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„Schon wieder“ statt „Nie wieder“

Man kann nur noch zynisch lachen: Schon wieder wird mit der italienischen Monte dei Paschi eine Bank auf Steuerzahlerkosten gerettet. Und da es noch dazu die Steuerzahler des höchstverschuldeten Landes ganz Europas sind, werden es am Ende des Tages mit Sicherheit wieder alle Steuerzahler der EU bzw. des Euroraums sein, die dafür brennen werden. Sofern sie nicht selbst inzwischen abgebrannt sind.

Wir alle haben sie im Ohr, die lautstarken Beteuerungen europäischer Politiker, dass es „Nie wieder“ eine Bankenrettung auf Kosten der Allgemeinheit geben werde. Aus Österreich haben sich insbesondere die Herren Faymann und Karas mit solchen Versprechungen hervorgetan. Die letztlich völlig erfolglos waren.

Nein, doch nicht erfolglos. Der eine ist erfolgreich gewesen, neue Steuern (vor allem zu Lasten von Wirtschaft und Banken) sowie neue Schulden (zu Lasten der Zukunft) zu schaffen. Der andere ist hauptverantwortlich für einen Wust an neuen europäischen Regulierungen (und auch noch stolz darauf), die abertausende Prüfer und Kontrollore beschäftigen, ohne dass sie naturgemäß neue Pleiten verhindern könnten. Die Kosten von Regulierungen und Kontrollen gehen ebenfalls zu Lasten der Banken.

Diese sind durch beide Aktionen logischerweise noch mehr in Schwierigkeiten geraten. Und keine einzige ist durch diesen Steuer- und Kontrollfetischismus sicherer geworden. Denn mit Bankensteuern und Bankenregulierungen ist keinem Institut geholfen, ist keinem Kunden der Bank geholfen, sondern es wird nur zusätzlich und unproduktiv Geld aus der Bank abgezogen.

Freilich, was will man von einer politischen Klasse erwarten, die populistisch, jedoch ohne die geringste Ahnung von wirtschaftlichen Zusammenhängen herumpfuscht? Die damit gleichzeitig auch das Vertrauen der Menschen in die repräsentativ-demokratischen Entscheidungsträger noch weiter erodiert hat …

Ihr großer, fast Betrug zu nennender Fehler ist gar nicht so sehr, dass jetzt doch „schon wieder“ eine Bank gerettet werden muss. Das Arge war vielmehr die verlogene Propaganda der letzten Jahre, dass durch die diversen - in Wahrheit kontraproduktiven - Aktionen der Politik für die Zukunft ein „Nie wieder“ garantiert wäre. Man war nie mutig genug, ehrlich zu sagen, dass alles im Leben ein Risiko darstellt.

Statt dessen wurde von der Zentralbank durch Zinssätze weit unter der Inflationsrate das Risiko auf alle Sparer umverteilt, und durch die Staatshilfen auf die Steuerzahler. Das Ergebnis ist logisch: Niemand schaut mehr, ob eine Bank, ob ein Kreditnehmer sicher ist; interessant ist nur, ob es mehr Zinsen zu holen gibt.

Das war für jeden, der nur eine leise Ahnung hat, von Anfang an klar. Nur nicht für die Politik. Eine richtige Politik für den Finanzmarkt hätte vielmehr folgende sieben Sätze sagen beziehungsweise befolgen müssen:

  1. Erstens, es gibt keine Garantie, dass eine Bank nicht in Schieflage, in Pleitegefahr gerät. Schließlich lebt eine Bank ja davon, dass sie Kredite an Investoren, an die Wirtschaft, an Häuslbauer, an Autokäufer, an Konsumenten vergibt. Und wenn von diesen Kreditnehmern überdurchschnittlich viele ins Krachen kommen, dann kracht unweigerlich auch die Bank.
  2. Zweitens: Eine Finanzwirtschaft funktioniert nur dann, wenn sich auch die Geldanleger anschauen: Ist das eine seriöse Bank, die nur an möglichst seriöse Kreditnehmer Geld verleiht? Oder ist es eine Bank, wo das Management gern den Big spender spielt? Ist es eine windige, vielleicht gar politisch abhängige Bank, die aus Gier oder auf politischen Wunsch leichtsinnig Kredite vergibt? Allein in Österreich reichen die Beispiele solcher Banken von der Länderbank über die „Z“ bis zur Hypo Alpen-Adria (ich habe zum Beispiel immer sofort Misstrauen gegen Banken entwickelt, die anfangen, Fußballvereine zu sponsern).
  3. Drittens: Anleger werden sich die Seriosität einer Bank aber nur dann kritisch anschauen und entsprechend agieren, wenn sie das Krachen einer Bank selber trifft, wenn sie also einen Teil ihres Geldes im Fall einer Pleite verlieren.
  4. Viertens: Da aber Betriebe – und damit Arbeitgeber! – selbst pleite gehen, wenn die Bank kracht, auf der das Firmengeld für Gehälter und Lieferanten liegt, muss trotz allem das Risiko für Anleger begrenzt sein, damit der Schaden nicht noch größer wird. Es sollte nur eben nie null sein wie jetzt.
  5. Fünftens: Es gibt absolut keinen logischen Grund, dass nicht auch Kleinanleger einen überschaubaren Teil ihres Geldes – etwa zehn Prozent – verlieren, wenn ihre Bank kaputt geht. Dass diese Kleinanleger hingegen absolut geschützt sind, ist reiner parteipolitischer Populismus.
  6. Sechstens: Neben den Eigentümern einer Bank (die ja jetzt schon zu 100 Prozent zu bluten haben), müssen auch alle Mitarbeiter einer Bank deren Pleite deutlich zu spüren bekommen. Es ist absurd, dass sie mit allen Wattebetten des Sozialstaats abgesichert werden. Denn Bankmitarbeiter zählen nicht nur zu den überdurchschnittlichen Verdienern, sondern sind fast alle auch irgendwie Mittäter, wenn eine Bank zu riskant agiert hat.
  7. Siebentens: Wenn man niemanden außer der Allgemeinheit (also Sparer, Steuerzahler, Schuldenopfer in der nächsten Generation) eine Bankenpleite spüren lässt, dann wird der „Moral hazard“ immer größer statt kleiner. Dann wird niemand eine Bankenpleite mit allen Mitteln zu vermeiden versuchen. Dann wird eine Bankmannschaft hasardieren, immer riskantere Geschäfte eingehen: Wenn diese schlecht gehen, zahlen eh die anderen, wenn sie gut gehen, dann kassieren hingegen die Bankmitarbeiter gute Gehälter, Prämien und Boni.

Jetzt ist es also wieder passiert. Jetzt warte ich nur noch darauf, wann der erste (italienische, deutsche, österreichische) Politiker sagt: „Nie wieder! Das war wirklich zum letzten Mal!“

Dann ist nur noch zynisch-verzweifeltes Gelächter möglich. Notfalls im stillen Kämmerlein, denn unbotmäßige Emotionen oder Hass (über die politischen Fehlentscheidungen) will uns die EU-Kommission ja jetzt auch schon verbieten. Denn es sind ja alles nur „Fake News“, die über das Versagen der europäischen Politik berichten ... 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2016 01:47

    Das wär doch was für unseren Super- Wunderwuzzi Haselsteiner. Wir dürfen ja nicht raus aus diesem System (laut rosadunkelrot Freimaurer Haselseiner - zweimaliger Konkursant aber gleichzeitig großzügigster Mäzen diverser Kunstsammlungen samt beigeschlossener Entourage von Afterkünstlern). Der sagt uns ja voraus - kommt Öxit - kommt Arbeitslosigkeit! Na bitte, der Schweiz und den Norwegern, denen muß es wirklich furchtbar gehen ohne EU. Und das bissal Pleitebanken zahlen, das mach ma doch locker, wenn ma grad dabei sind, zwei Millionen Flutilanten zu verköstigen ... kommt Haselsteiner, bleibt EU, bleibt EU bleibt Abzocke durch Pleitebankster - muß Haselsteiner einspringen um 's wieder zu richten. Oder kann er's am End vielleicht gar net? Tja, dann ist es wohl dumm gelaufen, für die 53 % Östertrottel, die den Dreck geglaubt haben, den sie sich da über die Flimmerkiste ins Haus geholt haben, als 'wertvolle Entscheidungshilfe' für die Wahl aus Mund und Feder eines 'erfahrenen Wirtschaftsfachmannes ...'

  2. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2016 10:44

    Glückliche Briten, die sich gegen diese EU-Sumpf entschieden haben und dem erkennbaren Untergang entrinnen konnten!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2016 04:34

    Nocheinmal, es ist hoffnungslos. 53,8% sehen das alles ganz anders, fuer die ist alles Paletti, ja, ein paar Probleme gibts, aber bitte, auf keinen Fall "Nazi".

    Die Bloedheit der Nomenklatura spiegelt die Bloedheit des Wahlviehs, nichts weiter.

  4. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2016 14:05

    OT:

    Putin lädt US-Diplomaten auf Neujahrsfest ein , au-backe - das war
    eine Verkehrte mitten in Obama's Fratze. Kann das Fr. Merkel
    auch - sich durchsetzen, gegen die Gewehrlauf- Kanonenboot- und
    Milliarenerpressungs-Diplomatie der USA ?


    Das wäre ein Punkt, wo sich viele Deutsche ein "wir schaffen das"
    erwarten würden. Bleibt zu hoffen, daß wenigsten Trump es schafft.
    Einfach wird das nicht, denn die Falken sind definitiv in der Überzahl !

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5140728/Trump-lobt-Putin-fuer-Verzicht-auf-Sanktionen_Er-ist-klug

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2016 12:40

    Man muss das ganze Bild sehen und Herr AU bleibt bei der Hälfte stehen.
    Denn es ist das Ziel unserer Bildungspolitik möglichst viele Akademiker zu schaffen. Diese haben aber eigentlich nichts gelernt (wenn man von den Ärzten, Technikern usw) absieht. Damit die Leute auch wirklich sinnlos Jahre in ein Studium verpulvern, muss es einen Bonus geben, eben sichere, gut bezahlte Jobs. Und wo sind diese Jobs? Vor allem in der Finanzindustrie, wo mehr als 90% der Mitarbeiter nie einen Kunden sehen, also nie Verantwortung tragen, nie dem eigentlichen Betriebszweck dienen. Ebenso in den Großkonzernen, welche vom Genderbeauftragten bis zur Frauenquote den ganzen Mist mitmachen.

    Dazu muss man zuerst beantworten, warum ist die meiste akademische Bildung sinnlos. Das kann ich mir einmal ganz einfach machen: Sachbeweis! Die schlimmsten Pleiten der letzten Jahrzehnte waren üblicherweise in Betrieben wo man sich mit guten Gehältern die ‚besten‘ Juristen und BWLer geholt hat. Ebenso sind die schlimmsten behördlichen Fehlleistungen von ebensolchen Akademikern getroffen worden.
    Oder aus der Praxis betrachtet. Der typische heutige Jurist ist ein Fachidiot für ein(!) Land. Römisches Recht? Unbekannt. Rechtsphilosophie? Unbekannt. Kommt man gar mit der Schule von Salamanca, dann wissen die heutigen Juristen nicht einmal wo das ist. Oder BWL, eine Pseudowissenschaft der schlimmsten Sorte. Sie können nicht einmal eine Betriebsabrechnung selber aufbauen, aber sie wissen wie man auf das Kommacent kalkuliert. Arme Irre. Aber einen standardisierten Multiple-Choice Test, den können sie perfekt ausfüllen.

    Nun bleibt noch die Frage nach dem ‚Warum‘? Je länger ein Mensch in der Schule (und heutige Studien sind wie Schule, da ist nix mit selbständig) bleibt, desto mehr kann er indoktriniert werden. ‚Nachhaltigkeit‘ ist das Stichwort, wer dies nicht verinnerlicht hat, der soll laut UNICEF erst gar nicht positiv bewertet werden, bekommt also nie einen gut bezahlten, verantwortungslosen Job.

    Erst wer diese Bild sieht, versteht die hunderttausend Regulierungen, wo es überall gut bezahlte, dafür verantwortungslose Kontrolleure gibt, und die ganzen Bankenrettungen, wo wieder diese Akademikerschicht gut bezahlt wird. Eine freie Marktwirtschaft mit realer Leistung und Verantwortung stört in diesem Bild nur, entsprechend wird in der ganze westlichen Welt versucht die KMUs abzubauen, bei gleichzeitiger Förderung der Großkonzerne.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2016 01:55

    Ohne Politiker-, Beamten- und Manager-Haftung wird sich nie etwas ändern.
    Im Gegenteil, wenn für Fehlleistungen - fahrlässig, grob fahrlässig oder wegen außergewöhnlichen Blödheit - statt Sanktionen, Spitzenpensionen, riesige Abfertigungen oder weitere Politikerkarrieren winken, was sollte sich da bitte ändern?
    Wenn dieses Klientel wenigstens mit 20% ihres Einkommens bzw. ihres Besitzes mithaften müssten, wären exzessive Fehlleistungen und Schuldenmachereien schon mal sehr eingedämmt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2016 08:20

    Machiavelli sagte vor ca 500 Jahren schon daß nur 20% der Menschen eine politische Intelligenz hätten die anderen könne man mit einer Brotrinde fangen, in Österreich sind es immerhin fast 47 % also seien wir doch stolz auf diese !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorShalom
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2017 09:44

    OT: OÖ LPD Pilsl:
    Dass sich im täglichen Sicherheitsgeschäft der Polizei die Zahl der Gewalttaten im Migrationsbereich erhöht hat, will Pilsl nicht beschönigen. "Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein", erklärt er.
    Gewalttaten in Asylquartieren seien 2016 um 100 Prozent angestiegen, nennt er einen Brennpunkt aus der Statistik. Erst in den vergangenen zwei Wochen wurden zwei junge Männer aus den Asylquartieren heraus wegen dubioser Aktionen in U-Haft genommen. Acht zurückgekehrte Teilnehmer an Kämpfen des IS-Terrorstaats leben in OÖ."


alle Kommentare

  1. West (kein Partner)
    02. Januar 2017 18:04

    Supermacht Unfähigkeit. Wer immer ein Totalversager ist, hat den Staat, der sich nur mehr als Umverteiler versteht, damit seine Politkaste ihre Ruhe hat, in der Tasche. Kann ihn erpressen, bis es zur Revolution der letzten Wertschöpfer kommt. Ganz gleich, ob es sich dabei um selbsternannte Wirtschaftseliten handelt oder um Zuwanderer aus Weltgegenden, die nichts zustande bringen. Wehe dem, der ein paar Fähigkeiten hat. Er wird drangsaliert und quasi als Sklave gehalten, um den ganzen Wahnsinn einer wahnsinnig gewordenen Politelite zu finanzieren. Damit sich andere ein Leben lang auf die faule Haut legen können und auch noch den Zahler öffentlich auslachen dürfen.

  2. stromerhannes (kein Partner)
  3. stromerhannes (kein Partner)
    02. Januar 2017 16:51

    Es dauert nicht mehr lange, dann sind unsere Bankguthaben angeknabbert von der EU.

    Weil jetzt in den AGB aller Banken und Sparkassen unter "Haftung" im Art.19 (3) steht, dass von "HOHER HAND" abgebucht werden darf.
    Auch ohne Wissen und Wollen des Kontoinhabers!

    Konten plündern, ab ins Edelmetall, voller Keller und gute Freunde für zukünftige Szenarien sind angeraten...

  4. AppolloniO (kein Partner)
    02. Januar 2017 11:29

    Wenn es "nur" die Bankenrettung gewesen wäre. Aber die EU hat alle eigenen Gesetze schamlos missachtet-----aber nein, populistich war das nicht, weil es für linksgrün nur linksliberal gibt.
    Die Verstöße:
    >Staatsschuldenquote keinesfalls über 60%! Keiner schert sich darum.
    >Neuverschuldung EU schützt seine Außengrenzen. No comment!
    >Kein Banken-Bail-Out! Nein, nie und nimmer.

    Und die Herren Schulz und Juncker sind stolz auf das Einhalten der Gurkenkrümmung.

  5. Shalom (kein Partner)
    02. Januar 2017 09:44

    OT: OÖ LPD Pilsl:
    Dass sich im täglichen Sicherheitsgeschäft der Polizei die Zahl der Gewalttaten im Migrationsbereich erhöht hat, will Pilsl nicht beschönigen. "Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein", erklärt er.
    Gewalttaten in Asylquartieren seien 2016 um 100 Prozent angestiegen, nennt er einen Brennpunkt aus der Statistik. Erst in den vergangenen zwei Wochen wurden zwei junge Männer aus den Asylquartieren heraus wegen dubioser Aktionen in U-Haft genommen. Acht zurückgekehrte Teilnehmer an Kämpfen des IS-Terrorstaats leben in OÖ."

    • kamamur (kein Partner)
      03. Januar 2017 16:57

      @Shalom
      Obwohl ich aus dem gleichen Stall komme wie Pils halte ich von ihm nicht sehr viel. Betrachtet man seinen polizeilichen Werdegang so ist dieser aufs engste mit der VP verbunden. Und überdenkt man seine noch vor einem halben Jahr gemachten Besänftigungsfloskel lässt sich klar die Stoßrichtung der VP erkennen. Aber an den Taten wird man sie erkennen und da habe ich bei der Umfallerpartei einfach ein schlechtes Gefühl.

  6. pro veritate (kein Partner)
    02. Januar 2017 07:32

    Ich erinnere an eines der letzten Interviews, die Jörg Haider gegeben hat:

    ..."Wer mit anvertrautem Geld leichtfertig umgeht, muss die Folgen spüren. Wir brauchen eine strengere Managementhaftung, eine Änderung des Strafrechts und einen Sondergerichtshof für Wirtschaftsdelikte. Manager, die über Grenzen gehen, müssen mit ihrem Vermögen haften. Die sind ja nicht arm, die haben gigantisch verdient. Auch ist die strafrechtliche Verantwortung klarzustellen, dann müssen sie eingesperrt werden..." -
    Diese und so manche andere Äußerung hat man ihm offensichtlich äußerst übel genommen...

    Im übrigen war - wie wir ja wissen, die Notverstaatlichung der Hypo Alpe Adria nicht "alternativlos."

    • pro veritate (kein Partner)
      02. Januar 2017 07:37

      Diese Stellungnahme war dem Beitrag von
      @carambolage
      zugedacht.
      Allen ein gutes neues Jahr!

  7. Spectator 39
    01. Januar 2017 13:27

    Unterberger und Urschitz, PRESSE, sehen die Dinge richtig. Verträge der EU sind das Papier nicht wert auf denen sie stehen. Kaum vereinbart schon gebrochen.
    So kann dieses Projekt EU nie funktionieren. Keiner der EU Bonzen macht sich die Mühe, Kritik zu üben. Schon gar nicht das Würschtel Karas. Außer zu Wahlempfehlungen für den Grünen vdBellen war von ihm nichts zu hören.

  8. Brigitte Imb
    31. Dezember 2016 20:35

    SCHON WIEDER!!!!!!!

    In Helsinki ist ein Autofahrer in einen Menschenmenge gerast. Man will der Öffentlichkeit einen Unfall "verkaufen".

    http://pamelageller.com/2016/12/several-people-seriously-injured-car-plows-crowd-finland-driver-arrested.html/

  9. Bob
  10. machmuss verschiebnix
    31. Dezember 2016 14:05

    OT:

    Putin lädt US-Diplomaten auf Neujahrsfest ein , au-backe - das war
    eine Verkehrte mitten in Obama's Fratze. Kann das Fr. Merkel
    auch - sich durchsetzen, gegen die Gewehrlauf- Kanonenboot- und
    Milliarenerpressungs-Diplomatie der USA ?


    Das wäre ein Punkt, wo sich viele Deutsche ein "wir schaffen das"
    erwarten würden. Bleibt zu hoffen, daß wenigsten Trump es schafft.
    Einfach wird das nicht, denn die Falken sind definitiv in der Überzahl !

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5140728/Trump-lobt-Putin-fuer-Verzicht-auf-Sanktionen_Er-ist-klug

  11. Undine
    31. Dezember 2016 13:44

    OT---aber wo bleibt da "Gleiches Recht für alle"???

    JA für alle Linken---NEIN für alle Rechten; so sieht in der Realität "gleiches Recht für alle" aus!

    "Demonstrationsverbot für AfD in Köln ist Kapitulation vor möglicher Gewalt in der Silvesternacht"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022742-Demonstrationsverbot-fuer-AfD-Koeln-ist-Kapitulation-vor-moeglicher-Gewalt-der?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Friedlich Demonstrierenden wird das Recht auf Demonstration versagt, weil die LINKEN GEWALTTÄTIGEN KRAWALLMACHER am Rande einer rechten Demonstration nicht zu bändigen wären! Wie wär's, wenn man diese linxlinken Krawallmacher FESTNÄHME oder, noch besser, mit Wasserwerfern begegnete, bevor es zu einer Eskalation kommen kann?

    • machmuss verschiebnix
      31. Dezember 2016 14:09

      Ja, ja - nichts Neues von der Linken - hetzen, sticheln, mundtot machen,
      aber wenn es sie selber trifft zeter und mordio , hoffentlich fliegen diese
      Narren bald aus dem Parlament

    • Torres (kein Partner)
      02. Januar 2017 10:50

      Das liegt ja ganz auf der Linie von Häupl. Man erinnert sich: Der Akademikerball der FPÖ wird ja immer von links-grünen gewalttätigen Krawallmachern "begleitet". Als "Lösung" empfahl Häupl, dass der Ball halt nicht mehr in der Hofburg oder besser gar nicht mehr stattfinden sollte. Es ist übrigens bald wieder soweit.

  12. dssm
    31. Dezember 2016 12:40

    Man muss das ganze Bild sehen und Herr AU bleibt bei der Hälfte stehen.
    Denn es ist das Ziel unserer Bildungspolitik möglichst viele Akademiker zu schaffen. Diese haben aber eigentlich nichts gelernt (wenn man von den Ärzten, Technikern usw) absieht. Damit die Leute auch wirklich sinnlos Jahre in ein Studium verpulvern, muss es einen Bonus geben, eben sichere, gut bezahlte Jobs. Und wo sind diese Jobs? Vor allem in der Finanzindustrie, wo mehr als 90% der Mitarbeiter nie einen Kunden sehen, also nie Verantwortung tragen, nie dem eigentlichen Betriebszweck dienen. Ebenso in den Großkonzernen, welche vom Genderbeauftragten bis zur Frauenquote den ganzen Mist mitmachen.

    Dazu muss man zuerst beantworten, warum ist die meiste akademische Bildung sinnlos. Das kann ich mir einmal ganz einfach machen: Sachbeweis! Die schlimmsten Pleiten der letzten Jahrzehnte waren üblicherweise in Betrieben wo man sich mit guten Gehältern die ‚besten‘ Juristen und BWLer geholt hat. Ebenso sind die schlimmsten behördlichen Fehlleistungen von ebensolchen Akademikern getroffen worden.
    Oder aus der Praxis betrachtet. Der typische heutige Jurist ist ein Fachidiot für ein(!) Land. Römisches Recht? Unbekannt. Rechtsphilosophie? Unbekannt. Kommt man gar mit der Schule von Salamanca, dann wissen die heutigen Juristen nicht einmal wo das ist. Oder BWL, eine Pseudowissenschaft der schlimmsten Sorte. Sie können nicht einmal eine Betriebsabrechnung selber aufbauen, aber sie wissen wie man auf das Kommacent kalkuliert. Arme Irre. Aber einen standardisierten Multiple-Choice Test, den können sie perfekt ausfüllen.

    Nun bleibt noch die Frage nach dem ‚Warum‘? Je länger ein Mensch in der Schule (und heutige Studien sind wie Schule, da ist nix mit selbständig) bleibt, desto mehr kann er indoktriniert werden. ‚Nachhaltigkeit‘ ist das Stichwort, wer dies nicht verinnerlicht hat, der soll laut UNICEF erst gar nicht positiv bewertet werden, bekommt also nie einen gut bezahlten, verantwortungslosen Job.

    Erst wer diese Bild sieht, versteht die hunderttausend Regulierungen, wo es überall gut bezahlte, dafür verantwortungslose Kontrolleure gibt, und die ganzen Bankenrettungen, wo wieder diese Akademikerschicht gut bezahlt wird. Eine freie Marktwirtschaft mit realer Leistung und Verantwortung stört in diesem Bild nur, entsprechend wird in der ganze westlichen Welt versucht die KMUs abzubauen, bei gleichzeitiger Förderung der Großkonzerne.

    • Riese35
      31. Dezember 2016 21:05

      ***********************************************************!
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      ***********************************************************!

      >> "Ebenso in den Großkonzernen, welche vom Genderbeauftragten bis zur Frauenquote den ganzen Mist mitmachen."

      Genau so ist es. Subsidiarität und Vertrauen? Nein! Erbsenzählerei mit nichtssagenden Zahlen! JAAAAAAA! Echtes Management mit Eigenverantwortung? NEEEEEEEIN! Fokus auf das Geschäft? NEEEEEIN! Fokus auf administrative, interne Prozesse? JAAAAAAAA!!! Selbstverständlich, die sind auf Punkt und Beistrich genauestens einzuhalten, sonst ist man seinen Job los.

    • Riese35
      31. Dezember 2016 21:11

      Was ist die wichtigste Aufgabe, die ein kundenverantwortlicher Verkäufer hat? Die Beziehung zum Kunden pflegen und auf seine Wünsche eingehen? NEEEEEEEEIN!!! Täglich an konzerninternen Telephonkonferenzen teilnehmen, den international Verantwortlichen des Konzerns im Detail über Aktionspläne berichten, diese mit ihnen abstimmen, lang und breit mit ihnen diskutieren, bis nichts mehr Sinnvolles übrigbleibt, von den Verantwortlichen Befehle entgegennehmen, und keine Zeit mehr für den Kunden zu haben? JAAAAAAA!!!! Genau das ist es, was notwendig ist und das Geschäft vorantreibt!!!.

    • Sensenmann
      01. Januar 2017 19:40

      Das war ein Volltreffer! Besonders die Großkonzerne lieben den ganzen Dreck und vergessen, daß auch schon Hausherren gestorben sind - wie das alte Sprichwort sagt.

  13. Reinhold Sulz
    31. Dezember 2016 12:19

    Gemach, gemach! Soweir ich informiert bin, handelt es sich bei Monte dei Paschi die Siena um eine der ältesten, wenn nicht die älteste Bank der Welt überhaupt.

    Wer die fallen lässt, lässt symbolisch ganze Zeitalter finnziellen Handelns fallen.

    Wenn also diverse Politiker gesagt haben, dass nie wieder eine Bank gerettet werden dürfe, dann ist das die eine und einzige erlaubte Ausnahme. Rettet man diese Bank nicht, dann kippt man symbolisch das Bankwesen der westlichen Welt in den Orkus. Fragt sich nur, zu wessen Gunsten. Das ist dann so, als hätte jeder Kommunist Recht, der sagt: Von Anfang an alles verkehrt. Dem stimme ich gar nicht zu.
    Anders ausgedrückt: In der Politik ist nicht nur Sachlichkeit sondern auch Stimmung eine Kategorie. Eine mächtige noch dazu.

    • teifl eini!
      31. Dezember 2016 12:29

      Ist Ihr Kommentar ironisch gemeint?

      Falls nicht, ist Ihr Traditionsargument schlicht und ergreifend falsch. Legionen an traditionsreichen Betrieben sind bereits Pleite gegangen. Genau das ist das Wesen der Marktwirtschaft: nur jene überleben, die die Bedürfnisse der Kunden erkennen und kostentragend bedienen können.

      Wenn die aktuellen Manager der genannten Bank nicht mehr dazu in der Lage waren, dann ab in die Pleite damit. Die Eigentümer haben auf das falsche Management gesetzt. So what?

    • dssm
      31. Dezember 2016 12:46

      @Reinhold Sulz
      Zitat: "Wer die fallen lässt".
      Das 'Wer' ist dabei die Frage. Denn es gibt Eigentümer, die sollten zuerst einmal zur Kasse gebeten werden, schließlich haben die jahrelang die Gewinne verkonsumiert. Dann die großen Gläubiger, die haben sicher einen tieferen Einblick in die fianzielle Lage, wussten also was gespielt wird.
      Dann die Mitarbeiter, irgend jemand muss die 'non performing loans' ja vergeben haben.
      Warum dieses 'Wer' aber die EZB oder der Steuerzahler sein soll, erschließt sich mir nicht, vor allem solange die drei erstgenannten Gruppen nicht samt und sonders enteignet wurden und im Gefängnis sitzen.

    • Sensenmann
      01. Januar 2017 19:38

      @dssm
      Ja, Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren, das ist doch das Motto von Bonzen und Parasiten seit Alters her.
      Nur weiter so. Bald ist das Ponzi-System nicht mehr zu halten und dann wird es das Volk gelüsten, Recht zu sprechen, was es so lange verabsäumt hat.
      Ob ich mir allerdings dann den Luxus gönnen werde, lange Verfahren abzuhalten, weiß ich noch nicht.

  14. teifl eini!
    31. Dezember 2016 10:47

    Eines vorweg: eine Gemeinschaft, die zwei ihrer wichtigsten Vereinbarungen - Maastricht-Kriterien und No-Bailout - regelmäßig im ersten Anwendungsfall bricht, kann nicht funktionieren.

    Eine Branche, deren Unternehmen wissen, dass sie im Fall des Falles vom Staat und/oder anderen Unternehmen im Haftungsverbund aufgefangen werden, wird niemals vernünftig werden; Stichwort Moral Hazard.

    Bleibt die Frage, warum gerade Banken regelmäßig aufgefangen werden, alle anderen Gewerbebetriebe jedoch nicht? Man muss sich die Hintergründe ansehen.

    1. Die betroffenen Stakeholder einer Pleite finden sich auf der Passivseite der Bilanz. Zieht man die Einlagenbesicherten ab, bleiben die Aktionäre und die Großgläubiger. Nur um Letztere geht es, denn das von den Aktionären ursprünglich eingezahlte Eigenkapital macht vielleicht 1, 2% der Bilanzsumme aus.

    2. Diese Großgläubiger sind der Machtfaktor auf unserer Welt. Sie betreiben übertriebene Angstmache vom Zusammenbruch des Finanzsystems. Sie nutzen die Naivität der Politiker und Gutmenschen aus durch Verwendung des richtigen Vokabulars und der "richtigen" weil linken ökonomischen Theorien ("Solidar"-Gemeinschaft, Deficit Spending usw). Deren Proponenten schreiben die Richtlinien und befinden sich in der Drehtür zwischen Bank, Politik und globalen Institutionen (IWF, EZB und Co.). Vor allem sind sie es, die die Schuldenparties der Regierungen finanzieren.

    Das erklärt 3. auch warum die Politik derart willfährig agiert. Die Basel-Regel, dass Kredite an Staaten keine Eigenkapitalhinterlegung brauchen, trotz des offensichtlichen Risikos, spricht dabei Bände. Die Politik ist zudem mit den größten Banken des jeweiligen Landes zutiefst verhabert. Zwei österreichische Paradebeispiele sind die Raiffeisen-Gruppe und die Bank Austria; von den Landeshypos ganz zu schweigen.

    Großbanken und Politik bilden also eine symbiotische Gemengelage: den BANKENSOZIALISMUS. Dessen Eckpfeiler sind die keynesianisch geadelte Schuldenpolitik, Zentralbank-Papiergeld und als größter ideologischer Fehlschluss das Umlegen des Sozialstaats-Gedankens auf den Finanzsektor.

    Wie sähe das Gegenmodell aus? Sanierung der Staatshaushalte durch nachhaltiges Budgetgebahren, Ende der Schuldenpolitik und damit langfristig schuldenfreie und vom Finanzsektor unabhängigere Staaten; keine staatlichen Solidargemeinschaften und Staatshaftungen für Banken, keine Bailouts, sondern Eigenverantwortung, zudem voll gedecktes Geld und last but not least die strikte Einhaltung von Regeln und Verträgen, denn NUR DAS ist fair und gerecht.

    • teifl eini!
      31. Dezember 2016 10:49

      Tippfehler: hätte Budgetgebaren heißen sollen

    • dssm
      31. Dezember 2016 12:48

      Das mit der Basel-Regel ist falsch.
      Dies ist eine (böswillige) Auslegung der EZB und der Nationalstaaten!
      Die BIZ sieht lediglich risikogewichtetes (Ausfalls-)Kapital vor, die Auslegung wonach Staaten automatisch risikolos wären ist nicht von der BIZ.

  15. Peter Pan
    31. Dezember 2016 10:44

    Glückliche Briten, die sich gegen diese EU-Sumpf entschieden haben und dem erkennbaren Untergang entrinnen konnten!

    • Undine
      31. Dezember 2016 13:28

      @Peter Pan

      Die Briten sind, als sie des Eisbergs ansichtig geworden waren, flugs in ein Rettungsboot gestiegen und haben rechtzeitig VOR dem Zusammenstoß und dem folgenden Sinken die Titanic verlassen. Gut gemacht, ihr schlauen Briten!

    • riri
      31. Dezember 2016 15:18

      Die Briten selbst sitzen in der Hochfinanz Kommandobrücke und haben den geplanten Kurs der Titanic mitbestimmt. Jetzt ist es offensichtlich Zeit, in den eigenen sicheren Hafen einzulaufen. Man kann nur erahnen, was demnächst mit der EU passieren wird.

  16. Leopold Franz
    31. Dezember 2016 10:20

    Dazu wird für das nächste Jahr eine Inflation von 1,5 Prozent erwartet, die Geldentwertung auch der Sparguthaben beschleunigt sich noch mehr. Die Mächtigen haben schon vor Jahren weltweit in Betriebe und Immobilien investiert. Die Eurosuppe daheim müssen wir auslöffeln, solange die Landnehmer das zulassen.
    Eine Hoffnung bleibt für 2017: Merkel wird davongejagt.

  17. Josef Maierhofer
    31. Dezember 2016 10:15

    Die Schuldenunion und ihre Kinder:

    Die EU ist unverzichtbar für Europa ? Diese jetzige EU ist verzichtbar, sie zerrt Europa in den Dreck.

    Die Gesetzesbrüche begangen durch die EU an ihren eigenen Gesetzen sind Legende, siehe auch Thilo Sarrazin 'Europa braucht den Euro nicht'.

    Die Leichtfertigkeit (grobe Fahrlässigkeit) der EU gegenüber den Europäern, ihrem Eigentum, ihrer Zukunft, ... bei den Entscheidungen einer EU sollten eigentlich zu Anklagen der Politiker und Gremienchefs führen, sie verletzen laufend die EU-Gesetze. Garniert noch durch die 'Flüchtlings'-Politik der EU.

    Also ich wäre da schon für eine Volksbefragung in Österreich, wie die Stimmung bei den Menschen zum Thema derzeit ist, denn so kann es wirklich nicht mehr weiter gehen.

    Nun die 'Hollodaro' Banken im 'Sozialnetz' werden so lange so handeln, solange sie nicht einzeln für ihre Taten haftbar sind und solange sie sich mit der Politik befassen.

    Für mich sind eine Bank und ihre Kunden ein Wirtschaftskörper, gleich wie die Firmeninhaber und ihre Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten ein Wirtschaftskörper sind, ..., Wirtschaftskörper, die man nicht auseinander dividieren darf, was die Linke aber macht. Kunden - Bankenmanager, oder Arbeiter - Unternehmer samt ihren mit Auflagen und politischen Beamtent(d)um(m) gespickten Sargnägeln - versus Arbeiter, etc. und die muss man mittels sündteurer, meines Erachtens verzichtbarer, aber derzeit in der Verfassung verankerter 'Interessensorganisationen' gegeneinander hetzen.

    Dass die Banken derzeit Enteignungsinstitute im Auftrag der lokalen Politik und der EU-Politik und ihrer selbstherrlichen und oft Gesetze brechenden 'Granden', sind, aber 'gerettet' werden auf Kosten der Allgemeinheit, ist die vorherrschende Ideologie (= ...), die Europa zerstört. Retten kann man die EU nur durch Austausch der Politik von einer Ideologiepolitik (= ...) gegen eine Vernunftpolitik.

    Und da käme dann auch wieder die Sorgfalt des ordentlichen Kaufmannes bei den Banken vor.

  18. perseus
    31. Dezember 2016 10:14

    Gerade bei dieser Bank würden im Falle einer Pleite nur Großanleger und andere Banken zum Handkuss kommen. Trotzdem wird auch hier von den linken Eurokraten der Auslesemechanismus der Marktwirtschaft (Pleite und Konkurs, den Schaden trägt der Eigentümer) ausgeschaltet.

    Aber klar ist auch, dass wie immer unser hart verdientes österreichisches Einkommen in den Süden Richtung Mafia, Ndrangetha etc. verschoben wird. Man hat sich ja auch gefallen lassen, dass mit Draghi der Bock zum Gärtner gemacht wird. Der wird so lange unser sauer verdientes Geld in den Süden in das Fass ohne Boden namens Italien transferieren, bis absolut nichts mehr zu transferieren ist.

    Sich so ausnehmen zu lassen von den linken Säcken in Brüssel ist der zweitgrößte Skandal nach der Massenmigration mit der sie uns beglücken.

    PS.: die Amis haben das mit den Banken besser gelöst:
    http://www.start-trading.de/liste-der-pleitebanken-usa/

  19. HDW
    31. Dezember 2016 10:03

    Gar kein Kommentar heute zu dem aufgelegten Bauchfleck des braungebrannten Wahabiten-freundes und Russlandhassers?

    • Brigitte Imb
      31. Dezember 2016 21:26

      Hm..., keine Zeit? Vielleicht auch eingeladen...........(von ....., nein, das trau´ ich mich nun wirklich nicht zu schreiben....).

      ;-)

  20. HDW
    31. Dezember 2016 09:58

    Und wieder eine "linke Bank" aus der roten Toskana! Mit einem Haufen fauler Kredite an linke Kooperativen und Gemeinden ohne jede oder nur getürkte Bonitätsprüfungen!

  21. Bob
    31. Dezember 2016 09:17

    Ich wünsche AU und allen Mitbloggern einen guten Rutsch ins neue Jahr!

  22. Kyrios Doulos
    31. Dezember 2016 09:16

    Was alle Regierungen und Parlamente in der EU gemeinsam haben:

    1/ Sie tun alles, um die große kollektive Katastrophe hinauszuzögern. Sie zu verhindern, versuchen sie gar nicht. Vermutlich ist sie auch nicht mehr zu verhindern, sagt mein Instinkt (ich bin weit davon entfernt, mich bei diesen Währungs- und Gelddingen auszukennen).

    2/ Sie sind sich darin einig, alle wesentlichen Gefahren, die unsern Untergang herbeizuführen imstande sind, lieber engstirnig-ideologisch oder parteipolitisch zu kommentieren (von Moderieren oder gar Managen gar keine Rede!). Sie haben nur die nächste Wahl im Auge und die Rettung ihrer jeweiligen Pfründe.

    3/ Naturgesetze wie die aus der Physik und Mathematik spielen eine große Rolle, sowohl bei der Invasion der Ostler und Südler als auch beim Schuldenmachen und beim Löcher-auf-und-Löcher-zu-Machen. Allein, die Gesetze der Physik und Mathematik spielen in den Köpfen unserer Nomenklatura überhaupt keine Rolle. Wie heißt dieses neumodische blöde Kunstwort schnell? "Postfaktisch". Genau.

  23. Bob
    31. Dezember 2016 09:09

    Über uns dummes Volk bestimmen rote Finanzgenies. Kontrolliert werden wir dann von schwarzen Kontrollgenies.

  24. Abaelaard
    31. Dezember 2016 08:20

    Machiavelli sagte vor ca 500 Jahren schon daß nur 20% der Menschen eine politische Intelligenz hätten die anderen könne man mit einer Brotrinde fangen, in Österreich sind es immerhin fast 47 % also seien wir doch stolz auf diese !

    • HDW
      31. Dezember 2016 09:48

      @Abaelard
      ************************************************************

    • simplicissimus
      31. Dezember 2016 12:30

      Bingo, Abaelaard!

    • dssm
      31. Dezember 2016 12:56

      @Abaelaard
      Das ist ja geradezu absurd! Hofer war meiner Meinung nach der deutlich bessere Kandidat, Kickl ein genialer Planer und damit ist der FPÖ auch der Einbruch in die Stammwählerschaft der Schwarzen gelungen, so weit so gut. Aber die Mehrheit der Hoferwähler sind Sozialisten, besonders im Osten. Die gleichen Sozialisten die Straches ‚die Privilegien der staatsnahen Leute bleiben‘ gewählt haben. Diesen Leuten Intelligenz zu attestieren ist pervers.

    • Shalom (kein Partner)
      02. Januar 2017 08:20

      Genau, dssm, Sie großer Wahltaktiker! S i e hätten z. B. v o r der Wr. Landtagswahl den Rathaus- u. Magistratsbediensteten gedroht, deren "Privilegien" nach der Wahl beschneiden zu wollen. Bravo! Sie strotzen nur so vor Intelligenz!!!
      Und noch etwas: Unter den Hofer-Wählern hatten sich sehr viele SPÖler befunden. Richtig! Doch "am flachen Land", gerade in Ostösterreich (NÖ), in den Dörfern, hatten sich unter den vielen Hofer-Wählern die (kleinen) ÖVP-Bauern u. Auspendler etc. befunden. Recherchieren sie die Wahlergebnisse!
      Und was den "deutlich besseren Kandidaten" Hofer u. d. "genialen" Kickl betrifft: Richtig! Doch Sie hatten auch schon ganz anders geschrieben...

    • Shalom (kein Partner)
      02. Januar 2017 08:28

      Abaelaard, Sie irren! Jene verängstigten "Bessergebildeten", die mit der von den Vereinigten Gutmenschen gespendeten "Brotrinde" geködert wurden, fanden sich mit Masse unter den fast 54% VdB-Wählern! Immer schön bei der Wahrheit bleiben...

  25. John
    31. Dezember 2016 07:52

    Viele dieser politischen durchaus gut klingenden Utopien huldigen einem Größenwahn, der dazu führt, relativ überschaubare Probleme durch Übertragung auf eine größere Dimension, z.B. die EU, in den Griff bekommen zu wollen. Mit zunehmender Größe wird es aber nicht besser beherrschbar, sondern im Gegenteil.

    Die Vermutung, auf der größeren Ebene hätte man eben die besonders tollen Experten, die das alles lösen würden, ist naiv! Mit der Größe wachsen auch die Bedrohungen und deren Lösbarkeit wird tendenziell geringer.

    Und man vergisst die konkreten politischen Gegebebheiten in dem einzelnen Land. Nun beschließt die EU, ob eine Bank über den Jordan geht, weit weg von den betroffenen Menschen. Das ist aber nicht Zufall sondern Absicht: Auch und gerade durch die Bankenunion soll die EU unumkehrbar und massiv so zusammengeschmolzen werden, wie dies die Menschen in den einzelnen Ländern nie wollen würden. Die Bankenkrise war dafür ein sehr willkommenens Argument: Nie mehr Bankenrettung durch Steuerzahlung, also Bankenunion hat allseits zu begeisterter Zustimmung geführt. Die Folge: eine unmenge an neuen Regelungen und Behörden. Die Bürokratie feierte fröhliche Urständ.

    Das Pech dabei: So stärkt man Parteien, die aus genau diese EU hinaus wollen. Und dann ist Feierabend.

    Was bleibt also: Bankenrettung erneut durch Steuerzahler und eine neue Dimension des Zusammenschlusses. Wenn aber nun die italienische Regierung ihre Banken retten möchte, muss sie in Brüssel/ Frankfurt darum betteln, dies tun zu dürfen. Ja, man könnte große italienische Banken nicht retten, was das aber für Auswirkungen auf eine ohnehin marode Volkswirtschaft hat? Für Brüssel kein Problem, denn dann könnte man Italien noch enger an die Brust nehmen, oder eben andere Länder auch. Doch auch die beste Kontrolle stößt an ihre Grenzen, wenn Systeme zu groß werden.

    Wie hat das Leopold Kohr so treffend formuliert?
    "Institute, die eine bestimmte Größe erreichen, sind gegenüber einer wirksamen Kontrolle geradezu immun. Nicht weil diese Kontrolle nicht mehr akzeptieren würden (das vielleicht auch), sondern weil sich diese durch ihr schieres Ausmaß jeglicher menschlicher Kontrolle und Fassbarkeit entziehen. In solchen Größenordnungen bleibt Kontrolle eine Illusion, die einfach nicht mehr herstellbar ist, ganz gleich, was man auch versucht. Wirksame Kontrolle könnte dann nur mehr über eine Verringerung der Größe zurückgewonnen werden und auf keinem anderen Weg."

    Besser kann man es nicht sagen!

  26. Pumuckl
    31. Dezember 2016 07:11

    @ Helmut Oswald, @ Simplizissimus und alle Anderen, die immer wieder wegen VdB in der Hofburg, 53 % der Österreicher als Trotteln ansehen.

    VERGESSEN SIE NICHT, DIE BEI SO WICHTIGEN RICHTUNGSENTSCHEIDUNGEN, MIT WISSENSCHAFTLICHER PRÄZESSION EINGESETZTE PSYCHOLOGIE DER MASSEN.

    ° Gustave Le Bon - Psychologie der Massen 1895

    ° Sigmund Freud - Massenpsychologie und Ich-Analyse 1921

    ° Edward Bernays (ein Neffe Freuds ) - PROPAGANDA Die Kunst der Puplic Relations
    1928 erstmals erschienen.

    Diese drei Werke sind nur die Spitze einer Flut, oft nicht veröffentlichter wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem wichtigen Machtthema. Zur Hofburgwahl wurden mit Sicherheit Dutzende geheimer Umfragen gemacht, welche dann gezielte
    propagandistische Maßnahmen, eventuell auch Bestechungen, zur Folge hatten.

    Wie sollen, redlich für das Wohl ihrer Familien schuftende, unter Steuerlast stöhnende, Bürger dieses perfid geniale Netzwerk der Täuschungen durchschauen?

    Es waren wohl die Ängste vor Sanktionen, wie nach dem Wahlsieg Waldheims und der Regierung Schüssel - Ries Passer welche den GRÜNEN KULTUR-MARXISTEN VdB letztlich in die Hofburg brachten.

    DARUM DARF MAN NICHT 53% DER ÖSTERREICHER ALS TROTTELN VERUNGLIMPFEN.

    Das ist auch kontraproduktiv für die politische Diskussion, welche wir hier im Tagebuch zu beeinflussen suchen.

    • Wyatt
      31. Dezember 2016 07:58

      ........und wie die Massenbeeinflussung schon immer - und in Zeiten ohne Radio u. TV funktionierte, ist bestens u.a. bei
      ° Gustave Le Bon - Psychologie der Massen 1895
      z.B. im "kindle" um Euro 3,99 auch am Handy nachzulesen.

    • Leopold Franz
      31. Dezember 2016 10:27

      Darf man, die Gräben sind zu tief geworden.

    • Tiroler Madl
      31. Dezember 2016 10:57

      Ja die Ängste vor Sanktionen hatten auch einige dunkelschwarze VdB-Wähler in meinem Umfeld. Ich lebe in einer Tourismusregion. Viele haben entgegen ihrer persönlichen Einstellung, was Flüchtlingen, Abtreibung,... betrifft den gewählt, der ihnen als das "kleinere Übel" verkauft wurde. Manche lassen sich halt lieber für ein paar Euro den Bauchnabel herausstechen - wie man bei uns so schön sagt - als dass sie den Gürtel ein bisschen enger schnallen müssen, weil irgendein deutscher Gutmensch dahein bleibt, weil sein Stammwirt jetzt ein Nazi geworden ist. Pfui!

    • simplicissimus
      31. Dezember 2016 12:05

      Ja, werter Pumuckl, man soll sie nicht verunglimpfen, aber sie tragen eine trottelhafte und sehr gefaehrliche Politik schon viel zulange mit. Argumente helfen nicht, die Opposition hat weder die Mittel noch die medialen Werkzeuge um selber psychologisch manipulative zu beeinflussen.
      Ich habe selber erlebt wie treffende Argumente voellig unwidersprochen ignoriert wurden und Gutmenschfloskeln als Argumente kamen.

      Aber I'm Prinzip haben Sie recht, wir sollten den Kindergarten etwas edukativer versuchen zu ueberzeugen.
      Manchmal laesst aber auch eine Kindergartentante im Chaos einen Brueller los.

    • machmuss verschiebnix
      31. Dezember 2016 12:13

      Für eine "angemessene" Diskussion braucht es gleichwertige
      Partner - im Falle einer Diskussion mit der Gutmenschewiki
      wären demnach gleichwertige Beton-Schädel beizuziehen - ich
      denke da an Islamisten udgl. [hämisch grins]

      Aber meinetwegen, schwächen wir es ab auf Öster-Ignoranten :))

    • dssm
      31. Dezember 2016 13:04

      @Pumuckl
      Wie gut, daß ich mich heute nicht zur Prozentzahl der ‚Volltrotteln‘ geäußert habe. Ich würde die Leute zwar nicht so drastisch abqualifizieren, denn ‚Volltrottel‘ ist ja eine Beschimpfung. Aber ich sehe 90% bei den Idioten, wobei ich das Wort altgriechisch verstanden haben will; sehe also die Leute als desinteressiert an den politischen Verhältnissen, der Bildung und Eigenverantwortung, womit aber die Sozialisten aller Parteien leichtes Spiel haben.
      Und wenn der Sozialismus dann wieder schief gegangen ist, dann laufen diese 90% wieder einem ‚Retter‘ hinterher und es wird noch schlimmer.

    • Josef Maierhofer
      31. Dezember 2016 14:05

      @ Pumuckl

      Trottel nicht, aber naiv, desinteressiert, getäuscht und jetzt ... ...enttäuscht.

    • machmuss verschiebnix
      31. Dezember 2016 14:13

      Genau DAS, dssm - es ist die Mehrheit der VdB-Wähler, die für
      einen Retter empfänglich sind und auf derlei Manipulation anspringen.

    • Shalom (kein Partner)
      02. Januar 2017 08:43

      Bitte, das stimmt doch einfach nicht, denn das würde ja bedeuten, dass die lt. Umfragen "bessergebildeten" VdB-Wähler wesentlich einfältiger sind, als die "ungebildeten", "häßlichen", "übelriechenden", da "ungewaschenenen", Hofer-Wähler! Haben sich die "Bessergebildeten" hinters Licht führen lassen? Also, was jetzt?

    • Anmerkung (kein Partner)
      05. Januar 2017 07:09

      Das Einzige, was falsch ist, wenn jemand die "Östertrotteln" kritisiert, ist das Mehrzahl-n der linken Sprachregelverweigerer.

  27. simplicissimus
    31. Dezember 2016 04:34

    Nocheinmal, es ist hoffnungslos. 53,8% sehen das alles ganz anders, fuer die ist alles Paletti, ja, ein paar Probleme gibts, aber bitte, auf keinen Fall "Nazi".

    Die Bloedheit der Nomenklatura spiegelt die Bloedheit des Wahlviehs, nichts weiter.

    • FranzAnton
      31. Dezember 2016 05:03

      Neinnein, @simplizissimus, Sie verwechseln Usache mit Wirkung. Die Nomenklatura führt das Wahlvolk hinters Licht, und letzterem mangelt es, der Arbeits - und Freizeitbelastung wegen, an der nötigen Zeit, um die Realität, welche von überbordender Desinformation überdeckt wird, zu erkennen.
      Hauptschuld tragen stets die Verführer, nicht die Verführten.
      Im übrigen widerstrebt mir der Ausdruck "Wahlvieh" ganz besonders; er ist eines besonnenen, intelligenten Menschen, der Sie zweifellos sind, unwürdig.

    • simplicissimus
      31. Dezember 2016 06:03

      Die Nomenklatura sieht die Menschen als "Wahlvieh", davon bin ich ueberzeugt. Natuerlich haben die Vefuehrer mehr schuld als die Verfuehrten, wer sich jedoch als Verfuehrter bei so vielen massiven Beweisen eines haarstraeubenden Missmanagements immer noch verfuehren laesst, der verdient wohl keine ueberschaeumende Wertschaetzung.
      Mir ist bewusst, dass mein Posting vielen wegen der Ausdrucksweise nicht gefallen wird, jedoch ist das nichts anderes als wieder einmal der Beweis, dass der Ueberbringer der schlechten Botschaft, der unbequeme Kritiker wegen der Schaerfe der Botschaft mehr "unwuerdig" gesehen wird, als die Fakten der Botschaft selbst.

    • simplicissimus
      31. Dezember 2016 06:04

      Manchmal sind flegelhafte Worte angebrachter und wirkungsvoller als geschmeidige, die Contenance bewahrende, Sie warden mir verzeihen FranzAnton.

    • Wyatt
      31. Dezember 2016 07:42

      @ simplicissimus
      So ist es, *******!
      (aber es ist auch System des "Systems" dem Wahlvieh einzureden, es trägt Mitschuld und es könnte sich durch Wahlen etwas ändern.)

    • HDW
      31. Dezember 2016 09:43

      Die Blödheit von Schafen die es wert sind geschoren zu werden!
      Nach drei Wahlgängen statistisch tendenziell aber nur mehr 50%

    • Shalom (kein Partner)
      02. Januar 2017 08:05

      FranzAnton, völlig Ihrer Meinung! Die an d. Macht befindlichen Politiker sind n i c h t blöd, sondern die Masse jener fast 54% VdB-Wähler, die sich v. d. Vereinigten Gutmenschen hinters Licht haben führen lassen!
      Besonders bedrückend ist, dass sich darunter d. angeblich "Bessergebildeten" versammelt hatten! Wie verblödet musste man sein, um d. Tatarenmeldungen der um ihre Macht/Pfründe bangenden Politiker u. d. scheinheiligen Befürchtungen d. linken Medien, allen voran d. rot/schwarzen ORF, auf d. Leim zu gehen? Oder auch d. abgefeimten VdB-Solidaritätsbekundungen d. allerchristlichsten "wertkonservativen" ÖVPler Karas, Busek, Raidl, Fischler, Mitterlehner etc. ?
      Völlig verblöde! Jawohl!

  28. kritikos
    31. Dezember 2016 02:12

    Es ist - für mich - immer wieder erstaunlich, mit wie wenig Wissen (nicht in Publizistik u.a. Pseudostudien!) im allgemeinen und noch weniger in sachbezogenen Bereichen Politiker zur Macht kommen können und sich dort "austoben" Zu den beiden Genannten: Feymann ist wenigstens endlich katapultiert worden, der andere bedeutende Eitle werkt immer noch und wahrscheinlich weiterhin zum Ruin der Idee EU.
    Der Punkt 6. ist besonders aufreizend: Wenn andere Betriebe z.B. Zielpunkt eingehen, dann sind die Beschäftigten primär auf der Straße d.h. joblos. Evtl. kümmert sich das AMS erfolgreich um neue Plätze. Sind Bankbeamte eine besondere Kaste? Wird nachgegangen, wer die Schuld an der betreffenden Bankmisere trägt? Wetten, dass ...

    • dssm
      31. Dezember 2016 13:12

      @kritikos
      Es wurde nachgegangen, die langen Berichte fanden sich auch auf Bloomberg und zerohedge. Wette verloren!
      Bei uns wurde natürlich nichts veröffentlicht, aber nicht aus Bösartigkeit, sondern weil es sinnlos ist. Sie erinnern sich vielleicht als ich hier im Forum die Bilanz der HAA zerlegt habe und den Fahrplan der weiteren Grausamkeiten sehr gut voraussagen konnte. Kaum jemand hat aber diese Bilanzkritik verstanden, einfach weil die kaufmännische Praxis (nicht formale Bildung!) fehlt. Selbst kleinere Unternehmer sind von solch komplexen Bilanzen überfordert - @John hat da ja erfreulicherweise wieder einmal Kohr zitiert. Es bleibt dabei ‚Small Is Beautiful‘!

    • socrates
      31. Dezember 2016 19:24

      dssm
      Der Schüler Gerber stolperte über eine Zinseszinsrechnung und seither ist die aus der allgemeinen Bildung verschwunden. Zufall?

  29. carambolage
    31. Dezember 2016 01:55

    Ohne Politiker-, Beamten- und Manager-Haftung wird sich nie etwas ändern.
    Im Gegenteil, wenn für Fehlleistungen - fahrlässig, grob fahrlässig oder wegen außergewöhnlichen Blödheit - statt Sanktionen, Spitzenpensionen, riesige Abfertigungen oder weitere Politikerkarrieren winken, was sollte sich da bitte ändern?
    Wenn dieses Klientel wenigstens mit 20% ihres Einkommens bzw. ihres Besitzes mithaften müssten, wären exzessive Fehlleistungen und Schuldenmachereien schon mal sehr eingedämmt.

  30. Helmut Oswald
    31. Dezember 2016 01:47

    Das wär doch was für unseren Super- Wunderwuzzi Haselsteiner. Wir dürfen ja nicht raus aus diesem System (laut rosadunkelrot Freimaurer Haselseiner - zweimaliger Konkursant aber gleichzeitig großzügigster Mäzen diverser Kunstsammlungen samt beigeschlossener Entourage von Afterkünstlern). Der sagt uns ja voraus - kommt Öxit - kommt Arbeitslosigkeit! Na bitte, der Schweiz und den Norwegern, denen muß es wirklich furchtbar gehen ohne EU. Und das bissal Pleitebanken zahlen, das mach ma doch locker, wenn ma grad dabei sind, zwei Millionen Flutilanten zu verköstigen ... kommt Haselsteiner, bleibt EU, bleibt EU bleibt Abzocke durch Pleitebankster - muß Haselsteiner einspringen um 's wieder zu richten. Oder kann er's am End vielleicht gar net? Tja, dann ist es wohl dumm gelaufen, für die 53 % Östertrottel, die den Dreck geglaubt haben, den sie sich da über die Flimmerkiste ins Haus geholt haben, als 'wertvolle Entscheidungshilfe' für die Wahl aus Mund und Feder eines 'erfahrenen Wirtschaftsfachmannes ...'

    • simplicissimus
      31. Dezember 2016 04:18

      Haselsteiner ist Systemprofiteur und so verhaelt sich auch sein ganzer Verein.

    • Wyatt
      31. Dezember 2016 07:32

      welche Bank und seit wann, sponsert eigentlich all' das was z. Zt. STRABAG heißt?

    • Pennpatrik
      31. Dezember 2016 12:48

      Hat jemals Jemand nachgefragt, ob Haselsteiner in der Vergangenheit Staatsgelder bekommen hat?

    • socrates
      31. Dezember 2016 19:20

      Mein Vater erzählte mir immer: 3 mal ist er in Konkurs gegangen, jetzt ist er reich!





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