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 Niedergang des Christentums – oder? drucken

Lesezeit: 5:00

Es ist nichts Neues, dass wir Christen schlechte Christen sind. Im Grund sind wir das schon 2000 Jahre lang – ganz unabhängig davon, dass auch Priester und Bischöfe, die uns das vorgehalten haben, oft alles andere als lebende Verkörperungen dessen waren, was sie predigen.

Aber wir waren und sind dennoch Christen. Das sind im Grund sogar die meisten jener Europäer, die irgendwann aus einem kurzsichtigen Affekt heraus aus der Kirche ausgetreten sind und von denen manche die Kirchen sogar aggressiv bekämpfen. Denn das Christentum hat sie dennoch geprägt. Es bedeutet weit mehr als diese Kirchen. Es ist samt dem eng verwandten Judentum die vielleicht stärkste Wurzel, aus deren Kraft das heutige Europa samt den europäisch geprägten Kontinenten Amerika und Australien im letzten halben Jahrtausend so eindrucksvoll aufgeblüht ist.

Es gibt nur noch zwei andere Wurzelstränge, die ähnliche Bedeutung haben. Das eine ist die griechisch-römische Antike mit ihrem eindrucksvollen Rechtssystem, mit ihrer hochdifferenzierten Philosophie, mit ihren sensationellen Ansätzen einer Demokratie, mit Literatur, Architektur und Naturwissenschaften. Der andere Wurzelstrang ist die Aufklärung mit ihrem Akzent auf Vernunft, auf Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

Das Christentum ist aber – trotz aller zeitweiligen Konflikte, trotz mancher Fehlentwicklungen – die Klammer über diese geistigen Strömungen. Es brachte die Transzendenz in untrennbare Einheit mit dem fundamentalen Grundprinzip der gleichen Würde aller Menschen. Es ist alles andere als Zufall, dass in diesem Europa und in den von Europa geprägten anderen Erdteilen heute Kultur, Zivilisation, Wissenschaft, Rechtssystem, Weltoffenheit, und auch Lebensstandard, Wirtschaft, Technik, Lebenserwartung einen sowohl im historischen wie auch im geographischen Vergleich ungeahnten und weit über den Errungenschaften anderer Weltregionen liegenden Gipfel erreicht haben.

Darauf kann man stolz sein, ob man das nun als Triumph des christlichen Europas oder eines abendländischen Europas bezeichnet (wobei "Abendland" ja letztlich nur eine Himmelsrichtung ist). Oder ob man diffus von "europäischen Werten" spricht – was in Wahrheit nur verwischen soll, dass dieses europäische Wertesystem eben das Ergebnis der drei genannten Wurzeln ist.

Lediglich im jahrhundertelang sehr isolierten Ostasien gab es in den letzten Jahrzehnten eine vergleichbar steile Entwicklung, neuerdings auch im indischen Südasien. Aber es kann kein Zweifel sein: Diese Entwicklung ist nicht die Folge von Shintoismus, Konfuzianismus, Buddhismus, Hinduismus oder Maoismus. Sie ist vielmehr erst in Gang gekommen, als sich die dortigen Kulturen voll den europäischen Werten und Denkwelten geöffnet hatten, was im Kampf gegen den (glücklicherweise verblichenen) europäischen Kolonialismus lange nicht möglich gewesen ist.

Eigentlich könnte diese europäische Kultur also auf ihrem historischen Gipfel selbstzufrieden Bilanz ziehen. Jedoch: Nach jedem Gipfel – wenn wir dieses Bild wörtlich nehmen – geht es unweigerlich wieder bergab. Die Europäer sehen, dass zwei starke Kräfte zum Kampf gegen das christliche Abendland angetreten sind. Diese scheinen leichtes Spiel zu haben, da das Christentum in einer Krise steckt, die jener vergleichbar ist, welche einst zur Reformation und zu schlimmen europäischen Bürgerkriegen geführt hat (vom Dreißigjährigen bis zum Siebenjährigen Krieg).

Die wohlstandgesättigten Europäer sehen sich heute auf der einen Seite von fast pubertär anmutender Gesellschaftsdestruktion und linkem Hass auf die christliche Identität bedroht. Dieser Angriff hat viele Fronten; sie reichen von der Schwulenehe über Gender-Skurrilitäten, die Abschaffung von Mann und Frau bis zur Political Correctness.

Auf der anderen Seite ist die europäische Identität wieder durch ein rapides und diesmal unkriegerisches Vordringen des Islams bedroht, zu dem bald schon jeder zehnte Österreicher zählen wird. Obwohl man annehmen sollte, dass die Linke und den Islam eigentlich nichts verbindet – in der Ablehnung des christlich-abendländischen Europa marschieren sie Hand in Hand.

Dabei wird vor allem versucht, alles Christliche zu verdrängen oder zumindest zu relativieren. Das reicht vom Kreuz in den Schulen über Nikolo und Krampus bis zum Läuten der Kirchenglocken, zum Martinsfest und zur Weihnachtkrippe. Alle christlichen Details schwinden immer mehr, werden verdrängt oder nach der Methode neutralisiert: Weihnachten, das Gedenken an Christi Geburt, wird zum glitzernden Winterfest umfunktioniert und alles, was christlich daran ist wie die Krippe, wird eliminiert.

Gewiss: Man kann sagen, das alles sei ja nicht der wahre Kern des Christentums; man könne auch ohne all das Christ sein, wie es etwa die Christen eineinhalb Jahrtausende lang im gewaltsam islamisierten, davor aber rein christlichen Nahen Osten geschafft haben. Das kann man freilich nur dann noch ernsthaft glauben, wenn man verschweigt, wie viele Millionen Christen vor allem in den letzten Jahren aus vielen Ländern vertrieben worden sind.

Aber die Europäer revoltieren zunehmend gegen diese Entwicklung. Sie fürchten, dass ihnen langfristig genau das gleiche Schicksal wie den Christen des Nahen Ostens droht: Zuerst Abstufung zu Bürgern zweiter Klasse und dann die brutale Alternative: Vertreibung, Tod oder Konversion zum Islam. Diese Alternative ist ja schon mehrfach sehr konkret geworden, nicht erst im "Islamischen Staat". Wer daran zweifelt, soll Spuren des einstigen Christentums von Saudi-Arabien bis Iran suchen.

Auch die fatalistische Haltung "Wechseln unsere Kinder halt zum Islam, ich glaube eh an nichts" muss zur Kenntnis nehmen, dass eine Entchristlichung Europas viel mehr ändert als bloß die Eintragung des Religionsbekenntnisses in Dokumenten. In fast allen islamischen Ländern, in allen Ländern, die einen sozialistisch-kommunistischen Weg gegangen sind, ist keineswegs nur das Christentum zum Opfer geworden. Überall dort hat es simultan auch einen drastischen Abstieg des Ausmaßes an (aufklärerischer) Freiheit, an (auf der Antike aufbauender) Rechtsstaatlichkeit, an kultureller Vielfalt und wissenschaftlicher Dynamik gegeben. Und auch an Wohlstand, wenn man jene Länder ausnimmt, die meist nur kurzfristig von Rohstoffreichtum profitieren konnten.

Die Sorge vor solchen Entwicklungen ist ein untrennbares Ganzes, wo sich religiöse und kulturelle Identität treffen. Und genau aus dieser Sorge heraus entsteht in vielen Europäern seit einiger Zeit auch die immer stärker werdende Überzeugung, dass es etwas zu verteidigen gibt, dass da Vieles ist, was sie nicht verlieren wollen. Da entdecken auch jene den Wert des Christlichen, die diesem gegenüber gleichgültig geworden sind. Sie entdecken, dass sie selber für das Überleben des christlichen Europas verantwortlich sind, und nicht primär Päpste und Bischöfe, die derzeit oft selbst orientierungslos wirken.

Sie entdecken, dass es mehr zu verlieren gibt als bloß den regelmäßigen Kirchgang. Dass es das christliche Abendland ohne das Christentum nicht mehr geben wird. Sie entdecken, dass Toleranz gegenüber den Intoleranten nur zum Sieg der Intoleranz über alle Toleranz führt.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker "Alles Roger?" erschienen: www.allesroger.at

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2018 10:30

    In den Kairoer Verträgen, die von allen Außenministern unterschrieben wurden, steht ausdrücklich drinnen, dass alle Gesetze in den muslimischen Ländern der Scharia untergeordnet werden müssen.

    Wer also sagt, dass der Islam zu Europa gehört, der sagt auch, dass die Scharia zu Europa gehört.

    Nein, das ist keine Polemik. Es ist aber ein Hinweis darauf, dass die meisten Politiker, die sich für gebildet und tolerant halten, in Wahrheit ungebildet und intolerant sind. Sie glauben, fortschrittlich zu sein, ohne zu wissen, was Fortschritt ist, indem sie dem ungebildeten Bibo-mainstream folgen.

    P.S. Was die Demo in Wien gestern betrifft, so muss man sich nur diese underdogs ansehen, die da mitmarschiert sind. Es sind genau jene prekären Typen, die unsere halbgebildeten Journalisten bisher gerne "den Rechten" unterschoben haben.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2018 11:27

    Dem Autor ist die tiefe Verbundenheit mit dem Christentum anzumerken, genauso wie der Schmerz über dessen Krise.
    Nicht vergessen werden sollte, daß das Christentum im außereuropäischen Raum, in Afrika und Südamerika, in Gestalt evangelikaler Kirchen, die von der Amtskirche und politischem Establishment als unliebsame Konkurrenz gesehen und daher Sekten diskreditiert werden, großen Zulauf hat. Auch bei uns wachsen Zeugen Jehovas und viele evangelikale Strömungen langsam, aber kontinuierlich. Allerdings ohne Chance, den politischen Vormarsch des Islam stoppen zu können.

    In Rußland entstanden in den letzten 20 Jahren mehr als viertausend Kirchen. Trotz der bei manchen Moderniserungsverlierern nach wie vor herrschenden kommunistischen Nostalgie gehört die orthodoxe Kirche dort hingegen, weil auch politisch unterstützt, wieder zu den starken Pfeilern der Zivilgesellschaft.

    Massenmigration, Invasion, der sich weite Kreise unserer Gesellschaft wehrlos unterwerfen und die teils unverhohlene Kollaboration christlicher und gesellschaftlicher Eliten mit dem Islam, oder die Tatsache, daß das Schicksal der Rohingyas, einer radikalen Molsemrichtung, die nichts weniger als die staatliche Souveränität Burmas infrage stellt, unseren Pabst mehr erschüttert als das Schicksal verfolgter Christen überall in islamischen Gebieten - dies alles sind Symptome unseres gesellschaftlichen Verfalls, einer dekadenten Wertebeliebigkeit.
    Vor allem: einer grenzenlosen Gleichgültigkeit den gesellschaftlichen Entwicklungen über über eine Geiz ist geil-induzierte Anteilnahme hinaus:
    Gehts uns vielleicht schlecht? Können wir nicht wenigstens zweimal im Jahr unseren Urlaub genießen? Auf Kredit zwar - wurscht!

    Das, was seit Jahrzehnten unserer westlichen Gesellschaften verläßlich wie kontinuierlich von innen her zerstört, ist folgende Tatsache:

    In Österreich gab es 2016 ca 88.000 Geburten. Gleichzeitig lt. Schätzung von Christian Fiala, Gynäkologe und Begründer des privaten Ambulatoriums Gynmed in Wien, bis zu 30.000 Abtreibungen (Quelle: der Standard, wahrlich kein Blatt der Abtreibungsgegner).

    Heißt im Klartext: Wir sind stolz auf eine niedrige Säuglingssterblichkeit von 0,275 %.
    Gleichzeitig liegt die Fötussterblichkeit bei über 25 %, also hundertmal höher! Und niemand scheint dies wirklich zu interessieren, geschweige denn zu erschüttern.

    Im Gegenteil, jene, die dies öffentlich aufzeigen, werden als konservative, radikale Feinde der demokratischen Gesellschaft und des Selbstbestimmungsrechts auf Tötung diffamiert.

    Eine Gesellschaft, dessen ethisches Koordinatensystem einen derartigen Polsprung macht und dies noch als den Gipfel eines humanen, emanzipatorischen, zivilisatorischen Fortschritts feiert, hat es wahrlich verdient, kollektiv abgetrieben zu werden in den Orkus der Geschichte.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2018 09:39

    Wie Ortner beschreibt, bezahlt die Caritas Flüge von Terroristen.

    "Bezahlt wurde der Flug des Massenmörders, das belegt jetzt eine atemberaubende Recherche der französischen Tageszeitung „L'Express“, von den österreichischen Behörden und der Caritas. "

  4. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2018 02:43

    Wie @sensenmann schrieb: über 80% der Deutschen wählten Parteien, die den unbeschränkten, muslimischen Zuzug befürworten.
    Bei uns über 70%.
    Damit ist die weitere Entwicklung klar.

  5. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2018 06:04

    Dieser Beitrag des Blogautors hat mich sehr berührt. Er sollte möglichst weite Verbreitung finden; denn er ist nicht nur eine ausgezeichnete Analyse, sondern ein Weckruf an alle europäischen Menschen: Wehrt euch! Es wird Zeit.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2018 07:21

    Ja, die Menschen bemerken sehr wohl, was sie anrichten. Sie sind vom Wohlstand verdorbene Lemminge, die sich von Soros, NGO&Co in den Abgrund führen lassen.

    Die Träger dieser Selbstzerstoerung sind die'Ideologieheinis' von Rot und Grün, die Medienhuren und die Wähler, die so was wählen.

    Wie in Trance lassen sie sich in die Selbstvernichtung treiben.

    Die Treiber bekommen Verstärkung von den christlichen Glaubensfragen.

    Die Treiber bekommen Verstärkung von den christlichen ' Kircheneliten'.

    Selbst Denken waere angesagt. .

  7. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2018 08:27

    ° Der türkische Europaminister ÖMER CELIK aktuell gegenüber " Profil ":

    "Die FPÖ, die sich als Opposition zur Türkei, als feindlich gegenüber dem Islam, antisemitisch sowie konträr gegenüber Migranten und xenophob positioniert, ist an dieMacht gekommen."
    ÖMER CELIK beklagt auch das Fehlen von EU-Sanktionen wie vor 17 Jahren gegen die Regierungsbeteiligung der FPÖ Jörg Haiders.

    ° Erdogan erdreistete sich wahlkämpfend in Österreich zu verkünden: " ÜBERALL WO TÜRKEN SIND IST DIE TÜRKEI."

    ° " IHR SEID ENKEL VON SULTAN SOLIMAN UND KARA MUSTAPHA " stachelte Erdogan tausende begeisterte türkische Anhänger in Wien quasi zu Gewalt und Terror an.

    Unsere Medien berichteten dies ohne die gebührende Empörung.

    Hatten doch Kara Mustafas Kriegshorden Österreich plündernd, brandschatzend, vergewaltigend und mordend bis zur Enns heimgesucht.

    ° Alle Angehörigen der asiatischen Turkvölker, bis hin zu den Uiguren in China
    erhalten auf Wunsch problemlos und kurzfristig die Staatsbürgerschaft in der Türkei.

    In ca. 40 Unterethnien Leben diese Turkvölker über Asien verteilt und umfassen zusammen 180 - 200 Millionen Menschen.

    Alleine die Türkei steht mit einer Reserve-Volksmasse von 180 - 200 Mio. Menschen, ZUNÄCHST nur mit den Mitteln der Politik, zur LANDNAHME IN EUROPA bereit.

    Dazu kommt der Einwanderungsdruck aus weiteren moslemischen Ländern in Asien und Afrika IN EIN EUROPA, WELCHES VIEL DICHTER BESIEDELT IST, ALS DIE HERKUNFTSLÄNDER ALLER MIGRANTEN ! ! !

    DIE CHRISTLICHEN KIRCHEN WÄREN AUFGERUFEN FÜR DIE RELIGIÖSE, KULTURELLE UND PHYSISCHE EXISTENZ IHRER GLÄUBIGEN IN EUROPA AKTIV FÜRSORGE ZU LEISTEN ! ! !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2018 09:58

    Wenn in Staaten, wo die Religion des "Friedens" überwiegend verbreitet ist, Christen verfolgt und getötet werden, so ist das für den Kardinal kein Grund zur Besorgnis, zumindest nicht medial. Wird jedoch gegen ein Tüchelweib im Wochenbett in Kommentaren Ablehnung bekundet, dann orten die Kirchenvertreter sofort Hass.
    Sich um das Wohl der eigenen Schäfchen zu kümmern, wäre für Bischöfe oberstes Gebot, damit erreicht man aber keine mediale Aufmerksamkeit, dazu muss man sich schon anderen Religionen und dem Mainstream anbiedern.
    Ich mag keine "Warmen", aber noch viel weniger Lauwarme.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2018 15:10

    Es ist tatsächlich schwer, das Christentum zu verteidigen, wenn sogar die offizielle Kirche, bis hinauf zum Papst, vor dem aggressiven und sich immer mehr ausbreitenden Islam in die Knie geht.

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  1. Christusinihm (kein Partner)
    18. Januar 2018 16:49

    Christentum?
    Hört endlich auf Christus und seine Nachfolger für Eure Schandtaten (Dieser Blog, FPÖ,...) zu missbrauchen.
    Ihr seid keine Christen, keine Nachfolger Christi! Ihr seid höchstens Pharisäer und Schriftgelehrte. Am Papier irgendeine Halbmoral hochhaltend.
    Lest die Evangelien und die radikal "linken" Ideen von Jesus Christus!
    Haltet die rechte Backe hin wenn man euch auf die linke schlägt.
    Gebt den Armen.
    Seid freundlich zu den Fremden.
    Liebt einander, liebt eure Nächsten, liebt eure Feinde!
    Nährt die Witwe und gebt denen die weniger haben als ihr.
    Setzt euch für die Schwachen ein.
    Aber haltet euch von Religion fern. Von Leuten die reden aber selbst nicht tun!
    Tut Buße und kehrt um!

  2. AppolloniO (kein Partner)
    17. Januar 2018 12:19

    Sehr geehrter Herr Unterberger,
    richtigerweise führen Sie die Aufklärung als wichtige Etappe für "unsere" Sicht der Welt an. Gekennzeichnet durch den, den Franzosen heiligen Dreispruch: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

    Erbitte Nachdenklichkeit: Nimmt man die Freiheit wirklich ernst, so kann es NIE Gleichheit geben. Es wird nämlich immer Leute geben die aus den herrschenden Umständen mehr machen als andere, die dann eben nicht mehr gleich sein können.

    • Flotte Lotte
      17. Januar 2018 20:06

      Genau! Freiheit und Brüderlichkeit gehen zusammen, Freiheit und Gleichheit niemals.

  3. Laguna (kein Partner)
    17. Januar 2018 00:30

    Was zum Teufel will man sich von Typen wie Ass(Kickl) schon erwarten? Weg mit dieser verlogenen, migrantophilen Scheißbagage! Die FPÖ ist ein demokratisches "Sh..hole". ENDE der Durchsage!

  4. Babel muss fallen (kein Partner)
    16. Januar 2018 16:25

    Die Caritas bezahlt Abtreibungen:

    h t t p : / / w w w . kreuz-net.at/index.php?id=54

    Die Caritas unterstützt islamische Massenmörder:

    h t t p : / / k a t h .net/news/62371

    Die Erlöse aus Hitlers Kirchenbeitrag werden zum Abriss der katholischen Kirche verwendet. Wer den NS-Kirchenbeitrag bezahlt, macht sich mitschuldig.

  5. monofavoriten (kein Partner)
    16. Januar 2018 16:18

    sie zäumen das pferd von der falschen seite auf! das christentum war die einzige religion, die sich intelligenten, arbeitsamen, innovativen menschen (nämlich den weißen) überstülpen ließ, ohne diese intellektuell vor den kopf zu stoßen.
    alle anderen völker sind aus eigener kraft nicht allzu weit gekommen, zivilisatorisch - wenn sie überhaupt vom fleck kamen.
    der islam beispielsweise benötigt geradezu zwingend einen niedrigen IQ, um "geglaubt" zu werden.

  6. Torres (kein Partner)
    16. Januar 2018 15:10

    Es ist tatsächlich schwer, das Christentum zu verteidigen, wenn sogar die offizielle Kirche, bis hinauf zum Papst, vor dem aggressiven und sich immer mehr ausbreitenden Islam in die Knie geht.

    • McErdal (kein Partner)
      16. Januar 2018 15:52

      @ Torres
      Haben sie sich nie gefragt wer dahinter steckt - haben sie nie darüber gelesen ?
      Ca 600 nach Christi Geburt haben die Jesuiten den Islam erfunden......

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 16:02

      Besonders bemerkenswert daran ist übrigens, dass die Jesuiten dann im Jahr 1534 sogar auch noch sich selbst erfunden haben.

    • McErdal (kein Partner)
      16. Januar 2018 18:57

      @ Anmerkung
      Kann schon mal passieren..aber hier ist dieKorrektur !!

      Alberto Rivera ? Katholische Kirche erschuf Islam
      w w w . y o u t u b e .c o m /watch?v=fM9ur2ieTUg

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 19:42

      Warum glauben Sie eigentlich, Ihr Rivera wäre glaubwürdiger als Kahlos Rivera?

  7. gerhard Kasamas (kein Partner)
    16. Januar 2018 12:21

    ist mein erster Post hier. Für mich sind die Atheisten am Fortschrittlichsten, weil sie sich dem Joch einer fantastischen irrealen/transzendenten eingebildeten Wirklichkeit entzogen haben. Ganz konkret: würden sie die gesellschaftl. Entwicklung lieber einer religiösen Authorität, wie Chomeini, Franziskus, etc. überlassen? da wäre mir jeder Sozialist lieber... oder wie in diesem Artikel: hält wer die polnische Regierung als alternatives Vorbild geeigneter?
    Ich hoffe einfach das Wissenschaft, Bildung, Aufklärung sich durchsetzen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 13:47

      Zunächst einmal sollten Sie die Durchsetzung von etwas anderem anstreben, nämlich die Durchsetzung eines korrekten Sprachgebrauchs. Denn das könnte Ihnen ungemein dabei helfen, in einer Richtung voranzukommen, die hin zu klarerem Denken führt.

      Dann werden Sie auch eine Chance haben, in Ihrer Einschätzung des Atheismus auf einen grünen Zweig zu kommen. Derzeit sind Sie ja unübersehbar in einer Vorurteilsstruktur befangen, die Sie schlichtweg daran hindert, die Abhängigkeit atheistischer Hirngespinste von vorangehenden Gedankengebilden religiöser Menschen zu erkennen. Damit tappen Sie völlig wehrlos in eine Falle, vor der Sie z. B. ein "Gebrauch" von Ockhams Rasiermesser bewahren könnte.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2018 14:02

      Aber, aber. Ein 'atheistisches Hirngespinst', wie geht denn das? Allerliebst.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 14:25

      Das hatten wir hier ja erst kürzlich, Herr @Prinz, dass die Atheisten bahnbrechend unterwegs sind. Da die atheistische Rezeption religiöser Hirngespinste auf deren Quadratur hinausläuft, könnte es den Atheisten womöglich gar gelingen, in einer Art Analogieschluss danach auch das altbekannte Problem der Quadratur des Kreises (und womöglich in einem Aufwaschen auch das des ontologischen Gottesbeweises?) einer Lösung zuzuführen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2018 14:44

      Wir hatten das tatsächlich, ich war wohl zu perplex, um besser zu antworten. Wo gibt es denn eine atheistische Rezeption? Das ist doch Fiktion. Was nicht existiert kann schwerlich rezipiert werden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 15:14

      Das meinen Sie jetzt aber nicht ernst, Herr @Prinz, dass religiöse Hirngespinste "nicht existieren" würden und der Rezeption nicht zugänglich wären.

    • Gast (kein Partner)
      16. Januar 2018 15:21

      Hahaha.

      Wie sehr muss doch ein Atheist an Gott glauben, wenn er ihn mit allen Mitteln zu bekämpfen versucht.

      Atheisten sind mindestens so vehemente Verfechter ihrer Art von Glauben (nämlich der des Nichtglaubens), dass kaum ein Unterschied zu anderen Fundamentalisten erkennbar ist.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2018 16:14

      Wie soll ein Hirngespinst existieren? Es ist Fiktion, erdacht.

      Um es mit Dürrenmatt zu sagen: Der einzige Grund für die Religion ist die Angst.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 17:04

      Herr @Prinz, vielleicht werden Sie ja im Jenseits einmal die Gelegenheit bekommen, mit dem Genossen Stalin über Hirngespinste zu plaudern. Da könnten Sie ihn dann über ein bekanntes Hirngespinst befragen, über das der Genosse sich einst in Jalta lustig gemacht hatte, nämlich das Hirngespinst der "Divisionen des Papstes".

      Da könnten Sie dann nachfragen, warum es seit bald 30 Jahren danach aussieht, dass doch eher diesem Hirngespinst eine Existenz zuzusprechen ist als dem, was Stalin wohl für eine irreversible Realität gehalten hatte und was heute - jetzt von der EU einmal abgesehen - tatsächlich nur noch auf dem Papier, also als Hirngespinst existiert, nämlich die sogenannte Sowjetunion.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 17:19

      @Gast, merken Sie denn nicht, wie blasphemisch Sie hier unterwegs sind, wenn Sie behaupten, die Atheisten würden Gott bekämpfen? Bekämpft wird da nämlich, wenn überhaupt, nicht Gott, sondern bekämpft werden allenfalls diejenigen auf Erden, die so tun, als ob sie von Gott hierher gesandt wären.

      Wenn es sich so verhält, dann kommt den Atheisten sogar eine gottgewollte Funktion zu. Denn dann ist es ihre Aufgabe, den Religiösen eine Warnung zu sein, dass diese es mit ihrer unzulässigen und anmaßenden Berufung auf Gott nicht übertreiben sollten.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2018 17:58

      @Anmerkung

      Das war ein wenig anders. Der Spruch fiel nicht in Jalta, wie z.B. die 'Welt' wähnt, sondern gegenüber Laval ca. 1935. Laval wollte, dass Stalin etwas für die Katholiken in Russland tut, weil ihm das beim Papst helfen würde. Stalin fragte daraufhin, wie viele Divisionen der Papst habe.

      1942 erzählte er Churchill, dass er früher schon gefragt habe, wie viele Divisionen England und Frankreich gegen Deutschland aufstellen könnten. Die Antwort war Frankreich 100, und England 2. Daraufhin sagte er dem Abgesandten, dass Russland 300 bräuchte, wenn es zum Krieg käme.

      Tatsächlich brauchten sie dann noch viel mehr Divisionen. Päpstlicher Segen half nicht gegen Deutschland.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 18:26

      Wer behauptet denn, Herr @Prinz, Stalin wäre NUR in Jalta mit diesem Hirngespinst dahergekommen? (Der hatte das sicherlich auch schon vor dem 13. Mai 1935 im Repertoire.)

      Aber darum geht es hier ja nicht. Ihre Frage lautete, wie "ein Hirngespinst existieren soll", und der Hinweis auf Jalta heißt: Dies ist eines der bekanntesten Beispiele dafür, dass Hirngespinste auch in der Politik konkret eine Rolle spielen können.

      Wenn es Ihnen lieber ist, können Sie sich ja auch andere Hirngespinste zu Gemüte führen. Im Zusammenhang mit dem Thema hier böte sich z. B. ein Hirngespinst des Konstantin an, das mehr als nur eine Empfehlung war, einen Fluss lieber trockenen Fußes zu überqueren.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2018 18:48

      Anmerkung, Stalin meinte auch, dass die Deutschen ein halbes Jahr brauchten, um nach Russand zu kommen, und dass es etliche Jahre brauchte, sie wieder hinauszubekommen. Das ging nicht mit Hirngespinsten, sondern mit vielen Divisionen. Etliche existierten gar nicht einmal lange.

      Wenn Sie das mit den Hirngespinsten satirisch gemeint hatten, auf dem Gebiet gibt es noch Luft nach oben.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 19:35

      Wie kommen Sie denn darauf, dass da etwas satirisch gemeint wäre? Das Nudelsieb steht doch in einem anderen Zusammenhang.

      Dass die "Divisionen des Papstes" ein Hirngespinst sind, darf wohl als unwidersprochen vorausgesetzt werden. Diese gibt es in Wirklichkeit nicht.

      Trotzdem ist die Sowjetunion zusammengebrochen. Obwohl dort niemand einmarschiert ist.

      Wenn es Ihnen nicht gefällt, die Ursache dafür in nicht vorhandenen "Divisionen des Papstes" zu erblicken (obwohl auch Sie Putin als Kirchgänger kennen werden), können Sie es ja auf etwas anderes zurückführen. Mangels konkreter Truppen: Hirngespinste waren es allemal.

      Dem Praxistest hält es also nicht stand, deren Existenz zu leugnen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2018 21:48

      Ich war mit Putin noch nie in der Kirche. Seine Datscha ist aber ganz in Ordnung. Gelegentlich kommt Donald vorbei. Über Josef Wassionorowitsch reden wir aber nie.

  8. McErdal (kein Partner)
    16. Januar 2018 12:09

    *******************160 Euro jählich************************
    w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=q_7Tq1JazLc
    zitiert:
    Unter anderem wollen Sie [gemeint sind die Politiker im Berliner Senat] insgesamt ca. 920 Millionen Euro für die Beherbergung und Versorgung usw. von etwa 45.000 „Flüchtlingen / Migranten“ ausgeben, was jahresdurchschnittlich 20.444 € pro Person entspricht.
    Demgegenüber wollen Sie ca. 50.000 wohnungslose Berliner mit 8 Millionen Euro (um 100 Prozent aufgestockt!!) unterstützen, also mit 160 € pro Person im ganzen Jahr!

    Und das veranlassen wirklich HAMPELMÄNNER ? Der Poster, den ich hiermit anspreche
    weiß schon was ich meine...

  9. SchauGenau (kein Partner)
    16. Januar 2018 10:55

    Die ganze Diskussion, ob es Gott gibt und wie er zu nennen sei, ist völlig absurd.
    Ich denke, Gott ist einfach die Existenz von Raum, Zeit und Energie/Materie.

    Was die verschiedenen Religionen daraus gemacht haben ist Spekulation aufgrund beschränkten Wissens.
    Und die Exponenten der Religionen haben das als beinhartes Instrument der Machtausübung über Andere umfunktioniert bzw. mißbraucht, indem sie sich selbst die Deutungshoheit anmaßten.

    Das gilt für alle Religionen, ob sie sich nun Christentum, Islam, Kommunismus oder sonst ein -ismus nennen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 13:50

      Man kann sie auch "mutig" nennen, diejenigen, die, wie Sie sagen, "beinhart" Gott als "Instrument der Machtausübung" auf Erden benutzen.

      Denn entweder gibt es Gott nicht; dann wäre es von staunenswerter Dreistigkeit, dass trotzdem unter diesem Vorzeichen jemand seine Ziele anstrebt.

      Oder, viel schlimmer: Es gibt Gott. Dann hat Gott, da er jahrtausendelang die gegensätzlichsten Behauptungen über sich zugelassen hat, bewiesen, dass er sich aus irdischen Dingen heraushält. Und dann wären diejenigen, die vorlügen, "in seinem Namen" tätig zu sein, wegen dieser Blasphemie die ERSTEN Kandidaten für die Hölle.

      Dann kann man den Mut solcher Menschen bewundern - oder sie ob ihrer Einfalt bedauern.

  10. cmh (kein Partner)
    16. Januar 2018 10:36

    Vielleicht liegt der Niedergang des Christenums in Europa daran, dass es zu billig hergegeben wird.

    Diese Anbiederung an jeden nichtigen Firlefanz, das Kuschen vor präpotenen Verächtlichmachern, diese grenzenlose Selbstbezichtigung nach Denunziantionen durch ganz offensichtlich noch ärgere Denunzianten, dieser Verkauf allen Sakralen am MArkt des Tourismus, das macht aus der Kirche nur einen dreckigen Fußabstreifer.

    Es wäre möglicherweise schon ein Gewinn, wenn der eine oder andere Politiker zur Beichte genötigt wird. Sich wenn auch nur in diskretere Weise über sein Tun zu verantworten hat etwas Heilsames.

  11. Thomas F. (kein Partner)
    16. Januar 2018 10:24

    Dass ein Abebben der Gottgläubigkeit in christlich geprägten Ländern unweigerlich zu einem Raumgreifen entweder des Sozialismus oder des Islam führen wird, ist nicht wirklich erwiesen.
    Ein interessantes Beispiel ist Tschechien. Ein Großteil der Tschechen ist religionslos - einfach ohne Religion aufgewachsen. Religion spielt schlichtweg keine Rolle im Leben.
    Niemand würde beobachren, dass das, was gemeinhin 'westliche Werte' genannt wird, in diesem Teil der Welt verroht. Ein Driften nach Links ist dort auch nicht auszumachen, eher das Gegenteil im Vergleich zu anderen Völkern. Und dem Islam wird weniger Respekt und Verständnis entgegengebracht als in gottgläubiger geprägten Kulturen.

    • Wolfram Schrems
      16. Januar 2018 10:55

      Das ist ein interessanter Gedanke.
      Was Böhmen betrifft, haben Sie wohl weitgehend recht.

      Wie ich höre und teilweise selbst beobachte, ist aber Mähren immer noch verhältnismäß stark katholisch geprägt (und sogar Präsident Zeman, an sich kein großer Sympathieträger und bezüglich der Heimatvertriebenen m. W. eher uneinsichtig, bezog sich in einer Weihnachtsansprache auf das Christentum).

      Man wird annehmen können, daß die Tschechische Republik über einen gewissen Hausverstand verfügt, der sich zu einem erheblichen Teil auf die christlichen Wurzeln zurückführt, zu einem anderen Teil auf die Ablehnung des Totalitarimus, wie man ihn dort aus Sowjetzeiten kennt.

  12. Der Realist (kein Partner)
    16. Januar 2018 09:58

    Wenn in Staaten, wo die Religion des "Friedens" überwiegend verbreitet ist, Christen verfolgt und getötet werden, so ist das für den Kardinal kein Grund zur Besorgnis, zumindest nicht medial. Wird jedoch gegen ein Tüchelweib im Wochenbett in Kommentaren Ablehnung bekundet, dann orten die Kirchenvertreter sofort Hass.
    Sich um das Wohl der eigenen Schäfchen zu kümmern, wäre für Bischöfe oberstes Gebot, damit erreicht man aber keine mediale Aufmerksamkeit, dazu muss man sich schon anderen Religionen und dem Mainstream anbiedern.
    Ich mag keine "Warmen", aber noch viel weniger Lauwarme.

  13. Arbeiter
    16. Januar 2018 09:22

    Danke, liebe Mitposter, für Ihre Reaktionen auf mein "ceterum censeo" bezüglich der linken Tendenz von Die PRESSE. Also Soros und Schönbornkatholizismus machen die Musik.

  14. Öko-Theosoph (kein Partner)
    16. Januar 2018 09:21

    Die Aktivitäten der Kirche sind teilweise richtig (z. B. Priesterseelsorge), teilweise falsch (z. B. Gottesdienste). Ein Mensch sollte u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Und sich dann morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung kann man zu mystischen Erfahrungen gelangen. Luzides Träumen ist u. U. gefährlich. Man sollte sich vor dem Einschlafen wünschen, dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Die Welt wurde nicht von Gott "erschaffen", sondern existiert von Natur aus (und seit ewig). Es gibt einen Bereich in der Natur, der dem Menschen ewig verborgen ist.

  15. Erwin Tripes (kein Partner)
    16. Januar 2018 09:00

    Die christlich geprägte Sicht von AU verkennt, daß alle von ihm gerühmten Errungenschaften des Westens ihre Wurzel in der von ihm rangniedriger erwähnten Aufklärung haben.
    Die modernen Errungenschaften und die Freiheit des Geistes wurden gegen den Widerstand der Kirche erkämpft! Sie hinkt, wie schon oftmals konkludent von AU kritisiert, eben laufend den Gegebenheiten der Zeit nach, wird politisch korrekter, bis sie sich ganz auflöst!

    • Wolfram Schrems
      16. Januar 2018 10:01

      Falsch.
      Die "Errungenschaften des Westens" setzen einen etwa eintausendjährigen Kultivierungsprozeß durch die Kirche überhaupt erst voraus. Das Mönchtum hat etwa das Substrat für geistige und wissenschaftliche Aktivitäten in einem opfervollen Prozeß erst geschaffen. Erst dann konnten Luther und später die irrigerweise so genannten "Aufklärer" Maulaffen feilhalten. Ohne Kirche und Christentum hätte es diese nicht einmal gegeben.

      "Die Freiheit des Geistes" wurde nicht gegen die Kirche erkämpft. Die Kirche hat die Freiheit des Geistes erst ermöglicht, weil es Freiheit nicht ohne Wahrheit gibt. Was die "Aufklärer" betrieben, war nur die "Freiheit" zum Irrtum.

      Daß die Kirche in ihrem

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2018 10:01

      Parkinson hat schon beschrieben, dass eine Organisation auch nach völligem Entfall ihrer Aufgaben noch immer wachsen kann. Das ist auch bei der Kirche nicht anders. Der Fortschritt ist jedenfalls gegen den Widerstand der Kirche geschehen, sie hätte ihn gern verhindert.

    • Wolfram Schrems
      16. Januar 2018 10:07

      ...menschlichen Element seit dem Konzil "den Gegebenheiten der Zeit nachhinkt", ist leider richtig. Nicht umsonst widmete man das langatmige Konzilsdokument Gaudium et spes der Kirche in der Welt von "heute". Das ist schon lange passé. Und das andere Dokument hieß "Nostra aetate", also "in unserer Zeit". Auch diese ist bekanntlich schon längst Geschichte (seit 1965).

      Allerdings sind das ephemere Phänomene ohne dogmatische Verbindlichkeit. Wenn Sie, Herr Tripes, sich in die philosophia perennis der Kirche vertiefen, in Augustinus, Anselm und Thomas, in John Henry Newman und in die Texte des Lehramtes bis Pius XII., werden Sie wahre Freiheit des Geistes und wahre Klarheit ohne alberne

    • Wolfram Schrems
      16. Januar 2018 10:08

      ... "Aufklärung" in reichem Maß finden.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      16. Januar 2018 13:16

      @ Prinz Eugen von Savoyen
      Da müßte man jetzt einmal auseinanderdividieren was Fortschritt ist und was nicht! Könnten Sie sich dieser Aufgabe widmen?

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 13:30

      @Wolfgang Schrems, auch wenn Sie mit noch so viel priesterlichem Vernebelungsgerede daherkommen, ändert das nichts daran, dass die Formulierung von @Erwin Tripes - "gegen den Widerstand der Kirche erkämpft" - zumindest in Hinblick aufs naturwissenschaftliche Denken richtig ist. Dass Sie sich nicht genieren, hier so zu tun, als ob es Fälle wie den von Galilei nie gegeben hätte, untergräbt völlig Ihre intellektuelle Redlichkeit.

      Aber warum bedienen Sie sich, wenn Sie sich schon unbedingt Ihr Christentum schönreden wollen, so einer halbseidenen Machination? Pochen Sie doch lieber darauf, dass die kirchlichen Denkverbote ja auch solche "Errungenschaften" wie die Atombombe verhindert haben ...

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 13:41

      Oh, gemeint ist selbstverständlich nicht "Wolfgang", sondern @Wolfram Schrems.

      Da kommt wohl bei der Namensstruktur "W... Sch..." der höhere Stellenwert eines "Wolfgang Sch..." zum Durchbruch, der schon vor Jahrzehnten, eifrig auf linkskatholischen Pfaden unterwegs, in der Vorform der DJs von heute, also singend mit Gitarre, gelegentlich sogar in der Kirche aufgetreten war.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2018 14:08

      Kapuzerer, bleiben wir dabei, dass die Sonne um die Erde kreist. Das ist dann wenn nicht auf-, zumindest abgeklärt, und der Verklärung steht nichts im Weg.

    • Wolfram Schrems
      16. Januar 2018 14:25

      @Anmerkung

      Nicht "priesterlich", sondern - als Laie - einfach katholisch.

      Naturwissenschaft gab es im katholischen Westen lange vor Galilei (siehe das ausführliche Buch von James Hannam https://en.wikipedia.org/wiki/God%27s_Philosophers , das es auch auf Deutsch gib).

      Wobei es - das ist Ihnen in der Eile wohl entgangen - bei Galilei gar nicht um naturwissenschaftliche Erkenntnisse ging, da Kopernikus schon längst sein System vorgestellt und dem Papst dediziert hatte. "Naturwissenschaft" ist ja unvermeidlich Naturphilosophie. Und ein gewisser Giordano Bruno hatte vor Galilei pantheistische Ideen neu aufleben lassen. Falsch und gefährlich.

    • Wolfram Schrems
      16. Januar 2018 14:28

      Ergänzung:

      Wie C. S. Lewis in The Abolition of Man sagt, ist die Naturwissenschaft des 16. Jahrhunderts nur die Erfolgreichere Zwillingsschwester der Magie. In diesem Geist betrieben kann Naturwissenschaft nur in reine Technik - meist zum Zweck der skrupellosen Machtausübung - entarten.

      Hätten die Herren Naturwissenschaftler des 20. Jahrhunderts auf die Kirche gehört, dann hätte es die Atombombe nicht gegeben, weil man an konstruktiven Dingen geforscht hätte.

      Der Kirche bzw. dem Christentum Wissenschaftsfeindlichkeit vorzuwerfen, ist schon absurd genug, aber dann auch noch die Atombombe vorzuwerfen, ist noch dazu selbstwidersprüchlich.

      Aber viele bleiben lieber bei ihren Vorurteilen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 15:05

      @Wolfram Schrems, warum können Sie nicht einsehen, dass Sie sich mit Ihrem Insistieren nur lächerlich machen? Vor allem leiden Ihre Einlassungen darunter, dass es Ihnen nicht möglich ist, über den Tellerrand des Gläubigen hinauszusehen.

      Sie sollten auch beachten, dass Buchzitierungen Sie nicht aus Ihrer Argumentationsnot "erlösen". Dann kann man Sie nämlich etwa wegen Ihrer grotesken "Bei Galilei gar nicht um naturwissenschaftliche Erkenntnisse ging"-Behauptung "häkerln", z. B. unter Hinweis auf Putnams Einwände gegen Kuhn in Bezug auf die Inkommensurabilität der Begrifflichkeit Galileis mit jener neuerer Physikkonzeptionen (was dann umso mehr gegenüber kirchlichen Begrifflichkeiten gilt).

    • fxs (kein Partner)
      16. Januar 2018 15:42

      Für mich ist es faszinierend, mit welchem Eifer hier "Atheisten" missionieren wollen, und mit wahrer Glaubenskraft ihren Glauben an eine Nichtexistenz verbreiten wollen. Es scheint ihnen fremd zu sein, dass man über etwas das nicht existiert nicht vernünftig diskutieren kann.

      Für mathematisch Gebildete: Für die Elemente der Leeren Menge gelten alle Aussagen und auch deren Gegenteil.

    • Wolfram Schrems
      16. Januar 2018 16:16

      @Anmerkung

      Nachdem aus Ihren Stellungnahmen nicht hervorgeht, worauf Sie eigentlich hinauswollen - offensichtlich wissen Sie es selbst nicht -, beende ich jetzt den fruchtlosen Austausch von Kommentaren mit der Aufforderung, sich einmal ein bißchen schlau zu machen, was Naturwissenschaft ist, worauf sie zwangsläufig ausbauen muß, und ob das, was heutzutage unter Naturwissenschaft subsumiert wird, wirklich Wissenschaft ist.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2018 16:19

      fxs, der war ganz lieb. Atheisten missionieren? Möge das unsichtbare, rosafarbene Einhorn - ihre Hufe mögen nie beschlagen sein - uns vor der lila Auster der Verdammnis retten.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 17:22

      @Wolfram Schrems, wenn Sie hier einen typischen Christen "heraushängen" lassen wollen, der

      - sich im Besitz der einzig zulässigen Wahrheit wähnt,

      - anderen auf einer Basis, die nur die eigene Arroganz ist, unterstellt, sie würden "selbst nicht wissen, worauf sie hinauswollen",

      - die eigenen Vorurteile zur Richtschnur für die Diskussionsfähigkeit von anderen macht ("sich schlau machen"),

      - die Kraft von Argumenten an deren Übereinstimmung mit den eigenen Vorurteilen bemisst,

      - uneinsichtig für eigene Denkfehler ist und insgesamt

      - besserwisserisch andere abzukanzeln versucht,

      dann ist Ihnen das ganz wunderbar gelungen.

      Wollen Sie sich nicht bei den "Grünen" um Aufnahme bewerben?

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      16. Januar 2018 17:28

      @ Anmerkung ist wohl entgangen, daß keiner der sogenannten Gottesbeweise eine Gottesexistenz zu beweisen vermag, weil es sinnlos ist, etwas“ über die Ebene des menschlichen Verstandes hinausragendes“( Christl. Lehre) in eine begrenzte Vorstellungsform pressen zu wollen.
      Das gilt auch für den ontologischen „Gottesbeweis“. Dieser schließt bekanntlich von der subjektiven Idee eines höchsten Wesens auf dessen Existenz. Gutes Trugschlussbeispiel.
      @ Gast. Der Vorteil der Atheisten? Sie missionieren nicht!!!Das Vorbringen von Argumenten gegen Inhalte von Glaubensreligionen ist Missionierung zum Unglauben von religiös irre Geleiteten?
      Zur aufgeklärten Kath. Kirche :(Dt. Bischofskonferenz 1968!!!

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      16. Januar 2018 17:30

      Zur aufgeklärten Kath. Kirche :(Dt. Bischofskonferenz 1968!!!:“ ..ihre (kath.Kirche)Demokratisierung im strengen Sinne des Wortes ist mit dem Auftrag Jesu Christi nicht zu vereinbaren“. Die Österr. Bischöfe 1939: „ Auch für die Bischöfe ist es verständliche nationale Pflicht sich (bei der Volksabstimmung)als Deutsche zum Deutschen Reich zu bekennen“.
      Und Papst Paul VI. 1968:“Der Mensch dürfe der individuellen Gewissensentscheidung keinen übertriebenen Spielraum gewähren.“ Leuchtet dies bei manchen Bloggern durch?

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 17:37

      Aber, Herr @Prinz, seien Sie doch ehrlich: Mit dem Nudelsieb auf dem Kopf sehen Sie auch nicht gerade umwerfend aus.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 17:45

      @Erwin Tripes, ausgehend von Ihrer Fähigkeit zur Einschätzung von Stellungnahmen darf man annehmen, dass Sie wohl auch versuchen würden, einen ornithologischen Gottesbeweis zu widerlegen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2018 18:03

      Anmerkung, der Empfehlung, Herrn Schrems zu den grün_*innen zu schicken, trete ich bei. Die dafür unbedingt erfoderliche Arroganz und Herablassung sind vollumfänglich vorhanden.

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      16. Januar 2018 18:51

      @ Anmerkung
      Leider nicht von mir: Zum ornithologischen Gottesbeweis: Kurzfassung für Kamele, denen das zu hoch ist: Wären Vögel nicht von Gott erschaffen worden, könnten sie nicht fliegen; da Vögel aber fliegen können, muss Gott existieren. Ein Syllogismus religiöser Logik.
      Also klare Sache. Kann ich nicht widerlegen ?

    • Zraxl (kein Partner)
      16. Januar 2018 19:35

      Durchlaucht haben vollkommen Recht, dass die Sonne um die Erde kreist. Man muss aber zugeben, dass sich die Berechnung der Planetenbahnen ein klein wenig einfacher gestaltet, wenn man die Sonne als Zentrum annimmt, das von den Planeten umkreist wird.

      @Anmerkung: Sind Sie immer noch überzeugt, dass die kopernikanische Wende vom Herrn Galilei verursacht worden ist? ;-)

      @Tripes: Nennen Sie bitte eine wirkliche Errungenschaft der Aufklärung. Wenigstens irgendeine von wirklicher Bedeutung, keine ideologischen Fundamentalismen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 19:37

      "Kann ich nicht widerlegen?" - wenn das sogar für Sie selbst in Frage steht, dann wird es Ihnen wohl niemand beantworten können.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2018 21:52

      Verehrter Zraxl , ich beobachte die Sonne jeden Tag, nur zwischen Sonnenunter- und Aufgang bin ich unsicher. Ob Augustinus darüber Bescheid weiß?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2018 23:54

      Vor den Vorhang: ornithologischer Gottesbeweis. Fünf Existenzpunkte gebe ich.

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      17. Januar 2018 01:28

      @Anmerkung: Da dieser Blog keine Smileys annimmt, ist mir ein“ ? „reingerutscht. Beitrag war keine Frage, sondern ein mildes Lächeln für Sie.
      @ Prinz Eugen, danke. Freu mich über unseren Gedankengleichklang.
      @ Zraxl: Aufklärung brachte :Gedankenfreiheit gegen dogmatisch glauben müssen, Handlungsfreiheit, bürgerliche Freiheitsrechte; über den aufgeklärten Absolutismus hin zur Demokratie.. etc, etc.
      Haben Sie in der Schule nie was davon gehört, oder wurden Sie von den Jesuiten unterrichtet?

    • Zraxl (kein Partner)
      17. Januar 2018 07:43

      @Tripes
      Aufklärung brachte bürgerliche Freiheit. Es gab einen aufgeklärten Absolutismus.
      Zerreißt es Ihnen bei diesem Widerspruch nicht die Gehirnwindungen?

      Den wirklichen Fortschritt wollten dann die superaufgeklärten Revolutionäre verhindern. Antoine Lavoisier, den Vater der modernen Chemie, hat man geköpft, die Akademie wurde in allen Fakultäten von Anhängern des Klerus "gesäubert". Dafür hat man jede Menge Lügen über die sogenannt Zeit vor der Aufklärung erfunden.

      Noch zum Vogelbeweis: Es ist nicht ganz so lächerlich, wie das zunächst aussieht. Letzten Endes landet man beim 4. Axiom der Logik, dem Satz vom zureichenden Grund.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Januar 2018 08:33

      Sonnenklar, wo doch die Logik das Fundament jeder Religion ist.

    • Zraxl (kein Partner)
      17. Januar 2018 10:53

      Die Logik ist nicht unbedingt das Fundament jeder Religion, für das Christentum jedoch zählt das Evangelium. Da steht gleich am Anfang geschrieben: "Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort". Was hier mit "Wort" übersetzt ist, steht im griechischen Original mit "Logos". Logos ist nun nicht exakt "das Logische", wie das Hr. Kickl vermutet hat, aber dieser Begriff umfasst auch die Logik.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Januar 2018 11:33

      Als unverbesserlicher Anhänger der Messtechnik habe ich nun doch nach Axiom gegoogelt. Da ist ja eine inflationäre Entwicklung im Gang. Was da erdacht und solcherart bewiesen wird beeindruckt mich.

      Eine schwindelerregende Höhe der Logik kenne ich schon von Agatha Christie. Hercule Poirot versammelt die Verdächtigen, was in der Regel alle sind, und erzählt die Geschichte neu. Nichts davon hat man vorher gesehen. Dennoch - von der Plausibilität überwältigt verrät sich der Täter durch sein betroffenes Gesicht.

      Im Umkehrschluss: Agatha santa subito.

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      17. Januar 2018 13:11

      @ Zraxl
      1) Sinnerfassend lesen können!! Ich schrieb:“Über den aufgeklärten Absolutismus (ein in Staatswissenschaft/Politikwissenschaft geläufiger Begriff) hin zur Demokratie“.
      2) Grund mit Ursache verwechselnd beim 4. Axiom gelandet. Da muß ich aufgeben und diese fruchtbare Diskussion beenden, verbunden mit dem Wunsch, daß Sie eine gute Wiedergeburt haben mögen.

  16. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    16. Januar 2018 08:42

    irgendwann aus einem kurzsichtigen Affekt heraus aus der Kirche ausgetreten...

    Weitsichtig drinbleiben scheint aber auch nicht zu helfen. Da wird man wohl zur schärfsten Waffe greifen und die Hoffnung auspacken müssen.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      16. Januar 2018 13:24

      Ja, es ist wirklich nicht einfach! Früher ging man sonntags in die Hl. Messe um dort zu beten, das Evangelium zu hören, falls man gebeichtet hatte auch die Kommunion zu empfangen und heute? Störungen jeglicher Art, Friedensgegrüße, Laiengeschwätz, lächerliche Fürbitten á la "Herr, lass uns Kirche sein", Kommunionspendung durch Laien die nicht einmal dem Anlass entsprechend gekleidet sind etc. - und nun auch Predigten ganz im Geiste der NGOs statt des Evangeliums!
      Früher ging man nach der Hl. Messe irgendwie ausgeglichen nach Hause, nach den nun üblichen Gottesdiensten ist man das nicht!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2018 14:10

      Tut mir leid, das zu hören, aber da kann ich nicht mitreden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 15:23

      Freilich können Sie da mitreden, Herr @Prinz, und Sie haben es oben auch schon getan.

      Für @Kapuzerer bedeutet das, dass er gegen seine Unausgeglichenheit nach "den nun üblichen Gottesdiensten" eben zu der von Ihnen empfohlenen "schärfsten Waffe greifen" muss.

      Oder sich seine Mitgliedschaft zur Quelle seiner Unausgeglichenheit einmal gründlicher überlegen sollte.

    • Gastleser (kein Partner)
      16. Januar 2018 15:35

      @Kapuzerer

      Ich gebe Ihnen ganz und gar recht. Wenn es keinen Ort mehr geben darf, wo Menschen zur Ruhe kommen können, still werden, Kraft sammeln, sondern ständig aufgerufen werden - wie in einer politischen Partei - aktiv zu werden, bewertet werden, anstatt einfach einmal nur dasein zu dürfen, sich von allem Irdischen für ein paar Momente entfernen zu dürfen, um sich zu erinnern, dass es da etwas Wesentlicheres gibt, dann hat diese Kirche dem Menschen diesen spirituellen Moment geraubt. Ihn missbraucht für materialistische, irdische Bedürfnisse. Wer braucht so eine religiöse Gemeinschaft ? Da kann man gleich in einen politischen Verein eintreten. Da weiß man wenigstens woran man ist.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Januar 2018 16:35

      @Anmerkung

      Ist die Hoffnung erst einmal von der Kette gelassen, dann bremst sie so schnell nichts mehr.

  17. Anmerkung (kein Partner)
    16. Januar 2018 03:28

    "Niedergang des Christentums - oder?": eine Faschingsfrage angesichts der Tatsache, dass es vor hundert Jahren gut eine halbe Milliarde Christen gab und dass inzwischen die Anzahl sich ungefähr vervierfacht hat.

    Auch die Aussichten auf weiteres Wachstum sind prachtvoll, da zum einen die weltliche Konkurrenz - insbesondere diverse Sozialismus-Versionen von Rot über Braun bis Rosa - sich stets als unbeständige Tünche erwiesen hat und zum anderen der Anmarsch monotheistischer Konkurrenz aus Asien und Afrika nach Europa die Schäflein derart erschreckt, dass sie sich zurück in den Schoß von Mutter Kirche flüchten, und zwar umso bereitwilliger, je länger der Horror dank Caritas usw. andauert.

    • Der Realist (kein Partner)
      16. Januar 2018 14:46

      Das stimmt so nicht ganz, die Anzahl der Christen hat sich maximal verdoppelt, während sich die Museln in der gleichen Zeit verdreifacht haben.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Januar 2018 15:58

      Z. B. auf der (hier ja schon gelegentlich empfohlenen) Seite "katholisches.info" kann man nachlesen: "Das Christentum ist mit 2,2 Milliarden Gläubigen die größte Weltreligion. Jeder dritte Erdenbürger bekennt sich zum christlichen Glauben".

      Auf einer Seite namens "bibelundermutigung.de" wird die Anzahl der Christen im Jahr 1900 mit 558,1 Millionen beziffert.

      Wenn das stimmt, ist es ungefähr eine Vervierfachung.

  18. Arbeiter
    15. Januar 2018 09:46

    Wieder einmal mein ceterum censeo: bitte, lieber Herr Unterberger, thematisieren Sie die Rolle von Die PRESSE, die der Islamisierung so unverhohlen die Mauer macht. Besonders griffig ist das anhand des Buches der PRESSE Redaktion "Gehört der Islam zu Österreich", worin man gleich eingangs die affirmative Antwort gibt. In der Onlinediskussion zensieren sie konsequent jegliche Sachinfomation.

    • Wolfram Schrems
      15. Januar 2018 10:37

      Nach Wikipedia gehört die Presse zum Project Syndicate von George Soros & Co.: https://de.wikipedia.org/wiki/Project_Syndicate

      Man versteht sich dort als "The World's Opinion Page" (https://www.project-syndicate.org/ ).

      Ist es daher verwunderlich, daß man den Eindruck hat, die Medien schreiben - von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen - alle dasselbe?

    • Undine
      15. Januar 2018 11:34

      @Wolfram Schrems

      Vielen Dank für den Hinweis! Diese Zusammenhänge sollten jedermann bekannt sein!

      "Das Project Syndicate ist eine internationale Non-Profit-Organisation mit Sitz in Prag, in der nach eigenen Angaben[1] zurzeit über 430 Zeitungen und Zeitschriften aus 150 Ländern mit einer Gesamtauflage von fast 70 Mio. Exemplaren zusammengeschlossen sind."

      "Das Syndikat finanziert sich aus den Beiträgen seiner Mitglieder in den Industriestaaten und aus Zuwendungen privater Stiftungen, darunter das Open Society Institute von George Soros. In Deutschland förderte u.a. die Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius die Arbeit der Organisation."

    • Undine
      15. Januar 2018 11:36

      "Prominente Autoren Syndikats waren und sind Ban Ki-moon, Ian Buruma, Jimmy Carter, Ralf Dahrendorf, Uffe Ellemann-Jensen, Joschka Fischer, Timothy Garton Ash, Michail Gorbatschow, Václav Havel, Bjørn Lomborg, Dominique Moïsi, Joseph Nye, Chris Patten, Michel Rocard, Nouriel Roubini, Jeffrey Sachs, George Soros, Joseph Stiglitz und Julija Tymoschenko."

      Spätestens bei der Autorenliste müßte jedem klar sein, woher und wohin der Wind weht!

    • pressburger
      15. Januar 2018 17:45

      @Wolfram Schrems
      Die Aufzählung der Autoren garantiert für Glaubwürdigkeit. Stimmen aus dem jenseits können nicht irren. Stimmen aus dem jenseits sind am Profit nicht mehr interessiert.

    • unbedeutend (kein Partner)
      16. Januar 2018 08:17

      Zu ergänzen seien noch die Eigentumsverhältnisse der PRESSE.
      Sie gehört zur Styria Media Group.
      Über diese "Styria Media Group" liest man in der Wikipedia:
      98,33 % der Anteile sind im Besitz der Katholischer Medien Verein Privatstiftung (vormals Katholischer Preßverein Privatstiftung) und zu 1,67 % im Besitz des Katholischen Medien Vereins (vormals Katholischer Preßverein).
      Also alles katholisch.
      Früher gab es manchmal abtreibungskritische Artikel in der Presse.
      Jetzt kommt ein abtreibungskritischer Kommentar praktisch nicht durch.

    • Nietzsche (kein Partner)
      16. Januar 2018 08:41

      Na, da sind ja gleich einige Gastautoren der "Presse" drunter. Ein Schelm, wer was Schlechtes denkt.

    • Wolfram Schrems
      16. Januar 2018 10:10

      @unbedeutend
      Sie haben hier eine wichtige Sache aufgegriffen. Trotz "katholischer" Orientierung ist man bspw. in der Frage der Ermordung ungeborener Kinder schweigsam. Ich habe mich hier ausführlicher dazu geäußert:

      https://www.katholisches.info/2016/10/luegenpresse-gegen-lebensschutz-ein-katholisches-medienhaus-auf-der-falschen-seite/

  19. Walter Klemmer
    14. Januar 2018 20:56

    Was die Welt veränderte, ist nicht das Christentum, sondern ein Gott, der dem Menschen ein Vater sein will.
    Es ist die Botschaft der Versöhnung und das Vater Unser, das die einzigartige Geistesgeschichte Europas ausmacht. (nicht wie im Islam der Herrschergott oder im Hinduismus der weise Schöpfergott, die alle eine Weise Gottes so überbetonen, dass das wesentliche Gottes vergessen wird und so Gott selbst durch Koran und Veden nicht mehr erfasst ja sogar entstellt wird. Einzig die Bibel spricht vom Vater, der für seine Kinder sorgt.)
    Der Gott der apostolischen Predigt ist ein Gott, der mit den Menschen Beziehung sucht.
    Der Vater im himmel geht sogar soweit, dass er für die Sünde seiner Kinder bezahlt um sie zu sich in den Himmel zu holen. Das sucht man in den Religionen vergeblich, dass Gott selbst für die Sünde (Zielverfehlung im Licht von Gottes Gesetz und Angesicht) bezahlt und das nicht mit billigem Gold oder Silber, sondern mit seinem eigenen Leben hat er bezahlt, damit nicht mehr nur gilt: Der Lohn der Sünde ist der Tod. (was im irdischen immer noch gilt.)

    Es war das einemal, dass Jesus sein Blut vergoss, damit Gott und Menschen Frieden haben können. Jesus einmal und für immer.
    Die Aufklärung ist ein Kind der Lehre vom liebenden Vater. Ohne dem Milieu des Lebens in einem Vater ist Liebe- Raum, wären die Ideale der Aufklärung gar nicht denkbar.

    Die römischen und griechischen Einflüsse für Europa sind eher negativ, wenn man von den technischen Errungenschaften der antiken Welt absieht.
    So war der Einfluss auf das christliche Denken durch griechische Philosophie und den römischen Kaiserkult verheerend und erst die Reformation stellte das Christentum wieder auf apostolische und nicht auf philosophisch-römisch/griechische Grundlagen. (wobei das Mittelalter mit Karl dem Großen eher biblisch geprägt war und aber die antike Technik (Baukunst, Landwirtschaft, ....) nutzte, erst das Spätmittelalter mit seiner Vernachlässigung biblischer Lehre und philosophisch Scholastischer Gedankenspielerei auf griechisch-römischer Basis zerstörte die Kirche von innen.

    Sie war wissenschaftsfeindlich, antibiblisch und antichristlich, da der Mensch über Selbsterlösung nachdachte und die Erlösung durch Gott selbst nicht mehr notwendig erachtete. Die Reformation hat diese Entwicklung ursprünglich berichtigt und die Kirche wieder auf das Fundament der apostolischen Predigt gestellt.

    Das Rom, das wir heute sehen ist genau das: ein philosophischer Schwafelverein, der die apostolische Predigt nichteinmal mehr kennt.

    Es war gerade die Reformation, die die apostolische Predigt vom Vater im Himmel, der seinen Sohn sandte um menschen zu erretten wieder entflammte.
    Für Rom gilt heute noch die Selbsterlösung, in der der Mensch vom Fegefeuer wissen muss und in der er nie genau weiß, welche Stufe er in seinem eigenen Erlösungswerk, wozu ihm das römische sakramentensystem behilflich ist, steht.

    Anders ist die Errettung bei Gott: Jesus hat einmal und für immer für alle bezahlt und darauf kann man ohne zittern vertrauen. Es braucht keine Millionen menschlich römische Messopfer, damit der Mensch in den Himmel kommt. Das ist pures römisches Heidentum: ein blutiges Opfer, entscheidend: immer wieder wiederholt (wie der alte bund, den der neue Bund überholt hat (Hebr.)
    Mit dieser Lehre hat sich die römische Kirche ruiniert und nur die Verführten laufen ihr noch nach, vielleicht sind es mehr und irdisch klügere Menschen, die ihre Vervollkommnung selbst in die Hand nehmen wollen, aber sie werden eines Tages dumm schauen. Leider sind viele kluge Leute dabei, die meinen, dass das römisch-heidnische Opfersystem sie weiterbringt.

    Die Demokratie war nicht die stärkste Zeit Europas. Die stärksten und besten Länder Europas standen auf protestantisch-biblischer Grundlage unter Monarchien, wie Karl der Große, Entscheidend: Ein Gesetz, das auch für den König galt, das geschrieben war und an das sich jeder halten musste, wesentliche Prinzipien der mächtigsten Staaten: Recht auf Leben (du sollst nicht morden), Recht auf Eigentum (du sollst nicht stehlen) und: Recht auf eine gerechte Justiz (du sollst nicht falsches Zeugnis geben): England, Deutschland und von ihnen besiedelte Gebiete. Die römisch-geprägten Reiche (Spanien und Österreich gingen mit ihrer antibiblischen spätmittelalterlich-Neuzeitlichen wissenschaftsfeindlichkeit bergab.)
    Schuld die römische Philosophenqual des Menschen, der sich selbst erlösen will.
    Heute verschwindet das. Die Wurzeln sind vergessen.
    Die Reformation hat ihre Grundlage: apostolische Predigt laut apostolischen Schriften (Bibel) selbst zerstört, indem sie die apostolischen Schriften für unecht und Menschenwerk hält wohin ihr die römische Gesellschaft natürlich gleich nachgelaufen ist: die philosophisch Gebildeten.
    Davon fand man aber schon in apostolischer Zeit nicht viele in den Kirchen. Obwohl Paulus als einer der in der griechischen Welt aufwuchs sehr wohl die griechischen Dichter kannte. Seine Botschaft war aber die des Gekreuzigten und Auferstandenen der die Menschen mit Gott versöhnte und damit eine ewige und unzerstörbare feste und sichere Hoffnung gab und die Beziehung zu einem Vater, der besser sorgt als jeder irdische Vater.

    Vertrauen Menschen nicht mehr auf den lieben gerechten Vater, werden sie auch nicht mehr gerecht und lieb leben, sondern wie in Sodom und Gomorra ihren egoistischen Phantasien nachlaufen, der Islam und der neue Sozialismus, der selbst das Staatseigentum (ungültige Staatsgrenzen) abschafft, ist da natürlich willkommen

    Gottes Prinzipien von Gerechtigkeit, Schutz des Lebens und des Eigentums und die Liebe und Würder der Person wird man in einer entchristlichten Welt vergeblich suchen.
    Wie die Welt ohne himmlischen Vater aussieht: Bomben wie im Irak, Diktaturen wie in Nordkorea, Gesetzlosigkeit wie in Afrika, Revolutionen wie im roten Südamerika, ....

    Die Hölle auf Erden ist ohne Gottvater sicher.

  20. Flotte Lotte
    14. Januar 2018 20:50

    Putin sieht es ähnlich wie ich... :)
    https://de.sputniknews.com/politik/20180114319054046-putin-spricht-ueber-kommunismus-lenin-christentum/
    „Die kommunistische Ideologie ist der christlichen in der Tat sehr ähnlich: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Gerechtigkeit – all das ist in der Heiligen Schrift verankert“, betonte Putin weiter. Das Gleiche gelte auch für den Moralkodex des „Errichters des Kommunismus“: „Das ist Sublimierung, ein primitiver Auszug aus der Bibel, sie haben nichts Neues erfunden.“
    So ist es - sie haben die Religion verteufelt, weil sie für sie eine Konkurrenz ist; denn der Kommunismus ist selbst wie eine Religion. Die Linken sind in Wahrheit extremistische Radikal-Christen... sie treiben unseren Untergang voran vor lauter überschießender Entferntenliebe und Nächstenhass; welche die Nächsten, uns, lieben sie wie sich selbst, nämlich hassen.

    Wie kann man diese Leute therapieren? Sie müssten es am eigenen Leib erfahren. Man müsste mehr Aufklärung betreiben können. Man muss über den Islam(Scharia) aufklären, aber auch über die EU, das Treiben in Brüssel, die Korruption und die Motive dahinter, die Ziele dieser Leute... die Menschen müssen informiert werden. Gerade deshalb ist ja jetzt eine große Einschränkung der Meinungsfreiheit im Gange. Das System hat die Gefahr, die von der Information ausgeht, erkannt. Das ist auch der Weg, wie wir uns wehren können.

    Sie indoktrinieren die Kinder, sie besitzen das Fernsehen und alle angesehenen Medien. Das ist die wichtigste Aufgabe, diese Einrichtungen zu befreien und endlich wieder zu berichten, was Sache ist.

    • Flotte Lotte
      14. Januar 2018 20:55

      Noch genauer, sie verteufeln das Christentum, weil es für sie eine Konkurrenz ist. Der Islam stört sie ja nicht, zumal er geeignet erscheint, das Christentum zu vertreiben. Hey, das ist ein Fall für den Psychiater...

  21. Charlotte
    14. Januar 2018 19:33

    Danke für diesen wunderbaren Artikel der auch als Vorlage für Sonntagspredigten in unseren Kirchen dienen könnte !

  22. sin
    14. Januar 2018 18:03

    Wenn ich das für bare Münze nehme, was die Linken, die immer als Liberale auftre-
    ten, in den Talk-Shows zum Thema Islam von sich geben, dann sind sie als mehr als Sympathisantinnen zu bezeichnen: Freundinnen, Förderinnen, Unterstützerinnen etc. ALLER muslimischen Glaubensrichtungen.
    Es fehlt nur nur noch, dass von diesen Feindinnen der Freiheit nach einem Anschlag "klammheimliche Freude" hinausposaunt wird mit der Entschuldigung "Wir sind ja selber daran schuld!"

  23. machmuss verschiebnix
    14. Januar 2018 16:42

    … Sieg über die Toleranz ? Wie bekämpft man die Intoleranz ?@!

    Wie ja bekannt ist, sind die Linken nur gegenüber uns - den
    Konservativen - intolerant. Und während die uns mit ihrem
    ideologische Schwachsinn sekkieren, tolerieren wir nahezu
    alles, was an Scheuslichkeiten aus jener Ecke hervorkriecht,
    solange bis es gesetzlich "geregelt" ist ! ! !

    Dabei drängt sich mir immer wieder ins Bewußtsein, daß es auch die
    Linken sind, die sich für die Islamisten-Flutung stark machen.


    In Valdai antwortete Putin auf eine Reporter-Frage:
    "… verstehen Sie wirklich nicht, wer in Syrien kämpft (Anm.: als Opposition) ?
    Das sind lauter Söldner ..."
    Und Putin erklärt weiter, daß diese Söldner nicht aus Überzeugung, sondern für
    Bezahlung kämpfen - heute hier, morgen da ...

    Da stellt sich doch die Frage: Wissen unsere Linken darüber bescheid ?

    Haben unsere Linken genug Geld, die ISIS Leute dafür zu bezahlen, daß
    sie das Christentum aus Europa hinaus bomben ?@!
    Oder verlassen die sich darauf, daß es Soros für sie bezahlt ?
    ...aber die brennendste Frage ...
    Was macht die Linken so sicher, daß sie nicht selber über die Schneid'
    hüpfen werden, wenn sich jemand findet, der den ISIS mehr bezahlen kann ???

    Und ergibt sich nicht aus der letzten Frage die zwingende Einsicht, daß
    nichtmal die Linken so ein haarsträubendes Wagnis eingehen würden, so
    sie denn überhaupt die Zusammenhänge erkannt und verstanden hätten ?@!

    Ergo: die Linken werden genauso benutzt und verarscht, wie sie
    selber ihre Wähler benutzen und verarschen !

    ...und SO läuft es wirklich - wie in den nachfolgenden Videos erklärt :

    Was Keneth O'Keefe hier sagt - Israel is pushing America into war
    with Iran
    - ist zwar nichts fundamental Neues, aber noch nirgends
    fand ich das Gesamt-Bild derart genial erklärt, wie hier.

    Als Résumé - nach diesen Videos - sehe ich die Linken - noch mehr als
    armselige Sektierer, denen angesichts der Realität nur mehr die Lösung
    der "Sonnentempler" übrig bleiben wird !


    In nachfolgendem Video (entsanden noch vor der Wahl von Trump) erklärt
    der Golf-Kriegs Veteran Keneth O'Keefe auf äußerst geniale Weise die
    Geschehnisse rund um den Syrien-Krieg und weit drüber hinaus . . .
    https://www.youtube.com/watch?v=LM2Fi1rhYqc

    In den beiden nachfolgenden Videos (erst kürzlich erstellt) erfährt man
    noch mehr an grauslichen Details rund um zionistische Verschwörung und
    wie die USA für deren Zwecke benutzt werden . . .

    Ken O'Keefe on Trump & More - Impunity in the Nuclear Age - Part 2 of 2
    https://www.youtube.com/watch?v=Lfgg8Vv-O_I

    Ken O'Keefe on Trump & More - Impunity in the Nuclear Age - Part 2 of 2
    https://www.youtube.com/watch?v=alKvahr22hE

    • machmuss verschiebnix
      14. Januar 2018 17:53

      ... übrigens - es wird in den Videos auch erwähnt, daß die meisten
      Regierungen - global - in der Hand des "deep state" (bzw. der
      weltweite operierenden Banken-Dynastie ) sind.

      Was hier im Forum ohnedies schon öfters gepostet wurde - der
      Verdacht, daß unsere Politiker Hampelmänner sind - wird damit
      bestätigt ! ! !

      Es geht somit NICHT darum, eine lokale Lösung zu finden, für
      ein globales Problem - es geht darum, eine globale Allianz gegen
      den "deep state" zu bilden !

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Januar 2018 09:31

      Hervorragende Situationsbeschreibung.
      Alleine wenn sie es nun auch noch in Stein meißeln würden, sie (alle anderen Schlauen, "Gebildeten" und wortreichen Schwurbler) werden es nicht glauben, wollen es nicht wahrhaben.
      Sie sehen die Zeichen der Jahrhunderte an Ausbeutung, Morden und Täuschen nicht und unterliegen grenzdebil, trotz "Bildung" und "Matura" der Macht der ewig neuen Ordnung.

    • McErdal (kein Partner)
      16. Januar 2018 09:57

      @ machmuss verschiebnix
      Aus Ihrem Post zitiert:
      Was hier im Forum ohnedies schon öfters gepostet wurde - der
      Verdacht, daß unsere Politiker Hampelmänner sind - wird damit
      bestätigt ! ! !
      Warum immer dieses kriecherische ? Politiker sind keine Hampelmänner - sie sind
      hautschlecht ! Was John Swinton bei seiner Abschiedsrede über Journalisten sagt - das trifft noch viel mehr auf Politiker zu ! Politdarsteller wollen uns "ausradieren" (weißer Genocid) und Ihr nennt sie dafür Hampelmänner - wer hier verblödet ist , das überlasse ich der Phantasie des Lesers! Es wundert mich nicht, daß unser Land so verkommen ist, bei soviel Arschkriecherei....

  24. Rau
    14. Januar 2018 16:22

    Da ist aber zu Deutschland ein grosser Unterschied. Wäre Kern zwar geschwächt aber trotzdem mit der Regierungsbildung beauftragt, würde ich zustimmen. So aber machen Sie es sich zu einfach. Die Sozis sind bei uns in Opposition.
    Natürlich kann man sagen, der Kurz steht im Prinzip für weitere Zuwanderung, aber deswegen gewählt wurde er nicht.

  25. carambolage
    14. Januar 2018 16:21

    Warum jene, die ganz sicher bei den ersten und meisten Opfern dieser Entwicklung dabei sein werden - Frauen, Homo/Lesben richtige Sozialisten/Kommunisten, Kirchenvertreter - teilweise Kollaborieren, zumindest aber dagegen nicht ankämpfen, ist ein Rätsel oder hängt mit der grassierenden Dummheit zusammen.

  26. A.K.
    14. Januar 2018 14:32

    Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz „Niedergang des Christentums – oder?“ ist ein beachtenswerter Aufruf an die Völker in Europa im Sinne von „Quidquid agis, prudenter agas et respice finem“ – „Was immer du tust, handele klug und bedenke das Ende!"
    Im Falle der Mißachtung würde leider wohl das Bibelzitat Matthäus 16, 18ff nur am Ende einer in sehr ferner Zukunft liegenden Entwicklung gelten: „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein.“

    • Freisinn
      14. Januar 2018 23:16

      Matthäus 16, 18ff klingt hoffnungsfroh. Der Satz muss sich aber nicht denknotwendig auf die katholische Kirche beziehen, es könnten auch die Orthodoxen oder die Evangelikalen gemeint sein. In der Hierarchie der Katholen weiß ich in der Schnelligkeit gar niemanden, zu dem ich Vertrauen hätte (Laun ist ja leider schon abgetreten). Zu den Orthodoxen fällt mir ein, dass die es Russen (orthodoxe Christen) waren, welche die syrischen Christen gerettet haben. Europa hingegen hat die verschiedensten Islamistischen Gruppen unterstützt (als "gemäßigte" Opposition bezeichnet). Welch eine Schande!

  27. Waltraut Kupf
    14. Januar 2018 14:14

    Es müßte mehr beachtet werden, daß es sich beim Christentum bzw. beim Begriff "Kirche" vor allem um eine ideelle Gemeinschaft, den "mystischen Leib" handelt. "Dies Etwas kann ich zwar nicht nennen, doch fühl´ich´s hier wie Feuer brennen" sagt Tamino in der Zauberflöte in einem freilich ganz anderen Zusammenhang. Dennoch fällt mir das jetzt ein, auch Wittgensteins These, daß man über die Dinge, über die man nicht reden kann, schweigen solle. Womit sich eigentlich alles weitere erübrigt. Wenn ein papstkritischer Vertreter des Vatikans äußert, er könne nicht erkennen, worin sich die Kirche noch von einer Sozial-NGO unterscheide, so hat er wohl auf das vorhin Gesagte angespielt. Ob man hier etwas tun kann (abgesehen von der eigenen Bemühung) weiß ich nicht. Es muß wahrscheinlich der unbändige Wille mobilisiert werden dazu beizutragen, daß "die Pforten der Hölle" sie letztlich nicht überwältigen werden.

    • Rübezahl
      16. Januar 2018 01:07

      gut geschrieben. Danke.

    • Zraxl (kein Partner)
      16. Januar 2018 17:50

      Zum "mystischen Leib" fällt mir eher ein "Wenn ihr's nich fühlt, ihr werdet's nicht erjagen". Korrupte Kleriker, Päpste als Mörder, die Kirchengeschichte ist voll davon. Den Kern des Wesens der Kirche hat das aber nie betroffen.

      Zu Wittgenstein: "Worüber man nicht reden kann, darüber MUSS man schweigen." Es geht dabei nicht um ein Wollen sodern um ein Können.

  28. Ambra
    14. Januar 2018 12:39

    Einmal mehr, lieber Herr Doktor Unterberger, tausend Dank für diesen wunderbaren Artikel und die Analyse der heutigen Situation ! Wir alle, die wir Partner in diesem Blog sind, haben die Aufgabe, diesen Artikel möglichst zu verbreiten !! Ich hoffe, es ist noch nicht zu spät für einen Weckruf, denn es gibt genügend Menschen, die die Entwicklung mit großer Sorge sehen !!
    Und man sollte den Artikel auch der Führung der katholischen Kirche in Österreich zukommen lassen. Ich meinerseits werde tun, was ich kann.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Januar 2018 09:36

      Ja denken Sie denn wirklich die da oben wußten nicht was sie tun??? Ob Kirche oder Staat.
      Wer mit so viel Naivität bedacht ist, dem gebührt nichts anderes.

  29. Dr. Faust
    14. Januar 2018 12:35

    Wo ist den eigentlich Helmut Oswald? Mich würde interessieren, wie im Falle der gegenwärtigen asymmetrischen Kriegsführung durch Unterwanderung, Terrorismus und mohammedanische Flutung in Europa christliche Entsatzheere und Bürgerwehren aufgestellt werden können?

    • otti
      14. Januar 2018 15:29

      "......christliche Entsatzheere und Bürgerwehren......"

      Und dann noch die Waffensegnung durch altehrwürdige Bischöfe.
      Auf beiden Seiten, wegen der Symmetrie ....!

      Damit mich niemand mißversteht: ich bin ebenfalls zutiefst besorgt und unglücklich.

      Aber sollte ich unseren Jesus überhaupt einmal ansatzweise richtig verstanden haben, dann garantiert NICHT so !

    • Sensenmann
      14. Januar 2018 19:00

      @Dr. Faust
      Waren Sie beim Heer?
      Dann haben Sie ja was gelernt dort, wie ich hoffe.
      Niemand hindert Sie, dieses Wissen weiterzugeben an diejenigen, die es (noch) nicht (mehr) haben.
      Sie werden sich im kommenden völligen Staatsversagen nur auf Ihre Freunde verlassen können.
      Also sorgen Sie ganz einfach dafür, daß das Wissen unserer militärischen Tradition nicht ausstirbt.
      Man muss noch gar keine "Bürgerwehr" aufstellen, aber mit Freunden etwas lernen kann man immer. Der Irrglaube ist "das findet sich dann schon".
      Gar nix findet sich, wenn es keine Kristallisationspunkte gibt.
      Also schaffen Sie welche.

  30. annona
    14. Januar 2018 11:52

    Hochmut kommt vor dem Fall -sollte man den Kirchen ins Stammbuch schreiben!!
    Dort wo die Menschen im fremden und eigenen Blut ersticken , wo gemeuchelt ,
    gehasst , verleugnet , gebettelt und Menschen vertrieben werden ,die keine andere
    Schuld auf sich geladen haben als dass sie an IHS seit Generationen glauben ,
    werden sie von den Kirchenmännern heuchlerisch verraten und verkauft (Math26,-69)
    Es ist ihnen offenbar viel lieber im Einklang mit dem Koran BEUTE zu machen
    ( Sure 8,41) - gleichwie ihre Linken Kameraden ,als ihren Gläubigen beizustehen!! Hauptsache die Leute glauben ihren Aufrufen.
    dass ihnen alles zusteht- auch ohne zivile Leistung!! Doch Aufrufe zum Kampf in friedlichen Demokratien sind der "Sozialisten Dschihad "nach verlorenen Wahlen !
    Wer will findet erschreckend viele Gemeinsamkeiten in den Zielen und Ausführungen
    der Protagonisten von Links und Rechtgläubigen ! Gemeinsam protestieren
    getrennt auf ihre ERNÄHER schlagen - schäbig,schäbig schäbig.......und der ORF
    geigt in der selben Tonart - armes Österreich

  31. pressburger
    14. Januar 2018 11:32

    Ein überlebens wichtiger Beitrag. Es geht nicht um den Niedergang des Christentums, es geht um Niedergang Europas der uns bevorsteht, den wir eingeleitet haben und an dem wir uns beteiligen.
    Es gibt kein Europa ohne Christentum. Europa ist auf den christlichen Werten aufgebaut, und ist ohne diese Werte hohl, nur aus einer glänzenden Verpackung bestehend, ohne Inhalt.
    André Malraux soll gesagt haben " Das 21. Jahrhundert wird religiös sein, oder es wird nicht sein". Wie die Entwicklung seit 1999, Zeitpunkt des Zitats, war, wird das zweite zutreffen. Das 21. Jahrhundert wird, ohne eine Besinnung auf eigene Werte und die Bereitschaft diese Werte zu verteidigen, ein Jahrhundert sein in dem Europa untergehen wird. Was spricht dafür, dass der Untergang Tatsache wird ?
    Vieles.
    Zuerst, dass Wahlverhalten der Menschen in allen Ländern Westeuropas. In keinen Land westlich des Böhmerwalds hat es bei den Wahlen eine Mehrheit für Parteien gegeben die sich für den Fortbestand des Abendlandes einsetzen. In allen Ländern sind Ideologen an der Macht die mit der Islamisierung Europas keine Probleme haben, sie sogar herbeireden und begrüssen.
    Die Haltung der christlichen Kirchen in Westeuropa, inkl. Vatikan. Die christlichen Kirchen mit dem Papst als Sprachrohr haben bis jetzt nichts, aber gar nichts getan um den Genozid an Christen in der Wiege des Christentums im Nahen Osten. Kein Protest, keine Sanktionen.
    Die politischen und kirchlichen Anführer in der EU wollen nicht zugeben, dass sie es bereits wissen. Nach der Übernahme der Macht durch Muslime in der EU, wird es zu einer Degradierung der Christen in Europa zu Menschen zweiter Klasse kommen wird, und weiter genau so wie im Nahen Osten, Verfolgung, Ausgrenzung, Verdrängung.
    Tatsache ist, dass die EU Obrigkeit dieses Szenario nicht nur kennt, sondern es nicht erwarten kann, es zu realisieren. So abgrundtief ist der Hass der Linken auf die bürgerliche Gesellschaft, dass sie einen Pakt mit Barbaren, die diese Gesellschaft zerstören werden, eingegangen sind.
    Die einzige Chance die das Abendland noch haben könnte, ist die Rückbesinnung auf den christlichen Glauben. Gibt es Anzeichen für diese Besinnung ? Ist überhaupt jemand bereit die Zeichen an der Wand zu lesen ?

  32. oberösi
    14. Januar 2018 11:27

    Dem Autor ist die tiefe Verbundenheit mit dem Christentum anzumerken, genauso wie der Schmerz über dessen Krise.
    Nicht vergessen werden sollte, daß das Christentum im außereuropäischen Raum, in Afrika und Südamerika, in Gestalt evangelikaler Kirchen, die von der Amtskirche und politischem Establishment als unliebsame Konkurrenz gesehen und daher Sekten diskreditiert werden, großen Zulauf hat. Auch bei uns wachsen Zeugen Jehovas und viele evangelikale Strömungen langsam, aber kontinuierlich. Allerdings ohne Chance, den politischen Vormarsch des Islam stoppen zu können.

    In Rußland entstanden in den letzten 20 Jahren mehr als viertausend Kirchen. Trotz der bei manchen Moderniserungsverlierern nach wie vor herrschenden kommunistischen Nostalgie gehört die orthodoxe Kirche dort hingegen, weil auch politisch unterstützt, wieder zu den starken Pfeilern der Zivilgesellschaft.

    Massenmigration, Invasion, der sich weite Kreise unserer Gesellschaft wehrlos unterwerfen und die teils unverhohlene Kollaboration christlicher und gesellschaftlicher Eliten mit dem Islam, oder die Tatsache, daß das Schicksal der Rohingyas, einer radikalen Molsemrichtung, die nichts weniger als die staatliche Souveränität Burmas infrage stellt, unseren Pabst mehr erschüttert als das Schicksal verfolgter Christen überall in islamischen Gebieten - dies alles sind Symptome unseres gesellschaftlichen Verfalls, einer dekadenten Wertebeliebigkeit.
    Vor allem: einer grenzenlosen Gleichgültigkeit den gesellschaftlichen Entwicklungen über über eine Geiz ist geil-induzierte Anteilnahme hinaus:
    Gehts uns vielleicht schlecht? Können wir nicht wenigstens zweimal im Jahr unseren Urlaub genießen? Auf Kredit zwar - wurscht!

    Das, was seit Jahrzehnten unserer westlichen Gesellschaften verläßlich wie kontinuierlich von innen her zerstört, ist folgende Tatsache:

    In Österreich gab es 2016 ca 88.000 Geburten. Gleichzeitig lt. Schätzung von Christian Fiala, Gynäkologe und Begründer des privaten Ambulatoriums Gynmed in Wien, bis zu 30.000 Abtreibungen (Quelle: der Standard, wahrlich kein Blatt der Abtreibungsgegner).

    Heißt im Klartext: Wir sind stolz auf eine niedrige Säuglingssterblichkeit von 0,275 %.
    Gleichzeitig liegt die Fötussterblichkeit bei über 25 %, also hundertmal höher! Und niemand scheint dies wirklich zu interessieren, geschweige denn zu erschüttern.

    Im Gegenteil, jene, die dies öffentlich aufzeigen, werden als konservative, radikale Feinde der demokratischen Gesellschaft und des Selbstbestimmungsrechts auf Tötung diffamiert.

    Eine Gesellschaft, dessen ethisches Koordinatensystem einen derartigen Polsprung macht und dies noch als den Gipfel eines humanen, emanzipatorischen, zivilisatorischen Fortschritts feiert, hat es wahrlich verdient, kollektiv abgetrieben zu werden in den Orkus der Geschichte.

    • Undine
      14. Januar 2018 22:12

      @oberösi

      ********************************************!

    • Kyrios Doulos
      15. Januar 2018 21:22

      Vielen Dank, oberösi!
      Ich hab' schon so viel nachgedacht, wie man da aufrütteln kann und was auslösen. Ich habe bis heute keine Antwort gefunden. Eines Tages werden den Menschen die Augen aufgehen, wie damals, als sie erkannten, was Sklaverei ist und bedeutet. Und selbst damals mußte 4 Jahre lang Krieg geführt werden gegen die Sklaverei (zumindest in den USA war das so). Bis dahin: nicht müde werden, das immer wieder aufzuzeigen, so wie Sie es jetzt getan haben.

  33. Sensenmann
    14. Januar 2018 11:26

    Die Christen sind für das weiße europa zu einer Last geworden, die uns in den Abgrund zieht. Eklighe Pfaffen, die mit dem Bolschewismus paktieren, ihren Gott verleugnen und - nach all ihren eigenen Maßstäben - einen Ketzer zu ihrem Oberhaupt gewählt haben.
    Ich gebe nichtr viel auf Weissagungen, aber dieser Papst soll ja der letzte sein, bevor der Antichrist über die Kirche kommt. Kann aber sein, daß es DER schon ist...

    Wenn das Christentum schwächelte, kamen wir unter das Joch der ostischen Horden. 1527 wollte man den Papst henken (er hätte es wohl verdient) und Rom fiel unter die Plünderer, nur zwei Jahre später standen die Türken das erste mal vor Wien.

    Ja, als so ein Bischof sich in Notzeiten noch das Kettenhemd überzog, das Schwert hinter dem Sakristeischrank hervorholte, sich den Gaul zwischen die Beine klemmte und die fremden Horden abwehren half, da war die christliche Gemeinschaft noch für das Abendland zu was nützlich.

    Heute hingegen predigen die Pfaffen die universelle Nächstenliebe und der Papst lässt Mohammedaner in den Vatikan einfliegen. Die Religion Roms sank mit dem Niedergang der Imperiums in den Abgrund, die katholische und evangelische Pfafferei wird es genau so machen. Wenn schon Christlich, dann scheint die Orthodoxie noch am Besten.

    • HDW
      14. Januar 2018 13:36

      Und wenn schon jüdisch-christlich, dann religiös-jüdisch nach der Thora, dem alten Testament. Nicht materialistisch nach dem Marxismus-Leninismus-Trotzkismus der Kommunistschen Internationale, Abteilung Neo-Austromarxismus.

    • Undine
      14. Januar 2018 22:14

      @Sensenmann

      ****************************************!

    • Freisinn
      14. Januar 2018 23:33

      Sensenmann ******************
      Man muss es immer wieder sagen: die syrischen Christen wurden von den (orthodoxen) Russen gerettet, die USA samt ihren europäischen Vasallen unterstützten hingegen die Islamisten! Welche Schande für Europa, welche Schande für die Katholiken!

    • HDW
      15. Januar 2018 09:47

      Aber auch dies: Die russische Militärpolizei die in den befreiten Gebieten sichert, wird von Tschetschenen gestellt, "um den Leuten dort zu zeigen, dass nicht alle Kadyrow-Tschetschenen dem IS anhängen". (Ein dortiger Offizier im RT)

  34. Reflektor
    14. Januar 2018 11:14

    "Das Christentum ist der Mantel (...) Alle Menschen, gleich welchen Standes suchten" darunter "Schutz. Ihm entkommen zu wollen? Unmöglich" (Der französische Philosoph Lucien Febvre, 1887-1956:"Das Problem des Unglauben im 16. Jhd").
    Auch die verbissensten Atheisten mussten erkennen, dass der "rosarote Elefant" Gott nie aus ihrem Denken wegzukriegen war. "Ich will die kennen Unbekannter, / Du tief in meine Seele Greifender, / Mein Leben wie ein Sturm Durchschweifender..." (Nietzsche: "Dem unbekannten Gotte")
    Die letzte Version dieser Möchtegern-Atheisten, die Alt-68er, haben das Christentum gleichermaßen säkularisiert wie pervertiert:
    Anstelle christlicher Institution der Amtskirche haben sie Gut-Menschen-NGO´s gestellt (Amnesty, Ärzte ohne Grenzen); anstelle von christlichen Festen zelebrieren sie skurrile Events (LiveBall) zur Vergötzung absonderlicher Minderheiten (Hermes Phettberg); statt Jesus treiben sie alle heiligen Zeiten einen pervertierten Messias nach dem anderen durch das linke global-village, die auch äußerlich der Ikone des christlichen Erlösers sehr ähnlich sind (Che Guevara, Conchita), freilich nur mit einer irdisch kurzen Halbwertszeit (Obama, Merkel, Ö - Bama Van der Bellen, Macron).
    Das Programm dieser pervertierten Krypto-Christen besteht aus säkularisierten Versatzstücken aus der 3000-jährigen jüdisch-christlichen Ideengeschichte:
    Paradies-Heilserwartungen durch den Sozialstaat (Mindestsicherung), Wunderglaube (Refjutschie-Wellcome-Brotvermehrung im Sozialstaat), Angstmache vor Apokalypsen (Sintfluten durch Klimaerwärmung), Beschwörung von Teufel (Orban, Wiederkunft des Faschismus), Apostel-Jünger-Gehabe (Dutschke), Wiederauferstehungs-mythos durch Außerkraftsetzung des Todes ("Forever Young")...
    Nach O. Spengler treten Kulturen in etwa nach 1000 Jahren ein in ihr letztes Dekadenz-Stadium (Winter / abendländ.-christl. Kultur seit 900 n. Chr.). Doch auch um Nietzsche kommt man nicht herum, der in der sog. "Sklaven- / Mitleidsmoral" nicht die Ursache für den Untergang des römischen Reiches erkannte sondern Europas Untergang voraussagte.
    Insofern wäre Mama Merkel der letztmögliche Kulminationspunkt in der Synthese von westlichem Sozialstaat mit der gescheiterten DDR-Operettendiktatur (wo man subventionierte Brötchen an Haustiere verfütterte, weil diese billiger waren als der Einstandspreis von Getreide).
    Sowohl Nietzsche als auch Merkel stammen aus protestantischen Pfarrhäusern und sind beide nur die Kehrseite derselben Medaille. Merkels familiäre Sozialisation erfolgte im sog. evangelischen "Waldhaus", einer Behinderteneinrichtung ihres Vaters, der 1954 (kurz nach der Geburt von Angela) aus Hamburg in die DDR übersiedelte).
    Unter nicht-globalisierten Bedingtheiten hätte Merkel in der norddeutschen Provinz als durchschnittliche Wissenschaftlerin hin und wieder Hausfrauen-Bibel-Lesestunden geleitet; der ehemalige deutsche Bundespräsident Gauck wäre protestantischer DDR-Kollaborateurs-Pfarrer geblieben...
    Die Krise des europäischen Christentums mobilisiert aber auch Kräfte zu dessen Renaissance (die Visegrad-staaten unter Orbans Führung); denn "wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch!" (Hölderlin, ebenfalls evangelisches Pfarrhaus). Somit aber ist die Flüchtlingskrise der große Wendepunkt in dieser Hinsicht.
    P.s.: Auch Studentenführer Dutschke (evangelisch sozialisiert in der DDR) oder die RAF-Terroristin Ennslin (Vater evangelischer Pfarrer) sind in diesem evangelischen Milieu aufgewachsen; von 250 als links-extremistisch erfassten Personen waren 227 evangelisch sozialisiert = 68% (dt. Bundesinnenministerium 1978 / Quelle: Kraushaar: "Achtundsechzig - Eine Bilanz", Propyläen, 2008, S. 283)
    In Merkel kulminiert aber auch eine weitere mächtige deutsche Gegen-Kultur: Die deutsche Romantik: "Die infantile Weltfremdheit, die sich dann im Moralismus ausdrückt, ist schon ein sehr spezifisch deutsches Phänomen. (...) Der metaphysisch-romantische Zug hat unsere politische Urteilskraft geschädigt. Ich liebe die Romantik, aber nicht die politische Romantik") (der dt. Philosoph Safranski https://rottweil.wordpress.com/2015/12/27/safranski-merkels-naive-asylmoral-infantil/ )
    Und jetzt? Sie kennen sicher fgd. Sponti-Spruch:
    "Gott ist tot! ( Nietzsche)"
    Darunter:
    "Nietzsche ist tot! (Gott)"

    • Kyrios Doulos
      15. Januar 2018 22:09

      Unglaublich! Sehr einleuchtende Deutung dessen, was sich da vor unsern Augen abspielt. Danke, Reflektor!

  35. Ingrid Bittner
    14. Januar 2018 11:13

    Der Mensch neigt doch dazu, sich nach Vorbildern zu sehnen und sich dann nach denen zu orientieren. Und so lange die "Christenführer", wie sie allesamt derzeit agieren, für den moslemischen Zuzug eintreten, solange haben die Christen auch kein Vorbild (mehr). Vom Papst angefangen bis herunter in die kleinste Gemeinde - keiner ist gegen die Moslems. Wobei ja festzustellen ist, dass in den kleinen Gemeinden immer weniger österreichische Priester zu finden sind. Allein in unserer Gemeinde sind zwei von drei Pfarren mit "Ausländern" besetzt, ein Schwarzafrikaner und ein Pole haben da das Sagen.

    • McErdal (kein Partner)
      16. Januar 2018 10:16

      @ Ingrid Bittner
      Aus Ihrem Post zitiert: Und so lange die "Christenführer", wie sie allesamt derzeit agieren, für den moslemischen Zuzug eintreten,..
      Mein Kommentar: wie kommen sie auf solche abstruse Idee diese Lemuren seien Christenführer - auch Jorge Bergoglio? Man kann daurchaus sagen alle Scheiße der Welt nimmt ihren Anfang - im Vatikan! Hier ist die Wurzel allen Übels ! Seit wann hat die Kirche überhaupt etwas mit Jesus Christus zu tun ? Was steht im Thomas Evangelium?
      Das Reich Gottes ist in Dir, in keiner Kirche und in keinem Gebäude!
      Seit wann besingen Christen Lucifer? Der Vatikan hat Jahrhunderte Christen verfolgt...
      Was hat ein Baphomet in der Kirche zu suchen?

    • McErdal (kein Partner)
      16. Januar 2018 10:25

      @ Ingrid Bittner
      Allen Bloglesern dürfte vermutlich das hier entgangen sein:
      #76 - Und sie übergeben die Macht dem Tier | EU Politiker geben auf
      w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=X_icd40tDRI
      Am 24 März 2017 kamen 27 unser Staats- und Regierungshäupter im Vatikan zusammen um beim Papst um Antworten und Führung zu finden.-- und wir sehen wie die Wunde des Menschen der Sünde wieder heilt. Das Papsttum nimmt im Stillen wieder an Macht zu und schon bald wird sich die ganze Welt nach ihm wundern und das Malzeichen des Tieres errichtet. Liegen sie voll im Zeitplan ?
      Wer es wirklich wissen will, der findet die erwähnten "Götzen" in etlichen youtube videos!

  36. El Capitan
    14. Januar 2018 10:30

    In den Kairoer Verträgen, die von allen Außenministern unterschrieben wurden, steht ausdrücklich drinnen, dass alle Gesetze in den muslimischen Ländern der Scharia untergeordnet werden müssen.

    Wer also sagt, dass der Islam zu Europa gehört, der sagt auch, dass die Scharia zu Europa gehört.

    Nein, das ist keine Polemik. Es ist aber ein Hinweis darauf, dass die meisten Politiker, die sich für gebildet und tolerant halten, in Wahrheit ungebildet und intolerant sind. Sie glauben, fortschrittlich zu sein, ohne zu wissen, was Fortschritt ist, indem sie dem ungebildeten Bibo-mainstream folgen.

    P.S. Was die Demo in Wien gestern betrifft, so muss man sich nur diese underdogs ansehen, die da mitmarschiert sind. Es sind genau jene prekären Typen, die unsere halbgebildeten Journalisten bisher gerne "den Rechten" unterschoben haben.

    • El Capitan
      14. Januar 2018 10:31

      Korrektur: Die Kairoer Verträge wurden von allen Außenministern der muslimischen Länder unterschrieben.

    • O5
      14. Januar 2018 14:08

      Volle Zustimmung. Die Kairoer Menschrechtserklärung ist ein Dokument des Schreckens.

    • Skura
      14. Januar 2018 19:54

      Auf der Demo war auch eine Abordnung von Omis, die verdächtig an die mittlerweile verruchten Sugarmamis erinnern: Omis ohne Kinder und somit ohne Enkels und schon lange ohne Lebensabschnittspartner...

    • brechstange
      15. Januar 2018 09:39

      Die Kairoer Menschenrechtserklärung ist nicht Menschenrecht, sie ist Chimäre. Sie ist das Feigenblatt der muslimisch sozialistischen Diktatoren.

  37. Pennpatrik
    14. Januar 2018 09:39

    Wie Ortner beschreibt, bezahlt die Caritas Flüge von Terroristen.

    "Bezahlt wurde der Flug des Massenmörders, das belegt jetzt eine atemberaubende Recherche der französischen Tageszeitung „L'Express“, von den österreichischen Behörden und der Caritas. "

    • Ingrid Bittner
      14. Januar 2018 11:15

      Tja von derselben Caritas, die immer abstreitet, die Handys der Zuzügler zu finanzieren.

    • pressburger
      14. Januar 2018 17:35

      An einer Organisation, die sich ganz links angesiedelt hat, merkt man den fortschreitenden Untergang des christlichen Glaubens. Hinter der Fassade der Nächstenliebe ist eine Organisation angesiedelt die eine politische und finanzielle hidden agenda verfolgt. Die Caritas unterstützt gemeinsam mit den linken Genossen den Zuzug von Illegalen und geschäftstüchtig, schafft es aus dieser illegalen Tätigkeit einen legalen Gewinn zu erzielen.

    • kritikos
      14. Januar 2018 18:51

      @ pressburger

      ich nehme fast an, dass die Caritas, die sich zwar als das Kondensat der katholischen Kirche betrachtet, vielleicht in den Pfarren noch wichtig und richtig ist, in der gesamten Erzdiözese aber nur gerne durch TV-Auftritten des papstweißen Dr. Landau in Erscheinung tritt. Wie hoch ist das Einkommen dieser Subkultur nur aus den Spenden der Gläubigen, nicht aus dem Staat oder der kirchlichen Finanzkammer und den Erträge aus Liegenschaften und sonstigen Geschäften, also nur aus Spenden. Werden diese größer oder?

  38. Bob
    14. Januar 2018 09:33

    Das Problem an sich ist noch nicht der Islam allein, der vorgibt eine Religion zu sein. Das größte Problem ist, das diese Lehre mit einer Gerichtsbarkeit, der Scharia, ihre Gläubigen unterwirft. Und das mit einer Gewalt die mittelalterlich ist, und sich gegen jede abendländische Kultur richtet.

  39. Undine
    14. Januar 2018 08:56

    A.U. schreibt:

    "Auch die fatalistische Haltung "Wechseln unsere Kinder halt zum Islam, ich glaube eh an nichts" muss zur Kenntnis nehmen, dass eine Entchristlichung Europas viel mehr ändert als bloß die Eintragung des Religionsbekenntnisses in Dokumenten."

    WIE dieser "Wechsel" funktioniert, wird in diesem kurzen erschreckenden Video gezeigt"---beobachten Sie den armen Buben:

    "Unglaublich was sich das Zwangsfernsehen leistet - „Ab heute nennen wir Gott Allah“"

    https://www.youtube.com/watch?
    v=vvchMvw8K0E


    Ein BESCHLEUNIGER des NIEDERGANGS des CHRISTENTUMS!

    • Anton
      14. Januar 2018 09:25

      Bin fassungslos

    • Bob
      14. Januar 2018 10:24

      Diese Schei..... ist aus der Lindenstraße von 2006

    • pressburger
      14. Januar 2018 10:36

      "Ab heute nennen wir Gott Allah", das ist der Felsen auf dem die Muselmanen ihre Herrschaft über Europa aufbauen werden. Die Dummheit der Menschen ist nicht relativ, sie ist absolut und unendlich, postulierte schon Einstein

    • Cotopaxi
      14. Januar 2018 10:37

      Da bleibt einem die Spucke weg!

    • Undine
      14. Januar 2018 10:42

      Diese 2 Minuten und 22 Sekunden sollte man investieren---sie sind für mich nicht nur ein Schulbeispiel dafür, welch perfide Rolle die (Kinder-) Psychologie spielt, sondern auch ein erschreckendes Beispiel für unsere Hoffnungslosigkeit, sollte sich nicht noch in allernächster Zeit jemand finden, der diesem nachhaltig verheerenden Treiben ein Ende macht.

      Propaganda-Chef GOEBBELS war gegen die Macher dieses Videos ein Waisenknabe! Soll sich nur keiner mehr darüber entrüsten, in welcher Weise die Kinder in der NS-Zeit beeinflußt worden sind!

      Diese 2 Minuten und 22 Sekunden schlagen alles, was ich bisher an Propaganda und Indoktrination von Kindern, an MANIPULATION an reinen KINDERSEELEN gesehen/gehört/gelesen/erlebt habe!

    • McErdal (kein Partner)
      16. Januar 2018 10:45

      @ Undine
      Sie haben recht, mir hat der arme Bub sehr, sehr leid getan - auch wie er Widerstand gezeigt hat (durch sein Kopfschütteln), als dieses widerliche Weib meinte ab jetzt seien alle Kinder Moslems! Ich bin sehr enttäuscht über die europäischen Menschen!

      Aber ich bin weiter fündig geworden - nichts davon wird uns fröhlich stimmen!
      Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht
      p h i l o s o p h i a - p e r e n n i s . c o m/2017/07/06/was-uns-in-den-kommenden-jahren-ganz-konkret-bevorsteht/
      Bitte sind sie so nett und stellen diesen Link wider ein, weil BORNIERTHEIT scheinem
      manche hier auf diesem Blog zur Tugend gemacht zu haben!
      Es wäre endlich Zeit aufzuwachen ..........

  40. Abaelaard
    14. Januar 2018 08:52

    Letztendlich genau gegen diese Ansichten, Einsichten die von AU eindrucksvoll beschrieben wurden, haben gestern ca 20 000 Idiotinnen und Idioten demonstriert.

    Und kommen sich auch noch recht gut dabei vor. Ein paar geistliche Würdenträger haben noch gefehlt, aber vielleicht kommen die ein andermal.

    • Pennpatrik
      14. Januar 2018 09:07

      Heimatloses Gesindel.

    • haro
      14. Januar 2018 19:24

      Ich vermute stark, dass ein großer Teil der Demonstranten ausländischer Herkunft war. Man wird es nie erfahren. Habe gelesen, dass jeder 2. Wiener Migrationshintergrund hat, jeder 4. Einwohner in Wien Ausländer ist und wieviele davon Angehörige des Islam sind wird auch nicht publiziert werden.
      Flüchtlinge in unser Sozialsystem und von ihnen profitierende Leute sind natürlich nicht angetan von einer Regierung die nun keine Masseneinwanderung aus islamischen Ländern mehr unterstützt.
      Nur dumme. weltfremde und verantwortungslose Menschen verändern unsere christlich-geprägte Heimat hin zu einer islamischen.

  41. dssm
    14. Januar 2018 08:33

    Die christliche Wurzel ist heute vergessen und verdorrt. Denn wer frühe christliche Schriften liest, der wird ein wichtiges, wenn nicht das definierende, Moment finden: Der Wert des Lebens als höchstes göttliches Geschenk.

    Sprich die Christen haben anders als alle anderen antiken und frühmittelalterlichen Menschen ihrer Region, die behinderten (oder einfach überzähligen) Kinder geboren, gehegt und gepflegt, während die anderen diese in der Natur aussetzten. Heute ist Abtreibung, auch gesunder Föten, das häufigere Ende einer Schwangerschaft! Ja selbst Sterbehilfe ist heute modern!

    Die Frohe Botschaft handelt vom Leben! Erst wer das wieder sieht, der hat das Christentum neu entdeckt. Alle positiven Effekte, wie das Vertrauen der Christen untereinander, die Aufklärung, die Gleichheit der Menschen, die Ausgeglichenheit der Mütter, da ihre Kinder nicht getötet werden, was zu viel gesünderen Familien führt, ist Folge dieser Sicht des Lebens als Geschenk Gottes, das für jeden gleich gilt.

    • Bob
      14. Januar 2018 10:18

      Danke*************************************

    • glockenblumen
      15. Januar 2018 07:21

      @ dssm

      **********************************

      Es muß der traditionellen Familie endlich wieder der hohe Stellenwert zuerkannt werden den sie verdient!
      Die Familie als solche ist die Keimzelle einer gesunden Gesellschaft. Es hat ja auch mit einer Familie begonnen: Vater, Mutter, Kind...

  42. Pumuckl
    14. Januar 2018 08:27

    ° Der türkische Europaminister ÖMER CELIK aktuell gegenüber " Profil ":

    "Die FPÖ, die sich als Opposition zur Türkei, als feindlich gegenüber dem Islam, antisemitisch sowie konträr gegenüber Migranten und xenophob positioniert, ist an dieMacht gekommen."
    ÖMER CELIK beklagt auch das Fehlen von EU-Sanktionen wie vor 17 Jahren gegen die Regierungsbeteiligung der FPÖ Jörg Haiders.

    ° Erdogan erdreistete sich wahlkämpfend in Österreich zu verkünden: " ÜBERALL WO TÜRKEN SIND IST DIE TÜRKEI."

    ° " IHR SEID ENKEL VON SULTAN SOLIMAN UND KARA MUSTAPHA " stachelte Erdogan tausende begeisterte türkische Anhänger in Wien quasi zu Gewalt und Terror an.

    Unsere Medien berichteten dies ohne die gebührende Empörung.

    Hatten doch Kara Mustafas Kriegshorden Österreich plündernd, brandschatzend, vergewaltigend und mordend bis zur Enns heimgesucht.

    ° Alle Angehörigen der asiatischen Turkvölker, bis hin zu den Uiguren in China
    erhalten auf Wunsch problemlos und kurzfristig die Staatsbürgerschaft in der Türkei.

    In ca. 40 Unterethnien Leben diese Turkvölker über Asien verteilt und umfassen zusammen 180 - 200 Millionen Menschen.

    Alleine die Türkei steht mit einer Reserve-Volksmasse von 180 - 200 Mio. Menschen, ZUNÄCHST nur mit den Mitteln der Politik, zur LANDNAHME IN EUROPA bereit.

    Dazu kommt der Einwanderungsdruck aus weiteren moslemischen Ländern in Asien und Afrika IN EIN EUROPA, WELCHES VIEL DICHTER BESIEDELT IST, ALS DIE HERKUNFTSLÄNDER ALLER MIGRANTEN ! ! !

    DIE CHRISTLICHEN KIRCHEN WÄREN AUFGERUFEN FÜR DIE RELIGIÖSE, KULTURELLE UND PHYSISCHE EXISTENZ IHRER GLÄUBIGEN IN EUROPA AKTIV FÜRSORGE ZU LEISTEN ! ! !

    • Pumuckl
      14. Januar 2018 08:47

      Wo Christen als Minderheit leben werden sie verfolgt oft auch versklavt und ermordet.
      Warum sollte es Christen, wenn sie vorhersehbar, in Europa sehr bald zur Minderheit werden anders ergehen?

    • Pumuckl
      15. Januar 2018 00:15

      Angela Merkel, Werner Faymann und Christian Kern haben die, 2015 erfolgte Invasion durch mehr als 1 Million, mehrheitlich wehrfähige, kulturfeindliche Männer zu verantworten.
      Familiennachführung ist zu erwarten.

      ° Ein geplanter Beitrag zu Samuel Huntingtons KAMPF DER KULTUREN, WELCHER OHNE SOLCHE MASSENBEWEGUNGEN NICHT VORSTELLBAR WAR ?

      ° Bauten latente Planer dieser Invasion auf die NORMATIVE KRAFT DES FAKTISCHEN* um langfristig gezielt DAS CHRISTENTUM AUSZULÖSCHEN ?

      Mit " Niedergang des Christentums - oder DESSEN GEWALTSAME AUSLÖSCHUNG? "
      erlaube ich mir daher die heutige Überschrift von Dr. Unterbergers Beitrag zu ergänzen.

      * Vom öst. Rechtsprofessor Jelinek stammender Begriff

    • glockenblumen
      15. Januar 2018 07:25

      ja wir leben in einer Zeit, in der die größte Christenverfolgung stattfindet. Und zur großen Schande befinden sich unter den Verfolgern ein großer Teil mit christlichen Wurzeln, die ohne diese niemals die Freiheit der aufgeklärten christlichen Welt erfahren hätten...

  43. elfenzauberin
    14. Januar 2018 08:06

    @flotte lotte

    Ja, der Artikel ist berührend!

    Die Frage ist halt nur, wie man sich wehren soll, wenn man sich nicht wehren darf. DIe christlichen Werte werden gegen uns ja instrumentalisiert.
    Es geht ja nicht nur um die Flüchtlinge, die wir nach strenger Auslegung unseren christlichen Wertekatalogs gar nicht abweisen dürften, sondern noch um viele andere Kleinigkeiten. Mit unserem schlechten Gewissen werden etwa höheren Steuern das Wort geredet, um vermeintlich als tatsächlich Armen zu helfen. Unser ganzer Sozial- und Umverteilungssstaat wird letztendlich mit dem christlichen Wertekatalog legitimiert, ebenso der wohl allzu milde Umgang mit Gewalttätern.

    Ich meine eher, dass wir unser Wertesystem anpassen müssen. Nicht mehr die Nächstenliebe um jeden Preis sollte das Maß aller Dinge sein, sondern die Freiheit des Menschen, das Recht jeden Individuums das beste aus seinem Dasein zu machen ohne Ansprüche an die Gemeinschaft zu stellen usw.

    Wenn wir nur an unseren christlichen Werten festhalten und diese streng auslegen, sind wir verloren.

    • Flotte Lotte
      14. Januar 2018 08:28

      Ja, das habe ich hier schon öfter gesagt - das christliche Abendland wird an seiner Nächstenliebe zugrunde gehen. Es ist so, besonders wenn man sieht, wie intensiv die Kirche selbst nun mithilft.

      Was hätte Jesus mit den Flüchtlingen getan? Hätte er es geduldet, wenn sie unsere Gutmütigkeit nur ausnützen, weil sie selbst nichts auf die Reihe kriegen? Wenn er wüsste, dass die meisten gar keine echten Flüchtlinge sind, sondern Schmarotzer, die noch dazu unser christliches Wertesystem zutiefst hassen und stattdessen den derben Islam einführen möchten, hätte er nicht sagen müssen, dass man die Feinde nicht fördern darf? Jesus hat gesagt: Liebet eure Feinde; tut denen wohl, die euch hassen;..

    • Flotte Lotte
      14. Januar 2018 08:34

      Forts.: Die Christen müssen gegen den Islam kämpfen. Sie müssen begreifen, dass er ihr Feind ist und bei aller Güte, sie am Ende tatsächlich vertrieben werden wie die Kopten. Wenn sie das nicht schaffen, so müssen wir das Christentum aufgeben und retten, was zu retten ist. Ohnehin hat das Christentum sein europäisches Antlitz von uns erhalten und nicht vom Jüdischen, wo es entstanden ist. Wir haben unsere Religion schon vor der Christianisierung gehabt.

    • dssm
      14. Januar 2018 08:39

      @elfenzauberin
      Wenn schön höheren Steuersätzen das Wort geredet werden soll, könnten Sie mir die Stelle im Neuen Testament zeigen, wo Christus verlangt, daß mit Gewalt dem Einen genommen wird um damit an anderer Stelle etwas ‚Gutes‘ zu tun, wobei der Beraubte dieses ‚Gute‘ vielleicht sogar negativ sieht?

      Ich kenne nämlich nur Stellen, wo man selber(!!!) Gutes tun soll. Und keinesfalls die im Schweiße seines Angesichts erworbenen Früchte der Anderen, wider deren Willen an sich bringen soll. Auch wenn man mit dem Diebesgut dann ‚Gutes‘ tut.

    • pressburger
      14. Januar 2018 10:45

      @flotte lotte
      Was Sie meinen ist keine Nächstenliebe, dass ist eine reaktionäre, dogmatische Ideologie die den Fortschritt der Aufklärung rückgängig machen möchte. Machthaber die bereit sind mit Feinden der Zivilisation sich zu verbinden, nur um ihre Machtpositionnen zu sichern.
      Dazu kommen irregeleitete Massen die freiwillig bereit sind ihren Untergang mit einen Willkommens-Veits-Tanz zu begrüssen.
      Nach Berichten der Menschen die es noch erlebt haben, waren am Heldenplatz nicht alle freiwillig anwesend. Am Westbahnhof waren alle im Taumel, inkl. Genosse BP, ausnahmslos freiwillig.

    • Ingrid Bittner
      14. Januar 2018 11:21

      @Elfenzauberin: wie soll man sich wehren? Ich glaube, da müsste den Christenführern bewusst gemacht werden, dass sie eine Vorbildfunktion haben - ähnlich wie Eltern bei ihren Kindern - sie bezeichnen die Gläubigen ja so gerne als ihre Schäfchen. Also sollten sie vormachen wie es geht, aber das können sie nicht, weil sie sind bei den Willkommensklatschern ganz vorne dabei und verleugnen damit ihren eigenen Glauben!
      Das mit den Armen ist auch so eine Geschichte. Im Islam muss man auch den Armen geben und ich hab in den arabischen Ländern gesehen, dass den Bettlern wirklich gegeben wird, aber das ist eine andere Geschichte - da sorgt halt großteils der Staat nicht für seine Bürger.

    • otti
      14. Januar 2018 15:34

      dssm ; !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Norbert Mühlhauser
      14. Januar 2018 17:43

      @ Elfenzauberin,

      wie wahr! In einer abendländischen, freiheitlich geprägten Ordnung gibt es das Recht auf Eigennutz bzw Verfolgung des eigenen Lebensglücks, wobei das Altruistische mehr der individuellen Initiative überlassen bleibt. In Zwangsordnungen gibt es die Pflicht zur Bejahung von mit hehren Parolen ausgetrommelten Gemeinschaftszielen, oder zur "Solidarität" mit den Eisbären, den Menschenaffen, dem Regenwald, den Armen in fernen Erdteilen usw usf.

      Wobei natürlich hier schon öfter zur Sprache kam, dass Solidarität Freiwilligkeit voraussetzt.

    • Gastleser (kein Partner)
      16. Januar 2018 15:07

      Wenn ich mich recht erinnere, so hat Jesus doch gesagt: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst !"

      Wie also kann sich jemand selbst lieben, der sich seine Feinde ins Haus holt und die Zukunft seiner Kinder diesen opfert ?

      Wieso werden bloß Bibelstellen immer verzerrt ? Außerdem, wieso klammert man sich immer an ein Wort, das nicht mal unmittelbar von Jesus stammen muss. Es wurde nicht von ihm aufgezeichnet.

      Lesen Sie das Thomas-Evangelium, das entspricht einem Erlösten doch viel eher.
      Aber was dort steht, kann die Organisation Kirche nicht brauchen, die ist nämlich auf diesseitige Macht ausgerichtet.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      17. Januar 2018 16:26

      Die Hirten sind zu Mietlingen (siehe Bibel) geworden die die Herde den Wölfen überlassen!

  44. Ausgebeuteter
    14. Januar 2018 07:57

    Alles im Bericht genannte ist wichtig und richtig. Nur muss klar sein, dass es laut Bibel kein "halbes Dabeisein" gibt (siehe Offenbarung 3/15-16). Ebenso gibt es laut Bibel kein wirkliches Christsein im stillen Kämmerlein, sondern nur in einer Gemeinde/Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Dazu gibt es ja einige Alternativen, also müssen es nicht unbedingt die großen Landeskirchen sein. Daher ist es auch richtig, zwischen gläubigen Christen und Taufscheinchristen (Karteileichen) zu unterscheiden. Letztere feiern zwar Taufen, Hochzeiten und Begräbnisse nach christlicher Sitte und zahlen auch brav den Kirchenbeitrag, welcher dabei als eine Art Versicherungsprämie betrachtet wird, nehmen an den kirchlichen Veranstaltungen kaum teil, haben also sonst mit der Kirche "nichts am Hut".

    Der derzeitige Zerfall einiger christlicher Kirchen wird auch schon in der Bibel beschrieben und es werden noch viel schlimmere Sachen passieren. Vor einigen Jahren hat der nun im Ruhestand befindliche deutsche Mathematiker und IT-Spezialist Werner Gitt einen mathematischen Gottesbeweis vorgelegt, indem er errechnet hatte, dass bereits 3268 biblische Prophezeiungen erfüllt wurden. Bekannte Beispiele sind die schon viele Jahrhunderte zuvor gemachten Ankündigungen der Geburt von Jesus, seiner Kreuzigung, aber auch die Wiedererrichtung des israelischen Staates, welche tatsächlich 1948 erfolgte. Also ist auch sicher, dass die restlichen noch offenen Ankündigungen der Bibel tatsächlich eintreten werden.

    Auch nennt die Bibel das Auftreten von vielen falschen Propheten und Wunderwuzzis, welche es mit den Menschen gut meinen, aber diese in Wirklichkeit nur verführen. Dabei muss man unwillkürlich an manche führenden Politiker denken.

    Es wird also für die Christen immer eine große Herausforderung bleiben, trotz Zeitgeist den Vorgaben von Jesus Christus treu zu bleiben und das befristete eigene irdische Leben so zu gestalten, dass auch das zugesagte "ewige Leben" nach dem irdische Tod - wie zugesagt - erfreulich wird. Wenn diese Umkehr allerdings erst sehr spät (z.B. kurz vor dem Tode) erfolgt, dann haben diese Menschen viele schöne Jahre im Leben versäumt.

    Also: Christen sind nicht unbedingt bessere Menschen, aber sie sind viel besser dran.

    P.S.: Manches in der Bibel beschriebene bleibt uns Menschen verborgen, denn mit unserer dreidimensionalen Denkweise (mit der Raumzeit: vier D.) können wir uns nicht mit dem Denken und Handeln unseres Schöpfers vergleichen, der in x-Dimensionen herrscht (siehe Jesaja 55/8, Psalm 90/4). Da können wir nur staunen und dies akzeptieren.

    • McErdal (kein Partner)
      16. Januar 2018 10:58

      @ Ausgebeuteter
      Aus Ihrem Post zitiert: Auch nennt die Bibel das Auftreten von vielen falschen Propheten und Wunderwuzzis, welche es mit den Menschen gut meinen, aber diese in Wirklichkeit nur verführen. Dabei muss man unwillkürlich an manche führenden Politiker denken.
      Warum nennen sie nicht die wichtigsten Protagonisten= die religiösen Führer!
      Egal welche Kirche - sie haben mit der Bibel überhaupt nichts zu tun - sie haben Gottes
      Gesetze verändert (Bsp Sonntagsgesetz), Speisegebote...
      Und vor Allem nicht vergessen: auf der Erde herrscht LUCIFER und nicht Gott !
      Natürlich gibt es auch bei den Kirchenmännnern Ausnahmen...

  45. Cotopaxi
    14. Januar 2018 07:41

    Ich warte immer noch auf die Aufklärung darüber, was die "jüdischen Wurzeln" Europas sein sollen.

    • Ausgebeuteter
      14. Januar 2018 08:04

      Das Christentum ist aus dem Judentum (Altes Testament) hervorgegangen und war damals "Gottes Volk" und dieses hat auch in Zukunft eine wichtige Bedeutung. Bedauerlicherweise haben Sie den angekündigten Retter (= Jesus Christus) bisher nicht als solchen anerkannt und warten immer noch auf den Erlöser. Somit werden sie einmal gemeinsam mit den gläubigen Christen seine angekündigte Wiederkunft feiern.

    • Sandwalk
      14. Januar 2018 10:03

      Die aschkenasischen Juden haben das Bildungsbürgertum begründet. Da sie aus den Zünfte ferngehalten wurden, drängten sie zum Beginn der Moderne mit Wucht in die neu entstehenden Berufe, die durch Wissenschaften und Kunst entstanden.

      Aufgrund ihres Fleißes, ihrer Zähigkeit und ihrer Intelligenz zogen sie schnell den Neid auf sich.
      Erfolgreiche und wohlhabende Gruppen haben immer schon Neid angezogen. Daran hat sich nie etwas geändert.
      Heute sind es die wohlhabenden Klassen Europas, die von den linken underdogs und den rückständigen Muslimen gehasst werden.

    • Cotopaxi
      14. Januar 2018 10:41

      Ich sehe noch immer nichts eigentümlich jüdisches in Europa....Fleiß, Zähigkeit und Intelligenz sind doch nicht nur Juden vorbehalten.

    • ludus
      14. Januar 2018 10:55

      @Cotopaxi

      Wussten Sie nicht, dass wir ohne j......en Einfluss noch in der Steinzeit leben würden?

    • Undine
      14. Januar 2018 11:00

      Lieber @Cotopaxi, schon Ihre Frage ist ein zu ahndender Tabubruch!
      Der Kaiser ist dennoch nackt! ;-)

    • Sandwalk
      14. Januar 2018 11:42

      Intelligenz trifft man in allen Bevölkerungsgruppen, aber nicht mit gleicher Häufigkeit. das ist offenbar schwer zu vermitteln.
      Die Juden sind eine winzige Minderheit in der Welt, trotzdem sind mehr als ein Fünftel aller Nobelpreisträger jüdisch. Keine Bevölkerungsgruppe schafft diesen Anteil.

      Die Moslems bilden zahlenmäßig einen sehr großen Anteil in der Welt, in den Wissenschaften und Künsten haben sie vor 1.000 Jahren einiges zustande gebracht, aber das war's dann schon. Heute sind sie elendiglich rückständig. Ihr Glanz (Dubai etc.) ist nur erkauft.

    • Justus
      14. Januar 2018 12:02

      @Sandwalk

      Könnte die Häufung an jüd. Nobelpreisträgern auch damit zu tun haben, dass sehr wohl Juden in der Jury sitzen, während die Deutschen kein Vorschlagsrecht haben? Könnte es auch an einseitiger Bevorzugung, was die Finanzierung von Forschungstätigkeit betrifft, liegen?

    • Ausgebeuteter
      14. Januar 2018 12:44

      @Justus,
      man muss schon anerkennen, dass - auch in vergangenen Jahrhunderten - viele (nicht alle) Juden klug, fleißig und zielstrebig waren. Sicher haben manche auch Notlagen der anderen Bevölkerung zu ihrem Vorteil ausgenützt. All dies ist auch der Grund, warum viele gegenüber den Juden auch noch heute misstrauisch und neidisch sind bzw. diese für alles Negative verantwortlich machen. Bei der Übernahme der Naziherrschaft hat man deutlich erkannt, wieviele Akademiker und Unternehmer plötzlich ihre Posten verloren und - wenn noch möglich - auch ausgewandert sind.

    • Ausgebeuteter
      14. Januar 2018 12:45

      Forts.:
      Leider wird fast 80 Jahren nach der Naziherrschaft das den Juden erlittene tragische Schicksal von den heutigen Juden immer wieder als Argument verwendet, um aufkeimenden Nationalstolz zu verhindern.
      Es ist aber schwer, den Begriff Jude bzw. Juden überall (auch im heutigen Israel) einzusetzen, da sich in den vergangenen Jahrhunderten auch Juden mit Nichtjuden vermischt hatten und auch die jüdische Religion nicht immer weitergegeben wurde

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Januar 2018 10:31

      @Sandwalk,
      diesem überaus trotteligen Beispiel der Nobelpreisträger werfe ich nur ein gravierendes Gegenargument entgegen: Europa und Obama als Friedensnobelpreisträger!
      Mehr braucht es zur Wertigkeit dieses Dynamitpokales nicht zu sagen.
      Jede weitere tatsächliche Beschreibung zum Judentum wäre, dank verbrecherischer Denk- und Meinungsverbotsgesetze derselben, justiziabel. Wer jedoch die wahre Geschichte, nicht die der Siegerjustiz, kennt, weiß Bescheid, erzittert jedoch in Ängsten vor etwaigen Phaetonisierungen oder mosaischen Selbstmordphantasien.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Januar 2018 10:40

      Aber das bereits Jesus die jüdischen Geldverleiher aus dem Tempel getrieben hat, darf man noch sagen? Oder wurde dieser Text auch bereits "gegendert"? Nebbich, vielleicht vom Silberstein, oder war's der Weinstein?
      Verdammt, ich komm einfach nicht darauf, warum sich dieser Faden der alleinigmachenden Seligkeit für die Erde dieses eigenartigen Völkchens seit nun Jahrtausenden durch die gesamte Menschengeschichte zieht........!

    • McErdal (kein Partner)
      16. Januar 2018 11:19

      @ Ausgebeuteter
      Die Juden haben mit unserem christlichen Glauben garnichts zu tun ! Jesus Christus war ein weißer und kein Jude! Die Juden (Pharisäer) waren Jesus ein Gräuel, deswegen hat er
      sie aus dem Tempel rausgeworfen! Daß sie Jesus Christus nicht anerkennen stimmt!
      Ein jüdischer Professor sagt weißen Studenten, sie sollen sich umbringen - mit Quellenangaben und andere z.B. Barbara Lerner Spectre, da werdet Ihr Schnappatmung bekommen....
      Weisser Genozid Völkermord An Weissen Beabsichtigt Tl 1
      w w w . y o u t u b e . c o m /watch?v=q_7Tq1JazLc
      Von Klaus Jäger - wer meint das sei Fake, tja dem ist nicht mehr zu helfen....
      Selber Schuld...

    • Ausgebeuteter
      17. Januar 2018 18:48

      Nach McErdal müsste man alle Geschichtsbücher umschreiben.

  46. Josef Maierhofer
    14. Januar 2018 07:21

    Ja, die Menschen bemerken sehr wohl, was sie anrichten. Sie sind vom Wohlstand verdorbene Lemminge, die sich von Soros, NGO&Co in den Abgrund führen lassen.

    Die Träger dieser Selbstzerstoerung sind die'Ideologieheinis' von Rot und Grün, die Medienhuren und die Wähler, die so was wählen.

    Wie in Trance lassen sie sich in die Selbstvernichtung treiben.

    Die Treiber bekommen Verstärkung von den christlichen Glaubensfragen.

    Die Treiber bekommen Verstärkung von den christlichen ' Kircheneliten'.

    Selbst Denken waere angesagt. .

  47. elfenzauberin
    14. Januar 2018 07:16

    Es sind die christlichen Werte, die die westliche Zivilisation groß gemacht haben. Genau diesselben Werte stellen uns aber vor enorme Probleme, aufstrebenden Strömungen wie dem Islam entschieden entgegenzutreten.

    Letztendlich ist nämlich auch die Welcome-Kultur, die sich 2015 etabliert hat, ein Produkt dieser christlichen Werte, die ja nicht von ungefähr von der Kirche massiv unterstützt wurde und wird. Unser Problem ist wohl, dass diese allgemein anerkannten Werte nun gegen uns Bürger ausgespielt werden, indem man sie kompromisslos einfordert.

    Vergessen wir nicht, dass unsere christlich geprägten Väter und Vorväter sich deswegen behauptet haben, weil sie bedarfsweise diese christlichen Werte außer Kraft gesetzt haben. Ich erinnere an Julius II, dem martialischen Papst, der dann letztendlich an der Lues gestorben ist.

    Wir müssen uns überlegen, wie man mit einem Wertesystem, das uns wehrlos gegen Angreifer und Eindringliche macht, umgehen sollen. Heutzutage können wir es eben nicht mehr so handhaben wie unsere Väter und Vorväter, die notfalls mit Gottes Segen und damit mit christlicher Legitimation sogar in die Schlacht zogen, denn heute haben wir Medien, eine Zivilgesellschaft und andere Instrumente, die eben diese Werte einfordern und jedem, der sich gegen das Diktat der "christlichen Werte" wendet, als Unmensch deklariert.

    Wir müssen über kurz oder lang - wenn wir nicht untergehen wollen - unser Wertesystem dahingehend anpassen, dass wir handlungsfähig bleiben. Die Asiaten haben dieses Problem übrigens nicht, sie haben auch keine Flüchtlinge und keine Willkommenskultur. Vielleicht könnten wir von denen lernen.

    • Romana
      14. Januar 2018 09:56

      Die Welcome-Kultur ist missverstandene christliche Nächstenliebe. Dieses Gebot verlangt, den Nächsten - das ist nicht jeder, sondern wie das Wort sagt, meine nähere Umgebung - zu lieben wie sich selbst, aber nicht mehr als sich selbst, nicht zu seinem eigenen Untergang. Die Werte des Christentums, das übrigens auch andere Gebote beinhaltet, sind also keine plausible Rechtfertigung für die Toleranz gegenüber dem Islam sondern werden nur dafür instrumentalisiert.
      Danke an Andreas Unterberger für diese Verteidigung des Christentums!

    • otti
      14. Januar 2018 11:36

      Romana !!!!!!

    • haro
      14. Januar 2018 18:59

      @Romana *******************************************

  48. Flotte Lotte
    14. Januar 2018 06:04

    Dieser Beitrag des Blogautors hat mich sehr berührt. Er sollte möglichst weite Verbreitung finden; denn er ist nicht nur eine ausgezeichnete Analyse, sondern ein Weckruf an alle europäischen Menschen: Wehrt euch! Es wird Zeit.

  49. R?bezahl
    14. Januar 2018 04:03

    Genau diese im Artikel beschriebenen Vorgänge sind doch deutlich seit dem Herbst 2015 einigen in Europa bewusst geworden.
    Die Zivilisationsdegeneriertheit führt aber zur Annahme dieses Kreuzes...
    Wir sind insgesamt unfähig geworden, dies aktiv zu ändern.
    Nur den Basti wählen und dann weiter nix unterstützen wird uns untergehen lassen. So wie diese Verfechter des Unterganges am Samstag auftreten, müssten die Befürworter des echten Europas und Österreichs in hundert Tausenden demonstrieren.
    Das passiert nicht.
    Damit ist es eine Frage der Zeit, bis auch dieses kleine Pflänzchen der Normalität erlöschen wird.

    Es wird uns Jahrzehnte vermutlich Jahrhunderte kosten, um wieder ans echte Europa anzuschließen.
    So wie die Chinesen Jahrtausende bräuchten, um wieder zur Großmacht zu werden..

    Gott mit uns!

    • pressburger
      14. Januar 2018 10:51

      "Gott mit uns", wer soll noch mit uns sein ? Warum soll er mit uns sein ? Geht seine Liebe zu seinen Schäfflein so weit, dass er ihnen beistehen wird ? Auch wenn sie ihn nicht nur verleugnet haben, sondern ihn für alle Misetaten die sie selbst angestellt haben verantwortlich machen.
      Sollte Europa in den nächsten 10 bis 20 Jahren untergehen, wird es Europa nur auf der Landkarte geben. Keine Zivilisation, keine Kultur.

  50. Pennpatrik
    14. Januar 2018 02:43

    Wie @sensenmann schrieb: über 80% der Deutschen wählten Parteien, die den unbeschränkten, muslimischen Zuzug befürworten.
    Bei uns über 70%.
    Damit ist die weitere Entwicklung klar.





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