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Wir müssen die Briten so eng wie möglich bei uns halten drucken

Lesezeit: 2:30

Seltsam in den Hintergrund gerückt ist eines der größten Probleme EU-Europas: der Austritt Großbritanniens. Die Hoffnung, dass das Problem schon weitgehend gelöst wäre, ist jedoch ebenso grundlos wie die Hoffnung, dass sich die Briten das alles im letzten Moment noch einmal überlegen werden.

Zwar ist mancherorts Hoffnung auf einen Exit vom Brexit aufgekommen, als die Briten nach den russischen Giftanschlägen starke Solidarität von fast allen anderen EU-Mitgliedern erfahren haben (von Österreich allerdings nicht). Das hat auch den Briten gezeigt, dass es gut ist, wenn man nicht alleine steht. Doch diese Erfahrung ist offensichtlich zu schwach gegenüber dem bei den britischen Wählern seit 2015 anhaltend starken Eindruck, dass die EU angesichts der Immigrationswelle versagt hat, auch wenn es seit der Balkansperre keine schockierenden Fernsehbilder von chaotischen Szenen an den Südrouten mehr gibt.

Viel relevanter für die weitere Entwicklung ist hingegen, wie sich die Stimmung in der EU selbst weiter entwickelt. Werden dort weiterhin jene überwiegen, die an den Briten ein Exempel statuieren wollen, die allen anderen EU-Staaten die abschreckende Botschaft übermitteln wollen: "So schlecht geht es einem Land, das sich von der europäischen Herde trennt"? Oder werden langsam doch jene Stimmen besser gehört, die im Eigeninteresse ein möglichst enges Band mit dem Nach-Brexit-Britannien knüpfen wollen?

Es gibt viele Argumente dafür:

  • So leben derzeit rund 3,5 Millionen EU-Bürger im Vereinigten Königreich, umgekehrt nur eine Million Briten in der EU. Das bedeutet eine hohe Schutzpflicht gegenüber den eigenen Bürgern.
  • So gibt es im UK  38.000 Firmen allein aus Österreich, in Österreich hingegen nur 10.000 britische – sowie wichtige Autozulieferfirmen, die Richtung England liefern. Es müsste daher eindeutig auch EU-Interesse sein, weiterhin eine möglichst enge Anbindung der Briten an den Binnenmarkt zu sichern.
  • So kontrollieren britische Banken rund 50 Prozent des europäischen Aktienkapitals.
  • So sind die Briten bei Entwicklungshilfe und Verteidigung absolut führend.

Was würde ein gutes Verhältnis darstellen?

- Es geht um eine volle und echte Freihandelszone.
- Es sollten möglichst viele Regulierungen weiterhin gleich bleiben, um unnötige Bürokratie und Handelshemmnisse zu vermeiden.
- Die Bereitschaft der Briten zur Mitarbeit (und Mitfinanzierung!) in möglichst vielen Agenturen sollte unbedingt breitest aufgegriffen werden.
- Es braucht ein maßgeschneidertes Paket für den Finanzplatz London, damit nicht Kapital aus Europa abfließt.
- Es muss auch das von den Briten angestrebte unabhängige Schiedsgericht geben, da es unvorstellbar ist, dass sich die Briten einseitig einem fremden Richter – in diesem Fall dem Europäischen Gerichtshof – unterwerfen.

Im Grund geht es um das, was etwa auch für die Schweiz maßgeschneidert wäre: volle Teilhabe am Binnenmarkt minus Personenfreizügigkeit. Wahrlich kein schlechtes Modell.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2018 05:15

    Es ist ein schönes Zeichen, der den Zerfall dieses EU-Sch...-haufens einläutet. Aus der durchaus sinvollen EWG, Wirtshaftsgemeinschaft, wurde über Nacht eine EU, ein politischer Zentralstaat. EU-Recht bricht Nationenrecht ist Paragraf No. 1. Gequargelt wird immer von Europa, die EU ist nicht Europa. Sie ist eine Diktatur. Es gibt es nur eines: RAUS. Egal was es kostet.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSabetta
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2018 07:31

    Es gab keinen "russischen Giftgasanschlag".

    @Mitfinanzierung: Die Daueralimentierung der Südstaaten, besonders Griechenlands, ist nicht nur ein Fass ohne Boden, sondern bringt diesen Staaten nur noch mehr Elend und Not; denn es ist Sozialismus in Reinkultur. Sie verlernen, selbständig zu sein. Sie machen nichts mehr. So läuft es übrigens auch mit der Entwicklungshilfe in Afrika. Deswegen kommen diese Menschen nie mehr auf die Beine.

    Griechenland ist noch mehr pleite, als es je zuvor.

    Zweitens, oder jetzt sogar erstens, möchte die EU total aufrüsten, um es den Amis gleich zu tun. Man möchte unbedingt einen Konflikt mit Russland und wenn es der 3. Weltkrieg ist. Was man den Russen mittlerweile schon angetan hat, ist ein Verbrechen historischen Ausmaßes! Viele Menschen, die ganz große Mehrheit, in Europa mögen Russland und sind gar nicht für so eine gehässige Politik! Wir wollen keinen Krieg, sondern gute Beziehungen zu Russland. Die Krim ist russisch, gar keine Frage, auch das sehen die Leute anders als der bezahlte Mainstream und die Schnapsköpfe in Brüssel.

    Das größte Verbrechen des "Westens" aber spielt sich im Nachen Osten ab. Syrien wurde nicht durch einen Bürgerkrieg zerstört, sondern durch westl. "Geopolitik", bei der auch GB, Deutschland und Frankreich eine tragende Rolle haben. Der grausame ISIS, die Flüchtlingswelle von Terroristen, die Putin aus dem Land vertrieben hat, die totale Zerstörung der Länder, die vielen Opfer, das alles geht auf die Kappe des "Westens" - doch IMMER gegen den Willen ihrer Bevölkerung. Aus der Ukraine hat man auch ein solches Schlachtfeld gemacht. Es ist widerlich.

  3. Ausgezeichneter KommentatorNestroy
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2018 05:28

    "volle Teilhabe am Binnenmarkt minus Personenfreizügigkeit. "

    Bitte genau das will ich auch für Österreich haben!!
    Wir brauchen die EG aber keine sozialistisch/ kommunistische/ grüne EU!

    Alle Probleme die uns aktuell umzubringen drohen, kommen aus eben dieser dunkelroten EU:
    Transferunion: Genau das Gegenteil wurde uns garantiert. ha ha ha
    Euro: Eine Fehlkonstruktion! Nicht alle können ihn haben.
    Die Schuldenkriterien sind bei Seite geschoben!! Was soll das?
    Schengengrenzen existieren am Papier.
    Und ungezügelte Migration/ Invasion ins nationale (!) Sozialsystem. Im Gegenzug Verbot des Schutzes der nationalen Grenzen!!

    Öxit now!

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2018 08:27

    Man sollte öfter über die Grenze zu den nüchternen Schweizern schauen! Da erfährt man, daß man dort etwa den BREXIT und dessen Auswirkungen mit völlig anderen Augen sieht! Besonders erfrischend ist da Roger KÖPPEL in seiner wöchentlichen Vorschau auf seine "WELTWOCHE":

    "Weltwoche-Video-Vorschau Nr. 16/18"

    https://www.youtube.com/watch?v=vtkrDPL6RY0

    Eines der Themen heißt: "Grossbritannien startet durch"

    Bei uns wird der Brexit als ganz, ganz schlimm für England geschildert, bei Köppel erfährt man das glatte Gegenteil! Ich glaube auf jeden Fall KÖPPEL!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2018 08:31

    Dr. Unterberger schreibt:

    "Zwar ist mancherorts Hoffnung auf einen Exit vom Brexit aufgekommen, als die Briten nach den russischen Giftanschlägen starke Solidarität von fast allen anderen EU-Mitgliedern erfahren haben (von Österreich allerdings nicht)...."

    russische Giftanschläge? Na klar, das "vereinigte Europa" gegen Rußland! Solidarisch zeigt sich dieser Moloch nur dann, wenn es darum geht, Rußland zu verunglimpfen und Zwistigkeiten (um es mal harmlos auszudrücken) zu provozieren.

    Wenigstens hat Österreich in dieser Sache Rückgrat gezeigt, und nicht in das intrigante Anti-Rußland-Geheul eingestimmt!

    Europa ist NICHT!!! der völkerzerstörende Moloch EU!
    Wenn dieser vor Niedertracht und Bosheit strotzende Völkerkerker nur zerbräche...

  6. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2018 11:00

    Es gibt den EWR. Der reicht aus. Politische Mitbestimmung darf man dem perfiden Albion niemals wieder zugestehen.
    Je schneller und weiter diese notorischen Kriegshetzer von Europa weg sind, umso besser.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2018 07:45

    Russische Giftanschläge, ohne Motiv, unbewiesen.

    Wenn wir EU sagen und Europa meinen oder Europa sagen und EU meinen, so sind wir schon mitten im linken Desaster einer EU angekommen, die den Europäern einen Handelsvertrag angeboten hat und in Wahrheit die Länder ins kommunistische 'Paradies' entführt und zwar im schlimmsten Sinn des Wortes.

    Jawohl, die Briten gehören zu Europa, aber nicht zur EU, auch wir sollten das überlegen, ob wir nicht alle nicht für Österreich relevanten Teile bei dieser inferioren EU aufkündigen, wie Personenfreizügigkeit, wie Euro, wie diverse sündteure Linksorganisationen wie EMRG, etc. Aber leider, konform dem Willen des Soros Clubs haben wir die direkten Demokratielimits auf 900 000 hochgesetzt, haben wir die 'Europafreundlichkeit' geschworen, gemeint ist damit volle Unterstützung der verderblichen und sündteuren linken EU Organisation, und damit eigentlich Österreich und seine Menschen an die Migrationsindustrie einer skrupellosen Bande zu Brüssel ausgeliefert, die das Sichern der Grenzen verbietet und Abschiebungen verhindern will, einer Schuldenunion, einer Bürokratieorganisation, die alles blockiert was Nationalität betrifft, etc.

    Eigentlich wäre, wenn die EU so weitermacht, auch ein Öxit nötig, wenn man genau nachdenkt. Im Unterschied zu den Briten hätten wir die Möglichkeit dazu zusammen mit den Visegrad Staaten eventuell sogar gemeinsam auszutreten aus dem EU Zentralstaat. Die heutige EU ist abzulehnen.

    Wer eine Amerika gesteuerte EU Zentralregierung nicht will, der sollte diese EU sofort
    verlassen, bevor die auf Europa gehetzten islamistischen Horden ganze Arbeit geleistet haben, bevor die Freiheit endgültig begraben wurde, bevor die Schuldenhaftungen für die Südländer für den Aufschub der dortigen notwendigen Sanierungen unbezahlbar werden, bevor die Sozialzuwanderung die Sozialsysteme lahmgelegt hat, bevor alles zusammengebrochen sein wird und die vergemeinsamte galoppierende Inflation die Mitgliedsländer zerstört.

    Nein das wollen wir sicher nicht, bei aller 'Europafreundlichkeit' (Unterstützung der EU Mafiadiktatur zu Brüssel).

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2018 08:15

    Was AU an Putin, möge die Hölle ihn verschlingen, hasst, verehrt er an Schiedsgerichten. Meine Wertschätzung der Justiz ist allerdings im freien Fall.

    Ein Putin mehr und ein Gericht oder eine Agentur weniger würde mir besser gefallen.

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  1. fxs (kein Partner)
    26. April 2018 17:59

    Eines haben die Biten schon frühzeitig erkannt:
    "The rationale for Europe today is not peace; it is power." Tony Blair.

  2. McErdal (kein Partner)
    25. April 2018 20:09

    *Die Erfindung des Jüdischen Volkes (Shlomo Sand) - Die Nachkommen der Chasaren?
    w w w . youtube.com/watch?v=IK8oOAhTv3U

  3. McErdal (kein Partner)
    25. April 2018 19:08

    **SKANDAL: EU-Kommission verhandelt Freihandelsabkommen weiter heimlich**
    w w w . watergate.tv/2018/04/25/eu-kommission-verhandelt-freihandelsabkommen-weiter-heimlich/

  4. McErdal (kein Partner)
    25. April 2018 16:03

    *******Avicii - For A Better Day*******
    w w w . youtube.com/watch?v=Xq-knHXSKYY

    PÄDOGATE MUSIKVIDEO VON AVICII

  5. McErdal (kein Partner)
    25. April 2018 13:02

    **********Indictment***************
    w w w . download.wunderlist.io/21ccbef0-270d-0136-fd0e-22000a7e2e1a-1524258609-750056?AWSAccessKeyId=AKIAJEN6W4AO3LJODOAA&Expires=1526850610&Signature=1QMHYk3i%2F4Q742Sf%2FVYCXclOhV0%3D
    Auszugsweise:
    We The People
    -Against-.........leider nicht kopierbar.....

    *****Ist das die echte Anklage gegen Hilly und Compane ???******

  6. McErdal (kein Partner)
    25. April 2018 08:35

    ****Defend Europe blockiert französischen Alpenpass - Mein Bericht******
    w w w . youtube.com/watch?v=lbvRQSb221g

    ***********BRAVO MARTIN !!!!*********

  7. Öko-Theosoph (kein Partner)
    25. April 2018 08:20

    In der Tat ist ein gutes Verhältnis zum Vereinigten Königreich, das sich vorbildlich verhält, wichtig. Deutschland muss so souverän werden wie UK. Es ist gut, dass Bayern jetzt in allen Behörden Kruzifixe anbringen lässt. Die christlich-abendländische Wertegemeinschaft muss erhalten bleiben. Mehr dazu unter Öko-Theosophie (bitte googeln).

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    25. April 2018 08:15

    Was AU an Putin, möge die Hölle ihn verschlingen, hasst, verehrt er an Schiedsgerichten. Meine Wertschätzung der Justiz ist allerdings im freien Fall.

    Ein Putin mehr und ein Gericht oder eine Agentur weniger würde mir besser gefallen.

  9. McErdal (kein Partner)
    25. April 2018 07:15

    Die Zeitungen und TV Nachrichten waren voll mit Artikel über Moscheen und den darin
    spielenden Kindern, es wurde dabei angeblich nur eine Schlacht gegen Kuffar
    nachgestellt! Die Provokationen gehen aber weiter - jetzt machen die muslimischen
    Kinder angeblich das Zeichen der "Grauen Wölfe" einer faschistischen türkischen
    Organisation! Warum das so verwerflich sein soll erschließt sich mir nicht, denn auch der Papst Franziskus macht das, genauso sein Vorgänger, Musiker, Schauspieler....
    In meiner Einfalt dachte ich mir dabei immer, das sei das Satanistenzeichen -hihi!
    ***Satanic Horns Hand Sign Thrown Up by Pope Francis ***
    w w w . youtube.com/watch?v=eY5ptzi7kh4

  10. Undine
    23. April 2018 20:26

    Das Verhalten den Briten und ihrem Brexit gegenüber erinnert mich stark an frühere Erziehungsmethoden von Eltern, die ihrem aufmüpfigen Kind mit erhobenem Zeigefinger drohten: Du, du, wehe, wenn du so frech bist wie das Nachbarskind! Da kommt gleich der Schwarze Mann, steckt dich in einen Sack und nimmt dich mit.

    So reagierten früher hilflose Eltern, was man heute zurecht verpönt. Aber in der EU reagiert man ganz genau so! Die Medien spielen wie immer die "autoritären Erzieher". Sie sind perfide, aber hilflose Manipulierer.

    • Gandalf
      23. April 2018 21:13

      @ Undine:
      Völlig richtig. Weder die EU - Kommission noch andere Bürokraten in Brüssel, Strassburg oder Luxemburg haben uns irgendwas "erzieherisches" vorzuschreiben, und natürlich schon gar nicht irgenwelche Medien. Die sollten sich auf ihre Wurzeln besinnen: Die Berufsbezeichnung "Reporter" kommt von reportieren, d.h. berichten. Und für jene, die nicht mehr Latein können: Eine korrekte Übersetzung von Reporter gibt es, und die heißt: Berichterstatter. Nicht aber: Oberlehrer, Erzieher, Zuchtmeister; den Herren Klenk und Co ins Stammbuch geschrieben. Und/oder denen, die ihre schwachen geistigen Ergüsse auf rosa Papier träufeln. Pfui T(r)eufel.

    • Ambra
      23. April 2018 22:41

      Undine : BRAVA, BRAVISSIMA !!! Ein wunderbarer Vergleich !

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      25. April 2018 08:20

      Ein amrseliges und kleinkariertes Verhalten, aber was können Medienleute denn schon auch? Kürzlich habe ich mich mit einem Journalisten über frühere Zeiten unterhalten. Im Nachhang bleibt mir da nur ein Leben inmitten von Belanglosigkeiten.

      So ein journalistisches Leben kommt mir vor, wie wenn man am Ufer steht und Steine hüpfen lässt. Ein Spaß, aber kurz, der Stein ist weg und das Wasser still. Nichts bleibt zurück, gar nichts.

  11. machmuss verschiebnix
    23. April 2018 20:15

    OT:
    Die "Russia-Collusion" von Trump löst sich endgültig in Luft auf,
    und die Retourkutsche gegen Comey ist drauf und dran, über
    ihn selber hinwegzurollen :

    http://video.foxnews.com/v/5774707105001/?#sp=show-clips

  12. machmuss verschiebnix
    23. April 2018 18:59

    Den Briten wird es BESSER gehen, denn allen Unkenrufen zuwider,
    werden die Banken und die Londoner Börse NICHT nach Frankfurt
    übersiedeln (!)

    Kein Banker - und auch sonst kein Manager - der auf die Zahlen
    schauen muß , hätte eine Freude damit, wenn seine Firma in
    ein Hochsteuer-Land übersiedelt, wo noch dazu die Rechtssicherheit
    für Unternehmer ganz und gar von der Willkür der Sozialisten abhängt !!!

  13. Ambra
    23. April 2018 14:59

    Was hat man uns nicht alles erzählt, wie schlecht es der Schweiz gehen wird, wenn sie nicht der EU beitritt. Die heutige Realität sieht anders aus wie ich von einer Reihe von Schweizer Freunden höre und wovon ich mich auch bei Schweiz-Reisen selbst überzeugen kann ....

    Solidarität mit den Briten ?? Warum ?? Wofür ?? Aus Dankbarkeit für den Brexit ??
    Wo ist der Beweis, daß die "bösen Russen" hinter dem Anschlag auf einen Doppelspion stecken ?? Ich bin sehr zufrieden, daß unsere Regierung keine russischen Diplomaten ausgewiesen hat !

    Ich wollte seinerzeit gegen den EU Beitritt stimmen, ließ mich aber von Studenten davon überzeugen, daß wir Älteren nicht das Recht hätten, ihnen die Chance auf ein friedliches Europa zu nehmen. Diese Argumentation berührte mich und ich stimmte pro EU. Heute sehe ich das als einen Fehler an und die vielen Gründe für diese Meinung finde ich in den meisten Blog-Eintragungen , brauche sie also nicht zu wiederholen.
    Diese EU wird nicht funktionieren und dies aus vielen Gründen.

    • Undine
      23. April 2018 15:36

      @Ambra

      ***************************!

    • dssm
      23. April 2018 17:30

      @Ambra
      Sehen wir doch einmal den größeren Zusammenhang. Die aktuelle Regierung hat keine Parlamentsmehrheit im britischen Sinne, Koalitionen sind aufgrund des Wahlrechts etwas sehr seltenes. Ganze Straßenzüge und Stadtviertel sind von Kulturbereicherern übernommen. Im Halbjahresrhythmus kommt ein Skandal bezüglich des Missbrauchs von einheimischen Kindern durch Zuwanderergangs an das Tageslicht. Die Brexitverhandlungen laufen für alle Seiten schlecht. Im Oberhaus bekommt die unfähige Regierung täglich ihre Watschen (trotz konservativer Mehrheit!).
      Was ist da schöner, als ein aussenpolitischer Skandal? Deshalb ist aber der normale englische Bürger kein schlechter Mensch!

    • machmuss verschiebnix
      23. April 2018 19:04

      @Ambra, +++************************+++

      ... alles nur Räubers-G'schichten der Sozi-Bande ! ! !

    • Ambra
      23. April 2018 19:15

      dssm: ich habe kein Wort gegen den normalen englischen Bürger geschrieben !

    • cmh (kein Partner)
      25. April 2018 09:33

      Auch ich habe pro Europa gestimmt. Allerdings ging mir schon damals die Alternativlosigkeit auf die Nerven, mit der die Befürworter damals schon argumentierten.

      Aber ich hielt und halte immer noch Europa für eine gute Sache.

      Dass die Europäische Union heute nicht funktioniert liegt aber nicht an der zugrundeliegenden Idee, sondern am grottenschlechten Personal Europas und des Sozialismus. Man erinnere sich nur an die Europapolitik eines Faymanns, die eher einem hirnlosen Anschluss glich als das, was man von seinem Regierungschef erwarten durfte.

  14. Undine
    23. April 2018 14:48

    A.U. schreibt:

    "Zwar ist mancherorts Hoffnung auf einen Exit vom Brexit aufgekommen, als die Briten nach den russischen Giftanschlägen starke Solidarität von fast allen anderen EU-Mitgliedern erfahren haben (von Österreich allerdings nicht). Das hat auch den Briten gezeigt, dass es gut ist, wenn man nicht alleine steht."

    Daß es einen "russischen Giftanschlag" auf den Doppelspion und dessen Tochter in England gegeben hat, ist absolut UNBEWIESEN, ebenso jener in Syrien; auch das waren Fake-News!

    Die Absicht, RUSSLAND und vor allem PUTIN zu SCHADEN, liegt deutlich auf der Hand.
    Dieses frivole Spiel mit dem Feuer (= 3. Weltkrieg!) bestimmter Mächte ist eine Katastrophe für ganz Europa. Es ist nur dem besonnenen und weitblickenden PUTIN zu verdanken, daß er bisher auf all die kleinen und großen Nadelstiche souverän reagiert. Welche Mächte dahinter stecken, liegt klar auf der Hand. Das beweist die brisante Rede eines Mannes, der nicht ahnte, daß diese Rede nach außen dringen würde:

    "STRATFOR - George Friedmanns Rede auf deutsch und Putins Gegendarstellung"

    https://www.youtube.com/watch?v=BfWDb8YRl6w&t=380s

  15. Undine
    23. April 2018 14:29

    Die Briten (warum eigentlich heißen sie nicht mehr "Engländer"? Sind ihnen ihre Vorfahren, die Angeln aus dem heutigen Schleswig-Holstein und die Sachsen so peinlich?) fühlten sich nie zu Europa gehörend; wenn sie nach Frankreich oder in eines der anderen Länder des Kontinents fuhren, dann "reisten sie nach Europa"!

    Ja, die Kinder Albions, unsere "arroganten Vettern"! @Sensenmann nennt England das "perfide Albion", womit er den Nagel auf den Kopf trifft!

    Großbritannien hat sich nicht nur im Laufe von Jahrhunderten die halbe Welt unter den Nagel gerissen, sondern hat auch Land "verschenkt", das ihm gar nicht gehörte, siehe ISRAEL. Das so großartig verschenkte Land gehörte nämlich jemand anderem.

    Das "perfide Albion" hat aber nicht nur Land verschenkt, das ihm nicht gehörte, es hat auch für dieses "Geschenk" den Tod von zahllosen Millionen von Menschen auf dem Gewissen; das alles hängt mit diesem Kuhhandel zusammen---aber, wie man sieht: "Unrecht Gut gedeihet nicht"!

    Um diese Zusammenhänge zu begreifen, muß man ein Video von Benjamin FREEDMANNS Rede in Washington 1961 anhören; dann kann man verstehen, was der entsetzlich hohe Preis für das Land Israel war, was alles GEOPFERT werden mußte, bevor dieser Staat gegründet werden konnte. Das "perfide Albion" (Copyrigth @Sensenmann!) trägt die HAUPTSCHULD an diesem hochexplosiven Pulverfaß!

    "1961 - Benjamin Freedman - Rede im Willard - Hotel"

    Mit deutschen Untertiteln:

    https://www.youtube.com/watch?v=PqkJr8mlq74&t=27s

    Es ist atemberaubend und absolut glaubhaft, was man da erfährt.

    • Undine
    • dssm
      23. April 2018 17:24

      @Undine
      Irgend wie verstehe ich die hier so beliebte Israelkritik nicht! Ich verurteile ja auch den Kolonialismus nicht, egal ob von historischen Völkern oder aktuell noch aktiven Regierungen betrieben. Der Stärkere holt sich, was im Rahmen seiner Kräfte ist, so einfach, denn sonst müsste ich ja die Marktwirtschaft ablehnen. Wer aufgrund von Faulheit oder Dummheit nicht gerüstet ist (hallo Österreich!), der hat halt bald eine fremde Armee im Land.

      Wenn man Israel in diesem Licht betrachtet und gleichzeitig auf das faule, nichtsnutzige arabische Volk, welches sich hierzulande in der sozialen Hängematte bequem gemacht hat, schimpft, dann passt da etwas nicht zusammen!

    • Erich Bauer
      23. April 2018 17:49

      Bei Rotzgrünislam
      kommt "Israelkritik" immer gut an...

    • Undine
      23. April 2018 19:26

      @dssm

      Meine Sympathien für "das faule, nichtsnutzige arabische Volk, welches sich hierzulande in der sozialen Hängematte bequem gemacht hat", sind minimalst.

    • Ausgebeuteter
      23. April 2018 20:00

      Richtigerweise sagt man zu den Bürgern der UK "Briten", da diese Engländer, Schotten, Nordiren und Waliser sind.

    • Undine
      23. April 2018 20:06

      @Ausgebeuteter

      Danke für die plausible Erklärung! Aber wie ist das mit den "Niederländern" und den "Niederlanden"? Früher sprach man von Holland und den Holländern.

    • Ausgebeuteter
      24. April 2018 11:32

      @Undine
      Ja, auch die Bezeichnung Holland für die Niederlande ist nicht korrekt. Denn Holland heissen nur zwei Provinzen, aber die Niederlande besteht aus zwölf.
      Die Niederländer sind aber gewohnt, dass in mehreren Sprachen auch nach 1840 (bis damals war dies ein eigenes politisches Gebiet) weiterhin von Holland für das ganze Land gesprochen wird.

  16. Patriot
    23. April 2018 12:42

    **********
    @Charles
    ****************

  17. Sensenmann
    23. April 2018 11:00

    Es gibt den EWR. Der reicht aus. Politische Mitbestimmung darf man dem perfiden Albion niemals wieder zugestehen.
    Je schneller und weiter diese notorischen Kriegshetzer von Europa weg sind, umso besser.

  18. Pennpatrik
    23. April 2018 09:10

    Die BREXIT-Lügen brechen bereits zusammen:
    "Banken wollen jetzt doch lieber in London bleiben"
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/trotz-brexit-banken-wollen-weniger-jobs-in-london-streichen-als-gedacht-a-1200286.html

    Wenn die EU eine, wie oben beschriebene, Gemeinschaft mit GB eingeht, würden einige Staaten doch sofort versuchen, auch dieser Gemeinschaft anzugehören (z.B. die Schweiz, auch für uns wäre das ein großartiges Modell).
    Womit auch schon das Problem der Verhandlungen aus Sicht der EU definiert wäre.

    PS: Dass sich die EU nicht ändern wird, zeigt uns die Einführung der Pommes-Bräunungsgradverordnung. Trotz zahlreicher Schwüre lässt Brüssel keinen Zweifel daran, dass die Schwüre, sich nicht mehr mit Kinkerlitzchen abzugeben, ernst gemeint waren.
    Anders formuliert: Sie haben nicht die leiseste Hemmung, uns direkt ins Gesicht zu lügen.

  19. glockenblumen
    23. April 2018 08:31

    Dr. Unterberger schreibt:

    "Zwar ist mancherorts Hoffnung auf einen Exit vom Brexit aufgekommen, als die Briten nach den russischen Giftanschlägen starke Solidarität von fast allen anderen EU-Mitgliedern erfahren haben (von Österreich allerdings nicht)...."

    russische Giftanschläge? Na klar, das "vereinigte Europa" gegen Rußland! Solidarisch zeigt sich dieser Moloch nur dann, wenn es darum geht, Rußland zu verunglimpfen und Zwistigkeiten (um es mal harmlos auszudrücken) zu provozieren.

    Wenigstens hat Österreich in dieser Sache Rückgrat gezeigt, und nicht in das intrigante Anti-Rußland-Geheul eingestimmt!

    Europa ist NICHT!!! der völkerzerstörende Moloch EU!
    Wenn dieser vor Niedertracht und Bosheit strotzende Völkerkerker nur zerbräche...

  20. Undine
    23. April 2018 08:27

    Man sollte öfter über die Grenze zu den nüchternen Schweizern schauen! Da erfährt man, daß man dort etwa den BREXIT und dessen Auswirkungen mit völlig anderen Augen sieht! Besonders erfrischend ist da Roger KÖPPEL in seiner wöchentlichen Vorschau auf seine "WELTWOCHE":

    "Weltwoche-Video-Vorschau Nr. 16/18"

    https://www.youtube.com/watch?v=vtkrDPL6RY0

    Eines der Themen heißt: "Grossbritannien startet durch"

    Bei uns wird der Brexit als ganz, ganz schlimm für England geschildert, bei Köppel erfährt man das glatte Gegenteil! Ich glaube auf jeden Fall KÖPPEL!

  21. dssm
    23. April 2018 08:10

    Das Schweizer Modell ist keine Lösung, wer regelmäßig die NZZ liest, wird die vielen Baustellen wohl kennen. Die EU agiert auch gegenüber der Schweiz wie ein gemeiner Erpresser. Besser wäre es, diese EU zurückzubauen, damit wäre allen geholfen und die Briten könnten wieder normal teilhaben. Aber spätestens wenn Marcon, Junckers und Merkel die Einlagensicherung durch haben, dann gibt es zumindest für die Euro-Gruppe kein Austreten mehr. Wer das Unbehagen der EZB-Führung sieht, der weiß wie unwohl sie sich in ihrer Rolle als Hauptstütze der EU fühlen. Nicht nur das Anleihekaufprogramm, zusammen mit den Nullzinsen, hält die (Süd-)Länder von einem ordentlichen Kracher fern, sondern auch die Bankenaufsicht, welche zwar gerne aufräumen würde, aber nicht darf, hat man doch so ein gewaltiges Druckmittel gegen unbotmäßige Regierung (die Wahlgewinner in Italien werden sich noch wundern!). Dies zusammen mit den Target-Salden erzeugt einen Scheinwohlstand in vielen Ländern. Und nun will man auf dieses brüchige Fundament noch die Einlagensicherung aufbauen, es ist einfach nur ein Witz, wie die EU-Granden die EZB für rein politische Zwecke mißbrauchen.

    Aber immerhin, auf unserem gemeinsamen europäischen Weg in den Sozialismus, wo Alles und Jedes reguliert ist, wird ein Austritt bald keine Option mehr sein, denn sonst verlieren die kleinen Sparer alles und gleichzeitig geht das lokale Finanzsystem unter. So gesehen, eine Gratulation an die Briten.

    • Tegernseer
      23. April 2018 09:26

      Nur weil es in der NZZ steht, muss man es aber auch nicht als absolute Wahrheit übernehmen. Dahinter stehen wie bei allen Zeitungen gewissen Grundansichten und Interessen (so gehören z.B. in den USA die Washington Post und NYT den Trump Gegnern Jeff Bezos und Carlos Slim). Tatsächlich hat sich die Schweiz seit 1995 wirtschaftlich besser entwickelt als Österreich (falls man den Statistiken trauen darf:-). Ich geben Ihnen trotzdem 3 Sterne für den Rest, insbesondere das Verhalten der EU als gemeiner Erpresser. Bei einem Austritt Österreichs würde es noch schlimmer kommen, da würde sich die EU wie ein rachsüchtiges Eheweib verhalten.

  22. El Capitan
    23. April 2018 08:08

    Das gemeinsame Europa muss weiterbestehen, sonst fressen uns die USA+Canada, China und die Tigerstaaten.

    Ein Austritt aus der EU darf nicht infrage kommen. Es muss aber sehr wohl darüber diskutiert werden, wie sich die EU weiter entwickeln soll. So wie es jetzt läuft, läuft die EU durch die katastrophale "alternativlose" Politik der Merkel in den sekbstverschuldeten Untergang.

    Es ist nicht wahr, dass Deutschland keine guten Politiker hat. Ein Jens Spahn könnte im Tandem mit unserer Regierung enorm viel brewirken, und die deutschen Journalisten könnten sich mit einer einer Achse Spahn - Kurz - Orban brausen gehen.

    Nächstes Jahr laufen EU-Wahlen. Es wird besser, wenn EU-Reformer gewählt werden. Ein EU-Austritt ist der falsche Weg.

    • dssm
      23. April 2018 08:18

      @El Capitan
      Wir brauchen keine Politiker, welche in Talk-Shows gut reden, wir bräuchten welche die handeln! Neben dem Hauptthema Zuwanderung, hätten wir noch ein nicht tragfähiges Pensionssystem, eine überregulierte Wirtschaft und Gesellschaft, eine Amok laufende Justiz, eine ineffiziente Verwaltung, eine gigantische Sozialindustrie, einen linx/grünen Staatsfunk …
      Es wäre nett, wenn man nicht über diese Dinge große Töne spuckt, sondern gute Gesetze machen würde und diese dann umsetzt.

    • Tegernseer
      23. April 2018 08:32

      Was für eine Übertreibung: China hat noch nicht einmal Taiwan gefressen obwohl es viele Gründe dafür gäbe. Kanada und USA sind sich momentan auch nicht so grün. Für die These, dass nur die Größe zählt gibt es überhaupt keinen Beweis: man blicke nur auf die Schweiz, Singapur, Südkorea. Wenn irgendwo irgendwas nicht rund läuft, fordern die Regierenden noch mehr Zentralismus und noch mehr Integration. Am Beispiel Nord- und Süditalien kann man schon seit über 150 Jahren beobachten, dass dies nicht immer funktioniert.

    • Pennpatrik
      23. April 2018 09:21

      TEIL 1
      Organisationen unterliegen 2 Gesetzen:
      1. Sie tendieren, unabhängig von ihren Aufgaben(!), zum Wachstum
      2. Wenn sie ihre Aufgabe erledigt haben, kämpfen sie gegen ihre Auflösung

      Daraus ergibt sich logisch, dass man einen ständigen Kampf gegen Organsitionswachstum führen muss. Wenn das nicht geschieht, ruinieren die Organisationen, die die Möglichkeit haben, ihr Wachstum und ihr Bestehen mit Gewalt durchzusetzen (und das hat die EU), aufgrund der obigen Gesetze, die Gesellschaft.
      Die letzte Forderung der EU war - ei gugge da - die Verdoppelung des EU-Budgets.

    • Pennpatrik
      23. April 2018 09:24

      TEIL 2

      Nachdem es keinerlei Reformziele in Richtung einer Verkleinerung der EU-Organisationen gibt (wie es auch keinerlei Reformziele in Richtung einer Verkleinerung der nationalen Organisationen gibt), wird es in der Unfinanzierbarkeit der Organisationen enden.
      Nachdem die Organisationen aber - siehe oben - die Möglichkeit haben, ihr Wachstum mit Gewalt durchzusetzen, tritt dieser Fall erst nach einer totalen Verarmung der Gesellschaft ein.

      Womit natürlich auch die Verarmung aller Gesellschaften erklärt ist (durch Sozialismus und andere totalitäre, korrupte und diktatorische Herrschaftssysteme)

    • Pennpatrik
      23. April 2018 09:26

      @Tegernseer
      Wie recht Sie haben:
      Die Praxis zeigt, dass Kleinstaaten demokratischer und wohlhabender sind als zentralistische Großstaaten.

    • El Capitan
      23. April 2018 09:55

      Es geht nicht um militärische Stärke. Es geht um die wirtschaftliche Aufteilung der Welt, und da haben wir einmal die bärenstarken Amerikaner. Wer deren Niedergang herbeibetet, ist ein Träumer.
      Dann haben wir den permanent aufstrebenden fernen Osten. Es geht dabei nicht nur um Zölle und bürokratische Hürden, sondern um langfristige Sicherung von Ressourcen. Hier gehen die Asiaten sehr konsequent vor.

      Zurzeit hat sich Europa Lichtjahre von der Vision der Gründerväter weggemerkelt, aber das kann alles noch besser werden. Es muss besser werden.

      Ich stimme jedenfalls nicht in den larmoyanten Chor der Weltuntergangsjammerer ein.

    • Pennpatrik
      23. April 2018 11:33

      @El Captain
      TEIL 1
      Ich weiß nicht, wie alt Sie sind, aber ich erinnere mich noch an die 5-Jahrespläne der Sowjetunion und daran, dass "... in 10 Jahren die USA ... als Wirtschaftsmacht eingeholt sein wird".
      Dies unabhängig vom Jahr in dem die obigen Aussagen getroffen wurden (sie wurden periodisch wiederholt).

    • Pennpatrik
      23. April 2018 11:36

      TEIL 2
      "José Manuel Barroso , Präsident der EU-Kommission, hat den seit langem erwarteten Zehnjahresplan (2010) für grünes Wachstum und Beschäftigung in Europa vorgestellt. Der Plan umfasst eine beschränkte Anzahl an Zielen für Bildung, Forschung und Entwicklung, Armutsbekämpfung sowie "Warnmaßnahmen" für Länder, die sie nicht erreichen.
      https://www.euractiv.de/section/prioritaten-der-eu-fur-2020/news/brussel-stellt-2020-wirtschaftsplan-fur-europa-vor/

  23. Josef Maierhofer
    23. April 2018 07:45

    Russische Giftanschläge, ohne Motiv, unbewiesen.

    Wenn wir EU sagen und Europa meinen oder Europa sagen und EU meinen, so sind wir schon mitten im linken Desaster einer EU angekommen, die den Europäern einen Handelsvertrag angeboten hat und in Wahrheit die Länder ins kommunistische 'Paradies' entführt und zwar im schlimmsten Sinn des Wortes.

    Jawohl, die Briten gehören zu Europa, aber nicht zur EU, auch wir sollten das überlegen, ob wir nicht alle nicht für Österreich relevanten Teile bei dieser inferioren EU aufkündigen, wie Personenfreizügigkeit, wie Euro, wie diverse sündteure Linksorganisationen wie EMRG, etc. Aber leider, konform dem Willen des Soros Clubs haben wir die direkten Demokratielimits auf 900 000 hochgesetzt, haben wir die 'Europafreundlichkeit' geschworen, gemeint ist damit volle Unterstützung der verderblichen und sündteuren linken EU Organisation, und damit eigentlich Österreich und seine Menschen an die Migrationsindustrie einer skrupellosen Bande zu Brüssel ausgeliefert, die das Sichern der Grenzen verbietet und Abschiebungen verhindern will, einer Schuldenunion, einer Bürokratieorganisation, die alles blockiert was Nationalität betrifft, etc.

    Eigentlich wäre, wenn die EU so weitermacht, auch ein Öxit nötig, wenn man genau nachdenkt. Im Unterschied zu den Briten hätten wir die Möglichkeit dazu zusammen mit den Visegrad Staaten eventuell sogar gemeinsam auszutreten aus dem EU Zentralstaat. Die heutige EU ist abzulehnen.

    Wer eine Amerika gesteuerte EU Zentralregierung nicht will, der sollte diese EU sofort
    verlassen, bevor die auf Europa gehetzten islamistischen Horden ganze Arbeit geleistet haben, bevor die Freiheit endgültig begraben wurde, bevor die Schuldenhaftungen für die Südländer für den Aufschub der dortigen notwendigen Sanierungen unbezahlbar werden, bevor die Sozialzuwanderung die Sozialsysteme lahmgelegt hat, bevor alles zusammengebrochen sein wird und die vergemeinsamte galoppierende Inflation die Mitgliedsländer zerstört.

    Nein das wollen wir sicher nicht, bei aller 'Europafreundlichkeit' (Unterstützung der EU Mafiadiktatur zu Brüssel).

    • stefania
      23. April 2018 09:09

      Josef Maierhofer:
      **********************

    • Charlesmagne
      23. April 2018 09:37

      ********************************************

    • Wyatt
      23. April 2018 12:42

      ********
      ********
      ********
      (leider haben die Soros "Schranzen" alles im Griff und lassen keine Gelegenheit aus zum Nachteil ihrer eigenen Bevölkerung zu agieren.)

    • Undine
      23. April 2018 13:49

      @Josef Maierhofer

      *************************
      *************************
      *************************!

  24. Sabetta
    23. April 2018 07:31

    Es gab keinen "russischen Giftgasanschlag".

    @Mitfinanzierung: Die Daueralimentierung der Südstaaten, besonders Griechenlands, ist nicht nur ein Fass ohne Boden, sondern bringt diesen Staaten nur noch mehr Elend und Not; denn es ist Sozialismus in Reinkultur. Sie verlernen, selbständig zu sein. Sie machen nichts mehr. So läuft es übrigens auch mit der Entwicklungshilfe in Afrika. Deswegen kommen diese Menschen nie mehr auf die Beine.

    Griechenland ist noch mehr pleite, als es je zuvor.

    Zweitens, oder jetzt sogar erstens, möchte die EU total aufrüsten, um es den Amis gleich zu tun. Man möchte unbedingt einen Konflikt mit Russland und wenn es der 3. Weltkrieg ist. Was man den Russen mittlerweile schon angetan hat, ist ein Verbrechen historischen Ausmaßes! Viele Menschen, die ganz große Mehrheit, in Europa mögen Russland und sind gar nicht für so eine gehässige Politik! Wir wollen keinen Krieg, sondern gute Beziehungen zu Russland. Die Krim ist russisch, gar keine Frage, auch das sehen die Leute anders als der bezahlte Mainstream und die Schnapsköpfe in Brüssel.

    Das größte Verbrechen des "Westens" aber spielt sich im Nachen Osten ab. Syrien wurde nicht durch einen Bürgerkrieg zerstört, sondern durch westl. "Geopolitik", bei der auch GB, Deutschland und Frankreich eine tragende Rolle haben. Der grausame ISIS, die Flüchtlingswelle von Terroristen, die Putin aus dem Land vertrieben hat, die totale Zerstörung der Länder, die vielen Opfer, das alles geht auf die Kappe des "Westens" - doch IMMER gegen den Willen ihrer Bevölkerung. Aus der Ukraine hat man auch ein solches Schlachtfeld gemacht. Es ist widerlich.

    • Abaelaard
      23. April 2018 07:42

      Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

    • glockenblumen
      23. April 2018 08:32

      ******************************!

    • Almut
      23. April 2018 09:06

      ****************************************

    • Charlesmagne
      23. April 2018 09:35

      @ sabetta
      Mein Eindruck ist es, dass Sie noch nicht so lange in diesem Blog schreiben. Ich möchte Ihnen aber meine Hochachtung aussprechen für alle bisherigen Kommentare und hoffe auf viele weitere.
      **************************************************************

    • riri
      23. April 2018 11:51

      Man kann nur hoffen, dass aus Ungarn nicht das nächste Schlachtfeld wird.
      Erste leise Anzeichen zeigen in diese Richtung.

    • schreyvogel
      23. April 2018 12:02

      Zuerst wurden die Palästinenser vertrieben, dann wurden die Sunniten aus dem Irak vertrieben (die dann die ISIS bildeten), dann wurde ein syrischer Bürgerkrieg entfacht, und jetzt wird mir allem Nachdruck an einem Iran-Krieg gearbeitet.
      Russland ist die einzige Macht, die dort an einem Frieden arbeitet. Unbedankt natürlich, denn das stört ja nur die westlichen politischen Ziele.

      Wenn Assad eine Überlebenschance haben will, muss er einen Friedensvertrag mit einem Nachbarstaat zu dessen Bedingungen abschließen und den Golan endgültig abtreten (funktioniert aber nur vielleicht).

    • Wyatt
      23. April 2018 12:37

      *******
      *******
      *******

    • Freisinn
      23. April 2018 21:15

      Es ist schon einige Male hier angedeutet worden und bereitet mir ein äußerst unangenehmes Bauchgefühl: bei der fortwährend versuchten Strangulierung Russlands sind dieselben unseligen Koalitionen am Werk wie bei der Auslösung von WKI und WKII

    • HDW
      23. April 2018 21:55

      In Italien kommt wieder der Spruch vom bourbonischen Süden versus habsburgischen Norden auf. Wobei die Wähler im Süden auf die von den Grillini versprochene Mindestsicherung lauern. Wer soll zahlen? Na der reiche produktive Norden. Und das geht mutatis mutandis seit 1945 so. Darin steckt der Wurm der kommunistische Agitation mit dem ungezählten Versuch die zentrale Macht zu usurpieren. Analogie zur EU mit Merkels DDR 2. ?

  25. Nestroy
    23. April 2018 05:28

    "volle Teilhabe am Binnenmarkt minus Personenfreizügigkeit. "

    Bitte genau das will ich auch für Österreich haben!!
    Wir brauchen die EG aber keine sozialistisch/ kommunistische/ grüne EU!

    Alle Probleme die uns aktuell umzubringen drohen, kommen aus eben dieser dunkelroten EU:
    Transferunion: Genau das Gegenteil wurde uns garantiert. ha ha ha
    Euro: Eine Fehlkonstruktion! Nicht alle können ihn haben.
    Die Schuldenkriterien sind bei Seite geschoben!! Was soll das?
    Schengengrenzen existieren am Papier.
    Und ungezügelte Migration/ Invasion ins nationale (!) Sozialsystem. Im Gegenzug Verbot des Schutzes der nationalen Grenzen!!

    Öxit now!

    • Charlesmagne
      23. April 2018 09:31

      ****************************************************
      Fast alle Diktaturen waren bisher Linksdiktaturen. Auch die schlimmste als „Rechtsdiktatur“ verkaufte Diktatur war eine von Sozialisten. Nationalsozialisten eben.
      Deshalb auch der Ausdruck „NAZI“ der aufgrund der lautschriftlichen Schreibweise des Wortes „national“ und Verkürzung auf dieses den zweiten Teil: „Sozialist“ geschickt verbirgt.

    • Nestroy
      23. April 2018 15:57

      @ Charles: Auch in diesem Punkt sind wir uns einig!
      Die einzigen Rechtsdiktaturen waren vermutlich irgendwelche US gestützte Militärdiktaturen (Franco, Türkei, Argentinien, Chile, Persien) und der Versuch Dollfuß/ Schuschniggs, die aber exakt gegen diese Nazis gerichtet war..

  26. Franz77
    23. April 2018 05:15

    Es ist ein schönes Zeichen, der den Zerfall dieses EU-Sch...-haufens einläutet. Aus der durchaus sinvollen EWG, Wirtshaftsgemeinschaft, wurde über Nacht eine EU, ein politischer Zentralstaat. EU-Recht bricht Nationenrecht ist Paragraf No. 1. Gequargelt wird immer von Europa, die EU ist nicht Europa. Sie ist eine Diktatur. Es gibt es nur eines: RAUS. Egal was es kostet.

    • Sabetta
      23. April 2018 06:47

      **********************************************************

    • Almut
      23. April 2018 08:53

      *****************************************
      Dem kann ich nur beipflichten: ceterum censeo EU esse delendam- damit Europa wieder frei atmen kann!

    • Charlesmagne
      23. April 2018 09:17

      @ Franz 77 *********************************************
      Besonders für EU-Recht bricht Nationalrecht. Das ist eben die regional begrenzte Vorstufe der NWO - auf gut deutsch: „Eine Welt Ordnung“ - wobei diese nur eine Extremdiktatur sein kann. Deshalb auch die „no border-no nation“ Gehirnwäschestrategie, die sich z.B. auch in den vielen Übertragungen von Fußballspielen zeigt, in denen die Mannschaften kaum noch etwas mit den Ländern zu tun haben, aus denen die Mannschaften angeblich sind (Bayern München, Salzburg, und viele mehr). Und vor jedem Spiel: „No to racism“. Langsam wird die dumbe Masse auch damit subtil manipuliert und an erstrebte Ergebnisse gewöhnt.

    • Charlesmagne
      23. April 2018 09:23

      Leider lässt die Kommentarspalte nur eine begrenzte Anzahl von Zeichen zu. Daher hier ein Nachsatz:
      Selbstverständlich lehne ich auch ohne diese „Spots“ jede Art von Rassismus ab. Das schließt aber für mich auch den gegenwärtig weitverbreiteten und spürbaren Rassismus gegen alle die keine mehr oder weniger pigmentierte Haut haben, also Weiße sind, ein.

    • Pennpatrik
      23. April 2018 09:30

      Naja - Sie sehen, dass die Menschen - trotz jahrzehntelanger Erfahrung mit der ÖVP-Politik (Stichwort: Österreichische Verräter Partei) wieder die ÖVP wählen.

      Die Presse schreibt - meiner Meinung nach zurecht:
      "Die Landtagswahlen sind geschlagen. Doch statt Reformpolitik, die den Namen verdient, droht rot-schwarzer Widerstand gegen Türkis-Blau. "

      Man muss sich diesen Satz auf der Zunge zergehen lassen und Oliver Pinkt einfach nur recht geben.

      Ich schließe daraus, dass es in Österreich nicht einmal ansatzweise eine Mehrheit für einen EU-Austritt gibt. Mit den Neubürgern verschlechtert sich das zusätzlich (oder glaubt jemand, dass ein Türke für die Eigenständigkeit Österreichs votiert?)

    • AppolloniO (kein Partner)
      25. April 2018 11:57

      Die Zustimmungspostings zu Franz77 sind bedenklich.
      Trost: Das sind die Gleichen die meinten die Verstaatlichung der Voest wäre ein Unglück. Die Einführung des Euros mache uns ärmer und Zölle (Autos, Käse, Fernseher und Düngemittel etc...) seien Verbraucher(!)schutz. Und dann wäre noch der Segen der Großen Koalition, da getragen von der überwältigten Mehrheit der Wähler. In Wahrheit haben sich 2 Parteien den Staat, alle Posten und Privilegien aufgeteilt.
      Wir sollten uns nicht alles einreden lassen.

    • markus müller (kein Partner)
      26. April 2018 22:06

      Die Engländer und die Amerikaner braucht kein Mensch Europa muss und braucht Russland für eine gute Zukunft.





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