügliche Vorschläge kamen sowohl von der FPÖ wie auch von der ÖVP, allerdings vor den Wahlen...

    • haro
      03. Mai 2018 11:12

      Nachtrag
      Und alle sich nicht integrierende, alle straffällig gewordenen Asylwerber dürfen keine Aussicht auf ein Bleiberecht erhalten.

  12. LF
    03. Mai 2018 09:58

    Kleine Korrektur: Metalldetektoren am Schultor hätten die Messerstecherei nicht verhindern können, da sie VOR der Schule passierte.
    In Übrigen halte ich gerade den Bereich "Schule" für sehr heikel, ein "Drüberfahren" kann dort gefährlich werden - wenngleich es natürlich äußerst wünschenswert ist, dass sich bei den öffentlichen Schulen viel ändert! Wer je erlebt hat, wie Eltern(vertreter) geradezu darum betteln, dass ihre Kinder mehr "Spaß haben" dürfen, wird die Finger von Radikalmaßnahmen lassen. Das wieder umzudrehen kann nur in kleinen, aber bestimmten Schritten geschehen. Auch fehlt mittlerweile in den Schulen das geeignete Personal, um eine radikale Wende herbeizuführen. Sind doch mittlerweile unter den Lehrern wohl die in der Mehrheit, die selbst eher auf der sanften Welle die Schule durchlaufen haben.

    • Undine
      03. Mai 2018 23:12

      Das VS-Klassenzimmer meines Enkels sah aus wie ein Spielzimmer mit Couch. Wie die Lehrerin mit Nachnamen hieß, wußte er nicht; sie wollte Susi genannt werden und wurde "natürlich" geduzt---auch noch in der 4. Klasse!

  13. Undine
    03. Mai 2018 09:56

    Das Schulsystem ist eine einzige Großbaustelle! Diese darf nicht halbherzig, sondern muß rigoros entrümpelt, teilweise ganz abgetragen und völlig neu aufgebaut werden.

    Neu aufgebaut bedeutet UMGEFÄRBT werden, so, wie auch in den vergangenen fünf Jahrzehnten---nur mit entgegengesetzten Vorzeichen! Das prompt einsetzende Geschrei der Linken, vielfach verstärkt durch den ORF, muß ignoriert werden.

    Warum sollte man nicht umfärben dürfen, was einst brutal---und zum größten Schaden für die Schüler und somit für ganz Österreich!--- rot, später grün eingefärbt worden ist?

    Die Umfärbung muß an den Universitäten beginnen bis herunter zu den VS-Lehrern.

    Unterrichtsminister FASSMANN ist sicherlich auf der richtigen Spur, aber er braucht als dringend notwendige Ergänzung Leute mit Tatkraft und Durchsetzungsvermögen an seiner Seite!

    A.U. schreibt:

    "Einen römischen Einser hat Faßmann hingegen in Sachen deutscher Sprache errungen. Nicht nur weil er druckreif redet, sondern auch weil er klassisches Deutsch spricht..."

    Ja, das ist eine echte, leider rare Wohltat!
    Nicht nur bei Lehrpersonen sämtlicher Schultypen, sondern auch bei Politikern und ORF-Leuten müßten "Sprachkurse in richtigem Deutsch" VORSCHRIFT sein!

    Das Deutsch sehr vieler Lehrer ist unter jeder Kritik---wie sollen da die Kinder richtiges Deutsch lernen.

    Auf FASSMANN wartet ein sehr weites Betätigungsfeld! Er sollte gutmachen, was Jahrzehnte lang von linken Unterrichtsministern und v.a. von linken UNFÄHIGEN UnterrichtsministerINNEN zum gravierenden Nachteil für Österreich verbrochen worden ist

    • AppolloniO (kein Partner)
      05. Mai 2018 11:55

      Ideen hätte er, leider hat Fassmann eine (berechtigte) Angst vor dem Scheitern.

      Also, Udines Idee aufnehmen, zum Farbtopf greifen und umfärben, umfärben, um........

  14. Riese35
    03. Mai 2018 09:29

    @HDW: Ich glaube, Sie sehen mit den Ariseurnachkommen nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte sind sogar nicht wenige Nachkommen einst Verfolgter, die heute mit dem Gutmenschenbazillus befallen sind und am 7. Oktober das Rosenkranzfest in der Meinung feiern, man gedenke dabei dem Sturm auf das Erzbischöfliche Palais in Wien 1938. Die Fahne gegen einen nicht mehr existenten Feind hochzuhalten, ist leicht. Das ist zwar nicht ganz falsch, Sie übersehen und blenden dabei aber leider aus, daß das Rosenkranzfest als Dank für die siegreiche Abwehr der türkischen Eroberung bei Lepanto 1571 eingeführt wurde, und diese Agenda sind heute wieder brandaktuell - und brandgefährlich!

    • Riese35
      03. Mai 2018 09:30

      War als Kommentar zu @HDW 03. Mai 2018 09:04 gedacht und ist leider unabsichtlich hierher verrutscht.

  15. Erich Bauer
    03. Mai 2018 09:15

    (Zitat A.U.): „…Faßmann zeigt vorerst typisch professorale Konfliktvermeidungsstrategie und noch keineswegs kraftvollen und zielbewussten Reformwillen…“

    „HURRA! die Schule brennt“, könnte man sagen. Auch der massivste Feuerwehreinsatz kann das Abbrennen bis auf die Grundmauern nicht mehr verhindern. Und das MUSS geschehen, bevor man an einen NEUBAU überhaupt denken kann. Mit „zielbewussten Reformwillen“ die „Löscharbeiten“ so weit voranzutreiben, um wenigstens verkohlte Stützpfeiler zu „retten“… die man dann ohnehin noch niederreißen muss? Mit „Reformen“ ist da nix mehr zu machen. Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Generation DOOF steht „vollmotiviert“ bereit. Das ist nicht mehr rückgängig zu machen. Freilich, das „Normative des Faktischen“ wird auch diese Generation zum Lernen ZWINGEN (auf die harte Tour halt)… „Hans“ muss lernen, was „Hänschen“ verweigert wurde. Es wird dieser Generation viel Zeit und Mühen abverlangen.

    Den NEUBAU der Schule zu organisieren, wird die Lebenszeit von Minister Faßmann überfordern… Es ist eine Herausforderung für die nächsten Generationen. Anfeuerungen zu „manischen Aktionismus“ scheinen mir, in diesem Zusammenhang, irgendwie überflüssig.

    Da Dr. Unterberger Russland mit keinem Ferscherl bedient hat, fühle ich mich bemüssigt Russland zu erwähnen:

    Ein sehr empfehlenswertes Interview, wie ich finde. Es strahlt nicht nur Ruhe, sondern auch Zuversicht für die Zukunft aus…

    https://www.youtube.com/watch?v=dAtGCDuLBz4
    "In zehn Jahren wird es kein westliches System mehr geben": Kreml-Berater Karaganow im RT-Gespräch

    • Charlesmagne
      03. Mai 2018 10:00

      Eine mir bekannte russische Musikstudentin konnte es nicht fassen, wie wenig österreichische Studenten übten, und wie sehr diese sich dennoch über die Belastung der sie durch das Üben ausgesetzt seien, beklagten.

  16. Josef Maierhofer
    03. Mai 2018 08:44

    Ja, Herr Faßmann, Sie könnten die Zukunft Österreichs retten.

    Kehren Sie zurück zum Leistungsprinzip und sieben Sie aus mittels Aufnahmeprüfungen !

    Geben Sie den Lehrern ihre Autorität zurück, die sie brauchen, einen ordentlichen Unterricht zu schaffen, unseren Kindern Leistungswillen beizubringen, sie richtig zu klassifizieren (dazu braucht es die Schulvielfalt, wo jeder das Richtige finden kann), Disziplin zu pflegen, etc.

    Räumen Sie auf bei den Apparatschiks und Verwaltern der Schulen, wir wollen nicht endlose QM Formulare ausfüllen, wir wollen mit unseren Kindern arbeiten, sie sind unsere Zukunft.

    Richtig, das geht, wie Dr. Unterberger richtig feststellt, nicht mit 'Nichtfestlegungen', nicht mit 'Nichtprüfungen', nicht mit 'Nichtdisziplin', nicht mit 'Nichtleistung', solche Mentalität gibt es ja ausgiebig bei den Linken. Ersparen Sie unseren Schülern den Schulfrust, indem Sie nach unten nivellieren, statt die Leistungen dadurch honorieren, dass diejenigen, die da nicht mitkommen, 'mitgeschleppt' werden und das Niveau drücken, die gehören in die Schulen, die eben andere Berufe ausbilden, die der Lernfähigkeit der Schwächeren eher entspricht und ersparen Sie damit den Erfolglosen den Frust des Versagens, denn jeder bringt Leistung nur, wenn er sie belohnt sieht.

    Herr Faßmann, schauen Sie sich die Lehrpläne aus den frühen 1960-er Jahren an, die sind nicht überfrachtet gewesen mit lauter Dingen, die man zum Leben nicht braucht und meist Ideologie beinhalten. Die Ideologie müssen Sie aus unseren Schulen entfernen. Wir wollen fürs Leben lernen und nicht für die Partei und das System und das Leben ist nun nicht die Partei. Oder haben Sie das noch gar nicht begriffen, was da abgeht?

    Die Regierung wäre aufgefordert, die Nullzuwanderung herzustellen, die Sozialsysteme verkraften das nicht und auch die Schulsysteme nicht, Lehrer werden aufgerieben, diese brauchen Ihre Unterstützung. Deutschklassen sind beschlossen, es liegt an Ihnen, diese wären so auszugestalten, dass die Kinder dort WIRKLICH Deutsch lernen, auch hier gilt das Leistungsprinzip, oder hat zu gelten. Wer nicht Deutsch kann, kann nicht in die Regelschule gehen. Früher kamen auch Flüchtlinge, damals echte Flüchtlinge und nicht Religionskrieger, die hatten keine Deutschklassen, weil sie 'nicht so viele' waren, die haben allesamt SELBST (nicht in der Regelschule) Deutsch gelernt. Können Sie den Unterschied zu heute erkennen ?

    Herr Faßmann, Sie haben das Amt des Bundesministers angenommen und SIE müssen Lösungen, wie man wieder zu einer ordentlichen Schule kommt mit Ihren Mitarbeitern erarbeiten, die Medien und der Mainstream sind da egal, das Ziel muss erreicht werden, für unsere Kinder und unsere Gesellschaft.

    Wir wollen eine verlässliche Schule, in der man fürs Leben lernen kann und wir wollen Lehrer, die berufen sind und nicht Apparatschiks und Verwalter, Ihre nächste Baustelle, Herr Faßmann.

    Alles Gute ! Und Glück auf !

    Vergessen Sie den Mainstream, entscheiden Sie !

  17. Dorian Gray
    03. Mai 2018 08:43

    Auffallend ist die fragwürdige Personalauswahl des Bundeskanzlers. Mögen diese Minister fachlich großartig sein, als Politneulinge sind sie Schwachmatiker.

    • HDW
      03. Mai 2018 09:42

      Das haben sich die schwarzen Platter - Haslauers doch schlau ausgedacht, mit dem Kurz als PR gag die Wahlen in den Dodelländern gewinnen, sich selber die abgewählten Grünen samt dem ständig feixenden Strolz an die Brust nehmen und die Politdilettanten der Regierung an die Wand fahren lassen. Das PR Genie darf dann nach Brüssel und die Streiterei bei der FP wird auch bald eintreten wies Amen im Gebet.
      Bleibt nur die Hoffnung, dass die Ludwigs, Niessl und Kaisers diese heuchlerische Nazikeule samt Antifakomplex und Freudomarxismus entsorgen und mit Strache, Kickl, Hofer und Co. zu einem, schon immer auch österreichischen PRAGMATISMUS finden.

    • Nestor 1937
      03. Mai 2018 12:21

      Es sind fast durch die Bank die weiblichen Minister, die zur Sorge Anlaß geben!
      Die Reißverschluißidee des Bundeskanzlers war keine gute!

  18. Klimaleugner
    03. Mai 2018 08:39

    Die Schule soll doch die Kinder bestmöglich auf das spätere Leben vorbereiten.
    Da wer es schön, wenn wieder ein Klima geschaffen würde, das Leistung fordert. Nette Worte und mündliche Bewertungen helfen da nicht. Wenn man sich vorstellt, welche exzellenten Schulsysteme unsere z.B. fernöstlichen Konkurrenten am Weltmarkt (China, Südkorea…) auszeichnet dann kann man erkennen wie weit wir schon im Hintertreffen sind.

    Die Ideologie, dass alle gleich sind und auch gleiche Chancen haben ist gescheitert, wurde abgewählt.

    Folgende Maßnahmen würde ich vorschlagen:

    • Wiedereinführung des alten Schulnotensystems
    • Aufnahmeprüfung für das Gymnasium
    • Einführung von Studiengebühren, weil was nichts kostet ist nichts wert
    • Förderung von Schulen mit Matura UND Lehrabschluss
    • Dem Direktor müssen die disziplinäre Möglichkeiten gegeben werden, z.B. unfähige Lehrer zu kündigen
    • Weg vom ideologisch dominierten Denken: in der Schule wird Bildung erworben, nicht „Kompetenzen“ (in Deutsch z.B. lernt man „Textsorten“, also Zusammenfassung, Erörterung, Kommentar, Meinungsrede, Leserbriefe, Erörterung, Empfehlung, Textinterpretation….); gelesen wird dafür nicht mehr das, was die deutsche Sprache ausmacht, sondern linke Autoren, was soll der Quatsch?
    • Die technischen Fächer sind unterbelichtet, obwohl gerade in diesem Bereich spätere Absolventen die besten Chancen hätten. Mehr Mathe, Physik und Chemie! Mechatronik!
    • Es ist alles darauf ausgerichtet, möglichst viele durchzubringen – später im Berufsleben ist das anders: es kann nicht jeder in eine Führungsposition kommen. Weg von der Quantität (möglichst alle sollen studieren??!!) hin zur Qualität.

    Aufgrund der schieren Masse an kürzlich hier hinzugekommenen sind in diesem Bereich folgende Maßnahmen zu treffen:

    • Wer nicht Deutsch spricht kommt nicht einmal in die Volksschule
    • Wer nicht ein Minimum an Bildung erreicht, wird zurückgeschickt, mitsamt den bildungsfernen Eltern. Wer kein Know How hat will uns Österreichern nur auf der Tasche liegen; er hat kein Recht hier zu sein (außer er hat wirklich einen Anspruch auf Asyl)
    • Wer glaubt, seine Ziele mit dem Einsatz von Messern erreichen zu können, wird eingesperrt – wie früher.
    • Förderung von Privatschulen – autochthone Österreicher haben ein Recht auf solide Bildung

    Eine wesentliche Aufgabe wäre noch, das Ministerium von linx/grünen Ideologen zu säubern. Bzw.: was geschieht mit dem "Bifie"?
    Genug zu tun Herr Faßmann!

  19. Politicus1
    03. Mai 2018 08:20

    Zum mutmasslichen Verbrechen in einer Wiener Schule:
    Dafür den Bildungsminister in die Verantwortung nehmen zu wollen, geht zu weit.
    Wäre das in einer Schule irgendwo in einem Tiroler Tal passiert, käme niemand - auch nicht der verehrte Blogmaster - auf die Idee, dafür den Herrn Minister in Wien anzugreifen.

    Was in Wiener Schulen außerhalb der bundesweit vorgegebenen Bildungsinhalte geschieht, das fällt alleine in die Zuständigkeit des Wiener Stadtschulrates, bzw. des roten Schulstadtrats und des roten Bildungsdirektors!

    PS: ich habe Mitleid mit allen Direktoren und Lehrern der Wiener 'Problemschulen' und bewundere jene, die sich überhaupt noch für eine Direktorenstelle an solchen Schulen bewerben.

    • Politicus1
      03. Mai 2018 08:22

      ich muss mich selbst korrigieren: der Vorfall ereignete sich nicht IN einer Wiener Schule, sondern VOR dieser.

    • dssm
      03. Mai 2018 09:39

      @Politicus1
      Mitleid mit Lehrern?!?!
      Es gibt sicherlich den einen oder anderen konservativen oder wirtschaftsliberalen, aber die Masse der Lehrerschaft stellt den Kern des linx/grünen Spektrums dar. Wenn denen ihre selber geforderten Blödheiten nun auf den Kopf fallen, so hilft das dem Gesindel vielleicht einmal beim Nachdenken. Arm sind Eltern und Schüler!

    • pressburger
      03. Mai 2018 18:32

      @dssm
      Die lehre haben diese Bildungsmisere herbeigeführt und die Lehrer werden sich als erste dagegen wehren, etwas an dieser Misere zu ändern.

    • Politicus1
      03. Mai 2018 21:24

      pressburger:
      Nein! Nicht die Lehrer sind schuld, sondern sozialistische Schulpolitiker von den roten Ministerinnen bis zu den Wiener SPÖ-Stadträten und Stadtschulratspräsidenten.

    • dssm
      03. Mai 2018 23:05

      @Politicus1
      Nein!
      Dieses Mal sollen die Täter hängen! Nach den WKII wurde aus den National Sozialistischen Akademikern eine Untergruppe der SPÖ. Ich aber sage nie wieder, das Internet vergisst nicht. Lasst uns Herakleios (Wiedergewinnung des Kreuzes) als Vorbild nehmen! Radikaler denn radikal! Ich sehe es bei unseren lokalen Schundblatt (Salzburger Nachrichten), die sind urplötzlich ganz anderer Meinung also noch vor ein paar Monaten – aber nicht vergessen, nicht vergeben, wenn es diese "Insel" gibt, dann lasst uns dieses Journallistengesindel dort auch gleich hinbringen, denn bis vor kurzem liebten sie doch diese Neubürger und wir Realisten waren allesamt Nazis.

    • Undine
      03. Mai 2018 23:21

      Mit SPÖ- und GRÜNWÄHLERN unter der Lehrerschaft habe ich keinen Funken Mitleid, daß sie riesige Probleme mit den (mohammedanischen) Schülern haben, denn sie haben erstens linke Schulpolitik aus Überzeugung gewählt und zweitens die islamischen Invasoren mit Freuden begrüßt. Nein, rote und grüne Lehrer tun mit nicht leid, alle Nichtlinken schon. Die Direktoren wurden größtenteils auch über das rote Parteibuch bestellt---also ist auch hier kein Mitleid angebracht.

  20. Ausgebeuteter
    03. Mai 2018 08:19

    Bei allen Reformen und Änderungen der dummen Regierungs- und NR-Entscheidungen der Vergangenheit muss die aktuelle Regierung mit Widerständen rechnen. Gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass die "alte ÖVP" damals vieles mitbeschlossen hatte und somit immer mit parteiinternen Querelen rechnen muss.

    Bei jeder Reform gibt es einige Verlierer und viele Gewinner. Daher ist richtige Kommunikation erforderlich, um die Argumente der Verlierer zu entkräften und diese "Besitzstandswahrer" in die Ecke zu stellen.

    Die Ministerien geben sehr viel Geld für alle möglichen Serviceleistungen aus. Wie wäre es, auch gute Berater zu engagieren, welche die oben beschriebene Aufklärungsarbeit übernehmen, damit sich u.a. auch Herr Faßmann seinen ureigenen Aufgaben widmen kann?

    • Politicus1
      03. Mai 2018 08:23

      die Frage ist nur, welche Berater, welche Experten?
      Herrn Salcher, Herrn Androsch ...?

  21. dssm
    03. Mai 2018 07:49

    Ein guter Teil der Probleme im Schulbereich kommt von der Zuwanderung. Also bringt es nichts, hier viel herumzubasteln! Die Regierung soll unser Hauptproblem rasch und radikal lösen, bevor eine Wirtschaftskrise alles schwer macht. Die danach viel kleineren Probleme rund um Schule und Bildung kann man dann in Ruhe angehen. Also sollte auch der Herr Unterrichtsminister seine Energie vorläufig auf die Fragen rund um schulische Bildung auf der "Insel" konzentrieren und da gibt es beim wer, was, wen doch genügend Punkte zu klären; oder sollen die hier nicht mehr erwünschten Zuwanderer einfach an einem Strand im Nirgendwo ausgesetzt werden?

    • Riese35
      03. Mai 2018 08:00

      Außerdem sind diese Messerstechereien in Währing durchaus auf der Wunschliste der dortigen Bevölkerung: gerade die in diesem Bezirk umfangreich ansässige, gehobene Schicht an Akademikern, Ärzten, Primarii, Anwälten, Notaren, Wirtschaftsmanagern, Prokuristen, Universitätsprofessoren etc. war bei der letzten Wahl besonders stolz, mit ihrer Stimme für Rot und Grün Strache verhindert zu haben.

    • Tegernseer
      03. Mai 2018 08:24

      **********
      OT
      Ich habe meine Augen gerieben: die Schwarzen in Salzburg wollen mit den Grünen und Pinken koalieren? Für die Schwarzen gilt offensichtlich der Grundsatz: im Zweifel links.

    • HDW
      03. Mai 2018 09:04

      @Riese35
      *******************************
      Diese nützliche Idiotie der, zumeist Nachkommen von Ariseuren, ist ja auch des Pudels Kern der historischen Entwicklung Wiens.

    • Riese35
      03. Mai 2018 09:22

      @Tegernseer: Ich reibe nicht die Augen, ich habe es irgendwie erwartet. Türkis habe ich immer mehr als Schein mit der Funktion ähnlich einer Saukirrung gehalten. Die Schwarzen sind heute in ihrer Mehrheit weit links. Was aber in Salzburg wirklich los ist, kann ich aus der Entfernung schwer beurteilen, weil mir der Einblick fehlt. Vielleicht kann uns dssm die Hintergründe erklären.

    • dssm
      03. Mai 2018 09:32

      @Riese35
      Gerne!
      Die SPÖ hat sich selber aus dem Rennen genommen, spätestens als Burgstaller auf der Wahlparty sprach. Die ÖVP hat nicht die Schmutzkübelkampagne von Burgstaller und Co gegen den, auch hier im Forum immer wieder zitierten, Schausberger vergessen. Dazu noch die Erinnerungen an den Finanzskandal, wobei die SPÖ danach stets die verzweifelt aber sehr erfolgreich kämpfende ÖVP auch noch kritisierte.
      Die FPÖ hat eine Kandidatin die man nur als dummes Trutscherl bezeichnen kann. Noch nie im Leben gearbeitet, Politologie studiert und immer für eine völlig blöde Aussage gut.

    • Tegernseer
      03. Mai 2018 11:01

      @dssm
      Auch von mir nur eine Fernanalyse: ich glaube allen Ihren Aussagen. Die FPÖ mag ein dummes Trutscherl an der Spitze haben. Dennoch, die grünen Willkommensklatscher haben uns ein Problem für unsere Zukunft beschert, das die meisten noch gar nicht richtig begriffen haben und daher verbittet es sich für einen Konservativen auch nur an eine Koalition mit diesen, das eigene Volk hassenden Kreaturen überhaupt nur in Erwägung zu ziehen.

    • dssm
      03. Mai 2018 11:57

      @Tegernseer
      Haslauer ist aber nicht konservativ! Der ist der Typ des gebildeten netten Nachbarn, als Politiker zeichnet er sich als knallharter Pfründeverteiler aus, alle Roten wurden entfernt und konsequent durch Schwarze ersetzt. Ein Eintreten für konservative oder gar christliche Werte ist Haslauer unbekannt, mit wirtschaftsliberal ist er eher auf Kriegsfuß, denn seine Welt ist geordnet, Kammern und Partei, mit allen damit verbundenen Pfründen und Machspielen, bestimmen sein Denken.

    • Riese35
      03. Mai 2018 13:35

      @dssm: Danke. Mir fällt auf, daß zwar lt. Ihren Aussagen Haslauer alles konsequent umfärbt, lt. ORF aber nicht Haslauer sondern Hofer der große Umfärber wäre. Mich wundert irgendwie, daß unsere Linksmedien über Haslauers Umfärbeaktion Stillschweigen bewahren. Ich kann mir das nur mit der noch stärkeren Bindekraft des Schurzes vorstellen.

      Irgendwie scheinen mir Tirol und Salzburg dann doch wieder zu ähneln. Sollte Kurz es wirklich ehrlich und ernst meinen, dann bestätigt sich jetzt immer mehr, was wir ja schon vor den Wahlen vermutet haben: Kurz fehlt die Hausmacht in seiner Partei, und er kann sich in dieser kaum durchsetzen.

    • dssm
      03. Mai 2018 18:04

      @Riese35
      In wirklich jeder landesnahen Gesellschaft wurde wirklich jede irgend wie freizumachende Stelle mit einem ÖVPler besetzt - trotz bisheriger Koalition mit den Grünen und dem TS. Einzig Schaden (SPÖ) in der Stadt hat da Widerstand geleistet, aber der hat sich ja erlaubt, den Wiener Roten zu widersprechen (u.A. Bundesheer) und wurde dafür zu Tode prozessiert.





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