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Obergrenze halbieren, auf Null senken – Ja, aber wie?

Die Richtung stimmt. Nur der Weg zum Ziel bleibt weiterhin völlig im Dunkel. Die ÖVP will die Flüchtlingsobergrenze auf 17.000 halbieren. FPÖ und Team Stronach doppeln sofort nach und verlangen eine Reduktion auf 5000 oder Null. Das alles geht in eine dringend notwendige Richtung und wird sicher von zwei Dritteln der Österreicher unterstützt. Nur ist es mit zwei gewaltigen Hindernissen verbunden. Eines heißt: SPÖ. Das andere: Wie soll das gehen?

Schon die 2016er Grenze von 35.000 ist ein ganzes Jahr über zwar ein ständiger politischer Slogan zur Beruhigung der Bevölkerung gewesen. Sie hat aber auf Grund der Obstruktion der SPÖ nie eine rechtliche Konkretisierung erfahren. Sie ist lediglich auf Grund der faktischen Sperre der Balkanroute in Mazedonien – sowie mit Hilfe von ein paar Rechentricks, die etliche Tausende Migranten einfach nicht mitgezählt haben, – nicht überschritten worden.

ÖVP-Chef Mitterlehner gerät auch jetzt neuerlich sofort ins Schwimmen, wenn es um die konkrete Umsetzung dieses Ziels geht – obwohl die Asylantenhalbierung die weitaus konkreteste Ansage eines strategischen ÖVP-Gipfels gewesen ist. Dieser hatte ganz offensichtlich den taktischen (und letztlich sogar teilweise erreichten) Zweck, die groß betrommelte Rede des drei Wochen geschwiegen habenden SPÖ-Chefs zu konterkarieren.

Es ist schlicht jammervoll, wenn Mitterlehner zu diesem „Wie?“ bloß herumzuschwadronieren imstande ist. Das sei ja nur eine „Metapher“ für die „Integrationsnotwendigkeit“. Es gehe um den Ausgangspunkt einer Diskussion. Und überhaupt solle die auf europäischer Ebene geführt werden. Mitterlehner erwartet sich einen „Dominoeffekt“. Es brauche eine Evaluierung, da sich das Thema dynamisch entwickle.

Bla, bla, bla. Der ÖVP-Obmann hätte gleich sagen können: „Die ÖVP-Minister, zu denen ja auch dieser schreckliche Kurz gehört, haben mich halt auf der Klausur zu dieser Festlegung gezwungen. Aber ernst nehme ich das Ganze eh nicht.“

Aber freilich: Selbst wenn Mitterlehner das Ziel einer drastischen Reduktion wirklich ernst nähme, wäre das „Wie?“ entsetzlich schwierig. Es wäre nur dann erreichbar, wenn Österreich an der Grenze Ankommende notfalls auch mit physischer Gewalt abzuhalten bereit wäre. Wenn Österreich alle, die kein Asyl bekommen, zu hundert Prozent abschiebt oder notfalls auch langfristig in Schubhaft nimmt. Wenn neue (wohl auch Verfassungs-)Gesetze dafür sorgen, dass Österreich vom freigiebigsten Land bei der Asylgewährung zu einem der strengen wird.

Aber bei all diesen Maßnahmen würden ja linke und amtskirchliche Gutmenschen aufjaulen. Und daher verzichtet man auf sie. Oder wird sie erst dann realisieren, wenn bis auf Deutschland sämtliche europäischen Länder das Gleiche getan haben.

Diese Enttäuschung über die ÖVP gilt auch für die FPÖ und TS: Auch die beiden sind zum „Wie?“ extrem wortkarg.

Man kann absolut gewiss sein: Eine Regierung Kern-Mitterlehner wird auch die nächsten eineinhalb Jahre nur noch Luftblasen zum zentralen Thema des Landes ausstoßen. Erst eine Regierung Kurz-Doskozil oder Strache-Kurz könnte da vielleicht endlich effizient werden (die wird es aber nur geben, sollte sich Kern-Glawischnig-Strolz nicht ausgehen).

Gewiss wäre es besser, könnte ein Stopp der Völkerwanderung durch europäische Gemeinsamkeit erreicht werden. Was wohl nur durch das „australische Modell“ möglich ist. Aber europäische Gemeinsamkeit spielt es leider noch lange nicht. Daher muss Österreich alleine handeln, soweit das nur möglich ist.

Wer noch immer auf die EU setzt, sollte sich beispielsweise anhören, was der (von der CSU stammende!) Fraktionschef der konservativ-christdemokratischen EVP, Manfred Weber, gleichzeitig zu Mitterlehners knieweichem Vorstoß gesagt hat. Weber verlangte neuerlich „Flüchtlingskontingente“, die jeder EU-Staat aufnehmen solle. Diese Kontingente sollten „ambitioniert“ sein (Was auch immer das heißt). Und überhaupt sieht er die Ideen, die Flüchtlinge außerhalb der EU zu behandeln, als nicht praktikabel an.

Das heißt wieder im Klartext: Auch in der EU herrscht weiter so wie in Österreich substanz- und mutloses Herumgeschwafel wie seit mindestens zwei Jahren. Sogar bei der großen Mitte-rechts-Fraktion. Und auf Rot, Grün, Linksliberal braucht man schon gar nicht zu warten.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 01:34

    Verbalerotik von Eunuchen ist allemal noch glaubhafter als diese - für die ganz schlichten Gemüter uns bestimmte - Spiegelfechterei. Nichts geht nach unten - versteht ihr: diese Leute sind vollkommen unfähig irgendetwas durchzusetzen, und schon gar nicht, wenn sich ihnen rote Apparatschicks an jeder Ecke querlegen. Die Garanten ihrer Pfründe. Das Schmierenstück kennen wir mittlerweile alle - es bricht nur noch die große Langeweile aus. Das System muß weg, ALLE. Das Ausschaffen der Muselmigranten ist danach nur noch ein Frage, wie rasch bringt man Saboteuere und die Sozialverbrecher aus den Förderorganisationen der Migrationswaffe wegen Landes- und Hochverrats in langjährige, von harter aber einfacher Arbeit geprägte Haft. Diesem Lügengeschwätz auch nur wenige Minuten zuzuhören ist pure Zeitverschwendung.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 00:41

    Die üblichen ÖVP-Lügen vor einer Wahl. Was soll man dazu noch sagen? Es ist so vorhersehbar.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 08:45

    Solange nicht alle finanziellen Zuwendungen gestrichen werden, und auf Sachspenden umgestellt wird, werden die Schatzsucher immer so weitermachen.
    Und das ewige Geschwafel von integrieren Warum sollte sich ein Flüchtling integrieren. Warum sollte er Deutsch lernen? Sobald ihm keine Gefahr mehr droht soll er nach Hause, und seine Heimat wieder aufbauen. Die wirklich Armen sitzen vor Aleppo in der Wüste und warten aufs heimgehen. Diese Bauern die ihre Maschinen und Traktoren retten wollen, denen gebührt echte Hilfe.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 02:38

    Das Hindernis ist nicht die SPÖ, sondern die SPÖVP, und Mitterlehners Forderung ist Oberpopulismus zum Quadrat, denn er hat bei dieser Forderung genauestens einkalkuliert, daß er sie dank SPÖ nicht umsetzen muß, weil er sie gar nicht umsetzen will. Sonst würde er sich nicht so sklavisch an die SPÖ binden und fast zeitgleich die Forderung hinausposaunen, daß sich die ÖVP mehr von der FPÖ, die einzige mögliche Verbündete bei der Umsetzung, abgrenzen müsse.

    Mitterlehner positioniert sich und seine ÖVP immer drastischer als Märchenonkel Österreichs.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 04:46

    Alles erinnert mich an die Schweizer Politik vor und während dem WKII, wo die Parole "Das Boot ist voll" ausgerufen wurde. Leider ist während dieser Zeit so ziemlich alles (inkl. dem dort ansässigen Internationalen Kommitee vom Roten Kreuz) schiefgelaufen, da man sich damals weder innerhalb der Schweiz noch mit anderen Staaten über die Flüchtlingsverteilung einigen konnte.

    Der große Untreschied zur heutigen Flüchtllngswelle besteht aber darin, dass es damals wirrklich oft um das nackte Überleben ging, während heutzutage Leute aus bereits gesicherten Lagern kommen, sog. Trittbrettfahrer aus ganz anderen Ländern sich dieser Wanderung angeschlossen haben und von den hiesigen Länder dazu keine Trennung vorgenommen wird.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 09:21

    Die Lösung kann nur wie folgt gehen.
    Zuerst braucht es ein ‚Lager‘ ausserhalb der EU, aber unter Kontrolle europäischer Soldaten.
    Dort schickt man jeden Asylberechtigten hin, da sind diese geschützt und werden mit den Notwendigsten zum Überleben versorgt.
    Dann braucht es keine martialische Grenzsicherung. Wird einer aufgegriffen, dann ab auf ein Schiff und erst im ‚Lager‘ wird der wieder ausgelassen.
    Dann ist es auch egal unter welchem Titel die Sozialindustrie bisher die ‚Flüchtlinge‘ betreut hat. Asyl, Schutzberechtigt, Geduldet, laufendes Verfahren, Aufenthaltsgenehmigung ... alles egal.

    Und dann alle Staatsbürgerschaften prüfen. Liegt eine verschwiegene Doppelstaatsbürgerschaft vor oder wurde die österreichische Erschlichen, sofort die österreichische Entziehen und ab Richtung ‚Lager‘.
    Man kann gar nicht radikal genug denken, denn die Lage ist wirklich explosiv.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbagaude
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Januar 2017 16:28

    Diese Damen und Herren der 2 Altparteien haben dieses ihnen anvertraute Land samt Bevölkerung sträflich verraten , verkauft und missbrauchen es rotzfrech
    immer noch!! - Alle maßgeblichen Behörden und Institutionen sind mit diesem
    Geschmeiß vollgestopft und verseucht-es geht nichts mehr -das Ende der II.Republik
    (so wie die I.Republik) wird wieder einmal von den gleichen Staatsmarodeuren mit
    Tücke , Tarnung und den Medien zelebriert -diese Clans gehören vor Gericht
    und "Sippenhaft" abgestraft!!Das Europa der Aufklärung wurde auf dem Altar
    der sozialen Lügen von den Sozialisten pervertiert durch schamlose Umerziehung
    der politnaiven Bevölkerung.
    Erinnern wir uns doch an die "Wählerfängerei " Kreiskys : Komm ein Stück des Weges mit uns -war eine tödliche Falle für alle ! Nun , Kern versucht eine Neuauflage dieser Chuzpe und ich fürchte es wird ausreichen mithilfe der
    Mediendiktatur................

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2017 10:07

    Wer glaubt denn noch, die aktuellen Machthaber würden das Migrationsproblem lösen wollen? Die haben es ja geschaffen.

    1683 war man klüger. Da glaubte niemand, man sollte die Lösung des Türkenbelagerungsproblems den Türken überlassen.

    Die rot-schwarzen Machthaber haben es jahrzehntelang eingefädelt, dass eine Ausländerinvasion nicht mehr abgewehrt werden kann, wenn sie "friedlich" erfolgt. Das Zaubermittel dafür - man kann es auch die Hauptwaffe im kalten Migrationskrieg nennen - sind Völker- und Asylrecht. Der Geburten- und Fertilitätsdschihad gilt als "friedlich".

    Diejenigen, die das aufgebaut haben, werden es nicht niederreißen. Mit denen bleibt nur noch die Wahl zwischen Islam und Tod.


alle Kommentare

  1. Gennadi (kein Partner)
    14. Januar 2017 14:34

    Eine Obergrenze ist völlig falsch.

    Echte Flüchtlinge, mit echten Asylgründen, müssen jederzeit aufgenommen werden.
    Das allerdings sind nicht einmal hundert pro Jahr.

    • McErdal (kein Partner)
      14. Januar 2017 16:24

      ***zitiert: Echte Flüchtlinge, mit echten Asylgründen******
      @Gennadi

      Von wo sollen "DIE" bitte herkommen ???? Es gibt keine echten Flüchtlinge!!
      Sie kommen alle über angrenzende sichere 3.+ 4. Länder ! Alle Staaten, die an Österreich angrenzen sind sicher - wo sollten die Flüchtlinge lt.Genfer Konvention dann also herkommen ???? Als Flüchtling interessiert mich, wo ich das meiste Geld bekomme?
      Wenn verfolgt werde, sollte ich mir dann nicht besser Sorgen um meine Sicherheit machen? Wieso bekommen sie überhaupt Geld?? Ein Dach überm Kopf, Verpflegung, das sollte doch wohl reichen!!!

    • Gennadi (kein Partner)
      14. Januar 2017 21:24

      Das ist schon möglich.
      Z.B. gabs Sportler, die legal einreisten und dann hier Asyl beantragten.

  2. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    14. Januar 2017 10:42

    Der HBP hat den Kurz besucht, um mit einer gemeinsamen Stimme zu sprechen. Das ist der Versuch der Einflussnahme, denn bei Mitterlehner muss er das nicht machen.

    Bin gespannt, wann jemand dem HBP ausrichtet, dass er da nichts zu sagen hat.

  3. Franz Olah (kein Partner)
    14. Januar 2017 10:17

    "von zwei Dritteln der Österreicher unterstützt."

    Täuschen Sie sich da mal nicht, lieber Herr Dr. Unterberger.
    Erst am 4.12.2016 haben knapp 54% der Wähler in Österreich der grenzenlosen Zuwanderung ihre Zustimmung erteilt und einen alten, etwas senilen Grünkommunisten gewählt, der Grenzen jeglicher Art ganz fürchterlich findet.

  4. Anmerkung (kein Partner)
    14. Januar 2017 10:07

    Wer glaubt denn noch, die aktuellen Machthaber würden das Migrationsproblem lösen wollen? Die haben es ja geschaffen.

    1683 war man klüger. Da glaubte niemand, man sollte die Lösung des Türkenbelagerungsproblems den Türken überlassen.

    Die rot-schwarzen Machthaber haben es jahrzehntelang eingefädelt, dass eine Ausländerinvasion nicht mehr abgewehrt werden kann, wenn sie "friedlich" erfolgt. Das Zaubermittel dafür - man kann es auch die Hauptwaffe im kalten Migrationskrieg nennen - sind Völker- und Asylrecht. Der Geburten- und Fertilitätsdschihad gilt als "friedlich".

    Diejenigen, die das aufgebaut haben, werden es nicht niederreißen. Mit denen bleibt nur noch die Wahl zwischen Islam und Tod.

  5. McErdal (kein Partner)
    14. Januar 2017 10:07

    Gleich zuerst folgende Feststellung: wenn diese ganze Misere politisch nicht gewollt wäre, dann wäre dieser Zustand (wie soll man es sonst benennen?)schon längst beendet!
    Was müssen wir hier groß palavern ? Grenzen sofort zu - alle illegalen sofort raus!
    Startet die Hercules Maschinen, die können rund um die Uhr fliegen!
    Raus hier - wir wollen unser Land zurück!!!
    All' das Gelaber über Asyl und Einwanderer regt höchstens zum Kotzen an!
    Verbrecherische Lügen - es geht um Ausrottung der ethnischen Bevölkerung lt.
    Hooton bzw.Coudenhove Kalergi, bzw.UN Replacement Migration!
    Es wurde und wird ein jedes Gesetz gebrochen und jedes Recht gebeugt um diese
    Glücksritter reinzuholen!

  6. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    14. Januar 2017 01:23

    Kann Herr Unterberger vielleicht einmal einen Beitrag, der sich gegen seine ÖVP unter Mitterlehner richtet, formulieren, ohne im selben Augenblick gegen die FPÖ auszuteilen? Die Freiheitlichen haben keine Regierungsgewalt! Schon vergessen?
    Und ja! Grenzen werden gegen illegale Übertritte durch Barrieren (Zäune) und notfalls unter Einsatz physischer Gewalt (in letzter Konsequenz mit Schußwaffe) geschützt.
    Wie letztendlich jede Botschaft eines Mitgliedstaates der europäischen Wertegemeinschaft!
    Sic!

  7. Politicus1
    12. Januar 2017 20:54

    Schade, dass es Österreich-Ungarn nicht mehr gibt.
    Die Ungarn zeigen wieder einmal, wie man es richtig macht:
    "Ungarn erwägt die Einführung einer generellen „fremdenpolizeilichen Schutzhaft“ für Asylbewerber. „Im Sinne einer solchen Regelung würde sich niemand im Land frei bewegen, niemand das Land oder die Transitzonen verlassen können“, sagte Kanzleramtsminister Janos Lazar heute
    Die Inhaftierung soll bis zum rechtskräftigen Abschluss des jeweiligen Asylverfahrens dauern. Zur Begründung der Maßnahme führte Lazar die „gesteigerte Terrorgefahr“ an."
    http://orf.at/#/stories/2374846/

    • Undine
      12. Januar 2017 21:09

      @Politicus1

      Ich wäre auch schon für "Ungarn-Österreich" zu haben, obwohl es andersherum besser klingt! ;-)

      Bravo, bravissimo, Viktor ORBAN!!!
      Vielleicht sollten wir Orban bitten, uns mitzuregieren, denn unsere regierenden Politiker sind durch die Bank SCHÄDLICH!

  8. Walter Klemmer
    12. Januar 2017 18:48

    Das Problem:
    Die Regierung verhält sich wie eine Nichtregierung.
    Sie wirkt wie ein Polizist, der zuschaut wie ein einbrecher ein haus ausraubt und dann sagt: "Ich konnte ihn nicht hindern, weil dann hätte ich schießen müssen und das ist ja böse, da hätte ich den einbrecher ja verletzt."
    Die regierung kommt mir auch vor wie soldaten, die ihre stadt vor angreifern schützen sollen, dann aber die angreifer ungehindert in die stadt lassen und dort frauen und kinder entführen lassen. Wenn man die soldaten fragt, warum sie nicht geschossen haben: "da hätte ich ja jemand verletzen können."

    Die ganze situation beruht auf dummheit.
    1. Keine Ahnung von Ethik:
    So wie der polizist und der soldat zur waffe greifen müssen um menschen zu schützen (nizza,paris,italien mit amis amri), so muss die regierung durch klare beauftragung von polizei und militär für sicherheit sorgen.
    2. Christlich ist es, niemanden zu verletzen und allen zu helfen. Falsch: nach christlicher Ethik ist der staat ein rechtsstaat, der die guten taten belohnt und böse Taten bestraft. Einwanderung mit falscher identität ist eine straftat also bestrafung durch abschiebung. Asylansuchen aus sicheren ländern sind substanzlos also abschiebung.
    3. Der sozialstaat an sich ist antichristlich, da nach christlicher lehre die familie für die sozoale sicherheit zuständig ist.
    Dies würde schmarotzertum beseitigen und nach christlicher ethik ist jeder arbeitsfähige mensch verpflichtet seinen lebensunterhalt mit arbeit zu bestreiten. Notfalls muss er in der familie helfen und wird von dieser versorgt, bis er was findet. Die christliche familie hat immer alles besser gemacht als der staat, der sich alles umhängt und die menschen durch steuerbelastung beraubt und dann viele falsch versorgt. Das ist aber eigenverantwortung wovor der heutige homo sozialnetz zittert. Aber: das schlaraffenland funktioniert nicht und wir sehen jetzt seinen untergang.
    4. Gewalt ist immer böse. Nein, christlich ist, der staat hat das recht nur durch seine organe nach recht und gesetz auch zu töten. Das gebot heißt "du sollst nicht morden". Ein bürger den anderen dürfen sich keine gewalt antun (selbstjustiz) aber exekutivorgane tragen das staatliche recht gewalt anzuwenden. Für polizisten und soldaten ist es in christlichen staaten pflicht zu töten, um die bürger zu schützen. beispiele: italienische polizisten bei amis amri, französische polizisten in paris und nizza, die wahnsinnige erschossen haben, um menschen zu schützen.
    Das ist christliche ethik die realistisch nach biblischen prinzipien auch heute noch wirkt. Die regierung hat den gottgegebenen auftrag für recht und ordnung zu sorgen und dazu auch gewalten wie polizei und militär zur verfügung.
    Biblische beispiele:
    Der apostel paulus wurde mit soldaten (das waren auch noch die römischen soldaten, vor denen alle respekt hatten) mehrmals vor einem pharisäischen anschlag beschützt.
    Nach paulus ist jede regierung gottes dienerin auf erden, die guten zu belohnen und die bösen zu bestrafen. Sie, die regierung, trägt das irdische schwert von gott. Der regierung ist es erlaubt nach gesetz rechtmäßig gewalt anzuwenden notfalls bis zum tod (amis amri,...). Kein bürger hat das recht zu töten, Exekutivorgane allerdings schon.
    Unterscheidung in individualethik und sozialethik, die schon biblisch vorgezeichnet ist.
    Staaten wenden dauernd gewalt an, um menschen einzusperren, weil es einer regierung eben erlaubt ist, gewalt anzuwenden. Aber eben nur rechtsstaatlich nach geschriebenem gesetz. Wenn ein verrückter auf polizisten schießt, dann müssen polizisten schießen.

    Eine unchristliche regierung wird aber phantastisch idealistisch und handlungsunfähig, hat angst, handlungen zu setzen und polizei und militär zu bevollmächtigen. Gewährt asyl, wem keines gebührt,lässt herein, wer nicht herein dürfte und versorgt Betrüger, die sich als asylberechtigt ausgeben und brütet terroristen aus.
    Die ganze macht der regierung (steuerbelastung und strafen) spüren dann die, die brav arbeiten und vor denen sich die Regierung nicht fürchtet. Dadurch reicht es auch bald denen, die brav ihre steuern und strafen zahlen.
    Da jeder macht was er will, ist der rechtsstaat vor seinem ende. Wenn dann einige munter werden, bevor sie ermordet werden, ist es zu spät.
    Ein echter moslem hat im bürgerkrieg keine bedenken, ungläubige zu bekämpfen.
    Die gleichstellung aller religionen war der größte blödsinn, weil sie alle nicht gleich sind. Es ist dumm ungleiches wie gleiches zu behandeln.
    Toleranz ja, aber keine gesetzlichen privilegien für antichristliche ideologien, die als religionen geschützt werden.

    Judentum und christentum brachten segen und toleranz für europa. Andere religionen erzeugen verrückte und armut und aberglauben. Aber der staat hofiert sie.

    Die naturwissenschaften sind gut und wichtig, aber sie leben von voraussetzungen.
    Wissenschaft gibt es nur in ländern in denen gilt: du sollst nicht morden und du sollst nicht stehlen und du sollst vater und mutter ehren und du sollst nicht die ehebrechen und...
    Alles andere bringt chaos leid und armut,....

  9. bagaude
    12. Januar 2017 16:28

    Diese Damen und Herren der 2 Altparteien haben dieses ihnen anvertraute Land samt Bevölkerung sträflich verraten , verkauft und missbrauchen es rotzfrech
    immer noch!! - Alle maßgeblichen Behörden und Institutionen sind mit diesem
    Geschmeiß vollgestopft und verseucht-es geht nichts mehr -das Ende der II.Republik
    (so wie die I.Republik) wird wieder einmal von den gleichen Staatsmarodeuren mit
    Tücke , Tarnung und den Medien zelebriert -diese Clans gehören vor Gericht
    und "Sippenhaft" abgestraft!!Das Europa der Aufklärung wurde auf dem Altar
    der sozialen Lügen von den Sozialisten pervertiert durch schamlose Umerziehung
    der politnaiven Bevölkerung.
    Erinnern wir uns doch an die "Wählerfängerei " Kreiskys : Komm ein Stück des Weges mit uns -war eine tödliche Falle für alle ! Nun , Kern versucht eine Neuauflage dieser Chuzpe und ich fürchte es wird ausreichen mithilfe der
    Mediendiktatur................

  10. Sensenmann
    12. Januar 2017 15:43

    die "Obergrenze" ist - wie sogar dieser Doskozil angemerkt hat - nur eine Nebelkerze.

    Was hereinkommt bleibt da, reist unbehelligt in Europa herum und holt sich Geld ab.

    Oder glaubt IRGENDWER, daß unsere Sozi-Bullen anders mit betrügerischen Negern umgehen, als die Bullen in der Piefkei?
    Siehe hier:

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/75292/3531761
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/75292/3530357

    Die Berichte lesen sich wie Possen aus dem Irrenhaus!

    Allerdings könnten wir Glück haben, wenn sich die Neger über die tollen Amtshandlungen totgelacht haben, bevor sie auch noch in Blödsterreich abkassieren.

    Was sie sicher tun, denn wenn der Herr Neger in Italien und der Peifkei als Flüchtilant gemeldet ist, dann sicher auch in Blödsterreich.

    Aber warum auch verhaften und abschieben?

    Diese kunterbunte Bereicherung durch die uns "geschenkten Menschen" ist doch das, was 53% sich wünschen.

    Vor den kommenden Wahlen noch etwas Heucheleien und Vortäuschen von Durchgreifen, um das Pack der 47% zu beruhigen.
    Danach geht es weiter wie bisher, denn die 53% Östertrotteln garantieren ja, daß es für Bonzen und Parasiten weitere 5 Jahre Zeit gibt, sich auszuleben und die Taschen zu füllen.

  11. Undine
    12. Januar 2017 13:55

    Im Mittagsjournal vernahm man heute, daß sich unter den zig-tausenden "Flüchtlingen" / "Schutzsuchenden", die in Ö hängengeblieben sind, doch nicht fast lauter Ärzte und Atomphysiker und sonstige Hochqualifizierte befinden dürften!

    Es sind---sage und schreibe!---119 (in Worten: einhundertundneunzehn!) geflüchtete fertig ausgebildete ÄRZTE und ÄRZTINNEN! Na, wumm, die Zahl wirft mich um! Nach all den Aussagen im ORF müßten es ja mindestens 119.000 sein!

    Und jetzt zerbricht man sich im Gesundheitsministerium den Kopf, wie man es denen leicht machen könnte, in Ö in ihrem Metier arbeiten zu können.

    Die NOSTRIFIZIERUNG war nie leicht errungen---Gott sei Dank!

    Jetzt plädiert dieser Herr PAUKNER dafür, daß die 119 ausländischen Ärzte und Ärztinnen, "wenn sie nur HALBWEGS ENGLISCH KÖNNEN" (O-Ton!), die zur Nostrifizierung notwendigen Prüfungen in ENGLISCHER Sprache ablegen können!

    In ENGLISCHER SPRACHE, die diese Ärzte und Ärztinnen vielleicht HALBWEGS können, wie Hr. Paukner annimmt!?! Und dann sollten sie in ÖSTERREICH arbeiten können? Wie stellt sich denn der gute Hr. Paukner das vor?

    Gerade ausländische ÄRZTE, Krankenschwestern und-pfleger, aber auch LEHRER müssen als erstes die DEUTSCHE SPRACHE PERFEKT BEHERRSCHEN---wir Österreicher sind doch nicht lebensmüde! Ich will jedenfalls nicht an einem ÜBERSETZUNGSFEHLER in einem KRH STERBEN!

    • Cotopaxi
      12. Januar 2017 15:29

      "Das müssen wir aushalten" sagen Rotz-Grün.

    • glockenblumen
      12. Januar 2017 19:00

      Genau, und wenn die Ärzte nur halbwegs verstehen was ein Patient braucht, kann es sein, daß die Patienten halbwegs rasch in der Prosektur landen.....

  12. Bob
    12. Januar 2017 13:37

    Im heutigen Mittagsjournal wurde beklagt das die Ärzte Jahrelang nicht bei uns behandeln dürfen. Dem wäre schnell abgeholfen wenn geflüchtete Ärzte ihre Flüchtlinge behandeln. Unsere Spitäler wären entlastet und die Schatzsucher können sich endlich in ihrer Sprache mit ihrem Arzt unterhalten.

    • Cotopaxi
      12. Januar 2017 15:30

      Und natürlich auf Kosten der Eindringlinge und nicht auf Kosten der Österreicher, hoffe ich.

    • franz-josef
      12. Januar 2017 20:34

      Bob, da ist D I E Idee. Ich hoffe, sie wird von den Verantwortlichen aufgegriffen.
      Jedem Schwarzafrikaner sein schwarzafrikanischer Arzt. Perfekt.

  13. Sensenmann
    12. Januar 2017 12:10

    Übliches Gewinsel eines schwarzen Köters, der um Zustimmung bettelt. Sonst nichts.
    Ein braver Köter hat gelernt, die Peitsche zu küssen und wird durch den Reifen springen - egal wie hoch sein Zuchtmeister Kern ihm diesen hält.

    Das Köterhafte bringt man aus dieser ÖVP nicht mehr weg. Der Drang dem Marxismus Männchen zu machen, zu winseln und zu sabbern wenn der Sozi mit einem Leckerli winkt ist zu lange anerzogen.

    Wenn sie ihre Pfründner nicht mehr versorgen können, wird dann das große Hundebeißen anfangen, was sehr zu meinem Gaudium beitragen wird.
    Nicht vergessen: Ziel 12%!

    Was die Grenzen betrifft: Orban zeigt, wie das geht.

    Was schon hier im Land ist: Flüchtlingslager mit Versorgung und Unterkunft.
    Der Unterbringungsstandard, Bekleidungs- und Verpflegssatz darf bestenfalls den für einen österr. Soldaten betragen, denn der ist ja einem westlichen Industrieland offenbar durchaus angemessen.

    Kein Ausgang, wer arbeitsfähig ist, arbeitet in Werkstätten des Lagers oder bei kontrollierten Außeneinsätzen innerhalb normaler Dienstzeiten (wie unsere Rekruten auch) und enthält dafür einen Sold. Wer nicht arbeitet erhält den eben nicht.
    Kinder erhalten Unterricht - nach Lehrplan und Sprache von Fuckistan, Weitfortistan oder woher auch immer sie sein mögen.

    Da die Flutilanten ja viel höher qualifiziert und gebildeter sind als die blöden Österreicher (sagt der Maturant Kurz, der grad den Außenminister geben darf) werden den Lagern ja in wenigen Monaten tausende hochgebildete Universitätsabsolventen, Facharbeiter und Spezialisten aller Arten entspringen, ausgebildet von ihren eigenen islamischen Bildungswundern, die dann ihr Land nach ihrer Rückkehr in einen Hort von Prosperität, Demokratie und Wohlstand verwandeln werden!
    Eiserne Disziplin und Dienstpläne, dann klappt das schon mit Ruhe und Ordnung.

    Sobald Krieg im Herkunftsland vorbei ist: Ausschaffen. Es gibt kein Recht auf Eindringen in unser Land und keines für "Integration" oder "Niederlassung".
    Wer seine Papiere "verloren" hat und sich nicht erinnert wo er her ist, bleibt im Lager sitzen, bis es ihm einfällt, wo er her ist und über welches Land er zu uns gekommen ist.

    Die Kosten für die Flüchtlingslager im Inland tragen diejenigen, die diese Völkerscharen ohne jede Rechtsgrundlage hereingeholt haben.
    Und zwar durch eine Sondersteuer in Form einer Sühneabgabe und Vermögensabgabe für Mitglieder und Funktionäre der Parteien und Vereine, die das gefördert haben.
    Die Flächen für die Lager werden vom Grundbesitz der Kirchen beschlagnahmt, damit die auch was beitragen.

    So schaut ein adäquates Programm zur Bekämpfung eines Problems aus.

  14. franz-josef
    12. Januar 2017 11:46

    OT
    Ein bißl was zum Kopfschütteln:
    https://www.welt.de/politik/deutschland/video161102229/Von-der-Leyen-plant-Bundeswehr-Seminar-ueber-Sexualitaet.html

    Pflichtseminar. Sagt Van der Leyen.

    ...Na, eine Anregung für unseren kommenden neuen Oberbefehlshaber????

    • Undine
      12. Januar 2017 14:53

      @franz-josef

      Ich komme aus dem Kopfschütteln über die immer mehr werdenden Zeichen von Schwachsinn, den Politiker vorwiegend in D und Ö verstärkt an den Tag legen, gar nicht mehr heraus!

    • Brigitte Imb
      12. Januar 2017 18:04

      Ein Irrenhaus!

    • glockenblumen
      12. Januar 2017 19:14

      Daß die Blödheit der Politdarsteller immer aufs neue zu toppen ist, zeigt, daß diese wirklich grenzenlos ist........
      Solche Weiber täten besser daran, hinter dem Herd zu verschwinden und die Welt mit ihren hirnverbrannten Vorschlägen zu verschonen.

    • franz-josef
      12. Januar 2017 20:36

      Ob die Bundeswehrler dann auch nackert und buntbemalt und kreischend ihren Dienst versehen (dürfen/wollen/müssen....)??

      Hauptsache bunt! (Und Besenstiele als fototaugliche Bewaffnung)

    • Sensenmann
      13. Januar 2017 17:21

      Einem Staat wie der Piefkei durchaus angemessen.
      Wo man auch schon einen Schützenpanzer zunächst nicht zugelassen hat, weil er zum Transport von Schwangeren nicht geeignet war....
      http://www.blickamabend.ch/neues-aus-absurdistan/hochschwanger-muessen-in-diesem-panzer-fahren-koennen-id3463062.html

    • Kapuzerer (kein Partner)
      14. Januar 2017 10:07

      Meine Empfehlung an die Von der Leyen: Frauenkompanien bilden und auf den Feind loslassen mit dem Schlachtruf auf den Lippen: Wir müssen reden!
      Damit schlagen sie doch jeden Mann in die Flucht und wenn das im zivilen Leben funktioniert warum nicht auch beim Militär?

      Aber Spaß beiseite, ist es nicht furchtbar was da geschieht? Müßte diese Ministerin nicht hochkant hinausfliegen?

    • Undine
      14. Januar 2017 13:27

      @Kapuzerer

      *********! ;-)

  15. Undine
    12. Januar 2017 11:44

    A.U. schreibt:

    " Manfred Weber [der deutsche EVP Fraktionschef] verlangte neuerlich „Flüchtlingskontingente“, die jeder EU-Staat aufnehmen solle. Diese Kontingente sollten „ambitioniert“ sein (Was auch immer das heißt). Und überhaupt sieht er die Ideen, die Flüchtlinge außerhalb der EU zu behandeln, als nicht praktikabel an.!

    "Die gefährlichsten drei Wörter" sind ---laut Roger KÖPPEL!---"WIR SCHAFFEN DAS!"

    Es ist ja wohl die Höhe, wenn Angela MERKEL präpotent und vollmundig alle, die "mühsam und beladen" sind, gleichgültig, aus welchem Teil der Welt sie stammen, nach Deutschland EINLÄDT, um sie dann, weil es viel zu viele sind, was ihr mittlerweile auch schon dämmert, den NACHBARN AUFZUHALSEN!

    Ich lade mir auch nicht hundert Gäste zu Speis und Trank und zur Übernachtung ein, wenn an meinem Eßtisch maximal acht Personen Platz haben und ich zudem bloß EIN GÄSTEBETT habe!
    Die NACHBARN würden mich mit Recht scheel ansehen und für verrückt halten, wenn ich sie bäte, "meine" überzähligen "GÄSTE", die ich gedankenlos eingeladen hatte, bei sich aufzunehmen!

    • Undine
      12. Januar 2017 11:47

      Ich möchte Ihnen einen Vortrag von Roger KÖPPEL, dem Chefredakteur und Verleger des Schweizer Wochenmagazins "Die Weltwoche" ans Herz legen! Obwohl er 1:17:48 dauert, vergeht die Zeit wie im Flug und man möchte sehr gerne noch mehr hören:

      WELT im AUFRUHR - SCHWEIZ, WIE WEITER?

      "Roger KÖPPELS grandioser Vortrag über Flüchtlingskrise, Scheindemokratie, korrupte Weltpolitik"

      https://www.youtube.com/watch?v=VJNln63mb6U

    • franz-josef
      12. Januar 2017 20:40

      Danke f den Link!

  16. Undine
    12. Januar 2017 11:27

    A.U. schreibt:

    "Es ist schlicht jammervoll, wenn Mitterlehner zu diesem „Wie?“ bloß herumzuschwadronieren imstande ist. Das sei ja nur eine „Metapher“ für die „Integrationsnotwendigkeit“."

    INTEGRATIONS-NOTWENDIGKEIT---wenn ich das nur höre, werde ich WÜTEND!

    Warum sollten angebliche "KRIEGS-FLÜCHTLINGE" überhaupt INTEGRIERT werden---was immer das heißen soll?!?

    Jeder Krieg geht einmal zu Ende, und dann kehren die angeblich vor dem Krieg Geflüchteten wieder in ihre Heimat zurück, um sie wieder AUFZUBAUEN!

    Wozu also sollten--- mühselig und kostspielig für uns!--- Leute, die mit unserer Kultur rein gar nichts zu tun haben WOLLEN, "integriert" werden? Wenn schon, dann müßten sie sich ASSIMILIEREN!

    Und warum sollten wir bis an die Grenze der Belastung für uns alle---finanziell und "gesellschaftlich"---die vermutlich 95 % "NICHT-Kriegsflüchtlinge" INTEGRIEREN?
    Die gehören ohne Wenn und Aber ABGESCHOBEN! Der Schuldenberg würde MERKBAR SCHMELZEN!

    • franz-josef
      12. Januar 2017 12:15

      Die Bezeichnung "Kriegsflüchtling" ist halt eine dieser - beim schlichten Volk der Willkommensklatscher wirksamen - Nebelgranaten. Damit beeindruckt man ganz leicht jene, die nur bis zur ersten gedanklichen Abzweigung zu denken gelernt haben.

      Die Investitionen in das Bildungssystem müssen sich doch schließlich irgendwie lohnen.

    • Ingrid Bittner
      12. Januar 2017 12:56

      "Zwangsintegration" funktioniert einfach nicht, das sollten die Regierenden endlich einmal behirnen.
      In Österreich haben sich viele Zuwanderer aus den verschiedensten Ländern integriert, aber das waren nur die, die selber wollten.
      Italienische Ziegelarbeiter, böhmische Köchinnen und Schneider, tschechische Metallarbeiter, die der Josef WErndl geholt und gebraucht hat, usw. und so fort.
      Aber es hat Generationen gedauert, wiewohl die Menschen aus Europa und somit aus demselben Kulturkreis kamen. Und diese Menschen wollten am wirtschaftlichen ERfolg teilhaben.

    • Ingrid Bittner
      12. Januar 2017 12:58

      Aber die jetztigen Zuwanderer wollen nur, dass es ihnen gut geht, was ja verständlich ist, aber sie glauben den Versprechungen der Schlepper, dass es dafür keiner Gegenleistung bedarf.
      Die Schlepper sind meiner Meinung nach das Grundübel an der ganzen Geschichte. Das sind die, die auch noch kassieren, ohne dafür jemals, d. h. man erwischt ja nur die Unterläufer, die Konsequenzen tragen zu müssen.

    • Mentor (kein Partner)
      14. Januar 2017 10:38

      Sehr geehrte Frau Bittner
      Das Grunduebel sind Helfer wie Caritas, Rotes Kreuz, Volkshilfe und inzwischen auch das Kinderdorf welche sich, sehr gut alimentiert durch den Staat, auf UMFL stuerzt. Hat das Kind einen Bart geht es nicht wie in der Schweiz zum Zahnroentgen sondern wahrscheinlich zur Rasur.
      mfg
      Mentor

  17. Paul
    12. Januar 2017 11:26

    Die ÖVP nun in der Populismusfalle? Herr Mitterlehner, ich glaube ihnen kein Wort!

  18. franz-josef
    12. Januar 2017 11:25

    OT, aber im Hinblick auf die verbreitete Lügerei doch nicht so ganz: Im Kontext des Kampfes des Medienkonglomerats einer Globalistenelite gegen die freien Völker der Welt nicht offtopic:

    „Ungarn wirft Soros-Organisationen aus dem Land

    Ungarn wird alle Organisationen des Landes verweisen, welche von George Soros finanziert werden, berichtet Bloomberg. Ungarn werde „alle verfügbaren Mittel“ anwenden, um von Soros finanzierte Nichtregierungsorganisationen aus dem Land „zu fegen“. Diese würden „den globalen Kapitalisten dienen und die politische Korrektheit über nationale Regierungen stellen“, sagte Szilard Nemeth, Vizepräsident der regierenden Fidesz Partei.



    Bereits im Jahr 2014 hatte die Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orban Ermittlungen gegen Organisationen eingeleitet, die von Norwegen finanziert wurden. Orban sagte damals, dass viele dieser Organisationen Tarneinrichtungen für „bezahlte politische Aktivisten“ seien.

    Trump warf Soros während des Wahlkampfes vor, Teil einer „globalen Machtstruktur“ zu sein, welche für die wirtschaftlichen Entscheidungen verantwortlich sei, welche „unsere Arbeiterklasse ausgeraubt und unser Land um seine Reichtümer betrogen haben und dieses Geld in die Taschen einer Handvoll Konzerne und politischen Einrichtungen gegeben haben.““
    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/01/12/ungarn-wirft-soros-organisationen-aus-dem-land/

    Aus Israel und Rußland ist der Drahtzieher hinter Clinton gegen Trump und der „Berater“ der Kanzlerin in Flüchtlingsfragen ja auch schon rausgeflogen. Nur mal um zu verstehen, was das für ein Ideologie-&Indoktrinations-Netzwerk ist, gegen das wir hier ankämpfen müssen, tippe ich mal einen Artikel ab, den ich auf einem Flugblatt gefunden habe:
    ——————————–
    George Soros‘ gigantisches Meinungs- und Bildungsimperium

    ben./hm. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt baut George Soros ein gigantisches Meinungs- und Bildungsimperium auf. Vor allem in Osteuropa und den ehemaligen Sowjetrepubliken kaufte er viele Medienunternehmen, die nun als vorgeblich unabhängige Pressestimmen Soros Agenda vertreten. So auch das von ihm finanzierte „Ukrainian Crisis Media Center“, welches die westlichen Leitmedien propagandistisch mit den „objektiven Fakten“ zum Ukrainekonflikt füttert. Soros steht auch hionter dem Projekt Syndicate, das 430 Zeitungen und Magazine in mehr als 150 Ländern umfaßt und eine Gesamtauflage von 70 Millionen Exemplaren erreicht. Der Multimilliardär steuert zudem den privaten Bildungskonzern Laureate Education Inc., der 80 Privatuniversitäten in 28 Ländern betreibt, 64.000 Angestellte beschäftigt und über eine Million Studenten unterrichtet. Damit übt dieser „staatenlose Staatsmann“, als der sich George Soros gern selber sieht, einen stark präögenden Einfluß auf diese Völker aus. [7]
    [7] Magazin ZeitenSchrift 86/2016, S.26

    …und das hier habe ich gerade per Google gefunden, bei den Stichworten Soros und CNN:
    http://www.investors.com/politics/editorials/the-bizarre-media-blackout-of-hacked-george-soros-documents/

    „Scandal: Leaked documents released a few days ago provide juicy insider details of how a fabulously rich businessman has been using his money to influence elections in Europe, underwrite an extremist group, target U.S. citizens who disagreed with him, dictate foreign policy, and try to sway a Supreme Court ruling, among other things. Pretty compelling stuff, right?

    As we noted in this space on Monday, the leaked documents show how Soros‘ far-flung international organizations attempted to manipulate Europe’s 2014 elections. The „List of European Elections 2014 Projects“ details over 90 Soros efforts he had under way that year.

    The documents reveal that Soros has poured nearly $4 million into anti-Israel groups, with a goal of „challenging Israel’s racist and anti-democratic policies.““

    Hat da mal jemand was von im letzten Jahr was aus der Lügenpresse mitbekommen? Nur Schweigen von diesen Verbrechern und Mitläufern….

    (gepostet auf PI)

    • Undine
      12. Januar 2017 14:11

      @franz-josef

      ******************************!
      SOROS, der große "PHILANTROP"! Er SPIELT mit den Menschen, mit ganzen Ländern, zu seinem Privatvergnügen---und das mit dem gigantischen Vermögen, das er über Jahrzehnte ergaunert hat!
      "George Soros, der Mann der die Bank of England sprengte"---die Menschen waren diesem Raffzahn immer gleichgültig. Leider hat er einen Sohn, der offensichtlich seines Vaters teuflisches "Werk" fortsetzen wird.

    • logiker2
      12. Januar 2017 14:49

      und Soros Jun. war bei Kern zu einem Höflichkeitsbesuch !!!!!!!!

    • franz-josef
      12. Januar 2017 20:38

      Ja. Da wurden sicher nur Höflichkeiten "ausgetauscht".

    • Undine
      13. Januar 2017 17:26

      Sehe gerade, Soros hat vier Söhne und eine Tochter---es wird also munter weitergehen mit dem üblen Spiel.

  19. Josef Maierhofer
    12. Januar 2017 09:57

    Na gar so extrem wortkarg zum Thema WIE ist die FPÖ nicht, auf Facebook haben sie ein Punkteprogramm veröffentlicht mit konkreten Schritten, wie sie das bewältigen wollen, woran seit Jahrzehnten (nicht nur die letzten 2 Jahre des unkontrollierten Zuwanderns - meiner Meinung nach ein Gesetzesbruch unserer Verfassungsgesetze, der auch schon angezeigt wurde) unsere etablierten Regierungen scheitern, weil sie hauptsächlich mit sich, Klientel- und Selbstbedienung beschäftigt sind..

    Ja, richtig die Gutmenschenszene wird aufheulen, na und ? Sie haben alle die Möglichkeit selbst und privat wirkliche Flüchtlinge zu adoptieren ohne diesen Staat damit zu belasten. Die, die das nicht können oder wollen, sollen aufhören zu schreien. Die jungen Migrationswilligen sind gemäß unseren gültigen Einreisegesetzen zu behandeln, Mangelberufe, etc.

    Ich verstehe, dass der junge Sebastian Kurz eine solche ÖVP nicht übernehmen will, aber Druck aufbaut für seine, von der Bevölkerung unterstützten, Forderungen durchzusetzen, auch dann, wenn es Jahrzehnte lange Forderungen der FPÖ waren, die die ÖVP bisher abgelehnt hat und das Establishment in der ÖVP noch immer ablehnt. Aber, wie bei der ÖVP üblich, es gibt nur Ankündigungen, wie auch bei der SPÖ. Die Grünen, auf die will ich nicht eingehen, die sind unser Sargnagel, die haben uns gerade noch gefehlt, diese Willkommensklatscher und Volkszerstörer und politisch Korrekten und Gendertheater Initiatoren, Pädophilenfreunde, Schulzerstörer, etc., der ORF und die allermeisten Medien säuseln den Menschen ja dieses Theater täglich vor, eine 'Reality'-Show, so zu sagen.

    Grenzkontrolle und Grenzschutz wird von der FPÖ seit Jahrzehnten gefordert und alle ihre Anträge wurden im Parlament von genau jenen abgeschmettert, die heute noch immer wieder ankündigen und nichts davon einhalten.

    Eine Aussage Kerns lässt mich allerdings aufhorchen, er spricht von einem Mehrheitswahlrecht, das die automatisch die stärkste Partei in die Regierung hieven soll. Das britische Mehrheitswahlrecht habe ich hier auch schon einmal gelobt. Aber ich fürchte, auch das wird nur eine Ankündigung sein.

    Die Frage, ob ich diesen Jahrzehnte langen Ankündigungen noch Glauben schenke, kann ich für mich nur noch mit nein beantworten, leider. Ich wähle derzeit FPÖ, die einzige Alternative zum österreichischen Niedergang und der Preisgabe unserer Heimat, des Verrates an unseren Kindern, sei es durch Schule oder Schulden, etc.

  20. franz-josef
    12. Januar 2017 09:36

    Verfolgt man die Neuansiedler- und Umsiedler-Politik der EU, gelangt man stets an zwei Eckpfeiler: Zum einen jenen, den die UNO bezw jene, die dort Einfluß nahmen, bereits vor Jahrzehnten und wiederholt als zum Erhalt der Bevölkerung notwendige Zuwanderung markiert hat, und zum anderen jenen, der von Morgenthau,Hooton,Kaufmann,Soros et al. und Profiteuren vertreten wird und, abgesehen von kranken Träumen über Weltherrschaft, die Umsiedlerei u.a. halb Afrikas als Nachschub für Rentenzahler und Billigarbeiter rechtfertigt.

    Sämtliche Politiker, die sich in dieser EU zu Wort melden, vermischen diese Motive immer wieder in ihren jeweiligen Argumentationen, sie sind entweder zu dumm oder zu wenig zu konzertierten Aktionen fähig, als daß sie eine klare und fixe Linie vertreten könnten.

    Gottseidank, merke ich dazu an, sonst würden wir noch viel gfinkelter belogen und betrogen.
    Wir sollten nicht seufzen und auf klare Worte hoffen. Die können - gsd - nicht kommen. Das Netzwerk ist m.E. bereits zu groß, um von den Drahtziehern straff gelenkt zu weren, die Ausreißer der verlogenen Statistiken jeweils zu deutlich die Wirklichkeit abbildend. Anders gesagt, die Leute sehen ja, was sich abspielt und sind in punkto Besitz, Gesundheit, Bewegungsfreiheit, ja sogar tödlich davon betroffen.

    Die verrottete Politik befindet sich in einer sich unerbittlich schließenden Klemme und wird sich mittels eines bösen Rundumschlages Luft verschaffen (müssen).

    Die Obergrenzenzahlen sind dagegen nicht einmal ein winziges Nebelfetzerl, daher auch kein ernsthaftes Thema mehr.
    Und was Kern nach dreiwöchigem Herumfeilen oder Mitterlehner mit vagem Sichnichtfestlegen so von sich geben, hat m.E. wirklich keine Bedeutung mehr.

  21. dssm
    12. Januar 2017 09:21

    Die Lösung kann nur wie folgt gehen.
    Zuerst braucht es ein ‚Lager‘ ausserhalb der EU, aber unter Kontrolle europäischer Soldaten.
    Dort schickt man jeden Asylberechtigten hin, da sind diese geschützt und werden mit den Notwendigsten zum Überleben versorgt.
    Dann braucht es keine martialische Grenzsicherung. Wird einer aufgegriffen, dann ab auf ein Schiff und erst im ‚Lager‘ wird der wieder ausgelassen.
    Dann ist es auch egal unter welchem Titel die Sozialindustrie bisher die ‚Flüchtlinge‘ betreut hat. Asyl, Schutzberechtigt, Geduldet, laufendes Verfahren, Aufenthaltsgenehmigung ... alles egal.

    Und dann alle Staatsbürgerschaften prüfen. Liegt eine verschwiegene Doppelstaatsbürgerschaft vor oder wurde die österreichische Erschlichen, sofort die österreichische Entziehen und ab Richtung ‚Lager‘.
    Man kann gar nicht radikal genug denken, denn die Lage ist wirklich explosiv.

    • franz-josef
      12. Januar 2017 09:39

      Volle Zustimmung.
      Nur meine ich, daß wir ohne bewaffneten Grenzschutz keine Chance haben, diese Leute vom Übertritt in unseren Staat abzuhalten. Wie soll man sie sonst "aufgreifen"?

    • Helmut Oswald
      12. Januar 2017 11:49

      @ franz-josef : am besten sie richten die Frage nach dem Grenzschutz an den Tiroler VP Landesobmann und Landeshauptmann Platter, diesen selbstgefälligen Dorfgendarm. Der hat als 'Verteidigungsminister' den Grenzschutz der aus Reservisten des Heeres gebildet werden konnte ebenso aufgelöst, wie er die Vernichtung der dafür vorgesehenen Bewaffnung angeordnet hat. Der Weihrauchbolschewik.

    • dssm
      12. Januar 2017 12:38

      @franz-josef
      Da kann ich mich nur @Helmut Oswald anschließen. Unserer Polizei fehlt sowohl die Mannstärke als auch die Ausrüstung.
      Und der Zustand des Bundesheeres ...

    • franz-josef
      12. Januar 2017 14:26

      Zum Verzweifeln.
      Wir stehen am Beginn des dritten Masseninvasionsahres.

  22. Bob
    • franz-josef
      12. Januar 2017 09:45

      In den letzten saukalten Tagen begegneten mir etliche vermummte Frauen. Und es war tatsächlich, wenn es sich nicht um eindeutig fremde Gesichter, schwarze Tücher usw. handelte, schwer zu entscheiden, ob sie ihr Kopftuch ggf nicht nur als Kälteschutz getragen haben. Auf dem Land gibt es diese Verwendung noch.

      Also so ganz einfach dürfte sich ein Kopftuchverbot nicht durchziehen lassen.

    • Riese35
      12. Januar 2017 10:30

      @franz-josef: Ich halte auch nichts von einem Kopftuchverbot. Man muß Krankheitsursachen und nicht Symptome bekämpfen. Das islamische Kopftuch ist nur ein Symbol für die gezielte Islamisierung Österreichs und den Kampf gegen das Christentum. Und ganz egal welches Symbol verwendet wird, diese gezielte Islamisierung Österreichs und der Kampf gegen das Christentum sind das Problem.

      Man möchte das Kopftuch verbieten, weil man sich nicht traut, die Ursache zu bekämpfen und laut zu sagen, daß Österreich christlich ist. Das hat natürlich auch damit zu tun, daß in Österreich viele aufgeklärte Maulwürfe unterwegs sind.

    • franz-josef
      12. Januar 2017 11:17

      @Riese35
      Grundsätzlich gehört der Islam einfach nicht zu Österreich,und alle Ausgrabungen alter Reste aus der längst vergangenen großen Monarchie haben für unsere heutiges Leben keine praktische Bedeutung.
      Die klare Feststellung, daß Österreich kein islamischer Staat ist, fehlt bis jetzt.Ebenso wie Politiker mit Charakter und Rückgrat.

    • Charlesmagne
      12. Januar 2017 11:59

      @ franz-Josef
      Diese wird es wahrscheinlich so lange nicht geben bis Österreich ein islamischer Staat ist, und danach wäre sie ja ohnedies unzutreffend.

  23. Bob
    12. Januar 2017 08:45

    Solange nicht alle finanziellen Zuwendungen gestrichen werden, und auf Sachspenden umgestellt wird, werden die Schatzsucher immer so weitermachen.
    Und das ewige Geschwafel von integrieren Warum sollte sich ein Flüchtling integrieren. Warum sollte er Deutsch lernen? Sobald ihm keine Gefahr mehr droht soll er nach Hause, und seine Heimat wieder aufbauen. Die wirklich Armen sitzen vor Aleppo in der Wüste und warten aufs heimgehen. Diese Bauern die ihre Maschinen und Traktoren retten wollen, denen gebührt echte Hilfe.

  24. Ausgebeuteter
    12. Januar 2017 04:46

    Alles erinnert mich an die Schweizer Politik vor und während dem WKII, wo die Parole "Das Boot ist voll" ausgerufen wurde. Leider ist während dieser Zeit so ziemlich alles (inkl. dem dort ansässigen Internationalen Kommitee vom Roten Kreuz) schiefgelaufen, da man sich damals weder innerhalb der Schweiz noch mit anderen Staaten über die Flüchtlingsverteilung einigen konnte.

    Der große Untreschied zur heutigen Flüchtllngswelle besteht aber darin, dass es damals wirrklich oft um das nackte Überleben ging, während heutzutage Leute aus bereits gesicherten Lagern kommen, sog. Trittbrettfahrer aus ganz anderen Ländern sich dieser Wanderung angeschlossen haben und von den hiesigen Länder dazu keine Trennung vorgenommen wird.

  25. Riese35
    12. Januar 2017 02:38

    Das Hindernis ist nicht die SPÖ, sondern die SPÖVP, und Mitterlehners Forderung ist Oberpopulismus zum Quadrat, denn er hat bei dieser Forderung genauestens einkalkuliert, daß er sie dank SPÖ nicht umsetzen muß, weil er sie gar nicht umsetzen will. Sonst würde er sich nicht so sklavisch an die SPÖ binden und fast zeitgleich die Forderung hinausposaunen, daß sich die ÖVP mehr von der FPÖ, die einzige mögliche Verbündete bei der Umsetzung, abgrenzen müsse.

    Mitterlehner positioniert sich und seine ÖVP immer drastischer als Märchenonkel Österreichs.

    • Cotopaxi
      12. Januar 2017 07:58

      Die Schwarzen halten das Wahlvolk genauso für blöd wie Rotz-Grün. Es hat keinen Sinn, sich über Vorschläge der Schwarzen Gedanken zu machen, so lange deren erklärter Feind die Blauen sind.

    • Riese35
      12. Januar 2017 08:18

      Wie der Schelm denkt, so ist er. Mittlerweile haben es schon so viele kapiert, sodaß die ÖVP bei unter 20% liegt, aber offenbar die ÖVP-Spitze immer noch nicht. Daß eine ehm. staatstragende Partei so abwirtschaftet, ist eine Tragik, egal wie man zu ihr steht, und egal ob die aus Dummheit oder Kalkül in den Tod geführt wird.

  26. Helmut Oswald
    12. Januar 2017 01:34

    Verbalerotik von Eunuchen ist allemal noch glaubhafter als diese - für die ganz schlichten Gemüter uns bestimmte - Spiegelfechterei. Nichts geht nach unten - versteht ihr: diese Leute sind vollkommen unfähig irgendetwas durchzusetzen, und schon gar nicht, wenn sich ihnen rote Apparatschicks an jeder Ecke querlegen. Die Garanten ihrer Pfründe. Das Schmierenstück kennen wir mittlerweile alle - es bricht nur noch die große Langeweile aus. Das System muß weg, ALLE. Das Ausschaffen der Muselmigranten ist danach nur noch ein Frage, wie rasch bringt man Saboteuere und die Sozialverbrecher aus den Förderorganisationen der Migrationswaffe wegen Landes- und Hochverrats in langjährige, von harter aber einfacher Arbeit geprägte Haft. Diesem Lügengeschwätz auch nur wenige Minuten zuzuhören ist pure Zeitverschwendung.

    • glockenblumen
      12. Januar 2017 07:21

      @ Helmut Oswald

      Voll d'accord!!!
      ***************************************************
      ***************************************************
      ***************************************************

    • Charlesmagne
      12. Januar 2017 11:54

      Brutale Forderungen. Aber wohl umumgehbar, sollte man noch irgendeine Chance wahrnehmen wollen, Europa vor der Machtübernahme des Islam zu retten. Ansonsten wird es wohl Allahu Akbar spielen.

    • Zraxl (kein Partner)
      14. Januar 2017 12:01

      @Helmut Oswald
      Gut. Schön. Ihre Befunde sind ja allermeist höchst lesenswert und absolut zutreffend -so auch dieser hier. Aber wie wollen Sie Ihre Forderung umsetzen?
      Irgendwie erinnert das alles ein wenig an die Fabel "Wer hängt der Katze die Schelle an".

  27. Pennpatrik
    12. Januar 2017 00:41

    Die üblichen ÖVP-Lügen vor einer Wahl. Was soll man dazu noch sagen? Es ist so vorhersehbar.

    • Riese35
      12. Januar 2017 08:41

      In aktueller Terminologie nennt man so eine Partei "populistisch". Mitterlehners Wortmeldung ist sogar ein Paradebeispiel für Populismus: eine populäre Maßnahme lautstark fordern, für die man gleichzeitig die Weichen so stellt, daß man sie nicht umsetzen kann (offizelle Sicht) bzw. muß (private Sicht).





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