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Der Markt wirkt immer drucken

Lesezeit: 2:30

Es klingt beruhigend: Vier von fünf Euro-Ländern haben den Rettungsschirm ESM schon verlassen können. Und auch für Griechenland wird das immer häufiger angekündigt: Schon im August sollen die Griechen so wie Iren, Portugiesen, Zyprioten und Spanier ihre Staatsanleihen wieder aus dem Markt finanzieren können. Den Pferdefuß dabei übersieht man freilich oft.

Aber aufs Erste scheinen die Schreckens-Prophezeiungen der letzten Jahre als übertrieben entlarvt. Die ganz großen Schuldenländer Italien und Frankreich haben sich sogar immer außerhalb des ESM finanzieren können. Die Garantiewirkung des ESM hält: Kaum jemand glaubt noch, dass Anleihen eines Euro-Landes krachen könnten. Daher kauft man sie zunehmend gerne, nicht mehr nur aus Deutschland, vor allem, wenn sie doch noch höhere Zinsen bringen.

Der Pferdefuß des Ganzen ist auch gar nicht im ESM selbst zu finden. Der liegt vielmehr in der Politik der EZB. Null- und Negativzinsen, eine Megabürokratie sowie kaum getarnte Staatsfinanzierung aus der Banknotendruckerei haben den europäischen Markt so zerstört, dass er gar kein Markt mehr ist. Man kann zwar argumentieren: Hauptsache, es findet kein ungeordneter Bankrott eines Staates statt. Aber die Auswirkungen der EZB-Politik sind gewaltig – und niemand hat Erfahrung mit solchen Gauklerstücken. Es weiß vor allem niemand, wie man die EZB-Politik zurückfahren könnte, ohne dann doch Erdbeben auszulösen.

Die wichtigsten Folgen:

  • Geld ist nicht mehr knapp, also ist der eine Marktwirtschaft kennzeichnende Entscheidungszwang kaum noch vorhanden, genau zu prüfen, bevor man investiert.
  • Es werden auch marode Unternehmen durchgefüttert; als Folge finden gesunde und zukunftsorientierte zu wenig qualifizierte Arbeitskräfte.
  • Die Funktion von Banken wird zunehmend überflüssig.
  • Anleger wie Kreditnehmer werden von einer bürokratischen Lawine erschlagen, mit der EZB und EU versuchen, die Wirkung eines Marktes zu substituieren.
  • Die Schuldenstaaten vermeiden dauerhaft eine unangenehme Sanierung. Der aktuelle italienische Wahlkampf zeigt, dass da auch weiterhin keinerlei Besserung in Sicht ist.
  • Jene Generation, die geglaubt hat, sich durch ihr Erspartes einen gesicherten Lebensabend erwirtschaftet zu haben, wird zunehmend zugunsten der Schuldenstaaten beraubt (zumindest wenn sie sich auf Sparbücher und Anleihen konzentriert hat). Das ist langfristig die Saat für eine politische Radikalisierung.
  • Der Außenwert des Euro ist für Griechenlan& Co zu hoch, für Deutschland&Co zu niedrig. Was früher regelmäßig durch Auf- und Abwertungen saniert worden ist, akkumuliert sich jetzt zu immer ärgeren Missverhältnissen.
  • In Griechenland& Co können dadurch nie schlagkräftige Exportindustrien entstehen.

Irgendwann wird in den Geschichtsbüchern die zentrale Lehre aus diesen europäischen Jahren stehen: Der Markt wirkt wie die Schwerkraft immer, selbst wenn man ihn noch so akribisch auszuschalten versucht.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2018 09:44

    Da möchte ich wieder einmal dem Argument vom zu ‚hohen‘ und zu ‚niedrigen‘ Euro widersprechen. Denn hier werden Äpfel und Birnen addiert! Hier wird eine Währung mit politischen Maßnahmen verglichen. Und genau wegen solcher Vorgehensweise, sind wir da, wo wir sind, nämlich ganz tief im Dreck.

    Als vor dem WKI der Goldstandard herrschte, erlebte die Welt die höchsten Wachstumsraten. Seltsam, eine Währung für alle? Und das hat offensichtlich gut funktioniert!

    Das Problem hier heißt betrügerische Politik. Nicht der Euro ist falsch bewertet, sondern die Löhne und Sozialleistungen in Griechenland und Co sind zu hoch. So einfach! Würde es keine Target-Salden und keinen Ankauf von ‚Wert‘papieren durch die EZB geben, so könnten Griechenland und Co schlicht nicht weiter die Kreditkarte zücken und dann mit deutschen Guthaben zahlen.

    Das Eurosystem ist also kein Währungssystem, sondern ein Umverteilungssystem. So wie halt die ganze EU sich zu einer diktatorischen Transferunion mausert.

    Wenn man schon eine Notenbank haben will, dann sollte diese, ebenso wie die Justiz, unabhängig sein. Da dies beim Euro offensichtlich nicht der Fall ist, sollte man über Alternativen nachdenken. Dabei aber nicht mit Nadelstichen agieren, also den Euro zu Fall bringen, sondern gleich die EU auflösen und den Euro vielleicht sogar behalten, als Basis einer neuen subsidiär organisierten Zollunion.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2018 09:31

    Wir halten fest: 2/3 der Österreicher für die EU. 2/3 für den "Rettungsfonds" für die Pleitestaaten. 95,6% gegen den Schilling.
    Die Anleihen der Pleitestaaten werden nur mehr von der EZB aufgekauft. Es gibt - wie A.U. zutreffend schreibt - keinen Markt mehr.
    Alles illegal, aber wen kümmert das schon.

    Die Österreicher haben sich entschieden, ihre Ersparnisse wegzuschenken. An Pleitestaaten, Bankster und Parasiten und fremde Horden, die sich hier breit machen und durchfüttern lassen.

    Ich gönne der demokratischen Mehrheit ihren Willen, nur ist mein Wille, den Östertrotteln ihre Wohltätigkeitsveranstaltung auf meine Kosten veranstalten zu lassen endenwollend.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2018 14:22

    OT---aber ist es nicht mehr als seltsam, daß die EU von POLEN unter Androhung von strengen Strafen fordert, keine Schlägerungen im URWALD nahe der Grenze zu Weißrußland vorzunehmen, damit die dortige ursprüngliche NATUR geschützt wird, aber gleichzeitig unter Androhung strenger Strafen die Polen auffordert, jede Menge MOHMMEDANER im Land aufzunehmen, die garantiert die POLNISCHE KULTUR massiv und auf Dauer ZERSTÖREN würden.

    Also: Die Natur muß um jeden Preis geschützt werden, die Kultur ist nicht schützenswert, alles klar!

    Ach ja, die Kosten für den Polizeieinsatz bei der Angelobung betragen mehr als 700.000 €! Ich nehme an, daß das die Mitglieder von Rot und Grün, bzw. die Demonstranten aus eigener Tasche bezahlen.
    Diese Meldung kam ganz versteckt nach den beiden fremdsprachigen Nachrichten im Mittagsjournal.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2018 07:58

    Die europäischen 'Sacklpickermethoden' bringen den Markt um und die Wirtschaft.

    Zudem wird Europa von den östlichen Wirtschaftsmächten überrannt, dort sind die Wirtschaften einzelner Städte größer als die gesamte österreichische Wirtschaft und der technologische Vorsprung wird dort immer größer, während hier mit 'Sacklpickermethoden' und viel Ideologie immer erfolgreicher Wirtschaftsbehinderung gemacht wird.

    Europa wird nicht nur von der östlichen Wirtschaft erdrückt, sondern auch von einer Meute von Steinzeitmuslimen, die null Wirtschaftsbeitrag leisten und nie können werden überrannt und ladet diese sogar noch ein dazu. Der Selbstzerstörungsdrang ist enorm im linken Europa.

    Sonst haben wir keine anderen Sorgen als Frauenquoten, 'Gleichberechtigungen', Frühsexualisierungen, Schulzerstörung, Abbau des Militärs, etc., während 'draußen' (außerhalb des Ideologiegebäudes) bereits unser Land unter Steinzeitmuslimen aufgeteilt wird und unsere Arbeitsplätze nach Fernost wandern.

    Ja, der Trost, der Markt funktioniert immer trotz aller linken Behinderungen und gewerkschaftlicher 'Sozialromantik' (etwa in China gibt es eine 72 Stundenwoche und die Arbeit dafür, bei uns gibt es eine 35 Stundenwoche und oft keine Arbeit mehr dafür, schaut man sich etwa die 'Gemeindebetriebe in Wien' an etc.)

    Wie kommt Europa aus dieser Selbstbehinderungssituation heraus ? Durch Abwahl der Linken und Abbau der Auflagen, durch Senkung der Lohnnebenkosten, durch Senkung der Steuern, durch Rücknahme der Staatsbürokratie, Verwaltungsreform, etc. wir zählen das ja immer wieder auf hier. Als Unternehmer muss ich wieder lebensfähig werden können, wenn cih die Konkurrenz gewinnen will.

    Wir müssen uns auch von der Medienlüge befreien, würden wir nämlich all diese Nachrichten, von den wir hie ferngehalten werden, kennen, würde sich die Situation auch hier rasch bessern. Wenn ich gleiche Steuern zahle wie die Chinesen, wenn ich gleiche Auflagen habe, etc., dann werde ich auch hier besser und innovativer sein können, derzeit kann man ja kaum mehr investieren, man muss ja den linken Saustall erhalten, wes bleibt nichts von der eigenen Arbeit.

    Möge es Europa gelingen den linken Hinkelstein abzuwerfen und frei zu werden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2018 07:33

    Nicht nur Sparer und Anleihenbesitzer verlieren, es wird Substanz vernichtet. Offenbar schauen wir solange zu bis der Kapitalstock vernichtet ist, nur damit es ja keine Korrektur gibt und die Politik weiterwurschteln kann. Es ist eine Schande.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2018 14:23

    OT

    Aber gerade in Wien müssen viele Patienten unwürdigerweise in Gangbetten ausharren, in Lainz ist es nicht mehr sicher von Pavillon zu Pavillon zu gehen, für ausreichendes Personal (besonders im Gesundheitsheits-, Sicherheits-, Bildungswesen) ist ja nie Geld vorhanden, da muß gespart werden.

    Auch für "Rettungsschirme" schüttelt man Milliarden aus dem Ärmel, und für die "traumatisierten Flüchtenden" sowieso. Daß es sich dabei bei wahrscheinlich 95% um junge wehrfähige Männer, mit hoher Aggression und Gewaltbereitschaft handelt, wird tunlichst verschwiegen.......

    http://www.krone.at/1645843

  7. Ausgezeichneter KommentatorGegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2018 12:30

    Dr. Unterberger schreibt völlig zu recht:
    „Jene Generation, die geglaubt hat, sich durch ihr Erspartes einen gesicherten Lebensabend erwirtschaftet zu haben, wird zunehmend zugunsten der Schuldenstaaten beraubt ... Das ist langfristig die Saat für eine politische Radikalisierung.“
    Ein Beispiel, daß in Österreich solches stärker fortgeschritten ist als in Deutschland:
    Der Gründer von Siemens führte schon vor über hundert Jahren Pensionen ein. Sie waren danach Zusagen im Dienstvertrag und dienten der Bindung von erfahrenen Mitarbeitern an das Unternehmen.
    Ca. 1998 wurden Pensionsverträge in Pensionskassen übergeführt; Begründung: Pensionssicherung. Dies trifft in Deutschland zu.
    Hingegen leiden in Österreich, unter etwa 70 000 Pensionsbeziehern anderer Firmen, auch jene von Siemens unter gebrochenen Zusagen - Stichwort: "Pensionskassen-Geschädigte".
    Wohlgemerkt: Es geht hier nicht um Bezieher von „Luxuspensionen“, sondern um ASVG-Pensionisten mit einer Firmenpension, sozusagen als „Aufbesserung“. Die Firmenpensionen betragen nämlich im Mittel nur etwa 300 EURO/Monat.
    Als die ursprünglichen Zusagen in Pensionskassen übergeführt wurden, geschah dies mit viel zu optimistischen Annahmen betreffend die „Performance der Anlage“, also der in die neuen Pensionskassen von den Firmen eingezahlten Gelder. Es gibt daher viele bereits oftmals gekürzte Pensionen, die auch nie Inflationsangepaßt wurden, weil die Firmen damals „zu wenig in den Topf“ eingezahlt haben. Nominelle Verluste - verglichen mit der Pension zum Startzeitpunkt und heute - betragen bis zu 35 bis 40 Prozent; die Kaufkraft ist auf weniger als die Hälfte gesunken.
    Solche Verluste betreffen in Österreich ehemalige Mitarbeiter von Siemens. In Deutschland ist hingegen - im Sinne des Gründers - durch eventuell nötige „Nachschläge” dagegen vorgesorgt.

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  1. McErdal (kein Partner)
    22. Februar 2018 13:15

    ****"Wir tauschen euch aus" Bevölkerungsaustausch in den Tagesthemen******
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?time_continue=237&v=aP2F6brrJXQ

    Auch Martin bringt es - gestern noch hatte ich hier gepostet, daß es wichtig ist zu
    wissen wer man ist und wo man herkommt! Die Vergangenheit kann nie egal sein -
    aber diejenigen, welchen die Vergangenheit nicht so genau nehmen - tja, die werden ja wohl auch kein Problem haben sich mit anderen Rassen zu wälzen.....

  2. Herbert Richter (kein Partner)
    22. Februar 2018 09:21

    Nach nunmehr 10 Jahren des pathologischen Wertkonservativen Syndroms, EU IST GUT, scheint sich nun endlich doch auch hier die noch sehr unsichere Erkenntnis durchzusetzen, daß diese verbrecherische Judenkonstruktion EU ein reines Vernichtungsprogramm darstellt.
    Nichts anderes als eine Abwandlung der Kaufmann-, Morgenthau-, Hotoon Pläne, umgesetzt durch den Büttel der Oberjuden, die des Roten Schildes, dem Speichellecker und Judas Kalergi.
    Unsere Urenkel, unsere Kinder sind bereits mit der Erbschuld zu sehr indoktriniert, werden fragen, warum wir es geschehen ließen, warum die """Schlauen""" es nicht erkannten.
    Gebt euch die Antwort selbst, jedoch wer ein Jahrzehnt braucht um zu erkennen...?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. Februar 2018 10:31

      Zur Vernichtung Europas und wenn es einem Pigmentierten, noch dazu einem Mohammedaner, zum Vorteil gereicht, wird jedes, aber auch schon jedes Gesetz gebrochen. Dafür wird jedes Gesetz strengstens ausgelegt, wenn es gilt einen "Schonlängerhierlebenden" zu unterdrücken und botmässig zu prügeln.
      Wie lügen und biegen sich denn dies all die Schwurbler, Sternderlgeilen und Gscheithaferl mit Matura zurecht? Wenn es nicht tangiert, ist es eben so, jedoch selbst der allerblödeste sollte erkennen, daß etwas falsch läuft, wenn einer nach 50 Jahren schuften, weniger bekommt, als ein gestern eingefallenener, muselmanische, 40 jährige Kanake, der als 15 jähriger anerkannt wird.
      Oder man ist so blöde..

    • McErdal (kein Partner)
      22. Februar 2018 12:25

      @ Herbert Richter

      *******Richter (auf großer) in Fahrt !********
      Tja, was Hänschen nicht lernt - das lernt der Hans nimmer mehr!!!
      Genau so muß das kommen, knüppeldick und dorthin wo es weh tut - ja,ja......

  3. McErdal (kein Partner)
    22. Februar 2018 07:22

    **VIDEO: Politikwissenschaftler gibt „historisch einzigartiges Experiment“ zu – Verwandlung einer „monoethnischen“ in eine „multiethnische“ Demokratie!**
    w w w . g u i d o g r a n d t .d e /2018/02/22/video-politikwissenschaftler-gibt-historisch-einzigartiges-experiment-zu-verwandlung-einer-monoethnischen-in-eine-multiethnische-demokratie/
    Wahrscheinlich ist der Typ auf dem Bild kein Weißer (kein Adamit), könnte er sonst so blöde in die Kamera grinsen ?

  4. McErdal (kein Partner)
    22. Februar 2018 06:45

    Fellner'sches Krawallblattl Seite 6 Unten
    **********Hier raucht der Ärztechef ein Zigaretterl**********
    w w w . e p a p e r - o e s t e r r e i c h . a t/issue.act?mutationShortcut=CITYW&issueDate=20180222&issueId=443426

    Ich nehme an, das ist der Herr, der unserem grünen Kaktus die gesündeste Lunge von ganz überall attestierte !

    Die Blödheit der Menschen stirbt nicht aus - läßt sich so verarschen !
    Aber jetzt ganz ehrlich, wer hat so eine Scheiße all' die Jahre vorher gebraucht?
    Vielleicht gibt es ja auch Idioten, die Verkehr im Schlafzimmer auch gerne staatlich geregelt hätte???

  5. McErdal (kein Partner)
    22. Februar 2018 06:35

    ***Lauda zahlt nur 100 Euro über Mindestsicherung*****
    w w w . k r o n e . a t/1646786
    Außerdem hat er einen Leiharbeiter Arbeitsvertrag angeboten - hihi !

  6. HDW
    20. Februar 2018 23:40

    Goldmann - Sachs agitiert mit Hilfe der Spinelli - Gruppe, zu der sinnigerweise auch Otmar Karas, Cohn - Bendit, Mario Monti und wahrscheinlich innerlich auch Mario Draghi gehören, in diesem Sinne für die GROKO in der BRDDR und den Verbleib Merkels. Diese Gruppe beruft sich auf das Manifest der Insel Ventotene, in Altiero Spinelli und andere italienische Bolschewiken einen Kommunistischen Zentralstaat Europa für nach dem WKII fordern. A.Spinelli war bis 1986 Abgeordneter des PCI im europäischen Parlament und versuchte eine zentralistisch - kommunistische Verfassung für die EU zu erreichen. Das entspricht der Rolle des Grosskapitals bei Lenins Neuer Ökonomischer Politik, die dann letztlich nach 1927 zu Hitler- Stalin und WKII führte.

  7. machmuss verschiebnix
    20. Februar 2018 21:15

    OT:

    Die Vereinigung von Korea geistert durch die Welt-Presse:

    https://www.usatoday.com/story/news/world/2018/01/23/unified-korea-possible-if-its-peaceful-chinese-ambassador-cui-tiankai/1059209001/

    Auch Robert Steele berichtet aus Japan, daß dort die öffentliche
    Wahrnehmung ganz auf Wiedervereinigung von Korea zeigt.

    From Robert D. Steele:
    » Ben and I and Ben’s crypto wizard have spent more time than I expected talking about crypto, including the forthcoming NanoGold (gold-backed crypto). Below is a key reference, note that Waves comes out of Moscow, not Cornell. We are putting together a team that includes top minds from China, Iran, and Moscow, the USA is being left behind (Note to Trump: will always put USA first, but you have to invite me since CIA has so successfully marginalized me all these years). Subscription to Ben’s website is just $11 a month, I am a subscriber, I recommend everyone else consider this — it is “ground zero” for good. Ben knows the top crypto minds and will protect their privacy to the death, as will I. I seriously down that NSA knows who Satoshi is, but am asking Bill Binney about this now. «

    http://phibetaiota.net/2018/02/robert-steele-ben-fulford-in-tokyo-comparing-notes-on-deep-state-shadow-governments-false-flag-fake-news-pedidophilia-and-more/

    Stichworte aus dem Video mit Robert D. Steele :

    Ben Fulford and Robert David Steele.
    An new gold-backed currency - a crypto-currency, but NOT like Bitcoin
    block-chain methods for knowledge transfer, that no one could cencor.

    Trump (and Xi Jinping) will unite the Koreas - first activities right after
    the olympics - cheap workers from the North will fill the needs of high-tech
    enterprises in the south.
    China, Japan, and united Korea will become the post-western Economy.
    . . .

  8. socrates
    20. Februar 2018 20:25

    Der Markt wirkt immer, die Frage ist in welche Richtung. "Transformationsökonomie" beschreibt den Übergang vom staatlichen System zum Kapitalismus. In jedem Fall verlor das Volk der Steuerzahler, bis zu 600%. So wirkt der Markt wirklich.

  9. machmuss verschiebnix
    20. Februar 2018 19:26

    Wie tanzt die Welt heute ? Alles Walzer , oder Alles Yuan ?
    Der Yuan ist - DER IST - bereits Gold-gedeckt, für Chinas Handels-Partner !
    Die EU windet sich im "Drogen-Rausch" - hat eine Überdosis Sozialismus
    erwischt - will jetzt immer noch mehr davon - Ersatz-Drogen gibt es keine ! ! !

    Europäische Firmen investieren jeden verfügbaren Euro in Sachwerte,
    kaufen Grund zu, kaufen Liegenschaften, kaufen.... totes Kapital ? Aber
    zumindest eigenes Kapital ! Manche betuchte Privat-Personen sind in
    Firmen-Beteiligungen "geflüchtet", das böse Erwachen kommt, sobald
    einer wieder an das Geld ran will, weil dann auch der Staat "ran will" und
    soviel Steuern aufbrummt, daß man auf legalem Weg praktisch nicht
    mehr ohne hohe Verluste entnehmen kann !
    Irgendwann wird so eine Firma mit Gewinn an ein ausländisches
    Konsortium verkauft - und die Gewinne der ehemaligen Eigentümer ... welche
    Gewinne ? (Bravo, so MUSS es laufen, bis die Sozis endlich "drogenfrei" sind !

    Auch in Europa heißt die Lösung: "Drain the swamp" ,
    und da ja
    sowieso die Politiker herdenweise unter US-Fuchtel stehen (und ganz
    Brüssel von Goldmann dirigiert wird) , ist das Wohl Europas vom Erfolg
    der Trump'schen Restrukturierung abhängig ! ! !

  10. logiker2
    20. Februar 2018 18:28

    OT: Gute der Wahrheit verpflichtete Journalisten leben offensichtlich schon gefährlich:

    http://frafuno.blogspot.co.at/2018/02/hadmut-danisch-lebt-gefahrlich.html

    • pressburger
      20. Februar 2018 23:25

      Stimmt könnte gefährlich werden für den Autor. Diese Ideologien, sind nicht unterschiedlich, auch wenn sich die Linke bemüht das zu behaupten. Beide Ideologien, Bolschewismus und Nazismus, oder Faschismus sind identisch, sind totalitär und menschenverachtend.
      Die gleiche These vertritt Dinesh D`Souza, genauso fundiert und überzeugend.

  11. socrates
    20. Februar 2018 17:49

    Eben lief im TV eine Dokumentation über Schrumpfköpfe und wie der Markt sie gefördert hat. Das galt auch für die Feuerlandindianer, deren Köpfe zur Erforschung von Darvins Theorien im Britischen Museum lagern. Die Wirtschaftskrieg haben die meisten Menschen getötet.

  12. glockenblumen
    20. Februar 2018 14:23

    OT

    Aber gerade in Wien müssen viele Patienten unwürdigerweise in Gangbetten ausharren, in Lainz ist es nicht mehr sicher von Pavillon zu Pavillon zu gehen, für ausreichendes Personal (besonders im Gesundheitsheits-, Sicherheits-, Bildungswesen) ist ja nie Geld vorhanden, da muß gespart werden.

    Auch für "Rettungsschirme" schüttelt man Milliarden aus dem Ärmel, und für die "traumatisierten Flüchtenden" sowieso. Daß es sich dabei bei wahrscheinlich 95% um junge wehrfähige Männer, mit hoher Aggression und Gewaltbereitschaft handelt, wird tunlichst verschwiegen.......

    http://www.krone.at/1645843

  13. Undine
    20. Februar 2018 14:22

    OT---aber ist es nicht mehr als seltsam, daß die EU von POLEN unter Androhung von strengen Strafen fordert, keine Schlägerungen im URWALD nahe der Grenze zu Weißrußland vorzunehmen, damit die dortige ursprüngliche NATUR geschützt wird, aber gleichzeitig unter Androhung strenger Strafen die Polen auffordert, jede Menge MOHMMEDANER im Land aufzunehmen, die garantiert die POLNISCHE KULTUR massiv und auf Dauer ZERSTÖREN würden.

    Also: Die Natur muß um jeden Preis geschützt werden, die Kultur ist nicht schützenswert, alles klar!

    Ach ja, die Kosten für den Polizeieinsatz bei der Angelobung betragen mehr als 700.000 €! Ich nehme an, daß das die Mitglieder von Rot und Grün, bzw. die Demonstranten aus eigener Tasche bezahlen.
    Diese Meldung kam ganz versteckt nach den beiden fremdsprachigen Nachrichten im Mittagsjournal.

    • pressburger
      20. Februar 2018 18:38

      Diese Kosten werden die SA-Antifas nicht bezahlen, weil sie alle, wie sie sind, nicht arbeiten, das Geld was sie verprassen ist nicht ihr Geld, das Geld gehört auch nicht dem Staat, sondern, es wurde dem Steuerzahler gestohlen. Der Steuerzahler, alle paar Jahre auch Wähler, hat dieses Spiel noch nicht durchschaut, oder er will es nicht durchschauen. Lieber raunzt er, der Steuerzahler, aber eine Veränderung ist ihm unheimlich, Furcht vor dem Unbekannten.

  14. Franz77
    20. Februar 2018 12:54

    Wie sagt der Indianer? Wenn dein Pferd tot ist, steig ab!

  15. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    20. Februar 2018 12:30

    Dr. Unterberger schreibt völlig zu recht:
    „Jene Generation, die geglaubt hat, sich durch ihr Erspartes einen gesicherten Lebensabend erwirtschaftet zu haben, wird zunehmend zugunsten der Schuldenstaaten beraubt ... Das ist langfristig die Saat für eine politische Radikalisierung.“
    Ein Beispiel, daß in Österreich solches stärker fortgeschritten ist als in Deutschland:
    Der Gründer von Siemens führte schon vor über hundert Jahren Pensionen ein. Sie waren danach Zusagen im Dienstvertrag und dienten der Bindung von erfahrenen Mitarbeitern an das Unternehmen.
    Ca. 1998 wurden Pensionsverträge in Pensionskassen übergeführt; Begründung: Pensionssicherung. Dies trifft in Deutschland zu.
    Hingegen leiden in Österreich, unter etwa 70 000 Pensionsbeziehern anderer Firmen, auch jene von Siemens unter gebrochenen Zusagen - Stichwort: "Pensionskassen-Geschädigte".
    Wohlgemerkt: Es geht hier nicht um Bezieher von „Luxuspensionen“, sondern um ASVG-Pensionisten mit einer Firmenpension, sozusagen als „Aufbesserung“. Die Firmenpensionen betragen nämlich im Mittel nur etwa 300 EURO/Monat.
    Als die ursprünglichen Zusagen in Pensionskassen übergeführt wurden, geschah dies mit viel zu optimistischen Annahmen betreffend die „Performance der Anlage“, also der in die neuen Pensionskassen von den Firmen eingezahlten Gelder. Es gibt daher viele bereits oftmals gekürzte Pensionen, die auch nie Inflationsangepaßt wurden, weil die Firmen damals „zu wenig in den Topf“ eingezahlt haben. Nominelle Verluste - verglichen mit der Pension zum Startzeitpunkt und heute - betragen bis zu 35 bis 40 Prozent; die Kaufkraft ist auf weniger als die Hälfte gesunken.
    Solche Verluste betreffen in Österreich ehemalige Mitarbeiter von Siemens. In Deutschland ist hingegen - im Sinne des Gründers - durch eventuell nötige „Nachschläge” dagegen vorgesorgt.

  16. Bob
    20. Februar 2018 11:33

    Wie entkommt man der schleichenden Entwertung. Ganz einfach: man kauft irgendein Klumpert, das keiner braucht, aber man unterstützt zumindest die Wirtschaft. Man nennt das Investition. Der Vorteil von dieser Investition ist, das dieses gekaufte Trum so mangelhaft ist, das man kurz nach Ablauf der Garantiezeit ein neues viel besseres kaufen darf. So unterstützt man auf diesem Weg die Wirtschaft, und erspart sich den Ärger über schrumpfendes Erspartes. Guten Tag in der neuen Welt wünscht Dagobert Wertlos.

  17. pressburger
    20. Februar 2018 11:24

    Die Nomenklatura der EU hat für den Teil von Europa der von Brüssel und Berlin beherrscht wird, hat die Marktgesetze für ungültig erklärt. Bestehende Vereinbarungen der EU, wie das no bail-out, wurden nicht, nach einen Antrag und Diskussion im Parlament, aufgehoben, sondern stillschweigend umgangen. Ganz nach Junckers Motto: Lügen, vollendete Tatsachen schaffen !
    Die EU hat sich durch die Förderung des Analphabeten Anteils in der Bevölkerung als Innovations feindlich geoutet. Die Mittel die jetzt dafür eingesetzt werden, dass die Analphabeten in absehbarer Zeit mindestens Strassenschilder werden lesen können, fehlen jetzt schon bei der Förderung von wirklich, neuen Technologien. Die EU hat sich auf die Energiewende eingeschworen, die sie aber mit insuffizienten, z.t. obsoleten, technischen Mitteln erreichen will. Die Aufstellung von Sonnekollektoren und Windrädern in Europa kann den Bedarf der europäischen Industrie nicht decken. Schon überhaupt nicht sollte sie weiter wachsen. Oder sollte sie dem Wunsch der GrünLinken entsprechend, eher liquidiert werden.
    Die Folgen eines immensen Schadens der durch die technologiefeindliche Politik der EU bereits entstanden ist, sind die Entscheidungen der Bildungseliten entweder die EU zu verlassen, oder sie zu meiden. Kein Spezialist aus China, Korea, Indien, vor die Wahl gestellt in den USA, oder in der EU zu arbeiten, wird sich für die EU entscheiden.
    Die sogenannte "Migrationspolitik" der EU garantiert, dass die Zukunft Europa`s moslemische Analphabeten mit ihren aus dem Mittelalter stammenden Wissen, eigentlich Glauben, bestimmen werden.
    PS. Windräder, Elektrovoltaik sind ein gutes Beispiel dafür. wie eigentlich gute Erfindungen, durch Idioten pervertiert werden. Ein Blick auf die Windparks und Panels in der Mojave Wüste genügt zu Bestätigung dieser Behauptung.

  18. Ausgebeuteter
    20. Februar 2018 10:26

    Ein Grund der Niedrigzinpolitik der EZB ist doch, dass einerseits die Sparguthaben und andere Anlagen weniger Zinsen abwerfen, als die Inflationsraten ausmachen. Gleichzeitig will man durch die sog. gezielte 2% Inflation den Geldwert verringern, damit die Staatsanleihen mit weniger "Geldeswert" zurückgezahlt werden.

    Die Frage ist hier aufgetaucht, warum es überhaupt Darlehensgeber gibt, welche bereit sind, für Minimalzinsen Geld herzugeben. Die Antwort: besser Geld in sicheren Händen mit einem kleinen Wertverlust also in gebührenplichtigen Banksafes bzw. auf Negativzinsenkonto zu parken. Es gibt eben derzeit keine vernünftigen sicheren Anlagemöglichkeiten.

    • dssm
      20. Februar 2018 12:05

      @Ausgebeuteter
      Da muss ich aber die EZB in Schutz nehmen. Die Geldvermehrung läuft ja nun schon lange und es ist einfach zu viel Geld da. Am einfachsten reduziert man die Geldmenge, wenn man eine höhere Inflationsrate als Zinsen hat. Ist die Inflationsrate relativ gering (hier 2%), dann gibt es keinen Aufstand, während doch die Geldmenge kontinuierlich sinkt. Die Idee ist gut. Vielleicht gelingt es so die Exzesse der vergangenen Jahre ohne Mord und Totschlag wieder zu bereinigen. So gesehen ist die EU ein wesentlicher Teil des Problems und die EZB unsere einzige Hoffnung; und bisher machen es die Notenbanker gut.

  19. Bob
    20. Februar 2018 10:15

    Wie hält man sich als ehrlicher Bürger von so kriminellen EU Taten heraus? Mitgefangen-mitgehangen.

  20. dssm
    20. Februar 2018 09:44

    Da möchte ich wieder einmal dem Argument vom zu ‚hohen‘ und zu ‚niedrigen‘ Euro widersprechen. Denn hier werden Äpfel und Birnen addiert! Hier wird eine Währung mit politischen Maßnahmen verglichen. Und genau wegen solcher Vorgehensweise, sind wir da, wo wir sind, nämlich ganz tief im Dreck.

    Als vor dem WKI der Goldstandard herrschte, erlebte die Welt die höchsten Wachstumsraten. Seltsam, eine Währung für alle? Und das hat offensichtlich gut funktioniert!

    Das Problem hier heißt betrügerische Politik. Nicht der Euro ist falsch bewertet, sondern die Löhne und Sozialleistungen in Griechenland und Co sind zu hoch. So einfach! Würde es keine Target-Salden und keinen Ankauf von ‚Wert‘papieren durch die EZB geben, so könnten Griechenland und Co schlicht nicht weiter die Kreditkarte zücken und dann mit deutschen Guthaben zahlen.

    Das Eurosystem ist also kein Währungssystem, sondern ein Umverteilungssystem. So wie halt die ganze EU sich zu einer diktatorischen Transferunion mausert.

    Wenn man schon eine Notenbank haben will, dann sollte diese, ebenso wie die Justiz, unabhängig sein. Da dies beim Euro offensichtlich nicht der Fall ist, sollte man über Alternativen nachdenken. Dabei aber nicht mit Nadelstichen agieren, also den Euro zu Fall bringen, sondern gleich die EU auflösen und den Euro vielleicht sogar behalten, als Basis einer neuen subsidiär organisierten Zollunion.

    • Sensenmann
      20. Februar 2018 10:01

      Genau DAS ist es! *********************!

    • Tegernseer
      20. Februar 2018 10:06

      Sie glauben an eine unabhängige Justiz? Sie glauben, dass eine unabhängige Notenbank besser wäre? Was ist das eigentlich „unabhängig“, unabhängig von was? Die EZB wurde ursprünglich als unabhängig konzipiert. Was hat es uns gebracht? Negativzinsen, die effektiv als Vermögenssteuer für die kleinen Sparer wirken.

    • dssm
      20. Februar 2018 11:43

      @Tegernseer
      @Tegernseer
      Ich selber bin ja kein Anhänger einer Notenbank, aber wenn man eine will, dann sollte diese unabhängig sein. Um dies zu erreichen, muss als erstes die Justiz reformiert werden. Mein Vorschlag heißt: Demokratie. Wenn Gerichtspräsidenten und Oberstaatsanwälte vom Bürger direkt, alle paar Jahre, gewählt werden, dann müssen sich die am Wähler, nicht am Politiker orientieren. Wenn die Gerichtsbezirke dann noch klein sind, dann weiß der Wähler wie ‚seine‘ Richter arbeiten.

      Für obere Gerichte gilt dann die Ämterfolge, nur wer zwei Wahlen geschafft hat, darf befördert werden. Will also eine Behörde ihre Unabhängigkeit gerichtlich erzwingen, so muss sich die Justiz ändern.

    • Tegernseer
      20. Februar 2018 14:08

      @dssm
      Danke für die Präzisierung, dafür gibt s natürlich gleich 3 Sterne.

    • Dr. Faust
      20. Februar 2018 23:12

      "....Nicht der Euro ist falsch bewertet, sondern die Löhne und Sozialleistungen in Griechenland und Co sind zu hoch. ..."

      ****************************!

      Nach dem EU-Beitritt Griechenlands - glaue das war 2004 - sind die Gehälter drastisch erhöht worden. Das war und ist noch immer eine drastische Marktverzerrung. Die Idee, die Gehälter von z.B. Mitarbeitern im öffentlichen Dienst in Griechenland mit denen in Deutschland zu vergleichen (das wurde ja seinerzeit gemacht) und daraus die Notwendigkeit für Lohnerhöhungen abzuleiten, ist angewandte linke Gleichheitsideologie.

      Wie kann man erreichen, dass die Linken diese verdrehte Argumentation nicht immer wieder dazu verwendet, die Menschen zu blenden (und damit auch noch Wahlen zu gewinnen)?

  21. Sensenmann
    20. Februar 2018 09:31

    Wir halten fest: 2/3 der Österreicher für die EU. 2/3 für den "Rettungsfonds" für die Pleitestaaten. 95,6% gegen den Schilling.
    Die Anleihen der Pleitestaaten werden nur mehr von der EZB aufgekauft. Es gibt - wie A.U. zutreffend schreibt - keinen Markt mehr.
    Alles illegal, aber wen kümmert das schon.

    Die Österreicher haben sich entschieden, ihre Ersparnisse wegzuschenken. An Pleitestaaten, Bankster und Parasiten und fremde Horden, die sich hier breit machen und durchfüttern lassen.

    Ich gönne der demokratischen Mehrheit ihren Willen, nur ist mein Wille, den Östertrotteln ihre Wohltätigkeitsveranstaltung auf meine Kosten veranstalten zu lassen endenwollend.

    • dssm
      20. Februar 2018 11:52

      @Sensenmann
      Da stoßen zwei verschiedene Sichtweisen zusammen. Wenn wir von ‚Werten‘ und ‚Kultur‘ sprechen, dann vom Lieferantenkredit, sprich Vertrauen(!), das ist das Wesen einer christlichen Gesellschaft. Unser wirtschaftlicher Aufschwung ist seit Jahrhunderten mit dem gegenseitigen Vertrauen verbunden, wir geben Kredit, auch wenn wir das Gegenüber nicht genau kennen – und meist klappt das. Dies ist weltweit betrachtet ein extremer Sonderweg.

      Daher vertrauen viele Menschen den Versprechen unserer Eliten, einfach weil sie das im regionalen und wirtschaftlichen Umfeld so gewohnt sind. Leider sind unsere Eliten ein Haufen von Gaunern und Rechtsbrechern.

    • Sensenmann
      20. Februar 2018 12:00

      Klar, das macht es aber noch schlimmer!
      Denn wer draufkommt, daß sein Vertrauen mißbraucht und er über lange Zeit bewußt betrogen wurde, der wird zornig.
      Sehr zornig.
      Bei unserem Volk pflegen dann sehr hässliche Dinge stattzufinden.
      Friedlich geht das nicht mehr ab, die Chance haben die Östertrotteln vergeigt.

    • dssm
      20. Februar 2018 13:41

      @Sensenmann
      Für die hässlichen Dinge gibt es ein Fachwort: Laternisieren!
      Meist erwischt es die Falschen, sprich Faymann und Co werden unauffällig das Weite suchen, Strache und Co werden in ihren Ministerpalais unschönen Besuch bekommen.

  22. Josef Maierhofer
    20. Februar 2018 07:58

    Die europäischen 'Sacklpickermethoden' bringen den Markt um und die Wirtschaft.

    Zudem wird Europa von den östlichen Wirtschaftsmächten überrannt, dort sind die Wirtschaften einzelner Städte größer als die gesamte österreichische Wirtschaft und der technologische Vorsprung wird dort immer größer, während hier mit 'Sacklpickermethoden' und viel Ideologie immer erfolgreicher Wirtschaftsbehinderung gemacht wird.

    Europa wird nicht nur von der östlichen Wirtschaft erdrückt, sondern auch von einer Meute von Steinzeitmuslimen, die null Wirtschaftsbeitrag leisten und nie können werden überrannt und ladet diese sogar noch ein dazu. Der Selbstzerstörungsdrang ist enorm im linken Europa.

    Sonst haben wir keine anderen Sorgen als Frauenquoten, 'Gleichberechtigungen', Frühsexualisierungen, Schulzerstörung, Abbau des Militärs, etc., während 'draußen' (außerhalb des Ideologiegebäudes) bereits unser Land unter Steinzeitmuslimen aufgeteilt wird und unsere Arbeitsplätze nach Fernost wandern.

    Ja, der Trost, der Markt funktioniert immer trotz aller linken Behinderungen und gewerkschaftlicher 'Sozialromantik' (etwa in China gibt es eine 72 Stundenwoche und die Arbeit dafür, bei uns gibt es eine 35 Stundenwoche und oft keine Arbeit mehr dafür, schaut man sich etwa die 'Gemeindebetriebe in Wien' an etc.)

    Wie kommt Europa aus dieser Selbstbehinderungssituation heraus ? Durch Abwahl der Linken und Abbau der Auflagen, durch Senkung der Lohnnebenkosten, durch Senkung der Steuern, durch Rücknahme der Staatsbürokratie, Verwaltungsreform, etc. wir zählen das ja immer wieder auf hier. Als Unternehmer muss ich wieder lebensfähig werden können, wenn cih die Konkurrenz gewinnen will.

    Wir müssen uns auch von der Medienlüge befreien, würden wir nämlich all diese Nachrichten, von den wir hie ferngehalten werden, kennen, würde sich die Situation auch hier rasch bessern. Wenn ich gleiche Steuern zahle wie die Chinesen, wenn ich gleiche Auflagen habe, etc., dann werde ich auch hier besser und innovativer sein können, derzeit kann man ja kaum mehr investieren, man muss ja den linken Saustall erhalten, wes bleibt nichts von der eigenen Arbeit.

    Möge es Europa gelingen den linken Hinkelstein abzuwerfen und frei zu werden.

    • Charlesmagne
      20. Februar 2018 10:37

      Ihr Wunsch in Gottes Ohr! Sofern man so etwas politisch korrekt überhaupt noch sagen darf. Wär mir aber Wurscht, wenn nicht.

    • Brigitte Kashofer
      20. Februar 2018 11:16

      Selbstverständlich gibt es jederzeit und überall genug Arbeit, sowohl für eine 35- als auch für eine 72-Stunden-Woche. Nur kann sie niemand bezahlen.

    • Josef Maierhofer
      20. Februar 2018 11:35

      @ Brigitte Kashofer

      Genau, der Unternehmer kann nicht mehr atmen wegen all der Mühlsteine, die ihm von 'Sozialromantik' (Lohnhöhen sind da auch dabei), Steuern und den grünen Auflagen, von der Verwaltung. etc. um den Hals gehängt werden.

      Aber in China gibt es eine ganz andere Mentalität und Einstellung zur Arbeit. Ich konnte das in Griechenland sehen. Leerstehende Geschäftshäuser wurden von den Chinesen 'besetzt', Chef samt Personal und daraus 'blühende', aber lebensfähige, Ramschläden gemacht. Bei uns ist die Einstellung zur Arbeit eine andere, etwa der ORF redet nur von Feiertagen und Freizeit, also gegen die Arbeit. bloß als Beispiel. Wir nennen das 'High Level', ist nicht leistbar.

    • dssm
      20. Februar 2018 11:59

      @Josef Maierhofer
      Versündigen Sie sich nicht! Bei ‚uns‘ ist die Einstellung zur Arbeit sehr gesund! Fahren Sie aufs Land in Oberösterreich oder ins Innergebirg, schauen Sie wie diese Menschen arbeiten.
      Das Gesindel sitzt in den Städten! Während am Land die Nachbarschaftshilfe alle Leistungen kostenlos erbringt, werden die Feuerwehrleute und Pfleger in der Stadt bezahlt – auch vom Steuergeld der Landbewohner. Während die Landbewohner einer wertschöpfenden Arbeit nachgehen, sitzen in den Städten die Juristen, Soziologen und Volksswirte und schröpfen den Mehrwert ab.

      Es verläuft eine Bruchlinie durch unsere Gesellschaft, zwischen Land und Stadt.

    • Josef Maierhofer
      20. Februar 2018 12:42

      @ dssm

      Ich rede von den immer mehr werdenden künstlich aus Steuergeld am Leben erhaltenen Betrieben, vor allem im Umfeld der Gemeinde Wien, wo das 'Sozialparadies' schon verwirklicht ist, wo man eine Regelarbeitszeit von 35 Stunden hat und da auch noch Zeit findet auf 'Arbeitszeitkosten', spazieren zu fahren, oder bezahlte Amtswege erledigt, etc., selbst schon gesehen.

      Ja, hier sitzt das Gesindel und rennt mir täglich quer über den Weg, oder steht im Weg, und das auf meine Kosten.

      Es gibt in Österreich noch viele Firmen, deren Know How groß genug ist, um noch mitzuhalten, trotz aller Handicaps. Ja, der Mist sitzt in den Städten.

  23. brechstange
    20. Februar 2018 07:33

    Nicht nur Sparer und Anleihenbesitzer verlieren, es wird Substanz vernichtet. Offenbar schauen wir solange zu bis der Kapitalstock vernichtet ist, nur damit es ja keine Korrektur gibt und die Politik weiterwurschteln kann. Es ist eine Schande.

    • Sensenmann
      20. Februar 2018 09:33

      Die Masse will das aber so.
      Nennt sich Demokratie. Wollte die Mehrheit etwas Anderes, wäre es morgen anders.

    • Tegernseer
      20. Februar 2018 09:59

      **************************
      Für beide Brechstange und Sensenmann!

    • Charlesmagne
      20. Februar 2018 10:33

      Schon in der Antike wusste man, dass der Demokratie die Ochlokratie folgt. Danach Diktatur und nach langer Leidenszeit manchmal wieder so etwas ähnliches wie Demokratie. Die Geschichte hat sich immer wieder wiederholt. Mein Problem ist, dass ich es einfach nicht wahrhaben will und hoffe, dass dieser Kreis doch irgendwann einmal unterbrochen werden kann. Die Hoffnung stirbt bekannterweise ja zuletzt.

    • Sensenmann
      20. Februar 2018 12:06

      Windzeit, Wolfszeit, Schwertzeit, Beilzeit bis dass die Welt zerbricht.

      Europa torkelt gerade in die Wolfszeit hinein, nachdem der Wind alle Werte verweht hat. Die Wölfe aus dem Orkus sind schon da.

      Wie sagt das alte Gedicht: "Eine Lustjagd wie wenn Schützen auf der Spur dem Wolfe sitzen! Schlagt ihn tot, das Weltgericht fragt euch nach den Gründen nicht!"

      http://gutenberg.spiegel.de/buch/gedichte-und-fabeln-5781/17

  24. Ausgebeuteter
    20. Februar 2018 07:13

    Man muss unterscheiden zwischen den Geldgeschenken (nicht mehr zurückzahlende Darlehen) und Kredite, welche zwar immer termingemäß zurückgezahlt werden, aber am selben Tag mit neuen - und meist auch höheren Darlehen refinaziert werden. Geld ist auf der Welt genügend da und sucht "Unterschlupf". Da viele Länder durch Schutzschirme nicht bankrott gehen können, geben die Geldgeber auch denen gerne Geld, auch wenn die Zinsen derzeit mehr als mikrig sind.
    Der Begriff "die Banknotenpresse anwerfen" darf nur symbolisch verstanden werden, denn viele Kredite sind nur Verschiebungen zwischen Konten und dabei wird kaum Papiergeld transportiert.

    • Sensenmann
      20. Februar 2018 09:59

      Selbst wenn ich annehme, daß niemand durch "Schutzschirme" bankrott gehen kann, würde nichteinmal das dümmste Huhn des Planeten draufkommen, einem Staat, des selbst keine 100 Jahre alt ist (wie dieser Dreckstaat) für 100 Jahre Geld zu leihen - zu 2% Zinsen! Oder für 70 Jahre für 1,5%. Das ist völlig absurd. Allerdings hat der Markt am Ende immer Recht. Bei der Österreich-Anleihe 1,500%. LZ bis 02.11.2086 bekommt man 1000.- derzeit für 852,7. Wer auch immer diese seinerzeit zum Nominale gekauft hat macht bereits pro Stück beim heutigen Verkauf runde 133.- Verlust. Zusätzlich durfte er für den Zinskupon noch 4,13 Euros an den Sozi abliefern.
      Grandiose Geschäfte! Wird noch spannend!





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