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Die Wahrheit über Schnaps und Frauen

Der niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem hat einen Satz gesagt, für den er wegen Verhetzung auf der Anklagebank landen würde – wäre er kein Sozialdemokrat. Dabei hat er etwas Goldrichtiges gemeint.

Aber etwas Falsches formuliert. Nämlich über die europäischen Krisenländer: „Ich kann nicht mein ganzes Geld für Schnaps und Frauen ausgeben und anschließend Sie um Ihre Unterstützung bitten.“

In der Tat: Es ist skandalös, wie sich die Hauptschuldenländer rund ums Mittelmeer seit Jahren auf Kosten und Risiko der restlichen Euro-Länder um jede substanzielle Reform herumdrücken. Wie sie viel versprechen, aber immer einen Grund nennen, warum es gerade jetzt leider wirklich nicht geht zu sparen.

Aber Dijsselbloem hat zur Illustration dieses Vorwurfs die falsche Metapher gewählt. Er hat damit zahllosen Politikern aus jenen südeuropäischen Ländern Gelegenheit gegeben, sich maßlos aufzupudeln – und völlig vom eigentlichen, wahren und wichtigen Kern der Dijsselbloem-Worte abzulenken. Immerhin ist der Mann Chef der „Eurogruppe“, der oberste Finanzminister der Länder der Einheitswährung. Daher ist er auch voll legitimiert zu solchen Kommentaren. Daher sollte man seine Kritik sehr ernst nehmen.

Statt dessen hat der Niederländer sich von der geschlossenen Front der Aufpudler sogar das Wort rassistisch gefallen lassen müssen.

Sein formaler Fehler: In Sachen Schnapskonsum ist Italien – um das weitaus höchstverschuldete Land Europas zu nennen – geradezu ein Musterschüler. Trotz der Qualität des Grappa (oder eigentlich: der Grappa). Denn jeder erwachsene Italiener konsumiert pro Jahr nur 0,42 Liter Hochprozentiges. In den Niederlanden – oder Österreich – ist das hingegen ziemlich genau vier Mal so viel Schnaps (jeweils verglichen in reinem Alkohol). In Deutschland sind es sogar fast sechs Mal so viel. Und doch tragen diese drei Schnapssäuferländer die Hauptlast der italienischen Misswirtschaft.

Am Schnaps kann's also nicht liegen. Also könnten es nur noch die Frauen sein, wo der Niederländer vielleicht doch Recht hat. Nur: Da wird nichts gemessen, gezählt, verglichen. Zu den jeweiligen Aufwendungen für das schönere Geschlecht gibt es keine Statistiken. Daher bleiben nur subjektive Aussagen. Aber auch dazu fehlen mir (natürlich) alle Erfahrungen und Informationen.

Daher die Bitte an alle Leser um einen Kostenvergleich: Wie verhalten sich die Kosten für eine niederländische Frau im Vergleich zu einer aus Italien?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2017 08:56

    Das EU Konstrukt ist ein einziger entarteter, dampfender Scheißhaufen. Ich entschuldige mich für dieses Wort, aber mir fällt kein treffendes ein. Statt einer Wirtschaftsunion haben wir jetzt einen aus den Fugen geratenen Apparat der sich nur um Details kümmert, wie man anständige Bürger Gängelt und schikaniert. Und geleitet wird diese Kacke von verblödeten, inkompedenten Politikern die schon im Heimatland nichts geleistet haben, und abgeschoben wurden.
    Man kann gar nicht soviel fressen........................

  2. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2017 07:57

    Nun, auch Präsident Trump hatte ja durchaus recht mit seinem Befund über die weibliche Biologie... Alpha Männchen (gut situiert bis steinreich) dürfen sich wesentlich mehr bei der Kontaktaufnahme zu bereitstehenden Weibchen erlauben. Donald Trump hat das halt schon in frühen Jahren "begriffen"... (*grins*)

    In unserer postfaktischen Welt will man aber keine Fakten... schade.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2017 10:01

    Na, sagen wir nicht Schnaps und Frauen, sagen wir Siesta.

    Das beschauliche Leben dort war immer schon so und wird sich zufolge der Lage und Struktur auch nicht verändern.

    Etwa Griechenland schlittert seit Jahrhunderten von einer Staatspleite in die andere, bald wird wieder Nachschub von der EU kommen, statt die Griechen aus dem Euro auszuschließen. Italien Portugal, Spanien ebenso, dort läuft es zwar verschieden von Griechenland, weil die EU dann ohnehin schon pleite sein wird oder bereits das Kalifat ausgerufen worden sein wird.

    Darum, hat auch schon Sarrazin getan (Europa braucht den Euro nicht), ist der Euro eigentlich unnötig und eigentlich kein Friedensbeitrag, sondern ein Anfeindungsbeitrag in Europa.

    Der einzige Friedensbeitrag ist der Freihandel in Europa.

    Der nächste Kriegsbeitrag wurde auch schon von mir genannt, ist die Zuwanderung und die schweren Fehler die gemacht wurden und noch immer werden, solange Merkel, Schulz & Co glauben Europa mit Ideologie zerstören zu müssen.

    Vielleicht kann man noch die Kurve kratzen mit Marine LePen, Frauke Petry, & Co.

    Sonst aber, fürchte ich, schafft sich Europa ab oder hat sich schon abgeschafft.

    Und sonst haben die Europäer keine Sorgen .... (Gender, Quote, Frühsexualisierung, Indoktrination, P.C., Faschismus gegen normal Gebliebene, etc. lassen grüßen, während die Kalifen illegal einwandern und auf die Übernahme warten, weil die linken 'Guten' per Meinungseinschränkung streng darüber wachen, dass die Ideologie=Idiotie bis zum letzten Blutstropfen erfüllt wird, dass die Abschaffung Europas nur ja gelingt)

  4. Ausgezeichneter KommentatorTullius Augustus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2017 07:45

    Die holländischen Frauen sind sehr bescheiden:

    Sie essen ganz einfache Käsegerichte anstatt Panzerotti, Filetto di maiale oder Pasta sfoglia con asparagi e pomodorini.

    Sie tragen die holländischen Holzschuhe anstatt die aktuellsten Schuhe von Scarosso oder Fendi.

    Sie kleiden sich in der betont einfachen holländischen Tracht anstelle der Designermode von Armani oder Zegna.

    Sie fahren am liebsten mit dem Fahrrad anstatt mit einem PS-starken Alfa-Romeo, Lancia oder gar Ferrari. ;-)

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2017 23:30

    OT
    Das Innenministerium konterte und verwies darauf, dass selbst SPÖ- Kanzler Christian Kern seine Zustimmung für das Umsiedlungsprogramm gegeben hatte.

    Da schau ich aber.
    Nun importiert Herr Sobotka"am Brenner werden höchstens die Autos langsamer fahren" die Neger aus Italien.
    Eigentlich war mir auch ohne diese Bestätigung schon klar, wozu er über Nacht aus der Schachtel gezaubert worden ist.

    Und schön drückt er sich lt. Krone aus. "Umsiedlungsprogramm" nennt er den Import der aus dem Mittelmeer Geretteten..... es ist nix so fein gesponnen, es kommt ja doch an die Sonnen...

  6. Ausgezeichneter KommentatorSchani
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2017 15:20

    Daß die Ö, D und N mehr Schnaps konsumieren, als die Italiener, ist durchaus begründbar. Man muß wohl ständig besoffen sein, um den Südländern ständig Geld nachzuschmeißen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2017 10:07

    Da ich Alkohol nur sehr sparsam zu mir nehme und die Jahre der "Polyamorie" (neudeutscher pseudowissenschaftlicher obergescheiter Ausdruck linker Ideologen) schon etwas zurück liegen, kann ich es nicht beurteilen. ;-)

    Ansonsten sind die Vorwürfe grundsätzlich richtig.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDie Troika ist lieb!
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2017 10:40

    Griechenland ist durch Bilanzfälschungen in die Euro-Zone gezwungen worden. Seither wurden mehrere "Rettungspakete geschnürt", das heißt, dass hunderte Millarden Steuergelder (also unser Geld) der Hochfinanz überwiesen wurden und so gut wie kein Cent nach Griechenland gelangt ist. Solange sich die Banken eine goldene Nase an dem Elend der betrogenen Griechen verdienen, werden die Rettungspakete wie am Fließband produziert werden.


alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    26. März 2017 22:21

    Dazu passt ein Zitat von Karel Fürst Schwarzenberg aus der heutigen Sonntagspresse:

    "Wir verringern unsere Freiheit beachtlich. Das hat nicht nur mit der Terrorbedrohung zu tun. Fast täglich wird einem erklärt, was verboten gehört. Die Grünen haben eine besondere Freude daran. Nicht nur in Österreich, in ganz Europa."

  2. Neppomuck (kein Partner)
    25. März 2017 14:41

    Der (imaginäre) Einkommensunterschied zwischen Männlein und Weiblein relativiert* sich sehr schnell, wenn man zusammenrechnet, wieviel Geld für die eine und andere Gruppe ausgegeben wird, bzw. wer für wen bezahlt.
    Da muss ja das Männchen bis zur Herzinfarktgrenze hackeln, wenn die Art erhalten bleiben soll.
    Was letztlich Pensionsantrittsalter und Lebenserwartung auch widerspiegeln.
    .
    *Abgesehen von dem Problemkreis "Teilzeitbeschäftigung".

  3. Torres (kein Partner)
    25. März 2017 11:05

    Es geht ja gar nicht darum, welche Frauen "teurer" sind, sondern ganz einfach, dass die Niederländer sie sich leisten könnnen, die Italiener dagegen nicht - aber es trotzdem tun.

  4. Die Troika ist lieb! (kein Partner)
    25. März 2017 10:40

    Griechenland ist durch Bilanzfälschungen in die Euro-Zone gezwungen worden. Seither wurden mehrere "Rettungspakete geschnürt", das heißt, dass hunderte Millarden Steuergelder (also unser Geld) der Hochfinanz überwiesen wurden und so gut wie kein Cent nach Griechenland gelangt ist. Solange sich die Banken eine goldene Nase an dem Elend der betrogenen Griechen verdienen, werden die Rettungspakete wie am Fließband produziert werden.

    • franz-josef
      25. März 2017 21:46

      Ist m.M. völlig richtig. Daher auch kein Ende absehbar. wohin die Myriaden gehen, darüber gibt es nur das Schweigen im Walde und Wörterverwirrungen.

  5. Clemens Taferner (kein Partner)
    25. März 2017 10:33

    Tja, wenn man in Zukunft nur noch Emojis posten darf, anstatt - Gott bewahre - Metaphern zu gebrauchen, bei denen irgendwer mitdenken müsste, um sie zu verstehen, wird so was nicht mehr passieren.

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    25. März 2017 08:14

    Komisch, Länder, in denen mehr Hochprozentiges getrunken wird, haben solidere Finanzen. Interessanter Vergleich, aber zutreffend. Wo bleibt der #aufschrei der Abstinenzler?

    • franz-josef
      25. März 2017 21:48

      Also - das fällt unter positive Korrelation.

      :))))

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      26. März 2017 18:04

      franz-josef, Realität ist bekanntlich eine Illusion, die durch Mangel an Alkohol hervorgerufen wird.

  7. McErdal (kein Partner)
    25. März 2017 03:28

    Die Fake-News-Medien-fälschen-Live-Interviews

    Sie lügen und lügen und lügen.....

    von Freeman

  8. Erich Bauer
    24. März 2017 11:28

    Bin schon neugierig wann den Roadkill-Medien (plattgefahrener Straßenkadaver) die Säue abhanden kommen, um sie durchs Dorf zu treiben…

    Roadkill-Medien: neuer Versuch.

    Die Medien überschlagen sich, man mag meinen, der Stern von Betlehem sei wieder aufgegangen. So wird Martin Schulz über die Medien hoch- und runtergelobt und gefeiert. Da muss man sich doch verwundert die Augen reiben. Beglühender Europäer und mehr Macht für Europa, der kommt jetzt nach Deutschland und soll die Interessen Deutschlands vertreten? Vielmehr will er Deutschland einreihen in die neue Struktur der EU. Der Mann hat die Agenda 2010, die er jetzt anprangert, maßgelblich vorangetrieben. Er ist eine treibende Kraft hinter TTIP gewesen. Hat Winkelzüge aller Arten genutzt, zugunsten der Industrie, um Schiedsgerichte vielleicht doch noch durchzusetzen… usw. Und der wird jetzt als Messias gefeiert? Zumindest von den „Medien“… Bei der Bevölkerung? Die reiben sich die Augen, lesen die „Medien“ und denken, „Alle feiern den… außer MIR“.

    Oder sind’s vielleicht nur ALLE „Medien“, außer die Bürger…

  9. Franz77
    24. März 2017 09:50

    Wir waren im Vorjahr in den Niederlanden. Die Menschen dort alle sehr freundlich und nett, der Straßenverkehr ist sehr friedlich, man darf auch Fehler machen ohne niedergeupt zu werden (probiert das mal in München). Die Menschen dort sind einfach entspannt. Wir fahren wieder dorthin. Was wir meiden ist Wien. Leider wurde diese wunderschöne Stadt total verratzt.

  10. Senfspender
    24. März 2017 00:49

    So verfehlt ist die Methode gar nicht. Hätte er in wohlgesetzter Rede das Problem einwandfrei dargestellt, hätte er bestenfalls ein Gähnen bei den Lesern hervorgerufen, wenn es überhaupt beachtet worden wäre. Es ist ja schliesslich nichts Neues.
    Mit dieser rotzigen Bemerkung hat er eindeutig Aufmerksamkeit erregt, wie auch die zahlreichen Kommentare bezeugen, und wenn sich die Aufregung gelegt haben wird, wird man sich noch daran erinnern und dann vielleicht auch den Hintergrund erkennen.

  11. franz-josef
    23. März 2017 23:30

    OT
    Das Innenministerium konterte und verwies darauf, dass selbst SPÖ- Kanzler Christian Kern seine Zustimmung für das Umsiedlungsprogramm gegeben hatte.

    Da schau ich aber.
    Nun importiert Herr Sobotka"am Brenner werden höchstens die Autos langsamer fahren" die Neger aus Italien.
    Eigentlich war mir auch ohne diese Bestätigung schon klar, wozu er über Nacht aus der Schachtel gezaubert worden ist.

    Und schön drückt er sich lt. Krone aus. "Umsiedlungsprogramm" nennt er den Import der aus dem Mittelmeer Geretteten..... es ist nix so fein gesponnen, es kommt ja doch an die Sonnen...

  12. Schani
    23. März 2017 15:20

    Daß die Ö, D und N mehr Schnaps konsumieren, als die Italiener, ist durchaus begründbar. Man muß wohl ständig besoffen sein, um den Südländern ständig Geld nachzuschmeißen!

  13. Rosi
    23. März 2017 15:14

    Dijsselbloem ist ein Genie und beweist Rückgrat, nicht, wie er etwas sagt ist von Bedeutung, sondern was er sagt.
    Dem kann man nur zustimmen. Ich bin für gleiches Recht für alle Teilnehmer, also fängt nun eigentlich bald die Zeit an, wo die bisherigen Nutznießer die bisherigen Unterstützer subventionieren müßten.
    Anders wäre es nicht gerecht. Es gibt keinen Grund, auch nur einen weiteren Cent für Griechenland und Co auszugeben. Sollen sie den Euro-Raum verlassen, wenn sie ihre Schulden nicht bezahlen können - warum soll ich und viele andere Bürger das mit dem eigenen erarbeiteten Geld bezahlen, daß die sich auf die faule Haut legen?
    Womit sie mein Geld verprassen, ist mir schnurzegal, wesentlich ist nur, daß sie es verprassen. Wenn ich es erarbeite, habe ich auch das Recht, es selbst auszugeben wie ich will!
    Und da kann der 'Hühnerstall' voll Hühner gackern ohne Ende - Dijsselbloem hat trotzdem recht.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  14. Undine
    23. März 2017 14:53

    OT---aber ich jedenfalls wäre zurecht sehr empört, wenn mein schnuckeliger kleiner Smart von solch dahergelaufenem dummdreistem Gesindel aus krankhafter Lust am Zerstören einen Schaden erlitte!

    "Köln: Randalierer beschädigen Fahrzeuge und werfen Schaufensterscheibe ein"

    https://www.unzensuriert.at/einzelfall?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Franz77
      24. März 2017 10:13

      Das ist eine Bereicherung, wertvoller als Gold, nur wir blöde Deppen kapieren das nicht.

  15. kremser (kein Partner)
    23. März 2017 11:30

    Bezüglich Kosten der Frauen können wir bei weitergehender Bereicherung sicher detailierte Informationen von unseren Brüdern aus dem asiatischen Kulturkreis erhalten. Insbesondere wie man steuerschonend Zweitfrauen in den jeweiligen Ländern registrieren und halten kann. Ich habe mir sagen lassen, das ist eine eigene Wissenschaft für sich. Magazine wie Inspire könnten solche Informationen kostenlos zum Runterladen zur Verfügung stellen, was dann eine Kostenoptimierung, wie von Djisselbloem angedacht, ermöglichen könnte und somit auch einen wesentlichen Beitrag zur Rettung des Euros haben wird.

  16. Sensenmann
    23. März 2017 10:26

    Es scheint, daß der Herr Distelblum einen Sinn für Realität hat. An sich ein Wunder, bei einem Eurokraten.

    Etwas Hintergrundinformation zu dem Mann hier:
    http://www.voxeurop.eu/de/content/article/4945349-jeroen-dijsselbloem-der-euro-doktor

    Sein Blick für die Realität hier:
    http://www.tagesspiegel.de/politik/liveticker-zu-griechenland-dijsselbloem-stellt-hellas-mitgliedschaft-in-der-euro-zone-in-frage/11992938.html

    Aber die Leute wollen die Wahrheit halt nicht hören...

  17. El Capitan
    23. März 2017 10:07

    Da ich Alkohol nur sehr sparsam zu mir nehme und die Jahre der "Polyamorie" (neudeutscher pseudowissenschaftlicher obergescheiter Ausdruck linker Ideologen) schon etwas zurück liegen, kann ich es nicht beurteilen. ;-)

    Ansonsten sind die Vorwürfe grundsätzlich richtig.

  18. Josef Maierhofer
    23. März 2017 10:01

    Na, sagen wir nicht Schnaps und Frauen, sagen wir Siesta.

    Das beschauliche Leben dort war immer schon so und wird sich zufolge der Lage und Struktur auch nicht verändern.

    Etwa Griechenland schlittert seit Jahrhunderten von einer Staatspleite in die andere, bald wird wieder Nachschub von der EU kommen, statt die Griechen aus dem Euro auszuschließen. Italien Portugal, Spanien ebenso, dort läuft es zwar verschieden von Griechenland, weil die EU dann ohnehin schon pleite sein wird oder bereits das Kalifat ausgerufen worden sein wird.

    Darum, hat auch schon Sarrazin getan (Europa braucht den Euro nicht), ist der Euro eigentlich unnötig und eigentlich kein Friedensbeitrag, sondern ein Anfeindungsbeitrag in Europa.

    Der einzige Friedensbeitrag ist der Freihandel in Europa.

    Der nächste Kriegsbeitrag wurde auch schon von mir genannt, ist die Zuwanderung und die schweren Fehler die gemacht wurden und noch immer werden, solange Merkel, Schulz & Co glauben Europa mit Ideologie zerstören zu müssen.

    Vielleicht kann man noch die Kurve kratzen mit Marine LePen, Frauke Petry, & Co.

    Sonst aber, fürchte ich, schafft sich Europa ab oder hat sich schon abgeschafft.

    Und sonst haben die Europäer keine Sorgen .... (Gender, Quote, Frühsexualisierung, Indoktrination, P.C., Faschismus gegen normal Gebliebene, etc. lassen grüßen, während die Kalifen illegal einwandern und auf die Übernahme warten, weil die linken 'Guten' per Meinungseinschränkung streng darüber wachen, dass die Ideologie=Idiotie bis zum letzten Blutstropfen erfüllt wird, dass die Abschaffung Europas nur ja gelingt)

    • Rau
      23. März 2017 12:43

      Wegen des beschaulichen Lebens im Süden haben wir auch gern Urlaub dort gemacht. Ich würde das den südlichen Ländern nicht ankreiden? Was mich eher genervt hat, war das ständige Hupen egal ob es dem Spanier hinter mir einfach nur zu langsam gegangen ist, oder er einfach nur ein hübsches Mädel erblickt hat

    • Josef Maierhofer
      23. März 2017 13:56

      @ Rau

      So war es nicht gemeint. Es ist das beschauliche Leben dort aber Fakt. Ich habe einen Freund in Griechenland, den ich öfter besuche. Also Stress ist was anderes, dafür ist die Gesundheit besser.

      Es wird dort auch hart gearbeitet, aber, wie sie schreiben, im Tourismus und in der Landwirtschaft, sonst gibt es so wie so dort nicht viel, hat es auch nie gegeben, bloß die EU glaubt, dort alles auf den Kopf stellen zu müssen und teuer noch dazu.

      Das funktioniert so nicht.

      Den Griechen würde es viel besser gehen, wenn sie diesen blöden Euro nicht hätten.

      Pleite waren sie in der Geschichte im Schnitt alle 70 Jahre.

    • Tiroler Madl
      23. März 2017 15:10

      Zum Thema Siesta fällt mir folgende Begebenheit wieder ein. Während der Schulzeit machten wir eine Fahrt nach Rom, wo wir in einem (auch mit vielen Einheimischen) bis auf den letzten Platz gefüllten Restaurant in der Nähe des Petersplatzes ein ausgezeichnetes Mittagessen genossen. Als wir andeuteten, am Abend wieder kommen zu wollen, sagte uns der Wirt, dass er um spätestens drei Uhr zusperrt und dann für gewöhnlich ans Meer hinausfährt. Aus einer Tourismusregion kommend, waren wir sprachlos, als er uns mitteilte, dass er es vorzöge, gerade so viel zu arbeiten, dass es zum Leben reicht, anstatt am Abend noch einmal aufzusperren und die Einnahmen zu verdoppeln.

    • Rau
      23. März 2017 16:26

      Sie haben recht. Ich hab seit es den Euro gibt nur 2x in Spanien noch Urlaub gemacht, mich dort im wesentlichen nur mehr abgezockt gefühlt (ein Bier für mich ein Longdrink für die Frau -14,-Euro in Worten vierzehn) und bin seit Jahren Österreich Urlauber. Wie schön war es dort zu Pesetas - Zeiten. Diese Eurokraten haben schrittweise alles ruiniert und zwar kräftig bis heute, wo wir in der Dauerkrise stecken und kein Ende in Sicht - Eine Schande, aber alternativlos wie es heißt - fragt sich nur für wen!

  19. Laurentius
    23. März 2017 09:09

    Er hätte besser "Wein" statt "Schnaps" gesagt, dann hätte es gestimmt. Logisch, dass da die Italiener beleidigt sind. :)

  20. Bob
    23. März 2017 08:56

    Das EU Konstrukt ist ein einziger entarteter, dampfender Scheißhaufen. Ich entschuldige mich für dieses Wort, aber mir fällt kein treffendes ein. Statt einer Wirtschaftsunion haben wir jetzt einen aus den Fugen geratenen Apparat der sich nur um Details kümmert, wie man anständige Bürger Gängelt und schikaniert. Und geleitet wird diese Kacke von verblödeten, inkompedenten Politikern die schon im Heimatland nichts geleistet haben, und abgeschoben wurden.
    Man kann gar nicht soviel fressen........................

    • Franz77
      24. März 2017 09:44

      Aus der EG Wirtschaftsgemeinshaft wurde über Nacht eine EU. Also eine politische Union. 100% Bob!!

  21. Erich Bauer
    23. März 2017 07:57

    Nun, auch Präsident Trump hatte ja durchaus recht mit seinem Befund über die weibliche Biologie... Alpha Männchen (gut situiert bis steinreich) dürfen sich wesentlich mehr bei der Kontaktaufnahme zu bereitstehenden Weibchen erlauben. Donald Trump hat das halt schon in frühen Jahren "begriffen"... (*grins*)

    In unserer postfaktischen Welt will man aber keine Fakten... schade.

  22. Tullius Augustus
    23. März 2017 07:45

    Die holländischen Frauen sind sehr bescheiden:

    Sie essen ganz einfache Käsegerichte anstatt Panzerotti, Filetto di maiale oder Pasta sfoglia con asparagi e pomodorini.

    Sie tragen die holländischen Holzschuhe anstatt die aktuellsten Schuhe von Scarosso oder Fendi.

    Sie kleiden sich in der betont einfachen holländischen Tracht anstelle der Designermode von Armani oder Zegna.

    Sie fahren am liebsten mit dem Fahrrad anstatt mit einem PS-starken Alfa-Romeo, Lancia oder gar Ferrari. ;-)





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